Demontage des Rechtsstaats

Hartmut Krauss

Die Demontage rechtsstaatlicher Prinzipien als Kehrseite des proislamischen/migrantophilen Gesellschaftsumbaus

Der von den ökonomischen und politischen Herrschaftsträgern gezielt herbeigeführte Um-
bau Deutschlands in eine „willkommenskulturelle“ Duldungsstätte illegaler Massenzuwande-
rung aus vormodern-aufklärungsresistenten Herkunftsregionen beruht einerseits auf folgen-
den Voraussetzungen:

a. der weitgehenden Angleichung der politischen Klasse (Bundestagsparteien) in allen
wesentlichen Fragen (bei Aufbauschung sekundärer Differenzen im Rahmen verteilungspopulistischer Showkämpfe) sowie

b. der postdemokratischen Gleichschaltung der Medien im Sinne einer proislamischen und
migrantophilen Gehirnwäsche sowie in Form eines vulgären Moralpopulismus mit manichäisch-faschistoiden Zügen: Und willst du nicht mein „Refugees – welcome“-Bruder sein, so verleumde ich dich als „Nazischwein“.

Andererseits geht dieser regressive Prozess zwangsläufig einher mit der zunehmenden Ero-
sion rechtsstaatlicher Prinzipien und Normen sowie der sukzessiven Ausbreitung und Etablierung rechtsfreier (anarchischer) Räume.

1.
Zunächst ist hier die Akzeptanz, ja ostentative (regierungsamtliche) Einladung zu illegalen
massenhaften Grenzüberschreitungen seitens der Bundeskanzlerin anzuführen, die sich – obwohl sie eine politische Fehlhandlung von historischer Reichweite darstellt – als humanitäre Geste tarnt.

2.
Gleichzeitig wird das geltende Recht weitestgehend außer Kraft gesetzt, indem abge-
lehnte Asylbewerber nicht gesetzeskonform abgeschoben werden und in diesem Kontext
ebenfalls nicht gegen illegal handelnde Gruppen und Akteure wie Kirchenvertreter u.a. ein-
geschritten wird, die Abschiebungen verhindern. (1) 1. Selbst die EU-Kommission hat Deutschland dafür gerügt, dass 2014 von 128.000  Personen ohne Aufenthaltsberechtigung nur 34.000 zur Ausreise aufgefordert wurden und davon nur 22.000 auch tatsächlich ausreisten. Stattdessen darf in Deutschland unangefochten eine Tagung durchgeführt werden, auf der sich die internationale Schleuser – und Schleppercommunity trifft. (2)

3.
Zusätzlich wird der grundgesetzlich verankerte Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt, in-
dem „Flüchtlingen“ systematisch Sonderrechte eingeräumt werden und damit der Rechts-
frieden unterminiert wird. Zu diesen Sonderrechten gehören u. a. folgende Vorteilsgewährungen:
Kostenlose Bereitstellung von Sonderzügen und Sonderbussen;
Kostenlose Unterbringung, Verpflegung und Ausstattung mit Bargeld und Sachleistungen
etc., ohne die individuelle Bedürftigkeit geprüft zu haben;
Geldwerte Verschonung vor „niedrigen“ Tätigkeiten wie Toilettenreinigung, Sauberhaltung
der Unterkünfte etc.;

Kostenfreie Bereitstellung und Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; Schaffner werden
dazu angehalten, Zuwanderer nicht mehr zu kontrollieren (Legalisierung von „Schwarzfah-
ren“ mit Migrationshintergrund);

Grundsätzlich gilt: Während für „Flüchtlinge“ postwendend Milliarden aus den öffentlichen
Haushalten mobilisiert werden, bleiben einheimische Obdachlose, Behinderte, Kleinrentner,

Pflegebedürftige, Beschäftigte in öffentlichen Institutionen (Kranken-und Altenpflegepersonal, Erzieherinnen etc.) u.v.a. mit ihren sozialen Bedürfnissen und Gehaltsforderungen auf der Strecke, weil angeblich nicht genügend Gelder vorhanden sind. Anstatt zum Beispiel mit allen Mitteln und erforderlichen Maßnahmen die Krankenhaushygiene auf Vordermann zu bringen, werden jetzt uferlos Steuermittel in die Versorgung und Langzeitbetreuung illegaler „Flüchtlinge“ umgepumpt, die aus sicheren Drittstatten eingedrungen sind und dubiose Eigenschaftsmerkmale aufweisen

4.
Infolge der überstürzten Aufnahme von zu vielen Zuwanderern in zu kurzer Zeit und der
daraus resultierenden bewusst-willentlichen Herbeiführung einer Notstandssituation,
kommt es vermehrt zur Beschlagnahmung öffentlicher Einrichtungen wie z.B. Turnhallen,
Schulen, Gewerbegebäude etc. und deren Zweckentfremdung als Flüchtlingsunterkünfte.

5.
Parallel dazu werden Einheimische aus Wohnungen herausgekündigt, um für Flüchtlinge
Platz zu schaffen – eine Maßnahme, die mit großer Sicherheit den Bürgerfrieden zerstört.

6.
Einsatz der Polizei für die Verteilung von Flüchtlingen mit dem Effekt, dass diese ihren ei-
gentlichen Aufgaben nicht mehr nachkommen kann.

7.
Manche Flüchtlinge suchen sich Kleidung und Lebensmittel in den entsprechenden Geschäften aus und verlassen diese, ohne zu bezahlen. Eine Strafverfolgung bleibt oftmals aus.
Um nur ein Schlaglicht anzuführen: „Weil es in Wimbern keine Geschäfte gibt, pilgern jeden Tag Gruppen von Flüchtlingen in die nahe Kleinstadt Wickede. In den Supermärkten sind sie gefürchtet. Der Aldi -Filialleiter schnappt täglich Ladendiebe. Nebenan berichtet Edeka-Chef Martin Hahn: Dieses Delikt gab es schon immer. Aber wie geballt und dreist die das betreiben, ist unglaublich.‘
Wie zum Beleg kommen vier junge Männer aus der ZUE in den Markt. Blick rechts, Blick links, Schokolade in die Jackentasche. Hahn schmeißt sie hinaus. Anzeige erstattet er gar nicht erst. ,Bringt sowieso nichts‘, sagt er.“

3.
Zum Zivilisationsstandard mancher Flüchtlinge siehe das folgende Video:
https://www.youtube.com/watch?v=TILmsHQ6DYw

Halten wir fest: Das medial inszenierte Bild von den pauschal als arm, verfolgt und hilfsbedürftig dargestellten Flüchtlingen, das die undifferenzierte „Willkommenskultur“ rechtfertigen und stimulieren soll, entspricht nicht der Realität. Vielmehr befinden sich unter den hauptsächlich jungen, männlichen und muslimischen Asylbewerbern/Deserteuren auch zahlreiche gewaltbereite, kriminell handelnde und radikal-islamisch eingestellte Personen, die für zahlreiche Übergriffe und Delikte innerhalb und außerhalb von Aufnahmeeinrichtungen
verantwortlich sind. Vor diesem Tatsachenhintergrund ist die Forderung zu erheben, dass
diese Personen keinen Asylanspruch geltend machen können, für ihre Taten strafrechtlich
verfolgt und nach ihrer Verurteilung in sichere Länder ihrer Herkunftsregion (zum Beispiel
Türkei, Jordanien und Libanon mit entsprechenden international finanzierten Einrichtungen)
abgeschoben werden.

Kippen wir die Stimmung – „Wir schaffen das»

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1.) http://www.welt.de/politik/deutschland/article145799121/Mit – diesen Tricks werden
Abschiebungen verhindert.html

2.) Vom 16. bis 18. Oktober 2015 findet die 2. Internationale Schlepper- und Schleusertagung (ISS) in der Kongresshalle der Münchner Kammerspiele statt. Wichtigstes Tagungsziel in diesem Jahr ist die Image-Aufwertung sowie die damit einhergehende Neubewertung der Dienstleistungen Schleppen und Schleusen.“
http://www.rosalux.de/event/53844/2-internationale-schlepper-und-schleusertagung-iss.html

1.10.15

http://gam-online.de/index.html

Zuwanderung ohne Grenzen

GAM-Newsletter 21.08.2015

www.gam-online.de

Während sich der barbarische Islam-Terror scheinbar unaufhaltsam weiter entfaltet,

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/islamischer-staat-enthauptet-chef-archaeologen-von-palmyra-a-1048770.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/libyen-islamischer-staat-schlaegt-aufstand-in-sirte-nieder-a-1048397.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.britische-spezialeinheit-scharfschuetze-rettet-vater-und-sohn-vor-is-henker.7160e810-0fac-407a-a39c-38a7916145fb.html

findet gleichzeitig eine kriminelle Masseneinschleusung illegaler Zuwanderer nach Europa und Deutschland statt, die aktuell eskaliert. Gerade eben wurden für 2015 800.000 Asylbewerber prognostiziert, die sich daraus ergebenden realen Finanzlasten aber nicht  mit geliefert.   An vielen Orten und in zahlreichen gesellschaftlichen Bereichen führt dieser ungesteuerte, ja anarchische Züge annehmende Andrang bereits jetzt zu unzumutbaren Belastungen und beschleunigt rasant den gesellschaftlichen Systemverfall. So grassieren in Aufnahmelagern sowie in deren Umfeld zahlreiche Gewaltausbrüche und multiple Kriminalität; das Betreuungspersonal arbeitet nach eigenen Auskünften bis an den Rand der Erschöpfung; Kommunen ächzen unter der Last der oftmals überfordernden Unterbringungs- und Finanzierungsprobleme etc.

Im Erstaufnahmelager Bramsche-Hesepe bei Osnabrück, einem Ort, wo momentan mehr Asylbewerber als Einwohner leben, kam es in letzter Zeit bereits zu mehreren kriminellen Gewalthandlungen. Syrer und Marokkaner gingen mit Eisenstangen aufeinander los; berichtet wurde von einer Messerstecherei am Bahnhof; im Rahmen von neuerlichen Auseinandersetzungen wurden von den Heimbewohnern Sanitäranlagen angezündet. Gesetzmäßig wird dadurch die Stimmung vor Ort angespannter und gereizter: „Viele Heseper wollen etwas loswerden, wenn man sie auf die Flüchtlingssituation anspricht. Der Müll, der Lärm, diese Respektlosigkeit, diese Anspruchshaltung, geklaute Fahrräder, das Machogehabe der jungen Männer, sagen sie dann. Allein die Überzahl der Flüchtlinge scheint bei manchen Beklemmungen auszulösen. Anonym äußern sich die Menschen noch deutlicher – und härter.“ (NOZ vom 11. August 2015, S. 5).

Tatsache ist, dass die meisten der eingeschleusten Asylbewerber Muslime sind. Sie kommen aus Ländern, in denen der Islam die Bestimmungsgrundlage des staatlichen, politischen, sozialen und alltäglichen Handelns ist und in dieser normierenden und determinieren Funktion auch die Problemlagen und kriegerischen Gegensätze entscheidend mitverursacht, vor denen diese Menschen dann fliehen. Ist das diesen Flüchtlingen bewusst? Begreifen sie sich als Opfer islamischer Herrschaftsverhältnisse? Oder bringen sie unreflektiert genau diese problemverursachenden islamischen Sitten, Normen, Einstellungen, Verhaltensdispositionen etc. mit, aus denen ihre Misere resultiert und sich permanent reproduziert? Wollen sie sich mehrheitlich in die europäische säkular-demokratische Werte- und Lebensordnung einfügen (also sich selbst verändern) oder werden sie dogmatisch an ihrer islamischen Normativität festhalten und damit die Aufnahmeländer kontaminieren?

Das sind im Endeffekt die ausschlaggebenden Fragen, denen sich die deutsche Aufnahmegesellschaft stellen müsste. Stattdessen werden die realen Problemlagen durch einen ebenso aufdringlichen wie pseudomoralischen Mitleidsterror erstickt, der momentan von Seiten der Migrationsindustrie und deren medialen Lobbyisten in zum Teil fanatischer Weise entfacht wird.

Was die medialen und politischen Einpeitscher und Profiteure der „Flüchtlingsinvasion“ ausblenden und nicht wahrhaben wollen, ist Folgendes:  Es gibt in Deutschland nicht nur xenophile Gutmenschen einerseits und xenophobe „Nazis“ andererseits, wie die Medien realitätswidrig suggerieren.  Vielmehr gibt es eine (hoffentlich zunehmende und immer lauter werdende) Masse von Menschen, die auf der Basis einer säkular-demokratischen Grundhaltung beide Lager strikt ablehnt und sich gegen die forcierte Islamisierung sowie das aus dem Ruder laufende  Eindringen von immer mehr muslimischen Trägern extrem reaktionärer und aufklärungsfeindlicher Gesinnung wendet. Diese „Flüchtlinge“ sind mehrheitlich in keiner Weise eine „Bereicherung“ (nur für die Migrations-, Integrations- und Konsumgüterindustrie) , sondern bilden eine mehrdimensionale und destruktive Belastung – bis hin zu religiösem Vandalismus übelster Sorte.

Unser gesamtes Textarsenal bietet dazu analytisches und empirisches Material in Hülle und Fülle. Hier deshalb nur zwei aktuelle Beispiele zur Illustration:

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Kampf-der-Kulturen-im-Basler-Frauenbad/story/13845176

http://www.mmnews.de/index.php/politik/51622-suhl45

Sowohl im globalen als auch im europäischen und nationalen Maßstab stellen orthodoxe und radikale Muslime im Vergleich zu westlichen Rechtsextremisten das erheblich größere Bedrohungs-  und Gefahrenpotenzial dar. Es ist absolut unglaubwürdig und skandalös, immer nur einseitig die – zweifellos zu verurteilenden – Sachbeschädigungen und Propagandadelikte von einheimischen Rechtsextremisten anzuführen, andererseits aber die bereits jetzt quantitativ erheblich größere Zahl von  Gewalttaten und Kriminaldelikten von illegal eingereisten Asylbewerbern unter den Teppich zu kehren und jeden Hinweis darauf als „rassistisch“ zu verleumden. So provoziert man Wut, Hass und Empörung, deren Ausbruchslenkung noch offen ist.

Vgl. hierzu auch den Leserbrief vom 24.07.2015 im Anhang, der in der Neuen Osnabrücker Zeitung am 18.08.2015 nur zum Teil abgedruckt wurde.

Zudem: Es besteht überhaupt gar kein natürlicher und damit passiv als unveränderbar hinzunehmender Zusammenhang, dass Kriegsflüchtlinge aus Syrien etc. ausgerechnet nach Europa und Deutschland kommen müssen, um hier ihre Haut zu retten. Das geht auch in zahlreichen Ländern und Regionen, die viel näher an den Krisenherden liegen – auch wenn diese nicht in die Schlaraffenlandpropaganda und Werbehefte der kriminellen Schleuserbanden passen. Dass sich Kriegsflüchtlinge in die Anrainerstaaten retten, ist schon aus zu erwartenden Rückkehrbewegungen das eigentlich Naheliegende und Normale. (Die jetzt viel zitierten deutschen Vertriebenen des Zweiten Weltkriegs sind ja auch nicht in den Nahen und Mittleren Osten ausgewandert. Dorthin gingen dann vielmehr zahlreiche Nazis nach 1945.) Dementsprechend wären dann auch dort effektive Unterstützungs-, Unterbringungs- und Versorgungsmaßnahmen adäquat lokalisiert.

Kurzum: Die Verteilung und Aufnahme der Flüchtlinge darf nicht länger in ein deutsches oder rein europäisches Problem umgewandelt und entsprechend „naturalisiert“ werden, während sich andere Weltregionen, und hier insbesondere die arabischen und afrikanischen Staaten, fein raus halten und die Ströme nach Europa leiten. Das Flüchtlingsproblem ist ein globales Problem und muss auf UNO-Ebene verhandelt und gelöst werden. Eine einseitige Lasten- und Verantwortungsabwälzung auf Europa ist absolut inakzeptabel und muss beendet werden.

Während man also überwiegend junge ungezügelte muslimische Männer in und vor den Asylbewerberunterkünften antrifft, stolzieren andernorts in Europa und Deutschland ganzkörperverschleierte Frauen aus den reichen arabischen Scharia-Staaten auf Shoppingtour in Großstädten und Kurorten herum, um so wie bestellt den „doppelten Würgegriff von McWorld und Djihad“ (Barber) zu symbolisieren. Sie kommen aus den reichen arabischen Scharia-Staaten wie Saudi-Arabien und Katar, die einerseits den IS-Terror entscheidend hochgezüchtet haben und sich jetzt gegenüber den flüchtenden Glaubensbrüdern und -schwestern hermetisch abriegeln („Festung Arabische Halbinsel“). Dort, in den Krisenregionen, also die radikalislamischen Kopfabschneider, hier das nach dem Asylbewerberleistungsgesetz alimentierte Islamisierungspotenzial inklusive zukünftiger Dschihadtouristen und dazwischen die ganzkörperverschleierten Touristenweiber aus den superreichen scharia-regulierten Öldiktaturen. Dazu die Aufforderung von Merkel bis zu echten und selbsternannten Pfaffen wie dieser geltungsgeile Spinner Till Schweiger: Maulhalten, Helfen, Spenden, Wegducken! „Vor Moslems kuschen“  als verordneter Volkssport der islamophilen Heilsarmee – Oder du bist Nazi. Ja, geht`s noch?

Wenn soziale Dummheit und politische Verkommenheit wehtäte, fiele Europa im Allgemeinen und Deutschland im Besonderen in einen ohrenbetäubenden Dauerschreikrampf. Das gilt auch für die Wirtschaftsverbände, die uns weismachen wollen, dass die ungesteuerte Massenzuwanderung den Fachkräftemangel beheben würde.

Hierzu siehe auch zweiter Beitrag im Anhang:

Hartmut Krauss: Ungesteuerte Zuwanderung als sozialökonomische „Bereicherung“? oder als gesellschaftlicher Problemverstärker?

Was wir also brauchen, ist ein Aufstand der Vernünftigen – gegen den reaktionären Block der schwarz-rot-grün-bunten Islam- und Migrationslobby, der das Europa der kulturellen Moderne endgültig zerstören will.

Moslemischer Judenhass auf europäischem Saatfeld

Braune Jauchegruben und rotgrüne Biotope des Antisemitismus

Die Saat des moslemischen Judenhasses ist aufgegangen in Europa. Sie kam mit dem Islamimport und fiel auf noch fruchtbaren Boden – gedieh nicht nur im sog. „braunen Sumpf“ (zu dem der linke Sumpf auch die Islamkritik als „Islamophobie“ bzw. „Rassismus“ zählt, dazu u.a. > Pascal Bruckner), sondern wurde und wird auch mit der Jauche des „Antizionismus“ einer Linken gedüngt, die im Bund mit dem der Moslems ein Biotop des Antisemitismus bietet, das den der Neonazis konkurrenziert in seiner international-sozialistischen Programmatik. Dieses Gebräu der Juden-feindschaft treibt zur Zeit giftige Blüten an Moslemdemos, wo man mit faschistische Hetzparolen zur Vernichtung Israels aufruft.

Die Herkunft des genuin islamischen Judenhasses wird von den deutschen Medien systematisch unterschlagen und um-interpretiert, als käme alles „aus der Mitte der deutschen Gesellschaft“, was hier offenkundig aus der Mitte des Islam kommt, und das seit 1400 Jahren. Der Islam war so nazi-kompatibel, wie die Muslimbrüder heute für ihre linken Freunde akzeptabel sind. Die linken „Antizionisten“, die aber nicht Antisemiten genannt werden wollen, erklären den „Nahost-Konflikt“ zur Ursache der moslemischen Judenhass-Exzesse, an dem wiederum die Existenz Israels schuld sei. Auch Juden, die es besser wissen müssten (und vermutlich wissen),* vermeiden es, den genuin islamischen Judenhass beim Namen zu nennen und distanzieren sich lieber von Israel. Der „Nahost“-Konflikt wird zum Feigenblatt für den viel älteren authentisch islamischen Judenhass.

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*Dazu eine Stellungnahme der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte von Hartmut Krauss:

  • Selbstgerecht und perfide.
  • Zur Kritik eines durchsichtigen Ablenkungsmanövers des Zentralrats der Muslime in Deutschland
  • Während weltweit der Radikalislam vorprescht und zahlreiche Gräueltaten begeht, in Deutschland Muslime in Nazimanier aufmarschieren und antijüdische Hasspropaganda in einer Berliner Moschee ruchbar wurde, greift der Zentralrat der Muslime zu einem perfiden Ablenkungsmanöver und nutzt vereinzelte Schmierereien und Sachbeschädigungen an Moscheen, um in abstoßend selbstgerechter Manier seine notorische Hetzkampagne gegen Islamkritik fortzusetzen. Unterstützt wird er dabei von der Linkspartei, die damit einmal mehr ihre proislamische Dekadenz offenbart.
  • weiterlesenhttp://www.gam-online.de/text-Selbstgerecht%20und%20perfide.html

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In den islamservilen israelfeindlichen deutschen Medien wird die moslemsiche Judenfeindschaft, die sich  zur Zeit auf den deutschen Strassen austobt, systematisch unterschlagen und verschwiegen. Mit moralischer Entrüstung, im Brustton deutscher Selbstgerechtigkeit berichten Korrespondentinnen im Deutschlandfunk, wie die seit Jahren chronisch gegen Israel hetzende Bettina Marx, die vor Bestürzung über die Leiden der Palästinenser nur so strotzt, über die Kriegsschauplätze in Gaza, ohne die Verbrechen der Hamas auch nur mit einem einzigen Wort zu erwähnen, d.h. ohne Begriff von den Bestialitäten des arabischen Terrors, der von Israel militärisch bekämpft werden muss, will es die eigene Bevölkerung gegen seine Todfeinde schützen. Keine Rede von den Tunneln für den Waffenschmuggel, auch nicht von getöteten Terroristen; alle „Kämpfer“ der Hamas sind offenbar unschuldige Zivilisten für die „Nahost“-Korrespondenten des Deutschlandfunks. D.h. der linke Antisemitismus kleidet sich ins Gewand der Menschenliebe und geht eiskalt über die israelischen Opfer der palästinensischen Menschenschlächter hinweg.

Wenn Frau Marx die Stätten der Verwüstung in Gaza professionell bereist, hat sie von allem nichts gewusst. Das Terrortunnelsystem, das von der IDF zerstört wurde, ist natürlich unsichtbar für Bettina Marx, die die Einsschliessung der Palästinenser in Gazas heftig beanstandet.

Warum Israel die Grenzen dicht machte, und was weiterhin geschähe, gäbe es keine Sicherheitsanlage, die das fortgesetzte Abschlachten von israelischen Zivilisten verhindert, ist diesem neuen deutschen Menschentyp total egal. Vielleicht ist er ja gar nicht so neu.

Gezielte Massaker an israelischen Zivilisten sind irrelevant für die links verrotteten verlogenen Menschenfreunde. Israel hat dergleichen gefälligst hinzunehmen und mit den Terrorbestien einen „Dialog“ zu führen, am besten unter Leitung von Betttina Marx, die weiss, wie das geht: Frieden schaffen ohne Waffen – mit bewaffneten Terrorbanden, die die israelische „Entität“ von der Landkarte löschen wollen.

Auch DLF-Moderatorin Schulze (wieso müssen die Islamversülzer immer Schulze heissen?) fallt in den Chor der deutschen moralischen Entrüstung ein und befragt in vorwurfsvollem Ton (der Tenor ist dem vom DLF-Verhör mit dem israelischen Botschafter Yakov Hadas-Handelsman ähnlich) Reinhold Robbe (SPD), Präsident der deutsch-israelischen Gesellschaft, der die Fakten nennt, die in den Berichten des DLF unterschlagen werden, nämlich die Fakten zur Rolle der Terrororganisation Hamas,     die keinen Frieden will mit Israel, sondern seine Vernichtung. Frau Schulze stört das weniger; alles was sie stört, ist nur, dass Israel sich dagegen wehrt. Ob er das für „Verhältnismässigkeit“ halte, fragt sie hörbar indigniert.

Da fehlt noch der Namensvetter von Bern, der uns erklärt, dass die Zerstörungen in Gaza nur Kollateral-Schäden „Nahost-interner Konflikte“ sind (so wie er die arabischen Christenverfolgungen als „Kollateralschäden“ innerislamischer Konflikte bezeichnet). Solche Relativierungen gelten für Israel nicht. Relativierung ist nur dem islamischen Djihad gegen die Ungläubigen vorbehalten, der freilich mit Selbstverteidigung nichts zu tun hat.

Andrew Bostom, der schon vor Jahren den urislamischen Judenhass dokumentierte, was in den islamberauschten deutschen Medien nirgends zur Kenntnis genommen wurde, stellte 2009 fest, dass die langjährige Ignoranz gegenüber diesem Phänomen (das auch von jüdischer Seite abgewiegelt wird) dessen offenen Ausbruch im islamisierten Europa erst recht vorangetrieben hat. Der Artikel ist heute so aktuell wie vor fünf Jahren, und der Judenhass, der angeblich nur aus Anlass des „Nahost-Konflikts“ akut wird, ist etwas älter als der Staat Israel.

Eurabian Nights (and Days): Rampant Muslim Jew-Hatred, ans Absent Jewish „Islamophobia“

January 8th, 2009 

by Andrew Bostom

Despite the usual Islamically-correct gloss of denial in reportage, an ugly, uni-directional pattern of bigoted violence is once again clearly on display in Western Europe. Far removed from the current Gaza-southern Israel battlegrounds ( Hamas Says No To Permanent Ceasefire ) of the Middle East, European Muslims have attacked individual Jews, synagogues, and Jewish or Israeli institutions, in Sweden, Denmark, France, Belgium, Spain, Greece, and Britain.  

While omitting discussion of many additional attacks (for example, a report by the Community Security Trust, which provides safety advice to British Jews, maintained there had been 24 incidents since December 29, 2008, including an arson attack on a synagogue in London. Mark Gardner, a spokesman for the group, stated: “There has been a significant rise in the number of Antisemitic incidents, especially when compared with what is usually a very quiet time of year for racist, anti-Jewish attacks.”), the Associated Press, chronicled this sampling of violent Antisemitic depredations in Scandinavia, Belgium and France:

“Assailants” rammed a burning car into the gates of a synagogue in Toulouse, in southwest France, Monday (1/6/09) night.

Jews in the small Strasbourg suburb of Lingolsheim in eastern France awakened Tuesday to find graffiti with words like “assassins” spray-painted on the outside walls of their synagogue.

Last week in Copenhagen, a 27-year-old Dane born in Lebanon to Palestinian parents is alleged to have fired upon two young Israelis

In southern Sweden, the Jewish congregation in Helsingborg, was attacked Monday (1/6/09) night by someone who “broke a window and threw in something that was burning,” according to police spokesman Leif Nilsson. Earlier, on Sunday (1/5/09) slogans, including “murderers … You broke the cease-fire,” were daubed on Israel’s Embassy in Stockholm.

And Belgium ordered police in Antwerp and Brussels to be on increased state of alert Tuesday after recent pro-Palestinian protests ended in violence and arrests.

Consistent with the larger European context of Islamic denial, scant attention (or none at all) is being paid to the unequivocal, virulent incitement for these Antisemitic attacks emanating from the Muslim world, and targeting Europe’s Muslim populations. Hamas, for example, on its official website (posted December 31, 2008 at the site hosted by Emirnet, United Arab Emirates) urged Muslims to attack Jews across the world, claiming that,

  • …a Jewish adolescent boy in an Australian synagogue, a Jewish minister in the Georgian government, a Jewish businessman at the New York Stock Exchange, and an illiterate Jew from the Ethiopian desert… they all belong to the same gang and the same nation, apart from the rest of humanity.

Moreover, Hamas leader Mahmoud Zahar subsequently advocated the murder of Jewish children, globally, claiming Israel had “legitimized the killing of their people all over the world.” And, Al Qaeda’s Ayman al-Zawahiri, dissatisfied with Muslim street demonstrations, en masse, protesting Israel’s Gazan incursion, demanded that Muslims attack “Zionist interests” worldwide,  

….everywhere you can reach them. Support and back your mujahedeen brothers and children against them.

These murderous calls for indiscriminate anti-Jewish violence by Hamas and al-Qaeda are also expressed locally, by jihadists within Europe. The online forum Ummah is being used in Britain, for example, to organize a potential deadly campaign against UK Jews. As reported in The Sun (1/7/09),

On the Ummah site, “Saladin1970” asks for help compiling “a list of those who support Israel”. “Abuislam” asks: “Have we got a list of top Jews we can target? Can someone post names and addresses?” Saladin1970 gives a link to the Power 100 list of top British Jews. Mr Jenvey, 43, [British anti-terror expert Glen Jenvey] said: “The Ummah website has been used by extremists. Those listed should treat it very seriously. Expect a hate campaign and intimidation by 20 or 30 thugs.”

This brazen, yet simultaneously (with rare exceptions) ignored Muslim incitement (and commission) of anti-Jewish violence in Europe, is patho-gnomonic of the longstanding denial of a now chronic phenomenon—the Islamization of European Antisemitism weiterlesen Volltext

Wowereits Woche des Islam

Berliner Islamwoche: Erzwungener Abbruch der Auftaktveranstaltung.

Die Auftaktveranstaltung der Berliner Islamwoche unter Schirmherrschaft des Berliner Senats endete in Tumult und Chaos.

FEMEN-Protest in Berlin, u.a. gegen HHer Schura-Chef Yoldas

Mit den angesagten Botschaften der Saison auf den nackten Oberkörpern  der FEMEN-Aktivistinnen: 

 „FUCK SHARIA“, „SÄKULARISMUS STATT SCHARIA“ und „TRENNUNG VON STAAT UND RELIGION“ .

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/im-roten-rathaus-femen–busen-attacke-auf-islamisten,7169128,26615524.html

Adressat war u.a. ein Milli-Görüs-Funktionär und Diskussionsteilnehmer bei der vom Regierenden Bürgermeister Wowereit schirmherrschaftlich im Regierungssitz der Stadt veranstalteten „Islamwoche“, der Hamburger Arzt Dr. Mustafa Yoldas, der in Hamburg seinerzeit als Vorsitzender der Landes-Schura einen „Staatsvertrag“ mit der Regierung der Freien und Hansestadt mitunterzeichnet hatte.

M. Yoldas war in einem Redebeitrag gestern Abend in Berlin u.a. der Meinung, MuslimInnen in Deutschland seien, wenn sie in Deutschland leben, „einen ‚Vertrag‘ mit diesem Land eingegangen“. Er meint damit  (sagt es aber wohlweislich nicht), dass es im Belieben der MuslimInnen  stehe, zu beurteilen, ob und wann „dieses Land“ sich noch vertragstreu, also seinerseits im Einvernehmen mit den MuslimInnen verhält, so dass diese ihren religiösen Pflichten  ungeschmälert nachgehen können. Sollten die MuslimInnen  zur Auffassung gelangen, dass Deutschland jenen imaginierten  „Vertrag“ (nicht identisch mit einem sog. „Staatsvertrag!“)  gebrochen habe – was voraussetzt, dass es sich nach muslimischer  Meinung  hartnäckig gegen den Islam stelle (was immer  das heißen, wer immer das feststellen mag) – dann, so entspricht es orthodox-islamischer Lehre, dürfen sich die MuslimInnen als im Nicht-Vertragszustand, also im „Krieg“ mit diesem Land befindlich betrachten. Dies entspricht der Lehre vom „Haus des Friedens“ = die islamische Welt, in der weitgehend die Scharia gilt; dem „Haus des Krieges“ = der Welt der islamfeindlichen Länder, sowie des „Hauses des Vertrages“ = die Zwischenwelt der Diaspora, in der MuslimInnen – wie etwa in Deutschland – sich (noch) in der Minderheit befinden. Wer sich einseitig und in eigener Definitionsmächtigkeit in einem  „Vertragsverhältnis“  zu diesem Land stehen sieht, der kann natürlich – wie üblich bei Verträgen – diesen „Vertrag“ (der freilich nur in der Phantasie der Orthodoxen besteht und der für sie offenbar als Garant  einer ihnen zuträglichen Glaubensumgebung gilt) jederzeit  aufkündigen  und sich damit als außerhalb der Jurisdiktion des (imaginierten) Vertragspartners stehend begreifen – mit allen Konsequenzen… angefangen von der kommod ausgebauten Parallelgesellschaft bis hin zum explizit ausgerufenen Jihad gegen dieses Land und seine BewohnerInnen.

Yoldas und seinesgleichen hält sich an einen „Vertrag“, vom dem „dieses Land“, also Deutschland, in Wahrheit nicht mal weiß, dass es je einen solchen mit den MuslimInnen abgeschlossen hat.

Kein Wunder – es gibt eine derartige Übereinkunft ja auch gar nicht! Die Wahrheit ist: Niemand lebt in Dtl. aufgrund eines „Vertrages“ mit Deutschland, sondern auf der Grundlage des Grundgesetzes, der Menschenrechte (Allg. Charta der UN) und der Gesetze und  Verordnungen, wie sie hier gelten; basta. Einen darüber hinausgehenden allgemeinen oder speziellen „Vertrag“ mit MuslimInnen oder anderen religiösen Gruppen gibt es einfach nicht.

Wir sollten derartigt Selbstermächtigungen, denen sich der sich selber Ermächtigende auch jederzeit nach eigenem Gutdünken  selbst entledigen kann, auf keinen Fall anerkennen, sondern strikt  zurückweisen und jede Rede darüber schlicht unter den Anfangsverdacht des Hochverrats stellen.

Paul Nellen an GAM

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Dazu schreibt Hartmut Krauss: Richtig.

Hübsche Bilder (für den heterosexuellen islamkritischen Mann) !

Doch nachhaltiger Protest sieht  m. E. anders aus.

Nun werden Sie fragen: Was heißt denn nachhaltiger Protest?

Ich antworte in Gestalt einer konkreten (m. E. heute schon jederzeit bei bestehendem subjektivem Handlungswillen realisierbaren) Utopie in Artikelform:

Zur Podiumsdiskussion u. a. mit dem umstrittenen Islamisten Dr. Yoldas waren nicht nur zahlreiche kopftuchverhüllte Muslimas  erscheinen, sondern auch eine beträchtliche Zahl islamkritischer Kräfte. Diese äußerten nicht nur lautstarken Protest gegen die Teilnahme von Yoldas, sondern bezeichneten darüber hinaus die Durchführung der gesamten Islamwoche als inakzeptablen Skandal. In engagierten  Wortbeiträgen wurde von Vertretern der säkularen Islamkritik (GAM, Grüne für Säkularstaat u. a.), der Stresemann-Stiftung, BPE, Ex-Muslimen und unorganisierten islamskeptischen Bürgern die zunehmende Islamisierung der deutschen Gesellschaft angeprangert  und immer wieder betont, dass der Islam eine grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung sei, die nicht unter den Schutz von Art. 4 GG gestellt werden könne. Er wurden Flyer von Büchern verteilt, die diese Thesen stützen sollen, darunter auch  Veröffentlichungen, die den Islam mit dem Faschismus vergleichen.

Als einige Muslime die Islamkritiker als „Ihr Rassisten“ beschimpften, konterten die Islamkritiker wütend und lautstark, „Die schlimmsten Menschenrechtsverletzer heute und die größten Antihumanisten der Weltgeschichte seid ihr“. Als ein Anwesender dann auch noch dazu  aufrief, die politische Klasse, die den Islamisierungsprozess in Deutschland gewährleistet, aus ihrer Machtposition zu verdrängen  und einige „Künstlerinnen“ ihren mit   islamkritischen Parolen  verzierten Busen entblößten, brach der Versammlungsleiter die Veranstaltung ab.

Nach dem Veranstaltungsabbruch sagte ein Sprecher der islamkritischen Aktivisten den anwesenden Reportern, Deutschland könne mittel- und langfristig nicht damit rechnen, dass der Gegensatz  zwischen proislamischer Regierung und islamkritischer Bevölkerungsmehrheit immer latent bleibe. In Kombination mit anderen sozialen und politischen  Konflikten sollten die  Herrschenden nicht glauben, Kämpfe wie in Thailand, der Türkei, Venezuela, der Ukraine, Brasilen, Bosnien etc. wären hierzulande grundsätzlich ausgeschlossen. „Wir kommen wieder.“

H.K.
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Die GAM als Stachel im Fleisch der Linken 
 
Das wäre nur zu wünschen, dass sich die Islamkritik bei der Mehrheit
der Bevölkerung politisch bemerkbar macht, z.B. in Form von Wegwahl der islamophilen Eliten. Davon sind wir weit  entfernt,  wie wieder mal die  die Nicht-Wahl des antiislamischen Aktivisten
Stürzenberger bei der letzten Kommunalwahl in München  zeigte  (auch wenn „Die Freiheit“ nicht gerade die Partei aller Islam-kritikerinnen ist, die sich nicht bei der anti-feministischen  PI wiedererkennen können ). 
 
Wenn es der linken GAM gelänge, die links-grünen Islamschwärmer  auf kritischen Kurs zu bringen – was ich für so illusorisch halte wie  eine päpstliche Übereinkunft mit der al Azhar zur Abschaffung des Menschenhandels, welcher im Islamischen (Ehe-)Recht so fest verankert ist wie die Islamophilie in der totalitären internationalen   Multikultidoktrin – , wäre das ein Wunder, das ich mir auch wünschen
könnte. Nur glauben tue ich nicht dran. Aber dass die Busen-Aktion   nicht das Wahre ist, würde ich jederzeit unterschreiben.
 
Diese Mädchen geben nicht nur für den islamkritischen Heteromann  (Neusprech aus dem Multisexzirkus) hübsche Bilder ab, von denen es  ja allerorten wimmelt, was soll daran noch neu provozierend und nicht animierend sein, sondern auch für den Bordellbesucher& Moslemmann eine Wichsvorlage, was soll´s.  Die Puff-PInscher springen schon begeistert an. 
 
Dass die Grüne Pädopartei hingegen mit  derlei Protest für Islamkritik  gewonnen würde, im übrigen ihr totalitäres  Pädogogikprogramm  mit dem Sexdrill im Kindergarten als Variante der  islamischen  legalen  Pädophiliepraxis beibehält, ist nicht gerade eine verlockende   Aussicht    für   Feministinnen, die weder den modischen  Genderschwachsinn  (die Geschlechter sind gleich, das vergewaltigte ebenso wie  das vergewaltigende) mitmachen, noch die unbedarften Busengirlies, die diesen Kitsch im Köpfchchen haben aus der linken Märchenwelt,  für irgendwie politisch kompetent halten.  Pest oder Cholera. die Probleme, die geleugnet werden, kommen wieder.  Auch in unheimlicher  unerkannter Gestalt.  
 
Wenn ich mir die Protestmädchen im Aufzug von Animiermädchen so angucke,  fällt mir noch etwas anderes ein als die gutgemeinte Botschaft, nämlich ein viel älteres Bild: die Frauen belagerter Städte im Mittelalter  z.B.  stiegen auf die Stadtmauern und  entblössten ihre Brüste vor den anrückenden blutrünstigen  bewaffneten Männerhorden, um sie zu beschwichtigen.  Nun, Europa befindet sich im Belagerungszustand seitens der islamischen Invasoren. Vor diesem Hintergrund wirkt diese  Attitüde der Busendemonstrantinnen nicht nur als Protest, sondern auch als – vielleicht unbewusste – Anbiederungsgeste an die Eroberer, und würde wieder zu der ansonsten links-islamophilen   Politik passen.   Wir werden sehen, wie weit der Protest bei den echten  Linkspopulisten und Islampropagandisten geht,  wenn es dann um die Legalisierung der Multigamie geht,  die schon im linken Kindergarten vorbereitet wird. rvc
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http://www.derbund.ch/kultur/Brust-raus-Bauch-rein–fuck-Dictator/story/25969861 Brust raus, Bauch rein – fuck Dictator? von Christine, Richard

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Richtig – was die Busensignale an die „richtigen“ Männer angeht, auch wenn Christine Richard vom Islam, gar feministischer Islamkritik keinen blassen Dunst hat und nicht mal weiss, wofür die Kopftuchfrauen demonstrieren… Das geht über die Grenzen der links tickenden MSM hinaus. Religionskritik, sofern am totalitären Religionsregime Islam, ist in links frisierten Köpfen „rechtspopulistisch“.

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Von ganz anderer Qualität sind die Bilder des zum Teil  entblössten und geschundenen Frauenkörpers im Film SUBMISSION von Theo van Gogh nach dem Drehbuch von Hirsi Ali, der die geschundene weibliche Kreatur vorführt, mit den Prügelspuren und Koransuren auf dem Leib,  die einen beklemmenden Anblick bieten und nicht vulgär sind wie die Vorführung der kreischenden Femen, die ich mir auch als Störerinnen eines Sarrazin-Vortrags vorstellen könnte…

 http://www.youtube.com/watch?v=e0nG-7tO9Ws

http://www.youtube.com/watch?v=e0nG-7tO9Ws