Willkommen im Vatikan

Der Vatikan, der in der Amtszeit von Pius 12 so vielen Nazis zur Flucht nach Argentinien verhalf über die Rattenlinie, der mit Wojtyla einen Koranküsser als Hausherrn hatte, der die Kirchentür für den Chrislam öffnete und auch den Terrorvater Arafat begrüsste, heisst zur Zeit des Islamfreunds und Moslemfussküssers Borgoglio auch einen Waffenschmuggler für die „Palästinenser“  wilkommen, den daselbst jüngst verstorbenen Israelhasser Erzbischof Hilarion.

Archbishop who smuggled arms for Palestinian jihad killers dies in the Vatican

JANUARY 2, 2017 BY ROBERT SPENCER
https://www.jihadwatch.org/2017/01/archbishop-who-smuggled-arms-for-palestinian-jihad-killers-dies-in-the-vatican

Archbishop Hilarion Capucci earned everlasting infamy for running guns to the Palestinian jihadis who would have oppressed and subjugated his own people if they had had half a chance, and the Vatican in turn earned even more infamy by sheltering him all these years.

But Capucci’s jihad-enabling actions were no surprise: he comes from an ecclesiastical tradition that is deeply, insidiously, and inveterately anti-Semitic. Recently I encountered a bishop of that tradition who is openly and viciously anti-Semitic, dismissing Pamela Geller’s work on the sole grounds that she is a Jew. Capucci’s superior, Gregory III Laham, the Melkite Greek Catholic Patriarch of Antioch, Alexandria, Jerusalem and All the East, has proudly declared: “We, the Arab Christians, always defend Islam and our Muslim brothers – no one defends Islam like the Arab Christians do.”

Gregory III has also blamed “Zionists” for jihad attacks on Middle Eastern Christians. He is the Patriarch who walked out of a Ted Cruz speech in a rage over Cruz saying he stood with Israel. He, like so many of his peers, appears to have thoroughly imbibed the “Palestinian” jihadis’ hatred of and contempt for Israel, despite the fact that it is a more hospitable place for his own people than the Muslim countries he weeps over and offers a better life for Christians than the Islam he so ardently defends. They think that the jihadis will go easy on them if they echo their political line, loving what they love and hate what they hate. They will be in for a rude awakening when the jihadis to whom they have been so solicitous and accommodating turn on them.

Patriarch Gregory III and the now-dead Archbishop Hilarion Capucci are not alone in selling out their people and aligning with jihad murderers. Much of the Melkite clergy, and Catholic clergy in general, in the U.S. as well as in the Middle East, cower before jihad killers and pretends their cowardice is “respect.” The contemporary Catholic hierarchy in general is making nice with the jihad force, and thereby enabling its advance. And it will reap what it is sowing.

“Leave them; they are blind guides. And if a blind man leads a blind man, both will fall into a pit.” (Matthew 15:14)
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Das dürfte auch dem antisemtischen Linken behagen, die in der Schweiz angesiedelt ist, von der letzten Tusse aus der linken Gosse, die im rotgrün verrotteten Basel salonfähig ist (nicht obwohl, sondern w e i l sie den Boykott gegen Israel propagiert: Kauft-nicht-bei-Juden  –  wer gegen dergleichen protestiert, wird angezeigt vom linken Denunziantengesindel) bis zu den Grünen NR-Bonzen, die Hamas-Terror-Brüder ins Bundeshaus einladen und dort hofieren oder an Hamas-Demos Anti-Israel-Parolen grölen, wie der Kotzbrocken Scharia-Anwalt Vischer, der sich für den Einzug islamischer Regeln an Schweizer Schulen einsetzt und sich mit zynisch schmutzigem Grinsen über die Entrechtung der Mädchen im Moslemmilieu hinwegsetzt.  Islamisierung ist ein lukratives Gewerbe für die Kollaborateure, für alle   ölgeschmierten Schariaschleuser, die Oberwasser haben wie die Sumpfblüten auf dem rotgrünen trüben Teich.
Die islamophilen Linken betätigen sich als Schariaschmuggler und sind so religionsfreudig, wenn es um den Islam geht, ihre Lieblingsreligion, und um ihre kriminellen Lieblinge aus den moslemischen Macho-gewaltkulturen.  Ob der Vatikan auch Verstecke für linke Waffenschmuggler oder die Schweizer Sala-faschisten bereit hat, sollten sie doch noch überraschenderweise in der Schweiz verboten werden? Die Schweizer Garde könnte sie doch beschützen. Worüber mag sich Kardinal Koch, der als Bischof von Basel noch vor der Islamskepsis warnte, die wie eine Grippe sei (muss geheilt werden) mit Erzbischof Hilarion unterhalten haben? Über das angeblich «wichtigste Menschenrecht» (O-Ton Koch) die Religionsfreiheit?

http://haolam.de/artikel_25310.htm
http://www.meforum.org/6043/backgrounder-bds
http://bazonline.ch/ausland/europa/Alter-Hass-in-neuen-Gewaendern/story/29055096
http://bazonline.ch/ausland/europa/Luther-Hitler-die-Kirche-und-die-Juden/story/13099626
http://mondoprinte.wordpress.com/2012/02/14/bei-der-anti-israel-lobby-in-ungnade-gefallen/

Delegitimierung Israels

Das alte Spiel zwischen Brüssel und Ramallah 

Quelle: haolam

Für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schädigt weltweit niemand die Gesundheit von Menschen und die Umwelt so stark wie Israel. Nicht anders ist eine Resolution zu verstehen, die von dieser UN-Einrichtung unlängst mit großer Mehrheit verabschiedet wurde – mit ausdrücklicher Zustimmung aus Europa. Damit setzt sich ein katastrophaler Trend fort: Immer öfter beteiligen sich die EU und ihre Mitgliedsländer an der zunehmenden Dämonisierung und Delegitimierung des jüdischen Staates.

Wenn man mit durchaus kritischen und reflektierten Zeitgenossen darüber räsoniert, was für ein desaströser Verein die von allzu vielen Menschen verehrten Vereinten Nationen sind, bekommt man als Einwand oft und gerne zu hören, es sei aber doch nicht alles zum Schlechten bestellt bei der Uno. Immerhin gebe es da beispielsweise die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die sich ganz und gar vorbildlich um die Bekämpfung von Krankheiten und die Hebung des weltweiten Gesundheitsniveaus kümmere. Doch wen hat diese Einrichtung auf ihrer Jahresversammlung vor wenigen Tagen in einer Resolution mit großer Mehrheit – 107 Mitgliedsstaaten stimmten dafür, acht dagegen, weitere acht enthielten sich – als weltweit einziges Land dafür gebrandmarkt, die geistige und die körperliche Gesundheit von Menschen sowie die Umwelt zu schädigen? Genau: Israel. Nicht etwa Syrien oder Russland wegen der Bombardierung syrischer Krankenhäuser, auch nicht beispielsweise den Jemen, wo unzähligen Menschen der Zugang zu Nahrung und Wasser verweigert wird. Nein, Israel. Und nur Israel. Es war auch das einzige Land, dem auf der Tagesordnung ein eigener Punkt gewidmet wurde.

Beantragt worden war dieser Beschluss von Kuwait im Namen der arabischen Staaten sowie von der palästinensischen Delegation. Offiziell veröffentlicht wurden zudem begleitende Stellungnahmen von Syrien und den Palästinensern, die überdeutlich werden lassen, welche Motivation hinter der Resolution steckt. Beide Statements sind gespickt mit klassischen antisemitischen Verschwörungs-theorien: So heißt es im syrischen Papier beispielsweise, die »israelischen Besatzungsbehörden« verseuchten die Golanhöhen mit radioaktivem Material, führten an syrischen und arabischen Gefangenen Experimente mit Medikamenten und Drogen durch und injizierten ihnen pathogene Viren. Im palästinensischen Dokument wird unter anderem behauptet, Israel bringe arabische Häftlinge in radioaktiv kontaminierten Gebieten unter, verabreiche palästinensischen Gefangenen kurz vor deren Freilassung krebserregende Substanzen und liefere getötete Palästinenser nur unter der Bedingung aus, dass sie sofort beerdigt werden – damit sich der Organraub nicht mehr nachweisen lasse.

Im endgültigen Resolutionstext selbst sparte man sich zwar schließlich die gröbsten Ausfälle, um eine möglichst breite Zustimmung zu erreichen, aber die Botschaft blieb auch so eindeutig: Der jüdische Staat macht die Menschen in den »besetzten Gebieten« krank, versagt ihnen notwendige medizinische Hilfe und vergiftet die Umwelt. Dadurch, dass ihm als einzigem Land auf der WHO-Versammlung eine eigene Entschließung gewidmet wurde, erhielt er zudem eine Sonderstellung – seine vermeintlichen Verstöße erschienen so als außergewöhnlich gravierend. Dabei weiß »jeder, der jemals in einem israelischen Krankenhaus oder einer Klinik war, dass Israel eine Gesundheitsversorgung von Weltklasse für Tausende von palästinensischen Arabern und Syrern bietet, die vor Assad fliehen«, wie Hillel Neuer, der Geschäftsführer der Uno-kritischen Organisation UN Watch, zu Recht hervorhebt. Die Vertreter der USA und Kanadas widersprachen dem Resolutionsbegehren auf der WHO-Sitzung dann auch energisch.

Wie die Europäer sich an der Delegitimierung Israels beteiligen

Deutschland, Großbritannien, Frankreich und die anderen EU-Staaten hingegen votierten bei der Abstimmung mit »Ja«, schlossen sich also wieder einmal einer von den Palästinensern und den arabischen Staaten initiierten Verteufelung Israels an. Es sei, so Neuer, das alte Spiel zwischen Brüssel und Ramallah gewesen: »Die PLO reicht erst einen noch drastischeren Entwurf ein – im Wissen, dass er später revidiert werden wird –, damit die Europäer so tun können, als hätten sie einen ›ausgewogeneren‹ Text erreicht. Von Israel wird dann erwartet, dass es feiert, nur mit einem dünneren Strick gelyncht worden zu sein.« So sieht sie in der Praxis aus, die vermeintliche Solidarität mit dem jüdischen Staat, dessen Sicherheit der deutschen Kanzlerin zufolge ein Teil der deutschen Staatsräson ist.

Volltext: http://haolam.de/artikel_25310.html

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Rupert Neudecks radikale Israel-Hetze nicht verschweigen

Der verstorbene „Cap-Anamur“-Gründer Rupert Neudeck hat den Staat Israel mit Nazideutschland verglichen. Diese Tatsache darf in Nachrufen nicht verschwiegen werden. Ein Kommentar von Moritz Breckner

„De mortuis nihil nisi bene“ lautet ein lateinisches Sprichwort, wonach von Verstorbenen nur in guter Weise gesprochen werden soll. Das Ansinnen dahinter ist verständlich, doch lässt es sich nicht immer umsetzen – gerade im Journalismus. Nachrufe, die öffentliche Personen der Zeitgeschichte würdigen, können und müssen auch auf Aspekte hinweisen, die dem Verstorbenen nicht unbedingt schmeicheln.

Am Dienstag verstarb Rupert Neudeck, katholischer Journalist und Mitgründer der Hilfsorganisation „Cap Anamur“. Bekannt wurde er 1979 durch die Rettung tausender vietnamesischer Flüchtlinge im Chinesischen Meer. Für die „Süddeutsche Zeitung“ war er ein „Samariter der Moderne, ein Christ, ein radikaler Humanist“, für die Zeitung „Die Welt“ waren „Helfen und Nächstenliebe“ sein Lebenswerk. Das mag stimmen – was diese und andere Nachrufe aber verschweigen: Neudeck war ein leidenschaftlicher Gegner Israels.

Israel mit Nazideutschland verglichen

Exemplarisch dafür steht, was er im März 2016 im „Kölner Stadt-Anzeiger“ erklärte: „Die Regierung in Ramallah ist vergleichbar mit der Quisling-Regierung in Norwegen in der Nazi-Zeit, eine Regierung, die von den Nazis eingesetzt wurde. Eine Regierung, die gemeinsame Sache mit dem Besatzer macht. Die Palästinenser leben zwar gut in der Autonomie-Behörde, aber es gibt den Geruch der Kollaboration.“ Neudeck implizierte eindeutig eine Gleichwertigkeit des Staates Israel mit Nazideutschland. Regelrecht grotesk wirkt eine solche Aussage, wenn der Leser sich vor Augen führt, wer sich in Nahost gegenübersteht: die liberale Demokratie Israel, die einsam ums Überleben kämpft, und die Übermacht arabischer Staaten, in denen Nazideutschland noch immer für den Holocaust verehrt wird. mehr:

http://www.israelnetz.com/hintergrund/detailansicht/aktuell/rupert-neudecks-radikale-israel-hetze-nicht-verschweigen-96321/

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https://widerworte.wordpress.com/2016/06/03/akademische-allianz-linker-antisemiten-mit-den-muslimbruedern/

 

 

Besuch aus Polen bei den deutschen Moralimperialisten

Beata Szydlo in Berlin Besuch in frostiger Stimmung

http://www.deutschlandfunk.de/beata-szydlo-in-berlin-besuch-in-frostiger-stimmung.1773.de.html?dram:article_id=345353

  • Seit im November in Warschau eine rechtskonservative Regierung ihre Arbeit aufgenommen hat, ist das deutsch-polnische Verhältnis angespannt. Auch beim ersten offiziellen Besuch der polnischen Ministerpräsidentin Beata Szydlo in Berlin wird der Ton eher frostig sein. Meinungsunterschiede gibt es vor allem in der Flüchtlingspolitik.

Polen-Debatte im Europaparlament Bemühen um Fairness und gegenseitigen Respekt

Polen Die Ministerpräsidentin hat das Wort

  • Wie gereizt das deutsch-polnische Verhältnis zurzeit ist, zeigte sich auch in dieser Woche. Der polnische Außenminister Witold Waszczykowski kommentierte einen Düsseldorfer Rosenmontagswagen. Der Wagen zeigte den Vorsitzenden der rechtskonservativen Regierungspartei PiS, Jaroslaw Kaczynski, in Uniform und mit Sonnenbrille. Den Stiefel hatte die Figur auf den Kopf einer Frau gesetzt, die Polen symbolisieren sollte. Waszczykowski bezeichnete das als „Exzess“.

Völlig zu Recht. Die Boches möchten wohl wieder einmarschieren, nachdem Abertausende von Polen von den Nazis ausgemordet wurden?  Und schon schreiben sie den Polen wieder vor, welche Regierung sie nicht zu wählen haben und möchten wohl selber wieder ihre Stiefel auf die Köpfe der Polen drücken. Es gibt noch Überlebende des deutschen Einmarschs, aber heute herrscht der deutsche Moralimperialismus, der vor keiner Erinnerung halt macht.

  • „In den nächsten Tagen werde ich die Gelegenheit haben, deutsche Politiker zu treffen. Ich werde sie fragen, was da los ist in Deutschland, das Polen zum Gegenstand von Stigmatisierung und Spott wird.“

Welche Antwort kann er erwarten von den deutschen Besserwissern und Bessermenschen, die wieder ganz Europa mit ihrem Grössenwahn beglücken? Was ist zu erwarten nach den höchst peinlichen Absonderungen eines aufgeblasenen deutschen Herrenmenschen vom geistigen Zwergenformat eines Martin Schulz? An was erinnert dieser Typ?

  • Die harsche Kritik an der neuen polnischen Regierung stößt in Warschau auf Unverständnis, besonders einige Interviews des EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz. Schulz sagte, Polen sei auf dem Weg zu einem autoritären Staat nach dem Vorbild Russlands.

Im Spatzenhirn von Schulz findet sich offenbar keine Spur einer Ahnung von der Geschichte Polens, das nicht nur die deutschen Mordkommandos erleben musste, sondern auch die russische Besatzung. Allein schon deshalb ist der unsägliche unterbelichtete Vergleich mit Russland eine Dummdreistigkeit des deutschen Kleinbürgers aus dem Aachener Spassbad.

  • Allerdings schlagen auch polnische Politiker scharfe Töne an. Allen voran der PiS-Vorsitzende Kaczynski, der mächtige Mann hinter der Regierung: „Diejenigen, die häufig sagen: ‚Wir geben euch doch Geld‘ haben uns gegenüber Schulden, die unvergleichlich größer sind. Die deutschen Schulden gegenüber Polen übersteigen um ein Zigfaches das, was wir insgesamt von der EU bekommen. Wir haben keinen Grund, besonders dankbar zu sein. Was wir bekommen, ist nur ein kleiner Teil dessen, was wir bekommen sollten.“

Stimmt’s etwa nicht? Alles vergessen? Von nichts gewusst? Auch dem DLF fällt dazu nichts ein.

  • Eine Streitfrage: Die Verteilung der Flüchtlinge
  • Die heutige Besucherin, Ministerpräsidentin Beata Szydlo, hielt sich bisher mit Kommentaren zum deutsch-polnischen Verhältnis zurück. Aber dass es nach ihrem Amtsantritt fast 100 Tage dauerte, bis sie nach Berlin kommt, ist auch ein Zeichen für die bilaterale Abkühlung. Deutschland ist das fünfte Land, das Beata Szydlo offiziell bereist.

Das ist ja auch kein Wunder nach den anmassenden Zumutungen von Merkeldeutschland, die die Ministerpräsidentin mit Recht beim Namen nennt:

  • In den Gesprächen wird es nicht so sehr um Symbolpolitik gehen, als vielmehr um handfeste Interessengegensätze. Vor allem in der Flüchtlingspolitik: Polen sperrt sich gegen eine EU-weite Verteilung. Selbst bei der Aufnahme der 7000 Flüchtlinge, die von der Vorgängerregierung zugesagt wurden, zögert Beata Szydlo. Sie blieb den Worten aus ihrer Regierungserklärung treu.

Na hoffentlich! Was erwartet der deutsche Duckmäuserlügenfunk denn?! Soll die Regierung Polens sich den deutschen Diktaten fügen und sich der Islamisierung unterwerfen?

  • „Das Flüchtlingsproblem macht uns deutlich, dass wir die Solidarität innerhalb der EU klar definieren sollten. Sie besteht darin, dass wir das Gute untereinander aufteilen – und gleichzeitig bereit sind zu helfen, wenn etwas Außergewöhnliches passiert, Naturkatastrophen oder Terroranschläge etwa. Jedoch der Export von Problemen, die sich bestimmte Staaten selbst geschaffen haben, hat nichts mit Solidarität zu tun.“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Bleibt zu hoffen, dass noch weitere EU-Länder dem wahnwitzigen Merkelsystem die Gefolgschaft verweigern und dem Herrenmenschentypus Schulz und Konsorten die rote Karte zeigen.

Tatjana Festerling fand bei ihrer Rede in Polen die richtigen Worte, als sie sagte, sie schäme sich für die Anmassung der deutschen Regierung und der EU, Polen vorschreiben zu wollen, wie sie zu wählen haben.

http://www.pi-news.net/2016/02/video-rede-von-tatjana-festerling-in-warschau/

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Zur Erinnerung: Die deutsche „Antifa“ randaliert in Warschau

http://www.pi-news.net/2011/11/deutsche-antifa-randaliert-in-warschau/

Am 11. 11.11. (zum Tag der polnischen Unabhängigkeit vom 11.11.1918) fielen deutsche „Antifa“trupps in Warschau ein und griffen die Teilnehmer eines bewilligten Umzugs von Konservativen und Nationalisten an. Die Vermummten deutschen „Anti- „Faschisten waren mit Schlagstöcken bewaffnet. Der Einfall der roten SA in Polen, mit altbekannten Nazi-Methoden, dürfte die Polen, auch jene, die nicht zu den Konservativen gehören, an einen früheren dt. Einmarsch erinnert haben.

Die linken Polittouristen aus Deutschland sind auch in der Schweiz bereits übel aufgefallen, als eine Berner Kundgebung der Schweizer Volkspartei von vermummten Krawallkriminellen sabotiert wurde. Die Randalierer zerstörten die Stände vor dem Bundeshaus, was die Schweiz nicht mal zur Nazizeit erlebte. Die neue Sturmabteilung aus Deutschland ist wieder international tätig. Es gehört zum guten linken Ton, alle nationalkonservativen Parteien und neuen demokratischen Bürgerbewegungen gegen die Islamisierung als „braun“ zu denunzieren und in einen Topf zu werfen, wie kürzlich der Spiegel mit einer Umfrage zum angeblich „rechtsextremen“ Potential der Wähler islamkritischen Parteien es tat, wobei Le Pen mit Wilders wissentlich und verleumderisch auf eine Stufe gestellt wurde.

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Ähnlich anmassend wie die EU gegenüber Polen auftritt, ist der linke Dünkel gegenüber Israel as usual.

EU gegen Israel

Im November des letzten Jahres beschloss die EU die Kennzeichnung für Wahren aus Judäa und Samaria. Ein Kommentar von christlicher Seite:

Israel: EU beschließt Kennzeichnung für Waren aus Judäa und Samaria

  • Die EU-Kommission hat eine Kennzeichnungspflicht für Produkte aus israelischen Siedlungen beschlossen. Im Führerhauptquartier des EU-Moloch in Brüssel wurde betont, dass mit der am Mittwoch getroffenen Entscheidung nur bestehendes Recht umgesetzt werde. “Die politische Linie der EU ist es, dass die besetzten Gebiete nicht Teil des israelischen Hoheitsgebietes sind. Und deswegen kann kein Produkt von dort als ‘made in Israel’ gekennzeichnet werden”, hieß es aus Kommissionskreisen.
  • In Israel waren schon die Vorbereitungen für die Kennzeichnungspflicht heftig kritisiert worden. Der frühere Außenminister Avigdor Lieberman sagte beispielsweise, die geplante Vorschrift erinnere ihn an den gelben Stern, den Juden zur Zwangskennzeichnung im deutschen Nationalsozialismus tragen mussten.
  • Der israelische EU-Botschafter David Walzer drohte bereits am Dienstag offen damit, dass Israel die EU eventuell nicht mehr wie bisher als Vermittler im Nahost-Friedensprozess akzeptieren werde. Er bezeichnete die Kennzeichnungspflicht als nicht hinnehmbar. Israel wirft der EU weiter vor, mit doppeltem Maß zu messen. Dies sei „verwirrend und verstörend“. Es gebe mehr als 200 weitere Landstreitigkeiten in der Welt, die die EU ignoriere.
  • Israels Premier Benjamin Netanjahu meinte in einer Stellungnahme, die EU müsse sich „schämen“. Die Maßnahme sei heuchlerisch und einseitig. Sie schade den Palästinensern, die in den israelischen Fabriken arbeiten. „Wir akzeptieren nicht den Umstand, dass Europa die Seite kennzeichnet, die von Terrorismus angegriffen werde.
  • Justizministerin Ajelet Schaked sprach von “Heuchelei”. “Warum kennzeichnen sie nicht Waren aus Tibet, Nordzypern, oder der Westsahara, die ebenfalls besetzt sind?”, fragte sie und gelobte, rechtliche Schritte gegen den Beschluss zu prüfen. Auch aus der Opposition kam scharfe Kritik am EU-Beschluss: “Just zu einer Zeit, in der Juden wahllos auf Israels Straßen niedergestochen werden, gibt Europa dem Druck der Boykottbewegung nach. Das ist eine antisemitische Entscheidung”, sagte der ehemalige Finanzminister und Führer einer großen Oppositionspartei, Yair Lapid.
  • Dagegen hat Israel Unterstützung von 36 US-Senatoren erhalten. Am Montag übersandten sie der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini einen Brief. Das berichtet die Onlinezeitung „Times of Israel“. In dem Schreiben heißt es demnach, die Richtlinien kämen einem Boykott gleich. „Wir sind fest davon überzeugt, dass diese Versuche unberechtigt und gefährlich sind sowie den Aussichten auf eine verhandelte Lösung schaden.“

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Israel bricht Kontakt mit EU vorerst ab

Die Verärgerung in Israel ist gross: Das Land will nach der Kennzeichnungspflicht für Siedlerprodukte die EU nicht mehr als Vermittlerin im Nahost-Friedensprozess akzeptieren.

Als Reaktion auf die Kennzeichnungspflicht in der EU für Produkte aus israelischen Siedlungen in besetzten Palästinensergebieten hat Israel am Sonntag die Kontakte zur Europäischen Union im Hinblick auf den israelisch-palästinensischen Konflikt ausgesetzt.

Wie das israelische Aussenministerium mitteilte, ordnete Ministerpräsident Benjamin Netanyahu die Suspendierung dieser diplomatischen Kontakte mit den EU-Institutionen an.

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Medienhetze gegen Israel wird fortgesetzt

Als Israel beschloss, die NGOs zur Offenlegung ihrer Finanzierung zu verpflichten, ging in deutschsprachigen Medien das Geschrei los, Israel verletzte die Rechte der Bürgerrechtler usw. Gemeint waren antiisraelische Organisationen, die unter der Menschenrechtsflagge gegen Israel segeln.

Auch die «Welt» macht mit bei der Massregelung Israels nach dem bekannten hohen moralischen deutschen Standard! http://www.welt.de/politik/ausland/article150411413/Fuehrt-Israels-Regierung-Gesetze-a-la-Putin-ein.html

Das ist besonders bemerkenswert von seiten der gleichgeschalteten deutschen Systempresse, die alle demokratischen Grundsätze über Bord wirft, wenn es gilt, Bürgerproteste gegen die Regierungspolitik zu dämonisieren.

Unter dem Titel Israel macht ernst mit Vorgehen gegen Bürgerrechtler (9.2.16) setzt auch der «Blick» in der Schweiz die Hetze gegen Israel fort, die in deutschen Medien schon ein Volkssport geworden ist. Linksextreme israelfeindliche NGOs wie «Frieden jetzt» schäumen von «Hassverbrechen» (!), um der Offenlegung ihrer Finanzierung zu entgehen.

Schweizer Blick: Hetzartikel gegen Israel

http://www.blick.ch/news/ausland/israel-israel-macht-ernst-mit-vorgehen-gegen-buergerrechtler-id4663503.html

Tel Aviv – Ein Gesetz, das viele israelische Bürgerrechtsgruppen bei jeder öffentlichen Aktivität zur Offenlegung ausländischer Finanzquellen zwingt, hat die erste parlamentarische Hürde genommen. 50 Knessetabgeordnete votierten in der Nacht für die Regelung, 43 dagegen .

Kritiker fürchten die Eröffnung einer Hexenjagd insbesondere auf regierungskritische Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die gegen die Besatzung der Palästinensergebiete eintreten und stark von ausländischen Regierungen unterstützt werden.

Die Bürgerrechtsgruppe «Frieden Jetzt» kritisierte am Dienstag, das Gesetz sei ein «Hassverbrechen gegen die Demokratie» und wolle «mittels Diskriminierung diejenigen öffentlich an den Pranger stellen, welche die Regierung kritisieren.» (…)

 Justizministerin Ajelet Schaked will mit dem Gesetz nach eigenen Angaben «gegen die Einmischung fremder Regierungen in die inneren Angelegenheiten Israels» vorgehen. In der Knesset-Debatte erklärte sie, «Transparenz ist kein ererbtes Recht nur der Linken». (…)

Am Montag erklärten 50 Europaparlament-Abgeordnete, das Vorhaben sei «Teil eines von der aktuellen israelischen Regierung geförderten besorgniserregenden Trends, die Arbeit von kritischen NGOs, Künstlern und Denkern zu behindern und herabzuwürdigen».

Auch aus der Schweiz gab es kritische Stimmen.

Eine Solidaritäts-Erklärung des Schweizerischen Freundeskreises von Givat Haviva und sechs weiteren schweizerischen NGOs kritisiert die Vorgehensweise der extremen Rechten in Israel.

Ein Termin für die abschliessende Beratung und Verabschiedung des NGO-Gesetzes in der Knesset ist noch nicht bekannt. (SDA)

NZZ pro anti-israelische NGOs

Unter dem Titel «Harte Zeiten für kritische Köpfe» brachte die  NZZ  einen Kommentar zu dem von der Justizministerin Israels vorgeschlagenen «Transparenzgesetz», mit dem Organisationen, die mehr als die Hälfte ihres Gelder aus dem Ausland bekommen, verpflichtet würden, ihre Finanzierung offenzulegen. Damit sollen NGOs kontrollierbar werden und die Einmischung fremder Staaten in Angelegenheiten Israels soll unterbunden werden.

Von den NGOs, die regierungskritisch aktiv sind, gibt es besonders viele in der einzigen Demokratie im Nahen Osten, nicht etwa in den moslemischen Staaten, in denen schwerste Verletzungen der Menschenrechte an der Tagesordnung sind. Rund siebzig solche ausländisch finanzierten und gesteuerten NGOs befassen sich mit dem sog. Nahost-Konflikt, und zwar zugunsten der „Palästinenser“. Darunter auch die extrem israelfeindliche antisemitische Organisation Boykott, Divestment and Sanctions (BDS), der auch Schweizer linke Antisemiten angehören, die zum Boykott israelischer Waren aufrufen.

Die NZZ wiegelt diese Boykottaktion ab und schreibt im Beschwichtigungsstil, so als ziele die Israel-Boykott-Organisation nicht auf die Delegitimierung Israels, sondern werde von Israels Regierung nur so dargestellt – was eine leisetreterische Schönschreiberei des klar flagranten linken Antisemitismus ist, der mit der arabischen Vernichtungsagenda konform geht. Der Verfasser meint noch treuherzig, man könne sich freilich wundern, warum sich dermassen viele NGOs ausgerechnet in Israel engagieren und nicht in anderen Staaten, «wo noch grösseres Unrecht herrscht». Das grosse Unrecht herrscht danach wohl schon in Israel? Wer wundert sich noch darüber, warum Israel im Focus des internationalen Antisemitismus steht?

Laut einer proisraelischen Gruppe (Im Tirzu) erhielten die 70 israel“kritischen“ sprich israelfeindlichen Gruppierungen in den letzten drei Jahren mehr als 30 Millionen Franken an europäischen Steuergeldern. Die israelische Rechte argumentiert, «dass auch beispielsweise Madrid es nicht tolerieren würde, wenn Israel eine baskische Gruppe finanzierte, die die Unabhängigkeit von Spanien forderte», schreibt die NZZ. Alle wissen es, und alle stellen sich dumm, wenn Israel im Focus der internationalen Kritik aus dem EU-Diktatorenclub steht.

Lesenswert die >Kommentare. Auszug:

Sam Loew Ich habe zwei Fragen: Seit wann ist David Signer Korrespondent in Israel? Oder schreibt er seine Artikel über Israel im warmen Büro an der Falkenstrasse aus? Und weshalb ist es für die NZZ kein Thema, dass mit den Steuergeldern von europäischen Bürgern im Allgemeinen und Schweizer Bürgern im Besonderen, darunter auch Juden, antisemitische und anti-israelische  Organisationen finanziert werden? Weshalb finanziert die Schweizer Regierung mit unseren Steuergeldern antisemitische Organisationen?

Alexander Scheiner, Israel Die infame NGO „Breaking the Silence“ wurde erneut einer Lüge überfuhrthttp://www.algemeiner.com/2015/12/30/idf-reservists-call-comrade-from-breaking-the-silence-a-liar/#

Dollhopf  Nun ja Herr Signer, wie sieht den entsprechende Praxis in Deutschland aus, bezogen auf Ihren letzten Satz (missliebige Repräsentanten nicht ausgrenzen) und am Praxisbeispiel der AfD. …

Dieter Mattmüller Verkehrte Welt: wenn in der Schweiz gewisse Parteien fordern, dass Spenden an Parteien offengelegt werden müssten, dann nennen sie das eine Stärkung der Demokratie (obwohl es sich ja v.a. um Gelder aus dem Inland handelt). Wenn Israel Transparenz haben möchte über die Geldflüsse an z.T. klar israelfeindliche NGOs (BDS kämpft weltweit gegen ganz Israel und israelische Bürger!), dann gibt es ein riesiger Aufstand. Eine tolle Gelegenheit für Israel-Basher ihrem Hobby nachzugehen. Dass die Gelder für gewisse NGOs aus klar israelfeindlichen Staaten kommen, ist für diese Leute natürlich kein Argument.

Jusqiame Dieter Mattmüller Genau. Erst kommt die in den 70er Jahren im beschaulichen Westeuropa gereifte Doktrin des Antizionismus/Propalästinianismus, dann werden in Israel Gruppen gesucht und gefunden, die die entsprechenden „Beweise“ liefern.  Diesbezüglich immer wieder hilfreich die Recherchearbeit von Prof. Steinberg und seinem Team: http://www.ngo-monitor.org/articles/staff

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Auch ein Kommentar von Alex Feuerherdt stellt klar, was hier gespielt wird:  Ein Tief für das NGO-Business?

(…) Doch in Deutschland hält man die bezeichnende Tatsache, dass diverse israelische Nichtregierungsorganisationen den grössten Teil ihrer Mittel von ausländischen Regierungen erhalten, nicht für diskussions- oder gar kritikwürdig. Schliesslich ist das, was Deutsche und Europäer tun, selbstverständlich per se stets edel, hilfreich und ein Dienst am Frieden. Und wenn die bockbeinige israelische Regierung nicht so will, wie man das für richtig hält, pumpt man eben Millionen in Vereinigungen, die vor Ort an der Unterminierung jüdischer Souveränität arbeiten – um sich anschliessend vehement zu echauffieren, wenn diese Mittäterschaft öffentlich gemacht werden soll. Nebenbei sei bemerkt, dass als Vergleichsmassstab für die vorgesehene Regelung durchaus nicht das russische »Agentengesetz« herangezogen werden muss: In den demokratischen USA gilt der »Foreign Agents Registration Act« bereits seit 1938. Anlass für seine Einführung war die Propagandatätigkeit des »Dritten Reichs« in den Vereinigten Staaten.

Die Kritiker des Gesetzentwurfs beklagen nun auch, dass die Neuregelung sich gezielt gegen linke NGOs richte und der israelischen Regierung nahestehende, konservative Organisationen verschone. Das ist insofern richtig, als Letztere in der Regel nicht von Staaten oder staatlichen Einrichtungen finanziert werden, sondern vor allem von Privatpersonen und privaten Unternehmen. Deshalb unterlägen sie nicht der Offenlegungspflicht. Das ergibt allerdings auch einen Sinn, denn der politische Unterschied zwischen der Einflussnahme anderer Staaten auf monetärem Weg einerseits und privaten Spenden andererseits ist immens. Nicht wenige NGOs haben das »N« insoweit obsolet gemacht. Sie werden deshalb künftig möglicherweise zu mehr organisatorischem Aufwand gezwungen sein. Das würde zweifellos ihre Handlungsfreiheit einschränken – aber der von der israelischen Tageszeitung »Haaretz« befürchtete »schwere Schlag für die Meinungsfreiheit von Organisationen, die Israels moralischen Charakter beschützen«, wäre es ganz gewiss nicht. Und es kann auch keine Rede davon sein, dass den betroffenen NGOs das Handwerk gelegt werden soll, wie der »Deutschlandfunk« meint.

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Unter der Rubrik Gewalt im Nahen Osten heisst es in der NZZ immerhin etwas anders als im Deutschlandfunk: 31.12.2015 «Palästinensischer Angreifer erschossen»

Im Deutschlandfunk würde es nur heissen: «Israelis erschossen Palästinenser». Dass es sich um einen Angreifer handelte, würde allenfalls in einem Nebensatz erwähnt. Israel gilt im DLF generell als Aggressor. Auch die NZZ meldet zwar, wie der DLF, im Titel zuerst die israelische Abwehr-Reaktion auf den Angriff des Arabers, der mit dem Auto in eine Gruppe israelischer Soldaten raste (Der Titel müsste eher heissen: Arabischer Terrorist rast mit Auto in eine Gruppe von Israelis), aber der Bericht der NZZ ist nicht so tendenziös wie im DLF:

  • Ein Palästinenser hat nach israelischen Militärangaben sein Auto in eine Gruppe Soldaten im Westjordanland gefahren und ist anschliessend erschossen worden. Bei dem Angriff sei ein israelischer Soldat verletzt worden, hiess es. Der palästinensische Fahrer sei in die Militär-angehörigen gerast, als diese auf einer Strasse nahe der Stadt Nablus patrouillierten.
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In den üblichen deutschen Nachrichten zum Terror gegen Israel soll nicht nur Äquidistanz zwischen Angriff und Abwehr hergestellt werden, sondern Israelis werden systematisch als Täter der «Tötung von Palästinensern» präsentiert. Nicht den arabischen Mordattacken gelten die Meldungen, sondern im Zentrum steht die israelische Reaktion, die mit den Terrorakten auf eine Stufe gestellt wird als «Spirale der Gewalt». In dieser «Spirale» verschwindet der arabische Terrorismus aus dem Blickfeld.

Über den permanenten palästinensischen Terror und seine Agenda gegen Israelis erfährt man kaum etwas im Deutschlandfunk, dafür wurde der Brandanschlag von zwei jugendlichen israelischen Tätern, der im Gegensatz zu den palästinensischen Terrorakten Seltenheitswert hat, gross medial aufbereitet und als Auslöser des arabischen Terrors ausgegeben, der dem israelischen Anschlag in vielfacher Form voranging. Der Unterschied zwischen israelischen und palästinensischen Delikten ist der, dass die israelischen Täter in Israel vor Gericht gestellt werden, die Mörder von Israelis hingegen als Helden gefeiert werden.

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Schutzgeld an die Moslemgesellschaft? http://haolam.info/artikel_23631.html

http://www.meforum.org/5847/healthy-institutions-dnt-boycott-Israel

 

The Truth about this Faith

Der Labourkandidat für das Bürgermeisteramt in London ist ein Moslem, der von Integration spricht, aber den Islam nicht anficht. Er ist «gegen Extremismus», den die Moslems angehen müssten. Aber die Quelle des «Extremismus», den Koran, tangiert er nicht. Es ist der Islam, der alle Voraussetzungen für Extremismus und Terror schafft und für die Segregation der Moslems in der westlichen Gesellschaft. Der Telegraph bringt einen kritischen Kommentar.

Islam is still rooted in the values of the dark ages – and until we accept that, we will never get rid of radicalism

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/islamic-state/12005871/Islam-is-still-rooted-in-the-values-of-the-dark-ages-and-until-we-accept-that-we-will-never-get-rid-of-radicalism.html
Sadiq Khan is right – Muslims must integrate – but we must accept the truth about their faith
By Julia Hartley-Brewer – Telegraph 19 Nov 2015.

British Muslims must “tackle extremism”.

(…) Yes, as Mr Khan said, British Muslims “have a special role to play in tackling extremism”. As he says, that’s not because they – simply by virtue of sharing the same religion as the terrorists – are any more responsible for terror attacks than non-Muslims, but because they can be more effective” at tackling that extremism.

Britain’s extremist Islamists, after all, are not coming from ordinary Christian, Sikh, Hindu, Jewish or atheist backgrounds. They are coming from ordinary Muslim families, they have Muslim friends and they live in largely Muslim neighbourhoods. It is therefore those families, friends and neighbours who are likely to be the first to hear those extremist views and thus be in the position to challenge them at the earliest opportunity and, we hope, stem their growth into full-bodied Islamist violence.

 And that is crucial to Sadiq Khan’s other key point: it is time the social segregation of Muslims came to an end.. , many of Britain’s 2.7 million Muslims have lived here as a separate, co-existing community, right at the heart of our great cities but at the fringes of our Society.

Dazu müsste allerdings die Anhängerschaft an die Dschiahd-Religion zu einem Ende kommen. Wer in einem moslemischen Land aufwächst, kann diese Religion nicht aufgeben, ohne sein Leben zu riskieren. Wer in einem westlichen Land lebt, könnte das sehr wohl.

 As Mr Khan said: “Too many British Muslims grow up without really knowing anyone from a different background. We’ve protected people’s right to live their cultural life at the expense of creating a common life.”

Huge numbers of British Muslims are concentrated in distinct neighbourhoods, often living with, going to school with, working with, befriending and marrying only other Muslims. “This,” as Mr Khan so rightly pointed out, “creates the conditions for extremism and radicalisation to take hold.”

> Happy families, happy muslim life with many wives 

Is it really any wonder then that so many young British Muslims feel they are not really British when they have grown up isolated and alienated from the rest of the population? (…)

British Muslims need to face up to some home truths. But so too does Sadiq Khan.
Because, despite talking so much sense about integration and tackling extremism, the Labour MP still wasn’t brave enough to tell the one truth that really does need to be faced if we are going to end this deadly threat.

 In the very same speech, Mr Khan said the Paris terror attacks were carried out “in the name of a sick and evil ideology, a grotesque and perverse worldview which has nothing to do with the Islam that I know.”

That is nonsense. It is ludicrous to pretend that Islamism has nothing to do with Islam. It has everything to do with Islam and that is precisely why it has such a potent appeal to so many young Muslim men and women. 

As any scholar of Islam will tell you, the ideology behind Isil and al-Qaeda is as rooted in the Koran as are daily prayers and eating halal meat. Like Christianity, it just depends which verses you care to read and how literal an interpretation you choose to give them.

> The ideology behind Isil is as rooted in the Koran as are daily prayers

While Christianity has certainly been the cause of more than its fair share of violent bloodshed over the centuries, it has now evolved into a religion that is largely a force for peace.

Islam, though, has never been through an enlightenment or a reformation and is still rooted in the values of the dark ages. That is why Islamic extremism has boomed at a time when the rest of the world is embracing the liberal, democratic values of the 21st century.

Sadiq Khan should be applauded for his courage in speaking the truth about segregation and radicalisation.

But until we all accept the truth about the roots of Islamic extremism, we won’t win the battle for hearts and minds – let alone the bloody war that awaits.

Nun, solange dieser Moslemkandidat für das Bürgermeisteramt den Islam als die Quelle der islamischen Gewalt nicht tangiert, ist seine Rede reine Takiya und nicht so lobenswert für seinen vermeintlichen Mut, der ihm bei den Dhimmis zur Wahl verhelfen soll. Das bleibt weit hinter dem zurück, was Al Sisi vor der al Azhar zur islamogenen Gewalt gesagt hat und was die Dhimmimedien nicht zur Kenntnis nehmen. Aber immerhin zeigt der Artikel, dass die Denkverbote von Labour, die die perverse Sprachregelung eingeführt hatte, dass der islamische Terror „antiislamisch“ sei und nur so zu nennen, nicht mehr eingehalten wird.  

Der letzte Labourbürgermeister von London, Ken Livingstone, unternahm übrigens nichts gegen die wüstesten antisemitischen Moslemdemos auf Trafalgar Square, gegen die die Polizei angeblich nicht vorgehen konnte (sprich durfte), weil die Linke bekanntlich mit dem islamischen Antisemitismus sympathisiert.

Auch die französische Linke hat den islamischen Anitjudaismus wohlwollend toleriert, und Hollande, der sich nun als Retter der Nation gibt, hat wie seine Genossen und vor allem die französische Presse über Jahre sich geweigert, den islamischen  Religionsterror zu erkennen und zu bekämpfen. Zum Trauermarsch im Januar des Jahres wurde Netanyahu nicht eingeladen, dafür ausgerechnet der Holocaustleugner Abbas.

 

Der Terror gegen Israel wir marginalisiert und links legitimiert

Netanjahu: Terror nicht nur in Paris verurteilen

JERUSALEM (inn) – Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat Solidarität mit den Opfern der Terroranschläge vom Donnerstag gefordert.

Netanjahu erklärte am Donnerstag zu den Terroranschlägen mit insgesamt fünf Todesopfern: „Diejenigen, die den Terrorismus in Israel nicht ebenso verurteilen wie in Paris, sind Heuchler und sind blind.“ Es handele sich um den gleichen islamistischen Terror, der sowohl gegen Israel als auch gegen Europa agiere. Israel werde weiter gegen Terror vorgehen und die intensiven Sicherheitsmaßnahmen des Landes hätten weitere Anschläge verhindert. Die Tageszeitung „Jerusalem Post“ zitiert den Regierungschef mit Worten, wonach er die Regel aufgestellt habe, das Haus eines jeden Terroristen zu zerstören. „Es gibt keine Immunität für Terroristen, und wir rechnen mit ihnen ab. Wir fordern einen Preis von ihren Familien, zerstören ihre Häuser und widerrufen ihr Aufenthaltsrecht.“

  • UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon mahnte indessen zur Besonnenheit. „Es ist nun unerlässlich, Ruhe wiederherzustellen“, erklärte er über einen Sprecher in New York. Alle politischen und geistlichen Anführer müssten sich von Gewalt distanzieren.
  • Das israelische Nachrichtenportal „Arutz Scheva“ kritisierte am Freitag, dass sich US-Präsident Barack Obama nicht zu den Anschlägen geäußert habe, obgleich doch ein US-Bürger dabei ermordet wurde. Lediglich einige republikanische Präsidentschaftskandidaten wie Ted Cruz, Marco Rubio oder Jeb Bush hätten den palästinensischen Terror verurteilt. Obama hatte hingegen mehrere Tweets abgesetzt, in denen er zum Engagement gegen den Klimawandel aufrief.
  • Das US-Außenministerium rief „alle Seiten“ zur Friedfertigkeit auf.
  • Für Israel war der Donnerstag ein besonders blutiger Tag: 
  • In Tel Aviv erstach ein Angreifer in einem Bürogebäude zwei Israelis und verletzte einen weiteren mit einem Messer. Bei den Opfern handelt es sich um Reuven Aviram (51) und Aharon Jesiav (32). Wenig später schossen Palästinenser südlich von Bethlehem auf Israelis und rammten danach eine Gruppe mit ihrem Auto. Dabei starben drei Menschen: der 49-jährige israelische Lehrer und Familienvater Jaakov Don, der amerikanische Student Ezra Schwartz (18) und der 24-jährige Palästinenser Schadi Arafeh. (mb)

Ban Ki Moon sollte lieber die israelfeindliche EU und Obama zur Besinnung aufrufen.

> Zu den jüngsten tödlichen Terrorattacken auf Israelis

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Paris Januar 2015:

Juden beim Marsch gegen Terrorismus unerwünscht!

http://haolam.de/artikel_19555.html

  • (…) In der französischen Hauptstadt Paris zerstörte Ignoranz am Sonntag das Gedenken an die Opfer islamistischen Terrors. Ein Verbrecher, ein Terrorist, der nur deshalb kein Staatsterrorist ist, weil sein Staat noch eingebildet, durfte gemeinsam mit Demokraten in der zweiten Reihe einer Großdemonstration, die dadurch zur Peinlichkeit geriet, “die Freiheit verteidigen”.
  • Abu Mazen, “Palästinenserpräsident”, demonstrierte tatsächlich für Meinungsfreiheit und gegen Terrorismus: der Mann, der “Palästinenser” wegen kritischer Facebook-Zeilen einsperren und foltern läßt, der Mann, der den Eltern eines getöteten Terroristen kürzlich schriftlich erklärte, ihr Sohn sei ein “Märtyrer” und genieße paradiesische Freuden. Und den mit ihm demonstrierenden Staatsfrauen und -männern wird nicht übel beim Gedanken, mit diesem Verbrecher gesehen zu werden.
  • Der Mann, der persönlich verantwortlich ist für die Bezahlung inhaftierter Terroristen und der frühzeitig aus der Haft freigepreßte Mörder in seinem Amtssitz wie Staatsgäste empfängt und aushält, der Mann, der bei den Vereinten Nationen Terroristen als “fighters for freedom and peace” feiert, für den der am Holocaust beteiligte Kriegsverbrecher Hajj Muhammad Amin al-Husseini ein “Pionier” ist, durfte als einer von ihnen durch Paris laufen.
  • Und während dieser Mann, der im vergangenen Frühjahr durch ein Bündnis mit der Hamas einen “Friedensprozeß” platzen ließ, vom Büro des französischen Präsidenten Francois Hollande regelrecht umgarnt wurde, signalisierte Paris der Regierung in Jerusalem, sie sei beim “republikanischen Marsch” nicht willkommen.
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Berlin November 2015

Das KaDeWe solidarisiert sich mit dem Terror gegen Israel und nimmt israelische Waren aus dem Sortiment. Die Naziparole «Kauft nicht bei Juden», fortgesetzt vom Israel-Boykott der Linksfaschisten und Altstalinisten, ist inzwischen salonfähig.*

http://www.onvista.de/news/netanjahu-kritisiert-kadewe-wegen-boykotts-von-siedlerprodukten-18813797

*Vera Lengsfelds Protest gegen den Boykott hat gewirkt

Erfahrungsberichte aus den antisemitischen Islamzonen in Berlin:

http://www.crash-news.com/2014/08/15/todesangst-nach-selbstversuch-israel-fahne-lehrt-berliner-das-fuerchten/

Der linke Antisemitismus ist in Deutschland salonfähig, und global von den an den Konferenzen von Durban «gegen Rassismus» auftretenden Diktaturen gegen Israel immer wieder bekräftigt und aufgeladen worden. Seine Sprachrohre sind die linken Leitmedien der Islamlobby von SZ bis DLF.

http://www.nationalreview.com/corner/276800/anti-israel-durban-declaration-reaffirmed-anne-bayefsky

Zur moslemisch-arabischen Opferlegende und linken Dämonisierung Israels siehe auch  Eli Hertz in: http://www.mythsandfacts.org/publications.asp?searchMode=TRUE

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Aus der Einleitung zu dem Sammelband »Postnazismus revisited. Das Nachleben des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert«, von Stefan Grigat, erschienen im Frühjahr 2012 im Ça ira-Verlag. https://www.uni-trier.de/index.php?id=44213

  • 2003 hielten 65 Prozent der Deutschen laut einer Umfrage der EU Israel für »die größte Gefahr für den Weltfrieden«. 2004 erklärten mehr als die Hälfte der Bundesbürger: »Was der Staat Israel heute mit den Palästinensern macht, ist im Prinzip auch nichts anderes als das, was die Nazis im ›Dritten Reich‹ mit den Juden gemacht haben.« Knapp 70 Prozent waren der Meinung, Israel führe »einen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser«. 2007 positionierten sich laut einer Umfrage der BBC 77 Prozent der Deutschen eindeutig negativ gegenüber Israel, das jeden Deutschen und Österreicher allein durch seine Existenz an Auschwitz und Majdanek, Treblinka und Sobibor erinnert. (…)
  • Noch deutlicher als vor zehn Jahren zeigt sich heute, dass sich in Deutschland das Nachleben des Nationalsozialismus nicht in der Gefahr faschistischer Massenaufmärsche und auch nicht im klassischen Geschichtsrevisionismus artikuliert, sondern im Appeasement gegenüber den Jihadisten und in der Delegitimierung des Zionismus; eine Delegitimierung, die einstweilen im politischen Mainstream noch als Kritik an der konsequenten Selbstverteidigung Israels daherkommt, während der Frontalangriff auf den jüdischen Staat in der Regel Islamisten, Nazis und – derzeit in Europa am publikumswirksamsten – vermeintlich radikalen Linken überlassen bleibt. (…)
  • In den Jahrzehnten nach 1945 war es vornehmlich die Linke, die das Diktum »Nie wieder Auschwitz, nie wieder Krieg«, bei dem jeder wusste, dass der deutsche Vernichtungskrieg gemeint war, in das Dogma »Nie wieder Krieg gegen den Antisemitismus« transformierte.
  • Ihre zentrale Bedeutung innerhalb der Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit bekommt die unbedachte Rede von »Islamophobie« durch die Gleichsetzung oder auch Parallelisierung der wie auch immer ressentimenthaft begründeten Ablehnung des Islam, des Hasses auf in Europa lebende Muslime und des seit 2 000 Jahren existierenden, als allumfassende Welterklärung auftretenden und in der Shoa kulminierenden Antisemitismus. Diese Gleichsetzung beruht auf der Lüge, die Muslime seien die Juden von heute. Keine politisch relevante Gruppierung imaginiert Muslime oder gar ein »islamisches Prinzip« als Verkörperung der Zersetzung und als Personifikation des globalen Prinzips subjektloser Herrschaft, in deren Vernichtung der Krisencharakter der Moderne zu exorzieren wäre. Eben das aber ist der Kern des antisemitischen Wahns. Wenn das iranische Regime oder jihadistische Gruppierungen wie Hamas und Hizbollah von einem jüdischen Drang nach Weltherrschaft phantasieren, ist das eine wahnhafte Projektion der eigenen Wünsche auf den ewigen Todfeind. Der Hinweis auf einen globalen Herrschaftsanspruch im Islam hingegen ist keine Verschwörungstheorie (…) , sondern dieser Anspruch wird von maßgeblichen Strömungen des Islam offen ausgesprochen.
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  • mehr:
  • http://www.ca-ira.net/verlag/leseproben/grigat-postnazismus.revisited_lp-einleitung.php

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HASSBRIFE AN DIE ISRAELISCHE BOTSCHAFT IN DEUTSCHLAND (Yakov Hadas-Handelsman liest vor)

http://www.israel-nachrichten.org/archive/15925 (VIDEO)

ad Yakov Hadas-Handelsmann, der vom DLF verhört wird:

https://www.youtube.com/watch?v=xudeElU83a0

https://widerworte.wordpress.com/2014/11/21/gewalt-beenden-mit-frau-schulz/

https://widerworte.wordpress.com/2014/12/30/gewalt-beenden-mit-frau-schulz-2/

http://www.haolam.de/artikel_17969.html

 

Terror gegen Israel – von Hitlers Helfern bis heute

Nochmal: Netanjahu, Hitler, der Mufti und der Holocaust

http://www.israelnetz.com/hintergrund/detailansicht/aktuell/netanjahu-hitler-der-mufti-und-der-holocaust-93755/

Von: Ulrich W. Sahm

  • (…) Wann die Idee aufkam, die Juden physisch auszurotten und nicht nur aus Deutschland und Europa zu vertreiben, ist ebenso ungewiss wie die Frage, wer Hitler auf die Idee gebracht hat. Der sogenannte „Führerbefehl“ zur Vernichtung der Juden ist bis heute nicht aufgefunden worden. Die „Wannsee-Konferenz“ im Januar 1942 war im Wesentlichen eine Bestandsaufnahme der Zahl der Juden in Europa. Die anwesenden Nazis und Juristen segneten einen gefassten Beschluss ab und berieten über dessen Umsetzung.
  • Einfluss auf Hitler und Nazi-Spitzen
  • (…)Belegt ist auch, dass der Mufti einen Einfluss auf Hitler und die Nazi-Spitzen hatte und eine Vernichtung der Juden nicht nur in seinen Propaganda-Radiosendungen von Berlin in die arabische Welt getragen habe. In Begleitung des Organisators der Judenvernichtung, Adolf Eichmann, habe der Mufti mehrere Konzentrationslager besucht, unter anderem das Vernichtungslager Auschwitz. Das ist alles belegt durch Zeugenaussagen bei den Nürnberger Prozessen nach dem Krieg und dem Eichmann-Prozess 1961 in Jerusalem. (…)
  • Aktuelle Aufrufe zum Mord an Juden
  • Es gibt zahlreiche Belege dafür, dass der Mufti eine Vernichtung der Juden wünschte und die Nazis dabei unterstützte. Doch Netanjahus Behauptung, dass Hitler erst durch Husseini „inspiriert“ worden sei, ist unwahrscheinlich, zumal schon vor dem Treffen Einsatztruppen der SS massenhaft Juden ermordet hatten.
  • Ebenso ist jedoch klar, dass heute in Moscheen und in der palästinensischen Propaganda offen zum Mord an Juden aufgerufen wird. Terroranschläge gegen jüdische Ziele in Buenos Aires, in Paris, Kopenhagen, Wien und München sowie dieser Tage in Israel bezeugen, dass dieser Geist der Nazis und in der Folge des Mufti bis heute wirkt.
  • Eine mörderische Propaganda wird in arabischen wie iranischen Medien meistens mit typisch antisemitischen Motiven betrieben, die direkt dem „Stürmer“ entnommen worden sind.
  • Der Mufti hat wahrscheinlich Hitler nicht zum Völkermord an den Juden inspiriert, aber er hat gewiss einen entscheidenden Einfluss ausgeübt und dann diese Ansichten mit seinen Propagandasendungen in der ganzen arabischen Welt populär gemacht. Die Auswirkungen dieser Propaganda dauern bis heute an, wie man an den Geständnissen der teilweise sehr jungen Messerstecher und Attentäter der vergangenen Tage in Jerusalem ablesen kann, wenn sie „spontan“ losziehen, Juden abzustechen. (uws)

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Der Terror geht weiter

13-jähriger Palästinenser nach Terroranschlag vor Gericht

http://www.israelnetz.com/sicherheit/detailansicht/aktuell/13-jaehriger-palaestinenser-nach-terroranschlag-vor-gericht-93878/

  • JERUSALEM (inn) – Ein 13-jähriger Palästinenser muss sich wegen versuchten Mordes vor dem Jerusalemer Bezirksgericht verantworten. Der Junge soll zusammen mit seinem Cousin auf zwei Juden eingestochen haben.
  • Die israelische Staatsanwaltschaft hat am Freitagmorgen Anklage gegen den Palästinenser Ahmed Manasra erhoben. Dem 13-Jährigen wird vorgeworfen, am 12. Oktober zusammen mit seinem 15 Jahre alten Cousin Hassan zwei Juden mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Im Jerusalemer Stadtteil Pisgat Se‘ev sollen die Palästinenser auf die 13 und 21 Jahre alten Juden eingestochen haben. Ahmed wurde bei seiner Flucht von einem Auto angefahren. Hassan Manasra wurde von Sicherheitskräften erschossen.
  • Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas verbreitete nach dem Vorfall die ge, Ahmed Manasra sei von israelischen Siedlern „kaltblütig hingerichtet“ worden. Israel veröffentlichte daraufhin ein Video, das den Jungen lebend in einem Jerusalemer Krankenhaus zeigt. Mittlerweile ist er aus dem Hospital entlassen. (…) 

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Auch die Schweizer Linkspresse ist auf Bilder von  arabischen Opfern israelischer Militäreinsätze gegen den Terror fixiert, der nur im Nachhinein erwähnt wird. Israel wird als Aggressor hingestellt  – der Staat, der Babies tötet.  Tränengas wird mit Messerattacken auf eine Stufe gestellt. Der Terror und seine Abwehr werden gezielt gleichgestellt.

  • (20minuten) Palästinensisches Baby stirbt durch Tränengas
  • Weil Tränengas in das Haus seiner Familie eindrang, ist ein achtmonatiger Bub in Bethlehem erstickt. Israelische Soldaten waren gegen palästinensische Jugendliche vorgegangen. 
  • Bei einem Tränengas-Einsatz der israelischen Streitkräfte im Westjordanland ist am Freitag ein acht Monate alter palästinensischer Junge erstickt. Das gab das palästinensische Gesundheitsministerium bekannt.  Zuvor hatte ein Palästinenser in Jerusalem bei einer Messerattacke einen US-Touristen verletzt, bevor der Angreifer erschossen wurde.
  • In Jerusalem hatte sich die Lage zuletzt leicht beruhigt, nachdem die Sicherheitsmassnahmen massiv verstärkt worden waren. Am Freitag griff dort aber ein Palästinenser einen US-Touristen an und verletzte diesen leicht mit einem Messer. Nach Polizeiangaben wurde der aus Ost-Jerusalem stammende 23-jährige Täter von Sicherheitskräften erschossen.(…)
  • Im Westjordanland und im Gazastreifen kommt es seit fast einem Monat ständig zu gewaltsamen Zusammenstössen zwischen israelischen Soldaten und steinewerfenden palästinensischen Jugendlichen. (…)

Mörderische Messerstecher werden nur als «Steinewerfer» bezeichnet, das Gemetzel an israelischen Zivilisten wird in linker Version zu einer Art Bubenstreich verharmlost. Die tödlichen Messerattacken (oder auch Steine gegen israelische Autofahrer, was schwere Unglücksfälle verursacht) werden bewusst hintangestellt, ein Tourist sei «leicht verletzt», heisst es zunächst. Wie beruhigend! Während die Soldaten mit «scharfer Munition zurückschiessen.“ Das ist für die linken Gewaltfreunde schon ungehörig. Dialog mit den wild gewordenen gewaltberauschten Messerstechern gefällig? Youth bulge in action.

Lebensgefahr für die Messerstecher! Blutige Gewalt von messerstechenden «Jugendlichen» geniesst das volle Verständnis der Linkspresse, die weiss: die Messerstecher leiden unter «Perspektivlosigkeit». Gewaltlust wird mit Frust erklärt. Dass die von ihren Brüdern und Männern terrorisierten Frauen noch viel «perspektivloser» sind als die gewaltfreudigen männlichen Messerstecher, interessiert die Linken nicht, die immer auf Seiten der Täter sind.

Es sind immer dieselben linken Gewaltkomplizen, die nach dem Terror die Entschuldigung hinterherliefern und die auch  Israels Sicherheitsanlage beanstanden, als Verletzung der vermeintlichen Rechte der Palästinenser, die alle Grenzen überschreiten dürfen, um ihre Terroranschläge gegen Zivilisten fortzusetzen.

Menschenrechts -UNrat gegen Israel erklärt Terrortunnel für legitim

Unterirdische Tunnel waren legitim“

(Quelle: Israel Heute 23.Juni 15)

  • (…) Gemäß dem UN-Report wurden die unterirdischen Terrortunnel nur für Angriffe gegen israelische Soldaten am Grenzzaun benutzt, und dies ist gemäß der UN legitim. Dem Bericht zufolge haben die palästinensischen Terrorgruppen vor ihrem Raketenbeschuss gewarnt und die Hamas hat die palästinensische Bevölkerung nicht als menschenliche Schutzschilde missbraucht, sondern die israelische Armee. Aus diesem Grund hat der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu diesen UN-Bericht als einen „verzerrten Bericht“ bezeichnet. „Das Untersuchungskomitee, das diesen Bericht schrieb, nennt sich Menschrechtsrat. In der Tatsache macht dieser UN-Menschrechtsrat alles, außer sich um die Rechte der Menschen zu kümmern“, so Netanjahu.

Dass der UNrat für «Menschenrechte» ein Sprachrohr der notorisch israelfeindlichen Diktaturen und der arabischen Terrororganisationen ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Die Richtigstellung der internationalen israelfeindlichen Propaganda sucht man vergebens in den deutschen anti-israelischen Mainstreammedien.

Der Bericht der NZZ versucht «ausgewogen» zu sein zwischen Israel und Hamas (!),  aber ist eher den Todfeinden Israels gewogen.

  • Die Kommission McGowan Davis‘ wird als «unabhängig» bezeichnet. Dass sie das ist, wird bezweifelt. Im Uno-Menschenrechtsrat, der sie bestellt hat, sitzen Vertreter von Ländern wie China, Gabon, Kuba, Kasachstan, Katar, Russland oder Sierra Leone; wie Menschenrechtsgruppen die Lage in diesen Ländern beurteilen, ist bekannt. Die USA haben den Menschenrechtsrat beschuldigt, Vorurteile gegen Israel zu hegen. Dass an Israel andere Massstäbe angelegt werden als an andere Länder, lasse sich an den häufigen Resolutionen des Rats ebenso leicht ablesen wie an der wundersamen Schonung, die er blutrünstigen Diktatoren angedeihen lässt.

Doch auch die Kenntnis der chronisch israelfeindlichen UN-Resolutionen macht die Schlüsse (und Beschlüsse…) der Kommission für den Verfasser Ulrich Schmid* nicht zwingend falsch. Die Fakten, die nur die israelische Gegendarstellung liefert (>Israels Wahrheit gegenüber der UN), interessieren ihn weniger. Der korrupte UNrat ist weiterhin glaubwürdig. Für wen?! 

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Aus den Leserkommentaren der NZZ neben den üblichen Israelbashern:

Esther Scheiner

„Die Uno-Kommission empfiehlt Israel, Übeltäter mehr als bis anhin zur Rechenschaft zu ziehen.“ Und was empfiehlt die UNO Hamas und anderen Terrorgruppen, die die Operation „Fels in der Brandung“ provoziert haben? „Die bisherige juristische Bilanz sei lamentabel.“ Gemeint sind damit, wie der nächste Satz zeigt, wohl die Untersuchungen des Militärgerichtes in Israel. Wo werden  Untersuchungen seitens der Hamas eingefordert? „…..dass die Abklärung im Fall der vier getöteten palästinensischen Kinder eingestellt  wurde.“ Herr Schmid geht wohl davon aus, dass jeder Leser noch weiss, um welchen  bedauerlichen Vorfall es sich hierbei handelt und „vergisst“ daher, erklärend zu schreiben, dass die Kinder sich innerhalb eines Hamas-Terror-Sperrgebietes  befanden, auf dem ein Waffenlager vermutet wurde. So ging der Kommandant davon  aus, dass die Menschen, die er aus der Ferne sah, keine Zivilisten, geschweige  denn Kinder waren und gab grünes Licht für den Angriff.

Allon Khakshourivor 7 Stunden

Leider fehlen in diesem UNO-Bericht konkrete Empfehlungen, wie sich Israel gegen die von dicht besiedelten Gebieten abgeschossenen Racketen hätte verteidigen dürfen. Auch fehlen Beispiele, wie sich andere Länder „friedlicher“ gegen ähnlichen Angriffen auf deren Zivil-Bevölkerung verteidigt haben sollen. Ohne diese Fragen zu beantworten, schadet solch ein Bericht die Chancen, eine friedliche Lösung im Nahen Osten voranzutreiben: Denn solange Israel sich nicht verteidigen darf, wie jedes andere Land, wird sich die Bevölkerung natürlich auch gegen weitere Konzessionen zurecht währen.

Hans-Peter Büchi

Der UNO-Menschenrechtsrat – einige der Mitglieder müssten wegen Verletzung der UN-Charta die UNO verlassen – betreibt mit seiner Doppelmoral eine Politik der Apartheid gegen Israel. Der jüdische Staat wird – wie die Juden seit Jahrhunderten – permanent einseitig zum Sündenbock gestempelt. Diese UN-Grundhaltung widerspiegelt einen Geist, den man 1945 in eine Flasche gesperrt zu haben glaubte. Apropos 1945: Warum sassen in Nürnberg nur die führenden Nazis auf der Anklagebank und nicht auch die Alliierten, die deutsche Städte ohne Vorwarnung in Schutt und Asche gelegt hatten? Denn in Genf spielt es offenbar keine Rolle, wer Angreifer und wer Verteidiger, – dass die Hamas seit 10 Jahren Israel mit Raketen terrorisiert… Nichts lese ich von den über 150 Kindern, die beim Bau der Tunnel starben, auch dass die Hamas mit Absicht aus Wohnquartieren schoss – wohl wissend, dass die Welt dann Israel ob seiner Gegenwehr verurteilen würde…Gemäss dem israelischen Intelligence & Terrorism Information Center hat die Hamas zudem getötete Terroristen in offiziellen Statistiken zum Teil als Kinder angegeben.

Daniel Radouchkoff

  • (…) Israel’s Gegendarstellung wurde im Gegenzug nicht berücksichtigt. Eine vorsichtige UN müsste also von einer vorerst ungeprüften Zusammenfassung der Gazah-Darstellung und von „mutmasslichen Verbrechen“ berichten. Nicht von gesicherten Facts. Die Kommission schreibt korrekterweise „Finally, the commission notes that “under international humanitarian law and the Rome Statute, the death of civilians during an armed conflict, no matter how grave and regrettable, does not in itself constitute a war crime. International humanitarian law and the Rome Statute permit belligerents to carry out proportionate attacks against military
    objectives, even when it is known that some civilian deaths or injuries will occur. A crime occurs if there is an intentional attack directed against civilians.“ Es geht also hauptsächlich darum, ob Israel tatsächlich mit Absicht auf Gebäude schoss, die nicht militärisch genutzt worden waren. Und bei derartigen Facts kann man nicht auf die Darstellung der Opfer alleine abstellen.“
  • VflBochum73
  • (…)  a) der UN-Menschenrechtsrat (wie die UN selbst) ist definitiv voreingenommen, dies ist nicht bloß eine Behauptung der USA. Das lässt sich bereits daran erkennen, dass besagter Menschenrechtsrat an Israel einen  Doppelstandard  anlegt, der sogar festgeschrieben ist: das UN-Gremium muss sich laut Paragraf 7 seiner Statuten in jeder Sitzung mit Israel befassen- während sich der Rat nach Paragraph 4 mit dem Rest der Weltbeschäftigt. Ein Drittel aller (!)Resolutionen und Entscheidungen, die der Menschenrechtsrat seit seinem Bestehen verabschiedet hat, richten sich folgerichtig gegen den jüdischen Staat: im Zeitraum von 2006-2015 hat der UN-Menschenrechtsrat Israel in 57(!) Resolutionen & Berichten gemaßregelt. Auch die UN insgesamt hat eine klar antiisraelische Schlagseite: Die Generalversammlung der Uno verabschiedete auf ihrer Sitzung zu Beginn dieses Jahres 20 (!) Resolutionen, in denen Israel kritisiert wurde- und nur drei (!) gegen andere Länder, darunter Syrien, wo innerhalb von vier Jahren über 220000 und damit mehr als doppelt so viele Menschen getötet wurden als in über 80 Jahren des arabisch-israelischen Konflikts.
  • b) Schon infolge des Gazakrieges von 2008/09 warf eine vom Menschenrechtsrat eingesetzte Kommission Israel Kriegsverbrechen vor (sog. Goldstone-Report). Zwei Jahre später nahm der Namensgeber dieses Berichts, der südafrikanische Richter Richard Goldstone, diese Anschuldigungen in der Washington Post de facto zurück: „Wenn ich [damals] gewusst hätte, was ich heute weiß, wäre der Goldstone-Report ein anderes Dokument geworden“. Grund dafür war nicht zuletzt, dass Israel in über  400 Fällen umfangreiche Untersuchungen vorgenommen hatte, um mögliche eigene Menschenrechtsverletzungen zu prüfen- Hamas hingegen keine einzige. Goldstone sprach auch davon, dass die „Geschichte der Voreingenommenheit“ des  Menschenrechtsrates gegenüber Israel „nicht bezweifelt werden könne.“ Meines Erachtens wäre diese „Vorgeschichte“, die Israel mit solchen Kommissionen teilt, eigentlich zwingend zu erwähnen gewesen.
  • c) Eine hochrangige Gruppe internationaler Militärexperten aus ehemaligen Stabchefs, Generälen und Politikern (darunter Klaus Naumann, General a.D. und von 96-99 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses) übergab vor einigen Tagen einen Bericht an die UN, in der festgehalten wurde, dass Israel „nicht nur einen angemessenen internationalen Standard der Einhaltung der Gesetze des  bewaffneten Konflikts erfüllte, sondern in vielen Fällen die Norm deutlich übertroffen wurde.“ Ähnliches hört man auch von renommierten Kriegs- und Völkerrechtlern wie Prof. Klaus Kreß oder Prof. Wolf Heintschel von Heinegg, der Israel unlängst nicht nur bescheinigte, „große und noble Anstrengungen“ unternommen zu haben, um tote Zivilisten zu vermeiden; sondern darüber hinaus „viel mehr Vorsichtsmaßnahmen ergriffen“ habe „als gefordert“, sodass er befürchte, sie schaffe einen „unvernünftigen Präzedenzfall“  für andere demokratische Länder der Welt, die sich einem
    asymmetrischen Krieg gegen nichtstaatliche Akteure ausgesetzt sehen.
    In meinen Augen hätte es der Erwähnung eines solchen Hintergrundes bedurft, um den Inhalt des jüngsten UN-Berichtes einordnen und bewerten zu können.
  • Allon Khakshouri VflBochum73
  • (…) Es ist wirklich erstaunlich, dass es gegen Israel schon 20 Resolutionen gab, und gegen alle anderen Laendern nur deren 3: Entweder ist die einzige Demokratie im Nahen Osten mit Abstand der groesste Uebeltaetter der Welt, oder die Uno und ist derart voreingenommen, dass wir leider nicht auf sie mehr zaehlen koennen … 
  • VflBochum73 Allon Khakshouri
  • Völlig richtig. Von einer Organisation, die ihren Menschenrechtsrat (der seinem Namen nun wirklich Hohn spricht) von Despoten zweckentfremden lässt und Schurkenstaaten eine Bühne bietet, ist schon lange nichts Gutes mehr zu erwarten.
  • Bitter ist einzig, dass die Uno vielen Menschen im Westen immer noch als grundgute, überparteiliche Instanz erscheint. (…)

Ich stimme  überein mit diesen Ausführungen, bezweifle nur, dass die westlichen Antisemiten, Antizionisten, Israelbasher, die mit dem Anti-Judaismus des Islam sympathisieren, die UN für «grundgut» halten. Sie halten auch die Agenda der Hamas nicht unbedingt für grundgut, aber sie halten Israel für das Weltübel und haben nichts gegen seine Vernichtung. Die Nazis hielten die Judenvernichtung auch nicht für grundgut, sie wussten, was sie taten, und sie wollten es. Die menschliche Rohheit ihrer Taten störte sie nicht. Auch die linken ach so guten Menschen wissen ganz genau, was die Endlösung der islamischen Terroristen bedeutet, aber sie haben nichts gegen das Islam-Programm. Und sie wissen, wie sie den korrupten UN-Diktatorenclub gegen Israel einsetzen können. rvc

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*ad Ulrich Schmid: in der NZZ v. 10. Juni 15 zu Israels Ablehnung illegaler Immigranten hat dieser Schmid unter dem  Titel Offener Rassismus die israelische Bevölkerung, die unter der Kriminalität der schwarzen Immigranten leidet,  unter dem Titel pauschal diffamiert und als rassistisch denunziert:

„Im Volk und bei Teilen der Polizei dominiert die Meinung,  dort, wo viele Immigranten lebten, – vor allem im Süden Tel  Avivs und in Eilat – sei die Zahl der Verbrechen gestiegen“.

Herr Schmid muss es ja besser wissen als die israelische Bevölkerung vor Ort und gar die Polizei! Da die Israelis ähnliche Probleme mit illegalen Zuwanderen haben wie die Europäer, muss Herr Schmid auch alle Kritiker der fatalen EU-Politik als Rassisten denunzieren. Ein Leser bringt es auf den Punkt: 

Yehuda Shomron

Herr Schmid hat seinen „Pflichtbericht “ abgeliefert, die NZZ hat ihre Schuldigkeit ebenfalls getan. Man geht den Weg des geringsten Widerstands, Reflexion ist offensichtlich zu anstrengend. Der vorliegende Artikel ist nicht mehr Wert als der Kommissionsbericht – und leider nicht weniger einseitig. Das zeichnete sich schon ab, als der Beitrag desselben Autors vor Wochenfrist, nicht weniger tendenziös, von einem „Krieg der Berichte“ sprach, aber eine gründlichere Analyse genauso wie heute unterliess. Schade drum!

 

 

  

 

 

Die antiisraelische Heuchelbande der Schariafreunde

Linke «Menschenrechte» sind wie islamische «Menschenrechte» zu verstehen, die alle unter Vorbehalt der Scharia gelten, also gar nicht. «Menschenrechtler» wie die BDS-Banden verstehen unter Menschenrechten Verbrecherrechte gegen Israel, kennen aber keine Menschenrechte der Israelis. Kein Existenzrecht des Judenstaats. Linksfaschisten sind leicht zu überführen, aber nicht zu berühren, die Terrorversteher haben mit Humanität so wenig am Hut wie die Terroristen.

Hauptsache Hass auf Israel

Montag, 22. Juni 2015 | nai news Quelle: Israel Heute

  • Der amerikanische Journalist und jüdische Aktivist Ami Horowitz entblößt in seiner neusten Aktion die himmelschreiende Doppelmoral der BDS Bewegung, die für Boykott, Investitionsabzug und Sanktionen gegen Israel steht.
  • BDS stellt sich im Namen so genannter „Menschenrechte“ gegen Israel und ignoriert oder entschuldigt zeitgleich viel größere Menschenrechts-Krisen weltweit. Um das einmal einleuchtend zu demonstrieren, ist Horowitz nach Irland geflogen, ein Land, das er als eine Art Brutstätte der BDS-Bewegung bezeichnet.
  • Wie so viele hat auch Horowitz seine Zweifel an der Verpflichtung der BDS-Aktivisten gegenüber den Menschenrechten. Er glaubt, dass sie lediglich gegen Israel sind. Diejenigen, mit denen er gesprochen hat, haben ihn in dieser Hinsicht auch nicht enttäuscht.
  • Horowitz gab sich als Repräsentant erfundener Firmen in Iran, Sudan und Nordkorea aus und streute immer wieder Details über die missbräuchlichen Arbeitsbedingungen dort ins Gespräch mit ein. Trotzdem stieß er auf reges Interesse und freundliches Entgegenkommen derer, die den jüdischen Staat so eifrig boykottieren.
  • Weiter unten sehen Sie das Video in englischer Sprache.
  • Einem potentiellen Abnehmer erklärt Horowitz, dass Gulag-Arbeiter in Leder eingebundene Tagebücher handfertigen. Der irische Geschäftsmann hat damit überhaupt kein Problem. Einer anderen potentiellen Geschäftspartnerin preist Horowitz organische Pistazien aus Iran an, dort wo „Homosexuelle gehängt werden“. „Der Wasserverbrauch unserer Arbeiter/politischen Gefangenen ist einer der niedrigsten weltweit. Darauf sind wir sehr stolz. Keine Elektrizität, fast kein Wasser. Unsere Arbeiter hinterlassen fast keinen CO2-Ausstoß“, erklärt er unverblümt. Die Antwort der irischen Businessfrau: „Hört sich gut an!“ Einem anderen Mann preist er seine Firma im Sudan an: „Unsere Firma ist Herbizid-frei, Pestizid-frei und Juden-frei.“ Doch der potentielle Geschäftspartner lässt sich auch durch direkte Hinweise auf den Genozid und das dortige Scharia-Gesetz nicht abschrecken. Alle drei versichern, keine Geschäfte mit Israel zu machen und sind sogar noch stolz auf ihre pro-palästinensische Einstellung. „Senden Sie mir ihre Informationen, Preise und was sie haben und wir schauen uns das an“, sagt die irische Geschäftsfrau und reibt sich ihre Hände.

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28728/Default.aspx

Das Feindbild der Linksfaschisten

David Klein Fifa Israel_NEW

Quelle: „Basler Zeitung“ 8.6.2015

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Schweiz will angeblich Hamas sponsern

Quelle: Israel heute  Donnerstag, 26. März 2015

  • Die Schweiz hat der Hamas angeblich ein großzügiges Finanzpaket versprochen, nachdem die versprochenen Milliarden anderer Länder für einen Wiederaufbau in Gaza ausgeblieben sind.

Nach Angaben von palästinensischen Beamten, die zum israelischen Nachrichtenportal NRG sprachen, will die Schweiz die Gehälter von tausenden Hamas-Funktionären zahlen, auch wenn viele von diesen bekannte Terroristen sind.

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Und eine  gute Nachricht:

  • Israel wird Mitglied im Menschenrechtsforum der UN

Israelische Offiziere nehmen Stellung gegen die israelfeindliche linke Propaganda

„MEINE WAHRHEIT“ gegen „Das Schweigen brechen»

Freitag, 5. Juni 2015 | Aviel Schneider, Quelle: >„Israel heute“

  • Hunderte israelische Offiziere und Soldaten in der Reserve haben erstmals ihr Schweigen gegen die linksliberale Bewegung „Das Schweigen brechen“ (Breaking the Silence) gebrochen, die Israel im Ausland nichts als schlechte Presse einbringt.
  • „Ich und meine Kameraden haben als Reserveoffiziere in der Infanterie gedient, deshalb haben wir beschlossen, den Mund aufzumachen. Das Unterfangen der 60 Soldaten, die am jüngsten Krieg im Gazastreifen beteiligt waren und nun ihre politische Agenda gegen Israel verbreiten, ist falsch. Ihre Zeugenaussagen sind anonym und werden als eine Art öffentliche Diskussion dargestellt. Das geht auf Kosten tausender Soldaten, die an ihrer Seite gekämpft haben. Diese wollen nun ihre Wahrheit aus den Kriegstagen ans Licht bringen. Was bei Facebook mit der Kampagne „Meine Wahrheit“ gegen die aktuelle Foto-Ausstellung der umstrittenen Bewegung „Breaking the Silence“ in Zürich begonnen hat, schlägt nun größere Wellen im Land. In Jerusalem wurde das Verhalten der Schweizer Regierung übrigens heftig kritisiert.
  • Der israelische Soldatenprotest auf Facebook gegen die israelische Bewegung „Breaking the Silence“, die Israel globalweit in ein schlechtes Licht rückt, ist mittlerweile im vollen Gange. In ihren Aussagen, die nicht anonym sind, erzählen die Soldaten von ihren Kriegstagen im Gazastreifen. Einer berichtete, wie er und zwei andere Soldaten einem verletzten Palästinensermädchen erste Hilfe geleistet haben.
  • Israelische Reservesoldaten verteidigen Israel im Ausland und vor den Kameras ausländischer Nachrichtensender in Israel. Immer mehr junge Israelis setzen sich für den Staat in den Medien oder auf den Campussen weltberühmter Universitäten ein, dort wo Israel rund um die Uhr schlecht gemacht wird. „Vor über einem Monat bin ich aus den USA zurückgekehrt. Dort habe ich gesehen, wie „Breaking the Silence“ in den Universitäten vorgeht“ sagte Matan Katzmann, der nun seine Wahrheit verkündet. „Wie kann „Breaking the Silence“ behaupten, dass sie nur eine offene Debatte in Israel führen wollen?Warum wurde vor zwei Wochen Beweise von „ Breaking the Silence“ im britischen Guardian veröffentlicht, im französischen Le Monde oder im deutschen Spiegel? Oder in der Londoner Times, bei CNN, Newsweek oder in der amerikanischen Tageszeitung Washington Post? Was suchen Mitarbeiter von „Breaking the Silence“ in den Universitäten? Warum muss eine Foto-Ausstellung in Zürich mit Schweizer Regierungsgelder geöffnet werden? Wird damit wirklich eine öffentliche Debatte in Israel geführt, sowie es die israelische Bewegung von sich selbst behauptet?“
  • Katzmann machte deutlich, dass letztendlich sein Wort gegen das Wort von „Breaking the Silence“ steht. Es ist ihm leider auch klar, dass sich die Menschen im Ausland das aussuchen, was sie hören und glauben wollen. Aus diesem Grund geht seine Kritik gegen seine Geschwister, die mit „Breaking the Silence“ Israels Image noch mehr ruinieren 

Der Anti-Israelismus bzw. die obsessive «Kritik an Israel» ist Standard der westlichen Presse, die ja auch dem Regime der Muslimbrüder in Ägypten und seiner Israelfeindschaft sprich Vernichtungsvorhaben nachtrauert. In der Schweiz begann die schlimmste Phase der anti-israelischen Politik mit der ehem. Aussenministerin Micheline Calmy-Rey, SP, die zum Grab des Terrorvaters Arafat pilgerte und Ahmadinedschad ihre Aufwartung im Schleier machte, was Israel quittierte, indem sie Calmy-Rey nicht zur 60. Jahr-Feier der Staatsgründung einlud. Völlig zu Recht, denn der anmassende Anspruch, den Nahost-Konflikt ohne Israel zu «lösen», und zwar aus Sicht der Palästinenser, war eine einzige Peinlichkeit und hat dem politischen Verhältnis der Schweiz zu Israel nachhaltig geschadet. Die überaus eitle Selbstdarstellerin begriff das Ausmass ihrer Anmassungen gegenüber Israel natürlich nicht und beharrte auf ihrer linken Borniertheit. Das Bild, das um die Welt ging, illustriert die lachende Kollaboration der Linken mit dem Islam. Schweizer linke Politiker, die dem Terrorvater nachtrauern, sieht man nicht mit israelischen Staatschefs flirten. Israels Sicherheit ist für Linksfaschisten irrelevant.

Weitere linke Antisemiten in der Schweiz sind die Grünen Nationalräte Daniel Vischer und Geri Müller, ersterer ein Shariaanwalt für Geschlechts-apartheid im Moslemmilieu, letzterer ebenfalls ein Hamas-Freund, der Vertreter dieser Terrororganisation im Bundeshaus empfing.  Und einer ist der Diktatorenfreund Hans Ziegler, hier bei PI abgebildet in voller Montur.   Der faschistische Boykottaufruf gegen israelische Waren in Fortsetzung von «Kauft nicht bei Juden» sagt alles über die guten linken Menschen.