Schlachtszene Londonistan

Die Entfesselung der blutrünstigen Bestie

Nach der Abschlachtung von Theo van Gogh in Amsterdam hat nun auch das islambesoffene GB seine Schlächter auf offener Strasse, die den Eroberten vorführen, wer die neuen Herren Europas sind. Der Axtanschlag auf Westergaard in Dänemark schlug fehl, sonst wären es schon drei Fälle dieser Art und Herkunft von islamisch motivierter Menschenmetzgerei am hellen Tag mitten in der kriminellen-offenen Gesellschaft, zusätzlich zum Köpfen von Frauen wie erst kürzlich in Berlin und vorher schon in Aachen und allen anderen Fällen von bestialischen „Ehrenmorden“, deren Opfern die Kehle durchschnitten wurde. Abartige Serienmörder und Sexualschlächter, die Frauen töten und zerstückeln, sind nicht speziell islamisch motiviert, aber hier wurde die Bestialität öffentlich und im Namen Allahs begangen und gehört zum Dschihadprogramm. Das nächste Mordmonster aus der Mohammedanerkultur kommt bestimmt. Auch in Deutschland tun linke Islamisierungsfreunde alles, um die Ausweisung der Gewaltzombies zu verhindern, die ihre Vorhaben offen ankündigen.

Was die blutrünstigen Schlächter von Amsterdam und London an Monstrositäten nach Anleitungen des Koran vollbrachten bzw. verbrachen, bereitete ihnen die gleiche Lust an der Gewalt, die auch die Killerhorden von Ruanda antrieb, als sie singend und Machten schwingend rudelweise von Dorf zu Dorf zogen und alles niedermetzelten, was ihnen in die blutigen Pfoten geriet.

Das Foto des Menschenmetzgers von London zeigt das Untier in action, einen Prototyp:des Killers mit islamischer Mordlizenz, mit einer Umma im Hintergrund, deren Religionsbarbarei plus Hass auf den Westen den Antrieb und die mentale Munition zu derlei Untaten liefert, sowie der linken Islamlobby als Komplizen und Tatversteher zur Seite, deren Medien die „Ursachen“ aller Greuel islamischen Ursprungs und Ziels im Westen erblicken. Man darf sich hier über keine Abstrusitäten der Medienerklärungen wundern, das postume Mobbing der islamophilen gegen die Opfer gehört zum Mordprogramm wie die islam-korrekte Vorbereitung. (Obamas Benghasigate ist die Analogie dazu in den USA, auch dort war allen Islamkennern bekannt, wohin die Umarmung der Todfeinde des Westens führen würde. Bis heute hat die Obama-Camarilla die Mitverantwortung für den Lynchmord am Botschafter nicht zugegeben und einen satirischen Film über das vorbildliche gewaltreiche Leben des Profeten für den lange geplanten Anschlag verantwortlich gemacht. )

Je zahlreicher die „Fälle“, je bestialischer ihre Natur, je massenhafter die Bedrohung unserer Kultur, desto dichter schliessen die obskuren Figuren der Islamlobby die Reihen und dichten sie gegen Kritik ab. Schon der Anschlag auf das WTC löste in Deutschland sofort Orgien von verordneter Islamophilie aus, in Talk-Show-Runden überschlug man sich in Kotau vor dem Islam. Vorläufiger Höhepunkt der Verdrehungen war die englische Sprachregelung nach dem Massenmord in der U-Bahn am 7. Juli 2005, die islamischen Terror als anti-islamisch zu nennen vorschrieb. Es ist ein altes Phänomen: Jede Gewaltherrschaft – und der Islam ist eine als Religionsterror ausgebautes Gewaltherrschaftssystem – , treibt eine Masse an Mitspielern, an Kollaborateuren und Profiteuren vor sich her bzw. zieht sie hinter sich her. Um Gewaltsysteme herum wuchert die Denunziantenkultur, Gewalt stösst nicht nur auf Widerstand, sondern auch auf Faszination. Es liegt in der Natur eines Gewaltsystems, das die übelsten Eigenschaften der Spezies mobilisiert, dass die korruptesten Typen ihm zuarbeiten. Der Islam hat mindestens so viele Mitmacher, Mitläufer und Mittäter wie der Faschismus. Vernunftargumente sind da völlig verloren, korrupte Kollaborateure lassen sich so wenig wie Kriegsgewinnler durch Vernunft oder Moral beeindrucken.

Die Greuel selber beeindrucken sie in keiner Weise, ihre sorge gilt automatisch den Tätern.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Sie-hackten-15-Minuten-auf-ihn-ein–25895635

Linke Islamkritiker wundern sich, dass so viele alte Linke jede Religionskritik am Islam vermissen lassen. Wir wundern uns überhaupt nicht, dass eine sich antiautoritär nennende Bewegung von Neo-totalitären sich dem Islam andient, der den Ultralinken so gut gefällt. Das ist halt verwandt. Schon bei Götz Aly könnten die von ihren islamfrommen Genossen enttäuschten linken Islamkritiker nachlesen, wie gut sich die Neue Linke auf den Kult der Gewalt verstand. Kein Wunder, dass sich die alten neuen Linken so gut mit dem Islam verstehen. Die Terrorversteher kommen schliesslich aus den ML-Schulen, die den richtigen revolutionären Terror immer noch zu rechtfertigen verstehn.

Die Plünderer der westlichen Gesellschaften haben auf allen Ebenen ihre willigen Helfer. Unter den Intellektuellen die korruptesten und unter den Durchschnittsdhimmis die Dümmsten. Was die pure Dummheit auf der unteren Stufe der verdhimmten Gutmenschen angeht, so lässt sich ihr Volumen auch nicht verringern. Auch das ist so eine Art Einsteinscher Formel. Die Bestialität wird flankiert von einer Mentalität , der vor gar nichts graust. Vor keinen beiherigen Greueln des Islam und vor keinen zukünftigen. Die Abschlachtung von London ist das Signal für weitere dieser Art. Schon können die Mörder am Tatort ihre Taten öffentlich begründen und finden auch Medien, die die Begründungen übernehmen, wie der Deutschlandfunk.Im Medienminarett der DLF erfuhr man heute morgen, der getötete englische Soldat (dass er geköpft wurde, verschwieg dieses Islamya-Sprachrohr diskret) habe in Afghanistan gekämpft und der Täter habe gesagt, es würden täglich Muslime getötet. Damit die verdhimmten deutschen Hörer denken, ach ja richtig, nur ein englischer Soldat, der viele Muslime getötet hat. Die perfide Schuldverschiebung von den bestialischen Tätern auf das Opfer ist von gut eingespielter Methode. Die Islamagenten im DLF wissen, dass sie auf die terrorverstärkte deutsche Umma und ihre fest im Sattel sitzenden islamkonferenzhofierten Funktionäre* setzen können, wenn sie alle Proteste gegen die islamlegalen Barbareien ausblenden und die Perspektive der Schlächter&Sympathisanten übernehmen, ausgesendet als „objektive Berichterstattung“*.

  • ad Islamkonferenz: Die GAM schlug vor, anstelle der Islamkonferenz eine Konferenz mit allen Migrantengruppen betr. Integration zu veranstalten, mit auch einer Vertretung für der Steuerzahler. (!) . Das halten wir für sinnlos. Wieso muss überhaupt eine solche Konferenz stattfinden?  Genügt das Grundgesetz mitsamt den bisherigen ausgedehnten Formen von Sozialhilfen nicht. Dann wären da hunderte weitere  Anspruchsstelle von Minderheiten gegen die Einheimischen vertreten und können ihre Forderungen an denen der Moslems ausrichten mit neuen Ideen, auf die sie bisher noch gar nicht gekommen sind. Das dürfte dann kaum eine Einschränkung der moslemischen Sonderbehandlung bedeuten, eher eine Ausweitung sonstiger Forderungen nach Sonderrechten. Wenn da jede Religionsgruppe und jede „Sekte“ ihren Sonderunterricht in den Schulen verlangt, oder ihre eigenen Feiertage – eine Idee, die aus dem guten alten linken Spektrum der Internationalsozialisten,  wonach alle gleich sind, aber alle „Internationalen“ gleicher als die nationalen Interessen, die eh des Teufels sind in den Schulen der alten linken totalitären Meinungsdiktatoren.
  • Wenn schon eine Dauerkonferenz für ungelöste Probleme, dann doch lieber eine Kriminalkonferenz, die sich den Problemen mit  der Migrantenkriminalität widmet, ihren Einschleusern, Verharmlosern und Verhinderern wirksamer Gegenmassnahmen. Stattdessen hatte soeben die Bundestäterschützerin Schnarrenberger eine Glanzidee: 
  • sie will der „Rechtstaatlichkeit“ bei den „Palästinernsern auf die Sprünge helfen,  auch in Sachen  häusliche Gewalt, wie  der Witz des Tages lautete.  Vielleicht möchte Frau Schnarrenberger  ja  der Hamas erklären, wie sie die Scharia zu verstehen hat?  Es ist schon atemberaubend, was sich die islamkriechend Klasse so alles einfallen lässt, wenn es gilt, von den Verbrechen des Islam abzulenken mit gezielten Gutmenschenfantasien.  

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Schweizer Schariapool sieht Muslime bedroht, wenn moslemische Mord-bestien Kuffar niedergemetzeln und  unbegrnzte weitere Morde ankündigen

http://www.shortnews.de/id/1028233/londoner-mordanschlag-islamischer-zentralrat-schweiz-raet-muslimen-zu-pfefferspray

Den Clou aller bisherigen Reaktionen .haben die Dummbeutel von Bieler Salafistenclub zu bieten, ein Nest der islamaufgeblasenen Pausbackenburschen und Schulzeschüler ( der dt. Iislamexperte“ in Bern, der die „Gefühle der Muslime“ mit Sülze um schmiert) mit Verbindungen zu den Agenten des wahren Islam an den Ölquellen. Dieser dubiose Club grössenwahnsinnig aufgeblähter Puerilos und rund um das Boxerface des Frauenprügel-Experten Abu Hamza fordert nach der Untat von London ausgerechnet die Muslime als die wahren Opfer auf, sich zu bewaffnen – mit Pfefferspray (!) gegen angeblich bevorstehende Übergriffe von Schweizern auf die Schariaanhänger.

Wenn wehrlose Bewohner Eurabias von blutrünstigen Menschenschlächtern mit Messern auf der Strasse am hellichten Tag abgeschlachtet werden wie Theo van Gogh, mit der Axt daheim besucht wie Westergaard oder mit dem Hackbeil angefallen und zerstückelt werden in aller Öffentlichkeit, oder aber vor den Menschenmetzlern sich in Bunker und Schutzräume begeben müssen wie Geert Wilders, wie Westergaard oder jüngst auch Lars Hedegaard, dann sind die Mohammedaner die bedrohten Opfer in den perversen Hirnen der perversen Schariaburschen.

Ob sich die von moslemischen Barbaren Bedrohten vielleicht mit Macheten bewaffnen sollten? Oder wie ist das Gewaltverhältnis hier? .

Das Tamedia-Blättchen 20minuten nennt die Mentalität der Prügelpropagandaburschen von Biel, die von der Tat der Messerbestien von London und deren Kriegserklärung an den Westen auf den Rassismus der bedrohten Kufar schliessen und auf die besondere Schutzwürdigkeit der Moslems, „eine konservative Einstellung.“ Diese Mediengemütsmorchel würden wohl auch die Taten der moslemischen Menschenmetzger von London oder der Judenkinderkiller von Toulouse noch als „eine konservative Einstellung“ bezeichnen. Dass islamischer Terror „antiislamisch“ sein soll, ist noch als plumpe und groteske Tarnung leicht zu durchschauen, aber dass die Verharmlosung mohammedanischer Bestialitäten sowie die Propaganda von Barbarei nach Scharia „konservativ“ sein sollen, das gehört zu den kreativen Bereicherungen des Orwellschen Wörterbuchs.

Wer sich die „konservative“ Einstellung, die im „arabischen Frühling“ des Islam mehrheitsfähig ist, ausführlicher zu Gemüte führen will, kann das „Gespräch“ mit dem >Sprecher der Muslimbrüder in Ägypten lesen, der einem Amerikaner erklärt, wer wirklich am Massenmordanschlag 9/11 schuld ist. Es biete einen tiefen anschaulichen Einblick in moslemische Logik, derzufolge alle Verbrechen von Moslems von deren Terror- und kriminellen Gewaltopfern verursacht werden. Guy Morin, der Grüne unterwürfigst islamfromme Stadtpräsident von Basel würde vielleicht sagen: die Migranten in London handelten aus Not. Und wie der deutsche Gutmenschenmoralapostel Drewermann weiss: Es war ein Hilfeschrei. Mit Hilfe des Metzgerbeils. Na klar, die blutrünstigen Bestien wollten sich doch verständlich machen, wenn schon die gesamte Islamlobby sie bis heute nicht verstehen will und sich weigert, die laufenden Morddrohungen und -ankündigungen und Ausführungen, kurz die Kriegserklärung an den Westen ernst zu nehmen. Bis sie selber an der Reihe sind nach Schariarecht.

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Schweden: Tolle Einnahmequelle für Religionsrüpel in Trollhättan

30 000 Kronen Entschädigung für Moslem, der sich weigert, der Chefin die Hand zu geben

Von Rasmus Boserup, Berlingske Nyhedsbureau

Orig.:  Nægtede at give kvindelig chef hånd og fik 30.000 i erstatning   (übers.rvc)

http://www.b.dk/globalt/naegtede-at-give-kvindelig-chef-haand-og-fik-30.000-i-erstatning

21. maj 2013, 13:47

In der schwedischen Stadt Trollhättan wurde neulich beschlossen, einem Praktikanten, der sich geweigert hatte, seiner Chefin die Hand zu geben, 30 000 Kronen Entschädigung zu zahlen, weil er von dieser beleidigt worden sei.

Ein Fall eines anscheinend strenggläubigen Praktikanten, der wegen Kränkung durch eine Vorgesetzte eine Entschädigung erhielt, führte zu Debatten in Schweden, schreibt die Lokalzeitung der Stadt Trollhättan.

Das Arbeitsverhältnis geht darauf zurück, dass die Volkshochschule in der Gemeinde einen männlichen Praktikanten  für die  Integrationsabteilung eingestellt hatte. Der Praktikant besuchte zu dem Zeitpunkt seinen kommenden Arbeitsplatz, aber als die Bürochefin die Hand ausstreckte zur Begrüssung, wies er das ab mit der Begründung, seine Religion verbiete ihm, Frauen die Hand zu geben,  wenn er sich nicht danach die Hände wasche.

Die Chefin teilte dem Praktikanten mit, dass er allen Menschen die Hand geben können müsse, um in der Abteilung arbeiten zu können, aber dass es in Ordnung sei, wenn er sich hinterher die Hände wasche.   

Das konnte der Mann nicht akzeptieren und brachte die Sache vor Schwedens sogenannten Diskriminierungsombudsmann. Schon bevor der Fall behandelt worden war, beschloss die Gemeinde von Trollhättan, ihm 30 000 Kronen als  als Entschädigung zu zahlen und der Chefin eine Verwarnung wegen Verstosses gegen die kulturelle Vielfaltspolitik der Gemeinde zu erteilen.

Bei der Gemeinde zögerte man keine Sekunde mit der Bewilligung der Entschädigung, liess ein Chefbeamten sich vernehmen, der bestreitet, dass man gegenüber der weiblichen Vorgesetzten etwas falsch gemacht hätte.  

 „Der Kläger erklärte, seine Religion verbiete ihm, ausländischen Frauen die Hand zu geben, und gemäss dem Reglement hat eine Person, die aufgrund ihrer Religion beleidigt wurde, ein Recht auf Entschädigung. Wir haben einen Fehler wiedergutgemacht und die Verantwortung dafür übernommen und daher die Entschädigung ausbezahlt“, sagte Said Niklundt, Verwaltungschef der Gemeinde dem Sender ttela.se. 

 Längst nicht alle in der Gemeinde stimmen mit dem Beschluss überein, und im Laufe dieser Geschichte hat die Gemeinde nicht weniger als 90 Anfragen von Bürgern bekommen, die ihre Verärgerung und ihren Zorn über die Handhabung der Angelegenheit zum Ausdruck bringen. Darunter auch der frühere Gemeindevorsteher Lennart Andersson.

„So etwas habe ich noch nie erlebt, man stelle sich nur die Frage, wer hier eigentlich gekränkt wurde. In diesem Fall hier war das nicht nur der Mann, sondern auch die Frau“, sagte er der Zeitung.

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Religionsrechtsradikaler Rassismus  gegen die Einheimischen

So etwas erlebt man eben, wenn die Saids den Lennarts erklären können, wo’s lang geht auf dem Weg der Scharia. Dann gelten halt die Spielregeln der faschislamischen Machomentalität; wer reklamiert,  wird gemassregelt von den Bullenställen des neuen Herrenmenschenrechts, in denen sich auch das Zwangseherecht und die als kulturelle Vielfalt geschätzte Vielweiberei durchboxen lässt mit Berufung auf die sakrosankte Religionsbarbarei. Auch  Vergewaltigungs-recht gegenüber Frauen der Kufar  lässt sich als kulturelle Eigenart begründen.

Wenn die religionsrechtsradikalen rassistischen  Beleidigungen der einheimischen Frauen mit  Berufung auf die Unterwerfungsreligion begründet werden dürfen, dann  sind Strafsanktionen gegen die Untermenschen dieser Religion zugunsten der Beleidiger konsequent angewandtes Schariarecht.  Der nächste Schritt ist dann die Entlassung der weiblichen Untermenschen aus allen Chefpositionen, die den sexualfaschistisch Herrenmenschen nicht zuzumuten sind.

Auch die neuen Antifeministenbanden werden zufrieden sein mit dieser islamischen Zuchtrute für die Frauen. Hier wird Breiviks Frauenbild in die  Tat umgesetzt (Frauen sind  als Huren oder zum Gebären gut). Ein toller Fall mit Vorbildfunktion:  Somit kann jeder Moslemmacho die Vorgesetzte als niederes Wesen behandeln, wie der Koran es festschreibt, und dafür 30000 SKr kassieren, wenn sie den Religionsfaschisten nicht nach den Zwangsvorstellungen der Islamlobby respektiert oder ihn nur korrekt über das geltende Recht aufklärt.

Ein Fall der mit dem Rechtsbruch den Kulturbruch markiert; analog der zum Medienstandard gewordenen Kritikverketzerung als „Islamophobie“, womit die Boten schlechter Taten zu den Tätern gemacht werden, wird hier die Beleidigte zur Bestraften gemacht und verwarnt, weil sie den Beleidiger über die im Land geltenden Regeln aufgeklärt hat. Der Kulturbruch wird auf den Strassen in Form von Gewalt geprobt; die streunenden Horden der Religionspolizei, wie sie in London schon ihr Unwesen treiben, sind die Vorhut des Schariaregimes, dessen Anerkennung von den fortgeschritteneren Primaten – so von Bischof Williams und Lord Philipps von England (heute an einer Ölquelle des Rechts tätig) – auf  höherer Ebene besiegelt wird. Eine Vielfalt der  Strategie zur Durchsetzung der neuen Monokultur, die mit williger Hilfe der linken Einheits- und Einfaltsmenschen als Menschenrecht verkauft wird. Der Fall setzt neue Rechtsregeln in Europa. 

Man beleidige eine  Einheimische und streiche eine hohe Entschädigung ein, wenn sie nur widerspricht. Anschliessend wird sie vom religionsrechtsradikalen  Bullenstall verwarnt – analog den Schariagerichten in Pakistan, wo vergewaltigte  Mädchen zur nochmaligen Vergewaltigung durch eine Horde verurteilt werden. Vergewaltigungsvielfalt.  

Ein Fall auch für den Europäischen Gerichtshof, der dem Rüpel vermutlich Recht geben würde und ihm wie im Fall des Wiederholungstäters, den die Schweiz nicht ausweisen durfte nach dem Urteil dieses dubiosen Gerichtshofs,  noch eine weitere Entschädigung zusprechen würde. Eine tolle neue Einnahmequelle für die Religionsrohlinge.  

Nur die linken Affen haben nichts gegen dieses Art  geschlechtsrassistischer Apartheid.  Wenn die Schwedendemokraten gegen die neuen Religionsrechtsradikalen, vor der die Juden aus Malmö  flüchten, protestieren, werden sie von der linken Schutzstaffel  des Islam angefallen und als „Rassisten“ denunziert. Recht und Gesetz stehen Kopf, Gewalt regiert auf den Strassen, das Land, das sein Recht der Religion beugt, ist am Ende.

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Video Multikulturelles Chaos in Schweden

EuropeNews • 21 Mai 2013

Schweden bezahlt gerade einen hohen Preis für seine Großzügigkeit gegenüber Migranten und seine Versuche des multikulturellen Entgegenkommens

  • Etwa 80 Prozent der rund 11.000 Einwohner Husbys sind Migranten der ersten oder zweiten Generation. Es ist eine Gegend, in der ein Drittel der Hauptschüler die Schule ohne Abschluss verlassen. Danach sind sie arbeitslos und dies sind die Konsequenzen. Ottawacitizen.com berichtet, dass etwa 100 wütende maskierte Jugendliche in einem Stadtteil von Stockholm am Montag randaliert haben. Der “Ärger“, wie es in der schwedischen Presse höflich umschrieben wird, begann in Husby, ein Stadtteil im Westen der Stadt, der vornehmlich von Migranten bewohnt wird. Diese waren maskiert und warfen Steine auf die Polizei. Nach Angaben der schwedischen Medien sei natürlich die Polizei an allem schuld. Sie benutzten “exzessive Gewalt und rassistische Sprache“, wenn sie den “Jugendlichen“ gegenüber stehen. Das mutet seltsam an, so der Ottawa-citizen, spreche doch der Anblick der ausgebrannten Autos und der Bedrohung von Leib und Leben eine deutlich andere Sprache. http://europenews.dk/de/node/67692

Religiöse Gefühle und Gelüste oder der Terror der totalitären Zensoren

Die Religionspolizei gegen Redefreiheit

Dänischer Dokumentarfilm zum Thema Redefreiheit und Religion

EuropeNews • 17 Mai 2013

Der dänische, libertäre ThinkTank CEPOS hat diesen Film “Zusammenstoß! Redefreiheit und Religion“ produziert

  • Aus der Presseerklärung zu diesem Film: In diesem kurzen Dokumentarfilm geht es um das Spannungsfeld von Redefreiheit und Religion. Der dänische Anwalt für Menschenrechte, Jacob Mchangama, führt durch diesen Film und hat ihn produziert.
  • Er wurde gedreht aus Anlass des bekannten Osloer Freiheitsforums, das in Norwegen stattfindet, wo sich eine Reihe führender und einflussreicher Entscheidungsträger, Dissidenten und Philantropen treffen, um über die Unterdrückung und Verbreitung der Freiheiten zu diskutieren.
  • Jacob Mchangama konzentriert sich auf die Darstellung der heutzutage wohl wichtigsten Angelegenheit – dem weltweiten Kampf um die Grenzen der Meinungsfreiheit und religiösen Gefühle.
  • “In den vergangenen Jahren konnten wir eine zunehmende Anzahl von Forderungen beobachten, nach denen die Meinungsfreiheit zugunsten religiöser Gefühle beschnitten werden soll. In einer globalisierten Welt, in der eine Karikatur in einer dänischen Zeitung, oder ein Video Clip auf einer amerikanischen Webseite in kürzester Zeit dem Rest der Welt zur Verfügung stand, führte dies zu gewalttätigen Demonstrationen von Kairo bis Karachi.
  • Der Ausgang dieses weltweiten Kampfs wird weitreichende Konsequenzen für die Möglichkeit der Menschen sich frei zu äußern haben, sei es über Religion oder Politik.
  • Es ist auch ein gefährlicher Weg, wenn Regierungen in demokratischen Ländern religiösen Gefühlen größere Aufmerksamkeit geben als der Meinungsfreiheit,“ sagt Menschenrechtsanwalt und juristischer Berater von CEPOS, Jacob Mchangama.
  • “Wenn man die Meinungsfreiheit beschränkt, dann werden autoritäre Regime und religiöse Extremisten zu Lasten religiöser Minderheiten und säkularer Liberaler gefördert. Deshalb wollen wir eine Welt, in der es Respekt für Meinungsfreiheit wie auch für religiöse Gefühle gibt.
  • Es ist wichtig, dass die Redefreiheit im Kampf zwischen Meinungsfreiheit und religiösen Gefühlen gewinnt. Es ist das Recht eines jeden Einzelnen sich frei zu äußern, auch wenn diese Rede bestimmte Menschen oder deren Gefühle beleidigen kann, sie muss geschützt werden. Und deshalb sollte ‚das Recht auf Nicht-Beleidigung‘ zurückgewiesen werden,“ so Mchangama.

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Die „religiösen Gefühle“ der moslemischen Massen sind jederzeit mobilisierbar gegen die Kafir, der Koran enthält alle möglichen Anleitungen zum Umgang mit denen, die nicht „auf dem Wege Allahs folgen“.  Das Ziel des Jihad ist der Frieden des Islam, der eintritt, wenn alle Ungläubigen beseitigt sind.  Die religiösen „Gefühle“, die von den „Ungläubigen, den Gottlosen, den Kritikern“ nicht „beleidigt“ werden dürfen, sind die Gewaltgelüste, die mit der religiösen Lizenz zum Töten, zum Morden der Apostaten, der Abweichler, der Dissidenten, der “ Ungläubigen“  verschleiert werden. Gefühle der Verfolgten sind nicht gefragt, nur „Gläubige“  haben offenbar Gefühle, die zu „schützen“ sind.  Die Gelüste der Mörder stehen in aller Regel höher im Kurs als die Gefühle der Bedrohten, der Opfer, der Verfolgten.  Blame the victim ist auch im Westen ein beliebtes Verhaltensmuster, dem die Medienmafia der Islamkritik-Kriminaliserer folgt, vom DLF über TaZ bis SZ. Die Kritikbasherbande von Benz bis Schulze, von Bahners bis  Bade oder Rohe  fühlt sich sicher, wenn sie – die  demografisch expandierende Drohkulisse einer Milliardenmacht im Rücken -,  mit Schnapphundreflexen gegen ungeschützte Islamkritiker vorgeht und sich bei der Hatz noch moralisch – oder (noch grotesker)   intellektuell überlegen vorkommt. 

Die „Gefühle“ der Nichtreligiösen beleidigen die Gelüste religiös motivierter Lynchmörder, die sich im Abschlachten von  Apostaten und Freigeistern, im Anzünden westlicher Botschaften austoben und von den Kriecherkreaturen der islamophilen Medien oder der  Kollaborateuren aus dem Reich der „Wissenschaft“  im Dienst der Islamlobby mit „Respekt“ umwedelt  werden.  Die intellektuellen Kollaborateure des kriminellen Moslemmobs, der gegen Karikaturisten und Kritiker tobt, geben vor, wie der Sülzenproduzent und Salafistenmentor Schulze, „verletzte Gefühle“ der Moslems zu schützen, wenn sie auf den Gefühlen der Menschenrechtsverteidiger herumtrampeln.  Diese  hiesigen Hilfskräfte der Islamisierung folgen den Schariagesetzen  zur  Liquidierung der Islamkritik.  Apostaten gehören getötet, und wer etwas gegen den Islam hat,  wird kriminalisiert.  D.h. in Europa gilt bereits die Scharia, auch wenn sie noch nicht  offiziell als geltendes Recht eingeführt ist.  

Die genannten sauberen Kollaborateure und Schreibtischtäter sind die Vorboten des neuen Totalitarismus, der mit dem Verbot der Islamkritik eingeläutet wird. Ein Verbot, das von den islamhörigen Medien, denen zum Tag der Pressefreiheit nichts einfiel, was auf die grösste Bedrohung der Meinungsfreiheit durch die OIC hindeutete, wohlwollend flankiert wird , ist die Totenglocke der Demokratie.  rvc 

Ein Anschlag auf die direkte Demokratie

EU-Vollbeitritt ohne Volksabstimmung

  • EU-Vollbeitritt ohne Volksabstimmung

Bundesrat Burkhalters «Aussprache-Papier»

Der aktuelle Freitags-Kommentar der «Schweizerzeit» vom 17. Mai 2013

Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»

Christoph Blocher hat in seiner diesjährigen Albisgüetli-Rede das EU-Geheimgutachten des Bundesrates publik gemacht. Die «Schweizerzeit» hat es bereits in ihrem «Extra» vor Jahresende 2012 ausführlich vorgestellt.

Der Bundesrat, ist aus Inhalt und Umgang mit diesem Geheimgutachten abzuleiten, liebäugelt offenbar mit einem EU-Beitritt der Schweiz, der das Volk vor vollendete Tatsachen stellen soll. Dass daran etwas ist, verrät ein soeben bekannt gewordenes «EU-Aussprache-Papier», das der Schweizer Aussenminister Didier Burkhalter dem Gesamtbundesrat unterbreitet hat.

Das Gutachten Thürer

Die öffentliche Blossstellung von EU-Geheimgutachten und EU-Geheimplänen übers vergangene Jahresende hat zu Bern zunächst einen Entrüstungssturm ausgelöst. Der Bundesrat sah sich einige Tage danach immerhin veranlasst, die – gesetzwidrige – Geheimhaltung des Gutachtens aufzugeben.

Das Gutachten ist, vom Bundesrat in Auftrag gegeben, vom Zürcher Staatsrechtler Daniel Thürer, einem eingefleischten EU-Turbo, erarbeitet worden. Thürer rät darin dem Bundesrat, die EU nicht länger als eine «Vereinigung von Staaten», wie es manch andere in der Welt auch noch gibt, zu behandeln. Die Landesregierung solle die EU vielmehr auf die Ebene einer «Rechtsgemeinschaft» erheben, deren Beschlüsse – ob man bei ihr Mitglied sei oder nicht – generell völkerrechtlichen Charakter hätten, womit sie diskussionsunabhängig verbindlich seien. Solche Beschlüsse könne ein Staat, der Rechtsstaat bleiben wolle, nur als «übergeordnetes Recht» akzeptieren. Zu diskutieren gebe es dazu nichts mehr, weder im Parlament noch im Volk.

Die Verbindlichkeit von Völkerrecht könne kein Staat, der sich als Rechtsstaat sehe, in Zweifel ziehen. Freie Wahl, Zustimmung oder Ablehnung, gebe es dazu nicht – nur vorbehaltlose «Rechtsübernahme». Es bedürfe dazu keines Parlaments, keines Stimmvolks. Bloss das Bundesgericht – auf Brüsseler «Völkerrecht» eingeschworen – komme noch zum Zug. Und dieses habe nur noch zu prüfen, ob die Rechtsübernahme wirklich vollständig und im Sinne der EU-Vorgaben erfolgt sei. Wenn nicht, habe das Bundesgericht einzugreifen und verbindlich zu verfügen, wie Brüsseler Recht auch in der Schweiz korrekt anzuwenden sei…

Unterwerfungs-Modell

Brisant an diesem Unterwerfungs-Modell Professor Thürers ist vor allem dessen anderthalbjährige Geheimhaltung durch die Landesregierung. Damit verrät diese, dass sie das Gutachten Thürer nie bloss als einen Positionsbezug unter anderen betrachtet hat. Der Bundesrat sah – allein dies erklärt seine Geheimhaltungspolitik – darin von Anfang an vielmehr eine Handlungsanleitung, der er sich zu unterziehen gedachte, ohne dass Parlament und Bevölkerung davon erfahren sollten.

Was führt Bundesrat Burkhalter jetzt im Schild?

Das verrät er in seinem Aussprache-Papier: Er will – dies ist sein brisantestes Vorhaben – die von der Schweiz mit der Europäischen Union vereinbarte Personenfreizügigkeit nachträglich «anreichern» mit «neuem Recht». Und dieses «neue Recht» soll rückwirkend auch auf bereits abgeschlossene Verträge angewandt werden. Auch auf solche, über die Volk und Stände abgestimmt haben.

Konkret soll die Personenfreizügigkeit ausgedehnt werden auf die vorbehaltlose Anerkennung der «EU-Staatsbürgerschaft» durch die Schweiz. Und dies rückwirkend! Etwas, von dem anlässlich der Volksabstimmung nicht im entferntesten die Rede war, das über die beschlossene Personenfreizügigkeit weit hinausgeht. Solches rückwirkend als gültig zu erklären, ist eine plumpe Übertölpelung der Stimmbürger, eine sträfliche Aushöhlung der Demokratie.

Personenfreizügigkeit und EU-Staatsbürgerschaft

Die sog. EU-Staatsbürgerschaft gestattet dem Bürger jedes EU-Landes, sich innerhalb der EU ohne jede Einschränkung dort niederzulassen, wo es ihm am besten passt. Die Personenfreizügigkeit, über die die Schweiz abgestimmt hat, band die Zuwanderung von EU-Bürgern immerhin noch einigermassen verbindlich an den Nachweis eines Arbeitsplatzes – zumindest an den Nachweis ernsthafter Suche nach einem Arbeitsplatz in der Schweiz.

Wenn die Schweiz sich jetzt der EU-Staatsbürgerschaft rückwirkend unterzieht, fällt diese Beschränkung weg. Jedermann aus der EU kann dann, solange er will, ohne jegliche Einschränkung in der Schweiz Wohnsitz nehmen. Im Zentrum des Interesses stehen dabei natürlich die Sozialleistungen, welche die einzelnen Länder anzubieten haben.

Auswanderung oder Einwanderung?

Niemand wird wohl ernsthaft annehmen, die rückwirkende Anerkennung der EU-Staatsbürgerschaft durch die Schweiz würde auch bloss vereinzelte Schweizer dazu veranlassen, Sozialleistungen in Form von Altersrenten, Sozialhilfe oder Arbeitslosenunterstützung fortan lieber in Rumänien, in Bulgarien, in Kroatien, in Griechenland, in Portugal oder in Spanien in Anspruch zu nehmen. Weil es dort schlicht nichts in Anspruch zu nehmen gibt.

Aber Tausende von Rumänen, Tausende von Bulgaren, Tausende von Kroaten, Tausende von Griechen, Portugiesen und Spaniern würden sich ohne jeden Verzug auf den Weg machen, fortan teilzuhaben an den Sozialleistungen, welche die Schweiz europaweit in einzigartig komfortabler Ausgestaltung anzubieten hat.

Weder Rumänen noch Bulgaren, weder Kroaten noch Griechen, weder Spanier noch Portugiesen werden der Verlockung, die sich ihnen angesichts ihrer eigenen, durch und durch zerrütteten Sozialwerke da plötzlich aus der Schweiz bietet, widerstehen. Hindernisloser Umzug in die Schweiz wird dank EU-Bürgerrecht ja legal.

Ruin der Sozialwerke

Was Bundesrat Burkhalter – angeblich, um «den Geist des Bilateralismus zu retten» – mit seinem Aussprache-Papier vorhat, das ist nichts weniger als die rückwirkende Unterwerfung der Schweiz unter den Brüsseler Funktionärs-Apparat, die Ruinierung der Schweizer Sozialwerke, die Ausplünderung der Schweizer Bundeskasse sowie aller Kantonskassen – den Ruin der Schweiz also in Kauf nehmend.

Nicht ausgeschlossen, dass es angesichts solch zerstörerischer, heimtückischer, das Volk betrügender Absicht dem einen oder andern doch noch zu dämmern beginnt, dass das Volk mittels Volkswahl des Bundesrates unbedingt Einfluss nehmen müsste auf die Zusammensetzung der Landesregierung. Es mag ja sein, dass das Parlament Burkalters Brüssel-Express noch ein bisschen zu verlangsamen vermag. Stoppen wird es ihn nicht. Burkhalter, völlig unbelastet von der Verpflichtung, sich für seine Wiederwahl je vor dem Volk verantworten zu müssen, ist längst bereitwilliger Botschafter der Erpresser – «wenn ihr nicht spurt, fallen alle bilateralen Vereinbarungen dahin!» – in den Brüsseler Funktionärsetagen geworden. Umkehren wird er nicht. Umkehr kann einzig das Eingreifen des Volkes bewirken.

Noch etwas: Wer diese Erkenntnis bloss für sich behält, schadet der Heimat. Die Abstimmung über die Volkswahl des Bundesrats findet erst am 9. Juni statt. Drei Wochen Zeit bleiben, alle Freunde, alle Bekannten aufzuklären. Selbstbestimmung und Eigenständigkeit der Schweiz stehen auf dem Spiel.

Ulrich Schlüer

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Hier ein guter Kommentar von Markus Somm:  

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Burkhalters-Sehnsucht-nach-dem-Untergang/story/30841411

UN übt Druck auf Deutschland aus

Gesetze gegen Volksverhetzung

EuropeNews • 16 Mai 2013
Auszug aus einem Artikel von Andrew Harrod u. Sam Nurnberg, Frontpage Magazine

Eine Entscheidung des UN Komitees zur Abschaffung von Rassendiskriminierung (CERD) wirft einen Schatten auf die Zukunft der freien Gesellschaften, wenn muslimische Organisationen wie die Organisation der islamischen Zusammenarbeite (OIC) ihr Ziel erreichen sollten, “Islamophobie“ international als eine Form des Vorurteils zu definieren

Thilo Sarrazin, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bundesbank wird von den Vereinten Nationen angegriffen, wie der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg am 18. April 2013 befriedigt feststellte. Der Sprecher der deutsch-türkischen Lobbygruppe lobte die historische Entscheidung von CERD, die Deutschland dazu verurteilte, wegen Sarrazins Kritik an den arabischen und türkischen Migranten.

In diesem Zusammenhang legte CERD Auszüge aus einem Interview vor, das im Herbst 2009 mit Sarrazin geführt wurde und in dem er einige Themen seines neuen Buchs vorstellte.

CERD stellte fest, dass dieses Interview vom 23. Oktober 2009 ein Verstoß gegen den Paragraphen 130 des deutschen Strafgesetzbuchs zur Volksverhetzung darstellen würde.

Aber die deutschen Strafverfolgungsbehörden hatten im November 2009 ihre Ermittlungen eingestellt und festgestellt, dass Sarrazins Äußerungen unter den Schutz der Redefreiheit fallen würde, wie in Artikel 5 des Grundgesetzes beschrieben.

Die Staatsanwaltschaft, die von CERD zitiert wurde, hatte entschieden, dass Sarrazins Aussagen einen “Beitrag zur intellektuellen Debatte darstellen würde, der wichtig sei für die Öffentlichkeit.“

Nach dieser Niederlage wendete sich der TBB dem Artikel 14 der CERD Konvention zu, der Internationalen Konvention zur Abschaffung aller Formen rassischer Diskriminierung.

Artikel 14 sieht vor, dass CERD die Kommunikation von Individuen, oder Gruppen von Individuen, der Rechtsprechung eines Vertragsstaates überdenken kann, wenn Opfer dieses Vertragspartners behaupten, dass dieser gegen die Konvention verstoßen hat.

CERD stimmt mit dem TBB darüber überein, dass Sarrazins Äußerungen diskriminierend gewesen seien und dass der deutsche Vertragsstaat dabei versagt habe seine Politik und seine Vorschriften dahingehend zu verändern, dass der Meinung des Komitees ein größeres Gewicht gegeben werde.

Er setzte eine Frist von 90 Tagen, um über die Maßnahmen, die man ergreifen werde, informiert zu werden.

CERD verwies insbesondere auf verschiedene Eingaben von Parteien, nach denen in Deutschland die Begriffe “Araber“ oder “Türke“ als Synonym für Muslime verwendet werden.

Der Fall Sarrazin zeigt, wie internationales Recht und seine institutionellen Weiterentwicklungen Landesrecht beeinflussen kann. Beobachter der OIC, einer internationalen Organisation aus 57 muslimischen Staaten, sollten sich an Sarrazin erinnern, wenn sie an die Islamophobie-Kampagne der OIC gegen Islamophobie denken.

Die Verteidiger der Islamophobie sollten aufpassen. Transnationalisten, Multikulturalisten und die OIC haben eine neues Werkzeug gefunden, um die Rechtsprechung eines Landes in Bezug auf Volksverhetzung auszuhebeln. Langsam aber sicher werden Präzedenzfälle geschaffen.

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Die konzertierte Aktion der Hetze gegen Sarrazin durch die Zensurdiktatur der OIC und UN  setzt fort, was mit dem Mobbing der deutschen Medien gegen den Autor von „Deutschland schafft sich ab“  begann und dort auf fruchtbaren Boden fallen wird.  Der Meutenmensch ist losgelassen.  Von der ersten unsäglichen Talkshow mit Beckmann, wo man Sarrazin kaum  einen Satz zu Ende sprechen liess,  bis zum jüngsten  Niederschlag  im Kölner Kabarett mit Jürgen Becker, dessen Publikum Sätze witzig fand, mit denen der Rheinländer Gemütsmorchel zu verstehen gab, welche Zumutung es doch sei, im selben Land wie Sarrazin leben zu müssen, eskalierte die Hatz  bis zum vollautomatischen Pawlowschen Reflex, den der  blosse Name bei der Treibermeute auslöst.  Das ist inzwischen einprogrammiert im deutschen Dhimmi- Durchschnittshirn.  Ob bei linken Besserwissern, die keine Gene haben, oder bei christlichen Alleswissern, die hoch über jenen stehen  – der Name Sarrazin löst S peichelabgabe aus. Frontpage Magazine hat besser erfasst, was die Stunde geschlagen hat, als die deutsche Presse,  als die dünkelhaften Deutschen,  die die Nase rümpfen oder sich bekreuzigen, wenn einer sich nicht den Denkvorschriften der Gutmenschdiktatur beugt.  Und nicht widerruft!______________________________________________________________________

http://widerworte.wordpress.com/2011/11/14/talk-terror-und-sarrazinbashing/

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UN rügt Deutschland wegen Sarrazin

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/743564/

Berlin – Deutschland ist vom Antirassismusausschuss der Vereinten Nationen gerügt worden, weil es Thilo Sarrazin dessen umstrittene Äußerungen zu Türken und Arabern hat durchgehen lassen. Was von der hiesigen Staatsanwaltschaft als Ausdruck freier Meinungsäußerung gewertet worden war, ist auf der völkerrechtlichen Ebene als Rassismus eingestuft worden. Das Unterlassen strafrechtlicher Ermittlungen stelle einen Verstoß gegen das UN-Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung dar, so der Ausschuss.>  mehr

Der Diktatorenclub der UN ist genau die richtige Instanz, die Demokratien mores zu lehren.

Auch der UNRAT für Menschenrechte, in dem die Menschenfresser der Welt versammelt sind und Staaten wie der Iran für die Überwachung der Frauenrechte zuständig sind, ist so eins dieser einzigartigen Organe der Weltmoral, das regelmässig Resolutionen gegen Israel rauslässt dass von Linken gerne zur Massregelung der direkten Demokratie eingesetzt wird.

Die UN fungiert schon längst als Sprachrohr der OIC, deren Blasphemiegesetze sie allen nicht moslemischen Nationen verpassen möchte. Mit Sarrazin soll ein Exempel statuiert werden, es ist eine Kraftprobe zwecks Erzwingung der Implantierung der OIC-Blasphemiegesetze in den EU-Staaten. Als nächstes könnte dann  der Internationale Schariagerichtshof kommen mit Sitz in Londonistan, der die Auslieferung von Sarrazin, Wilders und Hedegaard fordert. Vielleicht lässt sich Lord Phillips, derzeit in Qatar als Schariarichter wirkend, als oberster Mufti zurück-gewinnen. Bis zur Einführung der Hadd-Strafen könnte der Gerichtshof  eingerichtet werden.

https://diesiebtesichel.wordpress.com/2013/04/21/der-unrat-gegen-sarrazin-und-die-treibjagd-gegen-islamkritiker/

Frankreichs Hölle der Gewalt

Eine Rezension  des Buches  von  Obertone:    „La France Orange mécanique „

Von Torben Snarup Hansen, Historiker, Emeritus der Univ. Kopenhagen (übers. rvc)

http://www.rights.no/2013/05/det-franske-voldshelvetet/

Der Film Clockwork Orange  – 1971, von Stanley Kubrick – ist eine anti-utopische Erzählung von einer Verbrecherbande, die sich durch äusserste Gewalt auszeichnet. Das hat den Journalisten Laurent Obertone zu dem Titel „Clockwork Orange Frankreich“ inspiriert.

Über 350 Seiten dokumentiert, analysiert und kommentiert er den Absturz der französischen Gesellschaft in massive, permanente Kriminalität vom schwersten Kaliber als Folge der Einwanderung, sowie die massgebliche Verantwortung der Behörden und Medien für die Katastrophe.  

Frankreich hat früher eine grosse Anzahl von Ausländern aufgenommen – zum Beispiel Italiener und Armenier in den 20ern, und Portugiesen und Spanier in den 50ern. Die wurden relativ schnell und leicht integriert. So ging das nicht  – oder jedenfalls nur teilweise – mit dem Zustrom in den letzten vier Jahrzehnten von nicht-westlichen Zuwanderern (und Flüchtlingen). In den grossen und mittelgrossen Städten sind sogenannte „sensible Quartiere“ entstanden,  von denen viele für die Republik völlig verloren sind (”territoires perdus de la république”). Hier hat sich eine neue Unterklasse von arabischen, afrikanischen Zuzüglern angesammelt. Die ursprüngliche französische Bevölkerung flüchtet nun von diesen Orten, wo die weitaus meisten Wohnungen Sozialbauten sind.

Soziologisch betrachtet sind diese „Zonen“ Schmarotzer der Gesellschaft , der Nation. Obertone bringt eine Flut von Statistikern – primär offizielle – zur Verdeutlichung  des Elends. Von 1980 bis 2000 hat sich die Anzahl der Vergewaltigungen verfünffacht, und sieben Prozent der französischen Frauen fielen diesen Verbrechen zum Opfer. Jedes Jahr werden 75 000 Frauen vergewaltigt. 

Laut den offiziellen Angaben werden pro Jahr 1000 Morde begangen, aber ein Soziologe schätzt die wirkliche Zahl um 45% grösser. Die Anzahl der Einbrüche, der Raubüberfälle, der abgebrannten Autos oder anderer Vandalenakte steigt seit langem an.  Jährlich gibt es 105000 räuberische Überfälle – darunter Bankraub – ohne Waffen,  plus 6 200  mit Schusswaffen und 9 5000 mit Messern. Total kostet die Kriminalität jährlich 115 Milliarden Euro – 5,6 % des Bruttosizialprodukts  (2010 veröffentlicht in der Zeitung Le Figaro). Unter anderen Ausgaben können die 30 Milliarden Euro Pensionsgelder für die Einwanderer genannt werden. Dazu kommen eine Reihe von anderen Ausgaben wie die Sanierung von Mietwohnungen, der Betrieb von Gefängnissen, die erhöhte Bereitstellung von Polizei und Feuerwehr u.s.w..      

Die Politiker, vor allem vom linken Flügel, streiten ab, dass dieses täglichen Delikte überhaupt stattfindet. Stattdessen reden zum Beispiel die sozialistische Minister Valls und Toubira  (bzw. der Innenminister und der Justizminister) über die dringende Notwendigkeit zur Bekämpfung der „Rassismus“ unter der ursprünglichen französischen Bevölkerung. 

Vergewaltigung ist ein Regierungsanliegen, wenn es sich um Syrien handelt, aber nicht um Lyon oder Paris. Über Frankreichs interne Probleme wachen verschiedene ganz- und halbstaatliche Organisationen, die vom linken Flügel zum Zweck des antirassistischen Einsatzes geschaffen wurden. Bis 2011 fungierte HALDE, die sogenannte „Höhere Behörde  zur Bekämpfung der Diskriminierung und Förderung der Gleichheit“, die heute DDD heisst , „Verteidigung des Rechts“. Neben der Bezichtigung „der Weissen“ als Rassisten und daraus folgender „Ausgrenzung“ der Einwanderer weisen die Behörden auf Faktoren wie Armut und Arbeitslosigkeit hin. Dass Moslems enorm überrepräsentiert sind in den Gefängnissen, ist die Schuld der französischen Gesellschaft. 

Die flächendeckeneden Medien berichten ungern über die täglichen kriminellen Vorfälle aus den „sensiblen Quartieren“. Wenn sich die schlimmsten Verbrechen schliesslich herumsprechen, scheuen die Redaktionen nicht vor Verdrehungen, Verschweigen und geradezu Lügen zurück. Die berühmte Tageszeitung  Le Monde nannte auf diese Weise einen Mörder tschetschenischer Herkunft um: Sein Name ist Omar, aber die Zeitung nannte ihn Vladimir. Politiker und Medien haben sich das moralische Recht genommen, die Vorfälle entweder zu verschweigen oder umzuformulieren oder die Fälle in Anführungszeichen zu setzen, die von kriminellen Einwanderern verursacht werden, oder die Proteste der Opfer lächerlich zu machen, zu verurteilen oder zunichte zu machen.

  • Eine veritable Kulturrevolution hat in unserem Land stattgefunden. Man fühlt sich noch intellektuell überlegen, wenn man Partei für die Verbrecher ergreift und ihre Verantwortung bagatellisiert. ..“ (S.17)

Die öffentliche Debatte ist von einem Paradigma durchdrungen, einem „Diskurs“ bzw. einer Wortwahl, die die Realität der Brandstiftungen, der Schiessereien, der Messermorde und Vergewaltigungen verschleiert und leugnet  Klagen und Protest werden regelmässig mit  Beschuldigungen  wie  „ungerechte Kritik an ganzen Bevölkerungsgruppen aufgrund von  Einzelfällen“ erwidert. Wenn Tausende von Kriminellen, die aus  afrikanischen Staaten stammen – sowohl nördlich wie südlich der Sahara –  die Stadt abbrennen, heisst es „die Jungendlichen aus den Vorstädten“. Es gilt nämlich bestimmte Gruppen von Einwanderern nicht zu „stigmatisieren“.“

Die Redaktoren, Politiker und Beamten wohnen natürlich selber nicht in „sensiblen Quartieren“, und sie schrecken nicht davor zurück, diejenigen zu stigmatisieren, die zu einem effektiven Einsatz gegen die Verbrechen aufrufen. Ist ein Kritiker erst mal als „Rassist“ verschrieen, werden alle Mittel eingesetzt, ihn anzuschwärzen. Angriff ad hominem ist eine beliebte Taktik. Hatte ein Bruder des Grossvateres des betreffenden Rassisten irgendwelche Beziehungen zum Vichy.-Regime (das mit der deutsche Besatzungsmacht 1940 –44) zusammenarbeitete)? In dem Fall ist die Sache sonnenklar, und jede Dokumentation über Mord oder schwere Körperverletzung ist vom Tisch gefegt. 

Obertone liefert eine gründliche Widerlegung der Hauptpunkte der monotonen Rhetorik  und Indoktrinierung, der die „professionellen Moralisten“ die Gesellschaft aussetzen. Ein Beispiel: Die Arbeitslosigkeit ist relativ hoch in Frankreich, aber die „Randgebiete“ mit den meisten Arbeitslosen haben eine wesentlich  niedrigere Kriminalitätsrate als die „sensiblen Gebiete“ in und um Paris. Er schliesst das Buch mit folgender Feststellung:  Ethnisch homogene Gesellschaften wie Finnland  oder Japan haben die geringste Kriminalität und den höchsten Wohlstand.

Die Said-Schule der Schwindler

Apologeten an den dänischen Universitäten

Das diffamtorische RD-Interview mit Hedegaard nach dem Mordanschlag hatte noch etliche Nachspiele in der Internetdiskussion um die Qualifikation des Interviewers und seine Absicht.

In einem Beitrag  auf dem blog Shnaphanen nimmt der Historiker Torben Hansen Stellung zu den Vorwürfen akademische Islamapologeten, die Hedegaards Quellen anfechten, ohne die Gegendarstellung zur Kenntnis zu nehmen. Auch an den dänischen Universitäten sind die Apologeten vertreten, die die Islamkiritik mit pseudowissenschaftlichen Argumenten als nicht wissenschaftlich zu diskreditieren versuchen. Hier ein Auszug aus einer Richtigstellung:: rvc

 Rhetorik von einem Nebengleis

von Torben Snarup Hansen

Orig.: Retorik fra et sidespor (übers. die Sichel rvc)

http://snaphanen.dk/2013/05/02/retorik-fra-et-sidespor/ 

Ein Krasnik-Fan im Delirium seiner Pseudowisssenschaft

War Martin Krasniks „Interview“ mit Lars Hedegaard bei DR „Deadline“ ein Durchbruch für Wissenschaftlichkeit? Das meint Jakob Egholm Feldt, Professor an der Universität Roskilde. (Information v. 27.3.13): „Krasnik stellte die wirklich kritische Frage (…)  ‚Was sind das für Quellen wofür?’“

Faktisch stellte Krasnik keine kritische Frage zu den Quellen – in diesem Fall dem Buch „Im Haus des Krieges“ (von 2003). Zunächst stritt der die Existenz einer Erklärung eines islamischen Spitzentreffens in Mekka ab. Jeder kann sich mit einem Klick diesen Text auf den  Bildschirm holen, aber Krasnik wollte über den serbischen Islamforscher Srdja Trifkovic reden, der beschuldigt wurde, ein Kriegsverbrecher zu sein.

Der emeritierte Universitätslektor Knud Bjarne Gresing hat den Beleg erbracht, dass Krasnik lügt (Sappho, 26.03.13), und weder Krasnik noch Feldt nahmen diese Entlarvung als Anlass zum Widerspruch.

Feldt enthält sich jeder Dokumentation. Er schreibt sogar: „Islam“ oder „Islamkritik“ in Anführungszeichen, was bedeutet, dass es den Islam in Wirklichkeit nicht gibt., und dass die Islamkritiker „Verrückte“ und/oder „Extreme“ sind.

Den islamkritische Historiker Kim Møller putzt er auf diese Weise unbegründet herunter, und sein Spezialgebiet (von 2006) nennt er „dilettantisch“.  (…)

Bei der Beurteilung ging es darum, dass Møller an der Forschungstradition festhielt, statt eine einfühlsame anthropologische Untersuchung individuelle Moslems vorzunehmen und damit die gewalttätigen Konsequenzen der Islamisierung von Marseilles bis Malmø – auf den Strassen und Gassen, in Schulen und Spitälern – zu bagatellisieren. Derartiges schafft nämlich „Falsche Entgegensetzungen“ zwischen „uns und ihnen“. Dieses neue Paradigma  versucht Feldt zu verbrämen mit dem Gerede über die „Quellen“ und Hinweisen akademische „Autorisierung“ und „Anerkennung“.   

Indes genügt das Ansehen an sich noch nicht, um Anerkennung zu erhalten. Beide, Feldt und Professor Mehdi Mozaffari (Universität Aarhus) sind Autorisierte, aber im Gegensatz zu dem Erstgenannten hat letzterer  – ein in Frankreich ausgebildeter Perser –  die Öffentlichkeit mit gutgeschriebenen Analysen der aktuellen Islamisierung versorgt. Dafür ist er anerkannt. Dasselbe gilt für Farhad Khosrokhavar – ebenfalls ei in Frankreichausgebildeter Perser. Hinzu kommt eine Reihe anderer Islamexperten, die mit solider Quellengrundlage die aggressive Radikalisierung unter zugewanderten Moslems im Westen und unter Ritualmördern im Orient dokumentieren.   

Feldt gehört nicht zu dieser Gruppe von Forschern. Er kann ihnen nicht widersprechen, und er wagt auch nicht, die Belege in dem Buch „Im Haus des Krieges“ abzulehnen (das ist bis jetzt nicht geschehen). Wie Krasnik will er lieber über die globale Erwärmung reden oder solche Dinge wie inwiefern Präsident Obama eine echte Geburtsurkunde vorgelegt hat.

Feldt bläst sich auf als Repräsentant des klassischen Paradigmas der Universität. Er kommt nicht von der Humboldt-Universität, sondern gehört zur Abteilung mit dem Nihilisten Foucault und dem Schwindler Edward Said 

Torben Snarup Hansen ist  Historiker und emeritierter Douent der Universität Kopenhagen

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https://diesiebtesichel.wordpress.com/2013/03/20/das-medientribunal-gegen-hedegaard-nach-dem-mordanschlag/

Internationaler Tag der Pressefreiheit

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Der Gründer der internationalen Vereinigung für Pressefreiheit ist nicht frei am Internationalen Tag der Pressefreiheit, unsere „freie“ Presse hält sich bedeckt.

  • Der 3. Mai ist der Tag der Pressefreiheit und die internationale Journaille hat an diesem Tag nicht viel zu feiern. Die Organisation ‚Reporter ohne Grenzen‘ (ROG) veröffentlichte eine Weltkarte, auf der immer mehr Länder schwarz eingefärbt werden. Schwarz bedeutet für Berichterstatter eine „sehr ernste Situation“.
  • Vor allem im Nahen Osten steht es schlecht um den Schutz der Journalisten. Saudi-Arabien, Jemen, Iran und Syrien, diese Länder sind sehr gefährliche Orte für die Berichterstatter. Doch auch in autokratischen Regimen wie im Sudan, in China, in Turkmenistan, Usbekistan und auf Kuba leben Journalisten gefährlich.
  • Die ‚Reporter ohne Grenzen‘ haben zwei neue „Feinde der Pressefreiheit“ auf ihre Liste gesetzt. Dies sind die in Ägypten regierende Muslimbrüderschaft mit Präsident Mohammed Mursi und die radikal-islamistische Al-Nusra-Front in Syrien. Auch bewaffnete Gruppen in Pakistan und religiöse Extremisten auf den Malediven seien neu in die weltweite Liste aufgenommen worden, teilte die Organisation mit. (…) Tag der Pressefreiheit –RTL.de

Ob die „Journaille“ eine Fehlleistung der Journaille ist? Wie steht’s denn mit dem Islam und der Pressefreiheit in Europa? Die Diktatur der OIC reicht bis weit in die EU, die sich dem Terror der islamischen Kritkverbote unterwirft und im Begriff ist, jede Islamkritik zu kriminalisieren. Blasphemiegesetzte figurieren als Antirasssismusgesetze und die ungeschriebenen Gesetze der Political Correctness haben die Meinungs- und Redefreiheit in der EU schon lange zur Farce gemacht.  Islamkritiker werden tödlich bedroht und dazu von den islamophilen Medien als „Provokateure“ und Rechtspopulisten“ oder „Rechtsextremen“ denunziert und kriminalisiert.

Die Zeitung Jyllands Posten, deren Redaktion nach der Veröffentlichung der Karikaturen des „Profeten“ mörderisch bedroht wurde, wird von den deutschen Medien regelmässig als „rechts“ dämonisiert. Niemand, der in der hiesigen Pesselandschaft das Sagen hat,  hat sich  mit dem dänischen Journalisten und Menschenrechtsverfechter Lars Hedegaard, dem Gründer der inhternationalen Vereinigung für  Pressefreiheit, der wie Wilders unter  Polizeischutz leben muss, solidarisiert. Geschweige mit Geert Wilders, der des Teufels ist für die islammfromme Verdummungspresse. 

Die deutsche Presse beteiligt sich an der  Tyrannei des Schweigens, wie Flemming Rose die Reaktionen auf die Morddrohungen gegen seine Redaktion nannte, weil diese von der Pressefreiheit Gebrach machte, auf die die deutsche Dhimmipresse freiwillig verzichtet. „Ideologien haben keine Schutzrechte“, sagte er.  Die deutsche Presse schützt dagegen eine Ideologie, die Religionskritik am Islam verbietet und mit dem Tod bedroht.  d.h. die Presse unterliegt keiner Zensur, sie  i s t  die Zensur.           

Zu Hedegaard: Douglas Murray The cowardly and hypocritical media abandons Lars Hedegaard.

Dem Printmedium Die Presse (Österreich) fällt zur Pressefreiheit als erstes ein, dass die Mainstremmedien nun Konkurrenz haben. Das Internet wirkt der Zensur der MSM entgegen. Von der Bedrohung der Pressefreiheit durch die Diktatur der OIC ist allerdings keine Rede. Denn die Politicall correctness erfüllt bereits die dreistesten Forderungen der OIC.

Dafür konzentriert man sich fleissig auf China. Das ist ungefährlicher als sich mit dem Zustande der Presse unter der expandierenden Scharia in Europa auseinanderzusetzen. http://diepresse.com/home/kultur/medien/1397135/Tag-der-Pressefreiheit_Mit-dem-Panzer-gegen-Googl 

Wir bringen zu diesem Tag einen Artikel, der 2007 auf dem blog des Beobachters der islamischen Zensurverhältnisse in Europa, Bruce Bawer, erschien –  im Januar 2007:

Bruce Bawer

Europe’s Stockholm Syndrome

The sensational story about Shawn Hornbeck, the Missouri boy who stayed with his kidnapper for four years though he apparently had endless opportunities to escape, has occasioned a lot of talk about Stockholm syndrome.  This is, of course, the psychological mechanism whereby hostages come to identify with their captors, kidnap victims with their kidnappers, abused people with their abusers.  It takes its name from a 1973 Stockholm incident in which four people, held hostage for six days by bank robbers, refused afterwards to testify against them and even contributed to their defense fund.  The most famous case was probably that of Patty Hearst, who after being nabbed in 1974 by the Symbionese Liberation Army joined the group and helped knock over a bank.

Some observers have called into question the syndrome’s very existence.  I, for one, don’t doubt it exists.  For Western Europe’s cultural elite has long been suffering from a malady that can’t easily be distinguished from Stockholm syndrome.  Just look, after all, at the way that elite deals with Europe’s Muslims – especially the imams, gang members, and sundry “Islamic Councils” and “Muslim Associations.”  You can’t help being reminded of an abuse victim who – for some psychological reason that outsiders can’t understand – not only fails to flee or to fight back when given the chance but actually defends and praises his abuser.

It’s no exaggeration to use the word “abuse.”  A wildly disproportionate percentage of Western Europe’s Muslims are living on state support – and committing brutal crimes against the taxpayers who fund it.  “Moderate” imams (as shown on Channel 4’s recent “Undercover Mosque” exposé) call regularly for the murder of Jews and gays and for Muslim conquest of Europe.  Meanwhile the “councils” and “associations” (also supposedly moderate) repeatedly declare their “understanding” for everybody from Theo van Gogh’s murderer to the July 2005 London bombers.

Europe is being held captive.  Yet just as Shawn Hornbeck, who had a cell phone and computer, was in theory perfectly free to flee his captor or contact his parents, European officials have a clear route out of this nightmare.  They have armies.  They have police.  They have prisons.  They’re in a position to deport planeloads of people every day.  They could start rescuing Europe tomorrow.  Yet how have they responded to the gangsters who are holding it hostage?  In precisely the same way Shawn Hornbeck apparently did: like prisoners under lock and key.  They’ve been incredibly docile, compliant, submissive.

Europe’s media, for example, when confronted with events or statements that vividly illuminate the goals of Muslim leaders and agitators, either don’t report on them or edit out key facts.  (Few media accounts of the fall 2005 Paris riots, for example, mentioned the participants‘ cries of “Allahu akbar,” which made their religious motive clear.)  Though a 2006 Telegraph poll found that 40% of British Muslims want Britain to become a sharia state, politicians still respond to every new riot, rape, honor killing, or foiled terrorist plot by reassuring the public that the overwhelming majority of European Muslims are law-abiding, peace-loving supporters of democracy.  No British official so much as commented on “Undercover Mosque” – yet days after it was broadcast, in a colossal denial of the reality it exposed, Metropolitan Police commissioner Sir Ian Blair announced a jaw-dropping plan to share anti-terrorist intelligence with Muslim community leaders.

Yes, some Europeans – notably Danish prime minister Anders Fogh Rasmussen – have resisted this self-destructive pattern of collective passivity and prostration.  But you’d think most members of the cultural elite were tied up in a basement with a gun to their head.  Like Shawn Hornbeck, they’ve been given ample opportunity to end their captivity – yet instead they persist in helping, praising, offering excuses for, and apologizing and submitting to their captors.  What can you call this other than Stockholm syndrome – which in this instance, instead of afflicting a single child, has somehow taken hold of an entire culture?

Perhaps the only difference is this.  Shawn Hornbeck got out alive.  Europe may not be so fortunate.

Quelle Bruce Bawer’s blog – January 26, 2007 http://www.brucebawer.com/blog.htm    (nicht mehr online)

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Schweden – aus dem Reich des Schweigens

The realm of silence

Morten Uhrskov Jensen

Karl-Olov Arnstberg and Gunnar Sandelin recently published one of the most important Swedish books to come out in many years, Invandring och mörkläggning: En saklig rapport från en förryckt tid. (“Immigration and blackout: A factual report from an age of madness”). By means of an impressive amount of data, quantitative in the form of statistics, as well as qualitative in the form of statements from politicians, media representatives and researchers, the authors have managed to paint a very convincing portrait of the catastrophe that Sweden is approaching.

So, what has the reaction been in Sweden towards such an important and well researched book? Silence, deafening silence in the traditional media. Except for Dispatch International, the book has been reviewed in no media outside the Internet. If one cannot do anything else, one can at least kill it by silence, the meme seems to be. One can, in a way, understand that the book has not been reviewed in the Swedish dailies Aftonbladet, Expressen, Dagens Nyheter and so on. Delicate issues would see the light of day in the very press that, along with politicians, is preventing Sweden from changing course away from the abyss. mehr:

http://www.d-intl.com/the-realm-of-silence/

  Krönika:Tystnadens rike

Av:Morten Uhrskov Jensen  april 30, 2013

http://www.d-intl.com/kronikatystnadens-rike/?lang=sv