Nicht ohne unser Kopftuch

Frauenentrechtung als Islamisches „Menschcnrecht“ versus Schweizer Recht

Kaum hat die Schweiz für ihre Unahbhängigkeit von fremden Richtern gestimmt, kommt ein Linier Internationalsozialist daher und droht einer Schweizer Schule mit dem EMGH.

Der Grüne Schriaanwalt Vischer wieder für Geschlechtsapartheid in Schulen

http://www.blick.ch/news/schweiz/nicht-ohne-unser-kopftuch-id2675539.html

  • 16.2.14 Im St.Galler Kopftuchstreit verhärten sich die Fronten. Nur in ­einem Punkt sind sich alle Parteien einig: Es braucht einen Grundsatzentscheid. Dafür sind sie bereit, den Fall juristisch weiterzuziehen – falls nötig bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg (F). Die Familie, ein grüner Anwalt und Muslim-Verbände wollen für das Kopftuch im Schulunterricht kämpfen. Die SVP hält dagegen.
  • Nötig macht das die Abstimmung in Au-Heerbrugg SG vom vergangenen Sonntag. Zwei somalische Mädchen (10 und 11) wollten in der Schule ihre Kopftücher tragen. Die lokale SVP ging dagegen vor und liess – via Referendum darüber abstimmen. Die Bürgerinnen und Bürger sprachen sich klar für ein Kopftuchverbot aus.
  • Nun wehrt sich die Familie auf dem Rechtsweg: «Falls nötig, werde ich für die Mädchen beim Bildungsdepartement Rekurs einlegen», sagt ihr Anwalt Daniel Vischer.

Der Grüne Antisemit und Antifeminist Vischer („Dani“)  wieder als Schariaanwalt an der Front der Islamschleuser, die das Schweizer Recht aushebeln wollen.  Nur die SVP gegen die  Islamzwänger und Schleuser der Geschlechtsapartheid? Linksfaschisten und Islamo-faschisten vereint gegen Frauenrecht und Gleichberechtigung der Mädchen. Einmal gab es noch einen Protest gegen das Kopftuch der Schülerinnen, von einem SP-Schulmann, Boris Banga. Er bekam keine Unterstützung von der Partei, als er gegen das Kopftuch und für die Integration der moslemischen Mädchen pladierte, die durch die islamische Uniformierung in der Schule ausgegrenzt werden.  Für die korrupten Linksfaschisten ist das kein Problem.

Aus dem deutschen Linksfaschistenlager der Antifa gibt es inzwischen eine Aufforderung zur Massenvergewaltigung deutscher Frauen, die der Zwangsehenmentalität von Moslems und ihren Komplizen kongruent ist.  Sexualfaschisten wie Vischer haben  auch nichts gegen die  Zwangsehen (Vergewaltigungs-Ehen) nach Koran und Scharia einzuwenden, zu der die Mädchen durch frühe Absonderung aus der Öffentlichkeit abgerichtet werden. Kopftuch steht für die Frauenunterwerfung unter das islamische Männergewaltrecht, das Salafisten predigen und praktizieren und das ihrem Komplizen, dem Grünen  Bonzen so gut gefällt.  Zunächst „nur „für die Mädchen aus den Moslemfamilien, später dann für die Kuffarfrauen.

  • Er gehe davon aus, dass der Rekurs eine aufschiebende Wirkung habe. «Ich nehme an, dass die Schule, die sich gegen ein Kopftuchverbot ausgesprochen hatte, ein Interesse daran hat, dass die Mädchen bis zum endgültigen Entscheid mit dem Kopftuch in die Schule gehen können.» Vischer ist optimistisch, dass spätestens das Verwaltungsgericht für die Sache der Mädchen entscheiden werde. Sonst müsse man weiter gehen.
  • Rückendeckung für den grünen Anwalt und die somalische Familie kommt von der Föderation islamischer Dachorganisationen Schweiz (FIDS): «Die Familie ist bereit, alle Rechtsmittel in diesem Land auszuschöpfen», sagt Präsident Hisham Maizar.
  • Es steht viel auf dem Spiel: «Die Mädchen fühlen sich ohne Kopftuch unbekleidet. Sie würden lieber nicht mehr in die Schule gehen, als das Kopftuch abzulegen.»
  • Noch einen Schritt weiter geht man beim Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS). Auch diese radikale Gruppierung steht mit der Familie in Kontakt. «Wir halten uns den Menschengerichtshof in Strassburg als letzte Option offen», sagt Qaasim Illi, Sprecher des IZRS.

Islamofaschisten halten sich“ an den Menschenrechtsgerichtshof  von Strassburg, wohl in der Hoffnung, dass der im Sinne der  „Menschenrechtserklärung“ von Kairo entscheidet, die alle Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt stellt. . 

  • Im Kanton St. Gallen ist ein weiterer Kopftuchfall hängig: Eine zwölfjährige Schülerin aus St. Margrethen wartet seit drei Monaten auf den Entscheid vom Bildungsdepartement. Das Mädchen war nach den Sommerferien mit einem Kopftuch in die 6. Klasse gekommen.
  • «Die Schule teilte ihr mit, dass sie vom Unterricht ausgeschlossen würde, falls sie auf ihr Kopftuch bestünde. Den Eltern drohte man mit einer Busse», sagt Illi.
  • Die Familie akzeptierte das nicht und legte Rekurs ein. Zumindest bis das Bildungsdepartement entscheidet, geht das Mädchen weiterhin mit Kopftuch zur Schule.
  • Im grossen Knatsch um das Kopftuch ist auch die SVP Au-Heerbrugg mit von der Partie. Dort ist man bereit, gegen das Kopftuch zu kämpfen. «Wir wollen die Sache klären – und ein Zeichen für das ganze Land setzen», sagt Präsident Hansruedi Köppel.

Die Umfrage von „Blick“ zur Frage der Woche, ob die Sache vor den Menschenrechtsgerichtshof gehöre, beantworteten 11 205 Leser von 13 633 mit NEIN. Unter dem Rest darf man die Moslem-Lobby vermuten,

Ein repräsentativer Brief aus den Leser-Antworten zu Artikel und zur Umfrage: (23.2.14)

Woher nehmen sich Islam-Aktivisten das Recht heraus, bis vor den Europäischen Gerichtshof zu gehen, um das Tragen eines Kopftuchs durchzusetzen. Dieses Machtspiel der zitierten beiden Mädchen aus Heerbrugg, lieber die schule zu schwänzen als auf ihr Kopftuch zu verzichten, ist nur die Spitze des Eisbergs, zeigt aber beängstigende Tendenzen auf, was wir uns in der Schweiz von andren Kulturen bieten lassen. Christine A.

 Für Familien, die sich in öffentlichen schulen nicht unseren Gepflogenheiten anpassen wollen, gibt es zwei Möglichkeiten: Ihre Kinder gehen in eine islamische Schule auf Kosten der Eltern, oder dies nicht möglich ist, besteht immer die Möglichkeit, unser Land zu verlassen. Eine Kopftuchpflicht gibt es im Korn nicht .Martin SCH. Freienstein

 Und wenn es sie gäbe? Wiese muss sich die Schweizer Schule und das Schweizer Recht nach den Koran richten?

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