Die Fütterung des Krokodils

Christopher Stevens füttert das Krokodil

EuropeNews 17 September 2012
Original: Stevens fed the crocodile, Frontpage Magazin
Von Daniel Greenfield
Übersetzt von Beate

Winston Churchill sagte einmal, „Ein Appeaser ist einer, der ein Krokodil füttert, in der Hoffnung als letzter gefressen zu werden

Am 11.September wurde Christopher Stevens, eine Karriere Diplomat einer der ersten Amerikaner, der in Libyen das Krokodil der Ansar Al-Sharia fütterte und zu spät lernte, dass Appeaser während sie hoffen mögen zuletzt gefressen zu werden , oft als erste gefressen werden. Christopher Stevens war ein Nahost Diplomat, der die neue Züchtung verkörpert, von der Universität von Berkeley und dem Friedenskorps an die Schreibtische in Saudi Arabien, Ägypten und Syrien.

Er lehrte im Friedenskorps marokkanische Kinder Englisch und half palästinensischen Arabern im Konsulat von Ost Jerusalem, das eine entschiedene Politik verfolgt, so zu tun, als ob Israel nicht existiere.

Außenministerin Clinton sagte über Christopher Stevens, dass er „die Hoffnungen anderer Menschen zu den eigenen machte“ und das mag als passende Grabrede dienen, für beide für Stevens und für die desaströse Außenpolitik des „anderer Leute Hoffnungen“ zu den eigenen zu machen, die den Arabischen Frühling auslöste.

Stevens machte, wie Clinton und Obama, die Hoffnungen der Islamisten zu den eigenen. … „Er riskierte sein Leben um einen Tyrannen zu stoppen, und gab dann sein Leben, um ein besseres Libyen zu bauen“, sagte Hillary Clinton, aber wenn überhaupt nur etwas, so enthüllt seine Ermordung die Lüge, dass es jetzt ein besseres Libyen gibt, als bevor Clinton und er in Libyen intervenierten. …
 
Stevens war die Verbindung zwischen den islamistischen Rebellen in Bengasi und dem illegalen Krieg der Obama Regierung bei der Niederwerfung Gaddafis.

Seine Mission, wie die wahre Mission des Krieges war geheim und das Konsulat, schwach gesichert und ohne Marines, reflektierte diese Geheimhaltung. Stevens dachte nicht, dass er etwas von den Islamisten zu befürchten hatte, denn sie waren seine Freunde. …
 
Der einzige Grund dafür, dass Stevens so lange überlebte ist, dass die jihadistischen Kämpfer einen nützlichen Mann erkannten, wenn sie ihm begegneten. Und Stevens erwies sich als sehr nützlich, aber sein Nutzen endete mit dem Tod Gaddafis.

Als die USA Gaddafi erfolgreich niedergeworfen hatten und sich darauf konzentrierten Libyen zu stabilisieren, hörte Stevens auf ein nützlicher Idiot zu sein und wurde zur nutzlosen Belästigung.

Angriffe auf das Konsulat in Bengasi folgten bald und auf andere Konsulate ebenfalls, aber die Marines wurden nicht geholt und Stevens verließ sich weiterhin auf die lokale Großzügigkeit sein Büro zu schützen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Angreifer durchdrangen. …

Wir werden natürlich niemals wissen, was Christopher Stevens durch den Kopf ging am 11. September 2012, als er gegen den erstickenden Rauch ankämpfte, erlebend was so viele New Yorker am 11. September 2001 erlebten. Wie sie begegnete er einem furchtbaren Dilemma, einer Wahl zwischen dem Verbleiben im Feuer und dem Selbstmord hinauszugehen.

Viele im World Trade Center sprangen in den Tod, aber Christopher Stevens entschied eher drinnen zu bleiben als der zärtlichen Gnade seiner Angreifer zu begegnen. Stevens hatte genug Zeit in Libyen verbracht um zu sehen, was die jihadistischen Kämpfer mit ihren Gefangenen tun und muss den Horror gekannt haben, der ihn in ihren Händen erwartete.

Die Fotos die veröffentlicht wurden, zusammen mit den Berichten libyscher Jihadisten, sie hätten seinen Körper sexuell missbraucht, legen nahe, dass er die richtige Entscheidung traf.

Und vielleicht, in diesen letzten Momenten, dieser furchtbaren Wahl gegenübergestellt, verstand Christopher Stevens den wahren Horror der moslemischen Welt, zu der er in Liebe verfiel – als Freiwilliger des Friedenskorps.

„Er war ein begierig Lernender des Islam und des Nahen Ostens und strebte fortwährend danach die sprichwörtliche Brücke zwischen den Kulturen zu bauen (…) erzählt uns ein Freund aus dem Diplomatischen Corps. (…) Die Welt braucht mehr Chris Stevens“, sagte Hillary Clinton, aber braucht sie das wirklich? Braucht sie wirklich mehr große blonde Amerikaner, die blutig in den Gossen moslemischer Städte liegen? Braucht sie Menschen, die die Hoffnungen und Träume ihrer Länder aufgeben für die Hoffnungen und Träume ihrer Feinde ohne jemals zu realisieren, wohin die Straße dieser fatalen Träume führt?… 
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(CNSNews.com) 14.12.2012 – bei einem Event, von dem Offizielle sagen es sei vor den Angriffen in Libyen geplant worden bei denen vier Amerikaner getötet wurden, feierten am Dienstag im State Departement, Außenministerin Hillary Clinton und der libysche Botschafter in den USA, Ali Aujali das Ende des moslemischen heiligen Monats Ramadan. …
„Auch wenn ich viele Wochen zu spät komme das zu sagen ; „Eid Mubarak,“ sagte Clinton. Egal wie spät es kommt, wir ehren Eid und das Ende des Ramadan, das ist hier im Außenministerium eine gepflegte Tradition.“ Clinton erwähnte die Todesfälle und sagte, „heute ist unser Zusammenkommen schlichter als wir es uns wünschen. Es fällt in eine traurige und schwierige Zeit für die State Department Familie.“
 
„Wir haben vier Amerikaner verloren, sagte Clinton, „sie waren gute und mutige Männer. Sie waren dem Ziel verbunden eine hellere Zukunft für die Menschen in Libyen zu bauen. Clinton lud den libyschen Botschafter ein zu sprechen und er sprach über den Tod der „vier Amerikaner, einschließlich zweier früherer Navy Seals die Bewachungspersonal der Botschaft waren. „Hier neben Ihnen zu stehen im State Department zeigt der Welt wie sehr die Amerikaner zu den Libyern stehen und zur libyschen Revolution,“ sagte Aujali. „Sie unterstützen uns während des Krieges aber Sie müssen uns im Frieden unterstützen. Wir gehen durch eine schwierige Zeit und wir brauchen die Hilfe von Freunden…
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The Independent: USA waren vor dem Botschaftsangriff gewarnt aber taten nichts
Kim Senggupta, 14. September 2012
Amerika war vor dem Botschaftsangriff gewarnt, tat aber nichts.
Die Ermordung des US Botschafters in Libyen und dreier seiner Mitarbeiter war vermutlich das Ergebnis eines ernsten und kontinuierlichen Bruchs der Sicherheit, wie der Independent enthüllen kann.
 
Amerikanische Offizielle glauben, die Attacke sei geplant worden aber Chris Stevens war erst für eine kurze Zeit im Land zurück und die Details seines Besuchs in Bengasi, wo er und seine Mitarbeiter starben, sollte geheim sein.
 
Die US Regierung steht nun einer Krise in Libyen gegenüber. Sensible Dokumente sind aus dem Konsulat in Bengasi verschwunden und die vermeintlich sichere Einrichtung das „Safe house“in der Stadt, in das die Mitarbeiter sich flüchteten, kam unter anhaltenden Mörser Beschuss. Andere Fluchtorte im Land werden nicht länger als „sicher“ angesehen.
 
Einige der aus dem Konsulat verschwundenen Papiere sollen Namen von Libyern enthalten, die mit den Amerikanern zusammenarbeiten, was sie potenzieller Gefahr durch die Extremisten aussetzt, während andere Dokumente Öl Kontrakte betreffen.
Hohen diplomatischen Quellen zufolge hatte das Außenministerium 48 Stunden bevor der Mob das Konsulat in Bengasi und die Botschaft in Kairo angriff, zuverlässige Informationen, dass amerikanische Botschaften angegriffen werden könnten, aber es wurden keine Warnungen an die Diplomaten weiter gegeben in Alarmbereitschaft zu gehen und „Lockdown“, unter denen Bewegungen (im Land) stark beschränkt werden.
 
 
Breitbart News: Hillary traf die Entscheidung keine Marines in Bengasi zu stationieren
 
Michael Patrick Leahy, 14.9.2ß12

In einem Exklusiv Interview mit Breitbart News, gab der Fox News Militär Analyst Colonel David Hunt Hillary Clinton die Schuld an den Morden an Botschafter Chris Stevens und drei weiteren Amerikanern in der Amerikanischen Mission in Bengasi.
Das State Department erlaubte es unseren Jungens einfach (nur) sich töten zu lassen. Wenn Sie keine Munition in den Gewehren der Sicherheitskräfte genehmigen und ein Außengebäude für die Mission, laden Sie dazu ein.
Zuvor, am Dienstag in Howie Carrs Radio Show, sagte Colonel Hunt, dass die amerikanische Mission in Bengasi wie „ein Kartenhaus war , es gab kein kugelsicheres Glas.“…
 
Hunt sagte gegenüber Breitbart News dass die neuen Einsatzregeln für Libyen bestätigt und von Außenministerin Hillary Clinton unterschrieben seit dem Fall des Gaddafi Regimes in 2011 die Sicherheit des ermordeten Botschafters Stevens und des gesamten diplomatischen Personals in Libyen, ernsthaft kompromittierten. …
 
Was in Libyen passierte ist der letzte Strohhalm (der dem Kamel den Rücken bricht) der political correctness. … [oder der Scharia, die Dhimmis das Waffen tragen verbietet]

Die hässliche Wahrheit über den Islam ist, dass moslemische Gewalt nicht eine Macht ist, die sich nur als Antwort auf Provokationen entlädt, sie ist ein zynischer und freiwilliger Missbrauch, über den Moslems die vollständige Kontrolle haben. Damit, den Dhimmi zu geben erreicht man nichts anderes als die Mörder zu belohnen.
 

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