Moslemmob vergeht sich an britischer Dok-Filmerin

Männergewaltrudel in action

Eine kurze Nachricht im Schweizer „Blick“ berichtet, was den islambesoffenen Medien keiner weiteren Rede wert ist, Islamfans live in action.  

Während auch Schweizer Journalisten das Ergebnis der „demokratischen“ Wahlen in Ägypten umjubeln (allenfalls mit ein paar sogenannt  „kritischen“ Einsprengseln) und um die Moslembrüder schon fleissig  herumwedeln  und  sie zu „gemässigten“ Islamvertretern schönschreiben, kommen Frauen, auch ausländische Journalistinnen, mit der real existierenden Männermasse, die  auf dem Tahirplatz den Islamistensieg feiert – nachdem die demokratische Opposition, die die Wahlen überhaupt ermöglichte, weggewählt worden ist, was im Moslemland kaum anders zu erwarten war -, der Realität etwas näher als die islamservilen Kommentatoren. „Blick am Abend“  vom 28.6.12:         

  • „Die britische Journalistin Natasha Smith (21) wurde am Sonntag auf dem Tahir-Platz von Dutzenden Männern misshandelt. Die junge Frau befand sich mit zwei Freunden auf dem Platz, wo die Ägypter ihren neu gewählten Präsidenten feierten. Sie recherchierte dort für eine Doku über Frauenrechte. Denn kippte die Stimmung:
  • Plötzlich rissen mir Hunderte von Männern die Kleidung vom Leib. Sie begrapschten meine Brüste und steckten ihre Finger in meine Körperöffnungen“, schreibt sie auf ihrem blog. Sie entkam de Mob, weil sie sich dank Helfern in ein Zelt retten konnte.“

Dieses Rudel von „Hunderten von Männern“ ist nur ein kleiner Teil von den  Tausenden des Moslemmännermobs, ein Riesenrudel, dessen Einzelstücke jederzeit gegen Frauen zuschlagen können und zuschlagen dürfen, wenn die Frau ihnen  nicht gehorcht, widerspricht oder das Rudelgewaltmonopol,  mit dem der Koran die Moslemmänner  ausgestattet hat, durch ihre Anwesenheit am falschen Platz stört.  Dieses Rudel hier Das Rudel machte einmal mehr klar, dass der Tahirplatz der falsche Platz für Frauen ist, die sich frei bewegen wollen und dem Moslemmachorecht noch nicht unterworfen sind und sich nicht wie eine Kamelherde an der Leine von einem Mann führen lassen möchten.  (Das trifft natürlich nicht für alle Frauen zu – sie linken Islamliebhaberinnen lassen sich gern an der Leine des Islam vorführen).

 Die Rudelschädel vom Tahirplatz sorgen für islamische Ruhe und Ordnung. Dieses Hunderter-Rudel agierte pars pro toto für das Gesamtrudel auf dem Platz, das dort den Sieg des Rudelrechts feierte. Das Gewaltrudelrecht der Scharia wird alsbald  vollständig eingeführt werden, sobald die Milliardenhilfe vom Westen für die „islamische Demokratie“ als Dauer-Alimentation für den Yozuth bulge sichergestellt ist. Dann kann das Rudelgewaltrecht wieder voll zuschlagen gegen die Frauen. Alle westlichen Freunde des  Islam, voran Präsident Obama, liefern dazu die Feigenblätter über dem Rudelgewaltrecht. 

Es wurde auch von Frauen gewählt und gefeiert, Frauen, die schon fest angeleint sind im herrschenden Rudelrecht des Landes.  Wie die britische Journalistin selber die allzeit brodelnde Rudelgewalt, deren frühere Ausbrüche auf dem Tahir-Platz noch bei „demokratischer“ Mehrheit – etwa gegen eine amerikanisch-jüdische Journalistin  – auch ihr bekannt sein dürften, selber eingeschätzt hat, ist uns nicht bekannt. Dass diese neuerliche Erfahrung und Berührung einer Journalistin mit der Machogewalt der sog.  „gemässigten“ Moslembrüder die westliche Medienmeute der Islamlobby keine Sekunde berührt, ist uns hingegen bekannt.  Man hat sich inzwischen darauf kapriziert, die Moslembrüder gegenüber den Salafisten als „moderat“  zu bepinseln. Was die Britin neuerlich erfuhr, war nur eine kleine Kostprobe aus dem grossen Ganzen des „moderaten Islam“, der seine Jungmännerhorden nach Europa entsorgt.  

 

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Sklavenhalter und Sexualgewaltrudel

Weibliche Kriegsgefangene als Sexsklavinnen im Islam

derprophet.info 26 Juni 2012 http://europenews.dk/de/node/55863

  •  Im Zusammenhang mit dem untenstehenden zitierten Bericht über den Erwerb und Weiterverkauf von ungläubigen weiblichen Gefangenen aus nicht-muslimischen Ländern zur Befriedigung sexueller Bedürfnisse von vermögenden Muslimen verweisen wir auf unser Kapitel: Sexueller Mißbrauch von Sklavinnen und weiblichen ungläubigen Kriegsgefangenen in welchem wir die wesentlichen Umstände und Bedingungen der sexuellen Konsumation weiblicher Sklavenbeute erörtert haben. Die folgenden Ausführungen sind eine Ergänzung: Die Erlaubnis, mit „Konkubinen“ – sprich Sklavinnen – sexuellen Verkehr zu haben leitet sich aus mehreren Stellen im Koran ab (4.3, 4.24, 23.5+6, 70.29+30, 33.50) „Das frühere Sklavenrecht erlaubte damals den Männern, mit ihren Konkubinen unter den Sklavinnen zu verkehren.“ (A.Th. Khoury, L. Hagemann, P. Heine, Lexikon des Islam, Digitale Bibliothek, Band 47, Herder) „Konkubinen sind weibliche Sklaven, welche in eine sexuelle Beziehung mit ihrem Meister treten. Zusätzlich zu seinen vier legalen Frauen erlaubt das islamische Gesetz einem Muslim die sexuelle Beziehung mit seinen Sklavinnen.“ (Ecyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 396)

Die Sklavinnen der Sexualrudel treten nicht in eine Beziehung mit den Rudelbullen, sondern werden hineingetreten. Kleiner Unterschied. Die Vergewaltigungslust der Sexualrudel ist kein Minderheitenphänomen, von dem mann auch auf postmarxistisch gerne absieht, weil man sich das schlicht infantile Menschenbild des Meisters bewahren will, nach welchem „der Mensch“ erstens gleich ist mit allen Unmenschen seiner Gattung und die Unmenschlichkeit zweitens ein Produkt seiner „Gesellschaft“ (statt umgekehrt).sein soll. Aber auch mit dem groteskesten Gockelgestolze aus den deutschen sozionesischen Schulen der späten Mausoleumswärter des totalitären Marxismus-Leninismus lassen sich die grossen Unterschiede nicht ausradieren, die nun mal unseres Fleisches Erbteil, und zwar vor aller Akkumulation von Kapital, das seinen Siegeszug gar nicht erst hätte antreten können ohne die entsprechende Veranlagung der geborenen Beutemacher; da hilft kein Schwadronieren drumherum, keine „wissenschaftliche“ Augenwischerei,- die Massenmorde der Spezies, die hochgerechnet schon an die vierzehn Milliarden ihresgleichen ermordet haben soll (es wird eine allzu geringe Schätzung sein, denn man geht wohl von den Kriegstoten aus, die Frauenmorde im Frieden nicht mitgerechnet) sind nicht mit ideologischem Wunschdenken über „den Menschen“ aus der Welt zu schaffen, zu dem sich das ihm verwandte Raubtier entwickelt hat. Rückentwicklung natürlich jederzeit. Es gibt Marxisten, die zu glauben scheinen, das Tier könne nicht zum Menschen werden. Das muss es auch gar nicht mehr, es ist es doch längst geworden! Und es hat seine tierische Natur keineswegs so vollständig abgelegt wie die Erfinder des neuen Wunschmenschen meinen. 

Der „Neue Mensch“ der Zukunft, den die Linken erschaffen wollten, ist ein Produkt einer Art von linkem Kreationismus, der Mensch ohne biologische Vergangenheit. Pikant an dieser Kreation, die eine Ideologie aus dem 19. Jahhundert konserviert, ist die Ungebrochenheit des Revolutionsmythos, der Gewaltverherrlichung einschliesst. Das „richtige Bewusstsein“ erklärt dem falschen („bürgerlichen“ u.drgl.) dann die geschichtliche Notwendigkeit des richtig zu verstehenden  Terrors, den die ML-Verwalter den Unwissenden immer ganz genau erklären können. Sie können nicht nur die wahre Revolution von den Konterrevolutionen unterscheiden, sondern auch genau die Grenze  zwischen dem wahren Kommunismus,  Marxismus-Leninismus, und dem Stalinismus oder dem real existierenden Sozialismus bestimmen.   Der wahre liegt in Utopia und ist entsprechend unüberprüfbar.  Seine Wächter bewachen die  Tore von Utopia. Der Eingang zum kommunistische Jenseits, Paradies, ist mit grotesken sozionesischen Spracharabesken verbarrikadiert. 

(Auch ein Philosoph wie Sloterdijk, der in seinem opus „Du musst dein Leben ändern“ ein Kompendium der europäischen Geistesgeschichte vorlegt, verwendet nicht allzuviele gedanekn keine Gedanken an die Triebsteuerung und Gewaltlust der Männchen der Gattung, weshalb das gut strukturierte Sammelsurium der Taten der vielübenden Männer für Frauen bei aller Anregung, in den Dendriten herumzuturnen, letztlich herzlich uninteressant bleibt, denn die Frauen, die in Sloterdijks Menschheitsgeschichte nicht vorkommen, haben eine ganz andere „Geschichte“ erlebt als das Vergewaltiger- und Killergeschlecht, dessen Untaten, nennen mir Muse wie viele (nicht von winzigen Minderheiten, sondern von grossen Teilen), in der marxschen Teleologie unter der Tarnkappe des „Kapitalismus“ als Deus ex machina zum Verschwinden gebracht werden sollen. Eine intellektuelle Gaukelei, mit denen die linken Epigonen-Gockel ihren emsigen Hennen gewaltig zu imponieren scheinen, wenn sie den Hahnenkragen blähen und im deutschen Soziologenjargon krähen. Auch der in der Geistesgeschichte vielbewanderte Sloterdijk, der kein linker Ideologe ist, deckte diese Tarnkappe nicht auf trotz seiner gründlichen Kritik an den kommunistischen Idolen. Er vergreift sich nicht am Hahnenkamm.)

Flemming Rose

„Ideologien haben keine Schutzrechte“

Die Welt 01.04.08

  • Flemming Rose, Kulturchef der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“, über Mohammed-Karikaturen und Kritik am Islam
  • Aus dem Interview:
  • Bornsdorf (Die Welt) :
  • Gegen eine Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen oder eines Films wie des von Geert Wilders gibt es aber auch bedenkenswerte Argumente: Regimen wie dem im Iran liefern sie Vorlagen, um westliche Regierungen als intolerant dastehen zu lassen und die Bevölkerung gegen den Westen aufzubringen.
  • http://www.welt.de/welt_print/article1858121/Ideologien-haben-keine-Schutzrechte.html

Hier stellt ein Eingeknickter aus Eurabia die Fragen, die zeigen, wie weit die Welt inzwischen von dem einst mutigen Abdruck der Mohammed-Karikatur auf der Titelseite (unter der Chefredaktion von Köppel) abgerückt und auf die Linie der polical correctness eingeschwenkt ist. Dass die westliche Presse-freiheit den islamischen Regimen „Vorlagen“ liefern könnte, eben diese Pressefreiheit unter dem Religionsterror zu liquidieren, ist ein Gedanke, dem schon jeder Begriff von Pressefreiheit abhanden gekommen ist, wenn er je existierte in Dhimmiland. Weitere Fragen wie

  • Setzt sich der Film ernsthaft mit dem Islam auseinander? (…) oder:
  • Was ist schlimm daran, wenn jemand einen Film wie den von Wilders nicht zeigen will?

bezeugen, was die Islamlobby, die in der Welt Regie übernommen hat, unter der  Auseinandersetzung mit dem Islam versteht, nämlich das Verbot der Films und die Mordbedrohung seines holländischen Politikers. „Marked for death“ ist der Titel des jüngst erschienen Buches von Wilders, das dem Interviewer kein Wort wert ist, er geht mit schöner Selbstverständlichkeit von der Verbotswürdigkeit des Films aus, wofür er „bemerkenswerte Argumente“ unterstellt!  D.h. der Kritiker müssen sich rechtfertigen, scheint Welt-Mullah  anzunehmen. Flemming Rose muss dem Dhimmi erklären, was es heisst, von einem totalitären Religionsregime mit dem Tod bedroht zu werden. Weiss man das noch nicht? Welchen Informationsstand setzt der Interviewer bei den Lesrn eigentlich voraus?

  • (…) Rose:
  • Ich habe als Student und dann als Korrespondent in der Sowjetunion gelebt. Bei dem, was unter der Mohammed-Krise geschah und auch jetzt wieder passiert, kann ich Muster von damals wiedererkennen. Damals war die Kritik an der sowjetischen Lebensweise, am Marxismus-Leninismus kriminalisiert. Heute soll die Islamkritik verboten werden. Ideologien haben aber keine Schutzrechte, sie sind da, um kritisiert zu werden. Menschen haben Rechte, nicht aber Ideen. Diejenigen, die sagen, man solle nicht kränken, oder die Kränkung religiöser Gefühle verbieten wollen, verstehen nicht, dass ihre Argumente im Nahen Osten gebraucht werden, um Andersdenkende zum Schweigen zu bringen.
  • Bornsdorf:
  • In welcher Weise?
  • Rose:
  • In Ägypten sitzt ein Blogger im Gefängnis, angeblich, weil er den Islam gekränkt hat, aber in Wirklichkeit wegen Regimekritik. In Afghanistan ist ein Journalist zum Tode verurteilt worden, weil er Material hatte, das Kritisches zur Frauensicht des Propheten beinhaltete. Die Gesetze werden gebraucht, um Andersdenkende zu kriminalisieren. Diejenigen, die Kränkungen kriminalisiert sehen möchten, haben viel Macht. Sie können andere beeinflussen. Es gibt so viele Beispiele von Selbstzensur in Verbindung mit dem Islam. Zuletzt wurde die Ausstellung der dänischen Künstlergruppe Surrend in Berlin geschlossen, weil Gewalt befürchtet wurde. Die Meinungsfreiheit ist bedroht, und mich wundert, dass viele das nicht sehen.

Uns wundert das nicht. Und auch Flemming Rose wird wissen warum. In den vielen Jahren nach der Karikaturen-Affäre konnte er an den Reaktionen darauf erfahren, mit welcher Art von Mehrheit die ewigen kleinen Minderheiten, die an Barbareien Anstoss nehmen, es zu tun haben. Es ist eben sehr viel leichter, gewalt-brünstige Moslemmassen auf die Strassen zu bekommen in tobenden Horden, als selbst in demokratischen Ländern Mehrheiten zum Schutz der bedrohten Kritiker, die wie Wilders unter Polizeischutz leben müssen, zu gewinnen. Die Masse der Dhimmis ist eher desinteressiert am Schicksal der Islamverfolgten und Opfer des Religionsterrors; die Mainstreammedienmeute macht mit bei der Treibjagd gegen die Kritiker. Flemming Rose kennt die Tyrannei des Schweigens ja …

Wohin es führt, wenn Gewaltideologien geschützt werden, aber ihre Kritiker dem Mobbing der islamgleichgeschalteten Medien ausgesetzt sind, zeigen die Verhältnisse in Kopenhagen, wo ein moslemischer Mob, vor dem die Polizei kapituliert, ein ganzes Quartier terrorisiert. Kein Thema für die Welt…

Islamrecht nach Islamlogik

Reader’s digest: Die Scharia richtig verstehen

Reader’s Digest – ein Ehren(mord)retter klärt auf über die wahre Schönheit der Scharia:

Woran mag das wohl  liegen?

  • Das Strafrecht aber sei „traditionell der am wenigsten bedeutende Teil des islamischen Rechts“, sagte der Jordanier Awn Shawkat Al-Khasawneh der Tiroler Tageszeitung. Der Jurist, Diplomat und Politiker, der kürzlich in Innsbruck war, ortet in Europa viel Unverständnis und er beobachtet, dass „Menschen mit der Furcht vor dem Islam operieren“.

Furcht vor der Religion des Friedens, der Toleranz und der Menschenrechte?

  • Im Westen sei wenig bekannt, dass das islamische Recht dieselben Wurzeln hat wie das Recht von Ländern, die in einer christlichen Tradition stehen. Als der noch junge Islam von Arabien bis an die Mittelmeerküste vordrang, traf er dort auf das bereits etablierte römische Recht und auf die griechische Logik und baute seine Rechtsgrundsätze darauf auf, doziert Al-Khasawneh. Auch die moralischen Grundlagen seien dieselben wie bei den anderen monotheistischen Religionen Christentum und Judentum.

Floo Weissmann vergisst noch zu erwähnen, dass der Islam sowohl das römische Recht wie die griechische Philosophie hervorgebracht hat, dass es Mohammedaner waren, die das Flugzeug erfunden haben, die Europäer haben den richtigen Gebrauch von Flugzeugen noch nicht begriffen.  Auch „Du sollst nicht töten“ hat dieselben Wurzeln wie „Tötet sie wo immer ihr sie findet“ und die Bergpredigt ist genau dasselbe wie der mohammedanische Befehl zum Töten der Ungläubigen. Man muss es nur richtig verstehen. Bis man begreift, wie christlich die Polygamie ist und dass Monogamie aus dem Islam kommt und der Koran ein Kompendium der universalen Menschenrechte ist.   

  • Überhaupt argumentiert der Jordanier gern mit der Geschichte: „Wissen Sie, von Menschen, die in Höhlen in Afghanistan ausharren und von dort Fatwas ausgeben, erwartet man nicht, dass sie die größten Humanisten sind. Aber in der klassischen Zeit des islamischen Rechts war es sehr tolerant, weil es in der Scharia eine sehr starke Idee der Gerechtigkeit gibt und die Muftis traditionell völlig unabhängig waren.“

Die islamische Idee der Gerechtigkeit ist in der Tat so stark, dass sie im Begriff ist, den Internationalen Gerichtshof zu übernehmen. Herr Khasawneh war nur der Einstieg. In den Haag muss es glücken, was vor den Toren von Wien noch schiefging.

  • Als Beleg dafür führt er an, dass es in den islamischen Ländern noch alte Minderheiten gibt. „Vergleichen Sie das mit der Tatsache, dass der Islam in Spanien binnen hundert Jahren nach der Niederlage der Muslime eliminiert war.“

Welche alten jüdischen Minderheiten gibt es denn noch in den arabischen Ländern? Und was die einst christlichen Mehrheiten betrifft, so flüchten die Reste derzeit aus dem Irak, und wie sieht es in Ägypten aus mit den Kopten?  

  • Al-Khasawneh verweist auch auf eine Fatwa, die einst die osmanischen Herrscher dazu verdonnerte, aus Spanien geflüchteten Juden in Sarajevo eine Synagoge zu bauen.

Die Koranbefehle zur Ermordung der Juden vergisst Herr Khasawneh, islamische Geschichtserzählung hat etwas Märchenhafts wie Tausend und eine Nacht. 

  • Der ehemalige Richter am Internationalen Gerichtshof in Den Haag tritt aber nur zur Ehrenrettung des islamischen Rechts an – nicht aller Extremisten, die sich darauf berufen. Einige dieser Gruppen seien „im islamischen Recht nicht belesen, und es gibt viel Wut – aber das hat nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit sozialen Kräften, die miteinander konkurrieren“, meint er.

Das Strafrecht der Scharia hat eben  nichts mit der Scharia zu tun, und die wiederum hat nichts mit dem Islam zu tun, und der hat nichts mit dem islamischen Eherecht zu tun, weder in der Praxis der Zwangs- und Kinderehen, noch in der Fortsetzung im Strafrecht, den „Ehrenmorden“ und Steinigungen und scharialegalen Vergewaltigungen. Das alles sind westliche Fantasien. Ein Vorgeschmack von EU unter der Präsidentschaft eines Khaswaneh.

  • (…) Auch heute könne der Islam zur Weiterentwicklung des internationalen Rechts beitragen, meint Al-Khasawneh. Beispiel: „Der Islam ist mit seinem Konzept vom Gemeinschaftsinteresse etwa im Umweltbereich besser positioniert – im Gegensatz zu einer Entwicklung, die die Zerstörung der Menschheit bedeuten kann.“
  • Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom So, 24.06.2012

Also auf in die Höhlen von Afghanistan, dort ist die Scharia noch rein, frisch nach Koran, noch unverfälscht von westlichem Gedankengut. Wir haben eben alles missverstanden, das Auspeitschen wie das Handabhacken, das Kopf-Abhacken wie das Steinigen, das alles sind nur westliche Missverständnisse.

Die Urteile des Gerichtshofs von Teheran – ein Missverständnis der Hingerichteten. Aber wozu gibt es den Internationalen Gerichtshof! Dort ist noch Hoffnung auf das  rechte Schariaverständnis, ja warum ist die Scharia noch nicht die Grundlage der Rechtssprechung in Den Haag? Das kann nur daran liegen, dass die dort amtenden Juristen sie noch nicht richtig verstanden haben. Die herrschenden linken Eliten werden’s schon richten, dass die Richter in Den Haag die letzten Missverständnisse über die Scharia und den Islam in Eurabia ausräumen, das Recht in Europa endlich eine feste Grundlage der Gerechtigkeit erhält.  

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  •  Awn Shawkat Al-Khasawneh (62) war zwölf Jahre lang Richter am Internationalen Gerichtshof in Den Haag und von Oktober 2011 bis April 2012 Premierminister von Jordanien.

Der rechtsradikale Islam und seine linksradikalen Freunde

Historiker Flaig:

Scharia-Islam ist “der gefährlichste Rechtsextremismus der Welt”

  • Der Althistoriker Egon Flaig hat sich gegen die Aussage muslimischer Verbandsfunktionäre gestellt, der Islam gehöre zur Geschichte Europas. In einem Kommentar für das Nachrichtenmagazin ”Focus” widersprach Flaig unter anderem dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Verbände mit Sonderinteressen könnten ein kulturelles Gedächtnis pflegen, das ohne historische Wahrheit auskomme, so der an der Universität Rostock ehrende Professor. Diese Wahrheit bestünde darin, dass die “theokratische Durchdringung des Politischen” in der islamischen Welt für republikanische Gemeinwesen, wie sie Europa prägten, nicht den mindesten Spielraum gelassen habe. “Wo hat es je unter islamischer Herrschaft sich selbst verwaltende Bürgerschaften gegeben, wo beschließende Volksversammlungen, wo Parlamente? Nirgendwo finden wir reguläre Wahlen, nirgendwo Abstimmungen, nirgendwo städtische Verfassungen, nirgendwo ein Rathaus”, schreibt Flaig in “Focus”. Heute gebe es islamische Strömungen, die nicht der Scharia folgten, und den mächtigen Scharia-Islam. Der Unterschied sei fundamental für die Chancen von Demokratie und Menschenrechten: “Wie der Nationalsozialismus die Menschen in Herrenmenschen und Untermenschen auf rassischer Basis spaltete, so hat die Scharia eine religiöses Apartheid-System geschaffen. Ferner verlangt die Scharia, dieses System über die Welt auszudehnen. Der Scharia-Islam darf getrost als Islamofaschismus bezeichnet werden, als der momentan gefährlichste Rechtsradikalismus der Welt”, so Flaig. Niemals habe dieser Islam zu Europa gehört. Vielmehr habe sich die europäische Kultur nur deshalb zu bilden vermocht, weil sie sich mehr als 1.000 Jahre lang gegen die ständigen Angriffe der islamischen Sultanate und Emirate behauptet habe. Nur ein Islam unter dem Dach des Grundgesetzes, folgert Flaig, könne Teil unseres Landes sein. http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-06/23873022-historiker-flaig-scharia-islam-ist-der-gefaehrlichste-rechtsextremismus-der-welt-003.htm

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Während die islamophilen Medien und die politische Islamlobby sich auf den den ”Kampf gegen rechts” spezialisiert haben, mit dem primär Islamkritiker gemeint sind, die ins Schussfeld der gewalttätigen Antifa-Horden  geraten, wird die radikale Barbarei des Scharia-Islams weiter fleissig schöngeredet.*

Zu dieser Weltgefahr,  über die von Islamkritikern längst gründlich aufgeklärt wurde, gehört nicht nur der “rechtsradikale” Islam, sondern auch sein links-faschistisches Umfeld, das Biotop, in dem er ungehemmt weiterwuchern kann.

Dieses Lager bedarf keiner Aufklärung mehr über den Islam, es ist ja aktiver Teil der Islamisierung. Man kann allenfalls noch aufzeigen, wie das Zusammenspiel der Islamisierer mit ihren Kollaborateuren funktioniert. Europas Elite ist die Hure, die mit dem Islam hurt. Aber auch die sog. breite Masse der Dhimmis ist keineswegs der Hort des Widerstands, denn der ist nie mehrheitsfähig. Auch in den unteren Rängen der Zuschauertribünen sitzt es sich gemütlich.

Nach zehn Jahren Informationen über die Natur des “Scharia-Islam” (was ist ein Islam ohne Scharia, eine Gesetzesreligion ohne ihr Gesetz?) kann wohl   niemand mehr sagen, er oder sie habe von nichts gewusst. Nur: Es wird die Islamlobby nicht so treffen wie die Islamkritiker und -gegner, die das Feindbild der islamservilen Medien sind. Die gewaltfaszinierte sog . “anti-faschistische” islamofaschismusverliebte Linke wird sich schnell arrangieren – so wie sie sich heute schon mit dem Islam gegen seine Kritiker verbündet hat: die heutigen linksgrünen Islamfreunde werden reihenweise konvertieren, sie haben keine Probleme mit der Scharia.

Weder mit der Legalisierung der Polygamie noch der Pädophilie; weder Zwangs- noch Kinderehen irritierten bisher das Selbstverständnis der linken Einheitsfrontmenschen, und was  soll sich daran ändern mit der vollen Legalisierung der islamischen Barbareien? Die Mentalität der Schariabeschöniger bleibt gleich. Auch werden die Bordell-Legalisierer aus dem linken und die Millionen Bordellkunden aller Lager keine Schwierigkeiten haben mit der Legalisierung des Harems. Man sollte vielleicht einmal aufhören, sich (und anderen) vorzumachen, “der Mensch” müsse nur aufgeklärt werden über seine Greuel, um sie zu verabscheuen…

Regine van Cleev

 * Einer der besten Artikel zum linken Flirt mit dem “rechtsradikalen” Islam, speziell zum linken Antisemitismus (“Antizionismus”) sowie zum sorgfältig öffentlich ignorierten (!) Antifeminismus des Massenmörders von Oslo, der sich als Frauenhasser mit Mullah-Mentalität in seinem Manifest vorstellte und der immer nur  als ”Islamhasser” gehandelt wird (womit man jede Art von Islamkritik zu treffen gedenkt), ist m.E. der von Stephan Grigat:

 Konkurrenz der Antisemiten

Modernisierte Vergangenheitspolitik in Zeiten des Jihad.

(Ein Auszug aus der Einleitung zu dem Sammelband »Postnazismus revisited. Das Nachleben des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert«, der im Frühjahr 2012 im Ça ira-Verlag erscheint)

Jungle World Nr. 12, 22. März 2012dossier

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(Es könnte auch heissen: Konkurrenz der Antifeministen, denn die finden sich auch auf allen Seiten und bereiten den Boden für die Bewunderung der Moslemmachos und ihres Gewaltpotentials – der Revolutionsverstärkung durch den youth bulge? – und ihrer ”Glaubensstärke”, die Verheissungen  des patriarchalen Gottes in Europa,  dem auch die linken Frauen der Islamlobby huldigen. Vom Nebenwiderspruch ist kaum anderes zu erwarten. )

rvc)  

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Gewaltveredler und Islam-Imagepfleger

Zur Salafistenrazzia

Die Hordengewalt hat immer ein gewaltiges Heer von Sympathisanten, Helfern und Tugendwächtern zur Verfügung, auf die sie bauen kann. Es ist eine naive Vorstellung, Gewalt wirke abschreckend auf alle bis auf eine kleine Minderheit, rufe bei der überwältigenden Mehrheit der Menschheit Abscheu hervor, dem ist nicht so. Auch die fortgeschrittene Killeraffenspezies besteht nicht aus vorwiegend gerechtigkeitssensiblen Exemplaren.

Das Lager der Gewaltbewunderer (die das natürlich nicht offen zugeben, sondern als „Sorge“ oder „Rechte“ der gewaltträchtigen „Minderheiten“ ausgeben) reicht von den aktiven Gewaltbrunstrudeln, young men in groups, über die Fans von Gewaltdarstellungen, die zwar nicht immer selber mitmachen, aber mit Genuss sadistische Gewaltdarstellungen (wie die Videos aus den Vergewaltigungslagern) konsumieren (Gewaltporno z.B. ist sehr beliebt bis zum Erlebnis von Killen live á l deep throat)  bis zu den entwickelteren Gewaltfans, der intellektuellen Kriminellenlobby, die ihre Horden-Faszination am Schreibtisch auslebt und die wärmsten Anwälte von einzelnen und Gruppentätern stellt, von den Verteidigern der Sado-Sexualverbrecher aus der Mauz-Schule bis zu den linken Terrorverstehern und Gewaltsentimentalos der Knastbrüderbefreiergeneration oder der auch der Drewermanngefolgschaft, eine Gutmenschengarde, für die Terror gegen jüdische Zivilisten und Diskobesucher „Hilfeschreie“ sind. Wer sich mehr von den Hilfeschreien der Opfer bewegt fühlt, ist für diese deutsche Sentimentalo-Täterschutzgarde „rassistisch“, „fremdenfeindlich“ u.drgl.

Um einfältige  Fragen wie „Wie können Menschen so etwas tun“ zu entkommen, muss man ans Eingemachte des linken Weltbilds vom grundguten, nur durch „die Gesellschaft“ verdorbenen Menschen ran, der nur von „ökonomischen Zwängen“  und „Repression“ durch die „Verhältnisse“ befreit werden muss, um in seiner ganzen Humanität zu erblühen, möglichst in kommunistischen Gesamtzusammenhängen des wahren unverfälschten kapitalismusfreien Kollektivs. Dieses Märchenonkelmärchen ist noch lange nicht vorbei.

Wo immer wir es mit den Beschwichtigern und Verharmlosern der islamischen Gewalt zu tun haben, handelt es sich keineswegs um Unkenntis, Missverständnisse, mangelnde Vertrautheit mit dem Islam, fehlende Information u. drgl., sondern um die systematische Komplizenschaft der heimlichen oder offenen Gewaltbewunderer mit der Hordengewalt, die im Islam Religion geworden ist und von den Islamophilen als „Religionsfreiheit“ verteidigt wird.

Die Islam-Imagepflege der Gewaltveredlungsbranche ist fester Bestandteil des Kulturbetriebs und seiner Medienmacht. Es gibt dort nichts, worüber Islamkritiker sich noch wundern könnten, die Abläufe der Abwiegelinszenierungen sind vorhersehbar,  stromlinien-förmig islamkonform. In diesem Zirkus kann keine neue Nummer noch überraschen.
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Ein kleines Beispiel aus dem täglichen Korankosmetikgewerbe: Wenn ein Kommentator im linksextremen WDR die Salafistenrazzia vorstellt, darf man sicher sein, dass das Wort Islam – die Grundlage der  „islamistischen“ Gewalt -, nicht einmal fällt, ja selbst der eigens zur Ablenkung vom Islam erfundenen „Islamismus“ kommt nicht vor als Voraussetzung der Radikalisierung der islamischen Gewalthorden, die als „Salafisten“ auch nichts mit dem Koran zu tun haben, den sie vor ihren Gewaltexzessen an die „Menschen im Lande“ verteilten. Von den Gewaltbotschaften des Koran ist im Kommentar des Islamkriechers und Gewaltveredlers keine Rede. Stattdessen wird der Refrain von der „Persepktivlosigkeit der Jugendlichen“ angeleiert, so als hätte das Boxerface des Konvertiten Abu Hamza keine anderen Persepktiven als die des Koran gehabt, dessen Gewaltbefehle einem gewaltfreudigen „Jugendlichen“ offensichtlich viel attraktivere „Perspektiven“ bieten alle die Anstrenungen,die das männliche Jungvolk mit Migru in der dritten Generation zu einem Schulabschluss braucht. Da ist die Anstrengung des Dschihad doch viel verlockender.

Wird ihnen Schulabschluss vom deutschen Staat verwehrt? Wird ihnen die Ausbildung von der deutschen „Gesellschaft“ blockiert? Sind es die linken deutschen Lehrer, die den Lerneifer der türkischen Schüler bremsen? In dieser Phrase von der Persepektivlosigkeit steckt die ganze Verlogenheit, mit der die Islambeschöniger der deutschen Schule mit ihrem multikultiverliebten 68er ff-Lehrpersonal ausgerechnet die Schuld an der Bildungsresistenz des gewaltaffinen Moslemmilieus zuschiebt. Noch mehr Sonderschulen, noch mehr Förderung von integrationsresistenten Migranten in der dritten und vierten Generation? Wie meint Herr Hagen das denn konkret, wer soll das was womit finanzieren? Wie hält der Herr es mit den Koranschulen und den Perspektiven, die der Koran den Taliban (also den Koranschülern) im Land der Kufar eröffnet? Ist es Schwachsinn oder ist es System? Es ist kein Schwachsinn, es hat Methode, Kollaboration geht zielstrebig vor. Die Perspektiven der Islamisierung sind klar. Aber kein islamserviler Gewaltveredler würde sie auch nur benennen, geschweige beanstanden. Dazu gefallen sie den gewaltverliebten linken Gutmenschen viel zu gut. oder wie will dieses verlogene Lager seine grosse Liebe zum Islam sonst erklären, doch nicht etwa mit der Sorge um dessen Opfer? Worum es den Multikulti-Hilfstruppen der Islamisierung geht, ist die Anpassung der Demokratie an die Monokultur des Islam, sprich die Integration Deutschlands in den Islam. Denn Deutschland gehört nach Ansicht seiner internationalsozialistischen Verächter zum Islam. Die Medien-Wächterräte besorgen  in ihren Hirnwaschmaschinen die Integration der Deutschen in die internationale Umma, in der es keine Nationen mehr gibt – bis auf die türkische, die das EU-Präsidium übernehmen kann,  und die „der „Palästinenser“ mit der Perspektive, die die Hamas-Charta bietet.

Regine van Cleev
15.Juni 2012

Der Deutsche Gutmensch und seine Lieblinge

Herr Herren umherzt den Hassprediger

Video: Willi Herren von der Lindenstrasse auf Islamistenbühne-

YouTube 11 Juni 2012 : http://europenews.dk/de/node/55435

  • „Schräger Auftritt bei Kölner Islam-Demo: Warum herzt Willi Herren den Hassprediger?“

Ja warum wohl!  Hier sieht man den klassischen deutschen Dhimmimenschen live in action. Das Bild könnte auch von einem deutschen ev. Kirchentag mit seinen Dialogorgien stammen. Da fehlt nur noch Frau Kässmann zur Talib-Umarmung.  Der deutsche Dhimmigutmensch hat natürlich von allem nichts gewusst. Er zündet Kerzen an im Kölner Dom und und herzt  Hassprediger. Das deutsche Dhimmiherz, es schlägt doch immer auf dem rechten Fleck, es schlägt heute für die Salafschisten. Halleluija Heilallah!
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Verfassungsschützer decken linksextreme Hass-Musik auf

http://www.unzensuriert.at/content/008788-Deutsche-Verfassungssch-tzer-decken-linksextreme-Hass-Musik-auf

12. Juni 2012

  • Linksextremistische Gewalttaten richten sich immer wieder gegen eingesetzte Polizeikräfte. Jüngst kam es in Hamburg zu Ausschreitungen durch gewaltbereite Linksextreme gegen die Polizei. Zu solchen Straftaten angestachelt werden die Linksextremisten auch durch einschlägige Bands, die sie mit ihren „Schlachtgesängen“ auf die gewalttätigen Ausschreitungen gegen die Exekutive einstimmen sollen. In Deutschland befassen sich sowohl der bayerische als auch der brandenburgische Verfassungsschutz mit linken „Hass-Punks“.
  • Von Punk bis Hip Hop wird extremistisch musiziert
  • Die von der extremen Linken musikalisch nachgefragte Hassmusik lässt sich an keinem Musikstil festmachen. Von aggressivem Punk über Ska bis hin zu Reggae oder Hip Hop reichen die Stilrichtungen. Einig ist man sich allerdings in den Inhalten: Die Hauptthemen sind der Staat und seine Repräsentanten, aber auch ein linksextremistisch verstandener, gewaltbereiter Antifaschismus.
  • Musikalische Hetze gegen Polizei und Andersdenkende
  • Sie heißen B.T.M, Krachakne, MC Holger Burner oder DieVisitor. Ihre Musikrichtung ist der linksextreme Hass-Punk. Seit einigen Jahren treten diese Musikgruppen im Umfeld der organisierten linken Jugendszene in einzelnen bundesdeutschen Ländern auf. Die Themen ihrer Lieder kreisen um Widerstand gegen die Staatsgewalt und den Aufruf zur Gewalt. Zumindest in den vorgetragenen Liedtexten, die vom Verfassungsschutz dokumentiert werden, sind die linken „Musikgenossen“ wenig zimperlich, wie diese Beispiele zeigen:
  • B.T.M. in ihrem Lied „All cops ar bastards“:
  •     Ohne Skrupel macht ihr Menschen kalt / Knüppel raus – gewaltbereit … Bullenterror Tag und Nacht … doch die Steine werden fliegen! … werden euch die Knüppel klauen und euch in die Fresse haun … All cops are bastards
  • MC Holger Burner im Lied „Hass“:
  •     Wir haben Hass auf die Polizei / Hass auf den Staat / Hass auf eure Fressen, Hass / Auf die Waffen, die ihr tragt / Hass auf die Art, wie ihr Massen verarscht / Du würdest niemals glauben / Wie viel Hass ich noch hab … Wir ham euch etwas mitgebracht / Hass, Hass, Hass
  • Krachakne im Lied „Schieß doch Bulle“:
  •     1. Mai, alles brennt / auch schön wie dieser Wichser rennt / dieser kleine miese Bulle / zu ihm fliegt gleich die erste Pulle
  • DieVisitor im Lied „Cop Killer“:
  •     All cops are bastards / scheiß Bullenpack / Dein Blut fließt über den Asphalt! / Deine Kollegen mach ich schon noch kalt! / Cop Killer
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Piratenproleten fühlen sich rudelwohl im kommunistischen Fahrwasser

  • Dass sich die bundesdeutsche Piratenpartei immer mehr als exponierte Linkspartei versteht, belegt eine Kooperation auf kommunalpolitischer Ebene. In der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden besteht eine Fraktionsgemeinschaft aus Piraten und neokommunistischer Linkspartei. Gemeinsam mit handverlesenen Marxisten machen die Piraten dort Kommunalpolitik. Jüngst wurde dies sogar einem Mandatar der Linkspartei zu bunt. Er verabschiedete sich aus der Fraktion, da er mit Radikalen nichts mehr am Hut haben wolle.
  • Fraktion Linke & Piraten
  • Im Jahr 2000 hatte sich in Wiesbaden eine neomarxistische Wählergruppe unter dem Titel Linke Liste (LiLi) gegründet. 2011 schloss man sich der Bundestagspartei DIE LINKE an. Gleichzeitig traten 2011 die Piraten in Wiesbaden auf. Nach den Kommunalwahlen schloss man sich zu einer Fraktionsgemeinschaft unter dem Titel LINKE&PIRATEN zusammen. Drei Neokommunisten und zwei Piraten waren dabei, nach Meinungsverschiedenheiten um politische Radikalität ist Veit Wilhelmy (Linkspartei) ausgeschieden. Grund dafür war die fehlende Distanzierung von gewalttätigen Ausschreitungen bei einer Antikapitalismus-Demo in Frankfurt.  Die übrigen beiden aus der Linkspartei stammenden Fraktionsmitglieder lehnten dies ab, eines legitimierte die Gewalt sogar in einem Facebook-Eintrag. Der ehemalige Sozialdemokrat Wilhelmy zog die Konsequenzen, da er mit den anderen Radikalen nicht mehr gemeinsame Sache machen wollte.
  • Piraten fühlen sich linksaußen wohl
  • Keinen Grund zur Beunruhigung sehen demgegenüber die beiden Piraten in der Fraktion. Im Gegenteil, man fühlt sich wohl mit den einschlägig vorbelasteten Linksextremen, die sich laut Medienberichten sie sich bei den anarchistischen Freien Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (FAU) bzw. in der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) und beim Marxistischen Studentenbund Spartakus herumtrieben.
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Rudelverstärkung der deutschen gewaltbrodelnden Rockerszene:

Zusätzlich zu den Hells Angels und den Bandidos kommt noch kurdiusche Verstärkung zum Zuge, um die deutsche Strasse zu bereichern. Hier kann man die Neuen Rockerbanden von Köln optisch geniessen.

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/wer-den-konflikt-scheut-ist-kein-rocker-1.2865700

Das outfit hat interessante Ähnlichkeit mit der Piratenflagge. Gewalt ist geil und das maskuline Bandenwesen erfreut sich nicht nur bei  den Hooligans-treffs grossen Zuspruchs einer Justiz, die dagegen angeblich nichts machen kann, d.h. man will die Burschen nicht antasten.

Dieser Mix aus brauner Sauce des Herrenmenschenrechts (Hells Angels) mit der roten Sülze der deutschen Gutmensch-Sentimentalität, die die kurdischen Rocker  ja schlecht mit dem „Kampf gegen rechts“ konfrontieren kann, ist das unappetitliche Gebräu einer gewaltfaszinierten Hordenkultur, die sich  die aggressiven Männerbanden aus den fremden Kulturkreisen mit den deutsch-einheimischen  Bewunderern des Rechts des Stärkeren zusammenfinden.  Der internationalsozialistische Hordengewaltkult nennt sich „antifaschistisch“…

Die grosse linke Liebe zum Islam

Eine Wahlverwandtschaft

Die Verwandtschaft der totalitären Denkweisen, Mentalitäten, Theorien und Systeme ist bekannt und vielfach analysiert worden, nicht zuletzt seit Hannah Arendts „Elemente totalitärer Herrschaft“. Es ist diese geistige Verwandtschaft, die das linke Fraternisieren mit dem Islam erklärt, das keineswegs nur auf „Angst“ beruht, sondern auf Geistesverwandtschaft zwischen dem atavistischen Religionsterror und den moderen Methoden einer Meinungsdiktatur, die sich inzwischen in den Medien der „freien Welt“ als totalitäre Korrektur bzw. Zensur aller nicht im linken Mainstream mitschwimmenden Meinungen etabliert hat.

Die links verordnete Einheitsmeinung hat den Gulag überlebt, und die Mullahmethoden der Verfolgung bzw. Vernichtung der Ungläubigen unterscheiden sich von den Manipulationsformen unserer mächtigen Medien, die Islamkritik und Kritiker erfolgrreich stigmatisiert haben, nur in der Wahl der Mittel (vorläufig).

Vom präzivilisatorischen „Kopf ab“ bis zum modernen medialen Pranger ist der Weg nicht so weit, zumal er sich schnell umkehren lässt: vom Medienmobbing eines Kritikers bis zu seiner Liquidierung. Pim Fortuyn wurde noch nach seiner Ermordung (durch einen angeblichen „Tierschützer“) von der linken Islamlobby dämonisiert; Hirsi Ali wird mit Morddrohungen auch nach dem Abschlachten von Theo van Gogh, dessen Filmdrehbuch für „Submission“ sie schrieb, weiter bedroht, und Geert Wilders wird zusätzlich zu den moslemischen Morddrohungen von seinen linken Mobbern verfolgt, die immer wenn der Name Wilders fällt, das Bein gegen ihn heben

Die hysterischen Dauerdistanzierungen von islamkritischen Köpfen wie Wilders oder Sarrazin, in der Rheinischen Post bis zur Süd-deutschen, sind die Erkennungssignale mit denen sich die deutschen medialen Religionspolizisten gegenseitig ihre Wachhundemarke zeigen und zu verstehen geben, dass sie zu den Bessermenschen gehören. Der heutige Mullahg für Kritiker des EUrabia-Programms braucht keine Konzentrationslager mehr bzw. noch nicht, die Gleichschaltung funktioniert freiwillig, unter den Klauen einer political Correctness und im Schutz des „Rechtsstaats“, der die Eroberungsgelüste der Islamisierer schützt. Mithilfe der linken Wächterräte.
Es ist nicht reiner Orwell, es ist eine Mischung aus Orwell und Huxley, aus Terror und einer medial multiplizierten Verständniskultur,  die den Religionsterror moderiert und ihn den Dhimmis als Religionsfreiheit serviert, während die islamophile Zwangstoleranz die Kritiker als Kriminelle diffamiert. Die korrupten Kollaborateure wissen genau, was sie tun, es hat Methode. Es herrscht unter der käuflichen Islamlobby keineswegs Unkenntnis über den wahren Islam, die Kriminalisierung der Kritiker erfolgt im vollen Wissen dessen, was Islamisierung heisst und was Islamkritik besagt. Es gibt nichts mehr aufzuklären. Der Zirkus ist auch nicht aufzuhalten. Man kann nur noch abwarten, so man kann, bis das Karussell der Gewaltvermehrung gründlich gegen die „demografische“ Wand gefahren ist, d.h. seine eigene Gewaltbrut und alle ihre Komplizen nicht mehr ernährt;  bis es auch den islambesoffenen linken Kollaborateuren und Spassaffen dämmert, das Schluss mit lustig ist, denn die moslemischen Beutemacher mit alter Piratentradition werden keine Rücksicht auf die Bedürfnisse der demokratieverwöhnten Gutmenschen, ihrer willigen Freunde und Helfer, nehmen.
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1972 schrieb ein Kenner der linken Revolutionsideologie, die damals gerade an den Hochschulen mit SA-Methoden übernahm, über die Jungdogmatiker der Neuen Linken, die heute aus den genannten Gründen mit dem Islam sympathisiert. Manès Sperber:

  • Schliesslich proklamierte die Avantgarde dieser neuartigen Jeunese dorée, dass jedes Mittel im Kampfe gegen kapitalistisch-imperialistische Gesellschaft  erlaubt sei: Banküberfälle, Brandstiftung und Geiselnahme, kurz, der Banditimsu als Guerilla innerhalb des eigenen landes, vor allem in den Städten. (Sieben Fragen zur Gewalt. Leben in dieser Zeit)

Strassenmob? O nein, es war die „Avantgarde“ der als Neomarxisten auftretenden „System“-veränderer, die sich berechtigt fühlten, kaputt zu machen, was ihnen gerade nicht gefiel.  Youth bulge in action mit dem Thoriefeigenblatt der „wahren Ganzen“ (von  Puerilos definiert, die  68 knapp über 17 waren…) über der Blösse der Gewaltlust. Noch heute erklären die nachgereiften Experten für das „Wahre Ganze“ den tumben Müttern, was das Wahre Ganze für ihre Kinder ist: die Vaterstaatskrippe ab Geburt. Denn das Wahre Ganze kennt keine halben Sachen. Was eine wahre Befreiungstruppe ist, die bläst den Frauen mit Kindern den Marsch in die „Produktion“ und erklärt ihnen, dass Kinderaufziehen keine Arbeit ist, ausser sie wird von auswechselbaren Bezugspersonen geleistet. Hier wird eine neue Robotgeneration gezüchtet, die sich per chip im Hirn vernetzen und dem virtuellen Controllerhirn anschliessen lässt.

  • Sperber:   .(..) So verschieden die Bekenntnisse und Programme der einzelnen, in den industrialisierten Ländern beheimateten Gruppen auch waren, sie alle beriefen sich anfangs auf die proletarische Revolution im Sinne Lenins und Trotzkis. Der Marxismus wurde zur ausnahmslos alles erklärenden, allein gültigen Theorie der Gesellschaft, der Geschichte, der Ökonomie, der Politik und der Kultur. Alles was nicht Marxismus ist genau in dem Sinne, in dem eine solche Gruppe ihre Lehre verstanden wissen will, wird seither mit unbezähmbarer Vehemenz angegriffen und endgültig als konterrevolutionär, imperialistisch, faschistoid, protofaschistisch oder einfach ahistorisch enthüllt und verworfen.

Ach was waren das noch für Zeiten, als der WDR tagein tagaus die hirngewaschene Hörerschaft mit den Schlagparolen der linken Orthodoxie berieselte, als eine chronisch empörte trostlos witzlose Claudia Wolf  in den Geranien auf den Balkonen in Bayern die Indizien für Faschismus entlarvte und drgl. Unfug.

Manès Sperber bringt es auf den Punkt, was den Rechthaber-Appeal des Marxismus ausmacht, der an deutschen Hochschulen ein so fruchtbares Aktionsfeld vorfand, dessen Boden schon von anderen Jungmännertrupps bearbeitet worden war, und das einen Jungmakkertyp anspricht, der sich im Kollektiv wohlfühlt und sich auch noch für genuin antifaschistisch hält.  Burn warehause burn ist immer noch angesagt, der linkskriminelle Strassenmob erfreut sich des Wohlwollende  der sog. Intellektuellen, die strikt auf  den Kampf gegen rechts konzentriert sind, der aber witzigerweise vom linken Strassenmob mit den Mitteln geführt wird, die man als „rechtsextrem“ kennt. Die rote SA marschiert, diesmal antifa „autonom“.

  • Gleichviel ob anarchistisch oder sowjetisch-leninistisch oder maoistisch fassioniert, der Mythos der Revolution schien diesen Jungen vorerst unlösbar verbunden zu sein mit dem unbedingten Glauben an die historische Mission des Proletariats, das die allerletzte Revolution – eher morgen als übermorgen – auslösen, alle Klassen abschaffen, sich selbst als Klasse auflösen würde zugunsten einer herrschaftslosen Gesellschaft.
  • Doch sollte sich bald erweisen, dass die Lage der arbeitenden Klasse, ihre tatsächlichen Forderungen und ihre Stellung zu den aktuellen Problemen keineswegs den theoretischen Voraussetzungen entsprach, die unantastbare Gewissheit waren für diese jungen Revolutionäre und ihre in der Nachhut marodierenden älteren Gefolgsleute und noch ältere Theoretiker. Sie hatten sich angeschickt, sich an die Spitze einer vorwärts stürmenden proletarischen Masse zu stellen, sie hatten die Fahnen, die Brandfackeln, besonders die Molotow-Cocktails bereit. Und schon seit langem hatten sie die zivile Kleidung abgeworfen und eine Mode kreiert,  die Romantikern als proletarisch erscheinen konnte und es so wenig war wie seinerzeit die Verkleidung der Adligen in ihren Schäferspielen oder die des selbstsicheren Bürgertums auf seinen juxreichen Lumpen-  und Hausgesindebällen.

Ob diese Jungrevoluzzer sich tatsächlich als Anführer von Massen träumten, kann man bezweifeln, sie gefiellen sich jedenfalls im Revolutionsspielen im geschützten Raum der Demokratie, aufständische Massen gegen rote Diktaturen waren ihnen eher nicht geheuer – wie die Tschechen, die sich den russischen Panzern entgegenstellten, und die auf kein Interesse bei diesen 68ern stiessen. Die geflüchteten Tschechen, denen ich nach 68 in Basel Unterricht gab, hatten keinerlei Interesse am Umsturz des westlichen „Systems“, das für sie nicht das falsche Ganze war, und die links radikalisierten Studenten der Uni, die sich in der stalinistischen Dritten Internationale organisierten, waren nicht an den Flüchtlingen aus dem Roten Reich interessiert. Sperber hat den Schwindel früh durchschaut.

Bis heute hat übrigens der linke Proletkult- und Kitsch in der Plakat-Ikonografie von roten Blogs mit fahnenschwingenden Proletarierfrauen in Wallegewändern überlebt. In ulkigem Kontrast zu den heutigen sorgfältig und hübsch altmodisch frisierten Damen der Partei „Die Linke“, die sich im Rosa-Luxemburg-Tenue üben, was die Gepflegtheit der Kostümierung und den 20er-Jahre-Look betrifft, den das linke Styling assoziiert.

  • Alles war bereit, ausser dem Proletariat. Es betrachtete diese neuartigen Revoluzzer nicht als seine Avantgarde, sondern als Privilegierte, die sich die Jugend mit Spektakeln vertreiben, ehe sie sich in ihrer bürgerlichen Existenz etablieren. Die Jungen ihrerseits haben in der Tat die Tendenz, sich als Privilegierte anzusehen, aber ganz anders als das Volk es meint: sie bezeichnen sich als ´´bewusstseinsprivilegiert´. (Sperber)

Und da sitzen sie heute, die Herren des Feuilletons und der Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Anstalten. Sie haben  sie alle besetzt und können das Programm fortsetzen, das mit dem „richtigen Bewusstsein“ von 68 mitten im „falschen“ begann und das dummerweise noch immer nicht mit dem der gewöhnlichen Bevölkerung übereinstimmt.  Seltsam, wie sich so ein „richtiges Bewusstsein“ im falschen entwickeln kann, wo es doch nichts Wahres im falschen Ganzen geben soll, ein Satz, an den die Veteranen der 68er Jugendbewegung noch immer zu glauben scheinen.  Und da es nicht abgelegt haben, das einzig richtige Bewusstsein vom wahren und vom falschen Ganzen, sitzen sie recht bequem auf den Stühlen, die sich sich im Ganzen des Kulturbetriebs als dem für sie gerade richtigen gerichtet haben. Nicht nur „bewusstseinsprivilegiert“ .

  • Dieser Ausdruck gehört zu dem kannegiesserischen Jargon , der hauptsächlich aus zusammengesetzten, hauptsächlich klischierten Worten besteht. Ohne systemimmanent oder reflektiert  wagt sich heute keiner von ihnen auf die Gasse. (Sperber)

Sodann beschreibt Sperber, wie diese neue Linke mangels Gefolgschaft des Proletariats sich eine neue Klasse verschafft hat und die Randständigen, die Zugewanderten und die Kriminellen als ihr Vorzugsobjekt entdeckt – das alles mit dem Dritte-Welt-Mythos überhöht, der dem revolutionär randalierenden Jungvolk den Ersatz für die heimische Arbeiterklasse besorgt.

  • „Gibt es nicht einen permanenten Aufruhr in der Dritten Welt, deren Völker am Untergang des Imperialismus und an der Niederlage des sogenannten Neokolonialismus, also der kapitalistischen Gesellschaftsordnung in Europa und Nordamerikaein vitales Interesse haben? Also Bündnis mit der Dritten Welt, mit den radikalen Rebellen,  jenen, die Guerillas in Stadt und Land organisierenund damit die bestehende Macht , das „Establishment“, – auch das ist ein höchst beliebtes, doch schon höchst verbrauchtes Klischee – in ihrem Selbestvertrauen erschüttern, ehe sie es vernichten.
    Doch die Studenten von Berkeley und Columbia stiessen so wenig wenig ihre Pariser, Londoner und Berliner Kommilitonen zu jener Guerilla, um an ihren Kämpfen teilzunehmen. Und sie setzten auch in Vietnam nicht ihr Leben ein. So standen sie vor der Frage, wie sie endlich mit Massen Tuchfühlung finden könnten, nun da das Proletariat sich ihnen gegenüber impermeable zeigte. Und da entdeckten sie, wie manche Anarchisten vor hundert Jahren, eine dritte Welt in ihrem eigenen Lande, die Marginalen, zugewanderte, unqualifizierte und doch nicht wirklich installierte Arbeiter und vor allem das Lumpenproletariat.  Auch die Verbindung mit diesen gelang nur teilweise und ohne den Aktionisten eine politische Massenbasis zu verschaffen. Nun sind sie Vorkämpfer für die Interessen aller Delinquenten, gleichviel welchen Verbrechens sie sich schuldig gemacht haben, denn in der simplizistischen Art, die nur in den geistesärmsten fanatischen Sekten vorherrscht, wollen sie glauben, dass jeder Verbrecher nicht ein Missetäter, sondern ein charakteristisches Opfer der kapitalistischen Gesellschaft ist…
  • … oder um schlecht untergebrachte Marginalarbeiter. In Wirklichkeit brauchten sie nur „Zünder“, um das Feuer anzuzünden.
  • Doch genausowenig wie die in der Tat notwendige Hochschulreform oder die Abschaffung der autoritären Schulerziehung die echten Ziele dieser Rebellen sind, so wenig geht es ihnen um Häftlinge; doch gelingt es ihnen gewöhnlich nicht.  Man erlebt charakteristische Episoden, die ein Satiriker hätte erfinden können.

Soweit Sperber. Die Satire hast kein Ende.

Hier haben wir eine frühe ins Schwarze treffende Darstellung der linken Kriminellenschlagseite, deren Charakter Manès Sperber klar erkannt hat

Nach dem erfolgreichen Marsch in die Institutionen haben die 68er eine ihnen gemässe Gruppe mit Massenhintergrund als ihre erhofften Verbündeten gefunden, die sie als vermeintlich  „diskriminierte“ Zuwanderer nach ihrem Bilde der  „Gesellschaftsopfer“ päppeln. Mit den gewaltträchtigen Islamisten, den  neuen Sympathieträgern der Linken wie einst der Nazis,  bekommen diese Kriminellenfreunde und -förderer ungeahnte Verstärkung  an Gewaltpotential und eine unerschöpflichen Geldquelle aus der Asylindustrie mit dem ölreichen Hintergrund für unbegrenzten Nachschub aus den sogenannt „demografischen“ Vorräten des islamischen Kultur-kreises. Wenn manche Islamkritiker meinen, die linken Islamfreunde würden mit der vollen Islamisierung noch ihr blaues Wunder erleben, weil der Islam keine sozialistischen Nebenbuhler dulde, unterschätzen sie die Verwandtschaft der totalitären Strukturen. Das böse Erwachen trifft eher die Ahnungslosen.

Ich glaube nicht, dass Linke gewaltfaszinierte Islamfans sich durch die Islamisierung in irgendeiner Weise beeinträchtigt fühlen werden, denn das, was die Islamkritiker am Islam stört, ist für die Islamliebhaber ja kein Ärgernis. Weder die bereits tolerierte Polygamie noch die islamlegalen Zwangs- und Kinderheiraten sind den linken Bordell-Legalisierern und Kriminellenumbuhlern ein Problem. Sie sind es, die sich als erste mit der Barbarei arrangiert haben, sie werden reihenweise konvertieren, die linken Weiber werden unter der Burka keine anderen Vorlieben der Machobetreuung pflegen als ohne Burka, also was soll´s.  Die Machos und „Powerfrauen“, die den Müttern sagen, wo´s lang geht, werden das Kindererziehungs-Kolchosenwesen gegen die noch unwilligen zurückbleibenden Eltern durchführen und den neuen elternlosen Menschen schaffen. Dabei zielen sie primär auf die definitive Entrechtung der Mütter, denn das vereinte Vaterrecht wird trotz des Erziehungskolchosenprogramms gestärkt und als  zwangsgemeinsames Sorgerecht die  Vorstufe zum väterlichen Alleinsorge-Recht der Scharia bilden. Damit die Frau wie in Saudi-Arabien auch nach der Ehe nicht frei über ihren Wohnort bestimmen kann und etwa das Land verlassen kann ohne Erlaubnis des Mannes, was das linke Gleichheitsprogramm schon heute vorsieht. Die Linken sind die wahren Wegbereiter der Scharia.  

Man muss sich diese linken Mullahs nur mit Bartzotteln à la Abu Hamza vorstellen, um zu sehen, dass der Übernahme ihrer Islambiotope nichts im Wege steht.  Die links-islamische Fusion mit der rohen Männergewaltrechtsreligion funktioniert auf  der Basis der Rüpel- und Rohlingskultur der Kriminellenfürsorger noch besser als der kirchen-klerikale Flirt mit der finsteren  orientalischen Braut. Schon jetzt sind die Schariaregeln der Verteufelung von nicht orthodoxen Meinungen in den linken Kreisen, die keine fakes sind, sondern ihrer Natur gemäss islamkonform, kein Grund zur Verstimmung für diese Werber um die Gunst der Mullahs.  Denn der Islam spricht eben das in der Linken an, was drinsteckt und nicht, was draufsteht – diese herrisch autoritäre Mentalität der Meinungsdiktatoren und Möchtegern-Geschichtssteuer-männer, die einem aus den blutroten blogs der ML-Sekten entgegenschlägt, macht sie zu natürlichen Bundesgenossen der moslemischen Frauenbevormunder. Diese Islam-Allianz ist keine Zwangsheirat, das ist echte linke Liebe.

Dhimmihirn light

Den Dhimmidamen dämmert etwas?

Schweden:

Imame rechtfertigen Gewalt gegen Frauen und Polygamie

Berliner Umschau  25 Mai 2012
http://europenews.dk/de/node/55096

  • In Schweden sorgte eine Reportage des Fernsehmagazins „Uppdrag Granskning“ über die Haltung von Imamen zu häuslicher Gewalt für Aufsehen. Zwei Journalistinnen der Investigativsendung hatten zehn Geistliche persönlich und telefonisch befragt – dabei gaben sich eine der Reporterinnen als Ehefrau aus, die keinen Sex mehr mit ihrem polygamen Mann haben wollte. Die Antworten nahmen sie mit versteckter Kamera auf, berichtet der schwedische Rundfunk.
  • Das Ergebnis: Sechs des Imame erklärten, die Frau dürfe ihrem Mann den Geschlechtsverkehr nicht verweigern. 9 waren der Auffassung, Vielweiberei sei zulässig. Besonders heftig: 6 der Imame vertraten die Auffassung, die Frau sollte nicht zur Polizei gehen, wenn sie von ihrem Mann verprügelt wird. Einer bezeichnete die Gewalt als richtig, so lange sie nicht zu massiv sei.
  • „Wir erwarteten uns dort einen schwedischen Islam, also einen modernen ‚Islam Light‘, denn immerhin gibt man sich dort als einen Teil der schwedischen Gesellschaft aus und betont, dass man für unsere Werte einsteht“, wird die Reporterin Nadja Yllner zitiert. „Als wir dort aber besagte Antworten bekamen, dämmerte uns, dass das Ganze deutlich größer ist, als wir zunächst gedacht hatten.“ (…)

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Sie erwarteten einen schwedischen Islam? Und wurden mit dem islamischen Islam konfrontiert. Wirklich zu dumm. In welcher Puppenstube haben die Journalistinnen ihre bisherige Berufszeit verbracht? Aber das alles wird nichts daran ändern, dass die Gutmenschen,  die auch im „toleranten“ Schweden den Islamschmusekurs bestimmen, weiterhin am nicht existenten „Islam light“ festkleben werden, da helfen keine Serienvergewaltigung und keine Ehrenmorde, das Dhimmihirn light lässt sich nicht vom Islam pur beeindrucken. Es gab in Schweden schon genügend Lektionen des real existierenden Islam, die neuste Aufklärung der Imame über diesen wahren Islam ist nichts Neues, aber das Stück des angeblichen Erstaunens über längst Bekanntes wird immer neu inszeniert. Ein Mediendauerbrenner.

Amsterdamer Polizei als Büttel des Islamofaschismus

Der Islam wird die menschengemachte Demokratie stürzen

von Sören Kern

http://europenews.dk/de/node/55354

EuropeNews 5 Juni 2012
Original:Islam to topple man-made Democracy , Gatestone Institute
Von Sören Kern
Übersetzt von Liz

Die Polizei in Amsterdam hat den Sprecher der islamistischen Gruppe Sharia4Holland festgenommen, dem vorgeworfen wird, Todesdrohungen gegen den holländischen Parteivorsitzenden der Partei für die Freiheit, Geert Wilders, geäußert zu haben.

Abu Kasim wurde nach einer Rede verhaftet, die er auf dem im Stadtzentrum gelegenen Dam Platz am 25. Mai, gehalten hatte (Video in Holländisch hier), in der er davor warnte, dass man sich Geert Wilders „vornehmen werde“, wenn die Niederlande ein islamischer Staat werden würde.

Kasim bezeichnete Wilders auch als „diesen römischen Hund“ und – bezogen auf den holländischen Filmemacher und Islamkritiker, der im Jahr 2004 von einem marokkanischen Muslim ermordet worden war – drohte er, dass Wilders seine Lektion lernen werde wie „im Fall Theo van Goghs.“

Anfangs weigerte sich die multikulturell-eingestellte Amsterdamer Polizei in dem Fall einzugreifen. Obwohl es in Holland eine Straftat darstellt jemanden mit dem Tod zu bedrohen, nahm die Polizei stattdessen einen Passanten fest, der versucht hatte dem Sprecher von Sharia4Holland zu entgegnen.

Erst drei Tage nach der Veranstaltung wurde Kasim verhaftet, nachdem der Lokalpolitiker Robert Flos, im AT5 Fernsehprogramm den linken Amsterdamer Bürgermeister Eberhard van der Laan gefragt hatte, warum die Polizei vor Ort nicht eingeschritten sei, als Kasim Wilders mit dem Tod bedroht hatte.

Kasim, ein 29-jähriger Islamist, der in der Stadt Woerden mitten in Holland lebt, muss nun am 11. Juli vor Gericht erscheinen.

Sharia4Holland – und sein siamesischer Zwilling Sharia4Belgium – ist eine radikale muslimische Bewegung, die in den Niederlanden, Belgien und dem restlichen Europa das islamische Schariarecht einführen will. Im Verlauf der vergangenen Monate wurde der Ton von Sharia4Holland und Sharia4Belgium in zunehmendem Maße kriegerisch, wenn es um den Umsturz der demokratischen Ordnung in Europa ging.

Der niederländische Justizminister Ivo Opstelten, sagte in einer Rede im holländischen Parlament am 29. Mai, dass die radikalen Muslime mehr provozieren und aktiver würden und dass „ein Risiko bestehe, dass die Unterstützer von Sharia4Holland Linien überqueren und Gewalt anwenden könnten.“

Im Dezember 2011 sagte der Niederländische Geheimdienst AIVD, dass man besorgt über die rasche Radikalisierung von Sharia4Holland sei. Der AIVD erließ die Weisung nachdem Sharia4Belgium ein Video veröffentlicht hatte in dem der belgische Islamist Scheich Abu Imaran (alias Fouad Belkacem, der Pressesprecher von Sharia4Belgium ist) erklärte, dass die schwarze Flagge des islamischen Djihad „bald von allen Palästen in Europa wehen“ werde.

In diesem Video vom Dezember 2011, das von Middle East Media Research Institute (MEMRI) ins Englische übersetzt wurde, zeigt Imran in einen militärischen Camouflageanzug gekleidet, wie er zur Zerstörung des Atomium aufruft, ein Denkmal in Brüssel, das ein nationales Symbol Belgiens ist.

Imran sagt: „Dies ist eine kurze Mitteilung an den König von Belgien und insbesondere an die Muslime Belgiens. Dies ist die Flagge [schwarze Fahne des Djihad], die, nach Allahs Willen bald vom Dach dieses Gebäudes dort [der belgische Königspalast] wehen wird. Dort seht ihr die Flagge [belgische Flagge] der Taghut [Götzenanbeter], der Ungläubigen, und bald wird dort die Flagge von ‚es gibt keinen Gott außer Allah‘ wehen, auf dem Dach des Palastes und von den Dächern aller anderen Paläste in Europa, bis wir nach Allahs Willen auch das Weiße Haus erreichen werden … Wir werden nicht ruhen, wir werden nicht aufhören bis diese Flagge über diesem Gebäude [der Königspalast] weht.“

Dann geht das Video weiter von einer anderen Stelle in Brüssel – direkt vor dem Atomium. Imran sagt: „Heutzutage können wir beobachten, wie Menschen Photos machen und wie Menschen aus ganz Brüssel und aus ganz Europa hier hin kommen, das nennen sie ‚Tourismus‘ und sie machen Bilder von diesem Denkmal. Sie halten an diesem Monument fest. Darauf weht, wie Sie sehen können, die belgische Flagge. Dieses Denkmal ist ein Symbol Belgiens … bald wird Belgien auseinanderfallen. Möge Allah sie auseinandertreiben wie auch ihr Land. Dann wird dieses Symbol für sie nutzlos sein.“

Im September richtete Sharia4Belgium das erste islamische Schariagericht Belgiens in Antwerpen ein, der zweitgrößten Stadt des Landes. Führer der Gruppe sagten, der Zweck dieses Gerichts sei, ein paralleles islamisches Rechtssystem in Belgien einzuführen, um die staatlichen Behörden als Vollstrecker des Zivilrechts, das von der belgischen Verfassung garantiert wird, zu untergraben.

Die selbsternannten muslimischen Richter, die das Schariagericht leiten, wenden islamisches Recht an und nicht das säkulare belgische Familienrecht, um Auseinandersetzungen zu lösen, aufkommende Fragen hinsichtlich Ehe und Scheidung, Sorgerecht für Kinder und Kindesunterhalt wie auch alle anderen Dinge, die mit Erbschaften zu tun haben, werden dort entschieden.

Anders als das belgische Zivilrecht garantiert das Schariarecht keine gleichen Rechte für Männer und Frauen. Kritiker der Schariagerichte sagen, dass dies die Rechte der muslimischen Frauen in Fragen der Ehe und Bildung untergraben wird. Sharia4Belgium sagt, das Gericht in Antwerpen werde auf jeden Fall seinen Aufgabenbereich ausdehnen und auch kriminelle Fälle verhandeln.

Am 4.Mai verurteilte das Strafgericht in Antwerpen Imram/Belkacem zu zwei Jahren Gefängnis (eines davon auf Bewährung) wegen des Vorwurfs Hass gegen nicht-Muslime geschürt zu haben. Neben anderen Verstößen wurde Belkacem schuldig gesprochen weil er Frank Vanhecke, Witwer der verstorbenen Marie-Rose Morel, den ehemaligen Vorsitzenden von Vlaams Belang, einer belgischen Partei, die sich gegen Immigration ausspricht, schikaniert hatte. Nachdem sie im Februar 2011 an Krebs verstorben war, sagte Belkacem ihre Krankheit sei „eine Strafe Allahs“ gewesen.

Am 5. Mai, dem Tag an dem die Niederländer ihre Befreiung von der Naziherrschaft im Jahr 1945 feierten, kamen etwa 20 Mitglieder von Sharia4Holland und ihres Zwillings Sharia4Belgium vor dem Hochsicherheitsgefängnis in der süd-niederländischen Gemeinde Vught zusammen und verlangten die „Befreiung“ von Mohammed Bouyeri, dem Muslim der Theo van Gogh ermordet hatte.

Sharia4Holland behauptete der niederländische Befreiungstag sein ein „heuchlerisches Fest“, denn die Holländer feiern ihn während unzählige „unschuldige“ Muslime in deren Gefängnissen gefangen gehalten werden. Nach Angaben von Sharia4Holland werden diese Muslime ihrer Freiheit, Familien und jedes sozialen Kontaktes beraubt.

In der Tat wimmelt es in niederländischen Gefängnissen vor muslimischen Gefangenen. Nach Angaben einer kürzlich veröffentlichten Studie die vom niederländischen Innenministerium in Auftrag gegeben wurde, sind 40% der marokkanischen Immigranten in den Niederlanden im Alter zwischen 12 und 24 Jahren schon einmal verhaftet, zu Geldstrafen verurteilt oder anderweitig angeklagt worden ein Verbrechen während der vergangenen fünf Jahre begangen zu haben.

Im Dezember 2011 stürmte ein Mob von etwa 20 Mitgliedern von Sharia4Holland eine Diskussion in Amsterdam, bei der zwei liberale Muslime, der kanadische Schriftsteller und muslimische Feminist Irshad Manji und der niederländisch-marokkanische Abgeordnete der Grün-Linken Partei, Tofik Dibi miteinander diskutierten.

Der Mob rief „Allahu Akbar!“ („Allah ist größer“) und sie drohten Manji’s Hals zu brechen. Sie schwenkten eine islamistische Djihadflagge und verlangten dann, dass Maji und Dibi wegen Apostasie hingerichtet werden.

Die Diskussion über das Thema, wie liberale Muslime es verhindern können, dass der Islam von muslimischen Extremisten für ihre Zwecke missbraucht werden kann, fand statt am Veranstaltungsort De Baile im Stadtzentrum von Amsterdam. Sie wurde finanziell von der in Brüssel beheimateten Europäischen Stiftung für Demokratie unterstützt. Die Veranstaltung wurde wiederaufgenommen nachdem die Polizei einige der Islamisten festgenommen hatte.

Im April 2010 hatten 40 Mitglieder von Sharia4Holland eine Rede über den Islam des holländischen Schriftstellers Benno Barnard gestört. Der Vortrag hatte den Titel „Die Islamdebatte: Lang Lebe Gott, Nieder mit Allah!,“ und war Teil einer Reihe von Diskussionen über die Aufklärung an der Universität von Antwerpen.

Dazu sagte Abu Qasim, der Sprecher von Sharia4Holland: „Wie versprochen werden bessere Zeiten kommen. Die Muslime werden diesen Krebs der menschengemachten Gesetze namens Demokratie [bekämpfen] und auslöschen. Sie werden ihre Wurzel und die Äste zerstören so wie es uns der Islam gestattet oder der Islam uns befiehlt. Scharia ist bei weitem die einzige Lösung, sie ist der einzige Rivale der übrig bleibt, um die Demokratie umzustürzen. Heute denken die Leute im Westen und die Niederländer um uns herum, die ihre eigene Geschichte nicht kennen, dass die Scharia etwas fremdes wäre….. Auch wenn die Ungläubigen sie hassen, auch wenn die Heiden sie hassen. Sogar wenn Demokraten oder Säkularisten es hassen: Sharia4Holland ist vorgegeben, es ist eine Tatsache.“