Dokumentationsverbot und Denunziationsmentalität

Dokumentationsverbot

Zur Initiative gegen Masseneinwanderung

Das Egerkinger Komitee gegen die Islamisierung der Schweiz legte eine Dokumentation zu den Zuwanderungszahlen der Moslems zuhanden der Presse vor, deren Veröffentlichung von den meisten Zeitungen zunächst abgelehnt wurde.  Zu den Begründungen für die Weigerung der Zensurpresse, die Zahlen zu  veröffentlichen, erinnert die Schweizerzeit an die Verfassungswidrigkeit islamischer Hetzschriften, die in der Schweiz straflos verteilt werden, sowie an die  islamische Geschlechtsapartheid und Frauenprügelpraxis, die im Moslemmilieu als normal gilt (der homme fatal und Ex-Präsident der Rassismuskommission, Georg Kreis,  hat die Normalität des Frauenprügelns in diesem Milieu seinerzeit voll Wohlwollen für die Prügelunholde bestätigt sowie das Schlagen von Kindern ebenfalls mit ausdrücklichem Verständnis für die Normalität des Schlagens als völlig unbedenklich für die Kinder vorgestellt).  Wes Geistes Kind  solche  Hüter des Prügelunwesens sind,  die von  Religionsfreiheit reden und die Herrenmenschenfreiheit meinen, das  demonstrierte auch das Basler Plakatverbot vor der  Minarettabstimmung,  als  die  Burka-Abbildung  den linksgrünen Freunden der  Frauenunterwerfung  nicht passte.  Den die  islamophilen Zensoren schützen die islamische Geschlechtsapartheid! Es sind dieselben, die auch jetzt vor der Abstimmung über die Masseneinwanderungsinitiative keine Informationen über die moslemische Masseneinwanderung in die Schweiz wünschen.  Islamisierung ist tabu.

Auzug aus der SZ v. 31. Jan. 2014

  • Muslim-Einwanderung
  • Dokumentations-Verbot?
  • Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»
  • http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/dokumentationsverbot-1599
  • (…) Es wurde auch ausdrücklich gezeigt, welche Fakten die Muslim-Einwanderung in die Schweiz gegenwärtig und in der absehbaren Zukunft bestimmen: Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien; Beitritts-Vorverhandlungen Brüssels mit Balkanstaaten, die grosse muslimische Minderheiten oder gar muslimische Mehrheiten aufweisen; weiteres Unvermögen, die Einwanderung aus Nordafrika über die Schengen-Grenze längs der Mittelmeer-Küste auch nur einigermassen unter Kontrolle zu bringen.
  • Spontane Absagen – rascher Widerruf
  • Als das Inserat den Zeitungsverlagen zugestellt wurde, trafen sofort offenbar sehr spontan zustande gekommene Absagen ein: Gegen ein Dutzend Zeitungen verweigerten den Abdruck des Inserats zur Muslim-Einwanderung.
  • Als sich die erste Aufregung gelegt hatte, setzte man sich bei den Verlagen offenbar etwas genauer mit dem Inhalt der Inserate auseinander. Mit dem Ergebnis, dass die meisten Zeitungen die Abdruck-Verweigerung zum Inserat wieder zurückzogen. Es blieben drei grosse Zeitungen, welche das Inserat definitiv zurückwiesen: Der Zürcher «Tages-Anzeiger», der Berner «Bund» und die «Berner Zeitung». (…)
  • (…) Man stellt denjenigen, der die hohen Muslim-Einwanderungszahlen dokumentiert, in den Dunstkreis dumpfen Rassismus‘. Dies, indem man bemängelt, dass dieses Inserat – um Aufmerksamkeit bei den Lesern zu finden – die gleiche Burka-Trägerin als Symbol abbildet, welche das gleiche Komitee seinerzeit auf ihren Plakaten hat erscheinen lassen, die damals für Annahme der Minarettverbots-Initiative geworben haben – für eine Initiative also, die von Volk und Ständen deutlich angenommen worden ist.
  • Anstoss erregt dieses Bild, weil es an eine unbestreitbare Tatsache erinnert: Dass Sprecher hiesiger Muslime, die für sich beanspruchen, «repräsentative Stimmen» zu sein, die Gleichheit aller vor dem Gesetz – ein elementarer Grundsatz der Schweizerischen Bundesverfassung – nicht anzuerkennen bereit sind. Verschiedene Sprecher des Islamischen Zentralrats haben hier in der Schweiz schon ausdrücklich das Züchtigungsrecht von Männern gegen «unbotmässige Ehefrauen» verteidigt. Daran erinnert das Bild der verhüllten Frau – gibt es doch auch mutige Muslim-Frauen, welche die Total-Verschleierung immer wieder als Unterdrückung und als Zwang bezeichnen.
  • Verfassungsrecht oder Scharia-«Recht»?
  • Wir behaupten in keiner Art und Weise, jeder hier in der Schweiz wohnhafte Muslim verhalte sich seiner Frau gegenüber gewalttätig. Aber wir halten fest, dass Sprecher der Muslime, auf die heiligen Schriften des Islam verweisend, solche Gewaltanwendung gegen Frauen rechtfertigen. Sie zeigen damit, dass für sie Scharia-Recht, das der Frau die Gleichheit vor dem Gesetz abspricht, den Vorrang hat gegenüber Schweizer Verfassungsrecht, das hier bekanntlich aus unserer direkten Demokratie heraus entstanden und für alle verbindlich ist.
  • Ist es politisch untragbar, solche Tatsachen festzustellen? Muss sich des Rassismus bezichtigen lassen, wer an solche Wahrheiten erinnert? Muss man sich Rassismus vorwerfen lassen, wenn man darauf hinweist, dass Sprecher eines bestimmten Bevölkerungsteils hier in Schweizer Städten immer wieder Traktate verteilen lassen, welche nichts anderes sind als «Aufrufe zum Krieg gegen Ungläubige».
  • Toleranz und Intoleranz
  • Toleranz hiesse doch: Dem Andersgläubigen wird zugestanden, in aller Freiheit seinen anderen Glauben zu leben. Uns ist in der Schweiz nur eine einzige religiös begründete Richtung bekannt, deren Sprecher – auf ihre religiösen Schriften verweisend – Andersgläubige als Ungläubige herabsetzen. Und die Traktate verteilen, die offen für «Gewalt gegen Ungläubige» eintreten.
  • Kein Zweifel: Würde irgend eine andere Gruppierung hierzulande vergleichbare Aufrufe zur Gewalt gegen andere, die als minderwertig herabgesetzt werden, aufrufen, so wäre den Urhebern solcher Aufrufe das Eingreifen der Justiz sicher. Muslimische Aktivisten aber lässt man gewähren. Sogar die Verantwortlichen der christlichen Kirche hüllen sich dazu in – möglicherweise betretenes – Schweigen.
  • Wer die Verbreitung nachweisbarer Wahrheiten und Tatsachen unterbinden will, wer damit Verhaltensweisen, die gemäss den in unserer Schweizerischen Bundesverfassung niedergelegten Regeln als Unrecht einzustufen sind, beschönigt, könnte eines Tages aufwachen und vielleicht noch gewahr werden, dass er mitgeholfen hat, totalitären Strömungen Bahn zu brechen.
  • Auch das ist ein Aspekt der Masseinwanderung, der artikuliert werden muss.
  • Ulrich Schlüer

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Das  Denunziantionsmilieu

Dank dem Schweizer Rassismusartikel müssen sich immer wieder Kritiker einer verfassungs- und demokratiewidrigen Religionsideologie des Rassismus bezichtigen lassen, und das von Typen, die Frauenprügel befürworten, das Judenschlachten palästinesicher Terroristen bejubeln („Zionist sauber zerlegt“, wie der Islamfaschismus  aus dem israelfeindlichen Milieu tönt) und vor dem Bundeshaus mit demokratiefeindlichen Slogans wie „Religion geht vor Demokratie“ aufprotzen.

Ich glaube aber nicht, dass es ein betretenes Schweigen ist, es ist das Schweigen der klammheimlichen Freude der Zustimmung zum Programm des Religionstotalitarismus, der seine Krakenarme nach der Demokratie ausreckt, die dem Religionsrecht Platz machen soll.  Das scheint insbesondere der catholica  willkommener zu sein als die säkulare Demokratie.

Es sind  darüberhinaus die totalitären Strömungen der Linken, die jede Islamkritik zu unterbinden suchen und sich einem menschenrechtswidrigen Religionsregime andienen. Mit der Gewaltträchtigkeit der Islambotschaften, der Aufforderung zum Töten von Juden und Christen, zum Bekämpfen der Kuffar haben die gewaltfreudigen israelfeindlichen Linken ohnehin keine Probleme, deren kriminelle Krawalltrupps gegen demokratische Kundgebungen mobil machen, aber die Moslemdemos mit ihren antidemokratischen Parolen ungeschoren lassen.

http://www.dailytalk.ch/richard-wolff-sympathie-fuer-den-schwarzen-block/

http://www.dailytalk.ch/polizei-schiebt-opfer-den-schwarzen-peter-zu/

Ad Rassismus-Artikel

Der berüchtigte Artikel, der die Religion wie eine Rasse schützt  und jeden Islamkritiker der Strafverfolgung aussetzt, wenn es irgendeinen Denunziantentyp nach Anzeigen gelüstet,  ist im grösseren Kontext der OIC-Politik (der Verfolgung von Islamkritik) zu sehen, die sich in der EU breit macht und mit dem sog. Toleranzstatut,  der Inkarnation der Intoleranz,  alarmierende Formen annimmt. Es geht um die Liquidierung der Meinungsfreiheit, die von den Schweizer Zensurhubern in einer besonders beschränkten Variante als nicht gefährdet bezeichnet wird, während sie zugleich auf Strafsanktionen für Witze bestehen, die lebensgefährlich sind, wenn sie sich auf den Islam beziehen. Was mit der Todesfatwa gegen Rushdie begann und dessen Verleger das Leben kostete,  was in  Holland geschah mit dem bestialischen Mord an Theo van Gogh,  was sich in Dänemark abspielte nach der Veröffentlichung der Karikaturen in Jyllands Posten –  die Todesdrohungen gegen die Karikaturisten und die Redaktion, die Orgien des moslemischen Lynchmobs vor den westlichen Botschaften, der Mordanschlag des Menschenschlächtertyps mit der Axt gegen Westergaard, –  das alles führt bei den Kriecherkreaturen der Kuschkultur zu immer tieferen Verbeugungen vor dem friedlichen Dschihad und seinen Drohungen gegen die Religionskritiker.  Der Schweizer Rassismus-Artikel ist nur einer der Krakenarme der OIC, der in vorauseilendem Gehorsam schon erfüllt, was sie von der EU verlangt: Strafsanktionen gegen die berechtigt respektlose freie Meinung.  „Ideologien verdienen keinen Schutz„, sagte Flemming Rose,  der Feuilletonchef von Jyllands Posten, aber genau  das wird mit der Rassismusstrafnorm praktiziert: sie schützt den Islam vor Kritik im Namen von Antirassismus.

Besonders pikant, dass die Zensurhuber sich nicht als solche verstehen bzw. nicht als das bezeichnet werden wollen, was sie sind. Die Duckmäuser behaupten als erstes immer von sich, sie seien „nicht gegen die Meinungsfreiheit“. Daran erkennt man sie sofort.  Sie verteidigen die Anzeigen nach dem ARG (Antirassismusgesetz) als vollkommen rechtens, ein jeder müsse sich an die geltenden Gesetze halten. Fragt sich, was das für Gesetze sind, die einem Blasphemieartikel gleich kommen und die Religion wie eine Rasse behandeln.

So erklärt ein Zensurhuber in der BaZ vom  31.1.14, die kürzlich in der Schweiz angezeigten Sprüchemacher könnten sich nicht auf Tucholsky berufen, der für volle Freiheit der Satire eintrat, aber nur die Satire gegenüber den Mächtigen gemeint habe. Das sei bei den kürzlich Angezeigten in der Schweiz nicht der Fall, ihre mehr weniger witzigen Sprüche richteten sich angeblich gegen schwächere Minderheiten.  Womit der Verfasser des BaZ-Artikels  zu verstehen geben will,  er sei auf Seiten der  Schwächeren und habe Tucholsky richtig verstanden. Was wir doch sehr bezweifeln möchten.

Nehmen wir nur einmal den Fall der Anzeigen gegen David Klein, der geschrieben hatte im Internet, Moslems seien die Nazis von heute..  Er erhielt dafür mehrere Anzeigen nach ARG vonseiten so illustrer Vereine wie dem IZRS. Und entschuldigte sich.  Damit ist die Chance, das Gericht mit den Mordaufrufen des Koran zu konfrontieren, noch nicht verspielt, wie er schreibt. D.h. das Verfahren ist seitens der Staatsanwaltschaft noch nicht eingestellt.

Der Vergleich zwischen Islamofaschismus und Nazideologie  fällt  unter Islamophilen unter Rassismusverdacht, Religionskritik in Bezug auf den Islam ist  nicht vorgesehen. Der Sinn der Rassismusstrafnorm, die sich gegen den Antisemitismus  richten sollte, hat  sich total verkehrt , denn das ARG schützt den Anti- Judaismus des Islam und taugt nur zur Einschüchterung der Islamkritik.   Man darf gespannt sein auf  die Begründungen des Gerichts,  wenn es beweisen  müsste, dass die Mordaufrufe des Koran und der korangemässen Hetzschriften, die in Basel straflos verteilt werden, nichts mit dem Koran und nichts mit dem Islam zu tun haben, und dass der islaminspirierte Judenhass auch nichts mit dem Islam zu tun hat. Der Nazivergleich müsste ja entkräftet werden, wenn man das Strafverfahren begründen will.

Andrew Bostom hat mit  „Brothers of Invention“ aufgezeigt, dass der islamische Judenhass nicht nur, wie Küntzel in „Dschihad und Judenhass“ behauptet, „erst aus dem neuzeitlichen sog. Fundamentalismus“  stammt, sondern genuin islamisch ist ab ovo.  Mohammed  begann seine politische Erfolgskarriere als Kriegshordenführer  mit dem Massaker an den Juden von Medina.  Die Nazis arbeiteten zusammen mit den Moslembrüdern, der „Mufti von Jerusalem“ beteiligte sich an Deportationen jüdischer Kinder.  Heute sind ausgerechnet Linke anti Israel, die  sich mit den Moslembrüdern bzw. ihrem Ableger Hamas gegen Israel solidarisieren und den Palästinenserterror rechtfertigen.  Der Faschismus wechselt die Kleider, aber nicht seien Natur.

Die Verteiler der salafistischen Hetzschriften machten die  Anzeigen, und ein Herr Arnold in der BaZ kuscht und kriecht vor den Denunzianten.  Dass Zensoren und  Kriecherkreaturen,  die den revisionsbedürftigen  Rassismusartikel wie ein Gottesrecht  verteidigen,  den Islam mit seinen Mordgesellen gegen Kritiker für die schwächere Seite (!) halten, zeugt von einem besonders originellen Machtverständnis. Der Rechtshüter des Denunziantentums in der BaZ hält  vielleicht auch  Kurt  Westergaard für den Stärkeren und den Menschenschlächtertyp mit der Axt, vor dem er sich verbarrikadieren muss, sowie Tausende  von Terrorsympathisanten für die Schwächeren.

Wer ist dieser  Duckmäuser, der bedrohte Kritiker des Islamofaschismus über das Machtverhältnis belehren will – und sich noch mutig vorkommt, wenn er als Steigbügelhalter der OIC-Gesetze einen Strafartikel verteidigt, der den Faschislam unangetastet lässt, aber dessen Kritiker verfolgt.  Auf wessen Seite wäre wohl Tucholsky gewesen, wenn sich Karikaturisten und Satiriker vor Menschenschlächtern einer militanten Massenreligion in Sicherheit bringen müssen, unter Polizeischutz leben, untertauchen und in der Schweiz nicht auftreten dürfen?  Und ein paar harmlose Sprüchemacher von linken Denunzianten angezeigt werden,  weil sie angeblich eine Massenreligion beleidigt haben.  Herr A. hält Moslems, die die Demokratie abschaffen und die Scharia einführen wollen mit einer Milliardenmacht im Rücken, für die Schwächeren. Dieser  Witzverbieter ahnt gar nicht, wie witzig er ist.  David Klein wollte keinen Witz machen, er  hat nur auf die Analogie zweier extrem judenfeindlicher Ideologien hingewiesen. Der Bote schlechter Nachricht  ist der Täter.  Wieviele Verurteilungen nach der  pervertierten „Rassismusstrafnorm“  es bisher gibt, erfährt man nicht von den kuschenden Medien. Aber das Vorzeigen der Instrumente scheint zu wirken, damit die Medien vorauseilende Selbstzensur üben.  So wurde auch der Islamkritiker Mannheimer, der  sich wegen des Nazivergleichs eine Anzeige in Deutschland einhandelte, aus einem BaZ-Artikel wegzensuriert. M.a.W. der OIC-Blasphemieartikel funktioniert auch  grenzüberschreitend.  Mannheimer war in der Schweiz noch gar nicht angezeigt, und schon kuschte die BaZ  vor dem Ölgott, statt den Islamkritiker zu verteidigen.

Das ARG ist ein tückisches Instrument zur  Unterordnung der Meinungsfreiheit unter die Engstirnigkeit,  ein Einschüchterungs- gesetz, das sich in den Händen von Denunzianten gegen politische Gegner einsetzen lässt, wenn das linke Meinungsmonopol, Definitionsmonopol, das in totalitärer Manier  den „Rassismus“ definiert, nicht gebrochen wird.  Es wurde von den Schweizer Stimmbürgern  angenommen in der Meinung,  es  wende sich gegen Holocaustleugner,  und wird heute zur Tabuisierung einer Religion missbraucht, die zum Judenmorden aufruft und unter dem Schutz der „Religionsfreiheit“ steht.  Judenmorden  auf islamisch ist heilig,  oder hat die Linke etwas gegen die Charta der Hamas?

Der Antirassismusartikel ist inzwischen die Wunderwaffe, die sich vorbeugend gegen jede Kritik am islamischen Antijudaismus.  einsetzen lässt. Er schützt eine  Verfolgerreligion und nicht die Islamverfolgten.  Die Schweizer salafistischen  Schariaburschen, die  David Klein anzeigten,  weil er den faschistischen  Charakter der islamischen Judenfeindschaft benannt hat (die allerdings weit über die Zeit des Holocaust hinausgeht),  können ihre islamofaschistischen Hetzschriften ungestraft weiterverteilen.  Unter Linksfaschisten haben die Islamofaschisten nichts zu befürchten.  Sie nahmen die Anzeige zwar zurück,  aber damit ist die Sache nach dem ARG noch nicht erledigt.  Dieser Artikel, der das Denunziantentum begünstigt und selbsternannte Religionspolizisten ermächtigt, gegen Islamkritik mit rufmörderischen Anzeigen vorzugehen, müsste dringend wieder zu einer Volksabstimmung kommen. Nur ist zu bezweifeln,  ob die Hirnwäsche, die der Meinungsterror  der verordneten Islamophilie  inzwischen bewirkt hat, überhaupt noch umkehrbar ist.

 

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Ein Kommentar zu “Dokumentationsverbot und Denunziationsmentalität

  1. Die Basler Staatsanwaltschaft ermittelt weiterhin gegen mich bezüglich einer Verletzung der Rassismusstrafnorm , obwohl beide Muslimverbände ihre Anzeigen zurückgezogen haben. Im Falle eines Strafbefehls gegen mich, wird das Gericht sehr wohl mit den Tötungsaufrufen gegen Juden (und alle anderen „Ungläubigen“) im Koran konfrontiert werden.

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