Die Meinungspolizei in Norwegen rüstet auf

Beobachtung von Islamkritikern

heplev 31 August 2012 Fjordman, FrontPage Magazine  http://europenews.dk/de/node/57947

LO, der einflussreiche norwegische Gewerkschaftsbund, hat intime – mancher sagt: organische – Verbindungen zur regierenden Arbeitspartei. Zusammen haben die beiden Organisationen wohl über Genrationen das wichtigste Macht-Netzwerk des Landes gestellt.

Teile von LO werden ab 2012 eine halbe Million Kronen jährlich an das Norwegische Zentrum gegen Rassismus spenden, um rechtsgerichteten Extremismus zu bekämpfen. „Gegen die multikulturelle Gesellschaft zu sein, ist, wie Breivik sagt, nichts anderes als das, was Hitler verfocht“, sagt Leif Sande, der eine der Untergruppen des LO repräsentiert.

Kari Helene Partapuoli, Leiterin den Zentrums, das bereits jedes Jahr Millionen an direkter staatlicher Unterstützung erhält, sagt, das Geld werde zum Teil auf die Kartierung internationale Netzwerke sein, die gegen Multikulturalismus sind. Partapuoli warnte früher vor den Gefahren „unterbewussten“ Rassismus; sie erklärte, es gäbe in jedem von uns einen Rassisten. Sie erklärte allerdings nicht, welche Art von mentalem Exorzismus benötigt wird, um unsere inneren rassistischen Dämonen auszutreiben. Shoaib Sultan, ehemaliger Generalsekretär beim Islamischen Rat Norwegens, arbeitet derzeit für sie als Berater, wie man mit Extremisten umgeht, die sich gegen die Kolonisation ihres Landes durch Masseneinwanderung aussprechen.

Ende 2011 gab es eine Demonstration gegen Rassismus in Youngstorget in Oslo, die vom LO vorbereitet wurde. Ihr mächtiger nationaler Führer Roar Flåthen versprach, dass die Gewerkschaften unerbittlich gegen Rassismus und Intoleranz in der gesamten Gesellschaft und am Arbeitsplatz kämpfen werden. „Wir wollen eine multikuturelle Gesellschaft. Das bereichert“, sagte er der Menge. Flåthen ist auch Politiker der Arbeitspartei und sitzt im Vorstand von A-pressen, einer großen nationalen Medienfirma, die teilweise vom LO kontrolliert wird und die einziger oder Teil-Eigentümer Dutzender lokaler und regionaler Zeitungen ist.

Von den Führern der LO ist bekannt, das sie den Premierminister beraten – Kritiker sagen: in anweisen – wie er mit gewissen sensiblen politischen Themen umgehen soll, besonders wenn der Premier von der Arbeitspartei gestellt wird. Obwohl ein paar kritische Kommentare dazu zu hören sind, wird dieser Zustand in Norwegen als akzeptabel angesehen.

Nach Breivik ist der Autor Øyvind Strømmen als einer der „führenden Experten“ des Landes in Sachen Antijihad-Bewegungen bejubelt, was bei denen von uns, die diese tatsächlich gut kennen, lautes Gelächter auslöst. Er hat sogar die Polizei sowie Justizminister Grete Faremo von der Arbeitspartei darüber belehrt, wie man die Überwachung mutmaßlicher Extremisten im Internet verstärkt, die der Einwanderungspolitik der Arbeitspartei kritisch gegenüber stehen.

Traurigerweise werden sie sich auch nicht sonderlich viel Opposition von anderen politischen Parteien zu dieser Politik gegenüber sehen. Erna Solberg, die Führerin der Konservativen Partei Norwegens, fordert ebenfalls härteres Vorgehen zur Bekämpfung von „Hass“. Sie hat koordiniertes Handeln in allen Segmenten der Gesellschaft gefordert, von Schulen bis zur Polizei, um „Rassismus und Extremismus“ jeder Art und Form auszumerzen. Hier wird impliziert, dass „Rassismus“ die Opposition zu Masseneinwanderung bedeutet.

Solberg hat Jahre lang zu fortgesetzter und zunehmender Masseneinwanderung ermutigt und pries die wunderbare „Vielfalt„, die sie angeblich dem Land bringt. Darüber hinaus hat sie die Gründung eines Scharia-Rats gefordert, damit örtliche Muslime mit staatlicher Genehmigung das islamische Recht in Familienangelegenheiten nutzen können; sie warnte, dass Muslime in der westlichen Welt heute in einer Art belästigt werden, die der Art gleicht, wie Juden während des Aufstiegs der Nazis in den 1930-er Jahren behandelt. Das wurde nicht von einer Sozialistin gesagt, sondern von der Führerin der so genannten konservativen Oppositionspartei in Norwegen.

Øyvind Strømmen tritt dafür ein regelmäßigere Polizeipatrouille im Internet zu betreiben, um fiese Inernetseiten zu beobachten, die den Islam oder Masseneinwanderung kritisieren. Er belehrte die wichtige Kommission 22. Juli über die angeblichen Gefahren islamophobischen Rechtsextremismus. In der Tageszeitung Vårt Land warnte er davor, den gefährlichen faschistischen Extremisten, die dem Islam, dem Multikulturalismus und der Masseneinwanderung kritisch gegenüber stehen, zu viel Zugang zu den Massenmedien zu geben.

Das staatlich finanzierte Zentrum gegen Rassismus definierte in einem Bericht vom Mai 2012 „Islamophobie“ – zusammen Anti-Einwanderungs-Gesinnung/Fremdenfeindlichkeit und Neonazismus – ausdrücklich als einen der Hauptzweige zeitgenössischen Rechtsextremismus; es wurde behauptet, dass „die meisten Rechtsextremisten den Islam hassen“ und dies Angst dem Unbekannten zuschreiben.

Neben Øyvind Strømmen war einer derer, die zu dem Bericht beitrugen, Doktorand Anders Ravik-Jupskås. Er schrieb über „radikale, rechtsgerichtete Populisten“ wie den bösen Geert Wilders und seiner Freiheitspartei in den Niederlanden, die Wahren Finnen in Finnland oder die Schweizerische Volkspartei in der Schweiz. Ein weiterer Mitwirkender war Kristian Bjørkelo, ein Folklorist mit ausdrücklichem persönlichen Interesse an politischem Extremismus, Kannibalismus und der Geschichte des Vibrators als Sex-Spielzeug. Unklar ist, wie ihn das zu einem Experten für mit dem Islam in Verbindung stehenden Fragen macht, aber er ist sehr besorgt wegen der Antijihadisten und den vielen angeblichen Gefahren, die sie für eine zivilisierte Gesellschaft darstellen.

Das Zentrum gegen Rassismus argumentiert, den Begriff „Dhimmi“ zu erwähnen ist ein Zeichen von Extremismus, obwohl er ein absolut legitimes arabisches Wort ist, das in religiösen islamischen Texten verwand wird. Offenbar ist das bloße Zitieren von Texten der Muslime selbst ein Zeichen von „Islamophobie“ und infolgedessen Rechtsextremismus. Sie fördern auch die alte Lüge, dass „Jihad“ nicht Heiliger Krieg bedeutet, sondern nur „Ringen“ und legen nahe, dass der Begriff Heiliger Krieg im Islam gar nicht existiert. Die mächtige Organisation Expo verbreitet in Schweden ähnliche Desinformation.

Der Begriff Jihad bedeutet genau das, was er zu bedeuten scheint: Heiliger Krieg, um die islamische Vorherrschaft und die Herrschaft des Scharia-Rechts, letztendlich weltweit, zu errichten. Es ist war, dass es auch nicht gewalttätige Aspekte dieses Kampfes gibt, doch das gilt für alle Kriege gleichermaßen. Kriegsführung hat seit vor Sun Tzu und „Die Kunst des Krieges“ im antiken China aus bewaffnetem Kampf bestanden, der mit geschickter Propagandanutzung, Diplomatie und Desinformation zur Verwirrung des Feindes kombiniert wurde. Diese unterschiedlichen Aspekte des Kampfes ergänzen einander, aber Propaganda ersetzt den bewaffneten Kampf nicht.

Westliche Behörden möchten uns heute glauben lassen, dass nur „militante Islamisten“ unsere Feinde sind und wir mit „moderaten Islamisten“ wie der Muslimbruderschaft kooperieren sollten; dazu müssen wir sorgfältig ignorieren, dass Sayyid Qutb (ein MB-Ideologe) viele Mitglieder des Terrornetzwerks Al-Qaida inspirierte. Jetzt mit der Muslimbruderschaft zu kooperieren, wäre vergleichbar mit der Zusammenarbeit mit „moderaten Nazis“ wie Joseph Goebbels im Zweiten Weltkrieg.

Das Zentrum gegen Rassismus, Kari Helene Partapuoli, Mari Linløkken, Rune Berglund Stehen und Shoaib Sultan argumentieren in einem Aufsatz zugunsten einer verstärkten Überwachung von Internetseiten durch die Polizei und die Sicherheitsdienste, die von Rechtsextremisten und Islamophoben regelmäßig besucht werden, was sie für weitgehend dasselbe halten. Sie treten für ausgedehnte Möglichkeiten zur Registrierung von Menschen ein, die nicht gewalttätige, aber „fremdenfeindliche“ Meinungen zum Ausdruck bringen.

Partapuoli und Berglund Steen behaupteten später, sie würden nicht für die Überwachung von Kritikern der Masseneinwanderung oder des Islam eintreten, obwohl ihr Bericht vom Mai 2012 genau das angibt. Vertreter des norwegischen Polizei-Sicherheitsdientes wie Lassen Roen haben ebenfalls ihr Interesse an mehr Überwachung bekundet.

Im August 2012 veröffentlchten Shoaib Sultan, Kari Helene Partapuoli und Rune Berglund Steen ein weiteres Zeitungsessay, in dem ausdrücklich erklärt wurde, dass die Sicherheitsdienste „enorm verstärkt“ den Schwerpunkt darauf legen sollten ein Auge auf diejenigen zu halten, die in irgendeiner Weise Opposition gegen Masseneinwanderung formulieren, insbesondere – so betonten sie – „auf Antiislamisten“.

Janne Kristiansen war von 2009 bis 2012 die Chefin des norwegischen Polizei-Sicherheitsdienstes (PST), erhielt aber massive Kritik wegen des Versagens des PST bei der Verhinderung von Breiviks Massaker und wurde wegen eines kleinen Fehlers, den sie hinterher machte, zum Rücktritt gezwungen. Bis zum Tag ihres Rücktritts blieb sie dabei, dass trotz Breivik die bei weitem größte Terrorgefahr für unsere Gesellschaft immer noch von militant islamischen Gruppen ausgeht. Das war nicht das, was die multikulti-Massenmedien hören wollten, also drängten sie darauf, dass sie entfernt wurde und hatten damit schließlich Erfolg.

Kristiansens Nachfolgerin als Leitung des Inlandsgeheimdienstes des Landes ist eine weitere Frau, marie Benedicte Bjørnland, die ganz auf der Linie der skandinavischen Politik der Förderung von Gender Equality liegt. In NRK Dagsrevyen, der größten Fernseh-Nachrichtensendung Norwegens, erklärte sie, die Sicherheitsdienste hätten „Antijihadismus“ und antiislamische Bewegungen zu einer höheren Priorität für polizeiliche Überwachung machen sollen. Das wird in Zukunft zweifellos korrigiert werden.

Die von der Regierung ernannte Kommission 22. Juli begutachtete alles, was mit den Anschlägen von 2011 zu tun hatte. Ihr offizieller Bericht wurde am 13. August 2012 veröffentlicht und kritisierte heftig die inadäquate Reaktion auf diese Anschläge durch die Polizeibehörden. Der Bericht (Kapitel 4, pdf) spricht von „Rechtsextremisten und Anti-Islamisten“ als fast synonym und erwähnt „antiislamische“ Einstellungen als mögliches Zeichen gefährlichen Extremismus, wofür insbesondere Øyvind STrømmen als einer ihrer hochverehrten „Experten“ zum Thema in den Mittelpunkt gestellt wurde. Der norwegische Polizei-Sicherheitsdienst (PST) äußerte in einem Bericht über mögliche Sicherheitsbedrohungen im März 2012 ähnliche Ansichten.

Hier tritt ein beunruhigendes Muster auf: Masseneinwanderung, einschließlich muslimischer Einwanderung, wird wie bisher weiter gehen, doch die Behörden werden härter gegen Kritiker dieser Politik vorgehen. Friedliche Anti-Islamisten werden fast genauso bedroht wie militante Muslime und die Überwachung von Islam-Kritikern wird intensiviert. Das scheint der traurige, aber nicht wirklich überraschende Trend in mehreren westlichen Ländern zu sein. Das geschieht zur gleichen Zeit, zu der westliche Regierungen den Aufstieg der Muslimbruderschaft unterstützen und die internationale Ausbreitung des islamischen Scharia-Rechts begünstigen.

http://europenews.dk/de/node/57947

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 http://www.youtube.com/watch?v=rq4el7gyPas

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Islamische Religionsverbrechen

Liebe Freundinnen und Freunde,

In 48 Stunden muss sich meine Tochter vor einem pakistanischem Gericht wegen Blasphemie verantworten. Ihr könnte die Todesstrafe drohen. Seit ihrer Geburt leidet sie an einer geistigen Behinderung und sie sollte nicht bestraft werden. Bitte helfen Sie mir, meine Tochter zu retten. Unterzeichnen Sie die Petition an Präsident Zardari und unterstützen Sie meinen Appell zum Schutz von Minderheiten:

Unterzeichnen

Letzte Woche wollte eine wütender Mob meine Tochter bei lebendigem Leib verbrennen — in 48 Stunden entscheidet ein Richter, ob sie frei kommt, oder im Gefängnis bleibt. Rimsha ist minderjährig, leidet an einer geistigen Behinderung und kann ihre Handlungen nicht immer steuern. Trotzdem wird sie hier in Pakistan von der lokalen Polizei wegen angeblicher Koranschändung angeklagt. Wir fürchten um ihr Leben.

Derzeit wird sie in einem Hochsicherheitsgefängnis festgehalten und in Stunden wird sie wegen Blasphemie-Verdachts dem Richter vorgeführt. Ihr könnte die Todesstrafe drohen. Wir sind eine arme christliche Familie und sind aufgrund dieses Vorfalls Racheakten ausgesetzt. Viele andere Familien leben in ständiger Angst vor Schikane, oder sind bereits geflohen. Aber die internationale Aufmerksamkeit um Rimsha hat wichtige muslimische Persönlichkeiten ermutigt, sich gegen die Ungerechtigkeit auszusprechen und Präsident Zardari veranlasst, dem Fall Beachtung zu schenken.

Bitte helfen Sie mir, die weltweite Empörung aufrecht zu erhalten. Ich bitte Sie dringend, meine Petition an Präsident Zardari zur Rettung von Rimsha zu unterzeichnen und den Schutz meiner Familie und aller Minderheiten zu fordern. Avaaz wird die Kampagne bei lokalen und internationalen Medien, die von unseren Politikern hier aufmerksam verfolgt werden, bekannt machen.

http://www.avaaz.org/de/pakistan_save_my_daughter/?biXWXcb&v=17453

Ein wütender Mob verlangte die Festnahme meiner Tochter, nachdem ein Imam die Leute gegen sie aufgestachelt hatte, indem er behauptete, sie hätte den Koran geschändet. Einige drohten dann, sie zu töten und die Häuser der in unserer Gegend lebenden Christen anzuzünden. Ich bete, dass bei der Anhörung am Samstag der Fall gegen sie abgelehnt wird und sie zu uns nach Hause kommen kann.

Unsere Familie befindet sich in großer Gefahr. Selbst das Reden über die Blasphemie-Gesetze in Pakistan kann tödlich sein — letztes Jahr wurde Pakistans Minister für Minderheitsfragen ermordet, nachdem er sich für ein Ende der Todesstrafe für Blasphemie eingesetzt hatte. Die Situation ist so angespannt, dass viele unserer christlichen Nachbarn in dem Armenviertel von Islamabad, in dem wir leben, ihre Häuser verlassen mussten.

Wir respektieren die Rechte aller Religionen. Wir sind einfach nur um die Sicherheit unserer Tochter und der ganzen Gemeinschaft besorgt und wünschen uns, dass dies nie geschehen wäre. Wir begrüßen die Ankündigung des Ulema-Rats, einer pakistanischen Dachorganisation von muslimischen Geistlichen: „Wir wollen nicht, dass jemand Ungerechtigkeit widerfährt. Wir werden mithelfen, dieses Klima der Angst zu beenden.“ Mit Ihrer Hilfe können wir nicht nur Rimsha befreien, sondern sicherstellen, dass der Vorfall zu einem größeren Verständnis zwischen Religionsgemeinschaften in Pakistan führt. Bitte unterzeichnen Sie die Petition und erzählen Sie Ihren Freunden davon:

http://www.avaaz.org/de/pakistan_save_my_daughter/?biXWXcb&v=17453

Voller Hoffnung und Entschlossenheit,

Misrek Masih und das Avaaz-Team

PS: Diese Petition wurde als Bürgerpetition auf Avaaz‘ neuer Plattform gestartet — dort können Sie Petitionen zu Themen, die Ihnen am Herzen liegen, initiieren. Um eine eigene Petition zu starten klicken Sie einfach hier: http://www.avaaz.org/de/petition/start_a_petition/?bv17453

Weitere Informationen:
Blasphemiegesetz in Pakistan: Hass im Namen des Herrn (Spiegel)
http://www.spiegel.de/panorama/elfjaehrige-wegen-blasphemie-in-pakistan-verhaftet-a-851895.html

Blasphemie-verdächtigtes Mädchen in Pakistan bleibt in Haft (Kipa)
http://kipa-apic.ch/index.php?pw=&na=0,0,0,0,d&ki=234859

Pakistan: Polizei verhaftet behindertes Mädchen wegen Blasphemie (Focus)
http://www.focus.de/politik/ausland/vorwurf-der-blasphemie-pakistanische-polizei-verhaftet-behindertes-maedchen-_aid_802602.html

Pakistanisches Mädchen wegen Blasphemie verhaftet: Glaube und Volkszorn (Süddeutsche Zeitung)
http://www.sueddeutsche.de/panorama/pakistanisches-maedchen-wegen-blasphemie-verhaftet-glaube-und-volkszorn-1.1445886

Vater des ‘Blasphemie-Mädchens’ bittet Präsidenten um Hilfe (Telegraph, auf Englisch)
http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/asia/pakistan/9503532/Father-of-Pakistani-Christian-blasphemer-girl-appeals-to-President-Asif-Ali-Zardari.html

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FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung 7 September 2012

Christin in Blasphemie-Fall auf Kaution freigelassen

Ein pakistanisches Gericht hat eine junge Christin, die ein Buch mit Koranversen verbrannt haben soll, auf Kaution aus dem Gefängnis entlassen. Die Ermittler gehen auch dem Verdacht nach, ein islamischer Geistlicher habe gefälschte Beweise vorgelegt. (weiterlesen…)

Ein pakistanisches Gericht hat eine junge Christin, die ein Buch mit Koranversen verbrannt haben soll, auf Kaution aus dem Gefängnis entlassen. Die Ermittler gehen auch dem Verdacht nach, ein islamischer Geistlicher habe gefälschte Beweise vorgelegt. (weiterlesen…)

Deutschland im Islamrausch

Der Gott der Vorhaut und die Folgen

Die Beschneidungsdebatte, deren unsägliche Skurrilitäten ich aus feministischer Distanz nur noch registriere wie einen science fiction Film  von einem mir fremden Planeten, hat neben ihren makabren Aspekten auch wunderbar groteske Seiten. Allein die laufenden Versicherungen, wie sehr der Monogott seit dreitausend Jahren den grössten Wert auf die Vorhäute legt, ist völlig plausibel.  Denn dass der Penis an der die Wurzel des Monotheismus sitzt, haben wir doch schon immer geahnt.

Frauen die seit Jahren gegen die weibliche Genitalverstümmelung protestieren, konnten da in einem Männerhausorgan wie der Weltwoche nachlesen, dass die weibliche Verstümmelung völlig übertrieben werde von den protestierenden Frauen, die sich dagegen nicht um die Knabenbeschneidung kümmerten. Die ist nach dem Verfasser dieser Illumination, Alex Baur, weit gravierender als die angeblich übertrieben schlimm dargestellten weibliche Genital-verstümmelung. Frau lernt nie aus. Von da ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Feststellung, dass es die Frauen sind, die die Knabenbeschneidung erfunden haben.  Der Mann aus dem Zürcher Männerhaus mit dem penetrant sexistischen Stallgeruch gibt den Feministinnen, die sich seit langem gegen FGM wehren, wohl auch noch die Schuld an der Knabenbeschneidung, – eine Männerdomäne par excellence, bei der Frauen nicht gefragt werden, ob sie das ihren Kindern antun lassen wollen oder nicht – sie haben diese seltsamen Sitten weder erfunden noch konnten sie sie bis heute verhindern

Das Thema weibliche Genitalverstümmelung wird in den laufenden Debatten sehr sorgfältig vermieden, denn sie lässt sich nicht als gesund und hygienisch verkaufen, wie die Vorhautexperten es mit der Knabenbeschneidung machen, wenn sie nicht rein theologische Gründe angeben, die von Abraham bis zum „Propheten“ Mohammed reichen. Interessant auch zu beobachten, wie Juden sich in eifriger Vereidigung moslemischer „Religionsfreiheit“ hervortun, als könnten sie den Islam gar nicht heftig genug umarmen. Die Umarmung wird dummerweise nicht so erwidert wie wohl erhofft. Religionsfreiheit heisst der Schlachtruf der Gottesrechtler, etwas besseres als die jüdische Beschneidung, die man in Deutschland zu verbieten sich noch schwerer tut als die Barbareien der Scharia, konnten Moslems sich gar nicht wünsche. Nun sind sie plötzlich alle Juden, und zwar verfolgte Juden, denen man ihre Religion verbieten will! Die islamverachteten Juden sind der grösste Glücksfall für die Islamisierer  Deutschlands, denn Moslems etwas verbieten wollten, denn nach dem schon  von jüdischer Seite zu vernehmen war, die Beschneidung verbieten zu wollen sei nach der Shoah die grösste Attacke auf die Wurzel des Judentums (!), sind die Moslems, denen das crude Mannbarkeitsritual (und andere Besonderheiten ihrer Religion?) verboten werden soll, nun Shoah-Bedrohte, wie Juden unter Nazis Verfolgte. Einen besseren Islamisierungsbeschleuniger hätten sie nicht erfinden können.

Das Karussell des Irrsinns dreht sich. Die verfolgten Moslems legen nun mal eine kleine Pause ein bei ihren Demos mit dem Schlachtruf „Juden ins Gas“, aber kaum bei den  antijüdischen Hass-Orgien in den Moscheen, -nur eine kurze Pause, ehe wieder Judenhass as usual weitergeht. Die totale Religionsfreiheit hat mächtigen Auftrieb bekommen, Juden solidarisieren sich „leidenschaftlich“ (O-Ton Graumann bei Maischbergermenschen) mit ihren moslemischen Freunden. Wie lange kann das gut gehen? Man möchte sich hier gar nicht einmischen und warten, bis die nächste kalte Dusche kommt, aber wer muss die verschärfte  Religionsfreiheit ausbaden?! Im folgenden Bericht wird das Wort Islam sorgfältig vermieden. 

Der Dialog trägt Früchte

Jugendliche verprügeln Rabbiner in Berlin

Mitten in Berlin wird ein Rabbiner von Jugendlichen verprügelt und beleidigt. Der kleinen Tochter des Mannes drohen die vermutlich arabischstämmigen Täter mit dem Tod. Der Staatschutz ermittelt.

Vor den Augen seiner kleinen Tochter ist ein Rabbiner der Jüdischen Gemeinde in Berlin-Schöneberg von vier Jugendlichen überfallen und antisemitisch beleidigt worden. Der 53-Jährige war am Dienstagabend mit dem sechsjährigen Mädchen in der Beckerstraße unterwegs, als die nach Polizeiangaben vermutlich arabischstämmigen Jugendlichen den Mann angriffen, wie ein Sprecher am Mittwoch sagte.

Der Fall löste Entsetzen aus. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) verurteilte die Tat als „feigen Überfall“. Auch der Europäische Jüdische Kongress (EJC) schaltete sich ein und erinnerte an das Attentat auf eine jüdische Schule in Toulouse. Dort hatte ein Islamist im März sieben Menschen getötet.

Wohl weil der Rabbiner eine traditionelle jüdische Kopfbedeckung (Kippa) trug, hatten ihn die Jungen am Dienstag gegen 18.20 Uhr zunächst gefragt, ob er Jude sei. Dann versperrten sie dem Vater und seiner Tochter plötzlich den Weg und verletzten ihn mit mehreren Schlägen am Kopf. Die jungen Männer beleidigten ihr Opfer sowie seinen Glauben und drohten dem kleinen Mädchen mit dem Tod.

Wowereit und Henkel schockiert

Danach flüchteten die Täter in Richtung Rubensstraße. Der verletzte Rabbiner kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Berlins Regierungschef Wowereit zeigte sich schockiert über die Tat. Der Überfall sei eine Attacke auf das friedliche Zusammenleben aller Menschen in der Hauptstadt. „Berlin ist eine weltoffene Metropole, in der wir Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus nicht dulden“, so der Regierende Bürgermeister.

Die Polizei werde alles tun, um die Täter zu ermitteln und festzunehmen. Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) ergänzte: „Solche Taten werden von den Sicherheitsbehörden unnachgiebig verfolgt.“ Niemand dürfe Angst haben, sich zu seiner Religion zu bekennen.

EJC beklagt „massives“ Antisemitismus-Problem

  • Laut Jüdischem Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) ist der Rabbiner einer der ersten, die nach dem Holocaust in Deutschland ordiniert wurden. Der 53-Jährige engagiere sich seit Jahren für den Dialog mit Muslimen und Christen und sei schon früher auf offener Straße antisemitisch beleidigt worden, hieß es. „Dieser Vorfall zeigt außerdem, wie wichtig die Gewaltprävention und Bildungsarbeit ist, die man unbedingt noch vertiefen muss“, so JFDA-Vorsitzende Lala Süsskind.
  • Der Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses, Moshe Kantor, beklagte, nach Toulouse sei immer noch nicht erkannt worden, dass es ein „massives Problem“ in Europa gebe. Jeder weitere antisemitische Übergriff vergrößere die Unsicherheit der jüdischen Gemeinschaft.
  • Der EJC mit Sitz in Paris vertritt demokratisch gewählte jüdische Gemeinden in Europa. Kantor kündigte ein hochrangiges Treffen von Vertretern europäischer jüdischer und moslemischer Gemeinden in der kommenden Woche an. Er hoffe, dass es bei diesem Anlass eine gemeinsame Verurteilung von Gewaltakten geben werden.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article108858946/Jugendliche-verpruegeln-Rabbiner-in-Berlin.html

Herr Wowereit mimt Betroffenheit- – worüber denn? Über seine arabischen Lieblinge? Über das friedliche Zusammenleben in Berlin mit der Religion des Friedens und der Toleranz? Sie scheint ja wie geschaffen für seinesgleichen. Bisher nichts als Frieden und Freuden in Berlin und rund um den Islam, und nun plötzlich diese Uberraschung für unsere nichtsahnenden Islamfreunde. Hat Herr Wowereit denn die al Quds- Demonstrationen in Berlin nicht mitbekommen?  

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EuropeNews • News-Ticker 29 August 2012

Ehrung für Hisbollah- und Hamas-Freundin.

Nachdem die Ajatollah-Verehrererin Annemarie Schimmel den Friedenspreis des deutschen Buchhandel erhielt, bekommt nun die Hisbollah-Verehrerin Judith Butler den Adorno-Preis. Als nächste schlagen wir vor Katajun Amirpour für einen Ahmadinedschad-Preis, Claudia Roth für einen Erdogan-Preis und Christian Wulf für einen Salafistenpreis.

  • Frankfurt: Ehrung für Professorin, die Hisbollah und Hamas ‚fortschrittlich‘ nennt
  • Die Stadt Frankfurt wird ihren prestigeträchtigen Theodor Adorno Preis an die Professorin Judtih Butler verleihen, eine begeisterte Unterstützerin des Boykotts israelischer Produkte und kultureller Angebote.
  • Der Adorno Preis, der für herausragende Leistungen auf den Gebieten Philosophie, Musik, Film und Theater alle drei Jahre verliehen wird, ist benannt nach dem deutschen Juden, der aus Nazi-Deutschland floh, aber nach dem Zweiten Weltkrieg zurückkehrte und Professor an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt wurde.
    Die Jerusalem Post befragte Butler zu Aussagen, die sie zuvor gemacht haben soll, in denen behauptet wurde, dass Hamas und Hisbollah „soziale Bewegungen seien, die progressiv sind, die links stehen, die Teil der globalen Linken sind“. In einer email antwortete Butler, ihre Kommentare seien „aus dem Zusammenhang gerissen worden“.
  • In einem Video, das von ihr gemacht wurde, lautete ihre präzise Aussage:
  • „Ich glaube ja, zu verstehen, dass Hamas/Hisbollah soziale Bewegungen sind,die progressiv sind, die links stehen, die Teil einer globalen Linken sind, ist von extremer Wichtigkeit …. Noch einmal, ein kritisches und wichtiges Engagement, ich meine, ich denke sicherlich dies sollte in einer Unterhaltung der Linken einfließen.“

Bundesregierung traf heimlich Terroristen vom `Schwarzen September´

Während in Deutschland die Wellen des „Kampfs gegen rechts“ hochschlagen und sie islamophieln israelfeindlichen Medien sich überschlagen in Antinazirhetorik, bleibt die Erinnerung an das arabische Massaker  der israelischen Olymia-Athleten von 1972 im Hintergrund der medialen Wallungen, die die Linksfaschisten erregen.

Es gibt keine Gedenkfeier für die in Deutschland mit Beihilfe einer dilettantischen deutschen Terrorabwehr ermordeten Israelis.  Die verlogenen Verlautbarungen der Polit-Prominenz, die das damalige Debakel mit ihrer vereinten Ignoranz  und Inkompetenz mit zu verantworten hatten, tönen erbärmlich und lächerlich.  Nach dem Sieg des islamischen Terrors  in Eurabia ist an ein Gedenken an die Mordopfer wie das in Rostock nicht zu denken.  Die deutsche Kuschkultur  hat ihren Frieden mit den  anti-isrealischen Terroristen gemacht,  denen sie nie im Ernst den Krieg erklärte. Kein Kampf gegen den  islamofaschistischen Terror gegen Juden, –  man hat sich mit dem Todfeind Israels verbündet, während man offiziell Freundschaft mit dem Judenstaat verkündet.  Zumindest auf Regierungsebene.  Die deutschen Medien  sind da unverblümter,  sie mimen nicht mal Solidarität,  sie stehen wie die Süddeutsche in vorderster Front  der  obligatorischen „berechtigten Kritik“  an Israel, dem die linke Islamlobby unverhohlen die Existenzberechtigung abspricht.   

 haolam 27 August 2012

Deutsche Neonazis am Olympia-Attentat 1972 beteiligt

Nachrichtenmagazin „Der Spiegel” heute veröffentlicht ist nicht weniger als der letzte Nagel im Sarg der Glaubhaftigkeit deutscher Israel-”Freundschaft” und Nahostpolitik. Der Spiegel erlangte kürzlich die Freigabe deutscher Geheimdienstakten zum Olympia Attentat von 1972.

In seiner Ausgabe vom heutigen Tage berichtet er über ein geheimes Treffen zwischen dem damaligen deutschen Aussenminister Walter Scheel und Terroristen der Gruppe „Schwarzer September” im Nachgang des Anschlags auf israelische Olympioniken im Jahre 1972.

Bei diesem Treffen habe Scheel im Gegenzug für das Versprechen keiner weiteren Attentate auf deutschem Boden die Einstellung der Fahndung nach Mitgliedern der Terrorgruppe sowie deutsche Unterstützung für die PLO zugesagt. Tatsächlich wurden die Ermittlungen bald eingestellt und selbst das Angebot Frankreichs, einen der Attentäter auszuliefern, blieb unbeantwortet.

Die spätere deutsche Haltung zur PLO ist bekannt. Egal wie unglaubhaft die Distanzierung von Arafat vom Terrorismus auch sein mochte, für die Deutsche Regierung blieb er stets der gemäßigte Friedensnobelpreisträger und Dialogpartner.

Ein Angehöriger der damaligen Neonaziszene, Willi Pohl, habe laut „Der Spiegel“ ferner bei der Vorbereitung der Anschläge Beihilfe geleistet, indem er einem der Drahtzieher unter anderem Kontakte zu Fälschern für Pässe und weitere Dokumente vermittelte.

Der Kontext des Terrors

Im SWR Forum 2 von Donnerstag 23.8.2012 machten sich drei Herren aus dem linken Lager der MSM gemeinsame Gedanken zum Breivik-Prozess, dessen Urteil sie als den ersten Teil der zu bewältigenden Aufgabe  bezeichneten, der gut bewältigt worden sein, aber nun gelte es den zweiten Teil zu bewältigen. Unter dem Titel:

  • Wie bewältig Norwegen das Breivik-Trauma?  diskutierten in Übereinstimmung:  
  • Gunnar Herrmann, Journalist, Süddeutsche Zeitung, Stockholm
  • Tim Krohn, Skandinavien-Korrespondent, ARD Hörfunk, Stockholm
  • Peer Krumrey, Nordeuropa-Experte, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin Gesprächsleitung: Matthias Heger

Die MSM-Experten waren sich einig, dass nun der „Kontext“ des Verbrechens zu bewältigen sei. Dieser „Kontext“ nämlich besteht für das linke Lager, das da seine Sprachrohre vorführte,  aus den „rechtspopulistischen“ Parteien Skandinaviens, vorab der norwegischen Fortschrittspartei (Fremskrittspartiet), der liberal-konservativen Dansk Folkeparti und den verruchten  Schweden-demokraten sowie den Wahren Finnen. Sie alle geben wie auch die Holländische Freiheitspartei von Geert Wilders das rote Tuch für die linke Islamlobby ab, das  Feindbild, das es wie jegliche Islamkritik (ein unaussprechliches Wort für die Viererbande dieser Runde) zu desavouieren gilt. vom Programm dieser Parteien war mit keinem Sterbenswörtlein im Detail die Rede ausser in diffusen Pauschalverdächtigungen der bekannten „Rechtspopulismus“- Etikettierung u.ä.

Verbrechen wie das von Breivik haben selbstverständlich einen „Kontext“ für die linke Lobby des Islam, nämlich in den nicht linken Parteien Europas, wie die Botschaft dieser Runde hiess, auch wenn keine von ihnen irgendwo zur Gewalt aufruft, sondern zur Verteidigung der Demokratie. Verbrechen im Namen des Islam sind nur Einzelfälle und haben dagegen nicht den geringsten Kontext im politischen Religionsprogramm, das der Koran festlegt mit zahlreichen Aufrufen zu Mord und Gewalt. Die Süddeutsche weiss nichts von einem solchen Zusammenhang, wenn sie über den islamischen Terror berichtet, den sie nur als „islamistisch“ kennt. Falsch verstandener Islam? Die verlogene Bande der Kriecherkreaturen der Kuschkultur kennt keinen Kontext islamischer Gewalt, denn sie selber gehört ja  zum Kontext der Kollaboration mit dem Islam.

Der erste Glaubenssatz der links islamophilen Meinungsdiktatur lautet: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. –  Islamischer Terror hat nichts mit dem Islam zu tun, auch das islamische Recht, also der tägliche Religionsterror der Scharia, hat nichts mit dem Islam zu tun.

Der zweite Glaubensatz der linken Denkkommandoschule heisst: Wer den Islam kritisiert, ist ein Hetzer, ein Volksverhetzer.  (Das Volk hat gefälligst islamfreundlich zu sein)

Der dritte und meist angewandte heisst: Die Volksverhetzer gehören wie Nazis geächtet, zunächst mit den medialen Methoden der Denunzierung und Diffamierung, sodann, bei fortschreitender Verdhimmung der Staatsorgane, durch Kriminalisierung und Strafrechtsmassnahmen, wie die OIC sie bereitstellt.

Der vierte heisst: Alle „rechtspopulistischen“ Parteien sind zu verbieten. Man beginne mit der verfassungsschutzgelenkten NPD, gehe dann zum Verbot der ihr als systemastisch als recht-extremistisch gleich zusetzenden und demokratischen Volks- und Freiheitsparteien in Europa über. (Die Schweiz ist dabei unter EU-Recht zu stellen. Die direkte Demokratie wird abgeschafft. Volksabstimmungen sind als rechtspopulistisch gleich rechtsextrem gleich faschistisch oder gleich nazi zu unterbinden, ihre Ergebnisse sind rückwirkend ungültig zu erklären bzw. bei Bedarf solange zu wiederholen, bis sie stimmen.) Es lebe die euro-islamische Umma.

Fünfter deutscher Glaubenssatz: aller Terror geht von Israel aus. Schon in München 1972.

Zwei Müsterchen zum islamfreien „islamistischen“ Terror aus der Süddeutschen:

http://www.sueddeutsche.de/politik/islamistische-propaganda-im-internet-ja-wir-sind-terroristen-1.1312496

http://www.sueddeutsche.de/politik/islamwissenschaftlerin-lamya-kaddor-islamfeindlichkeit-hat-alle-sozialen-schichten-erfasst-1.1134803

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Unter islamischer Agenda operierende Judenkiller  haben natürlich nichts mit dem Islam zu tun, sie sind allesamt Einzeltäter, wie der bestvernetzte Killer von Toulouse oder die Bestien von Itamar, die wie viele vor ihnen gezielt jüdische Familien mit ihren Kinder abschlachten.

Nachrichten wie die folgende werden in deutschen Medien kaum zur Kenntnis genommen. Im Kontext der linken Parteien und ihren Medienorganen ist der islamische Judenhass lediglich  „islamistisch“, und das hat nichts mit dem Islam zu tun. Denn die linksextrem vernetzte Islam-lobby ist der Kontext, in dem der islamische Religionsterror auch in Europa fortschreitet.

Islamistischer Toulouse-Killer kein Einzeltäter

Frankreich: Der Todesschütze von Toulouse war nicht allein

EuropeNews  24 August 2012

  • Nach Angaben aus geheimen Protokollen wurde bekannt, dass der islamistische Todesschütze aus Toulouse, Mohammed Merah, über 2000 Telefonanrufe ins Ausland geführt hat und so den Verdacht bestätigt, dass er nicht allein gehandelt hat.
  • Französische Behörden hätten den islamistischen Todesschützen Merah stoppen können, bevor er im März sieben Menschen getötet hat.
  • Zwischen September 2010 und Februar 2011 soll er über 2000 Telefonanrufe ins Ausland getätigt haben darunter viele SMS nach Ägypten. Seit 2009 hatte der französische Geheimdienst unter Beobachten, erst 2011 wurden seine Aktivitäten als besorgniserregend eingestuft.

Toulouse gunman was ’not working alone‘

France 24 24 August 2012

http://www.france24.com/en/20120823-france-merah-toulouse-gunman-not-wor…

Zum Kontext des islamischen Terrors weltweit:

Pew Research Institute Releases Telling Survey of World’s Muslims

http://www.radicalislam.org/analysis/pew-research-institute-releases-telling-survey-worlds-muslims 

 

Misreading the Quran

http://www.americanthinker.com/2012/08/misreading_the_quran.html

 

Düsseldorfer Prozess: Terroristen stamm aus Salafisten-Szene

RP ONLINE 24 August 2012

 

Moslemischer Vandalismus gegen christliche Kirchen in Europa 

http://www.jihadwatch.org/2012/07/increasing-attacks-on-christianity-in-europe.html

GB: Staatliche Unterstützung für Polygamie

Polygamie ist erwünscht

EuropeNews/ News-Ticker 23 August 2012

British Freedom 23 August 2012

  • Es ist kein Geheimnis, dass viele in polygamen Beziehungen lebende Frauen in Groß-britannien Sozialhilfe beziehen, weil sie sich als alleinerziehende Mütter ausgeben. Obwohl die Regierung erklärt, islamisches Recht entspreche nicht dem Englischen,         ist  sie zu feige diesen Zustand, auf Kosten des britischen Steuerzahlers, zu beenden.
  • In Großbritannien stehen Bigamie und Polygamie unter Strafe und es wird Zeit, dass dieses recht auch gegen die hier lebenden Muslime durchgesetzt wird.
  • http://britishfreedom.org/polygamous-wives-end-this-outrage/

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Es ist allenfalls die Sozialhilfe, die Erregung hervorruft, nicht die Vielweiberei selbst, die mit milder Duldung bedacht wird, nicht nur in GB. Es gibt doc h viel zu viele Sympathisanten der polygamen Hausbullen, die nichts gegen die Frauenhaltung im Harem haben, allenfalls dagegen,  dass sie selber zahlen müssen  für Serienpolygamie.  Aber  das müssen sie ja auch nicht mehr.  Die Familie ist ein Auslaufmodell,  Mütter werden kostenlos ausrangiert, Kinder in die Krippe   entsorgt wie in Deutschland, wo Frauen, die ihre Kinder nicht frühzeitig abgeben wollen  an Vater Staat, als reaktionär diskriminiert werden. Dazu wird die volle Legalisierung der Schwulen- und Lesbenehe betrieben (da ist die Ehe gegenüber der altmodischen Familie plötzlich topmodern). Die veralteten Mütter verschwinden zwischen der im linkern Islamophilenmilieu bejubelten Polygamie und der ebendort umschwärmten Schwulenehe. Lovely future in der Brave new World.  

Täterschutzprozesse sind falsch besetzt

Hausarrest statt Haft: Gericht schont Vergewaltiger 
  • 22. August 2012 – 21:58
  • Quelle: 
  • http://www.unzensuriert.at/content/009810-Hausarrest-statt-Haft-Gericht-schont-Vergewaltiger
  • Zu zwei Jahren Haft, davon acht Monate unbedingt, wurde ein ehemaliger Hundeausbilder im Jahr 2007 verurteilt, der in den Jahren 2005 und 2006 ein damals minderjähriges Mädchen fünf Mal vergewaltigt hatte. Wie das Oberlandesgericht Linz nun aber entschied, muss der rechtskräftig verurteilte Vergewaltiger jedoch keinen einzigen Tag seiner Haftstrafe absitzen. Nachdem die unbedingte Haftstrafe auf nur sechs Monate reduziert wurde, darf der Verbrecher diese Zeit mit elektronischer Fußfessel zu Hause verbringen.
  • Um der Haftstrafe zu entgehen, stellte der Straftäter einen Antrag auf Verbüßung der Strafe mit elektronischer Fußfessel, was zunächst von der Justizanstalt Salzburg abgelehnt wurde. „Nach eingehender Prüfung aller Umstände sind wir der Ansicht, dass diese Vollzugsform für den Antragsteller nicht geeignet ist“, wird deren Begründung vom Standard zitiert. Der Berufung gegen diese Entscheidung gab das Oberlandesgericht Linz nun statt. (…)
  • In der Bundesrepublik Deutschland war dieses Jahr ein einschlägig vorbestrafter Sexualstraftäter bereits mit elektronischer Fußfessel in die Freiheit entlassen worden, berichtet Welt online. Obwohl er zuvor 23 Kinder sexuell missbraucht hatte, bestand für das deutsche Bundesverfassungsgericht keine ausreichend hochgradige Gefahr schwerster Gewalt- und Sexualstraftaten, um ihn in Sicherheitsverwahrung zu belassen. In der Folge soll er laut Anklage in der Münchner Wohnung einer Bekannten unter Missachtung aller Auflagen ein siebenjähriges Mädchen missbraucht haben. Die deutsche Polizeigewerkschaft bezeichnet die elektronische Fußfessel als „äußerst riskante Scheinlösung, die Opfern keinen Schutz bietet“. Die bayrische Justizministerin Beate Merk hält das System der elektronischen Fußfessel jedoch für alternativlos, da sowohl der europäische Menschenrechtsgerichtshof als auch das Bundesverfassungsgericht hohe Hürden für die Sicherungsverwahrung von Straftätern aufgestellt hätten.

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In den Kommentaren zum Bericht kommt zum Ausdruck, um welches Rechtsverständnis es sich bei diesem perversen  Urteil handelt und dass es System hat. Der Täterschutztrend hat Methode. Solange man die Justizunholde von der Kriminellenförderung nicht für ihre skandalösen Urteile belangen kann, daas hiesse  z.B. abwählen und anklagen wegen akuter fahrlässiger Gefährdung von Kindern, ist nichts zu machen. Natürlich wissen diese furchtbaren Juristen, was sie tun und auf wessen Seite sie stehn, wen sie schützen und wen sie diesen Verbrechern schutzlos aussetzen. Aber so etwas wie Haftung der Richter für die voraussehbaren  Folgen der Haftverschonung von Mehrfach-Sexualdelinquenten ist nicht vorgesehen. Die Vergewaltiger haben in ihnen ihre besten Verteidiger. Da es kein Verfahren gibt, das solchen Gerichten ihre wahren Motive nachwiese,   bleiben derartige Urteile ungesühnt. Es wäre der Transparenz solcher Justizveranstaltungen förderlich, wenn man von vornherein den Vergewaltiger mit an den Richtertisch setzen würde, damit wenigstens  Klarheit herrscht über das, was da in den Täterschutzprozessen eigentlich gespielt wird.