Der Terror gegen Israel wird marginalisiert und links legitimiert

Netanjahu: Terror nicht nur in Paris verurteilen

JERUSALEM (inn) – Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat Solidarität mit den Opfern der Terroranschläge vom Donnerstag gefordert.

Netanjahu erklärte am Donnerstag zu den Terroranschlägen mit insgesamt fünf Todesopfern: „Diejenigen, die den Terrorismus in Israel nicht ebenso verurteilen wie in Paris, sind Heuchler und sind blind.“ Es handele sich um den gleichen islamistischen Terror, der sowohl gegen Israel als auch gegen Europa agiere. Israel werde weiter gegen Terror vorgehen und die intensiven Sicherheitsmaßnahmen des Landes hätten weitere Anschläge verhindert. Die Tageszeitung „Jerusalem Post“ zitiert den Regierungschef mit Worten, wonach er die Regel aufgestellt habe, das Haus eines jeden Terroristen zu zerstören. „Es gibt keine Immunität für Terroristen, und wir rechnen mit ihnen ab. Wir fordern einen Preis von ihren Familien, zerstören ihre Häuser und widerrufen ihr Aufenthaltsrecht.“

  • UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon mahnte indessen zur Besonnenheit. „Es ist nun unerlässlich, Ruhe wiederherzustellen“, erklärte er über einen Sprecher in New York. Alle politischen und geistlichen Anführer müssten sich von Gewalt distanzieren.
  • Das israelische Nachrichtenportal „Arutz Scheva“ kritisierte am Freitag, dass sich US-Präsident Barack Obama nicht zu den Anschlägen geäußert habe, obgleich doch ein US-Bürger dabei ermordet wurde. Lediglich einige republikanische Präsidentschaftskandidaten wie Ted Cruz, Marco Rubio oder Jeb Bush hätten den palästinensischen Terror verurteilt. Obama hatte hingegen mehrere Tweets abgesetzt, in denen er zum Engagement gegen den Klimawandel aufrief.
  • Das US-Außenministerium rief „alle Seiten“ zur Friedfertigkeit auf.
  • Für Israel war der Donnerstag ein besonders blutiger Tag: 
  • In Tel Aviv erstach ein Angreifer in einem Bürogebäude zwei Israelis und verletzte einen weiteren mit einem Messer. Bei den Opfern handelt es sich um Reuven Aviram (51) und Aharon Jesiav (32). Wenig später schossen Palästinenser südlich von Bethlehem auf Israelis und rammten danach eine Gruppe mit ihrem Auto. Dabei starben drei Menschen: der 49-jährige israelische Lehrer und Familienvater Jaakov Don, der amerikanische Student Ezra Schwartz (18) und der 24-jährige Palästinenser Schadi Arafeh. (mb)

Ban Ki Moon sollte lieber die israelfeindliche EU und Obama zur Besinnung aufrufen.

> Zu den jüngsten tödlichen Terrorattacken auf Israelis

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Paris Januar 2015:

Juden beim Marsch gegen Terrorismus unerwünscht!

http://haolam.de/artikel_19555.html

  • (…) In der französischen Hauptstadt Paris zerstörte Ignoranz am Sonntag das Gedenken an die Opfer islamistischen Terrors. Ein Verbrecher, ein Terrorist, der nur deshalb kein Staatsterrorist ist, weil sein Staat noch eingebildet, durfte gemeinsam mit Demokraten in der zweiten Reihe einer Großdemonstration, die dadurch zur Peinlichkeit geriet, “die Freiheit verteidigen”.
  • Abu Mazen, “Palästinenserpräsident”, demonstrierte tatsächlich für Meinungsfreiheit und gegen Terrorismus: der Mann, der “Palästinenser” wegen kritischer Facebook-Zeilen einsperren und foltern läßt, der Mann, der den Eltern eines getöteten Terroristen kürzlich schriftlich erklärte, ihr Sohn sei ein “Märtyrer” und genieße paradiesische Freuden. Und den mit ihm demonstrierenden Staatsfrauen und -männern wird nicht übel beim Gedanken, mit diesem Verbrecher gesehen zu werden.
  • Der Mann, der persönlich verantwortlich ist für die Bezahlung inhaftierter Terroristen und der frühzeitig aus der Haft freigepreßte Mörder in seinem Amtssitz wie Staatsgäste empfängt und aushält, der Mann, der bei den Vereinten Nationen Terroristen als “fighters for freedom and peace” feiert, für den der am Holocaust beteiligte Kriegsverbrecher Hajj Muhammad Amin al-Husseini ein “Pionier” ist, durfte als einer von ihnen durch Paris laufen.
  • Und während dieser Mann, der im vergangenen Frühjahr durch ein Bündnis mit der Hamas einen “Friedensprozeß” platzen ließ, vom Büro des französischen Präsidenten Francois Hollande regelrecht umgarnt wurde, signalisierte Paris der Regierung in Jerusalem, sie sei beim “republikanischen Marsch” nicht willkommen.
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Berlin November 2015

Das KaDeWe solidarisiert sich mit dem Terror gegen Israel und nimmt israelische Waren aus dem Sortiment. Die Naziparole «Kauft nicht bei Juden», fortgesetzt vom Israel-Boykott der Linksfaschisten und Altstalinisten, ist inzwischen salonfähig.*

http://www.onvista.de/news/netanjahu-kritisiert-kadewe-wegen-boykotts-von-siedlerprodukten-18813797

*Vera Lengsfelds Protest gegen den Boykott hat gewirkt

Erfahrungsberichte aus den antisemitischen Islamzonen in Berlin:

http://www.crash-news.com/2014/08/15/todesangst-nach-selbstversuch-israel-fahne-lehrt-berliner-das-fuerchten/

Der linke Antisemitismus ist in Deutschland salonfähig, und global von den an den Konferenzen von Durban «gegen Rassismus» auftretenden Diktaturen gegen Israel immer wieder bekräftigt und aufgeladen worden. Seine Sprachrohre sind die linken Leitmedien der Islamlobby von SZ bis DLF.

http://www.nationalreview.com/corner/276800/anti-israel-durban-declaration-reaffirmed-anne-bayefsky

Zur moslemisch-arabischen Opferlegende und linken Dämonisierung Israels siehe auch  Eli Hertz in: http://www.mythsandfacts.org/publications.asp?searchMode=TRUE

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Aus der Einleitung zu dem Sammelband »Postnazismus revisited. Das Nachleben des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert«, von Stefan Grigat, erschienen im Frühjahr 2012 im Ça ira-Verlag. https://www.uni-trier.de/index.php?id=44213

  • 2003 hielten 65 Prozent der Deutschen laut einer Umfrage der EU Israel für »die größte Gefahr für den Weltfrieden«. 2004 erklärten mehr als die Hälfte der Bundesbürger: »Was der Staat Israel heute mit den Palästinensern macht, ist im Prinzip auch nichts anderes als das, was die Nazis im ›Dritten Reich‹ mit den Juden gemacht haben.« Knapp 70 Prozent waren der Meinung, Israel führe »einen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser«. 2007 positionierten sich laut einer Umfrage der BBC 77 Prozent der Deutschen eindeutig negativ gegenüber Israel, das jeden Deutschen und Österreicher allein durch seine Existenz an Auschwitz und Majdanek, Treblinka und Sobibor erinnert. (…)
  • Noch deutlicher als vor zehn Jahren zeigt sich heute, dass sich in Deutschland das Nachleben des Nationalsozialismus nicht in der Gefahr faschistischer Massenaufmärsche und auch nicht im klassischen Geschichtsrevisionismus artikuliert, sondern im Appeasement gegenüber den Jihadisten und in der Delegitimierung des Zionismus; eine Delegitimierung, die einstweilen im politischen Mainstream noch als Kritik an der konsequenten Selbstverteidigung Israels daherkommt, während der Frontalangriff auf den jüdischen Staat in der Regel Islamisten, Nazis und – derzeit in Europa am publikumswirksamsten – vermeintlich radikalen Linken überlassen bleibt. (…)
  • In den Jahrzehnten nach 1945 war es vornehmlich die Linke, die das Diktum »Nie wieder Auschwitz, nie wieder Krieg«, bei dem jeder wusste, dass der deutsche Vernichtungskrieg gemeint war, in das Dogma »Nie wieder Krieg gegen den Antisemitismus« transformierte.
  • Ihre zentrale Bedeutung innerhalb der Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit bekommt die unbedachte Rede von »Islamophobie« durch die Gleichsetzung oder auch Parallelisierung der wie auch immer ressentimenthaft begründeten Ablehnung des Islam, des Hasses auf in Europa lebende Muslime und des seit 2 000 Jahren existierenden, als allumfassende Welterklärung auftretenden und in der Shoa kulminierenden Antisemitismus. Diese Gleichsetzung beruht auf der Lüge, die Muslime seien die Juden von heute. Keine politisch relevante Gruppierung imaginiert Muslime oder gar ein »islamisches Prinzip« als Verkörperung der Zersetzung und als Personifikation des globalen Prinzips subjektloser Herrschaft, in deren Vernichtung der Krisencharakter der Moderne zu exorzieren wäre. Eben das aber ist der Kern des antisemitischen Wahns. Wenn das iranische Regime oder jihadistische Gruppierungen wie Hamas und Hizbollah von einem jüdischen Drang nach Weltherrschaft phantasieren, ist das eine wahnhafte Projektion der eigenen Wünsche auf den ewigen Todfeind. Der Hinweis auf einen globalen Herrschaftsanspruch im Islam hingegen ist keine Verschwörungstheorie (…) , sondern dieser Anspruch wird von maßgeblichen Strömungen des Islam offen ausgesprochen.
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  • mehr:
  • http://www.ca-ira.net/verlag/leseproben/grigat-postnazismus.revisited_lp-einleitung.php

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HASSBRIFE AN DIE ISRAELISCHE BOTSCHAFT IN DEUTSCHLAND (Yakov Hadas-Handelsman liest vor)

http://www.israel-nachrichten.org/archive/15925 (VIDEO)

ad Yakov Hadas-Handelsmann, der vom DLF verhört wird:

https://www.youtube.com/watch?v=xudeElU83a0

https://widerworte.wordpress.com/2014/11/21/gewalt-beenden-mit-frau-schulz/

https://widerworte.wordpress.com/2014/12/30/gewalt-beenden-mit-frau-schulz-2/

http://www.haolam.de/artikel_17969.html

 

«Kleine Zwischenfälle» im Grossen Ganzen

Judenhasser dürfen in Berlin gegen Israel hetzen

Islamofaschistische Naziparolen in Deutschland geduldet

Al-Quds-Tag in Berlin

Israel-Gegner hetzen auf Protestmarsch durch Berlin (Berliner Zeitung)

Hunderte Israel-Feinde marschieren in Berlin zum antisemitischen Al-Quds-Tag auf. Die Polizei sichert die Lage zwischen dem Protestzug und Gegenaktivisten. Foto: ReutersBerlin –

  • Am antisemitischen Al-Quds-Tag demonstrierten Israel-Feinde und Gegenaktivisten in Berlin. Am Samstagmittag trafen sich die Protestgruppen am Adenauerplatz und zogen von dort durch die Innenstadt. Die Polizei musste bei leichten Zwischenfällen einschreiten.

Antisemitische Hetze ist in Deutschland wieder salonfähig, die Hassdemo bleibt erlaubt. Die heutige Allianz der «antifaschistischen» Linksfaschisten mit den Islamofaschisten setzt die Kollaboration der Nazis mit den Moslembrüdern fort.

Husseini und Himmler

Der Mufti von Jerusalem und Nazikollaborateur Amin Husseini im besten Einvernehmen mit dem Islambewunderer Himmler

Hajj Amin Husseini’s Anti-Semitic Legacy

http://www.meforum.org/5318/hajj-amin-antisemitism

  • Der Qudstag (Quds bedeutet auf arabisch: Jerusalem) wurde 1979 vom Iranischen Revolutionsführer Ajatollah Khomeini ins Leben gerufen. Die Demonstrationen finden europaweit statt. Dahinter steckt nach Angaben von Sicherheitsorganisationen die schiitische Terrororganisation Hisbollah. Auf den Märschen wird die Eroberung Jerusalems und die Vernichtung Israels propagiert, auch wenn die Veranstalter offiziell gegen Antisemitismus sind.

Dass «Die Veranstalter offiziell gegen Antisemitsmus sind», ist ein guter Witz. Vergleichbar mit: Der Führer wusste nichts vom Holocaust.

  • I(…) n einer Rede vor Beginn des Protestzuges über den Kurfürstendamm bis zum Wittenbergplatz wurden die Teilnehmer konkret instruiert, wie sie sich während des Marsches verhalten sollten. So wurde ihnen beispielsweise angeraten, Parolen wie „Israel ist tot“ zu vermeiden.

Das ist wie Schmiere stehen bei Bankraub und die Ankunft der Polizei rechtzeitig melden. Auch die Nazis haben es vermieden, öffentlich die Existenz von Gaskammern zuzugeben.

  • Außerdem betonte ein Redner, dass die Gruppe ein Recht auf die Demonstration habe.

Aber gewiss doch hat jeder Islamofaschist und jeder Linksfaschist in Deutschland das Recht auf seine «Religionsfreiheit».

  • Im weiteren Verlauf wurden die Wortbeiträge hetzerischer, verhöhnten die Gegendemonstranten und richteten sich gegen Medien, insbesondere die sogenannte Lügenpresse („Die Lügenpresse ist nicht frei“).

Sehr amüsant die Erwartungen, dass an einer Demo von Islamofaschisten keine islamofaschistischen Parolen gerufen werden sollten.

  • (…) Immer wieder antwortete die Menge mit antisemitischen Parolen wie „Zionisten sind Rassisten, töten Kinder und Zivilisten“ und „Muslime, Juden und Christen – Hand in Hand gegen Zionisten“. Zudem war die Parole „Gaza, Gaza bis zum Sieg!“ zu hören.

Die Zahl der Gegendemonstranten ist kläglich im linksislamofaschistisch verseuchten Berlin:

  • Rund 100 Menschen protestieren gegen den Anti-Israel-Marsch durch Berlins Innenstadt.
  • (…) Die Berliner Polizei hatte sich nach den Erfahrungen im Vorjahr auf einen Großeinsatz vorbereitet, so bildeten Hundertschaften eine Mauer zwischen beiden lagern, um Zusammenstöße zu vermeiden. Ein Wechsel zwischen beiden Lagern war nahezu unmöglich. Trotz latent aufgeheizter Stimmung verlief alles weitgehend friedlich.

Antisemitische Hetzdemo verläuft „friedlich“!

  • Lediglich bei kleineren Zwischenfällen musste die Polizei einschreiten, als einzelne Gegendemonstranten in den Seitenstraßen auftauchten. Die Beamten reagierten schnell und schirmten diese vom Al-Quds-Zug ab.

Kleinere Zwischenfälle wie das Auftauchen von Gegendemonstranten sind schnell behoben, der grosse Zwischenfall, die «friedliche» Demo für die Vernichtung Israels, bleibt unangetastet.

  • Im vergangenen Jahr wurden bei einer Pro-Palästina-Demonstration auf dem Ku’damm Parolen wie „Israel vergasen“ und „Israel, Israel, feiges Schwein, komm heraus und kämpf‘ allein!“ gerufen. Strafrechtliche Konsequenzen hatte dies nicht.

Der aalglatte deutsche Justizminister Maas sieht keinen Handlungsbedarf zum Einschreiten gegen die jährlichen Hass- und Hetzaufmärsche des Moslemmobs gegen Israel. Die Beschwichtigungerklärungen bleiben auch im Bericht der Berliner Zeitung nicht aus, wenn es zu den früheren antisemitischen Ausfällen heisst:

Die Aufheizung des Moslemmobs durch den islamischen Antijudaismus, durch Koran und das Vorbild des «Profeten», wird natürlich mit keinem Wort erwähnt. Diese Aufheizung geht unbeelligt weiter. Ihre Aufdeckung wird systematisch unterbunden und zensuriert in der EU. Auch die islamische Agenda zur Auslöschung Israels ist da nur ein kleiner Zwischenfall…

Die vergrabene Antisemitismusstudie des EUMC

http://www.dias-online.org/139.0.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Alter-Hass-in-neuen-Gewaendern/story/29055096.

Aussichten für Israel und den Rest der Welt im Visier des Islam

Richard Rubenstein zeigt in seinem brisant aktualisierten Nachwort zu seinem Buch «The Cunning of History“ auf, was die Illusionen, die sich der Westen über den Islam macht, den die politischen Eliten von seinem Terror trennen, für die Existenz Israels bedeuten –  und für die westlichen Appeaser, die glauben, der Appetit des Krokodils sei gestillt, wenn man ihm Israel zum Frass vorsetzt. Die deutschen Medien, der das arabische Israelbashing übernehmen, das die Existenz Israels nicht anerkennt, haben offenbar kein Problem mit dieser „Lösung“.

aus: An Afterword for The Cunning of History

by Richard Rubenstein

New English Review  July 2015

(Richard L. Rubenstein is President Emeritus of the University of Bridgeport. His latest book is Jihad and Genocide (Rowman and Littlefield: 2011).

Introductory note: In 1975, Harper & Row published the first edition of my book, The Cunning of History: Mass Death and the American Future. In 1978, Harper & Row published a paperback edition with an introduction by William Styron, the author of Sophie’s Choice. In 2004, I received a request from a French publisher, Olivier Veron, for an “Afterword” bringing the book up to date. In the aftermath of 9/11, I focused on the threat of radical Islam. The Afterword was published in France in La Perfiie de l’Histoire. We are presenting it in English for the first time in this issue of New English Review.

 Europe’s Old-New Demon

  • A great deal has been written concerning the revival of anti-Semitism in France, but that country is hardly alone.[57] Expressions of extreme hostility towards Israel and unswerving support of the Palestinian cause have become pervasive in the media of western and central Europe. Cartoons and caricatures have long been one of the most effective means of demonizing Jews and Judaism.[58] Some of the most vicious images of traditional anti-Semitism have once again surfaced in mainstream European newspapers and periodicals, such as The Guardian (UK), Le Monde (France) and El Pais (Spain).[59] One cartoon depicts two Israeli policemen beating up a Palestinian. One officer says to the other, “There’s no time for me to reflect on the Holocaust.” (La Razón, Spain, June 9, 2001). The Holocaust theme also appears in a cartoon depicting three completed buildings and one under construction. The signs in front of the completed buildings read “Museum of the Jewish Holocaust,” “Museum of the Bosnian Holocaust,” “Museum of the Chechen Holocaust.” The sign on the building under construction reads, “Future Museum of the Palestinian Holocaust.” (La Vanguardia, Spain, May 25, 2001).
  • There is also a pervasive identification of Israel with Nazi Germany and Prime Minister Ariel Sharon with Hitler in cartoons, posters and political rhetoric. In one image worthy of Julius Streicher’s Der Stürmer, Sharon is depicted as a fat, ugly, hook-nosed Jew wearing a kippah (skull cap) and saying, “From bad can come good. At least, Hitler taught me to invade a country and exterminate every living vermin.” Sharon is depicted as wearing a swastika within a Star of David on his chest. (Cambio 16, Spain, June 4, 2001). El Pais, arguably Spain’s most influential newspaper, published a cartoon depicting a small figure flying toward Sharon. The caption reads “Clio, the muse of history, placing the mustache of Hitler on Sharon.” (May 22, 2001)
  • One of the most venomous cartoons appeared in The Independent (UK) on January 27, 2003, the week of Ariel Sharon’s reelection. It depicts a fat, slovenly, naked Sharon, his private parts covered only by a small sign that reads “Vote Likud,” voraciously biting off the head of a Palestinian baby. In the left hand corner four Israeli helicopters are attacking a bombed-out Palestinian town. Sharon is depicted as saying “What’s wrong? You’ve never seen a politician kissing babies before?” In the lower right hand corner is the phrase, “After Goya,” an indication that the cartoon is modeled after one of Francesco Goya’s most gruesome paintings, “Saturn Devouring His Children.” Both the cartoonist, Dave Brown, and the editor of the Independent, Simon Kellner, are Jewish and denied any anti-Semitic intent. Nevertheless, the image elicited powerful associations with one of the most durable of all anti-Semitic canards, the blood libel that Jews allegedly require the blood of Christian boys for their religious rites. Blood libel cartoons appear frequently in Muslim newspapers and journals. What is shocking was its appearance in a respectable, mainstream British newspaper. Inevitably, the crucifixion of Jesus is assimilated to the Palestinian struggle, as if the Palestinians were a Christ among the nations and the Jews once again Christ’s crucifiers. One cartoon depicts a young, innocent Palestinian boy nailed not to a cross but to a Star of David. (El Periodico de Catalunya, Spain, October 6, 2000). There is no caption. None is needed.
  • Diplomats and political leaders usually express their distaste for Israel with greater finesse, but not always. For example, shortly after 9/11, Daniel Barnard, Ambassador of France to the United Kingdom, declared at a gathering at the home of newspaper magnate Lord Conrad Black, publisher of London’s Daily Telegraph and the Jerusalem Post, that the current troubles in the world were all because of „that shitty little country Israel.“ The ambassador asked, “Why should the world be in danger of World War Three because of those people?” The incident was first reported by Barbara Amiel, Lady Black, in her Daily Telegraph column without revealing the ambassador’s identity but word quickly got out.[60] Commenting on the incident, the editors of the Wall Street Journal wrote:
  • “Islamic fanaticism has declared itself the enemy of western civilization, and has killed more than 3,000 people to prove it…. But French elites blame everything on Israel? The suggestion is so bizarre and so willfully oblivious to the facts, that it has to make one wonder if it isn’t based on some deeper kind of animus…
  • Polite society in both Europe and America has rightly bent over backwards not to stereotype Muslims in whose name the atrocities of Sept. 11 were committed. Mr. Bernard is polite society personified. We’d like to think that Mr. Bernard’s remarks have made him an embarrassment in European circles. Perhaps the greater scandal here is that they haven’t.” [61]
  • Nor was Barnard the only diplomat who suggested that Israel, or at least its leader, was responsible for the crisis. Two weeks after 9/11, a “senior British Foreign Office source” was quoted in a front page story in the Guardian declaring that Ariel Sharon was “the cancer at the center of the Middle East crisis.” That official may very well have been Jack Straw, British Foreign Secretary, who commented during an official visit to Iran, “I understand that one of the factors that help breed terrorism is the anger many people in this region feel over events in Palestine.”[62] The demonization of Israel also has a certain echo in Europe’s religious inheritance. Jews were supposed to “survive but not thrive” until a remnant came to accept Christ and in no place was it less acceptable for Jews to “thrive” after the destruction of the Jerusalem’s Holy Temple than in “Christ’s patrimony,” the Holy Land.[63]
  • At stake in the pervasive demonization of Israel is the legitimacy of that country’s existence. Extremist organizations like Hamas, Islamic Jihad, and Hizbullah have stated repeatedly and explicitly that they will settle for nothing less than Israel’s total destruction as a matter of non-negotiable religious obligation. There are, of course, Palestinians who claim that peace with Israel is possible if Israel were to return to its 1967 borders and accept the Palestinian’s unrestricted right of return. Nevertheless, even if a compromise were found acceptable to the Israeli majority and some responsible Palestinian authority, how durable would such a “peace” be if Hamas, Islamic Jihad, and the Muslim “street” categorically refused to honor its terms and in the name of religion rejected the legitimacy of Israel’s existence as a sovereign state?
  • In the unlikely event that Israel were to agree to return to its 1967 borders and accept the “right of return,” how long would such a “peace” last? An Israel that is only nine miles wide from the Mediterranean to the Palestinian border would be strategically indefensible. In reality, Israel is confronted with a never-ending, religiously legitimated, existential threat that her enemies have every intention of carrying out if they can. In every major European government, as well as in the United Nations, there are highly intelligent, knowledgeable officials who fully understand the possible outcomes of the Arab-Israeli conflict. One wonders what advice these officials would offer were Europe’s Arab partners to defeat Israel and the outcome for Israel’s 5 million Jews were expulsion or genocide. The latter prospect is not unthinkable given the depth of Muslim rage at the narcissistic wound inflicted upon them by prior Israeli victories and the extent to which the Middle East has become accustomed to murder during the last thirty or forty years. Even if the victors permitted the defeated Jews to survive on the condition that they go elsewhere, what European government would be willing to receive the descendants of those Jews for whom settlement in Israel was the only available answer to the utter untenability of Jewish life in Europe after the Shoah?
  • One might consider an even grimmer scenario: The victorious Muslims vengefully enact their own “Final Solution.” Would the response of the Europeans, the United Nations with its fifty plus Muslim member-states, or even the United States be any different than the world’s response to bloodshed and ethnic cleansing in Cambodia, Bosnia, Chechnya, Srebrenica, Darfur and, most especially, Rwanda where U.N. forces were present and did nothing to prevent the slaughter?[64] The complete or near complete elimination of populations that interfere with a dominant group’s political or demographic reordering of a society or territory did not begin with the Third Reich. It has been a regular part of human history in ancient, medieval and modern times. Is it reasonable to expect that in countries where senior officials and the media have held that Israel is basically at fault both for having come into being and for its alleged mistreatment of the Palestinians would expend their citizens’ blood and treasure to prevent genocide or to find a safe haven for the survivors? In spite of the oft-employed rhetoric of two states living side by side in security, is it not more likely that most European governments would regard Israel’s complete demise as a welcome “solution” to the crisis in the Middle East? That is certainly the subtext of the parties of the left in Europe and the United States that cynically propose a single, “democratic,” multi-ethnic, state to replace a “racist” Israel while ignoring the promise of Islamic

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Die antiisraelische Propaganda, die mit der sog. Ölkrise 1973 ihre offizielle Approbation erhielt und zur obsessiven Kritik an Israel eskalierte mit der Süddeutschen als Vorreiterin in Deutschland, hat eine Vorgeschichte in den fortwährenden Boykottversuchen der Arabischen Liga gegen die Wiedergutmachungsleistungen (Abkommen von Luxemburg 1952) und gegen die Anerkennung des Staates Israel (Aufnahme diplomatiscdher Beziehungen erst 1965).

Schon zehn Jahre vor dem Jahr des Eurabiadeals liefen die anti-israelischen Beziehungen gut geölt: siehe > http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46172743.html (1963)

Die arabische Nicht-Anerkennung Israels bzw. die Venichtungsagenda – in Fortsetzung der Kooperation der Muftis von Jerusalem mit den Nazis – hat sich seit der Staatsgründung Israels nicht wesentlich geändert, auch die anti-israelische und pro-palästinensische Politik der DDR setzt sich in der Nachfolgepartei der SED, deren Vermögen, wie Bärbel Boley berichtete, bei einer Palästinnenserorganisation landete, fort. Ein kleines spotlight von 1953, also aus der Zeit, als noch keine diplomatischen Vertretungen in den arabischen Staaten bestanden.

Heinz Wever 1963 zu den Deutsch-Israelischen Beziehungen (Frankfurter Hefte, 1963, Heft 7, S. 455):

  • «Auf deutscher Seite musste man daher das Eintreffen einer offiziellen arabischen Delegation am 19. Oktober 1952 als eine aussichtsreiche Möglichkeit ansehen, zu einer gütlichen Einigung mit den Arabern zu kommen. Die vier arabischen Delegierten wurden als Gäste des Bundeskanzlers behandelt; sie wurden von Dr. Adenauer und zweimal vom damaligen Staatssekretär Hallstein empfangen. Ferner erhielten sie Gelegenheit zu offiziellen Gesprächen mit Bundestagsabgeordneten und Wirtschaftsvertretern. Ihre politische Mission, die darin bestand, die Bundesregierung zum Abrücken vom Luxemburger Abkommen zu veranlassen, scheiterte indessen am eindeutigen Nein der Bundesregierung. Es wurde ihnen erklärt, dass es sich bei der Wiedergutmachung an Israel um eine freiwillige moralische Sühne für das von den Nationalsozialisten begangene Unrecht handle, von der man unter keinen Umständen abzurücken bereit sei. …»

Heute gehört die arabische Liga, pardon der Islam zu Deutschland, und nichts wird seinen fordernden Agenten mehr abgeschlagen, vom Megamoscheebau bis zur scheibchenweisen Einführung der Scharia.

  • Der Besuch der arabischen Delegation hatte einige fatale Nebenerscheinungen. Die Araber fuhren nämlich «zweigleisig», wie es anschliessend in einer offiziellen deutschen Äusserung formuliert wurde.

Schnupperbegnung mit der Takya? Die Araber schienen sich aber wie die Fische im Wasser zu fühlen. Sie konnten da auf etliche Sympathisanten zählen.

http://www.bpb.de/izpb/25044/40-jahre-deutsch-israelische-beziehungen?p=all

  • Nach dem Ende ihres formellen Besuches nahmen sie auf eigene Faust Kontakte zu Bunddestagsaabgeordneten und Wirtschaftskreisen auf, wobei sie sich besonders für ehemalige Nazis interessierten.

Tja, die Herrschaften sagten sich halt, wie der Mufti mit den Nazis, so könnten auch sie alte Beziehungen an Ort und Stelle weiterpflegen.

Die Propagandatätigkeit der arabischen Delegierten wurde schliesslich so sehr zu einem öffentlichen Ärgernis, dass die Bundesregierung ihnen die Abreis nahelegte.

Nach dem Scheitern des Interventionsversuches begann es arabische Erklärungen zu hageln…usw.

Das war ein Jahr vor der Gründung der Terrororganisation PLO. Der Terror hatte Erfolg.

Die Verbindung war damals noch zu peinlich. Das wäre sie heute nicht mehr. Heute treffen die Anti-Israel-Propagandisten weltweit auf willige Helfer , vornehmlich aus dem linken Anti-Zionisten-Pool, der sich die arabische Vernichtungsagenda gegen Israel zu eigen macht, in Nachfolge der deutschen Nazi-Kollaboration mit den Muslimbrüdern. Die Antisemiten und Linksfaschisten von heute sind kein öffentliches Ärgernis, sie sind die offiziellen Vollstrecker der Islamisierung.

Das Bündnis der Linksfaschisten mit dem Islam wird in Deutschland an Anti-Israel-Demos mit Naziparolen offen zelebriert. Kein deutscher Justizminister protestiert gegen die offen demonstrierte islamische Judenfeindschaft, die der Vernichtung Israels gilt, keine deutsche Regierung bietet mehr den immer dreisteren arabischen Forderungen nach staatl. Förderung grundgesetzwidriger Organisationen Einhalt, im Gegenteil, auch die EU hat vor dem Islam kapituliert, die Aussenbeauftagte hat die Kapitulation erklärt: der Islam gehöre zu Europa. Die feudalen antidemokratischen EU-Eliten verwalten nur noch die Konkursmasse Europas, in dessen verwesenden Körper sich eine Raubnomadenkultur aus der Wüste des siebten Jahrhunderts eingenistet hat, die dem Westen den Krieg erklärt hat, der sich der Erobererreligion schon unterwirft, ehe er sich gegen seine Eroberung wehrt. 

 


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Die antiisraelische Heuchelbande der Schariafreunde

Linke «Menschenrechte» sind wie islamische «Menschenrechte» zu verstehen, die alle unter Vorbehalt der Scharia gelten, also gar nicht. «Menschenrechtler» wie die BDS-Banden verstehen unter Menschenrechten Verbrecherrechte gegen Israel, kennen aber keine Menschenrechte der Israelis. Kein Existenzrecht des Judenstaats. Linksfaschisten sind leicht zu überführen, aber nicht zu berühren, die Terrorversteher haben mit Humanität so wenig am Hut wie die Terroristen.

Hauptsache Hass auf Israel

Montag, 22. Juni 2015 | nai news Quelle: Israel Heute

  • Der amerikanische Journalist und jüdische Aktivist Ami Horowitz entblößt in seiner neusten Aktion die himmelschreiende Doppelmoral der BDS Bewegung, die für Boykott, Investitionsabzug und Sanktionen gegen Israel steht.
  • BDS stellt sich im Namen so genannter „Menschenrechte“ gegen Israel und ignoriert oder entschuldigt zeitgleich viel größere Menschenrechts-Krisen weltweit. Um das einmal einleuchtend zu demonstrieren, ist Horowitz nach Irland geflogen, ein Land, das er als eine Art Brutstätte der BDS-Bewegung bezeichnet.
  • Wie so viele hat auch Horowitz seine Zweifel an der Verpflichtung der BDS-Aktivisten gegenüber den Menschenrechten. Er glaubt, dass sie lediglich gegen Israel sind. Diejenigen, mit denen er gesprochen hat, haben ihn in dieser Hinsicht auch nicht enttäuscht.
  • Horowitz gab sich als Repräsentant erfundener Firmen in Iran, Sudan und Nordkorea aus und streute immer wieder Details über die missbräuchlichen Arbeitsbedingungen dort ins Gespräch mit ein. Trotzdem stieß er auf reges Interesse und freundliches Entgegenkommen derer, die den jüdischen Staat so eifrig boykottieren.
  • Weiter unten sehen Sie das Video in englischer Sprache.
  • Einem potentiellen Abnehmer erklärt Horowitz, dass Gulag-Arbeiter in Leder eingebundene Tagebücher handfertigen. Der irische Geschäftsmann hat damit überhaupt kein Problem. Einer anderen potentiellen Geschäftspartnerin preist Horowitz organische Pistazien aus Iran an, dort wo „Homosexuelle gehängt werden“. „Der Wasserverbrauch unserer Arbeiter/politischen Gefangenen ist einer der niedrigsten weltweit. Darauf sind wir sehr stolz. Keine Elektrizität, fast kein Wasser. Unsere Arbeiter hinterlassen fast keinen CO2-Ausstoß“, erklärt er unverblümt. Die Antwort der irischen Businessfrau: „Hört sich gut an!“ Einem anderen Mann preist er seine Firma im Sudan an: „Unsere Firma ist Herbizid-frei, Pestizid-frei und Juden-frei.“ Doch der potentielle Geschäftspartner lässt sich auch durch direkte Hinweise auf den Genozid und das dortige Scharia-Gesetz nicht abschrecken. Alle drei versichern, keine Geschäfte mit Israel zu machen und sind sogar noch stolz auf ihre pro-palästinensische Einstellung. „Senden Sie mir ihre Informationen, Preise und was sie haben und wir schauen uns das an“, sagt die irische Geschäftsfrau und reibt sich ihre Hände.

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28728/Default.aspx

Die deutsche Anti-Israel-Front trauert um ihren Trommler

Zum Tod von Günter Grass schrieb uns ein treuer Leser am 14.4.15:

  • Gestern starb ja dieses schreckliche „Urgestein“ (Der Spiegel) Grass, ein „Monument“ (Perceval), ein „Titan, ein Riese“ (Denis Scheck), wie es hiess, ein Mann, dessen „Vermächtnis neben dem von Goethe stehen“ (Monika Grütters) werde, mit einer „Lebensleistung … wirklich nur vergleichbar …  mit der eines Thomas Mann…“ (Denis Scheck).
    Mein Gott, die Reihen wurden geschlossen, Reich-Ranicki wurde ausgeschieden – der ellenlange Wikipedia-Eintrag von Günter Grass kommt  ohne Erwähnung seines Hauptkritikers aus, zumal  sich Grass schon im „Tagebuch einer Schnecke“ am Leben Reich-Ranickis parasitär bedient hat, geschweige denn, was später noch passierte – „Wenn man die Juden attackiert, kann man damit allerhand erreichen“
         – und fertig ist der Wundermann, der Säulenheilige…
        http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/das-israel-gedicht-von-grass/marcel-reich-ranicki-ueber-grass-es-ist-ein-ekelhaftes-gedicht-11710933.html  
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Ach gut, dass Reich Ranicki nicht mehr erleben musste, dass Grass mit Thomas Mann verglichen wurde. Im übrigen ist die Eliminierung des antisemitischen Finales dieser Biographie aus den Nachrufen so kläglich wie das Schweigen über die Grasssche Duckmäuserei vor dem islamischen Religionsterror. Er heulte mit den Wölfen gegen Israel und kuschte vor dem Islam, – fiel den dänischen mordbedrohten Karikaturisten in den Rücken. Die Heroisierung ist gelinde gesagt verlogen. Denn die Nachrufer wissen, was sie auslassen.

So wie sie wusssten, was sie im Nachruf auf den mutigen und im Gegensatz zu Günter Grass in seiner Jugend von Nazis und im Alter von Moslems bedrohten Autor Ralph Giordano  bewusst wegliessen: Dessen unerschrockene islamkritische Stellungnahmen. Wenn Islam-Kuscher  einen Nachruf auf einen Islamgegegner schreiben, den sie nicht gleichzeitig als Rassisten bezeichnen können, dann ergibt das einen politisch korrekten Nachruf unter Auslassun dessen, was dem Publizisten am meisten am Herzen lag.
https://diesiebtesichel.wordpress.com/2014/12/11/ralph-giordano/
Wenn aber notorische Israelbasher von der Süddeutschen einen Nachruf auf den Israelfeind  Grass schreiben, dann lassen die peinlichen Prantlmenschen den peinlichen Schluss- und Hassaccord, das Vermächtnis des peinlichen Deutschen, diskret weg, so als wüssten sie trotz allem, wovon das die Fortsetzung ist.

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Auch Hans-Peter Raddatz, Orientalist und Elder Statesman der Islamkritik in Deutschland, hat den grässlichen Grass pointiert zu würdigen gewusst in seiner Analyse des „Kulturdialogs“: Europa – auf dem Weg zum Kalifat?   Im ersten Teil, „Die Ideologie dies Kulturdialogs“, schreibt Raddatz  (zu den  „:

  • „Eine ihrer Galionsfiguren war Günter Grass, dessen linkes Verdecken seiner SS-Vergangenheit ein Feigenblatt für die Lebenslüge dieser Generation und ihres reflexhaften „Blicks nach rechts“ ist und Kultur-Zyniker zum Austausch des Rassismus durch „Grassismus“ verleitet.

22. April 2015

>Volltext

 

Why Don’t the British Like Israel?

The Times of Israel
February 5, 2015

http://www.meforum.org/5018/why-dont-the-british-like-israel

Anti-Israel protestors march down Regent Street in London on August 9, 2014.A recent poll shows that Britons regard Israel less favorably than any other country besides North Korea. The results came as a shock to Israelis and supporters of Israel, but they shouldn’t have. After all, British supporters of the boycott, divestment and sanctions (BDS) movement are widespread, blood libels about the Palestinian ‚genocide‘ and Israeli organ harvesting are heard from members of the peerage, and Israel remains one of the few countries the British royal family hasn’t visited.

True, Jews are deeply integrated into British society and have felt secure for decades. But incidents of antisemitic violence have been escalating and even notables like the Jewish director of television of the BBC have expressed fear about the future of Jews in the country. Antisemitism, interwoven and often indistinguishable from anti-Zionism, has reemerged full force. New statistics on antisemitic incidents prove that the British climate is changing for the worse.

Why the animosity against Israel, which extends from the political left to the right, and across all social classes? Four sources may be suggested, each with roots in the 20th century.

Volltext: http://blogs.timesofisrael.com/why-dont-the-british-like-israel/

 

Grünes Gesindel grölt gegen Israel

Linke mit Hams an Demo

Linke Demo mit Hamas-Terrorfreunden gegn Israel

Israel-Fahne verbrannt  Israel-Fahne wurde verbrannt an linke Demo

VISCHER AN DEMO GEGEN ISRAEL

Antisemit und Alt-Stalinist Vischer an Demo gegen Israel

Geri Müller an anti-Israel Demo

Swisslam: Neben dem Grünen Schariaanwalt Vischer, der das moslemische Hausherrenrecht  gegen Mutter und Tochter in der Schweiz durchzusetzen versuchte mit dem Verbot des Schwimmunterrichts für Töchter aus Moslemfamilien und der an Anti-Israel-Demos mit der Hamas grölt und sich im Schariarecht gegen Frauen suhlt,  gibt’s noch den Grünen Gerichts-präsidenten Gelzer, der die Frauenprügelprediger gemäss Koran freisprach, sodann noch den Grünen Nationalrat Geri Müller, der sich Hamas-Terroranheizern im Bundeshaus traf.  Seine Kontakte figurieren laut Sonntags-Zeitung vom 23.12.12 auf der US-Top-Terrorliste der USA und werden zum Wahlkampfthema.

Linke Terrorkontakte passen bestens ins Gutmenschenprofil der Islamlobby. die Grünen Antisemiten wurden nun erstmals in der Basler Zeitung von dem Historiker Feusi vorgeführt, der fragt, ob sich jemand von ihren Parteigenossen von den Antisemiten distanziert.  Aber das dürfte eine Illusion sein, denn die Linksfschisten halten sich ja für Antifaschisten und werden sich kaum von den islamischen Israelfeinden distanzieren, mit denen sie doch kollaborieren.   http://widerworte.wordpress.com/2013/02/16/2164/