Der Faschislam entlässt seine Fans

Gregor Gysi als Retter der Jesiden

Aus dem Deutschlandfunk erfuhr man heute morgen, Gregor Gysi plädiere für Waffenlieferung an die Kurden, da sie das Recht auf Selbstverteidigung hätten. Da ist er schon weiter als Stalinverehrerin Wagenknecht, die auch das nicht für nötig hält. Vielleicht setzt die überlegene Dame auf den friedlichen Dialog mit den IS-Bestien vor während und nach dem Köpfen, Aufspiessen und lebendig Begraben all dessen, was ihnen an Restbevölkerung noch so in die Pfoten fällt? Oder möchte abwarten, bis alle Christen aus Nahost restlos verschwunden sind? Pardon, Christen waren gar nicht gemeint. Stellvertreter Korte erklärte alsdann, dieses Recht und die entsprechenden Waffenlieferungen zu seiner Verteidigung widersprächen nicht dem Völkerrecht. Schau an, offenbar gilt die bewaffnete Selbstverteidigung der eigenen staatlichen Existenz gegen Terroristen für alle ausser Israel, und besonders für terrorgeübte Moslems. Auch ist nun häufig von Rettung der Jesiden die Rede. Von Rettung der Christen redet keiner im DLF. Sie ziehen ja nicht mit Plakaten von Terroristenführern durch deutsche Strassen. Im gleichen Atemzug erfährt man noch, dass England seine Waffenlieferungen an Israel stoppen will. Wie human! Schurkenstaaten werden boykottiert, oder? Der «Terrorstaat» Israel, wie der CH-Grüne Scharia-Bonze Vischer von der Israel-Boykott-Front der «Unheimliche Aktivisten» sagt, hat offenbar kein solches verteidigenswertes Existenzerecht, wie ein terrorgeübter Kurdenstaat. Schon seine (Israels) Gründung ist für die linksfaschistischen Bonzen und Hamaskomplizen ein Ur-Verbrechen.*

Doch die Dämonisierung Israels reicht inzwischen nicht mehr aus, um alle die Berichte über die Christenvertreibung durch die Bestialitäten des Islamischen Staats aus dem Irak, die die von Boko Haram in Nigeria noch überbieten, aus dem Blickfeld zu rücken. Die exzessiven islamischen Greuel lassen sich nicht mehr unterschlagen und mit Kriegsopferbildern aus dem Arsenal der ewigen Israelbasher vertuschen. Selbst bei der streng islamgläubige UNO spricht man inzwischen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die es sein «könnten».

Selbst die Süddeutsche, die chronisch „Islamfeindlichkeit“ denunziert wie hier (März 2010 Hetzartikel gegen PI):

  • Besuch von der anti-islamischen Kampftruppe
  • – Eine „dem Nationalsozialismus ähnliche Ideologie“:
  • – Wie Anhänger der Website Politically incorrect   Veranstaltungen stören, die sie für pro-muslimisch halten

muss über die Christenverfolgung in islamischen Ländern berichten und kann den mörderischen Charakter dieses korangemässen Kriegs gegen Christen nicht mehr zynisch abwiegeln und uminterpretieren, um diese  Fakten noch als  islamophobe Fantasie zu verdrehen. Die blutige Fratze des Islam lässt sich nicht mehr so leicht umfrisieren von den linken Freunden der Terrorreligion.  Die Tonart der linksfaschistischen Arroganz muss etwas gemässigter werden, das ISIS-Bestiarium enthält keine Kuscheltiere, selbst die Islamkriecher der Redaktion, die die Kritiker als Kriminelle diffamieren, würden sich das  verlogene Maul verbrennen, wenn sie ihren Lesern  die Christen-verfolger als moderat verkaufen wollten.

http://www.sueddeutsche.de/politik/christenverfolgung-im-irak-exodus-aus-mossul-1.2054613

Christenverfolgung im Irak Exodus aus Mossul SZ 21.7.14

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Die Welt berichtete kürzlich über das Ausmass der islamischen Christenverfolgung

  • Im Irak sind derzeit 30.000 Christen auf der Flucht. Doch das sind nur jene, die es derzeit in die Hauptnachrichten schaffen. Weltweit leiden nach Schätzung der Menschenrechtsorganisaiton Open Doors an die 100 Millionen Christen unter Verfolgung. Der Weltverfolgungsindex 2014 der Organisation weist vor allem streng islamische Länder wie Somalia, Syrien, den Irak, Jemen, den Iran, Saudi-Arabien und Pakistan unter den zehn Staaten mit der schlimmsten Christenverfolgung aus.
  • Für viele endet diese Verfolgung auch dann nicht, wenn sie als Asylbewerber in Deutschland ankommen. Denn mit den Verfolgten finden auch Extremisten den Weg nach Europa, nach Deutschland – manchmal sogar in die gleiche Asylunterkunft. weiterlesen

Auch die Basler Zeitung war nicht so verschwiegen wie die Linkspresse in der Schweiz: Schon 2013 erschien dort ein Artikel von Thomas Wehrli mit umfassenden Informationen über die weltweit vorwiegend islamische Christenverfolgung, Titel: «Alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet»,  BaZ 20.3.13, der im linken Lager sogleich wutschnaubende Reaktionen hervorrief. https://diesiebtesichel.wordpress.com/2013/04/25/linksextreme-hetze-gegen-aufklarung-uber-den-islam/

Die linken Islamschleimer und Schlemihle und Schulzes scheinen zwar vorerst etwas kleinlaut geworden zu sein, ehe sie bald wieder aus den Löchern kommen und den Dhimmis erzählen, dass alle Greuel nach dem Vorbild des Profeten des Islam nichts mit dem Islam zu tun haben. Noch hat der Islamsülzer vom Dienst, Professor Schulze, sich nicht vernehmen im Radio DSF, der die Persilscheine für die Schweizer Salafistenclique IZRS an die NZZ aushändigt – für Typen wie Illi, dem zum Abschlachten von Juden einfällt: «Zionist sauber zerlegt», und der den Hamasterror beschwärmt wie gestern in 20minuten zu lesen – Was fällt Prof. Schulze zu diesem Schülermuster seines Islaminstituts noch ein? Dass die Christenverfolgung nichts als ein „Kollateralschaden“ innerislamischer «Konflikte» ist, wissen wir schon von Schulze, jetzt muss er nur noch definieren, wie man den Märtyrertod im «Widerstandskampf» gegen Israel zu verstehen hat.

Das hässliche Gesicht des linken Antisemitismus

* Dabei kann ihm der Altstalinist und Antizionist von der linken Liga gegen Israel assistieren, der Schützer des islamischen Sexualfaschismus und Hamaskomplize Vischer, Gesicht und Stimme des Antisemitismus der Linken in der Schweiz.

Hier kann man es sehen und hören an der Demo anti Israel in Zürich 23.1.2010: Video:

http://www.youtube.com/watch?v=XYty8qDvRO8

Das hässliche Gesicht des linken Antisemitismus, das unter der Maske des «Antizionismus» und der «berechtigten Kritik an Israel» zum Vorschwein kommt, Vischer im Interview,  Kostprobe aus Zitaten:

  • Israel ist ein Terrorstaat, der aus terroristischen Kampforganisationen entstsanden ist, und die «Massenvertilgung» veranstaltet hat! Ein «Fremdkörper» auf palästinensischem Boden, der zur «Konfrontation der Islamischen Welt mit dem Westen geführt hat»

Der Herrenmensch, der Fraueneinsperrung im Stoffkäfig als Religionsfreiheit verteidigt (richtig, ebenso dümmlich wie der Satz im Tages-Anzeiger zur Burka als religiöse Selbstbestimmung, den Frank A. Meyer mit Recht zitiert, aber noch viel perfider, der ölgeschmierte Grüne Bonze ist gefährlicher als eine angepasste Tagitussi und verdiente konfrontiert zu werden, statt auch von der BaZ hofiert (Vischer-Huldigung von Neff. Nur ein Leserbrief – von David Klein – übernahm die nötige Korrektur der untertänigen Hofberichterstattung von Neff.)

Vischer ist für mich eine Art Inkarnation des Muftis von Jerusalem, dessen Hass-und Hetzreden gegen Juden nur übersetzt sind ins Schweizer linke Anti-Israel-Idiom und der mit den heutigen Muslimbrüdern inklusive Vernichtungsprogramm der Hamas gegen Israel kollaboriert wie seinerzeit ein Amin al Husseini mit den Nazis. Er ist der Prototyp des neuen linken Antisemiten, der sich nicht entblödet, seinen Israelhass, der im islamischen Judenhass an den Demos seiner Hamas-Hassgenossen offen aufbricht, für etwas anderes auszugeben als das, was er ist.

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Judenhass-schadet-nobrauch-Palaestinensernnobr/story/13560066

Man muss es nicht erst lesen, um zu wissen: Der Antizionismus der ehrenwerten linken Antisemiten hat nichts mit Antisemitismus zu tun und der Judenhass des Islam nichts mit Islam. Die islamische Christenverfolgung müsste nach Vischers Logik, wonach islamischer Religionsrassismus mehr den Tätern schadet als den Opfern, primär dem IS-Bestiarium schaden. Seine HamaSSfreunde bürgen für Qualität der Menschenrechte unter Linken. Der Clou: Er findet Antisemitismus angeblich „unerträglich“? Dann findet er sich also unerträglich.

Zur Orientierung, aus welchem linken Loch das kroch – und wo auch die CH- Linken ihre Vorbilder unter den linken Aktivisten des antijüdischen Terrors beziehen.

Was an den Schweizer linken anti-Israel-Demos gegrölt wird, hört sie wie nach dem Drehbuch der deutschen 68er an.

In der Gewaltfaszination sehe ich einen der Hauptgründe für die Faszination der Linken vom Islam, für den Kotau vor dem Recht der Stärkeren, der sich als «Solidarität mit den Schwächeren» ausgibt, Kotau vor dem Kollektiv einer globalen operierenden Milliardenmacht (keine «winzige Minderheit»), deren Gewaltpotential den massenberauschten Internationalsozialisten im Innersten als revolutionsträchtig einleuchtet. Männliche Gewalt ist geil, gell. Ob Gewalt gegen Frauen, Gewalt gegen Juden, Gewalt gegen Christen – die linke Islamlobby kennt keinen Widerwillen gegen den Typus des Gewaltbrunstlings islamischer Männerhorden, die als Kriminelle ohnehin zu die Lieblingsmenschen der Linken Täterschützer gehören. Dem Täter gilt das primäre linke Wohlwollen, er ist nach linker Denke «Opfer der Gesellschaft» und verdient unter den angeblich gleichen «Menschen» eine ganz besondere Pflege und Fürsorge. Auch die mörderischen Parolen gegen Juden finden immer noch ihre linken Freunde, auch die Bestialitäten des IS, die Lust am Morden stösst im Westen nicht nur auf Ekel und Abscheu, es gibt Fans, von der Spezies jener Männer, die sich auch als «Abenteuertouristen» an diverse Kriegsschauplätze begeben, um lustvoll mitzumorden. Siehe die Hamas-Fans.

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Die-Lust-des-Islamischen-Staates-am-Morden/story/15081891

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/IZRS-glorifiziert-den-Maertyrertod-fuer-Allah-20310863

Islamofaschismus und Verherrlichung des Judenmordens ist auch in der Schweiz nicht strafbar, sonst wäre der salafaschistische IZRS verboten, aber Islamkritik steht unter Rassismus-Generalverdacht der linksfaschistischen Schariaumschleimer.

Islamischer Terrorimport aus Syrien in die Schweiz

Der Schweizer Terrorismusexperte Albert A. Stahel (von den „Schweizer Demokraten“) warnt vor dem Eindringen syrischer islamischer Terroristen in die Schweiz, die dort als „Flüchtlinge“ aufgenommen werden. Ich erinnere mich noch an eine CH-TV-Runde vor einigen Jahren mit dem deutschen Terrorismusexperten Tophoven, der ebenfalls vor möglichen Terroranschlägen in der Schweiz warnte, und dafür von dem deutschen Islam-Agenten Schulze, dem Ausbilder der Islamisten vom IZRS, die sich in Bern und Biel auf den wahren Dschihad vorbereiten und nun Verstärkung erhalten, mit einem feindseligen Seitenblick bedacht wurde. Ob der Persilscheinaussteller für die Salafisten zuhanden der NZZ es auch wagen würde, in einer öffentlichen Runde dem genannten Schweizer Terrorexperten derart herablassend arrogant zu begegnen? Wohl kaum, da wäre Sülzenschulze, der Spezialist für die „Gefüüühle“ der Muslime, der die akute Christenverfolgung als „Kollateralschäden innerislamischer Konflikte“ herunterspielt und vom islamischen Judenhass noch nie etwas gehört hat, wohl etwas vorsichtiger.

Stahel liesse sich das Schulzegeschwafel vom Berner Islaminstitut kaum bieten, er könnte dem Terrorverniedlicher Schulze die Antwort erteilen, die Tophoven ihm wohl aus Höflichkeit nicht gegeben hat.  Auch Tophoven wusste genau, wovon er sprach und was die Linke verschweigt und verdreht, aber er bekam in der TV-Runde mit dem Islam-U-Boot Schulze, das von den CH-Dhimmimedien regelmässig als Desinformant aufgeboten wird, wenn es gilt, islamische Terror-Brüder auf eine Stufe mit islamverfolgten Christen zu stellen, keine Rückendeckung.

http://widerworte.wordpress.com/2010/09/29/mullah-schulze-und-seine-paradiesvogel/

Finden die Dhimmimedien jetzt vielleicht keinen islamophilen Experten mehr für das Al-Kaida-Terrornetzwerk in Syrien und im Irak und seine „Kollateralschäden“? Reicht das Abgewiegel von Schulze und Ko nicht mehr aus zur Täuschung der für dumm verkauften Leser über den wahren friedlichen Islam?

Donnerstag, 09. Januar 2014

Sicherheitsexperte warnt

«Al-Kaida-Kämpfer könnten in die Schweiz kommen»

Mit der Verschlimmerung der Lage in Syrien und im Irak steige die Gefahr, dass Terroristen als Flüchtlinge in die Schweiz kommen, befürchtet Sicherheitsexperte Albert A. Stahel.

Herr Stahel*, Sie warnen, dass Al-Kaida-Kämpfer unbemerkt nach Westeuropa einreisen könnten. Weshalb?
In Syrien und in der irakischen Provinz Anbar versuchen derzeit Bewegungen, die der Al Kaida angehören, die Herrschaft zu übernehmen. Die Situation in den betroffenen Gebieten verschlimmert sich von Tag zu Tag. Die Kämpfe dürften zur Vertreibung vieler Menschen führen. Al-Kaida-Mitglieder könnten die entstehende Flüchtlingsbewegung ausnutzen: Sie könnten sich unter die Vertriebenen mischen, um nach Europa zu kommen.

Mit welchem Ziel?

Es handelt sich um äusserst gewaltbereite Bewegungen. Es herrscht die Gefahr, dass sie sich mit bereits bestehenden Al-Kaida-Zellen in Europa verbinden. Daraus resultiert natürlich eine erhöhte Anschlagsgefahr.

Wo ist das Terror-Risiko Ihrer Einschätzung nach am höchsten?
Die Schweiz könnte genauso betroffen sein wie etwa Italien, Frankreich, Deutschland oder Schweden. Über potenzielle Anschlagsziele möchte ich derzeit nicht spekulieren.

Muss die Schweiz ihre Sicherheitsvorkehrungen erhöhen?

Es ist zu hoffen, dass das Bundesamt für Polizei (Fedpol) beziehungsweise der Nachrichtendienst diese Entwicklungen auf dem Radar hat. Der Hintergrund von Flüchtlingen, die aus den betroffenen Regionen in die Schweiz kommen, muss genauestens durchleuchtet werden. Denn die Extremisten würden wohl mit Frauen und Kindern kommen – auf den ersten Blick wären sie damit kaum von echten Flüchtlingen zu unterscheiden.

*Albert A. Stahel ist Professor für Strategische Studien und Mitglied der Schweizer Demokraten.

http://static01.20min.ch/schweiz/news/story/Fluechten-syrische-Terroristen-in-die-Schweiz–30103042

Das Morinatorium

Wäre es nicht an der Zeit, jetzt wieder Schulze hervorzuholen als Experte für Terrorgefahr, die es erstens nicht gibt, die zweitens nicht grösser ist als die Gefahr, die der Schweiz von bewaffneten Christen droht, die von allen Seiten nach Europa eindringen und die Gefüüühle der Muslime durch die Anwesenheit von Kuffar verletzen, und die drittens eine Angelegenheit innerislamischer Auseinandersetzungen ist, die natürlich nichts mit dem Islam zu tun hat. Woran mag es also liegen, dass den Islam-U-Booten zur Zeit nichts einfällt? Vielleicht haben sie zu tun, die nötigen Kontakte mit den Gästen aus Syrien zu knüpfen und die Netzwerke der Religion des Friedens im Westen zu festigen, die Bruder Tariq schon vorgespurt hat, genau der, den die BaZ als grossen Denker beweihräucherte, derweil das Moratorium für die Steinigung andauert, was die BaZ-Bruderschaft aber nicht sonderlich tangiert. Angesichts von Islamexperten wie Bahnert von der BaZ, den die Redaktion oder wer in die TV-Talk-Runde zum Thema Koranpropaganda in Basel schickte, wo er sich als Ausbund von Ahnungslosigkeit durchwurschtelte, wie einer, der schon mal was mit Morin vom Minarett hat läuten hören, ist der Ramadan geradezu ein gewaltiger Denker. (Das Geböckel in den Männerhäusern der Redaktionen, vermischt mit dem Weihrauch, mit dem die Brüder sich gegenseitig beweihräuchern, ist ein ganz besonderer Duft, Marke Brotherhood.)

Aber seien wir nicht so kleinlich, auch die BaZ befindet sich im Moratorium, wenn sie auf vielen Hochzeiten zu tanzen und die linksdrehende Leserschaft umzugewöhnen versucht, eine Leserschaft, die in Jahrzehnten der links verordneten Meinungseinfalt bis zu jenem Verblödungsgrad herangereift ist, dem der Minarettfan Morin seine Wiederwahl verdankt, m.a.W. die BaZ befindet sich in einer Art von Morinatorium, das solange andauern wird, bis die Basler Wähler begriffen haben, welchen Nachtwächter sie da als Stadtpräsidenten gewählt haben, und dass die Basler Zeitung endlich wieder lesbar geworden ist trotz Bahnert u.ä. Seichtigkeiten.

Keine leichte Aufgabe im rotgrün dicht verfilzten Basel, wo das Ende des linken Meinungsmonopols eine Protestwelle verursacht hat und es noch eine Weile dauern wird, bis die Morinadenwählerschaft sich daran gewöhnt hat, dass es ausser der ihren noch andere Meinungen gibt, die man auch äussern darf, ohne vom linken Wächterrat denunziert zu werden. Die BaZ bietet, seit dem Ende des linken Presemonopols in BS, immerhin eine bisher nicht dagewesene Auswahl an ungewöhnlich aufklärerischen Artikeln zum real existierenden Islam (wie denen von Eugen Sorg, Dominik Feusi, Daniel Wahl, oder von David Klein – zum linken und islamischen Antisemitismus) und von Micha Hauswirth zu den über Jahrzehnte von linken unter den Tisch gewischten Folgen der Kriminellenzuwanderung in die Grenzstadt, deren Magistraten die Probleme bis heute fröhlich ignorieren.

Auch der gestern erschienene Artikel von Hansjörg Müller über den Antisemitismus in Frankreich ist ein Lichtblick in der islamophilen Medienlandschaft:

http://bazonline.ch/ausland/europa/Ein-Wirrkopf-als-Vorbote-einer-duesteren-Zukunft/story/27546336

http://widerworte.wordpress.com/2014/01/09/die-elitaren-nester-des-vulgaren-antisemitismus/