Judenjagen in St. Gallen

 

Judenjagen

In St. Gallen wurde vor dem Auswärtsspiel in St. Gallen vom Fussballfans des FC Luzern ein als Jude verkleideter Mann mit St. Gallen-Schal durch die Strassen getrieben. Lustiges Judenjagen, Pogromszene  als Volksbelustigung. Die St. Galler Staatsanwaltschaft wollte in dem makabren Schauspiel aber „keine rassistische Botschaft“ erkennen und unternahm nichts.

Man stelle sich vor, die Fussballfans hätten einen als Moslem Verkleideten mit Zottelbart und im Nachthemd als Objekt der Schau gewählt, die ganze Schweiz stünde Kopf.  Die antiisraelische Linke würde sich vor Empörung überschlagen, die Rassismus-Kommission, die den islamischen Antijudaismus schützt,  wäre sofort tätig geworden, und die Schariajustiz der linksgrünen Denunzianten der Islamkritik  würde ihre Anwälte aufbieten; die Salafaschistenbande vom IZRS, mit ihrem Paradequassler,  der schon vor Jahren seinen Jubel über das Juden- Abschlachten zum Ausdruck brachte („Zionisten sauber zerlegt“, was von der   Schweizer Schariajustiz ebenfalls nicht beanstandet wurde), hätte unverzüglich Anzeige erstattet;  und die Islamverbände hätten erklärt,  dass die Moslems  wie Juden zur Nazizeit verfolgt würden und ein Krieg gegen den Islam im Gange sei.

 

Moslemische Morddroher und linke Mobber gegen Ex-Moslems

Die islamoffene Schweiz als Gefängnis für Islamkritiker

Das Blick-Interview mit der Exil-Pakistanerin und Islam-Kritikerin Sabatina James vom 13.11.14, das unter dem Titel «Die Schweiz kuscht vor dem Islam“  erschien, ist eine  gute Lektion für die Schweizer Religionswächter von links bis «moderat» islamisch, die den Dhimmis den „fortschrittlichen Islam“ aufbinden. Nicht nur, was die vor Zwangsheirat geflüchtete Konvertitin zum Islam zu sagen hat – also das was Islamkritiker seit Jahren sagen und inzwischen auch die Blick-Leser wissen -, überführt die mit dem Strafrecht drohende Islamlobby der Verlogenheit, schon die blosse Existenz der Exilantin, die in einem Opferschutzprogramm lebt, straft die Problemleugner Lügen: In der «offenen“ Schweiz («Wir sind eine offene Schweiz» war die Lieblingsphrase der linken Ex-Aussenministerin Calmy-Rey, die mit Terroristen flirtete) lebt die Islamkitikerin versteckt unter Polizeischutz, auf gepackten Koffern, auf der dauernden Flucht vor einer gewaltträchtigen  Religion, die ihre Apostaten mit dem Tod bedroht, – und dazu vom zynischen Zenzurgesindel umzingelt, das keine Probleme mit dem Islam kennt noch zulässt, dass man sie benennt, ohne als rassistisch gebrandmarkt zu werden.

Eine Rassismusanzeige bleibt ihr wahrscheinlich nur (noch?) erspart, weil sie Migrantin ist. Denn das Image der islamservilen Kriecherkreaturen, die die  «Problematisierung des Islam» (!) als «Gefahr» erkennen, würde vielleicht etwas Schaden nehmen, wenn sie eine Islamverfolgte, die schon so gut wie gefangen ist, auch noch anzeigen würden, zusätzlich zu den Fatwen, die die Apostaten und Kritiker der islamischen Toleranz mörderisch bedrohen. Rushdie lässt grüssen. Eine konsequente Islamkritik ohne Schmu um den nicht existierenden «moderaten» Islam ist in  der Tat eine Gefahr für den Lügensumpf, in dem terrorgeschützte Denunzianten wirken. Sicher vor Anzeigen aus der links-islamofaschistischen Mobbermeute ist die Migrantin und Konvertitin auch in der Schweiz nicht. So wenig wie Hirsi ali in Holland vor Denunziationen ihre früheren linken Parteigenossen sicher war.

Was Islamophile als Einzelfälle ausgeben, die nichts mit dem Islam zu tun haben, wie der ISlamische Staat, dessen korankonforme Verbrechen auch lauter Einzelfälle sind, ist orthodoxes Islamprogamm. In Deutschland verbündet sich der linkskriminelle Krawallmob der Antifa, der Kundgebungen von Islamgegnern regelmässigt stört und sabotiert, offen mit den Salafaschisten.  Linksintellektuelle Religionswächter entblöden sich nicht, sich im «Kampf gegen rechts» (sprich gegen alle Islamkritiker) offen auf die Seite der Salafaschisten  zu schlagen, deren messerstechende Speerspitze vom Menschenschlächterprogramm des IS schon eine Kostprobe gibt. Auch die Schweiz kultiviert das Märchen vom moderaten Islam mit Keller-Messahli u.ä Korankosmetikerinnen, während die offiziellen Religionswächter im Dunstkreis der Rassismuskommission im Namen der ‹Menschenrechte› darüber wachen, dass das Menschenschlächterprogramm einer nie reformierten Religion nicht problematisiert wird.

Schon zur Minarettinitiative mobilisierten die Religionswächter ihre Wachhunde und liessen die Plakate der Initianten, die vor den Wahrzeichen der Landnahme warnten, verbieten. Die willigsten Lakaien des islamischen Religionsterrors kamen aus den rotgrünen Sümpfen.
Damals solidarisierten sich auch Ex-Moslems und Migranten mit den Minarett-Gegnern, aber ihre Stimmen wurden unterschlagen. Einer war, wir erinnern: Abdelkarim Nasseh, auch ein islamverfolgter Konvertit zum Christentum, der in der Schweiz nicht mal Asyl bekam, das die linken Kriminellenfreunde und Schmarotzer der Asylindustrie den illegalen Scheinasylanten inklusive Schwerkriminellen, deren Ausweisung sie zu verhindern suchen, nachwerfen

Abdelkarim Nasseh wurde verfolgt wie Sabatina James;  vgl. Kommentar von 2008:

http://nebelnorn.20six.de/nebelnorn/art/549726/Ein-islamverfolgter-Konvertit-fur-Minarett-Initiative

In Dänemark scheuten Denunzianten sich nicht, den Islamkritiker und Historiker Hedegaard, einen Humanisten und Aufklärer über die neuen Religionsbarbarei (Autor des Buches «Mohammeds Piger» – Mohammeds Mädchen), vor Gericht zu zerren, weil er die islamische Frauenbehandlung beanstandete und das auch privat geäussert hatte, ausgerechnet gegenüber einem Journalisten; die Wahrheit über eine Religion, deren Rechtgläubigkeit für ihn Lebensgefahr bedeutet. Auch Hedegaard  muss unter Polizeischutz versteckt leben; wie Kurt Westergaard, der nur knapp der Axt eines Moslems entkam, der ihn wie Theo van Gogh abschlachten wollte gemässs den Mordaufrufen des Koran.

Wir wissen,  wer die Wachhunde der westlichen Religionspolizei schützt und denen in den Rücken fällt, auf die sie losgelassen waren und die Watchdogs beim Namen nennen. Nach wie vor sind besonders die bekennenden Ex-Moslems, Apostaten und Konvertiten vom Islam den linken Religionswächtern ein Dorn im Auge. Schon Hirsi Ali wurde in linken Blättern diffamiert als «nützliche Idiotin»  und als Lügnerin  (TaZ und TA, auch NZZ), gewusst warum. Islamkritische Migranten und Dissidenten, deren Stimmen die vorwiegend linke Islamlobby zum Verstummen bringen möchte (man denke nur an die deutschen Dissidentendenunzianten à la Rohe, Rommelpacher, Schneiders&Konsorten mit ihrem Sprachrohr Deutschlandfunk), sind die wichtigsten Zeugen im Kampf gegen die Barbarei, die sie am eigenen Leib erlebt haben. Ginge es nach dem unter dem Titel «Islamfeindlichkeit» versammelten Denunzianten-Mob  Marke Rommelspacher u.ä. salafaschismuskonformen und IZRS-gefälligen Erscheinungen, müssten die Dissidenten den Mund halten und dürften nicht mal ihre eigenen Erfahrungen und ihre Verfolgung bezeugen (vgl. die Hetze der islamservilen willigen Helferin Rommelspacher gegen Necla Kelek).

Ex-Moslems im Westen, wie Ibn Warraq,  Autor von «Why I am not a Musim», – wie Sami Alrabaa, Islamexperte und Orientkenner, der die arabischen Hasspredigten in den Moscheen übersetzen konnte, die die Redaktionen nicht interessierten, und der vergebens vor der Scharia in Deutschland warnte;
– Konvertiten wie der islamverfolgte Mark A. Gabriel, ehemaliger Lehrer an der Al Azhar, heute Christ, der nach Einladung einer freikirchlichen Gruppe nicht in die Schweiz einreisen durfte im Gegensatz zu salafaschistschen primitiven Dumpfbacken (Frauenprügelbrüder sind herzlich willkommen und für Islamschönschreiber Schulze nicht gefährlicher als Christen), – sie alle sind als Islamkenner in den offiziellen Diskussionsrunden nicht gefragt, wo peinliche Apologeteninnen wie Amirpur oder Kaddor als «Expertinnen» aufgeboten werden.

Frauenrechtsverteidigerinnen wie die von Burkhard Müller-Ulrich angepöbelte islamverfolgte Taslima Nasreen, die gar nicht verfolgt sei (Neid auf den Tucholsky-Preis? Vielleicht  kriegt der Bursche, der die höchst islamunterwürfige Ajatollahverehrerin und Frauenrechtsverräterin Annemarie Schimmel als seine Kronzeugin gegen die islambedrohte Exilantin anführt und der die Massenvergewaltigungen im Balkankrieg für Erfindugnen der Frauen erklärte, ja mal einen Ajatollah-Khomeini- oder  Abubakar-Shekau-Preis. Der saubere Herr, dem Schneiders neue Kleider massgeschneidert sitzen, passt bestens in den islamophilen Rahmen des DLF,  der von Kapazitäten wie Lamya Kaddor &Konsorten inspiriert wird). Auch ein Geert Wilders kann sich im Gegensatz zum deutschen Dissidentenbepöbler Müller-Ulrich, der die grölende Männerhorde, die vor Nasreens Haus rumtobte und sie zu gern gelyncht hätte, vermutlich mit zynischem Grinsen geniesst, nicht mehr frei bewegen im freien Westen. Zusätzlich zu den islamischen Morddrohungen werden die Islamkritiker von linken Islamkomplizen gemobbt; linke Antizionisten, die den holländischen israelfreundlichen Politiker zum Nazi machen möchten und den Mord an Fortuyn wie den an Theo van Gogh insgeheim billigen, was gern als «Verstehen» bezeichnet, kennen keine Grenzen in der Dämonisierung der Islamgegner. Geert Wilders sähe man auch zu gern von der politischen Bühne beseitigt. Er durfte England  trotz Einladung zu einer Rede vor Parlamentarien nicht betreten. Ähnlich ergeht es dem Kritiker der deutschen Migrationspolitik, Sarrazin, der vom Parteien- und Proletenmob wie ein Aussätziger behandelt wird, auch grenzüberschreitend, – so in England, wo ein linker Mobber eine Veranstaltung an der London School of Economics mit Sarrazin und Broder störte und zu sabotieren versuchte, und auch in der Schweiz, wo ein Hotel in Luzern ihn nicht als Gast aufnehmen wollte, angeblich mit Rücksicht auf jüdiche Kunden. Nun ist aber nicht bekannt, dass Sarrazin Juden diskriminiert oder gar wie Linksfaschisten an Moslemsdemos gegen Israel mitkrakeelt.

Hirsi Ali muss ihre Bodygards selber bezahlen, da die Behörden von Amsterdam sie nicht weiterhin schützen. Zu kostspielig. Für diese Kosten machte man allerdings nicht die Moslems verantwortlich, die – im Einverständnis mit den linken Hetzern – daran interessiert sind, dass sie zum Schweigen gebracht wird, sondern die Verfolgte, die gegen die Religionsbarbarei protestiert («Ich klage an“ etc.). Die Opfer sind schuld, wie schon nach dem Mord an Theo van Gogh die linke Islamlobby wusste: er hat seine Abschlachtung nach moslemischem Schächtungsritual (wobei Koranverse auf dem Körper des Opfers befestigt wurden) «provoziert».  Blame the Victim, eine alte Regel der Barbarei.

Es waren linke Kommentatoren, die postum nicht nur klammheimlich Gefallen fanden am Verstummen  des libertären Regisseurs, der kein Blatt vor den Mund nahm, und sich erlaubte, den Religionsterror, der von linken Denkverboten bewacht wird, nicht zu respektieren, und die bis heute erklären, die Gemobbten und Ermordeten sind selber schuld, wenn sie gelyncht werden.

So heulten die deutsche Dhimmimedien im Chor zur Ermordung des (isloamophilen!) amerikanischen Gesandten in Benghasi, Chris Stevens, auf: der Mord (der lange geplant war von der Terrororganisation) sei die Reaktion auf die «Provokation» durch ein privates Mohammedverulkungsfilmchen gewesen. Die EU-Repräsentante Ashton entschuldigte sich noch bei den dauerebeleidigten Moslems, statt die Meinungsfreiheit ohne Wenn und Aber zu verteidigen. (Der Protest eines EU-Parlamentariers gegen diese Islam-Unterwürfigkeit der EU-Schranze, den ich nur im holländischen Radio hörte, wurde in deutschen Medien ignoriert. Kein Thema für die deutschen Bejubler des arabischen «Frühling». )

Hamed Abdel Samad, der nach Deutschland emigrierte Korankritiker und Politologe, wurde als Apostat ebenfalls mit dem Tod bedroht (u.a. mit einer Fatwa eines Scheichs); vielleicht würde er in der Schweiz von einem «Scheich»  aus der Bieler islamischen Burschenschaft angezeigt, wer weiss, der auch jüdische Islamkritiker anzeigt. Hamed Abdel Samad nannte   den Islam einen Faschismus (mit alten Wurzeln), was er in seinem Buch «Der islamische Faschismus“ analysiert. Ein Buch, das man auf dem Claraplatz in Basel, wo die Hetzschriften der Salafaschisten straffrei verteilt werden, nicht so ohne weiteres anbieten könnte, ohne von «Der Religionsbeauftragten» der linksgrünen Islamlobby behelligt zu werden, die auch gern mal brachial zupackt, um dem linken Begriff von Meinungsfreiheit zur Geltung zu bringen.

In Spanien ist es der gebürtige Pakistani Imran Firasat, der als Ex-Moslem noch weiter geht als Hamed Abdel Samad und ein Verbot des Koran forderte. für deutsche Journalisten ist er so gut wie nicht existent. http://www.pi-news.net/2012/03/spanien-ex-moslem-fordert-koranverbot/ :Seine Website
http://www.mundosinislam.com/

Das ist der Hintergrund, vor dem das Blick-Interview mit Sabatina James gewürdigt werden muss. Im übrigen sind die Reaktionen schon von den Kommentaren zu Hirsi Ali bekannt, die «ihr Thema gefunden» habe, wie die frühere BaZ feststellte, die noch von keiner Islamkritik  etwas wusste und deren Beilage, das linksdrehende «Magazin» in der gebürtigen Somalierin eine Gefahr für den Rechtsstaat erblickte. Für den «Spiegel» war sie so «fanatisch“ wie die Terroristen…

Schon die einheimischen Islamkritiker sind den deutschsprachigen Medien ein Ärgernis (in Deutschland wie Österreich oder der Schweiz), die man als «islamophob» stigmatisiert. Mit den Ex-Moslems geht das nicht ganz so leicht, sie werden daher weitgehend ignoriert.
So wurde die Idee, Hirsi Ali Asyl zu gewähren in der Schweiz, nachdem sie die Niederlande hatte verlassen müssen (der Vorschlag kam von dem SVP-Jungpolitiker Lukas Reimann), in aller Stille beerdigt. Sie wäre womöglich nach dem ARG  als Rassistin angezeigt worden von den Religionswächtern, was die linken Migrationsfans in Verlegenheit gebracht hätte. In der Schweiz gilt die linke Denkverordnung: Schweizer können nicht rassistisch beleidigt werden, Schwarze oder Farbige können keine Rassisten sein. Der Schwachsinn der Linken käme sich da selber ins Gehege. Bei Fallaci versuchten sie es mit einem Auslieferungsgesuch an Italien, um sie in der Schweiz als Rassistin anzuklagen! Es sind dieselben Kriminellenförderkreise, die die Auslieferung von Schwerverbrechern in ihre Herkunftsländer verhindern.

Sabatinas Aussagen zum Islam und die Kuschkultur seiner Kollaborateure, über die moderaten Moslems, die nicht aufgrund des Islam moderat sind, sondern trotz ihm, sind Islamkritikern zwar geläufig, aber nicht unbedingt ungestraft erlaubt. Es sind vor allem die Bedingungen, unter denen sie zustande kommen, nämlich unter der Strafandrohung des Rassismusgesetzes, die alle Aufmerksamkeit verdienen, während die Islamlobby sie ignoriert. Die für Kriminelle aller Länder ach so so offene Schweiz ist für Islamkritiker durch das ARG verbrettert.

In der Schweiz können Salafaschisten in aller Öffentlichkeit wie in Basel Hass- und Mord-Aufrufe gegen die Ungläubigen verbreiten in Form von «heiligen Schriften», während die islambedrohten KritikerInnen der Zwangs- und Gewaltehen untertauchen müssen; da können präpotent patriarchal muffelnde Bartburschen und Frauenprügelfreunde «Fatwen» erlassen,  die von einem bestimmten Typ einheimischer Meinungszensoren von Gartenzwergenformat auch noch anerkannt werden. Da können Vergewaltiger immer mal wieder frei herumlaufen; die Mehrzahl dieser Spezies der bunten  Kulturbereicherer kommt aus den bekannten Macho-Kulturen mit vielfach moslemischen Bodensatz, der von linken Weibern und Schmarotzern der Asylindustrie umschwärmt wird; die Machofreunde heulen waidwund auf, wenn nur ein Gewaltverbrecher, mit dem sie sich offensichtlich indentifizieren, «zu lange» eingesperrt werden soll oder gar ausgewiesen, was die EU verhindert; der Schweizer Verbrecherschutz ist extrem ausgebaut und EU-kompatibel. Dagegen wird die Hatz gegen Kritiker islamlegaler Verbrechen an Frauen, Kindern sowie ungläubigen Männern ungeniert fortgesetzt und in linken Medien  wie der TagesWoche wird ein totalitäres Gedankengut gepflegt, gemäss dem  die «Problematisierung» des Islam die «Gefahr» ist, wie der über Basel hinaus bekannte Georg Kreis es formuliert. Der Professor scheint schon ein Problematisierungsverbot zu erwägen? (Was sich ganz besonders reizvoll als Wissenschaftsrichtlinie auswirken dürfte.)

In diesem Klima ist das Interview mit der Islamkritikerin im Blick nur zu begrüssen. Es konfrontiert den Club der kleinkarierten Kritikphobiker und Problemverleugner, die in der «offenen Schweiz» in Sicherheit sind, wo nicht nur in Zwangsehen eingesperrte Frauen wie im Gefängnis leben, sondern auch Kritikerinnen dieser Zustände unter Polizeischutz unfrei sind und ihre Auftritte absagen müssen wegen Todesdrohungen, mit seiner Verlogenheit,  seiner moralischen Verkommenheit und intellektuellen Armseligkeit. Die Leser kennen den Islam inzwischen besser als die Redaktionen, wie alle offenen Kommentarbereiche zeigen, die schnell geschlossen werden, wenn es hart zur Sache geht und der wahre Islam vorgeführt wird; von den offiziellen Wachhunden der Kuschkultur traut sich da kein Hund mehr hervor.
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Die beliebtesten Kommentare zum Interview, die zeigen, wo der Hund der Kritikverbote begraben ist:

H.A., Kriens
WOW! Hut ab! Das denke ich schon lange. Man muss den Islam verbieten! Die meisten angepassten sind doch eh Schafe im Wolfspelz! Will mir nicht vorstellen, was passiert, wenn die mal in der Ueberzahl sind! Europäer und Schweizer öffnet die Augen!
14.11.2014
4015 Zustimmung
279   Ablehnung

Hans  Scheidegger , La Chapelle Naude
Gratulation an Sabatina James! Mutig enthüllt sie klar und deutlich das wahre Gesicht der radikalen Islamisten. Diese sind für mich die Wölfe im Schafspelz; nicht zuletzt zähle ich bei uns den Islamischen Rat der Schweiz, IZRS, dazu. Dessen Präsident, Nicolas Andrev Blancho, wäscht seine Hände immer in Unschuld, auch wenn er Hassprediger zu uns einlädt, und er unsere jungen Leuten bewusst nicht davon abrät, in den Dschihad zu ziehen. Die Bücher von James öffnen uns die Augen!
14.11.2014
3243 Zustimmung
110    Ablehnung
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Das Hass- und Hetznetz von Basel

Was braucht es denn noch?

BAZ  ISLAMISTEN IN bASEL

In der Basler Zeitung (BaZ) von heute (16.8.14)  finden sich Reaktionen der Parteien auf den Bericht über das Treiben der Salafisten, sprich Islamofaschisten, die ihre rassistischen Hetzschriften seit Jahr und Tag ungestraft am Stand auf dem Claraplatz verteilen unter Zusehen der von Stadtpräsident Morin gedeckten islamzahmen „Religionsbeauftragten“ Roost-Vischer, die den islamischen Hetzern gegenüber hübsch höflich servil auftritt, aber rabiat gegen Berichterstattungen der Medien zur Basler Moslemszene vorgeht. Ihr Auftraggeber Morin verharrt derweil in der ganzen Penetranz seiner islamservilen Ignoranz.

Zwar haben sich inzwischen auch einige Parteien in Basel, die sich bisher nicht gerade durch islam-kritische Anwandlungen auszeichneten, der Forderung nach einem Verbot des Salafistenstandes ausgesprochen, allerdings auf Umwegen – nicht ein generelles Verbot der urislamischen Hetze gegen die „Ungläubigen“ ist gemeint, sondern nur ein partielles Verbot mit speziellen Begründungen wie der, „der Kanton solle nicht dazu beitragen, dass durch die Standaktionen ein Mensch dazu überredet werde, sich den Jihadisten anzuschliessen“.

Leisetreterischer geht es gar nicht. „Ein Mensch“ könne „überredet“ werden, man denke! Ja was ist denn der Koran, der Hunderttausende von Menschen w o z u überredet? Die Typen sind doch bereits angeschlossen ans grosse Hass- und Hetznetz des radikalen Islam.

LDP: BS-Präsidentin Patricia von Falkenstein fächelt dazu:

«Die Standaktionen zu verbieten wäre ein kleiner Beitrag.“

O je, bloss nichts Entscheidendes, nur einen „kleinen winzigen „Beitrag“, damit nicht „ein Mensch“ mehr von tausenden „heiligen Kriegern“ nach Syrien geht.

SVP: BS-Vizepräsident Eduard Rutschmann findet laut BaZ „deutliche Worte“:

  • „Was braucht es denn noch für Entgleisungen und Belege, bis Regierungspräsident Guy Morin aufwacht und dieser extremen islamischen Gruppierung die Bewilligung für den Stand entzieht?Bei Messeausstellungen wie den Scientologen schaut man auch genau hin , und eine Standaktion einer Neonazi-Organisation würde Gott sei Dank hier auch nicht geduldet.

Der Faschislam mit seinen Frauenprügelbrüdern ist herzlich willkommen. Guy Morin muss gar nicht aufwachen, er schaut nämlich genau hin, wenn es darum geht, islamkritische (Anti-Minarett-) Plakate zu verbieten, er wird aktiv an vorderster Front der Meinungszensoren. Nein, die Islamlobby schläft nicht, sie wacht über die politische Rechtgläubigkeit der Bürger. Und schnappt zu gegen die Kritiker wie Morins willige Gehilfin Roost-Vischer. Dummheit schläft nicht, sie wird aktiv und äusserst vermehrungsfreudig. Was ist das für eine naive Vorstellung, dass die Nachtwächter der Meinungszensur schlafen.

FDP: BS-Präsident Daniel Stolz betont erst mal «das Prinzip der Meinungs- und Religionsfreiheit». Freiheit für die Religion, die dieses Prinzip nicht kennt, inbegriffen? So etwas wie das Prinzip der Religionskritik fällt dem «Freisinnigen» hier nicht ein.

  • „Aber es gibt wie überall Grenzen.“

Nun, die sind längst überschritten, der «Freisinn» hat es nur noch nicht bemerkt bzw. bemerken wollen, dafür möchte FDP-Frau Brunschwig-Graf als Präsidentin der schweizerischen Rassismus-Kommission der Islamkritik Grenzen setzen, oder wie darf man die Vorhaben verstehen, das Internet schärfer zu überwachen? Stolz wird da doch etwas deutlicher und beanstandet das, was die PKR eigentlich als orthodoxe Islamdoktrin unterbinden müsste, aber der islamische Rassismus ist nicht gemeint bei der EKR.

  • „Wer Mord und Totschlag glorifiziert und damit mehr oder weniger direkt dazu aufruft, verspielt sein Recht darauf, seine Meinung auf öffentlichen Plätzen zu propagieren.“

Nur auf öffentlichen Plätzen? Nicht in den Moscheen? Dort darf man zu Mord- und Totschlag anheizen? Denn der Koran ruft nicht «mehr oder weniger direkt» zu Mord- und Totschlag auf, sondern ganz direkt.

  • «Wer unsere freiheitliche Gesellschaft derart ablehnt, muss sich nicht wundern, wenn unsere Gesellschaft sich wehrt.»

Wie wahr. Und wie spät fällt der FDP das ein, nachdem ihr oberster Meinungsaufseher Georg Kreis über Jahre die Kritik am Islamofaschismus kriminalisiert hat, die dieser professorale Biedermann bis heute nicht kapiert. Nichts ist so kritikfest wie ein Opportunistenschädel.

Was «unsere Gesellschaft» angeht, so wehrten sich vor allem die Basler Parteien seinerzeit geschlossen gegen die Kritik der damaligen Grossrätin Zanolari an der verfassungswidrigen Islamdoktrin. Die SVP-Frau wurde seinerzeit  von Prof. Rauchfleisch im «Baslerstab» als pathologische Fremdenfeindin vorgeführt: Der saubere Professor aus Deutschland stellte der Politikerin der Schweizer Volkspartei öffentlich ein medizinisches Ferngutachten aus (in wessen Auftrag?): sie sei von einem Schwarzen geschieden, woher ihre Fremdenfeindlichkeit rühre. Dass eben die Heirat mit einem Schwarzen das Gegenteil von «Fremdenfeindlichkeit» bezeugt, darauf kam der selbsternannte Gesinnungswächter nicht. Die SVP-Frau ist zwar nicht mein Fall, aber dieses Vorgehen gegen sie finde ich unter aller Kritik. Eine einzige Anmassung eines islamservilen Mainstreamers, der nicht zufällig zusammen mit dem damals noch lebenden deutschen Gerichtsberichterstatter Mauz auftrat in der vordersten Front der sentimentalbrutalen Täterschützer – total macho-orientiert wie jeder islamfromme Dhimmi, der sich um die Frauenbehandlung des Faschislam  foutiert.  Diese interessiert die Brüder nicht, die sich so warm in die Befindlichkeiten der «jugendlichen» Testosterontäter einschleimen und sich im Täterverstehen suhlen. Soviel zum Klima in «unsrer Gesellschaft» und speziell im links verkommenen machomuffelnden Bebbibasel.

  • «Anhänger des IZRS verteilen regelmässig auf dem Claraplatz  Informationsmaterial.  Die BaZ hat vergangenen Herbst aufgedeckt, dass an dem IZRS-Stand Koran-Versionen verteilt werden, in denen zum heiligen Krieg aufgerufen wird.»

Potztausend. Was für ein Schlaukopf hat denn das wieder herausgefunden! Wenn er eine Koranversion kennt, in der n i c h t zum Heiligen Krieg aufgerufen wird, möge er die doch bitte bekanntgeben.

Sache ist, dass die Bürger von Basel bis jetzt keinen Kandidaten aufzubieten hatten, der den Muezzinfan Morin durch etwas Kompetenteres ersetzt hätte – ein klägliches Zeugnis für die Bürgerlichen, die auch geschlossen geschlafen haben, als die linke Camorra im grossen Rat allen Abenteuer“asylanten» und kriminellen Zuwanderen aus dem Maghreb freie Fahrt mit dem Tram-Abo  (jeweils zum Tatort und zurück?) verschafften. Wieviel Gewalt und wieviel links geduldete sprich hofierte Gewaltpropaganda (gerichtlich gerechtfertigt vom Basler Gerichtspräsidenten Gelzer&Co) braucht es noch, bis die Dhimmistadt den rotgrünen Filz in die Wüste schickt statt ihn zu füttern?

Ein Trost für alle frustrierten Wähler, die nicht an diesem Schlamassel schuld sind, aber von den Parteien ignoriert werden: die Fütterung des Krokodils durch die Parteien, die bis heute von allem nichts gewusst und Maulkörbe an Kritiker verteilt haben, wird auch ihre Köpfe nicht davor bewahren, «wenn die Zeit reif ist» (wie ein linksislamfaschistischer Denunziant gegenüber einem Islamkritiker in einem SVP-Internetforum sich einmal ausdrückte), als Dessert ins Maul des Krokodils zu geraten.

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Ein Leser schreibt in derselben Ausgabe:

 

    • «Die Regierung in Basel-Stadt muss unbedingt den Mut aufbringen und ein Zeichen setzen und den Stand verbieten. Wehret den Anfängen!
  • Von Frau Lilo Roost-Vischer ist ja nichts anderes als Abwarten, Abwägen und Besänftigen zu erwarten. Wann merkt auch sie, dass ein Gespräch am runden Tisch überhaupt nichts bringt. Es nützt wenig, mit den Oberen zu sprechen, wenn das Fussvolk nicht mitmacht. Wann merkt sie – aber auch die Öffentlichkeit, dass mit Andersgläubigen auch Christen gemeint sind? Wann werden wir endlich begreifen, dass Leute wie Abdel Azziz Quaasim Illi unsere Schwäche, Demokratie und Menschlichkeit für ihre Zwecke missbrauchen und wir in deren Falle tappen?
  • Wir müssen endlich aufhörten, mit diesen Extremisten moralisch umzugehen. Sie tun es ja auch nicht mit uns. Wir müssen endlich lernen, sie mit den gleichen Mitteln zu bekämpfen, die sie uns gegenüber anwneden, – oder wir schaufeln uns das eigene Grab. Wollen wir das?
  • Charles Sobol

 

Ja, genau das wollen «wir», nicht Sie und nicht ich und noch einige andere mehr, aber «wir», so alles in allem, wir wollen das….

Denn die Anfänge, denen nur eine winzige Minderheit gewehrt hat, sind längst vorüber, die wurden unter der früheren linken Redaktion der BaZ gezielt ignoriert und die Warner wurden mit den Methoden der linken Meinungsmonopolisten diffamiert und pathologisiert. Kollaborateure sind zudem die falsche Adresse, um zum «Mut» aufzurufen, man kann auch nicht Antisemiten zum «Mut» gegen Judenfeindschaft aufrufen. Wenn diese Clique nicht weggewählt wird, sind alle «Aufrufe» an sie eine Illusion. Die Frage ist doch, ob die islamgelähmten Dhimmis noch den Mut aufbringen, eine andere Regierung zu wählen.

Frau Lilo wird mit Sicherheit nichts merken, was sie bis jetzt nicht gemerkt hat, es geht nicht in ihren Kopf. Sie kann nichts dafür, aber ihr Meister Morin weiss, wen er als willige Hilfskraft der Islamisierung einsetzt. Denn sie ist nicht nur fürs «Besänftigen» gut, sondern auch zum rabiat Eingreifen gegen die Medienfreiheit s.o.

Im übrigen sind die «Oberen» hier nicht besser als ihr Fussvolk. Diese «Oberen« sind in keiner Weise daran interessiert, dass das Fussvolk sich wehrt gegen die Islamisierung, im Gegenteil. Und was die islamischen «Oberen» angeht, diese Frauenprügelexperten u. drgl., so glaubt man hoffentlich nicht im Ernst, diesen Burschen ginge es darum, dass das «Fussvolk» in eine andere Richtung marschiert als in die der verordneten Islamophilie. Richtung Kalifat.

Die christlichen «Oberen» sind ebenso daran interessiert, dass das «Fussvolk» pariert und der Linie der Islamlobby folgt, im Namen der «Religionsfreiheit» für die Religion der Unfreiheit und Freiheitsberaubung. Mit diesen Leuten zu reden ist selbstverständlich sinnlos, nicht weil das «Fussfolk» nicht mitmacht, sondern w e i l es mitmacht – und weiter wählt wie bisher.

Sonst wären die «Oberen» längst weggewählt.

Dass mit den Andersgläubigen auch Christen gemeint sind (auch Juden!), ganz abgesehen von den Apostaten und Atheisten, die mit den Mordvorschriften des Koran gemeint sind, das hat Frau Roost-Vischer mit Sicherheit schon gehört, wenn auch nicht von ihrem Namensvetter Vischer. Aber es interessiert sie so wenig wie ihn die Schariaopfer, es berührt sie nicht. Die Schicksale der Islamverfolgten sind den islamunterwürfigen Kollaborateuren, die über die Leichen dieses Religionsregimes cool hinwegspazieren, total egal. Wäre dem nicht so, würden sich die willigen Helfer ja für die Islamverfolgten Exmoslems engagieren und nicht für den Islam. Die Vorstellung, KollaborateurInnen hätten ein Gewissen für die Opfer eines Gewaltregimes, um dessen Gunst sie buhlen, ist unrealistisch, d.h. man sollte den Weibern, die sich den Moslemmachos andienen, nicht etwas andichten, was dort nicht vorhanden ist. So wenig wie man den Puffkunden ein humanes Empfinden für die von ihnen benutzten verkauften Frauen andichten kann, muss man sich über die Natur der Kollaboration klar sein, Gewaltregime und ihre LiebedienerInnen gehören zusammen. Die Religionsbeauftragte kann ja nicht gut sagen, sie kenne den Koran nicht oder wisse nicht wie das Töten der Juden und der anderen «Ungläubigen» zu «interpretieren» sei. Ob Frau Keller-Messahli ihr den wahren Koran erklären möchte?

Ich glaube nicht, dass «Leute wie Illi» nur «unsere  Demokratie und Menschlichkeit für ihre Zwecke missbrauchen», sondern denke, dass sie auf ein grosses Potential von Sympathie für die Unmenschlichkeit zählen können, auf die verbreritete Mentalität des blame the victim – und Gleichgültigkeit gegenüber den Greuelopfern. Denn wer wüsste inzwischen nicht, um welchen Gewaltkult es sich handelt und kann sich auf völlige Unwissenheit berufen, wenn er/sie den inhumanen Islam gegen seine Kritiker schützt und Partei gegen den – im Islam lebensgefährlichen – Widerstand ergreift? Dieses Männergewaltrecht kann auch im Westen auf das Gewaltpotential eines mordlustigen Nachwuchses bauen, den es auf die Schauplätze des Dschihad zieht. «Islamisten» rekrutieren ihr kriminelles Personal gern in Gefängnissen. Es ist nämlich nicht nur die «Menschlichkeit», auf die der Islam baut, ganz im Gegenteil. Wir sollten keine Illusionen über diese Potential an willigen Helfern haben. Denn es ist nicht nur die Demokratie, die der Islam missbraucht und auf deren Schutz er rechnet, es ist auch ein Kartell der Antidemokraten, die mangelnde Bereitschaft, diese Demokratie zu verteidigen. Wenn z.B. Linke darauf bestehen, dass die Volksrechte nicht umgesetzt werden, falls die Abstimmungen nicht islamkonforn sind, heisst das, dass der Islam hier nicht auf Demokratie, sondern auf ihre Feinde bauen kann, nicht zufällig solche mit stalinistischem Hintergrund. Dass der von den Nazis so geschätzte Islam heute mehr linksextreme als rechtsextreme Freunde hat, sollte zu denken geben.

Dass wie endlich aufhören müssen, mit diesen Extremisten moralisch umzugehen, würde ich etwas anders sagen: Wir müssten endlich moralisch reagieren und unser Rechtssystem gegen die Barbarei verteidigen. Moralisch umgehen mit den Hetzern gegen Menschenrechte und heisst nicht, sie schonend zu behandeln, im Gegenteil: Man muss ihnen den politischen und den moralischen Tarif durchgeben, und zwar beinhart, statt sie zu päppeln und sich noch zu entschuldigen, wenn man gegen Volksverhetzung wie Aufrufe zum Morden der Ungläubigen durchgreifen will und noch dazu versichern muss, man tue es auch für die Muslime. So als reiche es nicht, sich den Religionsterror ohne Wenn und Aber verbitten – d.h. strafrechtlich zu sanktionieren. Das wäre moralisch.

Nicht ganz mit den gleichen Mitteln. Sondern ihre Mittel vorführen (die Rosstäuscher-Methoden sind natürlich nicht mit Roostvischer-Methoden zu erfassen) und jeden «Dialog» mit den Tricksern abstellen, richtig, und vor allem die Schutzschilde um den Barbareimport entfernen, d.h. dieses Gemisch aus Einfaltspudding (Roost-Vischer), in christliche Watte gewickeltem Opportunismus (Morin) und der ölgesättigten zynischen Komplizenschaft (Vischer, Kreis) wäre erst mal trockenzulegen, denn das ist das Biotop, in dem die Kloake des Faschislam gedeiht. Wir brauchen uns gar kein Grab mehr zu schaufeln, wir stecken schon tief in diesem rotgrun=braunen Morast. Das ist der Dung des Islam, der auch mit seinen willigen HelferInnen nicht lange fackeln wird, wenn sie nicht «zu gegebener Zeit» konvertieren. Morin hätte keine Probleme damit, von der Bibel zum Koran zu wechseln, Roost-Vischer und alle linken Weiber von der Pro-Burka-Franktion hätten hätten vielleicht doch ein Problem damit, sich in schwarze Säcke stecken zu lassen, aber Schariaanwalt Vischer würde mühelos als Mufti des Ölgottkults einzusetzen sein, der linke Schweizer Rechtsgutachten für das Prügelrecht der Moslemmänner liefert und es als Frauenrecht auf Männerprügel begründet.

So wie Vielweiberei das Sexualleben bereichert, wie das illustre Illi-Gespons verkündet http://www.aargauerzeitung.ch/panorama/vermischtes/nora-illi-polygamie-ist-eine-bereicherung-fuer-das-sexualleben-127941338 ( was freilich nicht nur eine mohammedanische Ansicht ist, sondern auch eine genuin Grüne sein dürfte, wenn man sich das jüngste Pädogogenprogramm der linken Kindergärten ansieht), so wird Frauenprügeln auf islamisch, das in Basel schon im Mini-Umma-Kindergarten als «moslemische Werte» im Angebot ist, koranlegal, auch als eine weitere Quelle der Bereicherung für die Schariaanwälte, die auch den Schweizer Frauen bald erläutern können dass nicht nur die Frauenprügelpropaganda straflos sein soll, sondern auch die entsprechenden Aktivitäten der moslemischen Familienaktivisten.

Deutsche und Schweizer Salafaschisten

Salafisten an der Buchmesse

Europanews 15. Okt. 2013:

http://europenews.dk/de/node/73003

  • Auch in diesem Jahr waren die radikal-islamistischen Salafisten auf der Frankfurter Buchmesse vertreten – Kritik kam nur vom hessischen Landtagsabgeordneten Ismail Tipi
  • Es bedarf nicht allzu vieler Phantasie, sich vorzustellen, was wohl in Deutschland los wäre, wenn die NPD auf der Frankfurter Buchmesse präsent wäre und dort ihr Propaganda-Material, gar Hitlers Mein Kampf, verteilen würde: die Kritik von Politik und Medien an den Chefs der Messe würde kein Ende nehmen. Vermutlich gäbe es auch Demonstrationen vor der Messe. Dass die Verantwortlichen am Ende ihren Hut hätten nehmen müssen, wäre so sicher, wie das vielzitierte Amen in der Kirche.
  • Komischerweise jedoch passiert nichts von alledem, wenn die Salafisten auf der Buchmesse den Koran verteilen. Wobei natürlich nichts dagegen spricht, auf einer Buchmesse religiöse Schriften zu verteilen. Nur geht es nicht ausschließlich darum, was verteilt wird. Sondern auch darum, wer es verteilt. Und die Salafisten sind nicht irgendwer – sie sind die gewalttätigsten und skrupellosesten Vertreter einer ohnehin nicht als friedlich bekannten Religion.
  • Es waren die Salafisten, denen 9/11 wie auch die Terror-Anschläge von London und Madrid zu verdanken waren. In Deutschland sind die Salafisten zum ersten Mal ins öffentliche Bewusstsein gerückt, als sie am 1. Mai 2012 in Solingen sowie vier Tage später in Bonn am Rande von friedlichen Pro NRW-Kundgebungen Polizisten brutal mit Messern, Steinen und Stangen angegriffen haben. Ein Salafist hatte damals Polizisten mit gezielten Stichen in die Oberschenkel zu töten versucht. Reue haben die Salafisten für diese brutalen Angriffe nie gezeigt: Weil auf den Veranstaltungen von Pro NRW Mohammed-Karikaturen gezeigt wurden und die Polizisten diese Ausübung der Meinungsfreiheit geschützt haben, haben fast alle der beteiligten Salafisten vor Gericht argumentiert, dass jene, die „den Propheten beleidigen“, genauso den Tod verdienen, wie jene, die das beschützen – also auch die Polizisten. Eine solche Ideologie ist eine klare Absage an unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Und da die Salafisten diese Ideologie der Gewalt nun einmal mit dem Koran begründen und rechtfertigen, ist die Botschaft einer salafistischen Koran-Verteilungsaktion eindeutig antidemokratischer und extremistischer Natur.
  • Eine solche Botschaft hat auf einer Buchmesse nichts verloren, sie ist mit den humanistischen Werten einer solchen Veranstaltung in keinster Weise vereinbar. Vor diesem Hintergrund war es bereits im letzten Jahr in keinster Weise nachvollziehbar, dass den Salafisten die Präsenz auf der Frankfurter Buchmesse gestattet wurde. In diesem Jahr aber ist dieser Auftritt noch unerträglicher, denn zwischen beiden Messen gab es den versuchten Bombenanschlag der Salafisten auf den Bonner Hauptbahnhof vom 10. Dezember, wie auch deren Mordversuch auf Markus Beisicht, dem Vorsitzenden der Bürgerbewegung Pro NRW.  Mehr:

Quelle: http://www.citizentimes.eu/2013/10/15/salafisten-auf-frankfurter-buchmesse/

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rvc. Die Schweizer Filiale der Salafistenpest, die ihre Frauen in Säcke stecken, ist der Bieler Konvertitenclub, der auch schon den Frauenprügelexperten Pierre Vogel in die Schweiz einlud. „Frauenprügler herzlich willkommen“, schrieb eine Journalistin in 20minuten. Die Dumpfköpfe, die die Scharia einführen wollen und ihre sexualfaschistische Mentalität an arabischen Geldquellen mästen, wurden schon vom Bundesamt für Migration empfangen. Der Chefbeamte des BfM gab den Burschen zwar nicht die Hand zum Abschied, weil ihm der Unrat aus den Salafaschistenhirnen vielleicht doch nicht ganz geheuer war, aber eine Neonaziabordnung hätte man niemals eingeladen. Salafaschismus ist auch an der Berner Uni willkommen, der deutsche Islam“experte“ Prof. Reinhard Schulze bescheinigte den Burschen, die sich bei ihm im wahren Islam ausbilden lassen (korangerechtes richtig verstandenes Frauenprügeln?), in der NZZ, sie seien nicht gefährlicher als Christen . Und die Islamagentin Rifa’at Lenzin, die in  TV-Runden zum Thema Islam mit Apologeten-Unverfrorenheit  behauptet, die unter dem islam legale Zwangsehe habe nichts mit dem Islam zu tun, und die den Salafaschisten verein von Biel gegen Kritik verteidigt, erhielt den Ehrendoktor der Uni Bern, wo jener Schulze wirkt, der auch Tarik Ramadan zum Dr. verhalf, der für die Einführung der Steinigungen in der Schweiz ein Mortorium vorschlug. Sein aufhaltsamer Aufstieg an Universitäten der EU war dann nicht mehr zu stoppen, von Oxford bis Rotterdam, wo er sich allerdings als untragbar erwies und bald wieder hinaus-komplimentiert wurde. Die Bieler Burschen dürften auch Kandidaten für den Ehrendokter sein, wenn sie den Titel nicht mit ihren vereinten Kapazitäten schaffen. Als die Burschen in Basel mit einem Stand auftraten und den Koran verteilten, nahm eine Dhimmidanme  aus dem Umfeld des Grünen Stadtpräsidenten Morin (der Minarettfan und Zensurbruder, der die SVP-Plakate gegen die Islamisierung verbot) einen „Augenschein“ und stellte die überaus herzige Frage, ob sie frauenfeindlich seien; sie habe gehört, dass man das von ihnen sage.. Von der Antwort muss Frau Streuli ganz beglückt gewesen sein und berichtete ihren Genossen in aller Einfalt, sie habe nichts Verdächtiges festgestellt. Ganz besonders unverdächtig muss ja der Koran sein. .

Das ist von der Qualität der Aussage des evang. Kirchenratspräsidenten Kundert , der im Interview mit der BaZ kürzlich meinte, er kenne keine Fälle von Zwangsheirat. Oder des Redaktors B. Weitz von Chrismon,  der einem Islamkritiker erklärte,. er habe noch keine „Ehrenmord“opfer in Palästina gesehen. (Man wird ihm die Leichen ja kaum vorstellen), und sein türkischer Gewährsmann könne versichern, dass es die Scharia gar nicht gebe. Oder der Versicherung Präsident Kathamis weiland auf Europareise, er wisse nichts von Hinrichtungen im Iran.

Kurzum, das islamische Recht hat nichts mit dem Islam zu , Zwangsheiraten nach allen Schulen der Scharia, die ihre Vollstreckung durch den männlichen Vormund der Braut genau festlegen, sind nicht islamisch, es gibt auch keine Ehrenmorde im Moslemmilieu, die etwas mit diesem  Milieu zu tun hätten, und salafistische Frauenprügelexperten sind die wahren Frauenbefreier. Ihre eingesackten Frauen treten in der Schweiz an Demos vor dem Bundeshaus als Frauen-rechtsspezialistinnen auf. Es gibt keine linken Gegendemos, wie bei der Kundgebung einer demokratischen Partei vor dem Bundeshaus, deren Stände von dem eigens aus Deutschland angereisten linksextremen „antifaschistischen“ Gewaltgesinel demoliert wurden. Verteilung von religionsfaschistischen Gewaltaufrufen wird den Linksfaschisten dagegen respektiert.  Der Koran ist den Krawallbrüdern und Schlägerbanden heilig.  Lovely Future.

http://neue-sichel.over-blog.de/article-einladung-ins-frauenprugelparadies-57438829.html

Frauenprügler herzlich willkommen (siehe Foto)

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/26367949

Frauenprügelurteil Basel

http://ragnaroegg.blogspot.ch/2011/02/basler-justizleckerli.html

Basler Justizleckerli

Schariagericht Basel

http://widerworte.wordpress.com/2010/09/18/das-schariagericht-von-basel-2/

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6381701/Muezzin-Morin-schwatzt-die-Hetze-schon

Muezzin Morin schwätzt die Hetze schön

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6382613/Schweizer-stehen-unter-den-Tieren-nach-Koran

Schweizer stehen unter den Tieren und die Juristen akzeptieren es

Schariagericht Basel

http://widerworte.wordpress.com/2010/09/18/das-schariagericht-von-basel-2/

http://widerworte.wordpress.com/2010/09/21/frauenprugelurteil-von-basel-fortsetzung/

Frauenprügelurteil von Basel

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6466973/Freispruch-fur-Frauenprugelpropaganda

Frauenprügel Freispruch für Propaganda

Einladung ins Paradies  Denunziantenschule Bergamin

http://neue-sichel.over-blog.de/article-einladung-ins-paradies-51393212.html

IZRS lädt Hetzer ein

http://widerworte.wordpress.com/2012/11/20/hetzer-herzlich-willkommen-in-der-schweiz/

IZRS Schöne neue Schariawelt mit Strehle Stauffer Schulze

http://widerworte.wordpress.com/2012/01/22/linke-leserverblodung-im-tages-anzeiger-zurich/

IZRS sucht Geldquellen bei den Quellen der Islammoral

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6660089/IZRS-sucht-Geldquellen-bei-den-Quellen-der-Islammoral

IZRS Spass im Freien mit Frauen im Stoffkäfig Aufgeblasene Islamisten

http://widerworte.wordpress.com/2011/08/24/spass-im-freien-mit-frau-im-stoffkafig/

IZRS Denunziantenschule Bergamin

http://neue-sichel.over-blog.de/article-einladung-ins-paradies-51393212.html

Bieler Gymnasiast will zurück

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6786401/Vorerst-nicht-herzlich-willkommen-in-der-Schweiz-

Saalverbot für die Fundamentalmoral von Biel

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6659633/Der-Ursprung-der-Sexualmoral-von-Biel

Salafisten

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6713897/Meinungsfreiheit-die-sie-meinen-auf-Salafiastisch-

Muslimforum in der Schweiz in Vorbereitung

Schariablüte des Arabischen Frühlings mit Frauenprügelparadiesvögeln Meinungsfreiheit mit Mayzek

http://die-sichel.myblog.de/die-sichel/art/7260402/Schariablute-des-Arabischen-Fruhlings

Schariagericht Basel

http://widerworte.wordpress.com/2010/09/18/das-schariagericht-von-basel-2/

Schariajustiz Basel Schweizer stehen unter den Tieren

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6382613/Schweizer-stehen-unter-den-Tieren-nach-Koran

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6466973/Freispruch-fur-Frauenprugelpropaganda

Schariagreicht Freispruch für Frauenprügelpropaganda

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6381701/Muezzin-Morin-schwatzt-die-Hetze-schon

Schariajustiz Muezzin Morin schwätzt die Hetze schön

Schule mit Islamunterricht

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6658949/Von-der-Vielfalt-der-Volksschule

Schule Drohung mit moslemischen Schulen gegen Schwimmunterricht

http://ragnaroegg.blogspot.com/2012/01/moslems-drohen-mit-eigenen-schulen.html

Koranschüler diktieren der staatlichen Schule die Dhimmiregeln und die Schule kuscht

http://neue-sichel.over-blog.de/article-schweiz-dhimmi-schulaufsicht-von-bad-ragaz-kippt-das-kopftuchverbot-57547538.html

Schweizer Denunziantenschule mit den Schulzeschülern

http://neue-sichel.over-blog.de/article-die-schweizer-denunziantenschule-mit-mit-den-schulzeschulern-56833066.html

Schulzes Gespür für Abu Anas und Abu Hamza

http://neue-sichel.over-blog.de/article-schulzes-gespur-fur-abu-hamza-56728603.html

Moderater Terror

Auf der Todesliste der Salafisten:

Kevin Hauer (PRO NRW) über die geplante salafistische Mordserie

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0012095-Auf-der-Todesliste-Kevin-Hauer-PRO-NRW-ber-die-geplante-salafistische-Mordserie

17. März 2013 – 5:00

  •  Die Terroristen waren schon auf dem Weg: Einen salafistischen Anschlag auf den Chef der Bürgerbewegung PRO NRW, den Rechtsanwalt Markus Beisicht, konnte die Polizei am Morgen des 13. März nur knapp vereiteln. In Leverkusen griff eine Spezialeinheit der Polizei denkbar spät zu: Zwei Salafisten näherten sich bereits der Wohnung von Markus Beisicht. Bei den möglichen Tätern fand man Schusswaffen und Sprengstoff, weitere Beweismittel geben Hinweise auf ein von langer Hand geplantes Attentat. Weitere mutmaßliche Unterstützer wurden in Wohnungen in Bonn, Essen und Leverkusen festgenommen.
  • Offenbar wurde die Terrorgruppe bereits länger von Polizei und Verfassungsschutz observiert. Die Ruhrgebiets-Zelle besteht aus den Salafisten Enea B., Koray D., Tayfun S. und dem arbeitslosen deutschen Konvertiten Marco G. Alle vier sitzen zurzeit in Untersuchungshaft. Sie sollen in den letzten Tagen regen Kontakt mit der Führungsebene der Salafisten-Szene gehabt haben. Weitere Zugriffe erfolgten zeitnah in Essen und im Bonner Problembezirk Tannenbusch, der von Integrationsproblemen, Kriminalität und Gewalt geprägt ist.
  •  PRO-Politiker rund um die Uhr unter Polizeischutz
  • (…) „Es gab bereits dutzende Morddrohungen. Der Hass, der uns im Wahlkampf entgegenschlägt, zeigt den blinden Fanatismus muslimischer Extremisten. Wer den Salafismus aktiv politisch bekämpft und den Finger in die Wunde legt, wird schnell zur Zielscheibe. Die etablierte Politik sollte nun schnell umdenken (…) Es sind immer noch keinerlei Ermittlungsergebnisse zu verzeichnen. Zeit, Personal und Geld werden wohl für den „Kampf gegen Rechts“ aufgewendet. Ein Wahnsinn, was in Nordrhein-Westfalen zurzeit abläuft.“
  •  PRO NRW kritisiert, dass weder die Anzahl der Steinzeit-Islamisten (laut Verfassungsschutzbericht des Bundes, 2011: 3800 Salafisten) noch die Gefahr, die vom Salafismus ausgehe, von den Bundes- und Landesbehörden richtig eingeschätzt werde. Analysiere man die Propagandavideos und die Verbindungen, die von der Szene ins Ausland (Ägypten, Somalia, Pakistan, Afghanistan) ausgehen, müsse man eine weitaus größere Szene annehmen. Es sei bezeichnend, dass ein gegen PRO NRW gerichteter Mordaufruf in deutscher Sprache vor mehreren Monaten von Ägypten aus im Internet verbreitet worden sei. Das Mordkomplott zeige, dass Terrorlogistik und Kommandostrukturen bestens funktionieren. Eine Mordserie könne wohl ohne weiteres angeordnet werden. Die von Bundesinnenminister Friedrich (CSU) am gleichen Tag durchgeführte Razzia gegen salafistische Organisationen käme viel zu spät, der Staat habe sich zu lange mit der Rolle des Chronisten begnügt. Kevin Hauer:
  •  In Bonn ist der Salafismus seit über zehn Jahren aktiv. Wohlgemerkt: Zehn Jahre! Die Szene hat diese einmalige Wachstums- und Ruhephase geschickt genutzt, um Strukturen aufzubauen und sich eine Basis zu schaffen. Der missglückte Anschlag in Bonn ist nur die logische Konsequenz. Bagatellisierung, Tabuisierung und politisch korrekte Denkschablonen haben diese Entwicklung überhaupt erst möglich gemacht. Wenn man bedenkt, dass unbefristete Aufenthaltsgenehmigungen und deutsche Pässe die Terroristen vor der Abschiebung bewahren und ihnen damit ein Leben als Vollzeitaktivisten garantieren, merkt man, dass hier etwas ungeheuer falsch läuft. 

http://www.rp-online.de/regionales/regionale-nachrichten/lange-haftstrafen-fuer-angeklagte-1.1141310

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Nun , die „Steinzeit“-Islamisten sind äusserst zeitgemäss. Sie sind so aktuell wie der „moderate Islam“.  Die islamisten sind nur seine Speerspitze.  Die Mordaufrufe gegen die Islamgegner sind so alt wie der Koran, der bis heute wörtlich gilt. Wer das öffentlich anficht, wird gekillt.

Wie die deutschen linken Mainstraemmenschen  mit dem „islamistischen“ Terrror umgehen, zeigte exemplarisch das Gesülze und Geschmalze der  Süddeutschen um die Sauerland-Terrorbrüder (die ebenfalls Massenmord planten und deren Verurteilung von der Rheinischen Post als „hartes Urteil“ bezeichnet wurde).

Hier unser früherer Kommentar zum unsäglichen süsslichen Kitsch&Kult um die „jungen“ Gewaltverbrecher, die als Islam-Konvertiten mit ihren türkischen  Häkelmützenkomplizen zum Leidwesen der linken  Täterschutzcamarilla vor Gericht standen und dort einen „strengen Richter“ fanden statt eines sülzenden linken Schnulzenonkels, – zum Gerichtsbericht von Leyendecker, der ihr Onkel hätte sein können und sich auch so fühlte und ihnen zu gerne die Hand gereicht hätte (wie Bischof Grampa von Lugano den Bestien im Knast, die den jungen Damian ermordeten) und der sie mit verbalen Streicheleinheiten eindeckte:

>Leyendeckers Gespür für junge Männer hinter Panzerglas

http://widerworte.wordpress.com/2010/06/17/herrn-leyendeckers-gespur-fur-junge-manner-hinter-panzerglas/

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Die Zahl der Islamkritikbasher hat sich wieder um eine „Experten“ bereichert, einen Klaus. J. Bade, der uns einmal mehr den Terror erklärt, in seinem Opus „Kritik und Gewalt“.  Wir haben uns mit dem Herrn schon 2008 befasst,  der von dem Schweizer staattlichen Meinungaufseher und damaligen Präsidenten der „eidgenössischen Kommission gegen Rassismus“ als Kronzeuge für seine  geistig dürftige Islam-Apologie und Kriminalisierung der Islamkritiker herbeizitiert wurde. Kommentar: http://nebelnorn.20six.de/nebelnorn/art/568422/Hohes-Gut-Meinungszensur