Kopfjägersprache

Der DLF schlägt den Fakten den Kopf ab

In der heutigen Presseschau des DLF zu den islamischen Terroranschlägen wurde die Enthauptung des Franzosen beim Gaswerk von Saint-Quentin-Fallavier bei Lyon sorgfältig ausgeblendet. Wenn man den Täter erwähnt, dann als Einzeltäter, der zwar eine Beziehung zu Salafisten (!) gehabt habe, aber für die deutschen Islamkriecher immer noch ein Einzeltäter bleibt. Nur vom Gaswerk ist die Rede, nicht von der bestialischen Tat des Killers nach Koran, der sein Opfer köpfte und den Kopf auf einem Zaun «aufhängte», sprich pfählte? Der Anschlag in Lyon sei zum Teil «misslungen», konnte man da hören. Das und wie der Mord gelungen ist, wurde systematisch unterschlagen im DLF (DeutscherLügenFunk). Die Lügensäcke lügen weiter um die Wette. Nicht die Bestialität des islamischen Killers tangiert sie, die wird diskret verschwiegen und mit Bücklingen vor dem «moderaten Islam» umschleiert und umschleimt.

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1946, drei Jahre vor Erscheinen von «1984« von George Orwell, schrieb der KZ-Überlebende Publizist Eugen Kogon in seinem berühmten Buch «Der SS-Staat» (München 1946, S. 9):

  • «Der Nationalsozialismus hat nicht nur die Menschen, sondern auch die Sprache vergewaltigt. Die Unsitte, Worte zu skalpieren und die verbliebenen Fetzen zu meist unverständlichen Kunstausdrücken zu verknüpfen, ist zwar schon früher aufgekommen und durchaus keine deutsche Spezialität, sondern in Russland und Amerika ebenso weit verbreitet. Darüber hinaus aber haben die  Nationalsozialisten ein wahres Kauderwelsch militärisch zackigen Klanges geschaffen. «Reichsführer SS», «Reichsarzt SS und Polizei», «Leitender Arzt KL» ist sprachlich Blödsinn, eine Art Kopfjäger-Dialekt. Bei allen in diesem System üblich gewesenen offiziellen Bezeichnungen konnte ich das Pidgin-Gestammel selbstverständlich nicht in richtiges deutsch übersetzen.»

Das lässt sich übertragen auf die heutigen Zustände der PC-Meinungs-Diktatur, die ebenfalls mit Sprachverstümmelungen operiert, die die Islam-lobby eingeführt hat. Es ist zwar kein SS-Jargon mehr, aber die amputierte Sprache weist ähnliche Sinnfreiheiten auf, wenn z.B. bisher im Deutschen gebräuchliche Worte wie Mohammedaner ersetzt werden durch «Muslim», mitsamt der in diesem Wort implizierten Nötigung, den so Bezeichneten gefälligst als eine unantastbare Grösse zu respektieren. Auch die bei Terror-Anschlägen übliche Stammelformel allahuakbar ist von den Deutschen Ungläubigen als allerheiligst zu respektieren. Das ganze Araberkauderwelsch, das in die neuen deutschen Verlautbarungen von Mohammedanern einfliesst, gehört unter die Rubrik Sprachverstümmelung. Zu den arabischen Verhunzungen der deutschen Sprache hinzu kommen neue deutsche Standardbegriffe der Islamlobby wie «Islamophobie», auch verkürzt als «Ängste», sowie inflationäre Drohbegriffe als Monopol der Islamlobby wie etwa «Rassismus» oder einfach die Verkürzung: «rechts», was jeden Meinungsgegner der linken Islamlobby als eine Person entlarven soll, die früher Volksfeind hiess. Gebilde wie «Reichsführer SS» werden ersetzt durch Mohammed pbuh, und statt der gebräuchliche Anreden der Schüler an ihre Lehrer ist heute «hey alter» und dergl. in Umlauf. Man braucht auch keinen Titel mehr als leitender Arzt KL, um sagen zu dürfen: «Ich mach dich kalt». Jedes Terrorregime hat seine eigenen Neusprechregeln.

Einschüchterungsbegriffe, die um ihren früheren Sinn skalpiert sind, heissen heute: «Toleranz» und «moderater Islam». Wer letzteren bezweifelt, ist ein Kandidat zum Köpfen.

Im übrigen zeigt die männerbündische Durchstrukturierung des SS-Staats und seiner «Moral» (Untermenschen vernichten und den maskulinen Herrenmenschen verherrlichen, Herrenrecht der Männer über Leben und Tod von Frauen/Fremden/Juden – Gebärzwang für die eigenen Frauen und und frühe Abrichtung der Kinder in den (Koran)schulen der Herrenrasse- Religion, Verfolgung und Vernichtung der Abweichler, Ungehorsamen) eine auffallende Ähnlichkeit mit dem islamischen Herrenmenschenrecht.

Das Rohpatriarchat, sprich Männergewaltrecht einer Raubnomadenkultur aus der Wüste des siebten Jahrhunderts, ist angekommen in Europa, wo sich zur Zeit eine neue Diktatur etabliert, die noch auf KL und Gulag verzichtet, aber eine Terror-Religion zur Disziplinierung der widerwilligen Bevölkerung einzusetzen weiss. Der «Respekt vor der Religion» ohne Ansehen des real existierenden Religionsterrors, die zwangsverordnete Liebe zum Islam, die die Zwangsehe der Demokratie mit der Erobererreligion legitimieren soll, und die Verehrung des Profeten tritt an die Stelle der Verehrung Väterchen Stalins oder des Gröfaz.

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Auch die linke Meinungsdiktatur hat schon ohne die Islamlobby ihre Neusprech-Terrorregeln: wie «homophob» (gemeint ist das Verbot, die aufdringliche sexuelle Selbstdarstellung der „Schwulen“lobby nicht zu mögen), oder LBTG oder LSBT oder wie diese Wortungeheuer alle heissen, die einem die sexuellen Aufdringlinge um die Ohren schmeissen, gehören zu diesem Neusprechbereich, der bei mir Anwandlungen von Brechreiz hervorruft. Wie sich die linken Transen ohne Grenzen mit dem homoziden Islam arrangieren, dieses Erlebnis steht noch bevor. Regine van Cleev

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KuffarKöpfen nach Koran

French decapitation terror attack

BREAKING NEWS: Man decapitated as severed head is ‚covered in Arabic writing‘ and hung on a fence next to Islamist flag at factory in France after terrorists storm building and set off ‚gas bomb‘ explosions

Die Religion des Friedens hat wieder zugeschlagen. Was NZZ und BaZ diskret verschwiegen:

Die Killerbestie hat den Kopf des Opfers auf einem Zaun aufgespiesst, gepfählt. Nach alter islamischer Sitte im Umgang mit den Ungläubigen.

  • Armed police investigating French decapitation terror attack swoop on former home of suspected Islamist and remove woman and child after Yassine Salhi is accused of beheading his boss
  • Shocking attack took place at the headquarters of American-owned Air Products close to Lyon in southern France
  • A severed head covered in Arabic writing was then placed on the factory’s fence along with two Islamist flags.
  • Alleged killer has been named as Yassine Salhi, 30, with the victim believed to be his employer
  • The murdered man – who French media say owned the delivery company Salhi worked for – is believed to have been killed elsewhere before his corpse was dumped at the factory site in Saint-Quentin-Fallavier and his head impaled on a fence 30 feet away surrounded by homemade Islamist flags.

Die deutschen islamumschmeichelnden Kommentare können wir uns sparen. Je mörderischer der Islam sich austobt gegen die «Ungläubigen», desto friedlicher wird er in den deutschen Dhimmimedien, die sich auf Pegida eingeschossen haben. Freundbild Islam, Feindbild Islam-Kritik. Ja, da  müssen die Proteste gegen die Menschenschlächtersdoktrin noch strenger überwacht werden im Internet, sagt sich auch das links Islamophilie-Lager der Schweizer Meinungszensoren, die alle Islamgegner als «Hassprediger» verfolgen möchten und schon fieberhaft nach neuen Zensurmöglichkeiten für das Internet nachdenken. Rassismusgesetz reicht noch nicht. Man hätte gern noch einen hate-speech-Zusatz, der die Islamkritik abstellt.

Was sich jetzt in den Medien abspielen wird, ist eine Orgie der Islamumarmung, wie sie nach 9/11-Ausbruch mit den Mantras vom friedlichen Islam in allen Talkrunden begonnen hat. Der Kulturkampf, der voll im Gange ist, findet offiziell nicht statt in Eurabia. In Frankreich kann man es noch aussprechen.

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Réaction de Marine Le Pen à l’attentat islamiste en Isère

Communiqué de Presse de Marine Le Pen, Présidente du Front National

L’horreur islamiste a de nouveau frappé notre pays, et cette horreur a franchi une nouvelle étape dans la barbarie, avec la décapitation d’une personne à proximité de l’usine de gaz Air Products.

Marine Le Pen exprime toute sa solidarité aux victimes de cet attentat et à leurs proches.

Les grandes déclarations doivent maintenant cesser. Les marches, les slogans et la communication émotionnelle doivent enfin laisser la place à l’action. Rien n’a été fait depuis des années contre le fondamentalisme islamiste. Il progresse à vitesse grand V dans notre pays.

Marine Le Pen demande que des mesures fermes et fortes soient prises immédiatement pour terrasser l’islamisme. Nos frontières nationales doivent être rétablies. L’ensemble des étrangers suspectés de fondamentalisme islamiste doivent être au plus vite expulsés du territoire national. Les binationaux doivent subir le même sort après déchéance de leur nationalité française. Un plan de moyens véritables, matériels et humains, doit être décidé à destination de la police, de la gendarmerie, des renseignements et de l’armée. L’ensemble des prêches dans les mosquées doivent être placés sous surveillance dès aujourd’hui et la construction de nouvelles mosquées gelée pour bloquer les financements étrangers douteux.
La France doit s’armer face au terrorisme islamiste. Elle doit le combattre enfin, et chasser de son territoire national tout comportement fondamentaliste.
Il en va de nos libertés et de nos vies.

http://www.frontnational.com/2015/06/reaction-de-marine-le-pen-a-lattentat-islamiste-en-isere/

Wieso fällt mir immer die Guillotine ein?

Menschenrechts -UNrat gegen Israel erklärt Terrortunnel für legitim

Unterirdische Tunnel waren legitim“

(Quelle: Israel Heute 23.Juni 15)

  • (…) Gemäß dem UN-Report wurden die unterirdischen Terrortunnel nur für Angriffe gegen israelische Soldaten am Grenzzaun benutzt, und dies ist gemäß der UN legitim. Dem Bericht zufolge haben die palästinensischen Terrorgruppen vor ihrem Raketenbeschuss gewarnt und die Hamas hat die palästinensische Bevölkerung nicht als menschenliche Schutzschilde missbraucht, sondern die israelische Armee. Aus diesem Grund hat der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu diesen UN-Bericht als einen „verzerrten Bericht“ bezeichnet. „Das Untersuchungskomitee, das diesen Bericht schrieb, nennt sich Menschrechtsrat. In der Tatsache macht dieser UN-Menschrechtsrat alles, außer sich um die Rechte der Menschen zu kümmern“, so Netanjahu.

Dass der UNrat für «Menschenrechte» ein Sprachrohr der notorisch israelfeindlichen Diktaturen und der arabischen Terrororganisationen ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Die Richtigstellung der internationalen israelfeindlichen Propaganda sucht man vergebens in den deutschen anti-israelischen Mainstreammedien.

Der Bericht der NZZ versucht «ausgewogen» zu sein zwischen Israel und Hamas (!),  aber ist eher den Todfeinden Israels gewogen.

  • Die Kommission McGowan Davis‘ wird als «unabhängig» bezeichnet. Dass sie das ist, wird bezweifelt. Im Uno-Menschenrechtsrat, der sie bestellt hat, sitzen Vertreter von Ländern wie China, Gabon, Kuba, Kasachstan, Katar, Russland oder Sierra Leone; wie Menschenrechtsgruppen die Lage in diesen Ländern beurteilen, ist bekannt. Die USA haben den Menschenrechtsrat beschuldigt, Vorurteile gegen Israel zu hegen. Dass an Israel andere Massstäbe angelegt werden als an andere Länder, lasse sich an den häufigen Resolutionen des Rats ebenso leicht ablesen wie an der wundersamen Schonung, die er blutrünstigen Diktatoren angedeihen lässt.

Doch auch die Kenntnis der chronisch israelfeindlichen UN-Resolutionen macht die Schlüsse (und Beschlüsse…) der Kommission für den Verfasser Ulrich Schmid* nicht zwingend falsch. Die Fakten, die nur die israelische Gegendarstellung liefert (>Israels Wahrheit gegenüber der UN), interessieren ihn weniger. Der korrupte UNrat ist weiterhin glaubwürdig. Für wen?! 

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Aus den Leserkommentaren der NZZ neben den üblichen Israelbashern:

Esther Scheiner

„Die Uno-Kommission empfiehlt Israel, Übeltäter mehr als bis anhin zur Rechenschaft zu ziehen.“ Und was empfiehlt die UNO Hamas und anderen Terrorgruppen, die die Operation „Fels in der Brandung“ provoziert haben? „Die bisherige juristische Bilanz sei lamentabel.“ Gemeint sind damit, wie der nächste Satz zeigt, wohl die Untersuchungen des Militärgerichtes in Israel. Wo werden  Untersuchungen seitens der Hamas eingefordert? „…..dass die Abklärung im Fall der vier getöteten palästinensischen Kinder eingestellt  wurde.“ Herr Schmid geht wohl davon aus, dass jeder Leser noch weiss, um welchen  bedauerlichen Vorfall es sich hierbei handelt und „vergisst“ daher, erklärend zu schreiben, dass die Kinder sich innerhalb eines Hamas-Terror-Sperrgebietes  befanden, auf dem ein Waffenlager vermutet wurde. So ging der Kommandant davon  aus, dass die Menschen, die er aus der Ferne sah, keine Zivilisten, geschweige  denn Kinder waren und gab grünes Licht für den Angriff.

Allon Khakshourivor 7 Stunden

Leider fehlen in diesem UNO-Bericht konkrete Empfehlungen, wie sich Israel gegen die von dicht besiedelten Gebieten abgeschossenen Racketen hätte verteidigen dürfen. Auch fehlen Beispiele, wie sich andere Länder „friedlicher“ gegen ähnlichen Angriffen auf deren Zivil-Bevölkerung verteidigt haben sollen. Ohne diese Fragen zu beantworten, schadet solch ein Bericht die Chancen, eine friedliche Lösung im Nahen Osten voranzutreiben: Denn solange Israel sich nicht verteidigen darf, wie jedes andere Land, wird sich die Bevölkerung natürlich auch gegen weitere Konzessionen zurecht währen.

Hans-Peter Büchi

Der UNO-Menschenrechtsrat – einige der Mitglieder müssten wegen Verletzung der UN-Charta die UNO verlassen – betreibt mit seiner Doppelmoral eine Politik der Apartheid gegen Israel. Der jüdische Staat wird – wie die Juden seit Jahrhunderten – permanent einseitig zum Sündenbock gestempelt. Diese UN-Grundhaltung widerspiegelt einen Geist, den man 1945 in eine Flasche gesperrt zu haben glaubte. Apropos 1945: Warum sassen in Nürnberg nur die führenden Nazis auf der Anklagebank und nicht auch die Alliierten, die deutsche Städte ohne Vorwarnung in Schutt und Asche gelegt hatten? Denn in Genf spielt es offenbar keine Rolle, wer Angreifer und wer Verteidiger, – dass die Hamas seit 10 Jahren Israel mit Raketen terrorisiert… Nichts lese ich von den über 150 Kindern, die beim Bau der Tunnel starben, auch dass die Hamas mit Absicht aus Wohnquartieren schoss – wohl wissend, dass die Welt dann Israel ob seiner Gegenwehr verurteilen würde…Gemäss dem israelischen Intelligence & Terrorism Information Center hat die Hamas zudem getötete Terroristen in offiziellen Statistiken zum Teil als Kinder angegeben.

Daniel Radouchkoff

  • (…) Israel’s Gegendarstellung wurde im Gegenzug nicht berücksichtigt. Eine vorsichtige UN müsste also von einer vorerst ungeprüften Zusammenfassung der Gazah-Darstellung und von „mutmasslichen Verbrechen“ berichten. Nicht von gesicherten Facts. Die Kommission schreibt korrekterweise „Finally, the commission notes that “under international humanitarian law and the Rome Statute, the death of civilians during an armed conflict, no matter how grave and regrettable, does not in itself constitute a war crime. International humanitarian law and the Rome Statute permit belligerents to carry out proportionate attacks against military
    objectives, even when it is known that some civilian deaths or injuries will occur. A crime occurs if there is an intentional attack directed against civilians.“ Es geht also hauptsächlich darum, ob Israel tatsächlich mit Absicht auf Gebäude schoss, die nicht militärisch genutzt worden waren. Und bei derartigen Facts kann man nicht auf die Darstellung der Opfer alleine abstellen.“
  • VflBochum73
  • (…)  a) der UN-Menschenrechtsrat (wie die UN selbst) ist definitiv voreingenommen, dies ist nicht bloß eine Behauptung der USA. Das lässt sich bereits daran erkennen, dass besagter Menschenrechtsrat an Israel einen  Doppelstandard  anlegt, der sogar festgeschrieben ist: das UN-Gremium muss sich laut Paragraf 7 seiner Statuten in jeder Sitzung mit Israel befassen- während sich der Rat nach Paragraph 4 mit dem Rest der Weltbeschäftigt. Ein Drittel aller (!)Resolutionen und Entscheidungen, die der Menschenrechtsrat seit seinem Bestehen verabschiedet hat, richten sich folgerichtig gegen den jüdischen Staat: im Zeitraum von 2006-2015 hat der UN-Menschenrechtsrat Israel in 57(!) Resolutionen & Berichten gemaßregelt. Auch die UN insgesamt hat eine klar antiisraelische Schlagseite: Die Generalversammlung der Uno verabschiedete auf ihrer Sitzung zu Beginn dieses Jahres 20 (!) Resolutionen, in denen Israel kritisiert wurde- und nur drei (!) gegen andere Länder, darunter Syrien, wo innerhalb von vier Jahren über 220000 und damit mehr als doppelt so viele Menschen getötet wurden als in über 80 Jahren des arabisch-israelischen Konflikts.
  • b) Schon infolge des Gazakrieges von 2008/09 warf eine vom Menschenrechtsrat eingesetzte Kommission Israel Kriegsverbrechen vor (sog. Goldstone-Report). Zwei Jahre später nahm der Namensgeber dieses Berichts, der südafrikanische Richter Richard Goldstone, diese Anschuldigungen in der Washington Post de facto zurück: „Wenn ich [damals] gewusst hätte, was ich heute weiß, wäre der Goldstone-Report ein anderes Dokument geworden“. Grund dafür war nicht zuletzt, dass Israel in über  400 Fällen umfangreiche Untersuchungen vorgenommen hatte, um mögliche eigene Menschenrechtsverletzungen zu prüfen- Hamas hingegen keine einzige. Goldstone sprach auch davon, dass die „Geschichte der Voreingenommenheit“ des  Menschenrechtsrates gegenüber Israel „nicht bezweifelt werden könne.“ Meines Erachtens wäre diese „Vorgeschichte“, die Israel mit solchen Kommissionen teilt, eigentlich zwingend zu erwähnen gewesen.
  • c) Eine hochrangige Gruppe internationaler Militärexperten aus ehemaligen Stabchefs, Generälen und Politikern (darunter Klaus Naumann, General a.D. und von 96-99 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses) übergab vor einigen Tagen einen Bericht an die UN, in der festgehalten wurde, dass Israel „nicht nur einen angemessenen internationalen Standard der Einhaltung der Gesetze des  bewaffneten Konflikts erfüllte, sondern in vielen Fällen die Norm deutlich übertroffen wurde.“ Ähnliches hört man auch von renommierten Kriegs- und Völkerrechtlern wie Prof. Klaus Kreß oder Prof. Wolf Heintschel von Heinegg, der Israel unlängst nicht nur bescheinigte, „große und noble Anstrengungen“ unternommen zu haben, um tote Zivilisten zu vermeiden; sondern darüber hinaus „viel mehr Vorsichtsmaßnahmen ergriffen“ habe „als gefordert“, sodass er befürchte, sie schaffe einen „unvernünftigen Präzedenzfall“  für andere demokratische Länder der Welt, die sich einem
    asymmetrischen Krieg gegen nichtstaatliche Akteure ausgesetzt sehen.
    In meinen Augen hätte es der Erwähnung eines solchen Hintergrundes bedurft, um den Inhalt des jüngsten UN-Berichtes einordnen und bewerten zu können.
  • Allon Khakshouri VflBochum73
  • (…) Es ist wirklich erstaunlich, dass es gegen Israel schon 20 Resolutionen gab, und gegen alle anderen Laendern nur deren 3: Entweder ist die einzige Demokratie im Nahen Osten mit Abstand der groesste Uebeltaetter der Welt, oder die Uno und ist derart voreingenommen, dass wir leider nicht auf sie mehr zaehlen koennen … 
  • VflBochum73 Allon Khakshouri
  • Völlig richtig. Von einer Organisation, die ihren Menschenrechtsrat (der seinem Namen nun wirklich Hohn spricht) von Despoten zweckentfremden lässt und Schurkenstaaten eine Bühne bietet, ist schon lange nichts Gutes mehr zu erwarten.
  • Bitter ist einzig, dass die Uno vielen Menschen im Westen immer noch als grundgute, überparteiliche Instanz erscheint. (…)

Ich stimme  überein mit diesen Ausführungen, bezweifle nur, dass die westlichen Antisemiten, Antizionisten, Israelbasher, die mit dem Anti-Judaismus des Islam sympathisieren, die UN für «grundgut» halten. Sie halten auch die Agenda der Hamas nicht unbedingt für grundgut, aber sie halten Israel für das Weltübel und haben nichts gegen seine Vernichtung. Die Nazis hielten die Judenvernichtung auch nicht für grundgut, sie wussten, was sie taten, und sie wollten es. Die menschliche Rohheit ihrer Taten störte sie nicht. Auch die linken ach so guten Menschen wissen ganz genau, was die Endlösung der islamischen Terroristen bedeutet, aber sie haben nichts gegen das Islam-Programm. Und sie wissen, wie sie den korrupten UN-Diktatorenclub gegen Israel einsetzen können. rvc

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*ad Ulrich Schmid: in der NZZ v. 10. Juni 15 zu Israels Ablehnung illegaler Immigranten hat dieser Schmid unter dem  Titel Offener Rassismus die israelische Bevölkerung, die unter der Kriminalität der schwarzen Immigranten leidet,  unter dem Titel pauschal diffamiert und als rassistisch denunziert:

„Im Volk und bei Teilen der Polizei dominiert die Meinung,  dort, wo viele Immigranten lebten, – vor allem im Süden Tel  Avivs und in Eilat – sei die Zahl der Verbrechen gestiegen“.

Herr Schmid muss es ja besser wissen als die israelische Bevölkerung vor Ort und gar die Polizei! Da die Israelis ähnliche Probleme mit illegalen Zuwanderen haben wie die Europäer, muss Herr Schmid auch alle Kritiker der fatalen EU-Politik als Rassisten denunzieren. Ein Leser bringt es auf den Punkt: 

Yehuda Shomron

Herr Schmid hat seinen „Pflichtbericht “ abgeliefert, die NZZ hat ihre Schuldigkeit ebenfalls getan. Man geht den Weg des geringsten Widerstands, Reflexion ist offensichtlich zu anstrengend. Der vorliegende Artikel ist nicht mehr Wert als der Kommissionsbericht – und leider nicht weniger einseitig. Das zeichnete sich schon ab, als der Beitrag desselben Autors vor Wochenfrist, nicht weniger tendenziös, von einem „Krieg der Berichte“ sprach, aber eine gründlichere Analyse genauso wie heute unterliess. Schade drum!

 

 

  

 

 

Die antiisraelische Heuchelbande der Schariafreunde

Linke «Menschenrechte» sind wie islamische «Menschenrechte» zu verstehen, die alle unter Vorbehalt der Scharia gelten, also gar nicht. «Menschenrechtler» wie die BDS-Banden verstehen unter Menschenrechten Verbrecherrechte gegen Israel, kennen aber keine Menschenrechte der Israelis. Kein Existenzrecht des Judenstaats. Linksfaschisten sind leicht zu überführen, aber nicht zu berühren, die Terrorversteher haben mit Humanität so wenig am Hut wie die Terroristen.

Hauptsache Hass auf Israel

Montag, 22. Juni 2015 | nai news Quelle: Israel Heute

  • Der amerikanische Journalist und jüdische Aktivist Ami Horowitz entblößt in seiner neusten Aktion die himmelschreiende Doppelmoral der BDS Bewegung, die für Boykott, Investitionsabzug und Sanktionen gegen Israel steht.
  • BDS stellt sich im Namen so genannter „Menschenrechte“ gegen Israel und ignoriert oder entschuldigt zeitgleich viel größere Menschenrechts-Krisen weltweit. Um das einmal einleuchtend zu demonstrieren, ist Horowitz nach Irland geflogen, ein Land, das er als eine Art Brutstätte der BDS-Bewegung bezeichnet.
  • Wie so viele hat auch Horowitz seine Zweifel an der Verpflichtung der BDS-Aktivisten gegenüber den Menschenrechten. Er glaubt, dass sie lediglich gegen Israel sind. Diejenigen, mit denen er gesprochen hat, haben ihn in dieser Hinsicht auch nicht enttäuscht.
  • Horowitz gab sich als Repräsentant erfundener Firmen in Iran, Sudan und Nordkorea aus und streute immer wieder Details über die missbräuchlichen Arbeitsbedingungen dort ins Gespräch mit ein. Trotzdem stieß er auf reges Interesse und freundliches Entgegenkommen derer, die den jüdischen Staat so eifrig boykottieren.
  • Weiter unten sehen Sie das Video in englischer Sprache.
  • Einem potentiellen Abnehmer erklärt Horowitz, dass Gulag-Arbeiter in Leder eingebundene Tagebücher handfertigen. Der irische Geschäftsmann hat damit überhaupt kein Problem. Einer anderen potentiellen Geschäftspartnerin preist Horowitz organische Pistazien aus Iran an, dort wo „Homosexuelle gehängt werden“. „Der Wasserverbrauch unserer Arbeiter/politischen Gefangenen ist einer der niedrigsten weltweit. Darauf sind wir sehr stolz. Keine Elektrizität, fast kein Wasser. Unsere Arbeiter hinterlassen fast keinen CO2-Ausstoß“, erklärt er unverblümt. Die Antwort der irischen Businessfrau: „Hört sich gut an!“ Einem anderen Mann preist er seine Firma im Sudan an: „Unsere Firma ist Herbizid-frei, Pestizid-frei und Juden-frei.“ Doch der potentielle Geschäftspartner lässt sich auch durch direkte Hinweise auf den Genozid und das dortige Scharia-Gesetz nicht abschrecken. Alle drei versichern, keine Geschäfte mit Israel zu machen und sind sogar noch stolz auf ihre pro-palästinensische Einstellung. „Senden Sie mir ihre Informationen, Preise und was sie haben und wir schauen uns das an“, sagt die irische Geschäftsfrau und reibt sich ihre Hände.

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28728/Default.aspx

Das Feindbild der Linksfaschisten

David Klein Fifa Israel_NEW

Quelle: „Basler Zeitung“ 8.6.2015

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Schweiz will angeblich Hamas sponsern

Quelle: Israel heute  Donnerstag, 26. März 2015

  • Die Schweiz hat der Hamas angeblich ein großzügiges Finanzpaket versprochen, nachdem die versprochenen Milliarden anderer Länder für einen Wiederaufbau in Gaza ausgeblieben sind.

Nach Angaben von palästinensischen Beamten, die zum israelischen Nachrichtenportal NRG sprachen, will die Schweiz die Gehälter von tausenden Hamas-Funktionären zahlen, auch wenn viele von diesen bekannte Terroristen sind.

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Und eine  gute Nachricht:

  • Israel wird Mitglied im Menschenrechtsforum der UN

Verfolgung von Korankritikern und Zwitschertöne der Korankosmetikerin

Saudi Supreme Court upholds guilty verdict against blogger for insulting Islam

Associated Press, June 7, 2015:

DUBAI, United Arab Emirates – Saudi Arabia’s Supreme Court has upheld a verdict against a liberal blogger who was flogged in January after being found guilty of insulting Islam and breaking technology laws.

Raif Badawi was sentenced last year to 1,000 lashes and 10 years in prison. He was banned from traveling abroad for 10 years and fined $266,000.

A person close to the case says the Supreme Court’s decision, announced Sunday, has not made clear whether lashings are part of the final verdict. The person, who spoke anonymously for fear of retribution, says that because Badawi’s flogging has been halted since January, the ruling may exclude public lashings….

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Robert Spencer: In the enlightened West, we don’t jail and flog people for insulting Islam. We believe in the freedom of speech and the free exchange of ideas, including the right to criticize ideas one finds wanting in whatever way. In the free and enlightened West, the only thing that will happen to you if you are perceived as insulting Islam will be that you will be excoriated as a racist and a bigot, shunned in all polite company, and if targeted for assassination by Islamic jihadists, blamed for provoking them.

http://www.jihadwatch.org/2015/06/saudi-supreme-court-upholds-guilty-verdict-against-blogger-for-insulting-islam

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Noch ist die Scharia nicht geltendes Recht in Europa, aber das Blasphemieverbot der OIC wird schon respektiert, wo Islamkritiker vor Gericht gezerrt werden, wie Gert Wilders in den Niederlanden, wie Lars Hedegaard in Dänemark oder zuletzt der Satiriker Andreas Thiel in der Schweiz, der nach dem dort geltenden Rassismusgesetz angezeigt wurde aus dem links-islamofaschistischen Denunziantenpool, weil er den Koran zitiert und seine Mordaufrufe kritisch kommentiert hatte in der  Weltwoche . Der grösste Schuft im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant.

https://widerworte.wordpress.com/2015/06/02/die-religion-die-ihre-kritiker-mit-tod-bedroht/

Während die Wachhunde der Religionspolizei zuschnappen, mitten in noch existierenden Demokratien Islamkritiker kriminalisieren – sie können sie noch nicht auspeitschen lassen – , läuft im gleichgeschalteten Deutschlandfunk, dieser Brutstube der Islampropaganda, wo man Islamkritik nicht kennt, bzw. sie als „Islamfeindschaft“ und „Phobie“ denunziert, die geölte Leier der verordneten Islamophilie.

Im schmierigen Islam-Agenten&Apologetinnenzirkus treten die gut bezahlten KollaborateurInnen des neuen Totalitarimus in Serie auf. Zu den Apologetinnen aus dem Moslemmilieu Katajun Amirpur und Lamya Kaddor kommt noch Angelika Neuwirth hinzu, eine von der dt. Islamlobby honorierte Modedame aus der Islamkosmetikbranche, die vor keiner Verdrehung und intellektuellen Zumutung zurückschreckt, so sehr ist sie von Kopf bis Fuss auf die käufliche Liebe zum Islam eingestellt.

Mit künstlich affektierter manierierter Stimme, die sich wie eine dicke Crème über die Verlogenheit legt, erklärt diese „Expertin“ für das islamische Europa im DLF, wie man die Aufforderung zum Frauenschlagen richtig zu verstehen hat, nämlich nicht als Schlagen, sondern als ein „Zurechtweisen“. So zu hören gestern in den  Zwitschertönen im DLF vom 7.6.15. 

Wie eine routinierte Aufsichtsperson vom Dienst im Islamisierungsgewerbe belehrt sie die Ungläubigen, wie der Koran richtig zu verstehen ist. Die Dummdreistigkeit und intellektuelle Verkommenheit, mit der hier Islamkritiker von beschränkter Warte zurechtgewiesen werden,  denen  KollaborateurInnen des Islamofaschismus unverfroren unterstellen, sie kapierten die Mord- und Vergewaltigungsaufrufe der Frauenunterwerfungs-Religion nicht, kann nicht mal mehr von Amirpur oder Kaddor überboten werden. Das ist diese Sorte williger Weiblichkeit, die nach der offiziellen Einführung der Scharia auch nicht ausgepeitscht werden, sondern der Hinrichtung von Kritikern  zustimmend zuschauen; sie applaudieren dem Programm des Faschislam, festgeschrieben im Koran, und bewähren sich als fleissige  Gehilfinnen und Meinungslageraufserherinnen eines  religiösen Männergewaltrechts. Die Dreistigkeit der Zurechtweisung der Islamkritiker im DLF kennt keine Grenzen der Scham. Mit der Modedame Neuwirth erreicht sie einen Grad von geistiger Zumutung, dass es sogar dem Moderator hörbar unwohl ist. Aber im Deutschlügenfunk könnten sich die Mitarbeiter nicht mal eine vom Programm abweichende > Aufwärmphase leisten, so sie denn darauf kämen, in der sie sich über den Affenzirkus der verordneten Islamophilie lustig machen. Die Islamkosmetikerin funktioniert wie eine vollautomatisch aufgezogene Plastiksprechpuppe, die die Weisheiten der Wächterräte nachplappert. Auch die Hintermänner der  bezahlten deutschen Sprachrohre der Islamophilie wissen:  Der Islam hat nichts mit dem Islamischen Staat zu tun.  Dann hat der Koran, den der IS befolgt, auch nichts mit dem Islam zu tun.  Frau Neuwirth erklärt es Ihnen.  http://www.jihadwatch.org/2015/06/pakistan-muslim-scholars-jihad-groups-have-nothing-to-do-with-islam

Ad Angelika Neuwirth: https://widerworte.wordpress.com/2015/01/26/deutschland-sucht-den-super-islam/

 

Israelische Offiziere nehmen Stellung gegen die israelfeindliche linke Propaganda

„MEINE WAHRHEIT“ gegen „Das Schweigen brechen»

Freitag, 5. Juni 2015 | Aviel Schneider, Quelle: >„Israel heute“

  • Hunderte israelische Offiziere und Soldaten in der Reserve haben erstmals ihr Schweigen gegen die linksliberale Bewegung „Das Schweigen brechen“ (Breaking the Silence) gebrochen, die Israel im Ausland nichts als schlechte Presse einbringt.
  • „Ich und meine Kameraden haben als Reserveoffiziere in der Infanterie gedient, deshalb haben wir beschlossen, den Mund aufzumachen. Das Unterfangen der 60 Soldaten, die am jüngsten Krieg im Gazastreifen beteiligt waren und nun ihre politische Agenda gegen Israel verbreiten, ist falsch. Ihre Zeugenaussagen sind anonym und werden als eine Art öffentliche Diskussion dargestellt. Das geht auf Kosten tausender Soldaten, die an ihrer Seite gekämpft haben. Diese wollen nun ihre Wahrheit aus den Kriegstagen ans Licht bringen. Was bei Facebook mit der Kampagne „Meine Wahrheit“ gegen die aktuelle Foto-Ausstellung der umstrittenen Bewegung „Breaking the Silence“ in Zürich begonnen hat, schlägt nun größere Wellen im Land. In Jerusalem wurde das Verhalten der Schweizer Regierung übrigens heftig kritisiert.
  • Der israelische Soldatenprotest auf Facebook gegen die israelische Bewegung „Breaking the Silence“, die Israel globalweit in ein schlechtes Licht rückt, ist mittlerweile im vollen Gange. In ihren Aussagen, die nicht anonym sind, erzählen die Soldaten von ihren Kriegstagen im Gazastreifen. Einer berichtete, wie er und zwei andere Soldaten einem verletzten Palästinensermädchen erste Hilfe geleistet haben.
  • Israelische Reservesoldaten verteidigen Israel im Ausland und vor den Kameras ausländischer Nachrichtensender in Israel. Immer mehr junge Israelis setzen sich für den Staat in den Medien oder auf den Campussen weltberühmter Universitäten ein, dort wo Israel rund um die Uhr schlecht gemacht wird. „Vor über einem Monat bin ich aus den USA zurückgekehrt. Dort habe ich gesehen, wie „Breaking the Silence“ in den Universitäten vorgeht“ sagte Matan Katzmann, der nun seine Wahrheit verkündet. „Wie kann „Breaking the Silence“ behaupten, dass sie nur eine offene Debatte in Israel führen wollen?Warum wurde vor zwei Wochen Beweise von „ Breaking the Silence“ im britischen Guardian veröffentlicht, im französischen Le Monde oder im deutschen Spiegel? Oder in der Londoner Times, bei CNN, Newsweek oder in der amerikanischen Tageszeitung Washington Post? Was suchen Mitarbeiter von „Breaking the Silence“ in den Universitäten? Warum muss eine Foto-Ausstellung in Zürich mit Schweizer Regierungsgelder geöffnet werden? Wird damit wirklich eine öffentliche Debatte in Israel geführt, sowie es die israelische Bewegung von sich selbst behauptet?“
  • Katzmann machte deutlich, dass letztendlich sein Wort gegen das Wort von „Breaking the Silence“ steht. Es ist ihm leider auch klar, dass sich die Menschen im Ausland das aussuchen, was sie hören und glauben wollen. Aus diesem Grund geht seine Kritik gegen seine Geschwister, die mit „Breaking the Silence“ Israels Image noch mehr ruinieren 

Der Anti-Israelismus bzw. die obsessive «Kritik an Israel» ist Standard der westlichen Presse, die ja auch dem Regime der Muslimbrüder in Ägypten und seiner Israelfeindschaft sprich Vernichtungsvorhaben nachtrauert. In der Schweiz begann die schlimmste Phase der anti-israelischen Politik mit der ehem. Aussenministerin Micheline Calmy-Rey, SP, die zum Grab des Terrorvaters Arafat pilgerte und Ahmadinedschad ihre Aufwartung im Schleier machte, was Israel quittierte, indem sie Calmy-Rey nicht zur 60. Jahr-Feier der Staatsgründung einlud. Völlig zu Recht, denn der anmassende Anspruch, den Nahost-Konflikt ohne Israel zu «lösen», und zwar aus Sicht der Palästinenser, war eine einzige Peinlichkeit und hat dem politischen Verhältnis der Schweiz zu Israel nachhaltig geschadet. Die überaus eitle Selbstdarstellerin begriff das Ausmass ihrer Anmassungen gegenüber Israel natürlich nicht und beharrte auf ihrer linken Borniertheit. Das Bild, das um die Welt ging, illustriert die lachende Kollaboration der Linken mit dem Islam. Schweizer linke Politiker, die dem Terrorvater nachtrauern, sieht man nicht mit israelischen Staatschefs flirten. Israels Sicherheit ist für Linksfaschisten irrelevant.

Weitere linke Antisemiten in der Schweiz sind die Grünen Nationalräte Daniel Vischer und Geri Müller, ersterer ein Shariaanwalt für Geschlechts-apartheid im Moslemmilieu, letzterer ebenfalls ein Hamas-Freund, der Vertreter dieser Terrororganisation im Bundeshaus empfing.  Und einer ist der Diktatorenfreund Hans Ziegler, hier bei PI abgebildet in voller Montur.   Der faschistische Boykottaufruf gegen israelische Waren in Fortsetzung von «Kauft nicht bei Juden» sagt alles über die guten linken Menschen.