«Hate-speech»-Verbot macht Islamkritik mundtot

Kanada: Die politische Klasse kuscht vor dem Islam

Quebec Law Would Stifle Criticism of  Radical Islam
https://richzhh.bluewin.ch/cp/ps/main/richui/main_swisscom#

by Tarek Fatah

Originally published under the title „Quebec Law Would Stifle Free Speech.“ The Toronto Sun  August 25, 2015

    While the rest of Canada is being force-fed the Duffy Senate „scandal,“ in Quebec a proposed law that will label any criticism of Islam or Islamism as „hate speech“ is being quietly pushed through the National Assembly.
    
    Bill 59 will permit Muslims to make complaints to the Quebec Human Rights Commission (QHRC) against anyone critiquing Islam or Islamism, triggering lawsuits for hate speech.
    
    As if that wasn’t enough of an attempt to silence Muslims like me, who have struggled all of our adult lives to expose the perils of Islamism, Article 6 of Bill 59 would „give the QHRC the power to initiate legal proceedings before the Quebec Human Rights Tribunal without having to wait for complaints from the public.“
    
    The leaders of Canada’s political parties have so far kept mum on Bill 59.
    
    While this serious encroachment on freedom of expression and speech is being pushed through the legislative process in Quebec, none of the leaders of Canada’s political parties have uttered a word on the issue. Not Liberal Leader Justin Trudeau, who still has not disclosed what he discussed in his recent closed-door meeting with Islamic leaders in Regina. Not NDP Leader Thomas Mulcair, whose party has a strong base in Quebec and who has acted as if the implications of Bill 59 are of no concern to him. Even Prime Minister Stephen Harper, who has identified Islamism as a threat to Canada, has so far kept mum on the proposed law.
    
    Muslims in Quebec are divided on its merits, with some in favour and some against.
    
    But ironically, some Islamist-promoting organizations and mosques have welcomed Bill 59, notwithstanding the fact they violate it every week when they start their Friday prayers with a ritual invocation that asks Allah to „give Muslims victory over the ‚kufaar‘ (Christians, Jews and Hindus).“
    
    The hypocrisy of Islamists invoking victimhood when it comes to hate speech is laughable.
    
    The hypocrisy of Islamists invoking victimhood when it comes to hate speech is laughable. Multiple times every day, Islamists have no problem depicting Jews as „those who have earned Allah’s anger“ and Christians as „those who have gone astray“ in their prayers, both at home and in the mosque. Then they cry foul when their man-made Sharia laws written in the eighth and ninth centuries are critiqued, sometimes by their fellow Muslims.  Quelle:
https://richzhh.bluewin.ch/cp/ps/main/richui/main_swisscom#

Verfolgung von Korankritikern und Zwitschertöne der Korankosmetikerin

Saudi Supreme Court upholds guilty verdict against blogger for insulting Islam

Associated Press, June 7, 2015:

DUBAI, United Arab Emirates – Saudi Arabia’s Supreme Court has upheld a verdict against a liberal blogger who was flogged in January after being found guilty of insulting Islam and breaking technology laws.

Raif Badawi was sentenced last year to 1,000 lashes and 10 years in prison. He was banned from traveling abroad for 10 years and fined $266,000.

A person close to the case says the Supreme Court’s decision, announced Sunday, has not made clear whether lashings are part of the final verdict. The person, who spoke anonymously for fear of retribution, says that because Badawi’s flogging has been halted since January, the ruling may exclude public lashings….

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Robert Spencer: In the enlightened West, we don’t jail and flog people for insulting Islam. We believe in the freedom of speech and the free exchange of ideas, including the right to criticize ideas one finds wanting in whatever way. In the free and enlightened West, the only thing that will happen to you if you are perceived as insulting Islam will be that you will be excoriated as a racist and a bigot, shunned in all polite company, and if targeted for assassination by Islamic jihadists, blamed for provoking them.

http://www.jihadwatch.org/2015/06/saudi-supreme-court-upholds-guilty-verdict-against-blogger-for-insulting-islam

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Noch ist die Scharia nicht geltendes Recht in Europa, aber das Blasphemieverbot der OIC wird schon respektiert, wo Islamkritiker vor Gericht gezerrt werden, wie Gert Wilders in den Niederlanden, wie Lars Hedegaard in Dänemark oder zuletzt der Satiriker Andreas Thiel in der Schweiz, der nach dem dort geltenden Rassismusgesetz angezeigt wurde aus dem links-islamofaschistischen Denunziantenpool, weil er den Koran zitiert und seine Mordaufrufe kritisch kommentiert hatte in der  Weltwoche . Der grösste Schuft im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant.

https://widerworte.wordpress.com/2015/06/02/die-religion-die-ihre-kritiker-mit-tod-bedroht/

Während die Wachhunde der Religionspolizei zuschnappen, mitten in noch existierenden Demokratien Islamkritiker kriminalisieren – sie können sie noch nicht auspeitschen lassen – , läuft im gleichgeschalteten Deutschlandfunk, dieser Brutstube der Islampropaganda, wo man Islamkritik nicht kennt, bzw. sie als „Islamfeindschaft“ und „Phobie“ denunziert, die geölte Leier der verordneten Islamophilie.

Im schmierigen Islam-Agenten&Apologetinnenzirkus treten die gut bezahlten KollaborateurInnen des neuen Totalitarimus in Serie auf. Zu den Apologetinnen aus dem Moslemmilieu Katajun Amirpur und Lamya Kaddor kommt noch Angelika Neuwirth hinzu, eine von der dt. Islamlobby honorierte Modedame aus der Islamkosmetikbranche, die vor keiner Verdrehung und intellektuellen Zumutung zurückschreckt, so sehr ist sie von Kopf bis Fuss auf die käufliche Liebe zum Islam eingestellt.

Mit künstlich affektierter manierierter Stimme, die sich wie eine dicke Crème über die Verlogenheit legt, erklärt diese „Expertin“ für das islamische Europa im DLF, wie man die Aufforderung zum Frauenschlagen richtig zu verstehen hat, nämlich nicht als Schlagen, sondern als ein „Zurechtweisen“. So zu hören gestern in den  Zwitschertönen im DLF vom 7.6.15. 

Wie eine routinierte Aufsichtsperson vom Dienst im Islamisierungsgewerbe belehrt sie die Ungläubigen, wie der Koran richtig zu verstehen ist. Die Dummdreistigkeit und intellektuelle Verkommenheit, mit der hier Islamkritiker von beschränkter Warte zurechtgewiesen werden,  denen  KollaborateurInnen des Islamofaschismus unverfroren unterstellen, sie kapierten die Mord- und Vergewaltigungsaufrufe der Frauenunterwerfungs-Religion nicht, kann nicht mal mehr von Amirpur oder Kaddor überboten werden. Das ist diese Sorte williger Weiblichkeit, die nach der offiziellen Einführung der Scharia auch nicht ausgepeitscht werden, sondern der Hinrichtung von Kritikern  zustimmend zuschauen; sie applaudieren dem Programm des Faschislam, festgeschrieben im Koran, und bewähren sich als fleissige  Gehilfinnen und Meinungslageraufserherinnen eines  religiösen Männergewaltrechts. Die Dreistigkeit der Zurechtweisung der Islamkritiker im DLF kennt keine Grenzen der Scham. Mit der Modedame Neuwirth erreicht sie einen Grad von geistiger Zumutung, dass es sogar dem Moderator hörbar unwohl ist. Aber im Deutschlügenfunk könnten sich die Mitarbeiter nicht mal eine vom Programm abweichende > Aufwärmphase leisten, so sie denn darauf kämen, in der sie sich über den Affenzirkus der verordneten Islamophilie lustig machen. Die Islamkosmetikerin funktioniert wie eine vollautomatisch aufgezogene Plastiksprechpuppe, die die Weisheiten der Wächterräte nachplappert. Auch die Hintermänner der  bezahlten deutschen Sprachrohre der Islamophilie wissen:  Der Islam hat nichts mit dem Islamischen Staat zu tun.  Dann hat der Koran, den der IS befolgt, auch nichts mit dem Islam zu tun.  Frau Neuwirth erklärt es Ihnen.  http://www.jihadwatch.org/2015/06/pakistan-muslim-scholars-jihad-groups-have-nothing-to-do-with-islam

Ad Angelika Neuwirth: https://widerworte.wordpress.com/2015/01/26/deutschland-sucht-den-super-islam/

 

Basler OIC-Justiz

Verurteilung eines Islamkritikers  

Die Schweizer Rassenjustiz hat wieder zugeschlagen. Weil er Muslime mit Nazis verglichen hat, ist der Basler Musiker David Klein verurteilt worden. Ach ja richtig, der Islam hat ja nichts mit dem islamischen Terror zu tun und nichts mit der Scharia. Der sog. Islamische Staat und alle moslemischen Länder, in denen die Barbareien der Scharia vollstreckt werden, haben so wenig mit dem Islam zu tun wie das islamische Recht. Der Untermenschenstatus der Juden und der übrigen «Ungläubigen» nach Koran hat nichts mit dem islamischen Anti-Judaismus zu tun, und die Zusammenarbeit der Nazis mit den Muslimbrüdern hat so wenig mit dem Islam zu tun wie die Muslimbrüder. Alles klar. Die Rassismus-Strafnorm ist die Schweizer Umsetzung der Blasphemie-Bestimmungen der OIC, die auch die EU sich zu eigen macht.

Noch kann man in Deutschland Glück haben, nach einer Anzeige wegen des Vergeichs des Islam mit der NS-Ideologie nicht sofort verurteilt zu werden. So wurde Michael Mannheimer freigesprochen, nachdem ihn eine Anzeige vor Gericht gebracht hatte, weil er darauf hinwies, dass eine relative kleine, aber radikale und fanatisierte Gruppe wie die Nazis im Frühstadium durch Terror zur Machtübernahme ausreicht. Die Basler Zeitung nahm schon die Anzeige zum Anlass, das inkriminierte Zitat von ihm aus einem Artikel zu streichen aus der Online-Ausgabe. In der Schweiz hätte dieser Vergleich offenbar zur Verurteilung geführt. Dass Moslems sich Juden gegenüber wie Nazis aufführen, was Klein in bezug auf Israel geschrieben hatte, interessiert das Gericht im rotgrün dominierten Basel so wenig wie der nazimässige antijüdische Terror von Toulouse bis Paris, von Brüssel bis Kopenhagen, von Malmö bis Berlin. Aber der islamische Antijudaismus hat ja nichts mit Moslems zu tun und Moslems haben nichts mit dem Islam zu tun. Linke Logik.

Die verbotenen Zitate

Mut versus religiöse Vernichtungswut

Weltwoche Koran

27. November 2014

Dieser Titel der Weltwoche vom 27. November 2014 befindet sich auf der Höhe der „Welt„-Ausgabe, die 2006 unter der damaligen Redaktion von Köppel eine Mohammed-Karikatur auf dem Titel brachte. Als einzige deutsche Zeitung notabene. Was die deutschen Medien in Aufregung versetze. Das braucht Mut, den unsere gleichgeschaltet Presse nicht hat. Plasberg,  der in der Sendung „Hart aber fair“, die dem Islamistenagenten Mazyek und der Apologetin Özlem Nas ein Forum grotesker Verdrehungen bot und den islamkritischen Teilnehmern der Talkrunde das Zitieren von Koransuren verbot (!),  könnte sich eine Scheibe davon abschneiden. Er kapitulierte vor der Dummdreistigkeit der Islamagenten, die nicht über den Koran reden wollten und die islamische Quelle des Dschihad aus der „Diskussion“ ausblendeten. Nach der Faustregel: Islamstaat hat nichts mit dem Islam zu tun. Der Islam hat nichts mit dem Dschihad zu tun, der Dschihad hat nichts mit dem Koran zu tun, der Koran hat nichts mit den Koranschülern zu tun, und die Koranschüler, die in den Dschihad ziehen, haben mit den Terrorakten, die sie begehen, nichts zu tun.

Witzemacher leben in islamophilen Gesellschaften gefährlich. Die Wachhunde der Religionspolizei schlafen nicht.  Auch der Verfasser des Artikels, Thiel,  einer der witzigsten Schreiber der Weltwoche, machte schon Bekanntschaft mit dem Rassismus-Gesetz. In der Schweiz ist Religion nämlich eine Rasse.

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Zur Dämonisierung der Islamkritikers

28. November 2014  20minuten:

Wie gefährlich ist Thiels Korankritik?

Und schon geht es los mit den Beruhigungsversuchen. Das linksdrehende Blättchen 20minuten reagiert ganz erschrocken und zitiert Twitterer, die sich – mit Recht – Sorgen um das Leben des Satirikers machen. Das sind wohl kaum die Sorgen des linksdrehenden Organs, das allenfalls besorgt ist um die Muslime, die wieder beleidigt sein könnten wie im Fall des Streits um die dänischen Karikaturen, und flugs werden die Mediatoren bemüht, die den Dhimmis und Stimmbürgern  erklären sollen, wie sie das alles zu verstehen haben.

Heftige Koran-Kritik – ist Thiel in Gefahr?

  • http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Heftige-Koran-Kritik—ist-Thiel-in-Gefahr–13992279Andreas Thiel greift in einer «Streitschrift» den islamischen Propheten Mohammed frontal an. Nun sorgt sich das Umfeld des Satirikers um dessen Leben.
  • Der Satiriker Andreas Thiel wagt sich in der Weltwoche vom 27. November 2014 auf heikles Terrain: Er macht den Koran für Gewalt, Krieg und Unterdrückung verantwortlich. Den Propheten Mohammed bezeichnet er als «Sklaventreiber, Kinderschänder und Massenmörder».

Stimmt`s etwa nicht? Für 20minuten ist das offenbar nur ein Gerücht. Er sagt aber nur die Wahrheit.

  • Die «Streitschrift» von Thiel erstreckt sich über fünf Seiten. Der Satiriker sagt, er stehe zu jedem Wort. «Es ist erwiesen, dass Mohammed Sklaven hielt, mit 50 eine Neunjährige heiratete und während seiner Herrschaft 74 Kriege führte. Ich sage nur die Wahrheit.»
    «Wenn dieser Artikel aus der @Weltwoche nur kein Drama nach sich zieht…», schreibt ein Twitter-User unter dem Hashtag #Thiel. Ein anderer twittert: «Hoffentlich wird er nun nicht ermordet.»
  • Der Grund, warum sich Menschen öffentlich Sorgen um die Sicherheit des Satirikers Andreas Thiel machen, ist der Frontartikel der aktuellen «Weltwoche». In einer fünfseitigen «Streitschrift» macht Thiel den Koran für Gewalt, Krieg und Unterdrückung verantwortlich.
    Im Artikel bezeichnet Thiel den Propheten Mohammed als «Sklaventreiber, Kinderschänder und Massenmörder». Der Koran sei eine Sammlung von «Hasstiraden» – Weisheiten oder das Wort Gottes suche man darin vergeblich. «Neben Aufrufen zu Gewalt und ein paar überholten, primitiven Richtsprüchen ermüdet die Lektüre bloss durch die unaufhörliche Selbstbeweihräucherung Mohammeds und die unablässige Betonung seiner angeblich göttlichen Gesandtschaft – im Wechsel mit Schmähungen von Ungläubigen und üblen Drohungen gegen diese.»
  • Thiel geht so weit, dass er den Koran als «Kern des Übels» bezeichnet. «Dass islamistische Fanatiker zu Terroristen werden, ist kein Wunder. Denn Rache und Gewalt durchziehen die Lehre Mohammeds wie sonst nichts anderes.» Thiel kommt zum Schluss: Wer sich als Muslim für die Grundlage seiner Religion interessiere, lasse sich entweder von der Schrift Mohammeds radikalisieren oder wende sich von ihr ab. «Wer die Liebe wählt, legt den Koran beiseite.»

Wer den Koran als Kern des Islam bezeichnet, geht für die Islamophilen wohl zu weit. Der wahre Dhimmi geht so weit, den Koran aus der «Diskussion» zur koranfundierten Gewalt  auszuklammern.
Islamsprecher sind «bestürzt». Freie Meinung, die sich nicht der Religionsdiktatur beugt, ist bestürzend, so etwas ist man im Islam nicht gewohnt, der macht kurzen Prozess mit den Kritikern, Satirikern, Karikaturisten, Kopf ab oder Kehle durchschneiden.  Muhamed M. Hanel reagiert schon wie der dänische Imam auf die Karikaturen von Mohammel:

  •  Muhamed M. Hanel, Sprecher der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich, ist bestürzt: «Thiels Kritik beleidigt nicht nur die Muslime in der Schweiz, sondern alle vernünftig denkenden Menschen!»

Hier spricht die islamische Vernunft, die den gesunden Menschenverstand erbeben lässt.
Sie schreibt auch den Ungläubigen vor, was sie zu denken haben und was nicht, und bringt sie mit Gewalt zur Räson, wenn sie sich nicht dem koranischen Sammelsurium aus Gewalt- und Mordaufrufen unterwerfen, wie schon geschehen bei Jyllands Posten.

  •  Thiel habe sich einer Strategie bedient, die bei Radikalatheisten derzeit sehr beliebt sei: «Man zitiere aus dem Kontext gerissene Passagen, mixe sie mit willkürlicher Interpretation, würze mit Halbwahrheiten und Lügen – und serviere dies einem entsprechend sensibilisierten hungrigen Publikum.» So würden der Koran, der Islam, die Muslime und Religion ganz allgemein dämonisiert.

Aha, die Ungläubigen, die der Koran zu beseitigen vorschreibt, sind «Radikalatheisten». Die Anhänger einer radikalen Religion, die Ungläubige mit dem Tod bedroht und auch zahlreich ermorden lässt, denunzieren ihre Kritiker als Radikale. Vielleicht noch «Rechtsradikale»? Diese Herrschaften möchten den Dhimmis also diktieren, wie sie den Religionsterror des Islam zu verstehen haben.

Auch das «Forum für einen fortschrittlichen Islam» schliesst auf mit dem wahren Islam, für den der Koran notabene massgebend ist, und rückt wieder mal mit der Vergangenheit des Christentums heraus, um von Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft des Islam abzulenken,  dessen Betriebshandbuch, das A  und O der Rechtgläubigen, auch den Terror als Speerspitze der Islamisierung generiert. Der Grund-Unterschied zwischen der Botschaft des Christentums und den Gewaltbotschaften des Islam wird auch von Keller-Messahli systematisch ignoriert.

  • Hanel meint, aus wissenschaftlicher Sicht könne belegt werden, dass der Koran einen weit weniger brutalen Wortschatz aufweise als die Bibel. «Auch inhaltlich gibt er immer dem Frieden den Vorzug und legitimiert Gewalt nur als letzte Option gegen Unrecht.» Auch Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam erinnert daran, dass das Christentum mit Andersdenkenden in der Vergangenheit «auch nicht gerade zimperlich» umging.

Diese höchst ominöse «wissenschaftliche Sicht», die der Apologet einer Religion, die keine historisch-kritische Sicht auf ihre Entstehung toleriert und die deren Exponenten bedroht und verfolgt, wird hier augenwischerisch als Nebelbombe zur Kritikabwehr eingesetzt; das soll klarstellen, dass niemand sich ein Urteil über den Koran erlauben soll, der nicht Islamwissenschaftler ist, und zwar einer dieser Auftragswissenschaftler, die in der Schweiz verbreiten, dass es keine islamische Christenverfolgung und keinen islamgesteuerten Terror gegen Juden gibt u. drgl. Wir leben aber nicht mehr im Mittelalter, in dem heilige Schriften tabu sind.

Ob die Islamgläubigen auch  nur nach «wissenschaftlicher Sicht» glauben müssen, dass die Erde eine Scheibe ist? Dass die Unterwerfungsreligion immer dem Frieden den Vorzug gibt, ist eine jener atemberaubenden Behauptungen vom islamischen Lügenmüll für die Dhimmis, die ihnen den Mund stopfen soll. Herr Hanel ist keine demokratischen Verhältnisse gewohnt, obwohl er in der Schweiz lebt, deren Verfassung niemandem vorschreibt, was er  jenseits von Apologeten“wissenschaft» selber denken kann und darf. Keller-Messahli räumt ein, dass man Thiel verstehen könne. Wie nett. Falls die Moslemsmehrheit ihn nicht «versteht», darf er dann weiterleben?

  • Trotzdem kann sie Thiels Kritik verstehen. Sie räumt ein, dass gewisse Texte im Koran gewalttätig seien. «Es gibt noch viel zu tun, um die Entstehungsgeschichte des Korans zu rekonstruieren.» Es gebe auch viele Muslime, die diese Passagen selber kritisierten.

Kann sie vielleicht erklären, wie man sie «richtig“ interpretieren soll? Vielleicht als das Gegenteil von dem, was sie aussagen? Wie dürfen wird denn «Tötet die Ungläubigen» verstehen?

  • «Einige Intellektuelle rufen dazu auf, die Stellen, die zu Gewalt und Ausgrenzung aufrufen, im Koran aufzuheben.»  

Zu denen sie offensichtlich nicht gehört; dergleichen hat man noch nie von ihr gehört, sonst gehörte sie ja zu den Ex-Moslems. Denn den gewaltträchtigen Kern des Koran aufzuheben hiesse den Kern des Islam auflösen, den Khorchide & Konsorten mit dem Christentum verpantschen wollen, indem sie die Botschaft der Gewalt zu einer Lehre der Barmherzigkeit umlügen. Die Chrislamisten beider Landeskirchen, die den offiziellen Dialüg führen, fallen auch noch drauf rein.

  • Auf die Frage, ob Thiel wegen seines Artikels in Gefahr sein könnte, sagt Keller-Messahli: «Wir können nie ausschliessen, dass Kritik am Koran fanatisierte Personen um den letzten Rest ihres Verstandes bringt.»

Dass das Betriebshandbuch des Islam, das den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, diejenigen um den Verstand bringt, die am wenigsten davon haben, liegt auf der Hand. Sie folgen nur der Logik der Religion, die ihre Kritiker mit dem Tod bedroht.

  • Dass solche Befürchtungen nicht völlig unbegründet sind, zeigt das Beispiel des niederländischen Regisseurs und Satirikers Theo van Gogh. Nachdem er den Islam als «agressiv und rückständig» bezeichnet und in einem Film die Unterdrückung der muslimischen Frau thematisiert hatte, tötete ihn ein radikal-islamischer Attentäter 2004 auf offener Strasse.

D.h. Theo van Gogh hatte nur die Wahrheit gesagt, die das Forum für einen fortschrittlichen Islam verschleiert. Es gibt auch keinen fortschrittlichen NationalSozialismus.
Der moslemische Menschenschächter, der von der linken Islamlobby sofort zum „Einzeltäter“ frisiert wurde,  hatte dem toten Theo van Gogh noch Koranverse auf den Leib geheftet, als Warnung des Killers für alle weiteren Kritiker.

  •  «Wer sucht, findet mich»
  • Thiel sagt, seit der Publikation des Artikels sorge sich sein ganzes Umfeld um seine Sicherheit: «Von allen Seiten melden sich Menschen bei mir, die mich warnen, dass sich jemand rächen könnte.» Trotzdem stehe er zu jedem Wort. «Es ist erwiesen, dass Mohammed Sklaven hielt, mit 50 eine Neunjährige heiratete und während seiner Herrschaft 74 Kriege führte. Ich sage nur die Wahrheit.»Wenn Millionen von Menschen Mohammed verehrten, mache das seine Taten nicht weniger grausam. Thiel räumt zwar ein, dass es im Alten Testament der Bibel ebenfalls brutale Passagen gibt. «Die sind aber eher beschreibend gehalten. Es geht darum, warum sich die Leute früher die Köpfe eingeschlagen haben.» Der Koran dagegen sei «eine politische Kampfschrift» und «ein Vielfaches brutaler als die Bibel».Thiel sagt, in Zeiten von IS und Al-Kaida würden sich selbst Religionswissenschaftler nicht mehr getrauen, den Koran zu kritisieren. «Deshalb muss wohl oder übel ich diesen Part übernehmen.» Bisher erhielt Thiel noch keine Drohungen. Er will auch keine speziellen Massnahmen ergreifen, um sich vor allfälligen Angriffen zu schützen. «Wer mich sucht,  findet mich. Es ist ja nicht so, dass ich mich mit meinem Äusseren gut verstecken könnte.»

Die Rassismuskommision hat zu tun, wenn sie abklären will, welche Moslems nun wieder beleidigt sein könnten durch Koranzitate, die noch niemand wiederlegen konnte. Vielleicht erklärt uns ein deutscher «Islamexperte» für die Schweiz in der NZZ, im Konsens mit Mazyek &. Kons. in Deutschland, dass es keine genuin islamische Gewalt gibt, alles nur Kollateralschäden von Konflikten, die der Westen hervorgerufen hat? Schulze wäre wieder fällig.

Auch die Denunzianten vom Dienst der CH-Religionspolizei sind immer schnell mobilisiert, denn die Schweiz ist zwar noch eine einzigartige Demokratie, in der nicht jeder Journalist den Leithammeln der Islamlobby folgt, aber das hat immer Folgen gehabt für die Vorwitzigen, die zusätzlich zu den omnipräsenten Morddrohungen von Moslems im globalen Islam noch dem Mobbing seitens des Internationalsozialisten ausgesetzt sind.

Ein Fall für den Dunstkreis des Nachtwächterrats der EKR, der die «Problematisierung» des Islam für unzulässig hält und alle judenfeindlichen Moslems für verfolgte Juden? Aber es gibt noch Leute, die den Mut haben, dem Lügenkartell der Denunzianten und Zensorenbande die Stirn zu bieten. Thiel hat diesen Mut, er geht nicht vor den Wachhunden der Religionspolizei in die Knie. Nicht alle grüssen den Kreislerhut.
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20minuten holt noch schnell einen «Religionswissenschaftler» namens Schmid aus dem Hut, der das gewünschte Wischiwaschi zur Religionskritikabwehr liefert, um die Gewaltaufrufe des für Moslems verbindlichen Koran zu überkleistern, indem er den Dhimmis erklärt, dass «schwierige Stellen eine problematische Wirkung entfalten können.»  Ach wirklich, könnte jemand von den Rechtgläubigen glauben, was im Koran steht?  Zensoren erklären den Kuffar, was sie vom Koran zu halten haben.

Wenn die Hetze gegen Islamkritik die Ausmasse der deutschen Medientribunale annimmt, dann wird Andreas Thiel bald so gemobbt werden wie Thilo Sarrazin vom linkspopulistischen Medienmob.

Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten.

Im Kommentarbereich zu den folgenden Artikel sieht man, dass die Mehrheit der Leser die Meinung des Korankritikers teilt und die Drohungen der Moslems zu würdigen weiss.

http://www.focus.de/panorama/welt/nach-heftiger-koran-kritik-web-fuerchtet-um-sicherheit-von-berner-satirikers_id_4307612.html

http://www.blick.ch/news/schweiz/nach-islam-beschimpfung-terror-angst-bei-der-weltwoche-id3311468.html

http://www.derbund.ch/leben/gesellschaft/Viele-warnen-mich-vor-Rache-/story/24304141

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Nach-Kritik-am-Koran-Weltwoche-bietet-Sicherheitsleute-auf/story/24304141

Und die Basler Zeitung setzt den Islamschleimer und Profetenbeweihräucherer Thomas Widmer (vergl. «Der Gigant und sein Adorant») gegen den mit Mord bedrohten Thiel an, der wohl zu wenig «höflich“ war, zu wenig respektvoll gegenüber der Mordsgewalt des Islam. Die Stiefellecker  sind schnell zur Stelle. Thiel hält den Kopf hin. Widmer fällt ihm in den Rücken. Nichts anderes habe ich erwartet von einem Kriecher vor dem „Profeten“, der  seine Kritiker killen liess; der Kotau vor einer „Religion“, die zum bewaffneten Kampf gegen die Kuffar aufruft, nimmt mit ihrer Expansion zu.  Auch beim dänischen Karikaturenstreit ging das Katzbuckeln der Medienmenschen gleich los (Ausnahme war Köppel  als „Welt“-Chefredaktor),  die als erstes beteuerten, die Karikaturen seien „mittelmässig“, „billig“ u.s.w.  Sie fielen herdenweise über die Karikaturisten her und behaupteten zugleich von sich, sie seien „auch für die Meinungsfreiheit“, aber … die habe ihre Grenzen. Die hat sie, und zwar an den Köpfen, die die Religionskritik in die Schranken ihrer eigenen Beschränktheit zu weisen versuchen,  wie der Schweizer Meinungslageraufseher Kreis, der  in der linksdrehenden  Tageswoche  die „Problematisierung des Islam“ zur „Gefahr“ erklärte.  Sie gefährdet die vom Schweizer Wächterrat der Schariafreunde verordnete Islamophilie, die Zwangsliebe zur Religion der Zwangsehen, die mit Strafsanktionen der Meinungslageraufseher gegen Ungläubige  gesichert wird, ein  intellektuelles Armutszeugnis – in den Zensorenallüren dieses Kreises verbindet sich die Engstirnigkeit mit Unterwerfungsbereitschaft zum Bündnis für die Duldung der als Religion geschützten  Barbarei.          

http://bazonline.ch/kultur/buecher/Koranlesen-will-gelernt-sein/story/13633432

http://de.knowquran.org/koran/gewalt/

http://islam-analyse.com/

Ein Islamwissenschaftler, der die Angst vor dem Islam nicht wegwischt und nicht kuscht wie Widmer, ist der Arabist Tilman Nagel, von dem nach seiner profunden Profetenbiografie ein neues Buch erschien:

Angst vor Allah

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Der Islam, dessen „Problematisierung“ für den Meinungsaufseher Georg Kreis „die Gefahr“ ist (weil sie seine Ignoranz mit der Kompetenz der Islamkritiker konfrontiert), ist das grosse Problem, das offiziell in Eurabia keines ist. Man könnte sagen, der Islam wäre kein Problem, wenn Europa es erkennen würde.     rvc

Moslemische Morddroher und linke Mobber gegen Ex-Moslems

Die islamoffene Schweiz als Gefängnis für Islamkritiker

Das Blick-Interview mit der Exil-Pakistanerin und Islam-Kritikerin Sabatina James vom 13.11.14, das unter dem Titel «Die Schweiz kuscht vor dem Islam“  erschien, ist eine  gute Lektion für die Schweizer Religionswächter von links bis «moderat» islamisch, die den Dhimmis den „fortschrittlichen Islam“ aufbinden. Nicht nur, was die vor Zwangsheirat geflüchtete Konvertitin zum Islam zu sagen hat – also das was Islamkritiker seit Jahren sagen und inzwischen auch die Blick-Leser wissen -, überführt die mit dem Strafrecht drohende Islamlobby der Verlogenheit, schon die blosse Existenz der Exilantin, die in einem Opferschutzprogramm lebt, straft die Problemleugner Lügen: In der «offenen“ Schweiz («Wir sind eine offene Schweiz» war die Lieblingsphrase der linken Ex-Aussenministerin Calmy-Rey, die mit Terroristen flirtete) lebt die Islamkitikerin versteckt unter Polizeischutz, auf gepackten Koffern, auf der dauernden Flucht vor einer gewaltträchtigen  Religion, die ihre Apostaten mit dem Tod bedroht, – und dazu vom zynischen Zenzurgesindel umzingelt, das keine Probleme mit dem Islam kennt noch zulässt, dass man sie benennt, ohne als rassistisch gebrandmarkt zu werden.

Eine Rassismusanzeige bleibt ihr wahrscheinlich nur (noch?) erspart, weil sie Migrantin ist. Denn das Image der islamservilen Kriecherkreaturen, die die  «Problematisierung des Islam» (!) als «Gefahr» erkennen, würde vielleicht etwas Schaden nehmen, wenn sie eine Islamverfolgte, die schon so gut wie gefangen ist, auch noch anzeigen würden, zusätzlich zu den Fatwen, die die Apostaten und Kritiker der islamischen Toleranz mörderisch bedrohen. Rushdie lässt grüssen. Eine konsequente Islamkritik ohne Schmu um den nicht existierenden «moderaten» Islam ist in  der Tat eine Gefahr für den Lügensumpf, in dem terrorgeschützte Denunzianten wirken. Sicher vor Anzeigen aus der links-islamofaschistischen Mobbermeute ist die Migrantin und Konvertitin auch in der Schweiz nicht. So wenig wie Hirsi ali in Holland vor Denunziationen ihre früheren linken Parteigenossen sicher war.

Was Islamophile als Einzelfälle ausgeben, die nichts mit dem Islam zu tun haben, wie der ISlamische Staat, dessen korankonforme Verbrechen auch lauter Einzelfälle sind, ist orthodoxes Islamprogamm. In Deutschland verbündet sich der linkskriminelle Krawallmob der Antifa, der Kundgebungen von Islamgegnern regelmässigt stört und sabotiert, offen mit den Salafaschisten.  Linksintellektuelle Religionswächter entblöden sich nicht, sich im «Kampf gegen rechts» (sprich gegen alle Islamkritiker) offen auf die Seite der Salafaschisten  zu schlagen, deren messerstechende Speerspitze vom Menschenschlächterprogramm des IS schon eine Kostprobe gibt. Auch die Schweiz kultiviert das Märchen vom moderaten Islam mit Keller-Messahli u.ä Korankosmetikerinnen, während die offiziellen Religionswächter im Dunstkreis der Rassismuskommission im Namen der ‹Menschenrechte› darüber wachen, dass das Menschenschlächterprogramm einer nie reformierten Religion nicht problematisiert wird.

Schon zur Minarettinitiative mobilisierten die Religionswächter ihre Wachhunde und liessen die Plakate der Initianten, die vor den Wahrzeichen der Landnahme warnten, verbieten. Die willigsten Lakaien des islamischen Religionsterrors kamen aus den rotgrünen Sümpfen.
Damals solidarisierten sich auch Ex-Moslems und Migranten mit den Minarett-Gegnern, aber ihre Stimmen wurden unterschlagen. Einer war, wir erinnern: Abdelkarim Nasseh, auch ein islamverfolgter Konvertit zum Christentum, der in der Schweiz nicht mal Asyl bekam, das die linken Kriminellenfreunde und Schmarotzer der Asylindustrie den illegalen Scheinasylanten inklusive Schwerkriminellen, deren Ausweisung sie zu verhindern suchen, nachwerfen

Abdelkarim Nasseh wurde verfolgt wie Sabatina James;  vgl. Kommentar von 2008:

http://nebelnorn.20six.de/nebelnorn/art/549726/Ein-islamverfolgter-Konvertit-fur-Minarett-Initiative

In Dänemark scheuten Denunzianten sich nicht, den Islamkritiker und Historiker Hedegaard, einen Humanisten und Aufklärer über die neuen Religionsbarbarei (Autor des Buches «Mohammeds Piger» – Mohammeds Mädchen), vor Gericht zu zerren, weil er die islamische Frauenbehandlung beanstandete und das auch privat geäussert hatte, ausgerechnet gegenüber einem Journalisten; die Wahrheit über eine Religion, deren Rechtgläubigkeit für ihn Lebensgefahr bedeutet. Auch Hedegaard  muss unter Polizeischutz versteckt leben; wie Kurt Westergaard, der nur knapp der Axt eines Moslems entkam, der ihn wie Theo van Gogh abschlachten wollte gemässs den Mordaufrufen des Koran.

Wir wissen,  wer die Wachhunde der westlichen Religionspolizei schützt und denen in den Rücken fällt, auf die sie losgelassen waren und die Watchdogs beim Namen nennen. Nach wie vor sind besonders die bekennenden Ex-Moslems, Apostaten und Konvertiten vom Islam den linken Religionswächtern ein Dorn im Auge. Schon Hirsi Ali wurde in linken Blättern diffamiert als «nützliche Idiotin»  und als Lügnerin  (TaZ und TA, auch NZZ), gewusst warum. Islamkritische Migranten und Dissidenten, deren Stimmen die vorwiegend linke Islamlobby zum Verstummen bringen möchte (man denke nur an die deutschen Dissidentendenunzianten à la Rohe, Rommelpacher, Schneiders&Konsorten mit ihrem Sprachrohr Deutschlandfunk), sind die wichtigsten Zeugen im Kampf gegen die Barbarei, die sie am eigenen Leib erlebt haben. Ginge es nach dem unter dem Titel «Islamfeindlichkeit» versammelten Denunzianten-Mob  Marke Rommelspacher u.ä. salafaschismuskonformen und IZRS-gefälligen Erscheinungen, müssten die Dissidenten den Mund halten und dürften nicht mal ihre eigenen Erfahrungen und ihre Verfolgung bezeugen (vgl. die Hetze der islamservilen willigen Helferin Rommelspacher gegen Necla Kelek).

Ex-Moslems im Westen, wie Ibn Warraq,  Autor von «Why I am not a Musim», – wie Sami Alrabaa, Islamexperte und Orientkenner, der die arabischen Hasspredigten in den Moscheen übersetzen konnte, die die Redaktionen nicht interessierten, und der vergebens vor der Scharia in Deutschland warnte;
– Konvertiten wie der islamverfolgte Mark A. Gabriel, ehemaliger Lehrer an der Al Azhar, heute Christ, der nach Einladung einer freikirchlichen Gruppe nicht in die Schweiz einreisen durfte im Gegensatz zu salafaschistschen primitiven Dumpfbacken (Frauenprügelbrüder sind herzlich willkommen und für Islamschönschreiber Schulze nicht gefährlicher als Christen), – sie alle sind als Islamkenner in den offiziellen Diskussionsrunden nicht gefragt, wo peinliche Apologeteninnen wie Amirpur oder Kaddor als «Expertinnen» aufgeboten werden.

Frauenrechtsverteidigerinnen wie die von Burkhard Müller-Ulrich angepöbelte islamverfolgte Taslima Nasreen, die gar nicht verfolgt sei (Neid auf den Tucholsky-Preis? Vielleicht  kriegt der Bursche, der die höchst islamunterwürfige Ajatollahverehrerin und Frauenrechtsverräterin Annemarie Schimmel als seine Kronzeugin gegen die islambedrohte Exilantin anführt und der die Massenvergewaltigungen im Balkankrieg für Erfindugnen der Frauen erklärte, ja mal einen Ajatollah-Khomeini- oder  Abubakar-Shekau-Preis. Der saubere Herr, dem Schneiders neue Kleider massgeschneidert sitzen, passt bestens in den islamophilen Rahmen des DLF,  der von Kapazitäten wie Lamya Kaddor &Konsorten inspiriert wird). Auch ein Geert Wilders kann sich im Gegensatz zum deutschen Dissidentenbepöbler Müller-Ulrich, der die grölende Männerhorde, die vor Nasreens Haus rumtobte und sie zu gern gelyncht hätte, vermutlich mit zynischem Grinsen geniesst, nicht mehr frei bewegen im freien Westen. Zusätzlich zu den islamischen Morddrohungen werden die Islamkritiker von linken Islamkomplizen gemobbt; linke Antizionisten, die den holländischen israelfreundlichen Politiker zum Nazi machen möchten und den Mord an Fortuyn wie den an Theo van Gogh insgeheim billigen, was gern als «Verstehen» bezeichnet, kennen keine Grenzen in der Dämonisierung der Islamgegner. Geert Wilders sähe man auch zu gern von der politischen Bühne beseitigt. Er durfte England  trotz Einladung zu einer Rede vor Parlamentarien nicht betreten. Ähnlich ergeht es dem Kritiker der deutschen Migrationspolitik, Sarrazin, der vom Parteien- und Proletenmob wie ein Aussätziger behandelt wird, auch grenzüberschreitend, – so in England, wo ein linker Mobber eine Veranstaltung an der London School of Economics mit Sarrazin und Broder störte und zu sabotieren versuchte, und auch in der Schweiz, wo ein Hotel in Luzern ihn nicht als Gast aufnehmen wollte, angeblich mit Rücksicht auf jüdiche Kunden. Nun ist aber nicht bekannt, dass Sarrazin Juden diskriminiert oder gar wie Linksfaschisten an Moslemsdemos gegen Israel mitkrakeelt.

Hirsi Ali muss ihre Bodygards selber bezahlen, da die Behörden von Amsterdam sie nicht weiterhin schützen. Zu kostspielig. Für diese Kosten machte man allerdings nicht die Moslems verantwortlich, die – im Einverständnis mit den linken Hetzern – daran interessiert sind, dass sie zum Schweigen gebracht wird, sondern die Verfolgte, die gegen die Religionsbarbarei protestiert («Ich klage an“ etc.). Die Opfer sind schuld, wie schon nach dem Mord an Theo van Gogh die linke Islamlobby wusste: er hat seine Abschlachtung nach moslemischem Schächtungsritual (wobei Koranverse auf dem Körper des Opfers befestigt wurden) «provoziert».  Blame the Victim, eine alte Regel der Barbarei.

Es waren linke Kommentatoren, die postum nicht nur klammheimlich Gefallen fanden am Verstummen  des libertären Regisseurs, der kein Blatt vor den Mund nahm, und sich erlaubte, den Religionsterror, der von linken Denkverboten bewacht wird, nicht zu respektieren, und die bis heute erklären, die Gemobbten und Ermordeten sind selber schuld, wenn sie gelyncht werden.

So heulten die deutsche Dhimmimedien im Chor zur Ermordung des (isloamophilen!) amerikanischen Gesandten in Benghasi, Chris Stevens, auf: der Mord (der lange geplant war von der Terrororganisation) sei die Reaktion auf die «Provokation» durch ein privates Mohammedverulkungsfilmchen gewesen. Die EU-Repräsentante Ashton entschuldigte sich noch bei den dauerebeleidigten Moslems, statt die Meinungsfreiheit ohne Wenn und Aber zu verteidigen. (Der Protest eines EU-Parlamentariers gegen diese Islam-Unterwürfigkeit der EU-Schranze, den ich nur im holländischen Radio hörte, wurde in deutschen Medien ignoriert. Kein Thema für die deutschen Bejubler des arabischen «Frühling». )

Hamed Abdel Samad, der nach Deutschland emigrierte Korankritiker und Politologe, wurde als Apostat ebenfalls mit dem Tod bedroht (u.a. mit einer Fatwa eines Scheichs); vielleicht würde er in der Schweiz von einem «Scheich»  aus der Bieler islamischen Burschenschaft angezeigt, wer weiss, der auch jüdische Islamkritiker anzeigt. Hamed Abdel Samad nannte   den Islam einen Faschismus (mit alten Wurzeln), was er in seinem Buch «Der islamische Faschismus“ analysiert. Ein Buch, das man auf dem Claraplatz in Basel, wo die Hetzschriften der Salafaschisten straffrei verteilt werden, nicht so ohne weiteres anbieten könnte, ohne von «Der Religionsbeauftragten» der linksgrünen Islamlobby behelligt zu werden, die auch gern mal brachial zupackt, um dem linken Begriff von Meinungsfreiheit zur Geltung zu bringen.

In Spanien ist es der gebürtige Pakistani Imran Firasat, der als Ex-Moslem noch weiter geht als Hamed Abdel Samad und ein Verbot des Koran forderte. für deutsche Journalisten ist er so gut wie nicht existent. http://www.pi-news.net/2012/03/spanien-ex-moslem-fordert-koranverbot/ :Seine Website
http://www.mundosinislam.com/

Das ist der Hintergrund, vor dem das Blick-Interview mit Sabatina James gewürdigt werden muss. Im übrigen sind die Reaktionen schon von den Kommentaren zu Hirsi Ali bekannt, die «ihr Thema gefunden» habe, wie die frühere BaZ feststellte, die noch von keiner Islamkritik  etwas wusste und deren Beilage, das linksdrehende «Magazin» in der gebürtigen Somalierin eine Gefahr für den Rechtsstaat erblickte. Für den «Spiegel» war sie so «fanatisch“ wie die Terroristen…

Schon die einheimischen Islamkritiker sind den deutschsprachigen Medien ein Ärgernis (in Deutschland wie Österreich oder der Schweiz), die man als «islamophob» stigmatisiert. Mit den Ex-Moslems geht das nicht ganz so leicht, sie werden daher weitgehend ignoriert.
So wurde die Idee, Hirsi Ali Asyl zu gewähren in der Schweiz, nachdem sie die Niederlande hatte verlassen müssen (der Vorschlag kam von dem SVP-Jungpolitiker Lukas Reimann), in aller Stille beerdigt. Sie wäre womöglich nach dem ARG  als Rassistin angezeigt worden von den Religionswächtern, was die linken Migrationsfans in Verlegenheit gebracht hätte. In der Schweiz gilt die linke Denkverordnung: Schweizer können nicht rassistisch beleidigt werden, Schwarze oder Farbige können keine Rassisten sein. Der Schwachsinn der Linken käme sich da selber ins Gehege. Bei Fallaci versuchten sie es mit einem Auslieferungsgesuch an Italien, um sie in der Schweiz als Rassistin anzuklagen! Es sind dieselben Kriminellenförderkreise, die die Auslieferung von Schwerverbrechern in ihre Herkunftsländer verhindern.

Sabatinas Aussagen zum Islam und die Kuschkultur seiner Kollaborateure, über die moderaten Moslems, die nicht aufgrund des Islam moderat sind, sondern trotz ihm, sind Islamkritikern zwar geläufig, aber nicht unbedingt ungestraft erlaubt. Es sind vor allem die Bedingungen, unter denen sie zustande kommen, nämlich unter der Strafandrohung des Rassismusgesetzes, die alle Aufmerksamkeit verdienen, während die Islamlobby sie ignoriert. Die für Kriminelle aller Länder ach so so offene Schweiz ist für Islamkritiker durch das ARG verbrettert.

In der Schweiz können Salafaschisten in aller Öffentlichkeit wie in Basel Hass- und Mord-Aufrufe gegen die Ungläubigen verbreiten in Form von «heiligen Schriften», während die islambedrohten KritikerInnen der Zwangs- und Gewaltehen untertauchen müssen; da können präpotent patriarchal muffelnde Bartburschen und Frauenprügelfreunde «Fatwen» erlassen,  die von einem bestimmten Typ einheimischer Meinungszensoren von Gartenzwergenformat auch noch anerkannt werden. Da können Vergewaltiger immer mal wieder frei herumlaufen; die Mehrzahl dieser Spezies der bunten  Kulturbereicherer kommt aus den bekannten Macho-Kulturen mit vielfach moslemischen Bodensatz, der von linken Weibern und Schmarotzern der Asylindustrie umschwärmt wird; die Machofreunde heulen waidwund auf, wenn nur ein Gewaltverbrecher, mit dem sie sich offensichtlich indentifizieren, «zu lange» eingesperrt werden soll oder gar ausgewiesen, was die EU verhindert; der Schweizer Verbrecherschutz ist extrem ausgebaut und EU-kompatibel. Dagegen wird die Hatz gegen Kritiker islamlegaler Verbrechen an Frauen, Kindern sowie ungläubigen Männern ungeniert fortgesetzt und in linken Medien  wie der TagesWoche wird ein totalitäres Gedankengut gepflegt, gemäss dem  die «Problematisierung» des Islam die «Gefahr» ist, wie der über Basel hinaus bekannte Georg Kreis es formuliert. Der Professor scheint schon ein Problematisierungsverbot zu erwägen? (Was sich ganz besonders reizvoll als Wissenschaftsrichtlinie auswirken dürfte.)

In diesem Klima ist das Interview mit der Islamkritikerin im Blick nur zu begrüssen. Es konfrontiert den Club der kleinkarierten Kritikphobiker und Problemverleugner, die in der «offenen Schweiz» in Sicherheit sind, wo nicht nur in Zwangsehen eingesperrte Frauen wie im Gefängnis leben, sondern auch Kritikerinnen dieser Zustände unter Polizeischutz unfrei sind und ihre Auftritte absagen müssen wegen Todesdrohungen, mit seiner Verlogenheit,  seiner moralischen Verkommenheit und intellektuellen Armseligkeit. Die Leser kennen den Islam inzwischen besser als die Redaktionen, wie alle offenen Kommentarbereiche zeigen, die schnell geschlossen werden, wenn es hart zur Sache geht und der wahre Islam vorgeführt wird; von den offiziellen Wachhunden der Kuschkultur traut sich da kein Hund mehr hervor.
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Die beliebtesten Kommentare zum Interview, die zeigen, wo der Hund der Kritikverbote begraben ist:

H.A., Kriens
WOW! Hut ab! Das denke ich schon lange. Man muss den Islam verbieten! Die meisten angepassten sind doch eh Schafe im Wolfspelz! Will mir nicht vorstellen, was passiert, wenn die mal in der Ueberzahl sind! Europäer und Schweizer öffnet die Augen!
14.11.2014
4015 Zustimmung
279   Ablehnung

Hans  Scheidegger , La Chapelle Naude
Gratulation an Sabatina James! Mutig enthüllt sie klar und deutlich das wahre Gesicht der radikalen Islamisten. Diese sind für mich die Wölfe im Schafspelz; nicht zuletzt zähle ich bei uns den Islamischen Rat der Schweiz, IZRS, dazu. Dessen Präsident, Nicolas Andrev Blancho, wäscht seine Hände immer in Unschuld, auch wenn er Hassprediger zu uns einlädt, und er unsere jungen Leuten bewusst nicht davon abrät, in den Dschihad zu ziehen. Die Bücher von James öffnen uns die Augen!
14.11.2014
3243 Zustimmung
110    Ablehnung
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Das Hass- und Hetznetz von Basel

Was braucht es denn noch?

BAZ  ISLAMISTEN IN bASEL

In der Basler Zeitung (BaZ) von heute (16.8.14)  finden sich Reaktionen der Parteien auf den Bericht über das Treiben der Salafisten, sprich Islamofaschisten, die ihre rassistischen Hetzschriften seit Jahr und Tag ungestraft am Stand auf dem Claraplatz verteilen unter Zusehen der von Stadtpräsident Morin gedeckten islamzahmen „Religionsbeauftragten“ Roost-Vischer, die den islamischen Hetzern gegenüber hübsch höflich servil auftritt, aber rabiat gegen Berichterstattungen der Medien zur Basler Moslemszene vorgeht. Ihr Auftraggeber Morin verharrt derweil in der ganzen Penetranz seiner islamservilen Ignoranz.

Zwar haben sich inzwischen auch einige Parteien in Basel, die sich bisher nicht gerade durch islam-kritische Anwandlungen auszeichneten, der Forderung nach einem Verbot des Salafistenstandes ausgesprochen, allerdings auf Umwegen – nicht ein generelles Verbot der urislamischen Hetze gegen die „Ungläubigen“ ist gemeint, sondern nur ein partielles Verbot mit speziellen Begründungen wie der, „der Kanton solle nicht dazu beitragen, dass durch die Standaktionen ein Mensch dazu überredet werde, sich den Jihadisten anzuschliessen“.

Leisetreterischer geht es gar nicht. „Ein Mensch“ könne „überredet“ werden, man denke! Ja was ist denn der Koran, der Hunderttausende von Menschen w o z u überredet? Die Typen sind doch bereits angeschlossen ans grosse Hass- und Hetznetz des radikalen Islam.

LDP: BS-Präsidentin Patricia von Falkenstein fächelt dazu:

«Die Standaktionen zu verbieten wäre ein kleiner Beitrag.“

O je, bloss nichts Entscheidendes, nur einen „kleinen winzigen „Beitrag“, damit nicht „ein Mensch“ mehr von tausenden „heiligen Kriegern“ nach Syrien geht.

SVP: BS-Vizepräsident Eduard Rutschmann findet laut BaZ „deutliche Worte“:

  • „Was braucht es denn noch für Entgleisungen und Belege, bis Regierungspräsident Guy Morin aufwacht und dieser extremen islamischen Gruppierung die Bewilligung für den Stand entzieht?Bei Messeausstellungen wie den Scientologen schaut man auch genau hin , und eine Standaktion einer Neonazi-Organisation würde Gott sei Dank hier auch nicht geduldet.

Der Faschislam mit seinen Frauenprügelbrüdern ist herzlich willkommen. Guy Morin muss gar nicht aufwachen, er schaut nämlich genau hin, wenn es darum geht, islamkritische (Anti-Minarett-) Plakate zu verbieten, er wird aktiv an vorderster Front der Meinungszensoren. Nein, die Islamlobby schläft nicht, sie wacht über die politische Rechtgläubigkeit der Bürger. Und schnappt zu gegen die Kritiker wie Morins willige Gehilfin Roost-Vischer. Dummheit schläft nicht, sie wird aktiv und äusserst vermehrungsfreudig. Was ist das für eine naive Vorstellung, dass die Nachtwächter der Meinungszensur schlafen.

FDP: BS-Präsident Daniel Stolz betont erst mal «das Prinzip der Meinungs- und Religionsfreiheit». Freiheit für die Religion, die dieses Prinzip nicht kennt, inbegriffen? So etwas wie das Prinzip der Religionskritik fällt dem «Freisinnigen» hier nicht ein.

  • „Aber es gibt wie überall Grenzen.“

Nun, die sind längst überschritten, der «Freisinn» hat es nur noch nicht bemerkt bzw. bemerken wollen, dafür möchte FDP-Frau Brunschwig-Graf als Präsidentin der schweizerischen Rassismus-Kommission der Islamkritik Grenzen setzen, oder wie darf man die Vorhaben verstehen, das Internet schärfer zu überwachen? Stolz wird da doch etwas deutlicher und beanstandet das, was die PKR eigentlich als orthodoxe Islamdoktrin unterbinden müsste, aber der islamische Rassismus ist nicht gemeint bei der EKR.

  • „Wer Mord und Totschlag glorifiziert und damit mehr oder weniger direkt dazu aufruft, verspielt sein Recht darauf, seine Meinung auf öffentlichen Plätzen zu propagieren.“

Nur auf öffentlichen Plätzen? Nicht in den Moscheen? Dort darf man zu Mord- und Totschlag anheizen? Denn der Koran ruft nicht «mehr oder weniger direkt» zu Mord- und Totschlag auf, sondern ganz direkt.

  • «Wer unsere freiheitliche Gesellschaft derart ablehnt, muss sich nicht wundern, wenn unsere Gesellschaft sich wehrt.»

Wie wahr. Und wie spät fällt der FDP das ein, nachdem ihr oberster Meinungsaufseher Georg Kreis über Jahre die Kritik am Islamofaschismus kriminalisiert hat, die dieser professorale Biedermann bis heute nicht kapiert. Nichts ist so kritikfest wie ein Opportunistenschädel.

Was «unsere Gesellschaft» angeht, so wehrten sich vor allem die Basler Parteien seinerzeit geschlossen gegen die Kritik der damaligen Grossrätin Zanolari an der verfassungswidrigen Islamdoktrin. Die SVP-Frau wurde seinerzeit  von Prof. Rauchfleisch im «Baslerstab» als pathologische Fremdenfeindin vorgeführt: Der saubere Professor aus Deutschland stellte der Politikerin der Schweizer Volkspartei öffentlich ein medizinisches Ferngutachten aus (in wessen Auftrag?): sie sei von einem Schwarzen geschieden, woher ihre Fremdenfeindlichkeit rühre. Dass eben die Heirat mit einem Schwarzen das Gegenteil von «Fremdenfeindlichkeit» bezeugt, darauf kam der selbsternannte Gesinnungswächter nicht. Die SVP-Frau ist zwar nicht mein Fall, aber dieses Vorgehen gegen sie finde ich unter aller Kritik. Eine einzige Anmassung eines islamservilen Mainstreamers, der nicht zufällig zusammen mit dem damals noch lebenden deutschen Gerichtsberichterstatter Mauz auftrat in der vordersten Front der sentimentalbrutalen Täterschützer – total macho-orientiert wie jeder islamfromme Dhimmi, der sich um die Frauenbehandlung des Faschislam  foutiert.  Diese interessiert die Brüder nicht, die sich so warm in die Befindlichkeiten der «jugendlichen» Testosterontäter einschleimen und sich im Täterverstehen suhlen. Soviel zum Klima in «unsrer Gesellschaft» und speziell im links verkommenen machomuffelnden Bebbibasel.

  • «Anhänger des IZRS verteilen regelmässig auf dem Claraplatz  Informationsmaterial.  Die BaZ hat vergangenen Herbst aufgedeckt, dass an dem IZRS-Stand Koran-Versionen verteilt werden, in denen zum heiligen Krieg aufgerufen wird.»

Potztausend. Was für ein Schlaukopf hat denn das wieder herausgefunden! Wenn er eine Koranversion kennt, in der n i c h t zum Heiligen Krieg aufgerufen wird, möge er die doch bitte bekanntgeben.

Sache ist, dass die Bürger von Basel bis jetzt keinen Kandidaten aufzubieten hatten, der den Muezzinfan Morin durch etwas Kompetenteres ersetzt hätte – ein klägliches Zeugnis für die Bürgerlichen, die auch geschlossen geschlafen haben, als die linke Camorra im grossen Rat allen Abenteuer“asylanten» und kriminellen Zuwanderen aus dem Maghreb freie Fahrt mit dem Tram-Abo  (jeweils zum Tatort und zurück?) verschafften. Wieviel Gewalt und wieviel links geduldete sprich hofierte Gewaltpropaganda (gerichtlich gerechtfertigt vom Basler Gerichtspräsidenten Gelzer&Co) braucht es noch, bis die Dhimmistadt den rotgrünen Filz in die Wüste schickt statt ihn zu füttern?

Ein Trost für alle frustrierten Wähler, die nicht an diesem Schlamassel schuld sind, aber von den Parteien ignoriert werden: die Fütterung des Krokodils durch die Parteien, die bis heute von allem nichts gewusst und Maulkörbe an Kritiker verteilt haben, wird auch ihre Köpfe nicht davor bewahren, «wenn die Zeit reif ist» (wie ein linksislamfaschistischer Denunziant gegenüber einem Islamkritiker in einem SVP-Internetforum sich einmal ausdrückte), als Dessert ins Maul des Krokodils zu geraten.

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Ein Leser schreibt in derselben Ausgabe:

 

    • «Die Regierung in Basel-Stadt muss unbedingt den Mut aufbringen und ein Zeichen setzen und den Stand verbieten. Wehret den Anfängen!
  • Von Frau Lilo Roost-Vischer ist ja nichts anderes als Abwarten, Abwägen und Besänftigen zu erwarten. Wann merkt auch sie, dass ein Gespräch am runden Tisch überhaupt nichts bringt. Es nützt wenig, mit den Oberen zu sprechen, wenn das Fussvolk nicht mitmacht. Wann merkt sie – aber auch die Öffentlichkeit, dass mit Andersgläubigen auch Christen gemeint sind? Wann werden wir endlich begreifen, dass Leute wie Abdel Azziz Quaasim Illi unsere Schwäche, Demokratie und Menschlichkeit für ihre Zwecke missbrauchen und wir in deren Falle tappen?
  • Wir müssen endlich aufhörten, mit diesen Extremisten moralisch umzugehen. Sie tun es ja auch nicht mit uns. Wir müssen endlich lernen, sie mit den gleichen Mitteln zu bekämpfen, die sie uns gegenüber anwneden, – oder wir schaufeln uns das eigene Grab. Wollen wir das?
  • Charles Sobol

 

Ja, genau das wollen «wir», nicht Sie und nicht ich und noch einige andere mehr, aber «wir», so alles in allem, wir wollen das….

Denn die Anfänge, denen nur eine winzige Minderheit gewehrt hat, sind längst vorüber, die wurden unter der früheren linken Redaktion der BaZ gezielt ignoriert und die Warner wurden mit den Methoden der linken Meinungsmonopolisten diffamiert und pathologisiert. Kollaborateure sind zudem die falsche Adresse, um zum «Mut» aufzurufen, man kann auch nicht Antisemiten zum «Mut» gegen Judenfeindschaft aufrufen. Wenn diese Clique nicht weggewählt wird, sind alle «Aufrufe» an sie eine Illusion. Die Frage ist doch, ob die islamgelähmten Dhimmis noch den Mut aufbringen, eine andere Regierung zu wählen.

Frau Lilo wird mit Sicherheit nichts merken, was sie bis jetzt nicht gemerkt hat, es geht nicht in ihren Kopf. Sie kann nichts dafür, aber ihr Meister Morin weiss, wen er als willige Hilfskraft der Islamisierung einsetzt. Denn sie ist nicht nur fürs «Besänftigen» gut, sondern auch zum rabiat Eingreifen gegen die Medienfreiheit s.o.

Im übrigen sind die «Oberen» hier nicht besser als ihr Fussvolk. Diese «Oberen« sind in keiner Weise daran interessiert, dass das Fussvolk sich wehrt gegen die Islamisierung, im Gegenteil. Und was die islamischen «Oberen» angeht, diese Frauenprügelexperten u. drgl., so glaubt man hoffentlich nicht im Ernst, diesen Burschen ginge es darum, dass das «Fussvolk» in eine andere Richtung marschiert als in die der verordneten Islamophilie. Richtung Kalifat.

Die christlichen «Oberen» sind ebenso daran interessiert, dass das «Fussvolk» pariert und der Linie der Islamlobby folgt, im Namen der «Religionsfreiheit» für die Religion der Unfreiheit und Freiheitsberaubung. Mit diesen Leuten zu reden ist selbstverständlich sinnlos, nicht weil das «Fussfolk» nicht mitmacht, sondern w e i l es mitmacht – und weiter wählt wie bisher.

Sonst wären die «Oberen» längst weggewählt.

Dass mit den Andersgläubigen auch Christen gemeint sind (auch Juden!), ganz abgesehen von den Apostaten und Atheisten, die mit den Mordvorschriften des Koran gemeint sind, das hat Frau Roost-Vischer mit Sicherheit schon gehört, wenn auch nicht von ihrem Namensvetter Vischer. Aber es interessiert sie so wenig wie ihn die Schariaopfer, es berührt sie nicht. Die Schicksale der Islamverfolgten sind den islamunterwürfigen Kollaborateuren, die über die Leichen dieses Religionsregimes cool hinwegspazieren, total egal. Wäre dem nicht so, würden sich die willigen Helfer ja für die Islamverfolgten Exmoslems engagieren und nicht für den Islam. Die Vorstellung, KollaborateurInnen hätten ein Gewissen für die Opfer eines Gewaltregimes, um dessen Gunst sie buhlen, ist unrealistisch, d.h. man sollte den Weibern, die sich den Moslemmachos andienen, nicht etwas andichten, was dort nicht vorhanden ist. So wenig wie man den Puffkunden ein humanes Empfinden für die von ihnen benutzten verkauften Frauen andichten kann, muss man sich über die Natur der Kollaboration klar sein, Gewaltregime und ihre LiebedienerInnen gehören zusammen. Die Religionsbeauftragte kann ja nicht gut sagen, sie kenne den Koran nicht oder wisse nicht wie das Töten der Juden und der anderen «Ungläubigen» zu «interpretieren» sei. Ob Frau Keller-Messahli ihr den wahren Koran erklären möchte?

Ich glaube nicht, dass «Leute wie Illi» nur «unsere  Demokratie und Menschlichkeit für ihre Zwecke missbrauchen», sondern denke, dass sie auf ein grosses Potential von Sympathie für die Unmenschlichkeit zählen können, auf die verbreritete Mentalität des blame the victim – und Gleichgültigkeit gegenüber den Greuelopfern. Denn wer wüsste inzwischen nicht, um welchen Gewaltkult es sich handelt und kann sich auf völlige Unwissenheit berufen, wenn er/sie den inhumanen Islam gegen seine Kritiker schützt und Partei gegen den – im Islam lebensgefährlichen – Widerstand ergreift? Dieses Männergewaltrecht kann auch im Westen auf das Gewaltpotential eines mordlustigen Nachwuchses bauen, den es auf die Schauplätze des Dschihad zieht. «Islamisten» rekrutieren ihr kriminelles Personal gern in Gefängnissen. Es ist nämlich nicht nur die «Menschlichkeit», auf die der Islam baut, ganz im Gegenteil. Wir sollten keine Illusionen über diese Potential an willigen Helfern haben. Denn es ist nicht nur die Demokratie, die der Islam missbraucht und auf deren Schutz er rechnet, es ist auch ein Kartell der Antidemokraten, die mangelnde Bereitschaft, diese Demokratie zu verteidigen. Wenn z.B. Linke darauf bestehen, dass die Volksrechte nicht umgesetzt werden, falls die Abstimmungen nicht islamkonforn sind, heisst das, dass der Islam hier nicht auf Demokratie, sondern auf ihre Feinde bauen kann, nicht zufällig solche mit stalinistischem Hintergrund. Dass der von den Nazis so geschätzte Islam heute mehr linksextreme als rechtsextreme Freunde hat, sollte zu denken geben.

Dass wie endlich aufhören müssen, mit diesen Extremisten moralisch umzugehen, würde ich etwas anders sagen: Wir müssten endlich moralisch reagieren und unser Rechtssystem gegen die Barbarei verteidigen. Moralisch umgehen mit den Hetzern gegen Menschenrechte und heisst nicht, sie schonend zu behandeln, im Gegenteil: Man muss ihnen den politischen und den moralischen Tarif durchgeben, und zwar beinhart, statt sie zu päppeln und sich noch zu entschuldigen, wenn man gegen Volksverhetzung wie Aufrufe zum Morden der Ungläubigen durchgreifen will und noch dazu versichern muss, man tue es auch für die Muslime. So als reiche es nicht, sich den Religionsterror ohne Wenn und Aber verbitten – d.h. strafrechtlich zu sanktionieren. Das wäre moralisch.

Nicht ganz mit den gleichen Mitteln. Sondern ihre Mittel vorführen (die Rosstäuscher-Methoden sind natürlich nicht mit Roostvischer-Methoden zu erfassen) und jeden «Dialog» mit den Tricksern abstellen, richtig, und vor allem die Schutzschilde um den Barbareimport entfernen, d.h. dieses Gemisch aus Einfaltspudding (Roost-Vischer), in christliche Watte gewickeltem Opportunismus (Morin) und der ölgesättigten zynischen Komplizenschaft (Vischer, Kreis) wäre erst mal trockenzulegen, denn das ist das Biotop, in dem die Kloake des Faschislam gedeiht. Wir brauchen uns gar kein Grab mehr zu schaufeln, wir stecken schon tief in diesem rotgrun=braunen Morast. Das ist der Dung des Islam, der auch mit seinen willigen HelferInnen nicht lange fackeln wird, wenn sie nicht «zu gegebener Zeit» konvertieren. Morin hätte keine Probleme damit, von der Bibel zum Koran zu wechseln, Roost-Vischer und alle linken Weiber von der Pro-Burka-Franktion hätten hätten vielleicht doch ein Problem damit, sich in schwarze Säcke stecken zu lassen, aber Schariaanwalt Vischer würde mühelos als Mufti des Ölgottkults einzusetzen sein, der linke Schweizer Rechtsgutachten für das Prügelrecht der Moslemmänner liefert und es als Frauenrecht auf Männerprügel begründet.

So wie Vielweiberei das Sexualleben bereichert, wie das illustre Illi-Gespons verkündet http://www.aargauerzeitung.ch/panorama/vermischtes/nora-illi-polygamie-ist-eine-bereicherung-fuer-das-sexualleben-127941338 ( was freilich nicht nur eine mohammedanische Ansicht ist, sondern auch eine genuin Grüne sein dürfte, wenn man sich das jüngste Pädogogenprogramm der linken Kindergärten ansieht), so wird Frauenprügeln auf islamisch, das in Basel schon im Mini-Umma-Kindergarten als «moslemische Werte» im Angebot ist, koranlegal, auch als eine weitere Quelle der Bereicherung für die Schariaanwälte, die auch den Schweizer Frauen bald erläutern können dass nicht nur die Frauenprügelpropaganda straflos sein soll, sondern auch die entsprechenden Aktivitäten der moslemischen Familienaktivisten.

Moslemischer Judenhass auf europäischem Saatfeld

Braune Jauchegruben und rotgrüne Biotope des Antisemitismus

Die Saat des moslemischen Judenhasses ist aufgegangen in Europa. Sie kam mit dem Islamimport und fiel auf noch fruchtbaren Boden – gedieh nicht nur im sog. „braunen Sumpf“ (zu dem der linke Sumpf auch die Islamkritik als „Islamophobie“ bzw. „Rassismus“ zählt, dazu u.a. > Pascal Bruckner), sondern wurde und wird auch mit der Jauche des „Antizionismus“ einer Linken gedüngt, die im Bund mit dem der Moslems ein Biotop des Antisemitismus bietet, das den der Neonazis konkurrenziert in seiner international-sozialistischen Programmatik. Dieses Gebräu der Juden-feindschaft treibt zur Zeit giftige Blüten an Moslemdemos, wo man mit faschistische Hetzparolen zur Vernichtung Israels aufruft.

Die Herkunft des genuin islamischen Judenhasses wird von den deutschen Medien systematisch unterschlagen und um-interpretiert, als käme alles „aus der Mitte der deutschen Gesellschaft“, was hier offenkundig aus der Mitte des Islam kommt, und das seit 1400 Jahren. Der Islam war so nazi-kompatibel, wie die Muslimbrüder heute für ihre linken Freunde akzeptabel sind. Die linken „Antizionisten“, die aber nicht Antisemiten genannt werden wollen, erklären den „Nahost-Konflikt“ zur Ursache der moslemischen Judenhass-Exzesse, an dem wiederum die Existenz Israels schuld sei. Auch Juden, die es besser wissen müssten (und vermutlich wissen),* vermeiden es, den genuin islamischen Judenhass beim Namen zu nennen und distanzieren sich lieber von Israel. Der „Nahost“-Konflikt wird zum Feigenblatt für den viel älteren authentisch islamischen Judenhass.

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*Dazu eine Stellungnahme der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte von Hartmut Krauss:

  • Selbstgerecht und perfide.
  • Zur Kritik eines durchsichtigen Ablenkungsmanövers des Zentralrats der Muslime in Deutschland
  • Während weltweit der Radikalislam vorprescht und zahlreiche Gräueltaten begeht, in Deutschland Muslime in Nazimanier aufmarschieren und antijüdische Hasspropaganda in einer Berliner Moschee ruchbar wurde, greift der Zentralrat der Muslime zu einem perfiden Ablenkungsmanöver und nutzt vereinzelte Schmierereien und Sachbeschädigungen an Moscheen, um in abstoßend selbstgerechter Manier seine notorische Hetzkampagne gegen Islamkritik fortzusetzen. Unterstützt wird er dabei von der Linkspartei, die damit einmal mehr ihre proislamische Dekadenz offenbart.
  • weiterlesenhttp://www.gam-online.de/text-Selbstgerecht%20und%20perfide.html

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In den islamservilen israelfeindlichen deutschen Medien wird die moslemsiche Judenfeindschaft, die sich  zur Zeit auf den deutschen Strassen austobt, systematisch unterschlagen und verschwiegen. Mit moralischer Entrüstung, im Brustton deutscher Selbstgerechtigkeit berichten Korrespondentinnen im Deutschlandfunk, wie die seit Jahren chronisch gegen Israel hetzende Bettina Marx, die vor Bestürzung über die Leiden der Palästinenser nur so strotzt, über die Kriegsschauplätze in Gaza, ohne die Verbrechen der Hamas auch nur mit einem einzigen Wort zu erwähnen, d.h. ohne Begriff von den Bestialitäten des arabischen Terrors, der von Israel militärisch bekämpft werden muss, will es die eigene Bevölkerung gegen seine Todfeinde schützen. Keine Rede von den Tunneln für den Waffenschmuggel, auch nicht von getöteten Terroristen; alle „Kämpfer“ der Hamas sind offenbar unschuldige Zivilisten für die „Nahost“-Korrespondenten des Deutschlandfunks. D.h. der linke Antisemitismus kleidet sich ins Gewand der Menschenliebe und geht eiskalt über die israelischen Opfer der palästinensischen Menschenschlächter hinweg.

Wenn Frau Marx die Stätten der Verwüstung in Gaza professionell bereist, hat sie von allem nichts gewusst. Das Terrortunnelsystem, das von der IDF zerstört wurde, ist natürlich unsichtbar für Bettina Marx, die die Einsschliessung der Palästinenser in Gazas heftig beanstandet.

Warum Israel die Grenzen dicht machte, und was weiterhin geschähe, gäbe es keine Sicherheitsanlage, die das fortgesetzte Abschlachten von israelischen Zivilisten verhindert, ist diesem neuen deutschen Menschentyp total egal. Vielleicht ist er ja gar nicht so neu.

Gezielte Massaker an israelischen Zivilisten sind irrelevant für die links verrotteten verlogenen Menschenfreunde. Israel hat dergleichen gefälligst hinzunehmen und mit den Terrorbestien einen „Dialog“ zu führen, am besten unter Leitung von Betttina Marx, die weiss, wie das geht: Frieden schaffen ohne Waffen – mit bewaffneten Terrorbanden, die die israelische „Entität“ von der Landkarte löschen wollen.

Auch DLF-Moderatorin Schulze (wieso müssen die Islamversülzer immer Schulze heissen?) fallt in den Chor der deutschen moralischen Entrüstung ein und befragt in vorwurfsvollem Ton (der Tenor ist dem vom DLF-Verhör mit dem israelischen Botschafter Yakov Hadas-Handelsman ähnlich) Reinhold Robbe (SPD), Präsident der deutsch-israelischen Gesellschaft, der die Fakten nennt, die in den Berichten des DLF unterschlagen werden, nämlich die Fakten zur Rolle der Terrororganisation Hamas,     die keinen Frieden will mit Israel, sondern seine Vernichtung. Frau Schulze stört das weniger; alles was sie stört, ist nur, dass Israel sich dagegen wehrt. Ob er das für „Verhältnismässigkeit“ halte, fragt sie hörbar indigniert.

Da fehlt noch der Namensvetter von Bern, der uns erklärt, dass die Zerstörungen in Gaza nur Kollateral-Schäden „Nahost-interner Konflikte“ sind (so wie er die arabischen Christenverfolgungen als „Kollateralschäden“ innerislamischer Konflikte bezeichnet). Solche Relativierungen gelten für Israel nicht. Relativierung ist nur dem islamischen Djihad gegen die Ungläubigen vorbehalten, der freilich mit Selbstverteidigung nichts zu tun hat.

Andrew Bostom, der schon vor Jahren den urislamischen Judenhass dokumentierte, was in den islamberauschten deutschen Medien nirgends zur Kenntnis genommen wurde, stellte 2009 fest, dass die langjährige Ignoranz gegenüber diesem Phänomen (das auch von jüdischer Seite abgewiegelt wird) dessen offenen Ausbruch im islamisierten Europa erst recht vorangetrieben hat. Der Artikel ist heute so aktuell wie vor fünf Jahren, und der Judenhass, der angeblich nur aus Anlass des „Nahost-Konflikts“ akut wird, ist etwas älter als der Staat Israel.

Eurabian Nights (and Days): Rampant Muslim Jew-Hatred, ans Absent Jewish „Islamophobia“

January 8th, 2009 

by Andrew Bostom

Despite the usual Islamically-correct gloss of denial in reportage, an ugly, uni-directional pattern of bigoted violence is once again clearly on display in Western Europe. Far removed from the current Gaza-southern Israel battlegrounds ( Hamas Says No To Permanent Ceasefire ) of the Middle East, European Muslims have attacked individual Jews, synagogues, and Jewish or Israeli institutions, in Sweden, Denmark, France, Belgium, Spain, Greece, and Britain.  

While omitting discussion of many additional attacks (for example, a report by the Community Security Trust, which provides safety advice to British Jews, maintained there had been 24 incidents since December 29, 2008, including an arson attack on a synagogue in London. Mark Gardner, a spokesman for the group, stated: “There has been a significant rise in the number of Antisemitic incidents, especially when compared with what is usually a very quiet time of year for racist, anti-Jewish attacks.”), the Associated Press, chronicled this sampling of violent Antisemitic depredations in Scandinavia, Belgium and France:

“Assailants” rammed a burning car into the gates of a synagogue in Toulouse, in southwest France, Monday (1/6/09) night.

Jews in the small Strasbourg suburb of Lingolsheim in eastern France awakened Tuesday to find graffiti with words like “assassins” spray-painted on the outside walls of their synagogue.

Last week in Copenhagen, a 27-year-old Dane born in Lebanon to Palestinian parents is alleged to have fired upon two young Israelis

In southern Sweden, the Jewish congregation in Helsingborg, was attacked Monday (1/6/09) night by someone who “broke a window and threw in something that was burning,” according to police spokesman Leif Nilsson. Earlier, on Sunday (1/5/09) slogans, including “murderers … You broke the cease-fire,” were daubed on Israel’s Embassy in Stockholm.

And Belgium ordered police in Antwerp and Brussels to be on increased state of alert Tuesday after recent pro-Palestinian protests ended in violence and arrests.

Consistent with the larger European context of Islamic denial, scant attention (or none at all) is being paid to the unequivocal, virulent incitement for these Antisemitic attacks emanating from the Muslim world, and targeting Europe’s Muslim populations. Hamas, for example, on its official website (posted December 31, 2008 at the site hosted by Emirnet, United Arab Emirates) urged Muslims to attack Jews across the world, claiming that,

  • …a Jewish adolescent boy in an Australian synagogue, a Jewish minister in the Georgian government, a Jewish businessman at the New York Stock Exchange, and an illiterate Jew from the Ethiopian desert… they all belong to the same gang and the same nation, apart from the rest of humanity.

Moreover, Hamas leader Mahmoud Zahar subsequently advocated the murder of Jewish children, globally, claiming Israel had “legitimized the killing of their people all over the world.” And, Al Qaeda’s Ayman al-Zawahiri, dissatisfied with Muslim street demonstrations, en masse, protesting Israel’s Gazan incursion, demanded that Muslims attack “Zionist interests” worldwide,  

….everywhere you can reach them. Support and back your mujahedeen brothers and children against them.

These murderous calls for indiscriminate anti-Jewish violence by Hamas and al-Qaeda are also expressed locally, by jihadists within Europe. The online forum Ummah is being used in Britain, for example, to organize a potential deadly campaign against UK Jews. As reported in The Sun (1/7/09),

On the Ummah site, “Saladin1970” asks for help compiling “a list of those who support Israel”. “Abuislam” asks: “Have we got a list of top Jews we can target? Can someone post names and addresses?” Saladin1970 gives a link to the Power 100 list of top British Jews. Mr Jenvey, 43, [British anti-terror expert Glen Jenvey] said: “The Ummah website has been used by extremists. Those listed should treat it very seriously. Expect a hate campaign and intimidation by 20 or 30 thugs.”

This brazen, yet simultaneously (with rare exceptions) ignored Muslim incitement (and commission) of anti-Jewish violence in Europe, is patho-gnomonic of the longstanding denial of a now chronic phenomenon—the Islamization of European Antisemitism weiterlesen Volltext

Die Wut der EU-Funktionäre auf die funktionierende Demokratie

 

Kommentar der «Schweizerzeit» 

 

Die Parade der Jammertanten

Zwei Wochen nach dem 9. Februar

Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»

14. Februar 2014

Schlicht erschreckend, was die Medien der Schweiz an Personal präsentieren, wenn einmal kluges, vielleicht gar schlaues Handeln gegenüber «täubelnden» Vertragspartnern angebracht wäre.

Aberhunderte zunehmend einfältiger, zunehmend sich bloss noch gegenseitig abschreibender oder nachschwatzender selbsternannter «Koryphäen» werden uns nunmehr seit Tagen mit Jammeriaden vorgeführt – begleitet von sich täglich wiederholenden Klage-Kommentaren von Journalisten. Den Schweizer Medienkonsumenten hängen die sich in Wehklagen suhlenden Zeitungen, Radio- und Fernsehmagazine längst zum Hals heraus.

Keine Lagebeurteilung

Zu etwas, das nach überraschender Wendung im Ablauf von Ereignissen eigentlich angebracht wäre, scheinen die über alle Kanäle Jammernden allerdings nicht fähig: Zu einer sachlichen, mit kühler Überlegung vorgenommenen Lagebeurteilung.

Was ist denn in der Eidgenossenschaft am 9. Februar 2014 Tatsache geworden? Volk und Stände der Schweiz verlangen – so wie das im Vertrag mit der EU über die Personenfreizügigkeit ausdrücklich vorgesehen ist – eine Neuaushandlung dieses Vertrags, weil die Personenfreizügigkeits-Vereinbarung ganz andere, weit drastischere, von vielen Bewohnern der Schweiz als bedrohlich empfundene Auswirkungen zeitigt als dies bei Vertragsabschluss vorausgesehen worden war. Deshalb sollen die Bundesbehörden, so lautet der Entscheid der Stimmbürger, die Einwanderung in unser Land wieder eigener Kontrolle unterstellen.

Dieser Entscheid beinhaltet keinen Vorwurf an den Vertragspartner der Schweiz. Aber die klare und gerechtfertigte Erwartung, dass er sich bereit findet, auf der Grundlage eines demokratisch zustande gekommenen Entscheids zu bestimmten Problemen eine Neubeurteilung und Neuaushandlung vorzunehmen, wie das von beiden Vertragspartnern im Falle neuer, nicht vorausgesehener Entwicklungen seinerzeit vorgesehen worden ist.

Wer darauf mit Wutausbrüchen reagiert, wer mit Drohungen aufwartet, wer gar Lümmel mobilisiert, die mit ungeschminkten Flegeleien über den Souverän des Vertragspartners herfallen, der allerdings meldet sich offensichtlich aus der Demokratie ab.

Die Grundlagen der Forschungszusammenarbeit

Doch wenn irgend so ein Brüsseler Funktionär der Schweiz den Ausschluss von EU-Forschungsprogrammen glaubt androhen zu müssen, rennen Schweizer Hochschul-Rektoren kollektiv und kopflos in die TV- und Radiostudios, dort lauthals in bereitgehaltene Kameras und Mikrophone wehklagend, Brüssel befördere uns als Antwort auf den Schweizer Volksentscheid zurück in die akademische Steinzeit.

Meinen diese teuer bezahlten Damen und Herren eigentlich, sie seien nur deshalb in ihre wohlbesoldeten Pfründen gewählt worden, auf dass sie allabendlich an üppigen – meist von anderen bezahlten – Festmahlen wohlklingende aber nichtssagende Reden zur Beschwörung grenzüberschreitender Forschungs-Solidarität zum besten zu geben hätten? Sind diese akademischen Kader unfähig, in etwas aussergewöhnlicher Situation ruhig und sachlich an die geltenden Bedingungen zur Forschungs-Zusammenarbeit in Europa zu erinnern?

Die Forschungs-Zusammenarbeit zwischen Hochschulen in der Schweiz und solchen in der EU begann tatsächlich mit einem bilateralen Vertrag. Aber die heutige Forschungs-Zusammenarbeit ist diesen ersten Abmachungen im bilateralen Vertrag längst entwachsen. Die Schweiz – Nicht-Mitglied der EU – ist seit Jahren assoziiertes Mitglied der EU-Forschungsprogramme. Solch assoziierte Mitgliedschaft hat Brüssel auch andern Nicht-Mitgliedern der EU zugestanden, die punkto Forschung ebenfalls etwas zu bieten haben und die finanziell zu den gemeinsamen Forschungs-Programmen beizutragen bereit sind.

Die geltenden Regeln

Diese assoziierte Mitgliedschaft beruht auf präzise vereinbarten Rechten und Pflichten – für alle Vertragspartner. Darin ist insbesondere auch der Zahlungsschlüssel vereinbart, welcher der Schweiz insgesamt viele Milliarden aufbürdet. Niemand hat bis heute der Schweiz je vorgeworfen, sie hätte auch bloss ein Komma in dieser besonderen Mitgliedschafts-Vereinbarung nicht beachtet – geschweige denn irgend etwas darin nicht peinlich genau eingehalten.

Fühlen sich hiesige Hochschul-Rektoren überfordert, solches festzustellen und dabei darauf zu pochen, dass auch der Vertragspartner alle Bedingungen, die er eingegangen ist, zu erfüllen hat?

Vergleich mit Israel

Die Schweiz ist keineswegs das einzige assoziierte Mitglied an den EU-Forschungsprogrammen. Um ein Beispiel herauszugreifen: Auch Israel – wie die Schweiz Nicht-Mitglied der EU – ist assoziiertes Mitglied an diesen Programmen. Aber niemand – auch nicht ein einziger Funktionär in Brüssel – hat daraus von Israel je erwartet oder gar verlangt, es müsse als Gegenleistung zu dieser assoziierten Mitgliedschaft allen EU-Bürgern Personenfreizügigkeit einräumen.

Die Personenfreizügigkeit hat mit der assoziierten Mitgliedschaft gewisser Partnerstaaten an den EU-Forschungsprogrammen überhaupt nichts zu tun. Für die Schweiz ebensowenig wie für Israel.

Haltlose Drohungen

Wenn sich Brüsseler Funktionäre in ihrer Wut auf den unerwarteten Abstimmungsausgang zur Masseneinwanderungs-Initiative in der Schweiz zu Drohungen nach Ausschluss der Schweiz aus gewissen EU-Forschungsprogrammen hinreissen lassen, dann drohen sie mit einseitigem, mit nichts zu rechtfertigendem Vertragsbruch. Und dies – um es noch einmal festzuhalten – in klarem Gegensatz zum Handeln der Schweiz, räumt doch der bilaterale Vertrag zwischen der Schweiz und der EU über die Personenfreizügigkeit beiden Vertragspartnern ausdrücklich das Recht ein, den Partner zu Nach- oder Neuverhandlungen einzuladen, wenn der Vertrag einschneidende Entwicklungen ausgelöst hat, die bei Abschluss des Vertrags nicht erwartet werden konnten.

Sind die Rektoren unserer Hochschulen, die gegenwärtig nicht müde werden, sich von Journalisten als wehklagende Jammertanten Tag für Tag vorführen zu lassen, wirklich unfähig, ihren Partnern an europäischen Universitäten diesen hier geschilderten Sachverhalt bezüglich Rechtsgrundlagen für die Forschungs-Zusammenarbeit so in Erinnerung zu rufen, dass die Rektoren aller Universitäten gemeinsam bei den Brüsseler Funktionären vorsprechen können, um all deren einfältige, haltlose und rechtswidrige Drohungen gegen die all ihre Pflichten erfüllende Schweiz ein- für allemal abzustellen?

Es geht um mehr Geld

Es ist im übrigen auch nicht eine einzige Sekunde daran zu zweifeln, dass den wohlbestallten Forschungs-Funktionären zu Brüssel die Rechtslage zu den EU-Forschungsprogrammen und zur Forschungs-Zusammenarbeit der europäischen Universitäten haargenau bekannt ist. Nur ist diesen Funktionären auch noch etwas anderes bekannt: Die gähnende Leere in allen Kassen der hoffnungslos überschuldeten EU.

Und die Bürokraten zu Brüssel haben in der jüngeren Vergangenheit gewiss genau registriert, wie oft Bundesbern in den letzten Jahren – nicht selten gar in vorauseilender Gefallsucht – eingebrochen ist, wenn sie mit – zumeist völlig haltlosen – Drohungen aus dem Ausland konfrontiert worden ist: Beim Bankgeheimnis, beim Datenklau, bei der Verurteilung des Steuerwettbewerbs usw.

Wer nur harsch genug droht, reden sich die vor leeren Kassen stehenden Funktionäre in Brüssel Tag für Tag ein, erreicht von Bundesbern ganz gewiss bereits in Bälde noch viel höhere Schweizer Zahlungen an die EU-Forschung, als aus der Schweizer Bundeskasse bereits heute geleistet werden. Vielleicht gelingt es gar, der Schweiz die Kosten des gesamten EU-Forschungsprogramms – zweistellige Milliardenbeträge – aufzubürden.

Die Losung zu Brüssel wird heissen: Versuchen wir’s mal! Lasst uns mal draufhauen! Bern ist vor EU-Drohungnen in der jüngeren Vergangenheit regelmässig eingeknickt. Die Schweizer Medienmeute weiss Brüssel bei solchen Angriffen ohnehin auf seiner Seite: «Hinterfragt» wird von Journalisten in helvetischen Landen grundsätzlich nichts, was von Brüssel kommt.

Also erkennen die Brüsseler Funktionäre, solange man sie gewähren lässt, durchaus eine Chance, genau das erfolgversprechend zu attackieren, was sie an der Schweiz am meisten stört: Ihre direkte Demokratie. Denn diese erlaubt «dem Volk» Interventionen gegen Funktionärs-Exzesse. Sie schmälert deren Allmacht.

Der Feind der EU-Funktionäre ist die Demokratie.

Ulrich Schlüer

 http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/die_parade_der_jammertanten-1617

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Die Arroganz der EU-Bonzen gegenüber der Schweiz wurde offenbar auch in anderen europäischen Ländern wahrgenommen, die Reaktion der Bonzen ist nicht nur unverschämt, sie ist auch kreuzdumm, die Bonzen merken nicht wie sie wirken. So hat der Schulz aus Würselen, wie der Schriftstelle Hürlimann schon feststellte, möglicherweise zur Annahme der Initiative gegen Masseneinwanderung beigetragen, gewissermassen als Zünglein an der Waage, die am Ende dank dieser abschreckenden Repräsentanz gegen die EU ausschlug.

Island verzichtet endgültig auf den EU-Beitritt

Nach seiner Immobilienkrise wollte das Inselvolk in den Euro flüchten. Nun soll es noch nicht einmal mehr eine Abstimmung über einen EU-Beitritt geben.

Islands Regierung will auf den ursprünglich geplanten EU-Beitritt des Inselstaats verzichten, ohne das Volk zuvor nach seiner Meinung zu fragen. Die regierende Fortschrittspartei und ihre ebenfalls euroskeptischen Koalitionspartner der Unabhängigkeitspartei einigten sich am Freitag auf ein Gesetzesvorhaben, mit dem die 2010 eingereichte Kandidatur auf einen Beitritt zur Europäischen Union wieder zurückgezogen werden soll. Mehr:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article125102480/Island-verzichtet-endgueltig-auf-den-EU-Beitritt.html

Dokumentationsverbot und Denunziationsmentalität

Dokumentationsverbot

Zur Initiative gegen Masseneinwanderung

Das Egerkinger Komitee gegen die Islamisierung der Schweiz legte eine Dokumentation zu den Zuwanderungszahlen der Moslems zuhanden der Presse vor, deren Veröffentlichung von den meisten Zeitungen zunächst abgelehnt wurde.  Zu den Begründungen für die Weigerung der Zensurpresse, die Zahlen zu  veröffentlichen, erinnert die Schweizerzeit an die Verfassungswidrigkeit islamischer Hetzschriften, die in der Schweiz straflos verteilt werden, sowie an die  islamische Geschlechtsapartheid und Frauenprügelpraxis, die im Moslemmilieu als normal gilt (der homme fatal und Ex-Präsident der Rassismuskommission, Georg Kreis,  hat die Normalität des Frauenprügelns in diesem Milieu seinerzeit voll Wohlwollen für die Prügelunholde bestätigt sowie das Schlagen von Kindern ebenfalls mit ausdrücklichem Verständnis für die Normalität des Schlagens als völlig unbedenklich für die Kinder vorgestellt).  Wes Geistes Kind  solche  Hüter des Prügelunwesens sind,  die von  Religionsfreiheit reden und die Herrenmenschenfreiheit meinen, das  demonstrierte auch das Basler Plakatverbot vor der  Minarettabstimmung,  als  die  Burka-Abbildung  den linksgrünen Freunden der  Frauenunterwerfung  nicht passte.  Den die  islamophilen Zensoren schützen die islamische Geschlechtsapartheid! Es sind dieselben, die auch jetzt vor der Abstimmung über die Masseneinwanderungsinitiative keine Informationen über die moslemische Masseneinwanderung in die Schweiz wünschen.  Islamisierung ist tabu.

Auzug aus der SZ v. 31. Jan. 2014

  • Muslim-Einwanderung
  • Dokumentations-Verbot?
  • Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»
  • http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/dokumentationsverbot-1599
  • (…) Es wurde auch ausdrücklich gezeigt, welche Fakten die Muslim-Einwanderung in die Schweiz gegenwärtig und in der absehbaren Zukunft bestimmen: Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien; Beitritts-Vorverhandlungen Brüssels mit Balkanstaaten, die grosse muslimische Minderheiten oder gar muslimische Mehrheiten aufweisen; weiteres Unvermögen, die Einwanderung aus Nordafrika über die Schengen-Grenze längs der Mittelmeer-Küste auch nur einigermassen unter Kontrolle zu bringen.
  • Spontane Absagen – rascher Widerruf
  • Als das Inserat den Zeitungsverlagen zugestellt wurde, trafen sofort offenbar sehr spontan zustande gekommene Absagen ein: Gegen ein Dutzend Zeitungen verweigerten den Abdruck des Inserats zur Muslim-Einwanderung.
  • Als sich die erste Aufregung gelegt hatte, setzte man sich bei den Verlagen offenbar etwas genauer mit dem Inhalt der Inserate auseinander. Mit dem Ergebnis, dass die meisten Zeitungen die Abdruck-Verweigerung zum Inserat wieder zurückzogen. Es blieben drei grosse Zeitungen, welche das Inserat definitiv zurückwiesen: Der Zürcher «Tages-Anzeiger», der Berner «Bund» und die «Berner Zeitung». (…)
  • (…) Man stellt denjenigen, der die hohen Muslim-Einwanderungszahlen dokumentiert, in den Dunstkreis dumpfen Rassismus‘. Dies, indem man bemängelt, dass dieses Inserat – um Aufmerksamkeit bei den Lesern zu finden – die gleiche Burka-Trägerin als Symbol abbildet, welche das gleiche Komitee seinerzeit auf ihren Plakaten hat erscheinen lassen, die damals für Annahme der Minarettverbots-Initiative geworben haben – für eine Initiative also, die von Volk und Ständen deutlich angenommen worden ist.
  • Anstoss erregt dieses Bild, weil es an eine unbestreitbare Tatsache erinnert: Dass Sprecher hiesiger Muslime, die für sich beanspruchen, «repräsentative Stimmen» zu sein, die Gleichheit aller vor dem Gesetz – ein elementarer Grundsatz der Schweizerischen Bundesverfassung – nicht anzuerkennen bereit sind. Verschiedene Sprecher des Islamischen Zentralrats haben hier in der Schweiz schon ausdrücklich das Züchtigungsrecht von Männern gegen «unbotmässige Ehefrauen» verteidigt. Daran erinnert das Bild der verhüllten Frau – gibt es doch auch mutige Muslim-Frauen, welche die Total-Verschleierung immer wieder als Unterdrückung und als Zwang bezeichnen.
  • Verfassungsrecht oder Scharia-«Recht»?
  • Wir behaupten in keiner Art und Weise, jeder hier in der Schweiz wohnhafte Muslim verhalte sich seiner Frau gegenüber gewalttätig. Aber wir halten fest, dass Sprecher der Muslime, auf die heiligen Schriften des Islam verweisend, solche Gewaltanwendung gegen Frauen rechtfertigen. Sie zeigen damit, dass für sie Scharia-Recht, das der Frau die Gleichheit vor dem Gesetz abspricht, den Vorrang hat gegenüber Schweizer Verfassungsrecht, das hier bekanntlich aus unserer direkten Demokratie heraus entstanden und für alle verbindlich ist.
  • Ist es politisch untragbar, solche Tatsachen festzustellen? Muss sich des Rassismus bezichtigen lassen, wer an solche Wahrheiten erinnert? Muss man sich Rassismus vorwerfen lassen, wenn man darauf hinweist, dass Sprecher eines bestimmten Bevölkerungsteils hier in Schweizer Städten immer wieder Traktate verteilen lassen, welche nichts anderes sind als «Aufrufe zum Krieg gegen Ungläubige».
  • Toleranz und Intoleranz
  • Toleranz hiesse doch: Dem Andersgläubigen wird zugestanden, in aller Freiheit seinen anderen Glauben zu leben. Uns ist in der Schweiz nur eine einzige religiös begründete Richtung bekannt, deren Sprecher – auf ihre religiösen Schriften verweisend – Andersgläubige als Ungläubige herabsetzen. Und die Traktate verteilen, die offen für «Gewalt gegen Ungläubige» eintreten.
  • Kein Zweifel: Würde irgend eine andere Gruppierung hierzulande vergleichbare Aufrufe zur Gewalt gegen andere, die als minderwertig herabgesetzt werden, aufrufen, so wäre den Urhebern solcher Aufrufe das Eingreifen der Justiz sicher. Muslimische Aktivisten aber lässt man gewähren. Sogar die Verantwortlichen der christlichen Kirche hüllen sich dazu in – möglicherweise betretenes – Schweigen.
  • Wer die Verbreitung nachweisbarer Wahrheiten und Tatsachen unterbinden will, wer damit Verhaltensweisen, die gemäss den in unserer Schweizerischen Bundesverfassung niedergelegten Regeln als Unrecht einzustufen sind, beschönigt, könnte eines Tages aufwachen und vielleicht noch gewahr werden, dass er mitgeholfen hat, totalitären Strömungen Bahn zu brechen.
  • Auch das ist ein Aspekt der Masseinwanderung, der artikuliert werden muss.
  • Ulrich Schlüer

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Das  Denunziantionsmilieu

Dank dem Schweizer Rassismusartikel müssen sich immer wieder Kritiker einer verfassungs- und demokratiewidrigen Religionsideologie des Rassismus bezichtigen lassen, und das von Typen, die Frauenprügel befürworten, das Judenschlachten palästinesicher Terroristen bejubeln („Zionist sauber zerlegt“, wie der Islamfaschismus  aus dem israelfeindlichen Milieu tönt) und vor dem Bundeshaus mit demokratiefeindlichen Slogans wie „Religion geht vor Demokratie“ aufprotzen.

Ich glaube aber nicht, dass es ein betretenes Schweigen ist, es ist das Schweigen der klammheimlichen Freude der Zustimmung zum Programm des Religionstotalitarismus, der seine Krakenarme nach der Demokratie ausreckt, die dem Religionsrecht Platz machen soll.  Das scheint insbesondere der catholica  willkommener zu sein als die säkulare Demokratie.

Es sind  darüberhinaus die totalitären Strömungen der Linken, die jede Islamkritik zu unterbinden suchen und sich einem menschenrechtswidrigen Religionsregime andienen. Mit der Gewaltträchtigkeit der Islambotschaften, der Aufforderung zum Töten von Juden und Christen, zum Bekämpfen der Kuffar haben die gewaltfreudigen israelfeindlichen Linken ohnehin keine Probleme, deren kriminelle Krawalltrupps gegen demokratische Kundgebungen mobil machen, aber die Moslemdemos mit ihren antidemokratischen Parolen ungeschoren lassen.

http://www.dailytalk.ch/richard-wolff-sympathie-fuer-den-schwarzen-block/

http://www.dailytalk.ch/polizei-schiebt-opfer-den-schwarzen-peter-zu/

Ad Rassismus-Artikel

Der berüchtigte Artikel, der die Religion wie eine Rasse schützt  und jeden Islamkritiker der Strafverfolgung aussetzt, wenn es irgendeinen Denunziantentyp nach Anzeigen gelüstet,  ist im grösseren Kontext der OIC-Politik (der Verfolgung von Islamkritik) zu sehen, die sich in der EU breit macht und mit dem sog. Toleranzstatut,  der Inkarnation der Intoleranz,  alarmierende Formen annimmt. Es geht um die Liquidierung der Meinungsfreiheit, die von den Schweizer Zensurhubern in einer besonders beschränkten Variante als nicht gefährdet bezeichnet wird, während sie zugleich auf Strafsanktionen für Witze bestehen, die lebensgefährlich sind, wenn sie sich auf den Islam beziehen. Was mit der Todesfatwa gegen Rushdie begann und dessen Verleger das Leben kostete,  was in  Holland geschah mit dem bestialischen Mord an Theo van Gogh,  was sich in Dänemark abspielte nach der Veröffentlichung der Karikaturen in Jyllands Posten –  die Todesdrohungen gegen die Karikaturisten und die Redaktion, die Orgien des moslemischen Lynchmobs vor den westlichen Botschaften, der Mordanschlag des Menschenschlächtertyps mit der Axt gegen Westergaard, –  das alles führt bei den Kriecherkreaturen der Kuschkultur zu immer tieferen Verbeugungen vor dem friedlichen Dschihad und seinen Drohungen gegen die Religionskritiker.  Der Schweizer Rassismus-Artikel ist nur einer der Krakenarme der OIC, der in vorauseilendem Gehorsam schon erfüllt, was sie von der EU verlangt: Strafsanktionen gegen die berechtigt respektlose freie Meinung.  „Ideologien verdienen keinen Schutz„, sagte Flemming Rose,  der Feuilletonchef von Jyllands Posten, aber genau  das wird mit der Rassismusstrafnorm praktiziert: sie schützt den Islam vor Kritik im Namen von Antirassismus.

Besonders pikant, dass die Zensurhuber sich nicht als solche verstehen bzw. nicht als das bezeichnet werden wollen, was sie sind. Die Duckmäuser behaupten als erstes immer von sich, sie seien „nicht gegen die Meinungsfreiheit“. Daran erkennt man sie sofort.  Sie verteidigen die Anzeigen nach dem ARG (Antirassismusgesetz) als vollkommen rechtens, ein jeder müsse sich an die geltenden Gesetze halten. Fragt sich, was das für Gesetze sind, die einem Blasphemieartikel gleich kommen und die Religion wie eine Rasse behandeln.

So erklärt ein Zensurhuber in der BaZ vom  31.1.14, die kürzlich in der Schweiz angezeigten Sprüchemacher könnten sich nicht auf Tucholsky berufen, der für volle Freiheit der Satire eintrat, aber nur die Satire gegenüber den Mächtigen gemeint habe. Das sei bei den kürzlich Angezeigten in der Schweiz nicht der Fall, ihre mehr weniger witzigen Sprüche richteten sich angeblich gegen schwächere Minderheiten.  Womit der Verfasser des BaZ-Artikels  zu verstehen geben will,  er sei auf Seiten der  Schwächeren und habe Tucholsky richtig verstanden. Was wir doch sehr bezweifeln möchten.

Nehmen wir nur einmal den Fall der Anzeigen gegen David Klein, der geschrieben hatte im Internet, Moslems seien die Nazis von heute..  Er erhielt dafür mehrere Anzeigen nach ARG vonseiten so illustrer Vereine wie dem IZRS. Und entschuldigte sich.  Damit ist die Chance, das Gericht mit den Mordaufrufen des Koran zu konfrontieren, noch nicht verspielt, wie er schreibt. D.h. das Verfahren ist seitens der Staatsanwaltschaft noch nicht eingestellt.

Der Vergleich zwischen Islamofaschismus und Nazideologie  fällt  unter Islamophilen unter Rassismusverdacht, Religionskritik in Bezug auf den Islam ist  nicht vorgesehen. Der Sinn der Rassismusstrafnorm, die sich gegen den Antisemitismus  richten sollte, hat  sich total verkehrt , denn das ARG schützt den Anti- Judaismus des Islam und taugt nur zur Einschüchterung der Islamkritik.   Man darf gespannt sein auf  die Begründungen des Gerichts,  wenn es beweisen  müsste, dass die Mordaufrufe des Koran und der korangemässen Hetzschriften, die in Basel straflos verteilt werden, nichts mit dem Koran und nichts mit dem Islam zu tun haben, und dass der islaminspirierte Judenhass auch nichts mit dem Islam zu tun hat. Der Nazivergleich müsste ja entkräftet werden, wenn man das Strafverfahren begründen will.

Andrew Bostom hat mit  „Brothers of Invention“ aufgezeigt, dass der islamische Judenhass nicht nur, wie Küntzel in „Dschihad und Judenhass“ behauptet, „erst aus dem neuzeitlichen sog. Fundamentalismus“  stammt, sondern genuin islamisch ist ab ovo.  Mohammed  begann seine politische Erfolgskarriere als Kriegshordenführer  mit dem Massaker an den Juden von Medina.  Die Nazis arbeiteten zusammen mit den Moslembrüdern, der „Mufti von Jerusalem“ beteiligte sich an Deportationen jüdischer Kinder.  Heute sind ausgerechnet Linke anti Israel, die  sich mit den Moslembrüdern bzw. ihrem Ableger Hamas gegen Israel solidarisieren und den Palästinenserterror rechtfertigen.  Der Faschismus wechselt die Kleider, aber nicht seien Natur.

Die Verteiler der salafistischen Hetzschriften machten die  Anzeigen, und ein Herr Arnold in der BaZ kuscht und kriecht vor den Denunzianten.  Dass Zensoren und  Kriecherkreaturen,  die den revisionsbedürftigen  Rassismusartikel wie ein Gottesrecht  verteidigen,  den Islam mit seinen Mordgesellen gegen Kritiker für die schwächere Seite (!) halten, zeugt von einem besonders originellen Machtverständnis. Der Rechtshüter des Denunziantentums in der BaZ hält  vielleicht auch  Kurt  Westergaard für den Stärkeren und den Menschenschlächtertyp mit der Axt, vor dem er sich verbarrikadieren muss, sowie Tausende  von Terrorsympathisanten für die Schwächeren.

Wer ist dieser  Duckmäuser, der bedrohte Kritiker des Islamofaschismus über das Machtverhältnis belehren will – und sich noch mutig vorkommt, wenn er als Steigbügelhalter der OIC-Gesetze einen Strafartikel verteidigt, der den Faschislam unangetastet lässt, aber dessen Kritiker verfolgt.  Auf wessen Seite wäre wohl Tucholsky gewesen, wenn sich Karikaturisten und Satiriker vor Menschenschlächtern einer militanten Massenreligion in Sicherheit bringen müssen, unter Polizeischutz leben, untertauchen und in der Schweiz nicht auftreten dürfen?  Und ein paar harmlose Sprüchemacher von linken Denunzianten angezeigt werden,  weil sie angeblich eine Massenreligion beleidigt haben.  Herr A. hält Moslems, die die Demokratie abschaffen und die Scharia einführen wollen mit einer Milliardenmacht im Rücken, für die Schwächeren. Dieser  Witzverbieter ahnt gar nicht, wie witzig er ist.  David Klein wollte keinen Witz machen, er  hat nur auf die Analogie zweier extrem judenfeindlicher Ideologien hingewiesen. Der Bote schlechter Nachricht  ist der Täter.  Wieviele Verurteilungen nach der  pervertierten „Rassismusstrafnorm“  es bisher gibt, erfährt man nicht von den kuschenden Medien. Aber das Vorzeigen der Instrumente scheint zu wirken, damit die Medien vorauseilende Selbstzensur üben.  So wurde auch der Islamkritiker Mannheimer, der  sich wegen des Nazivergleichs eine Anzeige in Deutschland einhandelte, aus einem BaZ-Artikel wegzensuriert. M.a.W. der OIC-Blasphemieartikel funktioniert auch  grenzüberschreitend.  Mannheimer war in der Schweiz noch gar nicht angezeigt, und schon kuschte die BaZ  vor dem Ölgott, statt den Islamkritiker zu verteidigen.

Das ARG ist ein tückisches Instrument zur  Unterordnung der Meinungsfreiheit unter die Engstirnigkeit,  ein Einschüchterungs- gesetz, das sich in den Händen von Denunzianten gegen politische Gegner einsetzen lässt, wenn das linke Meinungsmonopol, Definitionsmonopol, das in totalitärer Manier  den „Rassismus“ definiert, nicht gebrochen wird.  Es wurde von den Schweizer Stimmbürgern  angenommen in der Meinung,  es  wende sich gegen Holocaustleugner,  und wird heute zur Tabuisierung einer Religion missbraucht, die zum Judenmorden aufruft und unter dem Schutz der „Religionsfreiheit“ steht.  Judenmorden  auf islamisch ist heilig,  oder hat die Linke etwas gegen die Charta der Hamas?

Der Antirassismusartikel ist inzwischen die Wunderwaffe, die sich vorbeugend gegen jede Kritik am islamischen Antijudaismus.  einsetzen lässt. Er schützt eine  Verfolgerreligion und nicht die Islamverfolgten.  Die Schweizer salafistischen  Schariaburschen, die  David Klein anzeigten,  weil er den faschistischen  Charakter der islamischen Judenfeindschaft benannt hat (die allerdings weit über die Zeit des Holocaust hinausgeht),  können ihre islamofaschistischen Hetzschriften ungestraft weiterverteilen.  Unter Linksfaschisten haben die Islamofaschisten nichts zu befürchten.  Sie nahmen die Anzeige zwar zurück,  aber damit ist die Sache nach dem ARG noch nicht erledigt.  Dieser Artikel, der das Denunziantentum begünstigt und selbsternannte Religionspolizisten ermächtigt, gegen Islamkritik mit rufmörderischen Anzeigen vorzugehen, müsste dringend wieder zu einer Volksabstimmung kommen. Nur ist zu bezweifeln,  ob die Hirnwäsche, die der Meinungsterror  der verordneten Islamophilie  inzwischen bewirkt hat, überhaupt noch umkehrbar ist.

 

Konsens der Multikulti-Kartelle contra Meinungsfreiheit

 

 Berner Zeitung; 23.9.13

Ein Sieg der deutschen Fehlanalyse

Alle sollen so werden wie Deutschland, das ist im Kern die Strategie Angela Merkels in der Eurokrise.

Mit dieser Sichtweise hat sie sich bei den Wahlen durchgsetzt – und sie dürfte sich als fataler Irrtum erweisen.

http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Ein-Sieg-der-deutschen-Fehlanalyse/story/23986004

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INSTITUTIONELLE EINBINDUNG? 

SCHWEIZERZEIT 20. 9.13

  • Freihandels-Verhandlungen zwischen Brüssel und Washington
  • Kommentar der «Schweizerzeit» vom 20. September 2013
  • Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»
  • Zwischen Brüssel und Washington sind Verhandlungen über den Abschluss eines Freihandelsvertrags in Gang gekommen. Ob Brüssel dafür von den USA die «institutionelle Einbindung» in den Brüsseler Entscheidfindungsprozess verlangt?
  • Ein Freihandelsvertrag, wie ihn Brüssel und die USA gegenwärtig aushandeln, besteht zwischen der Europäischen Union und der Schweiz seit 1972. Der Bundesrat sieht in diesem bereits über vierzigjährigen Vertrag die «Mutter aller bilateralen Vereinbarungen» zwischen der Schweiz und der EU.
  • Weitere Verträge?
  • Zur Zeit verbreitet Bern wieder einmal Erwartungen, das Vertragsverhältnis mit Brüssel durch weitere bilaterale Abmachungen noch enger verknüpfen zu können.
  • Allerdings verlange Brüssel als Voraussetzung für weitere Verträge – erklärt Bern ebenso bedeutungsvoll wie unterwürfig – vorbehaltlose «institutionelle Einbindung» der Schweiz in alle Beschlüsse und Festlegungen, welche die EU in Zukunft zu Themen bestehender Verträge einseitig je noch treffen werde. Nur mit einer Schweiz, die sich solcherart dem Brüsseler Apparat ausliefere, seien Verhandlungen überhaupt noch denkbar – zu was für konkreten Anliegen auch immer.
  • «Institutionelle Einbindung»
  • Was «institutionelle Einbindung» bedeutet, hat der Bundesrat seinem Volk – gemäss Verfassung noch immer der Souverän, also die oberste Gewalt im Lande – mehrfach erklärt: Die Schweiz müsse sich bereit erklären, sämtliche EU-Beschlüsse, die Gegenstände bilateraler Verträge mit der Schweiz beträfen, faktisch vorbehaltlos zu übernehmen – ohne jegliches Mitbestimmungsrecht.
  • Ausserdem müsse sich die Schweiz, wenn je in irgend einer Vertragsauslegungs-Frage zwischen Brüssel und Bern Differenzen entstehen sollten, vorbehaltlos dem definitiven Entscheid des EU-Gerichts in Luxemburg unterwerfen. Jenes Gerichts, dem innerhalb der EU ausdrücklich der Auftrag erteilt ist, seine Rechtssprechung in jedem ihm vorgelegten Fall in den Dienst der Vertiefung der europäischen Integration zu stellen. Volltext:

http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/News/Die_USA_Fortan_institutionell_eingebunden-1335

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Die internationalen EU-Gerichtshöfe in Luxemburg und Strassburg haben mit ihren jüngsten Urteilen gegen die Schweiz, die einen Mehrfachverbrecher und Dealer nicht ausweisen darf, weil er inzwischen Kinder hat (um die er sich nicht kümmern muss, das Sozialamt zahlt) einmal mehr die „Menschenrechte“ als Kriminellenrechte durchgesetzt. Ein kriminelle Migrant muss nur eine Scheinehe eingehen, Kinder in die Welt setzen, um das Bleiberecht in der Schweiz zu via erzwingen und seine kriminellen Aktivitäten in aller Ruhe fortsetzen zu können, ohne eine Ausweisung zu riskieren, zu der jeder Staat auch nach der Menschenrechtserklärung berechtigt wäre!

http://widerworte.wordpress.com/2013/09/15/kriminellenschutzjustiz-ohne-grenzen/

Wozu die Menschenrechte verkommen sind, stellte auch der Vizechef der britischen EUKIP fest.: Britische Rechtspopulisten im Aufwind

Die E UKIP will bei Europawahlen 2014 stärkste Kraft werden

  • Die rechtsgerichtete Unabhängigkeitspartei Großbritanniens (UKIP) wurde bei der Europawahl 2009 zweitstärkste Kraft. Beim nächsten Mal will Parteichef Farage die EU-Gegner auf Platz eins führen. Laut Meinungsforschern ist das nicht unwahrscheinlich.Die altehrwürdige Central Hall in Westminster ist berstend voll. Hunderte, vorwiegend männliche und ergraute Parteimitglieder tragen am Revers eine Lilafarbene Rosette, darin auf gelbem Grund das Pfundzeichen und das Kürzel UKIP.„Good Morning.“
    Am Rednerpult heizt der Parteichef der EU-feindlichen wahren Finnen als Gastredner, die ohnehin schon aufgeräumte Stimmung an:
    „Wenn die EU ein Unternehmen wäre, dann hätte man ihre Führer rausgeschmissen – schon vor langer Zeit.“Der Aufforderung, das britische Pfund zu behalten, hätte es hier nicht bedurft. Geht es nach UKIP würde Großbritannien eher heute als morgen die EU verlassen. Aber die Rechtspopulisten wollen nicht nur als Einpunktpartei erscheinen. Beispiel Energiepolitik. Der Europaabgeordnete Roger Helmer doziert, man wolle billige Energie

    „Durch ausgereifte Technologien wie Kohle, Gas und Atomstrom und nicht durch die Spielplatztechnik, auf die die Regierung baut, wie Wind und Sonne. Windfarmen sind eine Nicht-Lösung für ein Nicht-Problem. Sie produzieren ein unregelmäßiges Rinnsal sehr teuren Stroms – die reine Geldverschwendung und Schaufensterpolitik.“

    UKIP setzt ohne Wenn und Aber auf Schiefergas und Fracking. Die Partei streitet auch für die Wiedereinführung der Gymnasien und für Law and Order. Das Menschenrechtsgesetz, so schimpft Paul Nuttall der Vizechef, sei verkommen zu einer Charta der Rechte von Kriminellen. Mehr: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/infomorgen/2259896/

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  1. Zur Alternative für Deutschland, AdF, die bei den Bundestagswahlen die 5% nicht geschafft hat, aber bei der kommenden Europa-Parlamentswahlen gute Chancen hat, hier ein Leserbrief (Quelle: PI:) http://www.pi-news.net/2013/09/zur-wahl-ii-die-alternative-die-afd/#more-361165#74 Heta   (23. Sep 2013 11:47)  

Ein Leser der „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ schreibt:

  • „Das war übrigens meine letzte Wahl! Die AfD wurde von Beginn an übelst diskreditiert und angefeindet. Wahlkämpfer wurden beschimpft und tätlich angegriffen, die Stimmenauszählung erschien mir schleierhaft und zum krönenden Abschluß muß Herr Lucke sich am Wahlabend von diesem überbezahlten und selbsternannten Topjournalisten Jauch auch noch einmal schön gepflegt in die rechte Ecke drängen lassen. Ein armseliges Schauspiel, was Deutschland und seine Repräsentanten im Jahr 2013 abliefern.
  • Eine konservativ-liberale Opposition ist auf dem Weg in einen EU-Superstaat mit Kollektivhaftung und schleichender Enteignung nicht mehr erwünscht. Nun kann es in einer breiten Konsenssauce weitere Geldpakete regnen. Übrigens auch ein schlechter Tag für Südeuropa: ihr Leidensweg wird fortgeführt und in wenigen Monaten bzw. Jahren werden diese Länder sprichwörtlich abgewickelt und mausetot sein. Ein guter Tag für die Banken, die das Spiel der größten Vermögensumverteilung in der Geschichte mit politischer Billigung weiterspielen können. So lasset euch nun alle führen, von euer Mutti – und sei es in den Abgrund.“

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/22/bach-der-wahl-die-zeichen-stehen-auf-grosse-koalition/#comments

Für Islamkritiker ist die AdF leider keine grosse Hoffnung, siehe die Kommentare bei PI zur Position der EU-gegnerischen neuen Partei (die schon von den Piraten-Proleten und Idioten auf „rechte Ränder“ hin im Net beschnüffelt wurde, die Watchdog schnappen zu). Auch die Alt-Grüne Pädophilenpartei in neuen Nadelstrefenkleidern hat die AfD schon als ihr Hauptfeindbild erkoren.)

In der Sendung die Deutschen und ihre Geschichte, Phönix 22.9.13 mit Guido Knopp, Arnulf Baring, Gesine Schwan und Michel Friedmann, kam der Arnulf Baring, der schon früher für die Wahl der AfD plädiert hatte, kaum zu Wort, wurde immer wieder von Friedmann unterbrochen, und als er die political correctness beanstandete, die jede offene Diskussion über die von den Systemparteien tabuisierten Themen verhindert, fragte Gesine Schwam im Ton der moralischen Entrüstung, ob er etwa das Thema politicial Correctness über das Thema NSU stelle, – womit sie insinuierte, der Rechtsradikalismus sei ihm gleichgültig. Baring hatte kaum Gelegenheit, aufzuzeigen, wie dieser Rechtsradikalismus als Feindbild und Popanz aufgebaut wird mit Nachhilfe des BND etc., und dass die medial manipulierte Einheitsmeinung gegen das A und O der Demokratie, die Meinungsfreiheit verstösst, die für Gesine Schwan offenbar nicht zählt, wenn es gilt die Gegner der linken Massenmigrationspolitik als „rechts“ und „rechtspopulistisch“ diskreditieren. Die Art und Weise, wie Baring von Friedmann und Schwan beim Reden blockiert wurde, belegte eben das, was er meinte, nämlich den Terror der Political Correctness contra Meinungsfreiheit.

http://www.pi-news.net/2013/09/zur-wahl-ii-die-alternative-die-afd/#more-361165

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Politische Meinungszensoren in Norwegen

Scheidender norwegischer Ministerpräsident fordert Entschuldigung von Wahlgewinnerin

EuropeNews • 19 September 2013

  • Der scheidende norwegische Ministerpräsident Jens Stoltenberg forderte die Wahlgewinnerin Siv Jensen, Vorsitzende der Fortschrittspartei, dazu auf, sich für den zuvor geäußerten Begriff ’schleichende Islamisierung‘ zu entschuldigen.
  • The Local berichtet, dass der stellvertretende Vorsitzende der Partei sich im Rahmen eines englischsprachigen Interviews bereits für die ‚unglückliche‘ Wortwahl entschuldigt hatte. Aber Jensen sagte am Dienstag, sie stehe zu ihren provozierenden Äußerungen.
  • „Ich werde mich nicht dafür entschuldigen und ich werde gemeinsam mit der Fortschrittspartei weiterhin gegen das Auftreten solch radikaler Kräfte und der Ideen, die sie verbreiten, kämpfen,“ schrieb sie in einer Email an die Zeitung VG. Weiterhin sagte sie, sie sei immer noch besorgt wegen der radikalen islamischen Gruppen.

Auch in der Basler Zeitung wurde Siv Jensen für diese Äusseerung gerügt,von jenem Gammilscheg, der auch schon den Boykott dänischer Waren nach der Karikaturenaffäure für berechtigt erklärte. Für Gammilscheg ist die Bezeichnung „Schleichende Islamisierung“ keine „gemässigte“ Aussage, also extremistisch, rechtsradikal oder wie meint der Herr, für den schon die blosse Beschreibung nachweisbarer Verhältnisse masslos ist? Wer sagt, was der Fall ist, wird vom Medienmob gemobbt.