Der Kontext des Terrors

Im SWR Forum 2 von Donnerstag 23.8.2012 machten sich drei Herren aus dem linken Lager der MSM gemeinsame Gedanken zum Breivik-Prozess, dessen Urteil sie als den ersten Teil der zu bewältigenden Aufgabe  bezeichneten, der gut bewältigt worden sein, aber nun gelte es den zweiten Teil zu bewältigen. Unter dem Titel:

  • Wie bewältig Norwegen das Breivik-Trauma?  diskutierten in Übereinstimmung:  
  • Gunnar Herrmann, Journalist, Süddeutsche Zeitung, Stockholm
  • Tim Krohn, Skandinavien-Korrespondent, ARD Hörfunk, Stockholm
  • Peer Krumrey, Nordeuropa-Experte, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin Gesprächsleitung: Matthias Heger

Die MSM-Experten waren sich einig, dass nun der „Kontext“ des Verbrechens zu bewältigen sei. Dieser „Kontext“ nämlich besteht für das linke Lager, das da seine Sprachrohre vorführte,  aus den „rechtspopulistischen“ Parteien Skandinaviens, vorab der norwegischen Fortschrittspartei (Fremskrittspartiet), der liberal-konservativen Dansk Folkeparti und den verruchten  Schweden-demokraten sowie den Wahren Finnen. Sie alle geben wie auch die Holländische Freiheitspartei von Geert Wilders das rote Tuch für die linke Islamlobby ab, das  Feindbild, das es wie jegliche Islamkritik (ein unaussprechliches Wort für die Viererbande dieser Runde) zu desavouieren gilt. vom Programm dieser Parteien war mit keinem Sterbenswörtlein im Detail die Rede ausser in diffusen Pauschalverdächtigungen der bekannten „Rechtspopulismus“- Etikettierung u.ä.

Verbrechen wie das von Breivik haben selbstverständlich einen „Kontext“ für die linke Lobby des Islam, nämlich in den nicht linken Parteien Europas, wie die Botschaft dieser Runde hiess, auch wenn keine von ihnen irgendwo zur Gewalt aufruft, sondern zur Verteidigung der Demokratie. Verbrechen im Namen des Islam sind nur Einzelfälle und haben dagegen nicht den geringsten Kontext im politischen Religionsprogramm, das der Koran festlegt mit zahlreichen Aufrufen zu Mord und Gewalt. Die Süddeutsche weiss nichts von einem solchen Zusammenhang, wenn sie über den islamischen Terror berichtet, den sie nur als „islamistisch“ kennt. Falsch verstandener Islam? Die verlogene Bande der Kriecherkreaturen der Kuschkultur kennt keinen Kontext islamischer Gewalt, denn sie selber gehört ja  zum Kontext der Kollaboration mit dem Islam.

Der erste Glaubenssatz der links islamophilen Meinungsdiktatur lautet: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. –  Islamischer Terror hat nichts mit dem Islam zu tun, auch das islamische Recht, also der tägliche Religionsterror der Scharia, hat nichts mit dem Islam zu tun.

Der zweite Glaubensatz der linken Denkkommandoschule heisst: Wer den Islam kritisiert, ist ein Hetzer, ein Volksverhetzer.  (Das Volk hat gefälligst islamfreundlich zu sein)

Der dritte und meist angewandte heisst: Die Volksverhetzer gehören wie Nazis geächtet, zunächst mit den medialen Methoden der Denunzierung und Diffamierung, sodann, bei fortschreitender Verdhimmung der Staatsorgane, durch Kriminalisierung und Strafrechtsmassnahmen, wie die OIC sie bereitstellt.

Der vierte heisst: Alle „rechtspopulistischen“ Parteien sind zu verbieten. Man beginne mit der verfassungsschutzgelenkten NPD, gehe dann zum Verbot der ihr als systemastisch als recht-extremistisch gleich zusetzenden und demokratischen Volks- und Freiheitsparteien in Europa über. (Die Schweiz ist dabei unter EU-Recht zu stellen. Die direkte Demokratie wird abgeschafft. Volksabstimmungen sind als rechtspopulistisch gleich rechtsextrem gleich faschistisch oder gleich nazi zu unterbinden, ihre Ergebnisse sind rückwirkend ungültig zu erklären bzw. bei Bedarf solange zu wiederholen, bis sie stimmen.) Es lebe die euro-islamische Umma.

Fünfter deutscher Glaubenssatz: aller Terror geht von Israel aus. Schon in München 1972.

Zwei Müsterchen zum islamfreien „islamistischen“ Terror aus der Süddeutschen:

http://www.sueddeutsche.de/politik/islamistische-propaganda-im-internet-ja-wir-sind-terroristen-1.1312496

http://www.sueddeutsche.de/politik/islamwissenschaftlerin-lamya-kaddor-islamfeindlichkeit-hat-alle-sozialen-schichten-erfasst-1.1134803

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Unter islamischer Agenda operierende Judenkiller  haben natürlich nichts mit dem Islam zu tun, sie sind allesamt Einzeltäter, wie der bestvernetzte Killer von Toulouse oder die Bestien von Itamar, die wie viele vor ihnen gezielt jüdische Familien mit ihren Kinder abschlachten.

Nachrichten wie die folgende werden in deutschen Medien kaum zur Kenntnis genommen. Im Kontext der linken Parteien und ihren Medienorganen ist der islamische Judenhass lediglich  „islamistisch“, und das hat nichts mit dem Islam zu tun. Denn die linksextrem vernetzte Islam-lobby ist der Kontext, in dem der islamische Religionsterror auch in Europa fortschreitet.

Islamistischer Toulouse-Killer kein Einzeltäter

Frankreich: Der Todesschütze von Toulouse war nicht allein

EuropeNews  24 August 2012

  • Nach Angaben aus geheimen Protokollen wurde bekannt, dass der islamistische Todesschütze aus Toulouse, Mohammed Merah, über 2000 Telefonanrufe ins Ausland geführt hat und so den Verdacht bestätigt, dass er nicht allein gehandelt hat.
  • Französische Behörden hätten den islamistischen Todesschützen Merah stoppen können, bevor er im März sieben Menschen getötet hat.
  • Zwischen September 2010 und Februar 2011 soll er über 2000 Telefonanrufe ins Ausland getätigt haben darunter viele SMS nach Ägypten. Seit 2009 hatte der französische Geheimdienst unter Beobachten, erst 2011 wurden seine Aktivitäten als besorgniserregend eingestuft.

Toulouse gunman was ’not working alone‘

France 24 24 August 2012

http://www.france24.com/en/20120823-france-merah-toulouse-gunman-not-wor…

Zum Kontext des islamischen Terrors weltweit:

Pew Research Institute Releases Telling Survey of World’s Muslims

http://www.radicalislam.org/analysis/pew-research-institute-releases-telling-survey-worlds-muslims 

 

Misreading the Quran

http://www.americanthinker.com/2012/08/misreading_the_quran.html

 

Düsseldorfer Prozess: Terroristen stamm aus Salafisten-Szene

RP ONLINE 24 August 2012

 

Moslemischer Vandalismus gegen christliche Kirchen in Europa 

http://www.jihadwatch.org/2012/07/increasing-attacks-on-christianity-in-europe.html

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