Deutschland – um 6 Mio. Moslems aufgestockt

Germany Replenishes Itself With 6 Million Muslims

http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/17488#.Ve03X33ak_4

Im englischen Original auf Arutz Sheva erschienen, Übersetzung:

http://www.pi-news.net/2015/09/deutschland-um-6-mio-moslems-aufgestockt/#more-480564

Bogart und Bergman werden “immer Paris haben.” Für den Rest von uns gibt es kein Paris mehr. Es gibt kein Europa mehr, und das geschieht furchtbar schnell. Millionen verlassen ihre Höllenlöcher in Syrien, im Irak und in Afghanistan für die Fleischtöpfe in Frankreich, Spanien, Italien und in anderen europäischen Ländern, die sie aufnehmen, und die meisten der Länder tun dies freudig, einige etwas zögernd. Deutschland ist das Hauptziel, und Deutschland scheint die Invasion sehr willkommen zu heißen.

(Von Jack Engelhard)

Wir hören aus verschiedenen Quellen (dank der Hilfe Soeren Kerns vom Gatestone Institut), dass in Deutschland bis zum Ende des Jahres die offizielle Zahl der Moslems auf sechs Millionen angestiegen sein wird. Müssen wir buchstabieren, was das bedeutet — Sechs Millionen? Nein, das ist nicht nötig.

Aber man könnte das Vergeltung nennen. Man könnte das Schicksal nennen, denn der Tag naht heran, an dem zur Nationalhymne ein neuer Text erklingt: „Der Koran über Alles.“

Auch wenn Europa niemals unser Lieblingskontinent gewesen ist, so ist dennoch die Quittung, die es erhält, nicht schön anzusehen. Wir sahen die Entwicklung in einem Buch voraus — den perfekten Ansturm islamischer Migration. Aber wer in den hohen Ämtern wollte auf die Warnung achten.

Doch es wird berichtet, dass die Deutschen glücklich sind und diese neue Bereicherung willkommen heißen; überglücklich und unbesorgt, dass diese neue Bevölkerung ihren eigenen besonderen Lebensstil mitbringt und mit anderen Menschen überwiegend nicht gut umgeht.

Versuchen wir es mit Political Correctness und sagen wir einfach, dass der Islam verschieden ist. Verschiedene Vorschriften, und bevor man es merkt, sind es deren Vorschriften, die alles vorschreiben.

Vor einiger Zeit, in einem besonders düsteren Geisteszustand, schrieb ich folgende Worte für Arutz Sheva nieder:

Was euch Herrscher von Europa betrifft, euch und euren Verrat; eines Tages wird euer verschlagener Antisemitismus zurück kehren, um euch heimzusuchen. Ihr habt tausend Synagogen vernichtet, und ihr habt sie mit zehntausenden von Moscheen ersetzt. Wartet nun und seht, was aus dem Boden Ismaels hervorwachsen wird. Eure Kirchen sind als nächstes dran.

Das war damals 2003, und die Vermutung hat sich als richtig herausgestellt.

Der typische Deutsche — wenn es einen solchen überhaupt noch gibt — sagt, der Zustrom ist gut. Warum? Weil die deutschen Geburtsraten zurückgegangen sind. Sie sagen, wir brauchen frisches Blut. Olga, eine schwedische Kellnerin, sagte mir dasselbe über Schweden. „Wir haben keine Kultur“, sagte sie. „Wir brauchen eine frische Kultur.“

Okay! Ihr wollt eine frische Kultur? Ihr werdet eine frische Kultur erhalten.

Ihr wollt frisches Blut? Ihr werdet frisches Blut erhalten. Wartet nur ab.

Ihr wollt hohe Geburtsraten? Ihr werdet hohe Geburtsraten erhalten.

Ungarn versucht den Zustrom zu stoppen — aber die Menschenmassen marschieren weiter. Einerseits verdient eine humanitäre Krise barmherzige Gerechtigkeit. Andererseits wird eine Kultur, die in so großer Zahl eintrifft, die vorhandene Kultur verzehren. Die Bedrohung der Auslöschung von tausend Jahren Tradition.

Damals im Koreakrieg waren amerikanische Generäle besorgt, dass China einfach einen Massenmarsch von Menschen durchführen könnte.

Zehn Millionen Chinesen — UNBEWAFFNET — würden einfach einmarschieren und alle Grenzen ausradieren.

Das geschieht jetzt, kurz zusammengefasst, in Europa. Nur, dass es Moslems sind, die in Europa ihr Lager aufschlagen. Sie brauchen keine Gewehre, um das Angesicht des Kontinents zu verändern. Und macht euch nichts vor, diese Umgestaltung ist ein Drama, das sich stündlich fortentwickelt. So denkt also bei eurem nächsten Urlaub in Europa daran: Lasst eure Bibeln daheim.

Vergesst eure Reiseführer zu den Kathedralen. Frischt eure Kenntnisse in arabischer Sprache auf. Und hütet euch davor, die „No-Go Areas“ zu betreten.

Vergesst Marseille. Einst ein französisches Juwel, ist nun zu einer gefährlichen islamischen Festung geworden.

In England findet eine Vergewaltigungsepidemie von Mädchen und Frauen durch Pakistanis statt, die von einer Willkommenskultur-Regierung importiert worden sind.

So geht es in großen Teilen Europas zu.

Seid vorsichtig, hütet euch vor Schadenfreude. Ja, Europa ist der Kontinent, der seine Juden von der Landkarte gestrichen hat, sechs Millionen auf einmal.

Aber der Zustrom hört nicht in Europa auf. Er geht weiter. Sie erreichen die Vereinigten Staaten in großen Wellen, und sie erreichen Israel.

Sie treffen ein als Migranten, die Zuflucht suchen. Unser Mitleid kennt keine Grenzen. Das ist, wie die Geschichte beginnt. Das ist aber nie, wie die Geschichte endet.

Je nach Einzelfall schulden wir den Flüchtlingen unser Erbarmen, aber es ist seltsam, dass sie nicht die Tore der moslemischen Länder ihrer Brüder eintreten.

Kontinente werden umgewälzt. Der Globus wird auf den Kopf gestellt. Aber dieses Chaos hat eine Methode. Da ist ein Plan.

Eines Morgens werden wir aufwachen und herausfinden, wie der Plan aussieht. Aber dann könnte es zu spät sein.

(Im englischen Original auf Arutz Sheva erschienen, Übersetzung von Renate)

http://www.pi-news.net/2015/09/deutschland-um-6-mio-moslems-aufgestockt/#more-480564

http://jackengelhard.com/biography/

Jack Engelhard ist ein am 20. Juli 1940 Toulouse  geborener jüdischer Buchautor und Journalist. Er wurde weltweit bekannt durch die Verfilmung seines Romans „Ein unmoralisches Angebot“ (verfilmt mit Robert Redford und Demi Moore in den Hauptrollen). Engelhard ist ständiger Kolumnist bei Arutz Sheva, er lebt und arbeitet in New York.

Engelhard, then an infant, escaped the place of his birth, Toulouse, when the Nazis invaded France. The Engelhard family, father, Noah, mother, Ida, sister, Sarah, escaped over the Pyrenees to Spain with the United States a hoped-for destination. However,the doors to America were shut. The family managed to gain entry to Canada, where they lived for some 10 years before finally gaining permanent residence and citizenship in the United States. Engelhard became an American citizen in 1961 and considers himself an American patriot . Engelhard’s writings have been praised for their “moral intensity”

Back in France, Engelhard’s father saw the Holocaust coming. At that time in Toulouse, the Engelhards were a wealthy and prominent family. Industrialists, educators, politicians, rabbis, ministers and priests were among their friends. At the invasion, Noah took steps to save his own family through contacts with the French Resistance. He is also credited with saving the lives of many other families whose lives were at risk. All that cost money and when the family came West, they arrived broke.
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Heute spielt Deutschland Weltmeister in Moral, die Medien sind voll von Edelmenschen, die jede Stimme der Vernunft in Kitsch ertränken und die Kritik an der verheerenden Asyl-Politik kriminalisieren. Deutschland solle Druck ausüben auf die EU-Länder, die die Quoten für die „Flüchtlings“aufnahme,  sprich die Verteilung des Debakels auf alle anderen ablehnen und sich dem Diktat Deutschlands nicht unterordnen wollen. Der Deutschlandfunk ist voll der moralischen Empörung und ruft nach „Druck“ auf Ungarn, auf Polen, Tschechien und die Slowakei. Der deutsche Ruf nach Druck auf die ehemals bereicherten Länder im Osten der EU klingt besonders gespenstisch. Er ruft Erinnerungen wach,  die in Deutschland in einer Welle von Gutmenschentum untergehen, die alles überrollt, was auf die Konsequenzen hinweist. Besonders die Einschleusung von Millionen Moslems, wovon in den Tränendrüsenberichten der deutschen Medien gar keine Rede ist, haben es den deutschen Bessermenschen offensichtlich angetan. Man brüstet sich laut, Deutschland habe den Rest der EU mit seiner vorbildlichen Flüchtlingspolitik „beschämt“.

Die Bedeutung dieser Immigration einer judenfeindlichen Kultur wird in schamlose Selbstgerechtigkeit unterschlagen.  Man kennt keine fremden Kulturen mehr, man kennt nur noch Deutsche, der Islam wird eingemeindet. Islamkritik ist tabu. Allah hält nun offiziell Einzug ins europäische Haus, von dem er Besitz nimmt nach Einladung von Merkel nach Mekka-Deutschland. Das Grundgesetz muss nur noch schariagemäss  nachgebessert und der deutsche Druck auf die noch nicht unterwerfungsbereiten Länder erhöht werden, und fertig ist das EU-Kalifat für die Übernahme durch Erdogan und den IS.

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Turkey’s Shadow War on Egypt Undermines Western Interests
by Burak Bekdil
The Gatestone Institute

http://www.meforum.org/5472/turkey-egypt

How Dangerous is ISIS to Israel?
by Efraim Inbar
BESA Center Perspectives

http://www.meforum.org/5473/israel-isis

Kinderschreck in tschechischem Heilbad und Aufruf zum Dschihad

„Der Irrsinn ist bei einzelnen etwas Seltenes, – aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.“ Friedrich Nietzsche

Gruselszenen aus Teplice – auf dem Weg zum Schariastaat:
http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/europamagazin/sendung/tschechien-teplice-araber-kurgaeste-100.html

Araber in Teplice
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Hier sieht man «die sanfte Form» der Umwandlung der tschechischen Gesellschaft durch die Kinderschreck-Scharia. Etwas so Schönes wie die Menschenschlächtereien des Dschihad sind hier noch nicht zu sehen, erst wenn das Köpfen der Kufar, die die Scharia weniger schön finden, im Park stattfindet, wird die wahre Schönheit des Dschihad in Tschechien sichtbar.

Und hier das ganze Programm:
http://www.prag-aktuell.cz/nachrichten/idnescz-dschihadisten-rufen-muslime-tschechien-zum-kampf-syrien-19102013-3283

Präzivilisatorische Menschenschlächterhorden rufen in Tschechien zum Ddschihad auf:
«ausgehend von der Scharia aber unter Einhaltung der Gesetze der tschechischen Republik»!

    Prag – Dschihadisten rufen auf öffentlich zugänglichen Facebook-Seiten Muslime in Tschechien dazu auf, nach Syrien zu gehen und sich am bewaffneten Kampf gegen das Assad-Regime zu beteiligen.
    Das berichtet der Online-Dienst der in Prag erscheinenden Tageszeitung Mladá fronta Dnes.  Sogar Hilfe bei der Erledigung der Formalitäten werde den künftigen Kämpfern dabei angeboten. (…)
    Die oben genannte Facebook-Gemeinschaft ist dabei die offizielle Präsenz der Webseite Sharia.unas.cz (Die Scharia bei uns), die eine tolerante Form des Islam und eine sanfte Islamisierung der tschechischen Gesellschaft propagiert, ausgehend von der Scharia zwar – aber unter Einhaltung der Gesetze der Tschechischen Republik.
    „Wie kann man die islamischen Werte der Gläubigen in unsere tschechische Gesellschaft bringen und sie auf diese Weise verändern und es so den Menschen erleichtern, zum Islam zu konvertieren?“, fragen die Macher der Webseiten.   

       Die Initiative habe das Ziel, „die verzerrte Wahrnehmung so schöner Worte zu bereinigen wie: Islam, Dschihad, Scharia usw. Auch distanzieren wir uns öffentlich von den Erscheinungen Extremismus, Gewalt oder Zwang, die jemand mit uns irrtümlicherweise in Verbindung bringen könnte.

So der Aufruf an den moslemischen Mordmob zur Unterwerfung der Tschechischen Republik.  Anstelle der Heilquellen brodelt es aus der gewaltpestenden Hirnkloake der Kuffarkiller, die die Umwelt verpesten mit ihrem Unrat, nichts im Kopf als Frauen in Käfige einsperrren, Kuffar konvertieren oder Köpfen, und das alles „unter Einhaltung  der Gesetze der tschechischen Republik»… 

Die Religion des Friedens killt ihre Kritiker

Atheisten und Abtrünnige werden ausgepeitscht und abgeschlachtet

Während im Westen die politische Klasse den Islam hofiert und in den Medien verordnete Islamophilie zelebriert wird, werden die barbarischen Strafen des Religionsrechts, das angeblich nichts mit dem Islam zu tun hat, islamweit weiterhin praktiziert. Der  Blogger  Raef Badawi, der schon ausgepeitscht wurde, soll jetzt zum Tode verurteilt werden.

Raif Badawi

http://www.stern.de/politik/ausland/ehefrau-von-inhaftiertem-blogger-badawi-zum-stern-bitte-lasst-die-saudis-meinen-mann-nicht-toeten-2176901.html

  • Dem zu tausend Peitschenhieben verurteilten saudiarabischen Blogger Raef Badawi droht offenbar die Todesstrafe. Richter am Strafgericht des streng muslimischen Landes wollten den 31-Jährigen wegen Abfallens vom muslimischen Glauben anklagen, berichtet der „Independent“ unter Berufung auf Badawis Ehefrau Ensaf Haidar.
        Im Kontakt mit stern.de-Chefredakteur Philipp Jessen bestätigt Haidar die drohende Todesstrafe: „Ja, es ist wahr, mehr Informationen haben wir aber nicht.“ Badawis Ehefrau war mit ihren drei Kindern 2012 nach Kanada geflohen. Von dort aus kämpft sie für die Freilassung ihres Mannes. In einer Nachricht an Jessen zeigt sie sich sehr besorgt über die Zuspitzung der Lage und fleht die Welt um Hilfe an: „Bitte lasst die Saudis meinen Mann Raif Badawi nicht töten. Bitte helft ihm“, fleht Haidar.
  •     Raef Badawi war wegen Beleidigung des Islam zu zehn Jahren Haft, einer Geldstrafe und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Die ersten 50 Schläge erhielt er Anfang Januar in Dschidda. Danach setzte die Vollzugsbehörde die Prügelstrafe, die über 20 Wochen aufgeteilt werden sollte, mehrmals aus „gesundheitlichen Gründen“ aus.
        Der Aktivist hatte auf seiner Internetseite Liberal Saudi Network immer wieder die Religionspolizei für ihre harte Durchsetzung der in dem wahhabitischen Königreich vorherrschenden strengen Auslegung des Islam kritisiert. Im Jahr 2012 war er deshalb festgenommen und im November wegen „Beleidigung des Islam“ verurteilt worden.
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Ein anderer islamkritischer Blogger, Avijit Roy, wurde in Bangladesh zu Tode gehackt von zwei Killern, die wie die beiden Schlächter von Lee Rigby auf offener Strasse über ihn herfielen und ihn mit Macheten traktierten. Hinrichtungen von Abtrünnigen und Atheisten, Dissidenten und Kritikern des Islam gehört zur Kernkompetenz eines bestialischen Killerkults, mit dem die verkommenen europäischen Linken sympathisieren, die den Protest gegen Islamisierung als «Rassismus» denunzieren und ihre kriminellen Krawalltrupps mobilisieren, wo immer sich demokratischer Bürgerprotest gegen die Schariareligion regt.

Atheist US blogger hacked to death in Bangladesh

  • http://www.freemalaysiatoday.com/category/world/2015/02/27/atheist-us-blogger-hacked-to-death-in-bangladesh/
    February 27, 2015
       A prominent American blogger of Bangladeshi origin was hacked to death with machetes by unidentified assailants in Dhaka on Thursday, police said, with the atheist writer’s family claiming he had received numerous threats from Islamists.   
        The body of Avijit Roy, founder of Mukto-Mona (Free-mind) blog site which champions liberal secular writing in the Muslim-majority nation, was found covered in blood after the attack which also left his wife critically wounded. (…)   
             Roy, said to be around 40, is the second Bangladeshi blogger to have been murdered in two years and the fourth writer to have been attacked since 2004.
        Hardline Islamist groups have long demanded the public execution of atheist bloggers and sought new laws to combat writing critical of Islam.(…)   
        Police have launched a probe and recovered the machetes used in the attack but could not confirm whether Islamists were behind the incident.   
        But Roy’s father said the writer, a US citizen, had received a number of “threatening” emails and messages on social media from hardliners unhappy with his writing.   
        “He was a secular humanist and has written about ten books” including his most famous “Biswasher Virus” (Virus of Faith), his father Ajoy Roy told AFP.
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Das Abschlachten der Andersdenkenden und Ungläubigen ist die islamische Methode des Umgangs mit Kritik an der Religion des Friedens, wie schon die Ermordung  von Theo van  Gogh demonstriert hat. Auch in diesem Fall fiel der linke Medienmob über den Ermordeten her. Ob Strasssenmob oder Medienmob macht übrigens keinen Unterschied in der Absicht der Ausschaltung der Islamkritiker, die nach dem Religionsrecht ausgepeitscht oder auf der Strasse niedergemetzelt werden, und die auch im Westen unter Polizeischutz leben müssen, während sie vom Medienmob weiter gemobbt werden als «Rassisten».

Ob mit dem Messer (Mord an Theo van Gogh und Lee Rigby), mit der Axt (Überfall auf Kurt Westergaard) oder der Machete, die Menschenschlächter befolgen nur die Mordbefehle des Koran, der allen, die Allah nicht folgen, mit blutigen Strafen droht. Aber wenn man einen deutschen Islamagenten und Schlaumeier wie Mazyek hört, dann sind es die Moslems, die von den Deutschendhimmis attackiert und wie Juden damals von Nazis verfolgt werden.

Ein Takiyameister erklärt einem deutschen Musterdhimmi die Scharia

Deutsche Medienmenschen sind die  Musterschüler des Islam und lassen sich vom Takiya-Meister willig erklären, dass der Begriff Scharia erst im Mittelalter «im islamischen Kontext» aufgetaucht sei und das Strafrecht keine Bedeutung habe. Ganz so, als sei es nicht existent oder als sei das Religionsrecht des Islam für den Islam nicht relevant. Scharia sei der Weg zur Tränke , erklärt Mazyek den deutschen Kamelen im TV-Gespräch mit Elmar Thevessen (bei Phönix), und der gibt sich zufrieden mit der Erklärung, dass es «nur» um einen angeblichen Nebenaspekt der Scharia gehe, das Zivilrecht, das Strafrecht komme ja für Deutschland (noch) nicht in Frage.

Da fragt sich nur, welcher Ochse da jeweils zur Tränke kommt und wer auf dem Weg zur Tränke auf der Strecke bleibt. Denn Europa will nicht wissen, zu was für einer Tränke die islambesoffenen Dhimmis geführt werden, bis sie im blutigen Schariarecht ersaufen, das im Orient laufend vollstreckt wird, während die Islam-Musterschüler sich von Märchenonkel Mazyek erzählen lassen, dass die Scharia, nach der die Islamkritiker in den islamischen Musterländern hingerichtet und abgeschlachtet werden, für Deutschland keine Bedeutung hat als die eines friedensstiftenden Vermittlungsangebots für familäre «Streitfälle», die die Moslems bitte wie jedes deutsche Schiedsgericht (!) unter sich «lösen» möchten, durch den Imam oder durch die Familie (z.B. durch Kehlendurchschneiden der Töchter oder nach welchem Recht werden die Rechte der Betroffenen eingeschätzt?!). Wer ist denn da die «familiäre» Instanz, die kein demokratisches  Recht anerkennt, aber befugt sein will, als Autorität über Leben und Tod der Töchter zu entscheiden? Was sind das für Familien, die nicht dulden, dass die Frauen sich «im Streitfall» an die ordentlichen Gerichte wenden?

Da fordert der Mustermoslem unverfroren mit Berufung auf deutsche Schiedsgerichte, die dem demokratischen Recht unterstehen, die Anerkennung islamischer Schiedsgerichte ein, die einem ganz anderen Rechtssystem dienen; und zwar unter dem Vorwand: «nur» in Zivilrechtsangelegenheiten (also nur für Frauen folgenreich),  und mit Berufung auf die Gleichberechtigung der Modslems in Deutschland! Also islamisches präzivilisatorisches Religionsrecht als gleichberechtigt neben dem deutschen demokratisch geltenden Recht.

Und die deutschen Kamele merken es nicht, zu welcher Tränke sie geführt werden. Das ist das moslemische und linke Verständnis von Gleichberechtigung: na klar ist das islamische Schiedsgericht in Deutschland «gleichberechtigt», welcher Linke möchte den Moslems denn ihr «Recht» streitig machen. Da werden mit demokratischer Terminologie undemokratische Normen eingeführt, und Elmar Thevessen lässt sich das aufbinden und protestiert nicht. Er schluckt, was ihm an dieser Tränke offeriert wird und stellt sich als ein (frei)williger Steigbügelhalter für Mazyek & Konsorten zur Verfügung, erwähnt mit keinem Sterbenswort die blutige laufende Praxis des in der Welt des Islam weiterhin gültigen und laufend exekutierten Religionsrechts, das seine Kritiker killt. Wenn Mazyek so tut, als ob das Religionsrecht des Islam nicht zentral zur Gesetzesreligion Islam gehörte, tut der folgsame Dhimmi ebenfalls so, als habe der Märchenonkel ihn nun über den wahren Islam aufgeklärt.

Thevessen verhielt sich im Medienzirkus mit Mazyek wie ein gut dressierter Pudel, der dem Dompteur die Fleischhäppchen apportiert, mit denen die Raubtiere gefüttert werden, ehe man sie aus dem Käfig lässt. Sie müssen gut gefüttert werden, weiss der Takiyameister, damit sie sich nicht diskriminiert vorkommen, drum bekommen sie Sonderrechte im Multikultizirkus, sonst brechen sie aus, um ihre Raub- und Mordlust in der freien Wildbahn zu befriedigen.

Die Zirkuszuschauer, die sich noch Illusionen über die Natur dieser Schauspiele hingeben, sollten im Auge behalten, was in der freien Wildbahn geschieht, wo der Islam nicht mehr durch die säkularen Gesetze gebändigt wird, sondern sich frei entfalten kann, wie im Irak oder in Saudi-Arabien.

Ob Elmar Thevesssen sich auch von einem Nazi erzählen lassen würde, derAntisemitismus gehöre nicht zum NS? Aber wenn Mazyek den Naziknüppel aus dem Sack holt, mit dem die Islamkritik medial niedergeknüppelt wird, flankierend zu den Aktivitäten des Strassenmobs, dann ist ihm die Devotion des Duckmäusers sicher, die den Kopf einzieht, ehe er ihn  noch erhoben haben, und im Fusionssumpf von «Wir alle hier» untertaucht bzw. absäuft.

Mehr zu Thevessen, der die gesamte Islamkritik dumpf und stumpf als Hass verunglimpft:

http://www.pi-news.net/2012/11/pi-interview-mit-elmar-thevesen-zdf/

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Wie bei Phönix die Islamversteher, sind es beim Deutschlandfunk die Duckmäuser vom Dienst, die das Märchen vom Islam, der von seinen Kritikern verleumdet wird, verbreiten. Ob der Deutschlandfunk demnächst noch den Autor der «Medienmärchen», Müller-Ullrich, aufbietet, der Taslima Nasreen nach ihrer Flucht aus Bangladesh diffamierte, sie werde gar nicht verfolgt, mache sich nur wichtig, Bangladesh sei eine Demokratie? (Taslima Nasreen musste vor den grölenden Männerhorden, die ihr Haus umzingelten, flüchten; zuerst ging sie nach Europa, dann nach Indien. Sie lebt heute an wechselnden Wohnorten). Der Mullhrich könnte den Hörern ja erzählen (unter Berufung auf seine Kronzeugin, die Islamschwärmerin und Ajatollah-verehrerin Annemarie Schimmel), der amerikanische Blogger in Bangladesh, der als Atheist mit Mord bedroht und dann abgeschlachtet wurde, habe  die «Demokratie» von Bangladesh falsch verstanden und sich nur «wichtig machen» wollen. Auch in >Pakistan sind dieselben mörderischen Islamhorden am Werk, die «Blasphemie» mit demTod bedrohen.

Es sind die Stosstrupps der OIC, die das Blasphemiegesetz als Islamkritikverbot in der EU durchzusetzen im Begriff ist, aber was weiss das Kamel von der blutigen Quelle der Tränke!

So wie es für den Takiyameister den Islam nicht gibt, der gegen seine Kritiker weltweit tobt, so gibt es für den deutschen Musterdhimmi die Islamisierung Europas nicht. Dass die OIC ihr Programm des Islamkritikverbots als Blasphemiegesetz auch in der EU durchzusetzen weiss, nimmt Thevessen so wenig zur Kenntnis wie die Zustimmung zur Scharia unter «jugendlichen» Moslems nach den Umfragen von PEW, deren Ergebnisse er gezielt ignoriert. Er zitiert die demografischen Vorhersagen, die aber die Massenzuwanderung auslassen. Die Politik der OIC ist ihm so wenig ein Begriff wie die Islamkritik und der Meinungsterror der verordneten Islamophilie, denn er ist  Teil dieses Programms.

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AUS DER FUNDGRUBE:

DIE FROHE BOTSCHAFT DES ISLAM

Die korangemäss augepeitschten und ermordeten Blogger haben offenbar nicht eingesehen, wie friedlich doch der Koran ist, den sie nur falsch gelesen haben. Hier noch mal zur Erinnerung an  die  frohe Botschaft des Islam:

Der Papst “aus einem fernen Land”, in dessen Hauptstadt Buenos Aires im Jahr 1994 iranische Muslime 85 Juden umbrachten und zahlreiche verletzten, belehrte uns in “Evangelii Gaudium” über den Islam:

„Authentischer Islam und das richtige Lesen des Korans stehen jeder Form von Gewalt entgegen“…

  • Papst Franziskus hat dieses Apostolisches Lehrschreiben namens Evangelii Gaudium erst herausgegeben, aber die erste deutsche Version wurde vor wenigen Tagen zurückgezogen, sogar von der Homepage des Vatikans www.vatican.va entfernt,  jetzt gibt es die 2. Version, ich füge sie hier an. Auch dieses entschärfte Evangelii Gaudium ist immer noch ungeheuerlich, man sollte es bei passender Gelegenheit immer zitieren.
  • Da wurde dann von der angemessenen Interpretation gesprochen!
  • Dazu auch seine Äußerungen vom 20. März 2013 beim Empfang in der Salla Clementina:
  • vor allem die Muslime, die den einen lebendigen und barmherzigen Gott anbeten und im Gebet anrufen…
  • Im übrigen ist im Koran Maria die Schwester Aarons (also 1000 Jahre früher) und Jesus ist einer unter 30.000 Propheten, der nicht gekreuzigt wurde, sondern ein Ersatzmann.
  • „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten. Und es sprechen die Juden: ‚Esra ist Allahs Sohn.‘ Und es sprechen die Nazarener: ‚Der Messias ist Allahs Sohn.‘ Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah, schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!“ (Sure 9, 29, 30)   Quelle:

http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/http://www.bpe-online.net/

Mohammedanische Hirnwäsche für Mädchen in der Schweiz

Kopftuch zum Ausprobieren?

> Video: https://www.youtube.com/watch?v=WVglLrBu5ds 

In Deutschland hatte ein evanglischer Pfarrer (Braunschweig) den Frauen seiner Kirche mal empfohlen, sie sollten einen Tag im Jahr ein Kopftuch tragen aus Solidarität mit den Muslimas. Islamunterwerfung, gell, soll nicht nur ein Privileg der Muslimas bleiben, nein, das ist für alle Frauen gedacht, gleichberechtigt!

Das Video zeigt die Einübung in die Einsackung von Schweizer Frauen/Mädchen, denen das Kopftuch zum Anprobieren sprich Ausprobieren des Unterwerfungs- Verhaltens aufoktroyiert wird. Wer nein sagt, ist dann islamophob, nicht wahr.

Ein Mann auf der Strasse wünscht Glück und „find das toll, dass ihr das macht». Die Einsackung von Frauen gefällt dem Mann auf der Strasse mit dem richtigen linken Bewusstsein und dem deutschen Akzent, das hatte er sich doch immer schon gewünscht. Da kann mann dann auch vier Frauen einsacken daheim, wenn erst  der Islam Staatsreligion ist, das ist doch toll,  jawoll.

Schon heute bleibt die Vielweiberei in der Schweiz straflos. Salafisten leben schon unbehelligt in krimineller Bigamie, da drücken die  islamkompatiblen Juristen voller Wohlwollen beide Augen zu.

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„Die Frau hat im Islam ohnehin nur den Status von Vieh, sie darf geprügelt, beschimpft, unterdrückt, gesteinigt oder verstümmelt werden. “Ehrenmorde” und “Zwangsheirat” in Berlin, Mannheim, Köln oder Aachen sind insofern purer Religionsfaschismus und Attentate auf uns alle. Die gängige Praxis unter den zahlreichen orientalischen Einwandererfamilien, wo Menschen verkuppelt und Ehen verordnet werden, entspricht uralter Stammeslogik finsterster Winkel der Menschheitsgeschichte und -orte, die Nähe zur barbarischen Sklaverei ist unübersehbar. Die Muslime in aller Welt bilden derzeit vor allem eine raffinierte und effizient gesteuerte Empörungsgemeinschaft, die bereits jetzt bei uns von außen in unsere Macht, unsere Regeln und unsere Meinungsbildung einzudringen versucht – dank entpolitisierter und gleichgültiger Massen inzwischen ein Kinderspiel. Aber wo sind die aufgeklärten Sozialdemokraten mit ihrer Geschichte denn geblieben?»

Aus: AUFRUF – OFFENER BRIEF AN ALLE KOLLEGEN, MITGLIEDER UND FREUNDE IM KULTURFORUM DER SOZIALDEMOKRATIE AUFKLÄRUNG STATT ISLAMISIERUNG DER BUNDESREPUBLIK !!!  von Jürgen Stark

  • Es soll hinterher keiner sagen, er hätte von all dem nichts gewusst. Bereits vor acht Jahren warnte JouWatch-Autor Jürgen Stark die SPD bereits vor einem verhängnisvollen Kurs und vor einer Verharmlosung der Islamisierung des Westens. Dieses Dokument wurde am 8. 6. 2007  im Newsletter der Sozialdemokratie veröffentlicht. Und so ist es ein Dokument der Zeitgeschichte und betrachtet man die Politik der SPD von heute, erkennt man – die Linken wollen und können nichts lernen. Volltext:

http://journalistenwatch.com/cms/2015/02/05/die-spd-ralph-giordano-und-die-islamisierung-deutschlands/?fb_ref=Default

Sie finden die Frauenbehandlung im Islam alle ganz toll,  diese verkommenen Sozialdemokraten, an die Jürgen Stark nach 2007 vergebens appellierte in der Annahme, es liesse sich dort  so etwas wie  Humanität und Gerechtigkeitssinn gegen ein finsteres Religionsregime aufbieten, – eine grosse Illusion. Der Islam-schwärmer und -schleuser sind gerade unter  Sozis verbreitet, die kein Problem  mit der Barbarei der Scharia haben, ebensowenig wie die Schweizer Islam-Kollaborateure, die die „Problematisierung“ des Islam unterbinden möchten,  wie der islomophile Georg Kreis, dessen offene Sympathien für die islamischen Verbrechen an Frauen und Kindern kritiklos geschluckt werden,  oder der Grüne zynische Bonze und Scharianwalt Vischer.

Sollte die Komplizenschaft von diesem Kreis einmal im „Club“ des Schweizer Fernsehens „diskutiert“ werden, die Frauenprügelmentalität der Schweizer Schariakomplizen würde im Gegacker der Moderatorin  untergehen und noch mit etwas süsslichem Konsenspudding verrührt werden, bis alle zufrieden hirnverschleiert versichern, sie hätten nichts gegen Islam und die Religionsfreiheit unterm Kopftuch und im Harem müsse geschützt werden.  Zwitscher zwitscher gacker gacker ja die Frauen sind ein Acker.                

Schluss mit der Verhetzung und dem Massakrieren im Namen Allahs!

Stopp der Lehre und Verbreitung der Ideologie des „Islamischen Staates“ in Deutschland und Europa!

Seit Monaten erreichen die Menschen in aller Welt ständig neue Schreckensnachrichten über die Gräueltaten des „Islamischen Staates“ in Syrien und im Irak.

Aber was treibt die IS und ihre Anhänger an? Können sich die IS Kämpfer tatsächlich auf den Islam berufen, wie es der Name ihrer Organisation aussagt? Anders,  als Politik und Medien stets behaupten, beruht das ideologische Fundament des IS tatsächlich auf Quellen des Islams und lässt sich direkt aus Sunna und Koran  ableiten. An zahlreichen Stellen wird zur Gewalt und Töten aufgerufen, wie zum Beispiel in folgenden Suren:

  • Sure 4, Vers 89: “Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.”
  • Sure 8, Vers 12: “Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.”
  • Sure 8, Vers 39: “Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..”
  • Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden.“

Der Islam macht einen weltweiten Herrschaftsanspruch geltend, der mittels Jihad durchgesetzt werden soll. Dabei legitimiert der Islam seit jeher die Gewalt und das  Töten zu seiner globalen Verbreitung. Die Jihadisten des IS reihen sich ein in eine lange Liste im Namen des Jihad operierender islamischer Organisationen, die die Welt zunehmend mit Terror, Angst und Schrecken überziehen.

Die Tatsache, dass sich Hunderte aus Deutschland stammende Muslime als IS-Kämpfer im Irak und in Syrien schlimmster Gräueltaten an der Zivilbevölkerung schuldig machen, geben zusätzlich Anlass zu großer Beunruhigung und zwingen zu politischem Handeln. Denn diese Menschen sind in Moscheen, Koranschulen, Islamzentren mitten unter uns indoktriniert und ideologisch verhetzt worden. Die Politik ist nun gefordert, die Grenzen der Religionsfreiheit konsequent gegenüber dem politischen Machtanspruch des Islams aufzuzeigen. Es müssen sämtliche Anstrengungen unternommen werden, der Lehre und Propaganda des Jihad nach dem Leitsatz „Wehret den Anfängen!“ entschlossen entgegenzutreten.

Wir appellieren an die deutsche Politik, die Bevölkerung nicht weiterhin mit der unverantwortlichen Falschbehauptung irrezuführen, der ISTerror gründe nicht im  Islam, sondern würde diesen zur Durchsetzung seiner Ziele missbrauchen und stattdessen endlich den Weg freimachen für eine breite öffentliche, von sachlicher Information und Aufklärung geprägte Diskussion über das ideologische Fundament des IS, seiner Ambitionen und Ziele sowie seiner weltweiten ideellen und finanziellen Unterstützer.

Die Bürger und die Politik in Deutschland und Europa sind aufgerufen, der menschenverachtenden Ideologie des IS frühzeitig entschieden zu begegnen. Der im  Namen des islamischen Weltherrschafts-anspruchs geführte Jihad macht vor keinen Staatsgrenzen Halt. Er bedroht alle Menschen in ihrem Leben, ihrer Würde, Freiheit und Selbstbestimmung, unabhängig von Ethnie und nationaler Identität.

http://www.paxeuropa.de/2014/10/schluss-mit-der-verhetzung-und-dem-massakrieren-im-namen-allahs/

Das Schweigen der Hirten und das Murren der Lämmer

Das Schweigen der kirchlichen Komplizen des Islam zu Judenhass und Christenjagd

Die Kirchen, die zu den Judenmorden der Nazis an höchster Stelle geschwiegen haben, schweigen heute zum Ausbruch des islamischen Judenhasses und zur Christenverfolgung, die von den arabischen Brandherden des islamischen Terrors, Hamas, IS und dergleichen bis in die Randzonen der Islamexpansion in Europa längst vorgedrungen ist und sich in mörderischer moslemischer Hetze gegen Juden sowie in Attacken von Moslems gegen Christen in Asylzentren fortsetzt. Das schrieben wir gestern. Haben wir vielleicht etwas überhört?

Kardinal Koch beklagt Schweigen über Christenverfolgungen

Kurienkardinal Kurt Koch habe «ein mutigeres Eintreten für verfolgte Christen in der Welt gefordert» (Rom, 20.7.14):

  • «Ich glaube, wir schweigen zu viel», sagte Koch in einem Interview mit dem «Osservatore Romano» (20. Juli). Geschätzt 80 Prozent der aus religiösen Gründen verfolgten Personen seien Christen, so der Schweizer Koch. Heute litten damit mehr Christen unter Verfolgung als in den Zeiten der frühen Kirche.

Wie war das noch mal mit dem Murren der Lämmer? War es nicht Kurt Koch, der als Bischof von Basel seine Lämmer zum Schweigen ermahnte, als sie sich allzu kritisch zum Islam äusserten, dieser ach so «glaubensstarken Religion»? Denn Islamkritik ist eine Krankheit, eine Art «Grippe», wie der Hirte seinen weniger islambegeisterten Lämmern erklärte, und von einer Grippe soll man geheilt werden. Die Lämmer waren indes schon weiter als der Hirte und schwiegen keineswegs zum Islam, vielmehr stimmten sie auch noch für ein Minarettverbot, während der Hirte dagegen war. Die Botschaft vom Minarett missfiel dem Bischof offenbar nicht so sehr wie den Stimmbürgern. Vergl.

Und nun beklagt der Hirte das Schweigen zur Christenverfolgung. Was für eine meint er denn? Eine buddhistische?

  • Zugleich hob der vatikanische Ökumeneminister die grosse Bedeutung christlicher Märtyrer für eine Annäherung zwischen den christlichen Konfessionen hervor. Sie seien «der Samen der Ökumene und der künftigen Einheit». Die «Ökumene des Leidens» bilde das tiefste Fundament für das Gespräch zwischen den Konfessionen.

Soll das eine Ermahnung zum Leiden und zum Schweigen zu den Greueln des Islam sein? Mit welchen Konfessionen sollen die verfolgten und vertriebenen Christen denn «das Gespräch suchen»? Vielleicht mit dem Islam? Vor während oder nach einer Vergewaltigung, Folterung, Vertreibung durch eine Moslemhorde? Der Hirte hat gut reden im Schonbezirk des Vatikan. Kipa meldet weiter:

Rat der Europäischen Bischofskonferenzen appelliert an die Uno

  • St. Gallen, 13.8.14 (Kipa) In einem Schreiben an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vom Mittwoch, 13. August, bittet der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) um Hilfe für die verfolgten Christen im Irak und andere religiöse Minderheiten. Er fordert die internationale Gemeinschaft auf, «dieser Tragödie mit allen möglichen legitimen Mitteln ein Ende zu setzen».

Welche Mittel sind denn dem Islam gegenüber legitim und welche nicht? Etwa die, die Israel einsetzt zur Verteidigung seiner Existenz, um den Verbrechen der Hamas ein Ende zu machen? Gehört nicht die Benennung der Täter auch zu den legitimen Mitteln, ihrem Wüten eine Ende zu machen? Ja, sie überhaupt als die Täter kenntlich zu machen? Es handelt sich bekanntlich um Moslems.

  • Die Situation der Christen und anderer religiöser Minderheiten im Irak sei «vollkommen inakzeptabel», heisst es in der Mitteilung des Rates, dem auch der St. Galler Bischof Markus Büchel, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, angehört.
  • Die dringende Notwendigkeit, die Menschenrechte des irakischen Volkes und das Überleben seiner Gemeinschaften zu verteidigen und zu schützen, sei offensichtlich. Die internationale Gemeinschaft sei deshalb aufgefordert, «dieser Tragödie mit allen möglichen legitimen Mitteln ein Ende zu setzen».
  • Der Rat schliesst sich mit seinem Schreiben dem Aufruf von Papst Franziskus an, der «in den letzten Tagen unaufhörlich die internationale Gemeinschaft aufgefordert hat, aktiv zu werden», um «diesen schrecklichen Zyklus der Gewalt zu stoppen».

Die Tragödie, deren verbrecherische Akteure hier ungenannt bleiben, bekommt nun immerhin einen Ort zugewiesen, wenn auch keinen Namen, den Norden des Irak. Wer mag dort am Werke sein?

  • Die Tragödie, die sich im Norden des Iraks vollzieht, sei «nicht nur eine Gefahr für das multikulturelle Zusammenleben, das Bestandteil unserer globalisierten Welt ist», sondern stelle auch ein Risiko für die Christen dar.

Dass die islamische Christenverfolgung ein Risiko für die Christen darstellt, ist eigentlich klar,  die Verfolgung, die voll im Gange ist, wird   diskret zum  „Risiko“ herabgestuft.   

Was das multikulturelle Zusammenleben angeht, so kann davon schon in den bereits judenreinen islamischen Ländern eh keine Rede sein, oder was für ein ideales Zusammenleben des Islam mit den «Ungläubigen» ist hier gemeint?

  • Der CCEE fordert vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, «Entscheidungen zu treffen, die diesen grausamen Handlungen ein Ende setzen». Es müssten ausserdem umgehend konkrete humanitäre Hilfsmassnahmen ergriffen werden, heisst es weiter.
  • Die katholische Kirche in Europa zeige ihr Engagement und ihre Solidarität mit den Verfolgten, das Problem könne aber «ohne einen entschlossenen Einsatz von Seiten der internationalen Gemeinschaft und der Behörden im Irak» nicht gelöst werden. «Wir vertrauen darauf, dass der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen seine Entschlossenheit bei der Erreichung dieses Zieles zeigt», heisst es weiter. (kipa)

Nun ist dem UN-Sicherheitsrat wie allen UN-Gremien die Lage der Christen unter dem Islam, nicht nur im Irak, seit langem bestbekannt, sie hat aber noch nie zu einer Resolution gegen den Religions-terror der islamischen Länder geführt. Sondern immer nur zu Verurteilungen Israels – durch den UN-Rat für Menschenrechte. Welche «Mittel» wird der UN-Sicherheitsrat für «legitim» halten, den Horror, den die Welt in Form des Islam hofiert, zu beenden?

Die Christenverfolgung in den islamischen Ländern schreit schon lange zum Himmel. Hier ein weiteres Hirtenwort.

Die Hirten beklagen, zwar die Zustände, die der Islam generiert, aber sie klagen den Islam nicht an:

Kein Sterbenswort  wird hier laut über den Islam und seine Kriegserklärung an Christen und Juden, wie der Koran sie  unmissverständlich artikuliert. Der «Dialog» soll ja nicht gestört werden,

  • Zollitsch: «Schockierend» –
  • Landesbischof Meister fordert zu Protest aufLoccum, Nienburg (epd). Evangelische und katholische Bischöfe haben am Ostermontag eine zunehmende Christenverfolgung in vielen Teilen der Welt beklagt.
  • «Zu keiner anderen Zeit sind Christen wegen ihres Glaubens so zahlreich verfolgt worden wie heute», sagte der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, in einem Gottesdienst in Unterschefflenz (Baden-Württemberg). Der hannoversche Landesbischof Ralf Meister rief zum Protest gegen die Unterdrückung von Christen auf und warb zugleich für Religionsfreiheit.

Eine islamkritikfreie politisch korrekte Rhetorik. Man möchte aber doch wissen, wer da die Christen bedroht. Ist der Feind anonym? Auf die Religionsfreiheit berufen sich auch die Moslems, die darunter Sonder-recht verstehen, das mit keiner demokratischen Verfassung vereinbar ist.

  • In vielen Ländern würden heute Kirchen in Schutt und Asche gelegt, kritisierte Meister: «Scharf und klar muss unser Protest bleiben gegen diese Länder, in denen Unrecht gegen Christinnen und Christen geschieht.» Der evangelische Bischof predigte in einem ARD-Fernsehgottesdienst zum 850. Jubiläum des niedersächsischen Klosters Loccum bei Nienburg.

Scharf und klar? Nichts wird hier klar, der Protest an Adressat unbekannt bleibt unbestimmt.

  • «Wo Menschen anderen Menschen mutig zur Seite stehen und dafür Ansehen, Leib und Leben riskieren, da wird Auferstehung sichtbar», sagte Meister. Der christliche Glaube an die Auferstehung Jesu sei das wirkungsvollste Mittel gegen Resignation und eine Aufforderung zum Handeln. Ostern fordere zum mutigen «Einsatz gegen die Todesschatten in dieser Welt» auf.

Und wo Menschen Menschen umbringen, in Massen morden und vertreiben, da werden die Menschen erst gar nicht genannt, wenn es sich bei den mordenden Menschen um Moslemmenschen handelt.

  • Der Freiburger Erzbischof Zollitsch sagte: «Alle drei Minuten wird weltweit ein Christ wegen seines Glaubens getötet.» Dies seien «schockierende Nachrichten, über die wir als Christen in Europa nicht hinweg gehen können». Vom Nahen Osten über Ägypten und China bis nach Nordkorea müssten Christen um ihr Leben fürchten, wenn sie am Leben der Gemeinde teilnähmen.

Das stimmt zwar, bleibt aber in bezug auf die islamischen Länder, die zur Zeit den Hauptanteil an christlichen Flüchtlingen produzieren, merkwürdig vage, der Islam bleibt tabu als Brandherd der Christenverfolguung, allenfalls sind es «die Länder.»

  • Er wisse «nur zu gut, wie sehr es gerade in unseren Tagen Mut zum aufrechten Zeugnis braucht», schon um nicht in wohlfeile Kirchenkritik am Arbeitsplatz einzustimmen, fügte Zollitsch hinzu. Deshalb müssten Christen darauf sich vor Augen halten, dass es auch heute zahlreiche Menschen gebe, die wegen ihres Glaubens verfolgt würden und ihr Christsein mit dem Leben bezahlen müssten.

Werden die Christen vielleicht am deutschen Arbeitsplatz verfolgt? Oder doch eher im Asylzentrum von moslemischen «Mitmenschen» terrorisiert und als Konvertiten lebensbedroht? Der Hirte suggeriert hier: es herrscht doch überall Christenverfolgung, aber mit dem Islam hat das nichts zu tun.

  • Der Trierer katholische Bischof Stephan Ackermann rief die Gläubigen zur Solidarität mit den Christen im Nahen Osten auf.

Auch Israel liegt im Nahen Osten. Werden dort Christen verfolgt?

  • Christen sollten besonders der Menschen gedenken, «die es sich nicht nehmen lassen, Ostern zu feiern auch unter besonders schwierigen, gar lebensgefährlichen Bedingungen», sagte Ackermann am Sonntagabend im Trierer Dom. Der Bischof verwies insbesondere auf die schwierige Lage von Christen in Syrien, Ägypten, Nigeria, im Irak und im Heiligen Land.

Immerhin mal ein paar Ortsbestimmungen, sonst könnt man meinen, die Christen würden von den USA verfolgt. Aber was meint er bitte mit dem Heiligen Land? Werden die Christen dort von Juden verfolgt?

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„Christen meistverfolgte Religion“ 24.12.2012

Schade, dass nicht dabeisteht, wie die meistverfolgende heisst… Vielleicht kann die Redaktion das Wort «Unterwerfung» nicht ins Arabische übersetzen.

http://kurier.at/politik/weltchronik/deutsche-bischoefe-christen-meist-verfolgte-religion/2.082.192

Aber dann geht es doch noch zur Sache und das bekannte Unwesen wird sogar mit Namen genannt, man kommt zumindest in die Nähe, bis zur den «radikalen Muslimen». Dass der Islam selbst ein radikales Religionsunwesen ist, das die «Unterwerfung der Ungläubigen» fordert und auch erzwingt, wo es die Gewalt hat, wird diskret umgangen. Die «radikalen Muslime» haben wieder nichts mit dem Islam zu tun, oder?

  • Die katholische Kirche in Deutschland hat die islamischen Staaten zu Religionsfreiheit und einer „Kultur echter Toleranz gegenüber Christen“ aufgefordert.

Was soll man sich bloss unter echter Toleranz im Islam vorstellen? Die Toleranz des echten Koran und seiner Mordaufrufe?

  • Gleichzeitig appellierte sie kurz vor Weihnachten an die EU, sich stärker gegen die weltweite Christenverfolgung zu engagieren. „Die Christen sind derzeit die meist verfolgte Religion in der ganzen Welt“, beklagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, in einem Gespräch. „Wir müssen feststellen, dass es in fast keinem der muslimischen Länder wirkliche Religionsfreiheit gibt.“ Ganz ähnlich äußerte sich auch der Grazer Bischof Egon Kapellari im Interview mit dem KURIER. Toleranz könne keine Einbahnstraße sein, die nur die Christen verpflichte: „Gegen die Verfolgung von Christen und anderen Minderheiten in islamisch dominierten Ländern müssten nicht nur Christen, sondern Politik, Medien und die ganze westliche Zivilgesellschaft entschlossener auftreten.“

Das haben die Islamkritiker schon lange festgestellt, aber wo immer diese gegen die mörderische Intoleranz des Islam auftreten, werden sie zurückgepfiffen, von Kirchen und Politik, von den links dominierten Medien der europäischen Länder. Ja, was erwartet der Bischof von den Medien in Österreich, einem Land, in dem Islamkritikerinnen von der islamhörigen Justiz verurteilt werden? Wer nicht auf die Lämmer hören wollte, waren doch die Hirten, die den Dialog mit dem Islam führen.

Auch Zollitsch. Nun, da die Exzesse des mordwütigen Islam alle Grenzen überschreiten, hinter denen man die Greuel des Islam noch zu verbergen versuchte, findet er es besorgniserregend, dass Christen «von radikalen Muslimen verfolgt, ausgegrenzt und daran gehindert (werden), ihre Religion auszuüben.»

  • Wir haben gehofft, dass mit dem Arabischen Frühling auch ein Stück Religions- und Meinungsfreiheit kommt. Aber wir spüren jetzt am Beispiel Ägypten, dass die Entwicklung eher in die gegenläufige Richtung geht.
  • Ägypten, so warnt der Erzbischof, drohe zu einem Religionsstaat zu werden – mit der Scharia als oberster Regel für alle Lebensbereiche. Das Christentum werde damit verdrängt.

Dass mit dem islamischen «Frühling» auch ein Stück Meinungsfreiheit kommt, das freilich haben nur Naive gehofft. Kein Islamkritiker hat das auch nur eine Sekunde geglaubt. Wir halten aber die catholica nicht für naiv, sie hat gewusst und weiss, was gespielt wird – und spielt mit im «Dialog». Das «legitime Mittel», den Terror zu beenden? Oder das bequeme Mäntelchen, das ihn weiter deckt?

Was erhofft sich die Kirche vom Dialog mit dem Monster? Dass es «Gott zurück nach Europa» bringt?

Es sind die Kollaborateure auf allen Ebenen des Kirchenpersonals, die den  täglichen Terror der Dschihadreligion gegen Juden und Christen mit «Dialog»gedudel begleiten und die Wege Allahs im «Abendland» bereiten. «Rat der Religionen» nennt sich eine Filiale des Dialogzirkus in Deutschland, der als Islamagentur agiert, analog dem Berner Dialog-Club mit gleichem Namen, der seit 2006 die Umarmung der so juden- wie christen-feindlichen Religion in aller Stille und unter Ausschluss der Öffentlichkeit einübt und heute unter Leitung des Mustermoslems Maizar (der die Zeit zur Einführung der Scharia in der Schweiz vor einigen Jahren für noch nicht reif erachtete) die verstärkte Einmischung des Islam in die Gesellschaft angekündigt hat. Die Zeit ist inzwischen ziemlich weit gereift. Der Schariastaat ISIS greift über alle Grenzen aus und auch Schweizer Schwärmer für die christen- und judenmordenden Moslemhorden zieht es in die Hauptquartiere der Massenmörder von Hamas bis ISIS, so dass sich selbst die Schweizer Behörden eine bessere Kontrolle der Zu- und Zurückwandernden aus den Kriegsgebieten in Nahost überlegen müssen. Die Scharia kennt bekanntlich keine nationalen Grenzen. Ihre Einführung in der Schweiz wird durch den internationalen islamischen Terror vorangetrieben, bei dem die Schweizer Konvertiten Verstärkung suchen.

Während der deutsche Dhimmifunk die Landschaft noch mit verlogenen Abwiegel-Sendungen über die «nicht gewaltbereiten Salafisten» verstrahlt, wittern die einheimischen Salafaschisten und Konvertiten Morgenluft und brechen auf, um mitzumorden mit Al Quida in Syrien. Auch die Dschihad-Kandidaten der Schweizer Konvertiten, die sich noch nicht reif fühlten für den wahren Dschihad, wie der Bieler Bursche Blancho dem «Islamexperten» Beat Stauffer erzählte, sind inzwischen ausgereift, Schulzeschüler Illi lechzt nach Hilfe für die Hamas. Gestern erschien schon ihr Lehrmeister des IZRS, Schulze, im Schweizer TV und erklärte mit Krokodilsblick und seiner kreidiger Stimme das Kalifat des IS als «Pseudokalifat». Ach ja, das kennen wir schon, Islam ist überall, wo er mit der ihm innewohnenden Gewalt zuschlägt und sein Gesetz durchboxt, Pseudoislam. Dann war der Profet mit seinen Raubnomadenhorden wohl ein Pseudoprofet, und ein jedes Kalifat, das mit der islamspezifischen Gewalt errichtet wurde, war ein Pseudokalifat. Dass dieser Islamumsülzer ein Pseudowissenschaftler ist, darauf kommen die Schlauköpfe von SF nicht. Denn Islamapologie und Persilscheine verteilen für Salaffaschisten gilt auch in der Schweiz als wissenschaftliches Expertentum. Für alle Fälle Schulze, wenn es brenzlig wird in der Schweizer Islamszene. Schulze ist dann als Experte für islamische Kollateralschäden wie die massenhafte Ermordung und Vertreibung von Christen zuständig. Die links gezähmten und islamgelähmten Schweizer Medien schlucken alles, was Schulze zur islamischen Christenverfolgung ihnen vorkaut. Und der Rat der Religionen schweigt.

Juden in Deutschland verlassen das Dialogtheater, wie die Frankfurter Jüdische Gemeinde, die den „Rat der Religionen“ verliess. Na endlich.

Aber Christen wie den hier gegen Islamkritiker aktiv gewordenen ev. Pastor kümmert das nicht. The Show goes on – wie die Olympischen Spiele in München nach der Ermordung der Jüdischen Athleten durch Arafats Terrortruppe, deren Aktivitäten man bewusst ignorierte

Der Terror gegen israelische Zivilisten ist auch für die antizionistische neue Linke und die links tickenden evangelischen Pastoren nicht etwa antisemitisch, auch die neuen Deutschen Christen verbünden sich mit den Judenfeinden. Freundbild Islam, Feindbild Islamkritik. Kein Greuel gegen Juden oder Christen, Apostaten oder Atheisten können ein islamverliebtes deutsches Gemüt erschüttern. Was den Gutmenschen hingegen zu bösartiger Wut treibt, ist die faktenbelegte Kritik des islamischen Gewaltprogramms.

> PI: Israelfreunde von Islamlobbyisten verjagt

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Die catholica treibt es nicht ganz so bunt wie die Islamfans, die sich an den Evangelischen Kirchentagen tummeln, die in Islamumherzung buchstäblich absaufen, aber islamische Sprecher wissen, warum sie die katholische Kirche besonders lobten, die ihren Vorstellungen zum Bevormunden von Frauen im Kern näher kommt als der protestantische Selbstbedienungsladen, der seine frauenfreundlichen liberalen Anwandlungen beim Islam-Verstehen über Bord gehen lässt. Da hat der Respekt vor den Worten und Taten des Profeten als Vorbild moslemischer Machos, Judenschlächter und Frauenversklaver Vorrang vor Menschenrechten und «Solidarität mit den Schwächeren». Die Opfer des Islam sind nicht gemeint.

World Council of Churches Stands By As Christians Perish, Churches Wither

http://www.gatestoneinstitute.org/4028/world-council-of-churches  October 22, 2013

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Auch wenn sie in jüngster Zeit mit Protesten auf die eskalierende islamische Christenverfolgung reagieren, die selbst von Grünen Islamkriechern nicht mehr vertuscht werden kann, so haben die Kirchen mit ihrem Dialogtheaterprogramm doch das Schweigen über die Untaten des Islam über Jahre hinweg besiegelt und mit dem «interreligösen» Zirkus der «abrahamistischen Religionen» das Stück vom «friedlichen toleranten Islam» aufgeführt und sich von der islamkritischen Aufklärung feindlich distanziert.

Das üble Spiel, das der dänische Redaktor Flemming Rose die «Tyrannei des Schweigens» nannte, wird nicht nur von den islamophilen Medien mitgespielt, es hat vor allem in der Inszenierung des «Dialogs» Gestalt angenommen, ein Gespräch über Toleranz etc., das das Schweigen über so viele Untaten enthält.

Der Dialog ist die kirchliche Form der Kollaboration, oder auch:  Der Dialog ist die Fortsetzung des Schweigens über die Verbrechen des Islam mit den Mitteln der Phrasen. Er schützt den Islam  gegen »Islamophobie» und verketzert Religionskritik als „Rassismus». Keine noch so stringente Analyse dieser Verzerrungen kann an den Absichten der Ablenker etwas ändern. Nur der Islam selber ändert das Theaterprogramm: Judenhass und Christenhatz sind nun so offen ausgebrochen, dass die Aufführung des Toleranztheaters unterbrochen werden musste, auf den Strassen tobt der islamische Antijudaismus, den die Medien nicht mehr ganz übersehen können, und in den Flüchtlingszentren geht der Terror gegen die Christen weiter, die vor den moslemischen Mörderhorden geflüchtet sind; die Bischöfe mussten die muslimischen Verfolger und Verbrecher schliesslich benennen, von denen der «Dialog» nichts wissen will, und gegen deren Treiben sie sich an die UNO wandten. Prof. Schulze würde wohl sagen, das ist eine Pseudochristenverfolgung. Die Brechmittel gehen den Medien immer nicht aus.

World Ignores Christian Exodus from Islamic World

by Raymond Ibrahim 6.8.2014

mehr: >http://www.meforum.org/4770/world-ignores-christian-exodus-from-islamic-world

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Ein guter Artikel erschien in der letzten «Schweiz am Sonntag» (9.8.14). von Patrick Müller, der das mangelnde Interesse  an den laufenden  Christenverfolgungen und anderen islamischen Verbrechen beanstandet, die keinen Hund hinterm Ofen hervorlocken zu öffentlichen Protesten. Im Gegenteil, der Islam wird umwedelt von seinen Hofberichterstattern.   

(Z.B. von einem Kurt Pelda in der Weltwoche, der schon die Berichterstattung über die islamische Christenverfolgung „hysterisch“ nennt und die Greuel des IS herunterspielt, indem er ein Bild einer Geköpften erwähnt, die angeblich kein Opfer des IS sein soll, sondern eines syrischen Luftangriffs. Als ob das etwas an den massenhaft vom IS selbst dokumentierten Greueln ändern würde!  Was soll das?!  Dergl. diene der  „antimuslimische Hetze“, meint der Herr, der hier mit der billigsten aller billigen Unterstellungen gegen die nur allzu berechtigten Berichte über die Greuel des „Islamischen Staats“ hetzt und dem es nicht passt, dass überhaupt von den Christenvertreibungen aus islamischen Ländern die Rede ist. Er nennt die Zeugenberichte über die Christenverfolgung, die ein linkes Tabuthema ist und Leuten wie Joe Lang nicht passt, „hysterisch“. Billiger geht es nicht mit der Diffamierung der Opfer und Zeugen. Diese Art,  selbst oder gerade angesichts unsäglicher islamischer Greuel gegen  Islamkritiker das Bein zu heben und  die Boten schlechter Nachricht als „hysterisch“ zu disqualifizieren, zeugt von einer nicht mal latenten Sympathie für die Täter und Verachtung der Opfer, womit  dieser Mann, der auch genau weiss, wie man die IS-Horden besiegt, sich als einer dieser Islamversteher profiliert, der  (wem?!)  zu verstehengibt, dass der IS nichts mit dem Islam zu tun hat und dass alle, die über den islamischen  Religionsterror berichten, in jedem Muslim einen Terroristen erblicken müssen.  Berichte über den Religionsterror des Islam sind also „antimuslimische Hetze“. Der Reporter scheint ja davon auszugehen, dass sich alle Moslems mit dem IS identifizieren; wer gegen den IS schreibt, hetzt gegen alle Moslems, oder wie? Hier hetzt einer gegen alle Islamkritiker, die er gerade mal von Hörensagen kennt.

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Wo bleiben die Demonstrationen gegen Islamisten?

  • (…) Wieso protestiert nur die Bischofskonferenz gegen die Christenverfolgung? Weshalb rufen die muslimischen Organisationen in Europa und der Schweiz nicht zu Demonstrationen gegen den «Islamischen Staat» auf? (…)
  • Es würde leider nicht erstaunen, wenn die ersten Demonstrationen auf europäischem und Schweizer Boden nicht gegen die Terrorbanden der IS gerichtet wären, sondern gegen die USMilitärintervention.

Nur eine Anmerkung: Die SBK, die gegen das Minarettverbot war, protestiert reichlich spät, und was die muslimischen Organisationen angeht, so müssten sie gegen die Scharia demonstrieren, wenn sie zu Demonstrationen gegen den islamischen Staat aufriefen, der die Scharia ohne Grenzen verbreiten will. Welche Scharia möchten denn Maizar in der Schweiz einführen, wenn die Zeit reif ist? Und der dubiose IZRS demonstriert wohl lieber für das Gesetz des IS als dagegen.

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Noch ein paar Informationen zur Kooperation der Kirchen mit dem Islam:

Deutsche Bischofskonferenz – “unzweifelhaft” ein Dhimmi-Institut? (BPE)

Ein Kommentar des BPE zur “Orientierungshilfe” der Deutschen Bischofskonferenz vom 25. September 2008 zum Moscheenbau in Deutschland

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Schweizer Rat der Religionen gegen Islamophobie 2007

Rat der Religionen: Latenter Islamophobie mit ehrlichem Dialog begegnen

http://www.bischoefe.ch/dialog/islam/rat-der-religionen-latenter-islamophobie-mit-ehrlichem-dialog-begegnen

  • Einer latenten Islamophobie muss mit einem offenen Dialog begegnet werden.

Der ehrlichste « Dialog» des Islam mit Juden und Christen ist im Koran nachzulesen…

Zweck des Dialog scheint also die Ausschaltung der Islamkritik zu sein.  Nicht mal „latente“ Islamkritik ist  zulässig für die Religionsbande, geschweige  denn offene. Gut zu wissen.  Hier ist der „Rat der Religionen“ wenigstens ehrlich-

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Kirchenhäupter gegen Islamophobie

http://www.pi-news.net/2010/03/kirchen-vereint-gegen-die-pro-islamophobie/

Kirchen vereint gegen die Pro-”Islamophobie

Präsides Nikolaus Schneider und Alfred Buß, Bischöfe Felix Genn und Franz-Josef Overbeck geisseln Islamkritik

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Grossbotschften deutscher Bischöfe  zum Ramadan

Zollitsch grüsst zum Zuckerfest

http://www.zukunftskinder.org/?p=9204

Die Verzuckerung des Islam geht weiter

  • Die katholischen Bischöfe haben für ein vertrauensvolles Miteinander mit den Muslimen in Deutschland geworben.

Anlässlich des Fastenmonats Ramadan und des muslimischen Festes des Fastenbrechens übermittelte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, den Muslimen eine Grußbotschaft. Darin schrieb Zollitsch: «Die katholische Kirche schaut mit großer Sympathie auf die Treue, mit der die Muslime ihre religiösen Traditionen begehen.» Zugleich habe Zollitsch appelliert, dass sich Muslime und Christen für eine umfassende Religionsfreiheit einsetzen müssten, berichtete das Sekretariat der Bischofskonferenz am Freitag in Bonn.

Wir haben noch nie bezweifelt, dass die catholica mit grosser Sympathie auf die Glaubenstreue der Muslime schaut. Das ist doch mal ein wahres Hirtenwort. Allergrösste Abneigung und Misstrauen gilt dagegen den Kritikern des glaubens der Muslime.  Weiter:

Gott fordert von Christen wie Muslimen Fürsorge für die Mitmenschen, meint Zollitsch.

Nun, der «Gott» des Islam fordert mit Sicherheit keine Fürsorge für Christen und Juden, für Atheisten und Abtrünnige, kurz die Kuffar müssen sich vor dem Islamgott in Sicherheit bringen, aber das verrät ihnen der Erzbischof nicht.

  • Gerade solche besonderen Zeiten des religiösen Lebens „erinnern an die kostbare Überzeugung, die Christen und Muslime im Glauben miteinander verbindet».
  • Christentum und Islam seien der Überzeugung, dass Gott den Menschen zur Barmherzigkeit rufe. Dem christlichen Bekenntnis, dass der Mensch in seiner Zuwendung zum Nächsten Gott selbst begegne („Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“), stünden ähnliche islamische Überlieferungen zur Seite. „Wir alle sind aufgerufen, angesichts der vielen Leiden, bedingt durch Krankheit, Hunger, Kriege und Katastrophen, stets wachsam zu sein für die Bedrängnisse unserer Mitmenschen, die der tätigen Hilfe und des Gebetes bedürfen“, so Erzbischof Zollitsch.

Stets wachsam sein? den Anfängen wehren? Nun, die Islamkritiker waren schon wachsam. Die Überzeugungen der Muslime sind für den Bischof aber scheint’s ganz besonders kostbar. Man kann sie im Koran nachlesen. Aber Zollitsch scheint bei Khorchide abgekupfert zu haben. Unter den vielen Leiden der Menschheit vergisst oder lässt er bewusst aus, welche Leiden der Islam korangemäss den Kuffar bereitet. Was soll ein islamverfolgter Christ mit diesem Mist aus der Bischofskiste bloss anfangen.

Und hier das Gesicht der evangelischen Muslimschmuserei unverschleiert:

Das ist Bischof Cornelius Bundschuh, ein Buntlandvertreter wie er im Buche steht, der dem Islam mit beiden Wangen entgegenstrahlt: Foto!

Landesbischöfe grüssen Muslime zum Ramadan 28.Juni 14

  • Karlsruhe/Stuttgart (idea) – Der Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden, Jochen Cornelius-Bundschuh (Karlsruhe), hat gemeinsame Werte von Christen und Muslime betont. „Als religiöse Menschen leisten wir einen wertvollen Beitrag in der Gesellschaft, indem wir Vorurteile abbauen und uns für Respekt und Anerkennung des jeweils anderen einsetzen“, heißt es im Grußwort zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan am 28. Juni. Gemeinsam könne man gegen Extremismus und gesellschaftliche Polarisierung eintreten. Auch im hohen Wert von Gastfreundschaft stimmten die Religionen überein. Ferner lobt der Bischof ein Klima des Dialogs und der Verständigung, durch das in den letzten Jahren gegenseitiges Vertrauen gewachsen sei: „Christen und Muslime teilen inzwischen das Leben und den Alltag miteinander.“ In dem Schreiben werden mehrere Beispiel dafür genannt, dass Christen und Muslime gemeinsam Angebote für Kinder und Jugendliche entwickelten und „als Gläubige das Leben in der Stadt und auf dem Land bereichern“. Das Schreiben schließt mit einer Einladung zum Deutschen Evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart, der zahlreiche interreligiöse Begegnungen anbiete, sowie dem Wunsch, dass Muslime die Erfahrung machten: „Gott nahe zu sein ist ein Glück“.

Zum Glück müssen nicht alle Kinder von den Angeboten für Kinder in der Mini-Ummah Gebrauch machen.  http://widerworte.wordpress.com/2014/08/05/die-mini-ummah-von-basel/

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Verfassungsschutz gegen Menschenrechtsbewegung

Am 27. März 2014 stellte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) den Verfassungsschutzbericht seiner Behörde für das Jahr 2013 der Öffentlichkeit vor. Überraschenderweise wird unser bayerischer Landesverband dort in einer neu geschaffenen Rubrik “Verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit” erwähnt.

Auf Seite 141 liest man wie folgt:

3. Bürgerbewegung Pax Europa Landesverband Bayern (BPE Bayern)

Bei der BPE Bayern handelt es sich um eine verfassungsschutzrelevante islamfeindliche Bestrebung außerhalb des Rechtsextremismus, die den Islam insgesamt als „vorsteinzeitliche, nazistische und frauenverachtende Ideologie“ ansieht.

Prägend für die Ausrichtung der BPE Bayern ist insbesondere Michael Stürzenberger, der sowohl als Vorsitzender der FREIHEIT Bayern, als Leiter von PI-München und als Vorsitzender von BPE Bayern die ideologische Ausrichtung bestimmt und öffentlichkeitswirksam agiert. BPE Bayern zielt darauf ab, wegen angeblicher Gefahren durch den Islam die Religionsfreiheit und die im Grundgesetz verankerte staatliche Neutralität und Toleranz gegenüber Muslimen und islamischen Religionsgemeinschaften
abzuschaffen.

Anlässlich des Tags der offenen Moschee beteiligte sich die BPE Bayern an einer Demonstration am 3. Oktober in München mit rund 60 Teilnehmern. Hauptredner der Veranstaltung war der Landesvorsitzende der BPE Bayern, Michael Stürzenberger. Die BPE Bayern, die ihren Sitz in München hat, kooperiert seit 2010 mit PI-München und seit 2011 auch mit der FREIHEIT Bayern.

Dazu stellen wir fest:

1. Die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA ist keine “islamfeindliche” Organisation, sondern eine anerkannte Menschenrechtsorganisation, deren Ziel es ist, “das demokratische Staatswesen im Geltungsbereich des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland dadurch zu fördern, dass sie die Öffentlichkeit unabhängig von politischen Parteien oder sonstigen Interessengruppen wertneutral über die Ausbreitung des Islam in Europa und die damit verbundenen Folgen für das Staatswesen unterrichtet.“ (Auszug aus der Satzung der Bürgerbewegung Pax Europa e. V.)

2. Die Behauptung, die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA sieht den Islam insgesamt als „vorsteinzeitliche, nazistische und frauenverachtende Ideologie“ an, ist falsch und unbelegt. Sie kann deshalb keiner offiziellen Verlautbarung der BPE entnommen werden.

3. Die Behauptung, die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA ziele darauf ab, „wegen angeblicher Gefahren durch den Islam die Religionsfreiheit und die im Grundgesetz verankerte staatliche Neutralität und Toleranz gegenüber Muslimen und islamischen Religionsgemeinschaften abzuschaffen“, ist falsch und unbelegt. Vielmehr ist es richtig und belegt, dass die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA sich mit allen demokratischen Mitteln gegen jeden Versuch stellt, das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und die Verfassungen der Länder mit islamischen Recht zu unterwandern.

4. Die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA ist parteiunabhängig und arbeitet mit zahlreichen Organisationen gleicher oder ähnlicher Zielsetzung zusammen. Sie nimmt an den Konferenzen der OSZE teil und unterstützt einzelne Parteien und Politiker, die sich den Zielen des Vereins annehmen. Eine Präferenz für eine bestimmte politische Partei oder Organisation ist dabei nicht gegeben. Funktionäre der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA sind Mitglieder des Vereins, die gleichzeitig Mitglieder demokratischer Parteien (CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne, AfD) sein können. Für links- und rechtsextremistische Parteien gilt nach wie vor die Unvereinbarkeitsklausel.

5. Das bayerische Landesamt für Verfassungsschutz verlässt mit seiner Einschätzung über den Landesverband Bayern der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA als auch insgesamt mit seiner erstmals und selbst geschaffenen Rubrik „Verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ den Konsens des Bundesamtes für Verfassungschutz mit allen anderen Landesämtern für Verfassungsschutz und steht damit völlig isoliert da.

6. Auch wenn die Erwähnung der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA im Bayerischen Verfassungsschutzbericht wohl allein der Fokussierung auf die Person Michael Stürzenberger geschuldet ist, der einige Zeit Vorsitzender unseres bayerischen Landesverbandes war, weisen wir dieser insgesamt schon deshalb zurück, weil einige unserer Mitglieder säkulare Muslime sind, die wohl kaum Mitglieder der Bürgerbewegung Pax Europa wären, wenn diese sich gegen Menschen muslimischen Glaubens insgesamt richten würde.

7. Die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA und besonders ihr bayerischer Landesverband unterstützen das angestrebte Bürgerbegehren für eine Volksabstimmung über das geplante „ZIEM“ aus folgendem Grund: Dem Initiator des „ZIEM“, einem Imam aus Oberbayern, dem gute Beziehungen zu islamistischen Fanatikern der Muslimbruderschaft nachgesagt werden und der sein Projekt mit finanzieller Hilfe des terrorfinanzierenden Scheichtums Katar realisieren will, der auch unlautere finanzielle Zuwendungen zur politischen Wegbereitung einsetzt, darf weder der Freistaat Bayern, noch die Stadt München Unterstützung zur Verbreitung einer verfassungsfeindlichen Ideologie gewähren noch dafür öffentlichen Raum zur Verfügung stellen.

8. Wir erachten es daher als wahrscheinlich, dass die Erwähnung eines Landesverbandes der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA im bayerischen Verfassungsschutzbericht politisch motiviert ist und im Wesentlichen dem Erfolg der Unterschriftensammlung in München für ein demokratisches Bürgerbegehren gegen das „Zentrum für Islam für Europa in München“ (ZIEM, neuerdings MFI) entgegen wirken soll.

9. Es ist richtig, dass die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA am 3. Oktober eine Demonstration im München veranstaltet hat. Diese Demonstration war ordnungsgemäß angemeldet und es gab keinerlei Beschwerden seitens der begleitenden Polizeibeamten oder der städtischen Behörden. Die Wahrnehmung des demokratischen Grundrechts auf friedliche Versammlungsfreiheit darf nicht Gegenstand geheimdienstlicher Tätigkeit sein. Dies ist de facto nur in Diktaturen der Fall.

10. Die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA stimmt dem ehemaligen CSU-Innenminister Friedrich zu, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, sehr wohl aber die hier lebenden Angehörigen muslimischen Glaubens. Die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA unterscheidet sehr wohl zwischen den religiösen Praktiken von Muslimen und dem politischen und gesellschaftlichen Machtanspruch muslimischer Vereine und Organisationen. Eine Differenzierung zwischen Islam und Islamismus ist weder wissenschaftlich belegbar noch Aufgabe der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA, der Bundesregierung oder der bayerischen Landesregierung, sondern muss von den islamischen Verbandsvertretern selbst geklärt werden, die eine solche Differenzierung vielfach selbst ablehnen.

11. Die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA wird sich gerichtlich gegen die Erwähnung im Verfassungsschutzbericht des Freistaates Bayern 2013 zur Wehr setzen und aufzeigen, dass die Vorwürfe der sog. Islamfeindlichkeit falsch und unberechtigt sind und gleichzeitig deutlich machen, dass es keine verfassungsrechtliche Pflicht gibt, den Islam in all seinen Facetten zu tolerieren.

12. Die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA wird sich weiterhin bundesweit aber auch in Bayern dafür einsetzen, dass das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sowie die Verfassungen der Länder für alle Bürger in gleicher Weise verbindlich sind und der normative Anspruch der islamischen Scharia keinen Platz in unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung hat.

27. März 2014

Conny Axel Meier
Bundesgeschäftsführer BPE

René Stadtkewitz
Bundesvorstand BPE

Barbara Schöffmann
Landesvorsitzende BPE Bayern

Wowereits Woche des Islam

Berliner Islamwoche: Erzwungener Abbruch der Auftaktveranstaltung.

Die Auftaktveranstaltung der Berliner Islamwoche unter Schirmherrschaft des Berliner Senats endete in Tumult und Chaos.

FEMEN-Protest in Berlin, u.a. gegen HHer Schura-Chef Yoldas

Mit den angesagten Botschaften der Saison auf den nackten Oberkörpern  der FEMEN-Aktivistinnen: 

 „FUCK SHARIA“, „SÄKULARISMUS STATT SCHARIA“ und „TRENNUNG VON STAAT UND RELIGION“ .

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/im-roten-rathaus-femen–busen-attacke-auf-islamisten,7169128,26615524.html

Adressat war u.a. ein Milli-Görüs-Funktionär und Diskussionsteilnehmer bei der vom Regierenden Bürgermeister Wowereit schirmherrschaftlich im Regierungssitz der Stadt veranstalteten „Islamwoche“, der Hamburger Arzt Dr. Mustafa Yoldas, der in Hamburg seinerzeit als Vorsitzender der Landes-Schura einen „Staatsvertrag“ mit der Regierung der Freien und Hansestadt mitunterzeichnet hatte.

M. Yoldas war in einem Redebeitrag gestern Abend in Berlin u.a. der Meinung, MuslimInnen in Deutschland seien, wenn sie in Deutschland leben, „einen ‚Vertrag‘ mit diesem Land eingegangen“. Er meint damit  (sagt es aber wohlweislich nicht), dass es im Belieben der MuslimInnen  stehe, zu beurteilen, ob und wann „dieses Land“ sich noch vertragstreu, also seinerseits im Einvernehmen mit den MuslimInnen verhält, so dass diese ihren religiösen Pflichten  ungeschmälert nachgehen können. Sollten die MuslimInnen  zur Auffassung gelangen, dass Deutschland jenen imaginierten  „Vertrag“ (nicht identisch mit einem sog. „Staatsvertrag!“)  gebrochen habe – was voraussetzt, dass es sich nach muslimischer  Meinung  hartnäckig gegen den Islam stelle (was immer  das heißen, wer immer das feststellen mag) – dann, so entspricht es orthodox-islamischer Lehre, dürfen sich die MuslimInnen als im Nicht-Vertragszustand, also im „Krieg“ mit diesem Land befindlich betrachten. Dies entspricht der Lehre vom „Haus des Friedens“ = die islamische Welt, in der weitgehend die Scharia gilt; dem „Haus des Krieges“ = der Welt der islamfeindlichen Länder, sowie des „Hauses des Vertrages“ = die Zwischenwelt der Diaspora, in der MuslimInnen – wie etwa in Deutschland – sich (noch) in der Minderheit befinden. Wer sich einseitig und in eigener Definitionsmächtigkeit in einem  „Vertragsverhältnis“  zu diesem Land stehen sieht, der kann natürlich – wie üblich bei Verträgen – diesen „Vertrag“ (der freilich nur in der Phantasie der Orthodoxen besteht und der für sie offenbar als Garant  einer ihnen zuträglichen Glaubensumgebung gilt) jederzeit  aufkündigen  und sich damit als außerhalb der Jurisdiktion des (imaginierten) Vertragspartners stehend begreifen – mit allen Konsequenzen… angefangen von der kommod ausgebauten Parallelgesellschaft bis hin zum explizit ausgerufenen Jihad gegen dieses Land und seine BewohnerInnen.

Yoldas und seinesgleichen hält sich an einen „Vertrag“, vom dem „dieses Land“, also Deutschland, in Wahrheit nicht mal weiß, dass es je einen solchen mit den MuslimInnen abgeschlossen hat.

Kein Wunder – es gibt eine derartige Übereinkunft ja auch gar nicht! Die Wahrheit ist: Niemand lebt in Dtl. aufgrund eines „Vertrages“ mit Deutschland, sondern auf der Grundlage des Grundgesetzes, der Menschenrechte (Allg. Charta der UN) und der Gesetze und  Verordnungen, wie sie hier gelten; basta. Einen darüber hinausgehenden allgemeinen oder speziellen „Vertrag“ mit MuslimInnen oder anderen religiösen Gruppen gibt es einfach nicht.

Wir sollten derartigt Selbstermächtigungen, denen sich der sich selber Ermächtigende auch jederzeit nach eigenem Gutdünken  selbst entledigen kann, auf keinen Fall anerkennen, sondern strikt  zurückweisen und jede Rede darüber schlicht unter den Anfangsverdacht des Hochverrats stellen.

Paul Nellen an GAM

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Dazu schreibt Hartmut Krauss: Richtig.

Hübsche Bilder (für den heterosexuellen islamkritischen Mann) !

Doch nachhaltiger Protest sieht  m. E. anders aus.

Nun werden Sie fragen: Was heißt denn nachhaltiger Protest?

Ich antworte in Gestalt einer konkreten (m. E. heute schon jederzeit bei bestehendem subjektivem Handlungswillen realisierbaren) Utopie in Artikelform:

Zur Podiumsdiskussion u. a. mit dem umstrittenen Islamisten Dr. Yoldas waren nicht nur zahlreiche kopftuchverhüllte Muslimas  erscheinen, sondern auch eine beträchtliche Zahl islamkritischer Kräfte. Diese äußerten nicht nur lautstarken Protest gegen die Teilnahme von Yoldas, sondern bezeichneten darüber hinaus die Durchführung der gesamten Islamwoche als inakzeptablen Skandal. In engagierten  Wortbeiträgen wurde von Vertretern der säkularen Islamkritik (GAM, Grüne für Säkularstaat u. a.), der Stresemann-Stiftung, BPE, Ex-Muslimen und unorganisierten islamskeptischen Bürgern die zunehmende Islamisierung der deutschen Gesellschaft angeprangert  und immer wieder betont, dass der Islam eine grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung sei, die nicht unter den Schutz von Art. 4 GG gestellt werden könne. Er wurden Flyer von Büchern verteilt, die diese Thesen stützen sollen, darunter auch  Veröffentlichungen, die den Islam mit dem Faschismus vergleichen.

Als einige Muslime die Islamkritiker als „Ihr Rassisten“ beschimpften, konterten die Islamkritiker wütend und lautstark, „Die schlimmsten Menschenrechtsverletzer heute und die größten Antihumanisten der Weltgeschichte seid ihr“. Als ein Anwesender dann auch noch dazu  aufrief, die politische Klasse, die den Islamisierungsprozess in Deutschland gewährleistet, aus ihrer Machtposition zu verdrängen  und einige „Künstlerinnen“ ihren mit   islamkritischen Parolen  verzierten Busen entblößten, brach der Versammlungsleiter die Veranstaltung ab.

Nach dem Veranstaltungsabbruch sagte ein Sprecher der islamkritischen Aktivisten den anwesenden Reportern, Deutschland könne mittel- und langfristig nicht damit rechnen, dass der Gegensatz  zwischen proislamischer Regierung und islamkritischer Bevölkerungsmehrheit immer latent bleibe. In Kombination mit anderen sozialen und politischen  Konflikten sollten die  Herrschenden nicht glauben, Kämpfe wie in Thailand, der Türkei, Venezuela, der Ukraine, Brasilen, Bosnien etc. wären hierzulande grundsätzlich ausgeschlossen. „Wir kommen wieder.“

H.K.
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Die GAM als Stachel im Fleisch der Linken 
 
Das wäre nur zu wünschen, dass sich die Islamkritik bei der Mehrheit
der Bevölkerung politisch bemerkbar macht, z.B. in Form von Wegwahl der islamophilen Eliten. Davon sind wir weit  entfernt,  wie wieder mal die  die Nicht-Wahl des antiislamischen Aktivisten
Stürzenberger bei der letzten Kommunalwahl in München  zeigte  (auch wenn „Die Freiheit“ nicht gerade die Partei aller Islam-kritikerinnen ist, die sich nicht bei der anti-feministischen  PI wiedererkennen können ). 
 
Wenn es der linken GAM gelänge, die links-grünen Islamschwärmer  auf kritischen Kurs zu bringen – was ich für so illusorisch halte wie  eine päpstliche Übereinkunft mit der al Azhar zur Abschaffung des Menschenhandels, welcher im Islamischen (Ehe-)Recht so fest verankert ist wie die Islamophilie in der totalitären internationalen   Multikultidoktrin – , wäre das ein Wunder, das ich mir auch wünschen
könnte. Nur glauben tue ich nicht dran. Aber dass die Busen-Aktion   nicht das Wahre ist, würde ich jederzeit unterschreiben.
 
Diese Mädchen geben nicht nur für den islamkritischen Heteromann  (Neusprech aus dem Multisexzirkus) hübsche Bilder ab, von denen es  ja allerorten wimmelt, was soll daran noch neu provozierend und nicht animierend sein, sondern auch für den Bordellbesucher& Moslemmann eine Wichsvorlage, was soll´s.  Die Puff-PInscher springen schon begeistert an. 
 
Dass die Grüne Pädopartei hingegen mit  derlei Protest für Islamkritik  gewonnen würde, im übrigen ihr totalitäres  Pädogogikprogramm  mit dem Sexdrill im Kindergarten als Variante der  islamischen  legalen  Pädophiliepraxis beibehält, ist nicht gerade eine verlockende   Aussicht    für   Feministinnen, die weder den modischen  Genderschwachsinn  (die Geschlechter sind gleich, das vergewaltigte ebenso wie  das vergewaltigende) mitmachen, noch die unbedarften Busengirlies, die diesen Kitsch im Köpfchchen haben aus der linken Märchenwelt,  für irgendwie politisch kompetent halten.  Pest oder Cholera. die Probleme, die geleugnet werden, kommen wieder.  Auch in unheimlicher  unerkannter Gestalt.  
 
Wenn ich mir die Protestmädchen im Aufzug von Animiermädchen so angucke,  fällt mir noch etwas anderes ein als die gutgemeinte Botschaft, nämlich ein viel älteres Bild: die Frauen belagerter Städte im Mittelalter  z.B.  stiegen auf die Stadtmauern und  entblössten ihre Brüste vor den anrückenden blutrünstigen  bewaffneten Männerhorden, um sie zu beschwichtigen.  Nun, Europa befindet sich im Belagerungszustand seitens der islamischen Invasoren. Vor diesem Hintergrund wirkt diese  Attitüde der Busendemonstrantinnen nicht nur als Protest, sondern auch als – vielleicht unbewusste – Anbiederungsgeste an die Eroberer, und würde wieder zu der ansonsten links-islamophilen   Politik passen.   Wir werden sehen, wie weit der Protest bei den echten  Linkspopulisten und Islampropagandisten geht,  wenn es dann um die Legalisierung der Multigamie geht,  die schon im linken Kindergarten vorbereitet wird. rvc
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http://www.derbund.ch/kultur/Brust-raus-Bauch-rein–fuck-Dictator/story/25969861 Brust raus, Bauch rein – fuck Dictator? von Christine, Richard

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Richtig – was die Busensignale an die „richtigen“ Männer angeht, auch wenn Christine Richard vom Islam, gar feministischer Islamkritik keinen blassen Dunst hat und nicht mal weiss, wofür die Kopftuchfrauen demonstrieren… Das geht über die Grenzen der links tickenden MSM hinaus. Religionskritik, sofern am totalitären Religionsregime Islam, ist in links frisierten Köpfen „rechtspopulistisch“.

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Von ganz anderer Qualität sind die Bilder des zum Teil  entblössten und geschundenen Frauenkörpers im Film SUBMISSION von Theo van Gogh nach dem Drehbuch von Hirsi Ali, der die geschundene weibliche Kreatur vorführt, mit den Prügelspuren und Koransuren auf dem Leib,  die einen beklemmenden Anblick bieten und nicht vulgär sind wie die Vorführung der kreischenden Femen, die ich mir auch als Störerinnen eines Sarrazin-Vortrags vorstellen könnte…

 http://www.youtube.com/watch?v=e0nG-7tO9Ws

http://www.youtube.com/watch?v=e0nG-7tO9Ws

Dokumentationsverbot und Denunziationsmentalität

Dokumentationsverbot

Zur Initiative gegen Masseneinwanderung

Das Egerkinger Komitee gegen die Islamisierung der Schweiz legte eine Dokumentation zu den Zuwanderungszahlen der Moslems zuhanden der Presse vor, deren Veröffentlichung von den meisten Zeitungen zunächst abgelehnt wurde.  Zu den Begründungen für die Weigerung der Zensurpresse, die Zahlen zu  veröffentlichen, erinnert die Schweizerzeit an die Verfassungswidrigkeit islamischer Hetzschriften, die in der Schweiz straflos verteilt werden, sowie an die  islamische Geschlechtsapartheid und Frauenprügelpraxis, die im Moslemmilieu als normal gilt (der homme fatal und Ex-Präsident der Rassismuskommission, Georg Kreis,  hat die Normalität des Frauenprügelns in diesem Milieu seinerzeit voll Wohlwollen für die Prügelunholde bestätigt sowie das Schlagen von Kindern ebenfalls mit ausdrücklichem Verständnis für die Normalität des Schlagens als völlig unbedenklich für die Kinder vorgestellt).  Wes Geistes Kind  solche  Hüter des Prügelunwesens sind,  die von  Religionsfreiheit reden und die Herrenmenschenfreiheit meinen, das  demonstrierte auch das Basler Plakatverbot vor der  Minarettabstimmung,  als  die  Burka-Abbildung  den linksgrünen Freunden der  Frauenunterwerfung  nicht passte.  Den die  islamophilen Zensoren schützen die islamische Geschlechtsapartheid! Es sind dieselben, die auch jetzt vor der Abstimmung über die Masseneinwanderungsinitiative keine Informationen über die moslemische Masseneinwanderung in die Schweiz wünschen.  Islamisierung ist tabu.

Auzug aus der SZ v. 31. Jan. 2014

  • Muslim-Einwanderung
  • Dokumentations-Verbot?
  • Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»
  • http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/dokumentationsverbot-1599
  • (…) Es wurde auch ausdrücklich gezeigt, welche Fakten die Muslim-Einwanderung in die Schweiz gegenwärtig und in der absehbaren Zukunft bestimmen: Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien; Beitritts-Vorverhandlungen Brüssels mit Balkanstaaten, die grosse muslimische Minderheiten oder gar muslimische Mehrheiten aufweisen; weiteres Unvermögen, die Einwanderung aus Nordafrika über die Schengen-Grenze längs der Mittelmeer-Küste auch nur einigermassen unter Kontrolle zu bringen.
  • Spontane Absagen – rascher Widerruf
  • Als das Inserat den Zeitungsverlagen zugestellt wurde, trafen sofort offenbar sehr spontan zustande gekommene Absagen ein: Gegen ein Dutzend Zeitungen verweigerten den Abdruck des Inserats zur Muslim-Einwanderung.
  • Als sich die erste Aufregung gelegt hatte, setzte man sich bei den Verlagen offenbar etwas genauer mit dem Inhalt der Inserate auseinander. Mit dem Ergebnis, dass die meisten Zeitungen die Abdruck-Verweigerung zum Inserat wieder zurückzogen. Es blieben drei grosse Zeitungen, welche das Inserat definitiv zurückwiesen: Der Zürcher «Tages-Anzeiger», der Berner «Bund» und die «Berner Zeitung». (…)
  • (…) Man stellt denjenigen, der die hohen Muslim-Einwanderungszahlen dokumentiert, in den Dunstkreis dumpfen Rassismus‘. Dies, indem man bemängelt, dass dieses Inserat – um Aufmerksamkeit bei den Lesern zu finden – die gleiche Burka-Trägerin als Symbol abbildet, welche das gleiche Komitee seinerzeit auf ihren Plakaten hat erscheinen lassen, die damals für Annahme der Minarettverbots-Initiative geworben haben – für eine Initiative also, die von Volk und Ständen deutlich angenommen worden ist.
  • Anstoss erregt dieses Bild, weil es an eine unbestreitbare Tatsache erinnert: Dass Sprecher hiesiger Muslime, die für sich beanspruchen, «repräsentative Stimmen» zu sein, die Gleichheit aller vor dem Gesetz – ein elementarer Grundsatz der Schweizerischen Bundesverfassung – nicht anzuerkennen bereit sind. Verschiedene Sprecher des Islamischen Zentralrats haben hier in der Schweiz schon ausdrücklich das Züchtigungsrecht von Männern gegen «unbotmässige Ehefrauen» verteidigt. Daran erinnert das Bild der verhüllten Frau – gibt es doch auch mutige Muslim-Frauen, welche die Total-Verschleierung immer wieder als Unterdrückung und als Zwang bezeichnen.
  • Verfassungsrecht oder Scharia-«Recht»?
  • Wir behaupten in keiner Art und Weise, jeder hier in der Schweiz wohnhafte Muslim verhalte sich seiner Frau gegenüber gewalttätig. Aber wir halten fest, dass Sprecher der Muslime, auf die heiligen Schriften des Islam verweisend, solche Gewaltanwendung gegen Frauen rechtfertigen. Sie zeigen damit, dass für sie Scharia-Recht, das der Frau die Gleichheit vor dem Gesetz abspricht, den Vorrang hat gegenüber Schweizer Verfassungsrecht, das hier bekanntlich aus unserer direkten Demokratie heraus entstanden und für alle verbindlich ist.
  • Ist es politisch untragbar, solche Tatsachen festzustellen? Muss sich des Rassismus bezichtigen lassen, wer an solche Wahrheiten erinnert? Muss man sich Rassismus vorwerfen lassen, wenn man darauf hinweist, dass Sprecher eines bestimmten Bevölkerungsteils hier in Schweizer Städten immer wieder Traktate verteilen lassen, welche nichts anderes sind als «Aufrufe zum Krieg gegen Ungläubige».
  • Toleranz und Intoleranz
  • Toleranz hiesse doch: Dem Andersgläubigen wird zugestanden, in aller Freiheit seinen anderen Glauben zu leben. Uns ist in der Schweiz nur eine einzige religiös begründete Richtung bekannt, deren Sprecher – auf ihre religiösen Schriften verweisend – Andersgläubige als Ungläubige herabsetzen. Und die Traktate verteilen, die offen für «Gewalt gegen Ungläubige» eintreten.
  • Kein Zweifel: Würde irgend eine andere Gruppierung hierzulande vergleichbare Aufrufe zur Gewalt gegen andere, die als minderwertig herabgesetzt werden, aufrufen, so wäre den Urhebern solcher Aufrufe das Eingreifen der Justiz sicher. Muslimische Aktivisten aber lässt man gewähren. Sogar die Verantwortlichen der christlichen Kirche hüllen sich dazu in – möglicherweise betretenes – Schweigen.
  • Wer die Verbreitung nachweisbarer Wahrheiten und Tatsachen unterbinden will, wer damit Verhaltensweisen, die gemäss den in unserer Schweizerischen Bundesverfassung niedergelegten Regeln als Unrecht einzustufen sind, beschönigt, könnte eines Tages aufwachen und vielleicht noch gewahr werden, dass er mitgeholfen hat, totalitären Strömungen Bahn zu brechen.
  • Auch das ist ein Aspekt der Masseinwanderung, der artikuliert werden muss.
  • Ulrich Schlüer

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Das  Denunziantionsmilieu

Dank dem Schweizer Rassismusartikel müssen sich immer wieder Kritiker einer verfassungs- und demokratiewidrigen Religionsideologie des Rassismus bezichtigen lassen, und das von Typen, die Frauenprügel befürworten, das Judenschlachten palästinesicher Terroristen bejubeln („Zionist sauber zerlegt“, wie der Islamfaschismus  aus dem israelfeindlichen Milieu tönt) und vor dem Bundeshaus mit demokratiefeindlichen Slogans wie „Religion geht vor Demokratie“ aufprotzen.

Ich glaube aber nicht, dass es ein betretenes Schweigen ist, es ist das Schweigen der klammheimlichen Freude der Zustimmung zum Programm des Religionstotalitarismus, der seine Krakenarme nach der Demokratie ausreckt, die dem Religionsrecht Platz machen soll.  Das scheint insbesondere der catholica  willkommener zu sein als die säkulare Demokratie.

Es sind  darüberhinaus die totalitären Strömungen der Linken, die jede Islamkritik zu unterbinden suchen und sich einem menschenrechtswidrigen Religionsregime andienen. Mit der Gewaltträchtigkeit der Islambotschaften, der Aufforderung zum Töten von Juden und Christen, zum Bekämpfen der Kuffar haben die gewaltfreudigen israelfeindlichen Linken ohnehin keine Probleme, deren kriminelle Krawalltrupps gegen demokratische Kundgebungen mobil machen, aber die Moslemdemos mit ihren antidemokratischen Parolen ungeschoren lassen.

http://www.dailytalk.ch/richard-wolff-sympathie-fuer-den-schwarzen-block/

http://www.dailytalk.ch/polizei-schiebt-opfer-den-schwarzen-peter-zu/

Ad Rassismus-Artikel

Der berüchtigte Artikel, der die Religion wie eine Rasse schützt  und jeden Islamkritiker der Strafverfolgung aussetzt, wenn es irgendeinen Denunziantentyp nach Anzeigen gelüstet,  ist im grösseren Kontext der OIC-Politik (der Verfolgung von Islamkritik) zu sehen, die sich in der EU breit macht und mit dem sog. Toleranzstatut,  der Inkarnation der Intoleranz,  alarmierende Formen annimmt. Es geht um die Liquidierung der Meinungsfreiheit, die von den Schweizer Zensurhubern in einer besonders beschränkten Variante als nicht gefährdet bezeichnet wird, während sie zugleich auf Strafsanktionen für Witze bestehen, die lebensgefährlich sind, wenn sie sich auf den Islam beziehen. Was mit der Todesfatwa gegen Rushdie begann und dessen Verleger das Leben kostete,  was in  Holland geschah mit dem bestialischen Mord an Theo van Gogh,  was sich in Dänemark abspielte nach der Veröffentlichung der Karikaturen in Jyllands Posten –  die Todesdrohungen gegen die Karikaturisten und die Redaktion, die Orgien des moslemischen Lynchmobs vor den westlichen Botschaften, der Mordanschlag des Menschenschlächtertyps mit der Axt gegen Westergaard, –  das alles führt bei den Kriecherkreaturen der Kuschkultur zu immer tieferen Verbeugungen vor dem friedlichen Dschihad und seinen Drohungen gegen die Religionskritiker.  Der Schweizer Rassismus-Artikel ist nur einer der Krakenarme der OIC, der in vorauseilendem Gehorsam schon erfüllt, was sie von der EU verlangt: Strafsanktionen gegen die berechtigt respektlose freie Meinung.  „Ideologien verdienen keinen Schutz„, sagte Flemming Rose,  der Feuilletonchef von Jyllands Posten, aber genau  das wird mit der Rassismusstrafnorm praktiziert: sie schützt den Islam vor Kritik im Namen von Antirassismus.

Besonders pikant, dass die Zensurhuber sich nicht als solche verstehen bzw. nicht als das bezeichnet werden wollen, was sie sind. Die Duckmäuser behaupten als erstes immer von sich, sie seien „nicht gegen die Meinungsfreiheit“. Daran erkennt man sie sofort.  Sie verteidigen die Anzeigen nach dem ARG (Antirassismusgesetz) als vollkommen rechtens, ein jeder müsse sich an die geltenden Gesetze halten. Fragt sich, was das für Gesetze sind, die einem Blasphemieartikel gleich kommen und die Religion wie eine Rasse behandeln.

So erklärt ein Zensurhuber in der BaZ vom  31.1.14, die kürzlich in der Schweiz angezeigten Sprüchemacher könnten sich nicht auf Tucholsky berufen, der für volle Freiheit der Satire eintrat, aber nur die Satire gegenüber den Mächtigen gemeint habe. Das sei bei den kürzlich Angezeigten in der Schweiz nicht der Fall, ihre mehr weniger witzigen Sprüche richteten sich angeblich gegen schwächere Minderheiten.  Womit der Verfasser des BaZ-Artikels  zu verstehen geben will,  er sei auf Seiten der  Schwächeren und habe Tucholsky richtig verstanden. Was wir doch sehr bezweifeln möchten.

Nehmen wir nur einmal den Fall der Anzeigen gegen David Klein, der geschrieben hatte im Internet, Moslems seien die Nazis von heute..  Er erhielt dafür mehrere Anzeigen nach ARG vonseiten so illustrer Vereine wie dem IZRS. Und entschuldigte sich.  Damit ist die Chance, das Gericht mit den Mordaufrufen des Koran zu konfrontieren, noch nicht verspielt, wie er schreibt. D.h. das Verfahren ist seitens der Staatsanwaltschaft noch nicht eingestellt.

Der Vergleich zwischen Islamofaschismus und Nazideologie  fällt  unter Islamophilen unter Rassismusverdacht, Religionskritik in Bezug auf den Islam ist  nicht vorgesehen. Der Sinn der Rassismusstrafnorm, die sich gegen den Antisemitismus  richten sollte, hat  sich total verkehrt , denn das ARG schützt den Anti- Judaismus des Islam und taugt nur zur Einschüchterung der Islamkritik.   Man darf gespannt sein auf  die Begründungen des Gerichts,  wenn es beweisen  müsste, dass die Mordaufrufe des Koran und der korangemässen Hetzschriften, die in Basel straflos verteilt werden, nichts mit dem Koran und nichts mit dem Islam zu tun haben, und dass der islaminspirierte Judenhass auch nichts mit dem Islam zu tun hat. Der Nazivergleich müsste ja entkräftet werden, wenn man das Strafverfahren begründen will.

Andrew Bostom hat mit  „Brothers of Invention“ aufgezeigt, dass der islamische Judenhass nicht nur, wie Küntzel in „Dschihad und Judenhass“ behauptet, „erst aus dem neuzeitlichen sog. Fundamentalismus“  stammt, sondern genuin islamisch ist ab ovo.  Mohammed  begann seine politische Erfolgskarriere als Kriegshordenführer  mit dem Massaker an den Juden von Medina.  Die Nazis arbeiteten zusammen mit den Moslembrüdern, der „Mufti von Jerusalem“ beteiligte sich an Deportationen jüdischer Kinder.  Heute sind ausgerechnet Linke anti Israel, die  sich mit den Moslembrüdern bzw. ihrem Ableger Hamas gegen Israel solidarisieren und den Palästinenserterror rechtfertigen.  Der Faschismus wechselt die Kleider, aber nicht seien Natur.

Die Verteiler der salafistischen Hetzschriften machten die  Anzeigen, und ein Herr Arnold in der BaZ kuscht und kriecht vor den Denunzianten.  Dass Zensoren und  Kriecherkreaturen,  die den revisionsbedürftigen  Rassismusartikel wie ein Gottesrecht  verteidigen,  den Islam mit seinen Mordgesellen gegen Kritiker für die schwächere Seite (!) halten, zeugt von einem besonders originellen Machtverständnis. Der Rechtshüter des Denunziantentums in der BaZ hält  vielleicht auch  Kurt  Westergaard für den Stärkeren und den Menschenschlächtertyp mit der Axt, vor dem er sich verbarrikadieren muss, sowie Tausende  von Terrorsympathisanten für die Schwächeren.

Wer ist dieser  Duckmäuser, der bedrohte Kritiker des Islamofaschismus über das Machtverhältnis belehren will – und sich noch mutig vorkommt, wenn er als Steigbügelhalter der OIC-Gesetze einen Strafartikel verteidigt, der den Faschislam unangetastet lässt, aber dessen Kritiker verfolgt.  Auf wessen Seite wäre wohl Tucholsky gewesen, wenn sich Karikaturisten und Satiriker vor Menschenschlächtern einer militanten Massenreligion in Sicherheit bringen müssen, unter Polizeischutz leben, untertauchen und in der Schweiz nicht auftreten dürfen?  Und ein paar harmlose Sprüchemacher von linken Denunzianten angezeigt werden,  weil sie angeblich eine Massenreligion beleidigt haben.  Herr A. hält Moslems, die die Demokratie abschaffen und die Scharia einführen wollen mit einer Milliardenmacht im Rücken, für die Schwächeren. Dieser  Witzverbieter ahnt gar nicht, wie witzig er ist.  David Klein wollte keinen Witz machen, er  hat nur auf die Analogie zweier extrem judenfeindlicher Ideologien hingewiesen. Der Bote schlechter Nachricht  ist der Täter.  Wieviele Verurteilungen nach der  pervertierten „Rassismusstrafnorm“  es bisher gibt, erfährt man nicht von den kuschenden Medien. Aber das Vorzeigen der Instrumente scheint zu wirken, damit die Medien vorauseilende Selbstzensur üben.  So wurde auch der Islamkritiker Mannheimer, der  sich wegen des Nazivergleichs eine Anzeige in Deutschland einhandelte, aus einem BaZ-Artikel wegzensuriert. M.a.W. der OIC-Blasphemieartikel funktioniert auch  grenzüberschreitend.  Mannheimer war in der Schweiz noch gar nicht angezeigt, und schon kuschte die BaZ  vor dem Ölgott, statt den Islamkritiker zu verteidigen.

Das ARG ist ein tückisches Instrument zur  Unterordnung der Meinungsfreiheit unter die Engstirnigkeit,  ein Einschüchterungs- gesetz, das sich in den Händen von Denunzianten gegen politische Gegner einsetzen lässt, wenn das linke Meinungsmonopol, Definitionsmonopol, das in totalitärer Manier  den „Rassismus“ definiert, nicht gebrochen wird.  Es wurde von den Schweizer Stimmbürgern  angenommen in der Meinung,  es  wende sich gegen Holocaustleugner,  und wird heute zur Tabuisierung einer Religion missbraucht, die zum Judenmorden aufruft und unter dem Schutz der „Religionsfreiheit“ steht.  Judenmorden  auf islamisch ist heilig,  oder hat die Linke etwas gegen die Charta der Hamas?

Der Antirassismusartikel ist inzwischen die Wunderwaffe, die sich vorbeugend gegen jede Kritik am islamischen Antijudaismus.  einsetzen lässt. Er schützt eine  Verfolgerreligion und nicht die Islamverfolgten.  Die Schweizer salafistischen  Schariaburschen, die  David Klein anzeigten,  weil er den faschistischen  Charakter der islamischen Judenfeindschaft benannt hat (die allerdings weit über die Zeit des Holocaust hinausgeht),  können ihre islamofaschistischen Hetzschriften ungestraft weiterverteilen.  Unter Linksfaschisten haben die Islamofaschisten nichts zu befürchten.  Sie nahmen die Anzeige zwar zurück,  aber damit ist die Sache nach dem ARG noch nicht erledigt.  Dieser Artikel, der das Denunziantentum begünstigt und selbsternannte Religionspolizisten ermächtigt, gegen Islamkritik mit rufmörderischen Anzeigen vorzugehen, müsste dringend wieder zu einer Volksabstimmung kommen. Nur ist zu bezweifeln,  ob die Hirnwäsche, die der Meinungsterror  der verordneten Islamophilie  inzwischen bewirkt hat, überhaupt noch umkehrbar ist.

 

Demografische Perspektiven – lovely future

Schweizer Volksinitiative

gegen Masseneinwanderung

Jetzt ist genug: Islamisierung stoppen! Das kann nur gelingen, wenn die Schweiz die Zuwanderung eigenständig steuern kann.

Von Daniel Zingg, EDU, Mitglied Vorstand Egerkingerkomitee

Islamisierung der Schweiz und Zuwanderung stehen in direktem Verhältnis

Der bei der Einwanderung wichtige Faktor Islamisierung  wurde im Vorfeld der Abstimmung zur Masseneinwanderungsinitiative kaum thematisiert. Fakt ist aber: Der Grad der Islamisierung  und somit die versuchte Einflussnahme der Scharia auf den Rechtsstaat hängt direkt von der Anzahl Musliminnen und Muslime ab, die in einer nicht-muslimischen Gesellschaft leben. Der Islam ist nicht in erster Linie eine Religion , sondern vor allem ein Politsystem, welches unserer gängigen Rechtsordnung entgegenläuft.

Hinter dem islamischen Tarnbegriff Religion verbergen sich auch rechtliche, ökonomische und vor allem politische Komponenten. Darum: Wenn ein Staat die Forderungen der Muslime nach ihren „religiösen rechten“ zustimmt, bleibt das nicht ohne verhängnisvolle Folgen in bezug auf die Politik und das Rechtssystem eines Landes. 

Einwirkungen islamischer Einwanderung auf das Politsystem

Laut dem Word Fact book der CIA (2013)  funktioniert die Einflussnahme muslimischer Zuwanderung auf die Politik folgendermassen

  • Solange die muslimische Bevölkerung eines Landes bei 1 % liegt, werden Muslime als friedliebende Minderheit betrachtet, die noch keine Bedrohung für irgendjemanden darstellt.
  • Bei 2-3 % missionieren sie und rekrutieren neue Anhänger aus anderen ethnischen Minderheiten und aus Randgruppen mit einem grossen Rekrutierungspotential (z.B. unter Gefängnisinsassen und Asylanten).
  • Ab 4-5 % beginnen sie einen gemessen an der Bevölkerungszahl überproportionalen Einfluss auszuüben. Sie drängen z.B. auf Einführung von Halal-Lebensmitteln  (nach islamischer Vorstellung „rein“) , wobei Druck auf Supermarktketten ausgeübt wird, diese in ihr Angebot aufzunehmen-  zusammen mit Drohungen, falls dem nicht Folge geleistet wird.

Mit ihrem hohen Muslimanteil von bereits  4.3 %  im Jahr 2000, der sich inzwischen auf über 6 % erhöht haben dürfte (Dunkelziffer illegaler Einwanderung als Folge der Freizügigkeit und offenen Grenzen gegenüber dem EU-Raum nicht berücksichtigt), liegt die Schweiz schon vor Deutschland mit offiziell 3,8 % Muslimen und nur noch knapp hinter Frankreich, dem europäischen Land mit dem höchsten Muslimanteil von 8 %. 

Herr Maizar von der Föderation islamischer Dachorganisationen Schweiz (FIDS) spricht in der NZZ am Sonntag selbst von rund 480 000 Muslimen in der Schweiz 1970 hat die Volkszählung gemäss Bundesamt für Statistik 16 301 Personen islamischer Gemeinschaften gezählt, also 0,26 %  der Bevölkerung. Im Jahr 2000 waren es bereits 4,26 % und somit 310 469 Muslime. Wir müssen davon ausgehen, dass heute über 500 000 Menschen in unserem Land Muslime sind. Bei gleichbleibendem Anstieg (wie von 2000 bis 2013) werden wir im Jahr 2030, also in rund 16 Jahren, rund eine Million Muslime in der Schweiz haben. 

Bei einem solchen Bevölkerungsanteil arbeiten die Muslime daran, die jeweilige Obrigkeit dazu zu bringen, ihnen zu erlauben, sich selbst unter der Scharia, dem islamischen Recht, zu regieren. Das oberste Ziel des Islam ist es nämlich nicht, die Welt zu bekehren, sondern islamisches Recht über die ganze Welt herrschen zu lassen (z.B. Sure 48,28).

 Forderung nach islamischem Partialrecht in der Schweiz

Im Dezember 2008 forderte der Freiburger Professor Christian Giordano die Einführung einer Teil-Scharia als Parallelrecht in der Schweiz .

Im Februar 2012 fordert Farhad Afshar, iranischstämmiger Soziologe in Bern, Präsident der Koordination islamischer Organisationen Schweiz (Kios) und somit höchster schiitischer Muslim unseres Landes,  ein muslimisches Parlament. Unterstützt wurde oder wird er dabei vom Arzt Hisham Maizar, gebürtiger Palästinenser und Präsident der Föderation islamischer Dachorganisationen in der Schweiz (FIDS), der grössten islamischen Organisation der Schweiz. 

Integration bleibt Wunschdenken

In der Schweiz ist die Integrationsunwilligkeit muslimischer Zuwanderer und sogar ihrer Nachkommen ein heisses Eisen. Die meisten Politiker wollen sich ihre Hände daran nicht verbrennen. Diese Problematik wird in der deutschsprachigen Nachbarschaft offen diskutiert und auch wissenschaftlich untersucht.

Die Universitäten Jena, Bremen und Linz (AT) haben zusammen mit der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung in Weimar eine fundierte Studie vorgelegt. Nach dieser zeigt die Hälfte der in Deutschland und Österreich lebenden Muslime keine Bereitschaft, sich an ihre Umgebung und deren Wrte und Standards anzupassen. 24 % der aus dem Ausland Zugewanderten und auch 15 % der zum Islam Konvertierten „Einheimischen“ verrät darüber hinaus starke Abneigung gegen alles „Westliche“. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen daher zum Schluss: „Islamische Einwanderung muss mit mehr Realismus und weniger Wunschdenken gesehen werden.“ 

Mit einem Ja zur Volksinitiative gegen Masseneinwanderung sagen wir Ja zu Freiheit und Ja zur Unabhängigkeit. Wir sagen nein zu unkontrollierter Masseneinwanderung und damit Nein zu einer schleichenden Islamisierung und Zerstörung unserer Demokratie.

https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/

  • The world’s Muslim population is expected to increase by about 35% in the next 20 years, rising from 1.6 billion in 2010 to 2.2 billion by 2030, according to new population projections by the Pew Research Center’s Forum on Religion & Public Life.
  • Globally, the Muslim population is forecast to grow at about twice the rate of the non-Muslim population over the next two decades – an average annual growth rate of 1.5% for Muslims, compared with 0.7% for non-Muslims. If current trends continue, Muslims will make up 26.4% of the world’s total projected population of 8.3 billion in 2030, up from 23.4% of the estimated 2010 world population of 6.9 billion.
  • While the global Muslim population is expected to grow at a faster rate than the non-Muslim population, the Muslim population nevertheless is expected to grow at a slower pace in the next two decades than it did in the previous two decades. From 1990 to 2010, the global Muslim population increased at an average annual rate of 2.2%, compared with the projected rate of 1.5% for the period from 2010 to 2030.

http://www.pewforum.org/2011/01/27/the-future-of-the-global-muslim-population/

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Keine Muslime mehr nach Dänemark

EuropeNews 29 Januar 2014

Führende Mitglieder der Dänischen Volkspartei (DF) haben die Meinung geäußert, dass es genug Muslime in Dänemark gebe, und dass man schärfere Grenzkontrollen durchführen sollte, um Weitere daran zu hindern das Land zu betreten.

Die Copenhagen Post berichtet, dass die verteidigungspolitische Sprecherin Marie Krarup gesagt habe, dass die Einwanderung von Muslimen vollständig gestoppt werden sollte. „Wir sollten die Größe der muslimischen Minderheit in Dänemark begrenzen,“ schrieb Krarup auf einem Blog der Tageszeitung Berlingske.

Anders Vistisen, Nummer Zwei auf der Kandidatenliste für das Europaparlament, stimmte einem Einwanderungsstopp für Muslime zu. DF Politiker Christian Langballe, zuständig für Einbürgerungen, kann zwar nicht erkennen, wie man die Begrenzung der Anzahl der Muslime umsetzen sollte, stimmte aber zu, dass die Einwanderung begrenzt werden solle.

Andere DF Politiker teilen die Ansicht nicht, der stellvertretende Parteichef Søren Espersen nannte die Forderung Muslime an der Grenze abzuweisen, dumm. Er sagte allerdings, dass viele Dänen über die Grenze hinweg nach Schweden, Frankreich, England oder Deutschland blickten, und dass ihnen nicht gefällt, was sie sehen.

Weiterhin sagte Espersen, dass er keine Probleme mit dem Islam als Religion habe, aber dass er sich vehement gegen den Islam als politische System wehre.

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Norwegen im Jahr 2013

Rekordanzahl an Muslimen

EuropeNews • 31 Januar 2014

Im letzten Jahr ist eine Rekordanzahl an Ausländern aus Norwegen ausgewiesen worden, nachdem die Polizei die Deportation als Mittel zum Kampf gegen die Kriminalität verstärkt eingesetzt hatte.

The Muslim Issue berichtet, dass im Jahr 2013 5.198 ausländische Bürger des Landes verwiesen wurden, ein Anstieg um 31 Prozent seit 2012, als 3958 Menschen deportiert worden waren.

Es sei die höchste Zahl, die man jemals gehabt habe, sagte der Chef der Einwanderungsbehörde gegenüber dem staatlichen Fernsehen.

An der Spitze der Liste für begangene kriminelle Delikte liegen die Nigerianer mit 232 gefolgt von den Afghanen mit 136 und 76 Marokkanern. Wegen Verletzung des Einwanderungsgesetzes wurden 380 Afghanen und 234 Iraker ausgewiesen.