Der linke Antisemitismus

Antisemitismus der Linken

Daniel Leon: Israel der Judenhass und das Schweigen der Welt

Israel Judenhass

 

Eine breit angelegte Studie zum Nahostkonflikt, zum militanten Islam, zu weltweitem Antisemitismus. Über die wirklichen Wurzeln des Nahostkonflikts – abseits von Massenmedien, Interessens- und Appeasementpolitik …

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I. Eine kurze jüdische Geschichte

II. Die Erfindung Palästinas

  a. Eine neue Zeit

  b. Die Einwohner des Landes

  c. Der Mythos vom jüdischen Landraub

  d. Israels Wiedergeburt

  e. Der UN-Teilungsplan von 1947

  f. Der moderne Staat Israel

  g. Das palästinensische Flüchtlingsproblem

  h. Palästina und die PLO

  i. Die Grundsatzdokumente der PLO und Hamas

III. Der Sechstagekrieg

  Exkurs: Die Rolle Russlands im Nahen Osten

  a. Die Khartum-Resolution

IV. Fakten zum Verständnis des Nahostkonflikts

  a. Die Rolle der UNO

  b. Die Strategie der Täuschung/Taqiyya

  c. Das Kalifat und die Salafisten

  d. Erziehung zum Hass

  e. Ein lyrischer Erstschlag in Deutschland

  Exkurs: Die Atomwaffenpläne des Iran

  f. Aufklärung

  g. Der unbekannte Gazastreifen

  h. Der Krieg der Bilder

V. Die Linksintellektuellen und der Antizionismus

VI. Finis

Aus der Inhaltsbeschreibung

Wir leben in einer Zeit, in der Antisemitismus wieder salonfähig wird. Diese Tatsache wird selten zugegeben, doch hinter der wohlfeilen Kritik an Israel lauert oft die hässliche Fratze einer zutiefst antijüdischen Denkart, genährt von Vorurteilen, Klischees oder einfach nur Neid; und im deutschen Fall eines nicht verarbeiteten Schuldkomplexes.

Dabei verbindet sich islamischer Judenhass, der zunehmend hemmungsloser wird, auf subtile Weise mit antijüdischen Ressentiments vorwiegend linker Intellektueller in der westlichen Welt.

Dass die deutschen Wurzeln dieser unheiligen Allianz in die 30-Jahre des letzten Jahrhunderts zurückreichen, in eine Zeit, als Haj Amin al-Husseini, der einflussreichste Führer der arabischen Welt von Hitler finanziert wurde, ab 1943 Ausbilder einer muslimischen Waffen-SS-Division war, eine enge Freundschaft mit Eichmann pflegte, und mit Himmler persönlich Pläne zur Ausrottung der Juden im ›Heiligen Land‹ entwickelte, ist nur wenigen Bundesbürgern bekannt.

Dass die deutsche Rote-Armee-Fraktion nicht einmal drei Jahrzehnte später mit PLO-Terroristen zusammenarbeitete, dutzende Flugzeuge weltweit entführte, und aktiv den Mord an Juden betrieb, ist zu unbequem, um sich dieser paradoxen Situation zu stellen; denn haben sich Linke, auch linke Terroristen nicht dem Kampf gegen Faschismus [und somit dem Antisemitismus] verschrieben? Doch anstelle eines Schuldeingeständnisses gab die RAF Israel die Schuld, das seine Sportler verheizt [hat] wie die Nazis die Juden – als Brennmaterial für die imperialistische Ausrottungspolitik‹ [!]

Wie kann es zu solch grotesken und erschreckenden Allianzen kommen? Wie kann es zu solch wahnhaften Argumentationen, wie die einer RAF nur 25 Jahre nach Ende des Nationalsozialismus kommen? Warum eint der Hass gegen alles Jüdische viele Gruppierungen, die sonst politisch weit auseinander stünden?

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Vielleicht stehen sie gar nicht so weit auseinander?

 

 

Israelisches Plakatverbot „Mit Rücksicht auf Muslime“

In der Schweiz wurden SVP-Plakate gegen Minarette und Burkas verboten.

In ISRAEL gibt es jetzt eine fatale Parallele dazu.  „Mit Rücksicht auf Muslime„.  Entsprechende Rücksichten gegenüber israel gibt es in den arabischen Länder nicht.      

ISRAEL

Rücksicht auf Muslime: Likud-Werbung verboten

JAFFA (inn) – Ein Richter des Obersten Gerichtshofs hat ein Werbeplakat der Likud-Partei verboten, weil Muslime dadurch diskriminiert würden. Auf dem Plakat geht es um Lärmbelästigung durch den islamischen Gebetsruf.

„Wer kann den Muezzin in Jaffa zum Schwiegen bringen? Nur Likud kann das“ ist auf dem umstrittenen Plakat zu lesen. Der fünf Mal täglich per Lautsprecher übertragene muslimische Gebetsruf ist zum Streitpunkt in einigen Stadtteilen geworden.

Wie die israelische Zeitung „Ma‘ariv“ berichtet, wurde das Plakat nun für verboten erklärt. Salim Joubran, Richter am Obersten Gerichtshof und gleichzeitig Vorsitzender des Landeswahlleitung, sieht Muslime durch den Werbespruch diskriminiert. „Diese Kampagne ist sicherlich verletzend für die arabisch-muslimische Bevölkerung Israels.“

Die Likud -Fraktion in der Knesset will gegen die Entscheidung Beschwerde einlegen. Das Verbot der Plakate sei ungerecht gegenüber den Bewohnern Jaffas, die durch die „Lärmverschmutzung“ des Nachts nicht schlafen könnten. Die Werbeplakate seien Teil einer legitimen politischen Kampagne und von der Meinungsfreiheit abgedeckt.

Rückendeckung erhält die Fraktion von Generalstaatsanwalt Jehuda Weinstein: „Ich bezweifle, dass der Inhalt dieser Werbung eine Einschränkung der freien politischen Meinungsäußerung rechtfertigt“, sagte er.

> ISRAELNETZ

Deutsche und Schweizer Salafaschisten

Salafisten an der Buchmesse

Europanews 15. Okt. 2013:

http://europenews.dk/de/node/73003

  • Auch in diesem Jahr waren die radikal-islamistischen Salafisten auf der Frankfurter Buchmesse vertreten – Kritik kam nur vom hessischen Landtagsabgeordneten Ismail Tipi
  • Es bedarf nicht allzu vieler Phantasie, sich vorzustellen, was wohl in Deutschland los wäre, wenn die NPD auf der Frankfurter Buchmesse präsent wäre und dort ihr Propaganda-Material, gar Hitlers Mein Kampf, verteilen würde: die Kritik von Politik und Medien an den Chefs der Messe würde kein Ende nehmen. Vermutlich gäbe es auch Demonstrationen vor der Messe. Dass die Verantwortlichen am Ende ihren Hut hätten nehmen müssen, wäre so sicher, wie das vielzitierte Amen in der Kirche.
  • Komischerweise jedoch passiert nichts von alledem, wenn die Salafisten auf der Buchmesse den Koran verteilen. Wobei natürlich nichts dagegen spricht, auf einer Buchmesse religiöse Schriften zu verteilen. Nur geht es nicht ausschließlich darum, was verteilt wird. Sondern auch darum, wer es verteilt. Und die Salafisten sind nicht irgendwer – sie sind die gewalttätigsten und skrupellosesten Vertreter einer ohnehin nicht als friedlich bekannten Religion.
  • Es waren die Salafisten, denen 9/11 wie auch die Terror-Anschläge von London und Madrid zu verdanken waren. In Deutschland sind die Salafisten zum ersten Mal ins öffentliche Bewusstsein gerückt, als sie am 1. Mai 2012 in Solingen sowie vier Tage später in Bonn am Rande von friedlichen Pro NRW-Kundgebungen Polizisten brutal mit Messern, Steinen und Stangen angegriffen haben. Ein Salafist hatte damals Polizisten mit gezielten Stichen in die Oberschenkel zu töten versucht. Reue haben die Salafisten für diese brutalen Angriffe nie gezeigt: Weil auf den Veranstaltungen von Pro NRW Mohammed-Karikaturen gezeigt wurden und die Polizisten diese Ausübung der Meinungsfreiheit geschützt haben, haben fast alle der beteiligten Salafisten vor Gericht argumentiert, dass jene, die „den Propheten beleidigen“, genauso den Tod verdienen, wie jene, die das beschützen – also auch die Polizisten. Eine solche Ideologie ist eine klare Absage an unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Und da die Salafisten diese Ideologie der Gewalt nun einmal mit dem Koran begründen und rechtfertigen, ist die Botschaft einer salafistischen Koran-Verteilungsaktion eindeutig antidemokratischer und extremistischer Natur.
  • Eine solche Botschaft hat auf einer Buchmesse nichts verloren, sie ist mit den humanistischen Werten einer solchen Veranstaltung in keinster Weise vereinbar. Vor diesem Hintergrund war es bereits im letzten Jahr in keinster Weise nachvollziehbar, dass den Salafisten die Präsenz auf der Frankfurter Buchmesse gestattet wurde. In diesem Jahr aber ist dieser Auftritt noch unerträglicher, denn zwischen beiden Messen gab es den versuchten Bombenanschlag der Salafisten auf den Bonner Hauptbahnhof vom 10. Dezember, wie auch deren Mordversuch auf Markus Beisicht, dem Vorsitzenden der Bürgerbewegung Pro NRW.  Mehr:

Quelle: http://www.citizentimes.eu/2013/10/15/salafisten-auf-frankfurter-buchmesse/

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rvc. Die Schweizer Filiale der Salafistenpest, die ihre Frauen in Säcke stecken, ist der Bieler Konvertitenclub, der auch schon den Frauenprügelexperten Pierre Vogel in die Schweiz einlud. „Frauenprügler herzlich willkommen“, schrieb eine Journalistin in 20minuten. Die Dumpfköpfe, die die Scharia einführen wollen und ihre sexualfaschistische Mentalität an arabischen Geldquellen mästen, wurden schon vom Bundesamt für Migration empfangen. Der Chefbeamte des BfM gab den Burschen zwar nicht die Hand zum Abschied, weil ihm der Unrat aus den Salafaschistenhirnen vielleicht doch nicht ganz geheuer war, aber eine Neonaziabordnung hätte man niemals eingeladen. Salafaschismus ist auch an der Berner Uni willkommen, der deutsche Islam“experte“ Prof. Reinhard Schulze bescheinigte den Burschen, die sich bei ihm im wahren Islam ausbilden lassen (korangerechtes richtig verstandenes Frauenprügeln?), in der NZZ, sie seien nicht gefährlicher als Christen . Und die Islamagentin Rifa’at Lenzin, die in  TV-Runden zum Thema Islam mit Apologeten-Unverfrorenheit  behauptet, die unter dem islam legale Zwangsehe habe nichts mit dem Islam zu tun, und die den Salafaschisten verein von Biel gegen Kritik verteidigt, erhielt den Ehrendoktor der Uni Bern, wo jener Schulze wirkt, der auch Tarik Ramadan zum Dr. verhalf, der für die Einführung der Steinigungen in der Schweiz ein Mortorium vorschlug. Sein aufhaltsamer Aufstieg an Universitäten der EU war dann nicht mehr zu stoppen, von Oxford bis Rotterdam, wo er sich allerdings als untragbar erwies und bald wieder hinaus-komplimentiert wurde. Die Bieler Burschen dürften auch Kandidaten für den Ehrendokter sein, wenn sie den Titel nicht mit ihren vereinten Kapazitäten schaffen. Als die Burschen in Basel mit einem Stand auftraten und den Koran verteilten, nahm eine Dhimmidanme  aus dem Umfeld des Grünen Stadtpräsidenten Morin (der Minarettfan und Zensurbruder, der die SVP-Plakate gegen die Islamisierung verbot) einen „Augenschein“ und stellte die überaus herzige Frage, ob sie frauenfeindlich seien; sie habe gehört, dass man das von ihnen sage.. Von der Antwort muss Frau Streuli ganz beglückt gewesen sein und berichtete ihren Genossen in aller Einfalt, sie habe nichts Verdächtiges festgestellt. Ganz besonders unverdächtig muss ja der Koran sein. .

Das ist von der Qualität der Aussage des evang. Kirchenratspräsidenten Kundert , der im Interview mit der BaZ kürzlich meinte, er kenne keine Fälle von Zwangsheirat. Oder des Redaktors B. Weitz von Chrismon,  der einem Islamkritiker erklärte,. er habe noch keine „Ehrenmord“opfer in Palästina gesehen. (Man wird ihm die Leichen ja kaum vorstellen), und sein türkischer Gewährsmann könne versichern, dass es die Scharia gar nicht gebe. Oder der Versicherung Präsident Kathamis weiland auf Europareise, er wisse nichts von Hinrichtungen im Iran.

Kurzum, das islamische Recht hat nichts mit dem Islam zu , Zwangsheiraten nach allen Schulen der Scharia, die ihre Vollstreckung durch den männlichen Vormund der Braut genau festlegen, sind nicht islamisch, es gibt auch keine Ehrenmorde im Moslemmilieu, die etwas mit diesem  Milieu zu tun hätten, und salafistische Frauenprügelexperten sind die wahren Frauenbefreier. Ihre eingesackten Frauen treten in der Schweiz an Demos vor dem Bundeshaus als Frauen-rechtsspezialistinnen auf. Es gibt keine linken Gegendemos, wie bei der Kundgebung einer demokratischen Partei vor dem Bundeshaus, deren Stände von dem eigens aus Deutschland angereisten linksextremen „antifaschistischen“ Gewaltgesinel demoliert wurden. Verteilung von religionsfaschistischen Gewaltaufrufen wird den Linksfaschisten dagegen respektiert.  Der Koran ist den Krawallbrüdern und Schlägerbanden heilig.  Lovely Future.

http://neue-sichel.over-blog.de/article-einladung-ins-frauenprugelparadies-57438829.html

Frauenprügler herzlich willkommen (siehe Foto)

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/26367949

Frauenprügelurteil Basel

http://ragnaroegg.blogspot.ch/2011/02/basler-justizleckerli.html

Basler Justizleckerli

Schariagericht Basel

http://widerworte.wordpress.com/2010/09/18/das-schariagericht-von-basel-2/

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6381701/Muezzin-Morin-schwatzt-die-Hetze-schon

Muezzin Morin schwätzt die Hetze schön

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6382613/Schweizer-stehen-unter-den-Tieren-nach-Koran

Schweizer stehen unter den Tieren und die Juristen akzeptieren es

Schariagericht Basel

http://widerworte.wordpress.com/2010/09/18/das-schariagericht-von-basel-2/

http://widerworte.wordpress.com/2010/09/21/frauenprugelurteil-von-basel-fortsetzung/

Frauenprügelurteil von Basel

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6466973/Freispruch-fur-Frauenprugelpropaganda

Frauenprügel Freispruch für Propaganda

Einladung ins Paradies  Denunziantenschule Bergamin

http://neue-sichel.over-blog.de/article-einladung-ins-paradies-51393212.html

IZRS lädt Hetzer ein

http://widerworte.wordpress.com/2012/11/20/hetzer-herzlich-willkommen-in-der-schweiz/

IZRS Schöne neue Schariawelt mit Strehle Stauffer Schulze

http://widerworte.wordpress.com/2012/01/22/linke-leserverblodung-im-tages-anzeiger-zurich/

IZRS sucht Geldquellen bei den Quellen der Islammoral

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6660089/IZRS-sucht-Geldquellen-bei-den-Quellen-der-Islammoral

IZRS Spass im Freien mit Frauen im Stoffkäfig Aufgeblasene Islamisten

http://widerworte.wordpress.com/2011/08/24/spass-im-freien-mit-frau-im-stoffkafig/

IZRS Denunziantenschule Bergamin

http://neue-sichel.over-blog.de/article-einladung-ins-paradies-51393212.html

Bieler Gymnasiast will zurück

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6786401/Vorerst-nicht-herzlich-willkommen-in-der-Schweiz-

Saalverbot für die Fundamentalmoral von Biel

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6659633/Der-Ursprung-der-Sexualmoral-von-Biel

Salafisten

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6713897/Meinungsfreiheit-die-sie-meinen-auf-Salafiastisch-

Muslimforum in der Schweiz in Vorbereitung

Schariablüte des Arabischen Frühlings mit Frauenprügelparadiesvögeln Meinungsfreiheit mit Mayzek

http://die-sichel.myblog.de/die-sichel/art/7260402/Schariablute-des-Arabischen-Fruhlings

Schariagericht Basel

http://widerworte.wordpress.com/2010/09/18/das-schariagericht-von-basel-2/

Schariajustiz Basel Schweizer stehen unter den Tieren

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6382613/Schweizer-stehen-unter-den-Tieren-nach-Koran

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6466973/Freispruch-fur-Frauenprugelpropaganda

Schariagreicht Freispruch für Frauenprügelpropaganda

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6381701/Muezzin-Morin-schwatzt-die-Hetze-schon

Schariajustiz Muezzin Morin schwätzt die Hetze schön

Schule mit Islamunterricht

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6658949/Von-der-Vielfalt-der-Volksschule

Schule Drohung mit moslemischen Schulen gegen Schwimmunterricht

http://ragnaroegg.blogspot.com/2012/01/moslems-drohen-mit-eigenen-schulen.html

Koranschüler diktieren der staatlichen Schule die Dhimmiregeln und die Schule kuscht

http://neue-sichel.over-blog.de/article-schweiz-dhimmi-schulaufsicht-von-bad-ragaz-kippt-das-kopftuchverbot-57547538.html

Schweizer Denunziantenschule mit den Schulzeschülern

http://neue-sichel.over-blog.de/article-die-schweizer-denunziantenschule-mit-mit-den-schulzeschulern-56833066.html

Schulzes Gespür für Abu Anas und Abu Hamza

http://neue-sichel.over-blog.de/article-schulzes-gespur-fur-abu-hamza-56728603.html

OSZE – Interventionen zu Islamophobie und Jihad

Stephen Coughlin und David Petteys 

EuropeNews • 2 Oktober 2013

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Logo von ODIHR

Major Stephen Coughlin vom Center for Security Policy sprach die nachfolgende Intervention auf der Sitzung 1 zum Thema „Toleranz und Nicht-Diskriminierung“ am 23. September.

David Petteys von ACT! For America 5280 Coalition sprach die nachfolgende Intervention in der Sitzung 1 zum Thema „Toleranz und Nicht-Diskriminierung“ am 23. September.

 • Intervention Stephen Coughlin: Definieren Sie kontroverse, undefinierte Begriffe

http://gatesofvienna.net/2013/09/a-call-to-eliminate-controversial-undef…

Major Stephen Coughlin vom Center for Security Policy sprach die nachfolgende Intervention auf der Sitzung 1 zum Thema „Toleranz und Nicht-Diskriminierung“ am 23. September.

http://www.youtube.com/watch?v=jmTmuH-IY1o

In seiner Intervention forderte er die OSZE und ODIHR auf, ihre Wortwahl zu überprüfen, da die offiziellen Dokumente und Broschüren zunehmend schlecht formuliert und nicht entsprechend definiert seien. In den Fällen in denen sie aber definiert seien, seien die Definitionen nicht in Übereinstimmung mit allen politischen Meinungen geprägt worden.

Coughlin kritisiert im Namen des Center for Security Policy Begriffe die undefiniert, schlecht definiert oder von OSZE Organen definiert wurden, und deren einziger Zwecke darin besteht jene zu stigmatisieren, marginalisieren und einzuschüchtern, die abweichende Meinungen vertreten.

Beispiele dafür seien die Begriffe: Intoleranz, Diskriminierung, Rassismus, Hass, Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie, die benutzt werden ohne zu Grunde liegende Fakten.

Stephen Coughlin OSCE intervention

Die Verwendung dieser kontroversen und undefinierten Begriffe um Bürger anzugreifen ist eine Strategie unterdrückerischer und totalitärer politischer Regime gewesen um Dissidenten zum Schweigen zu bringen. Deshalb empfiehlt das CSP diese Praxis auszusetzen, bis es eine fundierte veröffentlichte Definition dieser Begriffe gibt, die einer genaueren Untersuchung durch die EU Menschenrechtskommission und die US Bürgerrechte standhalten.

Intervention David Petteys: Und was ist mit dem Jihad?

David Petteys von ACT! For America 5280 Coalition sprach die nachfolgende Intervention in der Sitzung 1 zum Thema „Toleranz und Nicht-Diskriminierung“ am 23. September.

Es ging dabei um den Unterpunkt „Verhinderung von aggressivem Nationalismus, Rassismus und Chauvinismus“ und Petteys warf die Frage auf, warum der Jihad nicht erwähnt wird in dieser Aufzählung.

Es falle auf, so Petteys, dass der islamische Jihad nicht erwähnt werde in dieser Aufzählung. Der Jihad laufe Amok von Indonesien über Nigeria, Syrien und Nairobi bis hin zu den OSZE Teilnehmerstaaten.

David Petteys intervention Warsaw

Seit 9/11 hat es 21.000 tödliche Angriffe durch den Jihad gegeben und wenn es das Ziel der OSZE sei „Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“ zu schaffen, dann könne die Körperschaft den Jihad nicht ignorieren und hoffen er verschwinde von selbst wieder.

Die koranische Doktrin beinhalte die islamische Vorherrschaft und diese stehe für Intoleranz gegenüber den Christen und Juden. Muslimische Führer sprechen offen darüber ihre Gastgesellschaften zu islamisieren.

OSZE-Menschenrechts-Konferenz 2013: Breites Bündnis im Dienste der Grundrechte

Scharia in deutschen Klassenzimmern – Unterrichtsmaterialien mit OIC Terminologie

LiveTicker: OSZE-Menschenrechtskonferenz 2013

Hintergrund zur OSZE Menschenrechts Konferenz 2013

OSZE – ODIHR Konferenz der Menschlichen Dimension?

Die Bildsprache der Neuen Weltordnung

Scharia an deutschen Schulen

 

Unterrichtsmaterialien mit OIC Terminologie

EuropeNews • 1 Oktober 2013

Die Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, die vom 23. 9. bis zum 4. 10. in Warschau stattfindet, war in der ersten Woche geprägt von dem Versuch verschiedener Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) Begriffe, die die OSZE in ihren Dokumenten und Broschüren verwendet, zu klären

Islamophobie, Hassverbrechen, Stereotypisierung usw sind Bezeichnungen, die in neueren Publikationen immer wieder auftauchen und in anderer Bedeutung benutzt werden, als wir es gewohnt sind., bzw Begriffe, die neu geprägt wurden, wie beispielsweise „Islamophobie“.

Wer hat diesen Begriff erfunden, zu welchem Zweck und warum wird er, jetzt auch in offiziellen Dokumenten, so häufig verwendet?

Und vor allem – woher kommen diese Definitionen, welchen Bedeutungswandel haben sie durchgemacht und kann es sein, dass verschiedene Seiten diese Begriffe verschieden interpretieren?

Alle diese Fragen warf die NGO International Civil Liberties Alliance auf der OSZE Konferenz auf und bestand darauf, unklare Begriffe aus offiziellen OSZE Dokumentationen zu entfernen. Aus diesem Grund hatten die Mitglieder von ICLA im Verlauf des Jahres die Broschüre „Pädagogischer Leitfaden zur Bekämpfung von Diskriminierung und Intoleranz gegenüber Muslimen: Mit Bildungsarbeit gegen Islamophobie“ genau untersucht und so traf es sich gut, dass ODIHR am Dienstagabend, den 24.9., einen Side Event zu diesem Thema hielt, auf dem Professor Richardson, einer der Autoren dieser Broschüre, anwesend sein sollte.

ICLA und andere Islam-kritische NGOs waren anwesend, ebenso wie verschiedene muslimische Vertreter, die diese Broschüre zum Teil mitentwickelt hatten. Professor Richardson, der dem Runnymede Trust angehörte, und der federführend bei der Entwicklung der Broschüre war, sagte dem interessierten Publikum zur Einführung, dass

[…]wir alle wissen, dass Nationen nicht in der Lage sind die Probleme der Welt zu lösen

und deshalb schlug er die Schaffung globaler Institutionen vor, die dies tun sollten. Einem ähnlichen Zweck soll offensichtlich auch der oben genannte Leitfaden dienen, der

[…] Lehrkräfte bei der Bekämpfung von Diskriminierung und Intoleranz gegenüber Muslimen unterstützen [soll]. Er wurde für eine breite Leserschaft entwickelt: für Entscheidungsorgane der Bildungspolitik, Lehrkräfte, Übungsleiter von Aus- und Weiterbildung, Schulleitungen sowie für Mitarbeiter von Gewerkschaften, Berufsverbänden oder NROs. Der Leitfaden kann in der Primar- und in der Sekundarstufe sowie in der außerschulischen Bildungsarbeit eingesetzt werden.

40 Minuten lang referierte das Autorenteam über den Leitfaden und erwähnte in seinen Erklärungen an verschiedenen Stellen mehrfach das Wort Islamophobie.

Ned May von ICLA ergriff in der anschließenden Debatte das Wort und forderte eine Klärung der benutzten Terminologie.

Er habe etwas gegen die Benutzung des Begriffs Islamophobie, so May, er sei schwammig definiert und dies schon seit Jahren.

Die türkische Delegation hatte auf Druck von ICLA bei den letzten OSZE Konferenzen letztendlich eine Definition basierend auf einer Definition der OIC (und letztlich der Scharia) gegeben und dadurch entstehe ein klarer Interessenskonflikt.

Es werde die Definition einer islamischen Körperschaft zu Grunde gelegt von etwas, das sich gegen Nichtmuslime richte.

Ein zweites Problem so May, sei die Definition selbst. Sie sei fehlerhaft und beinhalte Zirkelschlüsse, aber der größte Fehler sei, dass Islamophobie eine „unbegründete“ Angst vor Muslimen bzw dem Islam sei, was je nach Situation, schwer zu beweisen sei. Jeder Wissenschaftler, der versuche zu beweisen, dass jemand eine „wohl begründete“ Angst vor dem Islam habe, werde als Islamophober bezeichnet.

Dass genau dies der Fall ist, zeigte sich nur wenig später: Felix Strüning von der Stresemann Stiftung wurde als Antwort auf seinen wohl durchdachten Kommentar, von Prof. Richardson als “Islamophober“ bezeichnet. Richardson entschuldigte sich zwar später für diesen Fauxpas, aber hier konnte man den reflexhaft einsetzenden Mechanismus genau beobachten und sehen, dass Mays Kritik der Wahrheit entspricht.

Protest gegen Mays Wortbeitrag kam prompt von muslimischer Seite. Bashy Quraishy, von der muslimischen NGO EMISCO erwiderte unter anderem

[…] wenn die Muslime es Islamophobie nennen wollen, dann hat niemand das Recht es anders zu nennen.

Richardson gab in seiner Antwort zu, dass es, während er für den Runnymede Trust gearbeitet hatte, um die Definition des Begriffs Islamophobie eine lange Diskussion gegeben habe. Immer noch gebe es Kontroversen auf akademischer Ebene um die klare Bedeutung des Begriffs. Er stimmte zu, dass Terminologie wichtig sei und dass man die falsche Terminologie gewählt habe.

Das Wort Islamophobie, so Richardson, stamme aber aus dem Französischen und sei erstmals im Jahr 1910 von einem christlichen amerikanischen Schriftsteller benutzt worden. Islamophobie sei ein Wort das so gut sei wie jedes andere, um etwas zu beschreiben, was Muslime verletze.

Auch Umut Topcuoglu, von der türkischen Delegation bei der OSZE mischte sich in die Diskussion ein und gestand ein, dass ein pensionierter türkischer Botschafter eine Definition benutzt habe, die, und Topcuoglu kam nicht umhin dies wortreich schwammig einzugestehen, eben doch auf den reichen rhetorischen Fundus der OIC zurückgeht. Man solle jetzt nicht um die Begriffe streiten, weil dies die Lösung des Problems verzögere.

Stephen Coughlin vom Center for Security Policy , hielt Richardson vor, dass der Begriff Islamophobie den einzigen Zweck verfolge, Menschen zu stereotypisieren und somit anzugreifen.

Coughlin kritisierte, dass die Autoren erkenntnistheoretische Gründe nannten, um einer Definition aus dem Wege zu gehen und dass wir den internationalen Experten vertrauen sollten.

Coughlin vermutete, dass die fehlende Bereitschaft eine Definition des Begriffs zu geben darauf beruhe, dass die „Experten“ außer Stande seien eine Definition geben zu könnnen.

Runnymede, der ehemalige Arbeitgeber Richardsons, liefere beispielsweise die Daten für das OIC Observatorium für Islamophobie, die dann dazu benutzt werden, Menschen im Westen anzugreifen.

Wenn die Autoren, die den Leitfaden geschrieben haben, es schaffen diesen Begriff zu definieren, dann sollte man dies entweder anderen übertragen, oder vielleicht den Gebrauch des Wortes aussetzen, wenn man ihn nicht genau fassen könne, so Coughlin

Diese Richtlinie, und das wurde trotz der ausweichenden Antworten der Autoren der Broschüre deutlich, beruht letztendlich eben doch auf einer begrifflichen Definition der OIC, die wiederum auf die Kairoer Erklärung und somit auf die Scharia zurückgeht.

Das soll also, nach dem Willen der OSCE „Experten“ allen Lehrern und Erziehern in Europa, egal welchen Glaubens, an die Hand gegeben werden. Und so wird die Sicht der Scharia Einzug in die Erziehung unserer Kinder halten.

„Ich will nicht, dass die QSZE unsere Kinder erzieht“ kommentierte Elisabeth Sabaditsch-Wolff. Schlimmer noch: Es ist die OIC, die durch die Bereitwilligkeit der Experten der OSZE und der Regierungen im Westen Einfluss auf jeden Schul- und Bildungsbetrieb bekommt.

ICLA und die anderen Islam-kritischen NGOs appellieren deshalb an die OSZE und die Regierungen in den westlichen Ländern, dieses tendenziöse und unwissenschaftliche Werk nicht einzusetzen.
OSZE-Menschenrechts-Konferenz 2013: Breites Bündnis im Dienste der Grundrechte

LiveTicker: OSZE-Menschenrechtskonferenz 2013

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