Ausrottung der Christen und Jesiden im Nahen Osten

Schwester Hatunes Helfende Hände für die Opfer der moslemischen Männergreuel

Neben den Maischbergermenschen gibt es auch die Menschen der Woche von Frank Elstner. Die Menschen der Woche unterscheiden sich von den Maischbergermenschen dadurch, dass sie nicht zusammen, sondern nacheinander auftreten. Im übrigen sind sie ähnlich gemischt.

http://swrmediathek.de/player.htm?show=d8c634e0-bb9f-11e4-a2c0-0026b975f2e6

In der Sendung vom 21.2.15 allerdings war dort eine Frau zu Gast, die eine eigene Sendung verdient hätte: Schwester Hatune Dogan, eine Christin der syrisch-orthodoxen Minderheit, deren Familie aus der Türkei nach Deutschland flüchten musste, um nicht umgebracht zu werden. Hatune, die heute in einem Kloster in Deutschland lebt, Gründerin der Organisation «Helfende Hände», ist mit höchstem persönlichen Einsatz in vielen islamischen Ländern für die Opfer der moslemischen Gewalt aktiv, setzt sich für die verfolgten Christen und Jesiden, für koptische Vergewaltigungsopfer ein, um nur eine Gruppe der vielen Islamopfer zu nennen, und redet Klartext über die von den islamophilen Medien verharmlosten Verhältnisse, die nicht erst mit dem IS-Staat ausgebrochen seien, wie sie sagt, sondern seit der Islamisierung der einst christlichen Länder dort herrschen. Von den 96% Christen im Nahen Osten sind bis heute noch 6 % übrig geblieben, über deren Dezimierung auch die Historikerin Bat Ye‘ Or Auskunft gibt in ihrem Grundlagenbuch: «Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam». Von einmal 70 Millionen syrisch orthodoxen Christen sind heute noch eine halbe Million geblieben, 13 000 davon in der Türkei.

Schwester Hatune schildert aus eigener Erfahrung, was der Islamschönsülzer Prof. Schulze abstreitet, der die Christenverfolgung als Kollateralschaden innerislamischer Konflikte zu verschleiert versucht; die Denunziantinnen der Islamkritikerinnen wie eine Birgit Rommelspacher&Co würden der islamverfolgten Christin aus der Türkei wie auch der Dissidentin Necla Kelek die wahrscheinlich Kompetenz absprechen, ihre eigenen Erfahrungen beurteilen zu können.

Hatune Dogan kennt die Situation der Christen und aller Islamverfolgten im Nahen Osten, die Lage der Frauen und Kinder, die dem moslemischen Männerterror ausgesetzt sind, der vom islamophilen Lager gern mit den «wirtschaftlichen Verhältnissen» kleingeredet wird. Es ist vorab die Religion, die den Terror gegen die Andersgläubigen, die «Ungläubigen», anheizt – und es ist der Männerterror, der mit Vergewaltigungen von Mädchen und Frauen und Morden an Kindern wütet. Schwester Hatune weiss, dass es nicht «die ökonomischen Verhältnisse» sind, was die Täter zu ihren Untaten antreibt. Allerdings ist die Zahl der Gewaltfaszinierten und Terrorversteher und -Komplizen im Westen auch nicht gering, was aber in der Sendung versteht sich nicht zur Sprache kommt, so wenig wie die offizielle Islamophilie von Politik, Kirchen und den flächendeckend linksdrehenden Medien.

Die Vorstellung von Hatune Dogan durch Elstner ist eingebettet in einen Zirkus von Promi-Figuren, in dem ganz andere Schwestern und Brüder auftreten, die einen geradezu zynischen Rahmen zu den Berichten aus der Greuelwelt bieten, wie ein deutscher Ex-Knastbruder und Puffregisseur, der sich im Rotlichtmilieu suhlt (wieviele Importfrauen des globalen Frauenhandels sind dort gefangen, an deren Elend sich eine millionenfache Puffkundschaft begeilt?); sowie eine Krankenschwester, die als Playboy-Model begann, um einen Baumillionär (81) zu heiraten, der mit einer marokkanischen Nachtclubtänzerin am Wiener  paradierte. Kurzum, diese Menschen der Woche, denen dasselbe Publikum applaudiert, das sich auch durch Applaus des Spass-publikums für Schwester Hatune als die deutschen Bessermenschen erlebt, erinnert an den Touristenzirkus, mit dem die Auschwitz-Gedenkstätte entwürdigt wird, was Ives Kugelmann in der Zeitschrift tachles  zutreffend auf den Punkt gebracht hat, wobei er allerdings vermeidet, die heute grösste Gefahr für Juden in Europa und Israel, den Islam, der sie wie auch die Christen in Nahost mörderisch und koranfundiert bedroht, beim Namen zu nennen. Aufklärung über Auschwitz und die Schauplätze der Nazigräuel in den Bloodlands, aber Appeasement gegenüber dem Islam? Wie lange lässt sich das Krokodil noch aus der höflich dargebotenen Hand fressen? https://widerworte.wordpress.com/2015/02/28/exodus-aus-Europa/

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Spendenkonto für «Helfende Hände»:
IBAN DE62 4765 0130 0011 1211 42
SWIFT BIC WELADE 3LXXX

http://www.welt.de/politik/ausland/article119307547/Drei-Millionen-syrische-Kinder-sind-auf-der-Flucht.htm

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Kinderschicksale unter der islamischen Barbarei

http://www.welt.de/vermischtes/article123858178/Der-grausame-unbegreifliche-Tod-einer-Kinderbraut.html

  • Ein Mädchen wurde tot gefunden, nachdem ihr zweites Kind nach der Geburt starb. War sie 14 oder 18 Jahre alt? War es Mord oder Selbstmord? Fest steht: In der Türkei gibt es immer mehr Kinderbräute. Im Südosten der Türkei werden seit Jahren junge Frauen oder sogar Kinder von ihren Eltern verkauft und zwangsverheiratet.
  • Das Mädchen war vielleicht nur 14 Jahre alt, sie hatte gerade ihr zweites Baby zur Welt gebracht. Oder war sie doch schon 17?
  • Auf ihrem Ausweis steht als Geburtsjahr jedenfalls „2000“. Kader Erten war – wenn das Alter auf ihrem Ausweis stimmt – im Alter von elf Jahren von ihrer Familie zwangsverheiratet worden. Frauenrechtler würden wohl eher sagen: An einen Pädophilen zur Vergewaltigung freigegeben, gegen Geld; in der Regel ist in der Türkei ein Brautpreis fällig. Wenn man dazu überhaupt „Heirat“ sagen darf, denn amtlich fand nie eine Hochzeit statt.
  • So läuft das üblicherweise im türkischen Südosten, wenn es um Kinderehe oder Polygamie oder beides zugleich geht. Ein Imam wird gerufen, der aber fast nie ein wirklicher Imam der Religionsbehörde ist. Denen ist es nämlich verboten, solche Ehen abzusegnen. Und wenn sie es doch tun, können sie theoretisch für sechs Monate ins Gefängnis landen. Es kommt also irgendein alter Mann, mit den Familien verwandt oder und/oder von ihnen bezahlt, der ein paar Koranverse vorliest. Und dann wird das Kind seinem Peiniger ausgeliefert.

http://www.welt.de/vermischtes/article118342670/Ich-werde-mich-umbringen-einfach-so.html

http://www.welt.de/regionales/koeln/article113663151/Eingesperrt-weil-sie-nein-zur-Zwangsheirat-sagte.html

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