Die Metastasen des Islam

Bürgerbewegung PAX EUROPA
http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/ http://www.bpe-online.net/
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An alle, die sich an die Übersetzung gemacht haben – Vielen Dank

Hier ist die Übersetzung von Bernd Seitz:

Sollte es Moslems erlaubt sein in öffentlichen Schulen zu beten? Michigan sagt „Ja“!

Der „US Supreme Court“ hat Christen verboten in öffentlichen Schule
zu beten.

Aber in Michigan haben Moslems von der Schulverwaltung besondere
Gebets- Privilegien erhalten,
dies wirft Fragen auf über die faire
Behandlung , Gleichstellung und Meinungsfreiheit für Christen, der
Religion der Gründerväter Amerikas.

Der örtliche Zentralrat für “ Amerikanisch-Islamische Beziehungen“ (American-Islamic Relations) hat erreicht,
dass die Schulleitung in Dearborn, Michigan ,einem Vorort von Detroit,
den islamischen Schülern in öffentlichen Schulen Gebetsräume zur
Verfügung stellt.

CAIR * Anwälte trafen sich vor kurzem mit Brian Whiston, dem Leiter der
„Dearborn Public Schools“, um das Anliegen von einigen Eltern
bezüglich der Gebetsräume in den „Dearborn Public Schools“ zu
besprechen.

Daraufhin haben die „Dearborn Public Schools“ eine
Richtlinie umgesetzt, die sich an allen Schulen vollständig an die
Gepflogenheiten der islamischen Schüler anpasst und auch das vorzeitige
Verlassen des Unterrichts für die Jumu’ah Freitagsgebete dieser Schüler
in Kauf nimmt.

Die CAIR-Aktivisten verhandeln auch mit den „Melvindale Public Schools“
um Gebetsräume für deren Schüler zu bekommen die zur Zeit noch auf
einen Platz in den „Dearborn Public Schools“ warten.

Dieser Richtlinien-Kampf kommt gerade nach nur drei Jahren, nachdem
die Aktivisten erfolgreich die Schulverwaltung in Michigan überredet
hatten, dort christliche Literatur an Schulen zu verbieten.

Frontenkampf der Kulturen

Michigan hat sich zur vordersten Front des amerikanischen Kulturkampfes
entwickelt .

Lange Zeit als die kulturelle Hauptstadt des Islam in den USA
angesehen, beheimatet Detroit und sein Vorort Dearborn fast 300.000
Moslems und ist damit die zweitgrößte
Enklave des Nahen Ostens im Westen, gleich hinter Paris.

Aber anders als die vielen Einwanderer die Generationen vor ihnen
kamen, assimilieren sich die Moslems nicht in Michigan.

Vielmehr beschäftigen sie die ganze Zeit die Gerichte um feige linke
Beamte auszunützen, um sich in den USA eine privilegierte Örtlichkeit
zu erschaffen wo die Scharia herrscht, und nicht die Rechtsstaatlichkeit
so wie die Amerikaner sie seit jeher kennen.

Vergessen Sie folgendes nicht:

– Medienberichten zufolge wurden letzten Sommer auf dem „Arabischen
Internationalen Festival“ christliche Evangelikale von Moslems
„gesteinigt“, weil
sie über Jesus predigten.

– Polizisten stoppten nicht die Steinigung, sondern sie verhafteten die
christlichen Prediger. Nach einer gerichtlichen Klage kam es zu einem
Vergleich, und Regierungsbeamte entschuldigten sich im „Internet“ für
ihr Handeln.

– Vor einigem Wochen haben die Veranstalter das 18. jährliche „Arabische
Internationale Festival“ abgesagt aus Angst vor mehr Gewalt.

– McDonalds in Michigan wurde durch Rechtsstreitigkeiten gezwungen,
Scharia-konformes Essen zu verkaufen.

– Islamische Aktivisten stürmten diese Woche das Regierungsviertel in
Lansing , um zusätzlich Privilegien für Moslems zu fordern.

Was hier los ist, ist nichts weniger als ein Angriff auf die
Religionsfreiheit der Christen die als einfache Anliegen verkleidet
sind um den Islam in die westliche Gesellschaft zu unterminieren.

Um es einfach auszudrücken, sind die Christen in Dearborn Bürger
zweiter Klasse, als ob sie Einwohner eines islamischen Staates wären die als
Ungläubige ohne volle Bürgerrechte leben.

Die örtliche Polizei verweigert Christen biblische Literatur zu
verteilen, aber sie gewähren dem Imam das Lautsprechersystem der Stadt
für seine täglichen Aufrufe zum Gebet zu benutzen.

Die jüngste Lobby-Veranstaltung in der Landeshauptstadt wurde von
Michigan’s moslemischen Gemeinderat organisiert, dessen Co-Sponsor der
Michigan Zentralrat für “ Amerikanisch-Islamische Beziehungen“ ist.
Der für CAIR-Michigan verantwortliche Direktor Dawud Walid sagte der Presse,
Moslems in den USA bräuchten die Vertretung ihrer Interessen und es
sei von entscheidender Bedeutung, dass ihre Stimmen in Lansing erhört
werden. Aber das was er „Vertretung“ nennt, hört sich für normale Leute
eher wie Unterdrückung an.

Ich habe selbstverständlich kein Problem damit das Moslems ihrem
eigenen Gott auf ihre Weise huldigen. Aber diejenigen die Gerichte
engagieren um in Christen Angst hervor zu rufen, weil mit Hilfe der
Justiz öffentliche Gottesdienste verboten werden oder der Name Jesu bei
einem Fußballspiel einer High-School Veranstaltung nicht erwähnt werden
darf , wie in der Vergangenheit bereits geschehen – der sollte bei
anderen Religionen bitteschön die gleichen Standards anwenden.

Allen Amerikanern, unabhängig von ihrer Religion, steht das Recht auf
Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit zu, ihre spirituellen Ansichten
ohne Furcht ausdrücken zu dürfen. Dies ist allerdings nicht, was dieser Tage in einem Vorort von Detroit geschieht und mit der wachsenden moslemischen Bevölkerung in den gesamten USA, kann das auch bald in
Ihrer Gegend zum Problem werden. Man fragt sich wirklich, was Thomas
Jefferson , dessen Regierung gegen moslemische Piraten an der „Barbarenküste“ (Barbary Coast)
kämpfte, über den uneingeschränkten besonderen Status dieser Religion im modernen
Amerika gedacht hätte.

CAIR * Wikipedia:

Der Council on American-Islamic Relations (Rat für Amerikanisch-Islamischen Beziehungen, CAIR) ist eine islamische Bürgerrechtsorganisation. CAIR hat seinen Sitz in Washington, D.C. <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Washington,_D.C.> Er ist als gemeinnützige Organisation anerkannt und hat Sektionen in den ganzen Vereinigten Staaten und Kanada.

Hauptziel der Organisation ist der Schutz der Grundrechte der Muslime in den USA und Kanada. Die juristische Abteilung von CAIR unterstützt dabei Opfer von Diskriminierung am Arbeitsplatz, in der Öffentlichkeit und in den Medien. Ein weiteres Ziel von CAIR ist es ein positives Bild des Islam <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Islam> zu fördern. Die Organisation regt dazu an, zwischen gemäßigten Muslimen <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Muslim> und islamistischen <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Islamismus> Terroristen <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Terroristen> zu unterscheiden. Des Weiteren will die Organisation Muslime US-amerikanischer Staatsbürgerschaft dazu anregen, sich als Wähler registrieren zu lassen und am demokratischen Prozess teilzunehmen.

Der Organisation wurde von verschiedenen Seiten ˆ darunter Daniel Pipes <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Daniel_Pipes> [1] <#cite_note-1> , Robert Spencers <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Robert_Spencer> Jihad Watch, Steven Emersons <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Steven_Emerson> Investigative Project[2] <#cite_note-2> und CAMERA <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Committee_for_Accuracy_in_Middle_East_Reporting_in_America> [3] <#cite_note-3> ˆ Nähe zu militanten und terroristischen Organisationen wie der Hamas <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Hamas> und der Muslimbruderschaft <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Muslimbr%C3%BCder> vorgeworfen.

Am 29. Januar 2009 meldete Emerson, dass das FBI <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Federal_Bureau_of_Investigation> seine ungefähr seit den Terroranschlägen am 11. September 2001 <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_11._September_2001> bestehende Zusammenarbeit mit CAIR aufgekündigt habe; die Entscheidung dazu habe im Zusammenhang mit CAIR-Kontakten zur Hamas <http://de.wikipedia.org/wiki/wiki/Hamas> gestanden, zu denen sich CAIR nicht hinreichend geäußert habe.[4] <#cite_note-4>
http://de.wikipedia.org/wiki/Council_on_American-Islamic_Relations

http://www.christianpost.com/news/should-muslims-be-allowed-to-pray-in-public-schools-michigan-says-yes-98695/ <http://www.christianpost.com/news/should-muslims-be-allowed-to-pray-in-public-schools-michigan-says-yes-98695/>

Should Muslims Be Allowed to Pray in Public Schools? Michigan Says ‚Yes‘

By Gene J. Koprowski <http://www.christianpost.com/author/gene-j-koprowski/> , Christian Post Contributor

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