Das unselige Erbe des Judenhassers Husseini

Ending a Century of Palestinian Rejectionism

by Daniel Pipes
The Washington Times
October 27, 2015

http://www.meforum.org/5591/palestinians-century-of-rejectionism

Originally published under the title „A Century of Palestinian Hatred of Jews: Repudiating the First Mufti’s Hostility to Decency is the Only Way Forward.“

Hajj Amin al-Husseini, the ideologue of Palestinian rejectionism, inspecting Axis troops during World War II.Palestinians are on the wrong track and will not get off it until the outside world demands better of them.

News comes every year or two of a campaign of violence spurred by Palestinian political and religious leaders spreading wild-eyed conspiracy theories (the favorite: Al-Aqsa mosque in Jerusalem is under threat). A spasm of unprovoked violence against Israelis then follows: rocket attacks from Gaza, car-rammings in Israel proper, stone-throwing in the West Bank, street stabbings in Jerusalem. Eventually the paroxysm peters out, only to start up again not too much later.

True, these bouts of violence bring some gains to the Palestinians; in the United Nations, in faculty lounges, and on the streets of Western cities they win support against Israel. Each round ends, however, with the Palestinians in a worse place in terms of dead and wounded, buildings destroyed and an economy in tatters.

Palestinians must cast away Husseini’s dark legacy before they can begin to coexist with Israel.Further, their immoral and barbaric actions harden Israeli opinion, making the prospect of concessions and compromise that much less likely. The cheery Israeli hopes of two decades ago for a „partner for peace“ and a „New Middle East“ long ago gave way to a despair of finding acceptance. As a result, security fences are going up all over, even in Jerusalem, to protect Israelis who increasingly believe that separation, not cooperation, is the way forward.

It may be exhilarating for Palestinians to watch UNESCO condemn Israel for this and that, as it just did, but its actions serve more as theater than as practical steps toward conflict resolution.

Whence comes this insistence on self-defeating tactics?

It dates back nearly a century, to the seminal years 1920-21. In April 1920, as a gesture to the Zionists, the British government created a region called „Palestine“ designed to be the eventual „national home for the Jewish people“; then, in May 1921, it appointed Amin al-Husseini (1895-1974) as mufti of Jerusalem, a dreadful decision whose repercussions still reverberate today.

Husseini remained highly influential after World War II. Clockwise from lower left: Husseini with future King Faisal of Saudi Arabia; arriving in Egypt, 1954; at the 1955 Bandung Conference with Egyptian President Gamal Abdul Nasser (middle), Imam Ahmad of Yemen (sunglasses), and Faisal (top left).Husseini harbored a monstrous hostility toward Jews; as Klaus Gensicke puts it in his important 2007 study, The Mufti of Jerusalem and the Nazis, Husseini’s „hatred of Jews knew no mercy and he always intervened with particular zeal whenever he feared that some of the Jews could escape annihilation.“ Toward this end, he initiated an uncompromising campaign of rejectionism – the intent to eliminate every vestige of Jewish presence in Palestine – and used any and all tactics toward this foul end.

Volltext:

http://www.washingtontimes.com/news/2015/oct/26/daniel-pipes-a-century-of-palestinian-hatred-of-je/

 

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Abbas anti Israel

Deutschlandfunk heute morgen:

  • Palästinenserpräsident Abbas hat die Europäische Union um Vermittlung im Konflikt mit Israel gebeten.
  • Die Lage sei sehr ernst, und er fürchte, dass sie noch schlechter werden könnte, erklärte Abbas. Er machte Israel für die jüngste Welle der Gewalt verantwortlich. So halte sich Israel nicht an die Vereinbarung zur Nutzung des Tempelbergs. Außerdem könnten jüdische Siedler im Westjordanland unter dem Schutz der israelischen Armee Palästinenser angreifen.
    Die Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern dauert seit Wochen an, vor allem in Jerusalem und im Westjordanland. Mindestens zehn Israelis und 52 Palästinenser wurden getötet.

Eine israelische Gegenstimme dazu ist nicht zu hören im Deutschlandfunk. Abbas macht Israel für die Gewalt der palästinensischen Messerstecher und Menschenschlächter verantwortlich, weil die israelische Armee die tödlich bedrohten Israelis schützt. Abbas wendet sich nun an Eurabia.  In der EU   sitzen die Abbas-Freunde wie Asselborn, die den völkerrechtwidrigen Forderungen der „Palästinenser“  zustimmen.

Nach dem arabischen Massaker in Paris wollte Hollande den israelischen Ministerpräsidenten nicht einladen zur Trauershow, wo sich auch die deutschen Trauerschauspieler trafen, für die Netanyahu der Buhmann ist. Holocaustleugner Abbas, der von der Moskauer Universität Patrice Lumumba für seine Dissertation über die „Holocaust-Lüge“ seinen Doktortitel (sic!) erhalten hat (Aus „Haschiwah“ – Die Rückkehr, 4-2009), war dort herzlich willkommen.

Israel, das von judenfeindlichen Ländern umzingelt ist, hat Abbas schon Gaza überlassen, worauf es von einem Hagel von ca. 10 000 Raketen und Granaten eingedeckt wurde. Dazu von deutschen Medien laufend kritisiert und über die Grenzen seiner Existenzberechtigung belehrt.

«Heute wir, morgen ihr“, so sagten schon jüdische Demonstranten gegen die antisemitischen Anschläge in Frankreich. > siehe Nidra Poller: http://www.meforum.org/2822/french-intifada

Auch die deutschen Medien hat das nicht interessiert. Die Warnungen wurden nicht gehört.

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http://www.americanthinker.com/2013/01/the_closed_circle_of_the_arab.html#.UoqG1wgzQTo.gmail%23ixzz2lBIb1RAf

 

Lügen über Israel

Zehn tödliche Lügen über Israel

Montag, 26. Oktober 2015

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/29254/Default.aspx

Während israelische Zivilisten von arabischen Terroristen niedergemetzelt werden, werden auch die Fakten über den Konflikt aufs Heftigste missbraucht. Die Zeitschrift Politico hat die zehn tödlichsten Lügen über die aktuelle Terrorwelle aufgelistet:
1. Israel versucht den Status Quo am Tempelberg zu ändern.
Obwohl der Status Quo weder Juden noch Christen erlaubt auf dem Tempelberg zu beten, wird er von allen, außer den Moslems, eingehalten. Im letzten Jahr kamen etwa 3,5 Millionen von ihnen zum Tempelberg, jedoch nur rund 200.000 Christen und 12.000 Juden. Moslemische Geistliche und Fanatiker versuchen, alle Nichtmoslems am Zugang zum Tempelberg zu hindern.
2. Israel will die Al Aksa Moschee zerstören.
Israel hat immer alle heiligen Stätten des Landes bewahrt, so auch die Al Aksa Moschee. Alte Aufnahmen von diesem Ort belegen, dass er vor Staatsgründung nahezu ausgestorben war und kein Moslem Interesse daran hegte. Erst seitdem die Al Aksa zur Aufwiegelung gegen Israel benutzt werden kann, wird sie von den Moslems „geschützt“.
3. Steigende Bauaktivitäten in den Siedlungen haben zur aktuellen Gewaltwelle geführt.
Die jährliche Bautätigkeit in Siedlungen ist in den letzten 15 Jahren zurückgegangen. Unter Premierminister Netanjahu wurden von 2009 bis 2015 nur 1554 neue Wohneinheiten in Siedlungen errichtet.
4. Israel richtet unschuldige palästinensische Kinder wie Ahmed Manasra hin.
Mansara ist weder unschuldig noch tot. Er wurde vor kurzem aus demselben Krankenhaus entlassen, in dem sein Opfer noch um sein Leben kämpft.
5. Israel setzt übertriebene Gewalt beim Kampf gegen die Terroristen ein.
Es gibt strenge Grundsätze, nach denen sich israelische Soldaten und Polizisten zu richten haben. Ein Angreifer mit einer tödlichen Waffe darf getötet werden.
6. Die aktuelle Gewalt tritt aufgrund des stagnierenden Friedensprozesses auf.
Historisch betrachtet, war die Anzahl der Gewalttaten während der verschiedenen Friedensprozesse am höchsten. Der Grund für palästinensischen Terror liegt weder am fehlenden Frieden noch an der Armut, sondern an deren Ziel, Israel zu vernichten.
7. Präsident Abbas ist moderat.
Abbas sagte am 16. September, er heiße jeden Tropfen Blut willkommen, während er keinen einzigen Terrorangriff verurteilt hat. Seine Fatah-Bewegung stachelt vielmehr immer neue Angriffe an.
8. Es bedarf internationaler Hilfe, um das Problem auf dem Tempelberg zu lösen.
Israel tut alles in seiner Macht Stehende, um den Frieden im Land aufrechtzuerhalten und die Palästinenser zufriedenzustellen. Die internationale Gemeinschaft kann positiv dazu beitragen, wenn sie die Palästinenser für ihre Taten zur Verantwortung zieht und fair über den Konflikt berichtet.
9. Der Grund für die Gewalt ist, dass die Palästinenser keinen Staat haben.
Die Palästinenser haben mehrmals Angebote für die Gründung eines eigenen Staates abgelehnt. Es geht ihnen vielmehr darum, den Juden nicht einmal ein winziges Stück eigenen Landes zu überlassen.
10. Palästinensischer Terror entspringt palästinensischer Frustration.
Palästinensischer Terror rührt von der Hetze, mit der diese Menschen schon seit Jahrzehnten von allen Seiten gefüttert werden. Der einzige Frust besteht darin, dass sie es nicht geschafft haben, Israel zu zerstören – und das wird auch so bleiben.

 

Der Mufti von Jerusalem und seine Freunde

Zu den neusten Angriffen auf Netanyahu seitens der linken Israelfeinde eine Klarstellung aus Israel:

Netanyahu, Husseini, and the Historians

by Jeffrey Herf

http://blogs.timesofisrael.com/netanyahu-husseini-and-the-historians/

The Times of Israel
October 22, 2015

http://www.meforum.org/5576/husseini-hitler

Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu’s comments about Haj Amin al-Husseini’s impact on Hitler’s decision-making about the Final Solution in Europe do not stand up to the consensus of historical research. Husseini’s importance in Nazi Berlin lay far more in assisting the Third Reich’s Arabic language propaganda toward the Arab world and in mobilizing Muslims in Eastern Europe to support the Nazi regime. That said, Netanayhu’s comments about Husseini’s lasting impact on Palestinian political culture are very much on the mark.

In his now famous comments at the World Zionist Congress in Jerusalem on October 20, Netanyahu claimed that Haj Amin al-Husseini convinced Hitler to change his anti-Jewish policy from one of expulsion to one of extermination. „Hitler didn’t want to exterminate the Jews at the time [of the meeting between the mufti and the Nazi leader]. He wanted to expel the Jews,“ Netanyahu said. „And Haj Amin al-Husseini went to Hitler and said, ‚If you expel them, they’ll all come here [to mandatory Palestine],'“ continued the prime minister. „‚So what should I do with them?‘ He [Hitler] asked,“ according to Netanyahu. „He [Husseini] said, ‚Burn them.'“

Netanyahu overreached in pushing back against efforts to diminish Husseini’s role as Nazi collaborator.In the Knesset in 2012, the prime minister asserted that Husseini „was one of the leading architects of the Final Solution,“ and that „he, more than anybody else, convinced [Hitler] to execute the Final Solution, and not let the Jews leave [Europe]. Because, God forbid, they would come here. Rather that they would be annihilated, burned, there.“

Having spent many years working on the history of modern Germany and on the period of Nazism and the Holocaust, I was surprised to see these quotes and this interpretation. I’ve never seen these comments cited before in the vast literature on the subject. This interpretation of the events of November 1941 is not supported by the scholarship on Holocaust decision-making. The prime minister overreached in his effort to push back against efforts to diminish Husseini’s role as a collaborator and ideological soulmate with Nazi Germany.

Hitler and Husseini in Berlin, November 1941As this newspaper has helpfully published the English translation of the German record of the meeting between Hitler and Husseini on November 28, 1941 in Berlin, I will place the conversation in historical context. Amidst the vast scholarship on Hitler’s decisions to implement a Final Solution of the Jewish question in Europe, the work of two historians stands out in particular. In his 1991 study, Architect of Genocide: Himmler and the Final Solution, Richard Breitman drew on Himmler’s appointment calendar to make a compelling argument for an „early“ decision, that is, one that was emerging in spring 1941 before the invasion of the Soviet Union and became more obvious with the Einsatzgruppen murders that began immediately after that invasion in June 1941.

Subsequently, Christopher Browning, in works that are summarized in The Origins of the Final Solution: The Evolution of Nazi Jewish Policy, September 1939-March 1942, addressed in more detail the evolution of Hitler’s thinking and decision-making. Browning’s now widely accepted conclusion is that in the midst of „euphoria“ over the seeming victory over the Red Army in summer 1941, Hitler took a series of decisions to implement the Final Solution at the latest by October 1941. The historical reconstruction of the decision-making process is complex and well beyond the scope of a newspaper column. There is no substitute for reading Breitman and Browning along with the synthesis of the issue in Saul Friedlander’s second volume of Nazi Germany and the Jews, 1933-1945: The Years of Extermination.

Husseini meets with SS-Reichsführer Heinrich Himmler, April 1943.In my own The Jewish Enemy: Nazi Propaganda during World War II and the Holocaust, a study of propaganda within Germany, I pointed out that by summer and early fall of 1941 Hitler’s fiction of an international Jewish conspiracy waging war against Germany, a fiction which Hitler had repeatedly mentioned since a speech in the Reichstag on January 30, 1939, seemed in his own eyes to be taking shape in the form of the alliance of Britain with the Soviet Union following his invasion of Russia in June 1941. The anti-Hitler coalition confirmed in his mind the truth of his conspiracy theory. As „international Jewry“ appeared intent on waging a war of extermination against Germany, so he would „exterminate the Jewish race“ in Europe in retaliation. He had been discussing these ideas since early 1939. They reached a fever pitch in summer and early fall of 1941 before he met with Husseini.

Hitler made the decision to implement the Final Solution well before his November 1941 meeting with Husseini.The now widely accepted international consensus among historians of the Holocaust is that Hitler had both made the decisions to implement the Final Solution and had communicated those decisions to key actors in the Nazi regime at the latest a month before his meeting with Husseini on November 28th. Husseini owed his life to Mussolini and Hitler, both of whom aided his escape from British forces chasing him after the British overthrew the pro-Nazi government he had helped to establish in early 1941. While he agreed with Hitler about fundamental ideological issues, he was in no position to have a major influence on decision-making about German policy toward the Jews in Europe.

I examined Husseini’s meeting with Hitler in my Nazi Propaganda for the Arab World. As the text published by this paper yesterday indicates, Hitler told the Mufti that when the German armies drove south from the Caucuses, „Germany’s objective would then be solely the destruction of the Jewish element residing in the Arab sphere under the protection of British power. In that hour the Mufti would be the most authoritative spokesman for the Arab world. It would then be his task to set off the Arab operations, which he had secretly prepared.“ Hitler had referred to „the total destruction of the Judeo-Communist empire in Europe,“ a typically vague and sinister reference to his anti-Jewish policies in Europe. Yet he was very clear that he was eager to enlist Husseini in his plans to extend the final solution beyond Europe to encompass the Jews of North Africa and the Middle East. It is in this effort to extend the Final Solution beyond the shores of Europe, not its implementation within Europe, that Husseini came to play a prominent role.   Weiterlesen:

http://www.meforum.org/5576/husseini-hitler

 

Integration der Präzivilisation

GAM-Newsletter 16.10.2015

www.gam-online.de

Wir hatten bereits in unseren Veröffentlichungen der letzten Zeit umfassender dargestellt, dass die von der Regierung geduldete und forcierte Massenimmigration von irregulären „Flüchtlingen“ keine humanitäre Großtat, sondern sowohl eine sozialökonomische als auch eine soziokulturelle Belastung darstellt, die im Endeffekt das gesamtgesellschaftliche System destabilisiert und den sozialen Zusammenhalt gravierend erschüttert.

Diese grundlegende Einschätzung wird jetzt im Nachtrab Stück für Stück bestätigt. So verstummt zunehmend die ökonomische Migrationseuphorie, und es mehren sich realistischere Stimmen. Angesichts der Sachlage, dass 70 Prozent der Immigranten unqualifiziert seien, bezweifelt zum Beispiel der Ökonom Raffelhüschen, dass die Mehrzahl der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt integriert werden kann. „‚Es wird eher eine Integration in die sozialen Sicherungssysteme‘. Da diese Kosten nicht den Beitragszahlern angelastet werden könnten, müssten die Steuerzahler dafür aufkommen. Eine Alternative sehe er nicht: ‚Das Kind ist in den Brunnen gefallen.‘“

http://www.t-online.de/wirtschaft/id_75787384/fluechtlinge-oekonom-warnt-vor-massiven-steuererhoehungen.html

Merkels „Wir schaffen das“ hatte nur ein extrem kurzes Haltbarkeitsdatum. Naiver Voluntarismus wurde einmal mehr durch Realismus besiegt. Die Stimmung ist bereits gekippt und die Grenzen der politisch-medialen Meinungsmache sind ablesbar. Lesen Sie hierzu unseren neuen Text im Anhang:

Daten zum aktuellen Meinungsbild in Deutschland angesichts der „Flüchtlingskrise“ und gegenüber dem Islam

Am Beispiel eines „Ehrenmordes“ aus dem Milieu der als „friedlich“ geltenden Ahamadyya-Gemeinde lässt sich der Aspekt soziokultureller Regression ablesen, den die deutsche Gesellschaft durch den massenhaften Migrationsimport reaktionärer islamorientierter Personen (egal ob Sunniten, Schiiten oder Angehörige der Ahmadyya-Sekte) schon erfahren hat und immer stärker erfährt. Lesen Sie hierzu die Prozessberichte des Vereins Peri e.V. auf der peri e.V. – Vereinsseite:

http://www.peri-ev.de/news-presse/fall-lareeb-khan/

http://www.peri-ev.de/news-presse/fall-lareeb-khan/1-bericht-lareeb/

http://www.peri-ev.de/news-presse/fall-lareeb-khan/2-bericht-lareeb/

http://www.peri-ev.de/news-presse/fall-lareeb-khan/3-bericht-lareeb/

Abdullah Uwe Wagishauser, Vorsitzender der Ahmadiyya-Gemeinde erklärt: „Wenn außerehelicher Verkehr bekannt wird, muss die Gemeinde aktiv werden und das Paar ausschließen. Auch die Eltern, wenn sie diese Beziehung gutheißen.“
Lesen Sie jetzt die gesamte Vernehmung von Wagishauser im vierten Prozesstag im Fall der ermordeten Lareeb Khan aus Darmstadt:

 http://www.peri-ev.de/news-presse/fall-lareeb-khan/4-bericht-lareeb/

Soros sponsert die Schmarotzer des Asylschlamassels

Hungarian PM: Liberal NGOs ‚Drawing a Living‘ from Immigration Crisis

by Raheem Kassam  •  Sep 15, 2015 at 6:28 pm
Cross-posted from Breitbart

http://www.meforum.org/blog/2015/09/orban-soros

Originally published under the title „Hungarian PM Slams Soros-Funded Advocacy Groups: They ‚Are Drawing a Living from the Immigration Crisis.'“

Hungarian Prime Minister Viktor Orbán has been denounced by Western media as „xenophobic“ for his opposition to taking in Muslim refugees.

Embattled Hungarian Prime Minister Viktor Orbán lashed out at pro-migration non-governmental organisations (NGOs) today, singling out those funded by Hungarian-American George Soros for criticism. He said they „are drawing a living from the immigration crisis,“ while Hungary is simply trying to protect its standard of living.

In an interview with the Hungarian-language TV2 television network, Orbán, who has been accused of creating a police state in Hungary since the start of the crisis, said that his actions were simply reflecting the will of the Hungarian people and mocked the Austrians and the Germans for now following his example and securing their countries‘ borders. „One could joke that Austrians are now doing something they had previously continually criticised Hungary for, but this is not the time to do so,“ he quipped, adding: „Europe is, after all, the land of democracy and it is impossible to go against the will of the people for a long time and without arguments.“

Orbán has come under fire from left-leaning media in the West, who lashed out at him after he stated his concern that most of the migrants entering his country were Muslim. He said last week: „If we lose sight of the European idea, [Christianity] can become, on its own continent, a minority.“ When asked about this, he doubled down, stating „the truth is that we are protecting our way of life.“

George Soros has financially backed MoveOn.org, Hillary Clinton, and Barack Obama.

And according to Orbán, the migrants are no longer „refugees.“ They have, since leaving conflict zones, passed through a number of safe countries before reaching Hungary and attempting to go further into Europe, to places like Sweden and Germany.

They aren’t running for their lives, he said, adding that they simply wanted a German standard of living. „Nobody can ask us to share what we have worked for with people who are no longer in trouble or running for their lives.“

But he saved his fiercest attack for the charities and non-governmental organisations that have become the talking heads on television sets across Europe since the start of the crisis. He named the Hungarian-American billionaire George Soros and insisted that his groups „are drawing a living from the immigration crisis,“ according to Hungary Today.

Soros – who has backed left-wing causes like the Center for American Progress, MoveOn.org, Hillary Clinton, and Barack Obama – also gives billions of dollars to advocacy groups across Europe and Africa. He is a firm backer of the European Union and the euro as a currency, and of the left-leaning London School of Economics. His Open Society Foundation has also given money to pro-EU, pro-migrant groups like British Future, which has campaigned against UKIP and Eurosceptic groups.

    Raheem Kassam is a fellow at the Middle East Forum and editor-in-chief of Breitbart London.

Demontage des Rechtsstaats

Hartmut Krauss

Die Demontage rechtsstaatlicher Prinzipien als Kehrseite des proislamischen/migrantophilen Gesellschaftsumbaus

Der von den ökonomischen und politischen Herrschaftsträgern gezielt herbeigeführte Um-
bau Deutschlands in eine „willkommenskulturelle“ Duldungsstätte illegaler Massenzuwande-
rung aus vormodern-aufklärungsresistenten Herkunftsregionen beruht einerseits auf folgen-
den Voraussetzungen:

a. der weitgehenden Angleichung der politischen Klasse (Bundestagsparteien) in allen
wesentlichen Fragen (bei Aufbauschung sekundärer Differenzen im Rahmen verteilungspopulistischer Showkämpfe) sowie

b. der postdemokratischen Gleichschaltung der Medien im Sinne einer proislamischen und
migrantophilen Gehirnwäsche sowie in Form eines vulgären Moralpopulismus mit manichäisch-faschistoiden Zügen: Und willst du nicht mein „Refugees – welcome“-Bruder sein, so verleumde ich dich als „Nazischwein“.

Andererseits geht dieser regressive Prozess zwangsläufig einher mit der zunehmenden Ero-
sion rechtsstaatlicher Prinzipien und Normen sowie der sukzessiven Ausbreitung und Etablierung rechtsfreier (anarchischer) Räume.

1.
Zunächst ist hier die Akzeptanz, ja ostentative (regierungsamtliche) Einladung zu illegalen
massenhaften Grenzüberschreitungen seitens der Bundeskanzlerin anzuführen, die sich – obwohl sie eine politische Fehlhandlung von historischer Reichweite darstellt – als humanitäre Geste tarnt.

2.
Gleichzeitig wird das geltende Recht weitestgehend außer Kraft gesetzt, indem abge-
lehnte Asylbewerber nicht gesetzeskonform abgeschoben werden und in diesem Kontext
ebenfalls nicht gegen illegal handelnde Gruppen und Akteure wie Kirchenvertreter u.a. ein-
geschritten wird, die Abschiebungen verhindern. (1) 1. Selbst die EU-Kommission hat Deutschland dafür gerügt, dass 2014 von 128.000  Personen ohne Aufenthaltsberechtigung nur 34.000 zur Ausreise aufgefordert wurden und davon nur 22.000 auch tatsächlich ausreisten. Stattdessen darf in Deutschland unangefochten eine Tagung durchgeführt werden, auf der sich die internationale Schleuser – und Schleppercommunity trifft. (2)

3.
Zusätzlich wird der grundgesetzlich verankerte Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt, in-
dem „Flüchtlingen“ systematisch Sonderrechte eingeräumt werden und damit der Rechts-
frieden unterminiert wird. Zu diesen Sonderrechten gehören u. a. folgende Vorteilsgewährungen:
Kostenlose Bereitstellung von Sonderzügen und Sonderbussen;
Kostenlose Unterbringung, Verpflegung und Ausstattung mit Bargeld und Sachleistungen
etc., ohne die individuelle Bedürftigkeit geprüft zu haben;
Geldwerte Verschonung vor „niedrigen“ Tätigkeiten wie Toilettenreinigung, Sauberhaltung
der Unterkünfte etc.;

Kostenfreie Bereitstellung und Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; Schaffner werden
dazu angehalten, Zuwanderer nicht mehr zu kontrollieren (Legalisierung von „Schwarzfah-
ren“ mit Migrationshintergrund);

Grundsätzlich gilt: Während für „Flüchtlinge“ postwendend Milliarden aus den öffentlichen
Haushalten mobilisiert werden, bleiben einheimische Obdachlose, Behinderte, Kleinrentner,

Pflegebedürftige, Beschäftigte in öffentlichen Institutionen (Kranken-und Altenpflegepersonal, Erzieherinnen etc.) u.v.a. mit ihren sozialen Bedürfnissen und Gehaltsforderungen auf der Strecke, weil angeblich nicht genügend Gelder vorhanden sind. Anstatt zum Beispiel mit allen Mitteln und erforderlichen Maßnahmen die Krankenhaushygiene auf Vordermann zu bringen, werden jetzt uferlos Steuermittel in die Versorgung und Langzeitbetreuung illegaler „Flüchtlinge“ umgepumpt, die aus sicheren Drittstatten eingedrungen sind und dubiose Eigenschaftsmerkmale aufweisen

4.
Infolge der überstürzten Aufnahme von zu vielen Zuwanderern in zu kurzer Zeit und der
daraus resultierenden bewusst-willentlichen Herbeiführung einer Notstandssituation,
kommt es vermehrt zur Beschlagnahmung öffentlicher Einrichtungen wie z.B. Turnhallen,
Schulen, Gewerbegebäude etc. und deren Zweckentfremdung als Flüchtlingsunterkünfte.

5.
Parallel dazu werden Einheimische aus Wohnungen herausgekündigt, um für Flüchtlinge
Platz zu schaffen – eine Maßnahme, die mit großer Sicherheit den Bürgerfrieden zerstört.

6.
Einsatz der Polizei für die Verteilung von Flüchtlingen mit dem Effekt, dass diese ihren ei-
gentlichen Aufgaben nicht mehr nachkommen kann.

7.
Manche Flüchtlinge suchen sich Kleidung und Lebensmittel in den entsprechenden Geschäften aus und verlassen diese, ohne zu bezahlen. Eine Strafverfolgung bleibt oftmals aus.
Um nur ein Schlaglicht anzuführen: „Weil es in Wimbern keine Geschäfte gibt, pilgern jeden Tag Gruppen von Flüchtlingen in die nahe Kleinstadt Wickede. In den Supermärkten sind sie gefürchtet. Der Aldi -Filialleiter schnappt täglich Ladendiebe. Nebenan berichtet Edeka-Chef Martin Hahn: Dieses Delikt gab es schon immer. Aber wie geballt und dreist die das betreiben, ist unglaublich.‘
Wie zum Beleg kommen vier junge Männer aus der ZUE in den Markt. Blick rechts, Blick links, Schokolade in die Jackentasche. Hahn schmeißt sie hinaus. Anzeige erstattet er gar nicht erst. ,Bringt sowieso nichts‘, sagt er.“

3.
Zum Zivilisationsstandard mancher Flüchtlinge siehe das folgende Video:
https://www.youtube.com/watch?v=TILmsHQ6DYw

Halten wir fest: Das medial inszenierte Bild von den pauschal als arm, verfolgt und hilfsbedürftig dargestellten Flüchtlingen, das die undifferenzierte „Willkommenskultur“ rechtfertigen und stimulieren soll, entspricht nicht der Realität. Vielmehr befinden sich unter den hauptsächlich jungen, männlichen und muslimischen Asylbewerbern/Deserteuren auch zahlreiche gewaltbereite, kriminell handelnde und radikal-islamisch eingestellte Personen, die für zahlreiche Übergriffe und Delikte innerhalb und außerhalb von Aufnahmeeinrichtungen
verantwortlich sind. Vor diesem Tatsachenhintergrund ist die Forderung zu erheben, dass
diese Personen keinen Asylanspruch geltend machen können, für ihre Taten strafrechtlich
verfolgt und nach ihrer Verurteilung in sichere Länder ihrer Herkunftsregion (zum Beispiel
Türkei, Jordanien und Libanon mit entsprechenden international finanzierten Einrichtungen)
abgeschoben werden.

Kippen wir die Stimmung – „Wir schaffen das»

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1.) http://www.welt.de/politik/deutschland/article145799121/Mit – diesen Tricks werden
Abschiebungen verhindert.html

2.) Vom 16. bis 18. Oktober 2015 findet die 2. Internationale Schlepper- und Schleusertagung (ISS) in der Kongresshalle der Münchner Kammerspiele statt. Wichtigstes Tagungsziel in diesem Jahr ist die Image-Aufwertung sowie die damit einhergehende Neubewertung der Dienstleistungen Schleppen und Schleusen.“
http://www.rosalux.de/event/53844/2-internationale-schlepper-und-schleusertagung-iss.html

1.10.15

http://gam-online.de/index.html