«Hate-speech»-Verbot macht Islamkritik mundtot

Kanada: Die politische Klasse kuscht vor dem Islam

Quebec Law Would Stifle Criticism of  Radical Islam
https://richzhh.bluewin.ch/cp/ps/main/richui/main_swisscom#

by Tarek Fatah

Originally published under the title „Quebec Law Would Stifle Free Speech.“ The Toronto Sun  August 25, 2015

    While the rest of Canada is being force-fed the Duffy Senate „scandal,“ in Quebec a proposed law that will label any criticism of Islam or Islamism as „hate speech“ is being quietly pushed through the National Assembly.
    
    Bill 59 will permit Muslims to make complaints to the Quebec Human Rights Commission (QHRC) against anyone critiquing Islam or Islamism, triggering lawsuits for hate speech.
    
    As if that wasn’t enough of an attempt to silence Muslims like me, who have struggled all of our adult lives to expose the perils of Islamism, Article 6 of Bill 59 would „give the QHRC the power to initiate legal proceedings before the Quebec Human Rights Tribunal without having to wait for complaints from the public.“
    
    The leaders of Canada’s political parties have so far kept mum on Bill 59.
    
    While this serious encroachment on freedom of expression and speech is being pushed through the legislative process in Quebec, none of the leaders of Canada’s political parties have uttered a word on the issue. Not Liberal Leader Justin Trudeau, who still has not disclosed what he discussed in his recent closed-door meeting with Islamic leaders in Regina. Not NDP Leader Thomas Mulcair, whose party has a strong base in Quebec and who has acted as if the implications of Bill 59 are of no concern to him. Even Prime Minister Stephen Harper, who has identified Islamism as a threat to Canada, has so far kept mum on the proposed law.
    
    Muslims in Quebec are divided on its merits, with some in favour and some against.
    
    But ironically, some Islamist-promoting organizations and mosques have welcomed Bill 59, notwithstanding the fact they violate it every week when they start their Friday prayers with a ritual invocation that asks Allah to „give Muslims victory over the ‚kufaar‘ (Christians, Jews and Hindus).“
    
    The hypocrisy of Islamists invoking victimhood when it comes to hate speech is laughable.
    
    The hypocrisy of Islamists invoking victimhood when it comes to hate speech is laughable. Multiple times every day, Islamists have no problem depicting Jews as „those who have earned Allah’s anger“ and Christians as „those who have gone astray“ in their prayers, both at home and in the mosque. Then they cry foul when their man-made Sharia laws written in the eighth and ninth centuries are critiqued, sometimes by their fellow Muslims.  Quelle:
https://richzhh.bluewin.ch/cp/ps/main/richui/main_swisscom#

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Zuwanderung ohne Grenzen

GAM-Newsletter 21.08.2015

www.gam-online.de

Während sich der barbarische Islam-Terror scheinbar unaufhaltsam weiter entfaltet,

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/islamischer-staat-enthauptet-chef-archaeologen-von-palmyra-a-1048770.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/libyen-islamischer-staat-schlaegt-aufstand-in-sirte-nieder-a-1048397.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.britische-spezialeinheit-scharfschuetze-rettet-vater-und-sohn-vor-is-henker.7160e810-0fac-407a-a39c-38a7916145fb.html

findet gleichzeitig eine kriminelle Masseneinschleusung illegaler Zuwanderer nach Europa und Deutschland statt, die aktuell eskaliert. Gerade eben wurden für 2015 800.000 Asylbewerber prognostiziert, die sich daraus ergebenden realen Finanzlasten aber nicht  mit geliefert.   An vielen Orten und in zahlreichen gesellschaftlichen Bereichen führt dieser ungesteuerte, ja anarchische Züge annehmende Andrang bereits jetzt zu unzumutbaren Belastungen und beschleunigt rasant den gesellschaftlichen Systemverfall. So grassieren in Aufnahmelagern sowie in deren Umfeld zahlreiche Gewaltausbrüche und multiple Kriminalität; das Betreuungspersonal arbeitet nach eigenen Auskünften bis an den Rand der Erschöpfung; Kommunen ächzen unter der Last der oftmals überfordernden Unterbringungs- und Finanzierungsprobleme etc.

Im Erstaufnahmelager Bramsche-Hesepe bei Osnabrück, einem Ort, wo momentan mehr Asylbewerber als Einwohner leben, kam es in letzter Zeit bereits zu mehreren kriminellen Gewalthandlungen. Syrer und Marokkaner gingen mit Eisenstangen aufeinander los; berichtet wurde von einer Messerstecherei am Bahnhof; im Rahmen von neuerlichen Auseinandersetzungen wurden von den Heimbewohnern Sanitäranlagen angezündet. Gesetzmäßig wird dadurch die Stimmung vor Ort angespannter und gereizter: „Viele Heseper wollen etwas loswerden, wenn man sie auf die Flüchtlingssituation anspricht. Der Müll, der Lärm, diese Respektlosigkeit, diese Anspruchshaltung, geklaute Fahrräder, das Machogehabe der jungen Männer, sagen sie dann. Allein die Überzahl der Flüchtlinge scheint bei manchen Beklemmungen auszulösen. Anonym äußern sich die Menschen noch deutlicher – und härter.“ (NOZ vom 11. August 2015, S. 5).

Tatsache ist, dass die meisten der eingeschleusten Asylbewerber Muslime sind. Sie kommen aus Ländern, in denen der Islam die Bestimmungsgrundlage des staatlichen, politischen, sozialen und alltäglichen Handelns ist und in dieser normierenden und determinieren Funktion auch die Problemlagen und kriegerischen Gegensätze entscheidend mitverursacht, vor denen diese Menschen dann fliehen. Ist das diesen Flüchtlingen bewusst? Begreifen sie sich als Opfer islamischer Herrschaftsverhältnisse? Oder bringen sie unreflektiert genau diese problemverursachenden islamischen Sitten, Normen, Einstellungen, Verhaltensdispositionen etc. mit, aus denen ihre Misere resultiert und sich permanent reproduziert? Wollen sie sich mehrheitlich in die europäische säkular-demokratische Werte- und Lebensordnung einfügen (also sich selbst verändern) oder werden sie dogmatisch an ihrer islamischen Normativität festhalten und damit die Aufnahmeländer kontaminieren?

Das sind im Endeffekt die ausschlaggebenden Fragen, denen sich die deutsche Aufnahmegesellschaft stellen müsste. Stattdessen werden die realen Problemlagen durch einen ebenso aufdringlichen wie pseudomoralischen Mitleidsterror erstickt, der momentan von Seiten der Migrationsindustrie und deren medialen Lobbyisten in zum Teil fanatischer Weise entfacht wird.

Was die medialen und politischen Einpeitscher und Profiteure der „Flüchtlingsinvasion“ ausblenden und nicht wahrhaben wollen, ist Folgendes:  Es gibt in Deutschland nicht nur xenophile Gutmenschen einerseits und xenophobe „Nazis“ andererseits, wie die Medien realitätswidrig suggerieren.  Vielmehr gibt es eine (hoffentlich zunehmende und immer lauter werdende) Masse von Menschen, die auf der Basis einer säkular-demokratischen Grundhaltung beide Lager strikt ablehnt und sich gegen die forcierte Islamisierung sowie das aus dem Ruder laufende  Eindringen von immer mehr muslimischen Trägern extrem reaktionärer und aufklärungsfeindlicher Gesinnung wendet. Diese „Flüchtlinge“ sind mehrheitlich in keiner Weise eine „Bereicherung“ (nur für die Migrations-, Integrations- und Konsumgüterindustrie) , sondern bilden eine mehrdimensionale und destruktive Belastung – bis hin zu religiösem Vandalismus übelster Sorte.

Unser gesamtes Textarsenal bietet dazu analytisches und empirisches Material in Hülle und Fülle. Hier deshalb nur zwei aktuelle Beispiele zur Illustration:

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Kampf-der-Kulturen-im-Basler-Frauenbad/story/13845176

http://www.mmnews.de/index.php/politik/51622-suhl45

Sowohl im globalen als auch im europäischen und nationalen Maßstab stellen orthodoxe und radikale Muslime im Vergleich zu westlichen Rechtsextremisten das erheblich größere Bedrohungs-  und Gefahrenpotenzial dar. Es ist absolut unglaubwürdig und skandalös, immer nur einseitig die – zweifellos zu verurteilenden – Sachbeschädigungen und Propagandadelikte von einheimischen Rechtsextremisten anzuführen, andererseits aber die bereits jetzt quantitativ erheblich größere Zahl von  Gewalttaten und Kriminaldelikten von illegal eingereisten Asylbewerbern unter den Teppich zu kehren und jeden Hinweis darauf als „rassistisch“ zu verleumden. So provoziert man Wut, Hass und Empörung, deren Ausbruchslenkung noch offen ist.

Vgl. hierzu auch den Leserbrief vom 24.07.2015 im Anhang, der in der Neuen Osnabrücker Zeitung am 18.08.2015 nur zum Teil abgedruckt wurde.

Zudem: Es besteht überhaupt gar kein natürlicher und damit passiv als unveränderbar hinzunehmender Zusammenhang, dass Kriegsflüchtlinge aus Syrien etc. ausgerechnet nach Europa und Deutschland kommen müssen, um hier ihre Haut zu retten. Das geht auch in zahlreichen Ländern und Regionen, die viel näher an den Krisenherden liegen – auch wenn diese nicht in die Schlaraffenlandpropaganda und Werbehefte der kriminellen Schleuserbanden passen. Dass sich Kriegsflüchtlinge in die Anrainerstaaten retten, ist schon aus zu erwartenden Rückkehrbewegungen das eigentlich Naheliegende und Normale. (Die jetzt viel zitierten deutschen Vertriebenen des Zweiten Weltkriegs sind ja auch nicht in den Nahen und Mittleren Osten ausgewandert. Dorthin gingen dann vielmehr zahlreiche Nazis nach 1945.) Dementsprechend wären dann auch dort effektive Unterstützungs-, Unterbringungs- und Versorgungsmaßnahmen adäquat lokalisiert.

Kurzum: Die Verteilung und Aufnahme der Flüchtlinge darf nicht länger in ein deutsches oder rein europäisches Problem umgewandelt und entsprechend „naturalisiert“ werden, während sich andere Weltregionen, und hier insbesondere die arabischen und afrikanischen Staaten, fein raus halten und die Ströme nach Europa leiten. Das Flüchtlingsproblem ist ein globales Problem und muss auf UNO-Ebene verhandelt und gelöst werden. Eine einseitige Lasten- und Verantwortungsabwälzung auf Europa ist absolut inakzeptabel und muss beendet werden.

Während man also überwiegend junge ungezügelte muslimische Männer in und vor den Asylbewerberunterkünften antrifft, stolzieren andernorts in Europa und Deutschland ganzkörperverschleierte Frauen aus den reichen arabischen Scharia-Staaten auf Shoppingtour in Großstädten und Kurorten herum, um so wie bestellt den „doppelten Würgegriff von McWorld und Djihad“ (Barber) zu symbolisieren. Sie kommen aus den reichen arabischen Scharia-Staaten wie Saudi-Arabien und Katar, die einerseits den IS-Terror entscheidend hochgezüchtet haben und sich jetzt gegenüber den flüchtenden Glaubensbrüdern und -schwestern hermetisch abriegeln („Festung Arabische Halbinsel“). Dort, in den Krisenregionen, also die radikalislamischen Kopfabschneider, hier das nach dem Asylbewerberleistungsgesetz alimentierte Islamisierungspotenzial inklusive zukünftiger Dschihadtouristen und dazwischen die ganzkörperverschleierten Touristenweiber aus den superreichen scharia-regulierten Öldiktaturen. Dazu die Aufforderung von Merkel bis zu echten und selbsternannten Pfaffen wie dieser geltungsgeile Spinner Till Schweiger: Maulhalten, Helfen, Spenden, Wegducken! „Vor Moslems kuschen“  als verordneter Volkssport der islamophilen Heilsarmee – Oder du bist Nazi. Ja, geht`s noch?

Wenn soziale Dummheit und politische Verkommenheit wehtäte, fiele Europa im Allgemeinen und Deutschland im Besonderen in einen ohrenbetäubenden Dauerschreikrampf. Das gilt auch für die Wirtschaftsverbände, die uns weismachen wollen, dass die ungesteuerte Massenzuwanderung den Fachkräftemangel beheben würde.

Hierzu siehe auch zweiter Beitrag im Anhang:

Hartmut Krauss: Ungesteuerte Zuwanderung als sozialökonomische „Bereicherung“? oder als gesellschaftlicher Problemverstärker?

Was wir also brauchen, ist ein Aufstand der Vernünftigen – gegen den reaktionären Block der schwarz-rot-grün-bunten Islam- und Migrationslobby, der das Europa der kulturellen Moderne endgültig zerstören will.

Petition gegen Prostitution

ad Amnesty International
Prostitution


Dr. Ingeborg Kraus
Deutschland
17. Aug. 2015 —

Am 11. August hat sich Amnesty International im Namen der Menschenrechte für eine Resolution ausgesprochen, die für eine vollkommene Entkriminalisierung der Sex-Industrie steht, was Zuhälter, BordellbetreiberInnen und Sex-Käufer miteinschließt. Dieser Aufruf steht in keinster weise für Menschenrechte! Er lehnt Frauenrechte und Gleichberechtigung völlig ab! AI ignoriert damit die verheerenden Auswirkungen einer liberalisierten Sex-Industrie, die nachweislich Menschenhandel und sexuelle Gewalt erhöht. AI positioniert sich so gegen die vulnerabelsten Menschen auf dieser Welt und geht einen Packt mit den Tätern ein (eine kriminelle und Billionen schwere Sex-Industrie). Darüber hinaus, gibt sich AI mit einer jahrtausend Jahre alten patriarchalen Botschaft einverstanden: u.Z. dass Männer ihre Triebe nicht zügeln sollen, sondern sich dafür eine Frau kaufen dürfen. Es ist also in Ordnung, Frauenkörper für das sexuelle Vergnügen der Männer zu gebrauchen! Eine fatale Botschaft für die Welt!

„Es gibt keine Logik in der Annahme, dass man zum Schutz der Ausgebeuteten die Ausbeuter entkriminalisieren muss“, sagt CATW-Chefin Taina Bien-Aimé.

Dr. Muriel Salmona, Psychiaterin und Psychotraumatologin aus Paris, sieht in der Entscheidung von AI Ähnlichkeiten mit der totalitären Welt wie sie Orwell in seinem Buch 1984 beschrieben hat: „die Ausbeutung und Unterdrückung wird als Freiheit umdefiniert; die Ausbeuter werden zu Beschützern umgedeutet, bezahlte Vergewaltigung wird zur Arbeit, traumatisiert und dissoziiert sein wird als gesund wahrgenommen, etc. etc.“
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PS. Die Petition gegen AI läuft weiterhin. Ich bitte auch hier um Unterstützung: https://www.change.org/p/amnesty-international-vote-no-to-decriminalizing-pimps-brothel-owners-and-buyers-of-sex

Gefühlsdomina im Deutschlandfunk

Im Deutschlandfunk wurde das Rührspektakel mit Klaus Kleber aus der deutschen Tagesschau noch überboten.  Zur Sentimentalität gesellt sich die Brutalität einer Zwängerei von Nötigungsqualität. Heute morgen kurz vor sieben, 20.8.15 (nicht online), hörte man dort eine Moderatorin den slowakischen Politiker Richard Sulik einvernehmen, so wie  sonst nur noch Vertreter Israels vom DLF streng verhört werden. https://nixgut.wordpress.com/2015/08/15/henryk-m-broder-claus-kleber-macht-den-vorheuler/
 
Deutschlandfunks erste Frage: Welche Gefühle er habe beim Anblick der Flüchtlingsboote. Richard Sulik antwortete sachlich und kompetent, benannte das politische Problem, das er als eines der mangelnden Grenzsicherung Europas bezeichnete. Worauf die DLF-Moralautorität einen strengeren Ton anschlug: sie habe ihn nach seinen Gefühlen gefragt, erklärte sie barsch, und sie erwarte, dass er sage, dass die Leute ihm leid tun. Die Gefühlskommandeuse kannte kein Pardon. Wenn die deutsche Gefühlskeule zuschlägt, kommt die Vernunft kaum noch zu Wort.
Der slowakische Politiker aber, der dezidiert das geltendem Recht seines und jedes anderen souveränen Landes vertrat, in eigener Regie durch die demokratisch gewählten Volksvertreter über die Aufnahme von Fremden nach eigenem Bedarf zu entscheiden, liess sich nicht derart nötigen. Stattdessen erläuterte er der Moderatorin das geltende Asylrecht, das sie aber nicht gelten liess. Der Slowake liess sich von der Gefühlsbefehlhaberin nicht in die glitschige Falle des deutschen Rührstückrepertoires locken, er reagierte nicht zerknirscht wie gewünscht, sondern erklärte präzis, was der Unterschied von Asylberechtigten und Nichtberechtigten ist.  
Offenbar geht man in diesem deutschen Moralmeister-Medium, dem die Gefühle der Muslime heilig sind, davon aus, dass ein Parlamentarier eines Landes, das wie die Slowakei Moslems ablehnt als Asylanten, dem DLF  Rechenschaft schuldig sei und seine persönlichen Gefühle beim Anblick der sog. «Flüchtlinge» öffentlich auszubreiten und der  forschen deutschen Gefühlsbegutachterin mitzuteilen habe!  Es gibt nicht nur Stilberaterinnen in der Kosmetikbranche, es gibt nun im DLF auch Gefühlsberaterinnen und -regulierinnen.

Wie wärs mit einem Gefühlsministerium, das die staatliche Überwachung der staatlich verordneten Gefühle vornimmt und regelmässige gründliche Gefühlsrevisionen durchführt mit diplomierten Gefühlskontolleurinnen. Das Ansinnen der DLF-Dame war von einer unerträglichen Penetranz, das ganze  Interview darauf angelegt, dem Politiker, der von der EU-Linie (der ruinösen Rettungsschirme) abweicht und bis heute nicht widerruft, nachzuweisen, was für ein Unmensch er doch sein muss, ganz im Gegensatz zu der  verlogenen deutschen Gefühlsdirektorin, die so vergeblich wie gefühllos auf die Tränendrüsen ihres Gesprächspartners drückte, ohne dass der sich eine Sekunde  von dieser sentimentalen Zwängerei (analog der Zwangsliebe zum Islam?) beeindruckt zeigte.

Hier sprach endlich einer Klartext, endlich zur Sache über die Situation, die die  illegale Massenmigration in Europa produziert. Die Moderatorin ging in ihrer Selbstgerechtigkeit noch weiter als der Tränenfabrikant Kleber; sie versuchte, ohne jedes Gefühl für das Recht des anderen auf s e i n e ,  nicht  ihre (angeblichen) Gefühle, Sulik brutal und sentimental unter Druck zu setzen, verlangte in massregelnder deutscher Tonart Auskunft über seine  Gefühle beim Anblick der Massenmigranten auf dem Meer. Als liesse er persönlich die Leute dort ertrinken. Zunächst wollte sie ihm nachweisen, er schicke syrische Flüchtlinge zurück ins Kriegsland, eine tückische perfide Unterstellung, denn Sulik hatte lediglich vorgeschlagen, ein Auffanglager in Nordafrika zu errichten, in dem Asylanträge rechtlich geprüft würden und wo die Asylberechtigten ein Weiterreiserecht und Aufenthaltsrecht erhielten. Wieso ein Nichtasylberechtigter nach Deutschland kommen soll und jeder, der will, ein Recht auf Aufnahme hat, das konnte die selbstgerechte Dhimmidame nicht erklären (die dummerweise nicht verriet, wieviel «Flüchtlinge» aus dem Maghreb sie denn bei sich zu Hause aufnehmen möchte), – sie setzte schlicht und dreist voraus, dass Deutschland alle, die kommen wollen, aufzunehmen verpflichtet sei.

Als der Versuch, Sulik als gefühllosen Politiker zu überführen, misslang, versuchte sie es andersrum: er habe doch selber seinerzeit Asyl in Deutschland bekommen, ob er darauf verzichten wolle. Als sei ein akzeptiertes Asylgesuch Grund zur Aufnahme von Millionen nicht Asylberechtigter! Sulik gab zur Antwort, dass er im Falle einer Ablehnung seines Antrags nicht mit Gewalt versuchen würde, in das Land einzudringen. Der Unterschied zwischen Asylberechtigung und dem illegalen Eindringen ist der Moderatorin, die sich eiskalt über alle Interessen der einheimischen Bevölkerung hinwegsetzt, wohl nicht geläufig und nicht begreiflich.

Dass die Slowakei nur Christen, keine Moslems mehr aufnehmen will, das muss für die Islamunterworfenen vom islamophilen Dhimmilügenfunk ein ungeheures Sakrileg sein. In entsprechend aufgebrachtem, empörtem Ton wurde Sulik dazu von der Gefühlsfachfrau einvernommen.

Die Frage, was Islam für Christen in islamischen Ländern heisst, Christen, die sogar noch in westlichen Flüchtlings-Zentren mit moslemischen Attacken rechnen müssen, mitten in Deutschland, wo Moslems auch «Juden-ins-Gas»  rufen dürfen, straflos, wird hier nicht gestellt, das alles interessiert die Gefühlsscharführerin nicht, die so empört ist, dass ein Land es wagt, von seinem Recht, selber zu bestimmen, wen es hereinlässt und wen nicht, Gebrauch macht und die erklärten Feinde der Kuffar nicht hereinlässt.
http://bazonline.ch/ausland/europa/slowakei-will-keine-muslimischen-fluechtlinge/story/30904930
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In der Schweiz stehen die Nationalratswahlen bevor. Da müssen die Parteien sich etwas einfallen lassen, um den wachsenden Unmut der Bevölkerung über die Asylpolitik von Bundesbern zu beschwichtigen. Die CVP hat sich folgendes ausgedacht:
http://www.nzz.ch/schweiz/taten-statt-worte-1.18598897

Basler Zeitung von heute, 20.8.15:

„Christ sein heisst nicht, alle Flüchtlinge aufzunehmen“

(…) «Die neue Härte im Asylbereich kommt nicht nur gut an. (…) so hatte etwa Kardinal Kurt Koch kürzlich in der „Sonntagszeitung“  eine deutliche Reaktion der Schweiz auf die Flüchtlingswellen verlangt.

Der Kardinal, der als Bischof von Basel die mangelnde Begeisterung seiner Schafe für den Islam mit einer „Grippe“ verglich, wovon die Herde zu heilen ist, verlangt nun von den Grippekranken eine deutliche Reaktion auf die „Flüchtlings“- Flut? Denkt er da vielleicht an eine Art Lampedusa-Empfang in Chiasso, mit bischöflichem Fusskuss für die „Flüchtlinge“, die die Islamisierung Eurabias vorantreiben? Wer seine Feinde nicht küsst, ist kein wahrer Christ?    

Nun, vorerst handelt es sich nur um Worte bei dieser „Härte“. Wie hart  mag  es erst werden, wenn bis zu einer Milliarde Afrikaner sich über Europa verteilen (siehe dazu Heinsohn). Aber dieser Härtefall, den die exzessive Aufnahmewilligkeit der Altruismus mimenden Linken zur Folge haben werden,   ist kein Wahlkampfthema,  auch wenn es nicht ganz so verlogen   in den Medien in Deutschland, da die direkte Demokratie demokratische Diskussion ermöglicht.

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http://www.ref.ch/gesellschaft-politik/naechstenliebe-heisst-auch-ehrlichkeit-asyl-ist-nur-fuer-fluechtlinge-moeglich/

Der Kommentarbereich ist eine Spielwiese des Gutmenschentums, nach dem Motto von «Kein  Mensch ist illegal». Jeder ertrinkende Flüchtlinge sei ein Ertrinkender und müsse gerettet werden. Gewiss sollen Ertrinkende gerettet werden,  das begründet aber noch keinen Anspruch auf Aufnahme als Flüchtling, wenn die Voraussetzungen zum Asyl nicht gegeben sind, sondern der junge Mann als illegaler Migrant auf der Suche nach einem besseren Leben ist, z.B.  von Sozialhilfe, auf Kosten aller, die selber arbeiten müssen, –  oder ein Krimineller auf der Flucht vor Strafe. Wer vor dem Ertrinken gerettet wird, hat darum noch kein Recht in irgend einem Land seiner Wahl voll versorgt zu werden, es gibt auch kein Recht auf Sozial-Betrug. Die Asylsuchenden könnten in ein Auffanglager gebracht werden, wo ihr Asylgrund geprüft wird nach geltendem Recht, wie Richard Sulik sagte. Wenn kein Mensch illegal sein soll, wie der linke Einfall heisst, dann ist auch keiner mehr kriminell. Was die Linke ohnehin meint.  Kriminelle werden als Opfer betrachtet und die Kritiker kriminalisiert.

 

Kinderschreck in tschechischem Heilbad und Aufruf zum Dschihad

„Der Irrsinn ist bei einzelnen etwas Seltenes, – aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.“ Friedrich Nietzsche

Gruselszenen aus Teplice – auf dem Weg zum Schariastaat:
http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/europamagazin/sendung/tschechien-teplice-araber-kurgaeste-100.html

Araber in Teplice
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Hier sieht man «die sanfte Form» der Umwandlung der tschechischen Gesellschaft durch die Kinderschreck-Scharia. Etwas so Schönes wie die Menschenschlächtereien des Dschihad sind hier noch nicht zu sehen, erst wenn das Köpfen der Kufar, die die Scharia weniger schön finden, im Park stattfindet, wird die wahre Schönheit des Dschihad in Tschechien sichtbar.

Und hier das ganze Programm:
http://www.prag-aktuell.cz/nachrichten/idnescz-dschihadisten-rufen-muslime-tschechien-zum-kampf-syrien-19102013-3283

Präzivilisatorische Menschenschlächterhorden rufen in Tschechien zum Ddschihad auf:
«ausgehend von der Scharia aber unter Einhaltung der Gesetze der tschechischen Republik»!

    Prag – Dschihadisten rufen auf öffentlich zugänglichen Facebook-Seiten Muslime in Tschechien dazu auf, nach Syrien zu gehen und sich am bewaffneten Kampf gegen das Assad-Regime zu beteiligen.
    Das berichtet der Online-Dienst der in Prag erscheinenden Tageszeitung Mladá fronta Dnes.  Sogar Hilfe bei der Erledigung der Formalitäten werde den künftigen Kämpfern dabei angeboten. (…)
    Die oben genannte Facebook-Gemeinschaft ist dabei die offizielle Präsenz der Webseite Sharia.unas.cz (Die Scharia bei uns), die eine tolerante Form des Islam und eine sanfte Islamisierung der tschechischen Gesellschaft propagiert, ausgehend von der Scharia zwar – aber unter Einhaltung der Gesetze der Tschechischen Republik.
    „Wie kann man die islamischen Werte der Gläubigen in unsere tschechische Gesellschaft bringen und sie auf diese Weise verändern und es so den Menschen erleichtern, zum Islam zu konvertieren?“, fragen die Macher der Webseiten.   

       Die Initiative habe das Ziel, „die verzerrte Wahrnehmung so schöner Worte zu bereinigen wie: Islam, Dschihad, Scharia usw. Auch distanzieren wir uns öffentlich von den Erscheinungen Extremismus, Gewalt oder Zwang, die jemand mit uns irrtümlicherweise in Verbindung bringen könnte.

So der Aufruf an den moslemischen Mordmob zur Unterwerfung der Tschechischen Republik.  Anstelle der Heilquellen brodelt es aus der gewaltpestenden Hirnkloake der Kuffarkiller, die die Umwelt verpesten mit ihrem Unrat, nichts im Kopf als Frauen in Käfige einsperrren, Kuffar konvertieren oder Köpfen, und das alles „unter Einhaltung  der Gesetze der tschechischen Republik»… 

Gedenken an den Warschauer Aufstand

Vor 71 Jahren, am 1. August 1944, begann der Aufstand von Warschau gegen die deutschen Besatzer, gegen  Wehrmacht und SS. Die polnische Heimatarmee, der bewaffnete Arm des Widerstands, hielt 63 Tage durch. die blutigr bilanz:  Bis zum 2. Oktober 1944 hatten die  Deutschen etwa 15.000 Kämpfer der Heimatarmee und 150.000 bis 200.000 Zivilisten umgebracht (SZ).

http://www.sueddeutsche.de/politik/gedenken-an-warschauer-aufstand-vor-jahren-ganz-polen-steht-still-1.2071561

Der polnische Widerstand war einzigartig, es gab einen kompletten Untergrundstaat, mit der Exilregierung in London. Weder die Heimatarmee bzw. was von ihr übrig blieb, noch der Einsatz der polnischen Zivilbevölkerung im Widerstand erfuhr unter dem neuen Regime die Anerkennung, die ihm gebührte. Er konnte erst offiziell gewürdigt werden nach dem Ende der Herrschaft der Kommunisten, die die Kämpfer der Heimatarmee sowie die Überlebenden des Widerstands ausschalten wollten. Die Nazis wurden abgelöst durch Stalins Regime, unter dem 1940 über viertausend polnische Offiziere im Wald von Katyn ermordet worden waren. Zur Auflösung der Widerstandorganisationen und den Repressalien in der Nachkriegszeit:
https://de.wikipedia.org/wiki/Polnischer_Untergrundstaat^^

(…) Aufgrund der fortschreitenden sowjetischen Offensive wurde die Heimatarmee am 19. Januar 1945 aufgelöst. Im Juli 1945 erfolgte auch die Auflösung der zivilen Strukturen des Polnischen Untergrundstaates. Als einer der ersten westlichen Beobachter sah George Orwell den Weg Polens in einen von der Sowjetunion abhängigen Satellitenstaat.

    “No, the ‚Lublin Regime‘ is no victory for socialism. It is the reduction of Poland to a vassal state … Woe to those who want to maintain their independent views and policies.”
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Zu den Figuren des Widerstands, die die die Gestapoverhöre und Folter überstanden hatten und dann unter dem Kommunisten diskriminiert und existentiell bedroht wurden, war auch die Krankenschwester Irene Sendler, die «Mutter der Holocaustkinder», deren todesmutige Rettungsktionen für über 2000 jüdische Kinder, die sie aus dem Getto schmuggelte, in Zusammenarbeit mit der jüdischen Untergrundorganisation >Zegota,  erst nach dem Ende der kommunistischen Herrschaft in Polen eine überfällige Anerkennung fand.

Der britisch-polnische Soziologe Zygmunt Baumann sagte kürzulich in einem Interview (im «Magazin» 27/15) auf die Frage, warum Menschen sich in einer moralischen Frage so oder so entscheiden:

    «Die polnische Soziologin Nechama Tec hat in ihrer Studie «When light pierced the Darkness» die Motive untersucht, die im besetzten Polen einzelne Christen dazu bewogen, ihr Leben zuriskieren, um Juden vor der Vernichtung zu retten. Zu ihrer und aller Soziologen Überraschung fand sie keinen statistisch signifikanten Faktor, der auf moralisches Handeln hinweist. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Hilfs- und Opfer-bereitschaft einerseits und Klassen-zugehörigkeit, einkommen, Bildung, Religion oder politischer Einstellung andererseits. Weshalb verschiedene Menschen sich in der gleiche Situation unterschiedlich verhalten, ist  und bleibt ein Geheimnis. Am Ende ist es die Persönlichkeit und ihre Verantwortung.»

Irena Sendler

Irene Sendler war eine solche Persönlichkeit, die über Jahre ihr Leben riskierte, um Kinder aus dem Ghetto zu retten. Ganz sicher ist humanes Verhalten keine Klassenangelegenheit. (Für Klassentheoretiker subjektiv und irrelvant).  Es gab Christen, die sich um die jüdischen Kinder kümmerten, und daneben gab es zusätzlich zu den Vernichtungsaktionen der Nazis auch den einheimischen Antisemitismus im katholischen Polen, aber auch Katholiken im heldenhaften Widerstand, wie etwa der Untergrundkurier Kisielewski (Jan Karski), Offizier der Heimatarmee, ihn verkörpert, der vergeblich versuchte, das Judenmorden aufzuhalten, das er Roosevelt persönlich eindringlich vor Augen führte. 

Auch der Widerstandskämpfer Witold Pilecki, der freiwillig nach Auschwitz ging und 1940 den ersten Bericht über das Lager an die Alliierten lieferte:
https://de.wikipedia.org/wiki/Witold_Pilecki

Witold Pilecki

Witold Pilecki [‚vitɔld pi’leʦki], Decknamen: Roman Jezierski, Tomasz Serafiński, Druh und Witold (* 13. Mai 1901 in Olonez, Russisches Kaiserreich; † 25. Mai 1948 in Warschau, Polen), war ein Soldat in der Zweiten Polnischen Republik. Er gründete während des Zweiten Weltkrieges die Widerstandsbewegung Tajna Armia Polska (dt. Geheime Polnische Armee) und war Mitglied der Armia Krajowa (dt. Heimatarmee). Als einziger bekannter Mensch ging er freiwillig in die Gefangenschaft des KZ Auschwitz. Dort organisierte er den Widerstand der Insassen und informierte bereits 1940 die westlichen Alliierten über die Gräueltaten der Nationalsozialisten im Lager. Er floh 1943 und nahm ein Jahr später am Warschauer Aufstand teil. 1948 verurteilte ihn ein Gericht der Volksrepublik Polen jedoch im Zuge des polnischen Bürgerkrieges wegen Spionage zum Tod und ließ ihn kurz darauf hinrichten. Erst nach Ende des kommunistischen Regimes wurde er rehabilitiert.

Die Berichte von Witold Pilecki sind neben denen von Jan Karski ein wesentlicher Bestandteil der Auschwitz-Protokolle und trugen maßgeblich zur Aufklärung des Holocaust bei.
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Hier sei noch an die Frauen des polnischen Widerstands erinnert, die Jan Karski würdigt:

Aus «Mein Bericht an die Welt», aus dem Kapitel «Die Verbindungsagentinnen»:

Im Lauf meiner Tätigkeit entwickelte ich grosse Sympathie für die Frauen im Untergrund, die hart arbeiteten und viel litten. Ihre Hauptaufgabe .als Verbindungsagentinnen war es, Kontakte zwischen den Kameraden im Untergrund zu erleichtern. Sie waren ein entscheidendes Kettenglied bei unseren Aktionen und oft genug mehr gefährdet als die Personen, die sie zusammenzubringen halfen. (…)

Niemand, auch nicht die engste Verbindungsagentin, durfte meinen Decknamen kennen oder die falschen Papiere, die ich beständig bei mir trug. Unter solchen Bedingungen war die Kommunikation zwischen Mitgliedern des Untergrunds oft nahezu unmöglich. Die Verbindungsgentin kümmerte sich darum. Wenn ich einen Untergrundführer kontaktieren wollte, dessen Decknamen ich nicht kannte und dessen Adresse ich mir nicht beschaffen konnte, suchte ich nach seiner Verbindungsagentin.
 
Die Frauen hingegen waren vollkommen ausgeliefert. In vielen Fällen stand die Privatwohnung einer Verbindungsagentin dem Untergrund zur Verfügung. Man liess sie nie aus den Augen, sie musste an einem Ort leben, wo sie leicht zu finden war, und ohne Erlaubnis durfte sie Namen und Adresse nicht ändern. Solange sie aktiv  war, konnte man es ihr nicht erlauben, unterzutauchen und für uns nicht mehr greifbar zu sein, denn das hätte bedeutet, dass Kontakte zwischen Angehörigen und Sektionen des Untergrund abgebrochen wären. Eine Verbindungsagentin und ihre Wohnung wurden von Angehörigen einer  speziellen «Observierungsabteilung» immer sorgfältig überwacht. Wenn die Deutschen sie festnahmen, konnte sie uns nicht verraten, auch nicht unter der Folter, weil innerhalb von zwei oder drei Stunden alle Personen, die mit ihr Kontakt gehabt hatten, ihre Namen und Adressen änderten.

Deshalb war sie in ständiger Gefahr. Alle Einzelheiten ihres Lebens waren vielen Menschen bekannt. Das allein ist in der Untergrundarbeit schon unerwünscht.  Sie hatte zudem immer belastende Dokument bei sich. Ihre Bewwgungsmuster mussten Verdacht erregen, ihre Anwesenheit an vielen gefährlichen Orten war unverzichtbar. Die durchschnittliche Lebensdauer einer Verbindungsagentin betrug selten mehr als ein paar Monate.

Unweigerlich fielen die Frauen irgendwann der Gestapo in die Hände, meist unter Umständen,die keinen Zweifel an der Art ihrer Tätigkeit liessen. In den Nazi-Kerkern wurden sie mit bestialischer Grausamkeit behandelt. Die meisten hatten Gift bei sich und die Anweisung, es ohne Zögern zu schlucken, wenn es nötig wurde. Es war beinahe unmöglich, sie aus dem Gefängnis herauszuholen, und der Untergrund konnte das Risiko nicht eingehen, dass sie unter der Folter zusammenbrachen. Man kann sagen, dass von all jenen, die für den Untergrund arbeiteten, ihr Los am härtesten war, ihre Opfer am grössten war und ihr Beitrag am wenigsten gewürdigt wurde. Sie wurden mit Arbeit  überlastet und waren von Anfang an verdammt. Sie stiegen nicht in hohe Ränge auf und wurden für ihren Heldenmut kaum geehrt.
Die meisten Verbindungsagentinnen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte, erlitten dasselbe Schicksal wie ihre Schwestern.

Karski berichtet den Fall einer jungen Agentinnen, die bei ihrer Festnahme durch die Gestapo es nicht mehr schaffte, die Papiere wegzuwerfen, und das Gift nicht mehr nehmen konnte:

«Die Botschaft, die nach ihrem ersten und einzigen Verhör aus dem Gefängnis herausgeschmuggelt wurde, schilderte ihre Lage. Sie fesselten ihre Hände und Füsse an grosse Fleischerhaken und schlugen dann mit Gummiknüppeln auf ihre Geschlechtsorgane ein. Die Botschaft aus dem Gefängnis lautete:

             Als sie sie wegtrugen, war ihr Unterleib nur noch eine blutige Masse.
 
Der Krieg hat allen polnischen Frauen unbeschreibliches Leid zugefügt, aber die Verbindungsagentinnen litten mehr als ihre Geschlechtsgenossinnen, und die meisten verloren ihr Leben.
Für die Mütter, Töchter und Ehefrauen der Männer im Untergrund  war Kummer ihr tägliches Los. Wenn sie nicht selbst aktiv waren, war ihre Qual  noch grösser. Denn weil sie die Gefahr nicht einschätzen konnten und die herannahende Tragödie nicht ahnten, erwarteten sie sie dauernd und fanden keinen Augenblick Frieden, wenn die Ehefrau eines Untergrundkämpfers unter ihrem richtigen Namen lebte und ihr Mann aufflog, wurde sie im allgemeinen ebenfalls verhaftet. Oft genug wurde sie gefoltert, auch wenn sie nicht mitgearbeitet hatte, und man versuchte Geheimnisse aus ihr herauszupressen, die ihr Mann nicht verraten hatte. In der Regel konnten die Frauen die Gestapo nicht zufriedenstellen , selbst wenn sie es wollten, weil sie ienfach nichts wussten. Die Unglücklichen starben einen unfreiwilligen Märtyrertod, weil sie zufällig mit guten, mutigen Männern verheiratet
waren.
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https://ragnaroeksblog.wordpress.com/2015/08/01/muetterverachtung-in-alten-und-neuen-kleidern/
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