Angst vor Affen und Schweinen in Berlin

Mursi zu Gast bei Freunden

Medieninformation
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte
IGFM – Deutsche Sektion e.V.
Borsigallee 9, 60388 Frankfurt/Main
Tel.: 069-420108-0, Fax: 069-420108-33
eMail: presse@igfm.de, www.menschenrechte.de  

  • Staatsbesuch: Präsident Mursi in Deutschland
    IGFM: Mursis Sicherheitskräfte zerstören systematisch Kameras und machen Jagd auf Journalisten
    „Angst vor Affen und Schweinen in Berlin“
  • Frankfurt am Main (30. Januar 2013) – In den von Demonstrationen und Protesten erschütterten ägyptischen Städten am Suezkanal machen Polizei und „Sicherheitskräfte“ in Zivil Jagd auf Journalisten und Personen, die die Gewalt der Polizei filmen wollen. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, dass die Polizei systematisch Kameras und Camcorder zerstöre. Nach Angaben der IGFM versuchten die Behörden jeden festzunehmen, der die Übergriffe filmen wolle oder in den Krankenhäusern Todesopfer und ihre Verletzungen dokumentiere.
  • Der Zugang zu den Städten am Suezkanal ist streng überwacht und werde teilweise völlig unterbunden. Mehrere Krankenhäuser sind geschlossen worden, die Verletzten würden in manchen Fällen unter größtem persönlichem Risiko mit Privatwagen an den Checkpoints vorbei in andere Städte gebracht, um sie versorgen zu können. Vorübergehend wurden sogar die örtliche Telefonnetze und der Strom abgeschaltet. Auch die wenigen in ägyptischen Privatsender ausgestrahlten Filme seien unter größtem Risiko aus der Kanalregion geschmuggelt worden, so die IGFM. Die bedeutendsten Medien Ägyptens sind in staatlicher Hand und inzwischen unter der Kontrolle der Muslimbrüder.
  • In Berlin: Furcht vor unbequemen Fragen an Mursi
  • Zwei Journalisten der IGFM, die sich für die Rede des ägyptischen Präsidenten am 30. Januar akkreditiert hatten, um kritische Fragen an Mohammed Mursi zu stellen, ist wenige Stunden vor der Veranstaltung mitgeteilt worden, dass für sie im Veranstaltungssaal kein Platz sei. Sie müssten sich in einen separaten Übertragungsraum zurückziehen. „Offenbar hat Mursi Angst davor, nach Folter, politischem Mord und seinen antijüdischen Ausfällen über ‚Affen und Schweine‘ befragt zu werden“, kommentierte der IGFM-Vorstandssprecher.
  • „Muslimbrüder und Salafisten vereint im Hass gegen die Demokratiebewegung“
  • Maßgebende Vertreter der ultra-fundamentalistischen Salafisten haben die von Präsident Mursi verhängten Ausgangsperren, das brutale Vorgehen der Polizei gegen Demonstranten und den Einsatz des Militärs begrüßt. Nach Einschätzung der IGFM zeigt dies, dass der gemeinsame Hass auf die Demokratiebewegung die Differenzen zwischen den verschiedenen islamistischen Strömungen inzwischen weitgehend eingeebnet hat. „Die Revolution gegen General Mubarak hatte ihren Ausgangspunkt am Suezkanal. Das Verhalten Mursis und die gesamten Ereignisse ähneln dem erschreckend“, so die IGFM.
  • „Präsident Mursi hat sich den Unterdrückungsapparat Mubaraks zu Diensten gemacht.  Gegenüber internationalen Medien beschwört Mursi beharrlich seine angeblich demokratische und freiheitliche Gesinnung. In Ägypten selbst spricht Mursi eine andere Sprache. Am deutlichsten sprechen seine Taten“, betont IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin. Nicht nur die Muslimbrüder, auch die Salafisten betrachten die Polizei inzwischen als „ihre“ Polizei, die gemeinsam mit den „Tugendwächtern“ ihre Interessen vertrete. Wie die IGFM berichtet, herrscht eine Atmosphäre der Straflosigkeit für Drohungen und für Verbrechen von Seiten aller Islamisten.

Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in Ägypten unter:

http://www.igfm.de/Menschenrechte-in-AEgypten.575.0.html

___________________________________________________________________________

  • „(…) ein Treppenwitz der Geschichte, dass genau am 80. Jahrestag der Machtergreifung des Hitlerfaschismus mit Mohammed Mursi, dem islamistischen Staatspräsidenten Ägyptens, der Vertreter einer Bewegung zu einem Staatsbesuch erscheint, die in vielerlei Hinsicht das totalitäre Erbe des Nationalsozialismus angetreten hat.“

 http://www.hintergrund-verlag.de/texte-stellungnahmen-mursi-islamistischer-staatsbesuch-zum-80.-jahrestag-der%20machtergreifung.html*

Dem stimmen wir soweit zu, zumal wir die gesamte Männergewaltgeschichte für eine Serie von nicht endenden Witzen des Weltsgeists  halten. Dass aus dem Islam keine Demokratie wird, war allen Islamgegnern schon bei Ausbruch der „Arabellion“ klar, nur der deutschen Medien nicht, die dem arabischen Frühling entgegenfrohlockten. Das die islamogene politische und soziale  Misere Ägyptens nicht lösbar ist mit den Mitteln des Islam, der sie hervorbringt  und  ihre  Fortdauer garantiert, liegt in der Natur der Dinge, die die GAM wie folgt gut beschreibt:  

  • „Der Nährboden für die Machtergreifung der Muslimbrüder und der Salafisten war und ist der große rückständige, traditionalistisch geprägte, zum Teil analphabetische Bevölkerungsteil, der den normativen Dogmen des orthodoxen Islam reflexartig folgt. Gestützt auf diesen ausschlaggebenden herrschaftskulturellen Vorsprung gelangten Mursi und die hinter ihm stehenden islamistischen Gruppen an die Macht und sind nun bestrebt, unter Einsatz von informellen (Schlägerbanden) und offiziellen Gewalt- und Repressionsmitteln (Polizei; Militär; Notstandsverordnungen) eine Islamisierung der vorgefundenen autoritären Machtstrukturen durchzusetzen und abzusichern. Im Zentrum steht hierbei die verfassungspolitisch abgesegnete Ausweitung der Scharia als politisch-ideologisches Herrschaftsinstrument sowie die sukzessive Islamisierung aller gesellschaftlichen Lebensbereiche. Als zentrale Hindernisse erweisen sich hierbei zum einen die gravierenden sozialökonomischen Probleme und Krisenprozesse der ägyptischen Gesellschaft (Massenarbeitslosigkeit, Einkommensarmut, Mangel an ausbildungsadäquaten Positionen für den großen Nachwuchs, Rückgang des Tourismus als wesentliche Einnahmequelle etc.) sowie der bewundernswerte Widerstand der städtisch-säkularen Kräfte und der entwicklungsblockierten Jugend mit höherer Bildung.

M.a.W. Der „grosse Nachwuchs“, wie die Gewaltvermehrungsverhältnisse, die man Religion nennt, hier umschrieben werden, ist die Garantie seiner andauernden Verelendung, wie die Massenarbeitslosigkeit, Einkommensarmut, Mangel an ausbildungsadäquaten Positionen.  Die lassen sich für den „grossen Nachwuchs“ dank demselben auch nicht beheben unter dem Islam, der bekanntlich mit den ihm eigenen Methoden einen  sehr  viel  grösseren  Nachwuchs produziert, als er ernähren kann. Mithilfe der ihm ebenfalls eigentümlicher Gewalt-Methoden reduziert er dann wieder grosse Teile dieses Nachwuchses durch  laufende  Liquidierungen von Abweichlern, Terror, Massenmord, „innerislamische Konflikte“ u. dergleichen  Dezimierung  seines Nachwuchses, und entsorgt einen Teil seines „youth bulges“ in die westlichen  Länder, wo sie die Islamisierung vorantreiben, die von der Linken Eurabias begrüsst wird, da sie die Aussicht auf Massenverelendung bietet, in der unsere Linke ihre neue Glückschance erblickt, nachdem das letzte grosse Beglückungsexperiment der Geschichte nicht so recht geglückt ist.

Unterstützt wird der Islam bei seiner als Religion respektierten Elendsproduktion durch die islamophilen Elemente in den westlichen Ländern der fortgeschrittenen  Islamisierung. Das Empfangsdatum für den Islamunholds Mursi in Berlin ist da sehr gut gewählt. Es könnte auch noch einen Gedenktag für Amin el Husseini geben. Der kleine Unterschied zu damals ist nur: damals waren es die Nationalsozialisten die mit den Muslimbrüdern paktierten, heute sind es die Internationalsozialisten, die ihnen die Türen nach Europas am weitesten geöffnet haben. In der „Judenfrage“ sind sich die befreundeten Lager wieder äusserst einig. Vielleicht möchte Mursi ja mit seinen deutschen Freunden über die Verfolgung von Moslems in Dtld. reden? In Sachen Israel ist man sich unter den Affen und Schweinen  ja schon weitgehend einig. rvc

  • * Ad GAM und die christliche Religion als ein Nährboden für die NS-Herrshaft:  Dass sich unter den Elementen totalitärer Herrschaft Religionsritualformen finden wie die quasi-Vergöttlichung ihrer sakriosankten Autoritäten, Führerkult, Fahnenweihen, kollektive Bekenntnisformeln, Ketzerprozesse, Mausoleumsaufbewahrung ihrer Götzen etc, ist ja bekannt. Auch atheistische Ideologien mit Glaubenscharakter nehmen gern solche Formen an, wenn sie grosse Kollektive hinter sich scharen in historischer Heilsmission. 
  • Der christlich geprägte skandinavische Norden Europas, auch England und die christlich geprägten  USA waren weit weniger anfällig für den Faschismus als Deutschland. Und gar die Schweiz mit Gott in der Präambel der Verfassung und ihren strengen calvinistischen Christen hat kaum Sinn für die Idolatrie wie die Verherrlichung überdimensionaler Geschichtskolosse, selbst wenn sie sich eine Weile herzlich unbekannt in Zimmerwald aufhielten. Dort steht m.W. auch kein Lenin in Bronze, nur die Kirche noch im Dorf.  _________________________________________________________________________

http://www.unzensuriert.at/content/003581-Neuer-Antisemitismus-Europa-dank-linker-Toleranz

http://www.focus.de/politik/deutschland/zentralrat-der-juden-das-schimpfwort-jude-ist-eine-brennende-wunde_aid_889053.html

__________________________________________________________________________

Die Brandherde nach Ausbruch des islamischen Frühlings – (BaZ 30. Januar 2013) 

Islamisten vor Europa

Das Schweigen der Schweine

Nun, es sind schon zahlreiche Fälle von verbrecherischen Anschlägen gegen Frauen im Milieu der „Ehrenmörder“ bekannt,  nicht Neues unter Allahs Sonne über dem Abenmdland, Was soll’s.

Es  gibt das Schweigen der Lämmer, ein Schweigen aus Angst oder Abhängigkeit oder auch aus  Ahnungslosigkeit, aber das Schweigen der Schweine ist von andrer Art.. Es ist das Schweigen der Islamschleimer und Mainstreamschwimmer, das Schweigen der politische Korrekten und Korrupten, der Mitmachern und Mitwisser, der Dummstell-Dhimmis und Volksverdummer, das Schweigen der Kriecher und Kuscher, die sich dem Herrenmenschenrecht andienen, ohne um ihr Leben fürchten zu müssen, weil sie sich lieber mit Tätern als mit Opfern identifizieren und reflex-artig den Kotau vor dem Gewaltrecht machen, das sie „Minderheitenschutz“ nennen.

Wenn die Rheinische Post jetzt Krokodilstränen vergisst über Opfer von der Greueltätern aus dem Kulturkreis, dessen Kritik sie nicht duldet bis heute, dessen Kritiker sie kriminalisiert  wie einen Geert Wilders, dann ist das nicht mal ein Tauerspiel, es ist nur noch eine Groteske.

Hier werden „Veränderungen“ angemahnt, aber solche, die die Denk- Schranken der deutschen Islamlobby übersteigen, sind nicht gemeint, das wären ja Veränderungen der Schariajustiz..

Die einzige effiziente Veränderung, die sich im Moslemmilieu, aus dessen kulturellem Hintergrund solche Taten stammen, blitzschnell herumspräche, wäre die Ausweisung der besagten Täter, wie der töchtermordenden Väter und Brüder, in die Länder ihrer Herkunft. Aber die deutsche Justiz denkt nicht daran, die Grundsätze des Rechtsstaats durchzusetzen gegen seine Verächter. Da wären dann auch die zahllosen Zwangsverheirater betroffen, die von ihrer linken Lobby hofiert werden. Das Milieu der frauenmörderischen Menschenrechts-verletzungen, die im Islam legal sind und gegen die weiblichen Untermenschen als Strafe für Ungehorsam verübt werden, kann sich sicher fühlen im Schutze seiner Medienlobby, die das Moslemmlieu hofiert und die Kritiker des frauenfeindlichsten  Kulturkreises  kriminalisiert.  Es wird nichts geschehen. Die Aufführung der Schauergroteske kann weitergehen. The show goes on. Für die Rheinischen Pest u.ä. deutschen Medienminarette besteht die Bedrohung der Bevölkerung in der Existenz von Geert Wilders. Dass er im Bunker leben muss und mit Mord bedroht wird, reicht der Rheinischen Islampost nicht, sie wird weiter mobben und hetzen, bis die Scharia geltendes Gesetz ist in Dhimmideutschland.

_________________________

Schwefelsäure-Anschläge sind übrigens keine exklusiv moslemische Methode, auch wenn sie in islamischen Ländern wie Pakistan gegen Frauen verbreitet sind. In der noch nicht moslemischen Schweiz hat ein linker Mob vom sog. Schwarzen Block vor einigen jahren an einer nicht polizei-genehmigten Demo die Polizeibeamten mit Säure ins Gesicht attackiert. Nur zufällig wurde dabei keiner schwer verletzt. Der linke Mob konnte dabei auf wohlwollend grunzendes Verständnis des linken Medienmobs der Stadt rechnen, der regelmässig  der Polizei die Schuld gab, die die kriminellen Attacken des Gewaltmob „provoziert“  zu haben.

_______________________________________________________

Law and order mit Schariamethoden und nach linker Manier

Die Religionspolizei strolcht durch die Strassen von London (Forts.)

21.01.13

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article112996346/Muslime-in-London-auf-Scharia-Patrouille.html

  • Großbritanniens Städte sind voll betrunkener Partygänger. In London formiert sich Widerstand: Vermummte muslimische Jugendliche spielen Sittenpolizei und setzen die „Sünder“ unter Druck.

Man stelle sich vor, die englische Polizei würde gegen Alkoholisierte so vorgehen wie die moslemische Religionspolizei, die auf den Londoner Strassen rumstrolcht und Frauen mit Minirock belästigt und demnächst vielleicht mit Schlagstöcken  für Law and Order sorgt…

Wenn die Schariabanden rumstreunen und ihre Ordnungsvorstellungen durchsetzen, dann finden die linken Krawallos das wohl nicht mehr spiessig, prüde und „reaktionär“. Dann ist das „Religionsfreiheit“ und verdient „Respekt“, gell.

_________________________________________________________

Im Milieu der religionskriminellen Prallbacken und Knallköpfe 

Das ORF führte in der gestrigen Sendung „mein Bruder der Islamist“ (ORF 23. Januar .13) eine Art Islam-Werbefilm vor, in dem ein ahnungsloser und geradezu rührend naiver junger Engländer, der als Halbbruder eines bärtigen Jung-„Islamisten“ vorgestellt wurde, auf eigene Faust herauszufinden versuchte, warum sein „Bruder“ zu den Terrorfreunden gegangen war. Diese gewaltbrünstigen Kreaturen  wirkten ganz „sympathisch“ auf ihn, wie er zu verstehen gab, – er verstand nur nicht, wieso sie auf die Botschaften von Anjam Choudary so abfahren. Als ihm einer dieser Bartgesichter nicht die rechte Hand gab, weil, wie er sagte, die Kufar die Kufar nur die Hand bekommen, mit der ein Moslem sich den Arsch abwischt (wörtlich, keine Erfindung von der Reaktion), „schmerzte“ mich das, wie er bekannte. Was hatte das Bubi sich bloss vorgestellt unter den „Islamisten“, möchte man seufzen, aber es ist nicht seine Schuld, geben wir zu bedenken, denn in England ist islamischer Terror ja offiziell „anti-islamischer“ Terror. Die Gehirnwäsche ist staatlich verordnet von den islamophilen Hilfskräften. Auch der Unhold Choudary, nach dem Lieblingsmonster der Briten, Abu Hamza, das sie nach Jahren der Verhinderungsversuche dann doch noch an die USA weiterreichen mussten, offenbar das zweitbeliebteste britische Spukphänomen, wird nicht etwa mit seinen brutal- faschistischen Ansichten vorgestellt, sondern ist vom ORF als respektheischender Guru gedacht, dem man lauscht, ohne dass ein Kommentator oder professioneller Reporter irgend eine Frage zu stellen wüsste, die die milchgesichtigen, von Dummheit strotzenden und vom puerilem Grössenwahn aufgeblasenen Prallbacken mit dem kriminellen Programm ä la Bieler Burschenschaft in die leiseste Verlegenheit brächte. Vom Choudary-Programm hatte der Halbbruder keine Ahnung, dessen Äusserungen über die Engländer, denen ihr Land nicht gehöre (was dem ORF kaum verborgen geblieben sein dürfte in den letzten Jahrzehnten des vereinten Islamkritikbashings)  blieben sorgsamausgeblendet. Der ORF möchte doch ein friedliches Bild der Islamofaschisten vermitteln, die immer ruhig antworten in dieser Sendung, während ihre Gegner von der EDL  (English Defense League) wie ein nur wild herumgestiklulierender Haufen  vorgeführt wurde, mit gezielten Ausschnitten von „Aufgeregten“, die bewusst in Kontrast zu den „unaufgeregt“ antwortenden Dschihadbrüdern ins Bild gerückt wurden. Einer, der die Geduld verlor ob dem Herrenmenschenauftritt der Faschislamisten und das Gesindel von der legal operierenden kriminellen Terrorvereinigung anschrie, wurde von der Polizei abgeführt. Die Dschihadisten mit ihren Faschistenparolen blieben unbehelligt und wurden von der Polizei noch geschützt. Der Faschislam steht in GB offenkundig unter Staatsschutz.

Linken Protestschreier gegen den neuen Faschismus erscheinen natürlich nicht auf dem Plan, wenn der Islamofaschismus marschiert und das gewaltsame Ende der Ungläubigen androht. Das faschistische Moslemgepöbel gegen englische Soldaten und Fahnenverbrennung wird vom ORF als legitimer Widerstand gegen den westlichen „Imperialismus“ suggeriert. Mit den USA als Weltübel im Hintergrund. Denn die EDL ist nicht nur das Feindbild der Islamisten, sondern auch der Linksfaschisten, die ganz bezaubert scheinen von den Widerlingsvisagen, diesen blasierten Herrenmenschphysignomien der testosterongesteuerten „Glaubens“banden, deren Gewaltbrunst gegen die „Ungläubigen“, speziell die Frauen der Kufar, sich „Religion“ nennt. Er glotz ihnen aus ihren Dumpflings und Rohlingsschädeln, dieser „Glaube“ an ihr Gewaltrecht. Der Bruder dieser Brüder erzählte brav vom „Glauben“, er plapperte nach, was der ORF und BBC ihm vorgeplappert hatten, dass es sich bei dieser Macho-Gewaltbrunst des moslemischen Männerfaustrechts um „Glaube“ handelt. Es handelt sich um den puerilen Grössenwahn, mit dem die Muezzins des vergöttlichten Männergewaltrechts den youth bulge aufgeilen und zu Herren über Frauen und alle Ungläubigen aufblasen. Weshalb die Visagen   dieser bärtigen Dummlinge mit Milchbubenface bis in die Pausbacken so prall gefüllt sind mit dem Stumpfsinn, der ihnen entquillt. Er glotzt ihnen förmlich aus den Augen und strotz aus ihren Mäulern, wenn sie sie auftun. Das ist der Grund, warum ihr Anblick für andersgeartete Personen, die mit dieser Mentalität und der Anfälligkeit für sie nichts gemein haben, vielfach so ekelerregend wirkt. Aber in einer Islamisierungsgesellschaft mit islamophilen Eliten und Vollverblödungsprogramm ist auch der Ekel verboten – wie auch die Angst vor dem Islam. Letztere wird lächerlich gemacht, und ersterer ist gar nicht diskutabel im Umkreis des Moslemmachmilieus und seiner Medien. Da heisst es Gehorsam und Respekt vor diesen Widerlingstypen! Es sind die  Machoumbuhler der Medien, die noch den Frauen Gehorsam und „Respekt“ vor diesen Widerlingen einzubläuen versuchen, – wenn noch nicht mit den Stockschlägern der Religionspolizei, dann mit den Rassismuskeulen, die die linken Lügenbolde in ihren Medien schwingen.

Keleks politisch korrekte Korrekturen am Kopftuchverbot

Und sie ist doch erblich, die Intelligenz, aber politisch verderblich …

  • Necla Kelek „Sarrazins Gegner haben ihr Ziel erreicht“ (Die Presse 21.1.13)
  • Seit ihrem Buch »Die fremde Braut« prägt die deutsch-türkische Publizistin Necla Kelek maßgeblich die deutsche »Islamdebatte«. Der „Presse am Sonntag“ erzählte sie, warum sie das Kopftuch nicht mehr kritisiert, warum Studentinnen keine … http://europenews.dk/de/node/63230
    __________________________________________________________________________

Necla Kelek, die namhafteste Islamkritikerin in Deutschland, hat Sarrazin verteidigt, aber sie distanziert sich von seinem „biologistischen Ansatz“. (Wer Intelligenz für vererbbar hält, ist also „Biologist“. Biologie ist „biologistisch“. Linkes Wissenschaftsverständnis. No comment.) Nun wird auch die Distanzierung von Sarrazin keine Islamkritiker davor bewahren, selber nicht als “Rassist“, „Faschist“ und wie die ganze linke Palette des Islamkritikkriminalisierung heisst, denunziert und stigmatisiert zu werden. Dasselbe gilt für die Distanzierung von Geert Wilders, dessen Name nicht nur für linke Salafistenversteher unaussprechlich ist.

Kelek erklärt, das Kopftuch sei nicht mehr wichtig (für sie). Das von Schülerinnen aus dem Moslemmilieu nicht ganz freiwillig getragene Kopftuch ist aber ebenso wichtig wie der nicht freiwillig abgelehnte Schwimmunterricht. Die Mädchen, sagt Kelek, müssten sich als freie Menschen fühlen können. Wie sollen sie das in einem Milieu, das die Freiheit der Frauen als Menschenrecht nicht kennt? Da wäre Kopftuchverbot in der Schule das einzig Angemessene. Zudem ist Zwangsverhüllung auch eine Zumutung für alle nicht moslemischen Schülerinnen, die die Frauenunterwerfung als Religionsfreiheit betrachten sollen. Wenn das Kopftuch nicht zählen soll, heisst das dann als nächstes die Burka? Sollen die Schulen sie dulden, bis sich alle Moslemmädchen so frei fühlen, sie nicht mehr zu tragen? Auch die Scharia scheibchenweise wird mit der Unwichtigkeit der einzelnen Scheibchen begründet. Da die zwangsverhüllten Mädchen nicht von den „freiwillig“ Eingewickelten im Moslemmilieu zu unterscheiden sind, ist das ein Wahrzeichen der Frauenunterwerfung und gehört keinesfalls i n die Schulen.

Im übrigen gehört die Kopftuchzwängerei zum Islamistenprogramm, wie in Belgien, wo eine Islamistenpartei existiert, die genau das fordert, was Kelek nun nicht mehr so wichtig findet.

Die Islamisten haben Marsch durch die Institutionen begonnen
Die Islamisten in Belgien feierten es als Beginn einer neuen Ära für die muslimische Gemeinschaft in Belgien: Zwei Kandidaten der aufstrebenden orthodoxen Muslimpartei Islam hatten in Anderlecht und Molenbeek vergangenes Jahr ihre ersten Mandate in kommunalen Wahlkreisen erzielt. Das Programm der Islamistenpartei besteht aktuell aus drei brisanten Forderungen: Halal-Essen in den Kantinen, Einführung von religiösen islamischen Feiertagen und die Aufhebung des Kopftuchverbots in Schulen. Angespornt durch diese ersten politischen Erfolge, möchte die Partei in Zukunft auch an regionalen, nationalen und europäischen Wahlen teilnehmen und Mandate erzielen. (Quelle: unzensuriert/at)

Dass die Integrationsdebatte kaputt ist, stimmt. Aber die wäre auch kaputt ohne die „kruden Thesen“ von Sarrazin, bzw. das was Kelek krude nennt. Auch Buschkowsky wird die Debatte nicht retten, denn die Islamkritik ist kaputt gemacht worden vom Kollaborantengesindel, das nicht nur mit den Islamverbänden kollaboriert und den Religionsterror als „Religionsfreiheit“ „toleriert“, sondern auch jede Kritik des islamischen Religionsterrors als „fremdenfeindlich“ denunziert; sich eher mit Salafisten solidarisiert als mit Islamkritikern und – verfolgten.
Die linken Hilfstruppen des Islam setzen auf die Milliardenmacht dieser antihumanen Ideologie und geben ihre Machtstrategie als „Minderheitenschutz“ aus. Gutmenschen fallen darauf rein, die linken Machtmanager und Revolutionsspekulanten dagegen nicht.
Necla Kelek „Sarrazins Gegner haben ihr Ziel erreicht“

Die Presse 21 Januar 2013

Seit ihrem Buch »Die fremde Braut« prägt die deutsch-türkische Publizistin Necla Kelek maßgeblich die deutsche »Islamdebatte«. Der „Presse am Sonntag“ erzählte sie, warum sie das Kopftuch nicht mehr kritisiert, warum Studentinnen keine (weiterlesen…) http://europenews.dk/de/node/63230

__________________________________________________________________________

Necla Kelek, die namhafteste Islamkritikerin in Deutschland, hat Sarrazin verteidigt, aber sie distanziert sich von seinem „biologistischen Ansatz“. (Wer Intelligenz für vererbbar hält, ist also „Biologist“. Biologie ist „biologistisch“. Linkes Wissenschaftsverständnis. No comment.) Nun wird auch die Distanzierung von Sarrazin keine Islamkritiker  davor bewahren, selber nicht als “Rassist“, „Faschist“ und wie die ganze linke Palette des Islamkritikkriminalisierung heisst, denunziert und stigmatisiert zu werden. Dasselbe gilt für die Distanzierung von Geert Wilders, dessen Name nicht nur für linke Salafistenversteher unaussprechlich ist. 

Kelek erklärt, das Kopftuch sei nicht mehr wichtig (für sie). Das von Schülerinnen aus dem Moslemmilieu nicht ganz freiwillig getragene Kopftuch ist aber ebenso wichtig wie der nicht freiwillig abgelehnte Schwimmunterricht. Die Mädchen, sagt Kelek,  müssten sich als freie Menschen  fühlen können. Wie sollen sie das in einem Milieu, das die Freiheit  der Frauen als Menschenrecht nicht kennt? Da wäre Kopftuchverbot in der Schule das einzig Angemessene. Zudem ist Zwangsverhüllung auch eine Zumutung für alle nicht moslemischen Schülerinnen, die die Frauenunterwerfung als Religionsfreiheit betrachten sollen. Wenn das Kopftuch nicht zählen soll, heisst das dann als nächstes die Burka? Sollen die Schulen sie dulden, bis sich alle Moslemmädchen so frei fühlen, sie nicht mehr zu tragen? Auch die Scharia scheibchenweise wird mit der Unwichtigkeit der einzelnen Scheibchen begründet. Da  die zwangsverhüllten Mädchen nicht von den „freiwillig“ Eingewickelten im Moslemmilieu zu unterscheiden sind, ist das ein Wahrzeichen der Frauenunterwerfung und gehört keinesfalls i n die Schulen. 

Im übrigen gehört die Kopftuchzwängerei zum Islamistenprogramm, wie in Belgien, wo eine Islamistenpartei existiert, die genau das fordert, was Kelek nun nicht mehr so wichtig findet. 

  • Die Islamisten haben Marsch durch die Institutionen begonnen

  • Die Islamisten in Belgien feierten es als Beginn einer neuen Ära für die muslimische Gemeinschaft in Belgien: Zwei Kandidaten der aufstrebenden orthodoxen Muslimpartei Islam hatten in Anderlecht und Molenbeek vergangenes Jahr ihre ersten Mandate in kommunalen Wahlkreisen erzielt. Das Programm der Islamistenpartei besteht aktuell aus drei brisanten Forderungen: Halal-Essen in den Kantinen, Einführung von religiösen islamischen Feiertagen und die Aufhebung des Kopftuchverbots in Schulen. Angespornt durch diese ersten politischen Erfolge, möchte die Partei in Zukunft auch an regionalen, nationalen und europäischen Wahlen teilnehmen und Mandate erzielen. (Quelle: unzensuriert/at)

Dass die Integrationsdebatte kaputt ist, stimmt. Aber die wäre auch kaputt ohne die „kruden Thesen“ von Sarrazin, bzw. das was Kelek krude nennt. Auch Buschkowsky wird die Debatte nicht retten, denn die Islamkritik ist kaputt gemacht worden vom Kollaborantengesindel, das nicht nur mit den Islamverbänden kollaboriert und den Religionsterror als „Religionsfreiheit“ „toleriert“, sondern auch jede Kritik des islamischen Religionsterrors als „fremdenfeindlich“ denunziert; sich eher mit Salafisten solidarisiert als mit Islamkritikern und – verfolgten.

Die linken Hilfstruppen des Islam setzen auf die Milliardenmacht dieser antihumanen Ideologie und geben ihre Machtstrategie als „Minderheitenschutz“ aus. Gutmenschen fallen darauf rein, die linken Machtmanager und Revolutionsspekulanten dagegen nicht.

____________________________________

In der letzten Ausgabe der Weltwoche legt Sarrazin noch einmal die Ergebnisse der Forschung zur erblichkeit der Intelligenz dar, selbstverständlich unter Berücksdichtigung auch der kulturellen Förderungs- oder Behinderungsfaktoren, und zeigt die Feigheit  der politisch korrekten Wissenschaftler auf.  So wollte die ETH-Professorin Stern, auf deren Ergebnisse zur Intelligenzvererbung er sich in  seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ berufen hatte, von seinen Schlussfolgerungen nicht wissen  und distanzierte sich politisch korrekt im Sinne der links erwünschten Meinungsvorschriften. Sarrazin beschreibt den Charakter dieser  Korrektur.

Scharia-Rudel in den Strassen von London

Das Scharia-Rudel, das nach einem Bericht von The Commentator neuerdings durch die Strassen von London streunt und die Leute nach den Regeln des Rudelrechts kontrolliert, ist sind nur die Vorhut des kommenden Kalifats, das in England seine Propagandazentren hat und schon mit den Einrichtungen von Scharia-Gerichten und Scharia-Zonen in die Wege geleitet ist. „Wer, Mr. Paxman, sagt Ihnen, dass das Ihr Land ist? Das ist Allahs Land.“ (Anjem choudary)

Das alles ist seit Jahrzehnten im Gange und bekannt. Es liegt in der Natur des Rudelrechts, dass es auch im Westen nicht auf mehrheitlich wirksame Ablehnung  stösst, sondern eine Art epidemischer Anziehung ausübt, weil die Macht der massenhaften Rudel überall hofiert wird. Wo sie wie in Mali sich bewaffnet austoben, werden sie nicht als kriminelles Rudel bezeichnet, sondern ehrfürchtig als „Rebellen“ umbuhlt. Selbst wo man sie militärisch zu bremsen versucht, werden sie noch als ehrenwerte Kriegsgegner geehrt, nicht etwa als islamische Kriminelle  stigmatisiert. So in Syrien, wo die eindringenden Terrorbanden aus umliegenden arabischen Terror-Exportländern  als Widerstandskämpfer gelten. In England wie in Deutschland oder Schweden zollt man den Schariarudeln allen „Respekt“. Wenn Gewaltrudel als Horden mit Terrorprogramm auftreten und wüten, ist die Faszination, die die Feinde der Demokratie auf die Feigheit des Gutmenschentums ausüben umso grösser, je brutaler die Gewalt der Horden.

Freiheitsberaubung, Frauenkontrolle, Lebensstilüberwachung,  Unterwerfung der Kuffar unter Allahs Gesetz, Terror gegen Juden, Christenverfolgung, keine Duldung von Apostasie und Atheismus, das alles ist in GB wie auch hier seit langem als Islamprogramm bestbekannt. Die Islamkosmetiker, gut bezahlte Sülzenproduzenten Typus Schulze, haben zu tun. In England ist der islamische Terror von seinen linken Freunden in „anti-islamischer Terror“ umbenannt worden. Vielleicht kommt dann noch die anti-islamische Scharia dazu. Zuneigung zum Islam ist in Deutschland bereits obligatorisch, wer diese menschenrechtswidrige Religion nicht für friedlich und tolerant hält, wird von ihren Agenten als „Religionsrassist“ (NOZ) denunziert. Islamfunktionäre wie Mayzek machen sich bereits das von willigen Helfern wie Heytmeier und Konsorten gegen alle Islamkritiker bereitgestellte Diffamierungsvokabular zu eigen und nennen die Religionskritik „Religionsrassismus“. Der Schwachsinn hat Methode. Was der Moslemmob des Schariarudels, das die Strassen von London als Religionswächter unsicher macht, in GB treibt, das treiben in Deutschland die Mediennachtwächterräte im Dienst der Islamlobby gegen die Islam(Religions)kritiker und politischen Islamgegner. Bald wird man die Schariarudel auch hier als Stockschläger in den Strassen erleben, die Vergewaltigerrudel sind schon flankierend aktiv gegen die Kuffarfrauen;  – wie die pakistanischen Rape-Gangs in England, die es auf britische Mädchen abgesehen haben, oder die Vergewaltigerbanden in Norwegen, wo die moslemische Täterschaft epidemische Ausmasse angenommen hat.

Zum moslemischen Strassenmob kommt noch der intellektuell bewaffnete Arm der Islam-lobby hinzu, die mit der Rudelmentalität sympathisiert. Die Kiminalisierer der Islamkritik von TaZ bis SZ, von FR bis RP bilden alle zusammen ein Rudel, das durch  Islamophilie, Gewalt-faszination, Verachtung der Opfer und Hass auf die Kritiker, die ihnen die Maske vom Gesicht nehmen, miteinander verleimt ist und  auf die demokratischen Islamgegner losgelassen wird. Der proislamische Strassenmob nennt sich „antifa“,  der islamophile Medienmob nennt sich „antirassistisch“. Die „wissenschaftlichen“ Hintermänner der islamophilen Vordermänner in den Medien nennen sie „Rassismusforscher“. Angeblich Partei für „diskriminierte“ Minderheiten, machen sie den Kotau vor der Moslemmehrheit weltweit, die ihre Kalifatsvorposten in Europa mit ihrer Hilfe in aller Ruhe ausbauen kann. 

Die linke angebliche „Minderheitsschutz“politik hat nicht das geringste mit Parteinahme für die Schwächeren zu tun, sondern mit der Anbiederung an eine kommende Massenmacht mit sexualfaschistischem Massenvermehrungsprogramm, die dort, wo sie bereits die Mehrheit hat, keine Minderheiten anderer Religionen geschweige denn Religionslose und Abtrünnige duldet. Die verlogene linke Multikultidoktrin ist nichts als der faschistoide Kult einer Monoreligion.  Das einzige, was an diesem Gewaltkult multi ist, ist die Multigamie.

Linke Kriminellenschützer schützen eine herrenmenschliche Eroberungsideologie, die Frauen und Kinder der blutigen Barbarei des Männergewaltrechts unterwirft und die Unterworfenen der eroberten Dhimmigebiete, die Ungläubigen als Untermenschen behandelt. Wo immer sie die Macht dazu hat. Wo sie noch nicht die ganze Macht hat wie in Mali oder in Nigeria oder in Indonesien,  oder in Europa, befindet sie sich im „Haus des Krieges“, der nach Islamdoktrin zu führen ist , bis die Macht für den Gottesstaat erobert ist. Was ihre Vorposten in England vorführen und anstreben, ist  im Iran, im Sudan, in Pakistan, in Saudi-Arabien schon voll verwirklicht. Ob in sunnitischer oder in schiitischer Version, Scharia als staatlich anerkanntes Gesetz ist in den Ländern, in denen das islamischen Recht nicht wie von seinen westlichen Liebhabern als „konservative Interpretation“ verniedlicht  wird, der knallharte Anschauungsunterricht zum real existierenden Islam. Kein westlicher Journalist kann sagen, er habe von nichts gewusst. Alle neuen Meldungen über immer neue alte Schariagreuel, die die Berichterstatter angeblich „schockieren“, sind nichts als die neu aufgelegten Nummern im grossen Zirkus, wo der Medientanz um den Islam  gleich rudelweise aufgeführt wird. Keine „Einzelfälle“. Kollaboration ist ein Rudelphänomen.

Im Fall von Ägypten lässt sich derzeit in den Medien-Eiertänzen, dem Kotau um Mursis  „gemässigte“ Moslembruderschaften, die mit EU-Milliarden gefüttert und von EU-Medien umschmeichelt und  umspeichelt werden, musterhaft demonstrieren, was die „Islamisten“ mit dem Islam für den Westen im Schilde führen.
________________________________________________________

  •  ‚Muslim Patrol‘ vigilantes attempt to control London streets”
  • Thugs masquerading as ‚Muslim Patrols‘ have been accosting residents in London, demanding they abide by the laws of what they deem a ‚Muslim area‘
     
  • The Commentator has found evidence of self-styled ‚vigilantes‘ patrolling streets of London, accosting women and vandalising public property. The group, which is attempting to cordon off ‚Muslim areas‘, has dubbed itself ‚Muslim Patrol‘.
  • So far, the group has posted two videos to its new YouTube account which was set up in December 2012. The first video shows the destruction of advertising and vandalising of bus shelters, both displaying images of H&M push-up bras. The second video sees the ‚vigilantes‘ approaching and harrassing members of the public for either consuming alcohol, dressing ‚inappropriately‘, or being inebriated near a mosque.
  • Several of the videos uploaded to the account have already been removed as they violated YouTube’s terms and conditions. One specifically states that YouTube deemed it intentionally „designed to bully, harrass and threaten“.
  • The footage is likely to have come from East London, where ‚Shariah zones‘ were set up last year. The new tactic of intimidation is said to appall local residents, who will likely find the ‚patrols‘ disconcerting.
  • In the videos, the ‚Muslim Patrol‘ is heard to say, „Alcohol banned. This is a Muslim area. Muslims patrol the area.“ 
  • One young woman, when confronted by the patrol, states, „I am appalled, this is Great Britain“, to which the authors of the video are heard to remark, „We don’t care. It’s not so Great Britain“. 
  • Those involved are thought to be a part of an extremist network in East London and not linked to the wider Muslim community in the local area.
  • http://www.thecommentator.com/article/2458/_muslim_patrol_vigilantes_attempt_to_control_london_streets#.UPakFCiBNlU.twitter
  • http://www.dailymail.co.uk/news/article-2019547/Anjem-Choudary-Islamic-extremists-set-Sharia-law-zones-UK-cities.html

Die Amerikanische Administration und die Charta der PLO

To whom did the Obama administration grant permission to fly the Palestinian Liberation Organization [PLO] flag in Washington D.C.?

The answer: Palestinian Arabs – A society whose overwhelming majority nurtures a blind hatred of Israel, and has created a cultural milieu of vengeance, violence and death. This organization, which has been directly responsible for the murders of American civilian and security personnel, now has its recognition and flag waving in our capitol.

Here is just a subset of articles from the PLO Charter that the American administration has no shame to honor:

*Article 7: [Individual] must be prepared for the armed struggle and ready to sacrifice his wealth and his life in order to win back his homeland and bring about its liberation.

*Article 9: Armed struggle is the only way to liberate Palestine. This it is the overall strategy, not merely a tactical phase. The Palestinian Arab people assert their absolute determination and firm resolution to continue their armed struggle and to work for an armed popular revolution for the liberation of their country and their return to it. They also assert their right to normal life in Palestine and to exercise their right to self-determination and sovereignty over it.

Article 10: Commando action constitutes the nucleus of the Palestinian popular liberation war.

Article 19: The partition of Palestine in 1947 and the establishment of the state of Israel are entirely illegal, regardless of the passage of time, because they were contrary to the will of the Palestinian people and to their natural right in their homeland, and inconsistent with the principles embodied in the Charter of the United Nations, particularly the right to self-determination.

*Article 20: The Balfour Declaration, the Mandate for Palestine, and everything that has been based upon them, are deemed null and void. Claims of historical or religious ties of Jews with Palestine are incompatible with the facts of history and the true conception of what constitutes statehood. Judaism, being a religion, is not an independent nationality. Nor do Jews constitute a single nation with an identity of its own; they are citizens of the states to which they belong.

And if their charter was not convincing enough, the United States Congress, on numerous occasions, has reaffirmed the PLO’s status as a terrorist organization.

Although past U.S. presidents have attempted to circumvent this law, its conclusions are concise and unequivocal:

„Therefore, the Congress determines that the PLO and its affiliates are a terrorist organization and a threat to the interests of the United States, its allies, and to international law and should not benefit from operating in the United States.“

The violent and disturbing history of the PLO and its Chairman Mahmoud Abbas is one that has dreadfully affected the lives of countless Israelis, Americans, and many others. The PLO is transparent in its criminal and malicious ways, whether it is via their charter, public statements, or incitement that one must question the State Department’s wisdom of continual support of the PLO’s DC office and the waving of its flag in our Capital.

For Israel, the Palestinians and the rest of the world, the PLO must face reality and reject a culture of hatred; only then should the State Department legitimize the organization and its renewed culture.
 
To read this article online, please Click Here.

Frankreich: Wenn dem Multikultiballon die Luft ausgeht

Vertreibung aus dem Migrationsparadies?

France cuts immigrants welfare by 83%

EU TIMES 3. Januar 2012

  • It seems that migration policies of a leading country in Europe, France, are seriously changing. The country is no longer able to hold back the crowd of migrants, many of whom do not want to integrate into the social and economic life of their new home country. The upcoming radical changes for migrants were announced by French Interior Minister Manuel Valls.
  • After a meeting on the National Immigration and Integration, French Interior Minister Manuel Valls announced significant changes in the country’s migration policy. The government will reduce financial assistance to immigrants, and this reduction will be substantial. Starting March 1 of next year, French immigrant benefits will be reduced by 83 percent. The amount of compensation to immigrants who voluntarily want to return home will be also reduced. If earlier the government paid 300 euros for every adult and 100 euros for every minor, in March of 2013 these amounts will be reduced to 50 and 30 euros, respectively.
  • One of the main provisions of the new immigration rules in France is the reduction of unemployment benefits. New rules will directly affect many of the immigrants who do not want to be of real assistance to the country and whose main goal is the existence at the expense of French taxpayers. Now immigrants who are EU citizens receive an allowance of 2,000 euros per adult and 1,000 euros per child.
  • Under the new policy, according to Valls, the payments will be reduced to 500 and 200 euros, respectively. Manuel Valls said that the previous immigration policy did not lead to the desired effect, and the existing outreach programs for immigrants do not work as they were expected to, therefore, the rules must be changed. If this is not done, the costs for the maintenance of migrants now paid by the French Treasury will continue to devastate the economy of France that is already suffering from the crisis caused by international factors.
  • Earlier this year, during the election campaign in France, Nicolas Sarkozy, the then President, strongly advocated for the changes in migration policies in France. He stated that the delays could adversely affect the entire domestic policy of France. Francois Hollande, the current President of France and at that time the main opponent of Sarkozy, spoke on the subject more softly, avoiding naming any specific measures. Does this mean that life itself supports the statements of the eccentric ex-president of France?
  • According to the National Institute of Statistics and Economic Studies, in the second half of 2010, France was home to over five million migrant workers, or about 8 percent of the total population. The largest number of migrants arriving in France, according to the data for 2007, was from Algeria, Morocco and Portugal. In 2011, French citizenship was granted to 66,000 people. It is getting increasingly more difficult for the government to provide financial assistance to migrants, given that many of them do not work or study. In fact, this is not surprising given the amount of aid that the government was ready to provide to its new citizens.
  • With a growing number of migrants, mainly from Muslim countries, France is experiencing many internal problems. They include rising unemployment and crime, and increasingly greater sums of money from the state treasury spent on support of migrants and their families, which has a detrimental effect on the economy. Finally, France is simply awash with the migrant population with an alien ideology, reluctant to accept European values ??and often hostile.
  • Sooner or later, the government had to take measures. It seems that the time has come. On the wave of changes in French policy towards migrants, in 2007 Nicolas Sarkozy won presidential elections. Since his arrival to power, the government began to pursue a policy of the so-called selective migration, whose aim was to attract to France mainly skilled personnel. Under Sarkozy a quota system was introduced in the country that determined the number of required workers. In March of 2012, during the presidential campaign, Nicolas Sarkozy reiterated the importance of addressing domestic problems of migrants. Sarkozy, a son of an immigrant from Hungary, suggested cutting the amount of social assistance provided to migrants and reducing the number of issued residence permits by 50%. In addition, he threatened that France would leave the Schengen Treaty in order to prevent infiltration of unwanted migrants into the country.

mehr:  http://www.israpundit.com/archives/52068

Man stelle sich nur vor, Sarkozy hätte das vorgehabt! Die europäische Linke stünde Kopf. Nun herrscht tiefes Schweigen auch im deutschen und im Schweizer im linken Lager.  Den linken Kommentatoren in BaZ und Tages-Anzeiger hat es vielleicht die $prache verschlagen?  Oder bereiet man sich schon in aller stille auf die Aufnahme der  zukünmftigen auswanderer aus Frankreichs fremden Kulturmilieus vor, die jetzt vielleicht die Schweiz und Dtld.  anvisieren?

Auch aus Tschchien steht nach der Generalamnestie für alle Gefängnisinsassen (mit nicht mehr als einem Jahr Haftstrafe) ein grösserer Kriminellenimport in die aufnahmefreudigen Länder bevor, die wie die Schweiz allen Illegalen,  allen Nicht-Integrationsilligen, allen Asozialen und Kriminellen einen mehrjährigen sorgenfreien Aufenthalt  auf  Kosten aller Nichtkriminellen anbieten mit rundum sozial abgesicherter Existenz  inklusive Krankenkassenkosten auch ohne jede vorherige Einzahlung und ohne jeden Asylgrund.  Schliesslich möchte die Schweizer linke Asylschmarotzerindustrie ja nicht schlecht weiterleben und ist erpicht auf  mehr Nachschub an kriminellen Sozialbetreuungsfällen, die das Asylgewerbe feudal in Arbeit und Lohn hält. 

Tschechien entlässt ein Viertel seiner Strafgefangenen

5. Januar 2013
  • Tschechien entlässt überraschend ein Viertel seiner Strafgefangenen. Die Entscheidung von Staatspräsidenten Vaclav Klaus überrascht Regierung und Opposition gleichermaßen. Klaus beruft sich auf das Amnestierecht, das in der Verfassung verankert sei. Alle Gefangenen kommen frei, die eine Haftstrafe von nicht mehr als einem Jahr absitzen. Entlassen werden auch ältere Verurteilte über 75 Jahren, wenn sie eine Strafe von bis zu 10 Jahren verbüßen müssen. Neben gewöhnlichen Kriminellen sollen auch prominente Korruptionstäter und Wirtschaftskriminelle schon in den nächsten Tagen in die Freiheit entlassen werden.
  • Nicht weniger als 7.500 Strafgefangene werden durch diese Amnestie, die anlässlich des 20-Jahre-Jubiläums der Trennung von Tschechien und der Slowakei durch Klaus erlassen worden ist, auf die tschechische Gesellschaft losgelassen. Der Justizvollzugsdienst war im Vorfeld nicht über die Maßnahme des Präsidenten informiert worden. Lediglich Ministerpräsident Petr Nečas und Justizminister Pavel Blažek wussten Bescheid.Kriminalität im In- und Ausland könnte steigen

    Nicht begeistert ist die tschechische Polizei. Sie will jedenfalls in den nächsten Tagen und Wochen verstärkt Streifendienste fahren, um zu verhindern, dass freigelassene Häftlinge neuerlich Straftaten begehen können. Unklar ist auch, wie Tschechiens Nachbarstaaten auf die Amnestie reagieren. Es wird erwartet, dass sich zahlreiche Ex-Häftlinge nach Deutschland oder Österreich absetzen. Dann könnten auch diese Länder vor einem steigenden Kriminalitätsproblem stehen.

Der zu erwartende Anstieg der Kriminalität dürfte auch die Schweiz ganz besonders bereichern, wo die Bevölkerung, die über die Zunahme der Raub- und gewaltdelikte besorgt ist, von linken Kriminellenfreunden belehrt wird, dass es die Medien sind, grundlose „Ängste“ verursachen.  

 
 
 
 

http://www.unzensuriert.at/content/0011276-Tschechien-entl-sst-ein-Viertel-seiner-Strafgefangenen

Muslimbrüder-Agenda für judenfreies „Palästina“

Mursis Berater spricht vom Niedergang Israels

KAIRO (inn) – Ein Berater des ägyptischen Präsidenten sieht den Niedergang Israels in weniger als zehn Jahren voraus. Er fordert die Juden zur Ausreise auf.

Der Vertreter der Muslimbruderschaft in Ägypten und Vizepräsident der islamistischen „Freiheits- und Gerechtigkeitspartei“, Essam al-Arian, forderte zu Beginn des Jahres, dass Juden aus dem heutigen Israel in ihre Herkunftsländer zurückkehren sollten.

Der Berater von Präsident Mohammed Mursi habe auf seiner Facebookseite erklärt, dass die Juden nach Ägypten zurückkehren sollten, um Raum für palästinensische Flüchtlinge zu schaffen. Dies berichtet die Londoner Tageszeitung „A-Schark al-Awsat“ in ihrem Online-Portal. Der Politiker sei überzeugt, dass Palästina Menschen beherberge, welche es besetzten und dass die Besatzer andere Heimatländer hätten. Al-Arian prophezeit: „Etwas wie Israel wird es nicht mehr geben, stattdessen wird es Palästina sein, das Juden, Muslimen und Drusen Heimat bietet und allen, die von Anfang an dort lebten.“

Der Ägypter räumt ein: „Die, die in Palästina bleiben wollen, sollen auch palästinensische Bürger sein. Doch die es besetzten, müssen in ihre Länder zurückkehren.“

Die Rückkehr der ägyptischen Juden nach Israel werde den Palästinensern die Rückkehr in ihr Heimatland ermöglichen. „Jeder Ägypter hat das Recht auf Rückkehr, besonders wenn er Platz für Palästinenser schafft. Ich möchte den Palästinensern ermöglichen, in ihr Land zurückzukehren. Und deshalb rufe ich den Juden zu: Ägypten verdient euch mehr als Israel.“

In der politischen Landschaft Ägyptens haben die Forderungen Al-Arians kontroverse Diskussionen hervorgerufen. Sowohl Vertreter der Regierung Mursi als auch der Pressesprecher der Muslimbrüder distanzierten sich von Al-Arians Äußerungen und stellten klar, dass dessen Meinung nicht die offizielle Linie wiedergebe.

Al-Arian indessen verweist auf die neue ägyptische Verfassung: „Wir haben eine jüdische Minderheit und sobald die palästinensische Frage gelöst ist, werden sie die Möglichkeit haben, nach Ägypten oder in andere Länder zurückzukehren.“

_________________________________________________________________________

Palestinians and the Greatest Political Scam of Modern Times

February 16, 2012 By David Solway

 The usual understanding of Israel as an aggressive, colonial, apartheid state robbing the Palestinians of their heritage is quite possibly the greatest political scam of modern times. It is the outcome of a mixture of historical amnesia, ideological prejudice and reflex hostility, which serves to keep it mind-proof. This species of unreason explains why, in the interminable conflict raging in the Middle East, the Palestinians have been given a free pass. >read more