Willkommen im Vatikan

Der Vatikan, der in der Amtszeit von Pius 12 so vielen Nazis zur Flucht nach Argentinien verhalf über die Rattenlinie, der mit Wojtyla einen Koranküsser als Hausherrn hatte, der die Kirchentür für den Chrislam öffnete und auch den Terrorvater Arafat begrüsste, heisst zur Zeit des Islamfreunds und Moslemfussküssers Borgoglio auch einen Waffenschmuggler für die „Palästinenser“  wilkommen, den daselbst jüngst verstorbenen Israelhasser Erzbischof Hilarion.

Archbishop who smuggled arms for Palestinian jihad killers dies in the Vatican

JANUARY 2, 2017 BY ROBERT SPENCER
https://www.jihadwatch.org/2017/01/archbishop-who-smuggled-arms-for-palestinian-jihad-killers-dies-in-the-vatican

Archbishop Hilarion Capucci earned everlasting infamy for running guns to the Palestinian jihadis who would have oppressed and subjugated his own people if they had had half a chance, and the Vatican in turn earned even more infamy by sheltering him all these years.

But Capucci’s jihad-enabling actions were no surprise: he comes from an ecclesiastical tradition that is deeply, insidiously, and inveterately anti-Semitic. Recently I encountered a bishop of that tradition who is openly and viciously anti-Semitic, dismissing Pamela Geller’s work on the sole grounds that she is a Jew. Capucci’s superior, Gregory III Laham, the Melkite Greek Catholic Patriarch of Antioch, Alexandria, Jerusalem and All the East, has proudly declared: “We, the Arab Christians, always defend Islam and our Muslim brothers – no one defends Islam like the Arab Christians do.”

Gregory III has also blamed “Zionists” for jihad attacks on Middle Eastern Christians. He is the Patriarch who walked out of a Ted Cruz speech in a rage over Cruz saying he stood with Israel. He, like so many of his peers, appears to have thoroughly imbibed the “Palestinian” jihadis’ hatred of and contempt for Israel, despite the fact that it is a more hospitable place for his own people than the Muslim countries he weeps over and offers a better life for Christians than the Islam he so ardently defends. They think that the jihadis will go easy on them if they echo their political line, loving what they love and hate what they hate. They will be in for a rude awakening when the jihadis to whom they have been so solicitous and accommodating turn on them.

Patriarch Gregory III and the now-dead Archbishop Hilarion Capucci are not alone in selling out their people and aligning with jihad murderers. Much of the Melkite clergy, and Catholic clergy in general, in the U.S. as well as in the Middle East, cower before jihad killers and pretends their cowardice is “respect.” The contemporary Catholic hierarchy in general is making nice with the jihad force, and thereby enabling its advance. And it will reap what it is sowing.

“Leave them; they are blind guides. And if a blind man leads a blind man, both will fall into a pit.” (Matthew 15:14)
__________________

Das dürfte auch dem antisemtischen Linken behagen, die in der Schweiz angesiedelt ist, von der letzten Tusse aus der linken Gosse, die im rotgrün verrotteten Basel salonfähig ist (nicht obwohl, sondern w e i l sie den Boykott gegen Israel propagiert: Kauft-nicht-bei-Juden  –  wer gegen dergleichen protestiert, wird angezeigt vom linken Denunziantengesindel) bis zu den Grünen NR-Bonzen, die Hamas-Terror-Brüder ins Bundeshaus einladen und dort hofieren oder an Hamas-Demos Anti-Israel-Parolen grölen, wie der Kotzbrocken Scharia-Anwalt Vischer, der sich für den Einzug islamischer Regeln an Schweizer Schulen einsetzt und sich mit zynisch schmutzigem Grinsen über die Entrechtung der Mädchen im Moslemmilieu hinwegsetzt.  Islamisierung ist ein lukratives Gewerbe für die Kollaborateure, für alle   ölgeschmierten Schariaschleuser, die Oberwasser haben wie die Sumpfblüten auf dem rotgrünen trüben Teich.
Die islamophilen Linken betätigen sich als Schariaschmuggler und sind so religionsfreudig, wenn es um den Islam geht, ihre Lieblingsreligion, und um ihre kriminellen Lieblinge aus den moslemischen Macho-gewaltkulturen.  Ob der Vatikan auch Verstecke für linke Waffenschmuggler oder die Schweizer Sala-faschisten bereit hat, sollten sie doch noch überraschenderweise in der Schweiz verboten werden? Die Schweizer Garde könnte sie doch beschützen. Worüber mag sich Kardinal Koch, der als Bischof von Basel noch vor der Islamskepsis warnte, die wie eine Grippe sei (muss geheilt werden) mit Erzbischof Hilarion unterhalten haben? Über das angeblich «wichtigste Menschenrecht» (O-Ton Koch) die Religionsfreiheit?

http://haolam.de/artikel_25310.htm
http://www.meforum.org/6043/backgrounder-bds
http://bazonline.ch/ausland/europa/Alter-Hass-in-neuen-Gewaendern/story/29055096
http://bazonline.ch/ausland/europa/Luther-Hitler-die-Kirche-und-die-Juden/story/13099626
http://mondoprinte.wordpress.com/2012/02/14/bei-der-anti-israel-lobby-in-ungnade-gefallen/

Advertisements

Die antisemitische Internationale in der Schweiz

ANTISEMITENPARADE

Die BaZ stellt Schweizer Antisemiten vor, die zum Boykott Israels aufrufen

 http://bazonline.ch/schweiz/standard/Unheimliche-Aktivisten/story/16092625

Unheimliche Aktivisten

Schweizer Politiker fordern einen Boykott Israels. Ein Aufruf, der mit legitimer Kritik nichts mehr zu tun hat und Erinnerungen an die dunkelsten Tage der Geschichte weckt. Kommentar von Hansjörg Müller

Wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Israel-Kritik und Antisemitismus? Allein schon die Frage ist problematisch, denn hat sich jemals irgendjemand gefragt, worin legitime Russland-, Slowakei- oder Guatemala-Kritik bestehen könnte?

Dabei ist es gar nicht so schwierig, zu unterscheiden. Selbstverständlich darf man Israel kritisieren: Ohne weiteres kann man etwa die Meinung äussern, dass die Siedlungspolitik, die der jüdische Staat im Westjordanland verfolgt, eine mögliche Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts eher erschwert als erleichtert. Doch gibt es auch Fälle, in denen der Verdacht des Antisemitismus zur Gewissheit wird: Dies ist dann der Fall, wenn an Israel strengere Massstäbe angelegt werden als an alle anderen Staaten, wenn falsche Tatsachen verbreitet werden oder dem Land das Existenzrecht abgesprochen wird.

Eine europäische Obsession

In den meisten Ländern Europas ist Israel-Kritik längst zu einer Obsession geworden, die in allen politischen Lagern mehr oder weniger verbissen verfolgt wird. Bei den Damen und Herren, die auf dieser Seite abgebildet sind, handelt es sich um ganz besonders engagierte Kritiker des jüdischen Staates. Sie gehören der globalen Bewegung BDS («Boycott, Divestment, and Sanctions») an und fordern einen Boykott israelischer Waren, den Abzug ausländischer Investitionen sowie politische Sanktionen. Zu den Unterstützern zählen amtierende und ehemalige Nationalräte wie Andrea Hämmerle, Geri Müller und Daniel Vischer, aber auch Arnold Hottinger, der frühere, langjährige Nahostkorrespondent der «Neuen Zürcher Zeitung».

Zweierlei Mass

«Israelische Produkte? Kaufe ich nie!», sagen diese Israel-Kritiker voller Stolz und berufen sich dabei auf das völkerrechtswidrige Gebaren des jüdischen Staates. Doch haben dieselben Leute mit ähnlichem Engagement zu einem Boykott Russlands aufgerufen, seit dessen Truppen in der Ukraine operieren? Und sind marokkanische Orangen für Müller, Hämmerle und Hottinger genauso tabu wie jene aus Jaffa, nachdem Marokko nun seit 1979 die Westsahara besetzt hält?

Derartige Einwände kümmern die Israel-Kritiker nicht. Und eben damit wird ihr Boykottaufruf zum reinen Willkürakt gegen das jüdische Volk, der unweigerlich Erinnerungen an die 1930er-Jahre weckt, als der Pöbel durch deutsche Städte zog und «Kauft nicht bei Juden!» auf die Schaufenster jüdischer Geschäfte schmierte.

Bezeichnend ist auch, dass sich die Schweizer BDS-Mitglieder in ihrer Kritik von Tatsachen nicht beirren lassen: Israel sei ein Apartheidsstaat, behaupten sie ebenso falsch wie erwartbar. Sicher kommt es gelegentlich vor, dass israelische Araber diskriminiert werden, doch zeugt der Vorwurf der Apartheid von Masslosigkeit und Unwissenheit: In der Knesset, dem israelischen Parlament, gibt es arabische Abgeordnete und dem Obersten Gerichtshof des Landes gehört seit 2004 ein arabischer Israeli an. Alles in allem ergeht es Israels arabischer Minderheit besser als der muslimischen Mehrheit in den meisten arabischen Staaten.

Ein neuer Holocaust

Am verräterischsten ist freilich dieser Satz im Schweizer BDS-Manifest: «‹Die PalästinenserInnen haben einfach Pech, an der Existenz Israels ist nicht mehr zu rütteln› – so der resignative Grundtenor angesichts eines scheinbar unlösbaren Konflikts.»

Unwillkürlich fragt sich der Leser: Was sind das für Menschen, die es für ein Unglück halten, dass an der blossen Existenz des jüdischen Staates angeblich nichts zu ändern sei? Nein, wer so redet, fordert keine Zweistaatenlösung, sondern das Ende Israels. Weswegen es konsequent ist, dass die BDS-Leute auf dem Recht aller palästinensischen Flüchtlinge auf «Rückkehr zu ihren Wohnstätten und ihrem Besitz» bestehen. Eine Forderung, deren Verwirklichung unweigerlich auf die Vertreibung der Juden aus dem Nahen Osten oder auf einen neuen Holocaust hinausliefe. Es sind unheimliche Aktivisten, mit denen wir es hier zu tun haben. Ihre Forderungen zeugen von mangelndem Urteilsvermögen, Herzenshärte und schierer Dummheit. (Basler Zeitung)

Erstellt: 12.03.2014,

________________

Ich denke, dass die Ignoranz gewollt ist, es muss nicht nur pure Dummheit sein, die hier auch stark vertreten ist. Aber Kollaboration mit einer Milliardenmacht wie dem judenfeindlichen Islam, der seit seinen Anfängen zum Töten von Juden aufruft und den heutigen Terror gegen Israel betreibt, ist nicht nur Dummheit, sondern Korruptheit. Kollaborateure wissen, was sie tun und vor welcher Macht sie den Kotau machen. Der Präsident der Gesellschaft Schweiz-Palästina z.B. ist nicht so dumm, nicht zu wissen, wem er sich andient und welche Barbareien er  unterstützt.

Er kennt auch die Bedrohung Israels, die er billigt, denn er hat das Existenzrecht des Judenstaats noch nie anerkannt seit seiner Herkunft aus der stalinistischen Schweizer Linken. Das ist so korrupt wie zynisch, und wenn dann noch die Verschlagenheit der Takiya hinzukommt, haben wir einen der klassischen Kollaborateure vor uns. Hier erscheint er im Kreise seiner GesinnungsgenossInnen.

Mehrheitlich Frauen übrigens, denen die Scharia ganz besonders gut zu gefallen scheint – sie täte ihnen auch ganz besonders gut. Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Aber Vischer gehört nicht mal zur Gattung der Kälber, eher zu der der Metzger, wenn er die Macht hätte, in der Schweiz die Scharia in seinem Sinne durchzusetzen. Gegen Frauen und Schülerinnen.  Aus den Leserbriefen an die BaZ  zu den unheimlichen Aktivisten:

  • In fremden Händeln nichts zu suchen:
  • Einseitige Parteinahme in einem politisch-kriegerischen Konflkt kolportiert Konfrontation und Gewalt und macht sich nolens volens mitschuldig am Blutvergiessen. Besonders feige und abgeründig schrecklich, wenn solch kategorisch verurteilende Parteinahme  im Brustton moralinsauren Weltverbesserungsfanatismus aus wohlbehütetem Elfenbeinteum  verkündet  wird. Aus sehr sicherer Entfernung. Im Nahostkonflikt negiert einseitige Parteinahme bewusst oder unbewusst nicht nur die biblische Überlieferung der Kinder Israels, sondern auch und in allererster Linie Israels staatliche Geschichtlichkeit. Sie negiert in menschenverachtender Weise Israels Recht auf Existenz , das Überleben unserer jüdischen Mitmenschen. Hansjörg Müller kann deshalb nicht anders als an die dunklen 1930er Jahre zu erinnern – mit allem Recht. (…) Hanspeter Mohler-Meyer, Liestal
  •  Anerkennen die Palästinenser Israel?
  • Der Artikel von Hansjörg Müller zeigt eindringlich die beängstigenden Absichten der Befürworter und Befürworterinnen des Boykotts israelischer Waren. Mit einer internationalen Aktion soll Israel in die Knie gezwungen werden. Warum eigentlich? Die zentrale Frage lautet doch: sind die Palästinenser bereit, Israel als Staat anzuerkennen. Die laufenden Verhandlungen zwischen Israels Regierung und der palästinensischen Regierung sind zum Scheitern verurteilt, solange obige Frage nicht eindeutig mit Ja beantwortet wird.  Bis heute ist Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas dieser Antwort ausgewichen. Über was soll denn Israel mit einem Verhandlungspartner sprechen, der seine Existenzberechtigung negiert? Wie wenig eine echte Verhandlungslösung angestrebt wird, zeigt zum Beispiel die Haltung zur Flüchtlingsfrage. Alle palästinensischen Flüchtlinge sollen das Recht auf Rückkehr in ihre Wohnstätten erhalten. Angesichts der enormen Zahl von Flüchtlingen, die über Jahrzehnte in den Flüchtlingslagern herangewachsen sind, bliebe nur die Vertreibung der heutigen Einwohner Israels oder ihre Vernichtung, eine Horrorvorstellung. Treten wir diesem Ansinnen entschlossen entgegen.
  • Roman Geeser, ehem. Prädident der Gesellschaft Schweiz-Israel

Eine dringend nötige, überfällige Klarstellung, nachdem die Leser der BaZ vor dem Redaktions-Wechsel von links  zu liberal  über Jahre mit den israelfeindlichen Verlautbarungen  des Präsidenten  der Gesellschaft Schweiz-Palästina, Vischer, und Konsorten eingedeckt wurden. Die Frage der Rückkehr wird von den linken Israelfeinden wider besseres Wissen wie ein Rechtsanspruch behandelt,  den es aber nicht gibt. Keine Flüchtlingsgruppe der Welt hat ein Rückkehrrecht über die Generationen hinaus, die gar nicht im Herkunftsland der ursprünglichen Flüchtlings-Generation geboren wurden. Nur für die Palästinenser gibt es dieses  Sonderstatut, das den künstlich geschürten Konflikt am Kochen hält, im Sinne der arabischen Nachbarsataaten, die nicht daran denken, ihre  moslemischen Glaubensbrüder zu integrieren. Bei Bedarf bringen sie sie lieber um, wie die Joradanier es mit den ihnen lästigen Palästensern am schwarzen September machten.  Von einem Rückkehrrecht der nach der Staatsgrüngung Israels aus den arabischen Ländern massenhaft vertriebenen Juden ist erst gar keine Rede.  Die arabischen Länder haben judenrein zu sein, was den linken Terrorfreunden keine Horrorvorstellung ist, so wenig wie die Vernichtung Israels, wie die Charta der Hamas sie vorsieht.  Die unheimlichen Linksfaschisten  sind sich den mörderischen Israelfeinden und Pogromfreunden einig. rvc     

  

 

Grünes Gesindel grölt gegen Israel

Linke mit Hams an Demo

Linke Demo mit Hamas-Terrorfreunden gegn Israel

Israel-Fahne verbrannt  Israel-Fahne wurde verbrannt an linke Demo

VISCHER AN DEMO GEGEN ISRAEL

Antisemit und Alt-Stalinist Vischer an Demo gegen Israel

Geri Müller an anti-Israel Demo

Swisslam: Neben dem Grünen Schariaanwalt Vischer, der das moslemische Hausherrenrecht  gegen Mutter und Tochter in der Schweiz durchzusetzen versuchte mit dem Verbot des Schwimmunterrichts für Töchter aus Moslemfamilien und der an Anti-Israel-Demos mit der Hamas grölt und sich im Schariarecht gegen Frauen suhlt,  gibt’s noch den Grünen Gerichts-präsidenten Gelzer, der die Frauenprügelprediger gemäss Koran freisprach, sodann noch den Grünen Nationalrat Geri Müller, der sich Hamas-Terroranheizern im Bundeshaus traf.  Seine Kontakte figurieren laut Sonntags-Zeitung vom 23.12.12 auf der US-Top-Terrorliste der USA und werden zum Wahlkampfthema.

Linke Terrorkontakte passen bestens ins Gutmenschenprofil der Islamlobby. die Grünen Antisemiten wurden nun erstmals in der Basler Zeitung von dem Historiker Feusi vorgeführt, der fragt, ob sich jemand von ihren Parteigenossen von den Antisemiten distanziert.  Aber das dürfte eine Illusion sein, denn die Linksfschisten halten sich ja für Antifaschisten und werden sich kaum von den islamischen Israelfeinden distanzieren, mit denen sie doch kollaborieren.   http://widerworte.wordpress.com/2013/02/16/2164/

 

Swisslam: Hamasmüsli oder Grüne Grütze mit Geri Müller

Hamas herzlich willkommen im Bundeshaus

Neben dem Grünen Schariaanwalt Vischer, der das moslemische Hausherrenrecht gegenüber Mutter und Tochter in der Schweiz durchzusetzen versuchte mit Schwimmunterrichtsverbot,  und an Anti-Israel-Demos mit der Hamas grölt, gibt’s noch den  Basler Grünen Gerichtspräsidenten Gelzer, der die Frauenprügelprediger gemäss Koran freispricht, und sodann noch Geri Müller, der sich als Grüner Nationalrat mit der Hamas trifft. 

Linke Terrorkontakte passen bestens ins Gutmenschenprofil der Islamlobby.

Dass es sich um eine Terrororganisation handelt, ist auch den linken Scheinheiligen bekannt. Die Kollaborateure wissen mit wem sie sich treffen. Im Kommentarbereich des TA (s.u.) gibt es noch immer Gutmeinende, die das bezweifeln und jedem gutmenschlichen Hamasschmuser, der unter seinen Terroristenfreunden aufgeht wie ein Pfannkuchen, noch seine Unschuldsmiene abkaufen. 

____________________________________________________________________
__ 
Sonntgs-Zeitung 23.12.12

Umstrittenes Treffen mit der Hamas – Kontakte von Nationalrat Geri Müller figurieren auf der US-Terrorliste und werden zum Wahlkampfthema

http://www.sonntagszeitung.ch/nachrichten/artikel-detailseiten/?newsid=238822

  • Baden Der grüne Aargauer Nationalrat Geri Müller will am 13. Januar Stadtammann von Baden werden. Als Mitglied der Aussenpolitischen Kommission hatte er im Januar 2012 drei palästinensische Parlamentsmitglieder der radikalislamischen Hamas im Bundeshaus empfangen. Bereits damals sorgte die Visite für Aufsehen. Jetzt ist sie im Badener Wahlkampf wieder ein Thema. Wie Recherchen der SonntagsZeitung zeigen, handelte es sich bei den Besuchern, entgegen der Darstellung von Geri Müller, nicht einfach um Vertreter der «sozialen Bewegung Hamas», wie er dem «Tages-Anzeiger» damals sagte. Namentlich genannt wurde Anfang Jahr nur Hamas-Sprecher Mushir al-Masri. Er wurde begleitet vom Arzt Khamis al-Najjar sowie dem Religionsgelehrten Sayed Abu Musameh. Alle drei figurieren auf der Terror-Finanzierungsliste des US-Finanzministeriums. Die sogenannte Ofac-Liste verbietet im Rahmen der Terrorismusbekämpfung den Finanzverkehr mit den drei Personen. …

Die Sonntags-Zeitung 23.12.12. hat sehr gut recherchiert, was die linke Islamlobby notorisch abstreitet. Die knochenkorrupten Opportunisten der linken Islamlobby wissen es selbstverständlich. Sie   wissen am besten, wie sie lügen täuschen tricksen und trügen mit Takiyamethoden, wenn sie Terrororganisationen mit Biedermiene als Wohltätigkeitsvereine verkaufen. Sie wissen, dass die Vernichtung Israels auf dem Programm ihrer umbuhlten Lieblinge steht, sie haben nichts dagegen einzuwenden. Mit einem Vertreter der verlogenen Islamlobby diskutieren zu wollen wäre so, als wenn man einen Pfannkuchen umdrehen wollte und erwartet, auf der anderen Seite sei der Brei geniessbarer.  

  • Sonntags-Zeitung:  Al-Masri ruft per Video Gazas Frauen zum heiligen Krieg auf
  • Al-Masri ist verantwortlich für die Hamas-Propaganda, die dem Staat Israel das Existenzrecht abspricht. So wie es Hamas-Chef Khaled Mashal öffentlich bei seinem Besuch zum 25-Jahr-Jubiläum der Hamas in Gaza Anfang Dezember wiederholte. Gemäss mehreren Quellen ist al-Masri zuständig für die Rekrutierung von Terroristen, insbesondere Selbstmordattentäter. Wie in einem Video dokumentiert ist, rief er etwa Ende März die Frauen in Gaza zum heiligen Krieg auf. Sie sollen sich selbst wie auch ihre Söhne im Kampf gegen Israel opfern.

Auch die Aufrufe der Frauen zum Männerrechts-Krieg ist nichts, was die Grünen Machofans in irgendeiner Weise stört. Freundbild Islam, Feindbild Israel genügt, um jeden Terror als entweder nicht existent zu erklären oder als unbekannt („juristisch nicht bestätigt“ -besonders pikant!) , oder ihn direkt zu rechtfertigen. Der Terror der „Palästinenser“ gegen Frauen zählt dabei zuletzt.  Dergleichen kommt in dem grünen Hirnschmalz gar nicht vor. Kein Problem.

  • Al-Najjar ist Mitglied der Partei «Change and Reform» (Wandel und Neuordnung), ihm werden Verbindungen zur Muslimbruderschaft nachgesagt, und er soll für die Entführung israelischer Soldaten verantwortlich sein. Abu Musameh wiederum ist einer der Gründer der Hamas und hat deren Ideologie mitformuliert. Eines ihrer Ziele: die Vernichtung aller Juden. Abu Musameh organisiert als Leiter die internationale Finanzierung der Hamas. Quellen in britischen Geheimdienstkreisen, welche die Hamas seit vielen Jahren beobachten, stützen diese Darstellungen.
  • Nationalrat Geri Müller ist bekannt, was al-Masri, al-Najjar und Abu Musameh vorgeworfen wird. Für ihn ist klar: «Diese Informationen sind für mich juristisch nicht bestätigt.»

Im Zweifel für die Terrorverdächtigen, sagt sich der Kollaborateur, denn Terror gegen Israel ist für diese Linken kein Terror, sondern legitimer Freiheitskampf gegen die “Besatzer“. An der Schuld Israels für seine fatale Lage hat der unheimlich gute Mensch keine Zweifel. Dass nach den UN-Resolutionen, die von den Arabern nicht anerkannt wurden, die Grenze der Territorien immer noch nicht definitiv juristisch bestätigt ist, stört einen Hamafreund und Israelfeind nicht.

  • Al-Masri traf er bereits 2010 in Gaza-Stadt, und al-Najjar kennt er seit 2008 aus Gesprächen mit dem IKRK. Abu Musameh hat er in Bern zum ersten Mal getroffen. Als Freunde würde er die drei nicht bezeichnen. Er suche das Gespräch und setze sich für eine friedliche Lösung im israelisch-palästinensischen Konflikt ein. «Ich betone jedes Mal, dass Gewalt kein Weg ist und die Hamas die Arbeit erschwert, wenn sie so handelt», sagt Müller. Er sieht sich in guter Gesellschaft mit Politikern wie dem Ex-US-Präsidenten Jimmy Carter, der sich 2008 mit Palästinensern getroffen habe, die auf der US-Liste stünden. Was für Müller zählt: «Die Schweiz führt keine Terroristenliste.»

Deshalb kann man in der Schweiz  auch unbehelligt Terroristen empfangen und durchfüttern.

  • Das stimmt. Dennoch beobachtet der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) die Aktivitäten von Personen, die den Terrorismus finanzieren. Ob dies im Fall des Besuches der drei Hamas-Vertreter geschehen ist, bleibt offen: «Über Organisationen oder Personen sowie über Ermittlungsresultate und operationelle Details geben wir der Öffentlichkeit oder den Medien keine Auskunft», sagt NDB-Sprecher Felix Endrich.

(Januar 2012, im Bundeshaus-Restaurant,  auf dem Foto  sierht man Sayed Abu Musameh, Khamis al-Najjar, Mushir al-Masri, Nationalrat Geri Müller und Übersetzer) 23.12.2012 http://www.sonntagszeitung.ch/nachrichten/artikel-detailseiten/?newsid=238822

Was der Grüne Hamasfreund wissen konnte, aber nicht wissen wollte:

Vielleicht möchten diese  sauberen Zeitgenossen auch noch das Massaker von Itamar erst  juristisch bestätig haben von der Hamas, deren Rechtsverständnis der Grüne ja teilt.