«Kleine Zwischenfälle» im Grossen Ganzen

Judenhasser dürfen in Berlin gegen Israel hetzen

Islamofaschistische Naziparolen in Deutschland geduldet

Al-Quds-Tag in Berlin

Israel-Gegner hetzen auf Protestmarsch durch Berlin (Berliner Zeitung)

Hunderte Israel-Feinde marschieren in Berlin zum antisemitischen Al-Quds-Tag auf. Die Polizei sichert die Lage zwischen dem Protestzug und Gegenaktivisten. Foto: ReutersBerlin –

  • Am antisemitischen Al-Quds-Tag demonstrierten Israel-Feinde und Gegenaktivisten in Berlin. Am Samstagmittag trafen sich die Protestgruppen am Adenauerplatz und zogen von dort durch die Innenstadt. Die Polizei musste bei leichten Zwischenfällen einschreiten.

Antisemitische Hetze ist in Deutschland wieder salonfähig, die Hassdemo bleibt erlaubt. Die heutige Allianz der «antifaschistischen» Linksfaschisten mit den Islamofaschisten setzt die Kollaboration der Nazis mit den Moslembrüdern fort.

Husseini und Himmler

Der Mufti von Jerusalem und Nazikollaborateur Amin Husseini im besten Einvernehmen mit dem Islambewunderer Himmler

Hajj Amin Husseini’s Anti-Semitic Legacy

http://www.meforum.org/5318/hajj-amin-antisemitism

  • Der Qudstag (Quds bedeutet auf arabisch: Jerusalem) wurde 1979 vom Iranischen Revolutionsführer Ajatollah Khomeini ins Leben gerufen. Die Demonstrationen finden europaweit statt. Dahinter steckt nach Angaben von Sicherheitsorganisationen die schiitische Terrororganisation Hisbollah. Auf den Märschen wird die Eroberung Jerusalems und die Vernichtung Israels propagiert, auch wenn die Veranstalter offiziell gegen Antisemitismus sind.

Dass «Die Veranstalter offiziell gegen Antisemitsmus sind», ist ein guter Witz. Vergleichbar mit: Der Führer wusste nichts vom Holocaust.

  • I(…) n einer Rede vor Beginn des Protestzuges über den Kurfürstendamm bis zum Wittenbergplatz wurden die Teilnehmer konkret instruiert, wie sie sich während des Marsches verhalten sollten. So wurde ihnen beispielsweise angeraten, Parolen wie „Israel ist tot“ zu vermeiden.

Das ist wie Schmiere stehen bei Bankraub und die Ankunft der Polizei rechtzeitig melden. Auch die Nazis haben es vermieden, öffentlich die Existenz von Gaskammern zuzugeben.

  • Außerdem betonte ein Redner, dass die Gruppe ein Recht auf die Demonstration habe.

Aber gewiss doch hat jeder Islamofaschist und jeder Linksfaschist in Deutschland das Recht auf seine «Religionsfreiheit».

  • Im weiteren Verlauf wurden die Wortbeiträge hetzerischer, verhöhnten die Gegendemonstranten und richteten sich gegen Medien, insbesondere die sogenannte Lügenpresse („Die Lügenpresse ist nicht frei“).

Sehr amüsant die Erwartungen, dass an einer Demo von Islamofaschisten keine islamofaschistischen Parolen gerufen werden sollten.

  • (…) Immer wieder antwortete die Menge mit antisemitischen Parolen wie „Zionisten sind Rassisten, töten Kinder und Zivilisten“ und „Muslime, Juden und Christen – Hand in Hand gegen Zionisten“. Zudem war die Parole „Gaza, Gaza bis zum Sieg!“ zu hören.

Die Zahl der Gegendemonstranten ist kläglich im linksislamofaschistisch verseuchten Berlin:

  • Rund 100 Menschen protestieren gegen den Anti-Israel-Marsch durch Berlins Innenstadt.
  • (…) Die Berliner Polizei hatte sich nach den Erfahrungen im Vorjahr auf einen Großeinsatz vorbereitet, so bildeten Hundertschaften eine Mauer zwischen beiden lagern, um Zusammenstöße zu vermeiden. Ein Wechsel zwischen beiden Lagern war nahezu unmöglich. Trotz latent aufgeheizter Stimmung verlief alles weitgehend friedlich.

Antisemitische Hetzdemo verläuft „friedlich“!

  • Lediglich bei kleineren Zwischenfällen musste die Polizei einschreiten, als einzelne Gegendemonstranten in den Seitenstraßen auftauchten. Die Beamten reagierten schnell und schirmten diese vom Al-Quds-Zug ab.

Kleinere Zwischenfälle wie das Auftauchen von Gegendemonstranten sind schnell behoben, der grosse Zwischenfall, die «friedliche» Demo für die Vernichtung Israels, bleibt unangetastet.

  • Im vergangenen Jahr wurden bei einer Pro-Palästina-Demonstration auf dem Ku’damm Parolen wie „Israel vergasen“ und „Israel, Israel, feiges Schwein, komm heraus und kämpf‘ allein!“ gerufen. Strafrechtliche Konsequenzen hatte dies nicht.

Der aalglatte deutsche Justizminister Maas sieht keinen Handlungsbedarf zum Einschreiten gegen die jährlichen Hass- und Hetzaufmärsche des Moslemmobs gegen Israel. Die Beschwichtigungerklärungen bleiben auch im Bericht der Berliner Zeitung nicht aus, wenn es zu den früheren antisemitischen Ausfällen heisst:

Die Aufheizung des Moslemmobs durch den islamischen Antijudaismus, durch Koran und das Vorbild des «Profeten», wird natürlich mit keinem Wort erwähnt. Diese Aufheizung geht unbeelligt weiter. Ihre Aufdeckung wird systematisch unterbunden und zensuriert in der EU. Auch die islamische Agenda zur Auslöschung Israels ist da nur ein kleiner Zwischenfall…

Die vergrabene Antisemitismusstudie des EUMC

http://www.dias-online.org/139.0.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Alter-Hass-in-neuen-Gewaendern/story/29055096.

Die Verschwörung des Schweigens

Achtung:  „Hate Crimes“ werden geächtet – Islamischer Judenhass wird  ignoriert

Der Affentanz um den Islam, den es nicht gibt, nimmt immer perversere Formen an. Es gibt keinen islamischen Terror und keine islamischen Anschläge gegen Juden. Die Täter sind nur einzelne «Menschen», die «Einzeltaten» begehen, wie es gleich nach dem Anschlag auf die Synagoge in Kopenhagen hiess und wie auch Islamfreund Obama wieder verkündete: Wir sind nicht im Krieg mit dem Islam.

Zu dumm nur, dass der Islam im Krieg mit dem Westen ist. Der Islam lässt sich den Koran und sein Eroberungsprogramm ja nicht ausreden.

Nachdem der offene Ausbruch von Antisemitismus mit den zahlreichen moslemischen Anschlägen gegen Juden in Frankreich ein Ausmass angenommen hat, das sich nicht mehr unterschlagen lässt und das nach den Terrorakten in Paris wieder sichtbar wurde, die keineswegs von allen bedauert wurden, verlassen viele Juden Europa, aber der Herd des heutigen Antisemitismus in Europa, der Islam, wird in der EU und ihre Lügenmedien sorgfältig verschwiegen. Angeblich hat die EU etwas gegen Antisemitismus, aber seine virulenteste Form, der islamische Antijudaismus, dem die meisten Anschläge gegen Juden entspringen, wird systematisch unterschlagen. Sie erfreut sich ja der Zustimmung der anti-israelischen Linken, die ihren Rassismus gegen den Judenstaat nicht als «anti-semitisch» bezeichnet haben will. Die Vernichtung Israels nach der Hamas-Agenda hat für die links-Faschisten nichts mit Antisemitismus zu tun. Abgeordneten des Europaparlaments, nicht nur linken, gelingt es, die anti-semitischen Anschläge in Europa zu verurteilen, ohne den Islam, den Boden, aus dem sie entspringen, auch nur einmal zu erwähnen. Das ist so, als wenn man die Judenverfolgung zur Nazizeit nachträglich anprangert und dabei sorgsam vermeidet, den Nationalsozialismus auch nur beim Namen zu nennen.

Diese neue Verschwörung des Schweigens, im Verein mit den linken Islambeschleunigern, gilt nicht nur der Ausblendung der heutige Hauptquelle des Antisemitismus in Europa, des islamischen Antijudaismus – die meisten Anschläge sind moslemischer Herkunft -, sondern auch noch der Aufwertung aller Moslems als Opfer nicht nur neben den jüdischen Opfern, sondern als Hauptopfer des «Rassismus», der «wie die Judenverfolgung» heute Moslems treffen. Eine ungeheuerliche Perversion und Verkehrung von Tätern und Opfern. Da wird der moslemische Antisemitismus zum Anlass für «Kampf gegen Rassismus», als dessen Opfer die Moslems hingestellt werden, und zwar als Opfer der Politik Israels, das für Linke wie für Moslems als die Quelle des Terrors gilt. Anti-israelische Anschläge werden ausgenommen vom Antisemitismus, die Vernichtung des Judenstaats, das Programm des islamischen Anti-Judaismus, ist nicht antisemitisch für die Linksfaschisten. Ein Europaabgeordneter von der Familienpartei hat angeblich etwas gegen Antisemitismus. Kein Schweinchen schlau weiss etwas vom islamischen Antisemitismus, der in Europa tobt und Juden vertreibt. Israel-Nachrichten:

http://www.israel-nachrichten.org/archive/15714

Europaabgeordneter fordert Europäischen Beauftragten gegen Antisemitismus

  • „Wir dürfen nicht wegschauen, keine Sekunde!“ – mit diesen klaren Worten verurteilt Arne Gericke, Europaabgeordneter der Familien-Partei und Mitglied der „European Friends of Israel“ die europaweit „erschreckend eskalierende“ Zahl antisemitischer Gewalttaten und Terrorakte: „Uns muss klar sein, dass sich dieser Hass nicht nur gegen unsere jüdischen Mitbürger richtet – sein Anschlagsziel sind auch Demokratie und Freiheit in Europa! Wir alle sind Opfer!“

Das sind pure Verunklärungsworte.  Was heisst „Wir alle“?  Wenn der Islam zu Europa gehört, dann sind «wir alle» erstens nicht wir alle, und zweitens sind die Mohammedaner keine Opfer von Antisemitismus, sondern seine aktuelle Quelle.

  • In einer offiziellen Anfrage an die Europäische Kommission (E-001905/2015) sowie parallelen Schreiben an EU-Parlamentspräsident Martin Schulz und EU-Ratspräsident Donald Tusk fordert Gericke nun die Bestellung eines „Europäischen Beauftragten gegen Antisemitismus“. Es gehe darum, „nationale Strategien gegen antisemitischen und jeden religiös motivierte ‚hate crime‘ abzustimmen und durch europäische Koordinierung in enger Absprache mit den jüdischen Organisationen zu verstärken: Den Kampf gegen Antisemitismus in Europa gewinnen wir jetzt, gemeinsam – oder wir verlieren ihn.“

Hinter diesem vollmundigen Programm verbirgt sich eine unheimliche Botschaft: da wird der Antisemitimsus um seinen islamischen Hauptanteil verkürzt als «Rassismus», der als «hate crime» bekämpft werden soll. Klartext: In Zukunft wird jede Islamkritik, inklusive der Kritik am islamischen Antijudaismus als Hassverbrechen verfolgt, lovely future.

  • Ausdrücklich begrüßt hat Gericke in seinen Schreiben die bislang klare Positionierung der Europäischen Kommission – allen voran EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, Vizepräsident Frans Timmermans und EU-Bildungskommissar Tibor Navracsics. Angesichts der „beängstigend zunehmenden Zahl antisemitischer Straftaten und ihrer neuen Brutalität“ reiche das bisherige Engagement nicht aus
  • „Weit über 90 Prozent aller religiös motivierten Straftaten in Europa richten sich gegen jüdische Einrichtungen – das erschreckt mich!“ Jegliche Gewalt gegen Juden sei auch „ein Angriff auf Demokratie, Freiheit und Rechtsstaat in Europa“. Sie zu tolerieren „oder wegzuschauen gefährde indirekt das demokratische Modell Europas“.

Das scheinheilige Erschrecken ohne Ross und Reiter zu nennen ist eine einzige farce. Was soll das heisse: «Religiös motivierte Gewalttaten»?, –  allenfalls auf Juden bezogen? Hat mit dem islamischen Judenhass nichts zu tun?

  • Von der Schaffung eines hochrangigen „Europäischen Beauftragten gegen Antisemitismus“ erwartet sich Gericke „mehr Koordinierung, mehr Bewusstsein für die Ausmaße der Bedrohung“. Damit aber nicht genug: Die Innenminister aller Mitgliedstaaten seien aufgefordert „antisemitischer Gewalt entschieden zu begegnen und ein hohes Strafmaß anzusetzen“ – höher, als es bisher in zahlreichen Mitgliedsstaaten üblich sei. Die Schaffung eines speziellen Unter- bzw. Untersuchungsausschusses des Menschenrechtsausschusses (DROI) im Europäischen Parlament könne diese Arbeit parlamentarisch begleiten.

Die EU-Anti-Rassismus-Agentur ist nicht in der Lage, den Begriff Antisemitismus zu definieren: 

http://www.israel-nachrichten.org/archive/6627

Sie ist sehr wohl in der Lage, aber sie ist nicht willens dazu, denn sie hat sich zum willenlosen Organ der OIC machen lassen und führt deren antisemitische Vorschriften aus.

Dokumentationsverbot und Denunziationsmentalität

Dokumentationsverbot

Zur Initiative gegen Masseneinwanderung

Das Egerkinger Komitee gegen die Islamisierung der Schweiz legte eine Dokumentation zu den Zuwanderungszahlen der Moslems zuhanden der Presse vor, deren Veröffentlichung von den meisten Zeitungen zunächst abgelehnt wurde.  Zu den Begründungen für die Weigerung der Zensurpresse, die Zahlen zu  veröffentlichen, erinnert die Schweizerzeit an die Verfassungswidrigkeit islamischer Hetzschriften, die in der Schweiz straflos verteilt werden, sowie an die  islamische Geschlechtsapartheid und Frauenprügelpraxis, die im Moslemmilieu als normal gilt (der homme fatal und Ex-Präsident der Rassismuskommission, Georg Kreis,  hat die Normalität des Frauenprügelns in diesem Milieu seinerzeit voll Wohlwollen für die Prügelunholde bestätigt sowie das Schlagen von Kindern ebenfalls mit ausdrücklichem Verständnis für die Normalität des Schlagens als völlig unbedenklich für die Kinder vorgestellt).  Wes Geistes Kind  solche  Hüter des Prügelunwesens sind,  die von  Religionsfreiheit reden und die Herrenmenschenfreiheit meinen, das  demonstrierte auch das Basler Plakatverbot vor der  Minarettabstimmung,  als  die  Burka-Abbildung  den linksgrünen Freunden der  Frauenunterwerfung  nicht passte.  Den die  islamophilen Zensoren schützen die islamische Geschlechtsapartheid! Es sind dieselben, die auch jetzt vor der Abstimmung über die Masseneinwanderungsinitiative keine Informationen über die moslemische Masseneinwanderung in die Schweiz wünschen.  Islamisierung ist tabu.

Auzug aus der SZ v. 31. Jan. 2014

  • Muslim-Einwanderung
  • Dokumentations-Verbot?
  • Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»
  • http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/dokumentationsverbot-1599
  • (…) Es wurde auch ausdrücklich gezeigt, welche Fakten die Muslim-Einwanderung in die Schweiz gegenwärtig und in der absehbaren Zukunft bestimmen: Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien; Beitritts-Vorverhandlungen Brüssels mit Balkanstaaten, die grosse muslimische Minderheiten oder gar muslimische Mehrheiten aufweisen; weiteres Unvermögen, die Einwanderung aus Nordafrika über die Schengen-Grenze längs der Mittelmeer-Küste auch nur einigermassen unter Kontrolle zu bringen.
  • Spontane Absagen – rascher Widerruf
  • Als das Inserat den Zeitungsverlagen zugestellt wurde, trafen sofort offenbar sehr spontan zustande gekommene Absagen ein: Gegen ein Dutzend Zeitungen verweigerten den Abdruck des Inserats zur Muslim-Einwanderung.
  • Als sich die erste Aufregung gelegt hatte, setzte man sich bei den Verlagen offenbar etwas genauer mit dem Inhalt der Inserate auseinander. Mit dem Ergebnis, dass die meisten Zeitungen die Abdruck-Verweigerung zum Inserat wieder zurückzogen. Es blieben drei grosse Zeitungen, welche das Inserat definitiv zurückwiesen: Der Zürcher «Tages-Anzeiger», der Berner «Bund» und die «Berner Zeitung». (…)
  • (…) Man stellt denjenigen, der die hohen Muslim-Einwanderungszahlen dokumentiert, in den Dunstkreis dumpfen Rassismus‘. Dies, indem man bemängelt, dass dieses Inserat – um Aufmerksamkeit bei den Lesern zu finden – die gleiche Burka-Trägerin als Symbol abbildet, welche das gleiche Komitee seinerzeit auf ihren Plakaten hat erscheinen lassen, die damals für Annahme der Minarettverbots-Initiative geworben haben – für eine Initiative also, die von Volk und Ständen deutlich angenommen worden ist.
  • Anstoss erregt dieses Bild, weil es an eine unbestreitbare Tatsache erinnert: Dass Sprecher hiesiger Muslime, die für sich beanspruchen, «repräsentative Stimmen» zu sein, die Gleichheit aller vor dem Gesetz – ein elementarer Grundsatz der Schweizerischen Bundesverfassung – nicht anzuerkennen bereit sind. Verschiedene Sprecher des Islamischen Zentralrats haben hier in der Schweiz schon ausdrücklich das Züchtigungsrecht von Männern gegen «unbotmässige Ehefrauen» verteidigt. Daran erinnert das Bild der verhüllten Frau – gibt es doch auch mutige Muslim-Frauen, welche die Total-Verschleierung immer wieder als Unterdrückung und als Zwang bezeichnen.
  • Verfassungsrecht oder Scharia-«Recht»?
  • Wir behaupten in keiner Art und Weise, jeder hier in der Schweiz wohnhafte Muslim verhalte sich seiner Frau gegenüber gewalttätig. Aber wir halten fest, dass Sprecher der Muslime, auf die heiligen Schriften des Islam verweisend, solche Gewaltanwendung gegen Frauen rechtfertigen. Sie zeigen damit, dass für sie Scharia-Recht, das der Frau die Gleichheit vor dem Gesetz abspricht, den Vorrang hat gegenüber Schweizer Verfassungsrecht, das hier bekanntlich aus unserer direkten Demokratie heraus entstanden und für alle verbindlich ist.
  • Ist es politisch untragbar, solche Tatsachen festzustellen? Muss sich des Rassismus bezichtigen lassen, wer an solche Wahrheiten erinnert? Muss man sich Rassismus vorwerfen lassen, wenn man darauf hinweist, dass Sprecher eines bestimmten Bevölkerungsteils hier in Schweizer Städten immer wieder Traktate verteilen lassen, welche nichts anderes sind als «Aufrufe zum Krieg gegen Ungläubige».
  • Toleranz und Intoleranz
  • Toleranz hiesse doch: Dem Andersgläubigen wird zugestanden, in aller Freiheit seinen anderen Glauben zu leben. Uns ist in der Schweiz nur eine einzige religiös begründete Richtung bekannt, deren Sprecher – auf ihre religiösen Schriften verweisend – Andersgläubige als Ungläubige herabsetzen. Und die Traktate verteilen, die offen für «Gewalt gegen Ungläubige» eintreten.
  • Kein Zweifel: Würde irgend eine andere Gruppierung hierzulande vergleichbare Aufrufe zur Gewalt gegen andere, die als minderwertig herabgesetzt werden, aufrufen, so wäre den Urhebern solcher Aufrufe das Eingreifen der Justiz sicher. Muslimische Aktivisten aber lässt man gewähren. Sogar die Verantwortlichen der christlichen Kirche hüllen sich dazu in – möglicherweise betretenes – Schweigen.
  • Wer die Verbreitung nachweisbarer Wahrheiten und Tatsachen unterbinden will, wer damit Verhaltensweisen, die gemäss den in unserer Schweizerischen Bundesverfassung niedergelegten Regeln als Unrecht einzustufen sind, beschönigt, könnte eines Tages aufwachen und vielleicht noch gewahr werden, dass er mitgeholfen hat, totalitären Strömungen Bahn zu brechen.
  • Auch das ist ein Aspekt der Masseinwanderung, der artikuliert werden muss.
  • Ulrich Schlüer

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Das  Denunziantionsmilieu

Dank dem Schweizer Rassismusartikel müssen sich immer wieder Kritiker einer verfassungs- und demokratiewidrigen Religionsideologie des Rassismus bezichtigen lassen, und das von Typen, die Frauenprügel befürworten, das Judenschlachten palästinesicher Terroristen bejubeln („Zionist sauber zerlegt“, wie der Islamfaschismus  aus dem israelfeindlichen Milieu tönt) und vor dem Bundeshaus mit demokratiefeindlichen Slogans wie „Religion geht vor Demokratie“ aufprotzen.

Ich glaube aber nicht, dass es ein betretenes Schweigen ist, es ist das Schweigen der klammheimlichen Freude der Zustimmung zum Programm des Religionstotalitarismus, der seine Krakenarme nach der Demokratie ausreckt, die dem Religionsrecht Platz machen soll.  Das scheint insbesondere der catholica  willkommener zu sein als die säkulare Demokratie.

Es sind  darüberhinaus die totalitären Strömungen der Linken, die jede Islamkritik zu unterbinden suchen und sich einem menschenrechtswidrigen Religionsregime andienen. Mit der Gewaltträchtigkeit der Islambotschaften, der Aufforderung zum Töten von Juden und Christen, zum Bekämpfen der Kuffar haben die gewaltfreudigen israelfeindlichen Linken ohnehin keine Probleme, deren kriminelle Krawalltrupps gegen demokratische Kundgebungen mobil machen, aber die Moslemdemos mit ihren antidemokratischen Parolen ungeschoren lassen.

http://www.dailytalk.ch/richard-wolff-sympathie-fuer-den-schwarzen-block/

http://www.dailytalk.ch/polizei-schiebt-opfer-den-schwarzen-peter-zu/

Ad Rassismus-Artikel

Der berüchtigte Artikel, der die Religion wie eine Rasse schützt  und jeden Islamkritiker der Strafverfolgung aussetzt, wenn es irgendeinen Denunziantentyp nach Anzeigen gelüstet,  ist im grösseren Kontext der OIC-Politik (der Verfolgung von Islamkritik) zu sehen, die sich in der EU breit macht und mit dem sog. Toleranzstatut,  der Inkarnation der Intoleranz,  alarmierende Formen annimmt. Es geht um die Liquidierung der Meinungsfreiheit, die von den Schweizer Zensurhubern in einer besonders beschränkten Variante als nicht gefährdet bezeichnet wird, während sie zugleich auf Strafsanktionen für Witze bestehen, die lebensgefährlich sind, wenn sie sich auf den Islam beziehen. Was mit der Todesfatwa gegen Rushdie begann und dessen Verleger das Leben kostete,  was in  Holland geschah mit dem bestialischen Mord an Theo van Gogh,  was sich in Dänemark abspielte nach der Veröffentlichung der Karikaturen in Jyllands Posten –  die Todesdrohungen gegen die Karikaturisten und die Redaktion, die Orgien des moslemischen Lynchmobs vor den westlichen Botschaften, der Mordanschlag des Menschenschlächtertyps mit der Axt gegen Westergaard, –  das alles führt bei den Kriecherkreaturen der Kuschkultur zu immer tieferen Verbeugungen vor dem friedlichen Dschihad und seinen Drohungen gegen die Religionskritiker.  Der Schweizer Rassismus-Artikel ist nur einer der Krakenarme der OIC, der in vorauseilendem Gehorsam schon erfüllt, was sie von der EU verlangt: Strafsanktionen gegen die berechtigt respektlose freie Meinung.  „Ideologien verdienen keinen Schutz„, sagte Flemming Rose,  der Feuilletonchef von Jyllands Posten, aber genau  das wird mit der Rassismusstrafnorm praktiziert: sie schützt den Islam vor Kritik im Namen von Antirassismus.

Besonders pikant, dass die Zensurhuber sich nicht als solche verstehen bzw. nicht als das bezeichnet werden wollen, was sie sind. Die Duckmäuser behaupten als erstes immer von sich, sie seien „nicht gegen die Meinungsfreiheit“. Daran erkennt man sie sofort.  Sie verteidigen die Anzeigen nach dem ARG (Antirassismusgesetz) als vollkommen rechtens, ein jeder müsse sich an die geltenden Gesetze halten. Fragt sich, was das für Gesetze sind, die einem Blasphemieartikel gleich kommen und die Religion wie eine Rasse behandeln.

So erklärt ein Zensurhuber in der BaZ vom  31.1.14, die kürzlich in der Schweiz angezeigten Sprüchemacher könnten sich nicht auf Tucholsky berufen, der für volle Freiheit der Satire eintrat, aber nur die Satire gegenüber den Mächtigen gemeint habe. Das sei bei den kürzlich Angezeigten in der Schweiz nicht der Fall, ihre mehr weniger witzigen Sprüche richteten sich angeblich gegen schwächere Minderheiten.  Womit der Verfasser des BaZ-Artikels  zu verstehen geben will,  er sei auf Seiten der  Schwächeren und habe Tucholsky richtig verstanden. Was wir doch sehr bezweifeln möchten.

Nehmen wir nur einmal den Fall der Anzeigen gegen David Klein, der geschrieben hatte im Internet, Moslems seien die Nazis von heute..  Er erhielt dafür mehrere Anzeigen nach ARG vonseiten so illustrer Vereine wie dem IZRS. Und entschuldigte sich.  Damit ist die Chance, das Gericht mit den Mordaufrufen des Koran zu konfrontieren, noch nicht verspielt, wie er schreibt. D.h. das Verfahren ist seitens der Staatsanwaltschaft noch nicht eingestellt.

Der Vergleich zwischen Islamofaschismus und Nazideologie  fällt  unter Islamophilen unter Rassismusverdacht, Religionskritik in Bezug auf den Islam ist  nicht vorgesehen. Der Sinn der Rassismusstrafnorm, die sich gegen den Antisemitismus  richten sollte, hat  sich total verkehrt , denn das ARG schützt den Anti- Judaismus des Islam und taugt nur zur Einschüchterung der Islamkritik.   Man darf gespannt sein auf  die Begründungen des Gerichts,  wenn es beweisen  müsste, dass die Mordaufrufe des Koran und der korangemässen Hetzschriften, die in Basel straflos verteilt werden, nichts mit dem Koran und nichts mit dem Islam zu tun haben, und dass der islaminspirierte Judenhass auch nichts mit dem Islam zu tun hat. Der Nazivergleich müsste ja entkräftet werden, wenn man das Strafverfahren begründen will.

Andrew Bostom hat mit  „Brothers of Invention“ aufgezeigt, dass der islamische Judenhass nicht nur, wie Küntzel in „Dschihad und Judenhass“ behauptet, „erst aus dem neuzeitlichen sog. Fundamentalismus“  stammt, sondern genuin islamisch ist ab ovo.  Mohammed  begann seine politische Erfolgskarriere als Kriegshordenführer  mit dem Massaker an den Juden von Medina.  Die Nazis arbeiteten zusammen mit den Moslembrüdern, der „Mufti von Jerusalem“ beteiligte sich an Deportationen jüdischer Kinder.  Heute sind ausgerechnet Linke anti Israel, die  sich mit den Moslembrüdern bzw. ihrem Ableger Hamas gegen Israel solidarisieren und den Palästinenserterror rechtfertigen.  Der Faschismus wechselt die Kleider, aber nicht seien Natur.

Die Verteiler der salafistischen Hetzschriften machten die  Anzeigen, und ein Herr Arnold in der BaZ kuscht und kriecht vor den Denunzianten.  Dass Zensoren und  Kriecherkreaturen,  die den revisionsbedürftigen  Rassismusartikel wie ein Gottesrecht  verteidigen,  den Islam mit seinen Mordgesellen gegen Kritiker für die schwächere Seite (!) halten, zeugt von einem besonders originellen Machtverständnis. Der Rechtshüter des Denunziantentums in der BaZ hält  vielleicht auch  Kurt  Westergaard für den Stärkeren und den Menschenschlächtertyp mit der Axt, vor dem er sich verbarrikadieren muss, sowie Tausende  von Terrorsympathisanten für die Schwächeren.

Wer ist dieser  Duckmäuser, der bedrohte Kritiker des Islamofaschismus über das Machtverhältnis belehren will – und sich noch mutig vorkommt, wenn er als Steigbügelhalter der OIC-Gesetze einen Strafartikel verteidigt, der den Faschislam unangetastet lässt, aber dessen Kritiker verfolgt.  Auf wessen Seite wäre wohl Tucholsky gewesen, wenn sich Karikaturisten und Satiriker vor Menschenschlächtern einer militanten Massenreligion in Sicherheit bringen müssen, unter Polizeischutz leben, untertauchen und in der Schweiz nicht auftreten dürfen?  Und ein paar harmlose Sprüchemacher von linken Denunzianten angezeigt werden,  weil sie angeblich eine Massenreligion beleidigt haben.  Herr A. hält Moslems, die die Demokratie abschaffen und die Scharia einführen wollen mit einer Milliardenmacht im Rücken, für die Schwächeren. Dieser  Witzverbieter ahnt gar nicht, wie witzig er ist.  David Klein wollte keinen Witz machen, er  hat nur auf die Analogie zweier extrem judenfeindlicher Ideologien hingewiesen. Der Bote schlechter Nachricht  ist der Täter.  Wieviele Verurteilungen nach der  pervertierten „Rassismusstrafnorm“  es bisher gibt, erfährt man nicht von den kuschenden Medien. Aber das Vorzeigen der Instrumente scheint zu wirken, damit die Medien vorauseilende Selbstzensur üben.  So wurde auch der Islamkritiker Mannheimer, der  sich wegen des Nazivergleichs eine Anzeige in Deutschland einhandelte, aus einem BaZ-Artikel wegzensuriert. M.a.W. der OIC-Blasphemieartikel funktioniert auch  grenzüberschreitend.  Mannheimer war in der Schweiz noch gar nicht angezeigt, und schon kuschte die BaZ  vor dem Ölgott, statt den Islamkritiker zu verteidigen.

Das ARG ist ein tückisches Instrument zur  Unterordnung der Meinungsfreiheit unter die Engstirnigkeit,  ein Einschüchterungs- gesetz, das sich in den Händen von Denunzianten gegen politische Gegner einsetzen lässt, wenn das linke Meinungsmonopol, Definitionsmonopol, das in totalitärer Manier  den „Rassismus“ definiert, nicht gebrochen wird.  Es wurde von den Schweizer Stimmbürgern  angenommen in der Meinung,  es  wende sich gegen Holocaustleugner,  und wird heute zur Tabuisierung einer Religion missbraucht, die zum Judenmorden aufruft und unter dem Schutz der „Religionsfreiheit“ steht.  Judenmorden  auf islamisch ist heilig,  oder hat die Linke etwas gegen die Charta der Hamas?

Der Antirassismusartikel ist inzwischen die Wunderwaffe, die sich vorbeugend gegen jede Kritik am islamischen Antijudaismus.  einsetzen lässt. Er schützt eine  Verfolgerreligion und nicht die Islamverfolgten.  Die Schweizer salafistischen  Schariaburschen, die  David Klein anzeigten,  weil er den faschistischen  Charakter der islamischen Judenfeindschaft benannt hat (die allerdings weit über die Zeit des Holocaust hinausgeht),  können ihre islamofaschistischen Hetzschriften ungestraft weiterverteilen.  Unter Linksfaschisten haben die Islamofaschisten nichts zu befürchten.  Sie nahmen die Anzeige zwar zurück,  aber damit ist die Sache nach dem ARG noch nicht erledigt.  Dieser Artikel, der das Denunziantentum begünstigt und selbsternannte Religionspolizisten ermächtigt, gegen Islamkritik mit rufmörderischen Anzeigen vorzugehen, müsste dringend wieder zu einer Volksabstimmung kommen. Nur ist zu bezweifeln,  ob die Hirnwäsche, die der Meinungsterror  der verordneten Islamophilie  inzwischen bewirkt hat, überhaupt noch umkehrbar ist.

 

Grökuz oder die grösste Kulturbereicherung aller Zeiten

Wenn Islamfreunde vor Fremdenfeinden warnen ….

  • EU: Muslimische Bevölkerung in Europa in 30 Jahren verdreifacht
  • EuropeNews • News-Ticker 3 September 2012
  • Die europäische muslimische Bevölkerung hat sich in den vergangenen 30 Jahren verdreifacht. Viel Europäer betrachten den Islam als eine Bedrohung und muslimische Fundamentalisten bedrohen ihre Werte, insbesondere jene der Frauen.
  • Diese Ansichten vertraten honorige Gelehrte und Sprecher während eines Workshops über „Multikulturalismus in Europa im Licht internationaler Entwicklungen nach 9/11“, organisiert von der Universiät Karachi, dem Fachgebiet für europäische Studien in Zusammenarbeit mit der Hanns Seidel Stiftung.
  • In seinem Eröffnungsreferat beleuchtete Prof. Ahmar das Konzept und die Aussichten des Multikulturalismus. Er stellte die Frage in welchem Ausmaß er gelingen oder nicht gelingen kann? Seiner Ansicht nach erfordert Multikulturalismus Toleranz und Respekt.
  • Ein anderer Redner betonte, dass Ethnie und Glaube sehr wichtige Bestandteile seien und dass die Politik von Ethnie und Glaube im 21. Jahrhundert gestiegen sei.
  • Er sagte, dass die Ethnie im 21. Jahrhundert eine neue Bedeutung habe und gemeinsam mit anderen neuen Dingen angewendet werde auf nationaler wie auf internationaler Ebene.
  • Nach seiner Ansicht war der kalte Krieg die wichtigste Entwicklung, die den ethnischen und den damit zusammenhängenden Angelegenheiten den Weg bereitet hat. Über das Thema Migration sagte er, dass der Prozess der Globalisierung die internationale Migration verstärkt habe.  > Europe’s Muslim population triples in 30 years
  • Pakistan Daily Times 3 September 2012

Die demografische Walze rollt. Da hilft kein „Dialog“, da helfen keine linken Lügenmärchen über die schöne neue multikulturelle Welt. Die Demokratie wird verschwinden, aber die war noch nie die Sorge der linken „Systemveränderer“.

Nun bekommen sie ihre Systemveränderung, der Islam ist die Lösung der linken Ambitionen zur radikalen „Veränderung“ aller „Verhältnisse“, die sie verwerfen  bzw. verachten, und die zu definieren in toto sie sich anmassen. Hier kommt sie, die Plattwalze einer Monokultur, die keine anderen neben sich duldet. Sie wird auch keine Linken mehr dulden, aber deren Konversionen zum Islam werden die Neugläubigen nicht viel kosten, nur ein kleiner Schritt von einem Totalitarismus zum nächsten, Meinungsdiktatur ist ihnen ja nicht fremd. Das ist ihr Element, in dem sie jetzt schon mit den Mullahs wetteifern. Es sind die linken Mullahs, die die Anzeigen gegen Islamkritiker lancieren im Geiste der Blasphemiegesetze der OIC. Es sind linke „Antizionisten“, die Gesinnungsgenossen von Hamas und Hizbollah, die den Antisemitismus in Europa schüren als Hetze gegen Israel, welchem Links- und  Islamofaschisten die Existenzberechtigung absprechen.

Wenn Juden ihre Todfeinde umarmen

Es sind die Freunde des Islam, die den islamischen Antijudaismus verschleiern und die Anschläge auf Juden in Europa durch Araber zu Einzelfällen ohne islamischen Hintergrund herunterspielen. Das Zusammenspiel zwischen linkem und islamischem Anti-Israelismus funktioniert wie geölt. In der Basler Zeitung (8.9.12) wurde auch der jüngste Anschlag auf einen Rabbiner in Berlin und sein Töchterchen gezielt als primär deutscher Antisemitismus verkauft, als handle es sich um die Verfassungsschutz-promovierte Neonaziszene. Dass es sich in Tat und Wahrheit um genuin islamischen Antijudaismus handelte, wird sorgfältig  vertuscht, die arabische Täterschaft wurde in ein paar Bemerkungen am Rande versteckt. Auch der dort interviewte Rabbiner Alter mochte den Feind nicht so nennen. Da wird der ab origine judenfeindliche Islam auf ein paar „Jugendliche“ aus dem Moslemmilieu reduziert, die nicht etwa mit der notorisch islamischen Judenfeindschaft imprägniert sind, sondern allenfalls mit Migrationsproblemen zu kämpfen haben. Welche Rolle die „Integration“ der Moslems in den Islam dabei spielt, bleibt sorgfältig ausgeklammert. Der Grundtenor: Antisemitismus in Deutschland, und nicht etwa islamischer Antijudaismus.

Eine grausam dumme deutsche Politschranze wie Maria Böhmer nahm den Überfall auf den Rabbiner zum Anlass, sich gegen die „Fremdenfeindlichkeit“ einmal mehr aufzuplustern, gemeint ist die der Eingeborenen, die etwas gegen den Islam haben. Wer in Deutschland den flagrant islamischen Antijudaismus kritisiert, mit dem der Neo-Antisemitismus („Antizionismus“) der Linken wie geschmiert kollaboriert, ist natürlich „fremdenfeindlich“. Frau Böhmer&Kons. wollen ja der Aufmerksamkeit für die islamische Täterschaft zuvorkommen.

Auch Juden, die für die Beschneidung demonstrieren im Verein mit Hamas&Co, sollten eigentlich wissen, mit wem sie sich da solidarisieren. Sie wissen es auch. Aber Religion geht vor Demokratie. Der Vorhautgott lässt seiner nicht spotten.

  • Religionsfreiheit in Deutschland „Die Hamas marschiert mit“
  • taz.de 5 September 2012
    Von Cigdem Akyol
  • Am Sonntag wollen Juden und Muslime für ein Recht auf Beschneidung demonstrieren. Unterstützt werden sie von einem Verein, der der Hamas nahesteht.
  • Unter dem Motto „Auf Messers Schneide“ wollen am 9. September jüdische und muslimische Organisationen gemeinsam gegen ein Beschneidungsverbot demonstrieren. Doch einer der Vereine soll der Hamas nahestehen.

Wenn Totalitäre sich mit ihresgleichen gegen Demokraten verbünden

Man sollte meinen, es genügt, dass die „muslimischen Organisationen“ dem Islam “nahestehen“? Aber da der Islam das Mysterium der Linken ist und der islamophilen „Eliten“, an das man nicht rühren darf, geschweige denn an ihm rütteln, bleibt das Geheimnis dieses Glaubens gewahrt. Du sollst den Namen deines Gottes nicht nennen. Und der Islam ist der neue totalitäre Gott der Linken, auch wenn die letzten Sekten der einzig wahren Linken es nicht wahrhaben wollen, die sich so glaubensstark der Wahrnehmung verweigern,  wie „rechtsradikal die Linken sind (nach ihren eigenen Begriffen notabene).

Es ist nicht die Rechte, die uns den Islam und den neuen Antisemitismus mit Pogromstimmung im Moslemmilieu, wo Hass gegen Israel und Beifall unter Linken herrscht, beschert hat, es ist das genuin linke Lager der Internationalsozialisten und der Multikulturalisten ohne Grenzen und ohne demokratische Skrupel, die schon den Nazis zur Macht verhalfen, von deren Übernahme die Kommunisten sich eine „revolutionäre Situation“ versprachen; Hassobjekt war die schwache Weimarer Republik mit der sozialdemokratische Regierung, die sie auf Leben und Tod bekämpften. Auch für die verlotterten sog. Neuen Linken post 68 gibt der (immer reformbedürftige, aber nicht abschaffungswürdige!) Rechtsstaat das Feindbild ab – und der Islamofaschismus das Freundbild. Die demokratischen Freiheitsparteien in Europa sind das grösste Übel für die neuen Linksfaschisten, das es mithilfe des Islam auszuschalten gilt. „Religionsfreiheit“ steht bei den ab ovo autoritären Meinungsdiktatoren der Linken an Stelle der Meinungsfreiheit, die ihnen seit jeher fremd ist. Es sind die klassischen Methoden der Linken, die sich nun „antifa“ nennt, den abgewirtschafteten Faschismus bewirtschaftet und den demokratischen Protest der Bürgerbewegungen gegen die Islamisierung  mundtot macht, mit den bewährten Methoden der Meinungsmullahs aus dem linken Lager – von den Schlägerbanden des links-„autonomen“ Strassenmobs, der die gewaltlosen Antiislam-Demonstrationen blockiert, und zwar im Stil der salafistischen Schlägerbanden (die Pro-NRW-Aktionen gewaltsam verhindern ist auch für die Islamlobby kein Problem, Steinewerfer sind ihre Schützlinge,  die verletzten Polizisten stören da nur) bis zu den Hetzkampagnen des roten Salons und des Medienmobs vorwiegend linker couleur gegen jede Islamkritik.

Gegen die routinierten Mühlen linker Propaganda contra den demokratischen Bürgerprotest sind die verfassungsschutzgesteuerten und –kreierten Neonazi-Banden geradezu Waisenkinder. Sie haben nicht mal ein politisches Programm – das die linken „Systemveränderer“ sehr wohl haben. Von Mao bis Mohammed. Man muss es nur nach Bedarf „richtig interpretieren“.

  • „Wir entzünden die Flammen des Hasses“
  • israel heute Magazine 3 September 2012
  • Ägyptischer Professor: „Wir entzünden die Flammen des Hasses“ Ein prominenter ägyptischer Professor für Politikwissenschaft hat letzte Woche im ägyptischen Fernsehen zugegeben, dass die höheren Bildungsinstitute der Region den Hass der jungen arabischen Muslime auf Israel absichtlich schüren.
  • In einem Interview mit Al-Alam TV, das am 17. August ausgestrahlt wurde, erklärte Professor Gamal Zahran, Vorsitzender des Lehrstuhls für Politikwissenschaft an der Port Said Universität, dass das Vorantreiben des Hasses auf die Juden ein primäres Ziel seines Unterrichts sei, genauso bei vielen seiner Kollegen.
  • Einen kleinen Einblick in die Art und Weise wie in Klassenzimmern über Israel gesprochen wird, gab Zahran als er sagte: „Die Eliminierung des zionistischen Gebildes ist nicht die Frage … es geht vielmehr um die richtigen Umstände dafür.“ Zahran glaubt, dass die richtigen Umstände, um seine Lehren umzusetzen, bald vorherrschen könnten. „Ich glaube, dass der arabische Frühling den Menschen Hoffnung gegeben hat, dass Jerusalem und Palästina eines Tages wieder in ihrem Besitz sein werden,“ so Zahran. „Wir erhalten die Hoffnung bei der jungen Generation am Leben, so dass sie verstehen, dass das palästinensische Problem ein zentrales ist.“
  • Und obwohl die arabischen Massen noch nicht bereit sind, das „zionistische Gebilde“ zu stürzen, ist Zahran zuversichtlich, dass „die Hoffnung und Erinnerung bald zu Taten führen werden. Nächstes Jahr, so Allah will, wird Israel ausgelöscht sein.“
  • Die andauernde Aufhetzung künftiger Generationen von Arabern, den Konflikt mit Israel weiterzuführen, war Jerusalems größte Beschwerde bei den Friedensverhandlungen in den vergangenen Monaten. Obwohl es seit 1979 offiziell Frieden zwischen Israel und Ägypten gibt, hasst die junge Generation des Landes Israel immer noch und wenn man sich Zahran anhört, ist der Grund dafür offensichtlich.
  • Noch schlimmer ist es jedoch bei den Palästinensern. Die Autonomiebehörde lehrt ihren Kindern schon von Beginn an in Schulen und staatlichen Medien, dass Juden blutrünstige Besatzer sind. So machen sie einen echten Frieden nahezu unmöglich.
  • http://europenews.dk/de/node/58028

Hier ist dringend die Interpretationskunst einer Frau Böhmer gefragt, die den Juden in Deutschland und den Deutschen in Dhimmiland erklären kann, dass  die Lehren der Islamgelehrten nichts mit dem Islam zu tun haben, dass dessen blosse Erwähnung im Zusammenhang mit den judenfeindlichen islamischen  Aktivitäten  in Deutschland fremdenfeindlich ist, und dass der Judenhass, der sich an deutschen Schulen mit mehrheitlich moslemischen Schülern austobt, wo Jude wieder bzw. immer noch ein Schimpfwort ist, in Wirklichkeit von Neonazis stammt und mit verstärktem „Kampf gegen rechts“ an den dt. Schulen zu erwidern ist. Zum Kampf gegen rechts gehört das Verbot jeder Erwähnung antijüdischer moslemischer Attacken. Allein das Wort Araber muss verboten werden, weil es eine fremdenfeindliche Stimmung schürt. Alle Gewaltdelikte gegen Deutsche Kuffar von Schlägern aus fremden Bereicherungskulturen sind aus der Polizeistatistik zu streichen, da sie geeignet sind, den friedfertigen Islam in ein schlechtes Licht stellen. Alle Geschichtsbücher sind im Sinne der OIC zu revidieren und die Geschichte des Islam ist als die grösste Kulturbereicherung Europas darzustellen. Das freilich ist keine Zukunftsvision, das ist Gegenwart:

Wenn ein Islamorgan Geschichtsunterricht erteilt

Gestern Abend, 8.9.12., brachte „arte“, das gediegene Islamisierungsorgan, eine überschwängliche Eloge auf die glorreiche Geschichte des Islam als die grosse Kultur-Bereicherung Europas, eine einzige bewunderungsgeschwängerte Hymne  auf die Errungenschaften des unvergleichlichen islamischen Fortschritts, die das Licht der Wissenschaft und der Aufklärung nach Europa gebracht haben, einer Wissenschaft, die schon vor Kopernikus herausgefunden haben will, dass sich die Erde (die Scheibe vielleicht?) um die Sonne dreht, und  dass es der Islam war, der den Ländern seiner Eroberungen Wohlstand und gutes Zusammenleben der Völker gebracht habe. Besonders die Inder haben davon profitiert…Ebenso die Christen und Buddhisten. Der Lobgesang schwoll nicht enden wollend an, fehlte nur noch die Verherrlichung der zeitgenössischen Islam-Expansion, die die Ländern seiner Herrschaft mit dem einzigartigen Schariarecht beglückt, mit  seinen einmaligen Mitteln der Glaubenbefestigung und mit dieser grossartigen kulturellen Bereicherung durch ganz andere Rechtsregeln als die der einseitig nur demokratischen, diese Vielfalt der Hinrichtungsmethoden, wie nur eine Frau Amipur sie zu preisen versteht, diese einzigartigen Möglichkeiten, alle noch verbleibenden Störfaktoren der islamischen Lebensweise zum Schweigen zu bringen, diese wundervolle bunte Palette der Halalrezepte in den Spitälern und  den Gefängnissen, – besonders in letzteren diese kostbaren Gebetsteppiche, auf denen die Dschihadreligion ihre Adepten Zöglinge und Neuzugänge trainiert. Aber das kommt sicher noch in weiteren Arte-Sendungen dieser Sorte zum Ausdruck, die dem Lobe Allahs gewidmet sind und aller derer, die auf seinem Wege folgen, und wehe denen, die nicht folgen wollen. Nach der Öffnung von diesem gewaltigen Schmalzfass bei „arte“-TV machen wir uns auf alles gefasst.

Moslems sind nicht nur die häufigsten Nobelpreisträger, die man für Juden hält, weil sie wie die Juden verfolgt werden, sie haben auch Amerika entdeckt und den Zweck des Flugzeugs herausgefunden, sie haben das Radio und das Handy  erfunden und die Zivilisation bis nach Pakistan gebracht, sie haben in Ländern wie Indien geregelte Rechtsverhältnisse eingeführt, nachdem die Engländer dort ihre Barbarei verbreiteten. Sie haben in den USA durch schnelle  Beseitigung der im Wege stehenden Hindernisse des WTC das Zusammenleben der Kulturen vollendet, durch ihr völkerverständigendes Eingreifen ist der Bau einer Moschee als Wahrzeichen der Religion des Friedens und der Toleranz am Platz des früheren WTC möglich geworden. Erst Moslems werden die bisher nicht gelingende Einigung Europas in einer einzigen Umma zustande bringen, in der niemand mehr die herrschende totale Religionsfreiheit gefährdet. Da es nur noch eine Religion geben wird, ist der Islam die ideale Religionsform, der jeden Streit zwischen den Glaubenden ausschliesst. Arte wird Sie weiter informieren.

Bleiben Sie daran.

Phänomen Islam – vom Problem zum Phantom

Für die deutschen  Medien ist der islamische Antijudaismus kein Thema, islamischer Terror hat nichts mit dem Islam zu tun, und der Islam ist kein Problem, sonder nur ein „Wahlkampfthema“…

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/03/23/International/USA-hatten-mutmasslichen-Toulouse-Killer-im-Blick

Der Killer von Toulouse – ein Fall für Solidarität der linksextremen Israelfeinde

Das Feindbild des moslemischen Judenkillers von Toulouse, der es auch auf Moslems als -Mitglieder des französischen Geheimdienstes abgesehen hatte, stimmt mit dem der deutschen linksextremen Israelfeinde und Versteher des Terrors überein. Wie gross muss die Enttäuschung der Linken Islamkritik-hasser sein, dass der Killer kein Rechtsextremist war, der dem deutschen Lieblingsprojekt der „Antifaschisten“, dem „Kampf gegen rechts“ , der in Deutschland durch den Einsatz der V-Männer bei der NPD ins Stocken geraten ist, frische Munition verschafft, um auch der Islamkritik den Garaus zu machen, die von den Linksfaschisten als „rechtspopulistisch“ etc. kriminalisiert und mit der NPD auf eine Stufe gestellt wird.

Die Ermordung von Juden durch islamische Terroristen hat nach deutschen offiziell verordnetem Islamverständnis nichts mit dem Antijudaismus des Islam zu tun, islamischer Terror hat ohnehin nichts mit Islam zu tun, der deutschen Medien zufolge kein Thema zur Beurteilung seines  Terrors ist, sondern nur ein französisches „Wahlkampfthema“. Die Mutation des Islam von seiner Nicht-Existenz zum „Wahlkampfthema“ ist die letzte Masche dieser Medien, sich um das Problem seiner Realität und die Realität seiner Probleme herumzumogeln.

Wir haben hier eine neue Sprachregelungen für den Islam, der keineswegs als Ursache des Terrors gegen Juden und Christen und Ungläubigen in Betracht kommt, sondern als Wahlkampfthema in den Rang einer politischen Chimäre versetzt worden ist, analog dem vermeintlichen Phantom der Islamophoben, aus deren Einbildung das Phänomen Islam zu bestehen scheint, das ohne die „Islamhasser“, wie die Kritiker heissen, kein Problem darstellt für seine linken  Freunde. (Es sind vorwiegend linke). Das einzige Problem mit dem Islam sind die Islamkritiker nach dem Konsens seiner linken Lobby: Das Phänomen Islam ist das Problem, das seine Freunden zum Phantom seiner Feinde erklären.

Auch die vorangegangenen antisemitischen Anschläge in Frankreich waren über Jahre kein Thema für die französische Presse, geschweige die deutsche, wenn die Täter Moslems sind und die Motivation eindeutig der islamische Antijudaismus und Religionsrassismus.

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Intifada in Frankreich,  von Nidra Poller

http://www.meforum.org/2936/intifada-in-frankreich

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Zum Antiisraelismus/Antizionismus/Antisemitismus  der deutschen Linken

Antisemitismus als negative Leitidee der Moderne. Sozialwissenschaftliche Theorien im Vergleich

Von Samuel Salzborn, Campus: Frankfurt a.M./New York 2010

http://www.salzborn.de/habil_de.html

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In Deutschland wird gegen den Krieg in Gaza protestiert. Der Unterschied zwischen Friedensdemonstrationen und antisemitischen Aufmärschen ist dabei kaum auszumachen. http://jungle-world.com/artikel/2009/03/32454.html

Anti-Israel-Demonstration in Marxloh mit Linksextremen http://www.xtranews.de/2011/07/07/antiisrael-demonstration-in-duisburg-israelhasser-aus-marxloh/

Broder Warum die revolutionäre Linke Israel so hasst http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article8099163/Warum-die-revolutionaere-Linke-Israel-so-hasst.html

Der Polemiker und Satiriker Broder ist der Stachel im Fleisch der deutschen Linken, die meint das Monopol auf  „Kritik“ zu haben; seine Artikel zum Anti-semtismus, der sich Antizionismus nennt und als Isrealfeindlichkeit durch die Medien wuchert, gehören zum Besten, was dort zum Thema zu lesen ist; einer der wenigen Publiszisten, die ohne in Verdacht des Rechtsopulismus geraten zu können, frei sind von den linkspupulistischen Denkmaximen und frei vom deutschen Wissenschaftsjargon,  der eine Tortur für alle Köpfe sein muss, die  einen weniger autoritären und zwanghaften Diskussionsstil gewohnt sind…       

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