«Kleine Zwischenfälle» im Grossen Ganzen

Judenhasser dürfen in Berlin gegen Israel hetzen

Islamofaschistische Naziparolen in Deutschland geduldet

Al-Quds-Tag in Berlin

Israel-Gegner hetzen auf Protestmarsch durch Berlin (Berliner Zeitung)

Hunderte Israel-Feinde marschieren in Berlin zum antisemitischen Al-Quds-Tag auf. Die Polizei sichert die Lage zwischen dem Protestzug und Gegenaktivisten. Foto: ReutersBerlin –

  • Am antisemitischen Al-Quds-Tag demonstrierten Israel-Feinde und Gegenaktivisten in Berlin. Am Samstagmittag trafen sich die Protestgruppen am Adenauerplatz und zogen von dort durch die Innenstadt. Die Polizei musste bei leichten Zwischenfällen einschreiten.

Antisemitische Hetze ist in Deutschland wieder salonfähig, die Hassdemo bleibt erlaubt. Die heutige Allianz der «antifaschistischen» Linksfaschisten mit den Islamofaschisten setzt die Kollaboration der Nazis mit den Moslembrüdern fort.

Husseini und Himmler

Der Mufti von Jerusalem und Nazikollaborateur Amin Husseini im besten Einvernehmen mit dem Islambewunderer Himmler

Hajj Amin Husseini’s Anti-Semitic Legacy

http://www.meforum.org/5318/hajj-amin-antisemitism

  • Der Qudstag (Quds bedeutet auf arabisch: Jerusalem) wurde 1979 vom Iranischen Revolutionsführer Ajatollah Khomeini ins Leben gerufen. Die Demonstrationen finden europaweit statt. Dahinter steckt nach Angaben von Sicherheitsorganisationen die schiitische Terrororganisation Hisbollah. Auf den Märschen wird die Eroberung Jerusalems und die Vernichtung Israels propagiert, auch wenn die Veranstalter offiziell gegen Antisemitismus sind.

Dass «Die Veranstalter offiziell gegen Antisemitsmus sind», ist ein guter Witz. Vergleichbar mit: Der Führer wusste nichts vom Holocaust.

  • I(…) n einer Rede vor Beginn des Protestzuges über den Kurfürstendamm bis zum Wittenbergplatz wurden die Teilnehmer konkret instruiert, wie sie sich während des Marsches verhalten sollten. So wurde ihnen beispielsweise angeraten, Parolen wie „Israel ist tot“ zu vermeiden.

Das ist wie Schmiere stehen bei Bankraub und die Ankunft der Polizei rechtzeitig melden. Auch die Nazis haben es vermieden, öffentlich die Existenz von Gaskammern zuzugeben.

  • Außerdem betonte ein Redner, dass die Gruppe ein Recht auf die Demonstration habe.

Aber gewiss doch hat jeder Islamofaschist und jeder Linksfaschist in Deutschland das Recht auf seine «Religionsfreiheit».

  • Im weiteren Verlauf wurden die Wortbeiträge hetzerischer, verhöhnten die Gegendemonstranten und richteten sich gegen Medien, insbesondere die sogenannte Lügenpresse („Die Lügenpresse ist nicht frei“).

Sehr amüsant die Erwartungen, dass an einer Demo von Islamofaschisten keine islamofaschistischen Parolen gerufen werden sollten.

  • (…) Immer wieder antwortete die Menge mit antisemitischen Parolen wie „Zionisten sind Rassisten, töten Kinder und Zivilisten“ und „Muslime, Juden und Christen – Hand in Hand gegen Zionisten“. Zudem war die Parole „Gaza, Gaza bis zum Sieg!“ zu hören.

Die Zahl der Gegendemonstranten ist kläglich im linksislamofaschistisch verseuchten Berlin:

  • Rund 100 Menschen protestieren gegen den Anti-Israel-Marsch durch Berlins Innenstadt.
  • (…) Die Berliner Polizei hatte sich nach den Erfahrungen im Vorjahr auf einen Großeinsatz vorbereitet, so bildeten Hundertschaften eine Mauer zwischen beiden lagern, um Zusammenstöße zu vermeiden. Ein Wechsel zwischen beiden Lagern war nahezu unmöglich. Trotz latent aufgeheizter Stimmung verlief alles weitgehend friedlich.

Antisemitische Hetzdemo verläuft „friedlich“!

  • Lediglich bei kleineren Zwischenfällen musste die Polizei einschreiten, als einzelne Gegendemonstranten in den Seitenstraßen auftauchten. Die Beamten reagierten schnell und schirmten diese vom Al-Quds-Zug ab.

Kleinere Zwischenfälle wie das Auftauchen von Gegendemonstranten sind schnell behoben, der grosse Zwischenfall, die «friedliche» Demo für die Vernichtung Israels, bleibt unangetastet.

  • Im vergangenen Jahr wurden bei einer Pro-Palästina-Demonstration auf dem Ku’damm Parolen wie „Israel vergasen“ und „Israel, Israel, feiges Schwein, komm heraus und kämpf‘ allein!“ gerufen. Strafrechtliche Konsequenzen hatte dies nicht.

Der aalglatte deutsche Justizminister Maas sieht keinen Handlungsbedarf zum Einschreiten gegen die jährlichen Hass- und Hetzaufmärsche des Moslemmobs gegen Israel. Die Beschwichtigungerklärungen bleiben auch im Bericht der Berliner Zeitung nicht aus, wenn es zu den früheren antisemitischen Ausfällen heisst:

Die Aufheizung des Moslemmobs durch den islamischen Antijudaismus, durch Koran und das Vorbild des «Profeten», wird natürlich mit keinem Wort erwähnt. Diese Aufheizung geht unbeelligt weiter. Ihre Aufdeckung wird systematisch unterbunden und zensuriert in der EU. Auch die islamische Agenda zur Auslöschung Israels ist da nur ein kleiner Zwischenfall…

Die vergrabene Antisemitismusstudie des EUMC

http://www.dias-online.org/139.0.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Alter-Hass-in-neuen-Gewaendern/story/29055096.

Die westlichen Feinde der israelischen Rechten

Ayelet Shaked neue israelische Justizministerin

Den linken Israelfeinden stösst es sauer auf, dass die Justizministerin im neuen Kabinett Netanyahu nicht so palästinenserfreundlich und isrealfeindlich ist wie die internationale Linke. In deutschen Medien sucht man vergebens nach ihrer Ernennung. In der «Basler Zeitung», wo Pierre Heumann sie immerhin neben zwei anderen Frauen im Kabinett, der stellvertretenden Aussenministerin, Tzipi Hotovely, und der Ministerin für Kultur, Miri Regev, allesamt Hardlinerinnen, vorstellt, heisst es: «Shaked hat viele Feinde, sie kritisiert die Medien als linke Hochburg». Na und? Also als das, was sie sind, oder stimmt das etwa nicht? Er betont auch die «pointiert anti-arabischen Aussagen» der stv. Aussenministerin. Was sich vor dem Hintergrund der pointiert anti-israelischen Mainstream-Presse ziemlich gelungen anhört. Schwenkt Heumann hier auf den linken mainstream ein?

Im Wiener «Standard» informiert Ben Segenreich:

(…)     Ehemalige Computeringenieurin 

  • Shaked selbst, in Tel Aviv geboren und wohnhaft, mit einem Reserve-Kampfpiloten verheiratet und Mutter von zwei Kindern, ist nicht religiös. Nach einer Tätigkeit in der Privatwirtschaft kam die studierte Computeringenieurin 2006 als Büroleiterin von Likud-Chef Benjamin Netanjahu in den Dunstkreis der Politik. Für Netanjahu arbeitete damals auch ihr nunmehriger Mentor Naftali Bennett, mit dem Shaked dann gemeinsame Wege nach rechts ging, bis er 2012 bei den Nationalreligiösen ans Ruder kam. 2013 wurde Shaked erstmals ins Parlament gewählt….
  • »Antidemokratisch»
  • Daneben hat sie sich für Gesetze stark gemacht, durch die der Einfluss des Obersten Gerichtshofs zurückgedrängt oder die Auslandsfinanzierung linker NGOs beschränkt würde; eine Haltung, die ihre Gegner als „antidemokratisch“ bezeichnen.
  • Als Justizministerin hätte sie nun etwa bei der Ernennung von Richtern mitzureden – laut Fachleuten kann dadurch die Unabhängigkeit des Rechtssystems aber nicht gefährdet werden. Shaked ruderte zuletzt zurück und versicherte, sie sei „stolz auf unser Höchstgerich“t. « Und die weit links stehende Sahava Galon, eine erbitterte politische Gegnerin, stand Shaked zur Seite – „gegen die Frauenfeindlichkeit und gegen die Bezugnahme auf ihren Körper statt auf ihren Verstand und ihre Fähigkeit, das Justizministerium zu führen“» (Ben Segenreich, 15.5.2015)

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Über den pointierten Anti-Israelismus der Araber gibt zur Ergänzung der Artikel von Alexander Joffe und Asaf Romirowsky zur Politik von PA-Präsident Abbas Auskunft, der wie die gesamte antiisraelische inter-nationale linke Lobby auf dem sog. Rückkehrrecht, dem «right of return», sämtlicher Nachfahren von Palästinensern besteht, die vor mehreren Generationen auf dem früheren engl. Mandatsgebiet, dem heutigen Israel, ansässig waren; eine absurde Forderung, die das Ende des jüdischen Staats bedeuten würde. Keine Bevölkerung der Welt hat in der dritten und vierten Generation ein „Flüchtlingsrückkehr“recht, wie es den von links hofierten Arabern angeblich zusteht – gegen alle internationalen Regelungen des Flüchtlingsstatus.

Abbas to Syria’s Palestinian Refugees: Go to Israel or ‚Die in Syria‘

May 17, 2015 http://www.meforum.org/5245/abbas-refugees-syria

Originally published under the title, „Return or Die?“

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Zum sog. Right of Return:

  • Das Aus für das palästinensische „Rückkehrrecht“
    von Daniel Pipes , National Review Online, 17. Januar 2012
    http://de.danielpipes.org/10637/palaestinensische-rueckkehrrecht
    Englischer Originaltext: Ending the Palestinian „Right of Return“
    Übersetzung: H. Eiteneier
    Von 1967 bis 1993 erhielten nur ein paar Hundert Palästinenser aus der Westbank und dem Gazastreifen das Recht in Israel zu leben, indem sie israelische Araber heirateten (die fast ein Fünftel der Bevölkerung Israels stellen) und erwarben die israelische Staatsbürgerschaft. Dann boten die Oslo-Vereinbarungen eine wenig wahrgenommene Möglichkeit der Familienzusammenführung, der aus diesem Tröpfeln einen Fluss machte: 137.000 Einwohner der Palästinensischen Autonomiegebiete zogen von 1994 bis 2002 nach Israel; einige davon gingen Scheinehen ein oder betrieben Polygamie.
    Israel hat zwei wichtige Gründe diese unkontrollierte Einwanderung zu fürchten. Zuerst einmal stellt sie ein Sicherheitsrisiko dar. Yuval Diskin, Chef des Geheimdienstes Shin Bet, vermerkte im Jahr 2005, dass von 225 israelischen Arabern, die in Terror gegen Israel verwickelt waren, 25 – oder 11 Prozent – über die Familienzusammenführungsmöglichkeit legal nach Israel kamen. Sie gingen in die Offensive, töteten 19 Israelis und verletzten 83; der Berüchtigste ist Shadi Tubasi, der als Selbstmordbomber 2002 im Matza Restaurant in Haifa für die Hamas 15 Menschen tötete.
    Als zweites dient sie als Tarnkappenversion des palästinensischen „Rückkehrrechts“, mit der der jüdische Charakter Israels ausgehöhlt wird. Diese 137.000 neuen Staatsbürger bilden rund 2 Prozent der Bevölkerung Israels – keine geringe Anzahl. Yuval Steinitz, jetzt Finanzminister, erkannte 2003 in der Ermutigung der PA zur Familienzusammenführung „eine wohlerwogene Strategie“ zur Erhöhung der Zahl der Palästinenser in Israel und der Aushöhlung seines jüdischen Charakters.
    Volltext:
  • http://de.danielpipes.org/10637/palaestinensische-rueckkehrrecht

Es geht um die Existenz des Staates Israel, die im linken Salon zur Disposition steht; dessen Gefährdung und permanente Bedrohung durch Araber, Terroristen und die sie sponsernden arabischen Staaten von der israelfeindlichen Linken systematisch und gezielt unterschlagen und als irrelevant abgetan wird. Auch die deutsche Linke kollaboriert seit Beginn der sog. «Neuen Linken», die für ihre antisemitische Kriminalität von Berlin bis Mogadischu berüchtigt ist, mit dem arabischen Terror und der Vernichtungsagenda der Hamas gegen Israel. Auch Schweizer Linke und Hamasfreunde der Grünen beteiligen sich an den Boykott-Aufrufen gegen israelische Waren, analog dem bekannten Slogan: «kauft nicht bei Juden». Der linke Islamschmusekurs ist nur die Fortsetzung der früheren Kooperation der Nazis mit den Muslimbrüdern, diesmal unter Roter Flagge, unter der sich die proislamischen Linken an Moslemdemos in Deutschland beteiligen, wo jeder Zombie ungestraft «Juden ins Gas» grölen darf. Justizminister Maas fiel dagegen nichts ein als hohle Phrasen zu blasen und Michel Wolffsohn zu belehren, als der Historiker auf die Folgenlosigkeit der moslemischen antijüdischen Demos zu sprechen kam in einer Talk-Runde. Dann blockt die TV-Jauchrunde ab und der Moderator unterbricht geschwind: «Wegen der Palästinenser… « – soll heissen: Moslemdemos mit Judenmord-Parolen sind gar nicht antisemitisch gemeint, das ist doch nur wegen Israel, nicht wahr, Israel ist eben die Ursache des islamischen Antijudaismus.

Alle blicken zufrieden drein, Terror gegen Israel ist in Ordnung, hat nichts mit Antisemtismus zu tun, so wenig wie die Judenmorde in Paris und Toulouse, in Brüssel und Kopenhagen. Auch die Flucht von Juden aus dem islamisierten Europa, wie das inzwischen «judenreine» Malmö, das die Moslems gesäubert haben, belegt, hat nichts mit dem antijüdischen Terror von Moslems zu tun. Wenn der gleichgeschaltete Deutschlandfunk einen jüdischen Verbandsvertreter zum Anti-Semitismus reden lässt, der ausdrücklich nicht vor islamischem Antijudaismus warnt, sondern vor dem Bürgerprotest gegen den judenfeindlichen Islam, der auf die Vernichtung Israels zielt, dann hat dieses Organ der Islamlobby gewusst, wie man Juden als Geiseln nimmt, um gegen eine demokratische Bürger-Bewegung zu hetzen, die nicht ins OIC-Programm passt. rvc

Israelfeinde und Islamfreunde

 

Regisseur verbotener Filme unter Hausarrest im Gottesstaat IRAN

TEHRAN : Jafar Panahi

Jafar Panahi

Vor einem Monat erhielt der regimekritische iranische Regisseur Jafar Panahi in Abwesenheit den Goldenen Bären an der Berlinale für seinen jüngsten Film «Taxi». Er konnte ihn nicht selber entgegennehmen, da er 2010 zu sechs Jahren Gefängnis und 20 Jahren Berufsverbot verurteilt worden war wegen angeblicher «Verbrechen gegen die nationale Sicherheit und propagandistischer Aktivitäten gegen das System der Islamischen Revolution“. Der Regisseur ist zwar auf freiem Fuß, muss aber jederzeit mit seiner Verhaftung rechnen. D.h. der steht unter Hausarrest. Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-131814270.html

Sein Film «Der Kreis», der die menschenunwürdige Behandlung der Frauen im Iran vorführt und 2000 in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde, ist im Iran verboten.

http://www.kino.de/kinofilm/der-kreis/58143

http://www.daskino.at/film_19366_Der+Kreis

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OBAMAS DEAL MIT DEM IRAN – MENSCHENRECHTE KEIN PROBLEM

Gabriel musste in Saudi-Arabien noch so tun, als läge ihm etwas am verurteilten Badawi.

Ob Obama auch über das Schicksal der verfolgten Regimekritiker mit Teheran verhandelt?

Even Democrats won’t back Obama’s Iran nuclear deal

By Robert Spencer 16 Comments March 16, 2015

Everyone knows he is handing the Iranians a license to nuke Tel Aviv. Even some Democrats know. “Democrats won’t back Iran nuclear deal in blow to White House as enough break with Obama to put veto-proof legislation in the works to stop an agreement,” by Francesca Chambers, Daily Mail, March 16, 2015

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KNESSETWAHLEN UND DIE BESSERWISSER

Die Presseschau des Deutschlandfunks bietet zum Tag der israelischen Parlamentswahlen eine exquisite Auslese an Netanyahu-Bashing, das die deutsche chronisch antiisraelische («israelkritische») Berichterstattung krönt. Die Sprachrohre der linken Antizionisten können die Abwahl von Netanyahu kaum erwarten, mit der sie ihre antiisraelischen proislamischen Positionen bestätigt sehen wollen. Denn die deutschen Medien wissen immer, welche Politik die Israelische Regierung zu machen hat und wen die Israelis zu wählen haben. Es sind diese deutschen Spezialisten wie die von Fürstenfeldbruck 1972, die sich im Umgang mit den Tod-feinden Israels so viel besser auskennen als die Israelis, denen die deutsche Regierung schon 1972 die Beteiligung am Management der Geiselnahme verweigerte, deren Ausgang dann entsprechend der deutschen Besserwisserei ausfiel. (Brandt liess die Täter noch entkommen.)

Die «Basler Zeitung“  beteiligt sich nicht am Israelbashing der antisemitischen Linken

Einer, der das Netanyahu-Bashing der Medien nicht mitmacht, ist der Chefredaktor der BaZ (Basler Zeitung), die auch immer wieder gegen den links-antisemitischen Mainstream anschreibt mit Artikeln wie denen von David Klein, Daniel Wahl oder Dominik Feusi. Es ist Markus Somm, der in der BaZ vom 14. März die Rede Natanyahus vor dem amerikanischen Kongress verteidigt, die von deutschen Medien als Affront gegen Obama verunglimpft wird, wobei es die deutschen Besserwisser nicht interessiert, wie gefährlich Obamas Iran-Deal für die Sicherheit Israels ist. Selbst wenn sie es wüssten – es interessierte sie nicht. Die Frage wird gar nicht erst gestellt.

Markus Somm, der Chefredaktor der Basler Zeitung, stellt sie und würdigt die Rede Netanyahus zum iranischen Atomprogramm gegenüber den Anwürfen der islamophilen Linken, für die die Verteidigungspolitik Netanyahus des Teufels ist und Israel das Weltübel, das den (islamischen!) Weltfrieden verhindert. So für einen simplen Zürcher Israelbasher, Peter Schneider, der nichts vom arabischen antijüdischen Rassismus zu wissen für nötig hält, aber sich nicht entblödet, Netanyahu als Rassisten hinzustellen, sprich zu kriminalisieren, im Chor mit allen linken Antisemiten, denen der Judenstaat ein Ärgernis ist. In diesem medialen Umfeld hat der Artikel von Somm Seltenheitswert, er ist überfällig im politischen Klima, in dem die dauernde Dämonisierung Netanyahus eine obsessive Massensportart gegen Israel ist.

Die EU-Eliten folgen mit Figuren wie dem antiisraelischen propalästinensischen Asselborn den Richtlinien der OIC,  denen  sich die Medien unterwerfen. Die Basler Zeitung gehört seit dem Kurswechsel mit Markus Somm als Chefredaktor nicht dazu.

Dass Somm aber den Stil der Linken, die alles, was nicht ihren Denkkommandos folgt, als «rechts» oder «rechtsextrem» denunzieren, erst neuerdings beobachtet haben will, reizt zu der satirischen Nebenbemerkung, ob er in den letzten 10 bis 20 Jahren Jahren keine Zeitung gelesen hat, – der Meinungsterror der Linken ist ja nicht erst neuerdings zu beobachten, der ist sehr viel älteren Datums… Was er hier schildert, ist allen Islamgegnern altbekannt:

Markus Somm zum «Zustand der politischen Kultur

  • «Neuerdings beobachte ich .. eine Radikalisierung des schlechten Geschmacks auf der linken Seite (die sich heute lieber undefinierbar als «linksliberal» bezeichnet). Wer mit der Linken nicht übereinstimmt, wird entweder beschimpft, wahlweise «braun», «faschistoid», «das erinnert mich an die Dreissigerjahre», «nationalkonservativ», «stramm rechts» (während man von «stramm links» nie etwas liest), «Rechtsaussen» – oder, was noch beliebter ist: Man verzerrt die konkreten Aussagen der Rechten auf so groteske, böswillige Art und Weise, dass der unbefangene Zuhörer, der nicht im Detail weiss, was der Konservative ursprünglich überhaupt gesagt hat, den Eindruck erhält: die spinnen, die Rechten! Sie sind wahrscheinlich schlechte Menschen…
  • (…) Wenn die SVP es ablehnt, dass die islamische Glaubensgemeinschaft als Staatskirche anerkennt wird, und mitteilt, man strebe ohnehin eine Entflechtung von Staat und Religion an, was also auch die christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften beträfe: Dann reagiert Christian Levrat, der Präsident der SP, und wirft der SVP vor, sie „hetze“ gegen Muslime auf. Wer „hetzt“ da gegen eine Minderheit? Die SVP oder Christian Levrat?
  • Wenn die SVP dem Landesrecht den Vorrang vor dem Völkerrecht einräumen will und ausdrücklich darauf hinweist, dass sie das zwingende Völkerrecht, das die zentralen Menschenrechte umfasst, davon ausnehmen möchte: Dann rufen die Gegner der SVP, die SVP möchte die Menschenrechte abschaffen. … Das ist eine Verzerrung einer politischen Position, das ist eine Verleumdung. Denn was hiesse der Vorwurf konkret: dass die SVP foltern, Sklaverei legalisieren oder den Genocid erlauben möchte. Wer, der bei Sinnen ist, glaubt das?
  • Und wie im Fall von Netanyahu erweist sich die Methode als durchsichtig. Hört nicht hin, er ist ein Rassist! Hört nicht hin, sie sind gegen die Menschenrechte! Wer keine Argumente hat, könnte auch schweigen oder eingestehen, dass er nicht recht hat.

Diese linke Leier kennen Islamkritiker schon seit Jahrzehnten. Und Netanyahu ist seit je der Buhmann der EU, auch der antiisraelische Deutschlandfunk lässt es sich nicht nehmen, einen Gewährsmann (für alle Fälle Moshe Zimmermann) aus Israel aufzutreiben, der dem DLF die israelische Politik als «rassistisch» erklärt, ohne den arabischen Rassismus, sprich islamischen Antijudaismus, also das moslemische Judenmordprogramm, auch nur zu erwähnen. Dass die israelische Regierung sich bei ihrem Verteidigungsprogramm nicht auf die Araber verlässt, die in Israel leben (während Juden aus den arabischen Staaten vertrieben wurden), das ist für den DLF und seine Gewährsleute «Rassismus» und unbegründeter «Nationalismus».

http://www.deutschlandfunk.de/knesset-wahl-nationalistische-tendenz-bleibt-bestehen.694.de.html?dram:article_id=314274

Die Niederträchtigkeit der Berichterstattung über Netanyahus Politik gehört zum Standard-Erziehungsprogramm des Deutschlandfunks, der das deutsche Bessermenschentum mit dem permanentem Israelbashing zu immer neuen Blüten auffrischt. Hinzu kommt pro-islamische Dauerberieselung, mit der die Brut der Denunzianten-und Islam-Agentenbande der deutschen Medien die deutschen Menschen über das vorbildliche Leben des «Profeten» instruiert. Das initiale Judenschlachten von Medina muss den islamophilen Medienmenschen besonders vorbildlich vorkommen.

Somm Zustand der Kultur

SCHWEDISCHE GARDINEN

SCHWEDISCHE GARDINEN FÜR KRITIKER

TÖRICHTE ZENSUR

Basler Zeitung 22. 1. 15

von Daniel W. Szpilmann

«Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“, so ein altes Sprichwort. Dieses scheinen die schwedischen Parlamentarier nicht zu kennen. Zu Jahresbeginn trat ein von ihnen verabschiedetes Gesetz in Kraft: Von nun an ist es in Schweden strafbar, Einwanderung öffentlich zu kritisieren. Und jeder Politiker, der den Immigrationskritikern nicht den Kampf angesagt hat, landet ebenfalls hinter schwedischen Gardinen.

 

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Die törichte Zensur kann tödlich sein. Das politische und mediale Lügenkartell, das über Jahre Desinformation über die Folgen der unbegrenzten Massenmigration verbreitet hat und die Natur des Islam mit Tabus und Kritikverboten schützt, hat die Kritiker dieser Politik einem Religionsterror ausgesetzt, der Europa im Griff hat und mit Hilfe seiner zahlreichen Kollaborateure  die Meinungsfreiheit liquidiert. Der blutige Anschlag auf das französische Satiremagazin, das sich mit Jyllands Posten solidarisierte,  war nur der bisher letzte Terrorakt, der aus der Mitte der „Religion des Friedens“ kam, der Europa Tür und Tor geöffnet hat, während die Kritiker als Rassisten verfolgt und diffamiert (wie Fallaci, Robert Redeker,  Geert Wilders) oder ermordet wurden … wie Pim Fortuyn, Theo van Gogh, und jüngst die Redaktoren von Charlie Hebdo. Mit dem irrwitzigen Kritikverbot, das die Massen-Immigration jeder Diskussion entzieht, das Schweden verhängt hat,  besiegelt die Islamlobby die verheerende Politik, die Kritiker verfolgt und Kriminelle schützt. In allen skandinavischen Ländern ist die Kriminalitätsrate signifikant gestiegen infolge der unlimitierten Zuwanderung aus den Moslemmachokulturen, die Zahl der Vergewaltigungen ist unverhältnismässig hoch, wird aber  ausser in den islam-kritischen blog kaum je erwähnt.  Zur sexualfaschistischen Unkultur, die durch die Moslemmigration in Europa eingeschleppt wird  und die Errungenschaften der Emanzipation zunichte macht – man denk nur an die Gruppenvergewaltigungen in England, die von den islamhörigen Behörden gedeckt wurden -,  gibt es den offenen islamischen Antijudaismus, der seit Jahren mit mörderischen Anschlägen Juden  in Immigrationsländern  wie Frankreich  oder Schweden bedroht.  Nach der Ermordung der jüdischen Geiseln im Koscherladen  denken Juden in Frankreich vermehrt an Auswanderung. In Schweden gibt es schon judenreine Städte wie Malmö, aus denen die dort ansässig gewesenen Juden vor den moslemischen  Übergriffen  geflüchtet sind.  Die schwedische Regierung  und alle Parteien, die sich an dem Gesetz der Zensur beteiligt haben,  das es verbietet, auch die Ursachen des antisemitischen Islamterrors, der sich der Moslemimmigration verdankt, noch beim Namen zu nennen, sind Täterschützer, die die Opfer dem Terror aussetzen.                             

 

Die verbotenen Zitate

Mut versus religiöse Vernichtungswut

Weltwoche Koran

27. November 2014

Dieser Titel der Weltwoche vom 27. November 2014 befindet sich auf der Höhe der „Welt„-Ausgabe, die 2006 unter der damaligen Redaktion von Köppel eine Mohammed-Karikatur auf dem Titel brachte. Als einzige deutsche Zeitung notabene. Was die deutschen Medien in Aufregung versetze. Das braucht Mut, den unsere gleichgeschaltet Presse nicht hat. Plasberg,  der in der Sendung „Hart aber fair“, die dem Islamistenagenten Mazyek und der Apologetin Özlem Nas ein Forum grotesker Verdrehungen bot und den islamkritischen Teilnehmern der Talkrunde das Zitieren von Koransuren verbot (!),  könnte sich eine Scheibe davon abschneiden. Er kapitulierte vor der Dummdreistigkeit der Islamagenten, die nicht über den Koran reden wollten und die islamische Quelle des Dschihad aus der „Diskussion“ ausblendeten. Nach der Faustregel: Islamstaat hat nichts mit dem Islam zu tun. Der Islam hat nichts mit dem Dschihad zu tun, der Dschihad hat nichts mit dem Koran zu tun, der Koran hat nichts mit den Koranschülern zu tun, und die Koranschüler, die in den Dschihad ziehen, haben mit den Terrorakten, die sie begehen, nichts zu tun.

Witzemacher leben in islamophilen Gesellschaften gefährlich. Die Wachhunde der Religionspolizei schlafen nicht.  Auch der Verfasser des Artikels, Thiel,  einer der witzigsten Schreiber der Weltwoche, machte schon Bekanntschaft mit dem Rassismus-Gesetz. In der Schweiz ist Religion nämlich eine Rasse.

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Zur Dämonisierung der Islamkritikers

28. November 2014  20minuten:

Wie gefährlich ist Thiels Korankritik?

Und schon geht es los mit den Beruhigungsversuchen. Das linksdrehende Blättchen 20minuten reagiert ganz erschrocken und zitiert Twitterer, die sich – mit Recht – Sorgen um das Leben des Satirikers machen. Das sind wohl kaum die Sorgen des linksdrehenden Organs, das allenfalls besorgt ist um die Muslime, die wieder beleidigt sein könnten wie im Fall des Streits um die dänischen Karikaturen, und flugs werden die Mediatoren bemüht, die den Dhimmis und Stimmbürgern  erklären sollen, wie sie das alles zu verstehen haben.

Heftige Koran-Kritik – ist Thiel in Gefahr?

  • http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Heftige-Koran-Kritik—ist-Thiel-in-Gefahr–13992279Andreas Thiel greift in einer «Streitschrift» den islamischen Propheten Mohammed frontal an. Nun sorgt sich das Umfeld des Satirikers um dessen Leben.
  • Der Satiriker Andreas Thiel wagt sich in der Weltwoche vom 27. November 2014 auf heikles Terrain: Er macht den Koran für Gewalt, Krieg und Unterdrückung verantwortlich. Den Propheten Mohammed bezeichnet er als «Sklaventreiber, Kinderschänder und Massenmörder».

Stimmt`s etwa nicht? Für 20minuten ist das offenbar nur ein Gerücht. Er sagt aber nur die Wahrheit.

  • Die «Streitschrift» von Thiel erstreckt sich über fünf Seiten. Der Satiriker sagt, er stehe zu jedem Wort. «Es ist erwiesen, dass Mohammed Sklaven hielt, mit 50 eine Neunjährige heiratete und während seiner Herrschaft 74 Kriege führte. Ich sage nur die Wahrheit.»
    «Wenn dieser Artikel aus der @Weltwoche nur kein Drama nach sich zieht…», schreibt ein Twitter-User unter dem Hashtag #Thiel. Ein anderer twittert: «Hoffentlich wird er nun nicht ermordet.»
  • Der Grund, warum sich Menschen öffentlich Sorgen um die Sicherheit des Satirikers Andreas Thiel machen, ist der Frontartikel der aktuellen «Weltwoche». In einer fünfseitigen «Streitschrift» macht Thiel den Koran für Gewalt, Krieg und Unterdrückung verantwortlich.
    Im Artikel bezeichnet Thiel den Propheten Mohammed als «Sklaventreiber, Kinderschänder und Massenmörder». Der Koran sei eine Sammlung von «Hasstiraden» – Weisheiten oder das Wort Gottes suche man darin vergeblich. «Neben Aufrufen zu Gewalt und ein paar überholten, primitiven Richtsprüchen ermüdet die Lektüre bloss durch die unaufhörliche Selbstbeweihräucherung Mohammeds und die unablässige Betonung seiner angeblich göttlichen Gesandtschaft – im Wechsel mit Schmähungen von Ungläubigen und üblen Drohungen gegen diese.»
  • Thiel geht so weit, dass er den Koran als «Kern des Übels» bezeichnet. «Dass islamistische Fanatiker zu Terroristen werden, ist kein Wunder. Denn Rache und Gewalt durchziehen die Lehre Mohammeds wie sonst nichts anderes.» Thiel kommt zum Schluss: Wer sich als Muslim für die Grundlage seiner Religion interessiere, lasse sich entweder von der Schrift Mohammeds radikalisieren oder wende sich von ihr ab. «Wer die Liebe wählt, legt den Koran beiseite.»

Wer den Koran als Kern des Islam bezeichnet, geht für die Islamophilen wohl zu weit. Der wahre Dhimmi geht so weit, den Koran aus der «Diskussion» zur koranfundierten Gewalt  auszuklammern.
Islamsprecher sind «bestürzt». Freie Meinung, die sich nicht der Religionsdiktatur beugt, ist bestürzend, so etwas ist man im Islam nicht gewohnt, der macht kurzen Prozess mit den Kritikern, Satirikern, Karikaturisten, Kopf ab oder Kehle durchschneiden.  Muhamed M. Hanel reagiert schon wie der dänische Imam auf die Karikaturen von Mohammel:

  •  Muhamed M. Hanel, Sprecher der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich, ist bestürzt: «Thiels Kritik beleidigt nicht nur die Muslime in der Schweiz, sondern alle vernünftig denkenden Menschen!»

Hier spricht die islamische Vernunft, die den gesunden Menschenverstand erbeben lässt.
Sie schreibt auch den Ungläubigen vor, was sie zu denken haben und was nicht, und bringt sie mit Gewalt zur Räson, wenn sie sich nicht dem koranischen Sammelsurium aus Gewalt- und Mordaufrufen unterwerfen, wie schon geschehen bei Jyllands Posten.

  •  Thiel habe sich einer Strategie bedient, die bei Radikalatheisten derzeit sehr beliebt sei: «Man zitiere aus dem Kontext gerissene Passagen, mixe sie mit willkürlicher Interpretation, würze mit Halbwahrheiten und Lügen – und serviere dies einem entsprechend sensibilisierten hungrigen Publikum.» So würden der Koran, der Islam, die Muslime und Religion ganz allgemein dämonisiert.

Aha, die Ungläubigen, die der Koran zu beseitigen vorschreibt, sind «Radikalatheisten». Die Anhänger einer radikalen Religion, die Ungläubige mit dem Tod bedroht und auch zahlreich ermorden lässt, denunzieren ihre Kritiker als Radikale. Vielleicht noch «Rechtsradikale»? Diese Herrschaften möchten den Dhimmis also diktieren, wie sie den Religionsterror des Islam zu verstehen haben.

Auch das «Forum für einen fortschrittlichen Islam» schliesst auf mit dem wahren Islam, für den der Koran notabene massgebend ist, und rückt wieder mal mit der Vergangenheit des Christentums heraus, um von Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft des Islam abzulenken,  dessen Betriebshandbuch, das A  und O der Rechtgläubigen, auch den Terror als Speerspitze der Islamisierung generiert. Der Grund-Unterschied zwischen der Botschaft des Christentums und den Gewaltbotschaften des Islam wird auch von Keller-Messahli systematisch ignoriert.

  • Hanel meint, aus wissenschaftlicher Sicht könne belegt werden, dass der Koran einen weit weniger brutalen Wortschatz aufweise als die Bibel. «Auch inhaltlich gibt er immer dem Frieden den Vorzug und legitimiert Gewalt nur als letzte Option gegen Unrecht.» Auch Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam erinnert daran, dass das Christentum mit Andersdenkenden in der Vergangenheit «auch nicht gerade zimperlich» umging.

Diese höchst ominöse «wissenschaftliche Sicht», die der Apologet einer Religion, die keine historisch-kritische Sicht auf ihre Entstehung toleriert und die deren Exponenten bedroht und verfolgt, wird hier augenwischerisch als Nebelbombe zur Kritikabwehr eingesetzt; das soll klarstellen, dass niemand sich ein Urteil über den Koran erlauben soll, der nicht Islamwissenschaftler ist, und zwar einer dieser Auftragswissenschaftler, die in der Schweiz verbreiten, dass es keine islamische Christenverfolgung und keinen islamgesteuerten Terror gegen Juden gibt u. drgl. Wir leben aber nicht mehr im Mittelalter, in dem heilige Schriften tabu sind.

Ob die Islamgläubigen auch  nur nach «wissenschaftlicher Sicht» glauben müssen, dass die Erde eine Scheibe ist? Dass die Unterwerfungsreligion immer dem Frieden den Vorzug gibt, ist eine jener atemberaubenden Behauptungen vom islamischen Lügenmüll für die Dhimmis, die ihnen den Mund stopfen soll. Herr Hanel ist keine demokratischen Verhältnisse gewohnt, obwohl er in der Schweiz lebt, deren Verfassung niemandem vorschreibt, was er  jenseits von Apologeten“wissenschaft» selber denken kann und darf. Keller-Messahli räumt ein, dass man Thiel verstehen könne. Wie nett. Falls die Moslemsmehrheit ihn nicht «versteht», darf er dann weiterleben?

  • Trotzdem kann sie Thiels Kritik verstehen. Sie räumt ein, dass gewisse Texte im Koran gewalttätig seien. «Es gibt noch viel zu tun, um die Entstehungsgeschichte des Korans zu rekonstruieren.» Es gebe auch viele Muslime, die diese Passagen selber kritisierten.

Kann sie vielleicht erklären, wie man sie «richtig“ interpretieren soll? Vielleicht als das Gegenteil von dem, was sie aussagen? Wie dürfen wird denn «Tötet die Ungläubigen» verstehen?

  • «Einige Intellektuelle rufen dazu auf, die Stellen, die zu Gewalt und Ausgrenzung aufrufen, im Koran aufzuheben.»  

Zu denen sie offensichtlich nicht gehört; dergleichen hat man noch nie von ihr gehört, sonst gehörte sie ja zu den Ex-Moslems. Denn den gewaltträchtigen Kern des Koran aufzuheben hiesse den Kern des Islam auflösen, den Khorchide & Konsorten mit dem Christentum verpantschen wollen, indem sie die Botschaft der Gewalt zu einer Lehre der Barmherzigkeit umlügen. Die Chrislamisten beider Landeskirchen, die den offiziellen Dialüg führen, fallen auch noch drauf rein.

  • Auf die Frage, ob Thiel wegen seines Artikels in Gefahr sein könnte, sagt Keller-Messahli: «Wir können nie ausschliessen, dass Kritik am Koran fanatisierte Personen um den letzten Rest ihres Verstandes bringt.»

Dass das Betriebshandbuch des Islam, das den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, diejenigen um den Verstand bringt, die am wenigsten davon haben, liegt auf der Hand. Sie folgen nur der Logik der Religion, die ihre Kritiker mit dem Tod bedroht.

  • Dass solche Befürchtungen nicht völlig unbegründet sind, zeigt das Beispiel des niederländischen Regisseurs und Satirikers Theo van Gogh. Nachdem er den Islam als «agressiv und rückständig» bezeichnet und in einem Film die Unterdrückung der muslimischen Frau thematisiert hatte, tötete ihn ein radikal-islamischer Attentäter 2004 auf offener Strasse.

D.h. Theo van Gogh hatte nur die Wahrheit gesagt, die das Forum für einen fortschrittlichen Islam verschleiert. Es gibt auch keinen fortschrittlichen NationalSozialismus.
Der moslemische Menschenschächter, der von der linken Islamlobby sofort zum „Einzeltäter“ frisiert wurde,  hatte dem toten Theo van Gogh noch Koranverse auf den Leib geheftet, als Warnung des Killers für alle weiteren Kritiker.

  •  «Wer sucht, findet mich»
  • Thiel sagt, seit der Publikation des Artikels sorge sich sein ganzes Umfeld um seine Sicherheit: «Von allen Seiten melden sich Menschen bei mir, die mich warnen, dass sich jemand rächen könnte.» Trotzdem stehe er zu jedem Wort. «Es ist erwiesen, dass Mohammed Sklaven hielt, mit 50 eine Neunjährige heiratete und während seiner Herrschaft 74 Kriege führte. Ich sage nur die Wahrheit.»Wenn Millionen von Menschen Mohammed verehrten, mache das seine Taten nicht weniger grausam. Thiel räumt zwar ein, dass es im Alten Testament der Bibel ebenfalls brutale Passagen gibt. «Die sind aber eher beschreibend gehalten. Es geht darum, warum sich die Leute früher die Köpfe eingeschlagen haben.» Der Koran dagegen sei «eine politische Kampfschrift» und «ein Vielfaches brutaler als die Bibel».Thiel sagt, in Zeiten von IS und Al-Kaida würden sich selbst Religionswissenschaftler nicht mehr getrauen, den Koran zu kritisieren. «Deshalb muss wohl oder übel ich diesen Part übernehmen.» Bisher erhielt Thiel noch keine Drohungen. Er will auch keine speziellen Massnahmen ergreifen, um sich vor allfälligen Angriffen zu schützen. «Wer mich sucht,  findet mich. Es ist ja nicht so, dass ich mich mit meinem Äusseren gut verstecken könnte.»

Die Rassismuskommision hat zu tun, wenn sie abklären will, welche Moslems nun wieder beleidigt sein könnten durch Koranzitate, die noch niemand wiederlegen konnte. Vielleicht erklärt uns ein deutscher «Islamexperte» für die Schweiz in der NZZ, im Konsens mit Mazyek &. Kons. in Deutschland, dass es keine genuin islamische Gewalt gibt, alles nur Kollateralschäden von Konflikten, die der Westen hervorgerufen hat? Schulze wäre wieder fällig.

Auch die Denunzianten vom Dienst der CH-Religionspolizei sind immer schnell mobilisiert, denn die Schweiz ist zwar noch eine einzigartige Demokratie, in der nicht jeder Journalist den Leithammeln der Islamlobby folgt, aber das hat immer Folgen gehabt für die Vorwitzigen, die zusätzlich zu den omnipräsenten Morddrohungen von Moslems im globalen Islam noch dem Mobbing seitens des Internationalsozialisten ausgesetzt sind.

Ein Fall für den Dunstkreis des Nachtwächterrats der EKR, der die «Problematisierung» des Islam für unzulässig hält und alle judenfeindlichen Moslems für verfolgte Juden? Aber es gibt noch Leute, die den Mut haben, dem Lügenkartell der Denunzianten und Zensorenbande die Stirn zu bieten. Thiel hat diesen Mut, er geht nicht vor den Wachhunden der Religionspolizei in die Knie. Nicht alle grüssen den Kreislerhut.
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20minuten holt noch schnell einen «Religionswissenschaftler» namens Schmid aus dem Hut, der das gewünschte Wischiwaschi zur Religionskritikabwehr liefert, um die Gewaltaufrufe des für Moslems verbindlichen Koran zu überkleistern, indem er den Dhimmis erklärt, dass «schwierige Stellen eine problematische Wirkung entfalten können.»  Ach wirklich, könnte jemand von den Rechtgläubigen glauben, was im Koran steht?  Zensoren erklären den Kuffar, was sie vom Koran zu halten haben.

Wenn die Hetze gegen Islamkritik die Ausmasse der deutschen Medientribunale annimmt, dann wird Andreas Thiel bald so gemobbt werden wie Thilo Sarrazin vom linkspopulistischen Medienmob.

Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten.

Im Kommentarbereich zu den folgenden Artikel sieht man, dass die Mehrheit der Leser die Meinung des Korankritikers teilt und die Drohungen der Moslems zu würdigen weiss.

http://www.focus.de/panorama/welt/nach-heftiger-koran-kritik-web-fuerchtet-um-sicherheit-von-berner-satirikers_id_4307612.html

http://www.blick.ch/news/schweiz/nach-islam-beschimpfung-terror-angst-bei-der-weltwoche-id3311468.html

http://www.derbund.ch/leben/gesellschaft/Viele-warnen-mich-vor-Rache-/story/24304141

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Nach-Kritik-am-Koran-Weltwoche-bietet-Sicherheitsleute-auf/story/24304141

Und die Basler Zeitung setzt den Islamschleimer und Profetenbeweihräucherer Thomas Widmer (vergl. «Der Gigant und sein Adorant») gegen den mit Mord bedrohten Thiel an, der wohl zu wenig «höflich“ war, zu wenig respektvoll gegenüber der Mordsgewalt des Islam. Die Stiefellecker  sind schnell zur Stelle. Thiel hält den Kopf hin. Widmer fällt ihm in den Rücken. Nichts anderes habe ich erwartet von einem Kriecher vor dem „Profeten“, der  seine Kritiker killen liess; der Kotau vor einer „Religion“, die zum bewaffneten Kampf gegen die Kuffar aufruft, nimmt mit ihrer Expansion zu.  Auch beim dänischen Karikaturenstreit ging das Katzbuckeln der Medienmenschen gleich los (Ausnahme war Köppel  als „Welt“-Chefredaktor),  die als erstes beteuerten, die Karikaturen seien „mittelmässig“, „billig“ u.s.w.  Sie fielen herdenweise über die Karikaturisten her und behaupteten zugleich von sich, sie seien „auch für die Meinungsfreiheit“, aber … die habe ihre Grenzen. Die hat sie, und zwar an den Köpfen, die die Religionskritik in die Schranken ihrer eigenen Beschränktheit zu weisen versuchen,  wie der Schweizer Meinungslageraufseher Kreis, der  in der linksdrehenden  Tageswoche  die „Problematisierung des Islam“ zur „Gefahr“ erklärte.  Sie gefährdet die vom Schweizer Wächterrat der Schariafreunde verordnete Islamophilie, die Zwangsliebe zur Religion der Zwangsehen, die mit Strafsanktionen der Meinungslageraufseher gegen Ungläubige  gesichert wird, ein  intellektuelles Armutszeugnis – in den Zensorenallüren dieses Kreises verbindet sich die Engstirnigkeit mit Unterwerfungsbereitschaft zum Bündnis für die Duldung der als Religion geschützten  Barbarei.          

http://bazonline.ch/kultur/buecher/Koranlesen-will-gelernt-sein/story/13633432

http://de.knowquran.org/koran/gewalt/

http://islam-analyse.com/

Ein Islamwissenschaftler, der die Angst vor dem Islam nicht wegwischt und nicht kuscht wie Widmer, ist der Arabist Tilman Nagel, von dem nach seiner profunden Profetenbiografie ein neues Buch erschien:

Angst vor Allah

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Der Islam, dessen „Problematisierung“ für den Meinungsaufseher Georg Kreis „die Gefahr“ ist (weil sie seine Ignoranz mit der Kompetenz der Islamkritiker konfrontiert), ist das grosse Problem, das offiziell in Eurabia keines ist. Man könnte sagen, der Islam wäre kein Problem, wenn Europa es erkennen würde.     rvc

Der Faschislam entlässt seine Fans

Gregor Gysi als Retter der Jesiden

Aus dem Deutschlandfunk erfuhr man heute morgen, Gregor Gysi plädiere für Waffenlieferung an die Kurden, da sie das Recht auf Selbstverteidigung hätten. Da ist er schon weiter als Stalinverehrerin Wagenknecht, die auch das nicht für nötig hält. Vielleicht setzt die überlegene Dame auf den friedlichen Dialog mit den IS-Bestien vor während und nach dem Köpfen, Aufspiessen und lebendig Begraben all dessen, was ihnen an Restbevölkerung noch so in die Pfoten fällt? Oder möchte abwarten, bis alle Christen aus Nahost restlos verschwunden sind? Pardon, Christen waren gar nicht gemeint. Stellvertreter Korte erklärte alsdann, dieses Recht und die entsprechenden Waffenlieferungen zu seiner Verteidigung widersprächen nicht dem Völkerrecht. Schau an, offenbar gilt die bewaffnete Selbstverteidigung der eigenen staatlichen Existenz gegen Terroristen für alle ausser Israel, und besonders für terrorgeübte Moslems. Auch ist nun häufig von Rettung der Jesiden die Rede. Von Rettung der Christen redet keiner im DLF. Sie ziehen ja nicht mit Plakaten von Terroristenführern durch deutsche Strassen. Im gleichen Atemzug erfährt man noch, dass England seine Waffenlieferungen an Israel stoppen will. Wie human! Schurkenstaaten werden boykottiert, oder? Der «Terrorstaat» Israel, wie der CH-Grüne Scharia-Bonze Vischer von der Israel-Boykott-Front der «Unheimliche Aktivisten» sagt, hat offenbar kein solches verteidigenswertes Existenzerecht, wie ein terrorgeübter Kurdenstaat. Schon seine (Israels) Gründung ist für die linksfaschistischen Bonzen und Hamaskomplizen ein Ur-Verbrechen.*

Doch die Dämonisierung Israels reicht inzwischen nicht mehr aus, um alle die Berichte über die Christenvertreibung durch die Bestialitäten des Islamischen Staats aus dem Irak, die die von Boko Haram in Nigeria noch überbieten, aus dem Blickfeld zu rücken. Die exzessiven islamischen Greuel lassen sich nicht mehr unterschlagen und mit Kriegsopferbildern aus dem Arsenal der ewigen Israelbasher vertuschen. Selbst bei der streng islamgläubige UNO spricht man inzwischen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die es sein «könnten».

Selbst die Süddeutsche, die chronisch „Islamfeindlichkeit“ denunziert wie hier (März 2010 Hetzartikel gegen PI):

  • Besuch von der anti-islamischen Kampftruppe
  • – Eine „dem Nationalsozialismus ähnliche Ideologie“:
  • – Wie Anhänger der Website Politically incorrect   Veranstaltungen stören, die sie für pro-muslimisch halten

muss über die Christenverfolgung in islamischen Ländern berichten und kann den mörderischen Charakter dieses korangemässen Kriegs gegen Christen nicht mehr zynisch abwiegeln und uminterpretieren, um diese  Fakten noch als  islamophobe Fantasie zu verdrehen. Die blutige Fratze des Islam lässt sich nicht mehr so leicht umfrisieren von den linken Freunden der Terrorreligion.  Die Tonart der linksfaschistischen Arroganz muss etwas gemässigter werden, das ISIS-Bestiarium enthält keine Kuscheltiere, selbst die Islamkriecher der Redaktion, die die Kritiker als Kriminelle diffamieren, würden sich das  verlogene Maul verbrennen, wenn sie ihren Lesern  die Christen-verfolger als moderat verkaufen wollten.

http://www.sueddeutsche.de/politik/christenverfolgung-im-irak-exodus-aus-mossul-1.2054613

Christenverfolgung im Irak Exodus aus Mossul SZ 21.7.14

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Die Welt berichtete kürzlich über das Ausmass der islamischen Christenverfolgung

  • Im Irak sind derzeit 30.000 Christen auf der Flucht. Doch das sind nur jene, die es derzeit in die Hauptnachrichten schaffen. Weltweit leiden nach Schätzung der Menschenrechtsorganisaiton Open Doors an die 100 Millionen Christen unter Verfolgung. Der Weltverfolgungsindex 2014 der Organisation weist vor allem streng islamische Länder wie Somalia, Syrien, den Irak, Jemen, den Iran, Saudi-Arabien und Pakistan unter den zehn Staaten mit der schlimmsten Christenverfolgung aus.
  • Für viele endet diese Verfolgung auch dann nicht, wenn sie als Asylbewerber in Deutschland ankommen. Denn mit den Verfolgten finden auch Extremisten den Weg nach Europa, nach Deutschland – manchmal sogar in die gleiche Asylunterkunft. weiterlesen

Auch die Basler Zeitung war nicht so verschwiegen wie die Linkspresse in der Schweiz: Schon 2013 erschien dort ein Artikel von Thomas Wehrli mit umfassenden Informationen über die weltweit vorwiegend islamische Christenverfolgung, Titel: «Alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet»,  BaZ 20.3.13, der im linken Lager sogleich wutschnaubende Reaktionen hervorrief. https://diesiebtesichel.wordpress.com/2013/04/25/linksextreme-hetze-gegen-aufklarung-uber-den-islam/

Die linken Islamschleimer und Schlemihle und Schulzes scheinen zwar vorerst etwas kleinlaut geworden zu sein, ehe sie bald wieder aus den Löchern kommen und den Dhimmis erzählen, dass alle Greuel nach dem Vorbild des Profeten des Islam nichts mit dem Islam zu tun haben. Noch hat der Islamsülzer vom Dienst, Professor Schulze, sich nicht vernehmen im Radio DSF, der die Persilscheine für die Schweizer Salafistenclique IZRS an die NZZ aushändigt – für Typen wie Illi, dem zum Abschlachten von Juden einfällt: «Zionist sauber zerlegt», und der den Hamasterror beschwärmt wie gestern in 20minuten zu lesen – Was fällt Prof. Schulze zu diesem Schülermuster seines Islaminstituts noch ein? Dass die Christenverfolgung nichts als ein „Kollateralschaden“ innerislamischer «Konflikte» ist, wissen wir schon von Schulze, jetzt muss er nur noch definieren, wie man den Märtyrertod im «Widerstandskampf» gegen Israel zu verstehen hat.

Das hässliche Gesicht des linken Antisemitismus

* Dabei kann ihm der Altstalinist und Antizionist von der linken Liga gegen Israel assistieren, der Schützer des islamischen Sexualfaschismus und Hamaskomplize Vischer, Gesicht und Stimme des Antisemitismus der Linken in der Schweiz.

Hier kann man es sehen und hören an der Demo anti Israel in Zürich 23.1.2010: Video:

http://www.youtube.com/watch?v=XYty8qDvRO8

Das hässliche Gesicht des linken Antisemitismus, das unter der Maske des «Antizionismus» und der «berechtigten Kritik an Israel» zum Vorschwein kommt, Vischer im Interview,  Kostprobe aus Zitaten:

  • Israel ist ein Terrorstaat, der aus terroristischen Kampforganisationen entstsanden ist, und die «Massenvertilgung» veranstaltet hat! Ein «Fremdkörper» auf palästinensischem Boden, der zur «Konfrontation der Islamischen Welt mit dem Westen geführt hat»

Der Herrenmensch, der Fraueneinsperrung im Stoffkäfig als Religionsfreiheit verteidigt (richtig, ebenso dümmlich wie der Satz im Tages-Anzeiger zur Burka als religiöse Selbstbestimmung, den Frank A. Meyer mit Recht zitiert, aber noch viel perfider, der ölgeschmierte Grüne Bonze ist gefährlicher als eine angepasste Tagitussi und verdiente konfrontiert zu werden, statt auch von der BaZ hofiert (Vischer-Huldigung von Neff. Nur ein Leserbrief – von David Klein – übernahm die nötige Korrektur der untertänigen Hofberichterstattung von Neff.)

Vischer ist für mich eine Art Inkarnation des Muftis von Jerusalem, dessen Hass-und Hetzreden gegen Juden nur übersetzt sind ins Schweizer linke Anti-Israel-Idiom und der mit den heutigen Muslimbrüdern inklusive Vernichtungsprogramm der Hamas gegen Israel kollaboriert wie seinerzeit ein Amin al Husseini mit den Nazis. Er ist der Prototyp des neuen linken Antisemiten, der sich nicht entblödet, seinen Israelhass, der im islamischen Judenhass an den Demos seiner Hamas-Hassgenossen offen aufbricht, für etwas anderes auszugeben als das, was er ist.

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Judenhass-schadet-nobrauch-Palaestinensernnobr/story/13560066

Man muss es nicht erst lesen, um zu wissen: Der Antizionismus der ehrenwerten linken Antisemiten hat nichts mit Antisemitismus zu tun und der Judenhass des Islam nichts mit Islam. Die islamische Christenverfolgung müsste nach Vischers Logik, wonach islamischer Religionsrassismus mehr den Tätern schadet als den Opfern, primär dem IS-Bestiarium schaden. Seine HamaSSfreunde bürgen für Qualität der Menschenrechte unter Linken. Der Clou: Er findet Antisemitismus angeblich „unerträglich“? Dann findet er sich also unerträglich.

Zur Orientierung, aus welchem linken Loch das kroch – und wo auch die CH- Linken ihre Vorbilder unter den linken Aktivisten des antijüdischen Terrors beziehen.

Was an den Schweizer linken anti-Israel-Demos gegrölt wird, hört sie wie nach dem Drehbuch der deutschen 68er an.

In der Gewaltfaszination sehe ich einen der Hauptgründe für die Faszination der Linken vom Islam, für den Kotau vor dem Recht der Stärkeren, der sich als «Solidarität mit den Schwächeren» ausgibt, Kotau vor dem Kollektiv einer globalen operierenden Milliardenmacht (keine «winzige Minderheit»), deren Gewaltpotential den massenberauschten Internationalsozialisten im Innersten als revolutionsträchtig einleuchtet. Männliche Gewalt ist geil, gell. Ob Gewalt gegen Frauen, Gewalt gegen Juden, Gewalt gegen Christen – die linke Islamlobby kennt keinen Widerwillen gegen den Typus des Gewaltbrunstlings islamischer Männerhorden, die als Kriminelle ohnehin zu die Lieblingsmenschen der Linken Täterschützer gehören. Dem Täter gilt das primäre linke Wohlwollen, er ist nach linker Denke «Opfer der Gesellschaft» und verdient unter den angeblich gleichen «Menschen» eine ganz besondere Pflege und Fürsorge. Auch die mörderischen Parolen gegen Juden finden immer noch ihre linken Freunde, auch die Bestialitäten des IS, die Lust am Morden stösst im Westen nicht nur auf Ekel und Abscheu, es gibt Fans, von der Spezies jener Männer, die sich auch als «Abenteuertouristen» an diverse Kriegsschauplätze begeben, um lustvoll mitzumorden. Siehe die Hamas-Fans.

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Die-Lust-des-Islamischen-Staates-am-Morden/story/15081891

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/IZRS-glorifiziert-den-Maertyrertod-fuer-Allah-20310863

Islamofaschismus und Verherrlichung des Judenmordens ist auch in der Schweiz nicht strafbar, sonst wäre der salafaschistische IZRS verboten, aber Islamkritik steht unter Rassismus-Generalverdacht der linksfaschistischen Schariaumschleimer.

Dokumentationsverbot und Denunziationsmentalität

Dokumentationsverbot

Zur Initiative gegen Masseneinwanderung

Das Egerkinger Komitee gegen die Islamisierung der Schweiz legte eine Dokumentation zu den Zuwanderungszahlen der Moslems zuhanden der Presse vor, deren Veröffentlichung von den meisten Zeitungen zunächst abgelehnt wurde.  Zu den Begründungen für die Weigerung der Zensurpresse, die Zahlen zu  veröffentlichen, erinnert die Schweizerzeit an die Verfassungswidrigkeit islamischer Hetzschriften, die in der Schweiz straflos verteilt werden, sowie an die  islamische Geschlechtsapartheid und Frauenprügelpraxis, die im Moslemmilieu als normal gilt (der homme fatal und Ex-Präsident der Rassismuskommission, Georg Kreis,  hat die Normalität des Frauenprügelns in diesem Milieu seinerzeit voll Wohlwollen für die Prügelunholde bestätigt sowie das Schlagen von Kindern ebenfalls mit ausdrücklichem Verständnis für die Normalität des Schlagens als völlig unbedenklich für die Kinder vorgestellt).  Wes Geistes Kind  solche  Hüter des Prügelunwesens sind,  die von  Religionsfreiheit reden und die Herrenmenschenfreiheit meinen, das  demonstrierte auch das Basler Plakatverbot vor der  Minarettabstimmung,  als  die  Burka-Abbildung  den linksgrünen Freunden der  Frauenunterwerfung  nicht passte.  Den die  islamophilen Zensoren schützen die islamische Geschlechtsapartheid! Es sind dieselben, die auch jetzt vor der Abstimmung über die Masseneinwanderungsinitiative keine Informationen über die moslemische Masseneinwanderung in die Schweiz wünschen.  Islamisierung ist tabu.

Auzug aus der SZ v. 31. Jan. 2014

  • Muslim-Einwanderung
  • Dokumentations-Verbot?
  • Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»
  • http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/dokumentationsverbot-1599
  • (…) Es wurde auch ausdrücklich gezeigt, welche Fakten die Muslim-Einwanderung in die Schweiz gegenwärtig und in der absehbaren Zukunft bestimmen: Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien; Beitritts-Vorverhandlungen Brüssels mit Balkanstaaten, die grosse muslimische Minderheiten oder gar muslimische Mehrheiten aufweisen; weiteres Unvermögen, die Einwanderung aus Nordafrika über die Schengen-Grenze längs der Mittelmeer-Küste auch nur einigermassen unter Kontrolle zu bringen.
  • Spontane Absagen – rascher Widerruf
  • Als das Inserat den Zeitungsverlagen zugestellt wurde, trafen sofort offenbar sehr spontan zustande gekommene Absagen ein: Gegen ein Dutzend Zeitungen verweigerten den Abdruck des Inserats zur Muslim-Einwanderung.
  • Als sich die erste Aufregung gelegt hatte, setzte man sich bei den Verlagen offenbar etwas genauer mit dem Inhalt der Inserate auseinander. Mit dem Ergebnis, dass die meisten Zeitungen die Abdruck-Verweigerung zum Inserat wieder zurückzogen. Es blieben drei grosse Zeitungen, welche das Inserat definitiv zurückwiesen: Der Zürcher «Tages-Anzeiger», der Berner «Bund» und die «Berner Zeitung». (…)
  • (…) Man stellt denjenigen, der die hohen Muslim-Einwanderungszahlen dokumentiert, in den Dunstkreis dumpfen Rassismus‘. Dies, indem man bemängelt, dass dieses Inserat – um Aufmerksamkeit bei den Lesern zu finden – die gleiche Burka-Trägerin als Symbol abbildet, welche das gleiche Komitee seinerzeit auf ihren Plakaten hat erscheinen lassen, die damals für Annahme der Minarettverbots-Initiative geworben haben – für eine Initiative also, die von Volk und Ständen deutlich angenommen worden ist.
  • Anstoss erregt dieses Bild, weil es an eine unbestreitbare Tatsache erinnert: Dass Sprecher hiesiger Muslime, die für sich beanspruchen, «repräsentative Stimmen» zu sein, die Gleichheit aller vor dem Gesetz – ein elementarer Grundsatz der Schweizerischen Bundesverfassung – nicht anzuerkennen bereit sind. Verschiedene Sprecher des Islamischen Zentralrats haben hier in der Schweiz schon ausdrücklich das Züchtigungsrecht von Männern gegen «unbotmässige Ehefrauen» verteidigt. Daran erinnert das Bild der verhüllten Frau – gibt es doch auch mutige Muslim-Frauen, welche die Total-Verschleierung immer wieder als Unterdrückung und als Zwang bezeichnen.
  • Verfassungsrecht oder Scharia-«Recht»?
  • Wir behaupten in keiner Art und Weise, jeder hier in der Schweiz wohnhafte Muslim verhalte sich seiner Frau gegenüber gewalttätig. Aber wir halten fest, dass Sprecher der Muslime, auf die heiligen Schriften des Islam verweisend, solche Gewaltanwendung gegen Frauen rechtfertigen. Sie zeigen damit, dass für sie Scharia-Recht, das der Frau die Gleichheit vor dem Gesetz abspricht, den Vorrang hat gegenüber Schweizer Verfassungsrecht, das hier bekanntlich aus unserer direkten Demokratie heraus entstanden und für alle verbindlich ist.
  • Ist es politisch untragbar, solche Tatsachen festzustellen? Muss sich des Rassismus bezichtigen lassen, wer an solche Wahrheiten erinnert? Muss man sich Rassismus vorwerfen lassen, wenn man darauf hinweist, dass Sprecher eines bestimmten Bevölkerungsteils hier in Schweizer Städten immer wieder Traktate verteilen lassen, welche nichts anderes sind als «Aufrufe zum Krieg gegen Ungläubige».
  • Toleranz und Intoleranz
  • Toleranz hiesse doch: Dem Andersgläubigen wird zugestanden, in aller Freiheit seinen anderen Glauben zu leben. Uns ist in der Schweiz nur eine einzige religiös begründete Richtung bekannt, deren Sprecher – auf ihre religiösen Schriften verweisend – Andersgläubige als Ungläubige herabsetzen. Und die Traktate verteilen, die offen für «Gewalt gegen Ungläubige» eintreten.
  • Kein Zweifel: Würde irgend eine andere Gruppierung hierzulande vergleichbare Aufrufe zur Gewalt gegen andere, die als minderwertig herabgesetzt werden, aufrufen, so wäre den Urhebern solcher Aufrufe das Eingreifen der Justiz sicher. Muslimische Aktivisten aber lässt man gewähren. Sogar die Verantwortlichen der christlichen Kirche hüllen sich dazu in – möglicherweise betretenes – Schweigen.
  • Wer die Verbreitung nachweisbarer Wahrheiten und Tatsachen unterbinden will, wer damit Verhaltensweisen, die gemäss den in unserer Schweizerischen Bundesverfassung niedergelegten Regeln als Unrecht einzustufen sind, beschönigt, könnte eines Tages aufwachen und vielleicht noch gewahr werden, dass er mitgeholfen hat, totalitären Strömungen Bahn zu brechen.
  • Auch das ist ein Aspekt der Masseinwanderung, der artikuliert werden muss.
  • Ulrich Schlüer

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Das  Denunziantionsmilieu

Dank dem Schweizer Rassismusartikel müssen sich immer wieder Kritiker einer verfassungs- und demokratiewidrigen Religionsideologie des Rassismus bezichtigen lassen, und das von Typen, die Frauenprügel befürworten, das Judenschlachten palästinesicher Terroristen bejubeln („Zionist sauber zerlegt“, wie der Islamfaschismus  aus dem israelfeindlichen Milieu tönt) und vor dem Bundeshaus mit demokratiefeindlichen Slogans wie „Religion geht vor Demokratie“ aufprotzen.

Ich glaube aber nicht, dass es ein betretenes Schweigen ist, es ist das Schweigen der klammheimlichen Freude der Zustimmung zum Programm des Religionstotalitarismus, der seine Krakenarme nach der Demokratie ausreckt, die dem Religionsrecht Platz machen soll.  Das scheint insbesondere der catholica  willkommener zu sein als die säkulare Demokratie.

Es sind  darüberhinaus die totalitären Strömungen der Linken, die jede Islamkritik zu unterbinden suchen und sich einem menschenrechtswidrigen Religionsregime andienen. Mit der Gewaltträchtigkeit der Islambotschaften, der Aufforderung zum Töten von Juden und Christen, zum Bekämpfen der Kuffar haben die gewaltfreudigen israelfeindlichen Linken ohnehin keine Probleme, deren kriminelle Krawalltrupps gegen demokratische Kundgebungen mobil machen, aber die Moslemdemos mit ihren antidemokratischen Parolen ungeschoren lassen.

http://www.dailytalk.ch/richard-wolff-sympathie-fuer-den-schwarzen-block/

http://www.dailytalk.ch/polizei-schiebt-opfer-den-schwarzen-peter-zu/

Ad Rassismus-Artikel

Der berüchtigte Artikel, der die Religion wie eine Rasse schützt  und jeden Islamkritiker der Strafverfolgung aussetzt, wenn es irgendeinen Denunziantentyp nach Anzeigen gelüstet,  ist im grösseren Kontext der OIC-Politik (der Verfolgung von Islamkritik) zu sehen, die sich in der EU breit macht und mit dem sog. Toleranzstatut,  der Inkarnation der Intoleranz,  alarmierende Formen annimmt. Es geht um die Liquidierung der Meinungsfreiheit, die von den Schweizer Zensurhubern in einer besonders beschränkten Variante als nicht gefährdet bezeichnet wird, während sie zugleich auf Strafsanktionen für Witze bestehen, die lebensgefährlich sind, wenn sie sich auf den Islam beziehen. Was mit der Todesfatwa gegen Rushdie begann und dessen Verleger das Leben kostete,  was in  Holland geschah mit dem bestialischen Mord an Theo van Gogh,  was sich in Dänemark abspielte nach der Veröffentlichung der Karikaturen in Jyllands Posten –  die Todesdrohungen gegen die Karikaturisten und die Redaktion, die Orgien des moslemischen Lynchmobs vor den westlichen Botschaften, der Mordanschlag des Menschenschlächtertyps mit der Axt gegen Westergaard, –  das alles führt bei den Kriecherkreaturen der Kuschkultur zu immer tieferen Verbeugungen vor dem friedlichen Dschihad und seinen Drohungen gegen die Religionskritiker.  Der Schweizer Rassismus-Artikel ist nur einer der Krakenarme der OIC, der in vorauseilendem Gehorsam schon erfüllt, was sie von der EU verlangt: Strafsanktionen gegen die berechtigt respektlose freie Meinung.  „Ideologien verdienen keinen Schutz„, sagte Flemming Rose,  der Feuilletonchef von Jyllands Posten, aber genau  das wird mit der Rassismusstrafnorm praktiziert: sie schützt den Islam vor Kritik im Namen von Antirassismus.

Besonders pikant, dass die Zensurhuber sich nicht als solche verstehen bzw. nicht als das bezeichnet werden wollen, was sie sind. Die Duckmäuser behaupten als erstes immer von sich, sie seien „nicht gegen die Meinungsfreiheit“. Daran erkennt man sie sofort.  Sie verteidigen die Anzeigen nach dem ARG (Antirassismusgesetz) als vollkommen rechtens, ein jeder müsse sich an die geltenden Gesetze halten. Fragt sich, was das für Gesetze sind, die einem Blasphemieartikel gleich kommen und die Religion wie eine Rasse behandeln.

So erklärt ein Zensurhuber in der BaZ vom  31.1.14, die kürzlich in der Schweiz angezeigten Sprüchemacher könnten sich nicht auf Tucholsky berufen, der für volle Freiheit der Satire eintrat, aber nur die Satire gegenüber den Mächtigen gemeint habe. Das sei bei den kürzlich Angezeigten in der Schweiz nicht der Fall, ihre mehr weniger witzigen Sprüche richteten sich angeblich gegen schwächere Minderheiten.  Womit der Verfasser des BaZ-Artikels  zu verstehen geben will,  er sei auf Seiten der  Schwächeren und habe Tucholsky richtig verstanden. Was wir doch sehr bezweifeln möchten.

Nehmen wir nur einmal den Fall der Anzeigen gegen David Klein, der geschrieben hatte im Internet, Moslems seien die Nazis von heute..  Er erhielt dafür mehrere Anzeigen nach ARG vonseiten so illustrer Vereine wie dem IZRS. Und entschuldigte sich.  Damit ist die Chance, das Gericht mit den Mordaufrufen des Koran zu konfrontieren, noch nicht verspielt, wie er schreibt. D.h. das Verfahren ist seitens der Staatsanwaltschaft noch nicht eingestellt.

Der Vergleich zwischen Islamofaschismus und Nazideologie  fällt  unter Islamophilen unter Rassismusverdacht, Religionskritik in Bezug auf den Islam ist  nicht vorgesehen. Der Sinn der Rassismusstrafnorm, die sich gegen den Antisemitismus  richten sollte, hat  sich total verkehrt , denn das ARG schützt den Anti- Judaismus des Islam und taugt nur zur Einschüchterung der Islamkritik.   Man darf gespannt sein auf  die Begründungen des Gerichts,  wenn es beweisen  müsste, dass die Mordaufrufe des Koran und der korangemässen Hetzschriften, die in Basel straflos verteilt werden, nichts mit dem Koran und nichts mit dem Islam zu tun haben, und dass der islaminspirierte Judenhass auch nichts mit dem Islam zu tun hat. Der Nazivergleich müsste ja entkräftet werden, wenn man das Strafverfahren begründen will.

Andrew Bostom hat mit  „Brothers of Invention“ aufgezeigt, dass der islamische Judenhass nicht nur, wie Küntzel in „Dschihad und Judenhass“ behauptet, „erst aus dem neuzeitlichen sog. Fundamentalismus“  stammt, sondern genuin islamisch ist ab ovo.  Mohammed  begann seine politische Erfolgskarriere als Kriegshordenführer  mit dem Massaker an den Juden von Medina.  Die Nazis arbeiteten zusammen mit den Moslembrüdern, der „Mufti von Jerusalem“ beteiligte sich an Deportationen jüdischer Kinder.  Heute sind ausgerechnet Linke anti Israel, die  sich mit den Moslembrüdern bzw. ihrem Ableger Hamas gegen Israel solidarisieren und den Palästinenserterror rechtfertigen.  Der Faschismus wechselt die Kleider, aber nicht seien Natur.

Die Verteiler der salafistischen Hetzschriften machten die  Anzeigen, und ein Herr Arnold in der BaZ kuscht und kriecht vor den Denunzianten.  Dass Zensoren und  Kriecherkreaturen,  die den revisionsbedürftigen  Rassismusartikel wie ein Gottesrecht  verteidigen,  den Islam mit seinen Mordgesellen gegen Kritiker für die schwächere Seite (!) halten, zeugt von einem besonders originellen Machtverständnis. Der Rechtshüter des Denunziantentums in der BaZ hält  vielleicht auch  Kurt  Westergaard für den Stärkeren und den Menschenschlächtertyp mit der Axt, vor dem er sich verbarrikadieren muss, sowie Tausende  von Terrorsympathisanten für die Schwächeren.

Wer ist dieser  Duckmäuser, der bedrohte Kritiker des Islamofaschismus über das Machtverhältnis belehren will – und sich noch mutig vorkommt, wenn er als Steigbügelhalter der OIC-Gesetze einen Strafartikel verteidigt, der den Faschislam unangetastet lässt, aber dessen Kritiker verfolgt.  Auf wessen Seite wäre wohl Tucholsky gewesen, wenn sich Karikaturisten und Satiriker vor Menschenschlächtern einer militanten Massenreligion in Sicherheit bringen müssen, unter Polizeischutz leben, untertauchen und in der Schweiz nicht auftreten dürfen?  Und ein paar harmlose Sprüchemacher von linken Denunzianten angezeigt werden,  weil sie angeblich eine Massenreligion beleidigt haben.  Herr A. hält Moslems, die die Demokratie abschaffen und die Scharia einführen wollen mit einer Milliardenmacht im Rücken, für die Schwächeren. Dieser  Witzverbieter ahnt gar nicht, wie witzig er ist.  David Klein wollte keinen Witz machen, er  hat nur auf die Analogie zweier extrem judenfeindlicher Ideologien hingewiesen. Der Bote schlechter Nachricht  ist der Täter.  Wieviele Verurteilungen nach der  pervertierten „Rassismusstrafnorm“  es bisher gibt, erfährt man nicht von den kuschenden Medien. Aber das Vorzeigen der Instrumente scheint zu wirken, damit die Medien vorauseilende Selbstzensur üben.  So wurde auch der Islamkritiker Mannheimer, der  sich wegen des Nazivergleichs eine Anzeige in Deutschland einhandelte, aus einem BaZ-Artikel wegzensuriert. M.a.W. der OIC-Blasphemieartikel funktioniert auch  grenzüberschreitend.  Mannheimer war in der Schweiz noch gar nicht angezeigt, und schon kuschte die BaZ  vor dem Ölgott, statt den Islamkritiker zu verteidigen.

Das ARG ist ein tückisches Instrument zur  Unterordnung der Meinungsfreiheit unter die Engstirnigkeit,  ein Einschüchterungs- gesetz, das sich in den Händen von Denunzianten gegen politische Gegner einsetzen lässt, wenn das linke Meinungsmonopol, Definitionsmonopol, das in totalitärer Manier  den „Rassismus“ definiert, nicht gebrochen wird.  Es wurde von den Schweizer Stimmbürgern  angenommen in der Meinung,  es  wende sich gegen Holocaustleugner,  und wird heute zur Tabuisierung einer Religion missbraucht, die zum Judenmorden aufruft und unter dem Schutz der „Religionsfreiheit“ steht.  Judenmorden  auf islamisch ist heilig,  oder hat die Linke etwas gegen die Charta der Hamas?

Der Antirassismusartikel ist inzwischen die Wunderwaffe, die sich vorbeugend gegen jede Kritik am islamischen Antijudaismus.  einsetzen lässt. Er schützt eine  Verfolgerreligion und nicht die Islamverfolgten.  Die Schweizer salafistischen  Schariaburschen, die  David Klein anzeigten,  weil er den faschistischen  Charakter der islamischen Judenfeindschaft benannt hat (die allerdings weit über die Zeit des Holocaust hinausgeht),  können ihre islamofaschistischen Hetzschriften ungestraft weiterverteilen.  Unter Linksfaschisten haben die Islamofaschisten nichts zu befürchten.  Sie nahmen die Anzeige zwar zurück,  aber damit ist die Sache nach dem ARG noch nicht erledigt.  Dieser Artikel, der das Denunziantentum begünstigt und selbsternannte Religionspolizisten ermächtigt, gegen Islamkritik mit rufmörderischen Anzeigen vorzugehen, müsste dringend wieder zu einer Volksabstimmung kommen. Nur ist zu bezweifeln,  ob die Hirnwäsche, die der Meinungsterror  der verordneten Islamophilie  inzwischen bewirkt hat, überhaupt noch umkehrbar ist.