WAFFEN- UND KINDERHANDEL

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/unterdrueckte-wahrheit-fluechtlingsstroeme-waffen-und-kinderhandel.html

13.11.2015

Udo Ulfkotte: Unterdrückte Wahrheit:

Flüchtlingsströme, Waffen- und Kinderhandel

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/unterdrueckte-wahrheit-fluechtlingsstroeme-waffen-und-kinderhandel.html

Was unsere Medien täglich über die neue Völkerwanderung berichten, ist ganz sicher ein kleiner Ausschnitt aus der Realität. Warum schweigen Politiker und Leitmedien zum Waffen- und Kinderhandel der »Flüchtlinge«?

In den vergangenen Tagen war ich im Grenzgebiet von Passau/Deggendorf und später auch zwischen Graz (Österreich) und Spielfeld in der Nähe der slowenischen Grenze. An beiden Grenzübergängen werden ganz offen Waffen Richtung Deutschland transportiert und Kinder für den Kindesmissbrauch. Nein, das sagen nicht Verschwörungstheoretiker, sondern die staatlichen Sicherheitsbeamten vor Ort.

Ich habe in den letzten Tagen in der Region der  tschechischen, an der österreichisch-deutschen und in der Nähe der slowenisch-österreichischen Grenze mit Politikern, Bürgermeistern und Sicherheitsbeamten gesprochen.

Erstaunt haben mich folgende übereinstimmende Aussagen von glaubwürdigen Zeitzeugen: In den Flüchtlingsströmen werden Waffen und Rauschgift geschmuggelt.

Das ist den Sicherheitsbehörden in allen Ländern auf der Route des Asylanten-Tsunami klar (vor allem im Endziel Deutschland), aber die Migranten dürfen nicht kontrolliert werden, weil das aus der Sicht von Politikern eine »Provokation« wäre, die nicht kalkulierbare Folgen hätte.

Klar ist, dass ein nicht zu identifizierender Teil der »Flüchtlinge« bewaffnet in Richtung Deutschland zieht und/oder Munition transportiert. Klar ist unabhängig von »Flüchtlingen« auch, dass zudem Waffenschmuggler die offenen Grenzen für ihre Geschäfte ohne Risiko ausgenutzt haben. Die Sicherheitskräfte an den deutschen Grenzen schätzen, dass in den vergangenen Monaten bis zu einer Million Schusswaffen auf diesem Weg illegal nach Deutschland gelangt sind.

Das deckt sich mit kleineren Medienberichten der jüngsten Zeit, nach denen in öffentlich kaum wahrgenommenen Einzelfällen Waffen in Unterkünften von Asylbewerbern gefunden worden sein sollen. Die Mehrzahl der Waffen wird jedoch nach Einschätzung von Sicherheitskreisen von Personen transportiert, die sofort in Deutschland untertauchen, sich nicht in Erstaufnahmeeinrichtungen melden und offenbar einem nicht näher bekannten Netzwerk angehören.

Ähnliches trifft nach Angaben von Sicherheitsbehörden bei nicht wenigen der Kinder zu, welche in den »Flüchtlingstrecks« zu sehen sind. Nach diesen Angaben werden die Menschenströme dazu missbraucht, Kinder nach Deutschland zu schmuggeln, die für den Kindesmissbrauch bestimmt sind. Man weiß das von Kindern, die unterwegs erkrankten und einfach am Straßenrand zurückgelassen wurden. Man vermutet das jedenfalls nach Befragungen solcher Kinder, die angaben, mit Personen gereist zu sein, die sie nicht kannten.

Ebenso hat mich eine offenbar dort regelmäßig vorkommende Beobachtung am Grenzübergang Spielfeld schockiert. Politiker aus dem nur wenige Kilometer entfernten Graz haben mir darüber berichtet. Sie haben Folgendes dokumentiert und können es jederzeit mit Bildmaterial belegen: Flüchtlinge, die sich auf der slowakischen Seite der Grenze aufhalten und darauf warten, nach Österreich durchgelassen zu werden, halten Kinder hoch.

Die Grenzschützer auf der österreichischen Seite haben dann Mitleid und lassen gezielt zuerst solche »Flüchtlinge« mit Kindern über die Grenze. Mitunter kommt es nach diesen Angaben vor, dass die »Flüchtlinge« die Kinder dann nach dem Passieren der Grenze einfach irgendwo absetzen und weitergehen.

Die Wahrheit lautet: Die Kinder gehören gar nicht zu ihnen. Derzeit wird geprüft, ob solche zurückgelassenen Kinder gezielt von »Flüchtlingen« auf der Balkanroute  »geklaut« wurden. Bei den geschilderten Beobachtungen handelt es sich um aktuelle Fälle aus den vergangenen Tagen.

Eine Autobahnpolizistin hat mich schon vor Wochen darum gebeten, einen Brandbrief zu veröffentlichen, den ich im neuen Sachbuch Die Asylindustrie abgedruckt habe:

Sehr geehrter Herr Ulfkotte,

seit geraumer Zeit lese ich ihre immer interessanten und aufschlussreichen Berichte über die Zustände in unserem Land. Ihre Aussagen in diversen Talkshows zum Thema Islam und Zuwanderung stimmen absolut mit meinen Beobachtungen überein. Ich habe daher interessiert Ihren Aufruf an direkt Betroffene gelesen und habe mich daher entschlossen, aus meinem beruflichen Alltag zu erzählen. Ich möchte (natürlich) anonym bleiben. Es hätte mit Sicherheit dienstrechtliche Konsequenzen, wenn ich geoutet werden würde.

Ich bin eine Polizistin Anfang 30 in Bayern. Seit der Grenzöffnung zu Osteuropa werden wir quasi geflutet mit kriminellen Banden aus Südosteuropa. Es sind eigentlich hauptsächlich Banden aus Rumänien, dann folgen Bulgarien, Litauen, Serbien, Polen etc. Wir haben nahezu jeden Tag die Schleuse der Dienststelle und die Zellen voll mit Kriminellen, die professionell Ladendiebstähle, Autodiebstähle, Einbrüche etc. begehen. Da wir ja unter uns sind, kann ich Tacheles schreiben. Oft sitzen bei uns Zigeunersippen, bei denen die Kinder schon zum Einbrechen geschickt werden. Die Frauen tragen Klauschürzen unter ihren Röcken, die Männer so eine Art Badeanzüge oder Stützmieder, in denen die Waren versteckt werden, wenn es auf Diebestour geht.

Das ganze Auto ist voll mit Diebesgut, am liebsten mit Kaffee, Duschgel, Schokolade, Shampoo, Windeln etc. Da man die ganzen Waren keinem Tatort zuordnen kann, bleibt uns nur, das Diebesgut sicherzustellen. Die Zigeuner werden mit einer Zustellungsvollmacht entlassen (Sicherheitsleistung nicht möglich, da nie Geld mitgeführt wird bzw. versteckt) und das war es dann. Von der Hygiene brauch ich gar nicht erst anzufangen, diese Sippen hausen in ihren Autos schlimmer als Tiere.

Dazu sind sie noch frech und dreist und die Frauen ziehen bei Kontrolle gern mal blank – das geschieht, um zu irritieren und abzulenken. Diese Sippen sind nur hier zum Klauen und Geld abzocken. Es ist unglaublich, aber sie kennen jeden Trick, mit dem man hier Geld abstauben kann. Da werden zig rumänische Geburtsurkunden mitgeführt, um Kindergeld zu kassieren etc.

Sie laufen durch die Innenstädte mit Kladden und machen einen auf »Taubstumme« und wenn ein Rentner spendet, wird ihm die Geldbörse gestohlen. Überhaupt ist Trickdiebstahl ihre Arbeitsweise. Wann immer ich in der Zeitung was vom Kettentrick, Glas-Wasser-Trick, Tuch-Trick etc. lese, weiß ich genau, dass die Täter Zigeuner waren (aber die normalen Bürger wissen das natürlich nicht). Eigentlich sollte man meiner Meinung nach alle Bürger warnen, sich von Zigeunern fernzuhalten, da diese wirklich zu 99 Prozent klauen und betrügen. Aber das wäre ja nicht politisch korrekt. Dass diese Gruppe nirgendwo in Europa gern gesehen wird, ist absolut nachvollziehbar!! Wenn ich und meine Kollegen in der Zeitung von »systematischer Verfolgung und Diskriminierung der Sinti und Roma« lesen, wissen wir nicht, ob wir lachen oder weinen sollen.

Überhaupt sind die Zigeuner sehr erfindungsreich, wenn es darum geht, den Staat und unsere Gesetze auszutricksen. So hat sich eine Vorgehensweise etabliert, mit der die Zigeuner keinen Cent Kfz-Versicherung, Steuer, Bußgeld etc. zahlen müssen. Das Ganze nennt sich »Scheinhalterschaft« und funktioniert so:

Ein Rumäne geht aufs Einwohnermeldeamt und meldet sich auf einem fiktiven Wohnsitz an. Mit der Meldebescheinigung erhält er ein Konto und geht zur Kfz-Zulassungsstelle und lässt über wenige Tage hinweg mehrere Autos auf sich zu. Diese Autos gibt er an kriminelle Banden weiter. Der Rumäne fährt wieder nach Rumänien zurück und hat dafür ca. 100 Euro kassiert. In der Zwischenzeit werden mit diesen Autos, die jetzt ein reguläres deutsches Kennzeichen haben, alle Arten von Straftaten begangen – Einbrüche, Tankstellenüberfälle, Bandendiebstähle etc. Die Ermittlungen über das Kennzeichen führen ins Leere, da der Halter nicht am angegebenen Wohnsitz wohnt. Natürlich wird auch keine Versicherung etc. gezahlt – es dauert ca. drei Monate aufgrund der Einspruchsfristen der Versicherung, bis diese das Auto endlich ausschreiben kann zur Entstempelung! Entweder wird das Auto dann irgendwann mal durch Zufall gefunden und entstempelt oder der nächste Scheinhalter lässt es einfach auf sich zu. Das Spiel kann ewig so weitergehen. Unsere Behörden sind viel zu langsam. Noch dazu ist dieses Verhalten noch nicht einmal strafbar – ich selbst habe ein Ermittlungsverfahren gegen den rumänischen Scheinhalter eingeleitet wegen »mittelbarer Falschbeurkundung«, doch das Verfahren wurde durch die StA eingestellt, da es sich bei dem Fahrzeugschein angeblich nicht um eine Urkunde handelt. So viel dazu. Da fragt man sich, warum man selbst eigentlich so doof ist und brav seine Kfz-Versicherung zahlt.

Kommen wir nun zum Thema Asylbewerber:

Wir haben hier auch sehr viele Zigeuner vom Balkan, die hier Asyl beantragen. Erst kürzlich habe ich eine serbische Familie kontrolliert, die ihren Leistungsbescheid im Auto mit dabei hatte. Es war eine Familie mit vier Kindern, die über 2000 Euro jeden Monat erhielt. Und das seit 1,5 Jahren, obwohl sie keinerlei Grund für Asyl vorweisen konnten. Von Fachkräften kann hier übrigens keine Rede sein, die meisten können nicht einmal lesen und schreiben.

Interessant war auch, als ich vor einigen Wochen einen Serben kontrollierte, der mir seinen serbischen Reisepass vorzeigte. Er fuhr gerade Richtung Serbien und anhand der Ein- und Ausreisestempel konnte ich sehen, dass er öfters von Serbien nach Deutschland reist. Bei der INPOL-Abfrage kam für ihn eine erkennungsdienstliche Behandlung als Asylbewerber heraus und ich wunderte mich, warum ich seinen Reisepass in den Händen hielt und keine Aufenthaltsgestattung als Asylbewerber! Wir klärten das Ganze auf der Dienststelle ab und es kam heraus, dass er bei der Ausländerbehörde nur seinen serbischen Personalausweis abgegeben hatte – er hatte behauptet, er habe seinen Reisepass verloren! Also konnte er abkassieren als Asylant und ein- und ausreisen, wie er wollte mit seinem serbischen Reisepass! Außerdem war er bereits das dritte Mal da als Asylbewerber. Jedes Mal, wenn sein Antrag abgelehnt wurde, stand er nach kurzer Zeit wieder auf der Matte und hat erneut Asyl beantragt und wieder monatelang abkassiert. Dass man da wütend wird, ist wohl verständlich!

Aber man kann ja fast noch »froh« sein über die Zigeuner, denn die beklauen uns wenigstens »nur«! Mit den Zigeunern sickern hier auch täglich Moslems aus Afrika und Nahost ein. Meine Stadt hat ca. 70 000 Einwohner und die Kopftuchdichte ist rasant gestiegen. Ich muss wohl nicht betonen, dass ich dem Islam nichts abgewinnen kann. Den Koran habe ich gelesen und mir ist danach klar gewesen, warum alles derzeit so passiert, wie es eben passiert. Jeder vernünftige Mensch muss das erkennen, nachdem er sich mit der Lehre des Islam beschäftigt hat. Aber das ist ein anderes Thema.

Natürlich schießen bei uns auch die Asylantenheime wie Pilze aus dem Boden und damit einhergehend Messerstechereien, Belästigungen, Diebstähle, Schlägereien. Auch die ersten Vergewaltigungen gab es schon. Wir hatten bei uns im Asylantenheim einen Bulgaren (mit Familie!!), der sich als Kosovare ausgegeben hat und hier eine Einheimische vergewaltigt hat. Außerdem vor Kurzem einen Vergewaltigungsversuch einer 14-Jährigen durch einen afrikanischen Asylbewerber aus Gambia. Zudem schleichen immer wieder Syrer auf den Schulhöfen umher und belästigen junge Mädchen. Auch im Freibad gab es Vorfälle, wo sich Syrer an jungen Mädchen rieben. In den letzten Wochen war fast jeden Tag eine Schlägerei oder Messerstecherei im Asylantenheim.

Dafür habe ich es bei diversen Kontrollen immer wieder mit Moslems zu tun, die sich von mir als Frau nichts sagen lassen wollen oder sogar aggressiv werden, wenn ihr Fahrzeug durchsucht werden soll. Einmal hatten wir einen Moslem, der Angehöriger der DEUTSCHEN Bundeswehr war und sich absolut aggressiv aufgeführt hat. Er ist beinahe ausgerastet, als ich seinen Gebetsteppich auseinanderwickeln wollte. Mein Kollege hat ihn dann zur Sau gemacht, wie er sich hier aufführt, und er hat es zähneknirschend dulden müssen. Aber da überlegt man schon, was für Leute bei der Bundeswehr sind und unser Land verteidigen sollen.

Zum Thema Asylbewerber fällt mir noch ein, dass wir hier auch sehr viele Banden haben, die hier nur Asyl beantragen, um auf Diebestour gehen zu können. Z.B. sind das oft professionelle Diebe aus Georgien, die hierher zum Einbrechen und Stehlen kommen. Eigentlich habe ich bisher noch keinen Georgier getroffen, der noch nichts auf dem Kerbholz hatte. Da kann man wirklich von 100 Prozent sprechen, da in Georgien kein Krieg ist und der Weg so weit ist, dass man sich fragt, warum um alles in der Welt muss man in Deutschland Asyl beantragen. Wir sind alle wütend, aber wir können nichts machen. Ein Phänomen sind auch noch die mongolischen Asylbewerber, die ebenfalls wie die Georgier nur zum Klauen herkommen. Diese sind auf Parfümdiebstahl spezialisiert. Die Parfüms werden mithilfe von speziellen präparierten Diebstahlstaschen aus den Drogerien entwendet und in die Mongolei transportiert. Bei Kontrollen können wir natürlich nicht nachweisen, dass sie die selbst geklaut haben, also kommt nur eine Anzeige wegen Hehlerei in Betracht. Dann wird die Zustellungsvollmacht ausgefüllt und das war es dann. Kein Wunder, dass die keine Angst vor unserer Justiz haben.

Ich bin wütend und frustriert und sehe mein Land den Bach runtergehen und kann nichts dagegen machen. Meinen Kollegen geht es genauso. Bei uns sagt jeder: »Wenn die normalen Leute wüssten, was bei uns abgeht, gäbe es einen Aufstand«, aber es wird ja in den Zeitungen alles politisch korrekt verschwiegen. Ab Montag ziehen bei uns übrigens 200 »Flüchtlinge« in die Turnhalle der Schule. Ich bin gespannt, wie sich die Lage dort entwickelt.

Mit freundlichen Grüßen aus Bayern

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https://www.youtube.com/watch?v=g5ET6Ne3gXM

https://www.youtube.com/watch?v=3s9rhjAlsi0

 

Gang-Rape-Bestien von Rotherham machen ungestört weiter

In Britannistan hat sich eine Kloake der moslemischen Kriminalität ausgebreitet, die nicht trockengelegt wird. Die Bandenvergewaltigungen von Rotherham sind nur die Spitze des Eisbergs. Seit Jahrzehnten wird auch die legale Serienvergewaltigung der islamlegalen Zwangs-heirat  geduldet. Geflüchtete Mädchen werden von den moslemischen Killerfamilien verfolgt und getötet.

Rotherham paedophile gangs are still abusing young girls

Gangs of Asian paedophiles are still preying on underage girls in Rotherham, claims a survivor of the abuse. A survivor of Rotherham’s paedophile gangs claims that child exploitation is still common in the South Yorkshire town.

Sarah Wilson, 23, who was groomed from the age of 11, says that she often sees underage girls socialising with 30-year-old men and that the authorities are still not effectively protecting children from paedophilia. 

The scale of sexual abuse in Rotherham was exposed in August 2014, when Professor Alexis Jay’s report revealed that at least 1,400 girls had been abused by predominantly Pakistani-origin men from 1997 to 2013. Despite the national outcry, Ms Wilson says that young victims are still being targeted. 

“You see younger girls chilling with older males. It’s there in front of your eyes. Just because the report has come out, they’re not going to stop. They’re just going to be more discreet about it,” she says. “In December I went back to the spots where I was groomed in Rotherham and there was similar activity still going on.”

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Zwangsehen in Großbritannien

Killerfamilien hetzen Kopfgeldjäger auf geflüchtete Mädchen, um sie zu töten

07 Juli 2014

Britain Outlaws Forced Marriage Gatestone Institute , Von Soeren Kern

„Die Schwierigkeit liegt darin, Beweise vorzulegen, besonders wenn die Täter aus dem unmittelbaren sozialen Umfeld kommen, z.B. Familienmitglieder sind, aber auch in der Nötigung und dem Druck, dem sich die Opfer ausgesetzt sehen, [ihre Aussage] zu widerrufen.“ – Aisha Gill, University of Roehampton

Die Anzahl der Kinder, die die ChildLine (ein kostenloses 24-Stunden-Sorgentelefon für Jugendliche) angerufen haben und über eine anstehende Zwangsheirat berichteten, hat sich im Jahr 2013 fast verdreifacht. Etwa ein Viertel der Nutzer der ChildLine war im Alter zwischen 12 und 15 Jahren.

„Die Familien heuern Kopfgeldjäger an [um flüchtige Opfer der Zwangsheirat aufzuspüren]. Wir haben Fälle, in denen die Familie mehr als £100.000 [€125.000] bezahlt hat, um jemanden aufzuspüren und zu töten.“ — Diana Nammi, Leiterin der Iranian and Kurdish Women’s Rights Organization (die Frauen aus dem Nahen Osten, Nordafrika und Südostasien vertritt). : http://de.europenews.dk/-Zwangsehen-in-Grobritannien-78312.html

Erst seit letztem Jahr gibt es in England und  Wales ein Gesetz, das die Zwangsehen unter Strafe stellt, aber auch das wird von der  kriminellen Islamlobby kritisiert:  es treibe die Familien in den Untergrund. Mit dem korrupten Argument kann man auch jeden Mord straflos lassen, weil das Gesetz die Mörder in die Fucht treibt.  Wohin die mörderischen Familien ihre Töchter treiben, das interessiert die Islamlobby nicht, der   kein islamisches Verbrechen zu barbarisch ist, um es nicht noch zu decken.

Das Ermächtigungsurteil

Aufruf zum Dschihad ist nicht mehr strafbar in Deutschland

http://www.welt.de/politik/deutschland/article897355/Aufruf-zum-Dschihad-ist-nicht-mehr-strafbar.html

Die Welt 25.05.07:

  • An Propaganda für den „Heiligen Krieg“ darf man sich ab sofort beteiligen. Dies beschloss der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung. Rechtswidrig ist nur noch das Planen einer Terroraktion oder ein Werben um Mitglieder für eben diese.
  • Die neue Rechtsprechung sei „zwingende Folge“ von Änderungen der Strafvorschriften 2002 und 2003, erklärte der BGH. Ziel dieser Änderungen sei es mit Blick auf die Meinungsfreiheit gewesen, reine Sympathiebekundungen von der Strafbarkeit auszunehmen. Nach dem neuen Recht sei es nur noch strafbar, wenn gezielt Mitglieder oder Unterstützer für eine konkrete Organisation gewonnen werden sollen. Ein allgemeiner Aufruf, sich etwa am Dschihad, dem Heiliger Krieg, zu beteiligen, reiche dafür nicht aus. Früher war es dagegen schon strafbar, wenn terroristische Aktivitäten zustimmend dargestellt oder kommentiert wurden.
  • Konkret hatte der Dritte Strafsenat in einem vom Generalbundesanwalt betriebenen Ermittlungsverfahren über die Fortdauer der Untersuchungshaft gegen einen Beschuldigten zu befinden, der dringend verdächtig ist, Internetwerbung für die Al Kaida betrieben zu haben. Ihm wird vorgeworfen, in den Jahren 2005 und 2006 über das Internet in einem islamistisch ausgerichteten Chatroom in 40 Fällen Audio- und Videobotschaften verbreitet zu haben, in denen mehrere al-Qaida-Anführer – darunter Osama bin Laden – zur Teilnahme am Dschihad sowie zur Tötung von Gegnern aufriefen oder bereits begangene terroristische Anschläge rechtfertigten.
  • Auch wenn der beschuldigte Mann nicht wegen der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung belangt werden kann, bleibt er aber wegen des Werbens für eine terroristische Organisation weiter in Haft. Die beschränkte Strafbarkeit ist den Richtern zufolge zwingende Folge von Änderungen der Strafvorschriften in den Jahren 2002 und 2003. (…)

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Was ist der nächste Coup des BVG gegen die Reste der Demokratie nach dem Kopftuchurteil und der höchstrichterlichen Billigung der Dschihadpropaganda in Deutschland? Ob die Affen und Schweine der deutschen postfaschistischen Justiz auch die Verherrlichung und Praxis des Antisemitismus ganz offiziell erlauben werden? Wo judenfeindliche Moslems zusammen mit antiisraelischen Linksfaschisten schon straflos Werbung für den nächsten Holocaust machen können und antijüdische Hassdemos, an denen «Juden ins Gas» gegrölt wir, erlaubt sind, wird der demokratische Protest gegen die Dschiadreligion kriminalisiert. Das Verbot wurde schon eingeleitet. Es braucht nur noch die nötigen V-Leute, die einen Gewaltvorfall inszenieren, gewusst wie. Der Scharia-Justizminister Maas hat die Teilnahme an bisher gewaltfreien Demonstrationen gegen die Islamisierung Europas als Schande für Deutschland verunglimpft.

Auch der gleichgeschaltete Deutschlandfunk beteiligt sich fleissig an der Hetzpropaganda gegen die jüngste Bürger-Protestbewegung. Auch jüdische Organisationen beteiligen sich an der Diffamierung des demokratischen Widerstands gegen ein totalitäres Herrschaftsprogramm, das sich auf «Religionsfreiheit» beruft. Was versprechen sie sich von der «Toleranz» für den neuen Totalitarismus?

Hoffen sie wie die Kirchen mit dem Islamofaschismus zu überleben, der die Vernichtung der Juden im Programm hat? Es wird ihnen ergehen wie der Demokratie, die vor dem Religionsfaschismus kapituliert.

Das Ermächtigungsurteil des BVG für den militanten Eroberungsislam schreibt nur fest, was in Deutschland zwar noch nicht geltendes Scharia-Recht ist, aber bereits herrschende Praxis, mit der die politische Klasse und ihre Medien-Sprachrohre die Islamkritikverbote der OIC umsetzen. Das Bundesverfassungsgericht hat sich als ölgeschmiertes Organ der Islamlobby bewährt.

 

Judenjagen in St. Gallen

 

Judenjagen

In St. Gallen wurde vor dem Auswärtsspiel in St. Gallen vom Fussballfans des FC Luzern ein als Jude verkleideter Mann mit St. Gallen-Schal durch die Strassen getrieben. Lustiges Judenjagen, Pogromszene  als Volksbelustigung. Die St. Galler Staatsanwaltschaft wollte in dem makabren Schauspiel aber „keine rassistische Botschaft“ erkennen und unternahm nichts.

Man stelle sich vor, die Fussballfans hätten einen als Moslem Verkleideten mit Zottelbart und im Nachthemd als Objekt der Schau gewählt, die ganze Schweiz stünde Kopf.  Die antiisraelische Linke würde sich vor Empörung überschlagen, die Rassismus-Kommission, die den islamischen Antijudaismus schützt,  wäre sofort tätig geworden, und die Schariajustiz der linksgrünen Denunzianten der Islamkritik  würde ihre Anwälte aufbieten; die Salafaschistenbande vom IZRS, mit ihrem Paradequassler,  der schon vor Jahren seinen Jubel über das Juden- Abschlachten zum Ausdruck brachte („Zionisten sauber zerlegt“, was von der   Schweizer Schariajustiz ebenfalls nicht beanstandet wurde), hätte unverzüglich Anzeige erstattet;  und die Islamverbände hätten erklärt,  dass die Moslems  wie Juden zur Nazizeit verfolgt würden und ein Krieg gegen den Islam im Gange sei.

 

Ein «Däne» namens Omar Abdel Hamid

Gute Zukunftsprognose für mehrfach vorbestraften Gewaltverbrecher:

Der Killer von Kopenhagen, ein arabischer Messerstecher,  wurde kürzlich von der Kuscheljustiz vorzeitig aus dem Knast entlassen.

http://ekstrabladet.dk/112/afsloering-her-er-gerningsmanden/5444324

KOPENHAGEN – Der Attentäter, der die tödlichen Terrorangriffe auf ein Kulturcafé und eine Synagoge in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen ausführte, wurde von der Polizei gestern Morgen erschossen. Dem Geheimdienst war der mehrfach vorbestrafte Omar Abdel Hamid (†22) bekannt.

Der Killer war Gang-Mitglied

  • Jetzt ist der Killer von Kopenhagen identifiziert. Es handelt sich um den 22-jährigen Omar Abdel Hamid El-Hussein, schreibt das Ekstra Bladet. Er ist in Dänemark geboren worden und lebte in Kopenhagen. Omar war ein Mitglied der kriminellen Gang «Brothas». Er ist vorbestraft für mehrere Straftaten, etwa Verstösse gegen das Waffengesetz und Gewaltdelikte.
  • Er kam erst gerade aus dem Gefängnis frei.
  • Nach Informationen des «Ekstra Bladet» wurde Omar Abdel Hamid El-Hussein erst vor zwei Wochen aus dem Gefängnis entlassen. Er sass wegen schwerer Körperverletzung ein. Bei einer Messerstecherei im November 2013 hatte er einen 19-Jähriger mit einem grossen Messer mehrmals in Bein und Gesäss gestochen.
  • Im Dezember 2014 war er zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Aufgrund der langen Dauer der Untersuchungshaft kam er nun bereits wieder frei.
  • Vermutlich kein Komplize
  • Über das Motiv seiner blutigen Tat wird nach wie vor gerätselt – es sehe allerdings nach einem Nachahmer-Amoklauf von «Charlie Hebdo» aus, sagt Jens Madsen von der Kopenhagener Polizei.
  • Es gebe keine Hinweise auf Komplizen oder einen Aufenthalt des Mannes als Dschihadist in Syrien oder im Irak. Ob es eventuell im Gefängnis zu einer islamistischen Radikalisierumg kam, kann die Polizei bis jetzt nicht sagen.
  • Gestern Morgen befragte die Polizei Gangmitglieder der «Brothas» in der Gegend um Mjølnerparken. An einer Adresse fanden die Ermittler eine Waffe, die die Tatwaffe sein könnte.
  • Aufrufe zu solchen Anschlägen auf Twitter
  • Die Terrorangriffe in der dänischen Hauptstadt erinnern an sogenannte «Einsamer-Wolf»-Attacken – ähnlich den Anschlägen Anfang des Jahres in Paris. Sowohl Al-Kaida wie auch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) rufen im Internet zu solchen Angriffen auf, die keine grosse Organisation erfordern.
  • Beide sunnitischen Terrororganisationen buhlen derzeit um die Aufmerksamkeit von Islamisten in aller Welt. Führer von Al-Kaida betonten in mehreren Videos im Januar die Pflicht jedes gläubigen Muslims zu Angriffen auf den Westen. Damit könne er mehr Schaden anrichten, als wenn er zum Kampf in ein muslimisches Land ziehe.
  • IS-Anhänger verbreiten vor allem über Twitter, aber auch über andere Kanäle im Web, Aufrufe zu blutigen Einzeltaten. Erst am vergangenen Montag rief ein IS-Dschihadist aus Syrien in einem Internet-Video auf Französisch zu neuen «Einsamer-Wolf»-Anschlägen im Westen auf.

Der «Einzeltäter» und seine Helfer

To mænd sigtes for hjælp til Terror

  • De to kan have hjulpet gerningsmanden med at gemme våbene efter weekendens terrorangreb i København.
  • To mænd er mandag blevet fremstillet i Københavns Dommervagt sigtet for at have hjulpet med at skaffe våbnet, der blev benyttet ved weekendens terrordrab, af vejen. 
  • To mænd bliver mandag fremstillet i grundlovsforhør ved dommervagten. De to mænd blev anholdt søndag og er sigtet for at være medvirkende til drabene i forbindelse med weekendens skudangreb i København.
  • Københavns Politi meddeler, at man søndag henholdsvis kl. 8:14 og kl. 14:50 anholdt de to mænd, der nu fremstilles i grundlovsforhør.
  • De to mænd mistænkes for med råd og dåd at have hjulpet gerningsmanden.
  • Københavns Politi „De to mænd mistænkes for med råd og dåd at have hjulpet gerningsmanden i forbindelse med skudattentaterne ved ”Krudttønden” og i Krystalgade,“ skriver politiet i en pressemeddelelse.

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Sofort nach dem Terroranschlag, der dem Karikaturisten Lars Vilk  gegolten hat, der überlebte, und bei dem der Regisseur Finn Nørgaard umgebracht wurde, und dem Mord vor der Synagoge kurbelte die Ministerpäsidentin die linke Leier an: Das hat nichts mit dem Islam zu tun. blablablabla.

http://www.blick.ch/news/ausland/terror-in-daenemark-das-sind-die-opfer-des-killers-von-kopenhagen-id3484774.html

Die Islamisierung Europas hat nichts mit dem Islam zu tun.  Der islamische Antijudaismus hat nichts mit dem Islam zu tun. Das Vorbild des Profeten hat nichts mit dem Islam zu tun. Der Koran hat nichts mit dem Islam zu tun. Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. Er besteht aus lauter Einzelfällen.

VERROTTETE LABOUR-REGIERUNG IN ROTHERHAM

Sexualverbrechen der Moslemmännerbanden in Rotherham wurden über Jahre von der Labour-Stadtregierung geduldet und gedeckt

Das Herrenrecht hat halt viele Sympathisanten…

BaZ 6.2.15: Ein Abgrund von Machtmissbrauch

In Grossbritannien kommen Missstände bei der Aufklärung von Sexualverbrechen ans Licht. Die Stadtregierung in Rotherham hat Sexualverbechen lange verneint und heruntergespielt.

  • Die Analyse einer hohen Regierungsangestellten stellt den Verantwortlichen der 240 000-Einwohner-Stadt im nordenglischen Yorkshire ein verheerendes Zeugnis aus. In der Verwaltung herrsche eine «ungesunde Atmosphäre von Einschüchterung, Sexismus und Unterdrückung unangenehmer Fakten», schreibt Louise Casey. Offenbar haben zwei Stadträte sowie ein örtlicher Polizeibeamter die vielfachen Straftaten nicht nur vertuscht, sondern sich selbst daran beteiligt. Selbst zwölfjährige Mädchen seien von einem Vergewaltiger zum anderen herumgereicht worden. Zu den Verbrechen gehörten «die Vergewaltigung mit einer zerbrochenen Flasche»; andere Jugendliche seien «mit vorgehaltener Waffe dazu gezwungen» worden, ihren Peinigern die Füsse zu küssen. Sofort nach Veröffentlichung der 153-seitigen Anklageschrift trat die Labour-dominierte Stadtregierung geschlossen zurück. Der zuständige konservative Kommunalminister Eric Pickles ordnete bereits die Wiederwahl sämtlicher Stadträte für 2016 an. Dann werden der nationalpopulistischen Ukip gute Chancen eingeräumt, nach Jahrzehnte langer Labour-Herrschaft die Kontrolle über die Kommune zu gewinnen. Bereits diesen Mai steht das Unterhausmandat, gehalten von der Labour-Politikerin Sarah Champion, auf der Liste von Ukip-Zielen. Deren Vorgänger, Denis MacShane, fasste die Einstellung der Behörden in der früheren Stahlarbeiterstadt so zusammen: «Man wollte das multikulturelle Boot nicht zum Kentern bringen.»

(alle im selben multikulturellen Verbrecherboot – Mädchen über Bord)

  • Und so konnte geschehen, was bereits vergangenen August eine unabhängige Untersuchung als Ergebnis langer Recherchen veröffentlichte: «Nach konservativer Schätzung» wurden zwischen 1997 und 2013 mindestens 1400 Minderjährige missbraucht, «von mehreren Tätern vergewaltigt, in anderen Städten herumgereicht, entführt, geschlagen und eingeschüchtert.» In vielen Fällen seien Beweise unterdrückt oder ignoriert worden, glaubt die Untersuchungsführerin Alexis Jay und kommt zum gleichen Schluss wie jetzt die Regierungsbeamtin Casey: Weil die Täter überwiegend pakistanischer Herkunft, ihre Opfer fast ausschliesslich Weisse waren, schreckten Hilfsorganisationen und Strafverfolger vor dem Vorwurf des Rassismus zurück. (…) Die erneuten Enthüllungen von Rotherham geben der Kommission unter Richterin Goddard zusätzliche Aktualität. Dabei geht die unabhängige Untersuchung auf eine Reihe von Skandalen zurück, die Grossbritannien schon seit 2012 in Atem halten. Vorwürfe schwerster Straftaten, von Bedrohung über Körperverletzung, Leichen-schändung und Massenvergewaltigung, wurden von Polizei- und Sozial-behörden über mehrere Jahrzehnte ignoriert oder unterdrückt. (…) Unaufgeklärt bleibt einstweilen, wie im zuständigen Innenministerium in den 1980er- und 90er-Jahren brisante Akten über mögliche  Sexualstraf-taten verlorengehen konnten, was Gerüchten über ein Netzwerk von Kinderschändern Auftrieb gab. Richterin Goddard hat also viel zu tun.

Wer weiss, vielleicht  wird die Untersuchung auf Weisung des EMGH wegen Rassismus abgeblockt, die Angeklagten entschädigt und der zu installierende EU-Staatsanwalt (!) wird die Einstellung des Verfahrens verfügen.

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UK: Hundreds more Muslim rape gang cases discovered;

authorities still hiding them for fear of “racism” charges

February 4, 2015 

By Robert Spencer

“Six months on we’ve had no arrests, we’ve had no charges, evidence is still being lost….It’s still going on if not worse, because now they’re having to hide it more. I’m still seeing my abusers driving young girls in their car. They’re untouchable.” And they’re untouchable because the British authorities have yet to tackle, and may never tackle, what really makes them untouchable. What makes these rapists and sex traffickers untouchable is the prevailing culture — not just in Britain, but in the U.S. also, and all over the West — that consigns all concerns about the activity of Muslims, whether it be jihad terror or Sharia- and Qur’an-inspired sex trafficking, as here, to “racism” and “Islamophobia.” The officials who swept these cases under the rug were terrified of being called “bigots” by the likes of Nick Lowles and Fiyaz Mughal, and of losing their jobs as a result. So they kept quiet. As Britain races to ruin, these officials can console themselves that even as thousands of girls’ lives were ruined on their watch, and the world was treated to the spectacle of a free nation submitting meekly to barbaric activity on a shocking scale, at least they were never, ever “racist.”

“Video: Rotherham: Hundreds Of New Cases,” by Jason Farrell, Sky News, January 29, 2015:

http://news.sky.com/story/1416946/rotherham-victim-says-abusers-untouchable

A survivor of child sexual exploitation in Rotherham claims she still sees her abusers “driving young girls in their car”, as a Sky News investigation reveals hundreds of new cases continue to emerge.

In August 2014, the Alexis Jay report identified 1,400 cases of child sexual exploitation in the Yorkshire town.

But Sky News has learned that hundreds more cases were known to authorities prior to its publication and that hundreds more are being reported.

Victims continue to feel let down by authorities.

One survivor “Gemma” told Sky News: “It’s still going on if not worse, because now they’re having to hide it more.

“I’m still seeing my abusers driving young girls in their car. They’re untouchable.”

The Alexis Jay report found that hundreds of children had been sexually exploited, mostly by Asian gangs, and that Rotherham Council and South Yorkshire police had failed to tackle the Problem.

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Vom edlen Sultan und anderen Toleranzmärchen der Islamschwärmer

Die staatlich verordnete Zwangstoleranz für den islamischen Terror

Nach den jüngsten bestialischen moslemischen Geiselmorden (Verbrennung des jordanischen Piloten bei lebendigem Leib sowie den Judenmorden von Paris) tischt ein Welt-Journalist das Lessingsche Märchen der islamischen Toleranz auf, das schon von Hans-Peter Raddatz richtiggestellt wurde. Aber alle Aufklärung über Geschichte und Natur des Islam verfängt nicht bei unterwerfungsfreudigen Kollaborateuren.

WELT-Journalist Sascha Lehnartz empfiehlt angesichts der monströsen Tat, ausgerechnet “Nathan der Weise” zu lesen, wo ein hehres Bild des Mörders Sultan Saladin gezeichnet wird. Nicht so bei Islamkennern wie Hans-Peter Raddatz, der den Sultan Salah ad-Din bzw. Saladin nicht zur «Toleranzikone» verklärt:

  • (…) «Die Chronisten werden nicht müde, Saladins Vorzüge als mudjahid zu preisen, dem traditionsgemäß das Kriegshandwerk wichtiger war als das Fasten und die Wallfahrt…plante er „die Franken bis in ihre fernen Länder zu verfolgen, um keinen an der Oberfläche der Erde leben zu lassen, der nicht an Allah glaubt, oder zu sterben.
  • Auf dem Weg dorthin hatte er Gelegenheit, ein Exempel zu statuieren, als er im Jahre 1187 die Stadt Tiberias rückeroberte und Befehl erteilte, ihm möglichst viele Gefangene vorzuführen. Sein Sekretär ‚Imad ad-Din, bekannt für genaue Schilderungen, berichtet uns:
  • „Montagmorgen, den 17. Rabi II (islamischer Monat), zwei Tage nach dem Sieg, ließ der Sultan (Saladin) die gefangenen Templer und Hospitaliter suchen und sagte: >Ich will die Erde von diesen Geschlechtern säubern.< Er setzte 50 Dinar aus für jeden, der einen Gefangenen bringe, und sofort brachte das Heer sie zu Hunderten. Er befahl, sie zu enthaupten, denn er zog es vor, sie zu töten und nicht zu Sklaven zu machen. Eine ganze Schar Gelehrter und Sufis (islamische Mystiker) und eine gewisse Zahl Frommer und Asketen befanden sich bei ihm; jeder bat, ob er nicht einen von ihnen umbringen dürfe, zog das Schwert und krempelte die Ärmel auf. Der Sultan saß mit frohem Gesicht dabei, während die Ungläubigen finster blickten. – Es gab solche (Muslime)…die laut lachten und mordeten; wie viel Lob ernteten sie, ewigen Lohn sicherten sie sich mit dem vergossenen Blut, wie viele fromme Werke vollbrachten sie, um dem Islam Leben zu geben…wie viel Vielgötterei rissen sie nieder, um den Eingottglauben zu bauen…“
  • Hans-Peter Raddatz, Von Gott zu Allah?, 1. Auflage, München Mai 2001, S. 180
  • Hans-Peter Raddatz, Von Allah zum Terror?, 1. Auflage, München Mai 2002, S.17f.

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Es waren  westliche Historiker, die die Geschichte des Islam als erste erforschten, wie man bei John Laffin (The Dagger od Islam) nachlesen kann (der noch unbehelligt ist von den Denkzwängen der politcal correctness und den ideologisch befrachteten Lagerkämpfen der späteren «Islamdebatte»). Schon Leopold von Ranke schildert in seinen Werken zur Weltgeschichte die permanenten inner-islamischen Gemetzel und Eroberungskriege, wobei Sultan Saladin keine Ausnahme macht. Mehr zur Entstehung und Entwicklung des okzidentalen Märchens von der islamischen Toleranz:

Siegfried Kohlhammer:  «Duldung und Demütigung».

Siegfried Kohlhammer: «Ein angenehmes Märchen»:

  • (…) Wie die Figur Saladins zeigt, läßt sich die Idealisierung und Verklärung des Islam in europakritischer Absicht bis ins Mittelalter zurückverfolgen. Diese Figur weist eine interessante Parallele zu Al-Andalus auf, was ihre Rolle im kollektiven Gedächtnis der Muslime betrifft: Beide waren jahrhundertelang vergessen und wurden erst unter westlichem Einfluß im 19. Jahrhundert neuentdeckt und -bewertet. »So überraschend es klingt, Saladin, der bald im mittelalterlichen Europa in den Jahrhunderten nach den Kreuzzügen idealisiert und von der europäischen Aufklärung geradezu enthusiastisch einem heroischen Muster angepaßt wurde – man denke nur an seine Darstellung bei G. E. Lessing und Sir Walter Scott – wurde jahrhundertelang im Nahen Osten ignoriert.«
  • Saladin wurde in literarischen Werken des europäischen Mittelalters zu einer »Idealfigur der Ritterlichkeit«. Er ging ein »in die europäische Legende als satirischer Kritiker europäischer Moral und sogar als der gute Mensch, der bemüht war, die Wahrheit des Christentums anhand der christlichen Praxis auf eine Probe zu stellen, die sie nicht bestand. Das war ein beliebtes Verfahren der Moralisten«, und so »wurde er eine Figur der christlichen Homiletik«. Als solches islamische Tugendmodell und Beschämungs- und Läuterungsinstrument taucht er dann in der Aufklärung wieder auf. Als Kaiser Wilhelm II. auf seiner Orientreise 1898 das Grab Saladins in Damaskus aufsucht, lobt er ihn in einer Rede als »Ritter ohne Furcht und Tadel«, der oft seine christlichen Gegner wahre Ritterlichkeit gelehrt habe. Kurzum: Im 18. Jahrhundert begannen die Europäer an die islamische Toleranz und höhere Menschlichkeit zu glauben, ab dem 19. Jahrhundert schlossen sich die Muslime ihnen an, und im 20. glaubten schließlich auch die Islamwissenschaftler daran. (…)

Mit Edward Said erreichte die Tabuisierung der Geschichte des real existierenden Islam und die Verklärung des Orients als Tabuzone für westliche „Orientalisten“ ihre Systematisierung und wird zum Dogma  der Islamlobby. Kohlhammer nahm den von der deutschen Linken begierig aufgegriffenen Orientalismusbegriff  2002 auseinander: ( „Populistisch, antiwissenschaftlich, erfolgreich. Edward Saids Orientalismus, Kohlhammer in Merkur 2002“)

Auch den Kampfbegriff von der „Islamfeindschaft“, mit dem deutsche Islamfreunde die Islamkritik bis heute diffamieren, hat  Kohlhammer   mit dem Essay „Die Feinde und die Freunde des Islam“  früh analysiert.

Inzwischen sind die Kreuzzüge, mit denen die neuen Islamschwärmer automatisch aufwarten, wenn es um islamogene Gewalt und Religions-Terror geht, zur unvermeidlichen Trumpfkarte auch moslemischer Apologeten und sog. «Anti-imperialisten» geworden; um die Allzweck-Wunderwaffe gegen Islamkritik einzusetzen, muss man nur das Stichwort «die Kreuzzüge» fallenlassen, hinter denen dann die blutige Eroberungsgeschichte des Islam zum Verschwinden gebracht wird, aus der nur noch die Märchenfigur des «toleranten Sultans» hervorragt im mythischen Nimbus. Wer weder über die Vorgeschichte der Kreuzzüge noch über die Grosstaten des Sultans Genaueres weiss, weiss aber ganz genau, dass der Islam (den es angeblich nicht gibt…) friedlich tolerant und eine Quelle der Aufklärung Europas ist. Es sind die westlichen linken Antisemiten, «Antizionisten», die den Moslems erklärten, wie sehr sie vom Westen, von den USA und Israel unterdrückt werden. Das Märchen entzieht sich jeder rationalen Argumentation. Es ist inzwischen fester Bestandleil der Dogmatik der linken Glaubensschule.

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Wie allgegenwärtig die Kreuzzüge sind in Dhimmiland, dazu nur ein kleines  Spotlight von heute, aus der Oldenburger Zeitung  5.Februar 2015.  (Beliebig)    

Die Uni Vechta veranstaltete eine dreitägige Tagung zum Thema Gewalt in der Historie, lese ich zufällig im Zug, wo ich diese Zeitung fand.  Wissenschaftler aus allen möglichen Sparten diskutierten auch «das Verhältnis von Religion und Gewalt – etwa am Beispiel» ….von?  Na von was wohl?  Vom Dschihad? Nichts da, am Beispiel der Kreuzzüge selbstverständlich, denn was liegt heute näher als die Kreuzzüge, wozu in die Ferne schweifen wenn das Gute liegt so nah!  Man kann nicht mal mehr eine Kurzstrecke mit einem Regionalzug fahren, ohne dass man mit den Kreuzzügen belästigt wird. Aber die Dschihadisten dürfen in Deutschland völlig unbehelligt „eine Reise“ machen, wenn’s nach dem Kitschkopf Gerhart Baum ginge, der so ums Kriminellenwohl besorgt ist, dass er um die Reisefreiheit der Terrorbrüder wimmert.      

“Halbautonome Bereiche” ganz unter krimineller Kontrolle

Hat Europa No-Go-Areas?

Mit diesem Artikel schlägt Daniel Pipes eine halbherzige Sprachbeschönigung für die  englischen No-go-Areas vor, die er als «halbautonome Bereiche» bezeichnet,  mit deren Beschreibung er aber zugleich dokumentiert, was er abstreitet:  dass es sich faktisch um No-Go-Zonen handelt, in denen das britische Recht ausser Kraft gesetzt ist und in denen die Polizei machtlos ist oder unwilllig, durchzugreifen und das geltende Recht durchzusetzen.

Englischer Originaltext: Does Europe Have No-go Zones?

  • (…) Andererseits entscheiden sich Regierungen nur allzu oft ihren Willen in mehrheitlich muslimischen Bereichen nicht durchzusetzen, einschließlich einiger Fälle von Scharia-Gerichten, die Emerson erwähnte. Alkohol und Schweinefleisch sind in diesen Distrikten verboten, Polygamie und Burkas an der Tagesordnung, die Polizei geht dort nur sehr vorsichtig und in großer Mannstärke hinein und die Muslime kommen mit Straftaten davon, die für den Rest der Bevölkerung illegal sind.
  • In Rotherham (England) bietet der Kindersex-Skandal ein machtvolles Beispiel. Eine offizielle Ermittlung stellte fest, dass sechzehn Jahre lang (von 1997 bis 2013) ein Ring muslimischer Männer mindestens 1.400 nicht muslimische Mädchen bis hinunter ins Alter von 11 Jahren – durch Entführung, Vergewaltigung, Gruppenvergewaltigung, Mädchenhandel, Prostitution, Folter – sexuell ausbeutete. Die Polizei erhielt zahlreiche Anzeigen von den Eltern der Mädchen, unternahm aber nichts; sie hätte handeln können, entschied sich aber, nichts zu tun.
  • Laut der Ermittlung „räumte die Polizei der CSE [child sexual exploitation – sexuelle Ausbeutung von Kindern] keine Priorität ein, sondern betrachtete viele Kinderopfer* mit Verachtung und versagte dabei auf ihren Missbrauch als Verbrechen zu reagieren“. Noch alarmierender war in einigen Fällen, dass „Väter ihre Töchter aufspürten und versuchten sie aus Häusern zu holen, in denen sie missbraucht wurden, nur um dann verhaftet zu werden, wenn die Polizei dorthin gerufen wurde“. Schlimmer noch: Die Mädchen „wurden wegen Vergehen wie Ruhestörung oder Trunkenheit und ungebührlichem Verhaltens verhaftet und es wurde nichts gegen die Vergewaltiger und Körperverletzung an Kindern Begehenden unternommen“.
  • Ein weiteres Beispiel – ebenfalls aus Großbritannien – war die sogenannte Operation Trojanisches Pferd, die von 2007 bis 2014 blühte; dabei entwickelte (wieder nach Angaben einer offiziellen Ermittlung) eine Gruppe Schulfunktionäre „eine Strategie, um eine Reihe von Schulen in Birmingham unter ihre Kontrolle zu bekommen und sie nach strikt islamischen Prinzipien zu betreiben“.

* Anmerkung: Die Verachtung der Kinderopfer der sexuellen Gewaltbanden aus dem Moslemmilieu hat zwar in GB ein skandalöses öffentliches Ausmass angenommen, aber generell trifft die Kindesschändung, die nach islamischem Recht legal ist (Kinderehe, Zwangsheirat etc.), auch in Deutschland bei den vielen, allzuvielen Verteidigern von Pädo“philen“ bzw. Pädokriminellen auf ein obskures Verständnis, das einen Teil der Islamophilie bzw. als «Toleranz» verkauften Indulgenz gegenüber diesen religiös verbrämten Männerverbrechen erklärt. Selbst in islamkritischen Foren wie bei PI stellen sich Scharen von Sympathisanten eines Kindesschänders wie Kinski ein (siehe > Kinski und die Lügenpresse), die das Vatermonster als genial bejubeln, nur weil es gegen die Presse pöbelt, die auch Pegida aufs Korn nimmt. Als wäre der Sexualunhold, der mit dem islamischen Kinderschänderrecht voll kompatibel ist, ein Kronzeuge gegen die islamophile Presse. Die Verachtung der Opfers, die oft erst nach Jahrzehnten zu reden bereit und in der Lage sind, wenn sie vom bedrohlichen Tätervater keinen Terror mehr zu fürchten haben, durch die Kindesschänderbewunderer ist unter denselben patriarchalen Prototypen verbreitet, die auch einen unappetitichen Hurenbock und Verteidiger der ehelichen Vergewaltigung und Zwangsprostitutionskunden umjubeln und beweihräuchern. Soviel zum Kindesschänderskandal in GB. In Deutschland werden diese Dinge wie die islamlegale Kindesschändung nicht öffentlich diskutiert, da die Islamisierung offiziell nicht existiert.

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European ‚No-Go‘ Zones: Fact or Fiction?

Part 1: France

by Soeren Kern, January 20, 2015

  • A 120-page research paper entitled „No-Go Zones in the French Republic: Myth or Reality?“ documented dozens of French neighborhoods „where police and gendarmerie cannot enforce the Republican order or even enter without risking confrontation, projectiles, or even fatal shootings.“
  • In October 2011, a 2,200-page report, „Banlieue de la République“ (Suburbs of the Republic) found that Seine-Saint-Denis and other Parisian suburbs are becoming „separate Islamic societies“ cut off from the French state and where Islamic Sharia law is rapidly displacing French civil law.
  • The report also showed how the problem is being exacerbated by radical Muslim preachers who are promoting the social marginalization of Muslim immigrants in order to create a parallel Muslim society in France that is ruled by Sharia law.
  • The television presenter asks: „What if we went to the suburbs?“ Obertone replies: „I do not recommend this. Not even we French dare go there anymore. But nobody talks about this in public, of course. Nor do those who claim, ‚long live multiculturalism,‘ and ‚Paris is wonderful!‘ dare enter the suburbs.“
  • The jihadist attack on the Paris offices of Charlie Hebdo, a French magazine known for lampooning Islam, has cast a spotlight on so-called no-go zones in France and other European countries.
  • No-go zones are Muslim-dominated neighborhoods that are largely off limits to non-Muslims due to a variety of factors, including the lawlessness and insecurity that pervades a great number of these areas. Host-country authorities have effectively lost control over many no-go zones and are often unable or unwilling to provide even basic public aid, such as police, fire fighting and ambulance services, out of fear of being attacked by Muslim youth.
  • Muslim enclaves in European cities are also breeding grounds for Islamic radicalism and pose a significant threat to Western security.
  • Europe’s no-go zones are the by-product of decades of multicultural policies that have encouraged Muslim immigrants to create parallel societies and remain segregated from — rather than become integrated into — their European host nations.
  • The problem of no-go zones is well documented, but multiculturalists and their politically correct supporters vehemently deny that they exist. Some are now engaged in a concerted campaign to discredit and even silence those who draw attention to the issue.
  • Volltext: http://www.gatestoneinstitute.org/5128/france-no-go-zones

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Die Verunstaltung der europäischen Städte durch die No-go-Zonen, die im Zuge von Multikulti und Moslemzuwanderung mit hohem Kriminellenanteil entstanden sind, wurde schon früh thematisiert; einer der ersten, der das Übel beim Namen nannte, war Theodore Dalrymple, der auch den Niedergang von Bradford durch die moslemische Zuwanderung und ihre linken Förderer beschrieb, die sich als «Anti-Rassisten» aufspielten, – und der den >Schulrektor,  der die  Rassenunruhen voraussagte, Ray Honeyford, würdigte wider eine Meute von Kulturzerstörern.

The Barbarians at the Gates of Paris
by Theodore Dalrymple Autumn 2002

La douce France      By Guy Milliere

aus FrontPageMagazine.com | May 12, 2003

La douce France  by Fitzgerald 2006

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Während die islamische Gewalt die Moslemgebiete in Europas Grossstädten  in No-Go-Zonen für Juden verwandelt hat (Malmö ist nur ein Beispiel, auch in Berlin sind jüdische Kinder auf dem Schulweg nicht vor antijüdischen Attacken von Seiten der moslemischen „Jugendlichen“ sicher und meiden schon die staatlichen Schulen), sind die islamophilen Linken überall in Europa die Verstärker der Islamisierung.  In Deutschland demonstrieren  Linksfaschisten, die Sturm-Abteilung  des Islam, für die Eroberungsreligion.  Der demokratische Protest gegen den neuen Totalitarismus wird in konzertierter Aktion von Medien, Strassenmob und den politischen „Eliten“ sabotiert und dämonisiert. Der „antifaschistische“ Slogan: „Wehret den Anfängen“ gilt  nicht für die Abwehr des Faschislam, der in Dtld.  schon weit über die Anfänge hinaus ist und  den Point of no return erreicht hat.

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In der Lombardei wird der Bau von Moscheen gestoppt  

Norwestschweiz,  29. Jan. 15: „Das Regionalparlament der norditalienischen Region Lombardei hat ein Gesetz verabschiedet, mit dem der Bau von neuen religiösen Einrichtungen starken Einschränkungen unterzogen wird. Damit solle vor allem der Bau von Moscheen in der Region gestoppt werden, berichteten italienische Medien. Die Bevölkerung einer Gemeinde soll mit einer Volksbefragung für oder gegen den Bau von Moscheen stimmen können. (…) Die rechtspopulistischen  Lega Nord warnt immer wieder vor der Gefahr, dass in den Moscheen fundamentalistische Propaganda betrieben werde.

Diese rassistische Islampropaganda scheint die Linke nicht zu stören.  Warnungen vor dem Islamofaschismus sind immer nur „rechtspopulistisch“. Auch in der linken Schweizer Presse (Tages-Anzeiger) legt man Wert darauf, dass der Islam nicht in Verdacht gerät, gewaltträchtiger zu sein als Christentum und Judentum.  So liest man im TA vom 30. Januar unter dem Titel „Gott, Allah und die heiligen Bücher“ von Michael Meier, dass auch die Koransuren aus der Zeit der Kriege Mohammeds „lediglich den Verteidigungskrieg“ erlaubt hätten. Dieser Meier scheint ja alle die Aufrufe zum Krieg gegen die Ungläubigen für  Selbstverteidigungsmassnahmen der  Raubnomadenhorden zu halten. Mohammed war für ihn kein Anführer von Eroberungskriegen! Besonders die Aufrufe zum Judentöten und das  Massaker an den Juden von Medina muss für Meier eine Notwehraktion der Mohammedaner gewesen sein. Entsprechend betont er die Kriegsberichte im Alten Testament,  was wohl die Gewalt für das Judentum als ebenso verbindlich wie die Mordaufrufe des Koran insinuieren soll.  Hier kann einer wieder nicht zwischen einer Eroberer- und Verfolgerreligion und einer verfolgten Religion unterscheiden. Es soll Äquivalenz zwischen den Gewaltpotentials des judenfeindlichen Islam und dem wieder auch in Europa bedrohten Judentum hergestellt werden? Nach dem Motto: Auch Israel ist an den antijüdischen Anschlägen schuld oder wie?  Die Terroristen verteidigen sich nur?             

 

 

Papstkirche im Rausch der Religionsfusion

 

Christliche Gewalttoleranz

Es ist uns nicht bekannt, ob Papa Bergoglio das jüngste antisemitische sprich islamische Massaker an Juden in Frankreich als normale Gewalt einstuft, die nichts mit der von Anfang an judenfeindlichen Religion zu tun hat, in deren Namen und von deren Anhängern sie verübt wird. Im Rausch der Religions-Fusion, die wir zur Zeit der zunehmenden islamischen Terroranschläge erleben, wird der Gewaltcharakter des Islam unter den Tisch gewischt. Antisemitische Attacken, die in Frankreich an der Tagesordnung sind, werden in Deutschland mit dem «Nahostkonflikt» erklärt, d.h. verschleiert und der Existenz Israels als «Ursache» in die Schuhe geschoben, so das gängige linkspopulistische Erklärungsmuster in Deutschland. Eine Diskussion der genuin islamischen Gewalt gegen die «Ungläubigen» findet nicht statt. Auch Christenverfolgung in Nahost ist so wenig ein Thema der «Intergrations»debatten wie islamische Attacken auf Christen im Westen, wie Raymond Ibrahim sie anprangert. Im Deutschlandfunk werden derweil verlogene Theologen vorgezogen, die uns die «Barmherzigkeit» (!) des Islam u.drg. Orientmärchen unterjubeln wollen

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The West: Desensitized to Islamic violence

Raymond Ibrahim | Monday Jan 26, 2015

http://humanevents.com/2015/01/26/the-west-desensitized-to-islamic-violence/

Following the January 7 massacre at the offices of Charlie Hebdo in Paris, where Islamic gunmen killed a dozen people because the satirical magazine had mocked the prophet of Islam, one thing has become clear: the number of atrocities committed in the name of Islam all around the world have become so frequent, so ubiquitous, that other, lesser hostilities by Muslims, which might once have been newsworthy, are now completely falling by the wayside, seen as minor and insignificant —commonplace, almost expected.

Thus, while Islamic gunmen were massacring “infidels” in Paris (and elsewhere), “everyday Muslims” in Europe were engaging in less dramatic, but no less significant behavior.

On Friday, January 9 — Friday being when Muslims get most riled during mosque sermons and when non-Muslims are frequently attacked — “foreigners” in Italy, believed to be Muslims, attacked a man kneeling in prayer before the statue of the Virgin Mary, tore the photo of a loved one from his hand, and then broke and urinated on the Virgin Mary statue. By the time police arrived at the chapel the attackers had already fled.

Ten days later, also in Italy, a crucifix near a populated mosque was shattered to pieces.

Immediately after this incident, according to the report, “People have already strongly reacted across social networks. They are outraged at this new blow to their deepest feelings, to their beliefs. People can’t take it anymore.”

Nor did the municipality’s Councillor Giuseppe Berlin of the civil list “Your Town” mince words:

It’s time to put an end to the do-gooders’ policies of welcoming and integrating by a certain political party. Before we put a show of unity with Muslims, let’s have them begin by respecting our civilization and our culture. We shouldn’t minimize the importance of certain signals; we must wake up now or our children will suffer the consequences of this dangerous and uncontrolled Islamic invasion.

Meanwhile, Pope Francis called on Catholics and Western people in general to refrain from insulting other religions—namely Islam: “It’s normal, it’s normal [violence]. One cannot provoke, one cannot insult other people’s faith, one cannot make fun of faith.”

It is widely believed that the Pope made these statements in reference to the Charlie Hebdo massacre, which was provoked by “insult[ing] other people’s faith,” those “people” being Muslims and that “faith” being Islam.

One wonders if Pope Francis would still call it “normal” if members of his own flock were to murder those who urinated on the Virgin statue or broke the crucifix?

And in Spain, also on Friday, January 9, an unruly and violent young Moroccan man broke into a store to get a knife, started screaming Islamic slogans —including “Allahu Akbar!” “You will all die!” and “I am a Muslim!”— resisted arrest, tried to snatch the arresting officer’s weapon, and smashed the patrol car’s windows.

Police ended up tying him with tape and moving him to another patrol car to transfer him to the General Hospital of Manresa, where he was sedated. During the transfer, he kept shouting things like, “You killed my brothers in Paris. I’m going to kill everyone. Christians, you will die!”

Before this incident, he was in a juvenile facility where he had tried to “propagate ideas of holy war and jihad among other youths of North African origin.”

None of these incidents made it into any major Western media and instead appeared in minor, local (Italian and Spanish) websites.

You see, here in the West, for any Islamic outburst or attack to be deemed “newsworthy,” it must involve dramatic, wholesale slaughter, as in the Charlie Hebdo affair. Such is the West’s desensitization towards Islamic violence. Muslims attacking praying Christians, smashing and urinating on Christian statues and icons, or screaming “You will all die! I am a Muslim!” are today deemed trite and commonplace, hardly newsworthy.

One wonders how long before Charlie Hebdo-style attacks also lose their newsworthiness, becoming commonplace and expected, as the tentacles of the jihad continue to grow.

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PERUGIA: IMMIGRATI SPACCANO STATUA DELLA MADONNA, LA PRENDONO A CALCI E CI ORINANO SOPRA

http://www.bulu.it/perugia-immigrati-spaccano-statua-della-madonna-la-prendono-a-calci-e-ci-orinano-sopra/

20 GENNAIO 2015

Una statua della Madonna spezzata, presa a calci e ricoperta di urina. Una “banda” di vandali, secondo quanto riportato dalla Nazione Umbria del 9 gennaio, ha praticamente distrutto la piccola edicola votiva dei giardinetti di via Tilli, nella zona di via Cortonese. Il gruppetto, sempre secondo la ricostruzione del quotidiano, si sarebbe anche avventato contro un uomo che stava pregando ai piedi della statua, con in mano la foto della moglie deceduta. Foto che gli è stata rubata di mano e mai più restituita.

Bergoglio: “I migranti, con la loro stessa umanita’, prima ancora che con i loro valori culturali, allargano il senso della fraternita’ umana“. Il fatto, stando alle parole di don Scarda, parroco di San Barnaba, riportate dal quotidiano, si sarebbe verificato nel giorno di San Silvestro. La banda, composta da cinque stranieri, secondo la ricostruzione, prima ha tirato giù la statuetta, poi l’ha spezzata in due. A quel punto, continua il racconto di don Alessandro, hanno iniziato a prendere i due frammenti a calci, come fossero un pallone. E hanno concluso orinandoci sopra.

L’immagine della Vergine è stata rimessa al suo posto nella giornata dell’8 gennaio, dopo che i residenti hanno provveduto a ripararla. Il testimone che ha assistito alla scena della profanazione, ha subito chiamato la polizia, ma quando gli agenti sono arrivati i giovani avevano già fatto pedere le loro tracce.

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Italy: Muslims Destroy and Urinate on Virgin Mary Statue

by Raymond Ibrahim

http://www.raymondibrahim.com/muslim-persecution-of-christians/italy-muslims-destroy-and-urinate-on-virgin-mary-statue/

on January 17, 2015 in Muslim Persecution of Christians

Friday, January 9. A man was kneeling in prayer before the statue of the revered Madonna, with the photograph of a loved one in hand, in the small chapel of St. Barnabas in Perugia (Italy), when he was attacked by five “immigrants.”

The first thing they did was rip the photo from his hands.

Next they unleashed their hatred against the image of the Virgin Mary. They broke the statue to pieces and then urinated on it.

Don Scarda, pastor of St. Barnabas, said the event was led by five “foreigners.” By the time police arrived at the chapel, the unidentified attackers had already fled.

The incident has caused a stir among locals. Some have lambasted Pope Francis who is accused of appeasing immigrants —mostly Muslims— to wild extremes. Earlier he had said that “Migrants, through their own humanity, cultural values, expand the sense of human brotherhood.”

Although the Diocese condemned the act of sacrilege against the Madonna statue, it also followed the Pope’s lead by absolving Islam of any responsibility for what happened. In the words of Monsignor Paolo Giulietti, the auxiliary bishop of Città della Pieve, near Perugia:

For Islam, the figure of Mary is very important: she is the mother of the Prophet Jesus conceived in virginity, and the Blessed Virgin is the most holy woman. Muslims pray at the Marian shrines in the Middle East. We cannot see in this act of vandalism—which as I said is wrong in every way—an episode of religious hatred. It is important not to feed mutual suspicion, especially at this time.

Meanwhile, Pope Francis has called on Catholics and Western people in general to refrain from insulting other religions—namely Islam: “It’s normal, it’s normal [violence]. One cannot provoke, one cannot insult other people’s faith, one cannot make fun of faith.”

He made these statements on January 16, apparently in reference to the Charlie Hebdo massacre, when armed Muslims killed a dozen non-Muslims working for a satirical magazine that had mocked Islamic prophet Muhammad.

One wonders if the Pope would call it “normal” if members of his own flock were to murder those who urinated on the Virgin statue?

Thanks to funding from neighbors, the desecrated image could be restored and replaced in its original location. Hundreds of Catholics participated that day in a rosary of relief.

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Wenn irgendwo ein Koran in den Müll entsorgt wird, gibt es weltweit moslemisches Geschrei.  Mohammedkarikaturen entzünden die Wut des Moslemmobs gegen die Kuffar.  Antisemtische Judenkarikaturen in der arabischen Welt interessieren kein Schwein und keinen Affen.  Attacken gegen christliche Symbole werden mit deren Entfernung aus dem öffentlichen Raum beantwortet. Aber eine Islamisierung gibt es nicht, versichern uns die Islamisierer aus allen Kanälen.        

Denmark’s „Open Door“ and its Limitless Beneficiaries

 

by Ingrid Carlqvist and Lars Hedegaard
January 22, 2015 at 5:00 am

http://www.gatestoneinstitute.org/5131/denmark-immigration

As Amir Taheri said: If you want to integrate newcomers, you have to get rid of people who make a living out of integrating them.

Whether or not the majority if Muslims are peace-loving, tolerant and democratic is of no consequence, so long as the violent, radical and undemocratic minority calls the shots.It is no help to peace-loving Muslims or to the rest of us that our Western leaders keep portraying Islam as if it is something that might have been concocted by the Salvation Army. One might even say that the „narrative“ of many politicians is the true perversion of a message that is as clear as it could be.If Denmark is lost as a result of a crazed, multicultural experiment, Danes will have no home.

Last week, in the article „Sweden: From ‚Humanitarian Superpower‘ to Failed State,“ we promised to address the question of what motivates those who are opening the gates for the current massive influx of Muslims and other hard-to-integrate newcomers to Europe. There is no one simple answer but there are partial answers, which combined may shed some light onto „Who benefits?“.

As a point of departure, let us revisit UK Prime Minister David Cameron’s and U.S. President Barack Obama’s recent joint press conference in the White House. Despite an impressive amount of huffing and puffing, they once again demonstrated that their understanding of Islam leaves much to be desired. A more sinister explanation is that they understand more than they are willing to say for fear of offending „1.6 billion Muslims.“

„We are representing values that the vast majority of Muslims believe in,“ said President Obama. This is a highly dubious claim, but if it were true, it wouldn’t matter in the real world, as Brigitte Gabriel has so eloquently explained. In brief, she said that whether or not the majority of Muslims are peace-loving, tolerant and democratic is of no consequence, so long as the violent, radical and undemocratic minority calls the shots. Just as it mattered not a bit that most Germans, Russians and Chinese were probably opposed to the excesses of Nazism, Stalinism and Maoism. Hitler, Stalin and Mao, between them, still managed to kill more than a hundred million People.

Cameron did not acquit himself much better than Obama. He talked about Muslims being „seduced“ by a „poisonous narrative that is perverting Islam,“ despite the fact that many might say what Islam’s Prophet left behind is perverse enough.

Fortunately, many Muslims are unwilling to implement Muhammad’s bloodthirsty program of intimidation, enslavement and murder. It is no help to them or to the rest of us that our Western leaders keep portraying Islam as something that might have been concocted by the Salvation Army. In fact, one might even say that the „narrative“ of many politicians is the true perversion of a message that is as clear as it could be.

Obama’s soft approach

President Obama even took it upon himself to lecture Europeans on how to tackle their huge immigrant populations. It is not enough to „respond with a hammer and law enforcement and military approaches“ to counter threats, he said. It is important for the Europeans to „reach out and work with“ these communities — in other words, use a soft approach.

If there ever were a place where a welcoming, tolerant and inclusive approach to Muslims should have worked, it is Scandinavia. Basically, all immigrants, regardless of origin, religion or culture, have been received with open arms.

Let us consider Denmark’s example: (Volltext)  http://www.gatestoneinstitute.org/5131/denmark-immigration