Lügen über Israel

Zehn tödliche Lügen über Israel

Montag, 26. Oktober 2015

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/29254/Default.aspx

Während israelische Zivilisten von arabischen Terroristen niedergemetzelt werden, werden auch die Fakten über den Konflikt aufs Heftigste missbraucht. Die Zeitschrift Politico hat die zehn tödlichsten Lügen über die aktuelle Terrorwelle aufgelistet:
1. Israel versucht den Status Quo am Tempelberg zu ändern.
Obwohl der Status Quo weder Juden noch Christen erlaubt auf dem Tempelberg zu beten, wird er von allen, außer den Moslems, eingehalten. Im letzten Jahr kamen etwa 3,5 Millionen von ihnen zum Tempelberg, jedoch nur rund 200.000 Christen und 12.000 Juden. Moslemische Geistliche und Fanatiker versuchen, alle Nichtmoslems am Zugang zum Tempelberg zu hindern.
2. Israel will die Al Aksa Moschee zerstören.
Israel hat immer alle heiligen Stätten des Landes bewahrt, so auch die Al Aksa Moschee. Alte Aufnahmen von diesem Ort belegen, dass er vor Staatsgründung nahezu ausgestorben war und kein Moslem Interesse daran hegte. Erst seitdem die Al Aksa zur Aufwiegelung gegen Israel benutzt werden kann, wird sie von den Moslems „geschützt“.
3. Steigende Bauaktivitäten in den Siedlungen haben zur aktuellen Gewaltwelle geführt.
Die jährliche Bautätigkeit in Siedlungen ist in den letzten 15 Jahren zurückgegangen. Unter Premierminister Netanjahu wurden von 2009 bis 2015 nur 1554 neue Wohneinheiten in Siedlungen errichtet.
4. Israel richtet unschuldige palästinensische Kinder wie Ahmed Manasra hin.
Mansara ist weder unschuldig noch tot. Er wurde vor kurzem aus demselben Krankenhaus entlassen, in dem sein Opfer noch um sein Leben kämpft.
5. Israel setzt übertriebene Gewalt beim Kampf gegen die Terroristen ein.
Es gibt strenge Grundsätze, nach denen sich israelische Soldaten und Polizisten zu richten haben. Ein Angreifer mit einer tödlichen Waffe darf getötet werden.
6. Die aktuelle Gewalt tritt aufgrund des stagnierenden Friedensprozesses auf.
Historisch betrachtet, war die Anzahl der Gewalttaten während der verschiedenen Friedensprozesse am höchsten. Der Grund für palästinensischen Terror liegt weder am fehlenden Frieden noch an der Armut, sondern an deren Ziel, Israel zu vernichten.
7. Präsident Abbas ist moderat.
Abbas sagte am 16. September, er heiße jeden Tropfen Blut willkommen, während er keinen einzigen Terrorangriff verurteilt hat. Seine Fatah-Bewegung stachelt vielmehr immer neue Angriffe an.
8. Es bedarf internationaler Hilfe, um das Problem auf dem Tempelberg zu lösen.
Israel tut alles in seiner Macht Stehende, um den Frieden im Land aufrechtzuerhalten und die Palästinenser zufriedenzustellen. Die internationale Gemeinschaft kann positiv dazu beitragen, wenn sie die Palästinenser für ihre Taten zur Verantwortung zieht und fair über den Konflikt berichtet.
9. Der Grund für die Gewalt ist, dass die Palästinenser keinen Staat haben.
Die Palästinenser haben mehrmals Angebote für die Gründung eines eigenen Staates abgelehnt. Es geht ihnen vielmehr darum, den Juden nicht einmal ein winziges Stück eigenen Landes zu überlassen.
10. Palästinensischer Terror entspringt palästinensischer Frustration.
Palästinensischer Terror rührt von der Hetze, mit der diese Menschen schon seit Jahrzehnten von allen Seiten gefüttert werden. Der einzige Frust besteht darin, dass sie es nicht geschafft haben, Israel zu zerstören – und das wird auch so bleiben.

 

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