Israelische Offiziere nehmen Stellung gegen die israelfeindliche linke Propaganda

„MEINE WAHRHEIT“ gegen „Das Schweigen brechen»

Freitag, 5. Juni 2015 | Aviel Schneider, Quelle: >„Israel heute“

  • Hunderte israelische Offiziere und Soldaten in der Reserve haben erstmals ihr Schweigen gegen die linksliberale Bewegung „Das Schweigen brechen“ (Breaking the Silence) gebrochen, die Israel im Ausland nichts als schlechte Presse einbringt.
  • „Ich und meine Kameraden haben als Reserveoffiziere in der Infanterie gedient, deshalb haben wir beschlossen, den Mund aufzumachen. Das Unterfangen der 60 Soldaten, die am jüngsten Krieg im Gazastreifen beteiligt waren und nun ihre politische Agenda gegen Israel verbreiten, ist falsch. Ihre Zeugenaussagen sind anonym und werden als eine Art öffentliche Diskussion dargestellt. Das geht auf Kosten tausender Soldaten, die an ihrer Seite gekämpft haben. Diese wollen nun ihre Wahrheit aus den Kriegstagen ans Licht bringen. Was bei Facebook mit der Kampagne „Meine Wahrheit“ gegen die aktuelle Foto-Ausstellung der umstrittenen Bewegung „Breaking the Silence“ in Zürich begonnen hat, schlägt nun größere Wellen im Land. In Jerusalem wurde das Verhalten der Schweizer Regierung übrigens heftig kritisiert.
  • Der israelische Soldatenprotest auf Facebook gegen die israelische Bewegung „Breaking the Silence“, die Israel globalweit in ein schlechtes Licht rückt, ist mittlerweile im vollen Gange. In ihren Aussagen, die nicht anonym sind, erzählen die Soldaten von ihren Kriegstagen im Gazastreifen. Einer berichtete, wie er und zwei andere Soldaten einem verletzten Palästinensermädchen erste Hilfe geleistet haben.
  • Israelische Reservesoldaten verteidigen Israel im Ausland und vor den Kameras ausländischer Nachrichtensender in Israel. Immer mehr junge Israelis setzen sich für den Staat in den Medien oder auf den Campussen weltberühmter Universitäten ein, dort wo Israel rund um die Uhr schlecht gemacht wird. „Vor über einem Monat bin ich aus den USA zurückgekehrt. Dort habe ich gesehen, wie „Breaking the Silence“ in den Universitäten vorgeht“ sagte Matan Katzmann, der nun seine Wahrheit verkündet. „Wie kann „Breaking the Silence“ behaupten, dass sie nur eine offene Debatte in Israel führen wollen?Warum wurde vor zwei Wochen Beweise von „ Breaking the Silence“ im britischen Guardian veröffentlicht, im französischen Le Monde oder im deutschen Spiegel? Oder in der Londoner Times, bei CNN, Newsweek oder in der amerikanischen Tageszeitung Washington Post? Was suchen Mitarbeiter von „Breaking the Silence“ in den Universitäten? Warum muss eine Foto-Ausstellung in Zürich mit Schweizer Regierungsgelder geöffnet werden? Wird damit wirklich eine öffentliche Debatte in Israel geführt, sowie es die israelische Bewegung von sich selbst behauptet?“
  • Katzmann machte deutlich, dass letztendlich sein Wort gegen das Wort von „Breaking the Silence“ steht. Es ist ihm leider auch klar, dass sich die Menschen im Ausland das aussuchen, was sie hören und glauben wollen. Aus diesem Grund geht seine Kritik gegen seine Geschwister, die mit „Breaking the Silence“ Israels Image noch mehr ruinieren 

Der Anti-Israelismus bzw. die obsessive «Kritik an Israel» ist Standard der westlichen Presse, die ja auch dem Regime der Muslimbrüder in Ägypten und seiner Israelfeindschaft sprich Vernichtungsvorhaben nachtrauert. In der Schweiz begann die schlimmste Phase der anti-israelischen Politik mit der ehem. Aussenministerin Micheline Calmy-Rey, SP, die zum Grab des Terrorvaters Arafat pilgerte und Ahmadinedschad ihre Aufwartung im Schleier machte, was Israel quittierte, indem sie Calmy-Rey nicht zur 60. Jahr-Feier der Staatsgründung einlud. Völlig zu Recht, denn der anmassende Anspruch, den Nahost-Konflikt ohne Israel zu «lösen», und zwar aus Sicht der Palästinenser, war eine einzige Peinlichkeit und hat dem politischen Verhältnis der Schweiz zu Israel nachhaltig geschadet. Die überaus eitle Selbstdarstellerin begriff das Ausmass ihrer Anmassungen gegenüber Israel natürlich nicht und beharrte auf ihrer linken Borniertheit. Das Bild, das um die Welt ging, illustriert die lachende Kollaboration der Linken mit dem Islam. Schweizer linke Politiker, die dem Terrorvater nachtrauern, sieht man nicht mit israelischen Staatschefs flirten. Israels Sicherheit ist für Linksfaschisten irrelevant.

Weitere linke Antisemiten in der Schweiz sind die Grünen Nationalräte Daniel Vischer und Geri Müller, ersterer ein Shariaanwalt für Geschlechts-apartheid im Moslemmilieu, letzterer ebenfalls ein Hamas-Freund, der Vertreter dieser Terrororganisation im Bundeshaus empfing.  Und einer ist der Diktatorenfreund Hans Ziegler, hier bei PI abgebildet in voller Montur.   Der faschistische Boykottaufruf gegen israelische Waren in Fortsetzung von «Kauft nicht bei Juden» sagt alles über die guten linken Menschen.

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