Die Verschwörung des Schweigens

Achtung:  „Hate Crimes“ werden geächtet – Islamischer Judenhass wird  ignoriert

Der Affentanz um den Islam, den es nicht gibt, nimmt immer perversere Formen an. Es gibt keinen islamischen Terror und keine islamischen Anschläge gegen Juden. Die Täter sind nur einzelne «Menschen», die «Einzeltaten» begehen, wie es gleich nach dem Anschlag auf die Synagoge in Kopenhagen hiess und wie auch Islamfreund Obama wieder verkündete: Wir sind nicht im Krieg mit dem Islam.

Zu dumm nur, dass der Islam im Krieg mit dem Westen ist. Der Islam lässt sich den Koran und sein Eroberungsprogramm ja nicht ausreden.

Nachdem der offene Ausbruch von Antisemitismus mit den zahlreichen moslemischen Anschlägen gegen Juden in Frankreich ein Ausmass angenommen hat, das sich nicht mehr unterschlagen lässt und das nach den Terrorakten in Paris wieder sichtbar wurde, die keineswegs von allen bedauert wurden, verlassen viele Juden Europa, aber der Herd des heutigen Antisemitismus in Europa, der Islam, wird in der EU und ihre Lügenmedien sorgfältig verschwiegen. Angeblich hat die EU etwas gegen Antisemitismus, aber seine virulenteste Form, der islamische Antijudaismus, dem die meisten Anschläge gegen Juden entspringen, wird systematisch unterschlagen. Sie erfreut sich ja der Zustimmung der anti-israelischen Linken, die ihren Rassismus gegen den Judenstaat nicht als «anti-semitisch» bezeichnet haben will. Die Vernichtung Israels nach der Hamas-Agenda hat für die links-Faschisten nichts mit Antisemitismus zu tun. Abgeordneten des Europaparlaments, nicht nur linken, gelingt es, die anti-semitischen Anschläge in Europa zu verurteilen, ohne den Islam, den Boden, aus dem sie entspringen, auch nur einmal zu erwähnen. Das ist so, als wenn man die Judenverfolgung zur Nazizeit nachträglich anprangert und dabei sorgsam vermeidet, den Nationalsozialismus auch nur beim Namen zu nennen.

Diese neue Verschwörung des Schweigens, im Verein mit den linken Islambeschleunigern, gilt nicht nur der Ausblendung der heutige Hauptquelle des Antisemitismus in Europa, des islamischen Antijudaismus – die meisten Anschläge sind moslemischer Herkunft -, sondern auch noch der Aufwertung aller Moslems als Opfer nicht nur neben den jüdischen Opfern, sondern als Hauptopfer des «Rassismus», der «wie die Judenverfolgung» heute Moslems treffen. Eine ungeheuerliche Perversion und Verkehrung von Tätern und Opfern. Da wird der moslemische Antisemitismus zum Anlass für «Kampf gegen Rassismus», als dessen Opfer die Moslems hingestellt werden, und zwar als Opfer der Politik Israels, das für Linke wie für Moslems als die Quelle des Terrors gilt. Anti-israelische Anschläge werden ausgenommen vom Antisemitismus, die Vernichtung des Judenstaats, das Programm des islamischen Anti-Judaismus, ist nicht antisemitisch für die Linksfaschisten. Ein Europaabgeordneter von der Familienpartei hat angeblich etwas gegen Antisemitismus. Kein Schweinchen schlau weiss etwas vom islamischen Antisemitismus, der in Europa tobt und Juden vertreibt. Israel-Nachrichten:

http://www.israel-nachrichten.org/archive/15714

Europaabgeordneter fordert Europäischen Beauftragten gegen Antisemitismus

  • „Wir dürfen nicht wegschauen, keine Sekunde!“ – mit diesen klaren Worten verurteilt Arne Gericke, Europaabgeordneter der Familien-Partei und Mitglied der „European Friends of Israel“ die europaweit „erschreckend eskalierende“ Zahl antisemitischer Gewalttaten und Terrorakte: „Uns muss klar sein, dass sich dieser Hass nicht nur gegen unsere jüdischen Mitbürger richtet – sein Anschlagsziel sind auch Demokratie und Freiheit in Europa! Wir alle sind Opfer!“

Das sind pure Verunklärungsworte.  Was heisst „Wir alle“?  Wenn der Islam zu Europa gehört, dann sind «wir alle» erstens nicht wir alle, und zweitens sind die Mohammedaner keine Opfer von Antisemitismus, sondern seine aktuelle Quelle.

  • In einer offiziellen Anfrage an die Europäische Kommission (E-001905/2015) sowie parallelen Schreiben an EU-Parlamentspräsident Martin Schulz und EU-Ratspräsident Donald Tusk fordert Gericke nun die Bestellung eines „Europäischen Beauftragten gegen Antisemitismus“. Es gehe darum, „nationale Strategien gegen antisemitischen und jeden religiös motivierte ‚hate crime‘ abzustimmen und durch europäische Koordinierung in enger Absprache mit den jüdischen Organisationen zu verstärken: Den Kampf gegen Antisemitismus in Europa gewinnen wir jetzt, gemeinsam – oder wir verlieren ihn.“

Hinter diesem vollmundigen Programm verbirgt sich eine unheimliche Botschaft: da wird der Antisemitimsus um seinen islamischen Hauptanteil verkürzt als «Rassismus», der als «hate crime» bekämpft werden soll. Klartext: In Zukunft wird jede Islamkritik, inklusive der Kritik am islamischen Antijudaismus als Hassverbrechen verfolgt, lovely future.

  • Ausdrücklich begrüßt hat Gericke in seinen Schreiben die bislang klare Positionierung der Europäischen Kommission – allen voran EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, Vizepräsident Frans Timmermans und EU-Bildungskommissar Tibor Navracsics. Angesichts der „beängstigend zunehmenden Zahl antisemitischer Straftaten und ihrer neuen Brutalität“ reiche das bisherige Engagement nicht aus
  • „Weit über 90 Prozent aller religiös motivierten Straftaten in Europa richten sich gegen jüdische Einrichtungen – das erschreckt mich!“ Jegliche Gewalt gegen Juden sei auch „ein Angriff auf Demokratie, Freiheit und Rechtsstaat in Europa“. Sie zu tolerieren „oder wegzuschauen gefährde indirekt das demokratische Modell Europas“.

Das scheinheilige Erschrecken ohne Ross und Reiter zu nennen ist eine einzige farce. Was soll das heisse: «Religiös motivierte Gewalttaten»?, –  allenfalls auf Juden bezogen? Hat mit dem islamischen Judenhass nichts zu tun?

  • Von der Schaffung eines hochrangigen „Europäischen Beauftragten gegen Antisemitismus“ erwartet sich Gericke „mehr Koordinierung, mehr Bewusstsein für die Ausmaße der Bedrohung“. Damit aber nicht genug: Die Innenminister aller Mitgliedstaaten seien aufgefordert „antisemitischer Gewalt entschieden zu begegnen und ein hohes Strafmaß anzusetzen“ – höher, als es bisher in zahlreichen Mitgliedsstaaten üblich sei. Die Schaffung eines speziellen Unter- bzw. Untersuchungsausschusses des Menschenrechtsausschusses (DROI) im Europäischen Parlament könne diese Arbeit parlamentarisch begleiten.

Die EU-Anti-Rassismus-Agentur ist nicht in der Lage, den Begriff Antisemitismus zu definieren: 

http://www.israel-nachrichten.org/archive/6627

Sie ist sehr wohl in der Lage, aber sie ist nicht willens dazu, denn sie hat sich zum willenlosen Organ der OIC machen lassen und führt deren antisemitische Vorschriften aus.

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