Die Herrenrechtsböcke und ihre Pflöcke

Schweizer Salafisten frohlocken

Ein Meilenstein auf dem Weg zum Schweizer Schariastaat

Die Sprachrohre der OIC finden sich bei der Linksgrünen Islamlobby, in der Schweiz allen voran der Grüne Herrenrechtler  Schariaanwalt Vischer, der das jüngste Bundesgerichtsurteil zum Kopftuch für Mädchen in staatlichen Schulen begrüsst, mit dem das Bundesgericht Lausanne sich auf den Kurs der OIC-Agenda begeben hat und das Schweizer Recht dem islamischen beugt.

  • «Mehr Mut, mit Kopftuch zur Schule zu gehen»

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Mehr-Mut–mit–Kopftuch-zur-Schule-zu-gehen–26536764

  • Das Bundesgericht hat entschieden, dass zwei muslimische Mädchen aus Bürglen TG mit Kopftuch zum Unterricht erscheinen dürfen. Ihr Anwalt Daniel Vischer bedauert aber, dass kein Grundsatzentscheid gefällt wurde.

Keine Sorge, der kommt noch, der Weg zur Tränke ist noch nicht am Ende.

  • Der grüne Nationalrat Daniel Vischer hat sich als Anwalt für die beiden muslimischen Mädchen stark gemacht.
  • Zwei muslimische Mädchen dürfen in der Thurgauer Gemeinde Bürglen weiterhin mit dem Kopftuch zur Schule. Das Bundesgericht hat die Beschwerde der Gemeinde abgewiesen, die Grundsatzfrage der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit eines Kopftuchverbots an Schulen aber offen gelassen.

D.h. er hat das Kopftuch schon erlaubt, damit ist das Verbot durchbrochen und das islamische Recht über das säkulare gestellt.

  • Steht dereinst ein entsprechender Fall zur Debatte, wird das Bundesgericht zu prüfen haben, ob für ein solches Verbot ein öffentliches Interesse besteht und ob dieses die privaten Interessen der Betroffenen zu überwiegen vermag.

Das säkulare Recht vor dem Religionsrecht wird hier vom „öffentlichen Interesse“ abhängig gemacht und nicht von den geltenden Prizipien des Rechtstaats, der kein Gottesrecht zur Grundlage hat. In Zeiten, in denen kein grosses öffentliches Interesse an der islamischen Unterwanderung der Demokratie besteht, kann man also getrost ein paar Grundrechte abschaffen.  Eigenartiges Rechtsverständnis des Bundesgerichts.

  • „Keine weitergehenden Pflöcke eingeschlagen»
  • Der grüne Nationalrat Daniel Vischer, der die beiden mazedonischen Mädchen und ihre Eltern als Anwalt vertreten hat, betrachtet das Urteil als klaren Sieg. Dennoch bedauert er, dass das Bundesgericht keinen Grundsatzentscheid gefällt hat: «Das Bundesgericht hat sich mit der juristischen Grundlage begnügt. Es wurden keine weitergehenden Pflöcke eingeschlagen, so dass man nicht von einem Grundsatzurteil sprechen kann.»

Die sexualfaschistischen Böcke möchten natürlich gleich die patriarchalen Pflöcke eingeschlagen haben, über die dann kein Menschenrecht von Frauen contra islamisches Herrenrecht mehr durchkommt.

  • Dennoch sei nach diesem Entscheid klar: «Verfechter de,s Kopftuchverbots dürften es in nächster Zeit am Bundesgericht schwer haben.» Das heutige Urteil zeige auch, dass das Kopftuch als Teil dieser Gesellschaft akzeptiert werden sollte. Und: «Muslimische Mädchen werden ab jetzt sicher mehr Mut haben, mit dem Kopftuch zur Schule zu gehen.» Auch in der Privatwirtschaft dürfte die Diskussion über das Erlauben des Kopftuches neuen Auftrieb erhalten.

Wenn die Mädchen dann erwachsen sind und zwangsverheiratet werden, sind die feigen Figuren der Islamlobby wie die Ratten in den Löchern verschwunden.

  • Der islamische Zentralrat Schweiz ist ebenfalls zufrieden mit dem Urteil.

Na klar, sind die islamofaschistischen Salafisten zufrieden.

  • «Es ist das erste Mal, dass das islamische Kopftuch in der Schweiz anerkannt wird. Das ist ein wichtiger Schritt hin zur Anerkennung des Islams», sagt Sprecher Abdel Azziz Qaasim Illi. Es liege nun an der Gesellschaft, diesen Leitentscheid nachzuvollziehen und vor allem weiterzudenken. Der Entscheid sei als wichtiges gesellschaftliches Signal «über den Schulunterricht hinaus zu beurteilen».

Herr Illi weiss, was die Gesellschaft der Ungläubigen „nachzuvollziehen“ hat.

  • «Ein Meilenstein»
  • Hisham Maizar vom Dachverband islamischer Gemeinden zeigt sich «ausserordentlich erfreut» und bezeichnet den Gerichtsentscheid als «Meilenstein» auf dem Weg der Vernunft und der gegenseitigen Toleranz. «So kann die heterogene Gesellschaft ihren Weg in Frieden und gutem Einvernehmen zueinander finden.»

In der Tat ein Meilenstein auf dem Weg zum Schariastaat.  Wie meinte doch der „moderate“ Mustermoslem Maizar vor geraumer Zeit? Die Zeit sei noch nicht reif für die Scharia in der Schweiz. Nun ist sie reif, es ist so weit, das Bundesgericht macht sich zum Organ der OIC. Islamofaschisten und ihre willigen Helfer können zufrieden sein, wie die Schariaburschen von Biel,  die unter Prof. Schulzes Anleitung zu Experten für den wahren Dschihad und die Scharia heranreifen und besonders zufrieden mit dem Meilenstein auf dem Wege zur Tränke für alle Haremsbullen und Frauenprügler sein dürften.

Ölgeschmierte Kriecherkreaturen mit der OIC im Rücken wie der Grüne Altstalinist, Antisemit und Anwalt des islamischen Herrenrechts loben den „Mut“ zum Kopftuch in staatlichen Schulen, d.h. den „Mut“ zur Frauenunterwerfung, den der Schweizer Bonze Vischer schon mit dem Versuch, ein Schwimmunterrichtsverbot für moslemische Schülerinnen durchzusetzen, bewiesen hat. Mit diesem Anschlag auf die Frauenrechte war der Grüne Herrenrechtsbonze  zwar in letzter Instanz beim Bundesgericht in Lausanne gescheitert, aber nun wittert er mit allen Schariaschleusern und Islamumschleimern in der Schweiz, mit denen er verkumpelt ist, Morgenluft.

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