Der Terror gegen Israel wird marginalisiert und links legitimiert

Netanjahu: Terror nicht nur in Paris verurteilen

JERUSALEM (inn) – Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat Solidarität mit den Opfern der Terroranschläge vom Donnerstag gefordert.

Netanjahu erklärte am Donnerstag zu den Terroranschlägen mit insgesamt fünf Todesopfern: „Diejenigen, die den Terrorismus in Israel nicht ebenso verurteilen wie in Paris, sind Heuchler und sind blind.“ Es handele sich um den gleichen islamistischen Terror, der sowohl gegen Israel als auch gegen Europa agiere. Israel werde weiter gegen Terror vorgehen und die intensiven Sicherheitsmaßnahmen des Landes hätten weitere Anschläge verhindert. Die Tageszeitung „Jerusalem Post“ zitiert den Regierungschef mit Worten, wonach er die Regel aufgestellt habe, das Haus eines jeden Terroristen zu zerstören. „Es gibt keine Immunität für Terroristen, und wir rechnen mit ihnen ab. Wir fordern einen Preis von ihren Familien, zerstören ihre Häuser und widerrufen ihr Aufenthaltsrecht.“

  • UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon mahnte indessen zur Besonnenheit. „Es ist nun unerlässlich, Ruhe wiederherzustellen“, erklärte er über einen Sprecher in New York. Alle politischen und geistlichen Anführer müssten sich von Gewalt distanzieren.
  • Das israelische Nachrichtenportal „Arutz Scheva“ kritisierte am Freitag, dass sich US-Präsident Barack Obama nicht zu den Anschlägen geäußert habe, obgleich doch ein US-Bürger dabei ermordet wurde. Lediglich einige republikanische Präsidentschaftskandidaten wie Ted Cruz, Marco Rubio oder Jeb Bush hätten den palästinensischen Terror verurteilt. Obama hatte hingegen mehrere Tweets abgesetzt, in denen er zum Engagement gegen den Klimawandel aufrief.
  • Das US-Außenministerium rief „alle Seiten“ zur Friedfertigkeit auf.
  • Für Israel war der Donnerstag ein besonders blutiger Tag: 
  • In Tel Aviv erstach ein Angreifer in einem Bürogebäude zwei Israelis und verletzte einen weiteren mit einem Messer. Bei den Opfern handelt es sich um Reuven Aviram (51) und Aharon Jesiav (32). Wenig später schossen Palästinenser südlich von Bethlehem auf Israelis und rammten danach eine Gruppe mit ihrem Auto. Dabei starben drei Menschen: der 49-jährige israelische Lehrer und Familienvater Jaakov Don, der amerikanische Student Ezra Schwartz (18) und der 24-jährige Palästinenser Schadi Arafeh. (mb)

Ban Ki Moon sollte lieber die israelfeindliche EU und Obama zur Besinnung aufrufen.

> Zu den jüngsten tödlichen Terrorattacken auf Israelis

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Paris Januar 2015:

Juden beim Marsch gegen Terrorismus unerwünscht!

http://haolam.de/artikel_19555.html

  • (…) In der französischen Hauptstadt Paris zerstörte Ignoranz am Sonntag das Gedenken an die Opfer islamistischen Terrors. Ein Verbrecher, ein Terrorist, der nur deshalb kein Staatsterrorist ist, weil sein Staat noch eingebildet, durfte gemeinsam mit Demokraten in der zweiten Reihe einer Großdemonstration, die dadurch zur Peinlichkeit geriet, “die Freiheit verteidigen”.
  • Abu Mazen, “Palästinenserpräsident”, demonstrierte tatsächlich für Meinungsfreiheit und gegen Terrorismus: der Mann, der “Palästinenser” wegen kritischer Facebook-Zeilen einsperren und foltern läßt, der Mann, der den Eltern eines getöteten Terroristen kürzlich schriftlich erklärte, ihr Sohn sei ein “Märtyrer” und genieße paradiesische Freuden. Und den mit ihm demonstrierenden Staatsfrauen und -männern wird nicht übel beim Gedanken, mit diesem Verbrecher gesehen zu werden.
  • Der Mann, der persönlich verantwortlich ist für die Bezahlung inhaftierter Terroristen und der frühzeitig aus der Haft freigepreßte Mörder in seinem Amtssitz wie Staatsgäste empfängt und aushält, der Mann, der bei den Vereinten Nationen Terroristen als “fighters for freedom and peace” feiert, für den der am Holocaust beteiligte Kriegsverbrecher Hajj Muhammad Amin al-Husseini ein “Pionier” ist, durfte als einer von ihnen durch Paris laufen.
  • Und während dieser Mann, der im vergangenen Frühjahr durch ein Bündnis mit der Hamas einen “Friedensprozeß” platzen ließ, vom Büro des französischen Präsidenten Francois Hollande regelrecht umgarnt wurde, signalisierte Paris der Regierung in Jerusalem, sie sei beim “republikanischen Marsch” nicht willkommen.
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Berlin November 2015

Das KaDeWe solidarisiert sich mit dem Terror gegen Israel und nimmt israelische Waren aus dem Sortiment. Die Naziparole «Kauft nicht bei Juden», fortgesetzt vom Israel-Boykott der Linksfaschisten und Altstalinisten, ist inzwischen salonfähig.*

http://www.onvista.de/news/netanjahu-kritisiert-kadewe-wegen-boykotts-von-siedlerprodukten-18813797

*Vera Lengsfelds Protest gegen den Boykott hat gewirkt

Erfahrungsberichte aus den antisemitischen Islamzonen in Berlin:

http://www.crash-news.com/2014/08/15/todesangst-nach-selbstversuch-israel-fahne-lehrt-berliner-das-fuerchten/

Der linke Antisemitismus ist in Deutschland salonfähig, und global von den an den Konferenzen von Durban «gegen Rassismus» auftretenden Diktaturen gegen Israel immer wieder bekräftigt und aufgeladen worden. Seine Sprachrohre sind die linken Leitmedien der Islamlobby von SZ bis DLF.

http://www.nationalreview.com/corner/276800/anti-israel-durban-declaration-reaffirmed-anne-bayefsky

Zur moslemisch-arabischen Opferlegende und linken Dämonisierung Israels siehe auch  Eli Hertz in: http://www.mythsandfacts.org/publications.asp?searchMode=TRUE

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Aus der Einleitung zu dem Sammelband »Postnazismus revisited. Das Nachleben des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert«, von Stefan Grigat, erschienen im Frühjahr 2012 im Ça ira-Verlag. https://www.uni-trier.de/index.php?id=44213

  • 2003 hielten 65 Prozent der Deutschen laut einer Umfrage der EU Israel für »die größte Gefahr für den Weltfrieden«. 2004 erklärten mehr als die Hälfte der Bundesbürger: »Was der Staat Israel heute mit den Palästinensern macht, ist im Prinzip auch nichts anderes als das, was die Nazis im ›Dritten Reich‹ mit den Juden gemacht haben.« Knapp 70 Prozent waren der Meinung, Israel führe »einen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser«. 2007 positionierten sich laut einer Umfrage der BBC 77 Prozent der Deutschen eindeutig negativ gegenüber Israel, das jeden Deutschen und Österreicher allein durch seine Existenz an Auschwitz und Majdanek, Treblinka und Sobibor erinnert. (…)
  • Noch deutlicher als vor zehn Jahren zeigt sich heute, dass sich in Deutschland das Nachleben des Nationalsozialismus nicht in der Gefahr faschistischer Massenaufmärsche und auch nicht im klassischen Geschichtsrevisionismus artikuliert, sondern im Appeasement gegenüber den Jihadisten und in der Delegitimierung des Zionismus; eine Delegitimierung, die einstweilen im politischen Mainstream noch als Kritik an der konsequenten Selbstverteidigung Israels daherkommt, während der Frontalangriff auf den jüdischen Staat in der Regel Islamisten, Nazis und – derzeit in Europa am publikumswirksamsten – vermeintlich radikalen Linken überlassen bleibt. (…)
  • In den Jahrzehnten nach 1945 war es vornehmlich die Linke, die das Diktum »Nie wieder Auschwitz, nie wieder Krieg«, bei dem jeder wusste, dass der deutsche Vernichtungskrieg gemeint war, in das Dogma »Nie wieder Krieg gegen den Antisemitismus« transformierte.
  • Ihre zentrale Bedeutung innerhalb der Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit bekommt die unbedachte Rede von »Islamophobie« durch die Gleichsetzung oder auch Parallelisierung der wie auch immer ressentimenthaft begründeten Ablehnung des Islam, des Hasses auf in Europa lebende Muslime und des seit 2 000 Jahren existierenden, als allumfassende Welterklärung auftretenden und in der Shoa kulminierenden Antisemitismus. Diese Gleichsetzung beruht auf der Lüge, die Muslime seien die Juden von heute. Keine politisch relevante Gruppierung imaginiert Muslime oder gar ein »islamisches Prinzip« als Verkörperung der Zersetzung und als Personifikation des globalen Prinzips subjektloser Herrschaft, in deren Vernichtung der Krisencharakter der Moderne zu exorzieren wäre. Eben das aber ist der Kern des antisemitischen Wahns. Wenn das iranische Regime oder jihadistische Gruppierungen wie Hamas und Hizbollah von einem jüdischen Drang nach Weltherrschaft phantasieren, ist das eine wahnhafte Projektion der eigenen Wünsche auf den ewigen Todfeind. Der Hinweis auf einen globalen Herrschaftsanspruch im Islam hingegen ist keine Verschwörungstheorie (…) , sondern dieser Anspruch wird von maßgeblichen Strömungen des Islam offen ausgesprochen.
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  • mehr:
  • http://www.ca-ira.net/verlag/leseproben/grigat-postnazismus.revisited_lp-einleitung.php

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HASSBRIFE AN DIE ISRAELISCHE BOTSCHAFT IN DEUTSCHLAND (Yakov Hadas-Handelsman liest vor)

http://www.israel-nachrichten.org/archive/15925 (VIDEO)

ad Yakov Hadas-Handelsmann, der vom DLF verhört wird:

https://www.youtube.com/watch?v=xudeElU83a0

https://widerworte.wordpress.com/2014/11/21/gewalt-beenden-mit-frau-schulz/

https://widerworte.wordpress.com/2014/12/30/gewalt-beenden-mit-frau-schulz-2/

http://www.haolam.de/artikel_17969.html

 

Gefühlsdomina im Deutschlandfunk

Im Deutschlandfunk wurde das Rührspektakel mit Klaus Kleber aus der deutschen Tagesschau noch überboten.  Zur Sentimentalität gesellt sich die Brutalität einer Zwängerei von Nötigungsqualität. Heute morgen kurz vor sieben, 20.8.15 (nicht online), hörte man dort eine Moderatorin den slowakischen Politiker Richard Sulik einvernehmen, so wie  sonst nur noch Vertreter Israels vom DLF streng verhört werden. https://nixgut.wordpress.com/2015/08/15/henryk-m-broder-claus-kleber-macht-den-vorheuler/
 
Deutschlandfunks erste Frage: Welche Gefühle er habe beim Anblick der Flüchtlingsboote. Richard Sulik antwortete sachlich und kompetent, benannte das politische Problem, das er als eines der mangelnden Grenzsicherung Europas bezeichnete. Worauf die DLF-Moralautorität einen strengeren Ton anschlug: sie habe ihn nach seinen Gefühlen gefragt, erklärte sie barsch, und sie erwarte, dass er sage, dass die Leute ihm leid tun. Die Gefühlskommandeuse kannte kein Pardon. Wenn die deutsche Gefühlskeule zuschlägt, kommt die Vernunft kaum noch zu Wort.
Der slowakische Politiker aber, der dezidiert das geltendem Recht seines und jedes anderen souveränen Landes vertrat, in eigener Regie durch die demokratisch gewählten Volksvertreter über die Aufnahme von Fremden nach eigenem Bedarf zu entscheiden, liess sich nicht derart nötigen. Stattdessen erläuterte er der Moderatorin das geltende Asylrecht, das sie aber nicht gelten liess. Der Slowake liess sich von der Gefühlsbefehlhaberin nicht in die glitschige Falle des deutschen Rührstückrepertoires locken, er reagierte nicht zerknirscht wie gewünscht, sondern erklärte präzis, was der Unterschied von Asylberechtigten und Nichtberechtigten ist.  
Offenbar geht man in diesem deutschen Moralmeister-Medium, dem die Gefühle der Muslime heilig sind, davon aus, dass ein Parlamentarier eines Landes, das wie die Slowakei Moslems ablehnt als Asylanten, dem DLF  Rechenschaft schuldig sei und seine persönlichen Gefühle beim Anblick der sog. «Flüchtlinge» öffentlich auszubreiten und der  forschen deutschen Gefühlsbegutachterin mitzuteilen habe!  Es gibt nicht nur Stilberaterinnen in der Kosmetikbranche, es gibt nun im DLF auch Gefühlsberaterinnen und -regulierinnen.

Wie wärs mit einem Gefühlsministerium, das die staatliche Überwachung der staatlich verordneten Gefühle vornimmt und regelmässige gründliche Gefühlsrevisionen durchführt mit diplomierten Gefühlskontolleurinnen. Das Ansinnen der DLF-Dame war von einer unerträglichen Penetranz, das ganze  Interview darauf angelegt, dem Politiker, der von der EU-Linie (der ruinösen Rettungsschirme) abweicht und bis heute nicht widerruft, nachzuweisen, was für ein Unmensch er doch sein muss, ganz im Gegensatz zu der  verlogenen deutschen Gefühlsdirektorin, die so vergeblich wie gefühllos auf die Tränendrüsen ihres Gesprächspartners drückte, ohne dass der sich eine Sekunde  von dieser sentimentalen Zwängerei (analog der Zwangsliebe zum Islam?) beeindruckt zeigte.

Hier sprach endlich einer Klartext, endlich zur Sache über die Situation, die die  illegale Massenmigration in Europa produziert. Die Moderatorin ging in ihrer Selbstgerechtigkeit noch weiter als der Tränenfabrikant Kleber; sie versuchte, ohne jedes Gefühl für das Recht des anderen auf s e i n e ,  nicht  ihre (angeblichen) Gefühle, Sulik brutal und sentimental unter Druck zu setzen, verlangte in massregelnder deutscher Tonart Auskunft über seine  Gefühle beim Anblick der Massenmigranten auf dem Meer. Als liesse er persönlich die Leute dort ertrinken. Zunächst wollte sie ihm nachweisen, er schicke syrische Flüchtlinge zurück ins Kriegsland, eine tückische perfide Unterstellung, denn Sulik hatte lediglich vorgeschlagen, ein Auffanglager in Nordafrika zu errichten, in dem Asylanträge rechtlich geprüft würden und wo die Asylberechtigten ein Weiterreiserecht und Aufenthaltsrecht erhielten. Wieso ein Nichtasylberechtigter nach Deutschland kommen soll und jeder, der will, ein Recht auf Aufnahme hat, das konnte die selbstgerechte Dhimmidame nicht erklären (die dummerweise nicht verriet, wieviel «Flüchtlinge» aus dem Maghreb sie denn bei sich zu Hause aufnehmen möchte), – sie setzte schlicht und dreist voraus, dass Deutschland alle, die kommen wollen, aufzunehmen verpflichtet sei.

Als der Versuch, Sulik als gefühllosen Politiker zu überführen, misslang, versuchte sie es andersrum: er habe doch selber seinerzeit Asyl in Deutschland bekommen, ob er darauf verzichten wolle. Als sei ein akzeptiertes Asylgesuch Grund zur Aufnahme von Millionen nicht Asylberechtigter! Sulik gab zur Antwort, dass er im Falle einer Ablehnung seines Antrags nicht mit Gewalt versuchen würde, in das Land einzudringen. Der Unterschied zwischen Asylberechtigung und dem illegalen Eindringen ist der Moderatorin, die sich eiskalt über alle Interessen der einheimischen Bevölkerung hinwegsetzt, wohl nicht geläufig und nicht begreiflich.

Dass die Slowakei nur Christen, keine Moslems mehr aufnehmen will, das muss für die Islamunterworfenen vom islamophilen Dhimmilügenfunk ein ungeheures Sakrileg sein. In entsprechend aufgebrachtem, empörtem Ton wurde Sulik dazu von der Gefühlsfachfrau einvernommen.

Die Frage, was Islam für Christen in islamischen Ländern heisst, Christen, die sogar noch in westlichen Flüchtlings-Zentren mit moslemischen Attacken rechnen müssen, mitten in Deutschland, wo Moslems auch «Juden-ins-Gas»  rufen dürfen, straflos, wird hier nicht gestellt, das alles interessiert die Gefühlsscharführerin nicht, die so empört ist, dass ein Land es wagt, von seinem Recht, selber zu bestimmen, wen es hereinlässt und wen nicht, Gebrauch macht und die erklärten Feinde der Kuffar nicht hereinlässt.
http://bazonline.ch/ausland/europa/slowakei-will-keine-muslimischen-fluechtlinge/story/30904930
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In der Schweiz stehen die Nationalratswahlen bevor. Da müssen die Parteien sich etwas einfallen lassen, um den wachsenden Unmut der Bevölkerung über die Asylpolitik von Bundesbern zu beschwichtigen. Die CVP hat sich folgendes ausgedacht:
http://www.nzz.ch/schweiz/taten-statt-worte-1.18598897

Basler Zeitung von heute, 20.8.15:

„Christ sein heisst nicht, alle Flüchtlinge aufzunehmen“

(…) «Die neue Härte im Asylbereich kommt nicht nur gut an. (…) so hatte etwa Kardinal Kurt Koch kürzlich in der „Sonntagszeitung“  eine deutliche Reaktion der Schweiz auf die Flüchtlingswellen verlangt.

Der Kardinal, der als Bischof von Basel die mangelnde Begeisterung seiner Schafe für den Islam mit einer „Grippe“ verglich, wovon die Herde zu heilen ist, verlangt nun von den Grippekranken eine deutliche Reaktion auf die „Flüchtlings“- Flut? Denkt er da vielleicht an eine Art Lampedusa-Empfang in Chiasso, mit bischöflichem Fusskuss für die „Flüchtlinge“, die die Islamisierung Eurabias vorantreiben? Wer seine Feinde nicht küsst, ist kein wahrer Christ?    

Nun, vorerst handelt es sich nur um Worte bei dieser „Härte“. Wie hart  mag  es erst werden, wenn bis zu einer Milliarde Afrikaner sich über Europa verteilen (siehe dazu Heinsohn). Aber dieser Härtefall, den die exzessive Aufnahmewilligkeit der Altruismus mimenden Linken zur Folge haben werden,   ist kein Wahlkampfthema,  auch wenn es nicht ganz so verlogen   in den Medien in Deutschland, da die direkte Demokratie demokratische Diskussion ermöglicht.

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http://www.ref.ch/gesellschaft-politik/naechstenliebe-heisst-auch-ehrlichkeit-asyl-ist-nur-fuer-fluechtlinge-moeglich/

Der Kommentarbereich ist eine Spielwiese des Gutmenschentums, nach dem Motto von «Kein  Mensch ist illegal». Jeder ertrinkende Flüchtlinge sei ein Ertrinkender und müsse gerettet werden. Gewiss sollen Ertrinkende gerettet werden,  das begründet aber noch keinen Anspruch auf Aufnahme als Flüchtling, wenn die Voraussetzungen zum Asyl nicht gegeben sind, sondern der junge Mann als illegaler Migrant auf der Suche nach einem besseren Leben ist, z.B.  von Sozialhilfe, auf Kosten aller, die selber arbeiten müssen, –  oder ein Krimineller auf der Flucht vor Strafe. Wer vor dem Ertrinken gerettet wird, hat darum noch kein Recht in irgend einem Land seiner Wahl voll versorgt zu werden, es gibt auch kein Recht auf Sozial-Betrug. Die Asylsuchenden könnten in ein Auffanglager gebracht werden, wo ihr Asylgrund geprüft wird nach geltendem Recht, wie Richard Sulik sagte. Wenn kein Mensch illegal sein soll, wie der linke Einfall heisst, dann ist auch keiner mehr kriminell. Was die Linke ohnehin meint.  Kriminelle werden als Opfer betrachtet und die Kritiker kriminalisiert.

 

Verfolgung von Korankritikern und Zwitschertöne der Korankosmetikerin

Saudi Supreme Court upholds guilty verdict against blogger for insulting Islam

Associated Press, June 7, 2015:

DUBAI, United Arab Emirates – Saudi Arabia’s Supreme Court has upheld a verdict against a liberal blogger who was flogged in January after being found guilty of insulting Islam and breaking technology laws.

Raif Badawi was sentenced last year to 1,000 lashes and 10 years in prison. He was banned from traveling abroad for 10 years and fined $266,000.

A person close to the case says the Supreme Court’s decision, announced Sunday, has not made clear whether lashings are part of the final verdict. The person, who spoke anonymously for fear of retribution, says that because Badawi’s flogging has been halted since January, the ruling may exclude public lashings….

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Robert Spencer: In the enlightened West, we don’t jail and flog people for insulting Islam. We believe in the freedom of speech and the free exchange of ideas, including the right to criticize ideas one finds wanting in whatever way. In the free and enlightened West, the only thing that will happen to you if you are perceived as insulting Islam will be that you will be excoriated as a racist and a bigot, shunned in all polite company, and if targeted for assassination by Islamic jihadists, blamed for provoking them.

http://www.jihadwatch.org/2015/06/saudi-supreme-court-upholds-guilty-verdict-against-blogger-for-insulting-islam

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Noch ist die Scharia nicht geltendes Recht in Europa, aber das Blasphemieverbot der OIC wird schon respektiert, wo Islamkritiker vor Gericht gezerrt werden, wie Gert Wilders in den Niederlanden, wie Lars Hedegaard in Dänemark oder zuletzt der Satiriker Andreas Thiel in der Schweiz, der nach dem dort geltenden Rassismusgesetz angezeigt wurde aus dem links-islamofaschistischen Denunziantenpool, weil er den Koran zitiert und seine Mordaufrufe kritisch kommentiert hatte in der  Weltwoche . Der grösste Schuft im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant.

https://widerworte.wordpress.com/2015/06/02/die-religion-die-ihre-kritiker-mit-tod-bedroht/

Während die Wachhunde der Religionspolizei zuschnappen, mitten in noch existierenden Demokratien Islamkritiker kriminalisieren – sie können sie noch nicht auspeitschen lassen – , läuft im gleichgeschalteten Deutschlandfunk, dieser Brutstube der Islampropaganda, wo man Islamkritik nicht kennt, bzw. sie als „Islamfeindschaft“ und „Phobie“ denunziert, die geölte Leier der verordneten Islamophilie.

Im schmierigen Islam-Agenten&Apologetinnenzirkus treten die gut bezahlten KollaborateurInnen des neuen Totalitarimus in Serie auf. Zu den Apologetinnen aus dem Moslemmilieu Katajun Amirpur und Lamya Kaddor kommt noch Angelika Neuwirth hinzu, eine von der dt. Islamlobby honorierte Modedame aus der Islamkosmetikbranche, die vor keiner Verdrehung und intellektuellen Zumutung zurückschreckt, so sehr ist sie von Kopf bis Fuss auf die käufliche Liebe zum Islam eingestellt.

Mit künstlich affektierter manierierter Stimme, die sich wie eine dicke Crème über die Verlogenheit legt, erklärt diese „Expertin“ für das islamische Europa im DLF, wie man die Aufforderung zum Frauenschlagen richtig zu verstehen hat, nämlich nicht als Schlagen, sondern als ein „Zurechtweisen“. So zu hören gestern in den  Zwitschertönen im DLF vom 7.6.15. 

Wie eine routinierte Aufsichtsperson vom Dienst im Islamisierungsgewerbe belehrt sie die Ungläubigen, wie der Koran richtig zu verstehen ist. Die Dummdreistigkeit und intellektuelle Verkommenheit, mit der hier Islamkritiker von beschränkter Warte zurechtgewiesen werden,  denen  KollaborateurInnen des Islamofaschismus unverfroren unterstellen, sie kapierten die Mord- und Vergewaltigungsaufrufe der Frauenunterwerfungs-Religion nicht, kann nicht mal mehr von Amirpur oder Kaddor überboten werden. Das ist diese Sorte williger Weiblichkeit, die nach der offiziellen Einführung der Scharia auch nicht ausgepeitscht werden, sondern der Hinrichtung von Kritikern  zustimmend zuschauen; sie applaudieren dem Programm des Faschislam, festgeschrieben im Koran, und bewähren sich als fleissige  Gehilfinnen und Meinungslageraufserherinnen eines  religiösen Männergewaltrechts. Die Dreistigkeit der Zurechtweisung der Islamkritiker im DLF kennt keine Grenzen der Scham. Mit der Modedame Neuwirth erreicht sie einen Grad von geistiger Zumutung, dass es sogar dem Moderator hörbar unwohl ist. Aber im Deutschlügenfunk könnten sich die Mitarbeiter nicht mal eine vom Programm abweichende > Aufwärmphase leisten, so sie denn darauf kämen, in der sie sich über den Affenzirkus der verordneten Islamophilie lustig machen. Die Islamkosmetikerin funktioniert wie eine vollautomatisch aufgezogene Plastiksprechpuppe, die die Weisheiten der Wächterräte nachplappert. Auch die Hintermänner der  bezahlten deutschen Sprachrohre der Islamophilie wissen:  Der Islam hat nichts mit dem Islamischen Staat zu tun.  Dann hat der Koran, den der IS befolgt, auch nichts mit dem Islam zu tun.  Frau Neuwirth erklärt es Ihnen.  http://www.jihadwatch.org/2015/06/pakistan-muslim-scholars-jihad-groups-have-nothing-to-do-with-islam

Ad Angelika Neuwirth: https://widerworte.wordpress.com/2015/01/26/deutschland-sucht-den-super-islam/

 

Die westlichen Feinde der israelischen Rechten

Ayelet Shaked neue israelische Justizministerin

Den linken Israelfeinden stösst es sauer auf, dass die Justizministerin im neuen Kabinett Netanyahu nicht so palästinenserfreundlich und isrealfeindlich ist wie die internationale Linke. In deutschen Medien sucht man vergebens nach ihrer Ernennung. In der «Basler Zeitung», wo Pierre Heumann sie immerhin neben zwei anderen Frauen im Kabinett, der stellvertretenden Aussenministerin, Tzipi Hotovely, und der Ministerin für Kultur, Miri Regev, allesamt Hardlinerinnen, vorstellt, heisst es: «Shaked hat viele Feinde, sie kritisiert die Medien als linke Hochburg». Na und? Also als das, was sie sind, oder stimmt das etwa nicht? Er betont auch die «pointiert anti-arabischen Aussagen» der stv. Aussenministerin. Was sich vor dem Hintergrund der pointiert anti-israelischen Mainstream-Presse ziemlich gelungen anhört. Schwenkt Heumann hier auf den linken mainstream ein?

Im Wiener «Standard» informiert Ben Segenreich:

(…)     Ehemalige Computeringenieurin 

  • Shaked selbst, in Tel Aviv geboren und wohnhaft, mit einem Reserve-Kampfpiloten verheiratet und Mutter von zwei Kindern, ist nicht religiös. Nach einer Tätigkeit in der Privatwirtschaft kam die studierte Computeringenieurin 2006 als Büroleiterin von Likud-Chef Benjamin Netanjahu in den Dunstkreis der Politik. Für Netanjahu arbeitete damals auch ihr nunmehriger Mentor Naftali Bennett, mit dem Shaked dann gemeinsame Wege nach rechts ging, bis er 2012 bei den Nationalreligiösen ans Ruder kam. 2013 wurde Shaked erstmals ins Parlament gewählt….
  • »Antidemokratisch»
  • Daneben hat sie sich für Gesetze stark gemacht, durch die der Einfluss des Obersten Gerichtshofs zurückgedrängt oder die Auslandsfinanzierung linker NGOs beschränkt würde; eine Haltung, die ihre Gegner als „antidemokratisch“ bezeichnen.
  • Als Justizministerin hätte sie nun etwa bei der Ernennung von Richtern mitzureden – laut Fachleuten kann dadurch die Unabhängigkeit des Rechtssystems aber nicht gefährdet werden. Shaked ruderte zuletzt zurück und versicherte, sie sei „stolz auf unser Höchstgerich“t. « Und die weit links stehende Sahava Galon, eine erbitterte politische Gegnerin, stand Shaked zur Seite – „gegen die Frauenfeindlichkeit und gegen die Bezugnahme auf ihren Körper statt auf ihren Verstand und ihre Fähigkeit, das Justizministerium zu führen“» (Ben Segenreich, 15.5.2015)

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Über den pointierten Anti-Israelismus der Araber gibt zur Ergänzung der Artikel von Alexander Joffe und Asaf Romirowsky zur Politik von PA-Präsident Abbas Auskunft, der wie die gesamte antiisraelische inter-nationale linke Lobby auf dem sog. Rückkehrrecht, dem «right of return», sämtlicher Nachfahren von Palästinensern besteht, die vor mehreren Generationen auf dem früheren engl. Mandatsgebiet, dem heutigen Israel, ansässig waren; eine absurde Forderung, die das Ende des jüdischen Staats bedeuten würde. Keine Bevölkerung der Welt hat in der dritten und vierten Generation ein „Flüchtlingsrückkehr“recht, wie es den von links hofierten Arabern angeblich zusteht – gegen alle internationalen Regelungen des Flüchtlingsstatus.

Abbas to Syria’s Palestinian Refugees: Go to Israel or ‚Die in Syria‘

May 17, 2015 http://www.meforum.org/5245/abbas-refugees-syria

Originally published under the title, „Return or Die?“

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Zum sog. Right of Return:

  • Das Aus für das palästinensische „Rückkehrrecht“
    von Daniel Pipes , National Review Online, 17. Januar 2012
    http://de.danielpipes.org/10637/palaestinensische-rueckkehrrecht
    Englischer Originaltext: Ending the Palestinian „Right of Return“
    Übersetzung: H. Eiteneier
    Von 1967 bis 1993 erhielten nur ein paar Hundert Palästinenser aus der Westbank und dem Gazastreifen das Recht in Israel zu leben, indem sie israelische Araber heirateten (die fast ein Fünftel der Bevölkerung Israels stellen) und erwarben die israelische Staatsbürgerschaft. Dann boten die Oslo-Vereinbarungen eine wenig wahrgenommene Möglichkeit der Familienzusammenführung, der aus diesem Tröpfeln einen Fluss machte: 137.000 Einwohner der Palästinensischen Autonomiegebiete zogen von 1994 bis 2002 nach Israel; einige davon gingen Scheinehen ein oder betrieben Polygamie.
    Israel hat zwei wichtige Gründe diese unkontrollierte Einwanderung zu fürchten. Zuerst einmal stellt sie ein Sicherheitsrisiko dar. Yuval Diskin, Chef des Geheimdienstes Shin Bet, vermerkte im Jahr 2005, dass von 225 israelischen Arabern, die in Terror gegen Israel verwickelt waren, 25 – oder 11 Prozent – über die Familienzusammenführungsmöglichkeit legal nach Israel kamen. Sie gingen in die Offensive, töteten 19 Israelis und verletzten 83; der Berüchtigste ist Shadi Tubasi, der als Selbstmordbomber 2002 im Matza Restaurant in Haifa für die Hamas 15 Menschen tötete.
    Als zweites dient sie als Tarnkappenversion des palästinensischen „Rückkehrrechts“, mit der der jüdische Charakter Israels ausgehöhlt wird. Diese 137.000 neuen Staatsbürger bilden rund 2 Prozent der Bevölkerung Israels – keine geringe Anzahl. Yuval Steinitz, jetzt Finanzminister, erkannte 2003 in der Ermutigung der PA zur Familienzusammenführung „eine wohlerwogene Strategie“ zur Erhöhung der Zahl der Palästinenser in Israel und der Aushöhlung seines jüdischen Charakters.
    Volltext:
  • http://de.danielpipes.org/10637/palaestinensische-rueckkehrrecht

Es geht um die Existenz des Staates Israel, die im linken Salon zur Disposition steht; dessen Gefährdung und permanente Bedrohung durch Araber, Terroristen und die sie sponsernden arabischen Staaten von der israelfeindlichen Linken systematisch und gezielt unterschlagen und als irrelevant abgetan wird. Auch die deutsche Linke kollaboriert seit Beginn der sog. «Neuen Linken», die für ihre antisemitische Kriminalität von Berlin bis Mogadischu berüchtigt ist, mit dem arabischen Terror und der Vernichtungsagenda der Hamas gegen Israel. Auch Schweizer Linke und Hamasfreunde der Grünen beteiligen sich an den Boykott-Aufrufen gegen israelische Waren, analog dem bekannten Slogan: «kauft nicht bei Juden». Der linke Islamschmusekurs ist nur die Fortsetzung der früheren Kooperation der Nazis mit den Muslimbrüdern, diesmal unter Roter Flagge, unter der sich die proislamischen Linken an Moslemdemos in Deutschland beteiligen, wo jeder Zombie ungestraft «Juden ins Gas» grölen darf. Justizminister Maas fiel dagegen nichts ein als hohle Phrasen zu blasen und Michel Wolffsohn zu belehren, als der Historiker auf die Folgenlosigkeit der moslemischen antijüdischen Demos zu sprechen kam in einer Talk-Runde. Dann blockt die TV-Jauchrunde ab und der Moderator unterbricht geschwind: «Wegen der Palästinenser… « – soll heissen: Moslemdemos mit Judenmord-Parolen sind gar nicht antisemitisch gemeint, das ist doch nur wegen Israel, nicht wahr, Israel ist eben die Ursache des islamischen Antijudaismus.

Alle blicken zufrieden drein, Terror gegen Israel ist in Ordnung, hat nichts mit Antisemtismus zu tun, so wenig wie die Judenmorde in Paris und Toulouse, in Brüssel und Kopenhagen. Auch die Flucht von Juden aus dem islamisierten Europa, wie das inzwischen «judenreine» Malmö, das die Moslems gesäubert haben, belegt, hat nichts mit dem antijüdischen Terror von Moslems zu tun. Wenn der gleichgeschaltete Deutschlandfunk einen jüdischen Verbandsvertreter zum Anti-Semitismus reden lässt, der ausdrücklich nicht vor islamischem Antijudaismus warnt, sondern vor dem Bürgerprotest gegen den judenfeindlichen Islam, der auf die Vernichtung Israels zielt, dann hat dieses Organ der Islamlobby gewusst, wie man Juden als Geiseln nimmt, um gegen eine demokratische Bürger-Bewegung zu hetzen, die nicht ins OIC-Programm passt. rvc

Feindbild der Islamfreunde: Israel

Beschwichtigungsritual as usual

Ostern in Israel

http://www.israel-nachrichten.org/archive/17151

In welchem arabischen oder moslemischen Land gäbe es vergleichbare christliche Feiern?

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Osterbotschaft: Jerusalemer Kirchen verurteilen religiös begründete Gewalt

http://www.israelnetz.com/gesellschaft/detailansicht/aktuell/osterbotschaft-jerusalemer-kirchen-verurteilen-religioes-begruendete-gewalt-91607/

  • JERUSALEM (inn) – In ihrer Osterbotschaft haben mehr als ein Dutzend Oberhäupter der verschiedenen christlichen Kirchen in Jerusalem Bestürzung über die Gewalt im Nahen Osten geäußert. Die Religion werde zur Rechtfertigung des Blutvergießens missbraucht.
  • Die 13 Jerusalemer Kirchenoberhäupter schreiben in ihrer diesjährigen Osterbotschaft: „Gemeinsam mit allen Menschen, die Nächstenliebe befürworten, sind wir tief bestürzt über das Ausmaß der Gewalt, die immer noch fälschlicherweise im Namen der Religion in Teilen des Nahen Ostens und anderswo verübt wird.“ Mitglieder einiger der alten christlichen Gemeinschaften in der Region seien zusammen mit anderen Minderheiten besonders betroffen.
  • http://www.israel-nachrichten.org/archive/17127

Welche Religion mag das sein, von der solche religiös begründete Gewalt ausgeht? Der Name ist tabu, denn islamische Gewalt hat nichts mit dem Islam zu tun. Wahrscheinlich würde die blosse Erwähnung des Islam in den christlichen Kirchen nur weitere Blutbäder auslösen.

Drum wird auch in den christlichen Kirchen in Jerusalem zu Ostern betont, die (islamische) Gewalt (gegen Christen – und Juden!) werde nur fälschlich im Namen des Islam verübt. Ob die Mordaufrufe des Koran auch nur fälschlich im Koran stehen? Ein Beschwichtigungsritual as usual.

Nur die Evangelikalen protestieren gegen den islamischen Terror gegen Juden weltweit:

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28429/

Das Erstarken des Antisemitismus, flankiert von einer islamistischen Agenda zur Zerstörung Israels, bewegt einen Jerusalemer Pastor, Christen und messianische Juden aufzurufen, dagegen aufzustehen. „Die Lage in der Welt ist dringlich, was den Hass gegen Juden angeht“, meint Pastor Wayne Hilsden von der „King of Kings“-Gemeinde Jerusalem. Der evangelikale Pastor aus Kanada dient dort seit 1983. „Es gibt viel Antisemitismus an Schulen, Universitäten und Arbeitsplätzen auf der Welt. Jemand muss aufstehen und sagen: Es reicht!“

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Komische Oper Antisemitismus in Deutschland

Beim chronisch proislamischen israelfeindlichen Deutschlandfunk hat die Propaganda gegen Israel und gegen Islamkritik Methode, die die entsprechenden Assoziationen in den Hirnen der Hörer mobilisiert. Zu Ostern lieferte das deutsche Organ der Islamlobby gleich zwei Beiträge von perfekter perfider Meinungs-manipulation; einmal ein Interview von Julia Spinola mit dem Intendanten der Komischen Opfer Berlin, Barrie Kosky (Neuer Schwung für die Operette)in dem Frau Spinola zum Thema Antisemitismus in Deutschland suggerierte, der gehe von der gesamten Gesellschaft aus, wobei sie jede leise Erwähnung des islamischen Antijudaismus sorgfältig vermied, um alsdann den Verdacht auf die islamkritische Bürgerbewegung Pegida umzuleiten: Die Islamkritiker sind die Fremdenfeinde – die Antisemiten? Sonst noch was? Der Australier Kosky schwärmte denn auch von der multikulturellen Vielfalt in Berlin, die er offenbar noch nicht hautnah erlebt hat.

Nicht genug dieser komischen Operette, auch um die Christen in «Palästina» machte das Sprachrohr der Islamlobby sich Sorgen an Ostern: dass christliche Palästinenser  da nicht ohne weiteres nach Jerusalem reisen dürfen, insbesondere nicht Männer unter 55. Ob das vielleicht Gründe haben könnte? Der Deutschlandfunk kannte aber keine, ein Rätsel, diese israelische Schikane. Christian Wagner ist der Radio-korrespondent in Tel Aviv, wo er das Israelbashing von Bettina Marx fortsetzen  kann. http://www.deutschlandradio.de/audio-archiv.260.de.html?drau:broadcast_id=111

Die Lage der Christen in arabischen Gegenden ist sonst nicht gerade die Sorge des DLF, geschweige die Situation der Juden unter arabischem Dauerterror, gesponsert von der EU. Aber Israel, so die Osterbotschaft des DLF, schikaniert die palästinensischen Christen!

Nicht nur die deutschen linken Islamlobbyisten machen sich Sorgen um die christlichen Feste, die sie in Deutschland noch so gern gegen die moslemischen tauschen würden – auch die UN ist im Verein mit der OIC notorisch besorgt um die Menschenrechte, die angeblich von Israel notorisch verletzt werden. Ausgerechnet die Frauenrechte der Mohamedanerinnen sind für die UN durch Israel bedroht:

Bei den UN steht nur Israel am Pranger.  Frauenrechte:

http://www.israelnetz.com/aussenpolitik/detailansicht/aktuell/frauenrechte-bei-den-un-steht-

  • TEL AVIV (inn) – Als einzige Nation findet Israel Erwähnung in dem jährlichen Frauenrechts-Bericht der Vereinten Nationen. Der jüdische Staat nennt diese Sonderstellung „absurd“. Sie zeige die „Dämonisierung Israels“ bei den Vereinten Nationen.
  • Die UN-Kommission für Frauenrechte tritt jährlich zusammen und verabschiedet Dokumente, die die Lage der Frauen weltweit behandeln. Unter den neun Dokumenten einer Resolution befasst sich eines explizit mit der Situation palästinensischer Frauen. Der Bericht gibt im Grunde die Vorfälle des vergangenen Jahres wieder – etwa den Gaza-Konflikt – und hält fest, dass sich dieser auch negativ auf palästinensische Frauen ausgewirkt hat. So sei für die Bevölkerung, „Frauen einbezogen“, der Zugang zu Wasser erschwert worden, da die entsprechende Infrastruktur zerstört wurde. 
  • Ferner hält der Bericht fest, dass der Ausbau von Siedlungen durch Israel, Gewalt von Siedlern oder die „Abriegelung“ palästinensischer Gebiete die Verbesserung der Lage der Frauen verhindere. So habe die Weigerung Israels, Ende März 2014 die vierte Tranche von Gefangenen freizulassen, die Nahost-Friedensverhandlungen erschwert. Der „Staat Palästina“ sei hingegen internationalen Abkommen beigetreten, unter anderem dem Abkommen über die Eliminierung aller Formen von Ausgrenzung gegen Frauen. Im Verbund mit den Vereinten Nationen arbeite der „Staat Palästina“ daran, die Lage der Palästinenserinnen zu verbessern. Diese Bemühungen seien „lobenswert“, heißt es in dem 17-seitigen Bericht.
  • Der israelische UN-Botschafter Ron Prosor nannte den Bericht „absurd“. „In einer Region, in der Frauen routinemäßig unterdrückt werden, hebt sich Israel hervor als Ort, wo Gendergleichheit ein grundlegendes Ziel der Regierung ist“, schrieb er in einem Brief an die Vorsitzende des Frauenrechts-Kommission, Nelly Shiloh. Der Bericht erweise palästinensischen Frauen außerdem einen Bärendienst. Ihre wahren Unterdrücker blieben unerwähnt. „Palästinensische Frauen sind konfrontiert mit einer außerordentlichen Kultur der Gewalt, der Ausgrenzung und der Unterdrückung unter ihrer eigenen Führung.“
  • Gegen die Annahme der Resolution stimmten von 45 Ländern nur Israel und die Vereinigten Staaten. 13 UN-Mitglieder, darunter EU-Mitgliedsstaaten, enthielten sich.
  • Die Resolution zeige die Dämonisierung Israels bei den Vereinten Nationen, sagte Prosor laut der Zeitung „Jerusalem Post“ in einer Stellungnahme. „Es gibt 193 Mitgliedsstaaten bei den UN, darunter befinden sich Länder, die Frauen und Männer schlachten, weibliche und männliche Journalisten inhaftieren, und weibliche politische Gegner hinrichten.“ All diese Länder erhielten Immunität von den Vereinten Nationen. (df)____________________________________________________________________

„Israel heute“: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28381/Default.aspx:

In der palästinensischen Autonomiebehörde wie in der gesamten islamischen Region ist der Ehrenmord in der Familie anerkannte Praxis. In den Palästinensergebieten werden laut Prosor nur 17% der palästinensischen Frauen beschäftigt und dafür wird Israel angeklagt. „Es ist Zeit, dass die Palästinenser die Verantwortung für sich übernehmen. Behandlung von Frauen ist ein guter Ausgangspunkt, um Verantwortung überhaupt zu übernehmen“, so Prosor. „Auch wenn diese UN-Kommission mit einer wertvollen Vision gegründet wurde, so entwickelte sich die Orgnisation zu einer vergifteten Hetze gegen Israel. Sie ist zum Werkzeug der Dämonisierung Israels geworden“. In den israelischen Medien hingegen sind oft Palästinenserinnen zu Wort gekommen, die Israels Frauenrechte im Gegensatz zu den Zuständen innerhalb der palästinensischen Gesellschaft gelobt haben. _______________________________________________________________

Israels Reaktion auf den Beitritt der Palästinenser zum ICC

http://www.israel-nachrichten.org/archive/17149

  • Israels Position ist, dass die Palästinenser nicht berechtigt sind, dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) beizutreten. Dies ist auch die Position mehrerer anderer Länder inklusive der Vereinigten Staaten und Kanada. Der ICC besitzt in diesem Fall keine Autorität, und dies in erster Linie weil es nach internationalem Gesetz keinen palästinensischen Staat gibt. Vor diesem Kontext hat sich das Büro des ICC bei seiner Entscheidung, eine vorläufige Untersuchung zu öffnen, geirrt.
  • Die Entscheidung der Palästinenser, dem ICC beizutreten, wurde getroffen, um Verfahren gegen Israel einzuleiten. Dahinter steckt ein politisches Manöver, das heuchlerisch und zynisch ist. Die Regierung der Palästinensischen Autonomiebehörde hat eine Partnerschaft mit Hamas aufgebaut, einer mörderischen terroristischen Organisation, die Kriegsverbrechen ähnlich denen des Islamischen Staates zu verschulden hat. Solch eine Regierung ist die letzte Partei, die in der Lage sein sollte, damit zu drohen, dass sie Klagen beim ICC in Den Haag einreicht.
  • Der Versuch der Palästinenser, Verfahren gegen Israel im ICC voranzutreiben, widerspricht dem Grundzweck, für den das Gericht gegründet wurde; er wird die zerstörerische Politisierung des Gerichts herbeiführen und sein Ansehen untergraben. Es ist nicht akzeptabel, dass man mit denjenigen kooperiert, die versuchen, das System des ICC und seine begrenzten Ressourcen zu missbrauchen, um für ihre politische Agenda zu werben.
  • Einseitige Schritte der Palästinenser, im Besonderen der Vorstoß, dem ICC beizutreten, sind offenkundige Verstöße der grundlegenden Prinzipien, auf die sich Israel und die Palästinenser mit Hilfe der Internationalen Gemeinschaft geeinigt haben, um den Konflikt zwischen beiden Seiten beizulegen. Diese einseitigen Maßnahmen demonstrieren wieder einmal, dass die Palästinenser Friedensverhandlungen mit Israel ablehnen.
  • Israel ist eine Demokratie, die führend ist im globalen Kampf gegen den Terror und dabei fortfährt, internationale Gesetze zu achten. Wenn Behauptungen bezüglich angeblicher Rechtsverletzungen auftauchen, dann untersucht Israel solche Behauptungen in Übereinstimmung mit internationalen Standards und auf eine Art und Weise, die Israel internationales Lob eingebracht hat. Israel wird weiterhin sich selbst und seine Bürger verteidigen und dabei gleichzeitig internationale Gesetze respektieren und an seinem unabhängigen, unparteiischen und effektiven Rechtssystem festhalten.
  • Quelle: Außenministerium/Botschaft des Staates Israel

Israelfeinde und Islamfreunde

 

Regisseur verbotener Filme unter Hausarrest im Gottesstaat IRAN

TEHRAN : Jafar Panahi

Jafar Panahi

Vor einem Monat erhielt der regimekritische iranische Regisseur Jafar Panahi in Abwesenheit den Goldenen Bären an der Berlinale für seinen jüngsten Film «Taxi». Er konnte ihn nicht selber entgegennehmen, da er 2010 zu sechs Jahren Gefängnis und 20 Jahren Berufsverbot verurteilt worden war wegen angeblicher «Verbrechen gegen die nationale Sicherheit und propagandistischer Aktivitäten gegen das System der Islamischen Revolution“. Der Regisseur ist zwar auf freiem Fuß, muss aber jederzeit mit seiner Verhaftung rechnen. D.h. der steht unter Hausarrest. Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-131814270.html

Sein Film «Der Kreis», der die menschenunwürdige Behandlung der Frauen im Iran vorführt und 2000 in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde, ist im Iran verboten.

http://www.kino.de/kinofilm/der-kreis/58143

http://www.daskino.at/film_19366_Der+Kreis

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OBAMAS DEAL MIT DEM IRAN – MENSCHENRECHTE KEIN PROBLEM

Gabriel musste in Saudi-Arabien noch so tun, als läge ihm etwas am verurteilten Badawi.

Ob Obama auch über das Schicksal der verfolgten Regimekritiker mit Teheran verhandelt?

Even Democrats won’t back Obama’s Iran nuclear deal

By Robert Spencer 16 Comments March 16, 2015

Everyone knows he is handing the Iranians a license to nuke Tel Aviv. Even some Democrats know. “Democrats won’t back Iran nuclear deal in blow to White House as enough break with Obama to put veto-proof legislation in the works to stop an agreement,” by Francesca Chambers, Daily Mail, March 16, 2015

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KNESSETWAHLEN UND DIE BESSERWISSER

Die Presseschau des Deutschlandfunks bietet zum Tag der israelischen Parlamentswahlen eine exquisite Auslese an Netanyahu-Bashing, das die deutsche chronisch antiisraelische («israelkritische») Berichterstattung krönt. Die Sprachrohre der linken Antizionisten können die Abwahl von Netanyahu kaum erwarten, mit der sie ihre antiisraelischen proislamischen Positionen bestätigt sehen wollen. Denn die deutschen Medien wissen immer, welche Politik die Israelische Regierung zu machen hat und wen die Israelis zu wählen haben. Es sind diese deutschen Spezialisten wie die von Fürstenfeldbruck 1972, die sich im Umgang mit den Tod-feinden Israels so viel besser auskennen als die Israelis, denen die deutsche Regierung schon 1972 die Beteiligung am Management der Geiselnahme verweigerte, deren Ausgang dann entsprechend der deutschen Besserwisserei ausfiel. (Brandt liess die Täter noch entkommen.)

Die «Basler Zeitung“  beteiligt sich nicht am Israelbashing der antisemitischen Linken

Einer, der das Netanyahu-Bashing der Medien nicht mitmacht, ist der Chefredaktor der BaZ (Basler Zeitung), die auch immer wieder gegen den links-antisemitischen Mainstream anschreibt mit Artikeln wie denen von David Klein, Daniel Wahl oder Dominik Feusi. Es ist Markus Somm, der in der BaZ vom 14. März die Rede Natanyahus vor dem amerikanischen Kongress verteidigt, die von deutschen Medien als Affront gegen Obama verunglimpft wird, wobei es die deutschen Besserwisser nicht interessiert, wie gefährlich Obamas Iran-Deal für die Sicherheit Israels ist. Selbst wenn sie es wüssten – es interessierte sie nicht. Die Frage wird gar nicht erst gestellt.

Markus Somm, der Chefredaktor der Basler Zeitung, stellt sie und würdigt die Rede Netanyahus zum iranischen Atomprogramm gegenüber den Anwürfen der islamophilen Linken, für die die Verteidigungspolitik Netanyahus des Teufels ist und Israel das Weltübel, das den (islamischen!) Weltfrieden verhindert. So für einen simplen Zürcher Israelbasher, Peter Schneider, der nichts vom arabischen antijüdischen Rassismus zu wissen für nötig hält, aber sich nicht entblödet, Netanyahu als Rassisten hinzustellen, sprich zu kriminalisieren, im Chor mit allen linken Antisemiten, denen der Judenstaat ein Ärgernis ist. In diesem medialen Umfeld hat der Artikel von Somm Seltenheitswert, er ist überfällig im politischen Klima, in dem die dauernde Dämonisierung Netanyahus eine obsessive Massensportart gegen Israel ist.

Die EU-Eliten folgen mit Figuren wie dem antiisraelischen propalästinensischen Asselborn den Richtlinien der OIC,  denen  sich die Medien unterwerfen. Die Basler Zeitung gehört seit dem Kurswechsel mit Markus Somm als Chefredaktor nicht dazu.

Dass Somm aber den Stil der Linken, die alles, was nicht ihren Denkkommandos folgt, als «rechts» oder «rechtsextrem» denunzieren, erst neuerdings beobachtet haben will, reizt zu der satirischen Nebenbemerkung, ob er in den letzten 10 bis 20 Jahren Jahren keine Zeitung gelesen hat, – der Meinungsterror der Linken ist ja nicht erst neuerdings zu beobachten, der ist sehr viel älteren Datums… Was er hier schildert, ist allen Islamgegnern altbekannt:

Markus Somm zum «Zustand der politischen Kultur

  • «Neuerdings beobachte ich .. eine Radikalisierung des schlechten Geschmacks auf der linken Seite (die sich heute lieber undefinierbar als «linksliberal» bezeichnet). Wer mit der Linken nicht übereinstimmt, wird entweder beschimpft, wahlweise «braun», «faschistoid», «das erinnert mich an die Dreissigerjahre», «nationalkonservativ», «stramm rechts» (während man von «stramm links» nie etwas liest), «Rechtsaussen» – oder, was noch beliebter ist: Man verzerrt die konkreten Aussagen der Rechten auf so groteske, böswillige Art und Weise, dass der unbefangene Zuhörer, der nicht im Detail weiss, was der Konservative ursprünglich überhaupt gesagt hat, den Eindruck erhält: die spinnen, die Rechten! Sie sind wahrscheinlich schlechte Menschen…
  • (…) Wenn die SVP es ablehnt, dass die islamische Glaubensgemeinschaft als Staatskirche anerkennt wird, und mitteilt, man strebe ohnehin eine Entflechtung von Staat und Religion an, was also auch die christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften beträfe: Dann reagiert Christian Levrat, der Präsident der SP, und wirft der SVP vor, sie „hetze“ gegen Muslime auf. Wer „hetzt“ da gegen eine Minderheit? Die SVP oder Christian Levrat?
  • Wenn die SVP dem Landesrecht den Vorrang vor dem Völkerrecht einräumen will und ausdrücklich darauf hinweist, dass sie das zwingende Völkerrecht, das die zentralen Menschenrechte umfasst, davon ausnehmen möchte: Dann rufen die Gegner der SVP, die SVP möchte die Menschenrechte abschaffen. … Das ist eine Verzerrung einer politischen Position, das ist eine Verleumdung. Denn was hiesse der Vorwurf konkret: dass die SVP foltern, Sklaverei legalisieren oder den Genocid erlauben möchte. Wer, der bei Sinnen ist, glaubt das?
  • Und wie im Fall von Netanyahu erweist sich die Methode als durchsichtig. Hört nicht hin, er ist ein Rassist! Hört nicht hin, sie sind gegen die Menschenrechte! Wer keine Argumente hat, könnte auch schweigen oder eingestehen, dass er nicht recht hat.

Diese linke Leier kennen Islamkritiker schon seit Jahrzehnten. Und Netanyahu ist seit je der Buhmann der EU, auch der antiisraelische Deutschlandfunk lässt es sich nicht nehmen, einen Gewährsmann (für alle Fälle Moshe Zimmermann) aus Israel aufzutreiben, der dem DLF die israelische Politik als «rassistisch» erklärt, ohne den arabischen Rassismus, sprich islamischen Antijudaismus, also das moslemische Judenmordprogramm, auch nur zu erwähnen. Dass die israelische Regierung sich bei ihrem Verteidigungsprogramm nicht auf die Araber verlässt, die in Israel leben (während Juden aus den arabischen Staaten vertrieben wurden), das ist für den DLF und seine Gewährsleute «Rassismus» und unbegründeter «Nationalismus».

http://www.deutschlandfunk.de/knesset-wahl-nationalistische-tendenz-bleibt-bestehen.694.de.html?dram:article_id=314274

Die Niederträchtigkeit der Berichterstattung über Netanyahus Politik gehört zum Standard-Erziehungsprogramm des Deutschlandfunks, der das deutsche Bessermenschentum mit dem permanentem Israelbashing zu immer neuen Blüten auffrischt. Hinzu kommt pro-islamische Dauerberieselung, mit der die Brut der Denunzianten-und Islam-Agentenbande der deutschen Medien die deutschen Menschen über das vorbildliche Leben des «Profeten» instruiert. Das initiale Judenschlachten von Medina muss den islamophilen Medienmenschen besonders vorbildlich vorkommen.

Somm Zustand der Kultur

Die Religion des Friedens killt ihre Kritiker

Atheisten und Abtrünnige werden ausgepeitscht und abgeschlachtet

Während im Westen die politische Klasse den Islam hofiert und in den Medien verordnete Islamophilie zelebriert wird, werden die barbarischen Strafen des Religionsrechts, das angeblich nichts mit dem Islam zu tun hat, islamweit weiterhin praktiziert. Der  Blogger  Raef Badawi, der schon ausgepeitscht wurde, soll jetzt zum Tode verurteilt werden.

Raif Badawi

http://www.stern.de/politik/ausland/ehefrau-von-inhaftiertem-blogger-badawi-zum-stern-bitte-lasst-die-saudis-meinen-mann-nicht-toeten-2176901.html

  • Dem zu tausend Peitschenhieben verurteilten saudiarabischen Blogger Raef Badawi droht offenbar die Todesstrafe. Richter am Strafgericht des streng muslimischen Landes wollten den 31-Jährigen wegen Abfallens vom muslimischen Glauben anklagen, berichtet der „Independent“ unter Berufung auf Badawis Ehefrau Ensaf Haidar.
        Im Kontakt mit stern.de-Chefredakteur Philipp Jessen bestätigt Haidar die drohende Todesstrafe: „Ja, es ist wahr, mehr Informationen haben wir aber nicht.“ Badawis Ehefrau war mit ihren drei Kindern 2012 nach Kanada geflohen. Von dort aus kämpft sie für die Freilassung ihres Mannes. In einer Nachricht an Jessen zeigt sie sich sehr besorgt über die Zuspitzung der Lage und fleht die Welt um Hilfe an: „Bitte lasst die Saudis meinen Mann Raif Badawi nicht töten. Bitte helft ihm“, fleht Haidar.
  •     Raef Badawi war wegen Beleidigung des Islam zu zehn Jahren Haft, einer Geldstrafe und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Die ersten 50 Schläge erhielt er Anfang Januar in Dschidda. Danach setzte die Vollzugsbehörde die Prügelstrafe, die über 20 Wochen aufgeteilt werden sollte, mehrmals aus „gesundheitlichen Gründen“ aus.
        Der Aktivist hatte auf seiner Internetseite Liberal Saudi Network immer wieder die Religionspolizei für ihre harte Durchsetzung der in dem wahhabitischen Königreich vorherrschenden strengen Auslegung des Islam kritisiert. Im Jahr 2012 war er deshalb festgenommen und im November wegen „Beleidigung des Islam“ verurteilt worden.
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Ein anderer islamkritischer Blogger, Avijit Roy, wurde in Bangladesh zu Tode gehackt von zwei Killern, die wie die beiden Schlächter von Lee Rigby auf offener Strasse über ihn herfielen und ihn mit Macheten traktierten. Hinrichtungen von Abtrünnigen und Atheisten, Dissidenten und Kritikern des Islam gehört zur Kernkompetenz eines bestialischen Killerkults, mit dem die verkommenen europäischen Linken sympathisieren, die den Protest gegen Islamisierung als «Rassismus» denunzieren und ihre kriminellen Krawalltrupps mobilisieren, wo immer sich demokratischer Bürgerprotest gegen die Schariareligion regt.

Atheist US blogger hacked to death in Bangladesh

  • http://www.freemalaysiatoday.com/category/world/2015/02/27/atheist-us-blogger-hacked-to-death-in-bangladesh/
    February 27, 2015
       A prominent American blogger of Bangladeshi origin was hacked to death with machetes by unidentified assailants in Dhaka on Thursday, police said, with the atheist writer’s family claiming he had received numerous threats from Islamists.   
        The body of Avijit Roy, founder of Mukto-Mona (Free-mind) blog site which champions liberal secular writing in the Muslim-majority nation, was found covered in blood after the attack which also left his wife critically wounded. (…)   
             Roy, said to be around 40, is the second Bangladeshi blogger to have been murdered in two years and the fourth writer to have been attacked since 2004.
        Hardline Islamist groups have long demanded the public execution of atheist bloggers and sought new laws to combat writing critical of Islam.(…)   
        Police have launched a probe and recovered the machetes used in the attack but could not confirm whether Islamists were behind the incident.   
        But Roy’s father said the writer, a US citizen, had received a number of “threatening” emails and messages on social media from hardliners unhappy with his writing.   
        “He was a secular humanist and has written about ten books” including his most famous “Biswasher Virus” (Virus of Faith), his father Ajoy Roy told AFP.
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Das Abschlachten der Andersdenkenden und Ungläubigen ist die islamische Methode des Umgangs mit Kritik an der Religion des Friedens, wie schon die Ermordung  von Theo van  Gogh demonstriert hat. Auch in diesem Fall fiel der linke Medienmob über den Ermordeten her. Ob Strasssenmob oder Medienmob macht übrigens keinen Unterschied in der Absicht der Ausschaltung der Islamkritiker, die nach dem Religionsrecht ausgepeitscht oder auf der Strasse niedergemetzelt werden, und die auch im Westen unter Polizeischutz leben müssen, während sie vom Medienmob weiter gemobbt werden als «Rassisten».

Ob mit dem Messer (Mord an Theo van Gogh und Lee Rigby), mit der Axt (Überfall auf Kurt Westergaard) oder der Machete, die Menschenschlächter befolgen nur die Mordbefehle des Koran, der allen, die Allah nicht folgen, mit blutigen Strafen droht. Aber wenn man einen deutschen Islamagenten und Schlaumeier wie Mazyek hört, dann sind es die Moslems, die von den Deutschendhimmis attackiert und wie Juden damals von Nazis verfolgt werden.

Ein Takiyameister erklärt einem deutschen Musterdhimmi die Scharia

Deutsche Medienmenschen sind die  Musterschüler des Islam und lassen sich vom Takiya-Meister willig erklären, dass der Begriff Scharia erst im Mittelalter «im islamischen Kontext» aufgetaucht sei und das Strafrecht keine Bedeutung habe. Ganz so, als sei es nicht existent oder als sei das Religionsrecht des Islam für den Islam nicht relevant. Scharia sei der Weg zur Tränke , erklärt Mazyek den deutschen Kamelen im TV-Gespräch mit Elmar Thevessen (bei Phönix), und der gibt sich zufrieden mit der Erklärung, dass es «nur» um einen angeblichen Nebenaspekt der Scharia gehe, das Zivilrecht, das Strafrecht komme ja für Deutschland (noch) nicht in Frage.

Da fragt sich nur, welcher Ochse da jeweils zur Tränke kommt und wer auf dem Weg zur Tränke auf der Strecke bleibt. Denn Europa will nicht wissen, zu was für einer Tränke die islambesoffenen Dhimmis geführt werden, bis sie im blutigen Schariarecht ersaufen, das im Orient laufend vollstreckt wird, während die Islam-Musterschüler sich von Märchenonkel Mazyek erzählen lassen, dass die Scharia, nach der die Islamkritiker in den islamischen Musterländern hingerichtet und abgeschlachtet werden, für Deutschland keine Bedeutung hat als die eines friedensstiftenden Vermittlungsangebots für familäre «Streitfälle», die die Moslems bitte wie jedes deutsche Schiedsgericht (!) unter sich «lösen» möchten, durch den Imam oder durch die Familie (z.B. durch Kehlendurchschneiden der Töchter oder nach welchem Recht werden die Rechte der Betroffenen eingeschätzt?!). Wer ist denn da die «familiäre» Instanz, die kein demokratisches  Recht anerkennt, aber befugt sein will, als Autorität über Leben und Tod der Töchter zu entscheiden? Was sind das für Familien, die nicht dulden, dass die Frauen sich «im Streitfall» an die ordentlichen Gerichte wenden?

Da fordert der Mustermoslem unverfroren mit Berufung auf deutsche Schiedsgerichte, die dem demokratischen Recht unterstehen, die Anerkennung islamischer Schiedsgerichte ein, die einem ganz anderen Rechtssystem dienen; und zwar unter dem Vorwand: «nur» in Zivilrechtsangelegenheiten (also nur für Frauen folgenreich),  und mit Berufung auf die Gleichberechtigung der Modslems in Deutschland! Also islamisches präzivilisatorisches Religionsrecht als gleichberechtigt neben dem deutschen demokratisch geltenden Recht.

Und die deutschen Kamele merken es nicht, zu welcher Tränke sie geführt werden. Das ist das moslemische und linke Verständnis von Gleichberechtigung: na klar ist das islamische Schiedsgericht in Deutschland «gleichberechtigt», welcher Linke möchte den Moslems denn ihr «Recht» streitig machen. Da werden mit demokratischer Terminologie undemokratische Normen eingeführt, und Elmar Thevessen lässt sich das aufbinden und protestiert nicht. Er schluckt, was ihm an dieser Tränke offeriert wird und stellt sich als ein (frei)williger Steigbügelhalter für Mazyek & Konsorten zur Verfügung, erwähnt mit keinem Sterbenswort die blutige laufende Praxis des in der Welt des Islam weiterhin gültigen und laufend exekutierten Religionsrechts, das seine Kritiker killt. Wenn Mazyek so tut, als ob das Religionsrecht des Islam nicht zentral zur Gesetzesreligion Islam gehörte, tut der folgsame Dhimmi ebenfalls so, als habe der Märchenonkel ihn nun über den wahren Islam aufgeklärt.

Thevessen verhielt sich im Medienzirkus mit Mazyek wie ein gut dressierter Pudel, der dem Dompteur die Fleischhäppchen apportiert, mit denen die Raubtiere gefüttert werden, ehe man sie aus dem Käfig lässt. Sie müssen gut gefüttert werden, weiss der Takiyameister, damit sie sich nicht diskriminiert vorkommen, drum bekommen sie Sonderrechte im Multikultizirkus, sonst brechen sie aus, um ihre Raub- und Mordlust in der freien Wildbahn zu befriedigen.

Die Zirkuszuschauer, die sich noch Illusionen über die Natur dieser Schauspiele hingeben, sollten im Auge behalten, was in der freien Wildbahn geschieht, wo der Islam nicht mehr durch die säkularen Gesetze gebändigt wird, sondern sich frei entfalten kann, wie im Irak oder in Saudi-Arabien.

Ob Elmar Thevesssen sich auch von einem Nazi erzählen lassen würde, derAntisemitismus gehöre nicht zum NS? Aber wenn Mazyek den Naziknüppel aus dem Sack holt, mit dem die Islamkritik medial niedergeknüppelt wird, flankierend zu den Aktivitäten des Strassenmobs, dann ist ihm die Devotion des Duckmäusers sicher, die den Kopf einzieht, ehe er ihn  noch erhoben haben, und im Fusionssumpf von «Wir alle hier» untertaucht bzw. absäuft.

Mehr zu Thevessen, der die gesamte Islamkritik dumpf und stumpf als Hass verunglimpft:

http://www.pi-news.net/2012/11/pi-interview-mit-elmar-thevesen-zdf/

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Wie bei Phönix die Islamversteher, sind es beim Deutschlandfunk die Duckmäuser vom Dienst, die das Märchen vom Islam, der von seinen Kritikern verleumdet wird, verbreiten. Ob der Deutschlandfunk demnächst noch den Autor der «Medienmärchen», Müller-Ullrich, aufbietet, der Taslima Nasreen nach ihrer Flucht aus Bangladesh diffamierte, sie werde gar nicht verfolgt, mache sich nur wichtig, Bangladesh sei eine Demokratie? (Taslima Nasreen musste vor den grölenden Männerhorden, die ihr Haus umzingelten, flüchten; zuerst ging sie nach Europa, dann nach Indien. Sie lebt heute an wechselnden Wohnorten). Der Mullhrich könnte den Hörern ja erzählen (unter Berufung auf seine Kronzeugin, die Islamschwärmerin und Ajatollah-verehrerin Annemarie Schimmel), der amerikanische Blogger in Bangladesh, der als Atheist mit Mord bedroht und dann abgeschlachtet wurde, habe  die «Demokratie» von Bangladesh falsch verstanden und sich nur «wichtig machen» wollen. Auch in >Pakistan sind dieselben mörderischen Islamhorden am Werk, die «Blasphemie» mit demTod bedrohen.

Es sind die Stosstrupps der OIC, die das Blasphemiegesetz als Islamkritikverbot in der EU durchzusetzen im Begriff ist, aber was weiss das Kamel von der blutigen Quelle der Tränke!

So wie es für den Takiyameister den Islam nicht gibt, der gegen seine Kritiker weltweit tobt, so gibt es für den deutschen Musterdhimmi die Islamisierung Europas nicht. Dass die OIC ihr Programm des Islamkritikverbots als Blasphemiegesetz auch in der EU durchzusetzen weiss, nimmt Thevessen so wenig zur Kenntnis wie die Zustimmung zur Scharia unter «jugendlichen» Moslems nach den Umfragen von PEW, deren Ergebnisse er gezielt ignoriert. Er zitiert die demografischen Vorhersagen, die aber die Massenzuwanderung auslassen. Die Politik der OIC ist ihm so wenig ein Begriff wie die Islamkritik und der Meinungsterror der verordneten Islamophilie, denn er ist  Teil dieses Programms.

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AUS DER FUNDGRUBE:

DIE FROHE BOTSCHAFT DES ISLAM

Die korangemäss augepeitschten und ermordeten Blogger haben offenbar nicht eingesehen, wie friedlich doch der Koran ist, den sie nur falsch gelesen haben. Hier noch mal zur Erinnerung an  die  frohe Botschaft des Islam:

Der Papst “aus einem fernen Land”, in dessen Hauptstadt Buenos Aires im Jahr 1994 iranische Muslime 85 Juden umbrachten und zahlreiche verletzten, belehrte uns in “Evangelii Gaudium” über den Islam:

„Authentischer Islam und das richtige Lesen des Korans stehen jeder Form von Gewalt entgegen“…

  • Papst Franziskus hat dieses Apostolisches Lehrschreiben namens Evangelii Gaudium erst herausgegeben, aber die erste deutsche Version wurde vor wenigen Tagen zurückgezogen, sogar von der Homepage des Vatikans www.vatican.va entfernt,  jetzt gibt es die 2. Version, ich füge sie hier an. Auch dieses entschärfte Evangelii Gaudium ist immer noch ungeheuerlich, man sollte es bei passender Gelegenheit immer zitieren.
  • Da wurde dann von der angemessenen Interpretation gesprochen!
  • Dazu auch seine Äußerungen vom 20. März 2013 beim Empfang in der Salla Clementina:
  • vor allem die Muslime, die den einen lebendigen und barmherzigen Gott anbeten und im Gebet anrufen…
  • Im übrigen ist im Koran Maria die Schwester Aarons (also 1000 Jahre früher) und Jesus ist einer unter 30.000 Propheten, der nicht gekreuzigt wurde, sondern ein Ersatzmann.
  • „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten. Und es sprechen die Juden: ‚Esra ist Allahs Sohn.‘ Und es sprechen die Nazarener: ‚Der Messias ist Allahs Sohn.‘ Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah, schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!“ (Sure 9, 29, 30)   Quelle:

http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/http://www.bpe-online.net/

Westliche Medien als Schutzschilde der Hamas

Gaza’s Civilian Casualties:

The Truth Is Very Different

August 3, 2014

With few exceptions, reporters, commentators, and analysts unquestioningly accept the casualty statistics given by Gaza’s Hamas-controlled medical authorities, who ascribe all deaths to the IDF. We have never seen so much as a glimpse of killed or wounded fighters.

Analysis of casualty details released by Qatar-based Al Jazeera indicate that so far most of those killed in Gaza have been young men of fighting age, not women, children or old People.

All Palestinian civilian casualties in this conflict result ultimately from Gaza terrorists‘ aggression against Israel, and Hamas’s use of human shields — the most important plank of Hamas’s war-fighting policy.

„So are you going after innocent civilians or is it incompetence Colonel Lerner?“ asks the interviewer, her face contorted with a contempt apparently reserved only for Israelis. Such shrill disrespect hurled at an American or British officer would alienate viewers, and, at an Arab commander, provoke accusations of racism.

This line of questioning – repeated across the networks on a daily basis – betrays a naïve and uncomprehending willingness to believe, and encourages viewers to believe, the absurd notion that the Israel Defence Force [IDF] is commanded and manned from top to bottom by psychopathic baby-killing thugs.

To suggest that military incompetence is the only explanation for civilian deaths other than deliberate mass murder reveals a breathtaking but unsurprising ignorance of the realities of combat.

Although rarely allowed to complete so much as a single sentence, Israeli attempts to explain IDF targeting policies are inevitably dismissed as laughable fabrication.  The truth is very different.

http://www.gatestoneinstitute.org/4570/gaza-civilian-casualties

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Die hier beschriebene Arroganz der westlichen Medien gegenüber Israel , die sich im Verhörton der Journalisten gegenüber Israelis niederschlägt, lässt sich besonders  krass auch im Deutschlandfunk beobachten mit seinen penetrant selbstgerechten Moderatoren, die  etwa gegenüber dem israelischen Botschafter oder dem Präsidenten der deutsch-israelischen Gesellschaft  wie Strafermittler im Dienst auftreten und zum Terror der Hamas schweigen oder ein wohlwollendes Verständnis  für die Täter aufbringen, die als „Kämpfer“  hofiert werden;  die  Verbrecher der Terrororganisation, die bewusst ihre Bevölkerung opfern, werden mit den  Soldaten der IDF auf eine Stufe gestellt.

Parallel zur Dämonisierung Israels mit den gezielt  ausgewählten Bildern von Kriegsopfern in Gaza geht die Diffamierung von Berichten über die massenhaften Opfer islamischer Verbrechen;  so wurde der erste grössere Bericht in der BaZ über die Christenverfolgung in den islamischen Ländern, die kaum ein Medienthema war, sofort von linken Lesern angegriffen als antimuslimisch u. drgl.  Jetzt, wo die Greueltaten  des „islamischen Staats“ derart überborden, dass die Medien (wie heute wieder mit der Meldung zu einem neuen > Massaker des IS an Jesiden ) fast täglich neue Massenmorde zu berichten haben und auch die Vertreibung der Christen sich nicht mehr als „Kollateralschäden“ (Prof. Reinhard Schulze) unter  den Tisch wischen lässt,  holt  auch die Schweizer Islamlobby ihr Arsenal gegen die Islamkritik  wieder hervor und bietet mit  Vischer (dem die liberale BaZ eine Kolumne zur  BaZ gegen Israel einräumte)  und Pelda (Weltwoche,  auch die „Konservativ-Liberalen“ haben bekanntlich immer mehr Sympathien für die  starken Tätertypen  als die schwachen Opfer) eine Gattung von Schreibtischtätern auf, für die blosse Berichte über die islamischen Greuel  an Christen  und anderen „Ungläubigen“ „antimuslimische Hetze“  sind (letzteres O-Ton Pelda, Weltwoche).  Für Pelda und Konsorten dienen demnach schon Koranzitate zum Judenmorden der „antimuslimischen Hetze“.  Um die zahllosen Berichte über die ISlamischen Greuel  zu desavouieren, wählt er  (wir kommentierten) ein einziges angeblich fälschlich dem IS zugeschriebenes Horrorfoto – das ist so, als wolle man Berichte über KZs mit einem Foto von einem toten Juden, der nicht von Nazis umgebracht wurde,  als „hysterisch“ u. ä. diskreditieren. Das Bestreben, die Massenverbrechen des ISlamischen Staats, die mit Nazimethoden gegen die Untermenschen des Islam vorgehen, was nicht mal mehr die UN unterschlagen kann, herunterzuspielen, steht in krassem Kontrast zu der medialen Aufmerksamkeit für die „Flüchtlinge“  in Gaza, denen die israelfeindlichen Medien noch in der vierten Generation einen Flüchtlingsstatus zuerkennen –  ein korruptes verlogenes antiisraelisches proislamisches Meinungskartell,  das, mit wenigen Ausnahmen  (wozu die BaZ gehört seit dem Wechsel der Chefredaktion und  Ende des linken Meinungsmonopols) weiterhin die dem Islam inhärente Gewalt bemäntelt und deren Kritik weiter als „Hetze“ stigmatisiert wird von den unterwürfigen Hetzern gegen Islamkritik.

Wir beanstanden hier gar nicht, dass Bilder von Frauen und Kindern als Kriegsopfer gezeigt werden, das sollen sie unter Nennung der  Verursacher – die begleitende bösartige und wahrheitsverzerrende Schuldzuschreibung an Israel seitens der unheimlichen Gutmenschen und die gezielte Ausblendung der Verbrechen der Hamas an ihren  menschlichen Schutzschilden ist ebenfalls unerträglich. Bilder getöteter, abgeschlachteter Opfer islamischer Bestien erscheinen nicht auf dem Bildschirm, dafür stellen die ISlamischen  Menschenschlächter  ihr Untaten selber live ins Internet.  Vielleicht halten  Hetzer wie Pelda&Co das auch für „antimuslimische Hetze“.

Moslemischer Judenhass auf europäischem Saatfeld

Braune Jauchegruben und rotgrüne Biotope des Antisemitismus

Die Saat des moslemischen Judenhasses ist aufgegangen in Europa. Sie kam mit dem Islamimport und fiel auf noch fruchtbaren Boden – gedieh nicht nur im sog. „braunen Sumpf“ (zu dem der linke Sumpf auch die Islamkritik als „Islamophobie“ bzw. „Rassismus“ zählt, dazu u.a. > Pascal Bruckner), sondern wurde und wird auch mit der Jauche des „Antizionismus“ einer Linken gedüngt, die im Bund mit dem der Moslems ein Biotop des Antisemitismus bietet, das den der Neonazis konkurrenziert in seiner international-sozialistischen Programmatik. Dieses Gebräu der Juden-feindschaft treibt zur Zeit giftige Blüten an Moslemdemos, wo man mit faschistische Hetzparolen zur Vernichtung Israels aufruft.

Die Herkunft des genuin islamischen Judenhasses wird von den deutschen Medien systematisch unterschlagen und um-interpretiert, als käme alles „aus der Mitte der deutschen Gesellschaft“, was hier offenkundig aus der Mitte des Islam kommt, und das seit 1400 Jahren. Der Islam war so nazi-kompatibel, wie die Muslimbrüder heute für ihre linken Freunde akzeptabel sind. Die linken „Antizionisten“, die aber nicht Antisemiten genannt werden wollen, erklären den „Nahost-Konflikt“ zur Ursache der moslemischen Judenhass-Exzesse, an dem wiederum die Existenz Israels schuld sei. Auch Juden, die es besser wissen müssten (und vermutlich wissen),* vermeiden es, den genuin islamischen Judenhass beim Namen zu nennen und distanzieren sich lieber von Israel. Der „Nahost“-Konflikt wird zum Feigenblatt für den viel älteren authentisch islamischen Judenhass.

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*Dazu eine Stellungnahme der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte von Hartmut Krauss:

  • Selbstgerecht und perfide.
  • Zur Kritik eines durchsichtigen Ablenkungsmanövers des Zentralrats der Muslime in Deutschland
  • Während weltweit der Radikalislam vorprescht und zahlreiche Gräueltaten begeht, in Deutschland Muslime in Nazimanier aufmarschieren und antijüdische Hasspropaganda in einer Berliner Moschee ruchbar wurde, greift der Zentralrat der Muslime zu einem perfiden Ablenkungsmanöver und nutzt vereinzelte Schmierereien und Sachbeschädigungen an Moscheen, um in abstoßend selbstgerechter Manier seine notorische Hetzkampagne gegen Islamkritik fortzusetzen. Unterstützt wird er dabei von der Linkspartei, die damit einmal mehr ihre proislamische Dekadenz offenbart.
  • weiterlesenhttp://www.gam-online.de/text-Selbstgerecht%20und%20perfide.html

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In den islamservilen israelfeindlichen deutschen Medien wird die moslemsiche Judenfeindschaft, die sich  zur Zeit auf den deutschen Strassen austobt, systematisch unterschlagen und verschwiegen. Mit moralischer Entrüstung, im Brustton deutscher Selbstgerechtigkeit berichten Korrespondentinnen im Deutschlandfunk, wie die seit Jahren chronisch gegen Israel hetzende Bettina Marx, die vor Bestürzung über die Leiden der Palästinenser nur so strotzt, über die Kriegsschauplätze in Gaza, ohne die Verbrechen der Hamas auch nur mit einem einzigen Wort zu erwähnen, d.h. ohne Begriff von den Bestialitäten des arabischen Terrors, der von Israel militärisch bekämpft werden muss, will es die eigene Bevölkerung gegen seine Todfeinde schützen. Keine Rede von den Tunneln für den Waffenschmuggel, auch nicht von getöteten Terroristen; alle „Kämpfer“ der Hamas sind offenbar unschuldige Zivilisten für die „Nahost“-Korrespondenten des Deutschlandfunks. D.h. der linke Antisemitismus kleidet sich ins Gewand der Menschenliebe und geht eiskalt über die israelischen Opfer der palästinensischen Menschenschlächter hinweg.

Wenn Frau Marx die Stätten der Verwüstung in Gaza professionell bereist, hat sie von allem nichts gewusst. Das Terrortunnelsystem, das von der IDF zerstört wurde, ist natürlich unsichtbar für Bettina Marx, die die Einsschliessung der Palästinenser in Gazas heftig beanstandet.

Warum Israel die Grenzen dicht machte, und was weiterhin geschähe, gäbe es keine Sicherheitsanlage, die das fortgesetzte Abschlachten von israelischen Zivilisten verhindert, ist diesem neuen deutschen Menschentyp total egal. Vielleicht ist er ja gar nicht so neu.

Gezielte Massaker an israelischen Zivilisten sind irrelevant für die links verrotteten verlogenen Menschenfreunde. Israel hat dergleichen gefälligst hinzunehmen und mit den Terrorbestien einen „Dialog“ zu führen, am besten unter Leitung von Betttina Marx, die weiss, wie das geht: Frieden schaffen ohne Waffen – mit bewaffneten Terrorbanden, die die israelische „Entität“ von der Landkarte löschen wollen.

Auch DLF-Moderatorin Schulze (wieso müssen die Islamversülzer immer Schulze heissen?) fallt in den Chor der deutschen moralischen Entrüstung ein und befragt in vorwurfsvollem Ton (der Tenor ist dem vom DLF-Verhör mit dem israelischen Botschafter Yakov Hadas-Handelsman ähnlich) Reinhold Robbe (SPD), Präsident der deutsch-israelischen Gesellschaft, der die Fakten nennt, die in den Berichten des DLF unterschlagen werden, nämlich die Fakten zur Rolle der Terrororganisation Hamas,     die keinen Frieden will mit Israel, sondern seine Vernichtung. Frau Schulze stört das weniger; alles was sie stört, ist nur, dass Israel sich dagegen wehrt. Ob er das für „Verhältnismässigkeit“ halte, fragt sie hörbar indigniert.

Da fehlt noch der Namensvetter von Bern, der uns erklärt, dass die Zerstörungen in Gaza nur Kollateral-Schäden „Nahost-interner Konflikte“ sind (so wie er die arabischen Christenverfolgungen als „Kollateralschäden“ innerislamischer Konflikte bezeichnet). Solche Relativierungen gelten für Israel nicht. Relativierung ist nur dem islamischen Djihad gegen die Ungläubigen vorbehalten, der freilich mit Selbstverteidigung nichts zu tun hat.

Andrew Bostom, der schon vor Jahren den urislamischen Judenhass dokumentierte, was in den islamberauschten deutschen Medien nirgends zur Kenntnis genommen wurde, stellte 2009 fest, dass die langjährige Ignoranz gegenüber diesem Phänomen (das auch von jüdischer Seite abgewiegelt wird) dessen offenen Ausbruch im islamisierten Europa erst recht vorangetrieben hat. Der Artikel ist heute so aktuell wie vor fünf Jahren, und der Judenhass, der angeblich nur aus Anlass des „Nahost-Konflikts“ akut wird, ist etwas älter als der Staat Israel.

Eurabian Nights (and Days): Rampant Muslim Jew-Hatred, ans Absent Jewish „Islamophobia“

January 8th, 2009 

by Andrew Bostom

Despite the usual Islamically-correct gloss of denial in reportage, an ugly, uni-directional pattern of bigoted violence is once again clearly on display in Western Europe. Far removed from the current Gaza-southern Israel battlegrounds ( Hamas Says No To Permanent Ceasefire ) of the Middle East, European Muslims have attacked individual Jews, synagogues, and Jewish or Israeli institutions, in Sweden, Denmark, France, Belgium, Spain, Greece, and Britain.  

While omitting discussion of many additional attacks (for example, a report by the Community Security Trust, which provides safety advice to British Jews, maintained there had been 24 incidents since December 29, 2008, including an arson attack on a synagogue in London. Mark Gardner, a spokesman for the group, stated: “There has been a significant rise in the number of Antisemitic incidents, especially when compared with what is usually a very quiet time of year for racist, anti-Jewish attacks.”), the Associated Press, chronicled this sampling of violent Antisemitic depredations in Scandinavia, Belgium and France:

“Assailants” rammed a burning car into the gates of a synagogue in Toulouse, in southwest France, Monday (1/6/09) night.

Jews in the small Strasbourg suburb of Lingolsheim in eastern France awakened Tuesday to find graffiti with words like “assassins” spray-painted on the outside walls of their synagogue.

Last week in Copenhagen, a 27-year-old Dane born in Lebanon to Palestinian parents is alleged to have fired upon two young Israelis

In southern Sweden, the Jewish congregation in Helsingborg, was attacked Monday (1/6/09) night by someone who “broke a window and threw in something that was burning,” according to police spokesman Leif Nilsson. Earlier, on Sunday (1/5/09) slogans, including “murderers … You broke the cease-fire,” were daubed on Israel’s Embassy in Stockholm.

And Belgium ordered police in Antwerp and Brussels to be on increased state of alert Tuesday after recent pro-Palestinian protests ended in violence and arrests.

Consistent with the larger European context of Islamic denial, scant attention (or none at all) is being paid to the unequivocal, virulent incitement for these Antisemitic attacks emanating from the Muslim world, and targeting Europe’s Muslim populations. Hamas, for example, on its official website (posted December 31, 2008 at the site hosted by Emirnet, United Arab Emirates) urged Muslims to attack Jews across the world, claiming that,

  • …a Jewish adolescent boy in an Australian synagogue, a Jewish minister in the Georgian government, a Jewish businessman at the New York Stock Exchange, and an illiterate Jew from the Ethiopian desert… they all belong to the same gang and the same nation, apart from the rest of humanity.

Moreover, Hamas leader Mahmoud Zahar subsequently advocated the murder of Jewish children, globally, claiming Israel had “legitimized the killing of their people all over the world.” And, Al Qaeda’s Ayman al-Zawahiri, dissatisfied with Muslim street demonstrations, en masse, protesting Israel’s Gazan incursion, demanded that Muslims attack “Zionist interests” worldwide,  

….everywhere you can reach them. Support and back your mujahedeen brothers and children against them.

These murderous calls for indiscriminate anti-Jewish violence by Hamas and al-Qaeda are also expressed locally, by jihadists within Europe. The online forum Ummah is being used in Britain, for example, to organize a potential deadly campaign against UK Jews. As reported in The Sun (1/7/09),

On the Ummah site, “Saladin1970” asks for help compiling “a list of those who support Israel”. “Abuislam” asks: “Have we got a list of top Jews we can target? Can someone post names and addresses?” Saladin1970 gives a link to the Power 100 list of top British Jews. Mr Jenvey, 43, [British anti-terror expert Glen Jenvey] said: “The Ummah website has been used by extremists. Those listed should treat it very seriously. Expect a hate campaign and intimidation by 20 or 30 thugs.”

This brazen, yet simultaneously (with rare exceptions) ignored Muslim incitement (and commission) of anti-Jewish violence in Europe, is patho-gnomonic of the longstanding denial of a now chronic phenomenon—the Islamization of European Antisemitism weiterlesen Volltext