Wie die Tiere

Bericht einer tschechischen Anästhesistin über die katastrophalen Zustände in einer Klinik in München, deren Betreib von sog. „Flüchtlingen“ ins Chaos gestürzt wurde 

http://www.epochtimes.de/politik/welt/aerztin-ueber-katastrophale-zustaende-so-stuerzen-migranten-deutsche-kliniken-ins-chaos-a1275945.html

https://www.youtube.com/watch?v=BUhbQljf0mY

So stürzen Migranten deutsche Kliniken ins Chaos

Eine tschechische Ärztin berichtet über Erfahrungen, die sie einer Münchner Klinik mit Migranten aus aller Herren Länder machte: Die Polizei müsse bereits Kliniken, Krankenhäuser UND Apotheken bewachen, weil diese Leute so unberechenbar seien.
Unglaublich, was eine tschechische Ärztin berichtet, die in einem deutschen Krankenhaus arbeitet und tagtäglich mit Migranten zu tun hat: Sie erzählt davon, wie hoffnungslos überfordert die Ärzte sind und wie unberechenbar sich viele muslimische und afrikanische Migranten verhalten.

Die Anästhesistin ist so angewidert von deren Benehmen, dass sie überlegt, hinzuschmeißen und wieder nach Tschechien zurückzukehren. Sie war bereits im Ruhestand und dem Hilferuf einer Münchner Klinik gefolgt.

In einer E-Mail, der jetzt von einem Moderator eines tschechischen Privatsender vorgelesen wurde, beschreibt die Ärztin als whistleblowerin das Chaos in den Kliniken.

Viele Migranten würden Krankheiten wie Aids und Syphilis nach Europa schleppen und andere exotische Krankheiten, die die Ärzte nicht kennen. Die Mitarbeiter wüssten gar nicht, wie diese Krankheiten behandeln sollten.

Aber das ist nur ein Teil des Problems, berichtet die Ärztin weiter. Die Muslime würden glauben, wegen ihrer Religion besser zu sein als die Angestellten im Krankenhaus. Männliche Muslime lassen sich nicht von weiblichen Ärzten behandeln. Viele Migranten würden sich wie „Tiere“ benehmen, vor allem die aus Afrika. Weibliche Ärzte hätten Angst, diese Männer zu behandeln. Auch über vernachlässigte Kinder berichtet sie.

Die Eingereisten würden glauben, alles kostenlos zu bekommen. Sie gehen in Apotheken, und wenn sie die gewünschten Medikamente nicht gratis erhalten, lassen sie ihre Kinder beim Apothekenpersonal zurück mit den Worten: „So, hier heilen Sie die Kinder selbst!“

Nachfolgend Brief und Video auf deutsch, in ihrem zuweilen drastischen Wortlaut.

„Gestern hatten wir im Krankenhaus eine Sitzung darüber, wie unhaltbar die Situation hier und in den anderen Münchner Krankenhäusern ist. Kliniken kommen mit Notfällen nicht mehr zurande und so müssen nun die Krankenhäuser alles übernehmen.

Viele Muslime lehnen die Behandlung durch weibliche Angestellte ab, und wir Frauen weigern uns, unter diese Tiere zu gehen, speziell die aus Afrika. Die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Migranten wird immer schlechter. Seit dem vergangenen Wochenende müssen Migranten von der Polizei mit Diensthunden in die Krankenhäuser begleitet werden.

Viele Migranten haben AIDS, Syphilis und viele exotische Krankheiten, die wir in Europa nicht zu behandeln wissen. Wenn sie ein Rezept erhalten, erfahren sie in der Apotheke , das sie für die Medikamente bezahlen müssen. Dies führt zu Ausbrüchen, insbesondere wenn es sich um Medikamente für Kinder handelt. Sie lassen ihre Kinder beim Apothekenpersonal zurück mit den Worten: ‚So, hier heilen Sie die Kinder selbst!‘

So bewacht die Polizei nun mittlerweile nicht nur Kliniken und Krankenhäusern, sondern auch größere Apotheken.

Offen gesagt: Wo sind all jene, die mit Schildern an Bahnhöfen vor Fernsehkameras die Flüchtlinge empfangen haben?! Für kurz wurden die Grenzen geschlossen, aber eine Million von ihnen sind bereits hier und wir werden auf jeden Fall nicht in der Lage sein, um sie wieder los zu werden.“

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Mühldorf

Junge Frau im Krankenhaus sexuell belästigt

36-jähriger Afghane wegen Verdacht auf sexuelle Nötigung festgenommen

Eine junge Patientin wurde am Sonntagabend, 10.01.2016, durch einen Unbekannten im Krankenhaus Mühldorf sexuell belästigt und genötigt

Der Kriminalpolizei Mühldorf gelang es nun, einen 36-jährigen afghanischen Staatsangehörigen als Tatverdächtigen zu ermitteln. Der Mann wird dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Eine verletzungsbedingt im Rollstuhl sitzende Frau war am Sonntagabend im Aufzug von einem Mann sexuell genötigt und belästigt worden. Dieser hatte sie geküsst, umarmt und an intimen Stellen angefasst. Die junge Frau konnte letztendlich den Mann wegschubsen und sich so aus der Situation befreien.

In enger Zusammenarbeit mit dem Klinikum und mit Unterstützung der Polizeiinspektion Mühldorf gelang es nun Beamten der Kripo, einen Tatverdächtigen zu ermitteln. Bei ihm handelt es sich um einen 36-jährigen afghanischen Staatsangehörigen, der zur Tatzeit ebenfalls stationär in der Klinik zur Behandlung aufgenommen war.

Der Mann wurde am Dienstagmorgen, 12. Januar, vorläufig festgenommen und mit einem Dolmetscher zu den Tatvorwürfen vernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein wurde Haftbefehl wegen Verdachts der sexuellen Nötigung unter Ausnutzung einer schutzlosen Lage beantragt. Der Tatverdächtige wird im Laufe des Mittwochs, 13.01.16, dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/muehldorf/regionales/Polizei-Muehldorf-Krankenhaus-Noetigung-sexuell-Afghane-Kripo;art1174,345946

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Waldkraiburg

21-jähriger Asylbewerber aufgrund sexuellen Übergriffs festgenommen

Die Geschädigte (27) war am Freitagmorgen zusammen mit einer Bekannten in ein Mehrfamilienhaus am Stadtplatz in Waldkraiburg gegangen, um dort jemanden zu besuchen. Während die Bekannte des späteren Opfers schließlich in eine Wohnung in einem der oberen Stockwerke ging, wartete die 27-Jährige im Treppenhaus in einem der unteren Stockwerke. Dort traf sie um 06.45 Uhr auf einen jungen Mann, der ihr möglicherweise zuvor bereits gefolgt war. Der Unbekannte packte die Frau, riss sie zu Boden und führte gewaltsam sexuelle Handlungen durch. Als das Licht im Treppenhaus anging, ließ der Täter von seinem Opfer ab, verließ das Haus und flüchtete in Richtung Fußgängerzone.

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/muehldorf/regionales/Asylbewerber-Sexueller-Uebergriff;art1174,344589

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Dingolfing
Begrapscht und geschlagen: Sexueller Übergriff auf Frau – Polizei bittet um Zeugenhinweise

Eine Frau ist in Dingolfing einer Sex-Attacke von drei Männern zum Opfer gefallen. Die Polizei bittet dringend um Hinweise auf die Täter.

Die Tatverdächtigen sind rund 180 cm groß, kräftig gebaut, trugen schwarze Wollmützen und haben eine dunkle, südländische Hautfarbe. Einer der Täter trug eine Vollbart. Nach Angaben des Opfers sprachen die drei Täter weder deutsch noch eine osteuropäische Sprache.

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/isar/regionales/Begrapscht-und-geschlagen-Sexueller-Uebergriff-auf-Frau-Polizei-bittet-um-Zeugenhinweise;art1177,347071

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Deutschland am Abgrund

Auszüge aus diesem Artikel erschienen im Schweizer Blick, nicht in der Bild.  Die bleibt der Obrigkeit ergeben. http://www.blick.ch/news/ausland/nach-sexuellen-uebergriffen-in-deutschland-amis-fordern-merkels-ruecktritt-id4542127.html

Germany on the Brink

Ross Douthat JAN. 9, 2016

http://www.nytimes.com/2016/01/10/opinion/sunday/germany-on-the-brink.html?_r=1

ON New Year’s Eve, in the shadow of Cologne’s cathedral, crowds of North African and Middle Eastern men accosted women out for the night’s festivities. They surrounded them, groped them, robbed them. Two women were reportedly raped.

Though there were similar incidents from Hamburg to Helsinki, the authorities at first played down the assaults, lest they prove inconvenient for Angela Merkel’s policy of mass asylum for refugees.

That delay has now cost Cologne’s police chief his job. But the German government still seems more concerned about policing restless natives — most recently through a deal with Facebook and Google to restrict anti-immigrant postings — than with policing migration. Just last week Merkel rejected a proposal to cap refugee admissions (which topped one million last year) at 200,000 in 2016.

The underlying controversy here is not a new one. For decades conservatives on both sides of the Atlantic have warned that Europe’s generous immigration policies, often pursued in defiance of ordinary Europeans’ wishes, threaten to destabilize the continent.

The conservatives have made important points about the difficulty of assimilation, the threat of radicalization, and the likelihood of Paris-style and Cologne-style violence in European cities.

But they have also trafficked in more apocalyptic predictions — fears of a “Eurabia,” of mass Islamification — that were somewhat harder to credit. Until recently, Europe’s assimilation challenge looked unpleasant but not insurmountable, and the likelihood of Yugoslavian-style balkanization relatively remote.

With the current migration, though, we’re in uncharted territory. The issue isn’t just that immigrants are arriving in the hundreds of thousands rather than the tens of thousands. It’s that a huge proportion of them are teenage and twentysomething men.

In Sweden, for instance, which like Germany has had an open door, 71 percent of all asylum applicants in 2015 were men. Among the mostly-late-teenage category of “unaccompanied minors,” as Valerie Hudson points out in an important essay for Politico,” the ratios were even more skewed: “11.3 boys for every one girl.”

As Hudson notes, these trends have immediate implications for civil order — young men are, well, young men; societies with skewed sex ratios tend to be unstable; and many of these men carry assumptions about women’s roles that are diametrically opposed to the values of contemporary Europe.

But there’s also a longer term issue, beyond the need to persuade new arrivals that — to quote from a Norwegian curriculum for migrants — in Europe “to force someone into sex is not permitted.”

When immigration proceeds at a steady but modest clip, deep change comes slowly, and there’s time for assimilation to do its work. That’s why the Muslim population in Europe has been growing only at one percentage point a decade; it’s why many of the Turkish and North African immigrants who arrived in Germany and France decades ago are reasonably Europeanized today.

But if you add a million (or millions) of people, most of them young men, in one short period, you get a very different kind of shift.

In the German case the important number here isn’t the country’s total population, currently 82 million. It’s the twentysomething population, which was less than 10 million in 2013 (and of course already included many immigrants). In that cohort and every cohort afterward, the current influx could have a transformative effect.

How transformative depends on whether these men eventually find a way to bring brides and families to Europe as well. In terms of immediate civil peace, family formation or unification offers promise, since men with wives and children are less likely to grope revelers or graffiti synagogues or seek the solidarity of radicalism.

But it could also double or treble this migration’s demographic impact, pushing Germany toward a possible future in which half the under-40 population would consist of Middle Eastern and North African immigrants and their children.

If you believe that an aging, secularized, heretofore-mostly-homogeneous society is likely to peacefully absorb a migration of that size and scale of cultural difference, then you have a bright future as a spokesman for the current German government.

You’re also a fool. Such a transformation promises increasing polarization among natives and new arrivals alike. It threatens not just a spike in terrorism but a rebirth of 1930s-style political violence. The still-imaginary France Michel Houellebecq conjured up in his novel “Submission,” in which nativists and Islamists brawl in the streets, would have a very good chance of being realized in the German future.

This need not happen. But prudence requires doing everything possible to prevent it. That means closing Germany’s borders to new arrivals for the time being. It means beginning an orderly deportation process for able-bodied young men. It means giving up the fond illusion that Germany’s past sins can be absolved with a reckless humanitarianism in the present.

It means that Angela Merkel must go — so that her country, and the continent it bestrides, can avoid paying too high a price for her high-minded folly.

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