Die Stunde der kirchlichen Kollaborateure

Morgenandacht im Dhimmifunk zur Einstimmung in den Islam oder

Korankompetenz mit Frau Kreidler Kos von der katholischen Kirche

Morgenandacht: Respekt vor fremden Religionen

http://www.deutschlandradio.de/audio-archiv.260.de.html?drau:broadcast_id=541

Sendezeit:

5. Februar 2016, 06:35 Uhr
Autor:
Kreidler-Kos, Martina
Programm:
Deutschlandfunk
Sendung:
Morgenandacht
Länge:
04:20 Minuten
MP3:
Audio abspielen

Die Invasion des Landes mit Moslemmassen bringt den Bodensatz der Kollaboration ans Tageslicht, das Unterste wird nach oben geschwemmt, Kollaborateure schwimmen oben. Eine kitschtriefende Koranumsülzerin bringt den Hörern Respekt bei und treibt ihnen den Unglauben aus. Wer noch nicht an den friedlichen Islam glaubt, erhält Nachhilfe vom DLF.

Hier erzählt eine Islambeauftragte der katholischen Kirche, wie sehr eine Muslima, die in einem deutschen Krankenhaus arbeitet,  den christlichen Glauben respektiert und sehr sogfältig mit den Altartüchern umgeht. Fazit: „Es gibt Menschen, die achten, was anderen heilig ist“. Wer etwas anderes kennt, wird zu Tränen gerührt. Schuldbewusst fragt sich Frau Kreidler Kos, ob sie auch do ehrfürchtig mit dem islamischen Glauben umgeht wie diese Muslima mit den Christen. Was nach Koran mit den Ungläubigen passiert, davon hat Frau Kreidler Kos nie gehört. Es berührt sie auch nicht. Sie ist von Kopf bis Fuss auf Liebe zum Islam eingestellt, ja das ist ihre Welt und sonst gar nichts.    

Islamkotau statt Islamkritik ist das Programm des Denunziantenfunks,  der die Kritiker der Islamisierung dämonisiert. Religionskritik am Islam ist Hetze, Kritik ist Hass. Freundbild Islam, Feindbild Pegida. Die katholische Kirche an vorderster Front der Kapitulation vor dem neuen Gott. 

Ein Prof. Strohkopf oder so ähnlich schlägt vor, Aarabisch als Pflichtfach an deutschen Schulen für alle. Und ein Linguist teilt mit, dass in 20 Jahren die Deklinationen aus dem Deutschen verschwunden sein werden. Dann gibt es nur noch ein deutsch-arabisch-türkischisches Mischmasch. Deutsch wird es dann nur noch in Migrantenkreisen geben, die Deutschland verlassen haben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben jüdische Überlebende, die Deutschland verlassen mussten, oft gesagt, ihre Heimat sei die deutsche Sprache. Das ist auch meine kulturelle Heimat. Wenn die kaputt geht, gibt es keine Rückkehr mehr. Deutschland wird eine Erinnerung derer, die noch seine alte Sprache sprechen und sich im primitiven Primatenidiom des Arabotürkendeutsch der Invasorenhorden kulturfremder krimineller Eindringlinge nicht wieder-erkennen.

Die Prognose lautet: zwanzig Jahre, dann ist die deutsche Sprache hinüber, reduziert auf einen Barbarenmatsch, der übrigbleibt, wenn die einfallenden Analphabeten, Schulverweigerer und «bildungsfernen» Erobererhorden sich des Landes bemächtigt haben und den Ton angeben, an den sich die Einheimischen schon seit Jahren gewöhnen konnten, hey Alte, Schlampe, isch fick dich, was die linken Kollaborateure und Vergewaltiger-komplizen «Integration» nennen. Konversion wird zur Überlebensoption. Die Kirchen proben die Kapitulation schon lange. Mit der Kitschtante, die hier vorgeschickt wird, um dem Koran Respekt zu bezeugen, testet der DLF  die Reaktionen der Schlafschafe, die erst aufwachen, wenn der Muezzin aus allen Medien ruft.

 

Gefühlsdomina im Deutschlandfunk

Im Deutschlandfunk wurde das Rührspektakel mit Klaus Kleber aus der deutschen Tagesschau noch überboten.  Zur Sentimentalität gesellt sich die Brutalität einer Zwängerei von Nötigungsqualität. Heute morgen kurz vor sieben, 20.8.15 (nicht online), hörte man dort eine Moderatorin den slowakischen Politiker Richard Sulik einvernehmen, so wie  sonst nur noch Vertreter Israels vom DLF streng verhört werden. https://nixgut.wordpress.com/2015/08/15/henryk-m-broder-claus-kleber-macht-den-vorheuler/
 
Deutschlandfunks erste Frage: Welche Gefühle er habe beim Anblick der Flüchtlingsboote. Richard Sulik antwortete sachlich und kompetent, benannte das politische Problem, das er als eines der mangelnden Grenzsicherung Europas bezeichnete. Worauf die DLF-Moralautorität einen strengeren Ton anschlug: sie habe ihn nach seinen Gefühlen gefragt, erklärte sie barsch, und sie erwarte, dass er sage, dass die Leute ihm leid tun. Die Gefühlskommandeuse kannte kein Pardon. Wenn die deutsche Gefühlskeule zuschlägt, kommt die Vernunft kaum noch zu Wort.
Der slowakische Politiker aber, der dezidiert das geltendem Recht seines und jedes anderen souveränen Landes vertrat, in eigener Regie durch die demokratisch gewählten Volksvertreter über die Aufnahme von Fremden nach eigenem Bedarf zu entscheiden, liess sich nicht derart nötigen. Stattdessen erläuterte er der Moderatorin das geltende Asylrecht, das sie aber nicht gelten liess. Der Slowake liess sich von der Gefühlsbefehlhaberin nicht in die glitschige Falle des deutschen Rührstückrepertoires locken, er reagierte nicht zerknirscht wie gewünscht, sondern erklärte präzis, was der Unterschied von Asylberechtigten und Nichtberechtigten ist.  
Offenbar geht man in diesem deutschen Moralmeister-Medium, dem die Gefühle der Muslime heilig sind, davon aus, dass ein Parlamentarier eines Landes, das wie die Slowakei Moslems ablehnt als Asylanten, dem DLF  Rechenschaft schuldig sei und seine persönlichen Gefühle beim Anblick der sog. «Flüchtlinge» öffentlich auszubreiten und der  forschen deutschen Gefühlsbegutachterin mitzuteilen habe!  Es gibt nicht nur Stilberaterinnen in der Kosmetikbranche, es gibt nun im DLF auch Gefühlsberaterinnen und -regulierinnen.

Wie wärs mit einem Gefühlsministerium, das die staatliche Überwachung der staatlich verordneten Gefühle vornimmt und regelmässige gründliche Gefühlsrevisionen durchführt mit diplomierten Gefühlskontolleurinnen. Das Ansinnen der DLF-Dame war von einer unerträglichen Penetranz, das ganze  Interview darauf angelegt, dem Politiker, der von der EU-Linie (der ruinösen Rettungsschirme) abweicht und bis heute nicht widerruft, nachzuweisen, was für ein Unmensch er doch sein muss, ganz im Gegensatz zu der  verlogenen deutschen Gefühlsdirektorin, die so vergeblich wie gefühllos auf die Tränendrüsen ihres Gesprächspartners drückte, ohne dass der sich eine Sekunde  von dieser sentimentalen Zwängerei (analog der Zwangsliebe zum Islam?) beeindruckt zeigte.

Hier sprach endlich einer Klartext, endlich zur Sache über die Situation, die die  illegale Massenmigration in Europa produziert. Die Moderatorin ging in ihrer Selbstgerechtigkeit noch weiter als der Tränenfabrikant Kleber; sie versuchte, ohne jedes Gefühl für das Recht des anderen auf s e i n e ,  nicht  ihre (angeblichen) Gefühle, Sulik brutal und sentimental unter Druck zu setzen, verlangte in massregelnder deutscher Tonart Auskunft über seine  Gefühle beim Anblick der Massenmigranten auf dem Meer. Als liesse er persönlich die Leute dort ertrinken. Zunächst wollte sie ihm nachweisen, er schicke syrische Flüchtlinge zurück ins Kriegsland, eine tückische perfide Unterstellung, denn Sulik hatte lediglich vorgeschlagen, ein Auffanglager in Nordafrika zu errichten, in dem Asylanträge rechtlich geprüft würden und wo die Asylberechtigten ein Weiterreiserecht und Aufenthaltsrecht erhielten. Wieso ein Nichtasylberechtigter nach Deutschland kommen soll und jeder, der will, ein Recht auf Aufnahme hat, das konnte die selbstgerechte Dhimmidame nicht erklären (die dummerweise nicht verriet, wieviel «Flüchtlinge» aus dem Maghreb sie denn bei sich zu Hause aufnehmen möchte), – sie setzte schlicht und dreist voraus, dass Deutschland alle, die kommen wollen, aufzunehmen verpflichtet sei.

Als der Versuch, Sulik als gefühllosen Politiker zu überführen, misslang, versuchte sie es andersrum: er habe doch selber seinerzeit Asyl in Deutschland bekommen, ob er darauf verzichten wolle. Als sei ein akzeptiertes Asylgesuch Grund zur Aufnahme von Millionen nicht Asylberechtigter! Sulik gab zur Antwort, dass er im Falle einer Ablehnung seines Antrags nicht mit Gewalt versuchen würde, in das Land einzudringen. Der Unterschied zwischen Asylberechtigung und dem illegalen Eindringen ist der Moderatorin, die sich eiskalt über alle Interessen der einheimischen Bevölkerung hinwegsetzt, wohl nicht geläufig und nicht begreiflich.

Dass die Slowakei nur Christen, keine Moslems mehr aufnehmen will, das muss für die Islamunterworfenen vom islamophilen Dhimmilügenfunk ein ungeheures Sakrileg sein. In entsprechend aufgebrachtem, empörtem Ton wurde Sulik dazu von der Gefühlsfachfrau einvernommen.

Die Frage, was Islam für Christen in islamischen Ländern heisst, Christen, die sogar noch in westlichen Flüchtlings-Zentren mit moslemischen Attacken rechnen müssen, mitten in Deutschland, wo Moslems auch «Juden-ins-Gas»  rufen dürfen, straflos, wird hier nicht gestellt, das alles interessiert die Gefühlsscharführerin nicht, die so empört ist, dass ein Land es wagt, von seinem Recht, selber zu bestimmen, wen es hereinlässt und wen nicht, Gebrauch macht und die erklärten Feinde der Kuffar nicht hereinlässt.
http://bazonline.ch/ausland/europa/slowakei-will-keine-muslimischen-fluechtlinge/story/30904930
______________________________

In der Schweiz stehen die Nationalratswahlen bevor. Da müssen die Parteien sich etwas einfallen lassen, um den wachsenden Unmut der Bevölkerung über die Asylpolitik von Bundesbern zu beschwichtigen. Die CVP hat sich folgendes ausgedacht:
http://www.nzz.ch/schweiz/taten-statt-worte-1.18598897

Basler Zeitung von heute, 20.8.15:

„Christ sein heisst nicht, alle Flüchtlinge aufzunehmen“

(…) «Die neue Härte im Asylbereich kommt nicht nur gut an. (…) so hatte etwa Kardinal Kurt Koch kürzlich in der „Sonntagszeitung“  eine deutliche Reaktion der Schweiz auf die Flüchtlingswellen verlangt.

Der Kardinal, der als Bischof von Basel die mangelnde Begeisterung seiner Schafe für den Islam mit einer „Grippe“ verglich, wovon die Herde zu heilen ist, verlangt nun von den Grippekranken eine deutliche Reaktion auf die „Flüchtlings“- Flut? Denkt er da vielleicht an eine Art Lampedusa-Empfang in Chiasso, mit bischöflichem Fusskuss für die „Flüchtlinge“, die die Islamisierung Eurabias vorantreiben? Wer seine Feinde nicht küsst, ist kein wahrer Christ?    

Nun, vorerst handelt es sich nur um Worte bei dieser „Härte“. Wie hart  mag  es erst werden, wenn bis zu einer Milliarde Afrikaner sich über Europa verteilen (siehe dazu Heinsohn). Aber dieser Härtefall, den die exzessive Aufnahmewilligkeit der Altruismus mimenden Linken zur Folge haben werden,   ist kein Wahlkampfthema,  auch wenn es nicht ganz so verlogen   in den Medien in Deutschland, da die direkte Demokratie demokratische Diskussion ermöglicht.

________________________________________
http://www.ref.ch/gesellschaft-politik/naechstenliebe-heisst-auch-ehrlichkeit-asyl-ist-nur-fuer-fluechtlinge-moeglich/

Der Kommentarbereich ist eine Spielwiese des Gutmenschentums, nach dem Motto von «Kein  Mensch ist illegal». Jeder ertrinkende Flüchtlinge sei ein Ertrinkender und müsse gerettet werden. Gewiss sollen Ertrinkende gerettet werden,  das begründet aber noch keinen Anspruch auf Aufnahme als Flüchtling, wenn die Voraussetzungen zum Asyl nicht gegeben sind, sondern der junge Mann als illegaler Migrant auf der Suche nach einem besseren Leben ist, z.B.  von Sozialhilfe, auf Kosten aller, die selber arbeiten müssen, –  oder ein Krimineller auf der Flucht vor Strafe. Wer vor dem Ertrinken gerettet wird, hat darum noch kein Recht in irgend einem Land seiner Wahl voll versorgt zu werden, es gibt auch kein Recht auf Sozial-Betrug. Die Asylsuchenden könnten in ein Auffanglager gebracht werden, wo ihr Asylgrund geprüft wird nach geltendem Recht, wie Richard Sulik sagte. Wenn kein Mensch illegal sein soll, wie der linke Einfall heisst, dann ist auch keiner mehr kriminell. Was die Linke ohnehin meint.  Kriminelle werden als Opfer betrachtet und die Kritiker kriminalisiert.

 

Papstkirche im Rausch der Religionsfusion

 

Christliche Gewalttoleranz

Es ist uns nicht bekannt, ob Papa Bergoglio das jüngste antisemitische sprich islamische Massaker an Juden in Frankreich als normale Gewalt einstuft, die nichts mit der von Anfang an judenfeindlichen Religion zu tun hat, in deren Namen und von deren Anhängern sie verübt wird. Im Rausch der Religions-Fusion, die wir zur Zeit der zunehmenden islamischen Terroranschläge erleben, wird der Gewaltcharakter des Islam unter den Tisch gewischt. Antisemitische Attacken, die in Frankreich an der Tagesordnung sind, werden in Deutschland mit dem «Nahostkonflikt» erklärt, d.h. verschleiert und der Existenz Israels als «Ursache» in die Schuhe geschoben, so das gängige linkspopulistische Erklärungsmuster in Deutschland. Eine Diskussion der genuin islamischen Gewalt gegen die «Ungläubigen» findet nicht statt. Auch Christenverfolgung in Nahost ist so wenig ein Thema der «Intergrations»debatten wie islamische Attacken auf Christen im Westen, wie Raymond Ibrahim sie anprangert. Im Deutschlandfunk werden derweil verlogene Theologen vorgezogen, die uns die «Barmherzigkeit» (!) des Islam u.drg. Orientmärchen unterjubeln wollen

________________________________________

The West: Desensitized to Islamic violence

Raymond Ibrahim | Monday Jan 26, 2015

http://humanevents.com/2015/01/26/the-west-desensitized-to-islamic-violence/

Following the January 7 massacre at the offices of Charlie Hebdo in Paris, where Islamic gunmen killed a dozen people because the satirical magazine had mocked the prophet of Islam, one thing has become clear: the number of atrocities committed in the name of Islam all around the world have become so frequent, so ubiquitous, that other, lesser hostilities by Muslims, which might once have been newsworthy, are now completely falling by the wayside, seen as minor and insignificant —commonplace, almost expected.

Thus, while Islamic gunmen were massacring “infidels” in Paris (and elsewhere), “everyday Muslims” in Europe were engaging in less dramatic, but no less significant behavior.

On Friday, January 9 — Friday being when Muslims get most riled during mosque sermons and when non-Muslims are frequently attacked — “foreigners” in Italy, believed to be Muslims, attacked a man kneeling in prayer before the statue of the Virgin Mary, tore the photo of a loved one from his hand, and then broke and urinated on the Virgin Mary statue. By the time police arrived at the chapel the attackers had already fled.

Ten days later, also in Italy, a crucifix near a populated mosque was shattered to pieces.

Immediately after this incident, according to the report, “People have already strongly reacted across social networks. They are outraged at this new blow to their deepest feelings, to their beliefs. People can’t take it anymore.”

Nor did the municipality’s Councillor Giuseppe Berlin of the civil list “Your Town” mince words:

It’s time to put an end to the do-gooders’ policies of welcoming and integrating by a certain political party. Before we put a show of unity with Muslims, let’s have them begin by respecting our civilization and our culture. We shouldn’t minimize the importance of certain signals; we must wake up now or our children will suffer the consequences of this dangerous and uncontrolled Islamic invasion.

Meanwhile, Pope Francis called on Catholics and Western people in general to refrain from insulting other religions—namely Islam: “It’s normal, it’s normal [violence]. One cannot provoke, one cannot insult other people’s faith, one cannot make fun of faith.”

It is widely believed that the Pope made these statements in reference to the Charlie Hebdo massacre, which was provoked by “insult[ing] other people’s faith,” those “people” being Muslims and that “faith” being Islam.

One wonders if Pope Francis would still call it “normal” if members of his own flock were to murder those who urinated on the Virgin statue or broke the crucifix?

And in Spain, also on Friday, January 9, an unruly and violent young Moroccan man broke into a store to get a knife, started screaming Islamic slogans —including “Allahu Akbar!” “You will all die!” and “I am a Muslim!”— resisted arrest, tried to snatch the arresting officer’s weapon, and smashed the patrol car’s windows.

Police ended up tying him with tape and moving him to another patrol car to transfer him to the General Hospital of Manresa, where he was sedated. During the transfer, he kept shouting things like, “You killed my brothers in Paris. I’m going to kill everyone. Christians, you will die!”

Before this incident, he was in a juvenile facility where he had tried to “propagate ideas of holy war and jihad among other youths of North African origin.”

None of these incidents made it into any major Western media and instead appeared in minor, local (Italian and Spanish) websites.

You see, here in the West, for any Islamic outburst or attack to be deemed “newsworthy,” it must involve dramatic, wholesale slaughter, as in the Charlie Hebdo affair. Such is the West’s desensitization towards Islamic violence. Muslims attacking praying Christians, smashing and urinating on Christian statues and icons, or screaming “You will all die! I am a Muslim!” are today deemed trite and commonplace, hardly newsworthy.

One wonders how long before Charlie Hebdo-style attacks also lose their newsworthiness, becoming commonplace and expected, as the tentacles of the jihad continue to grow.

__________________________________________________________________________

PERUGIA: IMMIGRATI SPACCANO STATUA DELLA MADONNA, LA PRENDONO A CALCI E CI ORINANO SOPRA

http://www.bulu.it/perugia-immigrati-spaccano-statua-della-madonna-la-prendono-a-calci-e-ci-orinano-sopra/

20 GENNAIO 2015

Una statua della Madonna spezzata, presa a calci e ricoperta di urina. Una “banda” di vandali, secondo quanto riportato dalla Nazione Umbria del 9 gennaio, ha praticamente distrutto la piccola edicola votiva dei giardinetti di via Tilli, nella zona di via Cortonese. Il gruppetto, sempre secondo la ricostruzione del quotidiano, si sarebbe anche avventato contro un uomo che stava pregando ai piedi della statua, con in mano la foto della moglie deceduta. Foto che gli è stata rubata di mano e mai più restituita.

Bergoglio: “I migranti, con la loro stessa umanita’, prima ancora che con i loro valori culturali, allargano il senso della fraternita’ umana“. Il fatto, stando alle parole di don Scarda, parroco di San Barnaba, riportate dal quotidiano, si sarebbe verificato nel giorno di San Silvestro. La banda, composta da cinque stranieri, secondo la ricostruzione, prima ha tirato giù la statuetta, poi l’ha spezzata in due. A quel punto, continua il racconto di don Alessandro, hanno iniziato a prendere i due frammenti a calci, come fossero un pallone. E hanno concluso orinandoci sopra.

L’immagine della Vergine è stata rimessa al suo posto nella giornata dell’8 gennaio, dopo che i residenti hanno provveduto a ripararla. Il testimone che ha assistito alla scena della profanazione, ha subito chiamato la polizia, ma quando gli agenti sono arrivati i giovani avevano già fatto pedere le loro tracce.

__________________________________________

Italy: Muslims Destroy and Urinate on Virgin Mary Statue

by Raymond Ibrahim

http://www.raymondibrahim.com/muslim-persecution-of-christians/italy-muslims-destroy-and-urinate-on-virgin-mary-statue/

on January 17, 2015 in Muslim Persecution of Christians

Friday, January 9. A man was kneeling in prayer before the statue of the revered Madonna, with the photograph of a loved one in hand, in the small chapel of St. Barnabas in Perugia (Italy), when he was attacked by five “immigrants.”

The first thing they did was rip the photo from his hands.

Next they unleashed their hatred against the image of the Virgin Mary. They broke the statue to pieces and then urinated on it.

Don Scarda, pastor of St. Barnabas, said the event was led by five “foreigners.” By the time police arrived at the chapel, the unidentified attackers had already fled.

The incident has caused a stir among locals. Some have lambasted Pope Francis who is accused of appeasing immigrants —mostly Muslims— to wild extremes. Earlier he had said that “Migrants, through their own humanity, cultural values, expand the sense of human brotherhood.”

Although the Diocese condemned the act of sacrilege against the Madonna statue, it also followed the Pope’s lead by absolving Islam of any responsibility for what happened. In the words of Monsignor Paolo Giulietti, the auxiliary bishop of Città della Pieve, near Perugia:

For Islam, the figure of Mary is very important: she is the mother of the Prophet Jesus conceived in virginity, and the Blessed Virgin is the most holy woman. Muslims pray at the Marian shrines in the Middle East. We cannot see in this act of vandalism—which as I said is wrong in every way—an episode of religious hatred. It is important not to feed mutual suspicion, especially at this time.

Meanwhile, Pope Francis has called on Catholics and Western people in general to refrain from insulting other religions—namely Islam: “It’s normal, it’s normal [violence]. One cannot provoke, one cannot insult other people’s faith, one cannot make fun of faith.”

He made these statements on January 16, apparently in reference to the Charlie Hebdo massacre, when armed Muslims killed a dozen non-Muslims working for a satirical magazine that had mocked Islamic prophet Muhammad.

One wonders if the Pope would call it “normal” if members of his own flock were to murder those who urinated on the Virgin statue?

Thanks to funding from neighbors, the desecrated image could be restored and replaced in its original location. Hundreds of Catholics participated that day in a rosary of relief.

……………………………………………………………………………………………………………………..

Wenn irgendwo ein Koran in den Müll entsorgt wird, gibt es weltweit moslemisches Geschrei.  Mohammedkarikaturen entzünden die Wut des Moslemmobs gegen die Kuffar.  Antisemtische Judenkarikaturen in der arabischen Welt interessieren kein Schwein und keinen Affen.  Attacken gegen christliche Symbole werden mit deren Entfernung aus dem öffentlichen Raum beantwortet. Aber eine Islamisierung gibt es nicht, versichern uns die Islamisierer aus allen Kanälen.        

Das Schweigen der Hirten und das Murren der Lämmer

Das Schweigen der kirchlichen Komplizen des Islam zu Judenhass und Christenjagd

Die Kirchen, die zu den Judenmorden der Nazis an höchster Stelle geschwiegen haben, schweigen heute zum Ausbruch des islamischen Judenhasses und zur Christenverfolgung, die von den arabischen Brandherden des islamischen Terrors, Hamas, IS und dergleichen bis in die Randzonen der Islamexpansion in Europa längst vorgedrungen ist und sich in mörderischer moslemischer Hetze gegen Juden sowie in Attacken von Moslems gegen Christen in Asylzentren fortsetzt. Das schrieben wir gestern. Haben wir vielleicht etwas überhört?

Kardinal Koch beklagt Schweigen über Christenverfolgungen

Kurienkardinal Kurt Koch habe «ein mutigeres Eintreten für verfolgte Christen in der Welt gefordert» (Rom, 20.7.14):

  • «Ich glaube, wir schweigen zu viel», sagte Koch in einem Interview mit dem «Osservatore Romano» (20. Juli). Geschätzt 80 Prozent der aus religiösen Gründen verfolgten Personen seien Christen, so der Schweizer Koch. Heute litten damit mehr Christen unter Verfolgung als in den Zeiten der frühen Kirche.

Wie war das noch mal mit dem Murren der Lämmer? War es nicht Kurt Koch, der als Bischof von Basel seine Lämmer zum Schweigen ermahnte, als sie sich allzu kritisch zum Islam äusserten, dieser ach so «glaubensstarken Religion»? Denn Islamkritik ist eine Krankheit, eine Art «Grippe», wie der Hirte seinen weniger islambegeisterten Lämmern erklärte, und von einer Grippe soll man geheilt werden. Die Lämmer waren indes schon weiter als der Hirte und schwiegen keineswegs zum Islam, vielmehr stimmten sie auch noch für ein Minarettverbot, während der Hirte dagegen war. Die Botschaft vom Minarett missfiel dem Bischof offenbar nicht so sehr wie den Stimmbürgern. Vergl.

Und nun beklagt der Hirte das Schweigen zur Christenverfolgung. Was für eine meint er denn? Eine buddhistische?

  • Zugleich hob der vatikanische Ökumeneminister die grosse Bedeutung christlicher Märtyrer für eine Annäherung zwischen den christlichen Konfessionen hervor. Sie seien «der Samen der Ökumene und der künftigen Einheit». Die «Ökumene des Leidens» bilde das tiefste Fundament für das Gespräch zwischen den Konfessionen.

Soll das eine Ermahnung zum Leiden und zum Schweigen zu den Greueln des Islam sein? Mit welchen Konfessionen sollen die verfolgten und vertriebenen Christen denn «das Gespräch suchen»? Vielleicht mit dem Islam? Vor während oder nach einer Vergewaltigung, Folterung, Vertreibung durch eine Moslemhorde? Der Hirte hat gut reden im Schonbezirk des Vatikan. Kipa meldet weiter:

Rat der Europäischen Bischofskonferenzen appelliert an die Uno

  • St. Gallen, 13.8.14 (Kipa) In einem Schreiben an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vom Mittwoch, 13. August, bittet der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) um Hilfe für die verfolgten Christen im Irak und andere religiöse Minderheiten. Er fordert die internationale Gemeinschaft auf, «dieser Tragödie mit allen möglichen legitimen Mitteln ein Ende zu setzen».

Welche Mittel sind denn dem Islam gegenüber legitim und welche nicht? Etwa die, die Israel einsetzt zur Verteidigung seiner Existenz, um den Verbrechen der Hamas ein Ende zu machen? Gehört nicht die Benennung der Täter auch zu den legitimen Mitteln, ihrem Wüten eine Ende zu machen? Ja, sie überhaupt als die Täter kenntlich zu machen? Es handelt sich bekanntlich um Moslems.

  • Die Situation der Christen und anderer religiöser Minderheiten im Irak sei «vollkommen inakzeptabel», heisst es in der Mitteilung des Rates, dem auch der St. Galler Bischof Markus Büchel, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, angehört.
  • Die dringende Notwendigkeit, die Menschenrechte des irakischen Volkes und das Überleben seiner Gemeinschaften zu verteidigen und zu schützen, sei offensichtlich. Die internationale Gemeinschaft sei deshalb aufgefordert, «dieser Tragödie mit allen möglichen legitimen Mitteln ein Ende zu setzen».
  • Der Rat schliesst sich mit seinem Schreiben dem Aufruf von Papst Franziskus an, der «in den letzten Tagen unaufhörlich die internationale Gemeinschaft aufgefordert hat, aktiv zu werden», um «diesen schrecklichen Zyklus der Gewalt zu stoppen».

Die Tragödie, deren verbrecherische Akteure hier ungenannt bleiben, bekommt nun immerhin einen Ort zugewiesen, wenn auch keinen Namen, den Norden des Irak. Wer mag dort am Werke sein?

  • Die Tragödie, die sich im Norden des Iraks vollzieht, sei «nicht nur eine Gefahr für das multikulturelle Zusammenleben, das Bestandteil unserer globalisierten Welt ist», sondern stelle auch ein Risiko für die Christen dar.

Dass die islamische Christenverfolgung ein Risiko für die Christen darstellt, ist eigentlich klar,  die Verfolgung, die voll im Gange ist, wird   diskret zum  „Risiko“ herabgestuft.   

Was das multikulturelle Zusammenleben angeht, so kann davon schon in den bereits judenreinen islamischen Ländern eh keine Rede sein, oder was für ein ideales Zusammenleben des Islam mit den «Ungläubigen» ist hier gemeint?

  • Der CCEE fordert vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, «Entscheidungen zu treffen, die diesen grausamen Handlungen ein Ende setzen». Es müssten ausserdem umgehend konkrete humanitäre Hilfsmassnahmen ergriffen werden, heisst es weiter.
  • Die katholische Kirche in Europa zeige ihr Engagement und ihre Solidarität mit den Verfolgten, das Problem könne aber «ohne einen entschlossenen Einsatz von Seiten der internationalen Gemeinschaft und der Behörden im Irak» nicht gelöst werden. «Wir vertrauen darauf, dass der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen seine Entschlossenheit bei der Erreichung dieses Zieles zeigt», heisst es weiter. (kipa)

Nun ist dem UN-Sicherheitsrat wie allen UN-Gremien die Lage der Christen unter dem Islam, nicht nur im Irak, seit langem bestbekannt, sie hat aber noch nie zu einer Resolution gegen den Religions-terror der islamischen Länder geführt. Sondern immer nur zu Verurteilungen Israels – durch den UN-Rat für Menschenrechte. Welche «Mittel» wird der UN-Sicherheitsrat für «legitim» halten, den Horror, den die Welt in Form des Islam hofiert, zu beenden?

Die Christenverfolgung in den islamischen Ländern schreit schon lange zum Himmel. Hier ein weiteres Hirtenwort.

Die Hirten beklagen, zwar die Zustände, die der Islam generiert, aber sie klagen den Islam nicht an:

Kein Sterbenswort  wird hier laut über den Islam und seine Kriegserklärung an Christen und Juden, wie der Koran sie  unmissverständlich artikuliert. Der «Dialog» soll ja nicht gestört werden,

  • Zollitsch: «Schockierend» –
  • Landesbischof Meister fordert zu Protest aufLoccum, Nienburg (epd). Evangelische und katholische Bischöfe haben am Ostermontag eine zunehmende Christenverfolgung in vielen Teilen der Welt beklagt.
  • «Zu keiner anderen Zeit sind Christen wegen ihres Glaubens so zahlreich verfolgt worden wie heute», sagte der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, in einem Gottesdienst in Unterschefflenz (Baden-Württemberg). Der hannoversche Landesbischof Ralf Meister rief zum Protest gegen die Unterdrückung von Christen auf und warb zugleich für Religionsfreiheit.

Eine islamkritikfreie politisch korrekte Rhetorik. Man möchte aber doch wissen, wer da die Christen bedroht. Ist der Feind anonym? Auf die Religionsfreiheit berufen sich auch die Moslems, die darunter Sonder-recht verstehen, das mit keiner demokratischen Verfassung vereinbar ist.

  • In vielen Ländern würden heute Kirchen in Schutt und Asche gelegt, kritisierte Meister: «Scharf und klar muss unser Protest bleiben gegen diese Länder, in denen Unrecht gegen Christinnen und Christen geschieht.» Der evangelische Bischof predigte in einem ARD-Fernsehgottesdienst zum 850. Jubiläum des niedersächsischen Klosters Loccum bei Nienburg.

Scharf und klar? Nichts wird hier klar, der Protest an Adressat unbekannt bleibt unbestimmt.

  • «Wo Menschen anderen Menschen mutig zur Seite stehen und dafür Ansehen, Leib und Leben riskieren, da wird Auferstehung sichtbar», sagte Meister. Der christliche Glaube an die Auferstehung Jesu sei das wirkungsvollste Mittel gegen Resignation und eine Aufforderung zum Handeln. Ostern fordere zum mutigen «Einsatz gegen die Todesschatten in dieser Welt» auf.

Und wo Menschen Menschen umbringen, in Massen morden und vertreiben, da werden die Menschen erst gar nicht genannt, wenn es sich bei den mordenden Menschen um Moslemmenschen handelt.

  • Der Freiburger Erzbischof Zollitsch sagte: «Alle drei Minuten wird weltweit ein Christ wegen seines Glaubens getötet.» Dies seien «schockierende Nachrichten, über die wir als Christen in Europa nicht hinweg gehen können». Vom Nahen Osten über Ägypten und China bis nach Nordkorea müssten Christen um ihr Leben fürchten, wenn sie am Leben der Gemeinde teilnähmen.

Das stimmt zwar, bleibt aber in bezug auf die islamischen Länder, die zur Zeit den Hauptanteil an christlichen Flüchtlingen produzieren, merkwürdig vage, der Islam bleibt tabu als Brandherd der Christenverfolguung, allenfalls sind es «die Länder.»

  • Er wisse «nur zu gut, wie sehr es gerade in unseren Tagen Mut zum aufrechten Zeugnis braucht», schon um nicht in wohlfeile Kirchenkritik am Arbeitsplatz einzustimmen, fügte Zollitsch hinzu. Deshalb müssten Christen darauf sich vor Augen halten, dass es auch heute zahlreiche Menschen gebe, die wegen ihres Glaubens verfolgt würden und ihr Christsein mit dem Leben bezahlen müssten.

Werden die Christen vielleicht am deutschen Arbeitsplatz verfolgt? Oder doch eher im Asylzentrum von moslemischen «Mitmenschen» terrorisiert und als Konvertiten lebensbedroht? Der Hirte suggeriert hier: es herrscht doch überall Christenverfolgung, aber mit dem Islam hat das nichts zu tun.

  • Der Trierer katholische Bischof Stephan Ackermann rief die Gläubigen zur Solidarität mit den Christen im Nahen Osten auf.

Auch Israel liegt im Nahen Osten. Werden dort Christen verfolgt?

  • Christen sollten besonders der Menschen gedenken, «die es sich nicht nehmen lassen, Ostern zu feiern auch unter besonders schwierigen, gar lebensgefährlichen Bedingungen», sagte Ackermann am Sonntagabend im Trierer Dom. Der Bischof verwies insbesondere auf die schwierige Lage von Christen in Syrien, Ägypten, Nigeria, im Irak und im Heiligen Land.

Immerhin mal ein paar Ortsbestimmungen, sonst könnt man meinen, die Christen würden von den USA verfolgt. Aber was meint er bitte mit dem Heiligen Land? Werden die Christen dort von Juden verfolgt?

___________________________________________________

„Christen meistverfolgte Religion“ 24.12.2012

Schade, dass nicht dabeisteht, wie die meistverfolgende heisst… Vielleicht kann die Redaktion das Wort «Unterwerfung» nicht ins Arabische übersetzen.

http://kurier.at/politik/weltchronik/deutsche-bischoefe-christen-meist-verfolgte-religion/2.082.192

Aber dann geht es doch noch zur Sache und das bekannte Unwesen wird sogar mit Namen genannt, man kommt zumindest in die Nähe, bis zur den «radikalen Muslimen». Dass der Islam selbst ein radikales Religionsunwesen ist, das die «Unterwerfung der Ungläubigen» fordert und auch erzwingt, wo es die Gewalt hat, wird diskret umgangen. Die «radikalen Muslime» haben wieder nichts mit dem Islam zu tun, oder?

  • Die katholische Kirche in Deutschland hat die islamischen Staaten zu Religionsfreiheit und einer „Kultur echter Toleranz gegenüber Christen“ aufgefordert.

Was soll man sich bloss unter echter Toleranz im Islam vorstellen? Die Toleranz des echten Koran und seiner Mordaufrufe?

  • Gleichzeitig appellierte sie kurz vor Weihnachten an die EU, sich stärker gegen die weltweite Christenverfolgung zu engagieren. „Die Christen sind derzeit die meist verfolgte Religion in der ganzen Welt“, beklagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, in einem Gespräch. „Wir müssen feststellen, dass es in fast keinem der muslimischen Länder wirkliche Religionsfreiheit gibt.“ Ganz ähnlich äußerte sich auch der Grazer Bischof Egon Kapellari im Interview mit dem KURIER. Toleranz könne keine Einbahnstraße sein, die nur die Christen verpflichte: „Gegen die Verfolgung von Christen und anderen Minderheiten in islamisch dominierten Ländern müssten nicht nur Christen, sondern Politik, Medien und die ganze westliche Zivilgesellschaft entschlossener auftreten.“

Das haben die Islamkritiker schon lange festgestellt, aber wo immer diese gegen die mörderische Intoleranz des Islam auftreten, werden sie zurückgepfiffen, von Kirchen und Politik, von den links dominierten Medien der europäischen Länder. Ja, was erwartet der Bischof von den Medien in Österreich, einem Land, in dem Islamkritikerinnen von der islamhörigen Justiz verurteilt werden? Wer nicht auf die Lämmer hören wollte, waren doch die Hirten, die den Dialog mit dem Islam führen.

Auch Zollitsch. Nun, da die Exzesse des mordwütigen Islam alle Grenzen überschreiten, hinter denen man die Greuel des Islam noch zu verbergen versuchte, findet er es besorgniserregend, dass Christen «von radikalen Muslimen verfolgt, ausgegrenzt und daran gehindert (werden), ihre Religion auszuüben.»

  • Wir haben gehofft, dass mit dem Arabischen Frühling auch ein Stück Religions- und Meinungsfreiheit kommt. Aber wir spüren jetzt am Beispiel Ägypten, dass die Entwicklung eher in die gegenläufige Richtung geht.
  • Ägypten, so warnt der Erzbischof, drohe zu einem Religionsstaat zu werden – mit der Scharia als oberster Regel für alle Lebensbereiche. Das Christentum werde damit verdrängt.

Dass mit dem islamischen «Frühling» auch ein Stück Meinungsfreiheit kommt, das freilich haben nur Naive gehofft. Kein Islamkritiker hat das auch nur eine Sekunde geglaubt. Wir halten aber die catholica nicht für naiv, sie hat gewusst und weiss, was gespielt wird – und spielt mit im «Dialog». Das «legitime Mittel», den Terror zu beenden? Oder das bequeme Mäntelchen, das ihn weiter deckt?

Was erhofft sich die Kirche vom Dialog mit dem Monster? Dass es «Gott zurück nach Europa» bringt?

Es sind die Kollaborateure auf allen Ebenen des Kirchenpersonals, die den  täglichen Terror der Dschihadreligion gegen Juden und Christen mit «Dialog»gedudel begleiten und die Wege Allahs im «Abendland» bereiten. «Rat der Religionen» nennt sich eine Filiale des Dialogzirkus in Deutschland, der als Islamagentur agiert, analog dem Berner Dialog-Club mit gleichem Namen, der seit 2006 die Umarmung der so juden- wie christen-feindlichen Religion in aller Stille und unter Ausschluss der Öffentlichkeit einübt und heute unter Leitung des Mustermoslems Maizar (der die Zeit zur Einführung der Scharia in der Schweiz vor einigen Jahren für noch nicht reif erachtete) die verstärkte Einmischung des Islam in die Gesellschaft angekündigt hat. Die Zeit ist inzwischen ziemlich weit gereift. Der Schariastaat ISIS greift über alle Grenzen aus und auch Schweizer Schwärmer für die christen- und judenmordenden Moslemhorden zieht es in die Hauptquartiere der Massenmörder von Hamas bis ISIS, so dass sich selbst die Schweizer Behörden eine bessere Kontrolle der Zu- und Zurückwandernden aus den Kriegsgebieten in Nahost überlegen müssen. Die Scharia kennt bekanntlich keine nationalen Grenzen. Ihre Einführung in der Schweiz wird durch den internationalen islamischen Terror vorangetrieben, bei dem die Schweizer Konvertiten Verstärkung suchen.

Während der deutsche Dhimmifunk die Landschaft noch mit verlogenen Abwiegel-Sendungen über die «nicht gewaltbereiten Salafisten» verstrahlt, wittern die einheimischen Salafaschisten und Konvertiten Morgenluft und brechen auf, um mitzumorden mit Al Quida in Syrien. Auch die Dschihad-Kandidaten der Schweizer Konvertiten, die sich noch nicht reif fühlten für den wahren Dschihad, wie der Bieler Bursche Blancho dem «Islamexperten» Beat Stauffer erzählte, sind inzwischen ausgereift, Schulzeschüler Illi lechzt nach Hilfe für die Hamas. Gestern erschien schon ihr Lehrmeister des IZRS, Schulze, im Schweizer TV und erklärte mit Krokodilsblick und seiner kreidiger Stimme das Kalifat des IS als «Pseudokalifat». Ach ja, das kennen wir schon, Islam ist überall, wo er mit der ihm innewohnenden Gewalt zuschlägt und sein Gesetz durchboxt, Pseudoislam. Dann war der Profet mit seinen Raubnomadenhorden wohl ein Pseudoprofet, und ein jedes Kalifat, das mit der islamspezifischen Gewalt errichtet wurde, war ein Pseudokalifat. Dass dieser Islamumsülzer ein Pseudowissenschaftler ist, darauf kommen die Schlauköpfe von SF nicht. Denn Islamapologie und Persilscheine verteilen für Salaffaschisten gilt auch in der Schweiz als wissenschaftliches Expertentum. Für alle Fälle Schulze, wenn es brenzlig wird in der Schweizer Islamszene. Schulze ist dann als Experte für islamische Kollateralschäden wie die massenhafte Ermordung und Vertreibung von Christen zuständig. Die links gezähmten und islamgelähmten Schweizer Medien schlucken alles, was Schulze zur islamischen Christenverfolgung ihnen vorkaut. Und der Rat der Religionen schweigt.

Juden in Deutschland verlassen das Dialogtheater, wie die Frankfurter Jüdische Gemeinde, die den „Rat der Religionen“ verliess. Na endlich.

Aber Christen wie den hier gegen Islamkritiker aktiv gewordenen ev. Pastor kümmert das nicht. The Show goes on – wie die Olympischen Spiele in München nach der Ermordung der Jüdischen Athleten durch Arafats Terrortruppe, deren Aktivitäten man bewusst ignorierte

Der Terror gegen israelische Zivilisten ist auch für die antizionistische neue Linke und die links tickenden evangelischen Pastoren nicht etwa antisemitisch, auch die neuen Deutschen Christen verbünden sich mit den Judenfeinden. Freundbild Islam, Feindbild Islamkritik. Kein Greuel gegen Juden oder Christen, Apostaten oder Atheisten können ein islamverliebtes deutsches Gemüt erschüttern. Was den Gutmenschen hingegen zu bösartiger Wut treibt, ist die faktenbelegte Kritik des islamischen Gewaltprogramms.

> PI: Israelfreunde von Islamlobbyisten verjagt

__________________________________________________________________

Die catholica treibt es nicht ganz so bunt wie die Islamfans, die sich an den Evangelischen Kirchentagen tummeln, die in Islamumherzung buchstäblich absaufen, aber islamische Sprecher wissen, warum sie die katholische Kirche besonders lobten, die ihren Vorstellungen zum Bevormunden von Frauen im Kern näher kommt als der protestantische Selbstbedienungsladen, der seine frauenfreundlichen liberalen Anwandlungen beim Islam-Verstehen über Bord gehen lässt. Da hat der Respekt vor den Worten und Taten des Profeten als Vorbild moslemischer Machos, Judenschlächter und Frauenversklaver Vorrang vor Menschenrechten und «Solidarität mit den Schwächeren». Die Opfer des Islam sind nicht gemeint.

World Council of Churches Stands By As Christians Perish, Churches Wither

http://www.gatestoneinstitute.org/4028/world-council-of-churches  October 22, 2013

__________________________________________________________________

Auch wenn sie in jüngster Zeit mit Protesten auf die eskalierende islamische Christenverfolgung reagieren, die selbst von Grünen Islamkriechern nicht mehr vertuscht werden kann, so haben die Kirchen mit ihrem Dialogtheaterprogramm doch das Schweigen über die Untaten des Islam über Jahre hinweg besiegelt und mit dem «interreligösen» Zirkus der «abrahamistischen Religionen» das Stück vom «friedlichen toleranten Islam» aufgeführt und sich von der islamkritischen Aufklärung feindlich distanziert.

Das üble Spiel, das der dänische Redaktor Flemming Rose die «Tyrannei des Schweigens» nannte, wird nicht nur von den islamophilen Medien mitgespielt, es hat vor allem in der Inszenierung des «Dialogs» Gestalt angenommen, ein Gespräch über Toleranz etc., das das Schweigen über so viele Untaten enthält.

Der Dialog ist die kirchliche Form der Kollaboration, oder auch:  Der Dialog ist die Fortsetzung des Schweigens über die Verbrechen des Islam mit den Mitteln der Phrasen. Er schützt den Islam  gegen »Islamophobie» und verketzert Religionskritik als „Rassismus». Keine noch so stringente Analyse dieser Verzerrungen kann an den Absichten der Ablenker etwas ändern. Nur der Islam selber ändert das Theaterprogramm: Judenhass und Christenhatz sind nun so offen ausgebrochen, dass die Aufführung des Toleranztheaters unterbrochen werden musste, auf den Strassen tobt der islamische Antijudaismus, den die Medien nicht mehr ganz übersehen können, und in den Flüchtlingszentren geht der Terror gegen die Christen weiter, die vor den moslemischen Mörderhorden geflüchtet sind; die Bischöfe mussten die muslimischen Verfolger und Verbrecher schliesslich benennen, von denen der «Dialog» nichts wissen will, und gegen deren Treiben sie sich an die UNO wandten. Prof. Schulze würde wohl sagen, das ist eine Pseudochristenverfolgung. Die Brechmittel gehen den Medien immer nicht aus.

World Ignores Christian Exodus from Islamic World

by Raymond Ibrahim 6.8.2014

mehr: >http://www.meforum.org/4770/world-ignores-christian-exodus-from-islamic-world

___________________

Ein guter Artikel erschien in der letzten «Schweiz am Sonntag» (9.8.14). von Patrick Müller, der das mangelnde Interesse  an den laufenden  Christenverfolgungen und anderen islamischen Verbrechen beanstandet, die keinen Hund hinterm Ofen hervorlocken zu öffentlichen Protesten. Im Gegenteil, der Islam wird umwedelt von seinen Hofberichterstattern.   

(Z.B. von einem Kurt Pelda in der Weltwoche, der schon die Berichterstattung über die islamische Christenverfolgung „hysterisch“ nennt und die Greuel des IS herunterspielt, indem er ein Bild einer Geköpften erwähnt, die angeblich kein Opfer des IS sein soll, sondern eines syrischen Luftangriffs. Als ob das etwas an den massenhaft vom IS selbst dokumentierten Greueln ändern würde!  Was soll das?!  Dergl. diene der  „antimuslimische Hetze“, meint der Herr, der hier mit der billigsten aller billigen Unterstellungen gegen die nur allzu berechtigten Berichte über die Greuel des „Islamischen Staats“ hetzt und dem es nicht passt, dass überhaupt von den Christenvertreibungen aus islamischen Ländern die Rede ist. Er nennt die Zeugenberichte über die Christenverfolgung, die ein linkes Tabuthema ist und Leuten wie Joe Lang nicht passt, „hysterisch“. Billiger geht es nicht mit der Diffamierung der Opfer und Zeugen. Diese Art,  selbst oder gerade angesichts unsäglicher islamischer Greuel gegen  Islamkritiker das Bein zu heben und  die Boten schlechter Nachricht als „hysterisch“ zu disqualifizieren, zeugt von einer nicht mal latenten Sympathie für die Täter und Verachtung der Opfer, womit  dieser Mann, der auch genau weiss, wie man die IS-Horden besiegt, sich als einer dieser Islamversteher profiliert, der  (wem?!)  zu verstehengibt, dass der IS nichts mit dem Islam zu tun hat und dass alle, die über den islamischen  Religionsterror berichten, in jedem Muslim einen Terroristen erblicken müssen.  Berichte über den Religionsterror des Islam sind also „antimuslimische Hetze“. Der Reporter scheint ja davon auszugehen, dass sich alle Moslems mit dem IS identifizieren; wer gegen den IS schreibt, hetzt gegen alle Moslems, oder wie? Hier hetzt einer gegen alle Islamkritiker, die er gerade mal von Hörensagen kennt.

————————————————————————————————————————

Wo bleiben die Demonstrationen gegen Islamisten?

  • (…) Wieso protestiert nur die Bischofskonferenz gegen die Christenverfolgung? Weshalb rufen die muslimischen Organisationen in Europa und der Schweiz nicht zu Demonstrationen gegen den «Islamischen Staat» auf? (…)
  • Es würde leider nicht erstaunen, wenn die ersten Demonstrationen auf europäischem und Schweizer Boden nicht gegen die Terrorbanden der IS gerichtet wären, sondern gegen die USMilitärintervention.

Nur eine Anmerkung: Die SBK, die gegen das Minarettverbot war, protestiert reichlich spät, und was die muslimischen Organisationen angeht, so müssten sie gegen die Scharia demonstrieren, wenn sie zu Demonstrationen gegen den islamischen Staat aufriefen, der die Scharia ohne Grenzen verbreiten will. Welche Scharia möchten denn Maizar in der Schweiz einführen, wenn die Zeit reif ist? Und der dubiose IZRS demonstriert wohl lieber für das Gesetz des IS als dagegen.

_________________________________________________________________________

Noch ein paar Informationen zur Kooperation der Kirchen mit dem Islam:

Deutsche Bischofskonferenz – “unzweifelhaft” ein Dhimmi-Institut? (BPE)

Ein Kommentar des BPE zur “Orientierungshilfe” der Deutschen Bischofskonferenz vom 25. September 2008 zum Moscheenbau in Deutschland

_________________________________________

Schweizer Rat der Religionen gegen Islamophobie 2007

Rat der Religionen: Latenter Islamophobie mit ehrlichem Dialog begegnen

http://www.bischoefe.ch/dialog/islam/rat-der-religionen-latenter-islamophobie-mit-ehrlichem-dialog-begegnen

  • Einer latenten Islamophobie muss mit einem offenen Dialog begegnet werden.

Der ehrlichste « Dialog» des Islam mit Juden und Christen ist im Koran nachzulesen…

Zweck des Dialog scheint also die Ausschaltung der Islamkritik zu sein.  Nicht mal „latente“ Islamkritik ist  zulässig für die Religionsbande, geschweige  denn offene. Gut zu wissen.  Hier ist der „Rat der Religionen“ wenigstens ehrlich-

______________________________

Kirchenhäupter gegen Islamophobie

http://www.pi-news.net/2010/03/kirchen-vereint-gegen-die-pro-islamophobie/

Kirchen vereint gegen die Pro-”Islamophobie

Präsides Nikolaus Schneider und Alfred Buß, Bischöfe Felix Genn und Franz-Josef Overbeck geisseln Islamkritik

________________________________________________________________

Grossbotschften deutscher Bischöfe  zum Ramadan

Zollitsch grüsst zum Zuckerfest

http://www.zukunftskinder.org/?p=9204

Die Verzuckerung des Islam geht weiter

  • Die katholischen Bischöfe haben für ein vertrauensvolles Miteinander mit den Muslimen in Deutschland geworben.

Anlässlich des Fastenmonats Ramadan und des muslimischen Festes des Fastenbrechens übermittelte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, den Muslimen eine Grußbotschaft. Darin schrieb Zollitsch: «Die katholische Kirche schaut mit großer Sympathie auf die Treue, mit der die Muslime ihre religiösen Traditionen begehen.» Zugleich habe Zollitsch appelliert, dass sich Muslime und Christen für eine umfassende Religionsfreiheit einsetzen müssten, berichtete das Sekretariat der Bischofskonferenz am Freitag in Bonn.

Wir haben noch nie bezweifelt, dass die catholica mit grosser Sympathie auf die Glaubenstreue der Muslime schaut. Das ist doch mal ein wahres Hirtenwort. Allergrösste Abneigung und Misstrauen gilt dagegen den Kritikern des glaubens der Muslime.  Weiter:

Gott fordert von Christen wie Muslimen Fürsorge für die Mitmenschen, meint Zollitsch.

Nun, der «Gott» des Islam fordert mit Sicherheit keine Fürsorge für Christen und Juden, für Atheisten und Abtrünnige, kurz die Kuffar müssen sich vor dem Islamgott in Sicherheit bringen, aber das verrät ihnen der Erzbischof nicht.

  • Gerade solche besonderen Zeiten des religiösen Lebens „erinnern an die kostbare Überzeugung, die Christen und Muslime im Glauben miteinander verbindet».
  • Christentum und Islam seien der Überzeugung, dass Gott den Menschen zur Barmherzigkeit rufe. Dem christlichen Bekenntnis, dass der Mensch in seiner Zuwendung zum Nächsten Gott selbst begegne („Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“), stünden ähnliche islamische Überlieferungen zur Seite. „Wir alle sind aufgerufen, angesichts der vielen Leiden, bedingt durch Krankheit, Hunger, Kriege und Katastrophen, stets wachsam zu sein für die Bedrängnisse unserer Mitmenschen, die der tätigen Hilfe und des Gebetes bedürfen“, so Erzbischof Zollitsch.

Stets wachsam sein? den Anfängen wehren? Nun, die Islamkritiker waren schon wachsam. Die Überzeugungen der Muslime sind für den Bischof aber scheint’s ganz besonders kostbar. Man kann sie im Koran nachlesen. Aber Zollitsch scheint bei Khorchide abgekupfert zu haben. Unter den vielen Leiden der Menschheit vergisst oder lässt er bewusst aus, welche Leiden der Islam korangemäss den Kuffar bereitet. Was soll ein islamverfolgter Christ mit diesem Mist aus der Bischofskiste bloss anfangen.

Und hier das Gesicht der evangelischen Muslimschmuserei unverschleiert:

Das ist Bischof Cornelius Bundschuh, ein Buntlandvertreter wie er im Buche steht, der dem Islam mit beiden Wangen entgegenstrahlt: Foto!

Landesbischöfe grüssen Muslime zum Ramadan 28.Juni 14

  • Karlsruhe/Stuttgart (idea) – Der Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden, Jochen Cornelius-Bundschuh (Karlsruhe), hat gemeinsame Werte von Christen und Muslime betont. „Als religiöse Menschen leisten wir einen wertvollen Beitrag in der Gesellschaft, indem wir Vorurteile abbauen und uns für Respekt und Anerkennung des jeweils anderen einsetzen“, heißt es im Grußwort zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan am 28. Juni. Gemeinsam könne man gegen Extremismus und gesellschaftliche Polarisierung eintreten. Auch im hohen Wert von Gastfreundschaft stimmten die Religionen überein. Ferner lobt der Bischof ein Klima des Dialogs und der Verständigung, durch das in den letzten Jahren gegenseitiges Vertrauen gewachsen sei: „Christen und Muslime teilen inzwischen das Leben und den Alltag miteinander.“ In dem Schreiben werden mehrere Beispiel dafür genannt, dass Christen und Muslime gemeinsam Angebote für Kinder und Jugendliche entwickelten und „als Gläubige das Leben in der Stadt und auf dem Land bereichern“. Das Schreiben schließt mit einer Einladung zum Deutschen Evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart, der zahlreiche interreligiöse Begegnungen anbiete, sowie dem Wunsch, dass Muslime die Erfahrung machten: „Gott nahe zu sein ist ein Glück“.

Zum Glück müssen nicht alle Kinder von den Angeboten für Kinder in der Mini-Ummah Gebrauch machen.  http://widerworte.wordpress.com/2014/08/05/die-mini-ummah-von-basel/

___________________________________________________________