Reise nach Nah – Ost

Sr. Hatune Dogans Bericht

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1. Ich traf einen Engel auf dem Flug

Um 7,40 Uhr, am 12.03.2014 startete der Abflug auf dem Flughafen Düsseldorf. Das Flugzeug war gut besetzt. Überwiegend traf ich türkische Fluggäste, die etwa 90 % der Reisenden ausmachten.

Ich saß auf dem Platz 15. Vor mir saß eine Familie mit einem kleinen Mädchen, ca. 9 – 11 Monate alt. Es war blond, lächelte glücklich, seine Augen strahlten wie ein Engel. Während der ganzen Reise saß die Familie vor mir. Ich war fasziniert. Ich spürte kaum wie schnell die Reise verging. Die Mutter des Kindes war wahrscheinlich eine deutsche Frau, die einen türkischen Mann geheiratet hatte. Diese Frau war wohl zum Islam übergetreten, denn sie war entsprechend den koranischen Vorstellungen gekleidet. Da die Familie zu den Verwandten des Mannes in die Türkei flog, hatte sie sich der islamischen Frauenmode untergeordnet. In Deutschland brauchte sie sich nicht vermummen, jetzt aber, um gegenüber der Familie des Mannes einen guten Eindruck zu machen, hatte sie sich diesen Vorstellungen angepasst.

Ich kam ins grübeln und stellte mir vor, wie der Lebensweg der Kleinen wohl verlaufen würde. Wird das Mädchen ihre Unbefangenheit behalten? Wird sie so engelhaft bleiben. Wird es in strenger muslimischer Lebensweise aufwachsen, möglicherweise sogar durch Erziehung so streng erzogen, dass es für freiheitliche Ideen und friedlichem Zusammenleben verschlossen bleibt. Nehmen die strengen Koranschulen Einfluss auf ihr Leben? Ich erinnere mich an eine Begebenheit, die ich vor einigen Jahren erfuhr. Ich meine die Geschichte von Tobias und Mohammed, an die ich mich erinnerte.

2. Die Geschichte von Tobias und Mohammed

Ich muss an dieser Stelle vorweg bemerken, dass ich vor 4 Jahren vom Herrn Bundespräsidenten mit der Verdienstmedaille zum Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde. Die Begründung für die Ehrung war mein Einsatz für die wegen ihres Glaubens Verfolgten und von Gewalt betroffenen Menschen in der Welt. Kurze Zeit danach trafen sich die mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichneten auf Einladung des hessischen Ministerpräsidenten in Wiesbaden. Auf der Fahrt dahin, ich saß im Zug von Kassel nach Wiesbaden, gegenüber einem jungen Vater mit seinem kleinen Sohn. Dieser musterte mich eindringlich. Da ich im Nonnengewand reiste, fragte er mich nach dem Orden, welchem ich angehören könnte. „Sind sie Italienerin, Spanierin oder Griechin und gehören Sie in diesen Ländern arbeitenden Ordensgemeinschaften an?“, so seine Frage. Seine Frage überrascht mich. Ich antwortete: „Sie haben gut geraten, ich bin keine gebürtiger Deutsche, sondern ich war Flüchtling. Geboren im Südosten der Türkei, im Tur-Abdin. Das Dorf wurde von Christen bewohnt. Wir versuchten, unseren Glauben zu leben. Ich gehöre der ältesten Christengemeinde der Welt an. Die ersten Glaubensboten haben uns missioniert, die Apostel Thomas, Andreas, Aday (Judas Thaddäus) waren die frühen Glaubensboten. Die von ihr verkündete Glaubensbotschaft haben wir bis heut durchgetragen, wir wurden verfolgt, vertrieben und unterdrückt. Häufig mussten wir flüchten, unsere Heimat verlassen. Die über die Jahrhunderte an uns verübten Verfolgungen steigerten sich im 20 Jahrhundert, z.B. die große Verfolgungswelle und Völkermord im Jahr 1915/1916 aber auch die sich daran anschließenden Verfolgungen und Unterdrückungen durch den türkischen Staat. Es war 1985, mein Vater hielt wache am Weinberg da kamen 6 bewaffneten moslemische Männern, sie wollten den Weinberg von Weintrauben leeren, mein Vater ließ nicht zu. Er wurde von diesen 6 bewaffneten Männern Weinberg Dieben angegriffen, während mein Vater sich nur mit den Händen verteidigen konnte. Sie waren aufgehetzt und behaupteten, ihre Ehre verteidigen zu müssen, die mein Vater ihnen gegenüber verletzt hätte. Man drohte, ihn z. B. in zu zerstückeln wie seine Ohrläppchen. Die Folge dieser Attacke war, dass wir an Leib und Leben bedroht wurden und fliehen mussten. Hierüber habe ich in meinem Buch `Es geht ums Überleben“ beschreiben, das Im Herder-Verlag erschienen ist.“ Ich wies mein Gegenüber darauf hin, dass der Grund der Hass- und Verfolgungsattacken im Koran liege. Das öffnete ihm die Augen, aber auch die Zunge. Er erzählte, nun könne er verstehen, was in seinem näheren Umfeld geschehen sei. Und so erzählte er:

„Wir leben mit einer türkischen Familie in einem Doppelhaus. Wir haben gleichalterige kleine Söhne. Das türkische Kind heißt Mohammed, unseren Sohn nenne wir Tobias.

Sie spielten wir Geschwister miteinander, bis vor einigen Monaten. Wir hatten uns ganz auf die Lebensbedingungen der islamgläubigen türkischen Familie eingestellt und wenn wir zusammen aßen, kein Schweinefleisch gekocht und auch sonst ihre türkischen Lebens- und Essgewohnheiten beachtet. Bis vor einigen Wochen. Da änderte sich plötzlich das Verhalten des kleinen Mohammed gegenüber Tobias. Er mied unser Haus und ging dem Tobias aus dem Wege. Vor ca. zwei Wochen traf ich Mohammed. Ich fragte ihn, warum er nicht mehr zu uns komme und mit Tobias spielen würde. Tobias sei ganz traurig und frage sich, was er dir getan habe. Seine Reaktion: Er hob seine kleine Hand mit gespreizten Fingern abwehrend gegen mich und sagte: Kommen Sie mir nicht zu nahe. Ich bin jetzt ein echter Moslem und gehe in die Koranschule. Ihr seid alle Ketzer, Ungläubige, Gavur´s = (unwürdig zu leben). Dann hob er seine Arme zum Himmel und betete: Oh Allah, verzeih mir, ich wusste bis vor einigen Tagen nicht, dass ich keine Freundschaft mit Ungläubigen schließen darf, ich werde nie wieder euer Freund sein, denn der Koran lehrt, Umgang und Freundschaft mit Ketzern ist nicht erlaubt. Dann rannte er fort.“

3. Was mich bewegt

Liebe Leserinnen und Leser, mich machte diese Geschichte sehr nachdenklich. Wie wird Europa, wie wird die westliche Welt in den kommenden Generationen aussehen. Erobert der Islam die westliche Welt? Aus meiner Erfahrung weiss ich, dass die extremen Vertreter weder Gewalt noch Verfolgung scheuen, um ihre Meinung durchzusetzen. Sind wir Europäer stark genug, um diesem Druck zu widerstehen? Dieses Kind geht wie auch andere Kinder in die Koranschule und wird schon als Kleinkind so indoktriniert, so dass wohl kaum zu erwarten sein kann, dass diese in früher Kindheit gelegten Grundlagen in der Zukunft von dem Kind, auch als Erwachsener überwunden werden können. Es gibt inzwischen in vielen Orten der europäischen Staaten Moscheen, die mit Koranschulen die nachfolgenden Generationen mit den Extremansichten des Korans überzeugen. Wenn ein kleines Kind bereits die Indoktrinierung soweit aufgesogen hat, dass für die Zukunft vieles schlimmes erwartet werden kann.

Ich, Schwester Hatune, frage, wie wird die Zukunft der Kinder und Enkel aussehen. Wird die koranisch indoktrinierte Jugend so stark sein, dass sie die Meinungsvorherrschaft erlangt. Oder ist die abendländische Gesellschaft so stark, dass sie auf Grund ihrer Überzeugung und den freiheitlichen, demokratischer Vorstellungen bereit ist, diese Grundrechte zu verteidigen und einer islamischen Diktatur zu widerstehen? Ich denke, alle, die heute politische Verantwortung tragen, sollten unsere durch Verfolgung und Vernichtung geprägte Angst erkennen, und die Methoden, mit denen Islamgläubige indoktriniert werden, ernst nehmen. Oder wollen wir die Verhaltensweisen, die sich aus der Scharia ergeben, als allgemeines Recht akzeptieren?. Ein kürzlich aus der islamischen Welt an uns gelangte Nachricht soll das belegen: Eine Frau brach Brot für ihre Kinder, dass sie in einem Brotladen erworben hatte. Dabei benutzte sie ihre Hände. Da sie ihre vollständige Vermummung aufgeben musste, wurde sie gemäß der Gebote der Scharia mit 40 Peitschenhieben bestraft, oder andre Frau würde erwürgt öffentlich, weil sie im Internet erwischt ist und, sie hat dieser Technik bedient, Grund, weil die Scharia fordert, dass die Frauen in der Öffentlichkeit immer vermummt bleiben müssen, egal, was sich daraus ergibt. Es wird in der vom radikalen Islam bestimmten Welt keine Demokratie geben, weil der Glaube an Allah die vollständige Unterwerfung fordert und die islamischen Staatenlenker darauf bedacht sein müssen, dass diese Gebote unverändert befolgt werden. Viele Beispiele aus den strengen islamischen Ländern belegen diese Feststellung.

Vor meinem geistigen Auge stehen alle die vielen Beispiele von kleinen Bräuten, die als Kinder den Männern versprochen werden und an den Folgen schwere seelische und körperliche Schäden zu leiden haben. Welche Folgen haben die Indoktrinationen, die Kinder zu terroristischen Verbrechen animieren und ihnen dabei den Segen Allahs versprechen und ihnen einen Platz im siebten Himmel zusichern.

Und ich erinnere mich an die unschuldigen Augen des kleinen Kindes aus dem Flugzeug, wie wird ihr Leben enden?

Lieber Gott, nur du kannst diesen Islamisten den rechten Weg zeigen, damit sie ihr Unrecht einsehen und erkennen, dass ihr Weg in die Irre führt.

4. Meine Reise in die Krisengebiete

Mein Flugzeug landete in Istanbul. Hier bekam ich zunächst Probleme mit meinem Gepäck. Mein Koffer mit den Hilfsmitteln für die Flüchtlinge aus Syrien lagen nicht rechtzeitig bereit. Erst kurz vor dem Weiterflug gelang es mir, mein Gepäck zu übernehmen. Fast hätte ich den Anschlussflug verpasst.

Viel Aufregung und kurze Überganszeiten erschweren die Weiterreise. Die Entfernungen zwischen dem Inlandsflughafen und dem Auslandsflughafen sind groß. Man muss mich beeilen. Das bereitet mir große Mühe, zumal ich durch meinen Verkehrsunfall im Jahre 2012 noch immer behindert bin. Das Gepäck muss wieder übernommen und weitergebracht werden. Der Flug geht weiter. Noch eine Stunde Flug, und ich war in meiner früheren Heimat in der Süd-Ost Türkei. Um 15.40 Uhr treffen wir in Batman ein.

Die Stadt ist rein islamisch. In ihr wohnen viele fanatische Menschen. Ich sage das, weil ich bereits bei meiner letzten Reise im Jahre 2013 diese Erfahrungen machen musste. Damals besuchte ich 8 Familien, Flüchtlinge. Zum Besuch bei ihnen wurde mir ein Personenschutz beigegeben. Sonst wäre der Gang durch die Stadt unmöglich gewesen. Die mir entgegenkommenden Menschen sahen mich oft hasserfüllt an, weil ich mein Kreuz um den Hals trug. Alleine hätte man mich sicher verfolgt und vertrieben; möglicherweise sogar getötet. Jetzt bin ich abgeholt worden und konnte die Weiterreise anstandslos zum Flüchtlingskamp in Midyat fortsetzen. Ich habe gefragt, ob hier die Flüchtlingsfamilien von 2013 noch wohnen? diese Familien hatte ich bei letztes mal geholfen. Die Antwort war: Es ist noch eine Familie hiergeblieben, die aber auch bald das Kamp aus Angst verlassen wird. Danach bin ich mit meinen Begleitern zu einem Haus mit Flüchtlingen gegangen, habe sie alle besucht. 153 Allen Familien habe ich Kleider mitgebracht und finanziell unterstützt. Ihre Namen habe ich mir aufgeschrieben, damit ihnen auch künftig noch Hilfe gewährt werden kann. Bis Mitternacht ging die Arbeit. Danach bin ich zum Kloster Mor Melke gegangen, damit ich in Ruhe schlafen konnte. Das Kloster St. Michael ist mein Lieblingsort, an den ich immer gerne zurückkehre. Das Kloster Mor Melke – St. Michael besteht seit dem 3. Jahrhundert. In diesem Kloster kann sich meine Seele erholen, so dass sie wieder atmet.

Heute bezeichnet uns der türkische Staat als neue Besitzer des Landes, weil von der derzeitigen Regierung in Ankara die Geschichte geleugnet wird, die uns als Erstbesitzer dieser Region ausweist und uns das historische Erbrecht verweigert. Wir fragen auch, wo sind die, die früher christlich geprägten Besitzer geblieben? Verweigert man deshalb bis heute das Bekenntnis zum Völkermord von 1915 durch den osmanischen Vorläuferstaat?

Ich fordere an dieser Stelle alle Gerechtigkeit liebenden Menschen für unsere historisch belegten Ansprüche einzutreten, damit das christliche Erbe erhalten bleibt und damit wir als kleine Minderheit als Christen in der Türkei zu unserem Recht kommen.

Es stehen noch heute einige der historischen Kirchen und Klöster aus der vorislamischen Zeit. Wohin sind die ehemaligen Besitzer vertrieben worden? Der Islam kam Anfang des 9. Jahrhunderts in unsere Gegend. Davor waren wir rein christlich. Heute leben noch ca. 0,03 % Christen in der Türkei.

Leider kamen die staatlichen Katasterbehörden 2008 ohne die Mönche zu informieren und beschlagnahmten das Land. Wir wurden entschädigungslos enteignet. Das war eine angeordnete Aktion, die alle Klöster und christlichen Gemeinden in der Türkei betraf. Einige Dörfer im Tur-Abdin, in denen noch viele Christen wohnten, teilweise nur Christen, wurden durch diese Verwaltungsmaßnahme ihres Grundbesitzes beraubt. Hiergegen erhob sich kein Protest. Ich werde nicht nachlassen, dieses Unrecht anzuprangern.

Um 4.00 Uhr endet die Nachtruhe. Ein herrlicher Sonnenaufgang. Ein herrlicher Blick über das weite Land, weit und breit keine Häuser, Wälder, Eichenbäume, alles paradiesisch. Davon habe ich Bilder und Aufnahmen gemacht. Danach wieder Abreise nach Midyat Die Flüchtlingsbetreuung geht weiter. Ich beginne mit meiner Arbeit um 8.00 Uhr. Viele Flüchtlinge, Familien wie Einzelpersonen, sind zu besuchen. Viele sind traumatisiert. Ich versuche mit Gesprächen und Gaben die Not zu lindern. Ich arbeite bis 24.00 Uhr weiter mit kurzen Unterbrechungen. Danach zog ich das Fazit und schrieb den Bericht über meine Arbeit des Tages. Es konnte nur ein kleiner Teil meiner vielfältigen Hilfen aufgeschrieben werden, einiges hatte sich in meinem Kopf festgesetzt, anderes war weniger wichtig. Vor meinem geistigen Auge erscheinen die vielen Einzelschicksale. Hier die Geschichte des Mannes Abdelahad. Er ist jetzt in einem Zimmer eingesperrt. Er schlägt sich selbst. Seine Hand ist vom Schlagen gebrochen.

Er ist seit einer Woche total „durcheinander“. Er steigert sich immer mehr hinein. Er hat 3 Töchter und einen kleinen Sohn von ca. 5 Jahren. Die Töchter sind älter, aber nicht älter als 15 Jahre. Die Frau war Lehrerin, er hatte in der Nähe von Aleppo viele Ländereien. Die Familie hat viel Leid und Verfolgung und viel Elend gesehen. Er berichtet, dass er bei der Feldbestellung mit ansehen, wie Menschen von Fanatikern getötet – enthauptet würden. Die Hunde fallen über die Leichen her. Immer wieder stellt er sich vor, was er und seine Kinder hätten erleiden können. Das Erschrecken über die Bluttaten haben sich in ihm eingegraben und ihn traumatisiert. Jetzt lebt er in der Süd-ost Türkei. Auch hier sieht er vermummte Frauen, fanatisierte Menschen, die immer wieder seine Sinne verwirren. Er steigert sich immer wieder in die grausamen Bilder. Ihm kann nur geholfen werden, wenn er von Fachleuten in möglichst christlichen Häusern behandelt wird. (In Westeuropa/USA) An dieser Stelle muss ich erneut auf meinen Erlebnisbericht „Es geht ums Überleben“ erinnern.

Auch eine andere Familie, die ich besuchte, war vom Unheil geprägt. Der Vater wurde getötet, weil er ein Kreuz um den Hals trug. Seine Frau berichtete mir davon. Sie leidet noch heute darunter.

Dankbar bin ich darüber, dass unsere „Sr. Hatune Stiftung“ aber auch der Vereine „Helfende Hände für die Armen“ fördert und unterstützt. Alle Voraussetzungen für die Hilfe vor Ort werden von diesen beiden in der Bundesrepublik bestehenden Institutionen organisiert. So ist es möglich, dass wir überall auf der Welt unsere Hilfe organisieren können. Die Hilfe vor Ort und in den notleidenden Ländern wird dann von den Helferinnen und Helfern erledigt. Das erleichtert die Arbeit ungemein. Wohin wir kommen, konnten die organisatorischen Maßnahmen helfend vorbereiten. Ich bin sehr dankbar für diese Unterstützung. Ich habe seit 23 Jahren Erfahrung auf dem Feld der Caritasarbeit in der dritten Welt, seit 2005 auch mit verfolgen, missbrauchten, vergewaltigten und traumatisierten Menschen im Nahen Osten und Afrika. Heute arbeitete ich bis 24.00 Uhr in der Flüchtlingsarbeit. 3 Stunden geschlafen, um 5.00 Uhr wieder los gefahren in den Nord Irak. Dort blieb ich bis vom 15. bis 16. März.

Am Abend des 16.03. bin ich abgeholt worden, direkt nach Nusaybin ins Flüchtlingslager. Da gab es keine Christen und man wollte mir keine Informationen geben.

Ich habe versucht, nach Syrien hereinzukommen und war auf der Grenze. Gabriel, einer meiner Bekannten, riet mir davon ab, nach Syrien einzureisen. Ich überreichte ihm eine kleine Summe Gelds, die ich aus den USA erhalten habe. Der Gabriel hat nachdrückliche darum gebeten, dass ich nicht nach Syrien einreise. Es gäbe dort keinen Schutz. Er sagte: Wenn wir getötet werden bleiben die Flüchtlingsfamilien allein zurück. Wenn Du als Mutter für die Armen und Unterdrückten gehst, bleiben viele ohne Helferin. Bitte geh mit mir. Wir werden nach Möglichkeiten suchen, unsere Arbeit zu tun. Aber in Syrien sind die Möglichkeiten sehr beschränkt.“

So bin ich nach Mardin gefahren und mit meiner Arbeit für die Flüchtlinge angefangen. Dieses Mal erhielt ich Listen mit den Namen und Familien der Flüchtlinge. Ein Familienvater weil er kreuz getragen hat, mußte er sterben.

Darunter waren auch Personen, die vor dem Militärdienst geflüchtet waren.

Sie sagten, dass es ihnen als Christen nach ihrem Glauben verboten sei, zu töten. Wir sind auch nicht lebensmüde für einen Staats zu sterben, der uns nicht genügend schützen kann oder keine andere Lösung als militärische Auseinandersetzungen gefunden hat. Wir haben keine andere Entscheidung als getötet zu werden oder zu fliehen. Wir haben uns für die Flucht entschieden. Als Christen würden wir auch dahin geschickt, wo die Gefahr am größten ist und die Chancen zu überleben gering sei. Viele, die nicht fliehen konnten habe man mit Bussen abgeholt oder entführt. Von den Verwandten forderte man Lösegeld. Für die, die kein Lösegeld aufbringen konnten blieb letztlich der Einsatz gegenüber anderen mit dem Ziele, getötet zu werden.

Das Leben ins Syrien ist die Hölle geworden. Wo früher ein Paradies war ist heute bittere Armut. Wir gehörten zu den reichsten Ländern der Welt. Andere wollten daran teilhaben. Darum kam es zu dem grausamen Völkermorden und dem Bürgerkrieg. Die Folge, die Christen in den 150 Ländern islamischen Glaubens werden als Dschihadisten gegen die Christen in Stellung gebracht, um sie zu töten. Ungläubige sind eben zu töten.

5. Vom Dschihad

Ich bin am 19. März einem Dschihadisten kurdischer Herkunft begegnet. Mein Bekannter David rief mich an und erzählte mir, über diesen Jungen, der sein Nachbar sei. Ihn könne rufen, da er Dschihadist gewesen sei. Ich habe ihn in kurdischer Sprache, in seine Muttersprache, angesprochen.

„Du warst Dschihadist?“

„Ja, der war ich.“

„Wo hast du gelernt in den Glaubenskrieg zu ziehen.“

„Ich heiße Mahmut A. Ich hatte eigentlich keine Arbeit und nichts zu tun. Ich wollte studieren, aber ich war auf der Warteliste auf einem aussichtslosen Platz. Mein Vater sagte, gehe fünfmal in die Moschee, dann wird deine Zeit kommen.

So bin ich jeden Tag in die Moschee gegangen. Da kam ein Mann auf mich zu und fragte: Ich sehe dich oft hier, wenn du was tun willst für dich und Allah zeige ich dir den Weg. Ich antwortete: Ja! Endlich kam meine Zeit, mich nützlich zu machen und meinen Platz zu finden. Ich bin mit ihm gegangen zu einem Kampfübungsplatz. Da waren Hunderte Bewerber. Wir bekamen alles was das Herz begehrt. Uns wurde prophezeit, wenn wir einen Gavur töten würden wir reichlich von Allah belohnt. Nach unserem Tode würden uns 40 Jungfrauen (Horiyat) bedienen und mit ihnen Sex haben. Wenn einer einen Ungläubigen im Kampf tötet, würden nicht nur 40 Jungfrauen sondern 72 Jungfrauen mich umringen. Ich glaubte, den schnellen Tod suchen zu müssen, um ins Paradies zu kommen. Ich bin nach Syrien runter gegangen, mit mir waren etwa 50 Kämpfer. Die meisten haben den Krieg nicht überlebt. Beinahe wäre auch ich in den Tod gegangen.“

Es war der 18.11.2013. Eine Handbombe wurde auf uns geworfen. Mein Mitkämpfer wurde in Stücke gerissen. Da begann ich nachzudenken. Wie kann so ein geschundener Mensch im Paradies noch Sex haben? Der Körper bleibt sowieso auf dieser Erde oder unter die Erde, oder er wird von den Hunden gefressen. Da wurde ich wach aus meinen fanatischen islamischen Fantasien. Ich bin so schnell ich konnte, wegelaufen, um nach Hause zu kommen. Ich bin Gott dankbar, dass ich noch lebe und nicht weiter diesen islamischen Lügen folgen muss. Er sagte zu mir. Schwester ich verstehe jetzt unseren verblödeten Vätern, die euch Christen 1915 niedergemetzelt haben und noch immer niedermetzeln. Es kommt von unseren falsch handelnden Glaubensbrüder, die uns alle verblöden und uns Gehirnwäschen verpassen, bis einer wie ich wach wird ist es leider oft zu spät auch für uns. Ich kann mich erinnern, dass mein Uropa erzählte, wie sie stolz die Gavur = Ungläubigen verfolgt haben. Das habe ich von Kindesbeinen an immer wieder gehört. Es beschämt mich, was meine Vorväter gemacht haben. Ich kann es nicht mehr ertragen, ich mache an dieser Stelle stopp.

Ich weiß, was wir euch Christen angetan und heute tun, ist allerhöchst ungerecht, barbarisch unmenschlich. Ich weiß keine weiteren Berichte der Verachtung mehr zu nennen. Ich muss mich entschuldigen. Aber es nutzt nichts, wenn ich es allein sage. Es müssen die Verse im Glauben, im Koran, in der Scharia, der Sunna und Hadithe daraufhin geprüft werden, ob die Vernichtung der Christen das Ziel des islamischen Glaubens ist. Ständig werden die bösen Verse gegen die Menschheit vorgetragen und zur Rechtfertigung für Mord und Totschlag benutzt. Es gilt ein friedliches Leben unter der Menschheit zu organisieren.

Schwester, ich möchte Ihnen noch soviel erzählen, aber was nutzt es, wenn wir zwei darüber reden, die vielen Menschen nichts davon wissen. Ich wünsche mir, dass möglichst alle Mosleme, die so Böses gedacht haben oder so Böses denken und glauben, damit Allah zu dienen zur Einsicht kommen werden, dass ihr tun nicht in Ordnung ist.“

Ich, Sr. Hatune frage Mahmut:

„Sage mal, wo sind diese Dschihardisten, wo sind ihre Übungsplätze, wo sind die geheimen Stellen oder die öffentlichen Übungsplätze?“

„Urfa, Gaziantep, Antakya. Tausende vom Ausland kommen zum Kampf, um die Ungläubigen zu töten. Schwester, sogar viele kommen aus den westlichen Ländern.“

17.03.2014

Um 15 Uhr kommen die syrisch-christlichen Flüchtlinge. Sie haben sich in die Liste eingetragen. Ich verteile die Spenden aus den USA. Rescue Christens. Org. eine christliche Organisation.

Ich habe mit vielen von ihnen gesprochen. Jeder hatte seine eigene schreckliche Geschichte. Bis spät in der Nacht habe ich diese Geschichten angehört und versuche den Betroffenen ein wenig Mut zu machen.

Das ist nicht so einfach, denn alle Menschen sind in tiefer Todesangst und in Schrecken verblieben. Um therapeutisch zu helfen, wird lange dauern. Ich versuchte das einige Tage (v. 17. -19.03.)

Am 19.03. bin ich in ein Kloster Mor Augin dem Berge Izla, nahe der syrischen Grenze, gegangen, um mich nochmal aufzutanken. Ich war leer gelaufen, weil ich seit Tagen nur ausgegeben habe. Ich traf Pater Yokin, den ich seit 1988 im Kloster in Holland kennengelernt hatte, dort war er Schüler. Wir haben zusammen gebetet. Dann habe ich mich zurückgezogen, um mich zu erholen und meine Erfahrungen aufzuschreiben. Diese sind umfangreich. Wenn ich auch nach jeder Reise meine Erinnerungen aufschreiben, so sind das immer nur 1 % der Erfahrungen. Ich bin Glücklich, wenn mir das gelingt. Vieles ist auch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, weil sie Therapie- oder Privatgespräche sind. Oft wird auch ausdrücklich darauf bestanden, dass ich den Inhalt der Gespräche nicht preisgeben darf.

6.Das Ende meiner Reise und die Rückkehr

Ich habe in den nächsten Tagen fasst überhaupt nicht schlafen können. Am 20.3 habe ich von abends 21 Uhr bis zum nächsten Morgen 6 Uhr geschrieben. Meine stichpunktähnlichen Aufzeichnungen versuchte ich in Sätze zu kleiden. Wenn ich nach Deutschland komme warten viele Referate und Reisen auf mich. Dazu kommt die Hausarbeit, die Stiftungs- und Vereinsarbeit auf mich.

Am 20.3. Rückflug um 10.30 Uhr. Von Mardin nach Istanbul, dann weiter nach Düsseldorf. Ich bin allen Menschen, die die Arbeit durch Wort, Gebet und Spenden, durch Rat und Tat begleiten, dankbar. Besonders bei dieser Reise bedanke ich mich bei der Organisation „Bewahre die Christen“ Rescue Christens.Org unter der Leitung von Shobad und seiner Familie und D. Keith und alle, die für unsere Stiftung etwas beitragen. Ohne ihre Hilfe können wir nichts tun. Sie sind unsere Flügel, ohne ihre Hilfe können wir nicht fliegen.

Die Not auf der Welt ist unermesslich groß. Jeder Euro zählt, jeder hilft nach seinen Möglichkeiten. Die Gelder erfüllen den Zweck zur Hilfe für die Flüchtlinge oder die Menschen in den armen Ländern, wie, Afrika, Nepal, Sri Lanka Indien usw. Dort haben wir Berufsschulen, Nähschulen und Computerschulen. 23 Einrichtungen dieser Art. Wir helfen so den armen Menschen und geben ihnen Hoffnung für die Zukunft. Aber auch Mittel für Obdachlose in Indien. In diesem Land sind fasst 300 Millionen Menschen obdachlos. Mit Unterstützung der Regierung von Kerala bauen wir Häuser (450 € pro Haus) oder Brunnen (500 € je Brunnen) für viele Familien. Damit helfen wir auch behinderten Kindern, die nun endlich sauberes Wasser bekommen. Wir kaufen Vieh (1. Kuh – 300 € je Familie), helfen Waisenkindern mit 240 € im Jahr je Kind. Um die unmittelbare Not zu beheben, verteilen wir Lebensmittelsäcke mit Brot, Reis und andere Lebensmittel. Für nur 7 € im Monat kann man eine hungernde Familie helfen. Kranken eröffnen wir die Wege zu den Ärzten (600 € Ein kostenfreie Medicalkap für 100 Ärmsten Patienten) Unsere Hilfe ist weit gestreut. Sie erstreckt sich von Nepal über Indien bis in die Türkei. Wir fördern die Bildung der ungebildeten durch Schulen und Ausbildungsstätten, um auch diese Einrichtungen den Armen zu öffnen, die sonst nur den Reichen vorbehalten sind.

Liebe Leser, Freunde, Gläubige, helfen sie uns und fördern Sie unsere Arbeit, damit wir zusammen dem Wort des Evangelisten Matthäus Kap 25, Vers 40 folgen, wo geschrieben steht: Was ihr den geringsten meiner Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan.

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Spenden bitte auf das Konto:

Helfende Hände für die Armen e.V. PB.

Stichwort: Syrisch – Irakische Flüchtlinge oder einfach für die Armen

Homebanking:

IBAN: DE62476501300011121142

SWIFT-BIC: WELADE3LXXX

Sparkasse Paderborn

Weitere Information http://www.hatune.de

 

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Ausrottung der Christen und Jesiden im Nahen Osten

Schwester Hatunes Helfende Hände für die Opfer der moslemischen Männergreuel

Neben den Maischbergermenschen gibt es auch die Menschen der Woche von Frank Elstner. Die Menschen der Woche unterscheiden sich von den Maischbergermenschen dadurch, dass sie nicht zusammen, sondern nacheinander auftreten. Im übrigen sind sie ähnlich gemischt.

http://swrmediathek.de/player.htm?show=d8c634e0-bb9f-11e4-a2c0-0026b975f2e6

In der Sendung vom 21.2.15 allerdings war dort eine Frau zu Gast, die eine eigene Sendung verdient hätte: Schwester Hatune Dogan, eine Christin der syrisch-orthodoxen Minderheit, deren Familie aus der Türkei nach Deutschland flüchten musste, um nicht umgebracht zu werden. Hatune, die heute in einem Kloster in Deutschland lebt, Gründerin der Organisation «Helfende Hände», ist mit höchstem persönlichen Einsatz in vielen islamischen Ländern für die Opfer der moslemischen Gewalt aktiv, setzt sich für die verfolgten Christen und Jesiden, für koptische Vergewaltigungsopfer ein, um nur eine Gruppe der vielen Islamopfer zu nennen, und redet Klartext über die von den islamophilen Medien verharmlosten Verhältnisse, die nicht erst mit dem IS-Staat ausgebrochen seien, wie sie sagt, sondern seit der Islamisierung der einst christlichen Länder dort herrschen. Von den 96% Christen im Nahen Osten sind bis heute noch 6 % übrig geblieben, über deren Dezimierung auch die Historikerin Bat Ye‘ Or Auskunft gibt in ihrem Grundlagenbuch: «Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam». Von einmal 70 Millionen syrisch orthodoxen Christen sind heute noch eine halbe Million geblieben, 13 000 davon in der Türkei.

Schwester Hatune schildert aus eigener Erfahrung, was der Islamschönsülzer Prof. Schulze abstreitet, der die Christenverfolgung als Kollateralschaden innerislamischer Konflikte zu verschleiert versucht; die Denunziantinnen der Islamkritikerinnen wie eine Birgit Rommelspacher&Co würden der islamverfolgten Christin aus der Türkei wie auch der Dissidentin Necla Kelek die wahrscheinlich Kompetenz absprechen, ihre eigenen Erfahrungen beurteilen zu können.

Hatune Dogan kennt die Situation der Christen und aller Islamverfolgten im Nahen Osten, die Lage der Frauen und Kinder, die dem moslemischen Männerterror ausgesetzt sind, der vom islamophilen Lager gern mit den «wirtschaftlichen Verhältnissen» kleingeredet wird. Es ist vorab die Religion, die den Terror gegen die Andersgläubigen, die «Ungläubigen», anheizt – und es ist der Männerterror, der mit Vergewaltigungen von Mädchen und Frauen und Morden an Kindern wütet. Schwester Hatune weiss, dass es nicht «die ökonomischen Verhältnisse» sind, was die Täter zu ihren Untaten antreibt. Allerdings ist die Zahl der Gewaltfaszinierten und Terrorversteher und -Komplizen im Westen auch nicht gering, was aber in der Sendung versteht sich nicht zur Sprache kommt, so wenig wie die offizielle Islamophilie von Politik, Kirchen und den flächendeckend linksdrehenden Medien.

Die Vorstellung von Hatune Dogan durch Elstner ist eingebettet in einen Zirkus von Promi-Figuren, in dem ganz andere Schwestern und Brüder auftreten, die einen geradezu zynischen Rahmen zu den Berichten aus der Greuelwelt bieten, wie ein deutscher Ex-Knastbruder und Puffregisseur, der sich im Rotlichtmilieu suhlt (wieviele Importfrauen des globalen Frauenhandels sind dort gefangen, an deren Elend sich eine millionenfache Puffkundschaft begeilt?); sowie eine Krankenschwester, die als Playboy-Model begann, um einen Baumillionär (81) zu heiraten, der mit einer marokkanischen Nachtclubtänzerin am Wiener  paradierte. Kurzum, diese Menschen der Woche, denen dasselbe Publikum applaudiert, das sich auch durch Applaus des Spass-publikums für Schwester Hatune als die deutschen Bessermenschen erlebt, erinnert an den Touristenzirkus, mit dem die Auschwitz-Gedenkstätte entwürdigt wird, was Ives Kugelmann in der Zeitschrift tachles  zutreffend auf den Punkt gebracht hat, wobei er allerdings vermeidet, die heute grösste Gefahr für Juden in Europa und Israel, den Islam, der sie wie auch die Christen in Nahost mörderisch und koranfundiert bedroht, beim Namen zu nennen. Aufklärung über Auschwitz und die Schauplätze der Nazigräuel in den Bloodlands, aber Appeasement gegenüber dem Islam? Wie lange lässt sich das Krokodil noch aus der höflich dargebotenen Hand fressen? https://widerworte.wordpress.com/2015/02/28/exodus-aus-Europa/

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Spendenkonto für «Helfende Hände»:
IBAN DE62 4765 0130 0011 1211 42
SWIFT BIC WELADE 3LXXX

http://www.welt.de/politik/ausland/article119307547/Drei-Millionen-syrische-Kinder-sind-auf-der-Flucht.htm

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Kinderschicksale unter der islamischen Barbarei

http://www.welt.de/vermischtes/article123858178/Der-grausame-unbegreifliche-Tod-einer-Kinderbraut.html

  • Ein Mädchen wurde tot gefunden, nachdem ihr zweites Kind nach der Geburt starb. War sie 14 oder 18 Jahre alt? War es Mord oder Selbstmord? Fest steht: In der Türkei gibt es immer mehr Kinderbräute. Im Südosten der Türkei werden seit Jahren junge Frauen oder sogar Kinder von ihren Eltern verkauft und zwangsverheiratet.
  • Das Mädchen war vielleicht nur 14 Jahre alt, sie hatte gerade ihr zweites Baby zur Welt gebracht. Oder war sie doch schon 17?
  • Auf ihrem Ausweis steht als Geburtsjahr jedenfalls „2000“. Kader Erten war – wenn das Alter auf ihrem Ausweis stimmt – im Alter von elf Jahren von ihrer Familie zwangsverheiratet worden. Frauenrechtler würden wohl eher sagen: An einen Pädophilen zur Vergewaltigung freigegeben, gegen Geld; in der Regel ist in der Türkei ein Brautpreis fällig. Wenn man dazu überhaupt „Heirat“ sagen darf, denn amtlich fand nie eine Hochzeit statt.
  • So läuft das üblicherweise im türkischen Südosten, wenn es um Kinderehe oder Polygamie oder beides zugleich geht. Ein Imam wird gerufen, der aber fast nie ein wirklicher Imam der Religionsbehörde ist. Denen ist es nämlich verboten, solche Ehen abzusegnen. Und wenn sie es doch tun, können sie theoretisch für sechs Monate ins Gefängnis landen. Es kommt also irgendein alter Mann, mit den Familien verwandt oder und/oder von ihnen bezahlt, der ein paar Koranverse vorliest. Und dann wird das Kind seinem Peiniger ausgeliefert.

http://www.welt.de/vermischtes/article118342670/Ich-werde-mich-umbringen-einfach-so.html

http://www.welt.de/regionales/koeln/article113663151/Eingesperrt-weil-sie-nein-zur-Zwangsheirat-sagte.html

Ein Jude sagt was Sache ist

 Französischer Judenverband löst Eklat aus

Die Zeit 24. Februar 2015:   In Frankreich hat eine Äußerung des Vorsitzenden der jüdischen Gemeinschaft für Empörung gesorgt: Demnach werden alle Gewalttaten im Land von Muslimen verübt.

  • Der Präsident des jüdischen Dachverbands Crif in Frankreich, Roger Cukierman, hat großen Unmut ausgelöst.  „Alle Gewalttaten werden heute von jungen Muslimen begangen“, sagte er dem Radiosender Europe 1.
  • Der französische Islamrat (CFCM) boykottierte daraufhin am Montagabend den jährlichen Empfang von Crif.
  • Der Islamrat teilte mit, dass er nicht hinnehmen könne, „heute zum Gegenstand solch schwerer und unbegründeter Angriffe“ zu werden. Cukierman habe sich unverantwortlich und unzulässig verhalten. Es sei deshalb nicht opportun gewesen, an dem Diner teilzunehmen.
  • Cukierman nannte die Vorsitzende des rechtsextremen Front National, Marie Le Pen, in dem Gespräch mit Europe 1 „persönlich unbescholten“. Hinter ihr würden aber „all diese Negationisten, Vichy- und Petain-Anhänger“ stehen, sagte Cukierman weiter. Später stellte er klar, er habe „rechtlich unbescholten“ sagen wollen. Jüdische Prominente und Organisationen kritisierten ihn scharf. >   Weiterlesen

Zur Nazizeit durfte auch niemand öffentlich von Naziterror gegen Juden sprechen. Vielleicht wird es demnächst in Frankreich offiziell verboten, die moslemischen Anschläge gegen Juden als den islamischen Terror zu bezeichnen, der sie sind.  In England heisst der islamische Terror offiziell schon «unislamischer Terror», eine Sprachregelung, die von einer Labour-Politikerin in GB eingeführt wurde. Man könnte ja analog auch den Terror von Moslems gegen Juden als unislamische und projüdische  Anschläge bezeichnen. Dem Islamwahn sind keine Grenzen gesetzt.

Killeraffen in Kampfanzügen

DashatnichtsmitdemIslamzutun

Kirchen angezündet – IS entführt 90 Christen

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Kirchen-angezuendet—IS-entfuehrt-90-Christen-20679898

  • Die Terrormiliz IS hat Dutzende assyrische Christen in ihre Gewalt genommen. Erst Mitte Februar hatten IS-Dschihadisten in Libyen 21 Christen getötet.
  • Die Zahl der von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) entführten assyrischen Christen im Nordosten Syriens ist auf 90 gestiegen. Zuvor war von 56 Entführungsopfern die Rede. Sie seien aus zwei Dörfern nahe der Stadt Al-Hassaka verschleppt worden, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrecht am Dienstag.
  • Die assyrische Nachrichtenagentur Aina berichtete, der IS habe in der Region mehrere Kirchen angezündet. Über das weitere Schicksal der Entführten war zunächst nichts bekannt. Laut Erzdiakon Emanuel Youkhana von der christlichen Hilfsorganisation CAPNI im Irak gibt es in der Region 35 assyrische Dörfer.
  • Zahlreichen Menschen ergriffen die Flucht
  • (…) Mitte des Monats hatten IS-Anhänger in Libyen 21 Christen aus Ägypten getötet. Der IS kontrolliert in Syrien und im Irak riesige Gebiete, in denen er eine Gewaltherrschaft errichtet hat. Seine Bluttaten erfüllen nach Einschätzung von UNO-Experten wahrscheinlich den Tatbestand des Völkermords.

Libyen: IS-Terrormiliz köpft 21 Christen in Libyen

 

Messerattacke auf einen Juden in Jerusalem

JERUSALEM  – Ein Palästinenser hat am Sonntagnachmittag in Jerusalem einen Israeli mit einem Messer angegriffen.

Bürgermeister Nir Barkat, der gerade vorbeikam, überwältigte mit seinen Leibwächtern den Attentäter.

Ein junger Palästinenser hat mit einem Messer einen jungen orthodoxen Juden, Abraham Goldschmidt, auf dem Zahal-Platz neben dem Jerusalemer Bürgermeisteramt niedergestochen. Der Israeli erlitt mittelschwere Verletzungen.

Doch bei diesem Terroranschlag war zufällig der Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat mit seinen Leibwächtern zur Stelle. „Ich habe nicht zweimal nachgedacht. Wir stürzten uns auf den Angreifer und sorgten dafür, ihn zu neutralisieren.“ Die Szene wurde sogar gefilmt, wie die Leibwächter auf dem schreienden Palästinenser hocken, während der Bürgermeister die Anweisung gibt, ihn von der Straße auf den Bürgersteig zu hieven. „Hätten wir nicht sofort eingegriffen und den Palästinenser daran gehindert, weitere Menschen abzustechen, wäre er am Ende wahrscheinlich getötet worden“, sagte Barkat später bei einer Pressekonferenz mit seinen Leibwächtern.

Der verletzte Jude wurde ins Hospital abtransportiert und hat auch schon Interviews gegeben. Darin erzählte er, wie er den Palästinenser sah und mit Boxschlägen auf Distanz hielt, nachdem dieser ihm ein Messer in den Bauch gerammt hat.

http://www.israelnetz.com/sicherheit/detailansicht/aktuell/jerusalems-buergermeister-neutralisiert-terrorist-91167/

Judenjagen in St. Gallen

 

Judenjagen

In St. Gallen wurde vor dem Auswärtsspiel in St. Gallen vom Fussballfans des FC Luzern ein als Jude verkleideter Mann mit St. Gallen-Schal durch die Strassen getrieben. Lustiges Judenjagen, Pogromszene  als Volksbelustigung. Die St. Galler Staatsanwaltschaft wollte in dem makabren Schauspiel aber „keine rassistische Botschaft“ erkennen und unternahm nichts.

Man stelle sich vor, die Fussballfans hätten einen als Moslem Verkleideten mit Zottelbart und im Nachthemd als Objekt der Schau gewählt, die ganze Schweiz stünde Kopf.  Die antiisraelische Linke würde sich vor Empörung überschlagen, die Rassismus-Kommission, die den islamischen Antijudaismus schützt,  wäre sofort tätig geworden, und die Schariajustiz der linksgrünen Denunzianten der Islamkritik  würde ihre Anwälte aufbieten; die Salafaschistenbande vom IZRS, mit ihrem Paradequassler,  der schon vor Jahren seinen Jubel über das Juden- Abschlachten zum Ausdruck brachte („Zionisten sauber zerlegt“, was von der   Schweizer Schariajustiz ebenfalls nicht beanstandet wurde), hätte unverzüglich Anzeige erstattet;  und die Islamverbände hätten erklärt,  dass die Moslems  wie Juden zur Nazizeit verfolgt würden und ein Krieg gegen den Islam im Gange sei.

 

Deutsche Schariajustiz im Einsatz gegen Islamkritik

Islamkritiker vor dem Kadi von Heilbronn

Prozess gegen Bundesgeschäftsführer der islamkritischen Bürgerbewegung Pax Europa am Amtsgericht Heilbronn. Sein Vergehen: Er bezeichnete einen dortigen Richter als “Amtsrichter

Der Termin wird noch bekanntgegeben, er ist vorläufig aufgeschoben, vielleicht muss das Gericht noch herausfinden, was ein Amtsrichter ist. Blog von Michael Mannheimer:

  • 19.2.2015
  • Prozess gegen Bundesgeschäftsführer der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE), weil er einen Richter am Amtsgericht Heilbronn als “Amtsrichter” bezeichnete
  • Am 22. Januar 2014 ging ein Strafbefehl des Amtsgerichts Heilbronn beim Bundesgeschäftsführer der Bürgerbewegung Pax Europa, Conny Axel Meier ein. Anlass war ein Bericht Meiers über einen Prozess gegen Michael Mannheimer am selben Gericht vor zwei Jahren.
  • Meier war als Prozessbeobachter im Verfahren gegen Mannheimer dabei und verfasste darüber einen Artikel, der bei PI veröffentlicht wurde (“Prozess-Farce am Amtsgericht Heilbronn”) und auch in englischer Übersetzung bei Gates of Vienna erschien.
  • Dieser Artikel gefiel dem damals Vorsitzenden Richter Thomas Berkner überhaupt nicht. Denn er fand darin seine Würde und Ehre verletzt, weswegen er Anzeige wegen Beleidigung an Meier erstattete. Anlass für die Ehrverletzung Berkners war, so der Strafbefehl, eine Formulierung Meiers, in welcher dieser den Richter am Amtsgericht
  • “bewusst und gewollt persönlichkeitsbezogen als “Amtsrichter Thomas Berkner” abqualifizierte“
  • Wenn Sie nun meinen, sich verlesen zu haben: Wir dürfen Sie beruhigen. Mit Ihren Augen ist alles in Ordnung. Wenn Sie sich über die kafkaesk anmutenden Hintergründe dieses Prozesses informieren wollen, lesen Sie Näheres dazu bei PI:

Der Kadi vom Amtsgericht scheint seine Rechtsgutachten von den deutschen Muftis zu beziehen. Als Richter eines zu Deutschland gehörenden Schariagerichts kann er es nur ehrverletzend finden, mit einem normalen deutschen Amtsrichter verwechselt zu werden.

Heilbronn: Erneut Strafbefehl gegen Islamkritiker

Die Heilbronner Justiz hat wieder einmal zugeschlagen. Nachdem es augenscheinlich ihr Ziel ist, den islamkritischen Publizisten Michael Mannheimer aus Heilbronn zum Schweigen zu bringen, hat es diesmal einen anderen erwischt: Am 22. Januar 2014 ging ein Strafbefehl des Amtsgerichts Heilbronn beim Bundesgeschäftsführer der Bürgerbewegung Pax Europa, Axel Conny Meier, der ebenfalls im Einzugsbereich der Zuständigkeit des selben Amtsgericht wohnt, ein. Das Interessante dabei ist, dass die beiden Fälle Mannheimer und Meier sowohl örtlich als auch thematisch unmittelbar miteinander verbunden sind: Denn Meier war als Prozessbeobachter im Verfahren gegen Mannheimer dabei und verfasste darüber einen Artikel, der bei PI veröffentlicht wurde (“Prozess-Farce am Amtsgericht Heilbronn”) und auch in englischer Übersetzung bei Gates of Vienna erschien.

  • Dieser Artikel gefiel dem damals Vorsitzenden Richter Thomas Berkner überhaupt nicht. Denn er fand darin seine Würde und Ehre verletzt, weswegen er Anzeige wegen Beleidigung an Meier erstattete. Doch es ist in diesem Fall viel komplizierter: Berkner hat sich – so ist zu vermuten – bei seinem Dienstvorgesetzten, dem Präsidenten des Amtsgerichts Heilbronn Reiner Hettinger, über den Text von Meier beschwert. Bei Beamten scheint es möglich zu sein, dass nicht der unmittelbar Betroffene, sondern dessen Vorgesetzter Anzeige erstatten kann (Fürsorgepflicht des Vorgesetzten). Das genaue Prozedere darf man sich in der Folge etwa so vorstellen:
  • Hettinger stellt in seiner Funktion als Vorgesetzter des Richters am Amtsgericht Heilbronn, Thomas Berkner, einen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn. Die nur wenige hundert Meter neben besagtem Amtsgericht arbeitenden Staatsanwälte, die in nahezu täglichem und persönlichem Kontakt mit den Amtsrichtern stehen, führen das Ansinnen des Gerichtspräsidenten willfährig aus. Nun schickt Hettingers Gericht den Strafbefehl in eigener Sache an den Beschuldigten Axel Conny Meier. Somit ist das Amtsgericht nicht unabhängig, sondern parteiisch und in eigener Sache tätig, und zwar zugleich als Beschwerdeführer und Urteilsbefinder in ein und derselben Causa… lustig!
  • Aus der Anzeige Berkners bzw. seines Vorgesetzten Hettinger erging nun ein Strafbefehl in Höhe von 2.400 Euro (60 Tagessätze à 40 Euro) an Meier. Gegen diesen Strafbefehl erhob Meiers Anwalt fristgerecht Einspruch. Damit wird es zu einem weiteren Prozess am Amtsgericht Heilbronn gegen einen mit Islamkritik befassten deutschen Bürger kommen, wobei die zuvor erwähnten Bedingungen – sehr vorsichtig ausgedrückt – erhebliche Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit des Verfahrens aufkommen lassen. Die Zweifel mehren sich, wenn man die Anklage liest. Wörtlich heißt es in besagtem Strafbefehl:
  • Der Angeklagte veröffentlichte am 18.4. 2013 bis heute in dem Internet Blog “Politically Incorrect” unter der Überschrift “Prozess-Farce am Amtsgericht Heilbronn” einen Artikel, der sich mit dem Strafverfahren gegen M.M. vor dem Amtsgericht beschäftigte. Darin übte er ganz überwiegend herabwürdigende Schmähkritik an dem zuständigen Richter am Amtsgericht Berkner, wobei er diesen bewusst und gewollt persönlichkeitsbezogen als “Amtsrichter Thomas Berkner” abqualifizierte und in entsprechender Absicht ehrverletzend ausführte: “eine Verschiebung des Gerichtstermins wurde vom Amtsrichter Berkner unter fadenscheinigen Begründungen abgelehnt.”
  • Halten wir – erstaunt und sichtlich betroffen – vorerst fest: Es ist also eine Beleidigung und Abqualifizierung, einen Richter an einem Amtsgericht als “Amtsrichter” zu bezeichnen. Das nachzuvollziehen erscheint uns selbst bei bestem Willen schwer bis unmöglich, insbesondere vor der Tatsache, dass – man halte sich nun fest – niemand Geringeres als der “Deutsche Richterbund” (dem der klageführende Gerichtspräsident am Amtsgericht Heilbronn Reiner Hettinger stellvertretend für seinen ihm untergebenen Richter Berkner, ebenfalls am Amtsgericht Heilbronn, vermutlich beide angehören), seine Richter an den Amtsgerichten in Deutschland wie nennt? Richtig: „Amtsrichter“. So steht auf der Homepage des Deutschen Richterbunds wörtlich folgendes: „Mehr als die Hälfte aller Richter, die bundesweit in der ordentlichen Justiz tätig sind, sind Amtsrichter. Sie stellen damit die Mehrheit der Richter in der ordentlichen Justiz.“
  • Und – um der Absurdität dieses Strafbefehls schließlich die Krone aufzusetzen – existiert ein eigener, ganz spezieller Berufsverband, dem ausschließlich Richter an deutschen Amtsgerichten angehören können, und der nicht etwa heißt: “Verband von an Amtsgerichten tätigen Richtern”, sondern “Amtsrichterverband e.V.”. Mit anderen Worten: Die von Conny Axel Meier für den Richter am Amtsgericht Heilbronn Berkner gewählte Bezeichnung “Amtsrichter” wird sowohl vom Deutschen Richterbund als auch vom Berufsverband der Amtsrichter exakt so als Berufsbezeichnung für den Richterstand jener deutschen Richter benutzt, die als Richter an deutschen Amtsgerichten tätig sind. Wozu ohne jeden Zweifel auch Thomas Berkner zählt.
  • Doch das Amtsgericht Heilbronn sieht in der üblichen und hochoffiziellen Berufsbezeichnung „Amtsrichter“ eine “ganz überwiegend herabwürdigende Schmähkritik” mit dem Ziel der Abqualifizierung (!) des klageführenden Richters Berkner. Nun haben wir – wenn die Sichtweise des Amtsgerichts Heilbronn zutreffen sollte – als juristische Laien folgende Fragen an den Beschwerde führenden Richter Berkner, an dessen Dienstvorgesetzten, den Amtsgerichtspräsidenten Hettinger und deren beider Arbeitsstelle, das Amtsgericht Heilbronn, das den Strafbefehl gegen Axel Conny Meier ausstellte:
  • 1. Sollte Meier diesen Strafbefehl bezahlen (indem er seine Beschwerde zurücknimmt) und wegen Beleidigung Berkners, den er als “Amtsrichter” (so der Strafbefehl) herabwürdigte, bestraft werden: Müsste dann das Amstgericht Heilbronn nicht umgehend Strafbefehle gegen den “Deutschen Richterbund” und gegen seine eigenen Berufsverband, den “Amtsrichterverband e.V.”, ausstellen, die beide (s.o) exakt diese Bezeichnung für Richter an Amtsgerichten führen?
  • 2. Sollte Meier den Prozess durchziehen und verlieren: Müsste dann das Amtsgericht Heilbronn nicht sofort den “Deutschen Richterbund” und den Berufsverband der Amtsrichter ebenfalls verklagen? Schließlich wird von beiden der im Strafbefehl erwähnte “abqualifizierende” Begriff “Amtsrichter” ganz offiziell als Berufsbezeichnung von Richtern geführt, die an Amtsgerichten tätig sind.
  • 3. Oder wird ein solcher juristischer Fauxpas intern ohne jedwede Konsequenzen für Mitarbeiter eines Berufsstands abgewickelt, der manchmal – wegen dessen Quasi-Unangreifbarkeit selbst bei klaren Gesetzesverstößen – als “Herrgötter in Schwarz” bezeichnet wird?
  • 4. Wie kann es sein, dass ein deutsches Amtsgericht nicht weiß, dass seine Richter von offizieller Seite und ihren eigenen Berufsverbänden “Amtsrichter” genannt werden?
  • 5. Wie kann es sein und durchgehen, dass ein Amtsgericht Klage führt gegen einen deutschen Bürger, der einen Richter am Amtsgericht zutreffend als “Amtsrichter” betitelt, mit der Begründung, dies sei eine “überwiegend herabwürdigende Schmähkritik an dem zuständigen Richter am Amtsgericht Berkner”?
  • 4. Geht es dem Amtsgericht Heilbronn, das diesen Strafbefehl erlassen hat, in erster Linie gar nicht um den (völlig unzutreffenden und absurden) Vorwurf der Beleidigung, sondern um den Tatbestand, dass ein deutscher Bürger es gewagt hatte, einen Richter überhaupt zu tadeln? Geht es hier also um die zukünftige Verhinderung jeder Richterschelte, die – man lese entsprechende Artikel – von vielen Richtern auch als “Majestätsbeleidigung” eines sich unangreifbar wähnenden Berufsstands gesehen wird?
  • Fragen über Fragen, bei denen wir allerdings ziemlich sicher sind, dass wir seitens des Amtsgerichts Heilbronn keine Antworten hören werden. Aber vielleicht findet diese Justiz-Posse ja Eingang ins Allerheiligste der deutschen Juristen, und zwar als Artikel in der “Neuen Juristischen Wochenschrift” (NJW), der laut Wikipedia “bedeutendsten Zeitschrift für die juristische Theorie und Praxis in Deutschland” und wird darin – abgeschirmt von der lästigen nichtjuristischen Öffentlichkeit – intern juristisch besprochen.
  • Nun, das war der erste Streich des Amtsgerichts Heilbronn gegen Conny Axel Meier. Richter Berkners zweiter Vorwurf im Hinblick auf die in Meiers Artikel angeblich enthaltene Schmähkritik lautet wie folgt (wörtlicher Auszug aus dem Strafbefehl gegen Meier):
  • […] eine Verschiebung des Gerichtstermins wurde vom Amtsrichter Berkner unter fadenscheinigen Begründungen abgelehnt. Ein Angeklagter, dem das Recht auf Verteidigung auf solch miese Art vorenthalten wird, ist selbst aus den Volksgerichtsprozessen des Roland Freisler unbekannt. Obwohl auch dort die Urteile meistens schon vor Prozessbeginn feststanden, erlaubte man doch pro forma den Angeklagten die Hinzuziehung eines Verteidigers. Selbst dies wurde Michael Mannheimer am Amtsgericht verwehrt. Ein faires Verfahren sieht anders aus.
  • Eine wissenschaftliche Nachforschung wird belegen, dass Meiers Aussage zu Roland Freisler historisch richtig ist. Eine juristische Nachforschung wird belegen, dass es ebenfalls richtig ist, dass Berkner gegen § 217 StPO, 218 verstieß, als er den Antrag des Mannheimer-Verteidigers, den Gerichtstermin aufgrund einer zu spät eingegangenen Einladung an die Verteidigung zu verschieben, abschmetterte. Es wird ebenfalls bewiesen werden, dass die seitens der Mannheimer-Verteidigung gegen Berkner (und andere Richter) eingegangenen Befangenheitsanträge ebenfalls zu Unrecht abgewiesen wurden.
  • Damit ist die Behauptung Meiers, dass das Heilbronner Gericht einem Angeklagten rechtswidrig verweigerte, von seinem Anwalt verteidigt zu werden und eine eine Verschiebung auf einen anderen Termin ebenfalls verweigerte, wahrheitsgetreu und richtig. Die von Meier zitierten Fakten sind sowohl jede für sich als auch in ihrer Analogie zueinander unstrittig. Aus ihnen zu schlussfolgern (was vermutlich seitens Berkner, seinem Dienstvorgesetzten und seitens der Heilbronner Staatsanwaltschaft erfolgte), dass Meier damit den Richter Berkner auf dieselbe Stufe mit Roland Freisler gestellt habe, ist unzutreffend und durch nichts belegt.
  • Meier bedient sich eines Vergleichs, der gerade angesichts unserer NS-Vergangenheit und den Bemühungen Deutschlands nach der NS-Zeit, sich von dieser Ära abzugrenzen, berechtigt und zutreffend ist. Dass Berkner kein Freisler ist, ist wohl unstrittig und wurde uns von Meier auch ohne Wenn und Aber bestätigt. Allein die Verhinderung eines Anwalts durch Berkner war das Thema, diesen mit der Praxis Freislers in Zusammenhang zu bringen, der dies in diesem singulären Analogiepunkt den Angeklagten im Gegensatz zu Berkner eben gestattete. Wenn solche Analogien von der Meinungsfreiheit nicht mehr gedeckt sind, dann gibt es keine Meinungsfreiheit mehr.
  • Conny Axel Meier sieht dem Prozess gelassen entgegen. Gegenüber PI sagte er, er sei nur erstaunt gewesen, dass Richter so dünnhäutig seien. Im Übrigen wolle er sich zu seinem laufenden Verfahren nicht weiter äußern.

Nachtrag:

  • Während eine Klage gegen Mannheimer wegen angeblicher „Volksverhetzung“ – die zeitlich lange vor der Klage Bodenmillers erfolgte, immer noch nicht eröffnet wurde (Grund war Mannheimers Aufruf zum Widerstand gegen das politische Establishment. Klageführer ist ein Imam in Nordrhein-Westfalen), wurde die zeitlich später erfolgte Bodenmiller-Klage im Eiltempo durchgedrückt und mit dem (für außenstehende Beobachter) erwarteten Schuldspruch beendet. Man wollte Mannheimer schuldig sehen. Dies schien allen Prozessbeobachtern (außer den anwesenden Medienvertretern, die Mannheimer ebenfalls gerne verurteilt sähen) klar zu sein.
  • Die Klagen gegen Mannheimer zielen damit primär auf die gerichtliche Behinderung bzw. das Abstellen jeder Islamkritik (die ein Teil des Grundrechts der Meinungsfreiheit ist), während die Klage gegen Meier die Strategie verfolgt, jede Kritik an Richtern zu kriminalisieren. Beide Themen hängen eng miteinander zusammen, sowohl räumlich als auch inhaltlich: Denn die beauftragten Richter sind in Sachen Islamkritik befasst.
  • Ließen sie es zu, dass ihre Verfahrensweise oder Urteile kritisiert würden, wären sie bei ihren Urteilen gegen Islamkritiker angreifbar. Daher gehen sie gegen Islamkritiker ebenso schonungslos und mit rechtlich fragwürdigen Methoden vor (um es ganz vorsichtig zu formulieren) wie gegen jene, die sie kritisieren. Denn wenn eine Kritik an Richtern nicht mehr möglich ist, dann sind sie dort, wo sich viele Richter gerne sehen: Über dem Gesetz schwebend als “Götter in schwarzen Roben”.
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Die Verschwörung des Schweigens

Achtung:  „Hate Crimes“ werden geächtet – Islamischer Judenhass wird  ignoriert

Der Affentanz um den Islam, den es nicht gibt, nimmt immer perversere Formen an. Es gibt keinen islamischen Terror und keine islamischen Anschläge gegen Juden. Die Täter sind nur einzelne «Menschen», die «Einzeltaten» begehen, wie es gleich nach dem Anschlag auf die Synagoge in Kopenhagen hiess und wie auch Islamfreund Obama wieder verkündete: Wir sind nicht im Krieg mit dem Islam.

Zu dumm nur, dass der Islam im Krieg mit dem Westen ist. Der Islam lässt sich den Koran und sein Eroberungsprogramm ja nicht ausreden.

Nachdem der offene Ausbruch von Antisemitismus mit den zahlreichen moslemischen Anschlägen gegen Juden in Frankreich ein Ausmass angenommen hat, das sich nicht mehr unterschlagen lässt und das nach den Terrorakten in Paris wieder sichtbar wurde, die keineswegs von allen bedauert wurden, verlassen viele Juden Europa, aber der Herd des heutigen Antisemitismus in Europa, der Islam, wird in der EU und ihre Lügenmedien sorgfältig verschwiegen. Angeblich hat die EU etwas gegen Antisemitismus, aber seine virulenteste Form, der islamische Antijudaismus, dem die meisten Anschläge gegen Juden entspringen, wird systematisch unterschlagen. Sie erfreut sich ja der Zustimmung der anti-israelischen Linken, die ihren Rassismus gegen den Judenstaat nicht als «anti-semitisch» bezeichnet haben will. Die Vernichtung Israels nach der Hamas-Agenda hat für die links-Faschisten nichts mit Antisemitismus zu tun. Abgeordneten des Europaparlaments, nicht nur linken, gelingt es, die anti-semitischen Anschläge in Europa zu verurteilen, ohne den Islam, den Boden, aus dem sie entspringen, auch nur einmal zu erwähnen. Das ist so, als wenn man die Judenverfolgung zur Nazizeit nachträglich anprangert und dabei sorgsam vermeidet, den Nationalsozialismus auch nur beim Namen zu nennen.

Diese neue Verschwörung des Schweigens, im Verein mit den linken Islambeschleunigern, gilt nicht nur der Ausblendung der heutige Hauptquelle des Antisemitismus in Europa, des islamischen Antijudaismus – die meisten Anschläge sind moslemischer Herkunft -, sondern auch noch der Aufwertung aller Moslems als Opfer nicht nur neben den jüdischen Opfern, sondern als Hauptopfer des «Rassismus», der «wie die Judenverfolgung» heute Moslems treffen. Eine ungeheuerliche Perversion und Verkehrung von Tätern und Opfern. Da wird der moslemische Antisemitismus zum Anlass für «Kampf gegen Rassismus», als dessen Opfer die Moslems hingestellt werden, und zwar als Opfer der Politik Israels, das für Linke wie für Moslems als die Quelle des Terrors gilt. Anti-israelische Anschläge werden ausgenommen vom Antisemitismus, die Vernichtung des Judenstaats, das Programm des islamischen Anti-Judaismus, ist nicht antisemitisch für die Linksfaschisten. Ein Europaabgeordneter von der Familienpartei hat angeblich etwas gegen Antisemitismus. Kein Schweinchen schlau weiss etwas vom islamischen Antisemitismus, der in Europa tobt und Juden vertreibt. Israel-Nachrichten:

http://www.israel-nachrichten.org/archive/15714

Europaabgeordneter fordert Europäischen Beauftragten gegen Antisemitismus

  • „Wir dürfen nicht wegschauen, keine Sekunde!“ – mit diesen klaren Worten verurteilt Arne Gericke, Europaabgeordneter der Familien-Partei und Mitglied der „European Friends of Israel“ die europaweit „erschreckend eskalierende“ Zahl antisemitischer Gewalttaten und Terrorakte: „Uns muss klar sein, dass sich dieser Hass nicht nur gegen unsere jüdischen Mitbürger richtet – sein Anschlagsziel sind auch Demokratie und Freiheit in Europa! Wir alle sind Opfer!“

Das sind pure Verunklärungsworte.  Was heisst „Wir alle“?  Wenn der Islam zu Europa gehört, dann sind «wir alle» erstens nicht wir alle, und zweitens sind die Mohammedaner keine Opfer von Antisemitismus, sondern seine aktuelle Quelle.

  • In einer offiziellen Anfrage an die Europäische Kommission (E-001905/2015) sowie parallelen Schreiben an EU-Parlamentspräsident Martin Schulz und EU-Ratspräsident Donald Tusk fordert Gericke nun die Bestellung eines „Europäischen Beauftragten gegen Antisemitismus“. Es gehe darum, „nationale Strategien gegen antisemitischen und jeden religiös motivierte ‚hate crime‘ abzustimmen und durch europäische Koordinierung in enger Absprache mit den jüdischen Organisationen zu verstärken: Den Kampf gegen Antisemitismus in Europa gewinnen wir jetzt, gemeinsam – oder wir verlieren ihn.“

Hinter diesem vollmundigen Programm verbirgt sich eine unheimliche Botschaft: da wird der Antisemitimsus um seinen islamischen Hauptanteil verkürzt als «Rassismus», der als «hate crime» bekämpft werden soll. Klartext: In Zukunft wird jede Islamkritik, inklusive der Kritik am islamischen Antijudaismus als Hassverbrechen verfolgt, lovely future.

  • Ausdrücklich begrüßt hat Gericke in seinen Schreiben die bislang klare Positionierung der Europäischen Kommission – allen voran EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, Vizepräsident Frans Timmermans und EU-Bildungskommissar Tibor Navracsics. Angesichts der „beängstigend zunehmenden Zahl antisemitischer Straftaten und ihrer neuen Brutalität“ reiche das bisherige Engagement nicht aus
  • „Weit über 90 Prozent aller religiös motivierten Straftaten in Europa richten sich gegen jüdische Einrichtungen – das erschreckt mich!“ Jegliche Gewalt gegen Juden sei auch „ein Angriff auf Demokratie, Freiheit und Rechtsstaat in Europa“. Sie zu tolerieren „oder wegzuschauen gefährde indirekt das demokratische Modell Europas“.

Das scheinheilige Erschrecken ohne Ross und Reiter zu nennen ist eine einzige farce. Was soll das heisse: «Religiös motivierte Gewalttaten»?, –  allenfalls auf Juden bezogen? Hat mit dem islamischen Judenhass nichts zu tun?

  • Von der Schaffung eines hochrangigen „Europäischen Beauftragten gegen Antisemitismus“ erwartet sich Gericke „mehr Koordinierung, mehr Bewusstsein für die Ausmaße der Bedrohung“. Damit aber nicht genug: Die Innenminister aller Mitgliedstaaten seien aufgefordert „antisemitischer Gewalt entschieden zu begegnen und ein hohes Strafmaß anzusetzen“ – höher, als es bisher in zahlreichen Mitgliedsstaaten üblich sei. Die Schaffung eines speziellen Unter- bzw. Untersuchungsausschusses des Menschenrechtsausschusses (DROI) im Europäischen Parlament könne diese Arbeit parlamentarisch begleiten.

Die EU-Anti-Rassismus-Agentur ist nicht in der Lage, den Begriff Antisemitismus zu definieren: 

http://www.israel-nachrichten.org/archive/6627

Sie ist sehr wohl in der Lage, aber sie ist nicht willens dazu, denn sie hat sich zum willenlosen Organ der OIC machen lassen und führt deren antisemitische Vorschriften aus.

Saudiarabischer Menschenrechtsanwalt scheitert mit Berufung

Für Nobelpreis nominierter Anwalt zu 15 Jahren Haft verurteilt

https://de.nachrichten.yahoo.com/saudiarabischer-menschenrechtsanwalt-scheitert-berufung-134330623.html

Der saudiarabische Menschenrechtsanwalt Waleed Abulchair ist mit einer Aufhebung der 15-jährigen Haftstrafe gegen ihn vor Gericht gescheitert. Wie das Golf-Zentrum für Menschenrechte am Mittwoch mitteilte, bestätigte ein Berufungsgericht ein im Januar gegen den Anwalt verhängtes Urteil. Abulchair war wegen „Aufhetzung der öffentlichen Meinung“ gegen die Regierung zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Das Golf-Zentrum teilte weiter mit, Abulchair sei am 4. Februar von einem Gefängnis in seiner Heimatstadt Dschiddah am Roten Meer in ein Gefängnis in der Hauptstadt Riad verlegt worden. Auf seiner Website mutmaßt das Zentrum, Gründe für den Transfer seien Abulchairs Weigerung, das „Urteil als rechtmäßig anzuerkennen“ und „sich vor Gericht zu entschuldigen“.

Abulchair war der Anwalt des saudiarabischen Bloggers Raef Badawi, der wegen Beleidigung des Islam eine zehnjährige Haftstrafe absitzt und zu tausend Peitschenhieben verurteilt wurde. Beide Aktivisten sind für den diesjährigen Friedensnobelpreis nominiert.

Ein «Däne» namens Omar Abdel Hamid

Gute Zukunftsprognose für mehrfach vorbestraften Gewaltverbrecher:

Der Killer von Kopenhagen, ein arabischer Messerstecher,  wurde kürzlich von der Kuscheljustiz vorzeitig aus dem Knast entlassen.

http://ekstrabladet.dk/112/afsloering-her-er-gerningsmanden/5444324

KOPENHAGEN – Der Attentäter, der die tödlichen Terrorangriffe auf ein Kulturcafé und eine Synagoge in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen ausführte, wurde von der Polizei gestern Morgen erschossen. Dem Geheimdienst war der mehrfach vorbestrafte Omar Abdel Hamid (†22) bekannt.

Der Killer war Gang-Mitglied

  • Jetzt ist der Killer von Kopenhagen identifiziert. Es handelt sich um den 22-jährigen Omar Abdel Hamid El-Hussein, schreibt das Ekstra Bladet. Er ist in Dänemark geboren worden und lebte in Kopenhagen. Omar war ein Mitglied der kriminellen Gang «Brothas». Er ist vorbestraft für mehrere Straftaten, etwa Verstösse gegen das Waffengesetz und Gewaltdelikte.
  • Er kam erst gerade aus dem Gefängnis frei.
  • Nach Informationen des «Ekstra Bladet» wurde Omar Abdel Hamid El-Hussein erst vor zwei Wochen aus dem Gefängnis entlassen. Er sass wegen schwerer Körperverletzung ein. Bei einer Messerstecherei im November 2013 hatte er einen 19-Jähriger mit einem grossen Messer mehrmals in Bein und Gesäss gestochen.
  • Im Dezember 2014 war er zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Aufgrund der langen Dauer der Untersuchungshaft kam er nun bereits wieder frei.
  • Vermutlich kein Komplize
  • Über das Motiv seiner blutigen Tat wird nach wie vor gerätselt – es sehe allerdings nach einem Nachahmer-Amoklauf von «Charlie Hebdo» aus, sagt Jens Madsen von der Kopenhagener Polizei.
  • Es gebe keine Hinweise auf Komplizen oder einen Aufenthalt des Mannes als Dschihadist in Syrien oder im Irak. Ob es eventuell im Gefängnis zu einer islamistischen Radikalisierumg kam, kann die Polizei bis jetzt nicht sagen.
  • Gestern Morgen befragte die Polizei Gangmitglieder der «Brothas» in der Gegend um Mjølnerparken. An einer Adresse fanden die Ermittler eine Waffe, die die Tatwaffe sein könnte.
  • Aufrufe zu solchen Anschlägen auf Twitter
  • Die Terrorangriffe in der dänischen Hauptstadt erinnern an sogenannte «Einsamer-Wolf»-Attacken – ähnlich den Anschlägen Anfang des Jahres in Paris. Sowohl Al-Kaida wie auch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) rufen im Internet zu solchen Angriffen auf, die keine grosse Organisation erfordern.
  • Beide sunnitischen Terrororganisationen buhlen derzeit um die Aufmerksamkeit von Islamisten in aller Welt. Führer von Al-Kaida betonten in mehreren Videos im Januar die Pflicht jedes gläubigen Muslims zu Angriffen auf den Westen. Damit könne er mehr Schaden anrichten, als wenn er zum Kampf in ein muslimisches Land ziehe.
  • IS-Anhänger verbreiten vor allem über Twitter, aber auch über andere Kanäle im Web, Aufrufe zu blutigen Einzeltaten. Erst am vergangenen Montag rief ein IS-Dschihadist aus Syrien in einem Internet-Video auf Französisch zu neuen «Einsamer-Wolf»-Anschlägen im Westen auf.

Der «Einzeltäter» und seine Helfer

To mænd sigtes for hjælp til Terror

  • De to kan have hjulpet gerningsmanden med at gemme våbene efter weekendens terrorangreb i København.
  • To mænd er mandag blevet fremstillet i Københavns Dommervagt sigtet for at have hjulpet med at skaffe våbnet, der blev benyttet ved weekendens terrordrab, af vejen. 
  • To mænd bliver mandag fremstillet i grundlovsforhør ved dommervagten. De to mænd blev anholdt søndag og er sigtet for at være medvirkende til drabene i forbindelse med weekendens skudangreb i København.
  • Københavns Politi meddeler, at man søndag henholdsvis kl. 8:14 og kl. 14:50 anholdt de to mænd, der nu fremstilles i grundlovsforhør.
  • De to mænd mistænkes for med råd og dåd at have hjulpet gerningsmanden.
  • Københavns Politi „De to mænd mistænkes for med råd og dåd at have hjulpet gerningsmanden i forbindelse med skudattentaterne ved ”Krudttønden” og i Krystalgade,“ skriver politiet i en pressemeddelelse.

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Sofort nach dem Terroranschlag, der dem Karikaturisten Lars Vilk  gegolten hat, der überlebte, und bei dem der Regisseur Finn Nørgaard umgebracht wurde, und dem Mord vor der Synagoge kurbelte die Ministerpäsidentin die linke Leier an: Das hat nichts mit dem Islam zu tun. blablablabla.

http://www.blick.ch/news/ausland/terror-in-daenemark-das-sind-die-opfer-des-killers-von-kopenhagen-id3484774.html

Die Islamisierung Europas hat nichts mit dem Islam zu tun.  Der islamische Antijudaismus hat nichts mit dem Islam zu tun. Das Vorbild des Profeten hat nichts mit dem Islam zu tun. Der Koran hat nichts mit dem Islam zu tun. Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. Er besteht aus lauter Einzelfällen.