Moslemführer bedroht dänische Politikerin

Denmark: Muslim leader to female politician telling extreme Muslim immigrants to „go home“: Allah will punish you in Hell

http://europenews.dk/de/node/69868      (deutsch)

  • „Recently  Inger Støjberg from the party Venstre (Liberal Conservative) criticised Muslims who do not embrace Danish society’s laws and values – and told them to go home. The newspaper Ekstra Bladet organized a debate between Støjberg and the Islamist Adnan Avdic.
  • Avdic is Bosnian with Danish citizenship. Even before the debate started, complications emerged when Støjberg held out her hand to greet Avdic who refused. Instead, he handed Støjberg flowers and explained that he cannot shake her hand for religious reasons.
  • Avdic said that Støjberg’s criticism creates racism and terrorism, especially now during Ramadan, and Avdic drew parallels with Jyllands-Posten’s Muhammad cartoons. Something that upset Støjberg who said that Avdic’s statements was actually threats of terrorism.
  • Avdic then said to Støjberg that she will be punished in hell according to Allah.“

Es ist eine einzige Zumutung von „Extrabladet“ für  Frau Støjberg, mit einem Mann reden zu sollen, der sich weigert, ihr die Hand zu geben und ihr mit Allahs Strafe droht. Die Extrablatt-Redaktion hat wohl ein geiles Interesse an der Sensation und geniesst die unwürdige Situation, der Inger Støjberg schlecht ausweichen konnte, ohne ins Schussfeld der politisch korrekten Medienmeute zu geraten, wenn sie diese Begegnung verweigert häte. Die Politikerin muss sich im islamisch eroberten Dänemark  wie schon vor ihr eine Firmenchefin, der ein moslemischer Stellenbewerber nicht die Hand geben wollte, von einem präzivilisatorischen Primaten beleidigen und bedrohen lassen. Was gibt´s da zu diskutieren? Die islamischen Invasoren diktieren bereits die Regeln.

Die Herrenrechtsböcke und ihre Pflöcke

Schweizer Salafisten frohlocken

Ein Meilenstein auf dem Weg zum Schweizer Schariastaat

Die Sprachrohre der OIC finden sich bei der Linksgrünen Islamlobby, in der Schweiz allen voran der Grüne Herrenrechtler  Schariaanwalt Vischer, der das jüngste Bundesgerichtsurteil zum Kopftuch für Mädchen in staatlichen Schulen begrüsst, mit dem das Bundesgericht Lausanne sich auf den Kurs der OIC-Agenda begeben hat und das Schweizer Recht dem islamischen beugt.

  • «Mehr Mut, mit Kopftuch zur Schule zu gehen»

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Mehr-Mut–mit–Kopftuch-zur-Schule-zu-gehen–26536764

  • Das Bundesgericht hat entschieden, dass zwei muslimische Mädchen aus Bürglen TG mit Kopftuch zum Unterricht erscheinen dürfen. Ihr Anwalt Daniel Vischer bedauert aber, dass kein Grundsatzentscheid gefällt wurde.

Keine Sorge, der kommt noch, der Weg zur Tränke ist noch nicht am Ende.

  • Der grüne Nationalrat Daniel Vischer hat sich als Anwalt für die beiden muslimischen Mädchen stark gemacht.
  • Zwei muslimische Mädchen dürfen in der Thurgauer Gemeinde Bürglen weiterhin mit dem Kopftuch zur Schule. Das Bundesgericht hat die Beschwerde der Gemeinde abgewiesen, die Grundsatzfrage der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit eines Kopftuchverbots an Schulen aber offen gelassen.

D.h. er hat das Kopftuch schon erlaubt, damit ist das Verbot durchbrochen und das islamische Recht über das säkulare gestellt.

  • Steht dereinst ein entsprechender Fall zur Debatte, wird das Bundesgericht zu prüfen haben, ob für ein solches Verbot ein öffentliches Interesse besteht und ob dieses die privaten Interessen der Betroffenen zu überwiegen vermag.

Das säkulare Recht vor dem Religionsrecht wird hier vom „öffentlichen Interesse“ abhängig gemacht und nicht von den geltenden Prizipien des Rechtstaats, der kein Gottesrecht zur Grundlage hat. In Zeiten, in denen kein grosses öffentliches Interesse an der islamischen Unterwanderung der Demokratie besteht, kann man also getrost ein paar Grundrechte abschaffen.  Eigenartiges Rechtsverständnis des Bundesgerichts.

  • „Keine weitergehenden Pflöcke eingeschlagen»
  • Der grüne Nationalrat Daniel Vischer, der die beiden mazedonischen Mädchen und ihre Eltern als Anwalt vertreten hat, betrachtet das Urteil als klaren Sieg. Dennoch bedauert er, dass das Bundesgericht keinen Grundsatzentscheid gefällt hat: «Das Bundesgericht hat sich mit der juristischen Grundlage begnügt. Es wurden keine weitergehenden Pflöcke eingeschlagen, so dass man nicht von einem Grundsatzurteil sprechen kann.»

Die sexualfaschistischen Böcke möchten natürlich gleich die patriarchalen Pflöcke eingeschlagen haben, über die dann kein Menschenrecht von Frauen contra islamisches Herrenrecht mehr durchkommt.

  • Dennoch sei nach diesem Entscheid klar: «Verfechter de,s Kopftuchverbots dürften es in nächster Zeit am Bundesgericht schwer haben.» Das heutige Urteil zeige auch, dass das Kopftuch als Teil dieser Gesellschaft akzeptiert werden sollte. Und: «Muslimische Mädchen werden ab jetzt sicher mehr Mut haben, mit dem Kopftuch zur Schule zu gehen.» Auch in der Privatwirtschaft dürfte die Diskussion über das Erlauben des Kopftuches neuen Auftrieb erhalten.

Wenn die Mädchen dann erwachsen sind und zwangsverheiratet werden, sind die feigen Figuren der Islamlobby wie die Ratten in den Löchern verschwunden.

  • Der islamische Zentralrat Schweiz ist ebenfalls zufrieden mit dem Urteil.

Na klar, sind die islamofaschistischen Salafisten zufrieden.

  • «Es ist das erste Mal, dass das islamische Kopftuch in der Schweiz anerkannt wird. Das ist ein wichtiger Schritt hin zur Anerkennung des Islams», sagt Sprecher Abdel Azziz Qaasim Illi. Es liege nun an der Gesellschaft, diesen Leitentscheid nachzuvollziehen und vor allem weiterzudenken. Der Entscheid sei als wichtiges gesellschaftliches Signal «über den Schulunterricht hinaus zu beurteilen».

Herr Illi weiss, was die Gesellschaft der Ungläubigen „nachzuvollziehen“ hat.

  • «Ein Meilenstein»
  • Hisham Maizar vom Dachverband islamischer Gemeinden zeigt sich «ausserordentlich erfreut» und bezeichnet den Gerichtsentscheid als «Meilenstein» auf dem Weg der Vernunft und der gegenseitigen Toleranz. «So kann die heterogene Gesellschaft ihren Weg in Frieden und gutem Einvernehmen zueinander finden.»

In der Tat ein Meilenstein auf dem Weg zum Schariastaat.  Wie meinte doch der „moderate“ Mustermoslem Maizar vor geraumer Zeit? Die Zeit sei noch nicht reif für die Scharia in der Schweiz. Nun ist sie reif, es ist so weit, das Bundesgericht macht sich zum Organ der OIC. Islamofaschisten und ihre willigen Helfer können zufrieden sein, wie die Schariaburschen von Biel,  die unter Prof. Schulzes Anleitung zu Experten für den wahren Dschihad und die Scharia heranreifen und besonders zufrieden mit dem Meilenstein auf dem Wege zur Tränke für alle Haremsbullen und Frauenprügler sein dürften.

Ölgeschmierte Kriecherkreaturen mit der OIC im Rücken wie der Grüne Altstalinist, Antisemit und Anwalt des islamischen Herrenrechts loben den „Mut“ zum Kopftuch in staatlichen Schulen, d.h. den „Mut“ zur Frauenunterwerfung, den der Schweizer Bonze Vischer schon mit dem Versuch, ein Schwimmunterrichtsverbot für moslemische Schülerinnen durchzusetzen, bewiesen hat. Mit diesem Anschlag auf die Frauenrechte war der Grüne Herrenrechtsbonze  zwar in letzter Instanz beim Bundesgericht in Lausanne gescheitert, aber nun wittert er mit allen Schariaschleusern und Islamumschleimern in der Schweiz, mit denen er verkumpelt ist, Morgenluft.

Schariarecht in GB und die OSZE

OSZE:

Setzt die britische Polizei

Schariarecht um?

 

ICLA

Intervention zu Spencer/Geller

& EDL

EuropeNews • 12 Juli 2013

Intervention von Henrik Ræder Clausen bei der OSZE Konferenz in Wien am 11. Juli 2013

 ICLA Intervention zu Spencer/Geller & EDL

Die Teilnehmerstaaten der OSZE haben immer wieder bei verschiedenen Gelegenheiten beteuert, dass „das Rechtsstaatsprinzip eine tragende Säule ist, auf der der Schutz der Menschenrechte beruht”. Außerdem muss mit Tätern entsprechend verfahren werden und Opfern von Menschenrechts- missbrauch müssen als solche vom Staat anerkannt werden. Es ist eine alarmierende Entwicklung, dass die britische Polizei und andere Behörden in steigendem Maße darin verwickelt sind, anscheinend Teile des islamischen Schariarechts in Großbritannien umzusetzen.

Obwohl dies aus guten Gründen keine offiziell verkündete Politik ist, zeigt die Praxis vor Ort, dass Kritiker des Islams und der Masseneinwanderung flächendeckend Ziel unfairer und diskriminierender Praktiken sind.


Einige Beispiele:

Am 29. Juni dieses Jahres wurde Kevin Carroll auf einer Straße in London angegriffen und darauf hin gemeinsam mit Tommy Robinson festgenommen wegen „Behinderung von Polizeiarbeit“, obwohl ein Videobeweis vorliegt, dass die beiden nichts dergleichen getan haben. Die Grundlage ihrer Festnahme war wahrscheinlich, dass sie durch den Londoner Stadtteil Tower Hamlets gehen wollten, was als Muslimgebiet betrachtet wird, und deshalb zu Unruhen hätte führen könnte.

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Intervention by Henrik Ræder Clausen, ICLA

In diesem Video spricht Henrik Ræder Clausen für die International Civil Liberties Alliance (ICLA) die amerikanische NGO Southern Poverty Law Center (SPLC) an, und deren unheilvolle Rolle, die zum Einreiseverbot von Pamela Geller und Robert Spencer geführt hat.  Der springende Punkt ist, dass SPLC Listen von sog. “Hassgruppen” zusammenstellt, die wiederum von der Regierung zur Entscheidungsfindung benutzt werden, ob eine Gruppe “extremistisch” ist oder nicht.

Interessanterweise, so berichtet Gates of Vienna , fühlte sich ein Vertreter der US Regierung dazu bemüßigt SPLC zu verteidigen.     Chad Wilton sagt, es sei das Recht der Organisation nach dem Ersten Verfassungszusatz zu sagen, was immer der Organisation beliebt. Leider ließ er aus, auf den von ICLA benannten Punkt des Einflusses auf die Regierung einzugehen – das Recht der Redefreiheit stand gar nicht zur Disposition.

Nach dem Ersten Verfassungszusatz ist es SPLC möglich jede Gruppe zur Hassgruppe zu erklären. Diese Bezeichnung wird jedoch ohne Definition, Übersicht oder ein Einspruchsrecht vergeben. Das Problem dabei ist, dass unsere Regierungen diese “Listen” benutzen und die Staatsmacht anhand dessen definiert, wer in “unmittelbarer Gefahr” ist bzw wer “extremistisch” ist.

In ihren Listen kombiniert SPLC kriminelle Banden, mit echten rassistischen Gruppen, und fügt diesen unschuldige oder mainstream Gruppen hinzu, die konservative Ansichten vertreten. All dies firmiert unter dem Begriff “Hassgruppe”.

Diese Listen gehen dann direkt an die Obama Administration (zum Justizministerium und dem Heimatschutz) wie auch zu Antiterrorzentren, die von der Regierung finanziert werden, die jene Gruppen dann als “terroristisch” und “extremistisch” einordnen.

SPLC hat Robert Spencer und Pamela Geller als “Hassgruppe” bezeichnet, diese Bezeichnung wurde von der britischen NGO HopeNotHate übernommen, und auf dieser Grundlage konnten sie deren Ausschluss aus dem Land bewirken. Großbritannien hätte die beiden niemals ohne Zustimmung der Obama Administration ausgesperrt.

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Die kommentierte Agenda stellt fest:

Das fehlende Rechtsstaatsprinzip und die dadurch entstehende Erhöhung des Risikos willkürlicher Handlungen und Straffreiheit für Menschenrechtsverletzungen, schaffen ein Klima des Misstrauens und der Instabilität.

Die Festnahme zweier britischer Bürger, die auf den Straßen von London spazieren gehen und einen von Muslimen kontrollierten Stadtteil betreten, muss als das angesehen was es ist: Eine willkürliche Festnahme, eine Verwässerung des öffentlichen Vertrauens in etwas, das einmal überall als eine höchst angesehene Polizei Institution war.

Die English Defence League, eine englische Bürgerbewegung, hatte zwei amerikanische Islam Experten eingeladen, Robert Spencer und Pamela Geller, um über die Gefahren einer Islamisierung zu sprechen (das heißt, die Umsetzung von Schariarecht) in unseren Gesellschaften, aber sie wurden daran gehindert Großbritannien zu betreten, durch einen offenen Missbrauch der Antiterrorgesetze. Der Grund, der genannt wurde lautete, dass ihre Ansichten „dem Allgemeinwohl nicht zuträglich“ seien.


Allerdings wurde in Kopenhagen folgendes angefügt:

„Jede Einschränkung von Rechten und Freiheiten muss sich in einer demokratischen Gesellschaft auf eines der Ziele des angewendeten Gesetzes beziehen und streng proportional zum Ziel dieses Gesetzes sein.“


In der Agenda wird angefügt

In den vergangenen Jahren haben wir gesehen, dass Gesetze in den OSZE Mitgliedstaaten verabschiedet wurden, mit dem Ziel, die Ausübung der fundamentalen Freiheiten einzuschränken, aus Gründen, die per se erlaubt sind. Aber das potentielle unverhältnismäßige Ausmaß der Einschränkungen, die dadurch auferlegt werden, ist ein Grund zur Sorge.

Das Einreiseverbot von Pamela Geller und Robert Spencer stellt ganz klar ein Paradebeispiel dieser „unverhältnismäßigen Ausmaßes an Einschränkungen“ dar.

Dieses Beispiel, wie die britische Regierung friedliche Aktivitäten von Bürgern behindert, steht im Gegensatz zu dieser Passage in der Kommentierten Agenda, die Regierungen ermutigt die bürgerliche Gesellschaft zu stärken.

Die bürgerliche Gesellschaft sollte gestärkt werden und sollte eine Wächter Funktion ausüben, um die Berechenbarkeit solcher Institutionen zu erweitern. Diese Anstrengungen sollten gleichmäßig ausgeweitet werden zum Schutz der bürgerlichen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte.

Es ist ein façettenreicher Prozess, der die Bemühungen verschiedener Interessensgruppen erfordert – der Legislative, Exekutive, der Judikative der Regierungen, kommunaler und regionaler Behörden, Ombudsmann Institutionen und bürgerliche Gesellschaft. Im Hinblick auf die Rolle der handelnden bürgerlichen Gesellschaften insbesondere, haben die OSZE Teilnehmerstaaten unterstrichen, „die wichtige Rolle, die von bürgerlichen Gesellschaften gespielt wird […| indem sie uns helfen die volle Respektierung der Menschenrechte, der grundlegenden Freiheiten […| und des Rechtsstaatsprinzips sicherzustellen“.

Wären es nicht die Aktivitäten von Gruppen aus bürgerlichen Gesellschaft gewesen, wäre der heute bekannte Fall der Sexbanden, die Kinder misshandeln, noch nicht aufgedeckt, denn die Behörden hatten in dem Fall ein Auge zugedrückt aus Angst als „Rassist“ bezeichnet zu werden.

Weiterhin wird versucht die English Defence League zu behindern, indem Dutzende Unterstützer Bewährungsauflagen bekommen haben, die ihr an sich unveräußerliches Recht auf Versammlungsfreiheit und Meinungsfreiheit ernstlich einschränkt und viele von ihnen wurden Opfer willkürlicher Hausdurchsuchungen. Ihr Verbrechen? Abweichende Meinung von der gängigen Meinung der politischen Korrektheit, und Opfer andauernder Beleidigungen und Angriffe durch Linksextremisten und radikale Muslime bei öffentlichen Veranstaltungen, die von der English Defence League organisiert werden.

Im Gegensatz dazu erleben radikale Muslime, die die Demokratie und Menschenrechte vernichten wollen, die sich über britische Soldaten lustig machen, Todesdrohungen gegen diejenigen äußern, die „den Islam beleidigen“, dem britischen Gesetz ausweichen und die Scharia für Großbritannien fordern, keinerlei Schikanen dieser Art. Unterstützer solcher Ansichten erfreuen sich großzügiger staatlicher Unterstützung und polizeilichen Schutzes, während Bürger, die gegen diese Ansichten protestieren, staatlichen und nichtstaatlichen Schikanen ausgesetzt sind, die ihre Freiheiten beschneiden und ihnen wird kein Schutz gewährt, weder von der Polizei noch von anderen.

Seine Kritiker zum Schweigen zu bringen, deren Ansichten Unruhe verursachen, mag kurzfristig praktisch sein, aber es ist keine vernünftige Strategie. Der allgemeine Menschenverstand weiß, dass diejenigen, die Unruhen erzeugen, hauptsächlich Ziel der Polizeiarbeit sein sollen, während jene, die ihr Recht der Meinungsfreiheit benutzen, um Dinge zu sagen, die kontrovers oder sogar provozierend sind, Schutz bedürfen, weil sie nur ihre fundamentalen und unveräußerlichen Rechte ausüben.

Und es sind genau jene fundamentalen Rechte und deren Schutz, die grundlegend sind, um eine friedliche und sichere Gesellschaft aufrecht zu erhalten, wie dies in den Entscheidungen der Menschlichen Dimension in Budapest im Jahr 1994 festgelegt wurde:

Menschenrechte und fundamentale Freiheiten, das Rechtsstaatsprinzip und demokratische Institutionen sind die Grundlagen von Frieden und Sicherheit, indem sie einen entscheidenden Beitrag zur Konfliktvermeidung, innerhalb eines umfassenden Sicherheitskonzepts leisten.

Über die britische Polizei, die einmal innerhalb und außerhalb Großbritanniens hoch angesehen war wegen ihrer beispielhaften Polizeiarbeit, wird heute auf Facebook gelacht, weil die die Scharia in Großbritannien durchsetzt. Die Methoden, die gegen diejenigen angewendet werden, die den Islam und die Masseneinwanderung kritisieren, insbesondere indem man der Polizei gestattet den Bürgern zu sagen was sie tun dürfen und was nicht – bis hin zur Drohung mit Gefängnisstrafen, weil man bestimmte Botschaften twittert – zeigen das Großbritannien von heute, es gleitet ganz langsam in einen Polizeistaat hinein.

Wenn man Menschen davon abhält oder bestraft, Wiedergutmachung zu verlangen für das, was man erlitten hat, dann stirbt die Demokratie.


Empfehlungen:

BPE wiederholt ihre Empfehlungen ihrer zuvor eingereichten Vorschläge zur „Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit: Neue Herausforderungen in Westeuropa“, www.osce.org/odihr/97091


Insbesondere rufen wir die britischen Behörden dazu auf:

• eine unabhängige Partei soll die Rechtmäßigkeit der Festnahmen am 29. Juni untersuchen

• sicher zu stellen, dass friedliche Versammlungen stattfinden können, ohne Angst vor Gewalt und Zerstörung

• das Einreiseverbot gegen Robert Spencer und Pamela Geller zu widerrufen

• eine Untersuchung einzuberufen, um herauszufinden, ob politische Entscheidungen britische Polizeiarbeit beeinflusst haben, auch im Hinblick auf die Abschlussakte von Helsinki und die Budapester Bestätigung von 1994.

• Klar zu stellen, dass in Großbritannien nur britisches Recht angewendet wird, nicht die Scharia oder irgendein anderes ausländisches Gesetz.


Quellenangaben:

www.youtube.com/watch?v=mEI0TKkX9_o
www.foxnews.com/world/2013/06/29/edl-leader-arrested-on-banned-march/
frontpagemag.com/2013/humberto-fontova/britain-bans-pamela-geller-and-robert-spencer-welcomes-che-guevaras-daughter/
www.bbc.co.uk/news/uk-england-oxfordshire-23079649
www.dailymail.co.uk/news/article-2207756/Police-turned-blind-eye-South-Y…
news.sky.com/story/1109545/edl-leader-tommy-robinson-released-on-bail
www.thecommentator.com/article/3243/welfare_handouts_for_promoting_terro…
www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/4799159/Anjem-Choudary-urges-fanatics…
www.dailymail.co.uk/news/article-1242014/War-march-fanatic-Anjem-Choudar…
www.dailymail.co.uk/news/article-2019547/Anjem-Choudary-Islamic-extremis…
www.siotw.org/modules/news_english/item.php?itemid=1252
www.guardian.co.uk/uk/2005/jan/28/terrorism.humanrights1
www.d-intl.com/great-britain-a-police-state
www.globalresearch.ca/britains-police-state-the-manufacture-of-surveilla…

Vergewaltigungsraten in moslemischen Ländern

Muslimische Länder haben die höchsten Vergewaltigungsraten

EuropeNews • 12 Juli 2013

  • Saudi-Arabien wird als das konservativste Land der Welt angesehen, insbesondere was den Status der Frau angeht. Dort müssen sich Frauen nach Schariarecht voll verschleiern, sie müssen den Hijab tragen, das islamische Kopftuch, und sie müssen sich in lockere Kleidung hüllen, damit man ihre Konturen nicht wahrnehmen kann. Alles andere wäre schamlos und säkular. 

Aus Atlas Shrugs:
rape-and-assault-of-woman-graphic-scale-islam

Auf einer Skala von eins bis fünf liegt Saudi Arabien auf Rang vier, wie man an der Karte von WomanStats sehen kann.

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„Europenews“  bezeichnet es als „erstaunlich“, dass Frauen in diesen Ländern trotz der „konservativen“ Sitten nicht vor Vergewaltigungen sicher sind.  Das ist überhaupt nicht „erstaunlich“,  dann das, was bei Europnews  „konservativ“ heisst, ist der Sexualfaschismus des Islam..  Gewalt gegen Frauen in allen ihren Formen ist inbegriffen in einem zur Religion erhobenen System eines atavistischen Männergewaltrechts,  in dem Frauen Untermenschenstatus haben und Männer polizeiliche Kontrollgewalt über Frauen im Haus und auf der Starsse.

Im Haus herrscht das Faustrecht des Mannes, und auf der Strasse das Schlägerrecht der sog. Religionswächter, sprich  Stockschlägerbanden marodierender Männerhorden, Typus Vergewaltigerprimaten 21. Jh.,   die Frauen mores lehren.  Was kann da noch erstaunlich sein?

Dieser Primatentypus ist im Begriff, seine „Sitten&Bräuche“ auch in den zivilisierteren Zonen des Westen  zu verbreiten, wobei er Verstärkung bekommt durch den Primatentypus West, bekannt als  Antifeministen-banden, die Frauen(flucht)häuser bedrohen  und alte Kontrollrechte über Frauen und Kinder  zurückerobern wollen.  Die Aufrüstung der Vaterrechtler im Westen bekommt Unterstützung  vom islamischen Herrenmenschenrecht.  Vergewaltigerrecht und Gebärzwangsgesetze sind im präzivilisatorischen Primatenhirn angelegt.  Im Islam ist aus der patrairchalen Barbarei eine Religion geworden, die bei  iher Expansion in Europa auf linkstotalitäre Glaubensbrüder zählen kann, die ein Flair für den Religionsterror und  die Meinungsdiktatur haben.

Aber auch in anderen Kulturen hat sich die Barbarei erhalten. Auch in Indien ist der Typus des vergewaltigenden Killeraffen weit verbreitet.

Die Metastasen des Islam

Bürgerbewegung PAX EUROPA
http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/ http://www.bpe-online.net/
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An alle, die sich an die Übersetzung gemacht haben – Vielen Dank

Hier ist die Übersetzung von Bernd Seitz:

Sollte es Moslems erlaubt sein in öffentlichen Schulen zu beten? Michigan sagt „Ja“!

Der „US Supreme Court“ hat Christen verboten in öffentlichen Schule
zu beten.

Aber in Michigan haben Moslems von der Schulverwaltung besondere
Gebets- Privilegien erhalten,
dies wirft Fragen auf über die faire
Behandlung , Gleichstellung und Meinungsfreiheit für Christen, der
Religion der Gründerväter Amerikas.

Der örtliche Zentralrat für “ Amerikanisch-Islamische Beziehungen“ (American-Islamic Relations) hat erreicht,
dass die Schulleitung in Dearborn, Michigan ,einem Vorort von Detroit,
den islamischen Schülern in öffentlichen Schulen Gebetsräume zur
Verfügung stellt.

CAIR * Anwälte trafen sich vor kurzem mit Brian Whiston, dem Leiter der
„Dearborn Public Schools“, um das Anliegen von einigen Eltern
bezüglich der Gebetsräume in den „Dearborn Public Schools“ zu
besprechen.

Daraufhin haben die „Dearborn Public Schools“ eine
Richtlinie umgesetzt, die sich an allen Schulen vollständig an die
Gepflogenheiten der islamischen Schüler anpasst und auch das vorzeitige
Verlassen des Unterrichts für die Jumu’ah Freitagsgebete dieser Schüler
in Kauf nimmt.

Die CAIR-Aktivisten verhandeln auch mit den „Melvindale Public Schools“
um Gebetsräume für deren Schüler zu bekommen die zur Zeit noch auf
einen Platz in den „Dearborn Public Schools“ warten.

Dieser Richtlinien-Kampf kommt gerade nach nur drei Jahren, nachdem
die Aktivisten erfolgreich die Schulverwaltung in Michigan überredet
hatten, dort christliche Literatur an Schulen zu verbieten.

Frontenkampf der Kulturen

Michigan hat sich zur vordersten Front des amerikanischen Kulturkampfes
entwickelt .

Lange Zeit als die kulturelle Hauptstadt des Islam in den USA
angesehen, beheimatet Detroit und sein Vorort Dearborn fast 300.000
Moslems und ist damit die zweitgrößte
Enklave des Nahen Ostens im Westen, gleich hinter Paris.

Aber anders als die vielen Einwanderer die Generationen vor ihnen
kamen, assimilieren sich die Moslems nicht in Michigan.

Vielmehr beschäftigen sie die ganze Zeit die Gerichte um feige linke
Beamte auszunützen, um sich in den USA eine privilegierte Örtlichkeit
zu erschaffen wo die Scharia herrscht, und nicht die Rechtsstaatlichkeit
so wie die Amerikaner sie seit jeher kennen.

Vergessen Sie folgendes nicht:

– Medienberichten zufolge wurden letzten Sommer auf dem „Arabischen
Internationalen Festival“ christliche Evangelikale von Moslems
„gesteinigt“, weil
sie über Jesus predigten.

– Polizisten stoppten nicht die Steinigung, sondern sie verhafteten die
christlichen Prediger. Nach einer gerichtlichen Klage kam es zu einem
Vergleich, und Regierungsbeamte entschuldigten sich im „Internet“ für
ihr Handeln.

– Vor einigem Wochen haben die Veranstalter das 18. jährliche „Arabische
Internationale Festival“ abgesagt aus Angst vor mehr Gewalt.

– McDonalds in Michigan wurde durch Rechtsstreitigkeiten gezwungen,
Scharia-konformes Essen zu verkaufen.

– Islamische Aktivisten stürmten diese Woche das Regierungsviertel in
Lansing , um zusätzlich Privilegien für Moslems zu fordern.

Was hier los ist, ist nichts weniger als ein Angriff auf die
Religionsfreiheit der Christen die als einfache Anliegen verkleidet
sind um den Islam in die westliche Gesellschaft zu unterminieren.

Um es einfach auszudrücken, sind die Christen in Dearborn Bürger
zweiter Klasse, als ob sie Einwohner eines islamischen Staates wären die als
Ungläubige ohne volle Bürgerrechte leben.

Die örtliche Polizei verweigert Christen biblische Literatur zu
verteilen, aber sie gewähren dem Imam das Lautsprechersystem der Stadt
für seine täglichen Aufrufe zum Gebet zu benutzen.

Die jüngste Lobby-Veranstaltung in der Landeshauptstadt wurde von
Michigan’s moslemischen Gemeinderat organisiert, dessen Co-Sponsor der
Michigan Zentralrat für “ Amerikanisch-Islamische Beziehungen“ ist.
Der für CAIR-Michigan verantwortliche Direktor Dawud Walid sagte der Presse,
Moslems in den USA bräuchten die Vertretung ihrer Interessen und es
sei von entscheidender Bedeutung, dass ihre Stimmen in Lansing erhört
werden. Aber das was er „Vertretung“ nennt, hört sich für normale Leute
eher wie Unterdrückung an.

Ich habe selbstverständlich kein Problem damit das Moslems ihrem
eigenen Gott auf ihre Weise huldigen. Aber diejenigen die Gerichte
engagieren um in Christen Angst hervor zu rufen, weil mit Hilfe der
Justiz öffentliche Gottesdienste verboten werden oder der Name Jesu bei
einem Fußballspiel einer High-School Veranstaltung nicht erwähnt werden
darf , wie in der Vergangenheit bereits geschehen – der sollte bei
anderen Religionen bitteschön die gleichen Standards anwenden.

Allen Amerikanern, unabhängig von ihrer Religion, steht das Recht auf
Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit zu, ihre spirituellen Ansichten
ohne Furcht ausdrücken zu dürfen. Dies ist allerdings nicht, was dieser Tage in einem Vorort von Detroit geschieht und mit der wachsenden moslemischen Bevölkerung in den gesamten USA, kann das auch bald in
Ihrer Gegend zum Problem werden. Man fragt sich wirklich, was Thomas
Jefferson , dessen Regierung gegen moslemische Piraten an der „Barbarenküste“ (Barbary Coast)
kämpfte, über den uneingeschränkten besonderen Status dieser Religion im modernen
Amerika gedacht hätte.

CAIR * Wikipedia:

Der Council on American-Islamic Relations (Rat für Amerikanisch-Islamischen Beziehungen, CAIR) ist eine islamische Bürgerrechtsorganisation. CAIR hat seinen Sitz in Washington, D.C. <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Washington,_D.C.> Er ist als gemeinnützige Organisation anerkannt und hat Sektionen in den ganzen Vereinigten Staaten und Kanada.

Hauptziel der Organisation ist der Schutz der Grundrechte der Muslime in den USA und Kanada. Die juristische Abteilung von CAIR unterstützt dabei Opfer von Diskriminierung am Arbeitsplatz, in der Öffentlichkeit und in den Medien. Ein weiteres Ziel von CAIR ist es ein positives Bild des Islam <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Islam> zu fördern. Die Organisation regt dazu an, zwischen gemäßigten Muslimen <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Muslim> und islamistischen <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Islamismus> Terroristen <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Terroristen> zu unterscheiden. Des Weiteren will die Organisation Muslime US-amerikanischer Staatsbürgerschaft dazu anregen, sich als Wähler registrieren zu lassen und am demokratischen Prozess teilzunehmen.

Der Organisation wurde von verschiedenen Seiten ˆ darunter Daniel Pipes <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Daniel_Pipes> [1] <#cite_note-1> , Robert Spencers <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Robert_Spencer> Jihad Watch, Steven Emersons <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Steven_Emerson> Investigative Project[2] <#cite_note-2> und CAMERA <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Committee_for_Accuracy_in_Middle_East_Reporting_in_America> [3] <#cite_note-3> ˆ Nähe zu militanten und terroristischen Organisationen wie der Hamas <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Hamas> und der Muslimbruderschaft <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Muslimbr%C3%BCder> vorgeworfen.

Am 29. Januar 2009 meldete Emerson, dass das FBI <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Federal_Bureau_of_Investigation> seine ungefähr seit den Terroranschlägen am 11. September 2001 <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_11._September_2001> bestehende Zusammenarbeit mit CAIR aufgekündigt habe; die Entscheidung dazu habe im Zusammenhang mit CAIR-Kontakten zur Hamas <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Hamas> gestanden, zu denen sich CAIR nicht hinreichend geäußert habe.[4] <#cite_note-4>
http://de.wikipedia.org/wiki/Council_on_American-Islamic_Relations

http://www.christianpost.com/news/should-muslims-be-allowed-to-pray-in-public-schools-michigan-says-yes-98695/ <http://www.christianpost.com/news/should-muslims-be-allowed-to-pray-in-public-schools-michigan-says-yes-98695/>

Should Muslims Be Allowed to Pray in Public Schools? Michigan Says ‚Yes‘

By Gene J. Koprowski <http://www.christianpost.com/author/gene-j-koprowski/> , Christian Post Contributor

Menschenrechte exklusiv für Schwerkriminelle

Englisches Migrationsgericht schützt den Kriminellen

Die Menschenrechte gehören dringend geschützt gegen Kriminelle. Heute werden sie zum Schutz von Kriminellen missbraucht.

Wen es nach dem linken Verbrecherschutzgesindel ginge, gäbe es bereits einen Verfassungartikel, der allken Migranten das Recht auf  Kriminalität verbprgt.

Die Kriminellenschzutzjustiz im Dienst von Kriminellen Migranten urteilt bereits in diesem Sinne in GB und in den EU-Gerichten.

Schwerkriminelle Migranten sind vor Ausweiung geschützt, sie müssen nur Kinder in die Welt setzen. In der Schweiz gab es einen ähnlichen Fall wie den jüngst in  GB: ein Schwerkrimineller schwarzer Dealer sollte laut Bundesgericht ausgewiesen werden, aber der EUMGH erklärte das Urteil für ungültig, weil der Widerholungstäter inzwischen Frau und Kind hatte.  Die Schweiz wurde zudem angewiesen, dem Drogendealer 9000 SFR Entschädigung zahlen. Belohnung der Verbrecher und die Verhöhnung der Opfer ist lngst linke Politik. Es ist die Linke die regelmässig in ein Geheul ausbricht, wenn ein krinminelles gewalttätiges Subjekt ausgewiesen werden soll. Auch die linken Weiber lechzen nach der Präsenz möglichst zahlreicher gewaltbrünstger Typen aus den Regionen der Machokulturen mit Vielweiberei und hohem Gewaltpotential. Wenn ein Messermonster eine seiner Frauen ersticht, wird der Anwalt eine schützenswerte „Beziehung zur Familie“ feststellen. Das Gericht, dass die Polygamie schützt, gehört mit zur Komplizenschaft.

  • ‚This is a scandalous example of how human rights legislation is being used and abused by criminals who have no regard for conventional family life‘ – Conservative MP Priti Patel

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2351926/Lee-Corbin-told-stay-UK-seven-children-women.html

The knife-man we can’t deport: Violent criminal who held a blade to his victim’s throat told he can stay in the UK because he has seven children by three women

•          Lee Corbin, 50, originally of Jamaica, has 75 criminal convictions to his name

•          An immigration tribunal ruled he could stay under human rights legislation

•          They cited his ‚amazing‘ relationship with his children

•         Theresa May tried to step in and have him deported but her appeal failed

30 June 2013

  • A violent criminal was spared deportation to his native Barbados because he has an ‚amazing‘ relationship with the seven children he has fathered with three different women.
  • Theresa May, the Home Secretary, attempted to send back 50-year-old Lee Corbin, who has been handed jail terms totalling 16 years, after he finished his latest four-year jail term for a robbery at knife-point.
  • But an immigration tribunal ruled that while he represents a danger to the public and his partner and is likely to re-offend, his human rights outweigh the danger he poses.
  • The panel ruled that because Corbin, who has 75 criminal convictions to his name, has an ‚amazing (sic) strong family life‘ he should be allowed to stay.
  • Corbin, who arrived on UK shores in 1978 at 16, can now stay in Britain permanently, reports The Sunday Telegraph.
  • He was convicted of robbery at Bristol Crown Court in 1997 and jailed for six years.
  • In 2005, he was jailed for eight weeks for a number of motoring offences and resisting a constable, after which he was warned he faced deportation if he re-offended.
  • Ignoring their warnings, he was convicted of attempted robbery and possession of an offensive weapon and jailed for four years in 2010.
  • He put a knife at his victim’s throat in the course of the offence. Corbin’s lawyer fought the deportation under Article 8 of the European Convention on Human Rights, which protects the ‚right to private and family life‘.
  • ‚He relied upon his private life formed over 34 years in the UK and also family life which he had formed with seven children who had been born to three different partners in the UK,‘ said the court papers.
  • ‚The first-tier tribunal allowed the appeal under the rules and also under Article 8.‘
  • After his successful appeal the Home Secretary lodged an appeal against the decision, highlighting the volume of offences and arguing the judges did not take into account the ‚high risk of re-offending‘.
  • She also said the court had failed to apply new rules that foreign criminals can only successfully use Article 8 in ‚exceptional‘ cases.
  • Despite this, Upper Tribunal Judge Andrew Grubb said the original judges did not make any mistakes and upheld the decision, dismissing Mrs May’s appeal.
  • Schwerkriminelle Migranten sind vor Ausweisung geschützt, sie müssen nur Kinder in die Welt setzen. In der Schweiz gab es einen ähnlichen Fall wie den jüngst in  GB: ein Schwerkrimineller schwarzer Dealer sollte laut Bundesgericht ausgewiesen werden, aber der EUMGH erklärte das Urteil für ungültig, weil der Widerholungstäter inzwischen Frau und Kind hatte.  Die Schweiz wurde zudem angewiesen, dem Drogendealer 9000 SFR Entschädigung zahlen. Belohnung der Verbrecher und die Verhöhnung der Opfer ist lngst linke Politik. Es ist die Linke die regelmässig in ein Geheul ausbricht, wenn ein krinminelles gewalttätiges Subjekt ausgewiesen werden soll. Auch die linken Weiber lechzen nach der Präsenz möglichst zahlreicher gewaltbrünstger Typen aus den Regionen der Machokulturen mit Vielweiberei und hohem Gewaltpotential. Wenn ein Messermonster eine seiner Frauen ersticht, wird der Anwalt eine schützenswerte „Beziehung zur Familie“ feststellen. Das Gericht, dass die Polygamie schützt, gehört mit zur Komplizenschaft.

Mitglieder des brtitischen Parlaments bezeichneten den Fall als skandalös und betonten die dringende Notwendigkeit einer Reform der Menschenrechtsgesetze.

Priti Patel, ein Konservativer Abgeordeter, sagte:
Dies ist ein skandalöser Beispiel dafür, wie die Menschenrechts-Gesetzgebung gebraucht und missbraucht wird von Krimiinellen, die keine Rücksicht nehmen auf das konverntinelle Familienleben. Deer Fall belegt ganz klar die Notwendigkeit, das das Innenmioniterium und das Brtische Parlament das letzte Wort haben müssen in solchen Fällen.“

Ein Sprecher des Home Office sagte: „Wegen eben solchen Fällen versuchen wir das Gesetz in der neuen Immigration Bill zu ändern, die später in diesem Jahr eingeführt wird. Wir möchten sicherstellen, dass die Gerichte die Ansicht des Parlaments sorgfältig beachten, dass Schwerkriminelle auszuweisen sind mit Ausmahme von aussergewöhnlichen Umständen.“

Was die Richter als Totengräber des Rechts sich hier herausnehmen, die die Schwerverbrecher schützen und in Kauf nehmen, dass sie weitere Opfer schwer verletzen, ist eine Fusstritt für jedes humane Rechtsverständnis, eine grunzende Komplizenschaft mit dem Gewalttäter. Die juristischen Komplizen der Kriminellen dieser Sorte haben offenbar noch keine reale Lektion in Schwerkriminalität bekommen, sie haben noch  nicht zu spüren bekommen, wen und was sie schützen, sie sind noch der Meinung, es trifft immer nur andere und die darf es treffen. Erst wenn sie das Messer selber am Hals hätten, würden wie hurtig umschalten. Es bedarf da einiger fehlender Erfahrungen, bis diese Sorte von Kriminellenhelfern begreift, wer sie sind und wen sie schützen. Noch galuben sie, sich  ausserhalb des Kriminellenrechts zu befinden. Da es keinen Sinneswandel der Krimnellenschützer geben wird, ehe sie selber an der Reihe sind und ihre Schützlinge ausserhalb des Gerichts von der Nähe leive erleben, bedarf esdringend einer REchtsänderung. Wir stimmen den konservativen Abgeordneten zu. Wenn die Justiz diee Verbrecher statt der Opfer schützt, gehört die Justiz abgesetzt und ausgewchselt oder aber das „Menschenrecht“ gehört geändert. Vom Verbrecherschutzrecht zum Opferschutzrecht.

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2351926/Lee-Corbin-told-stay-UK-seven-children-women.html#ixzz2Y3NnSYXZ

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Neue Menschen neue Sitten in Europa

Muslim husband ends marital discussion by throwing his wife from ninth floor

http://www.adnkronos.com/IGN/Aki/English/Security/Italy-Albanian-hurls-wife-to-death-from-9th-floor-apartment_32352319990.html

  • “An Albanian woman was killed in northern Italy after her husband threw her from the balcony of their ninth-floor apartment during an argument, police said on Monday. … The woman had also told a friend and a relation that she suffered threats and domestic abuse from her husband but had never reported him to police.”

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Plötzlicher Balkontod mit unbekannter Ursache

Swedish report: “higher than average fatal female balcony deaths” among Muslim women

http://www.eurofound.europa.eu/pubdocs/2010/388/en/1/EF10388EN.pdf

  • “The Swedish government published a commissioned report in February 2009 concerning radicalisation, which stated that radicalised groups were operating in Malmö (Ranstorp and Dos Santos, 2009). … Representatives claimed that female genital mutilation was actively taking place in local homes among this group.
  • There was also some discussion concerning the recent increase in so-called ‘honour killings’ in Malmö and the higher than average fatal female balcony deaths that had occurred over the previous two years. While the city does not view so-called ‘honour killings’ as being specific to the Muslim community, the city has been supporting a project called ‘Honour and diversity’ (Heders- och mångfaldsarbete, HOMA) in response to some of these concerns. This project is funded by central government and was developed due to the large number of incidents of ‘honour violence’ reported across Sweden in recent years: since 2002, 1,500 to 2,000 women have been subject to such violence…”

In Schweden ist der islamophile Verblödungsgrad nach Weisung der OIC besonders weit fortgeschritten. Aber auch in der EU wird islamogene Gewalt konsequent umbenannt in „Jugendgewalt“ oder „Andersartigkeitt“ und „Vielfalt“. Das Wort Islam ist verboten von der OIC im Zusammenhang mit islamischer Gewalt. Die islamische Gewalt gegen Juden in Malmö wird von den Dhimmimedien zur „Jugendarbeitslosigkeit“, die man mit noch mehr Geld füttern muss. Gewalt zahlt sich aus!

Eine ganz spezielle Form von Frauentod im Moslemmilieu heisst Balkon-Unfall. (Analog den Hochhaus-Hintrichtungen im Iran, nur dass die Frauenhinrichtungen vom Balkon noch privat stattfinden. Was sich in den Affen- und Schweinehirnen der Kufarjujstiz  abspielt, bedürfte moch der genaueren neurologischen Untersuchungen. Handelt es sich um „Einzelfälle“ oder eine Hirnepidemie?
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Swedish “balcony accidents” in one year

http://islamineurope.blogspot.dk/2008/02/sweden-falling-off-balcony.html

Feb 2007 to Feb 2008:

“- February, 2007 – A 16 year old girl was seriously injured after falling from a balcony in Nyköping. The girl’s father was suspected of a crime, but the investigation was closed.

– March, 2007 – A 16 year old girl died after falling from a 4th floor balcony in Karlstad. Police suspected murder but after 3.5 months of investigation classified the case as suicide or accident.

– June 5, 2007 – A 17 year old girl was seriously injured in Mönsterås after falling from the 3rd floor. Witnesses said she had been pushed, but when she regained consciousness she said she jumped on her own.

– September 8, 2007 – 29 year old woman died after falling from a balcony on the 4th floor in Kristianstad.

– October 29, 2007 – A 14 year old was seriously injured after falling from a balcony in Eskilstuna, but later regained consciousness. Her parents were arrested on suspicion of pushing her off, but were released after through questioning of both parents and the girl, since no crime could be proved.

– November, 2007 – A 25 year old woman fell from a balcony in Södermalm in Stockholm, suffering life-threatening injuries. A man that fell or jumped at the same time was arrested as suspect. Police think the woman was trying to escape after being locked in.

– January, 2008 – a girl was seriously injured when she tried to flee through the family’s balcony in Södertälje. A neighbor said that girl was locked at home for several days. The fall was classified as an accident.

– January, 2008 – a 17 year old girl was killed falling from the 4th floor in Eksjö. The police is considering this an accident – the girl probably slipped and fell over the balcony.

– February, 2008 – a 16 year old girl killed falling from a 4th floor balcony in Malmö. Two relatives who were in the apartment at the time were arrested on suspicion of murder. The police are not ruling out honor murder, as well as an accident or suicide.”

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Mensachenrechte auf Islamisch:

http://www.jihadwatch.org/

Indonesia’s largest Muslim organization: female genital mutilation a „humanright“

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http://frontpagemag.com/2013/frank-crimi/afghan-woman-forced-to-marry-her-rapist/

Afghan Woman Forced to Marry Her Rapist

February 7, 2013

By Frank Crimi

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http://www.israeltoday.co.il/NewsItem/tabid/178/nid/23678/Default.aspx

Muslim woman: Jews don’t rape us, unlike Arabs

Wednesday, February 13, 2013 |  Israel Today Staff

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links to div. cultural enrichmnent posted by Torben Snarup Hansen
3. Juli 2013

British Madness

Bericht über die Folgen der Massenimmigration in GB

True toll of mass migration on UK life: Half of Britons suffer under strain placed on schools, police, NHS and housing

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2355208/Toll-mass-migration-UK-life-Half-Britons-suffer-strain-places-schools-police-NHS-housing.html

•          Half of population lives in town/city with high immigration in past decade

•          Ministers say ‚uncontrolled‘ flow has caused problems for wider society

•          There’s pressure on maternity services and high infectious disease rates

•          Squeeze on school places and disproportionate levels of certain crimes

•          Has also resulted in inflated rents and immigrants living in ‚beds in sheds‘

Der Bericht des Britischen Innenministeriums, der unter dem Titel „Social and Public Service Impacts of International Migration at the Local Level“ soeben veröffentlicht wurde, hat die Auswirkungen der Massenimmigration auf das britische Leben offengelegt. Danach lebt die Hälfte der Bevölkerung in einer Stadt, die im letzten Jahrzehnt einen hohen Grad von Immigation erfuhr.

Dieser unkontrollierte Zustrom hat eine Anzahl von Problemen für die weitere Gesellschaft geschaffen, schreibt die Daily Mail. Sie reichen vom Druck auf die Entbindungskliniken über hohe Raten von Infektionskrankheiten und Gedränge um Schulplätze bis zur unverhältnismässig  hohen Zahl  gewisser Typen krimineller Delikte, inflationären Mietpreisen etc…

Der Report wurde veröffentlicht, weil das Ministerium harte Massnahmen  versprochen hatte, um die Anziehungskraft von Grossbritannien auf die Migranten zu verringern.   (….)

Immigrationsminister Mark Harper:  „Dieser Report beleuchtet die ernormen Auswirkungen, die die hohen Migrationszahlen auf die UK-Gesellschaft hatten. Er unterstreicht die Wichtigkeit von Massnahmen zum Schutz unserer öffentlichen Dienstleistungen und nimmt unmissverständlich Stellung gegen die, die hierher kommen, und unser Wohlfahrtssystem auszubeuten“.

Vor allem das Gesundheitswesen leidet unter der starken Belastung durch überproportionale Beanspruchung, die Schulen kämpfen mit nicht integrierbaren Schülern, die Kriminalität hat zugenommen bei „gewissen Typen von Delikten“, wie die Daily Mail sich vornehm ausdrückt.

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2355208/Toll-mass-migration-UK-life-Half-Britons-suffer-strain-places-schools-police-NHS-housing.html#ixzz2Y3JuZ1Ja

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http://www.dailymail.co.uk/news/article-2354156/One-in-biggest-cities-migrant-And-9-homes-dont-use-English-language.html

One in four in our biggest cities is a migrant: And 9% of homes don’t use English as first language

            •          Nearly one in three big-city residents is a non-white ethnic minority

            •          Results from London, Manchester, West Midlands and West Yorkshire

            •          More than 25% of population were born abroad in these conurbations

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http://www.dailymail.co.uk/news/article-2352107/Legal-aid-lawyers-milking-pointless-migrant-appeals-Nine-cases-thrown-number-reviews-soars-10-000-year.html 

Legal aid lawyers milking pointless migrant appeals: Nine in ten cases are thrown out as number of reviews soars to 10,000 a year

  • 30 June 2013 Legally-aided lawyers are pocketing millions by flooding the courts with ‘meritless’ immigration and asylum appeals.
  • The number of review applications has soared to nearly 10,000 a year but nearly nine in ten are thrown out at the first stage.
  • Lawyers can earn £1,000 from the taxpayer even for cases which are rejected outright at the first hurdle and a further £2,500 if they make it to an initial hearing and lose.
  • Last-ditch appeals are often launched hours before a scheduled removal flight as a tactic to thwart deportation.
  • Last night Chris Grayling condemned the deluge of ‘meritless and time-wasting cases’ as he launched a string of reforms designed to block bogus appeals.
  • The Justice Secretary said: ‘Under the last government, the number of applications for judicial reviews doubled in spite of the fact so few even get past the first hurdle.
  • ‘We want to get rid of these weak and unjustified applications that take up large amounts of judicial time and waste taxpayers’ money. We need to drive out the meritless and time-wasting cases which are causing unnecessary delays to everyone else.’
  • The number of applications for last-ditch judicial reviews has shot up by 86 per cent in the last five years.
  • Judges are inundated with applications, meaning even the most baseless take some three months to process, clogging up the courts.
  • By blocking the deportation of their clients with a fresh appeal, even if it is baseless, lawyers can prolong their stay in Britain by months, if not years.
  • Those that reach a hearing take more than six months to complete, even if they ultimately fail. Last year a total of 9,469 judicial review applications were made in immigration and  asylum cases.

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2352107/Legal-aid-lawyers-milking-pointless-migrant-appeals-Nine-cases-thrown-number-reviews-soars-10-000-year.html#ixzz2Y3MfSazA

Diese Art von Asyl-Unwesen, an dem sich die Juristen der Migrationslobby bereichern,  ist auch in der Schweiz verbreitet, wo Scheinasylanten und illegale Immigranten mithilfe der Anwälte der Asylindustrie einen durchschnittlich vier Jahre dauernden, von den Einheimischen bezahlten Aufenthalt durchzwängen durch alle Instanzen vom Bundesamt für Migration bis zur Asylrekurskommission.

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http://www.gatestoneinstitute.org/3234/muslim-polygamists-welfare-benefits

Britain: Muslim Polygamists to Get More Welfare Benefits

By  Soeren Kern

August 1, 2012

„Treating second and subsequent partners in polygamous relationships as separate claimants could mean that polygamous households receive more under Universal Credit than under the current rules for means-tested benefits and tax credits.“ — House of Commons legal brief, July 19, 2012

Muslim immigrants with more than one wife will see an increase in their social welfare benefits beginning in 2013, when reforms to the British welfare system come into effect. read more

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http://canadafreepress.com/index.php/article/54376

Judicial system of a religion built on abusing women is perpetuating those abuses in the UK

Sharia’s Sticks and Stones

Author: – Daniel Greenfield

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http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/crime/10060570/Oxford-grooming-gang-We-will-regret-ignoring-Asian-thugs-who-target-white-girls.html

Oxford grooming gang: We will regret ignoring Asian thugs who target white girls

What a god-awful mess this country has got itself into over multiculturalism, and once again our fear of racism will lead to the betrayal of hundreds of young girls.

In a particularly warped twist, the pimp will teach his victim that her parents are racist towards Asians, which is why they disapprove of their relationship.

By Allison Pearson

15 May 2013

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It’s Shocking, 640 Females in Birmingham Hospital Get Treatment for Genital Mutilation

http://topnews.net.nz/content/228266-it-s-shocking-640-females-birmingham-hospital-get-treatment-genital-mutilation

Submitted by Neeraj Shahane on Wed, 06/26/2013 – 08:34

It has been revealed 640 females have been treated at a Birmingham hospital for genital mutilation. Heartlands Hospital, in Bordesley Green, is a specialist centre in the UK and treats victims of cruel ritual.

National Society for Prevention of Cruelty to Children released shocking statistics that showed 1,700 victims in the past two years. Out of those, 40% were from the West Midlands area.

The charity has launched a helpline in a bid to prevent children from undergoing the oppressive genital mutilation.  Female genital mutilation is usually practiced by the African, Asian and Middle Eastern communities in the UK.

According to experts, this illegal and barbaric ritual has high potential to lead young victims suffer from physical and psychological problems, continuing even in adulthood.

The ritual does not involve any anesthetic, which makes it further worse as victim has to suffer unbearable pain.  Victims are generally in the age group of four to 10 yrs, but some are babies.

Nasheima Sheikh is the deputy chief executive of Solihull Women’s Aid.  She said that their group is continuously making efforts to create awareness in the area, which has resulted in more enquiries to them and statutory bodies.  There had been 12 FGM enquiries to the police from January to June this year.

Lisa Harker, NSPCC head of Strategy, said, „Like other forms of abuse if female genital mutilation is not exposed it will continue to thrive and more children will suffer“.

Die Weisheit der Süddeutschen und das Pressegerassel gegen die USA mit Asselborn

Die Süddeutsche, die fest ins Islamprogramm  eingebunden ist, möchte die Chancen der Muslimbrüder verbessern.

  • Wenn die Muslimbrüder klug wären, zögen sie sich jetzt zurück, läsen einige Handbücher über Inklusion und versuchten in ein paar Jahren den Neuanfang. Ein Teil der Ägypter bevorzugt religiöse Parteien. Diese Wählergruppe braucht ein Angebot, sonst wird sie zur Beute der Radikalen. Wenn die Opposition klug ist, gibt sie den Muslimbrüdern die Chance, die Religiösen zu binden. Vor allem sollte sie die Anti-Mursi-Millionen nicht als Wahlkampfhelfer für die katastrophal herumhampelnde Altherrenriege der Baradeis, Mussas und Sabahis begreifen.

http://www.sueddeutsche.de/politik/aegypten-im-umbruch-botschaft-fuer-die-religioesen-1.1710245

Die Wählergruppe, die die Muslimbrüder bevorzugt, soll nach der SZ eine Cance bekommen. Die hatte sie längst. Welche soll´s denn noch sein?  Die Chance, die veraltete Opposition endgültig auszuschalten? Damit die „Religiösen“ nicht „zur Beute der Radikalen“ werden?! Die Religiösen haben den Radikalen bereits ihre Chance gegeben, und sie haben sie wahrgenommen. Die Süddeutsche rät nun, wie sie die Chance, die sie bekommen haben, noch verbessern können, um zu gegebener Zeit vollständig zu übernehmen- nach Ausschaltung der Opposition. Opposition ist beim radikalen Islam nicht vorgesehen, welchen anderen kennt die SZ denn? Sie könnte ebensogut 1933 die Wahl der NSDAP empfohlen haben – als „Chance“ für die Naziwähler. Dass die Nicht-Moslems endlich eine Chance bekommen, ist der Süddeutschen hingegen egal. Ihr gehts es um die „Chance“ des radikalen Islam. Die ganze Redaktion ist konversionsreif.  _________________________________________________________________________________________________

Friedrich hatte Recht

Der einzige, der es wagte, dem deutschen Anti-Amerika-Chor aus den Reihen der gleichgeschalteten eurabischen Presse, die das neue Bündnis Eurabia contra USA probt, wie Bat Ye´Or es in ihrem Buch Europa und das kommende Kalitfat beschreibt, entgegenzutreten und den Antiamerikanismus und die Naivität (der deutschen Dhimmis!) entnervend zu finden, war Innenminister Friedrich, der sagte, die  Naivität gehe ihm „auf den Senkel.“  Recht hat er. Die deutschen Dhimmimedien blähen sich gewaltig auf, die Kriecher-Kreaturen vor der OIC spielen die grossen Demokraten gegenüber der USA! Mit dem Ölgott im Rücken fühlen sie sich stark und kläffen in Richtung Westen, um dem Big Brother in der Wüste zu gefallen, der ein wachsames Auge auf alle unislamischen Aktivitäten hat.

Die ultralinke FR faselt etwas von Anti-Terror-Wahn. Nicht der Terror ist für sie der Wahn, sondern der Kampf dagegen. Der Anti-Amerikanismus tritt als deutsch-arabisches Programm nun unverhohlen auf den Plan. Es gibt kein Halten mehr, keine leise Besinnung. Allah befiehl, wir folgen dir, heult die ganze Presse. Terror ist kein Thema mehr, wer noch von islamischem Terror spricht, wird  wie ein Geisteskranker behandelt von den deutschen Dhimmköpfen, die nichts gegen die Meinungsüberwachung durch die OIC haben, aber der USA gegenüber sich als Hüter der Demokratie und der Meinungsfreiheit aufspielen.

Dass die USA Deutschland speziell im Visier haben, ist nur zu gut begündet. Kein Land der EU ist verdhimmter als Deutschland. Keines ist gemeingefährlicher für das westliche Bündnis, keines ist tiefer abgedriftet in die Krakenarme der OIC-Diktaturen. Die sind zwar nicht gerade Obamas Feindbild. Aber von ihm geht die Überwachung Deutschlands und der EU auf Kollaboration mit den Terrorfreunden nicht unbedingt aus. Auch Frankreichs alte anti-amerikanische und pro-arabische Politik nimmt monströse Ausmasse an. Dort herrscht bereits Schariarecht auf offizieller Ebene:

Soeben wurde die Immunität von Marine le Pen aufgehoben wegen „islamfeindlicher“ Äusserungen. Es ist so weit. Die EU ist eine OIC-Kolonie. Wir leben unter der Scharia-Diktatur. Politische Islamkritik ist nun offiziell verboten. Es geht jetzt Schlag auf Schlag. Nach der Aufhebung der Immunität kommt als nächster Schritt die Verurteilung durch ein Scharia-Gericht. Bis zur offiziellen Etablierung kann ein linkes Gericht dessen Funktionen wahrnehmen. Kritikverbot, Bücherverbot, Parteiverbot, Existenzverbot für Kufar? Der Hollande-Bande wäre ein Taksim-Platz zu wünschen oder ein Tahir-Platz, bis die ganze Bande abdanken muss. Aber die ist eifrig bemüht, es den Muslimbrüdern recht zu machen, die nicht nur in Ägypten an der Macht sind, sondern auch den Kurs der EU  diktieren – contra USA und Israel.

Um den Eindruck des geradezu erfrischenden Satzes von Innenminister Friedrich zu verwischen, holte der islamservile DLF unter der Regie des unterwürfigen Theologen Th. G. Schneiders, ein kläglicher Kriecher vor dem Islam und skrupelloser Kritik-Kriminalisierer, den anti-israelischen pro-palästinensischen Aussenminister von Luxemburg, Jean Asselborn, aus der Schulbade, der sich mit dem DLF-Menschen prächtig verstand und sich mit ihm um die Wette über die Aussage von Friedrich echauffierte. Das Zitat von Friedrich brachte der DLF, damit ein Asselborn daran seine ganzen anti-amerikanischen Ressentiments entfesseln konnte, zur Verstärkung des antiamerikanischen deutschen Pressegerassels.

Hintergrund ist die angestrebte Fusion der EU mit der OIC, deren Preis das Auseinanderbrechen der westlichen Allianz ist. Siehe „Europa und das kommende Kalifat“, in dem Bat Ye´Or detailliert die sorgfältig vor der Bevölkerung verborgenen Abmachungen, Absprachen, Verträge, die zahlreichen Vernetzungen der EU mit der OIC aufdeckt, deren Ziel die gegen die USA und Israel gerichtete OICEU ist.

Wer´s nicht glaubt, möge es nachlesen – und wiederlegen!

Zu Asselborns enragierter Anti-Israel-Politik siehe auch:

http://widerworte.wordpress.com/2011/09/16/brusseler-spitze-und-deutsche-antisemitismusexperten/