Willkommen im Vatikan

Der Vatikan, der in der Amtszeit von Pius 12 so vielen Nazis zur Flucht nach Argentinien verhalf über die Rattenlinie, der mit Wojtyla einen Koranküsser als Hausherrn hatte, der die Kirchentür für den Chrislam öffnete und auch den Terrorvater Arafat begrüsste, heisst zur Zeit des Islamfreunds und Moslemfussküssers Borgoglio auch einen Waffenschmuggler für die „Palästinenser“  wilkommen, den daselbst jüngst verstorbenen Israelhasser Erzbischof Hilarion.

Archbishop who smuggled arms for Palestinian jihad killers dies in the Vatican

JANUARY 2, 2017 BY ROBERT SPENCER
https://www.jihadwatch.org/2017/01/archbishop-who-smuggled-arms-for-palestinian-jihad-killers-dies-in-the-vatican

Archbishop Hilarion Capucci earned everlasting infamy for running guns to the Palestinian jihadis who would have oppressed and subjugated his own people if they had had half a chance, and the Vatican in turn earned even more infamy by sheltering him all these years.

But Capucci’s jihad-enabling actions were no surprise: he comes from an ecclesiastical tradition that is deeply, insidiously, and inveterately anti-Semitic. Recently I encountered a bishop of that tradition who is openly and viciously anti-Semitic, dismissing Pamela Geller’s work on the sole grounds that she is a Jew. Capucci’s superior, Gregory III Laham, the Melkite Greek Catholic Patriarch of Antioch, Alexandria, Jerusalem and All the East, has proudly declared: “We, the Arab Christians, always defend Islam and our Muslim brothers – no one defends Islam like the Arab Christians do.”

Gregory III has also blamed “Zionists” for jihad attacks on Middle Eastern Christians. He is the Patriarch who walked out of a Ted Cruz speech in a rage over Cruz saying he stood with Israel. He, like so many of his peers, appears to have thoroughly imbibed the “Palestinian” jihadis’ hatred of and contempt for Israel, despite the fact that it is a more hospitable place for his own people than the Muslim countries he weeps over and offers a better life for Christians than the Islam he so ardently defends. They think that the jihadis will go easy on them if they echo their political line, loving what they love and hate what they hate. They will be in for a rude awakening when the jihadis to whom they have been so solicitous and accommodating turn on them.

Patriarch Gregory III and the now-dead Archbishop Hilarion Capucci are not alone in selling out their people and aligning with jihad murderers. Much of the Melkite clergy, and Catholic clergy in general, in the U.S. as well as in the Middle East, cower before jihad killers and pretends their cowardice is “respect.” The contemporary Catholic hierarchy in general is making nice with the jihad force, and thereby enabling its advance. And it will reap what it is sowing.

“Leave them; they are blind guides. And if a blind man leads a blind man, both will fall into a pit.” (Matthew 15:14)
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Das dürfte auch dem antisemtischen Linken behagen, die in der Schweiz angesiedelt ist, von der letzten Tusse aus der linken Gosse, die im rotgrün verrotteten Basel salonfähig ist (nicht obwohl, sondern w e i l sie den Boykott gegen Israel propagiert: Kauft-nicht-bei-Juden  –  wer gegen dergleichen protestiert, wird angezeigt vom linken Denunziantengesindel) bis zu den Grünen NR-Bonzen, die Hamas-Terror-Brüder ins Bundeshaus einladen und dort hofieren oder an Hamas-Demos Anti-Israel-Parolen grölen, wie der Kotzbrocken Scharia-Anwalt Vischer, der sich für den Einzug islamischer Regeln an Schweizer Schulen einsetzt und sich mit zynisch schmutzigem Grinsen über die Entrechtung der Mädchen im Moslemmilieu hinwegsetzt.  Islamisierung ist ein lukratives Gewerbe für die Kollaborateure, für alle   ölgeschmierten Schariaschleuser, die Oberwasser haben wie die Sumpfblüten auf dem rotgrünen trüben Teich.
Die islamophilen Linken betätigen sich als Schariaschmuggler und sind so religionsfreudig, wenn es um den Islam geht, ihre Lieblingsreligion, und um ihre kriminellen Lieblinge aus den moslemischen Macho-gewaltkulturen.  Ob der Vatikan auch Verstecke für linke Waffenschmuggler oder die Schweizer Sala-faschisten bereit hat, sollten sie doch noch überraschenderweise in der Schweiz verboten werden? Die Schweizer Garde könnte sie doch beschützen. Worüber mag sich Kardinal Koch, der als Bischof von Basel noch vor der Islamskepsis warnte, die wie eine Grippe sei (muss geheilt werden) mit Erzbischof Hilarion unterhalten haben? Über das angeblich «wichtigste Menschenrecht» (O-Ton Koch) die Religionsfreiheit?

http://haolam.de/artikel_25310.htm
http://www.meforum.org/6043/backgrounder-bds
http://bazonline.ch/ausland/europa/Alter-Hass-in-neuen-Gewaendern/story/29055096
http://bazonline.ch/ausland/europa/Luther-Hitler-die-Kirche-und-die-Juden/story/13099626
http://mondoprinte.wordpress.com/2012/02/14/bei-der-anti-israel-lobby-in-ungnade-gefallen/

Narrenfreiheit für den Terror gegen Israel

http://zeltmacher.eu/allah-ist-gross/itamar-massaker-familie-fogel/      11.3.2011Familie Vogel von Itamar

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Aus Israelnetz Juni 2016:

Analyse: Miese Woche für Israel

Auszug:

(…) Narrenfreiheit für den Terror

Palästinensischer Terror ist seit den 1970er Jahren ein weltweit akzeptiertes Phänomen. Unterdrückung, Vertreibung, Siedlungsbau und tausend andere Argumente dienen dazu, palästinensische Gewalt zu entschuldigen und sogar mit Millionenbeträgen zu fördern.

Was den angeblich so gebeutelten Palästinensern zugestanden und als „legitimer Widerstand“ sogar begrüßt wird, darf sich natürlich kein anderes gebeuteltes Volk erlauben. Niemand hätte Verständnis für einen vertriebenen Schlesier oder Sudetendeutschen, wenn der sich in einem Bus oder Restaurant in Warschau oder Prag in die Luft sprengen würde. Und gibt es wirklich auf dem ganzen Erdball nirgends Menschen, denen es noch schlechter geht als den Palästinensern im Gazastreifen oder in Ostjerusalem?

Die Araber aus dem „besetzten“ und von Israel 1967 annektierten Ostjerusalem können sich mit ihren israelischen Ausweisen und jordanischen Pässen in ganz Israel, in den besetzten Gebieten und in der ganzen Welt frei bewegen. In Europa herumreisende PR-Vertreter wie Faten Mukarker, Pastor Mitri Raheb, Hanan Aschrawi, Präsident Abbas oder Sumaja Farhat-Naser sind die besten Gegenbeweise für ihre eigene Propaganda, sie seien von Israel „eingesperrt“.

Liebe zum Tod

Wenn palästinensische „einsame Wölfe“ oder organisierte Hamas -Zellen mit Messern, Autos, Bomben oder Schusswaffen gegen Israelis vorgehen, gibt es keine Hemmungen. Die Opfer sind orthodoxe Juden, erkennbar an ihrer Kleidung, oder Polizisten, erkennbar an der Uniform. „Siedler“ ist jeder Israeli, der sich im „besetzten Gebiet“ aufhält. Deshalb gilt er als legitimes Ziel dafür, umgebracht zu werden.

Viele Vorfälle sind gar bewusster Selbstmord, etwa wenn einer mit gezücktem Messer auf eine Gruppe bewaffneter Polizisten zugeht. Die Schüsse israelischer Sicherheitskräfte werden freilich von Palästinensern als „exzessive Gewalt“ oder gar als „außergerichtliche Hinrichtung“ verurteilt.

Bei Schüssen aus vorbeifahrenden Autos auf israelische Fahrzeuge wissen die Schützen nicht, wen sie da zufällig treffen. Eine ganz andere Qualität hatte der grausame Mord an Hallel Jaffa Ariel in Kirijat Arba. Da ist der lebensmüde 17 Jahre alte Palästinenser Muhammad Taraireh in ein Privathaus eingedrungen und hat mit einem Küchenmesser auf ein schlafendes 13-jähriges Mädchen in seinem Kinderzimmer eingestochen. Das ist ein grausamer Mord von Angesicht zu Angesicht und erweckt böse Erinnerungen an unmenschliche Taten von SS-Leuten oder an den Libanesen Samir Kuntar, der 1979 in Naharija den Schädel eines vier Jahre alten Kleinkindes mit seinem Gewehrkolben zerschmetterte. >Volltext

Dieser Beitrag erschien zuerst bei http://www.audiatur-online.ch

Diese Untat in Kirijat Arbar erinnert auch an das bestialische Massaker von Itamar, 2011, wo zwei junge  „Palästinenser“ drei kleine Kinder der Familie Vogel und die Eltern ermordeten.

http://zeltmacher.eu/allah-ist-gross/itamar-massaker-familie-fogel/

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http://www.israelnetz.com/aussenpolitik/detailansicht/aktuell/kanada-verurteilt-abbas-brunnenvergiftungsvorwurf-96672/

Kanada verurteilt Abbas‘ Brunnenvergiftungsvorwurf

OTTAWA (inn) – Jüngste Äußerungen des palästinensischen Präsidenten erfüllen Kanada mit großer Sorge. Mahmud Abbas hatte israelischen Rabbinern vorgeworfen, palästinensische Brunnen zu vergiften. Der kanadische Außenminister bezeichnete die Äußerungen als „völlig inakzeptabel“.

Kanada protestiert gegen die grundlosen Vorwürfe der Brunnenvergiftung des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmud Abbas , im EU-Parlament. Das berichtet die kanadische Tageszeitung „National Post“. Abbas hatte israelischen Rabbis unterstellt, dass sie im Westjordanland zur Brunnenvergiftung aufgerufen hätten. Anstatt dafür kritisiert zu werden, erntete er nach der Rede Applaus von den EU-Parlamentariern.

„Die Äußerungen des palästinensischen Präsidenten Abbas erfüllen uns mit großer Sorge“, sagte der Sprecher des kanadischen Außenministers Stéphane Dion. „Kanada empfindet die Kommentare des palästinensischen Präsidenten als völlig inakzeptabel.“ Das kanadische Außenministerium sei erfreut darüber, dass Abbas diese haltlose Anschuldigung voll und ganz zurückgenommen habe.

Außenminister Dion hat für den Nahen Osten als oberste Priorität einen dauerhaften Frieden zwischen Israelis und Palästinensern ausgegeben: „Ich zögere aber nicht, für eine Seite Partei zu ergreifen, wenn wir feststellen, dass die andere Seite den Friedensprozess gefährdet.“

In der vergangenen Woche hatte Abbas im Brüsseler EU-Parlament eine Rede zum Nahostkonflikt gehalten. Darin behauptete er, dass israelische Rabbiner Palästinenser ermorden wollten, indem sie ihre Brunnen vergifteten. Eine Anschuldigung, die sich schon im Vorfeld von Abbas‘ Auftritt als llig haltlos erwiesen hatte. „Vor einer Woche hat eine Gruppe von Rabbis in Israel angekündigt, das Wasser der Palästinenser vergiften zu wollen“, sagte Abbas in Brüssel. „Ist das kein Aufruf zum Massenmord an den Palästinensern?“ Später distanzierte sich Abbas von der eigenen Aussage. (mm)

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Delegitimierung Israels

Das alte Spiel zwischen Brüssel und Ramallah 

Quelle: haolam

Für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schädigt weltweit niemand die Gesundheit von Menschen und die Umwelt so stark wie Israel. Nicht anders ist eine Resolution zu verstehen, die von dieser UN-Einrichtung unlängst mit großer Mehrheit verabschiedet wurde – mit ausdrücklicher Zustimmung aus Europa. Damit setzt sich ein katastrophaler Trend fort: Immer öfter beteiligen sich die EU und ihre Mitgliedsländer an der zunehmenden Dämonisierung und Delegitimierung des jüdischen Staates.

Wenn man mit durchaus kritischen und reflektierten Zeitgenossen darüber räsoniert, was für ein desaströser Verein die von allzu vielen Menschen verehrten Vereinten Nationen sind, bekommt man als Einwand oft und gerne zu hören, es sei aber doch nicht alles zum Schlechten bestellt bei der Uno. Immerhin gebe es da beispielsweise die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die sich ganz und gar vorbildlich um die Bekämpfung von Krankheiten und die Hebung des weltweiten Gesundheitsniveaus kümmere. Doch wen hat diese Einrichtung auf ihrer Jahresversammlung vor wenigen Tagen in einer Resolution mit großer Mehrheit – 107 Mitgliedsstaaten stimmten dafür, acht dagegen, weitere acht enthielten sich – als weltweit einziges Land dafür gebrandmarkt, die geistige und die körperliche Gesundheit von Menschen sowie die Umwelt zu schädigen? Genau: Israel. Nicht etwa Syrien oder Russland wegen der Bombardierung syrischer Krankenhäuser, auch nicht beispielsweise den Jemen, wo unzähligen Menschen der Zugang zu Nahrung und Wasser verweigert wird. Nein, Israel. Und nur Israel. Es war auch das einzige Land, dem auf der Tagesordnung ein eigener Punkt gewidmet wurde.

Beantragt worden war dieser Beschluss von Kuwait im Namen der arabischen Staaten sowie von der palästinensischen Delegation. Offiziell veröffentlicht wurden zudem begleitende Stellungnahmen von Syrien und den Palästinensern, die überdeutlich werden lassen, welche Motivation hinter der Resolution steckt. Beide Statements sind gespickt mit klassischen antisemitischen Verschwörungs-theorien: So heißt es im syrischen Papier beispielsweise, die »israelischen Besatzungsbehörden« verseuchten die Golanhöhen mit radioaktivem Material, führten an syrischen und arabischen Gefangenen Experimente mit Medikamenten und Drogen durch und injizierten ihnen pathogene Viren. Im palästinensischen Dokument wird unter anderem behauptet, Israel bringe arabische Häftlinge in radioaktiv kontaminierten Gebieten unter, verabreiche palästinensischen Gefangenen kurz vor deren Freilassung krebserregende Substanzen und liefere getötete Palästinenser nur unter der Bedingung aus, dass sie sofort beerdigt werden – damit sich der Organraub nicht mehr nachweisen lasse.

Im endgültigen Resolutionstext selbst sparte man sich zwar schließlich die gröbsten Ausfälle, um eine möglichst breite Zustimmung zu erreichen, aber die Botschaft blieb auch so eindeutig: Der jüdische Staat macht die Menschen in den »besetzten Gebieten« krank, versagt ihnen notwendige medizinische Hilfe und vergiftet die Umwelt. Dadurch, dass ihm als einzigem Land auf der WHO-Versammlung eine eigene Entschließung gewidmet wurde, erhielt er zudem eine Sonderstellung – seine vermeintlichen Verstöße erschienen so als außergewöhnlich gravierend. Dabei weiß »jeder, der jemals in einem israelischen Krankenhaus oder einer Klinik war, dass Israel eine Gesundheitsversorgung von Weltklasse für Tausende von palästinensischen Arabern und Syrern bietet, die vor Assad fliehen«, wie Hillel Neuer, der Geschäftsführer der Uno-kritischen Organisation UN Watch, zu Recht hervorhebt. Die Vertreter der USA und Kanadas widersprachen dem Resolutionsbegehren auf der WHO-Sitzung dann auch energisch.

Wie die Europäer sich an der Delegitimierung Israels beteiligen

Deutschland, Großbritannien, Frankreich und die anderen EU-Staaten hingegen votierten bei der Abstimmung mit »Ja«, schlossen sich also wieder einmal einer von den Palästinensern und den arabischen Staaten initiierten Verteufelung Israels an. Es sei, so Neuer, das alte Spiel zwischen Brüssel und Ramallah gewesen: »Die PLO reicht erst einen noch drastischeren Entwurf ein – im Wissen, dass er später revidiert werden wird –, damit die Europäer so tun können, als hätten sie einen ›ausgewogeneren‹ Text erreicht. Von Israel wird dann erwartet, dass es feiert, nur mit einem dünneren Strick gelyncht worden zu sein.« So sieht sie in der Praxis aus, die vermeintliche Solidarität mit dem jüdischen Staat, dessen Sicherheit der deutschen Kanzlerin zufolge ein Teil der deutschen Staatsräson ist.

Volltext: http://haolam.de/artikel_25310.html

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Rupert Neudecks radikale Israel-Hetze nicht verschweigen

Der verstorbene „Cap-Anamur“-Gründer Rupert Neudeck hat den Staat Israel mit Nazideutschland verglichen. Diese Tatsache darf in Nachrufen nicht verschwiegen werden. Ein Kommentar von Moritz Breckner

„De mortuis nihil nisi bene“ lautet ein lateinisches Sprichwort, wonach von Verstorbenen nur in guter Weise gesprochen werden soll. Das Ansinnen dahinter ist verständlich, doch lässt es sich nicht immer umsetzen – gerade im Journalismus. Nachrufe, die öffentliche Personen der Zeitgeschichte würdigen, können und müssen auch auf Aspekte hinweisen, die dem Verstorbenen nicht unbedingt schmeicheln.

Am Dienstag verstarb Rupert Neudeck, katholischer Journalist und Mitgründer der Hilfsorganisation „Cap Anamur“. Bekannt wurde er 1979 durch die Rettung tausender vietnamesischer Flüchtlinge im Chinesischen Meer. Für die „Süddeutsche Zeitung“ war er ein „Samariter der Moderne, ein Christ, ein radikaler Humanist“, für die Zeitung „Die Welt“ waren „Helfen und Nächstenliebe“ sein Lebenswerk. Das mag stimmen – was diese und andere Nachrufe aber verschweigen: Neudeck war ein leidenschaftlicher Gegner Israels.

Israel mit Nazideutschland verglichen

Exemplarisch dafür steht, was er im März 2016 im „Kölner Stadt-Anzeiger“ erklärte: „Die Regierung in Ramallah ist vergleichbar mit der Quisling-Regierung in Norwegen in der Nazi-Zeit, eine Regierung, die von den Nazis eingesetzt wurde. Eine Regierung, die gemeinsame Sache mit dem Besatzer macht. Die Palästinenser leben zwar gut in der Autonomie-Behörde, aber es gibt den Geruch der Kollaboration.“ Neudeck implizierte eindeutig eine Gleichwertigkeit des Staates Israel mit Nazideutschland. Regelrecht grotesk wirkt eine solche Aussage, wenn der Leser sich vor Augen führt, wer sich in Nahost gegenübersteht: die liberale Demokratie Israel, die einsam ums Überleben kämpft, und die Übermacht arabischer Staaten, in denen Nazideutschland noch immer für den Holocaust verehrt wird. mehr:

http://www.israelnetz.com/hintergrund/detailansicht/aktuell/rupert-neudecks-radikale-israel-hetze-nicht-verschweigen-96321/

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https://widerworte.wordpress.com/2016/06/03/akademische-allianz-linker-antisemiten-mit-den-muslimbruedern/

 

 

Besuch aus Polen bei den deutschen Moralimperialisten

Beata Szydlo in Berlin Besuch in frostiger Stimmung

http://www.deutschlandfunk.de/beata-szydlo-in-berlin-besuch-in-frostiger-stimmung.1773.de.html?dram:article_id=345353

  • Seit im November in Warschau eine rechtskonservative Regierung ihre Arbeit aufgenommen hat, ist das deutsch-polnische Verhältnis angespannt. Auch beim ersten offiziellen Besuch der polnischen Ministerpräsidentin Beata Szydlo in Berlin wird der Ton eher frostig sein. Meinungsunterschiede gibt es vor allem in der Flüchtlingspolitik.

Polen-Debatte im Europaparlament Bemühen um Fairness und gegenseitigen Respekt

Polen Die Ministerpräsidentin hat das Wort

  • Wie gereizt das deutsch-polnische Verhältnis zurzeit ist, zeigte sich auch in dieser Woche. Der polnische Außenminister Witold Waszczykowski kommentierte einen Düsseldorfer Rosenmontagswagen. Der Wagen zeigte den Vorsitzenden der rechtskonservativen Regierungspartei PiS, Jaroslaw Kaczynski, in Uniform und mit Sonnenbrille. Den Stiefel hatte die Figur auf den Kopf einer Frau gesetzt, die Polen symbolisieren sollte. Waszczykowski bezeichnete das als „Exzess“.

Völlig zu Recht. Die Boches möchten wohl wieder einmarschieren, nachdem Abertausende von Polen von den Nazis ausgemordet wurden?  Und schon schreiben sie den Polen wieder vor, welche Regierung sie nicht zu wählen haben und möchten wohl selber wieder ihre Stiefel auf die Köpfe der Polen drücken. Es gibt noch Überlebende des deutschen Einmarschs, aber heute herrscht der deutsche Moralimperialismus, der vor keiner Erinnerung halt macht.

  • „In den nächsten Tagen werde ich die Gelegenheit haben, deutsche Politiker zu treffen. Ich werde sie fragen, was da los ist in Deutschland, das Polen zum Gegenstand von Stigmatisierung und Spott wird.“

Welche Antwort kann er erwarten von den deutschen Besserwissern und Bessermenschen, die wieder ganz Europa mit ihrem Grössenwahn beglücken? Was ist zu erwarten nach den höchst peinlichen Absonderungen eines aufgeblasenen deutschen Herrenmenschen vom geistigen Zwergenformat eines Martin Schulz? An was erinnert dieser Typ?

  • Die harsche Kritik an der neuen polnischen Regierung stößt in Warschau auf Unverständnis, besonders einige Interviews des EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz. Schulz sagte, Polen sei auf dem Weg zu einem autoritären Staat nach dem Vorbild Russlands.

Im Spatzenhirn von Schulz findet sich offenbar keine Spur einer Ahnung von der Geschichte Polens, das nicht nur die deutschen Mordkommandos erleben musste, sondern auch die russische Besatzung. Allein schon deshalb ist der unsägliche unterbelichtete Vergleich mit Russland eine Dummdreistigkeit des deutschen Kleinbürgers aus dem Aachener Spassbad.

  • Allerdings schlagen auch polnische Politiker scharfe Töne an. Allen voran der PiS-Vorsitzende Kaczynski, der mächtige Mann hinter der Regierung: „Diejenigen, die häufig sagen: ‚Wir geben euch doch Geld‘ haben uns gegenüber Schulden, die unvergleichlich größer sind. Die deutschen Schulden gegenüber Polen übersteigen um ein Zigfaches das, was wir insgesamt von der EU bekommen. Wir haben keinen Grund, besonders dankbar zu sein. Was wir bekommen, ist nur ein kleiner Teil dessen, was wir bekommen sollten.“

Stimmt’s etwa nicht? Alles vergessen? Von nichts gewusst? Auch dem DLF fällt dazu nichts ein.

  • Eine Streitfrage: Die Verteilung der Flüchtlinge
  • Die heutige Besucherin, Ministerpräsidentin Beata Szydlo, hielt sich bisher mit Kommentaren zum deutsch-polnischen Verhältnis zurück. Aber dass es nach ihrem Amtsantritt fast 100 Tage dauerte, bis sie nach Berlin kommt, ist auch ein Zeichen für die bilaterale Abkühlung. Deutschland ist das fünfte Land, das Beata Szydlo offiziell bereist.

Das ist ja auch kein Wunder nach den anmassenden Zumutungen von Merkeldeutschland, die die Ministerpräsidentin mit Recht beim Namen nennt:

  • In den Gesprächen wird es nicht so sehr um Symbolpolitik gehen, als vielmehr um handfeste Interessengegensätze. Vor allem in der Flüchtlingspolitik: Polen sperrt sich gegen eine EU-weite Verteilung. Selbst bei der Aufnahme der 7000 Flüchtlinge, die von der Vorgängerregierung zugesagt wurden, zögert Beata Szydlo. Sie blieb den Worten aus ihrer Regierungserklärung treu.

Na hoffentlich! Was erwartet der deutsche Duckmäuserlügenfunk denn?! Soll die Regierung Polens sich den deutschen Diktaten fügen und sich der Islamisierung unterwerfen?

  • „Das Flüchtlingsproblem macht uns deutlich, dass wir die Solidarität innerhalb der EU klar definieren sollten. Sie besteht darin, dass wir das Gute untereinander aufteilen – und gleichzeitig bereit sind zu helfen, wenn etwas Außergewöhnliches passiert, Naturkatastrophen oder Terroranschläge etwa. Jedoch der Export von Problemen, die sich bestimmte Staaten selbst geschaffen haben, hat nichts mit Solidarität zu tun.“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Bleibt zu hoffen, dass noch weitere EU-Länder dem wahnwitzigen Merkelsystem die Gefolgschaft verweigern und dem Herrenmenschentypus Schulz und Konsorten die rote Karte zeigen.

Tatjana Festerling fand bei ihrer Rede in Polen die richtigen Worte, als sie sagte, sie schäme sich für die Anmassung der deutschen Regierung und der EU, Polen vorschreiben zu wollen, wie sie zu wählen haben.

http://www.pi-news.net/2016/02/video-rede-von-tatjana-festerling-in-warschau/

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Zur Erinnerung: Die deutsche „Antifa“ randaliert in Warschau

http://www.pi-news.net/2011/11/deutsche-antifa-randaliert-in-warschau/

Am 11. 11.11. (zum Tag der polnischen Unabhängigkeit vom 11.11.1918) fielen deutsche „Antifa“trupps in Warschau ein und griffen die Teilnehmer eines bewilligten Umzugs von Konservativen und Nationalisten an. Die Vermummten deutschen „Anti- „Faschisten waren mit Schlagstöcken bewaffnet. Der Einfall der roten SA in Polen, mit altbekannten Nazi-Methoden, dürfte die Polen, auch jene, die nicht zu den Konservativen gehören, an einen früheren dt. Einmarsch erinnert haben.

Die linken Polittouristen aus Deutschland sind auch in der Schweiz bereits übel aufgefallen, als eine Berner Kundgebung der Schweizer Volkspartei von vermummten Krawallkriminellen sabotiert wurde. Die Randalierer zerstörten die Stände vor dem Bundeshaus, was die Schweiz nicht mal zur Nazizeit erlebte. Die neue Sturmabteilung aus Deutschland ist wieder international tätig. Es gehört zum guten linken Ton, alle nationalkonservativen Parteien und neuen demokratischen Bürgerbewegungen gegen die Islamisierung als „braun“ zu denunzieren und in einen Topf zu werfen, wie kürzlich der Spiegel mit einer Umfrage zum angeblich „rechtsextremen“ Potential der Wähler islamkritischen Parteien es tat, wobei Le Pen mit Wilders wissentlich und verleumderisch auf eine Stufe gestellt wurde.

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Ähnlich anmassend wie die EU gegenüber Polen auftritt, ist der linke Dünkel gegenüber Israel as usual.

EU gegen Israel

Im November des letzten Jahres beschloss die EU die Kennzeichnung für Wahren aus Judäa und Samaria. Ein Kommentar von christlicher Seite:

Israel: EU beschließt Kennzeichnung für Waren aus Judäa und Samaria

  • Die EU-Kommission hat eine Kennzeichnungspflicht für Produkte aus israelischen Siedlungen beschlossen. Im Führerhauptquartier des EU-Moloch in Brüssel wurde betont, dass mit der am Mittwoch getroffenen Entscheidung nur bestehendes Recht umgesetzt werde. “Die politische Linie der EU ist es, dass die besetzten Gebiete nicht Teil des israelischen Hoheitsgebietes sind. Und deswegen kann kein Produkt von dort als ‘made in Israel’ gekennzeichnet werden”, hieß es aus Kommissionskreisen.
  • In Israel waren schon die Vorbereitungen für die Kennzeichnungspflicht heftig kritisiert worden. Der frühere Außenminister Avigdor Lieberman sagte beispielsweise, die geplante Vorschrift erinnere ihn an den gelben Stern, den Juden zur Zwangskennzeichnung im deutschen Nationalsozialismus tragen mussten.
  • Der israelische EU-Botschafter David Walzer drohte bereits am Dienstag offen damit, dass Israel die EU eventuell nicht mehr wie bisher als Vermittler im Nahost-Friedensprozess akzeptieren werde. Er bezeichnete die Kennzeichnungspflicht als nicht hinnehmbar. Israel wirft der EU weiter vor, mit doppeltem Maß zu messen. Dies sei „verwirrend und verstörend“. Es gebe mehr als 200 weitere Landstreitigkeiten in der Welt, die die EU ignoriere.
  • Israels Premier Benjamin Netanjahu meinte in einer Stellungnahme, die EU müsse sich „schämen“. Die Maßnahme sei heuchlerisch und einseitig. Sie schade den Palästinensern, die in den israelischen Fabriken arbeiten. „Wir akzeptieren nicht den Umstand, dass Europa die Seite kennzeichnet, die von Terrorismus angegriffen werde.
  • Justizministerin Ajelet Schaked sprach von “Heuchelei”. “Warum kennzeichnen sie nicht Waren aus Tibet, Nordzypern, oder der Westsahara, die ebenfalls besetzt sind?”, fragte sie und gelobte, rechtliche Schritte gegen den Beschluss zu prüfen. Auch aus der Opposition kam scharfe Kritik am EU-Beschluss: “Just zu einer Zeit, in der Juden wahllos auf Israels Straßen niedergestochen werden, gibt Europa dem Druck der Boykottbewegung nach. Das ist eine antisemitische Entscheidung”, sagte der ehemalige Finanzminister und Führer einer großen Oppositionspartei, Yair Lapid.
  • Dagegen hat Israel Unterstützung von 36 US-Senatoren erhalten. Am Montag übersandten sie der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini einen Brief. Das berichtet die Onlinezeitung „Times of Israel“. In dem Schreiben heißt es demnach, die Richtlinien kämen einem Boykott gleich. „Wir sind fest davon überzeugt, dass diese Versuche unberechtigt und gefährlich sind sowie den Aussichten auf eine verhandelte Lösung schaden.“

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Israel bricht Kontakt mit EU vorerst ab

Die Verärgerung in Israel ist gross: Das Land will nach der Kennzeichnungspflicht für Siedlerprodukte die EU nicht mehr als Vermittlerin im Nahost-Friedensprozess akzeptieren.

Als Reaktion auf die Kennzeichnungspflicht in der EU für Produkte aus israelischen Siedlungen in besetzten Palästinensergebieten hat Israel am Sonntag die Kontakte zur Europäischen Union im Hinblick auf den israelisch-palästinensischen Konflikt ausgesetzt.

Wie das israelische Aussenministerium mitteilte, ordnete Ministerpräsident Benjamin Netanyahu die Suspendierung dieser diplomatischen Kontakte mit den EU-Institutionen an.

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Medienhetze gegen Israel wird fortgesetzt

Als Israel beschloss, die NGOs zur Offenlegung ihrer Finanzierung zu verpflichten, ging in deutschsprachigen Medien das Geschrei los, Israel verletzte die Rechte der Bürgerrechtler usw. Gemeint waren antiisraelische Organisationen, die unter der Menschenrechtsflagge gegen Israel segeln.

Auch die «Welt» macht mit bei der Massregelung Israels nach dem bekannten hohen moralischen deutschen Standard! http://www.welt.de/politik/ausland/article150411413/Fuehrt-Israels-Regierung-Gesetze-a-la-Putin-ein.html

Das ist besonders bemerkenswert von seiten der gleichgeschalteten deutschen Systempresse, die alle demokratischen Grundsätze über Bord wirft, wenn es gilt, Bürgerproteste gegen die Regierungspolitik zu dämonisieren.

Unter dem Titel Israel macht ernst mit Vorgehen gegen Bürgerrechtler (9.2.16) setzt auch der «Blick» in der Schweiz die Hetze gegen Israel fort, die in deutschen Medien schon ein Volkssport geworden ist. Linksextreme israelfeindliche NGOs wie «Frieden jetzt» schäumen von «Hassverbrechen» (!), um der Offenlegung ihrer Finanzierung zu entgehen.

Schweizer Blick: Hetzartikel gegen Israel

http://www.blick.ch/news/ausland/israel-israel-macht-ernst-mit-vorgehen-gegen-buergerrechtler-id4663503.html

Tel Aviv – Ein Gesetz, das viele israelische Bürgerrechtsgruppen bei jeder öffentlichen Aktivität zur Offenlegung ausländischer Finanzquellen zwingt, hat die erste parlamentarische Hürde genommen. 50 Knessetabgeordnete votierten in der Nacht für die Regelung, 43 dagegen .

Kritiker fürchten die Eröffnung einer Hexenjagd insbesondere auf regierungskritische Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die gegen die Besatzung der Palästinensergebiete eintreten und stark von ausländischen Regierungen unterstützt werden.

Die Bürgerrechtsgruppe «Frieden Jetzt» kritisierte am Dienstag, das Gesetz sei ein «Hassverbrechen gegen die Demokratie» und wolle «mittels Diskriminierung diejenigen öffentlich an den Pranger stellen, welche die Regierung kritisieren.» (…)

 Justizministerin Ajelet Schaked will mit dem Gesetz nach eigenen Angaben «gegen die Einmischung fremder Regierungen in die inneren Angelegenheiten Israels» vorgehen. In der Knesset-Debatte erklärte sie, «Transparenz ist kein ererbtes Recht nur der Linken». (…)

Am Montag erklärten 50 Europaparlament-Abgeordnete, das Vorhaben sei «Teil eines von der aktuellen israelischen Regierung geförderten besorgniserregenden Trends, die Arbeit von kritischen NGOs, Künstlern und Denkern zu behindern und herabzuwürdigen».

Auch aus der Schweiz gab es kritische Stimmen.

Eine Solidaritäts-Erklärung des Schweizerischen Freundeskreises von Givat Haviva und sechs weiteren schweizerischen NGOs kritisiert die Vorgehensweise der extremen Rechten in Israel.

Ein Termin für die abschliessende Beratung und Verabschiedung des NGO-Gesetzes in der Knesset ist noch nicht bekannt. (SDA)

NZZ pro anti-israelische NGOs

Unter dem Titel «Harte Zeiten für kritische Köpfe» brachte die  NZZ  einen Kommentar zu dem von der Justizministerin Israels vorgeschlagenen «Transparenzgesetz», mit dem Organisationen, die mehr als die Hälfte ihres Gelder aus dem Ausland bekommen, verpflichtet würden, ihre Finanzierung offenzulegen. Damit sollen NGOs kontrollierbar werden und die Einmischung fremder Staaten in Angelegenheiten Israels soll unterbunden werden.

Von den NGOs, die regierungskritisch aktiv sind, gibt es besonders viele in der einzigen Demokratie im Nahen Osten, nicht etwa in den moslemischen Staaten, in denen schwerste Verletzungen der Menschenrechte an der Tagesordnung sind. Rund siebzig solche ausländisch finanzierten und gesteuerten NGOs befassen sich mit dem sog. Nahost-Konflikt, und zwar zugunsten der „Palästinenser“. Darunter auch die extrem israelfeindliche antisemitische Organisation Boykott, Divestment and Sanctions (BDS), der auch Schweizer linke Antisemiten angehören, die zum Boykott israelischer Waren aufrufen.

Die NZZ wiegelt diese Boykottaktion ab und schreibt im Beschwichtigungsstil, so als ziele die Israel-Boykott-Organisation nicht auf die Delegitimierung Israels, sondern werde von Israels Regierung nur so dargestellt – was eine leisetreterische Schönschreiberei des klar flagranten linken Antisemitismus ist, der mit der arabischen Vernichtungsagenda konform geht. Der Verfasser meint noch treuherzig, man könne sich freilich wundern, warum sich dermassen viele NGOs ausgerechnet in Israel engagieren und nicht in anderen Staaten, «wo noch grösseres Unrecht herrscht». Das grosse Unrecht herrscht danach wohl schon in Israel? Wer wundert sich noch darüber, warum Israel im Focus des internationalen Antisemitismus steht?

Laut einer proisraelischen Gruppe (Im Tirzu) erhielten die 70 israel“kritischen“ sprich israelfeindlichen Gruppierungen in den letzten drei Jahren mehr als 30 Millionen Franken an europäischen Steuergeldern. Die israelische Rechte argumentiert, «dass auch beispielsweise Madrid es nicht tolerieren würde, wenn Israel eine baskische Gruppe finanzierte, die die Unabhängigkeit von Spanien forderte», schreibt die NZZ. Alle wissen es, und alle stellen sich dumm, wenn Israel im Focus der internationalen Kritik aus dem EU-Diktatorenclub steht.

Lesenswert die >Kommentare. Auszug:

Sam Loew Ich habe zwei Fragen: Seit wann ist David Signer Korrespondent in Israel? Oder schreibt er seine Artikel über Israel im warmen Büro an der Falkenstrasse aus? Und weshalb ist es für die NZZ kein Thema, dass mit den Steuergeldern von europäischen Bürgern im Allgemeinen und Schweizer Bürgern im Besonderen, darunter auch Juden, antisemitische und anti-israelische  Organisationen finanziert werden? Weshalb finanziert die Schweizer Regierung mit unseren Steuergeldern antisemitische Organisationen?

Alexander Scheiner, Israel Die infame NGO „Breaking the Silence“ wurde erneut einer Lüge überfuhrthttp://www.algemeiner.com/2015/12/30/idf-reservists-call-comrade-from-breaking-the-silence-a-liar/#

Dollhopf  Nun ja Herr Signer, wie sieht den entsprechende Praxis in Deutschland aus, bezogen auf Ihren letzten Satz (missliebige Repräsentanten nicht ausgrenzen) und am Praxisbeispiel der AfD. …

Dieter Mattmüller Verkehrte Welt: wenn in der Schweiz gewisse Parteien fordern, dass Spenden an Parteien offengelegt werden müssten, dann nennen sie das eine Stärkung der Demokratie (obwohl es sich ja v.a. um Gelder aus dem Inland handelt). Wenn Israel Transparenz haben möchte über die Geldflüsse an z.T. klar israelfeindliche NGOs (BDS kämpft weltweit gegen ganz Israel und israelische Bürger!), dann gibt es ein riesiger Aufstand. Eine tolle Gelegenheit für Israel-Basher ihrem Hobby nachzugehen. Dass die Gelder für gewisse NGOs aus klar israelfeindlichen Staaten kommen, ist für diese Leute natürlich kein Argument.

Jusqiame Dieter Mattmüller Genau. Erst kommt die in den 70er Jahren im beschaulichen Westeuropa gereifte Doktrin des Antizionismus/Propalästinianismus, dann werden in Israel Gruppen gesucht und gefunden, die die entsprechenden „Beweise“ liefern.  Diesbezüglich immer wieder hilfreich die Recherchearbeit von Prof. Steinberg und seinem Team: http://www.ngo-monitor.org/articles/staff

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Auch ein Kommentar von Alex Feuerherdt stellt klar, was hier gespielt wird:  Ein Tief für das NGO-Business?

(…) Doch in Deutschland hält man die bezeichnende Tatsache, dass diverse israelische Nichtregierungsorganisationen den grössten Teil ihrer Mittel von ausländischen Regierungen erhalten, nicht für diskussions- oder gar kritikwürdig. Schliesslich ist das, was Deutsche und Europäer tun, selbstverständlich per se stets edel, hilfreich und ein Dienst am Frieden. Und wenn die bockbeinige israelische Regierung nicht so will, wie man das für richtig hält, pumpt man eben Millionen in Vereinigungen, die vor Ort an der Unterminierung jüdischer Souveränität arbeiten – um sich anschliessend vehement zu echauffieren, wenn diese Mittäterschaft öffentlich gemacht werden soll. Nebenbei sei bemerkt, dass als Vergleichsmassstab für die vorgesehene Regelung durchaus nicht das russische »Agentengesetz« herangezogen werden muss: In den demokratischen USA gilt der »Foreign Agents Registration Act« bereits seit 1938. Anlass für seine Einführung war die Propagandatätigkeit des »Dritten Reichs« in den Vereinigten Staaten.

Die Kritiker des Gesetzentwurfs beklagen nun auch, dass die Neuregelung sich gezielt gegen linke NGOs richte und der israelischen Regierung nahestehende, konservative Organisationen verschone. Das ist insofern richtig, als Letztere in der Regel nicht von Staaten oder staatlichen Einrichtungen finanziert werden, sondern vor allem von Privatpersonen und privaten Unternehmen. Deshalb unterlägen sie nicht der Offenlegungspflicht. Das ergibt allerdings auch einen Sinn, denn der politische Unterschied zwischen der Einflussnahme anderer Staaten auf monetärem Weg einerseits und privaten Spenden andererseits ist immens. Nicht wenige NGOs haben das »N« insoweit obsolet gemacht. Sie werden deshalb künftig möglicherweise zu mehr organisatorischem Aufwand gezwungen sein. Das würde zweifellos ihre Handlungsfreiheit einschränken – aber der von der israelischen Tageszeitung »Haaretz« befürchtete »schwere Schlag für die Meinungsfreiheit von Organisationen, die Israels moralischen Charakter beschützen«, wäre es ganz gewiss nicht. Und es kann auch keine Rede davon sein, dass den betroffenen NGOs das Handwerk gelegt werden soll, wie der »Deutschlandfunk« meint.

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Unter der Rubrik Gewalt im Nahen Osten heisst es in der NZZ immerhin etwas anders als im Deutschlandfunk: 31.12.2015 «Palästinensischer Angreifer erschossen»

Im Deutschlandfunk würde es nur heissen: «Israelis erschossen Palästinenser». Dass es sich um einen Angreifer handelte, würde allenfalls in einem Nebensatz erwähnt. Israel gilt im DLF generell als Aggressor. Auch die NZZ meldet zwar, wie der DLF, im Titel zuerst die israelische Abwehr-Reaktion auf den Angriff des Arabers, der mit dem Auto in eine Gruppe israelischer Soldaten raste (Der Titel müsste eher heissen: Arabischer Terrorist rast mit Auto in eine Gruppe von Israelis), aber der Bericht der NZZ ist nicht so tendenziös wie im DLF:

  • Ein Palästinenser hat nach israelischen Militärangaben sein Auto in eine Gruppe Soldaten im Westjordanland gefahren und ist anschliessend erschossen worden. Bei dem Angriff sei ein israelischer Soldat verletzt worden, hiess es. Der palästinensische Fahrer sei in die Militär-angehörigen gerast, als diese auf einer Strasse nahe der Stadt Nablus patrouillierten.
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In den üblichen deutschen Nachrichten zum Terror gegen Israel soll nicht nur Äquidistanz zwischen Angriff und Abwehr hergestellt werden, sondern Israelis werden systematisch als Täter der «Tötung von Palästinensern» präsentiert. Nicht den arabischen Mordattacken gelten die Meldungen, sondern im Zentrum steht die israelische Reaktion, die mit den Terrorakten auf eine Stufe gestellt wird als «Spirale der Gewalt». In dieser «Spirale» verschwindet der arabische Terrorismus aus dem Blickfeld.

Über den permanenten palästinensischen Terror und seine Agenda gegen Israelis erfährt man kaum etwas im Deutschlandfunk, dafür wurde der Brandanschlag von zwei jugendlichen israelischen Tätern, der im Gegensatz zu den palästinensischen Terrorakten Seltenheitswert hat, gross medial aufbereitet und als Auslöser des arabischen Terrors ausgegeben, der dem israelischen Anschlag in vielfacher Form voranging. Der Unterschied zwischen israelischen und palästinensischen Delikten ist der, dass die israelischen Täter in Israel vor Gericht gestellt werden, die Mörder von Israelis hingegen als Helden gefeiert werden.

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Schutzgeld an die Moslemgesellschaft? http://haolam.info/artikel_23631.html

http://www.meforum.org/5847/healthy-institutions-dnt-boycott-Israel

 

Saving Hungarian Jews

In Ungarn wurden Zehntausende Juden vor dem Holocaust gerettet, die in sog. Safe Houses Zuflucht fanden,  versehen mit Zertifikaten der Schweizer und der Schwedischen Botschaft, organisiert von dem bis heute so gut wie unbekannt gebliebenen Juden Moshe Kraus,  der es längst verdient hätte, neben dem an der Rettungsaktion ebenfalls beteiligten Schweizer Diplomaten Carl Lutz sowie dem Schweden Raoul Wallenberg,  der   wahrscheinlich vom russischen Geheimdienst als „Doppelagent“ ermordet wurde,  gewürdigt zu werden.   

Aus Israel Hayom
Newsletter Sunday April 27, 2014

The Holocaust’s foremost unsung hero

By Emily Amrousi

Moshe Kraus was behind one of the largest rescue operations of the Holocaust • Using his wits, initiative and unparalleled courage, Kraus saved between 40,000 and 100,000 of Budapest’s Jews • So why has no one ever heard of him?

In 1986, a 78-year-old man named Moshe Kraus died in Jerusalem. You probably don’t recognize the name. He was never commemorated in any way. He is not mentioned in any Holocaust encyclopedias. But Moshe Kraus is responsible for the largest rescue operation during the Holocaust, on a huge scale. German industrialist Oskar Schindler, with his resourcefulness and courage, managed to save 1,200 Jews; Kraus saved tens of thousands.

Historians are divided on the exact number, but the most conservative estimate talks about at least 40,000 people, and some estimates are even as high as 100,000 Jews who escaped the Nazis in Hungary thanks to this daring man.

The year is 1944. The Nazis are stepping up the pace and sending more and more Jews to their deaths in efforts to quickly complete the extermination of Hungary’s Jewry. A spacious glass factory located at 29 Vadasz Street in Budapest is granted extraterritorial status under the auspices of Switzerland. Some 3,000 Jews barricade themselves inside this building, dubbed the Glass House, for three months.

More and more homes in Budapest are turned into Swiss „safe houses,“ barring entry to Germans and the local complicit Hungarian authorities, and housing thousands of Jews. The Swiss embassy grants 40,000 Jews certificates making them foreign Swiss nationals. Tens of thousands of additional documents are forged while the Swiss turn a blind eye. Young, brave Jews disguised as Nazi officers roam the streets handing out these documents to Jews, and all of this is orchestrated by Kraus.

Among the Glass House survivors are many prominent Jews, including Moshe Shkedi, the father of former commander of the Israeli Air Force Maj. Gen. Eliezer Shkedi. „My father lived because of the Glass House,“ Shkedi says. „His parents and all his brothers were murdered. The important message is that not only Christians saved Jews during the Holocaust. Jews also managed to save thousands.“

The story of the Glass House is one of the most fascinating historical events of that era. Much like the man behind the operation, Kraus, this event has somehow evaded public attention and never received the recognition it deserved. The Beit Haedut museum in Nir Galim has recently built a replica of the Glass House, in efforts to right this historical wrong. The forgotten story is now beginning to shed its anonymity thanks to the initiative of Ariel Bariach, the head of the museum. Bariach is not a European Jew, in fact his parents hail from Tunis. „Some people at other Holocaust remembrance facilities didn’t like it that someone of Mizrahi descent was running a Holocaust museum, but the Holocaust happened to Jews, and I’m a Jew.“

A mathematical trick

For Hungary’s Jews, the Holocaust started long after Europe’s skies became saturated with smoke from crematoriums. Some 20,000 Jews who fled the Nazis in occupied countries sought refuge in Budapest, which was considered safe. But in March 1944, after the German invasion of Hungary, the Nazis began sending Jews from outlying Hungarian towns to extermination camps in Poland. Within the span of eight weeks, about half a million Jews from the Hungarian periphery were sent to their deaths, at a pace of about 12,000 per day. Entire communities were wiped out, one after another.

In April 1944, two Slovakian Jewish prisoners managed to escape from Auschwitz. Rudolf Vrba and Alfred Wetzler met with the head of the Slovak Jewish Council, Oscar Krasniansky, and gave him a detailed account of what was happening at the death camp. Krasniansky translated their account and compiled a 32-page report (the Auschwitz Protocols) providing, for the first time, accurate and detailed information on the methods and dimensions of the Nazi extermination efforts. Vrba and Wetzler said that at that point 1.75 million people had been killed at Auschwitz, and that the camp was preparing for the arrival of 800,000 Hungarian Jews, slated to be killed.

By the end of May that year, Moshe (Miklush) Kraus had gotten his hands on the Vrba and Wetzler’s report. Kraus was one of the heads of the Zionist movement in Hungary and he directed the Palestine Office in Budapest. He added his own report to the Auschwitz Protocols detailing the transport and extermination of the Jews in the outlying Hungarian towns. The report named every individual from every city and district. He then did everything in his power to disseminate the two reports.

These documents made their way to the regent of the Kingdom of Hungary, Miklos Horthy, and to all the important political figures in Hungary. An international news agency picked up the story and distributed it, and the reports created quite a stir in Switzerland. Swiss public opinion applied enormous pressure on Horthy. The pope, U.S. President Franklin Roosevelt, British Prime Minister Winston Churchill and Swedish King Gustaf the fifth all sent letters of protest to Budapest. Roosevelt’s letter to Horthy included a military threat. As a result, Horthy put a stop to the deportation of Jews.

Between July and October of that year, before Horthy was deposed and the Arrow Cross Party rose to power, Kraus gave his all to try to include as many Jews as possible in the mathematical trick he had devised with the help of the Swiss. How did so many thousands of Jews manage to evade the Nazis‘ awareness? At the core, it was a feat of bureaucratic sleight of hand on a massive scale.

At the time, a British-issued immigration certificate, simply referred to as a „certificate,“ granting entry to Palestine, was viewed as a protective shield. Anyone in possession of such a certificate was considered a British citizen protected by the Swiss legation in Hungary, because Switzerland represented Britain’s diplomatic interests in Hungary at the time. At the end of 1943, the Hungarian government recognized the rights of 1,500 holders of such certificates.

Kraus, together with other Palestine Office workers, approached Swiss diplomat Carl Lutz, who was stationed in Budapest as vice-consul and headed the office that represented British interests. Lutz was sympathetic to the Jews, having served in the Swiss consulate in Jaffa. He and Kraus had the idea to turn the 1,500 individual certificates into family certificates, including the families of 1,500 Jews in these protective documents — 7,800 people in all.

A month and a half after the Nazi occupation, when ghettos were at their peak in the outlying towns, Kraus and Lutz, with the help of anti-Nazi Hungarian foreign office workers, thought up yet another manipulation: They turned the 7,800 certificates back into individual documents, applying them to families as well, allowing them to save about 40,000 people, all of whom now possessed immigration documents issued by Switzerland. The International Red Cross, Britain and Switzerland recognized the 40,000 documents. The Nazis officially recognized only 7,800, but Kraus continued his efforts to get Nazi recognition for the full 40,000.

weiterlesen:

http://www.israelhayom.com/site/newsletter_article.php?id=17111

Der Terror gegen Israel wir marginalisiert und links legitimiert

Netanjahu: Terror nicht nur in Paris verurteilen

JERUSALEM (inn) – Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat Solidarität mit den Opfern der Terroranschläge vom Donnerstag gefordert.

Netanjahu erklärte am Donnerstag zu den Terroranschlägen mit insgesamt fünf Todesopfern: „Diejenigen, die den Terrorismus in Israel nicht ebenso verurteilen wie in Paris, sind Heuchler und sind blind.“ Es handele sich um den gleichen islamistischen Terror, der sowohl gegen Israel als auch gegen Europa agiere. Israel werde weiter gegen Terror vorgehen und die intensiven Sicherheitsmaßnahmen des Landes hätten weitere Anschläge verhindert. Die Tageszeitung „Jerusalem Post“ zitiert den Regierungschef mit Worten, wonach er die Regel aufgestellt habe, das Haus eines jeden Terroristen zu zerstören. „Es gibt keine Immunität für Terroristen, und wir rechnen mit ihnen ab. Wir fordern einen Preis von ihren Familien, zerstören ihre Häuser und widerrufen ihr Aufenthaltsrecht.“

  • UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon mahnte indessen zur Besonnenheit. „Es ist nun unerlässlich, Ruhe wiederherzustellen“, erklärte er über einen Sprecher in New York. Alle politischen und geistlichen Anführer müssten sich von Gewalt distanzieren.
  • Das israelische Nachrichtenportal „Arutz Scheva“ kritisierte am Freitag, dass sich US-Präsident Barack Obama nicht zu den Anschlägen geäußert habe, obgleich doch ein US-Bürger dabei ermordet wurde. Lediglich einige republikanische Präsidentschaftskandidaten wie Ted Cruz, Marco Rubio oder Jeb Bush hätten den palästinensischen Terror verurteilt. Obama hatte hingegen mehrere Tweets abgesetzt, in denen er zum Engagement gegen den Klimawandel aufrief.
  • Das US-Außenministerium rief „alle Seiten“ zur Friedfertigkeit auf.
  • Für Israel war der Donnerstag ein besonders blutiger Tag: 
  • In Tel Aviv erstach ein Angreifer in einem Bürogebäude zwei Israelis und verletzte einen weiteren mit einem Messer. Bei den Opfern handelt es sich um Reuven Aviram (51) und Aharon Jesiav (32). Wenig später schossen Palästinenser südlich von Bethlehem auf Israelis und rammten danach eine Gruppe mit ihrem Auto. Dabei starben drei Menschen: der 49-jährige israelische Lehrer und Familienvater Jaakov Don, der amerikanische Student Ezra Schwartz (18) und der 24-jährige Palästinenser Schadi Arafeh. (mb)

Ban Ki Moon sollte lieber die israelfeindliche EU und Obama zur Besinnung aufrufen.

> Zu den jüngsten tödlichen Terrorattacken auf Israelis

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Paris Januar 2015:

Juden beim Marsch gegen Terrorismus unerwünscht!

http://haolam.de/artikel_19555.html

  • (…) In der französischen Hauptstadt Paris zerstörte Ignoranz am Sonntag das Gedenken an die Opfer islamistischen Terrors. Ein Verbrecher, ein Terrorist, der nur deshalb kein Staatsterrorist ist, weil sein Staat noch eingebildet, durfte gemeinsam mit Demokraten in der zweiten Reihe einer Großdemonstration, die dadurch zur Peinlichkeit geriet, “die Freiheit verteidigen”.
  • Abu Mazen, “Palästinenserpräsident”, demonstrierte tatsächlich für Meinungsfreiheit und gegen Terrorismus: der Mann, der “Palästinenser” wegen kritischer Facebook-Zeilen einsperren und foltern läßt, der Mann, der den Eltern eines getöteten Terroristen kürzlich schriftlich erklärte, ihr Sohn sei ein “Märtyrer” und genieße paradiesische Freuden. Und den mit ihm demonstrierenden Staatsfrauen und -männern wird nicht übel beim Gedanken, mit diesem Verbrecher gesehen zu werden.
  • Der Mann, der persönlich verantwortlich ist für die Bezahlung inhaftierter Terroristen und der frühzeitig aus der Haft freigepreßte Mörder in seinem Amtssitz wie Staatsgäste empfängt und aushält, der Mann, der bei den Vereinten Nationen Terroristen als “fighters for freedom and peace” feiert, für den der am Holocaust beteiligte Kriegsverbrecher Hajj Muhammad Amin al-Husseini ein “Pionier” ist, durfte als einer von ihnen durch Paris laufen.
  • Und während dieser Mann, der im vergangenen Frühjahr durch ein Bündnis mit der Hamas einen “Friedensprozeß” platzen ließ, vom Büro des französischen Präsidenten Francois Hollande regelrecht umgarnt wurde, signalisierte Paris der Regierung in Jerusalem, sie sei beim “republikanischen Marsch” nicht willkommen.
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Berlin November 2015

Das KaDeWe solidarisiert sich mit dem Terror gegen Israel und nimmt israelische Waren aus dem Sortiment. Die Naziparole «Kauft nicht bei Juden», fortgesetzt vom Israel-Boykott der Linksfaschisten und Altstalinisten, ist inzwischen salonfähig.*

http://www.onvista.de/news/netanjahu-kritisiert-kadewe-wegen-boykotts-von-siedlerprodukten-18813797

*Vera Lengsfelds Protest gegen den Boykott hat gewirkt

Erfahrungsberichte aus den antisemitischen Islamzonen in Berlin:

http://www.crash-news.com/2014/08/15/todesangst-nach-selbstversuch-israel-fahne-lehrt-berliner-das-fuerchten/

Der linke Antisemitismus ist in Deutschland salonfähig, und global von den an den Konferenzen von Durban «gegen Rassismus» auftretenden Diktaturen gegen Israel immer wieder bekräftigt und aufgeladen worden. Seine Sprachrohre sind die linken Leitmedien der Islamlobby von SZ bis DLF.

http://www.nationalreview.com/corner/276800/anti-israel-durban-declaration-reaffirmed-anne-bayefsky

Zur moslemisch-arabischen Opferlegende und linken Dämonisierung Israels siehe auch  Eli Hertz in: http://www.mythsandfacts.org/publications.asp?searchMode=TRUE

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Aus der Einleitung zu dem Sammelband »Postnazismus revisited. Das Nachleben des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert«, von Stefan Grigat, erschienen im Frühjahr 2012 im Ça ira-Verlag. https://www.uni-trier.de/index.php?id=44213

  • 2003 hielten 65 Prozent der Deutschen laut einer Umfrage der EU Israel für »die größte Gefahr für den Weltfrieden«. 2004 erklärten mehr als die Hälfte der Bundesbürger: »Was der Staat Israel heute mit den Palästinensern macht, ist im Prinzip auch nichts anderes als das, was die Nazis im ›Dritten Reich‹ mit den Juden gemacht haben.« Knapp 70 Prozent waren der Meinung, Israel führe »einen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser«. 2007 positionierten sich laut einer Umfrage der BBC 77 Prozent der Deutschen eindeutig negativ gegenüber Israel, das jeden Deutschen und Österreicher allein durch seine Existenz an Auschwitz und Majdanek, Treblinka und Sobibor erinnert. (…)
  • Noch deutlicher als vor zehn Jahren zeigt sich heute, dass sich in Deutschland das Nachleben des Nationalsozialismus nicht in der Gefahr faschistischer Massenaufmärsche und auch nicht im klassischen Geschichtsrevisionismus artikuliert, sondern im Appeasement gegenüber den Jihadisten und in der Delegitimierung des Zionismus; eine Delegitimierung, die einstweilen im politischen Mainstream noch als Kritik an der konsequenten Selbstverteidigung Israels daherkommt, während der Frontalangriff auf den jüdischen Staat in der Regel Islamisten, Nazis und – derzeit in Europa am publikumswirksamsten – vermeintlich radikalen Linken überlassen bleibt. (…)
  • In den Jahrzehnten nach 1945 war es vornehmlich die Linke, die das Diktum »Nie wieder Auschwitz, nie wieder Krieg«, bei dem jeder wusste, dass der deutsche Vernichtungskrieg gemeint war, in das Dogma »Nie wieder Krieg gegen den Antisemitismus« transformierte.
  • Ihre zentrale Bedeutung innerhalb der Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit bekommt die unbedachte Rede von »Islamophobie« durch die Gleichsetzung oder auch Parallelisierung der wie auch immer ressentimenthaft begründeten Ablehnung des Islam, des Hasses auf in Europa lebende Muslime und des seit 2 000 Jahren existierenden, als allumfassende Welterklärung auftretenden und in der Shoa kulminierenden Antisemitismus. Diese Gleichsetzung beruht auf der Lüge, die Muslime seien die Juden von heute. Keine politisch relevante Gruppierung imaginiert Muslime oder gar ein »islamisches Prinzip« als Verkörperung der Zersetzung und als Personifikation des globalen Prinzips subjektloser Herrschaft, in deren Vernichtung der Krisencharakter der Moderne zu exorzieren wäre. Eben das aber ist der Kern des antisemitischen Wahns. Wenn das iranische Regime oder jihadistische Gruppierungen wie Hamas und Hizbollah von einem jüdischen Drang nach Weltherrschaft phantasieren, ist das eine wahnhafte Projektion der eigenen Wünsche auf den ewigen Todfeind. Der Hinweis auf einen globalen Herrschaftsanspruch im Islam hingegen ist keine Verschwörungstheorie (…) , sondern dieser Anspruch wird von maßgeblichen Strömungen des Islam offen ausgesprochen.
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  • mehr:
  • http://www.ca-ira.net/verlag/leseproben/grigat-postnazismus.revisited_lp-einleitung.php

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HASSBRIFE AN DIE ISRAELISCHE BOTSCHAFT IN DEUTSCHLAND (Yakov Hadas-Handelsman liest vor)

http://www.israel-nachrichten.org/archive/15925 (VIDEO)

ad Yakov Hadas-Handelsmann, der vom DLF verhört wird:

https://www.youtube.com/watch?v=xudeElU83a0

https://widerworte.wordpress.com/2014/11/21/gewalt-beenden-mit-frau-schulz/

https://widerworte.wordpress.com/2014/12/30/gewalt-beenden-mit-frau-schulz-2/

http://www.haolam.de/artikel_17969.html

 

Deutschland – um 6 Mio. Moslems aufgestockt

Germany Replenishes Itself With 6 Million Muslims

http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/17488#.Ve03X33ak_4

Im englischen Original auf Arutz Sheva erschienen, Übersetzung:

http://www.pi-news.net/2015/09/deutschland-um-6-mio-moslems-aufgestockt/#more-480564

Bogart und Bergman werden “immer Paris haben.” Für den Rest von uns gibt es kein Paris mehr. Es gibt kein Europa mehr, und das geschieht furchtbar schnell. Millionen verlassen ihre Höllenlöcher in Syrien, im Irak und in Afghanistan für die Fleischtöpfe in Frankreich, Spanien, Italien und in anderen europäischen Ländern, die sie aufnehmen, und die meisten der Länder tun dies freudig, einige etwas zögernd. Deutschland ist das Hauptziel, und Deutschland scheint die Invasion sehr willkommen zu heißen.

(Von Jack Engelhard)

Wir hören aus verschiedenen Quellen (dank der Hilfe Soeren Kerns vom Gatestone Institut), dass in Deutschland bis zum Ende des Jahres die offizielle Zahl der Moslems auf sechs Millionen angestiegen sein wird. Müssen wir buchstabieren, was das bedeutet — Sechs Millionen? Nein, das ist nicht nötig.

Aber man könnte das Vergeltung nennen. Man könnte das Schicksal nennen, denn der Tag naht heran, an dem zur Nationalhymne ein neuer Text erklingt: „Der Koran über Alles.“

Auch wenn Europa niemals unser Lieblingskontinent gewesen ist, so ist dennoch die Quittung, die es erhält, nicht schön anzusehen. Wir sahen die Entwicklung in einem Buch voraus — den perfekten Ansturm islamischer Migration. Aber wer in den hohen Ämtern wollte auf die Warnung achten.

Doch es wird berichtet, dass die Deutschen glücklich sind und diese neue Bereicherung willkommen heißen; überglücklich und unbesorgt, dass diese neue Bevölkerung ihren eigenen besonderen Lebensstil mitbringt und mit anderen Menschen überwiegend nicht gut umgeht.

Versuchen wir es mit Political Correctness und sagen wir einfach, dass der Islam verschieden ist. Verschiedene Vorschriften, und bevor man es merkt, sind es deren Vorschriften, die alles vorschreiben.

Vor einiger Zeit, in einem besonders düsteren Geisteszustand, schrieb ich folgende Worte für Arutz Sheva nieder:

Was euch Herrscher von Europa betrifft, euch und euren Verrat; eines Tages wird euer verschlagener Antisemitismus zurück kehren, um euch heimzusuchen. Ihr habt tausend Synagogen vernichtet, und ihr habt sie mit zehntausenden von Moscheen ersetzt. Wartet nun und seht, was aus dem Boden Ismaels hervorwachsen wird. Eure Kirchen sind als nächstes dran.

Das war damals 2003, und die Vermutung hat sich als richtig herausgestellt.

Der typische Deutsche — wenn es einen solchen überhaupt noch gibt — sagt, der Zustrom ist gut. Warum? Weil die deutschen Geburtsraten zurückgegangen sind. Sie sagen, wir brauchen frisches Blut. Olga, eine schwedische Kellnerin, sagte mir dasselbe über Schweden. „Wir haben keine Kultur“, sagte sie. „Wir brauchen eine frische Kultur.“

Okay! Ihr wollt eine frische Kultur? Ihr werdet eine frische Kultur erhalten.

Ihr wollt frisches Blut? Ihr werdet frisches Blut erhalten. Wartet nur ab.

Ihr wollt hohe Geburtsraten? Ihr werdet hohe Geburtsraten erhalten.

Ungarn versucht den Zustrom zu stoppen — aber die Menschenmassen marschieren weiter. Einerseits verdient eine humanitäre Krise barmherzige Gerechtigkeit. Andererseits wird eine Kultur, die in so großer Zahl eintrifft, die vorhandene Kultur verzehren. Die Bedrohung der Auslöschung von tausend Jahren Tradition.

Damals im Koreakrieg waren amerikanische Generäle besorgt, dass China einfach einen Massenmarsch von Menschen durchführen könnte.

Zehn Millionen Chinesen — UNBEWAFFNET — würden einfach einmarschieren und alle Grenzen ausradieren.

Das geschieht jetzt, kurz zusammengefasst, in Europa. Nur, dass es Moslems sind, die in Europa ihr Lager aufschlagen. Sie brauchen keine Gewehre, um das Angesicht des Kontinents zu verändern. Und macht euch nichts vor, diese Umgestaltung ist ein Drama, das sich stündlich fortentwickelt. So denkt also bei eurem nächsten Urlaub in Europa daran: Lasst eure Bibeln daheim.

Vergesst eure Reiseführer zu den Kathedralen. Frischt eure Kenntnisse in arabischer Sprache auf. Und hütet euch davor, die „No-Go Areas“ zu betreten.

Vergesst Marseille. Einst ein französisches Juwel, ist nun zu einer gefährlichen islamischen Festung geworden.

In England findet eine Vergewaltigungsepidemie von Mädchen und Frauen durch Pakistanis statt, die von einer Willkommenskultur-Regierung importiert worden sind.

So geht es in großen Teilen Europas zu.

Seid vorsichtig, hütet euch vor Schadenfreude. Ja, Europa ist der Kontinent, der seine Juden von der Landkarte gestrichen hat, sechs Millionen auf einmal.

Aber der Zustrom hört nicht in Europa auf. Er geht weiter. Sie erreichen die Vereinigten Staaten in großen Wellen, und sie erreichen Israel.

Sie treffen ein als Migranten, die Zuflucht suchen. Unser Mitleid kennt keine Grenzen. Das ist, wie die Geschichte beginnt. Das ist aber nie, wie die Geschichte endet.

Je nach Einzelfall schulden wir den Flüchtlingen unser Erbarmen, aber es ist seltsam, dass sie nicht die Tore der moslemischen Länder ihrer Brüder eintreten.

Kontinente werden umgewälzt. Der Globus wird auf den Kopf gestellt. Aber dieses Chaos hat eine Methode. Da ist ein Plan.

Eines Morgens werden wir aufwachen und herausfinden, wie der Plan aussieht. Aber dann könnte es zu spät sein.

(Im englischen Original auf Arutz Sheva erschienen, Übersetzung von Renate)

http://www.pi-news.net/2015/09/deutschland-um-6-mio-moslems-aufgestockt/#more-480564

http://jackengelhard.com/biography/

Jack Engelhard ist ein am 20. Juli 1940 Toulouse  geborener jüdischer Buchautor und Journalist. Er wurde weltweit bekannt durch die Verfilmung seines Romans „Ein unmoralisches Angebot“ (verfilmt mit Robert Redford und Demi Moore in den Hauptrollen). Engelhard ist ständiger Kolumnist bei Arutz Sheva, er lebt und arbeitet in New York.

Engelhard, then an infant, escaped the place of his birth, Toulouse, when the Nazis invaded France. The Engelhard family, father, Noah, mother, Ida, sister, Sarah, escaped over the Pyrenees to Spain with the United States a hoped-for destination. However,the doors to America were shut. The family managed to gain entry to Canada, where they lived for some 10 years before finally gaining permanent residence and citizenship in the United States. Engelhard became an American citizen in 1961 and considers himself an American patriot . Engelhard’s writings have been praised for their “moral intensity”

Back in France, Engelhard’s father saw the Holocaust coming. At that time in Toulouse, the Engelhards were a wealthy and prominent family. Industrialists, educators, politicians, rabbis, ministers and priests were among their friends. At the invasion, Noah took steps to save his own family through contacts with the French Resistance. He is also credited with saving the lives of many other families whose lives were at risk. All that cost money and when the family came West, they arrived broke.
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Heute spielt Deutschland Weltmeister in Moral, die Medien sind voll von Edelmenschen, die jede Stimme der Vernunft in Kitsch ertränken und die Kritik an der verheerenden Asyl-Politik kriminalisieren. Deutschland solle Druck ausüben auf die EU-Länder, die die Quoten für die „Flüchtlings“aufnahme,  sprich die Verteilung des Debakels auf alle anderen ablehnen und sich dem Diktat Deutschlands nicht unterordnen wollen. Der Deutschlandfunk ist voll der moralischen Empörung und ruft nach „Druck“ auf Ungarn, auf Polen, Tschechien und die Slowakei. Der deutsche Ruf nach Druck auf die ehemals bereicherten Länder im Osten der EU klingt besonders gespenstisch. Er ruft Erinnerungen wach,  die in Deutschland in einer Welle von Gutmenschentum untergehen, die alles überrollt, was auf die Konsequenzen hinweist. Besonders die Einschleusung von Millionen Moslems, wovon in den Tränendrüsenberichten der deutschen Medien gar keine Rede ist, haben es den deutschen Bessermenschen offensichtlich angetan. Man brüstet sich laut, Deutschland habe den Rest der EU mit seiner vorbildlichen Flüchtlingspolitik „beschämt“.

Die Bedeutung dieser Immigration einer judenfeindlichen Kultur wird in schamlose Selbstgerechtigkeit unterschlagen.  Man kennt keine fremden Kulturen mehr, man kennt nur noch Deutsche, der Islam wird eingemeindet. Islamkritik ist tabu. Allah hält nun offiziell Einzug ins europäische Haus, von dem er Besitz nimmt nach Einladung von Merkel nach Mekka-Deutschland. Das Grundgesetz muss nur noch schariagemäss  nachgebessert und der deutsche Druck auf die noch nicht unterwerfungsbereiten Länder erhöht werden, und fertig ist das EU-Kalifat für die Übernahme durch Erdogan und den IS.

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Turkey’s Shadow War on Egypt Undermines Western Interests
by Burak Bekdil
The Gatestone Institute

http://www.meforum.org/5472/turkey-egypt

How Dangerous is ISIS to Israel?
by Efraim Inbar
BESA Center Perspectives

http://www.meforum.org/5473/israel-isis

Aussichten für Israel und den Rest der Welt im Visier des Islam

Richard Rubenstein zeigt in seinem brisant aktualisierten Nachwort zu seinem Buch «The Cunning of History“ auf, was die Illusionen, die sich der Westen über den Islam macht, den die politischen Eliten von seinem Terror trennen, für die Existenz Israels bedeuten –  und für die westlichen Appeaser, die glauben, der Appetit des Krokodils sei gestillt, wenn man ihm Israel zum Frass vorsetzt. Die deutschen Medien, der das arabische Israelbashing übernehmen, das die Existenz Israels nicht anerkennt, haben offenbar kein Problem mit dieser „Lösung“.

aus: An Afterword for The Cunning of History

by Richard Rubenstein

New English Review  July 2015

(Richard L. Rubenstein is President Emeritus of the University of Bridgeport. His latest book is Jihad and Genocide (Rowman and Littlefield: 2011).

Introductory note: In 1975, Harper & Row published the first edition of my book, The Cunning of History: Mass Death and the American Future. In 1978, Harper & Row published a paperback edition with an introduction by William Styron, the author of Sophie’s Choice. In 2004, I received a request from a French publisher, Olivier Veron, for an “Afterword” bringing the book up to date. In the aftermath of 9/11, I focused on the threat of radical Islam. The Afterword was published in France in La Perfiie de l’Histoire. We are presenting it in English for the first time in this issue of New English Review.

 Europe’s Old-New Demon

  • A great deal has been written concerning the revival of anti-Semitism in France, but that country is hardly alone.[57] Expressions of extreme hostility towards Israel and unswerving support of the Palestinian cause have become pervasive in the media of western and central Europe. Cartoons and caricatures have long been one of the most effective means of demonizing Jews and Judaism.[58] Some of the most vicious images of traditional anti-Semitism have once again surfaced in mainstream European newspapers and periodicals, such as The Guardian (UK), Le Monde (France) and El Pais (Spain).[59] One cartoon depicts two Israeli policemen beating up a Palestinian. One officer says to the other, “There’s no time for me to reflect on the Holocaust.” (La Razón, Spain, June 9, 2001). The Holocaust theme also appears in a cartoon depicting three completed buildings and one under construction. The signs in front of the completed buildings read “Museum of the Jewish Holocaust,” “Museum of the Bosnian Holocaust,” “Museum of the Chechen Holocaust.” The sign on the building under construction reads, “Future Museum of the Palestinian Holocaust.” (La Vanguardia, Spain, May 25, 2001).
  • There is also a pervasive identification of Israel with Nazi Germany and Prime Minister Ariel Sharon with Hitler in cartoons, posters and political rhetoric. In one image worthy of Julius Streicher’s Der Stürmer, Sharon is depicted as a fat, ugly, hook-nosed Jew wearing a kippah (skull cap) and saying, “From bad can come good. At least, Hitler taught me to invade a country and exterminate every living vermin.” Sharon is depicted as wearing a swastika within a Star of David on his chest. (Cambio 16, Spain, June 4, 2001). El Pais, arguably Spain’s most influential newspaper, published a cartoon depicting a small figure flying toward Sharon. The caption reads “Clio, the muse of history, placing the mustache of Hitler on Sharon.” (May 22, 2001)
  • One of the most venomous cartoons appeared in The Independent (UK) on January 27, 2003, the week of Ariel Sharon’s reelection. It depicts a fat, slovenly, naked Sharon, his private parts covered only by a small sign that reads “Vote Likud,” voraciously biting off the head of a Palestinian baby. In the left hand corner four Israeli helicopters are attacking a bombed-out Palestinian town. Sharon is depicted as saying “What’s wrong? You’ve never seen a politician kissing babies before?” In the lower right hand corner is the phrase, “After Goya,” an indication that the cartoon is modeled after one of Francesco Goya’s most gruesome paintings, “Saturn Devouring His Children.” Both the cartoonist, Dave Brown, and the editor of the Independent, Simon Kellner, are Jewish and denied any anti-Semitic intent. Nevertheless, the image elicited powerful associations with one of the most durable of all anti-Semitic canards, the blood libel that Jews allegedly require the blood of Christian boys for their religious rites. Blood libel cartoons appear frequently in Muslim newspapers and journals. What is shocking was its appearance in a respectable, mainstream British newspaper. Inevitably, the crucifixion of Jesus is assimilated to the Palestinian struggle, as if the Palestinians were a Christ among the nations and the Jews once again Christ’s crucifiers. One cartoon depicts a young, innocent Palestinian boy nailed not to a cross but to a Star of David. (El Periodico de Catalunya, Spain, October 6, 2000). There is no caption. None is needed.
  • Diplomats and political leaders usually express their distaste for Israel with greater finesse, but not always. For example, shortly after 9/11, Daniel Barnard, Ambassador of France to the United Kingdom, declared at a gathering at the home of newspaper magnate Lord Conrad Black, publisher of London’s Daily Telegraph and the Jerusalem Post, that the current troubles in the world were all because of „that shitty little country Israel.“ The ambassador asked, “Why should the world be in danger of World War Three because of those people?” The incident was first reported by Barbara Amiel, Lady Black, in her Daily Telegraph column without revealing the ambassador’s identity but word quickly got out.[60] Commenting on the incident, the editors of the Wall Street Journal wrote:
  • “Islamic fanaticism has declared itself the enemy of western civilization, and has killed more than 3,000 people to prove it…. But French elites blame everything on Israel? The suggestion is so bizarre and so willfully oblivious to the facts, that it has to make one wonder if it isn’t based on some deeper kind of animus…
  • Polite society in both Europe and America has rightly bent over backwards not to stereotype Muslims in whose name the atrocities of Sept. 11 were committed. Mr. Bernard is polite society personified. We’d like to think that Mr. Bernard’s remarks have made him an embarrassment in European circles. Perhaps the greater scandal here is that they haven’t.” [61]
  • Nor was Barnard the only diplomat who suggested that Israel, or at least its leader, was responsible for the crisis. Two weeks after 9/11, a “senior British Foreign Office source” was quoted in a front page story in the Guardian declaring that Ariel Sharon was “the cancer at the center of the Middle East crisis.” That official may very well have been Jack Straw, British Foreign Secretary, who commented during an official visit to Iran, “I understand that one of the factors that help breed terrorism is the anger many people in this region feel over events in Palestine.”[62] The demonization of Israel also has a certain echo in Europe’s religious inheritance. Jews were supposed to “survive but not thrive” until a remnant came to accept Christ and in no place was it less acceptable for Jews to “thrive” after the destruction of the Jerusalem’s Holy Temple than in “Christ’s patrimony,” the Holy Land.[63]
  • At stake in the pervasive demonization of Israel is the legitimacy of that country’s existence. Extremist organizations like Hamas, Islamic Jihad, and Hizbullah have stated repeatedly and explicitly that they will settle for nothing less than Israel’s total destruction as a matter of non-negotiable religious obligation. There are, of course, Palestinians who claim that peace with Israel is possible if Israel were to return to its 1967 borders and accept the Palestinian’s unrestricted right of return. Nevertheless, even if a compromise were found acceptable to the Israeli majority and some responsible Palestinian authority, how durable would such a “peace” be if Hamas, Islamic Jihad, and the Muslim “street” categorically refused to honor its terms and in the name of religion rejected the legitimacy of Israel’s existence as a sovereign state?
  • In the unlikely event that Israel were to agree to return to its 1967 borders and accept the “right of return,” how long would such a “peace” last? An Israel that is only nine miles wide from the Mediterranean to the Palestinian border would be strategically indefensible. In reality, Israel is confronted with a never-ending, religiously legitimated, existential threat that her enemies have every intention of carrying out if they can. In every major European government, as well as in the United Nations, there are highly intelligent, knowledgeable officials who fully understand the possible outcomes of the Arab-Israeli conflict. One wonders what advice these officials would offer were Europe’s Arab partners to defeat Israel and the outcome for Israel’s 5 million Jews were expulsion or genocide. The latter prospect is not unthinkable given the depth of Muslim rage at the narcissistic wound inflicted upon them by prior Israeli victories and the extent to which the Middle East has become accustomed to murder during the last thirty or forty years. Even if the victors permitted the defeated Jews to survive on the condition that they go elsewhere, what European government would be willing to receive the descendants of those Jews for whom settlement in Israel was the only available answer to the utter untenability of Jewish life in Europe after the Shoah?
  • One might consider an even grimmer scenario: The victorious Muslims vengefully enact their own “Final Solution.” Would the response of the Europeans, the United Nations with its fifty plus Muslim member-states, or even the United States be any different than the world’s response to bloodshed and ethnic cleansing in Cambodia, Bosnia, Chechnya, Srebrenica, Darfur and, most especially, Rwanda where U.N. forces were present and did nothing to prevent the slaughter?[64] The complete or near complete elimination of populations that interfere with a dominant group’s political or demographic reordering of a society or territory did not begin with the Third Reich. It has been a regular part of human history in ancient, medieval and modern times. Is it reasonable to expect that in countries where senior officials and the media have held that Israel is basically at fault both for having come into being and for its alleged mistreatment of the Palestinians would expend their citizens’ blood and treasure to prevent genocide or to find a safe haven for the survivors? In spite of the oft-employed rhetoric of two states living side by side in security, is it not more likely that most European governments would regard Israel’s complete demise as a welcome “solution” to the crisis in the Middle East? That is certainly the subtext of the parties of the left in Europe and the United States that cynically propose a single, “democratic,” multi-ethnic, state to replace a “racist” Israel while ignoring the promise of Islamic

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Die antiisraelische Propaganda, die mit der sog. Ölkrise 1973 ihre offizielle Approbation erhielt und zur obsessiven Kritik an Israel eskalierte mit der Süddeutschen als Vorreiterin in Deutschland, hat eine Vorgeschichte in den fortwährenden Boykottversuchen der Arabischen Liga gegen die Wiedergutmachungsleistungen (Abkommen von Luxemburg 1952) und gegen die Anerkennung des Staates Israel (Aufnahme diplomatiscdher Beziehungen erst 1965).

Schon zehn Jahre vor dem Jahr des Eurabiadeals liefen die anti-israelischen Beziehungen gut geölt: siehe > http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46172743.html (1963)

Die arabische Nicht-Anerkennung Israels bzw. die Venichtungsagenda – in Fortsetzung der Kooperation der Muftis von Jerusalem mit den Nazis – hat sich seit der Staatsgründung Israels nicht wesentlich geändert, auch die anti-israelische und pro-palästinensische Politik der DDR setzt sich in der Nachfolgepartei der SED, deren Vermögen, wie Bärbel Boley berichtete, bei einer Palästinnenserorganisation landete, fort. Ein kleines spotlight von 1953, also aus der Zeit, als noch keine diplomatischen Vertretungen in den arabischen Staaten bestanden.

Heinz Wever 1963 zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen (Frankfurter Hefte, 1963, Heft 7, S. 455):

  • «Auf deutscher Seite musste man daher das Eintreffen einer offiziellen arabischen Delegation am 19. Oktober 1952 als eine aussichtsreiche Möglichkeit ansehen, zu einer gütlichen Einigung mit den Arabern zu kommen. Die vier arabischen Delegierten wurden als Gäste des Bundeskanzlers behandelt; sie wurden von Dr. Adenauer und zweimal vom damaligen Staatssekretär Hallstein empfangen. Ferner erhielten sie Gelegenheit zu offiziellen Gesprächen mit Bundestagsabgeordneten und Wirtschaftsvertretern. Ihre politische Mission, die darin bestand, die Bundesregierung zum Abrücken vom Luxemburger Abkommen zu veranlassen, scheiterte indessen am eindeutigen Nein der Bundesregierung. Es wurde ihnen erklärt, dass es sich bei der Wiedergutmachung an Israel um eine freiwillige moralische Sühne für das von den Nationalsozialisten begangene Unrecht handle, von der man unter keinen Umständen abzurücken bereit sei. …»

Heute gehört die arabische Liga, pardon der Islam zu Deutschland, und nichts wird seinen fordernden Agenten mehr abgeschlagen, vom Megamoscheebau bis zur scheibchenweisen Einführung der Scharia.

  • Der Besuch der arabischen Delegation hatte einige fatale Nebenerscheinungen. Die Araber fuhren nämlich «zweigleisig», wie es anschliessend in einer offiziellen deutschen Äusserung formuliert wurde.

Schnupperbegnung mit der Takya? Die Araber schienen sich aber wie die Fische im Wasser zu fühlen. Sie konnten da auf etliche Sympathisanten zählen.

http://www.bpb.de/izpb/25044/40-jahre-deutsch-israelische-beziehungen?p=all

  • Nach dem Ende ihres formellen Besuches nahmen sie auf eigene Faust Kontakte zu Bunddestagsaabgeordneten und Wirtschaftskreisen auf, wobei sie sich besonders für ehemalige Nazis interessierten.

Tja, die Herrschaften sagten sich halt, wie der Mufti mit den Nazis, so könnten auch sie alte Beziehungen an Ort und Stelle weiterpflegen.

Die Propagandatätigkeit der arabischen Delegierten wurde schliesslich so sehr zu einem öffentlichen Ärgernis, dass die Bundesregierung ihnen die Abreis nahelegte.

Nach dem Scheitern des Interventionsversuches begann es arabische Erklärungen zu hageln…usw.

Das war ein Jahr vor der Gründung der Terrororganisation PLO. Der Terror hatte Erfolg.

Die Verbindung war damals noch zu peinlich. Das wäre sie heute nicht mehr. Heute treffen die Anti-Israel-Propagandisten weltweit auf willige Helfer , vornehmlich aus dem linken Anti-Zionisten-Pool, der sich die arabische Vernichtungsagenda gegen Israel zu eigen macht, in Nachfolge der deutschen Nazi-Kollaboration mit den Muslimbrüdern. Die Antisemiten und Linksfaschisten von heute sind kein öffentliches Ärgernis, sie sind die offiziellen Vollstrecker der Islamisierung.

Das Bündnis der Linksfaschisten mit dem Islam wird in Deutschland an Anti-Israel-Demos mit Naziparolen offen zelebriert. Kein deutscher Justizminister protestiert gegen die offen demonstrierte islamische Judenfeindschaft, die der Vernichtung Israels gilt, keine deutsche Regierung bietet mehr den immer dreisteren arabischen Forderungen nach staatl. Förderung grundgesetzwidriger Organisationen Einhalt, im Gegenteil, auch die EU hat vor dem Islam kapituliert, die Aussenbeauftagte hat die Kapitulation erklärt: der Islam gehöre zu Europa. Die feudalen antidemokratischen EU-Eliten verwalten nur noch die Konkursmasse Europas, in dessen verwesenden Körper sich eine Raubnomadenkultur aus der Wüste des siebten Jahrhunderts eingenistet hat, die dem Westen den Krieg erklärt hat, der sich der Erobererreligion schon unterwirft, ehe er sich gegen seine Eroberung wehrt. 

 


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Menschenrechts -UNrat gegen Israel erklärt Terrortunnel für legitim

Unterirdische Tunnel waren legitim“

(Quelle: Israel Heute 23.Juni 15)

  • (…) Gemäß dem UN-Report wurden die unterirdischen Terrortunnel nur für Angriffe gegen israelische Soldaten am Grenzzaun benutzt, und dies ist gemäß der UN legitim. Dem Bericht zufolge haben die palästinensischen Terrorgruppen vor ihrem Raketenbeschuss gewarnt und die Hamas hat die palästinensische Bevölkerung nicht als menschenliche Schutzschilde missbraucht, sondern die israelische Armee. Aus diesem Grund hat der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu diesen UN-Bericht als einen „verzerrten Bericht“ bezeichnet. „Das Untersuchungskomitee, das diesen Bericht schrieb, nennt sich Menschrechtsrat. In der Tatsache macht dieser UN-Menschrechtsrat alles, außer sich um die Rechte der Menschen zu kümmern“, so Netanjahu.

Dass der UNrat für «Menschenrechte» ein Sprachrohr der notorisch israelfeindlichen Diktaturen und der arabischen Terrororganisationen ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Die Richtigstellung der internationalen israelfeindlichen Propaganda sucht man vergebens in den deutschen anti-israelischen Mainstreammedien.

Der Bericht der NZZ versucht «ausgewogen» zu sein zwischen Israel und Hamas (!),  aber ist eher den Todfeinden Israels gewogen.

  • Die Kommission McGowan Davis‘ wird als «unabhängig» bezeichnet. Dass sie das ist, wird bezweifelt. Im Uno-Menschenrechtsrat, der sie bestellt hat, sitzen Vertreter von Ländern wie China, Gabon, Kuba, Kasachstan, Katar, Russland oder Sierra Leone; wie Menschenrechtsgruppen die Lage in diesen Ländern beurteilen, ist bekannt. Die USA haben den Menschenrechtsrat beschuldigt, Vorurteile gegen Israel zu hegen. Dass an Israel andere Massstäbe angelegt werden als an andere Länder, lasse sich an den häufigen Resolutionen des Rats ebenso leicht ablesen wie an der wundersamen Schonung, die er blutrünstigen Diktatoren angedeihen lässt.

Doch auch die Kenntnis der chronisch israelfeindlichen UN-Resolutionen macht die Schlüsse (und Beschlüsse…) der Kommission für den Verfasser Ulrich Schmid* nicht zwingend falsch. Die Fakten, die nur die israelische Gegendarstellung liefert (>Israels Wahrheit gegenüber der UN), interessieren ihn weniger. Der korrupte UNrat ist weiterhin glaubwürdig. Für wen?! 

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Aus den Leserkommentaren der NZZ neben den üblichen Israelbashern:

Esther Scheiner

„Die Uno-Kommission empfiehlt Israel, Übeltäter mehr als bis anhin zur Rechenschaft zu ziehen.“ Und was empfiehlt die UNO Hamas und anderen Terrorgruppen, die die Operation „Fels in der Brandung“ provoziert haben? „Die bisherige juristische Bilanz sei lamentabel.“ Gemeint sind damit, wie der nächste Satz zeigt, wohl die Untersuchungen des Militärgerichtes in Israel. Wo werden  Untersuchungen seitens der Hamas eingefordert? „…..dass die Abklärung im Fall der vier getöteten palästinensischen Kinder eingestellt  wurde.“ Herr Schmid geht wohl davon aus, dass jeder Leser noch weiss, um welchen  bedauerlichen Vorfall es sich hierbei handelt und „vergisst“ daher, erklärend zu schreiben, dass die Kinder sich innerhalb eines Hamas-Terror-Sperrgebietes  befanden, auf dem ein Waffenlager vermutet wurde. So ging der Kommandant davon  aus, dass die Menschen, die er aus der Ferne sah, keine Zivilisten, geschweige  denn Kinder waren und gab grünes Licht für den Angriff.

Allon Khakshourivor 7 Stunden

Leider fehlen in diesem UNO-Bericht konkrete Empfehlungen, wie sich Israel gegen die von dicht besiedelten Gebieten abgeschossenen Racketen hätte verteidigen dürfen. Auch fehlen Beispiele, wie sich andere Länder „friedlicher“ gegen ähnlichen Angriffen auf deren Zivil-Bevölkerung verteidigt haben sollen. Ohne diese Fragen zu beantworten, schadet solch ein Bericht die Chancen, eine friedliche Lösung im Nahen Osten voranzutreiben: Denn solange Israel sich nicht verteidigen darf, wie jedes andere Land, wird sich die Bevölkerung natürlich auch gegen weitere Konzessionen zurecht währen.

Hans-Peter Büchi

Der UNO-Menschenrechtsrat – einige der Mitglieder müssten wegen Verletzung der UN-Charta die UNO verlassen – betreibt mit seiner Doppelmoral eine Politik der Apartheid gegen Israel. Der jüdische Staat wird – wie die Juden seit Jahrhunderten – permanent einseitig zum Sündenbock gestempelt. Diese UN-Grundhaltung widerspiegelt einen Geist, den man 1945 in eine Flasche gesperrt zu haben glaubte. Apropos 1945: Warum sassen in Nürnberg nur die führenden Nazis auf der Anklagebank und nicht auch die Alliierten, die deutsche Städte ohne Vorwarnung in Schutt und Asche gelegt hatten? Denn in Genf spielt es offenbar keine Rolle, wer Angreifer und wer Verteidiger, – dass die Hamas seit 10 Jahren Israel mit Raketen terrorisiert… Nichts lese ich von den über 150 Kindern, die beim Bau der Tunnel starben, auch dass die Hamas mit Absicht aus Wohnquartieren schoss – wohl wissend, dass die Welt dann Israel ob seiner Gegenwehr verurteilen würde…Gemäss dem israelischen Intelligence & Terrorism Information Center hat die Hamas zudem getötete Terroristen in offiziellen Statistiken zum Teil als Kinder angegeben.

Daniel Radouchkoff

  • (…) Israel’s Gegendarstellung wurde im Gegenzug nicht berücksichtigt. Eine vorsichtige UN müsste also von einer vorerst ungeprüften Zusammenfassung der Gazah-Darstellung und von „mutmasslichen Verbrechen“ berichten. Nicht von gesicherten Facts. Die Kommission schreibt korrekterweise „Finally, the commission notes that “under international humanitarian law and the Rome Statute, the death of civilians during an armed conflict, no matter how grave and regrettable, does not in itself constitute a war crime. International humanitarian law and the Rome Statute permit belligerents to carry out proportionate attacks against military
    objectives, even when it is known that some civilian deaths or injuries will occur. A crime occurs if there is an intentional attack directed against civilians.“ Es geht also hauptsächlich darum, ob Israel tatsächlich mit Absicht auf Gebäude schoss, die nicht militärisch genutzt worden waren. Und bei derartigen Facts kann man nicht auf die Darstellung der Opfer alleine abstellen.“
  • VflBochum73
  • (…)  a) der UN-Menschenrechtsrat (wie die UN selbst) ist definitiv voreingenommen, dies ist nicht bloß eine Behauptung der USA. Das lässt sich bereits daran erkennen, dass besagter Menschenrechtsrat an Israel einen  Doppelstandard  anlegt, der sogar festgeschrieben ist: das UN-Gremium muss sich laut Paragraf 7 seiner Statuten in jeder Sitzung mit Israel befassen- während sich der Rat nach Paragraph 4 mit dem Rest der Weltbeschäftigt. Ein Drittel aller (!)Resolutionen und Entscheidungen, die der Menschenrechtsrat seit seinem Bestehen verabschiedet hat, richten sich folgerichtig gegen den jüdischen Staat: im Zeitraum von 2006-2015 hat der UN-Menschenrechtsrat Israel in 57(!) Resolutionen & Berichten gemaßregelt. Auch die UN insgesamt hat eine klar antiisraelische Schlagseite: Die Generalversammlung der Uno verabschiedete auf ihrer Sitzung zu Beginn dieses Jahres 20 (!) Resolutionen, in denen Israel kritisiert wurde- und nur drei (!) gegen andere Länder, darunter Syrien, wo innerhalb von vier Jahren über 220000 und damit mehr als doppelt so viele Menschen getötet wurden als in über 80 Jahren des arabisch-israelischen Konflikts.
  • b) Schon infolge des Gazakrieges von 2008/09 warf eine vom Menschenrechtsrat eingesetzte Kommission Israel Kriegsverbrechen vor (sog. Goldstone-Report). Zwei Jahre später nahm der Namensgeber dieses Berichts, der südafrikanische Richter Richard Goldstone, diese Anschuldigungen in der Washington Post de facto zurück: „Wenn ich [damals] gewusst hätte, was ich heute weiß, wäre der Goldstone-Report ein anderes Dokument geworden“. Grund dafür war nicht zuletzt, dass Israel in über  400 Fällen umfangreiche Untersuchungen vorgenommen hatte, um mögliche eigene Menschenrechtsverletzungen zu prüfen- Hamas hingegen keine einzige. Goldstone sprach auch davon, dass die „Geschichte der Voreingenommenheit“ des  Menschenrechtsrates gegenüber Israel „nicht bezweifelt werden könne.“ Meines Erachtens wäre diese „Vorgeschichte“, die Israel mit solchen Kommissionen teilt, eigentlich zwingend zu erwähnen gewesen.
  • c) Eine hochrangige Gruppe internationaler Militärexperten aus ehemaligen Stabchefs, Generälen und Politikern (darunter Klaus Naumann, General a.D. und von 96-99 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses) übergab vor einigen Tagen einen Bericht an die UN, in der festgehalten wurde, dass Israel „nicht nur einen angemessenen internationalen Standard der Einhaltung der Gesetze des  bewaffneten Konflikts erfüllte, sondern in vielen Fällen die Norm deutlich übertroffen wurde.“ Ähnliches hört man auch von renommierten Kriegs- und Völkerrechtlern wie Prof. Klaus Kreß oder Prof. Wolf Heintschel von Heinegg, der Israel unlängst nicht nur bescheinigte, „große und noble Anstrengungen“ unternommen zu haben, um tote Zivilisten zu vermeiden; sondern darüber hinaus „viel mehr Vorsichtsmaßnahmen ergriffen“ habe „als gefordert“, sodass er befürchte, sie schaffe einen „unvernünftigen Präzedenzfall“  für andere demokratische Länder der Welt, die sich einem
    asymmetrischen Krieg gegen nichtstaatliche Akteure ausgesetzt sehen.
    In meinen Augen hätte es der Erwähnung eines solchen Hintergrundes bedurft, um den Inhalt des jüngsten UN-Berichtes einordnen und bewerten zu können.
  • Allon Khakshouri VflBochum73
  • (…) Es ist wirklich erstaunlich, dass es gegen Israel schon 20 Resolutionen gab, und gegen alle anderen Laendern nur deren 3: Entweder ist die einzige Demokratie im Nahen Osten mit Abstand der groesste Uebeltaetter der Welt, oder die Uno und ist derart voreingenommen, dass wir leider nicht auf sie mehr zaehlen koennen … 
  • VflBochum73 Allon Khakshouri
  • Völlig richtig. Von einer Organisation, die ihren Menschenrechtsrat (der seinem Namen nun wirklich Hohn spricht) von Despoten zweckentfremden lässt und Schurkenstaaten eine Bühne bietet, ist schon lange nichts Gutes mehr zu erwarten.
  • Bitter ist einzig, dass die Uno vielen Menschen im Westen immer noch als grundgute, überparteiliche Instanz erscheint. (…)

Ich stimme  überein mit diesen Ausführungen, bezweifle nur, dass die westlichen Antisemiten, Antizionisten, Israelbasher, die mit dem Anti-Judaismus des Islam sympathisieren, die UN für «grundgut» halten. Sie halten auch die Agenda der Hamas nicht unbedingt für grundgut, aber sie halten Israel für das Weltübel und haben nichts gegen seine Vernichtung. Die Nazis hielten die Judenvernichtung auch nicht für grundgut, sie wussten, was sie taten, und sie wollten es. Die menschliche Rohheit ihrer Taten störte sie nicht. Auch die linken ach so guten Menschen wissen ganz genau, was die Endlösung der islamischen Terroristen bedeutet, aber sie haben nichts gegen das Islam-Programm. Und sie wissen, wie sie den korrupten UN-Diktatorenclub gegen Israel einsetzen können. rvc

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*ad Ulrich Schmid: in der NZZ v. 10. Juni 15 zu Israels Ablehnung illegaler Immigranten hat dieser Schmid unter dem  Titel Offener Rassismus die israelische Bevölkerung, die unter der Kriminalität der schwarzen Immigranten leidet,  unter dem Titel pauschal diffamiert und als rassistisch denunziert:

„Im Volk und bei Teilen der Polizei dominiert die Meinung,  dort, wo viele Immigranten lebten, – vor allem im Süden Tel  Avivs und in Eilat – sei die Zahl der Verbrechen gestiegen“.

Herr Schmid muss es ja besser wissen als die israelische Bevölkerung vor Ort und gar die Polizei! Da die Israelis ähnliche Probleme mit illegalen Zuwanderen haben wie die Europäer, muss Herr Schmid auch alle Kritiker der fatalen EU-Politik als Rassisten denunzieren. Ein Leser bringt es auf den Punkt: 

Yehuda Shomron

Herr Schmid hat seinen „Pflichtbericht “ abgeliefert, die NZZ hat ihre Schuldigkeit ebenfalls getan. Man geht den Weg des geringsten Widerstands, Reflexion ist offensichtlich zu anstrengend. Der vorliegende Artikel ist nicht mehr Wert als der Kommissionsbericht – und leider nicht weniger einseitig. Das zeichnete sich schon ab, als der Beitrag desselben Autors vor Wochenfrist, nicht weniger tendenziös, von einem „Krieg der Berichte“ sprach, aber eine gründlichere Analyse genauso wie heute unterliess. Schade drum!

 

 

  

 

 

Die antiisraelische Heuchelbande der Schariafreunde

Linke «Menschenrechte» sind wie islamische «Menschenrechte» zu verstehen, die alle unter Vorbehalt der Scharia gelten, also gar nicht. «Menschenrechtler» wie die BDS-Banden verstehen unter Menschenrechten Verbrecherrechte gegen Israel, kennen aber keine Menschenrechte der Israelis. Kein Existenzrecht des Judenstaats. Linksfaschisten sind leicht zu überführen, aber nicht zu berühren, die Terrorversteher haben mit Humanität so wenig am Hut wie die Terroristen.

Hauptsache Hass auf Israel

Montag, 22. Juni 2015 | nai news Quelle: Israel Heute

  • Der amerikanische Journalist und jüdische Aktivist Ami Horowitz entblößt in seiner neusten Aktion die himmelschreiende Doppelmoral der BDS Bewegung, die für Boykott, Investitionsabzug und Sanktionen gegen Israel steht.
  • BDS stellt sich im Namen so genannter „Menschenrechte“ gegen Israel und ignoriert oder entschuldigt zeitgleich viel größere Menschenrechts-Krisen weltweit. Um das einmal einleuchtend zu demonstrieren, ist Horowitz nach Irland geflogen, ein Land, das er als eine Art Brutstätte der BDS-Bewegung bezeichnet.
  • Wie so viele hat auch Horowitz seine Zweifel an der Verpflichtung der BDS-Aktivisten gegenüber den Menschenrechten. Er glaubt, dass sie lediglich gegen Israel sind. Diejenigen, mit denen er gesprochen hat, haben ihn in dieser Hinsicht auch nicht enttäuscht.
  • Horowitz gab sich als Repräsentant erfundener Firmen in Iran, Sudan und Nordkorea aus und streute immer wieder Details über die missbräuchlichen Arbeitsbedingungen dort ins Gespräch mit ein. Trotzdem stieß er auf reges Interesse und freundliches Entgegenkommen derer, die den jüdischen Staat so eifrig boykottieren.
  • Weiter unten sehen Sie das Video in englischer Sprache.
  • Einem potentiellen Abnehmer erklärt Horowitz, dass Gulag-Arbeiter in Leder eingebundene Tagebücher handfertigen. Der irische Geschäftsmann hat damit überhaupt kein Problem. Einer anderen potentiellen Geschäftspartnerin preist Horowitz organische Pistazien aus Iran an, dort wo „Homosexuelle gehängt werden“. „Der Wasserverbrauch unserer Arbeiter/politischen Gefangenen ist einer der niedrigsten weltweit. Darauf sind wir sehr stolz. Keine Elektrizität, fast kein Wasser. Unsere Arbeiter hinterlassen fast keinen CO2-Ausstoß“, erklärt er unverblümt. Die Antwort der irischen Businessfrau: „Hört sich gut an!“ Einem anderen Mann preist er seine Firma im Sudan an: „Unsere Firma ist Herbizid-frei, Pestizid-frei und Juden-frei.“ Doch der potentielle Geschäftspartner lässt sich auch durch direkte Hinweise auf den Genozid und das dortige Scharia-Gesetz nicht abschrecken. Alle drei versichern, keine Geschäfte mit Israel zu machen und sind sogar noch stolz auf ihre pro-palästinensische Einstellung. „Senden Sie mir ihre Informationen, Preise und was sie haben und wir schauen uns das an“, sagt die irische Geschäftsfrau und reibt sich ihre Hände.

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28728/Default.aspx