Willkommen im Vatikan

Der Vatikan, der in der Amtszeit von Pius 12 so vielen Nazis zur Flucht nach Argentinien verhalf über die Rattenlinie, der mit Wojtyla einen Koranküsser als Hausherrn hatte, der die Kirchentür für den Chrislam öffnete und auch den Terrorvater Arafat begrüsste, heisst zur Zeit des Islamfreunds und Moslemfussküssers Borgoglio auch einen Waffenschmuggler für die „Palästinenser“  wilkommen, den daselbst jüngst verstorbenen Israelhasser Erzbischof Hilarion.

Archbishop who smuggled arms for Palestinian jihad killers dies in the Vatican

JANUARY 2, 2017 BY ROBERT SPENCER
https://www.jihadwatch.org/2017/01/archbishop-who-smuggled-arms-for-palestinian-jihad-killers-dies-in-the-vatican

Archbishop Hilarion Capucci earned everlasting infamy for running guns to the Palestinian jihadis who would have oppressed and subjugated his own people if they had had half a chance, and the Vatican in turn earned even more infamy by sheltering him all these years.

But Capucci’s jihad-enabling actions were no surprise: he comes from an ecclesiastical tradition that is deeply, insidiously, and inveterately anti-Semitic. Recently I encountered a bishop of that tradition who is openly and viciously anti-Semitic, dismissing Pamela Geller’s work on the sole grounds that she is a Jew. Capucci’s superior, Gregory III Laham, the Melkite Greek Catholic Patriarch of Antioch, Alexandria, Jerusalem and All the East, has proudly declared: “We, the Arab Christians, always defend Islam and our Muslim brothers – no one defends Islam like the Arab Christians do.”

Gregory III has also blamed “Zionists” for jihad attacks on Middle Eastern Christians. He is the Patriarch who walked out of a Ted Cruz speech in a rage over Cruz saying he stood with Israel. He, like so many of his peers, appears to have thoroughly imbibed the “Palestinian” jihadis’ hatred of and contempt for Israel, despite the fact that it is a more hospitable place for his own people than the Muslim countries he weeps over and offers a better life for Christians than the Islam he so ardently defends. They think that the jihadis will go easy on them if they echo their political line, loving what they love and hate what they hate. They will be in for a rude awakening when the jihadis to whom they have been so solicitous and accommodating turn on them.

Patriarch Gregory III and the now-dead Archbishop Hilarion Capucci are not alone in selling out their people and aligning with jihad murderers. Much of the Melkite clergy, and Catholic clergy in general, in the U.S. as well as in the Middle East, cower before jihad killers and pretends their cowardice is “respect.” The contemporary Catholic hierarchy in general is making nice with the jihad force, and thereby enabling its advance. And it will reap what it is sowing.

“Leave them; they are blind guides. And if a blind man leads a blind man, both will fall into a pit.” (Matthew 15:14)
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Das dürfte auch dem antisemtischen Linken behagen, die in der Schweiz angesiedelt ist, von der letzten Tusse aus der linken Gosse, die im rotgrün verrotteten Basel salonfähig ist (nicht obwohl, sondern w e i l sie den Boykott gegen Israel propagiert: Kauft-nicht-bei-Juden  –  wer gegen dergleichen protestiert, wird angezeigt vom linken Denunziantengesindel) bis zu den Grünen NR-Bonzen, die Hamas-Terror-Brüder ins Bundeshaus einladen und dort hofieren oder an Hamas-Demos Anti-Israel-Parolen grölen, wie der Kotzbrocken Scharia-Anwalt Vischer, der sich für den Einzug islamischer Regeln an Schweizer Schulen einsetzt und sich mit zynisch schmutzigem Grinsen über die Entrechtung der Mädchen im Moslemmilieu hinwegsetzt.  Islamisierung ist ein lukratives Gewerbe für die Kollaborateure, für alle   ölgeschmierten Schariaschleuser, die Oberwasser haben wie die Sumpfblüten auf dem rotgrünen trüben Teich.
Die islamophilen Linken betätigen sich als Schariaschmuggler und sind so religionsfreudig, wenn es um den Islam geht, ihre Lieblingsreligion, und um ihre kriminellen Lieblinge aus den moslemischen Macho-gewaltkulturen.  Ob der Vatikan auch Verstecke für linke Waffenschmuggler oder die Schweizer Sala-faschisten bereit hat, sollten sie doch noch überraschenderweise in der Schweiz verboten werden? Die Schweizer Garde könnte sie doch beschützen. Worüber mag sich Kardinal Koch, der als Bischof von Basel noch vor der Islamskepsis warnte, die wie eine Grippe sei (muss geheilt werden) mit Erzbischof Hilarion unterhalten haben? Über das angeblich «wichtigste Menschenrecht» (O-Ton Koch) die Religionsfreiheit?

http://haolam.de/artikel_25310.htm
http://www.meforum.org/6043/backgrounder-bds
http://bazonline.ch/ausland/europa/Alter-Hass-in-neuen-Gewaendern/story/29055096
http://bazonline.ch/ausland/europa/Luther-Hitler-die-Kirche-und-die-Juden/story/13099626
http://mondoprinte.wordpress.com/2012/02/14/bei-der-anti-israel-lobby-in-ungnade-gefallen/

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Der Faschislam entlässt seine Fans

Gregor Gysi als Retter der Jesiden

Aus dem Deutschlandfunk erfuhr man heute morgen, Gregor Gysi plädiere für Waffenlieferung an die Kurden, da sie das Recht auf Selbstverteidigung hätten. Da ist er schon weiter als Stalinverehrerin Wagenknecht, die auch das nicht für nötig hält. Vielleicht setzt die überlegene Dame auf den friedlichen Dialog mit den IS-Bestien vor während und nach dem Köpfen, Aufspiessen und lebendig Begraben all dessen, was ihnen an Restbevölkerung noch so in die Pfoten fällt? Oder möchte abwarten, bis alle Christen aus Nahost restlos verschwunden sind? Pardon, Christen waren gar nicht gemeint. Stellvertreter Korte erklärte alsdann, dieses Recht und die entsprechenden Waffenlieferungen zu seiner Verteidigung widersprächen nicht dem Völkerrecht. Schau an, offenbar gilt die bewaffnete Selbstverteidigung der eigenen staatlichen Existenz gegen Terroristen für alle ausser Israel, und besonders für terrorgeübte Moslems. Auch ist nun häufig von Rettung der Jesiden die Rede. Von Rettung der Christen redet keiner im DLF. Sie ziehen ja nicht mit Plakaten von Terroristenführern durch deutsche Strassen. Im gleichen Atemzug erfährt man noch, dass England seine Waffenlieferungen an Israel stoppen will. Wie human! Schurkenstaaten werden boykottiert, oder? Der «Terrorstaat» Israel, wie der CH-Grüne Scharia-Bonze Vischer von der Israel-Boykott-Front der «Unheimliche Aktivisten» sagt, hat offenbar kein solches verteidigenswertes Existenzerecht, wie ein terrorgeübter Kurdenstaat. Schon seine (Israels) Gründung ist für die linksfaschistischen Bonzen und Hamaskomplizen ein Ur-Verbrechen.*

Doch die Dämonisierung Israels reicht inzwischen nicht mehr aus, um alle die Berichte über die Christenvertreibung durch die Bestialitäten des Islamischen Staats aus dem Irak, die die von Boko Haram in Nigeria noch überbieten, aus dem Blickfeld zu rücken. Die exzessiven islamischen Greuel lassen sich nicht mehr unterschlagen und mit Kriegsopferbildern aus dem Arsenal der ewigen Israelbasher vertuschen. Selbst bei der streng islamgläubige UNO spricht man inzwischen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die es sein «könnten».

Selbst die Süddeutsche, die chronisch „Islamfeindlichkeit“ denunziert wie hier (März 2010 Hetzartikel gegen PI):

  • Besuch von der anti-islamischen Kampftruppe
  • – Eine „dem Nationalsozialismus ähnliche Ideologie“:
  • – Wie Anhänger der Website Politically incorrect   Veranstaltungen stören, die sie für pro-muslimisch halten

muss über die Christenverfolgung in islamischen Ländern berichten und kann den mörderischen Charakter dieses korangemässen Kriegs gegen Christen nicht mehr zynisch abwiegeln und uminterpretieren, um diese  Fakten noch als  islamophobe Fantasie zu verdrehen. Die blutige Fratze des Islam lässt sich nicht mehr so leicht umfrisieren von den linken Freunden der Terrorreligion.  Die Tonart der linksfaschistischen Arroganz muss etwas gemässigter werden, das ISIS-Bestiarium enthält keine Kuscheltiere, selbst die Islamkriecher der Redaktion, die die Kritiker als Kriminelle diffamieren, würden sich das  verlogene Maul verbrennen, wenn sie ihren Lesern  die Christen-verfolger als moderat verkaufen wollten.

http://www.sueddeutsche.de/politik/christenverfolgung-im-irak-exodus-aus-mossul-1.2054613

Christenverfolgung im Irak Exodus aus Mossul SZ 21.7.14

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Die Welt berichtete kürzlich über das Ausmass der islamischen Christenverfolgung

  • Im Irak sind derzeit 30.000 Christen auf der Flucht. Doch das sind nur jene, die es derzeit in die Hauptnachrichten schaffen. Weltweit leiden nach Schätzung der Menschenrechtsorganisaiton Open Doors an die 100 Millionen Christen unter Verfolgung. Der Weltverfolgungsindex 2014 der Organisation weist vor allem streng islamische Länder wie Somalia, Syrien, den Irak, Jemen, den Iran, Saudi-Arabien und Pakistan unter den zehn Staaten mit der schlimmsten Christenverfolgung aus.
  • Für viele endet diese Verfolgung auch dann nicht, wenn sie als Asylbewerber in Deutschland ankommen. Denn mit den Verfolgten finden auch Extremisten den Weg nach Europa, nach Deutschland – manchmal sogar in die gleiche Asylunterkunft. weiterlesen

Auch die Basler Zeitung war nicht so verschwiegen wie die Linkspresse in der Schweiz: Schon 2013 erschien dort ein Artikel von Thomas Wehrli mit umfassenden Informationen über die weltweit vorwiegend islamische Christenverfolgung, Titel: «Alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet»,  BaZ 20.3.13, der im linken Lager sogleich wutschnaubende Reaktionen hervorrief. https://diesiebtesichel.wordpress.com/2013/04/25/linksextreme-hetze-gegen-aufklarung-uber-den-islam/

Die linken Islamschleimer und Schlemihle und Schulzes scheinen zwar vorerst etwas kleinlaut geworden zu sein, ehe sie bald wieder aus den Löchern kommen und den Dhimmis erzählen, dass alle Greuel nach dem Vorbild des Profeten des Islam nichts mit dem Islam zu tun haben. Noch hat der Islamsülzer vom Dienst, Professor Schulze, sich nicht vernehmen im Radio DSF, der die Persilscheine für die Schweizer Salafistenclique IZRS an die NZZ aushändigt – für Typen wie Illi, dem zum Abschlachten von Juden einfällt: «Zionist sauber zerlegt», und der den Hamasterror beschwärmt wie gestern in 20minuten zu lesen – Was fällt Prof. Schulze zu diesem Schülermuster seines Islaminstituts noch ein? Dass die Christenverfolgung nichts als ein „Kollateralschaden“ innerislamischer «Konflikte» ist, wissen wir schon von Schulze, jetzt muss er nur noch definieren, wie man den Märtyrertod im «Widerstandskampf» gegen Israel zu verstehen hat.

Das hässliche Gesicht des linken Antisemitismus

* Dabei kann ihm der Altstalinist und Antizionist von der linken Liga gegen Israel assistieren, der Schützer des islamischen Sexualfaschismus und Hamaskomplize Vischer, Gesicht und Stimme des Antisemitismus der Linken in der Schweiz.

Hier kann man es sehen und hören an der Demo anti Israel in Zürich 23.1.2010: Video:

http://www.youtube.com/watch?v=XYty8qDvRO8

Das hässliche Gesicht des linken Antisemitismus, das unter der Maske des «Antizionismus» und der «berechtigten Kritik an Israel» zum Vorschwein kommt, Vischer im Interview,  Kostprobe aus Zitaten:

  • Israel ist ein Terrorstaat, der aus terroristischen Kampforganisationen entstsanden ist, und die «Massenvertilgung» veranstaltet hat! Ein «Fremdkörper» auf palästinensischem Boden, der zur «Konfrontation der Islamischen Welt mit dem Westen geführt hat»

Der Herrenmensch, der Fraueneinsperrung im Stoffkäfig als Religionsfreiheit verteidigt (richtig, ebenso dümmlich wie der Satz im Tages-Anzeiger zur Burka als religiöse Selbstbestimmung, den Frank A. Meyer mit Recht zitiert, aber noch viel perfider, der ölgeschmierte Grüne Bonze ist gefährlicher als eine angepasste Tagitussi und verdiente konfrontiert zu werden, statt auch von der BaZ hofiert (Vischer-Huldigung von Neff. Nur ein Leserbrief – von David Klein – übernahm die nötige Korrektur der untertänigen Hofberichterstattung von Neff.)

Vischer ist für mich eine Art Inkarnation des Muftis von Jerusalem, dessen Hass-und Hetzreden gegen Juden nur übersetzt sind ins Schweizer linke Anti-Israel-Idiom und der mit den heutigen Muslimbrüdern inklusive Vernichtungsprogramm der Hamas gegen Israel kollaboriert wie seinerzeit ein Amin al Husseini mit den Nazis. Er ist der Prototyp des neuen linken Antisemiten, der sich nicht entblödet, seinen Israelhass, der im islamischen Judenhass an den Demos seiner Hamas-Hassgenossen offen aufbricht, für etwas anderes auszugeben als das, was er ist.

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Judenhass-schadet-nobrauch-Palaestinensernnobr/story/13560066

Man muss es nicht erst lesen, um zu wissen: Der Antizionismus der ehrenwerten linken Antisemiten hat nichts mit Antisemitismus zu tun und der Judenhass des Islam nichts mit Islam. Die islamische Christenverfolgung müsste nach Vischers Logik, wonach islamischer Religionsrassismus mehr den Tätern schadet als den Opfern, primär dem IS-Bestiarium schaden. Seine HamaSSfreunde bürgen für Qualität der Menschenrechte unter Linken. Der Clou: Er findet Antisemitismus angeblich „unerträglich“? Dann findet er sich also unerträglich.

Zur Orientierung, aus welchem linken Loch das kroch – und wo auch die CH- Linken ihre Vorbilder unter den linken Aktivisten des antijüdischen Terrors beziehen.

Was an den Schweizer linken anti-Israel-Demos gegrölt wird, hört sie wie nach dem Drehbuch der deutschen 68er an.

In der Gewaltfaszination sehe ich einen der Hauptgründe für die Faszination der Linken vom Islam, für den Kotau vor dem Recht der Stärkeren, der sich als «Solidarität mit den Schwächeren» ausgibt, Kotau vor dem Kollektiv einer globalen operierenden Milliardenmacht (keine «winzige Minderheit»), deren Gewaltpotential den massenberauschten Internationalsozialisten im Innersten als revolutionsträchtig einleuchtet. Männliche Gewalt ist geil, gell. Ob Gewalt gegen Frauen, Gewalt gegen Juden, Gewalt gegen Christen – die linke Islamlobby kennt keinen Widerwillen gegen den Typus des Gewaltbrunstlings islamischer Männerhorden, die als Kriminelle ohnehin zu die Lieblingsmenschen der Linken Täterschützer gehören. Dem Täter gilt das primäre linke Wohlwollen, er ist nach linker Denke «Opfer der Gesellschaft» und verdient unter den angeblich gleichen «Menschen» eine ganz besondere Pflege und Fürsorge. Auch die mörderischen Parolen gegen Juden finden immer noch ihre linken Freunde, auch die Bestialitäten des IS, die Lust am Morden stösst im Westen nicht nur auf Ekel und Abscheu, es gibt Fans, von der Spezies jener Männer, die sich auch als «Abenteuertouristen» an diverse Kriegsschauplätze begeben, um lustvoll mitzumorden. Siehe die Hamas-Fans.

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Die-Lust-des-Islamischen-Staates-am-Morden/story/15081891

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/IZRS-glorifiziert-den-Maertyrertod-fuer-Allah-20310863

Islamofaschismus und Verherrlichung des Judenmordens ist auch in der Schweiz nicht strafbar, sonst wäre der salafaschistische IZRS verboten, aber Islamkritik steht unter Rassismus-Generalverdacht der linksfaschistischen Schariaumschleimer.

Die antisemitische Internationale in der Schweiz

ANTISEMITENPARADE

Die BaZ stellt Schweizer Antisemiten vor, die zum Boykott Israels aufrufen

 http://bazonline.ch/schweiz/standard/Unheimliche-Aktivisten/story/16092625

Unheimliche Aktivisten

Schweizer Politiker fordern einen Boykott Israels. Ein Aufruf, der mit legitimer Kritik nichts mehr zu tun hat und Erinnerungen an die dunkelsten Tage der Geschichte weckt. Kommentar von Hansjörg Müller

Wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Israel-Kritik und Antisemitismus? Allein schon die Frage ist problematisch, denn hat sich jemals irgendjemand gefragt, worin legitime Russland-, Slowakei- oder Guatemala-Kritik bestehen könnte?

Dabei ist es gar nicht so schwierig, zu unterscheiden. Selbstverständlich darf man Israel kritisieren: Ohne weiteres kann man etwa die Meinung äussern, dass die Siedlungspolitik, die der jüdische Staat im Westjordanland verfolgt, eine mögliche Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts eher erschwert als erleichtert. Doch gibt es auch Fälle, in denen der Verdacht des Antisemitismus zur Gewissheit wird: Dies ist dann der Fall, wenn an Israel strengere Massstäbe angelegt werden als an alle anderen Staaten, wenn falsche Tatsachen verbreitet werden oder dem Land das Existenzrecht abgesprochen wird.

Eine europäische Obsession

In den meisten Ländern Europas ist Israel-Kritik längst zu einer Obsession geworden, die in allen politischen Lagern mehr oder weniger verbissen verfolgt wird. Bei den Damen und Herren, die auf dieser Seite abgebildet sind, handelt es sich um ganz besonders engagierte Kritiker des jüdischen Staates. Sie gehören der globalen Bewegung BDS («Boycott, Divestment, and Sanctions») an und fordern einen Boykott israelischer Waren, den Abzug ausländischer Investitionen sowie politische Sanktionen. Zu den Unterstützern zählen amtierende und ehemalige Nationalräte wie Andrea Hämmerle, Geri Müller und Daniel Vischer, aber auch Arnold Hottinger, der frühere, langjährige Nahostkorrespondent der «Neuen Zürcher Zeitung».

Zweierlei Mass

«Israelische Produkte? Kaufe ich nie!», sagen diese Israel-Kritiker voller Stolz und berufen sich dabei auf das völkerrechtswidrige Gebaren des jüdischen Staates. Doch haben dieselben Leute mit ähnlichem Engagement zu einem Boykott Russlands aufgerufen, seit dessen Truppen in der Ukraine operieren? Und sind marokkanische Orangen für Müller, Hämmerle und Hottinger genauso tabu wie jene aus Jaffa, nachdem Marokko nun seit 1979 die Westsahara besetzt hält?

Derartige Einwände kümmern die Israel-Kritiker nicht. Und eben damit wird ihr Boykottaufruf zum reinen Willkürakt gegen das jüdische Volk, der unweigerlich Erinnerungen an die 1930er-Jahre weckt, als der Pöbel durch deutsche Städte zog und «Kauft nicht bei Juden!» auf die Schaufenster jüdischer Geschäfte schmierte.

Bezeichnend ist auch, dass sich die Schweizer BDS-Mitglieder in ihrer Kritik von Tatsachen nicht beirren lassen: Israel sei ein Apartheidsstaat, behaupten sie ebenso falsch wie erwartbar. Sicher kommt es gelegentlich vor, dass israelische Araber diskriminiert werden, doch zeugt der Vorwurf der Apartheid von Masslosigkeit und Unwissenheit: In der Knesset, dem israelischen Parlament, gibt es arabische Abgeordnete und dem Obersten Gerichtshof des Landes gehört seit 2004 ein arabischer Israeli an. Alles in allem ergeht es Israels arabischer Minderheit besser als der muslimischen Mehrheit in den meisten arabischen Staaten.

Ein neuer Holocaust

Am verräterischsten ist freilich dieser Satz im Schweizer BDS-Manifest: «‹Die PalästinenserInnen haben einfach Pech, an der Existenz Israels ist nicht mehr zu rütteln› – so der resignative Grundtenor angesichts eines scheinbar unlösbaren Konflikts.»

Unwillkürlich fragt sich der Leser: Was sind das für Menschen, die es für ein Unglück halten, dass an der blossen Existenz des jüdischen Staates angeblich nichts zu ändern sei? Nein, wer so redet, fordert keine Zweistaatenlösung, sondern das Ende Israels. Weswegen es konsequent ist, dass die BDS-Leute auf dem Recht aller palästinensischen Flüchtlinge auf «Rückkehr zu ihren Wohnstätten und ihrem Besitz» bestehen. Eine Forderung, deren Verwirklichung unweigerlich auf die Vertreibung der Juden aus dem Nahen Osten oder auf einen neuen Holocaust hinausliefe. Es sind unheimliche Aktivisten, mit denen wir es hier zu tun haben. Ihre Forderungen zeugen von mangelndem Urteilsvermögen, Herzenshärte und schierer Dummheit. (Basler Zeitung)

Erstellt: 12.03.2014,

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Ich denke, dass die Ignoranz gewollt ist, es muss nicht nur pure Dummheit sein, die hier auch stark vertreten ist. Aber Kollaboration mit einer Milliardenmacht wie dem judenfeindlichen Islam, der seit seinen Anfängen zum Töten von Juden aufruft und den heutigen Terror gegen Israel betreibt, ist nicht nur Dummheit, sondern Korruptheit. Kollaborateure wissen, was sie tun und vor welcher Macht sie den Kotau machen. Der Präsident der Gesellschaft Schweiz-Palästina z.B. ist nicht so dumm, nicht zu wissen, wem er sich andient und welche Barbareien er  unterstützt.

Er kennt auch die Bedrohung Israels, die er billigt, denn er hat das Existenzrecht des Judenstaats noch nie anerkannt seit seiner Herkunft aus der stalinistischen Schweizer Linken. Das ist so korrupt wie zynisch, und wenn dann noch die Verschlagenheit der Takiya hinzukommt, haben wir einen der klassischen Kollaborateure vor uns. Hier erscheint er im Kreise seiner GesinnungsgenossInnen.

Mehrheitlich Frauen übrigens, denen die Scharia ganz besonders gut zu gefallen scheint – sie täte ihnen auch ganz besonders gut. Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Aber Vischer gehört nicht mal zur Gattung der Kälber, eher zu der der Metzger, wenn er die Macht hätte, in der Schweiz die Scharia in seinem Sinne durchzusetzen. Gegen Frauen und Schülerinnen.  Aus den Leserbriefen an die BaZ  zu den unheimlichen Aktivisten:

  • In fremden Händeln nichts zu suchen:
  • Einseitige Parteinahme in einem politisch-kriegerischen Konflkt kolportiert Konfrontation und Gewalt und macht sich nolens volens mitschuldig am Blutvergiessen. Besonders feige und abgeründig schrecklich, wenn solch kategorisch verurteilende Parteinahme  im Brustton moralinsauren Weltverbesserungsfanatismus aus wohlbehütetem Elfenbeinteum  verkündet  wird. Aus sehr sicherer Entfernung. Im Nahostkonflikt negiert einseitige Parteinahme bewusst oder unbewusst nicht nur die biblische Überlieferung der Kinder Israels, sondern auch und in allererster Linie Israels staatliche Geschichtlichkeit. Sie negiert in menschenverachtender Weise Israels Recht auf Existenz , das Überleben unserer jüdischen Mitmenschen. Hansjörg Müller kann deshalb nicht anders als an die dunklen 1930er Jahre zu erinnern – mit allem Recht. (…) Hanspeter Mohler-Meyer, Liestal
  •  Anerkennen die Palästinenser Israel?
  • Der Artikel von Hansjörg Müller zeigt eindringlich die beängstigenden Absichten der Befürworter und Befürworterinnen des Boykotts israelischer Waren. Mit einer internationalen Aktion soll Israel in die Knie gezwungen werden. Warum eigentlich? Die zentrale Frage lautet doch: sind die Palästinenser bereit, Israel als Staat anzuerkennen. Die laufenden Verhandlungen zwischen Israels Regierung und der palästinensischen Regierung sind zum Scheitern verurteilt, solange obige Frage nicht eindeutig mit Ja beantwortet wird.  Bis heute ist Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas dieser Antwort ausgewichen. Über was soll denn Israel mit einem Verhandlungspartner sprechen, der seine Existenzberechtigung negiert? Wie wenig eine echte Verhandlungslösung angestrebt wird, zeigt zum Beispiel die Haltung zur Flüchtlingsfrage. Alle palästinensischen Flüchtlinge sollen das Recht auf Rückkehr in ihre Wohnstätten erhalten. Angesichts der enormen Zahl von Flüchtlingen, die über Jahrzehnte in den Flüchtlingslagern herangewachsen sind, bliebe nur die Vertreibung der heutigen Einwohner Israels oder ihre Vernichtung, eine Horrorvorstellung. Treten wir diesem Ansinnen entschlossen entgegen.
  • Roman Geeser, ehem. Prädident der Gesellschaft Schweiz-Israel

Eine dringend nötige, überfällige Klarstellung, nachdem die Leser der BaZ vor dem Redaktions-Wechsel von links  zu liberal  über Jahre mit den israelfeindlichen Verlautbarungen  des Präsidenten  der Gesellschaft Schweiz-Palästina, Vischer, und Konsorten eingedeckt wurden. Die Frage der Rückkehr wird von den linken Israelfeinden wider besseres Wissen wie ein Rechtsanspruch behandelt,  den es aber nicht gibt. Keine Flüchtlingsgruppe der Welt hat ein Rückkehrrecht über die Generationen hinaus, die gar nicht im Herkunftsland der ursprünglichen Flüchtlings-Generation geboren wurden. Nur für die Palästinenser gibt es dieses  Sonderstatut, das den künstlich geschürten Konflikt am Kochen hält, im Sinne der arabischen Nachbarsataaten, die nicht daran denken, ihre  moslemischen Glaubensbrüder zu integrieren. Bei Bedarf bringen sie sie lieber um, wie die Joradanier es mit den ihnen lästigen Palästensern am schwarzen September machten.  Von einem Rückkehrrecht der nach der Staatsgrüngung Israels aus den arabischen Ländern massenhaft vertriebenen Juden ist erst gar keine Rede.  Die arabischen Länder haben judenrein zu sein, was den linken Terrorfreunden keine Horrorvorstellung ist, so wenig wie die Vernichtung Israels, wie die Charta der Hamas sie vorsieht.  Die unheimlichen Linksfaschisten  sind sich den mörderischen Israelfeinden und Pogromfreunden einig. rvc     

  

 

Nicht ohne unser Kopftuch

Frauenentrechtung als Islamisches „Menschcnrecht“ versus Schweizer Recht

Kaum hat die Schweiz für ihre Unahbhängigkeit von fremden Richtern gestimmt, kommt ein Linier Internationalsozialist daher und droht einer Schweizer Schule mit dem EMGH.

Der Grüne Schriaanwalt Vischer wieder für Geschlechtsapartheid in Schulen

http://www.blick.ch/news/schweiz/nicht-ohne-unser-kopftuch-id2675539.html

  • 16.2.14 Im St.Galler Kopftuchstreit verhärten sich die Fronten. Nur in ­einem Punkt sind sich alle Parteien einig: Es braucht einen Grundsatzentscheid. Dafür sind sie bereit, den Fall juristisch weiterzuziehen – falls nötig bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg (F). Die Familie, ein grüner Anwalt und Muslim-Verbände wollen für das Kopftuch im Schulunterricht kämpfen. Die SVP hält dagegen.
  • Nötig macht das die Abstimmung in Au-Heerbrugg SG vom vergangenen Sonntag. Zwei somalische Mädchen (10 und 11) wollten in der Schule ihre Kopftücher tragen. Die lokale SVP ging dagegen vor und liess – via Referendum darüber abstimmen. Die Bürgerinnen und Bürger sprachen sich klar für ein Kopftuchverbot aus.
  • Nun wehrt sich die Familie auf dem Rechtsweg: «Falls nötig, werde ich für die Mädchen beim Bildungsdepartement Rekurs einlegen», sagt ihr Anwalt Daniel Vischer.

Der Grüne Antisemit und Antifeminist Vischer („Dani“)  wieder als Schariaanwalt an der Front der Islamschleuser, die das Schweizer Recht aushebeln wollen.  Nur die SVP gegen die  Islamzwänger und Schleuser der Geschlechtsapartheid? Linksfaschisten und Islamo-faschisten vereint gegen Frauenrecht und Gleichberechtigung der Mädchen. Einmal gab es noch einen Protest gegen das Kopftuch der Schülerinnen, von einem SP-Schulmann, Boris Banga. Er bekam keine Unterstützung von der Partei, als er gegen das Kopftuch und für die Integration der moslemischen Mädchen pladierte, die durch die islamische Uniformierung in der Schule ausgegrenzt werden.  Für die korrupten Linksfaschisten ist das kein Problem.

Aus dem deutschen Linksfaschistenlager der Antifa gibt es inzwischen eine Aufforderung zur Massenvergewaltigung deutscher Frauen, die der Zwangsehenmentalität von Moslems und ihren Komplizen kongruent ist.  Sexualfaschisten wie Vischer haben  auch nichts gegen die  Zwangsehen (Vergewaltigungs-Ehen) nach Koran und Scharia einzuwenden, zu der die Mädchen durch frühe Absonderung aus der Öffentlichkeit abgerichtet werden. Kopftuch steht für die Frauenunterwerfung unter das islamische Männergewaltrecht, das Salafisten predigen und praktizieren und das ihrem Komplizen, dem Grünen  Bonzen so gut gefällt.  Zunächst „nur „für die Mädchen aus den Moslemfamilien, später dann für die Kuffarfrauen.

  • Er gehe davon aus, dass der Rekurs eine aufschiebende Wirkung habe. «Ich nehme an, dass die Schule, die sich gegen ein Kopftuchverbot ausgesprochen hatte, ein Interesse daran hat, dass die Mädchen bis zum endgültigen Entscheid mit dem Kopftuch in die Schule gehen können.» Vischer ist optimistisch, dass spätestens das Verwaltungsgericht für die Sache der Mädchen entscheiden werde. Sonst müsse man weiter gehen.
  • Rückendeckung für den grünen Anwalt und die somalische Familie kommt von der Föderation islamischer Dachorganisationen Schweiz (FIDS): «Die Familie ist bereit, alle Rechtsmittel in diesem Land auszuschöpfen», sagt Präsident Hisham Maizar.
  • Es steht viel auf dem Spiel: «Die Mädchen fühlen sich ohne Kopftuch unbekleidet. Sie würden lieber nicht mehr in die Schule gehen, als das Kopftuch abzulegen.»
  • Noch einen Schritt weiter geht man beim Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS). Auch diese radikale Gruppierung steht mit der Familie in Kontakt. «Wir halten uns den Menschengerichtshof in Strassburg als letzte Option offen», sagt Qaasim Illi, Sprecher des IZRS.

Islamofaschisten halten sich“ an den Menschenrechtsgerichtshof  von Strassburg, wohl in der Hoffnung, dass der im Sinne der  „Menschenrechtserklärung“ von Kairo entscheidet, die alle Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt stellt. . 

  • Im Kanton St. Gallen ist ein weiterer Kopftuchfall hängig: Eine zwölfjährige Schülerin aus St. Margrethen wartet seit drei Monaten auf den Entscheid vom Bildungsdepartement. Das Mädchen war nach den Sommerferien mit einem Kopftuch in die 6. Klasse gekommen.
  • «Die Schule teilte ihr mit, dass sie vom Unterricht ausgeschlossen würde, falls sie auf ihr Kopftuch bestünde. Den Eltern drohte man mit einer Busse», sagt Illi.
  • Die Familie akzeptierte das nicht und legte Rekurs ein. Zumindest bis das Bildungsdepartement entscheidet, geht das Mädchen weiterhin mit Kopftuch zur Schule.
  • Im grossen Knatsch um das Kopftuch ist auch die SVP Au-Heerbrugg mit von der Partie. Dort ist man bereit, gegen das Kopftuch zu kämpfen. «Wir wollen die Sache klären – und ein Zeichen für das ganze Land setzen», sagt Präsident Hansruedi Köppel.

Die Umfrage von „Blick“ zur Frage der Woche, ob die Sache vor den Menschenrechtsgerichtshof gehöre, beantworteten 11 205 Leser von 13 633 mit NEIN. Unter dem Rest darf man die Moslem-Lobby vermuten,

Ein repräsentativer Brief aus den Leser-Antworten zu Artikel und zur Umfrage: (23.2.14)

Woher nehmen sich Islam-Aktivisten das Recht heraus, bis vor den Europäischen Gerichtshof zu gehen, um das Tragen eines Kopftuchs durchzusetzen. Dieses Machtspiel der zitierten beiden Mädchen aus Heerbrugg, lieber die schule zu schwänzen als auf ihr Kopftuch zu verzichten, ist nur die Spitze des Eisbergs, zeigt aber beängstigende Tendenzen auf, was wir uns in der Schweiz von andren Kulturen bieten lassen. Christine A.

 Für Familien, die sich in öffentlichen schulen nicht unseren Gepflogenheiten anpassen wollen, gibt es zwei Möglichkeiten: Ihre Kinder gehen in eine islamische Schule auf Kosten der Eltern, oder dies nicht möglich ist, besteht immer die Möglichkeit, unser Land zu verlassen. Eine Kopftuchpflicht gibt es im Korn nicht .Martin SCH. Freienstein

 Und wenn es sie gäbe? Wiese muss sich die Schweizer Schule und das Schweizer Recht nach den Koran richten?