Dschihad mit Nazi-Flagge

What’s With the Nazi Fascination?

Video reveals how Nazi salutes at Islamic Jihad rally on campus are part of a wider trend of Palestinian Nazi glorification.

By Ari Soffer

First Publish: 11/28/2013

Arabs hold Nazi flag at Netzarim Junction, 2000

Araber mit Naziflagge

  • Just over a week since an American university severed ties with the Hamas-linked Al-Quds University in Jerusalem, after pictures emerged showing a Nazi-style on-campus rally by Islamic Jihad in November, further evidence of fascist-style events at the flagship Palestinian Arab institution has emerged.
  • Video footage, posted by MEMRI (the Middle East Media Research Institute), shows clips from two separate rallies at Al-Quds University, in which Islamic Jihad members, cheered on by other students, take part in a live performance at which they brandish imitation assault rifles and black Islamist flags, and give Nazi salutes.
  • The live „show“ features terrorists killing Israeli soldiers and executing a „collaborator“, who is denounced as a „traitor“ and a „spy“, and suggests that the initial pictures, which were first released by British journalist Tom Gross, were not from a one-off incident but evidence of a much wider phenomenon.
  • Speaking to Arutz Sheva, Tom Gross said that the footage proved that attempts by Al-Quds to excuse the November 5th rally as an isolated event were disingenuous:
  • „The emergence of a video showing another Fascistic-style, militaristic Islamic Jihad rally, on what appears to be the main campus of Al-Quds University this past May – together with Palestinian students at Al-Quds who have informed me that the student factions of both Hamas and the PFLP held similar rallies at Al-Quds University this semester a few weeks ago – calls into question the claims by the Al-Quds university authorities that the November 5 rally was a one-off event, which they claim they didn’t know about until they saw the photos of it.“  Read more 
  • http://themuslimissue.wordpress.com/2013/11/21/islams-history-and-doctrine-of-international-slavery/:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: 

https://diesiebtesichel.wordpress.com/englische-artikel-2/

Der moslemischen Begeisterung für die Nazis entspricht die linke Faszination vom Islam. Da fragt sich nur: Wie rechtsextrem ist eigentlich die „Linke“?

Aus Israel heute:

Rohani

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Totengräber der Meinungsfreiheit

Wolfrum im Schafspelz

Veröffentlicht am 3. November 2013 von bpeinfo

von Rechtsanwalt Michael C. Schneider, Frankfurt am Main

Wer über die Abschaffung der Freiheit in Europa redet und schreibt, sieht sich oft dem Vorwurf ausgesetzt, ein pathologischer Verschwörungstheoretiker zu sein. Es ist daher geboten, ein wenig konkreter zu werden und auch Namen zu nennen.

Die Abschaffung der Freiheit in Europa erfolgt nicht naturgesetzlich, sondern planmäßig durch geschulte Eliten, die darauf trainiert sind, die bürgerlichen Freiheiten, insbesondere der Meinung, der Presse und des Rundfunks, durch ideologische Zwänge zu ersetzen und so die bürgerliche Gesellschaft zu zerbrechen und wie wertvolles, aber wehrloses Porzellan in mikroskopisch kleine Stücke zu schlagen.

Die insoweit tätigen Eliten haben sich in allen Bereichen eingenistet, auch in den Spitzenpositionen der Wissenschaft.

Nehmen wir als Beispiel den äußerst renommierten Gelehrten Prof. Dr. Dr. h.c. Rüdiger Wolfrum, Professor emeritus und einer der Direktoren des Max-Planck-Institutes für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg.

Geboren 1941, Studium der Rechtswissenschaften in Bonn und Tübingen, Promotion 1973, Habilitation 1980, Professor seit 1982, von 1990 an für mehrere Jahre Mitglied des UN-Ausschusses gegen Rassendiskriminierung, seit 1993 Direktor eines Max-Planck-Institutes, überhäuft mit zahllosen Ehrungen und Mitgliedschaften.

Dieser honorige Mensch findet sich auch in einem dubiosen Thinktank wieder, dem „The European Council on Tolerance and Reconciliation“, über das man auf der Homepage des Präsidenten des „The European Jewish Congress (EJC)“, Viatcheslav Moshe Kantor das Nötige findet, unter anderem diejenigen Dokumente, die die politischen Absichten des Think Tanks umreißen.

Ein wesentliches Fundstück ist

A MODEL NATIONAL STATUTE FOR THE PROMOTION OF TOLERANCE,

eine politische Programmschrift zur Umsetzung durch die Staaten der EU und darüber hinaus (TO BEING ENACTED BY THE LEGISLATURES OF EUROPEAN STATES), die unter anderem von dem Wolfrum im Schafspelz erarbeitet worden ist („This text was prepared […] under the aegis of the European Council on Tolerance and Reconciliation by a Group of Experts composed of Yoram Dinstein (Chair), Ugo Genesio, Rein Müllerson, Daniel Thürer and Rüdiger Wolfrum“).

Die Erwägungsgründe des Dokuments lesen sich allerliebst und lassen zunächst keinen Verdacht aufkeimen, jedenfalls dann nicht, wenn man nicht weiß, was im Politsprech der EU für was steht, etwa menschliche Vielfalt für die planmäßige Zerstörung der autochthonen Bevölkerung und ihres tradierten Wertkanons („Whereas respect for human dignity is based on recognition of human diversity and the inherent right of every person to be different” und so weiter).

Durch das dort vorgestellte Toleranzkonzept sollen alle möglichen Gruppen geschützt werden, nur nicht die Mehrheit der Bevölkerung. Es handelt sich also um eine Politik, bei der Minderheiten auf Kosten des Zusammenhalts der Mehrheit gezielt gefördert werden, um die Gesellschaft zu spalten, sie dadurch besser kontrollieren zu können und letztlich ihrem Ziel zuzuführen. Dies zeigt sich bereits in dem EU-typisch weiten Begriff der geschützten Minderheit, der auf Spaltung angelegt ist, divide et impera („”Group” means: a number of people joined by racial or cultural roots, ethnic origin or descent, religious affiliation or linguistic links, sexual identity or orientation, or any other characteristics of a similar nature.”) Diese endlos weite „Definition“ ermöglicht es, „Toleranz“ für jedes gesellschaftliche Interesse oder jeden ideologischen Topos zum Kampfbegriff aufzublasen und als Universalwaffe gegen mögliche Abweichler einzusetzen.

Auch das unerwünschte Verhalten ist so weit definiert, dass damit die Meinungs-, Presse-, Rundfunk-, Fernseh-, Kunst-, Wissenschafts- und jede andere kommunikative Freiheit mit einem lauten Rauschen der Toilettenspülung in die Kanalisation verabschiedet werden können, verboten sein soll nämlich jeder möglicherweise diskriminierende Kommentar gegenüber jeder möglicherweise diskriminierbaren Gruppe („”Group libel” means: defamatory comments made in public and aimed against a group as defined in paragraph (a) – or members thereof – with a view to inciting to violence, insulting the group, holding it to ridicule or subjecting it to false charges.”). Mohammed-Karikaturen sind unter einem solchen totalitären Regime, wie das Paper es plant, also ebenso undenkbar wie objektive wissenschaftliche Erkenntnisse über irgendeine Gruppe hinsichtlich deren Intelligenz, sonstige genetische Ausstattung, ihr Verhalten (es sei denn, es wird als durchgehend positiv beschrieben), etwa gehäuft auftretendes deviantes oder kriminelles Verhalten in einer Gruppe, und so weiter. Schon wer mitteilt, dass bei einem Überfall auf einen deutschen Polizisten 60 Gruppenmitglieder beteiligt waren, von denen keines ethnisch deutsch ist, kann so zum üblen Verbrecher werden (cave: Nicht die Verfolgung des deutschen Polizisten ist das Verbrechen, sondern der politisch inkorrekte Bericht darüber).

Ob man ein solches Regime, wie es der Wolfrum im Schafspelz plant, faschistisch, stalinistisch oder einfach totalitär nennt, scheint eine Geschmacksfrage zu sein, ist es aber nicht, denn es ist seinem tiefsten Wesen nach Orwell´sch. Es legt nämlich fest, was und wie gedacht werden darf, und da die Grenzen meiner Sprache die Grenzen meiner Welt sind (Wittgenstein), wird damit die Wirklichkeit verbindlich definiert, auch an der Wirklichkeit vorbei, die anders als zwiedenkend zu rezipieren streng verboten sein wird.

Insoweit muss man freilich wissen, dass Wolfrum einen guten Draht in die islamische Welt hat („Er bildet derzeit in Afghanistan und im Sudan die hohen Richter aus“ schreibt Wikipedia).

Und wenn man nicht von dschihadistischen Fanatikern gekreuzigt werden will, sondern nur vom Bundespräsidenten mit dem Großen Bundesverdienstkreuz (schon geschehen), dann muss die Toleranz natürlich latent islamophile Formen annehmen.

Weiter zum Text: Für ganz Dumme sind dem Entwurf Erklärungen beigefügt, welche die Auswirkungen des Entwurfes an Beispielen erläutern sollen: „This definition covers “blood libels” and anti-Semitic slurs, as well as allegations that, e.g., “gypsies are thieves” or “Moslems are terrorists”.”

Für Islam-Aufklärer versteht sich von selbst, dass eine den Standards einer freien, aufgeklärten und wissenschaftlich denkenden Zivilisation angemessene Auseinandersetzung über die Problematiken des Islam damit in einer Weise erschwert werden soll, die jede gut belegte Verallgemeinerung als kriminelles Stereotyp brandmarkt und den Diskursteilnehmer als Verbrecher aus dem Auditorium ins Gefängnis bringt.

Zur Beschwichtigung der Kritiker wird der unvermeidbare Effekt des Plans, Gesellschaften durch überproportionale Förderung nicht oder schwer integrierbarer oder gar integrationsunwilliger Minderheiten zu spalten und letztlich zu zerstören, formelhaft und unglaubwürdig verschleiert („Promote tolerance within society without weakening the common bonds tying together a single society”).

Von den adressierten Staaten wird erwartet, dass sie ihre künftige Gesetzgebung an den Zielen des Papers ausrichten, das den faden, tumben und unreflektierten Toleranzpredigten kleinbürgerlicher Freimaurer-Logen aus selbstgefälligen Geschäftsleuten, die mit ihrer schleichenden Toleranz-Diktatur unsere Gesellschaft schon so viel an freier, ungezwungener und liberaler Diskussionskultur gekostet haben, in nichts nachsteht.

Denn von den Staaten Europas werden konkrete Akte der Gesetzgebung erwartet, um die Ziele des Papers zu geltendem Recht zu erheben („Take concrete action to combat intolerance, in particular with a view to eliminating racism, colour bias, ethnic discrimination, religious intolerance, totalitarian ideologies, xenophobia, anti-Semitism, anti-feminism and homophobia.”)

Die Erklärungen, die das Paper säumen, lassen keinen Zweifel an der politischen Stoßrichtung: „religious intolerance is understood to cover Islamophobia”.

Das Paper richtet sich aber nicht nur an exekutive und legislative Körperschaften oder die Administration, sondern ebenso – wie das in Totalitarismen stets der Fall ist – an Jedermann. Da die „Partei“ immer Recht hat, ist es undenkbar, dass sich jemand in irgendeinem Lebensbereich dem Geltungsanspruch ihrer Doktrin entziehen könnte („It is important to stress that tolerance must be practised not only by Governmental bodies but equally by individuals, including members of one group vis-à-vis another.”). Dem Abweichler wird also nicht nur das Recht entgegen gesetzt, sondern auch Sitte, Moral und soziales Ethos: Er gehört nicht dazu, weil er nicht „tolerant“ ist.

Natürlich steht es in der Macht eines Direktors eines gut ausgestatteten Max-Planck-Institutes, Dissertationen und Habilitationsschriften gleich im Dutzend auf den Weg und die gehorsamen Schüler ihrerseits auf einflussreiche Lehrstühle zu bringen. Damit wird der käsige Toleranz-Sermon dann zum Pflichtzitat in den einschlägigen Zitierkartellen und verfestigt sich binnen ein oder zwei Dekaden zur herrschenden Meinung in der Rechtswissenschaft, von der auch die höchstrichterliche Rechtsprechung entscheidend geprägt wird, wenn nicht der eine oder andere Schüler taktisch geschickt in einem hohen Richteramt platziert wird, wo er dann die Islamophobie bekämpfen kann, indem er sie mit rechtskräftigen Urteilen als Volksverhetzung und Beschimpfung religiöser Bekenntnisse ausweist. Ein Wolfrum im Schafspelz darf nicht unterschätzt werden. Ein Gläubiger einer Ideologie, der an einer Schalt- und Schlüsselstelle unserer rechtswissenschaftlichen Landschaft sitzt, kann das ganze Land in seinem Sinne verändern, wenn er ohnehin mit dem Zeitgeist schwimmt und dessen Intention nur weiter verschärft und auf die absurde Spitze treibt, so dass sich alles fügt.

Fügen muss sich auch das Vertragsrecht als Grundlage der horizontalen Rechtsbeziehungen der Bürger untereinander, etwa das Arbeits- und das Mietrecht. Wenn Sie glauben, sie dürften einem terrorsympathisierenden Salafisten die Arbeitsstelle oder die Wohnung verweigern, haben Sie sich geschnitten, denn „it is the obligation of the Government to ensure that intolerance is not practiced either in vertical or in horizontal relationships”, was nichts anderes heißt, als dass Sie jemand, der ständig den Gebetsteppich ausrollt, anstatt zu arbeiten, weiter beschäftigen müssen, ebenso wie Sie sich nicht dagegen werden wehren können, wenn der bei Ihnen zur Miete wohnende Muezzin, der sich dann in das Mietverhältnis hinein geklagt haben wird, mit seinen flexiblen Stimmübungen zur legitimen Vorbereitung seiner Berufstätigkeit die anderen 29 Mieter Ihres 30-Parteien-Hauses sukzessive vertreibt, so dass Sie die laufenden Verbindlichkeiten der Fremdfinanzierung des Miethauses nicht mehr werden bedienen können. Eine Privatinsolvenz sollte Ihnen die Ausbreitung der Toleranz in Ihrem Haus schon wert sein.

Auch das Recht auf die demographische Bombe soll ganz ausdrücklich verbrieft werden („right to acquire nationality based on birth or long-term residence”).

Mit der toleranten Ausgestaltung der Erziehung soll eine drohende Integration oder Assimilation verhindert werden, damit die soziale Spaltung gesichert ist (“freedom of education in the language of the group, as well as in accordance with its religious and cultural traditions”).

Das bürgerlich liberale Konzept von Freiheit endet unscharf definiert dort, wo sich irgendjemand diskriminiert fühlen könnte, wodurch der Diskriminierungsschutz das bürgerlich liberale Konzept von Freiheit durch ein anti-bürgerlich illiberales Konzept staatlichen Zwangs ersetzt („freedom must not be abused to defame other groups”).

Ausdrücklich legt das Paper fest, dass alle möglichen nicht näher definierten Minderheiten zur Inhabern von Sonderrechten aufgeblasen werden, so dass der Allgemeine Gleichheitsgrundsatz ins Wanken gerät und der Staat bestimmte Gruppen nach Belieben bevorzugen und dadurch die autochthone Normal-Bevölkerung logisch zwingend benachteiligen darf („members of vulnerable and disadvantaged groups are entitled to a special protection, additional to the general protection that has to be provided by the Government to every person within the State“).

Selbstverständlich muss die Implementation der universellen Toleranzverpflichtung gegenüber jedem und allem mit dem Aufbau einer entsprechenden Behördenstruktur einhergehen, ist doch Bürokratieaufbau und nicht –abbau das wichtigste Ziel der EU und vergleichbaren transnationaler Gebilde („a special administrative unit in order to supervise the implementation of this Statute […] where no such body exists, it has to be set up“). Schließlich ist nicht der Staat für den Menschen, sondern der Mensch für den Staat da, wie Totalitaristen in spezifischer Auffassung des aristotelischen (zoon politikon, der Mensch als „politisches Lebewesen“) schon immer wussten.

Natürlich ist es wichtig, dass Überwachungs-Boards für Toleranz sich einer demokratischen Kontrolle entziehen, indem sie quasi neben der regulären staatlichen Verwaltung stehen und sich aus einem paritätischen Mief aus Regierungs-, Behörden-, Parteien-, Gewerkschafts-, Kirchen-, Synagogen-, Moschee- und sonstigen Vertretern des Establishments konstituieren („a National Tolerance Monitoring Commission as an independent body – composed of eminent persons from outside the civil service – vested with the authority to promote tolerance […] external to the Government, acting independently (not unlike a special Ombudsman)“), der Begriff „civil service“ ist im Ergebnis insoweit wohl sehr weit zu verstehen.

Richtig spannend wird das Paper im 7. Abschnitt, wo es um die strafrechtliche Umsetzung der ideologischen Richtlinien geht („the following acts will be regarded as criminal offences punishable as aggravated crimes”).

Es soll strafbar sein, eine zutreffende, aber unerwünschte Aussage über eine wie auch immer zu definierende Gruppe in der Bevölkerung zu äußern („Group libel as defined in Section 1(b)“), so dass, da praktisch jeder Mensch auch irgend welchen Gruppen angehört, die als bedrohte Minderheit definiert werden können, z.B. als Frau, als Kurzsichtiger oder Schlechtzahniger und damit als Behinderter, als fröhlicher Zecher und damit Alkoholkranker, als Mitglied irgendeiner Glaubensgemeinschaft, die weniger als 50 % der Bevölkerung als Mitglieder hat und damit eine Minderheit ist – was übrigens auf ausnahmslos alle Glaubensgemeinschaften zutrifft –, da also, was der Wichtigkeit halber zu wiederholen ist, jeder Mensch meistens gleich mehreren Minderheiten angehört, jede Aussage über jeden Menschen potentiell strafbar ist.

Es bedarf dann nur noch eine Presse-Mob, der eine Bestrafung fordert, und eines politisch korrekten Staatsanwaltes und eines politisch korrekten Amtsrichters, welche die „Toleranz“ ganz intolerant umsetzen.

So bringt der Wolfrum im Schafspelz Orwell´sche Verhältnisse über uns.

Und als ausgewiesener Rechtsdenker tut er das natürlich nicht aus Versehen, sondern mit Vorsatz und aus tiefster Überzeugung.

Wir alle sollen Zwangsmitglieder der Loge zur universellen Toleranz werden, wollend oder widerstrebend, und ohne Ausnahme. Wer nicht mitmacht, wird bestraft. Wer zweifelt, ist kriminell. Wer denkt, ist ein Verbrecher. Ein Gedankenverbrecher.

Wichtig ist es, dass schon das Jugendstrafrecht sich frühzeitig auf angehende Gedankenverbrecher einschießt und sie in bester nordkoreanischer Manier beispielsweise in ein Umerziehungslager steckt („juveniles convicted of committing crimes listed in paragraph (a) will be required to undergo a rehabilitation programme designed to instill in them a culture of tolerance“).

Natürlich muss bereits jetzt festgestellt werden, dass eine solche politische Verfolgung keine „politischen“ Täter trifft, sondern ganz gewöhnliche Kriminelle und Kriminellinnen („crimes listed in paragraph (a) will not be considered political offences for purposes of extradition a“).

Und es versteht sich von selbst, dass der Steuerzahler für alle Kosten aufkommen muss, die etwa Salafisten dadurch entstehen, dass sie sich gegen die ihnen entgegen brandende verwerfliche Intoleranz der Gesellschaft mit juristischen Mitteln zur Wehr setzen, etwa gegen polizeiliche Übergriffe, die gegen sie nur deshalb an der Tagesordnung sind, weil Einzelfälle unter ihnen bereits mit verbotenen Gegenständen angetroffen worden sein sollen („free legal aid will be offered to victims of crimes listed in paragraph (a), irrespective of qualification in terms of impecuniosity“).

Natürlich kann die Indoktrination der Kinder in eigens dazu geschaffenen staatlichen Zwangsumgebungen nicht früh genug einsetzen („schools, from the primary level upwards, will introduce courses encouraging students to accept diversity and promoting a climate of tolerance as regards the qualities and cultures of others […] it is very important to start such courses as early as possible in the educational programme […] up to and including universities“). Das betrifft etwa die europaweit bereits wirksame Gender-Agenda, nach der neben heterosexuellen Männern, homosexuellen (schwulen) Männern, bisexuellen Männern, heterosexuellen Frauen, homosexuellen (lesbischen) Frauen, bisexuellen Frauen, transsexuellen Männern mit einer heterosexuellen Ausrichtung als Neu-Frau, etc. immer neue geschlechtliche Identitäten und Orientierungen, wie etwa die neuerdings wieder vieldiskutierte Intersexualität, erfunden, gelebt und gepredigt werden. Mathematikaufgaben heranwachsender Generationen werden, wenn man das Potenzrechnen dann noch übt, darin bestehen, die möglichen Kombinationen (es dürften derzeit mindestens 512 sein) überzeugend vorzurechnen, gleichgültig, ob dies ihrer Potenz schadet oder sie in derselben grundlegend verunsichert. Schließlich ist es viel schwieriger, sich in diesem Gestrüpp zu Recht zu finden, als einfach ein „Junge“ oder „Mädchen“ zu sein, Begriffe, die nach der beschriebenen Agenda als diskriminierend, beleidigend und strafbar bald verboten sein werden. Mindestens ein „Jädchen“ oder „Munge“ muss künftig sein, wer sich politisch korrekt von der 1. Klasse der Grundschule an integrieren will.

Dass das Militär und die Polizei als Brutstätten des schlimmsten Männlichkeitswahns ideologisch ausgeräuchert werden müssen, dessen ist sich der Wolfrum im Schafspelz ebenso sicher wie seine mit unterzeichnenden Spießgesellen („courses will be incorporated in the training of those serving in the military and law enforcement agencies“).

Damit nicht genug, wird Ihr Arbeitgeber Sie vielleicht schon bald zu Zwangskursen laden, die Ihnen beibringen sollen, nicht mehr „Neger“ zu sagen, sondern „Afrodeutscher“, nicht mehr „Zigeuner“, sondern „Sinto“ oder „Roma“ (und wehe, Sie kennen den Unterschied zwischen beiden nicht!), und nicht mehr „Mohammedaner“, sondern „Rechtgläubiger“ („training must be made available as part of continuing adult education“). Damit diese Umerziehung konsequent, effektiv und effizient gelingt, müssen Sie für vielleicht 20 Jahre auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld verzichten ebenso wie auf Gehaltserhöhungen, von denen Sie in ihrem jugendlichen Leichtsinn träumen, denn ihr Chef wird jeden verfügbaren Cent brauchen, um Imame und Roma-Könige als Dozenten angemessen zu entlohnen, damit Sie endlich lernen, sich tolerant zu verhalten.

Und das Primärziel der Umerziehung ist der Rechtsstab selbst. Richter, Staatsanwälte und Verwaltungsbeamte sind noch nicht 100 % auf Linie, sondern nur zu 99 %. Es gibt noch das unsichtbare gallische Dorf aus 1 % Juristen, die sich eine unüberwindliche Festung gesunden Menschenverstandes ganz tief in ihrem Inneren bewahrt haben. Diese Festung muss geschliffen werden („it is especially important to ensure advanced professional training of lawyers (including judges and criminal justice personnel), administrators, police officers, doctors, etc.“).

Ein neues Berufsbild wird geschaffen: Gibt es jetzt schon den Meister einer jeden Freimaurerloge als öden, anti-intellektuellen Freizeit-Toleranzapostel, der die Menschheit belehrt, alles gut zu finden, auch das Gegenteil und das ausgeschlossene Dritte, wird der Toleranzapostel und –evangelist jetzt zum vollwertigen Berufsbild mit geregelter Beamtenlaufbahn („instructors will be trained in a manner qualifying them to meet the needs“).

Und natürlich werden die Medien, die ohnehin europaweit – vielleicht mit Ausnahme von Ungarn – schon die totale Toleranzagenda betreiben, zur totalen Toleranz auch noch durch Subventionen, vermutlich in Milliardenhöhe, verführt („the production of books, plays, newspapers reports, magazine articles, films and television programmes – promoting a climate of tolerance – will be encouraged and, where necessary, subsidized by the Government”).

Wirkt das Zuckerbrot nicht, so soll die Peitsche helfen. Ein Medien-Kodex wird politisch unkorrekte Blätter im Stil der „Jungen Freiheit“ oder der „Weltwoche“ schon so zusammen falten, dass sie nicht mehr auseinanderklappen, denn er soll „ban the spreading of intolerance and will be supervised by a media complaints commission”.

Die Mainstream-Medien dürfen dann ganz amtlich die kleinen Widerstandsblätter der Zensur unterwerfen, was durch die Zusammensetzung der Kommission garantiert wird („it has to be set up by – and report to – the media themselves, rather than the Government“).

Das freie Internet wird in Kürze abgeschafft. Auch das wird mit der Umsetzung des Wolfrum-Papiers garantiert, denn „initiatives to bring about a legal regulation of cyberspace are currently debated in a wider context”, und was das bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen: Da Server auch außerhalb der gehorsame Sklaven haltenden EU stehen könnten, wird eine entsprechende Regelung über die UN erzwungen und werden die letzten freien Server, etwa der, auf dem PI läuft, bald abgeschaltet. Nachrichten von PI, die Sie mögen, sollten Sie also herunterladen und ausdrucken, damit Sie sich auch dann noch an Sie erinnern werden, wenn der Server von PI abgeschaltet und Ihr Notebook per Fernsteuerung von allen bösen Inhalten gereinigt worden ist.

So sieht die schöne neue Welt aus, von welcher der Wolfrum im Schafspelz nachts träumt. Nein, wir wollen nicht wissen, wo seine Hände bei diesen Träumen liegen. Träumen Sie mit? Ich jedenfalls habe bei meinem letzten Flug mit der Lufthansa ganz viele Brechtüten gemopst, die liegen jetzt neben meinem Bett auf dem Nachttisch, für wenn die Alpträume von Wolfrum & Consorten über mich kommen.

» Gatestone-Institute: EU Proposal to Monitor “Intolerant” Citizens

Quelle: Bürgerbewegung Pax Europa

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Der Schweizer Komplize dier unheimlichen Clique ist der Jurist Daniel Thürer, Zürich.  

Der Rassismus-Artikel des Schweizer StGB 261bis sowie der Dänische Rassismus-Artikel 266b,  die beide als Blasphamiegesetze gegen Islamkritiker eingesetzt werden , erhalten mit diesem sogenannten Toleranzstatut,  das die inquisitorische Jagd auf die Kritiker der barbarischsten Religions-„Sitten&Bräuche  offiziell eröffnet, eine monströse Dimension. 

Die Verurteilung eines Schriftsetzers wegen eines harmlosen Kaminwitzes über Minarette durch ein Zürcher Gericht , die  Anzeige gegen den Historiker Hedegaard in Dänemark  und die Veruteilung der dänisch-iranischen Künstlerin Firoheeh Bezrafkan  nach dem dänischen Blasphemiegesetz  sind nur einige der Fälle, die eine totalitäre Ära einleiten,  deren Anfänge  wir erleben und deren Ausmass  die Islamkritiker vorhergesagt haben.   Die Lämmerherde, die sich von mediokren  Religionswächtern  wie diesen  unbedarften Second-Hand-Gesinnungskontrolleuren überwachen und die Protestplakate gegen den Religionsterror als „Rassismus“ verbieten lässt, während im Hintergrund die cleveren knochenkorrupten Killer der Meinungsfreiheit vom European Council on Tolerance and Reconciliation die Strippen ziehen, könnte ein böses Erwachen erleben aus der Toleranz- trance.  Denn was die ehrenwerte Camarilla von diesem European Council vorhat, ist die Ausschaltung der Islamkritik im Namen der „Toleranz“ und die Zwangsehe Europas mit dem Islam, dem auch die Schweizer  „Respekt“ zu erweisen haben wie dem Gesslerhut.  rvc

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Der Zwangstoleranz-Zirkus

Parallel zu den Massnahmen der EU zur Ausschaltung der Islamkritik wird in unseren Medien die Musik zur Treibjagd gegen die Kritiker aufgedreht, die schon so gut wie verschwunden sind aus der Öffentlichkeit. 

Auf den gut bezahlten Foren für „interkonfessionellen Austausch“ und dergl. wird die Zwangstoleranz für den Islam eingedrillt, die alle noch vorhandenen Vorstellungen vom Unterschied der Religionen den Dhimmis austreiben soll.  Toleranz heisst das Programm, mit dem die Islamkritik erstickt wird, erstickt in der Umarmung des Islam durch seine servilen Stiefellecker in den Redaktionen von DLF bis WDR. Die keine Toleranz gegenüber Islamkritikern gelten lassen, suhlen sich in der verordneten „Toleranz“, dem  evangelischen Kirchentagshit.

Die Kirche im Toleranzrausch umamt die Taliban-Religion. Lovely future.

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„Wir sind doch alle Wahrheitssucher“

Wahrheitssuche mit dem Südwestfunk unter den Rahmenbedingungen der OIC

Was ist Wahrheit? Über Religion und Toleranz (SWR 2 v.12.11.13)

Es könnte vom Kirchentag sein, ist aber vom Südwestfunk, der vom gleichen theologischen Kaliber wie der DLF ist mit Schneiders&Konsorten fürs dt.  Konvertitenstadl.

Zu den laufenden Islam-Moderationen der deutschen Medien gehören diese   „Diskussions“runden mit IslamapologetInnen  und den stromlinienförmigen „Experten“, wie sie der DLF bis WDR und SWR sie zu bieten hat – hier mit einer Katajun Amirpur, der berüchtigten Expertin für humanes Hängen (Broder hat das Amirpur-Gewäsch, sprich die Weisswäsche der Hinrichtungen im Iran auf den Punkt gebracht), die in dieser SWR-Sendung  v. 12.11.13 zur Wahrheit bzw. zur „Toleranz“ im Islam die Hörer mit ihrer aalglatten eiskalten Takiya-Verlogenheit über islamische Barbareien einmal mehr einzuseifen versuchte. Greuel und Barbareien nach den heiligen Schriften des Islam und islamischem Recht haben nach dieser isalm-Agentin allesamt „nichts mit dem Islam zu tun, sondern nur mit den „politischen Rahmenbedingungen“.

Ob Christenverfolgung unter dem Islam oder urislamischer Judenhass, der sich bis heute in korangerechten Gewalt- und Mordaufrufen und Anschlägen gegen Juden auch im westlichen Moslemmilieu austobt, sodass wieder Juden Europa verlassen – von Marseille bis Malmö – , das alles hat nach den „Argumenten“ der Apologetin nur mit den „politischen  Rahmenbedingungen“ (der westlichen Demokratien?) zu tun, die die Gewaltaufrufe des Koran sowie ihre Umsetzung veranlasst haben müssen. Dass der Westen zur islamischen Christenverfolgung seit Jahrzehnten schweigt und dass der islamische Judenhass im Milieu des westlichen vorwiegend links virulenten Antisemitismus („Antizionismus“) auf fruchtbaren Boden fällt, das sind zwar gute Rahmenbedingungen für den Islam, aber dessen genuine Greuel bestehen deswegen noch nicht aus sog. „Rahmen-bedingungen“. Nach dieser Logik bestehen dann die Judenpogrome aus ihren „Rahmenbedingungen“, z.B. der Existenz von Juden.

Apologetenlogik kennt keine Grenzen der Verlogenheit. Ob der Dschihad gegen die Ungläubigen, wie der Koran es befiehlt, oder die Barbareien des islamischen Rechts – das alles hat nichts mit dem Islam zu tun, dessen Eroberungsgeschichte gemäss dem Apologetenlügengewäsch wohl von den islameroberten Ländern veranlasst wurde. Demnach hätten die Buddhisten in Afghanistan die politischen „Rahmenbedingungen“ für ihre Ausrottung geboten, oder wie? (Hindukusch = Hindus Abschlachten ist in der westlichen Kuschkultur keineswegs als Beispiel für den islamischen Imperialismus bekannt.) Oder die Juden in den heute judenreinen arabischen Ländern haben ihre massenhafte Vertreibung verursacht. Die Juden von Medina haben dem „Profeten“ nach islamischer Auffassung auch die politischen „Rahmenbedingungen“ zum Judenmassaker geliefert, weil sie sich nicht den Mohammedanern unterwerfen wollten; die Frauen der eroberten Bevölkerung  boten die „Rahmenbedingungen“ zu ihrer sexuellen Versklavung durch die blutrünstige Moslemgang, und die Existenz Israels, versteht sich, bietet die idealen „Rahmenbedingungen“ für den islamischen Terror gegen die Zivilbevölkerung, sowie auch die „Rahmenbedingungen“ für alle„Ehrenmorde“ der Palästinenser an ihren leibeigenen Frauen. Überhaupt bieten die Opfer der islamlegalen Verbrechen immer die besten Rahmenbedingungen für letztere.  Oder finden die Ehrenmorde in Gaza vielleicht nach israelischem Recht statt oder nach christlichem?  Sendungen wie die des SWF dieser Art gehören zu den Rahmenbedingungen der Islamisierung, nämlich zum OIC-Programm, das die Dhimmis zur Zwangstoleranz gegenüber dem Islamofaschismus trimmt. Ein Dhimmitrimmprogramm. Statt über dieses Islamprogramm zu informieren, führt der SWR es aus.

Nach der Apologetenlogik bilden auch die Apostaten die Rahmenbedingungen  ihrer Ermordung, sie sind die Voraussetzungen zu ihrer Ausrottung. Islamkritik wird von den Medien, die den Apologetenschwachsinn politisch korrekt und korrupt hofieren, nicht toleriert. Die Kritik ist als Islamophobie stigmatisiert. Die „Experten“, die die intellektuelle Verkommenheit der Apologie der  Gewalt-religion, die den „Frieden des Islam“ anstrebt, theologisch flankieren und dazu  „philosophisch“ verzieren und den Schwachsinn mit Geschwafel übertünchen, kommen aus allen Kanälen, es wimmelt nur so von Islamschönschwätzern, die   diese Medien bereichern, die Zwangstoleranz gegenüber dem Islam eindrillen.

Das offizielle Duckmäusertum spriesst auf dem Boden der linken Hirnwäsche, die seit jeher den Westen für alle Greuel der Welt und des Islam verantwortlich macht, sowie einer kirchlichen Hirnerweichung, deren Gesinnungstrainer die Aufklärung über die Gewaltreligion mit ihrem Dialoggesäusel systematisch behindern und die Dhimmikultur für das neue Gottesrecht sturmreif machen.

An evangelischen Kirchentagen, wo das Toleranzgedusel der islambesoffenen Christenheit in verordneten Dialogorgien angeleiert wird, wird die Übernahme schon offiziell gefeiert. Es gibt kein Entrinnen mehr vor dem gemeinsamen „Gott“. Auf katholischer Seite sind Küng und Drewermann (der Mann, der sich ums Terroristenwohl sorgt, nicht um die Opfer, und als Märcheninterpret fürs wohl der Täterväter Partei ergreift) die Gottesknechte, die die allerdümmsten Dhimmis für das kommende Kalifat dressieren. Das EU-Toleranzstatut liefert dann die rechtlichen Handhaben zur Beseitigung der Reste von Islamkritik.

Im Toleranzzirkus der SWR-Sendung  stellte Gesprächsleiter Gohle immerhin noch ansatzweise einige kritische Fragen zur Toleranz der Religion:

  • Gohla:  Wenn der Druck von aussen gross genug ist, dann wächst auch die Toleranz?

Worauf einer der beiden flankierenden „Experten“ die Kritik sogleich abbog, es sei nicht nun der Druck, sondern 

  • … auch eine Frage von dem, was man an den Rahmenbedingungen als lebensdienlich hilfreich erfährt und dann mit der eigenen Religion in Verbindung bringt.

Amirpur greift diesen Schwafelsatz sogleich auf und setzt das Geschwätz beflissen fort wie folgt und abgelesen :

  • O-Ton Amirpur:und man kann es noch mal andersherum formulieren  indem man sagt, wie Sie ja auch gerade nahegelegt haben, dass wenn die äusseren Umstände so sind oder wenn die politischen Rahmenbedingungen nicht stimmen, dass es dann eher eine Tendenz zur Intoleranz gibt also das würde ich zum Beispiel  als Erklärung nehmen für sehr viele intolerante Phänomene gegenwärtig  in der islamischen Welt, wenn wir uns beispielsweise  Syrien anschauen, der Umgang dort zur Zeit mit Christen, das ist für mich keine Frage der Religion, das ist für mich ne Frage der Politik  oder wenn sie die Problematik Israel und Palästina,  die ja häufig immer noch als religiöser Konflikt gedeutet wird, was es meiner Meinung nach nicht ist, das sind politische Umstände, die zu massiven Toleranzproblemen geführt haben.

Es ist das Theologengeschwafel von Scheliha (Betonung wie Scharia) von der Uni Osnabrück, das die nötige Voraussetzung für die Auftritte der Apologetin Amirpur bietet und ihr die Stichworte für die schamfreie Islambeschönigung reicht. Der SWR liefert wie auch der DLF mit dem islamophilen Theologen Th.G. Schneiders die idealen Rahmenbedingungen für das kommende Kalifat.

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/-/id=660214/sdpgid=862923/gp4=autostart/nid=660214/did=12176548/1xb7pts/index.html

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Arabische Adaptionen und Arte-Märchen – Anlehnung an das Wissen der Antike 

Die Zahl Null stammt nicht von den Arabern, sie ist eine indischer Erfindung

Es ist neuerdings üblich, in ganzen Medienserien wie von Arte den deutschen Dhimmis beizubringen, dass der Islam alle Grundlagen der neuzeitlichen Wissenschaft bietet hat und Europa ohne die Erleuchtungen des Islam im Mittelalter steckengeblieben wäre. Nicht nur Moslems  glauben, dass der Kompass eine islamische Erfindung ist, auch ihre linken Souffleure (in Nachf. der Nazisse Sigrid Hunke) wollen wieder Allahs Sonne über der Erdscheibe erstrahlen lassen als die  Quelle allen Fortschritts.

Zu den beliebten Märchen über die Segnungen Europas mit den Überlieferungen der Antike durch die Araber gehört die Sage, dass  die Übersetzungen der griechischen Philosophen von den Arabern stammen u. dergl. In einem kritischen Artikel zu derlei Erzählungen bezieht sich Lone rgaard auf den dänischen Historiker Torben Hansen, der  an die indische Herkunft des Dezimalzahlensystems erinnert, dessen Ursprung in einer philosophischen Idee lag; an die Weiterentwicklung des medizinischen Wissens der Griechen und Juden durch islamische Gelehrte, bis die Orthodoxie jedem wissenschaftlichen Fortschritt im islamischen Kulturkreis ein Ende setzte:

  • Vor 2500 Jahren reflektierten Philosophen in Indien über Zeit, Raum, tot, Leben, Reinkarnation, Kosmologie und so weiter. Es gab eine Sekte, gegründet von einem gewissen Mahavira („Grosser Mann“), die sich „Die Siegenden“ nannte, Jain. Unter den Jainisten oder den heutigen Buddhisten wurde die das  Entstehen und Verschwinden der Erscheinungen diskutiert, und von den  Jainisten stammt die Idee der „schöpferischen Leere“ (des leeren Raums), die weder Auslöschung noch „Nichts“ ist, sondern ein Potential. Der Gedanke findet sich auch im Buddhismus.Interessant ist hier, dass die Jainisten niemals töten dürfen – auch keine kleine Bakterie. Daher dürfen sich nicht in der Landwirtschaft arbeiten, da sie in dem Fall Würmer und andere Insekten umbringen müssten. Hingegen dürfen sie Kaufleute werden oder mit Finanzen arbeiten und sind daher zur Führung von Buchhaltung als Ausweg genötigt.

    Die Jainisten führten nun ihre Auffassung des schöpferischen leeren Raums in ihre Rechnungen ein und verwendeten dafür ein Zeichen, das die Perser später als Ziffer bezeichneten (cefr). Die Jainisten-Kaufleute benannten ihr Geld und erweiterten es mit der Ziffer, so dass man mit Dezimalzahlen rechnen konnte. Damit wurde die Null erfunden.

    1000 Jahre später segelte ein arabischer Kaufmann über den indischen Ozean und kam in Kontakt mit den rechenkundigen Jainisten. Die Araber sehen den Vorteil in diesem Zahlensystem, das sie selber übernehmen und daher „indische Zahl“ nennen. Um das Jahr 1000 machten italienische Händler Bekanntschaft mit der arabischen Anwendung der Dezimalzahlen. Papst Sylvester befahl, die römischen Zahlen durch die „indischen Zahlen“ zu ersetzen. Das geschieht einige Generationen später – besonders auf Initiative des italienischen Mathematikers, der unter dem Namen Fibonacci bekannt ist (ca. 1175 bis 1250)  

    Zu diesem Zeitpunkt kommt Bewegung in den Geldstrom nach Venedig, Amalfi, Genua und andere italienische Rrepubliken unter Selbstverwaltung. Die erste Bank der Welt wurde in Siena gegründet, um 1320, und damit sind wir im westlichen Mittelalter.

    Die arabische Wissenschaft beruhte auf den Errungenschaften und Einsichten, die die alten Griechen der Nachwelt hinterliessen. Das geschah durch die Übersetzungen, wobei kein einziger Araber/Moslem unter den Übersetzern war, die mit griechischen Manuskripten arbeiteten. Sie waren alle Christen mit Ausnahme von ein paar Sabiern (eine Glaubensrichtung, die auch zugelassen war neben den Juden, Christen und Zoroastriern). 

    Die Übersetzungen wurden bestellt und bezahlt von Kalifen, Emiren und in weiterem Sinne der arabischen Aristokratie. In dem Zusammenhang sei vermerkt, dass da kein Interesse an griechischer Musik, Theater, politischen Schriften, Tragödien oder Dichtung bestand. Es wurde hauptsächlich Medizin, Mathematik, Chemie und Astronomie studiert.

    In den folgenden Jahrhunderten arbeiteten moslemische Gelehrte mit diesen Disziplinen. Der Perser al Rhazi erfindet die Technik der Destillation und der Alkoholherstellung, Astronomen beginnen den Sternenhimmel zu erforschen, und beide, Moslems und Juden betreiben medizinische und anatomische Forschung. Das grosse Problem ist derweil die Grundlage der Erkenntnis. Gibt es Naturgesetze? Kann der Mensch diese durchschauen? Hierher rührt der fatale Kampf zwischen zwei Richtungen des islamischen Geisteslebens im Mittelalter.

    Die Kenntnis der griechischen Naturwissenschaft brachten ein Wissen und ein Paradigma hervor, das „Die Wissenschaft der Alten“ genannt wurde. Die Gegner verdammten den griechischen „ungläubigen“ Einfluss und bestimmten, dass nur der Koran und die Hadith-Schriften (die Überlieferungen der Worte und Taten Mohammeds) das Wissen vermittelten, nach dem fromme Moslems trachten sollten.  Ihre Richtung hiess „Die heilige Wissenschaft“ und meinte, dass der Mensch sich selber keine Auffassung vom Universums und der Rolle des Menschen bilden könne noch dürfe. Alles sei nämlich Allahs Wille.

    Ein Regentropfen fällt nicht aufgrund der Schwerkraft und der atmosphärischen Umgebung in eine bestimmte Richtung, sondern weil Allah ihn in jedem Tausendstel einer Sekunde dorthin zu steuern beschliesst, wohin er ihn zu fallen wünscht. Daher gibt es  nichts herauszufinden  für die Forscher. Es geht nur um Gehorsam.

    Nach vielen Jahrhunderten des Streits trug die letzte Strömung den Sieg davon, und die Wissenschaft, darunter die  Naturwissenschaft, geriet in Vergessenheit. Die Kultur des Islam vollzog so eine religiös bedingte Selbstverdummung. 

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 Araberne opfandt ikke 10-talssystemet. De lånte tanken om nullet fra Indien

 Kristeligt Dagblad | 07.11.2013 

af LONE NØRGAARD

Khader misforstår i ny debatbog

NASER KHADER har udgivet bogen “ Bekendelser fra en kulturkristen muslim“ – og tak for det. Ikke mindst fordi Khader har indset, at der i den lutherskevangeliske kristendom er en hel del mere at hente end i islam.

Samt at man med fordel kan lade sig inspirere af kristendommens vej til Reformationen.

Khader vil nemlig gerne reformere islam, blandt andet ved at tage afsæt i den muslimske guldalder (cirka 750-1250), og selvom jeg har svært ved at tro på projektet – islams blodige historie taget i betragtning – er forsøget al ære værd. Miraklernes tid er måske ikke forbi, samtidig med at der helst så vidt muligt skal være styr på fakta.

Khader udtaler følgende i dagbladet BT: “ Det er gået totalt i stå i den arabiske/ muslimske verden. Det var araberne, der opfandt 10-talssystemet og især nullet. Det var araberne, der bevarede og videreudviklede mange af videnskaberne, da de kristne befandt sig i en religionsfunderet videnskabelig tilbagegang.“ Har det nu også sin rigtighed? Jeg læser ikke arabisk, men er blevet informeret om, at på arabisk hedder decimaltalsystemet interessant nok “ indiske tal“.

Hm! Der må historikere med ekspertise i islams historie på banen, og jeg har derfor konsulteret historikeren Torben Hansen, der har kunnet give mig følgende oplysninger:

For cirka 2500 år siden reflekterede filosoffer i Indien over tid, rum, død, liv, reinkarnation, kosmologi og så videre. En sekt blev oprettet af en vis Mahavira ( betyder “ stor mand“). Den kaldtes “ de sejrende“, Jain. Blandt jainister og de samtidige buddhister drøftedes fænomenernes opståen og forsvinden, og jainisterne lancerede tanken om “ det kreative tomrum“, som ikke er udslettelse eller „intet“, men et potentiale.

Tanken findes også i buddhismen.

Det interessante her er, at jainister aldrig må dræbe – end ikke en lille bakterie.

Derfor må de ikke arbejde i landbruget, da de i så fald kommer til at slå orme og insekter ihjel. De må derimod gerne være købmænd og arbejde med finanser, og derfor bliver det påtrængende at finde ud af at føre regnskab.

Jainisterne overførte nu deres opfattelse af et kreativt tomrum til deres forretninger, og de anvendte et tegn for det, et tegn, perserne senere betegnede cefr. Jainkøbmændene talte deres penge og flyttede rundt med cefr, så der kan regnes med decimaler. Hermed er nullet opfundet! 1000 år senere sejler arabiske købmænd over Det Indiske Ocean og får kontakt med de regnskabskyndige jainister.

Araberne ser fordelen i dette talsystem, som de selv overtager og derfor kalder “ indiske tal“.

Omkring år 1000 stifter italienske handlende bekendtskab med arabernes anvendelse af decimaler. Pave Sylvester anbefaler, at romertallene udskiftes med de “ indiske tal“. Det sker nogle generationer senere – især på initiativ af den italienske matematiker kendt under navnet Fibonacci ( cirka 1175-1250).

På dette tidspunkt er der kommet gang i pengestrømmen gennem Venezia, Amalfi, Genova og andre selvstyrende italienske republikker.

Verdens første bank oprettes i Siena cirka i år 1320, og så er vi ved Vestens middelalder. Arabisk videnskab byggede på de landvindinger og den indsigt, som oldtidens grækere gav videre til eftertiden. Dette skete ved oversættelsesarbejde, hvor der ikke var én muslim/ araber blandt de oversættere, som arbejdede med græske manuskripter. De var alle kristne med undtagelse af et par sabier (en trosretning, der også var tilladt på linje med jøder, kristne og Zarathustra-tilhængere).

Oversættelserne blev bestilt og betalt af khaliffer, emirer og i bredere forstand det arabiske aristokrati. I den forbindelse skal det noteres, at der ingen interesse var for grækernes musik, teater, politiske skrifter, tragedier og poesi. Det var hovedsageligt medicin, matematik, kemi og astronomi, der blev studeret.

I de følgende århundreder arbejder muslimske lærde med disse discipliner. Perseren Al Rhazi opfinder destillationsteknikken til alkoholfremstilling, astronomer begynder at kortlægge stjernehimler, og både muslimer og jøder præsterer medicinsk og anatomisk forskning. Det store problem er imidlertid erkendelsens grundlag. Findes der naturlove? Kan mennesket gennemskue disse? Her kommer det fatale  opgør mellem to retninger i islams åndsliv i middelalderen.

Kendskabet til græsk naturvidenskab frembragte en viden og et paradigme, som hed „de gamles videnskab“. Modstanderne fordømte den græske vantro inspiration og fastslog, at kun Koranen og hadith-skrifterne ( overleveringer om, hvad Muhammed sagde og gjorde) formidlede den viden, som fromme muslimer skal opsøge.

 Deres retning hed „den hellige videnskab“, og de mente, at mennesket ikke kan og bør danne sig opfattelser af universets og menneskets funktion. Alt er nemlig Allahs vilje.

En regndråbe falder ikke i en bestemt retning på grund af tyngdekraften og atmosfæriske omskiftelser, men fordi Allah hvert tusindedel af et sekund beslutter at flytte den præcis derhen, hvor han ønsker, at den skal være. Derfor er der ikke noget at komme efter for forskerne. Det handler kun om lydighed.

Efter mange århundreders strid gik den sidste strømning af med sejren, og videnskab – herunder naturvidenskab – gik i glemmebogen. Islams civilisation foretog således en selvfordummelse, som var religiøst betinget.

Når Khader således erklærer, at islam atter kan blive en rummelig og velfungerende religion, er ovenstående det grundlag, han skal forholde sig til. Ikke myter.

Lone Nørgaard, lektor, cand. mag., Normasvej 39, Frederiksberg.

OIC Kampagne gegen „Islamophobie“

Original: The dangers of the OIC übersetzt Von Henrik Ræder Clausen
”Islamophobia” campaign,

Civil Liberties Alliance

 

Mit großer Sorge vermerkt die Civil Liberties Alliance (ICLA) die andauernde OIC Kampagne, die unter dem Vorwand der „Islamophobie“ versucht, die Medien zu kontrollieren und die Meinungsfreiheit einzuschränken, wie dies auf der letzten OIC Konferenz „The First International Conference on Islamophobia: Law & Media“, im September 2013 in Genf deutlich wurdeObwohl der Istanbul Prozess kein geheimer Vorgang war, hat seine zurückhaltende Behandlung, der durch die OIC in höchstem Maße unterstützt wurde, bedenkliche Risiken und Auswirkungen, wie dies Deborah Weiss, in ihrem Artikel vom 22. Oktober im Frontpage Magazine, ausführlich dargestellt hatte. Die Schlussfolgerung daraus fasst sie zu folgender Warnung zusammen:

Die OIC verlangt, dass die Medien ihre Berichte über islamischen Terror, islamische Verfolgung religiöser Minderheiten und Menschenrechstverletzungen im Namen des Islams zensieren, quasi als Zwischenschritt hin zu einer Kriminalisierung solcher Meinungsäußerungen. All dies wird nur dazu führen „Islamophobie“ zu steigern und nicht diese zu verringern.

Zu aller Überraschung wurde der Istanbul Prozess vom amerikanischen Außenministerium nicht nur akzeptiert, sondern sogar unterstützt, dies führte Außenministerin Hilary Clinton in ihrer Rede an die OIC am 15. September 2011 aus. Die ehemalige CIA Mitarbeiterin Claire M. Lopez hat die Auswirkungen in dem Artikel „Islamic World Tells Clinton: Defamation of Islam Must be Prevented – in America“ analysiert.

Diese Kampagne gegen „Islamophobie” ist Teil eines Zehn-Jahres Plans der OIC, jegliche Kritik am Islam und jegliche Aktivität, die den Islam in einem schlechten Licht darstellen könnte, zu beenden. Schon im Jahr 2008 wurde der Plan detailliert auf dem Blog Gates of Vienna analysiert: The OICs Crusade against Islamophobia.

Eine Schlüsseltaktik des Projekts ist, den Eindruck zu erwecken, dass „Islamophobie“ grassierend und außer Kontrolle geraten, und dass eine Intervention der Regierungen dringend notwendig sei. Berichte über das Phänomen werden von verschiedenen islamischen Organisationen veröffentlicht, einschließlich der umstrittenen amerikanisch-islamischen Gruppe CAIR.

Die OIC verstärkt ihre Besorgnis über „Islamophobie“ in immer größerem Ausmaß. Abgesehen von den Bemühungen, die vorher schon erwähnt wurden, gründeten sie ein „Medien Berater Gremium“ für Medien Richtlinien (in Wahrheit: Medienkontrolle), ein ähnliches Regelwerk, nämlich „Richtlinien für Erzieher“ wurde von der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa veröffentlicht, um „Islamophobie“ durch das Bildungssystem zu bekämpfen.

Nun, all dies basiert auf einem Konzept, das bis vor kurzem noch gar nicht definiert war. Schlussendlich gab es dann doch eine Definition, die von der Türkei auf der OSZE Konferenz „Combating intolerance and discrimination against Muslims“ in Tirana, Albanien, am 21. Mai 2013 gegeben wurde. Beachten Sie, dass ein OIC Repräsentant direkt an der Prägung dieser Definition beteiligt war. Seitdem hat die OIC ein großes Interesse daran bekundet, den Gedanken „Islamophobie ist gefährlich“ zu propagieren, dies stellt keine stimmige Vorgehensweise dar.

Die OSZE ist eine Organisation, die auf Konsens beruht, deshalb akzeptiert sie eine solche Definition standardmäßig, wenn ihr nicht von anderen widersprochen wird. Hier ist ein Thesenpapier einer NGO, das genau das macht, nämlich dagegen protestiert, dass die Definition aus einer Vielzahl unabhängiger Gründe fatalerweise fehlerhaft ist: What does „Islamophobia“ mean? Es ist die gekürzte Version einer ausführlicheren Analyse, die zuvor von der International Civil Liberties Alliance unter dem Titel „The Problematic Definition of Islamophobia“ veröffentlicht worden war.

ICLA schließt daraus, dass die von der OIC betriebene Kampagne gegen „Islamophobie“ wenig zu tun hat mit der traditionellen Rolle von Menschenrechten und individuellen Freiheiten und wie diese funktionieren. Ganz im Gegenteil: Die Kampagne scheint abzuweichen von solch fundamentalen und unveräußerlichen Rechten und man versucht stattdessen eine Agenda durchzusetzen, die diese Arbeit verwässert und blockiert, um jene Grundrechte zu schwächen und zu untergraben, die für die Mission der OSZE grundlegend sind, und die von der Universellen Menschenrechtserklärung garantiert werden.

Die International Civil Liberties Alliance ruft die westlichen Regierungen und NGOs dazu auf, eine kritische Analyse jedweder Initiative zu unternehmen, die sich auf „Islamophobie“ bezieht, alle Maßnahmen zurückzuweisen, die unter dem Vorwand der „Islamophobie“ ergriffen werden sollen, um die Kontrolle über die Presse, die sozialen Medien und andere Formen der Meinungsäußerung zu erlangen, und insbesondere gegen jede Initiative zu protestieren, die die Absicht hat, Gruppen, auf Grund ihres Glaubens speziellen Schutz oder Privilegien zu garantieren.

Quellen:

http://www.oic-oci.org/oicv2/topic/?t_id=8420&t_ref=3391&lan=en
http://frontpagemag.com/2013/deborah-weiss/geneva-conference-moves-towar…
http://istanbul.usconsulate.gov/hclinton_oic_071511.html
http://www.americanthinker.com/2011/12/islamic_world_tells_clinton_defam…
http://gatesofvienna.net/2008/06/the-oics-crusade-against-islamophobia
http://www.cair.com/images/islamophobia/Legislating-Fear.pdf
http://www.osce.org/odihr/84495
http://www.osce.org/cio/101935
http://www.osce.org/odihr/106577
http://libertiesalliance.s3.amazonaws.com/wp-content/uploads/2013/09/isl…

Arabisk Imperialisme

Arabisk imperialisme

Torben Snarup Hansen

 En kultur virker ved efterligning, assimilering og etablering af sædvaner, idealer og normer. Denne kendsgerning erkendes ikke altid, og det gælder i høj grad embedsmænd, akademikere og politikere, der i dramatisk målestok mangler viden om ikke-vestlige kulturer – i modsætning til f.eks. sømænd. Disse uvidende lærere, socialrådgivere, redaktører og parlamentarikere tror, at alle kulturer passer sammen. De tror endvidere, at hvis der opstår problemer med immigranter, er årsagen dels dumme danskere, dels for få kvadratmeter boligareal eller for få penge, overført fra kommunen.

Dette er en vigtig årsag (men ikke den eneste) til, at det statsligt/kommunale bureaukrati gennem tre årtier stadig ikke fatter, hvad der sker, når forkerte indvandrere gives adgang til forsikringsselskabet Danmark. Det samme gælder de fleste andre vestlige velfærdsstater.

Læreren tager en skoleklasse med i zoologisk have. Der kommer en meddelelse: Lågen til løveburet står desværre åben! Det korrekte ordvalg giver læreren mulighed for at tage forholdsregler, der redder elevernes liv. Den indvandringspolitik, Vestens magthavere fører, er 1) at åbne rovdyrburet og 2) at meddele, at det er lukket, og at der ikke er nogen fare.

Grov kriminalitet, skyderier og utallige tilfælde af chikane, trusler og tølperadfærd er nu blevet hverdagskost i de vestlige velfærdsstater som en konsekvens af de herskende klassers naive immigrationspolitik. Hvorfor kan et såkaldt „videnssamfund“ ikke foretage de nødvendige justeringer og undgå denne elendighed og vold, som forårsages af fejlplacerede immigranter?

Efter Anden Verdenskrigs afslutning i 1945 udviste Vestens herskende klasser i vidt omfang mådehold og rettidig omhu. Velstand, sikkerhed og stabilitet befordrede en gavnlig afpolitisering af samfundet (i modsætning til de totalitære massebevægelsers vanvid), og i flere stater forekom korruption stort set ikke.

 Men de mange års fred og velstand har sløvet borgernes – samfundets – forståelse af at udvise rettidig omhu. De bemærkede ikke en orm, der gnavede sig ind i de statslige institutioner og efterhånden underminerede frihed, sikkerhed og velstand. Ormen – ormene – hed Gramsci, Lukacs, Adorno, Horkheimer og Marcuse. De var pionerer i en idéhistorisk kolbøtte: Frem til det 20. århundrede var næsten alt intellektuelt arbejde nært forbundet med et krav om frigørelse. Dette ændrede kommunismen (og i mindre grad nazismen, hvor der ikke blev tænkt ret meget). Siden da har humaniora og samfundsfag, seminarer, skoler, medier og kirkelige organisationer været domineret af tyranniske ideologier som heterofobi, islamofili og klimareligion. Sproget og dermed undervisning og forskning blev hermed alvorligt kvæstet. Kritik blev afløst af politisk korrekt retorik og ensretning og foragt for faglig kundskab bredte sig.

 Dette er baggrunden for, at beslutningstagerne i stat og kommune hverken kan eller vil meddele læreren og skolebørnene i zoologisk have, at lågen til rovdyrburet står åben. De – embedsmænd og politikere – har selv åbnet den, og nu vil de ikke indse, hvilke konsekvenser, dette fører til.

 Således kan og vil beslutningstagerne i stat og kommune ikke meddele læreren og skolebørnene i zoologisk have, at lågen til rovdyrburet står åben. De – embedsmænd og politikere – har selv åbnet den, og nu vil de ikke indse, hvilke konsekvenser, dette fører til.

 I Københavns gader bliver bøsser og jøder tæsket af arabiske imperialister. Hver dag foretages et røverisk overfald, og muslimske kvinder er i flertal på flere af krisecentrene, mens muslimske mænd er kraftigt overrepræsenteret i fængslerne. Dette kan ikke skjules, men alligevel forsøger en borgmester at redigere denne ubehagelige kensgerning, og både politiledelsen og de fleste medier følger trop. Noget lignende foregår i andre lande. Frankrig og Sverige hærges af langt voldsommere ulykker med en tsunami af mord, voldtægt og røverier, men fortielse, fortrængning og censur af immigrationskritikere er langt værre end i Danmark.

Det handler ikke om „enkeltstående tilfælde“ – heller ikke i Danmark. Det er krig. Dagens Nyheter rapporterede d. 25. marts 2006: „När vi är ute på stan och rånar så krigar vi, vi krigar mot svenskarna“.* Denne krig slutter ikke næste år. Den er før-westfalsk i den betydning, at den ikke primært føres og organiseres af statslige myndigheder. Den føres af bander og klaner, der udtrykker deres målsætning med et religiøst ordvalg. De – det gælder også f.eks. tyrkiske og pakistanske krigere – promoverer en arabisk kultur, båret af herrefolksmentalitet og aggressivitet.

Hvordan reagerer ikke-muslimerne? Stort set slår de ikke fra sig. En periode svarede USA verbalt igen med at erklære „krig mod terror“. Formuleringen var lige så ubegavet som f.eks. „krig mod bomber“ eller „krig mod knive“. Hvem bruger bomber og knive? Hvem er fjenden? Er der krig uden fjender? Det mener USA’s nuværende præsident, som dels formelt har afsluttet „krigen mod terror“, dels har forbudt USA’s efterretningstjenester at anvende „islam“ som søgeparameter.

 Fjenden er arabisk imperialisme, og i Danmark – hvor der er højere til loftet end i Sverige – foranlediges politikere indimellem til at erkende dette faktum. „Skrub ad helvede til!“ sagde SF’eren Villy Søvndal om nogle imamer, og senere tog Venstre-parlamentarikeren Inger Støjberg bladet fra munden og sendte følgende opfordring til islamistiske agitatorer: „fis hjem til jeres taberlande!“

Det ser ud til, at Villy Søvndals bagland – med alle socialrådgiverne – ikke satte pris på hans spontane reaktion. Støjbergs melding har derimod stærkere klangbund i Venstre. Ved hun, at Danmark og Vesten er i krig? Tager hun sine egne ord alvorligt? I hvert fald blev de ikke skudt ned af partifællerne. Men hermed blev der til vælgerne indirekte udstedt et løfte, som vil blive husket, når bilagene og Lars Løkkes rejser er glemt. Det skal de arabiske imperialister nok sørge for!

http://www.180grader.dk/Islam-og-indvandring/arabisk-imperialisme

Kein Koalitionsthema

Kulturbereicherung

 

Ein Mensch schaut in der Straßenbahn

auf seinem Handy Bilder an.

Da steigen junge Türken ein,

sie mögen zwanzig Jahre sein,

und setzen sich ganz eng an ihn,

dem dieser Vorgang seltsam schien.

Man pöbelt nach bekannter Weise:

„Hey Alta, was Du machst ist Scheiße!“

Ein anderer fährt ihm durch das Haar,

und ruft: „Ein Nazi! Leute, ist doch klar!“

Sie alle schreien laut: „Du Schwein!“

und dreschen wahllos auf ihn ein.

Das Handy hat man ihm entrissen,

die leere Börse weggeschmissen.

Als er am Boden liegt und stöhnt,

wird er verspottet und verhöhnt,

und als um Gnade er gebeten,

wird gegen seinen Kopf getreten.

Ein Fahrgast hat den Schrei vernommen,

und kann ihm nicht zu Hilfe kommen.

Als sich dann Helfer eingefunden,

sind alle Täter schon verschwunden.

Die Polizei zeigt kein Verlangen

die Mörderbande einzufangen.

Was nützt das Jagen und das Hetzen,

wenn Richter sie in Freiheit setzen?

Ein Polizist notiert beflissen,

die Täter seien ausgerissen,

das Opfer werde überführt

und in die Klinik transportiert.

Doch war, nach erster Inspektion,

das Opfer tot – am Tatort schon.

Man sagt, man müsse Zeugen fragen,

wer ihn vermutlich totgeschlagen,

und vor den rechten Schlägern warnen,

die sich vielleicht als Türken tarnen.

Doch blond war er, der starb zum Spaß,

der wahre Grund ist Deutschenhass.

Muslime sind es ja gewesen,

man sah es an dem  Herrenwesen.

Wer nicht an Allah glaubt auf Erden,

kann jederzeit getötet werden

in Deutschland und auch überall:

Der Mord hier war kein Einzelfall.

Sein Haar war blond, die Haut war blass,

schon das allein erzeugt den Hass.

Migranten haben Sonderrechte,

die Autochthonen sind die Knechte,

und Deutsche haben nichts zu melden,

denn die Scharia wird bald gelten.

Deutschland hat sich abgeschafft,

zur Neubelebung fehlt die Kraft.

Der größte deutsche Volksverräter

macht aus den Opfern gar die Täter,

und kündet laut zur Weihnachtszeit

die „frohe“ Botschaft weit und breit:

Deutsche erschlagen ohne Gnaden

die lieben guten Schwarzbehaarten.

Helmut Zott

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Deutschland

 

von Helmut Zott

Ein Mensch, ein linker Volksverräter,

behauptet frech: „Deutsch war der Täter“.

Doch war der Mord von einem Türken,

und dafür kann ich mich verbürgen.

Die linken Medien vertuschen,

weil sie vor Islamisten kuschen,

dass man den Deutschen abgestochen,

von Türkenmord wird nicht gesprochen.

Sein Haar war blond, die Haut war blass,

schon das allein erzeugt den Hass.

Für Fremde gelten Sonderrechte,

sie sind die Herren, wir die Knechte.

Wenn Deutschland nicht den Zuzug hemmt,

wird es von Unrat überschwemmt.

Falls man den Mörder dingfest macht,

wird selbst der Richter ausgelacht,

weil er ihn wieder laufen lässt,

 das steht von vornherein schon fest,

und ist bei uns inzwischen Brauch,

denn leben will ein Richter auch.

 Deutschland der Verbrecherstaat

– die Grünen legten diese Saat –

das einst das Land der Denker hieß,

ist ein Verbrecherparadies.