Verfolgung von Korankritikern und Zwitschertöne der Korankosmetikerin

Saudi Supreme Court upholds guilty verdict against blogger for insulting Islam

Associated Press, June 7, 2015:

DUBAI, United Arab Emirates – Saudi Arabia’s Supreme Court has upheld a verdict against a liberal blogger who was flogged in January after being found guilty of insulting Islam and breaking technology laws.

Raif Badawi was sentenced last year to 1,000 lashes and 10 years in prison. He was banned from traveling abroad for 10 years and fined $266,000.

A person close to the case says the Supreme Court’s decision, announced Sunday, has not made clear whether lashings are part of the final verdict. The person, who spoke anonymously for fear of retribution, says that because Badawi’s flogging has been halted since January, the ruling may exclude public lashings….

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Robert Spencer: In the enlightened West, we don’t jail and flog people for insulting Islam. We believe in the freedom of speech and the free exchange of ideas, including the right to criticize ideas one finds wanting in whatever way. In the free and enlightened West, the only thing that will happen to you if you are perceived as insulting Islam will be that you will be excoriated as a racist and a bigot, shunned in all polite company, and if targeted for assassination by Islamic jihadists, blamed for provoking them.

http://www.jihadwatch.org/2015/06/saudi-supreme-court-upholds-guilty-verdict-against-blogger-for-insulting-islam

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Noch ist die Scharia nicht geltendes Recht in Europa, aber das Blasphemieverbot der OIC wird schon respektiert, wo Islamkritiker vor Gericht gezerrt werden, wie Gert Wilders in den Niederlanden, wie Lars Hedegaard in Dänemark oder zuletzt der Satiriker Andreas Thiel in der Schweiz, der nach dem dort geltenden Rassismusgesetz angezeigt wurde aus dem links-islamofaschistischen Denunziantenpool, weil er den Koran zitiert und seine Mordaufrufe kritisch kommentiert hatte in der  Weltwoche . Der grösste Schuft im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant.

https://widerworte.wordpress.com/2015/06/02/die-religion-die-ihre-kritiker-mit-tod-bedroht/

Während die Wachhunde der Religionspolizei zuschnappen, mitten in noch existierenden Demokratien Islamkritiker kriminalisieren – sie können sie noch nicht auspeitschen lassen – , läuft im gleichgeschalteten Deutschlandfunk, dieser Brutstube der Islampropaganda, wo man Islamkritik nicht kennt, bzw. sie als „Islamfeindschaft“ und „Phobie“ denunziert, die geölte Leier der verordneten Islamophilie.

Im schmierigen Islam-Agenten&Apologetinnenzirkus treten die gut bezahlten KollaborateurInnen des neuen Totalitarimus in Serie auf. Zu den Apologetinnen aus dem Moslemmilieu Katajun Amirpur und Lamya Kaddor kommt noch Angelika Neuwirth hinzu, eine von der dt. Islamlobby honorierte Modedame aus der Islamkosmetikbranche, die vor keiner Verdrehung und intellektuellen Zumutung zurückschreckt, so sehr ist sie von Kopf bis Fuss auf die käufliche Liebe zum Islam eingestellt.

Mit künstlich affektierter manierierter Stimme, die sich wie eine dicke Crème über die Verlogenheit legt, erklärt diese „Expertin“ für das islamische Europa im DLF, wie man die Aufforderung zum Frauenschlagen richtig zu verstehen hat, nämlich nicht als Schlagen, sondern als ein „Zurechtweisen“. So zu hören gestern in den  Zwitschertönen im DLF vom 7.6.15. 

Wie eine routinierte Aufsichtsperson vom Dienst im Islamisierungsgewerbe belehrt sie die Ungläubigen, wie der Koran richtig zu verstehen ist. Die Dummdreistigkeit und intellektuelle Verkommenheit, mit der hier Islamkritiker von beschränkter Warte zurechtgewiesen werden,  denen  KollaborateurInnen des Islamofaschismus unverfroren unterstellen, sie kapierten die Mord- und Vergewaltigungsaufrufe der Frauenunterwerfungs-Religion nicht, kann nicht mal mehr von Amirpur oder Kaddor überboten werden. Das ist diese Sorte williger Weiblichkeit, die nach der offiziellen Einführung der Scharia auch nicht ausgepeitscht werden, sondern der Hinrichtung von Kritikern  zustimmend zuschauen; sie applaudieren dem Programm des Faschislam, festgeschrieben im Koran, und bewähren sich als fleissige  Gehilfinnen und Meinungslageraufserherinnen eines  religiösen Männergewaltrechts. Die Dreistigkeit der Zurechtweisung der Islamkritiker im DLF kennt keine Grenzen der Scham. Mit der Modedame Neuwirth erreicht sie einen Grad von geistiger Zumutung, dass es sogar dem Moderator hörbar unwohl ist. Aber im Deutschlügenfunk könnten sich die Mitarbeiter nicht mal eine vom Programm abweichende > Aufwärmphase leisten, so sie denn darauf kämen, in der sie sich über den Affenzirkus der verordneten Islamophilie lustig machen. Die Islamkosmetikerin funktioniert wie eine vollautomatisch aufgezogene Plastiksprechpuppe, die die Weisheiten der Wächterräte nachplappert. Auch die Hintermänner der  bezahlten deutschen Sprachrohre der Islamophilie wissen:  Der Islam hat nichts mit dem Islamischen Staat zu tun.  Dann hat der Koran, den der IS befolgt, auch nichts mit dem Islam zu tun.  Frau Neuwirth erklärt es Ihnen.  http://www.jihadwatch.org/2015/06/pakistan-muslim-scholars-jihad-groups-have-nothing-to-do-with-islam

Ad Angelika Neuwirth: https://widerworte.wordpress.com/2015/01/26/deutschland-sucht-den-super-islam/

 

Terroralarm in Paris

Die Religion des Friedens hat wieder zugeschlagen

Tatort: Die Redaktion von Charlie Hebdo. Bis jetzt 12 Tote, zwanzig Verletzte, darunter vier Schwerverletzte.

http://www.blick.ch/news/ausland/massaker-bei-charlie-hebdo-12-tote-attentaeter-auf-der-flucht-id3390390.html

Um 11.30 Uhr stürmten zwei vermummte und bewaffnete Männer die Redaktion des Satireblatts «Charlie Hebdo».
    
    • Zwölf Personen starben bei dem Angriff, mindestens zehn weitere wurden verletzt.
    
    • Die Täter sind auf der Flucht. Bei einem Schusswechsel mit Sicherheitskräften wurden offenbar Polizist angeschossen und ein Fussgänger überfahren.
    
    • Frankreichs Präsident François Hollande sprach von einem «Terroranschlag» und verurteilte ihn als «eine Barbarei».
    
    • Der Anti-Terror-Plan in Frankreich ist auf die Stufe «Anschlagsalarm» angehoben worden.
    
    • Zeugen zufolge sagten die Attentäter: «Wir haben den Propheten gerächt». «Charlie Hebdo» hatte in der Vergangenheit mehrfach mit provokanten Mohammed-Karikaturen für Schlagzeilen gesorgt.
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Und schon erfährt man von den Presseagenturen, wie «provokant»die Satirezeitschrift doch war.
http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Schiesserei-in-Zeitungsredaktion–laut-Behoerden-11-Todesopfer/story/14094867

Der Chefredaktor der linken Libération verkündet, der «Rechtsextremismus» habe in die Literatur Einzug gehalten (mit Houellebeque). Islamkritik ist rechts, aber das islamische Mordprogramm hat nichts mit der Lieblingsreligion der Linken zu tun. Weiter so. Hat die deutsche Islamlobby schon Pegida für die Morde verantwortlich gemacht, die die Demo in Dresden «provoziert» hat? Jetzt gehen die Orgien der offiziellen Islamumarmung wieder los wie nach 9/11, und die Dämonisierung der Kritik an den Mordaufrufen des Koran wird voll aufdrehen. Der Koran ist friedlich, Korankritik ist mörderisch, oder?
http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Eine-islamische-Partei-ist-eigentlich-zwingend/story/18614199

Der Deutschlandfunk wartete heute mit einer Sendung über den «Mythos» vom gewaltfreien Buddhismus auf, die wohl als Ablenkung von der grossen Religion des Friedens, Islam, zu verstehen war. Da Buddha auch mit Staatsführern gesprochen habe, ohne die Welt in einen Ort des Friedens zu verwandeln, was kaum vorstellbar ist angesichts von Milllionen von mordlustigen «Menschen“, die auf der Stufe von Killeraffen, aber ausgerüstet mit Waffen, stehengeblieben sind, und alles andere als buddhistisch denken. Dafür kann man kaum die Buddhisten verantwortlich machen.

Im Deutschlandfunk findet Islamverherrlichung auf Hochtouren statt, die Antwort auf die Pegida-Bewegung. Erst kürzlich brachte dieses Sprachrohr der Islamlobby, mit dem Kritikerdenunzianten  Th.G. Schneiders und der Islamagentin Kaddor ein Nest der Lügenpropaganda, eine kritikfreie Propagandasendung über den bei Islam-Kennern berüchtigten Edward Said selig, den Erfinder der Diffamierung/Denunziation jeder westlichen Islamwissenschaft als sog.  «Orientalismus», der ganze Generationen von  linken Islamophilen und Verächtern der westlichen Kultur die Stichworte lieferte, obwohl er längst widerlegt ist; schon von Siegfried Kohlhammer. Said war ein Scharlatan, der seine eigene Biografie fälschte und sich als einen Verfolgten ausgeab, der er nie war, und der ein Diskriminierungsamalgam für Palästinenser und alle Moslems in die Welt setzte, wonach Angehörige dieser Gruppen allesamt  «Diskriminierte» und Unterdrückte des Westens sind, Opfer des westlichen Imperialismus.
Seine wissenschaftswidrige Methode spricht allen westlichen Islamwissenschaftlern die Kompetenz ab, sich überhaupt über den Orient äussern zu dürfen mit Gruppenbegriffen, auf die keine Sozialwissenschaft verzichten kann. Offenbar muss man jeden einzelnen von über einer Milliarde Moslems befragt haben, ehe man etwas über den Islam sagen darf. Und auch dann darf man es nicht, wenn man ein Kuffar ist. Der DLF blendete diesen ideologischen Irrsinn schlicht aus und präsentierte die Saidschen Weisheiten, die soviele antiwestliche Hetze von seiten der linken Islamfreunde inspirierten (Menschenrechtsimperialismus u. drgl. )  wie wissenschaftliche Erkenntnisse.

Kein anderes deutsches Medium betreibt eine so intensive Schönfärbung des Islam wie der Deutschlandfunk. Sein Islamwerbekonzept,  mit dem er die Dhimmigesellschaft in «Religion und Gesellschaft» systematisch berieselt, ist flächendeckend und heimtückisch mit seinen täglichen Propagandamühlen. Wie die Said-Propaganda zeigt, die bewusst eingesetzt wird, um Aufklärung  abzublocken.

Angst vor Allah? Islamkritiker werden von den Islamkriechern zwanghaft als «verwirrte Bürger mit diffusen Ängsten» diffamiert. An der Islamkritik ist aber nichts diffus, sie ist  höchst rational und gut begründet. Die Angsthasen sind die islamophilen «Eliten» und Medien,  die vor dem Islam kuschen. Mut haben jene Islamkritiker, Karikaturisten und Satiriker, die  den Kopf hinhalten , wo die Duckmäuser den Kopf einziehen.   rvc 

Moslemische Morddroher und linke Mobber gegen Ex-Moslems

Die islamoffene Schweiz als Gefängnis für Islamkritiker

Das Blick-Interview mit der Exil-Pakistanerin und Islam-Kritikerin Sabatina James vom 13.11.14, das unter dem Titel «Die Schweiz kuscht vor dem Islam“  erschien, ist eine  gute Lektion für die Schweizer Religionswächter von links bis «moderat» islamisch, die den Dhimmis den „fortschrittlichen Islam“ aufbinden. Nicht nur, was die vor Zwangsheirat geflüchtete Konvertitin zum Islam zu sagen hat – also das was Islamkritiker seit Jahren sagen und inzwischen auch die Blick-Leser wissen -, überführt die mit dem Strafrecht drohende Islamlobby der Verlogenheit, schon die blosse Existenz der Exilantin, die in einem Opferschutzprogramm lebt, straft die Problemleugner Lügen: In der «offenen“ Schweiz («Wir sind eine offene Schweiz» war die Lieblingsphrase der linken Ex-Aussenministerin Calmy-Rey, die mit Terroristen flirtete) lebt die Islamkitikerin versteckt unter Polizeischutz, auf gepackten Koffern, auf der dauernden Flucht vor einer gewaltträchtigen  Religion, die ihre Apostaten mit dem Tod bedroht, – und dazu vom zynischen Zenzurgesindel umzingelt, das keine Probleme mit dem Islam kennt noch zulässt, dass man sie benennt, ohne als rassistisch gebrandmarkt zu werden.

Eine Rassismusanzeige bleibt ihr wahrscheinlich nur (noch?) erspart, weil sie Migrantin ist. Denn das Image der islamservilen Kriecherkreaturen, die die  «Problematisierung des Islam» (!) als «Gefahr» erkennen, würde vielleicht etwas Schaden nehmen, wenn sie eine Islamverfolgte, die schon so gut wie gefangen ist, auch noch anzeigen würden, zusätzlich zu den Fatwen, die die Apostaten und Kritiker der islamischen Toleranz mörderisch bedrohen. Rushdie lässt grüssen. Eine konsequente Islamkritik ohne Schmu um den nicht existierenden «moderaten» Islam ist in  der Tat eine Gefahr für den Lügensumpf, in dem terrorgeschützte Denunzianten wirken. Sicher vor Anzeigen aus der links-islamofaschistischen Mobbermeute ist die Migrantin und Konvertitin auch in der Schweiz nicht. So wenig wie Hirsi ali in Holland vor Denunziationen ihre früheren linken Parteigenossen sicher war.

Was Islamophile als Einzelfälle ausgeben, die nichts mit dem Islam zu tun haben, wie der ISlamische Staat, dessen korankonforme Verbrechen auch lauter Einzelfälle sind, ist orthodoxes Islamprogamm. In Deutschland verbündet sich der linkskriminelle Krawallmob der Antifa, der Kundgebungen von Islamgegnern regelmässigt stört und sabotiert, offen mit den Salafaschisten.  Linksintellektuelle Religionswächter entblöden sich nicht, sich im «Kampf gegen rechts» (sprich gegen alle Islamkritiker) offen auf die Seite der Salafaschisten  zu schlagen, deren messerstechende Speerspitze vom Menschenschlächterprogramm des IS schon eine Kostprobe gibt. Auch die Schweiz kultiviert das Märchen vom moderaten Islam mit Keller-Messahli u.ä Korankosmetikerinnen, während die offiziellen Religionswächter im Dunstkreis der Rassismuskommission im Namen der ‹Menschenrechte› darüber wachen, dass das Menschenschlächterprogramm einer nie reformierten Religion nicht problematisiert wird.

Schon zur Minarettinitiative mobilisierten die Religionswächter ihre Wachhunde und liessen die Plakate der Initianten, die vor den Wahrzeichen der Landnahme warnten, verbieten. Die willigsten Lakaien des islamischen Religionsterrors kamen aus den rotgrünen Sümpfen.
Damals solidarisierten sich auch Ex-Moslems und Migranten mit den Minarett-Gegnern, aber ihre Stimmen wurden unterschlagen. Einer war, wir erinnern: Abdelkarim Nasseh, auch ein islamverfolgter Konvertit zum Christentum, der in der Schweiz nicht mal Asyl bekam, das die linken Kriminellenfreunde und Schmarotzer der Asylindustrie den illegalen Scheinasylanten inklusive Schwerkriminellen, deren Ausweisung sie zu verhindern suchen, nachwerfen

Abdelkarim Nasseh wurde verfolgt wie Sabatina James;  vgl. Kommentar von 2008:

http://nebelnorn.20six.de/nebelnorn/art/549726/Ein-islamverfolgter-Konvertit-fur-Minarett-Initiative

In Dänemark scheuten Denunzianten sich nicht, den Islamkritiker und Historiker Hedegaard, einen Humanisten und Aufklärer über die neuen Religionsbarbarei (Autor des Buches «Mohammeds Piger» – Mohammeds Mädchen), vor Gericht zu zerren, weil er die islamische Frauenbehandlung beanstandete und das auch privat geäussert hatte, ausgerechnet gegenüber einem Journalisten; die Wahrheit über eine Religion, deren Rechtgläubigkeit für ihn Lebensgefahr bedeutet. Auch Hedegaard  muss unter Polizeischutz versteckt leben; wie Kurt Westergaard, der nur knapp der Axt eines Moslems entkam, der ihn wie Theo van Gogh abschlachten wollte gemässs den Mordaufrufen des Koran.

Wir wissen,  wer die Wachhunde der westlichen Religionspolizei schützt und denen in den Rücken fällt, auf die sie losgelassen waren und die Watchdogs beim Namen nennen. Nach wie vor sind besonders die bekennenden Ex-Moslems, Apostaten und Konvertiten vom Islam den linken Religionswächtern ein Dorn im Auge. Schon Hirsi Ali wurde in linken Blättern diffamiert als «nützliche Idiotin»  und als Lügnerin  (TaZ und TA, auch NZZ), gewusst warum. Islamkritische Migranten und Dissidenten, deren Stimmen die vorwiegend linke Islamlobby zum Verstummen bringen möchte (man denke nur an die deutschen Dissidentendenunzianten à la Rohe, Rommelpacher, Schneiders&Konsorten mit ihrem Sprachrohr Deutschlandfunk), sind die wichtigsten Zeugen im Kampf gegen die Barbarei, die sie am eigenen Leib erlebt haben. Ginge es nach dem unter dem Titel «Islamfeindlichkeit» versammelten Denunzianten-Mob  Marke Rommelspacher u.ä. salafaschismuskonformen und IZRS-gefälligen Erscheinungen, müssten die Dissidenten den Mund halten und dürften nicht mal ihre eigenen Erfahrungen und ihre Verfolgung bezeugen (vgl. die Hetze der islamservilen willigen Helferin Rommelspacher gegen Necla Kelek).

Ex-Moslems im Westen, wie Ibn Warraq,  Autor von «Why I am not a Musim», – wie Sami Alrabaa, Islamexperte und Orientkenner, der die arabischen Hasspredigten in den Moscheen übersetzen konnte, die die Redaktionen nicht interessierten, und der vergebens vor der Scharia in Deutschland warnte;
– Konvertiten wie der islamverfolgte Mark A. Gabriel, ehemaliger Lehrer an der Al Azhar, heute Christ, der nach Einladung einer freikirchlichen Gruppe nicht in die Schweiz einreisen durfte im Gegensatz zu salafaschistschen primitiven Dumpfbacken (Frauenprügelbrüder sind herzlich willkommen und für Islamschönschreiber Schulze nicht gefährlicher als Christen), – sie alle sind als Islamkenner in den offiziellen Diskussionsrunden nicht gefragt, wo peinliche Apologeteninnen wie Amirpur oder Kaddor als «Expertinnen» aufgeboten werden.

Frauenrechtsverteidigerinnen wie die von Burkhard Müller-Ulrich angepöbelte islamverfolgte Taslima Nasreen, die gar nicht verfolgt sei (Neid auf den Tucholsky-Preis? Vielleicht  kriegt der Bursche, der die höchst islamunterwürfige Ajatollahverehrerin und Frauenrechtsverräterin Annemarie Schimmel als seine Kronzeugin gegen die islambedrohte Exilantin anführt und der die Massenvergewaltigungen im Balkankrieg für Erfindugnen der Frauen erklärte, ja mal einen Ajatollah-Khomeini- oder  Abubakar-Shekau-Preis. Der saubere Herr, dem Schneiders neue Kleider massgeschneidert sitzen, passt bestens in den islamophilen Rahmen des DLF,  der von Kapazitäten wie Lamya Kaddor &Konsorten inspiriert wird). Auch ein Geert Wilders kann sich im Gegensatz zum deutschen Dissidentenbepöbler Müller-Ulrich, der die grölende Männerhorde, die vor Nasreens Haus rumtobte und sie zu gern gelyncht hätte, vermutlich mit zynischem Grinsen geniesst, nicht mehr frei bewegen im freien Westen. Zusätzlich zu den islamischen Morddrohungen werden die Islamkritiker von linken Islamkomplizen gemobbt; linke Antizionisten, die den holländischen israelfreundlichen Politiker zum Nazi machen möchten und den Mord an Fortuyn wie den an Theo van Gogh insgeheim billigen, was gern als «Verstehen» bezeichnet, kennen keine Grenzen in der Dämonisierung der Islamgegner. Geert Wilders sähe man auch zu gern von der politischen Bühne beseitigt. Er durfte England  trotz Einladung zu einer Rede vor Parlamentarien nicht betreten. Ähnlich ergeht es dem Kritiker der deutschen Migrationspolitik, Sarrazin, der vom Parteien- und Proletenmob wie ein Aussätziger behandelt wird, auch grenzüberschreitend, – so in England, wo ein linker Mobber eine Veranstaltung an der London School of Economics mit Sarrazin und Broder störte und zu sabotieren versuchte, und auch in der Schweiz, wo ein Hotel in Luzern ihn nicht als Gast aufnehmen wollte, angeblich mit Rücksicht auf jüdiche Kunden. Nun ist aber nicht bekannt, dass Sarrazin Juden diskriminiert oder gar wie Linksfaschisten an Moslemsdemos gegen Israel mitkrakeelt.

Hirsi Ali muss ihre Bodygards selber bezahlen, da die Behörden von Amsterdam sie nicht weiterhin schützen. Zu kostspielig. Für diese Kosten machte man allerdings nicht die Moslems verantwortlich, die – im Einverständnis mit den linken Hetzern – daran interessiert sind, dass sie zum Schweigen gebracht wird, sondern die Verfolgte, die gegen die Religionsbarbarei protestiert («Ich klage an“ etc.). Die Opfer sind schuld, wie schon nach dem Mord an Theo van Gogh die linke Islamlobby wusste: er hat seine Abschlachtung nach moslemischem Schächtungsritual (wobei Koranverse auf dem Körper des Opfers befestigt wurden) «provoziert».  Blame the Victim, eine alte Regel der Barbarei.

Es waren linke Kommentatoren, die postum nicht nur klammheimlich Gefallen fanden am Verstummen  des libertären Regisseurs, der kein Blatt vor den Mund nahm, und sich erlaubte, den Religionsterror, der von linken Denkverboten bewacht wird, nicht zu respektieren, und die bis heute erklären, die Gemobbten und Ermordeten sind selber schuld, wenn sie gelyncht werden.

So heulten die deutsche Dhimmimedien im Chor zur Ermordung des (isloamophilen!) amerikanischen Gesandten in Benghasi, Chris Stevens, auf: der Mord (der lange geplant war von der Terrororganisation) sei die Reaktion auf die «Provokation» durch ein privates Mohammedverulkungsfilmchen gewesen. Die EU-Repräsentante Ashton entschuldigte sich noch bei den dauerebeleidigten Moslems, statt die Meinungsfreiheit ohne Wenn und Aber zu verteidigen. (Der Protest eines EU-Parlamentariers gegen diese Islam-Unterwürfigkeit der EU-Schranze, den ich nur im holländischen Radio hörte, wurde in deutschen Medien ignoriert. Kein Thema für die deutschen Bejubler des arabischen «Frühling». )

Hamed Abdel Samad, der nach Deutschland emigrierte Korankritiker und Politologe, wurde als Apostat ebenfalls mit dem Tod bedroht (u.a. mit einer Fatwa eines Scheichs); vielleicht würde er in der Schweiz von einem «Scheich»  aus der Bieler islamischen Burschenschaft angezeigt, wer weiss, der auch jüdische Islamkritiker anzeigt. Hamed Abdel Samad nannte   den Islam einen Faschismus (mit alten Wurzeln), was er in seinem Buch «Der islamische Faschismus“ analysiert. Ein Buch, das man auf dem Claraplatz in Basel, wo die Hetzschriften der Salafaschisten straffrei verteilt werden, nicht so ohne weiteres anbieten könnte, ohne von «Der Religionsbeauftragten» der linksgrünen Islamlobby behelligt zu werden, die auch gern mal brachial zupackt, um dem linken Begriff von Meinungsfreiheit zur Geltung zu bringen.

In Spanien ist es der gebürtige Pakistani Imran Firasat, der als Ex-Moslem noch weiter geht als Hamed Abdel Samad und ein Verbot des Koran forderte. für deutsche Journalisten ist er so gut wie nicht existent. http://www.pi-news.net/2012/03/spanien-ex-moslem-fordert-koranverbot/ :Seine Website
http://www.mundosinislam.com/

Das ist der Hintergrund, vor dem das Blick-Interview mit Sabatina James gewürdigt werden muss. Im übrigen sind die Reaktionen schon von den Kommentaren zu Hirsi Ali bekannt, die «ihr Thema gefunden» habe, wie die frühere BaZ feststellte, die noch von keiner Islamkritik  etwas wusste und deren Beilage, das linksdrehende «Magazin» in der gebürtigen Somalierin eine Gefahr für den Rechtsstaat erblickte. Für den «Spiegel» war sie so «fanatisch“ wie die Terroristen…

Schon die einheimischen Islamkritiker sind den deutschsprachigen Medien ein Ärgernis (in Deutschland wie Österreich oder der Schweiz), die man als «islamophob» stigmatisiert. Mit den Ex-Moslems geht das nicht ganz so leicht, sie werden daher weitgehend ignoriert.
So wurde die Idee, Hirsi Ali Asyl zu gewähren in der Schweiz, nachdem sie die Niederlande hatte verlassen müssen (der Vorschlag kam von dem SVP-Jungpolitiker Lukas Reimann), in aller Stille beerdigt. Sie wäre womöglich nach dem ARG  als Rassistin angezeigt worden von den Religionswächtern, was die linken Migrationsfans in Verlegenheit gebracht hätte. In der Schweiz gilt die linke Denkverordnung: Schweizer können nicht rassistisch beleidigt werden, Schwarze oder Farbige können keine Rassisten sein. Der Schwachsinn der Linken käme sich da selber ins Gehege. Bei Fallaci versuchten sie es mit einem Auslieferungsgesuch an Italien, um sie in der Schweiz als Rassistin anzuklagen! Es sind dieselben Kriminellenförderkreise, die die Auslieferung von Schwerverbrechern in ihre Herkunftsländer verhindern.

Sabatinas Aussagen zum Islam und die Kuschkultur seiner Kollaborateure, über die moderaten Moslems, die nicht aufgrund des Islam moderat sind, sondern trotz ihm, sind Islamkritikern zwar geläufig, aber nicht unbedingt ungestraft erlaubt. Es sind vor allem die Bedingungen, unter denen sie zustande kommen, nämlich unter der Strafandrohung des Rassismusgesetzes, die alle Aufmerksamkeit verdienen, während die Islamlobby sie ignoriert. Die für Kriminelle aller Länder ach so so offene Schweiz ist für Islamkritiker durch das ARG verbrettert.

In der Schweiz können Salafaschisten in aller Öffentlichkeit wie in Basel Hass- und Mord-Aufrufe gegen die Ungläubigen verbreiten in Form von «heiligen Schriften», während die islambedrohten KritikerInnen der Zwangs- und Gewaltehen untertauchen müssen; da können präpotent patriarchal muffelnde Bartburschen und Frauenprügelfreunde «Fatwen» erlassen,  die von einem bestimmten Typ einheimischer Meinungszensoren von Gartenzwergenformat auch noch anerkannt werden. Da können Vergewaltiger immer mal wieder frei herumlaufen; die Mehrzahl dieser Spezies der bunten  Kulturbereicherer kommt aus den bekannten Macho-Kulturen mit vielfach moslemischen Bodensatz, der von linken Weibern und Schmarotzern der Asylindustrie umschwärmt wird; die Machofreunde heulen waidwund auf, wenn nur ein Gewaltverbrecher, mit dem sie sich offensichtlich indentifizieren, «zu lange» eingesperrt werden soll oder gar ausgewiesen, was die EU verhindert; der Schweizer Verbrecherschutz ist extrem ausgebaut und EU-kompatibel. Dagegen wird die Hatz gegen Kritiker islamlegaler Verbrechen an Frauen, Kindern sowie ungläubigen Männern ungeniert fortgesetzt und in linken Medien  wie der TagesWoche wird ein totalitäres Gedankengut gepflegt, gemäss dem  die «Problematisierung» des Islam die «Gefahr» ist, wie der über Basel hinaus bekannte Georg Kreis es formuliert. Der Professor scheint schon ein Problematisierungsverbot zu erwägen? (Was sich ganz besonders reizvoll als Wissenschaftsrichtlinie auswirken dürfte.)

In diesem Klima ist das Interview mit der Islamkritikerin im Blick nur zu begrüssen. Es konfrontiert den Club der kleinkarierten Kritikphobiker und Problemverleugner, die in der «offenen Schweiz» in Sicherheit sind, wo nicht nur in Zwangsehen eingesperrte Frauen wie im Gefängnis leben, sondern auch Kritikerinnen dieser Zustände unter Polizeischutz unfrei sind und ihre Auftritte absagen müssen wegen Todesdrohungen, mit seiner Verlogenheit,  seiner moralischen Verkommenheit und intellektuellen Armseligkeit. Die Leser kennen den Islam inzwischen besser als die Redaktionen, wie alle offenen Kommentarbereiche zeigen, die schnell geschlossen werden, wenn es hart zur Sache geht und der wahre Islam vorgeführt wird; von den offiziellen Wachhunden der Kuschkultur traut sich da kein Hund mehr hervor.
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Die beliebtesten Kommentare zum Interview, die zeigen, wo der Hund der Kritikverbote begraben ist:

H.A., Kriens
WOW! Hut ab! Das denke ich schon lange. Man muss den Islam verbieten! Die meisten angepassten sind doch eh Schafe im Wolfspelz! Will mir nicht vorstellen, was passiert, wenn die mal in der Ueberzahl sind! Europäer und Schweizer öffnet die Augen!
14.11.2014
4015 Zustimmung
279   Ablehnung

Hans  Scheidegger , La Chapelle Naude
Gratulation an Sabatina James! Mutig enthüllt sie klar und deutlich das wahre Gesicht der radikalen Islamisten. Diese sind für mich die Wölfe im Schafspelz; nicht zuletzt zähle ich bei uns den Islamischen Rat der Schweiz, IZRS, dazu. Dessen Präsident, Nicolas Andrev Blancho, wäscht seine Hände immer in Unschuld, auch wenn er Hassprediger zu uns einlädt, und er unsere jungen Leuten bewusst nicht davon abrät, in den Dschihad zu ziehen. Die Bücher von James öffnen uns die Augen!
14.11.2014
3243 Zustimmung
110    Ablehnung
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Dokumentationsverbot und Denunziationsmentalität

Dokumentationsverbot

Zur Initiative gegen Masseneinwanderung

Das Egerkinger Komitee gegen die Islamisierung der Schweiz legte eine Dokumentation zu den Zuwanderungszahlen der Moslems zuhanden der Presse vor, deren Veröffentlichung von den meisten Zeitungen zunächst abgelehnt wurde.  Zu den Begründungen für die Weigerung der Zensurpresse, die Zahlen zu  veröffentlichen, erinnert die Schweizerzeit an die Verfassungswidrigkeit islamischer Hetzschriften, die in der Schweiz straflos verteilt werden, sowie an die  islamische Geschlechtsapartheid und Frauenprügelpraxis, die im Moslemmilieu als normal gilt (der homme fatal und Ex-Präsident der Rassismuskommission, Georg Kreis,  hat die Normalität des Frauenprügelns in diesem Milieu seinerzeit voll Wohlwollen für die Prügelunholde bestätigt sowie das Schlagen von Kindern ebenfalls mit ausdrücklichem Verständnis für die Normalität des Schlagens als völlig unbedenklich für die Kinder vorgestellt).  Wes Geistes Kind  solche  Hüter des Prügelunwesens sind,  die von  Religionsfreiheit reden und die Herrenmenschenfreiheit meinen, das  demonstrierte auch das Basler Plakatverbot vor der  Minarettabstimmung,  als  die  Burka-Abbildung  den linksgrünen Freunden der  Frauenunterwerfung  nicht passte.  Den die  islamophilen Zensoren schützen die islamische Geschlechtsapartheid! Es sind dieselben, die auch jetzt vor der Abstimmung über die Masseneinwanderungsinitiative keine Informationen über die moslemische Masseneinwanderung in die Schweiz wünschen.  Islamisierung ist tabu.

Auzug aus der SZ v. 31. Jan. 2014

  • Muslim-Einwanderung
  • Dokumentations-Verbot?
  • Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»
  • http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/dokumentationsverbot-1599
  • (…) Es wurde auch ausdrücklich gezeigt, welche Fakten die Muslim-Einwanderung in die Schweiz gegenwärtig und in der absehbaren Zukunft bestimmen: Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien; Beitritts-Vorverhandlungen Brüssels mit Balkanstaaten, die grosse muslimische Minderheiten oder gar muslimische Mehrheiten aufweisen; weiteres Unvermögen, die Einwanderung aus Nordafrika über die Schengen-Grenze längs der Mittelmeer-Küste auch nur einigermassen unter Kontrolle zu bringen.
  • Spontane Absagen – rascher Widerruf
  • Als das Inserat den Zeitungsverlagen zugestellt wurde, trafen sofort offenbar sehr spontan zustande gekommene Absagen ein: Gegen ein Dutzend Zeitungen verweigerten den Abdruck des Inserats zur Muslim-Einwanderung.
  • Als sich die erste Aufregung gelegt hatte, setzte man sich bei den Verlagen offenbar etwas genauer mit dem Inhalt der Inserate auseinander. Mit dem Ergebnis, dass die meisten Zeitungen die Abdruck-Verweigerung zum Inserat wieder zurückzogen. Es blieben drei grosse Zeitungen, welche das Inserat definitiv zurückwiesen: Der Zürcher «Tages-Anzeiger», der Berner «Bund» und die «Berner Zeitung». (…)
  • (…) Man stellt denjenigen, der die hohen Muslim-Einwanderungszahlen dokumentiert, in den Dunstkreis dumpfen Rassismus‘. Dies, indem man bemängelt, dass dieses Inserat – um Aufmerksamkeit bei den Lesern zu finden – die gleiche Burka-Trägerin als Symbol abbildet, welche das gleiche Komitee seinerzeit auf ihren Plakaten hat erscheinen lassen, die damals für Annahme der Minarettverbots-Initiative geworben haben – für eine Initiative also, die von Volk und Ständen deutlich angenommen worden ist.
  • Anstoss erregt dieses Bild, weil es an eine unbestreitbare Tatsache erinnert: Dass Sprecher hiesiger Muslime, die für sich beanspruchen, «repräsentative Stimmen» zu sein, die Gleichheit aller vor dem Gesetz – ein elementarer Grundsatz der Schweizerischen Bundesverfassung – nicht anzuerkennen bereit sind. Verschiedene Sprecher des Islamischen Zentralrats haben hier in der Schweiz schon ausdrücklich das Züchtigungsrecht von Männern gegen «unbotmässige Ehefrauen» verteidigt. Daran erinnert das Bild der verhüllten Frau – gibt es doch auch mutige Muslim-Frauen, welche die Total-Verschleierung immer wieder als Unterdrückung und als Zwang bezeichnen.
  • Verfassungsrecht oder Scharia-«Recht»?
  • Wir behaupten in keiner Art und Weise, jeder hier in der Schweiz wohnhafte Muslim verhalte sich seiner Frau gegenüber gewalttätig. Aber wir halten fest, dass Sprecher der Muslime, auf die heiligen Schriften des Islam verweisend, solche Gewaltanwendung gegen Frauen rechtfertigen. Sie zeigen damit, dass für sie Scharia-Recht, das der Frau die Gleichheit vor dem Gesetz abspricht, den Vorrang hat gegenüber Schweizer Verfassungsrecht, das hier bekanntlich aus unserer direkten Demokratie heraus entstanden und für alle verbindlich ist.
  • Ist es politisch untragbar, solche Tatsachen festzustellen? Muss sich des Rassismus bezichtigen lassen, wer an solche Wahrheiten erinnert? Muss man sich Rassismus vorwerfen lassen, wenn man darauf hinweist, dass Sprecher eines bestimmten Bevölkerungsteils hier in Schweizer Städten immer wieder Traktate verteilen lassen, welche nichts anderes sind als «Aufrufe zum Krieg gegen Ungläubige».
  • Toleranz und Intoleranz
  • Toleranz hiesse doch: Dem Andersgläubigen wird zugestanden, in aller Freiheit seinen anderen Glauben zu leben. Uns ist in der Schweiz nur eine einzige religiös begründete Richtung bekannt, deren Sprecher – auf ihre religiösen Schriften verweisend – Andersgläubige als Ungläubige herabsetzen. Und die Traktate verteilen, die offen für «Gewalt gegen Ungläubige» eintreten.
  • Kein Zweifel: Würde irgend eine andere Gruppierung hierzulande vergleichbare Aufrufe zur Gewalt gegen andere, die als minderwertig herabgesetzt werden, aufrufen, so wäre den Urhebern solcher Aufrufe das Eingreifen der Justiz sicher. Muslimische Aktivisten aber lässt man gewähren. Sogar die Verantwortlichen der christlichen Kirche hüllen sich dazu in – möglicherweise betretenes – Schweigen.
  • Wer die Verbreitung nachweisbarer Wahrheiten und Tatsachen unterbinden will, wer damit Verhaltensweisen, die gemäss den in unserer Schweizerischen Bundesverfassung niedergelegten Regeln als Unrecht einzustufen sind, beschönigt, könnte eines Tages aufwachen und vielleicht noch gewahr werden, dass er mitgeholfen hat, totalitären Strömungen Bahn zu brechen.
  • Auch das ist ein Aspekt der Masseinwanderung, der artikuliert werden muss.
  • Ulrich Schlüer

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Das  Denunziantionsmilieu

Dank dem Schweizer Rassismusartikel müssen sich immer wieder Kritiker einer verfassungs- und demokratiewidrigen Religionsideologie des Rassismus bezichtigen lassen, und das von Typen, die Frauenprügel befürworten, das Judenschlachten palästinesicher Terroristen bejubeln („Zionist sauber zerlegt“, wie der Islamfaschismus  aus dem israelfeindlichen Milieu tönt) und vor dem Bundeshaus mit demokratiefeindlichen Slogans wie „Religion geht vor Demokratie“ aufprotzen.

Ich glaube aber nicht, dass es ein betretenes Schweigen ist, es ist das Schweigen der klammheimlichen Freude der Zustimmung zum Programm des Religionstotalitarismus, der seine Krakenarme nach der Demokratie ausreckt, die dem Religionsrecht Platz machen soll.  Das scheint insbesondere der catholica  willkommener zu sein als die säkulare Demokratie.

Es sind  darüberhinaus die totalitären Strömungen der Linken, die jede Islamkritik zu unterbinden suchen und sich einem menschenrechtswidrigen Religionsregime andienen. Mit der Gewaltträchtigkeit der Islambotschaften, der Aufforderung zum Töten von Juden und Christen, zum Bekämpfen der Kuffar haben die gewaltfreudigen israelfeindlichen Linken ohnehin keine Probleme, deren kriminelle Krawalltrupps gegen demokratische Kundgebungen mobil machen, aber die Moslemdemos mit ihren antidemokratischen Parolen ungeschoren lassen.

http://www.dailytalk.ch/richard-wolff-sympathie-fuer-den-schwarzen-block/

http://www.dailytalk.ch/polizei-schiebt-opfer-den-schwarzen-peter-zu/

Ad Rassismus-Artikel

Der berüchtigte Artikel, der die Religion wie eine Rasse schützt  und jeden Islamkritiker der Strafverfolgung aussetzt, wenn es irgendeinen Denunziantentyp nach Anzeigen gelüstet,  ist im grösseren Kontext der OIC-Politik (der Verfolgung von Islamkritik) zu sehen, die sich in der EU breit macht und mit dem sog. Toleranzstatut,  der Inkarnation der Intoleranz,  alarmierende Formen annimmt. Es geht um die Liquidierung der Meinungsfreiheit, die von den Schweizer Zensurhubern in einer besonders beschränkten Variante als nicht gefährdet bezeichnet wird, während sie zugleich auf Strafsanktionen für Witze bestehen, die lebensgefährlich sind, wenn sie sich auf den Islam beziehen. Was mit der Todesfatwa gegen Rushdie begann und dessen Verleger das Leben kostete,  was in  Holland geschah mit dem bestialischen Mord an Theo van Gogh,  was sich in Dänemark abspielte nach der Veröffentlichung der Karikaturen in Jyllands Posten –  die Todesdrohungen gegen die Karikaturisten und die Redaktion, die Orgien des moslemischen Lynchmobs vor den westlichen Botschaften, der Mordanschlag des Menschenschlächtertyps mit der Axt gegen Westergaard, –  das alles führt bei den Kriecherkreaturen der Kuschkultur zu immer tieferen Verbeugungen vor dem friedlichen Dschihad und seinen Drohungen gegen die Religionskritiker.  Der Schweizer Rassismus-Artikel ist nur einer der Krakenarme der OIC, der in vorauseilendem Gehorsam schon erfüllt, was sie von der EU verlangt: Strafsanktionen gegen die berechtigt respektlose freie Meinung.  „Ideologien verdienen keinen Schutz„, sagte Flemming Rose,  der Feuilletonchef von Jyllands Posten, aber genau  das wird mit der Rassismusstrafnorm praktiziert: sie schützt den Islam vor Kritik im Namen von Antirassismus.

Besonders pikant, dass die Zensurhuber sich nicht als solche verstehen bzw. nicht als das bezeichnet werden wollen, was sie sind. Die Duckmäuser behaupten als erstes immer von sich, sie seien „nicht gegen die Meinungsfreiheit“. Daran erkennt man sie sofort.  Sie verteidigen die Anzeigen nach dem ARG (Antirassismusgesetz) als vollkommen rechtens, ein jeder müsse sich an die geltenden Gesetze halten. Fragt sich, was das für Gesetze sind, die einem Blasphemieartikel gleich kommen und die Religion wie eine Rasse behandeln.

So erklärt ein Zensurhuber in der BaZ vom  31.1.14, die kürzlich in der Schweiz angezeigten Sprüchemacher könnten sich nicht auf Tucholsky berufen, der für volle Freiheit der Satire eintrat, aber nur die Satire gegenüber den Mächtigen gemeint habe. Das sei bei den kürzlich Angezeigten in der Schweiz nicht der Fall, ihre mehr weniger witzigen Sprüche richteten sich angeblich gegen schwächere Minderheiten.  Womit der Verfasser des BaZ-Artikels  zu verstehen geben will,  er sei auf Seiten der  Schwächeren und habe Tucholsky richtig verstanden. Was wir doch sehr bezweifeln möchten.

Nehmen wir nur einmal den Fall der Anzeigen gegen David Klein, der geschrieben hatte im Internet, Moslems seien die Nazis von heute..  Er erhielt dafür mehrere Anzeigen nach ARG vonseiten so illustrer Vereine wie dem IZRS. Und entschuldigte sich.  Damit ist die Chance, das Gericht mit den Mordaufrufen des Koran zu konfrontieren, noch nicht verspielt, wie er schreibt. D.h. das Verfahren ist seitens der Staatsanwaltschaft noch nicht eingestellt.

Der Vergleich zwischen Islamofaschismus und Nazideologie  fällt  unter Islamophilen unter Rassismusverdacht, Religionskritik in Bezug auf den Islam ist  nicht vorgesehen. Der Sinn der Rassismusstrafnorm, die sich gegen den Antisemitismus  richten sollte, hat  sich total verkehrt , denn das ARG schützt den Anti- Judaismus des Islam und taugt nur zur Einschüchterung der Islamkritik.   Man darf gespannt sein auf  die Begründungen des Gerichts,  wenn es beweisen  müsste, dass die Mordaufrufe des Koran und der korangemässen Hetzschriften, die in Basel straflos verteilt werden, nichts mit dem Koran und nichts mit dem Islam zu tun haben, und dass der islaminspirierte Judenhass auch nichts mit dem Islam zu tun hat. Der Nazivergleich müsste ja entkräftet werden, wenn man das Strafverfahren begründen will.

Andrew Bostom hat mit  „Brothers of Invention“ aufgezeigt, dass der islamische Judenhass nicht nur, wie Küntzel in „Dschihad und Judenhass“ behauptet, „erst aus dem neuzeitlichen sog. Fundamentalismus“  stammt, sondern genuin islamisch ist ab ovo.  Mohammed  begann seine politische Erfolgskarriere als Kriegshordenführer  mit dem Massaker an den Juden von Medina.  Die Nazis arbeiteten zusammen mit den Moslembrüdern, der „Mufti von Jerusalem“ beteiligte sich an Deportationen jüdischer Kinder.  Heute sind ausgerechnet Linke anti Israel, die  sich mit den Moslembrüdern bzw. ihrem Ableger Hamas gegen Israel solidarisieren und den Palästinenserterror rechtfertigen.  Der Faschismus wechselt die Kleider, aber nicht seien Natur.

Die Verteiler der salafistischen Hetzschriften machten die  Anzeigen, und ein Herr Arnold in der BaZ kuscht und kriecht vor den Denunzianten.  Dass Zensoren und  Kriecherkreaturen,  die den revisionsbedürftigen  Rassismusartikel wie ein Gottesrecht  verteidigen,  den Islam mit seinen Mordgesellen gegen Kritiker für die schwächere Seite (!) halten, zeugt von einem besonders originellen Machtverständnis. Der Rechtshüter des Denunziantentums in der BaZ hält  vielleicht auch  Kurt  Westergaard für den Stärkeren und den Menschenschlächtertyp mit der Axt, vor dem er sich verbarrikadieren muss, sowie Tausende  von Terrorsympathisanten für die Schwächeren.

Wer ist dieser  Duckmäuser, der bedrohte Kritiker des Islamofaschismus über das Machtverhältnis belehren will – und sich noch mutig vorkommt, wenn er als Steigbügelhalter der OIC-Gesetze einen Strafartikel verteidigt, der den Faschislam unangetastet lässt, aber dessen Kritiker verfolgt.  Auf wessen Seite wäre wohl Tucholsky gewesen, wenn sich Karikaturisten und Satiriker vor Menschenschlächtern einer militanten Massenreligion in Sicherheit bringen müssen, unter Polizeischutz leben, untertauchen und in der Schweiz nicht auftreten dürfen?  Und ein paar harmlose Sprüchemacher von linken Denunzianten angezeigt werden,  weil sie angeblich eine Massenreligion beleidigt haben.  Herr A. hält Moslems, die die Demokratie abschaffen und die Scharia einführen wollen mit einer Milliardenmacht im Rücken, für die Schwächeren. Dieser  Witzverbieter ahnt gar nicht, wie witzig er ist.  David Klein wollte keinen Witz machen, er  hat nur auf die Analogie zweier extrem judenfeindlicher Ideologien hingewiesen. Der Bote schlechter Nachricht  ist der Täter.  Wieviele Verurteilungen nach der  pervertierten „Rassismusstrafnorm“  es bisher gibt, erfährt man nicht von den kuschenden Medien. Aber das Vorzeigen der Instrumente scheint zu wirken, damit die Medien vorauseilende Selbstzensur üben.  So wurde auch der Islamkritiker Mannheimer, der  sich wegen des Nazivergleichs eine Anzeige in Deutschland einhandelte, aus einem BaZ-Artikel wegzensuriert. M.a.W. der OIC-Blasphemieartikel funktioniert auch  grenzüberschreitend.  Mannheimer war in der Schweiz noch gar nicht angezeigt, und schon kuschte die BaZ  vor dem Ölgott, statt den Islamkritiker zu verteidigen.

Das ARG ist ein tückisches Instrument zur  Unterordnung der Meinungsfreiheit unter die Engstirnigkeit,  ein Einschüchterungs- gesetz, das sich in den Händen von Denunzianten gegen politische Gegner einsetzen lässt, wenn das linke Meinungsmonopol, Definitionsmonopol, das in totalitärer Manier  den „Rassismus“ definiert, nicht gebrochen wird.  Es wurde von den Schweizer Stimmbürgern  angenommen in der Meinung,  es  wende sich gegen Holocaustleugner,  und wird heute zur Tabuisierung einer Religion missbraucht, die zum Judenmorden aufruft und unter dem Schutz der „Religionsfreiheit“ steht.  Judenmorden  auf islamisch ist heilig,  oder hat die Linke etwas gegen die Charta der Hamas?

Der Antirassismusartikel ist inzwischen die Wunderwaffe, die sich vorbeugend gegen jede Kritik am islamischen Antijudaismus.  einsetzen lässt. Er schützt eine  Verfolgerreligion und nicht die Islamverfolgten.  Die Schweizer salafistischen  Schariaburschen, die  David Klein anzeigten,  weil er den faschistischen  Charakter der islamischen Judenfeindschaft benannt hat (die allerdings weit über die Zeit des Holocaust hinausgeht),  können ihre islamofaschistischen Hetzschriften ungestraft weiterverteilen.  Unter Linksfaschisten haben die Islamofaschisten nichts zu befürchten.  Sie nahmen die Anzeige zwar zurück,  aber damit ist die Sache nach dem ARG noch nicht erledigt.  Dieser Artikel, der das Denunziantentum begünstigt und selbsternannte Religionspolizisten ermächtigt, gegen Islamkritik mit rufmörderischen Anzeigen vorzugehen, müsste dringend wieder zu einer Volksabstimmung kommen. Nur ist zu bezweifeln,  ob die Hirnwäsche, die der Meinungsterror  der verordneten Islamophilie  inzwischen bewirkt hat, überhaupt noch umkehrbar ist.

 

Totengräber der Meinungsfreiheit

Wolfrum im Schafspelz

Veröffentlicht am 3. November 2013 von bpeinfo

von Rechtsanwalt Michael C. Schneider, Frankfurt am Main

Wer über die Abschaffung der Freiheit in Europa redet und schreibt, sieht sich oft dem Vorwurf ausgesetzt, ein pathologischer Verschwörungstheoretiker zu sein. Es ist daher geboten, ein wenig konkreter zu werden und auch Namen zu nennen.

Die Abschaffung der Freiheit in Europa erfolgt nicht naturgesetzlich, sondern planmäßig durch geschulte Eliten, die darauf trainiert sind, die bürgerlichen Freiheiten, insbesondere der Meinung, der Presse und des Rundfunks, durch ideologische Zwänge zu ersetzen und so die bürgerliche Gesellschaft zu zerbrechen und wie wertvolles, aber wehrloses Porzellan in mikroskopisch kleine Stücke zu schlagen.

Die insoweit tätigen Eliten haben sich in allen Bereichen eingenistet, auch in den Spitzenpositionen der Wissenschaft.

Nehmen wir als Beispiel den äußerst renommierten Gelehrten Prof. Dr. Dr. h.c. Rüdiger Wolfrum, Professor emeritus und einer der Direktoren des Max-Planck-Institutes für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg.

Geboren 1941, Studium der Rechtswissenschaften in Bonn und Tübingen, Promotion 1973, Habilitation 1980, Professor seit 1982, von 1990 an für mehrere Jahre Mitglied des UN-Ausschusses gegen Rassendiskriminierung, seit 1993 Direktor eines Max-Planck-Institutes, überhäuft mit zahllosen Ehrungen und Mitgliedschaften.

Dieser honorige Mensch findet sich auch in einem dubiosen Thinktank wieder, dem „The European Council on Tolerance and Reconciliation“, über das man auf der Homepage des Präsidenten des „The European Jewish Congress (EJC)“, Viatcheslav Moshe Kantor das Nötige findet, unter anderem diejenigen Dokumente, die die politischen Absichten des Think Tanks umreißen.

Ein wesentliches Fundstück ist

A MODEL NATIONAL STATUTE FOR THE PROMOTION OF TOLERANCE,

eine politische Programmschrift zur Umsetzung durch die Staaten der EU und darüber hinaus (TO BEING ENACTED BY THE LEGISLATURES OF EUROPEAN STATES), die unter anderem von dem Wolfrum im Schafspelz erarbeitet worden ist („This text was prepared […] under the aegis of the European Council on Tolerance and Reconciliation by a Group of Experts composed of Yoram Dinstein (Chair), Ugo Genesio, Rein Müllerson, Daniel Thürer and Rüdiger Wolfrum“).

Die Erwägungsgründe des Dokuments lesen sich allerliebst und lassen zunächst keinen Verdacht aufkeimen, jedenfalls dann nicht, wenn man nicht weiß, was im Politsprech der EU für was steht, etwa menschliche Vielfalt für die planmäßige Zerstörung der autochthonen Bevölkerung und ihres tradierten Wertkanons („Whereas respect for human dignity is based on recognition of human diversity and the inherent right of every person to be different” und so weiter).

Durch das dort vorgestellte Toleranzkonzept sollen alle möglichen Gruppen geschützt werden, nur nicht die Mehrheit der Bevölkerung. Es handelt sich also um eine Politik, bei der Minderheiten auf Kosten des Zusammenhalts der Mehrheit gezielt gefördert werden, um die Gesellschaft zu spalten, sie dadurch besser kontrollieren zu können und letztlich ihrem Ziel zuzuführen. Dies zeigt sich bereits in dem EU-typisch weiten Begriff der geschützten Minderheit, der auf Spaltung angelegt ist, divide et impera („”Group” means: a number of people joined by racial or cultural roots, ethnic origin or descent, religious affiliation or linguistic links, sexual identity or orientation, or any other characteristics of a similar nature.”) Diese endlos weite „Definition“ ermöglicht es, „Toleranz“ für jedes gesellschaftliche Interesse oder jeden ideologischen Topos zum Kampfbegriff aufzublasen und als Universalwaffe gegen mögliche Abweichler einzusetzen.

Auch das unerwünschte Verhalten ist so weit definiert, dass damit die Meinungs-, Presse-, Rundfunk-, Fernseh-, Kunst-, Wissenschafts- und jede andere kommunikative Freiheit mit einem lauten Rauschen der Toilettenspülung in die Kanalisation verabschiedet werden können, verboten sein soll nämlich jeder möglicherweise diskriminierende Kommentar gegenüber jeder möglicherweise diskriminierbaren Gruppe („”Group libel” means: defamatory comments made in public and aimed against a group as defined in paragraph (a) – or members thereof – with a view to inciting to violence, insulting the group, holding it to ridicule or subjecting it to false charges.”). Mohammed-Karikaturen sind unter einem solchen totalitären Regime, wie das Paper es plant, also ebenso undenkbar wie objektive wissenschaftliche Erkenntnisse über irgendeine Gruppe hinsichtlich deren Intelligenz, sonstige genetische Ausstattung, ihr Verhalten (es sei denn, es wird als durchgehend positiv beschrieben), etwa gehäuft auftretendes deviantes oder kriminelles Verhalten in einer Gruppe, und so weiter. Schon wer mitteilt, dass bei einem Überfall auf einen deutschen Polizisten 60 Gruppenmitglieder beteiligt waren, von denen keines ethnisch deutsch ist, kann so zum üblen Verbrecher werden (cave: Nicht die Verfolgung des deutschen Polizisten ist das Verbrechen, sondern der politisch inkorrekte Bericht darüber).

Ob man ein solches Regime, wie es der Wolfrum im Schafspelz plant, faschistisch, stalinistisch oder einfach totalitär nennt, scheint eine Geschmacksfrage zu sein, ist es aber nicht, denn es ist seinem tiefsten Wesen nach Orwell´sch. Es legt nämlich fest, was und wie gedacht werden darf, und da die Grenzen meiner Sprache die Grenzen meiner Welt sind (Wittgenstein), wird damit die Wirklichkeit verbindlich definiert, auch an der Wirklichkeit vorbei, die anders als zwiedenkend zu rezipieren streng verboten sein wird.

Insoweit muss man freilich wissen, dass Wolfrum einen guten Draht in die islamische Welt hat („Er bildet derzeit in Afghanistan und im Sudan die hohen Richter aus“ schreibt Wikipedia).

Und wenn man nicht von dschihadistischen Fanatikern gekreuzigt werden will, sondern nur vom Bundespräsidenten mit dem Großen Bundesverdienstkreuz (schon geschehen), dann muss die Toleranz natürlich latent islamophile Formen annehmen.

Weiter zum Text: Für ganz Dumme sind dem Entwurf Erklärungen beigefügt, welche die Auswirkungen des Entwurfes an Beispielen erläutern sollen: „This definition covers “blood libels” and anti-Semitic slurs, as well as allegations that, e.g., “gypsies are thieves” or “Moslems are terrorists”.”

Für Islam-Aufklärer versteht sich von selbst, dass eine den Standards einer freien, aufgeklärten und wissenschaftlich denkenden Zivilisation angemessene Auseinandersetzung über die Problematiken des Islam damit in einer Weise erschwert werden soll, die jede gut belegte Verallgemeinerung als kriminelles Stereotyp brandmarkt und den Diskursteilnehmer als Verbrecher aus dem Auditorium ins Gefängnis bringt.

Zur Beschwichtigung der Kritiker wird der unvermeidbare Effekt des Plans, Gesellschaften durch überproportionale Förderung nicht oder schwer integrierbarer oder gar integrationsunwilliger Minderheiten zu spalten und letztlich zu zerstören, formelhaft und unglaubwürdig verschleiert („Promote tolerance within society without weakening the common bonds tying together a single society”).

Von den adressierten Staaten wird erwartet, dass sie ihre künftige Gesetzgebung an den Zielen des Papers ausrichten, das den faden, tumben und unreflektierten Toleranzpredigten kleinbürgerlicher Freimaurer-Logen aus selbstgefälligen Geschäftsleuten, die mit ihrer schleichenden Toleranz-Diktatur unsere Gesellschaft schon so viel an freier, ungezwungener und liberaler Diskussionskultur gekostet haben, in nichts nachsteht.

Denn von den Staaten Europas werden konkrete Akte der Gesetzgebung erwartet, um die Ziele des Papers zu geltendem Recht zu erheben („Take concrete action to combat intolerance, in particular with a view to eliminating racism, colour bias, ethnic discrimination, religious intolerance, totalitarian ideologies, xenophobia, anti-Semitism, anti-feminism and homophobia.”)

Die Erklärungen, die das Paper säumen, lassen keinen Zweifel an der politischen Stoßrichtung: „religious intolerance is understood to cover Islamophobia”.

Das Paper richtet sich aber nicht nur an exekutive und legislative Körperschaften oder die Administration, sondern ebenso – wie das in Totalitarismen stets der Fall ist – an Jedermann. Da die „Partei“ immer Recht hat, ist es undenkbar, dass sich jemand in irgendeinem Lebensbereich dem Geltungsanspruch ihrer Doktrin entziehen könnte („It is important to stress that tolerance must be practised not only by Governmental bodies but equally by individuals, including members of one group vis-à-vis another.”). Dem Abweichler wird also nicht nur das Recht entgegen gesetzt, sondern auch Sitte, Moral und soziales Ethos: Er gehört nicht dazu, weil er nicht „tolerant“ ist.

Natürlich steht es in der Macht eines Direktors eines gut ausgestatteten Max-Planck-Institutes, Dissertationen und Habilitationsschriften gleich im Dutzend auf den Weg und die gehorsamen Schüler ihrerseits auf einflussreiche Lehrstühle zu bringen. Damit wird der käsige Toleranz-Sermon dann zum Pflichtzitat in den einschlägigen Zitierkartellen und verfestigt sich binnen ein oder zwei Dekaden zur herrschenden Meinung in der Rechtswissenschaft, von der auch die höchstrichterliche Rechtsprechung entscheidend geprägt wird, wenn nicht der eine oder andere Schüler taktisch geschickt in einem hohen Richteramt platziert wird, wo er dann die Islamophobie bekämpfen kann, indem er sie mit rechtskräftigen Urteilen als Volksverhetzung und Beschimpfung religiöser Bekenntnisse ausweist. Ein Wolfrum im Schafspelz darf nicht unterschätzt werden. Ein Gläubiger einer Ideologie, der an einer Schalt- und Schlüsselstelle unserer rechtswissenschaftlichen Landschaft sitzt, kann das ganze Land in seinem Sinne verändern, wenn er ohnehin mit dem Zeitgeist schwimmt und dessen Intention nur weiter verschärft und auf die absurde Spitze treibt, so dass sich alles fügt.

Fügen muss sich auch das Vertragsrecht als Grundlage der horizontalen Rechtsbeziehungen der Bürger untereinander, etwa das Arbeits- und das Mietrecht. Wenn Sie glauben, sie dürften einem terrorsympathisierenden Salafisten die Arbeitsstelle oder die Wohnung verweigern, haben Sie sich geschnitten, denn „it is the obligation of the Government to ensure that intolerance is not practiced either in vertical or in horizontal relationships”, was nichts anderes heißt, als dass Sie jemand, der ständig den Gebetsteppich ausrollt, anstatt zu arbeiten, weiter beschäftigen müssen, ebenso wie Sie sich nicht dagegen werden wehren können, wenn der bei Ihnen zur Miete wohnende Muezzin, der sich dann in das Mietverhältnis hinein geklagt haben wird, mit seinen flexiblen Stimmübungen zur legitimen Vorbereitung seiner Berufstätigkeit die anderen 29 Mieter Ihres 30-Parteien-Hauses sukzessive vertreibt, so dass Sie die laufenden Verbindlichkeiten der Fremdfinanzierung des Miethauses nicht mehr werden bedienen können. Eine Privatinsolvenz sollte Ihnen die Ausbreitung der Toleranz in Ihrem Haus schon wert sein.

Auch das Recht auf die demographische Bombe soll ganz ausdrücklich verbrieft werden („right to acquire nationality based on birth or long-term residence”).

Mit der toleranten Ausgestaltung der Erziehung soll eine drohende Integration oder Assimilation verhindert werden, damit die soziale Spaltung gesichert ist (“freedom of education in the language of the group, as well as in accordance with its religious and cultural traditions”).

Das bürgerlich liberale Konzept von Freiheit endet unscharf definiert dort, wo sich irgendjemand diskriminiert fühlen könnte, wodurch der Diskriminierungsschutz das bürgerlich liberale Konzept von Freiheit durch ein anti-bürgerlich illiberales Konzept staatlichen Zwangs ersetzt („freedom must not be abused to defame other groups”).

Ausdrücklich legt das Paper fest, dass alle möglichen nicht näher definierten Minderheiten zur Inhabern von Sonderrechten aufgeblasen werden, so dass der Allgemeine Gleichheitsgrundsatz ins Wanken gerät und der Staat bestimmte Gruppen nach Belieben bevorzugen und dadurch die autochthone Normal-Bevölkerung logisch zwingend benachteiligen darf („members of vulnerable and disadvantaged groups are entitled to a special protection, additional to the general protection that has to be provided by the Government to every person within the State“).

Selbstverständlich muss die Implementation der universellen Toleranzverpflichtung gegenüber jedem und allem mit dem Aufbau einer entsprechenden Behördenstruktur einhergehen, ist doch Bürokratieaufbau und nicht –abbau das wichtigste Ziel der EU und vergleichbaren transnationaler Gebilde („a special administrative unit in order to supervise the implementation of this Statute […] where no such body exists, it has to be set up“). Schließlich ist nicht der Staat für den Menschen, sondern der Mensch für den Staat da, wie Totalitaristen in spezifischer Auffassung des aristotelischen (zoon politikon, der Mensch als „politisches Lebewesen“) schon immer wussten.

Natürlich ist es wichtig, dass Überwachungs-Boards für Toleranz sich einer demokratischen Kontrolle entziehen, indem sie quasi neben der regulären staatlichen Verwaltung stehen und sich aus einem paritätischen Mief aus Regierungs-, Behörden-, Parteien-, Gewerkschafts-, Kirchen-, Synagogen-, Moschee- und sonstigen Vertretern des Establishments konstituieren („a National Tolerance Monitoring Commission as an independent body – composed of eminent persons from outside the civil service – vested with the authority to promote tolerance […] external to the Government, acting independently (not unlike a special Ombudsman)“), der Begriff „civil service“ ist im Ergebnis insoweit wohl sehr weit zu verstehen.

Richtig spannend wird das Paper im 7. Abschnitt, wo es um die strafrechtliche Umsetzung der ideologischen Richtlinien geht („the following acts will be regarded as criminal offences punishable as aggravated crimes”).

Es soll strafbar sein, eine zutreffende, aber unerwünschte Aussage über eine wie auch immer zu definierende Gruppe in der Bevölkerung zu äußern („Group libel as defined in Section 1(b)“), so dass, da praktisch jeder Mensch auch irgend welchen Gruppen angehört, die als bedrohte Minderheit definiert werden können, z.B. als Frau, als Kurzsichtiger oder Schlechtzahniger und damit als Behinderter, als fröhlicher Zecher und damit Alkoholkranker, als Mitglied irgendeiner Glaubensgemeinschaft, die weniger als 50 % der Bevölkerung als Mitglieder hat und damit eine Minderheit ist – was übrigens auf ausnahmslos alle Glaubensgemeinschaften zutrifft –, da also, was der Wichtigkeit halber zu wiederholen ist, jeder Mensch meistens gleich mehreren Minderheiten angehört, jede Aussage über jeden Menschen potentiell strafbar ist.

Es bedarf dann nur noch eine Presse-Mob, der eine Bestrafung fordert, und eines politisch korrekten Staatsanwaltes und eines politisch korrekten Amtsrichters, welche die „Toleranz“ ganz intolerant umsetzen.

So bringt der Wolfrum im Schafspelz Orwell´sche Verhältnisse über uns.

Und als ausgewiesener Rechtsdenker tut er das natürlich nicht aus Versehen, sondern mit Vorsatz und aus tiefster Überzeugung.

Wir alle sollen Zwangsmitglieder der Loge zur universellen Toleranz werden, wollend oder widerstrebend, und ohne Ausnahme. Wer nicht mitmacht, wird bestraft. Wer zweifelt, ist kriminell. Wer denkt, ist ein Verbrecher. Ein Gedankenverbrecher.

Wichtig ist es, dass schon das Jugendstrafrecht sich frühzeitig auf angehende Gedankenverbrecher einschießt und sie in bester nordkoreanischer Manier beispielsweise in ein Umerziehungslager steckt („juveniles convicted of committing crimes listed in paragraph (a) will be required to undergo a rehabilitation programme designed to instill in them a culture of tolerance“).

Natürlich muss bereits jetzt festgestellt werden, dass eine solche politische Verfolgung keine „politischen“ Täter trifft, sondern ganz gewöhnliche Kriminelle und Kriminellinnen („crimes listed in paragraph (a) will not be considered political offences for purposes of extradition a“).

Und es versteht sich von selbst, dass der Steuerzahler für alle Kosten aufkommen muss, die etwa Salafisten dadurch entstehen, dass sie sich gegen die ihnen entgegen brandende verwerfliche Intoleranz der Gesellschaft mit juristischen Mitteln zur Wehr setzen, etwa gegen polizeiliche Übergriffe, die gegen sie nur deshalb an der Tagesordnung sind, weil Einzelfälle unter ihnen bereits mit verbotenen Gegenständen angetroffen worden sein sollen („free legal aid will be offered to victims of crimes listed in paragraph (a), irrespective of qualification in terms of impecuniosity“).

Natürlich kann die Indoktrination der Kinder in eigens dazu geschaffenen staatlichen Zwangsumgebungen nicht früh genug einsetzen („schools, from the primary level upwards, will introduce courses encouraging students to accept diversity and promoting a climate of tolerance as regards the qualities and cultures of others […] it is very important to start such courses as early as possible in the educational programme […] up to and including universities“). Das betrifft etwa die europaweit bereits wirksame Gender-Agenda, nach der neben heterosexuellen Männern, homosexuellen (schwulen) Männern, bisexuellen Männern, heterosexuellen Frauen, homosexuellen (lesbischen) Frauen, bisexuellen Frauen, transsexuellen Männern mit einer heterosexuellen Ausrichtung als Neu-Frau, etc. immer neue geschlechtliche Identitäten und Orientierungen, wie etwa die neuerdings wieder vieldiskutierte Intersexualität, erfunden, gelebt und gepredigt werden. Mathematikaufgaben heranwachsender Generationen werden, wenn man das Potenzrechnen dann noch übt, darin bestehen, die möglichen Kombinationen (es dürften derzeit mindestens 512 sein) überzeugend vorzurechnen, gleichgültig, ob dies ihrer Potenz schadet oder sie in derselben grundlegend verunsichert. Schließlich ist es viel schwieriger, sich in diesem Gestrüpp zu Recht zu finden, als einfach ein „Junge“ oder „Mädchen“ zu sein, Begriffe, die nach der beschriebenen Agenda als diskriminierend, beleidigend und strafbar bald verboten sein werden. Mindestens ein „Jädchen“ oder „Munge“ muss künftig sein, wer sich politisch korrekt von der 1. Klasse der Grundschule an integrieren will.

Dass das Militär und die Polizei als Brutstätten des schlimmsten Männlichkeitswahns ideologisch ausgeräuchert werden müssen, dessen ist sich der Wolfrum im Schafspelz ebenso sicher wie seine mit unterzeichnenden Spießgesellen („courses will be incorporated in the training of those serving in the military and law enforcement agencies“).

Damit nicht genug, wird Ihr Arbeitgeber Sie vielleicht schon bald zu Zwangskursen laden, die Ihnen beibringen sollen, nicht mehr „Neger“ zu sagen, sondern „Afrodeutscher“, nicht mehr „Zigeuner“, sondern „Sinto“ oder „Roma“ (und wehe, Sie kennen den Unterschied zwischen beiden nicht!), und nicht mehr „Mohammedaner“, sondern „Rechtgläubiger“ („training must be made available as part of continuing adult education“). Damit diese Umerziehung konsequent, effektiv und effizient gelingt, müssen Sie für vielleicht 20 Jahre auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld verzichten ebenso wie auf Gehaltserhöhungen, von denen Sie in ihrem jugendlichen Leichtsinn träumen, denn ihr Chef wird jeden verfügbaren Cent brauchen, um Imame und Roma-Könige als Dozenten angemessen zu entlohnen, damit Sie endlich lernen, sich tolerant zu verhalten.

Und das Primärziel der Umerziehung ist der Rechtsstab selbst. Richter, Staatsanwälte und Verwaltungsbeamte sind noch nicht 100 % auf Linie, sondern nur zu 99 %. Es gibt noch das unsichtbare gallische Dorf aus 1 % Juristen, die sich eine unüberwindliche Festung gesunden Menschenverstandes ganz tief in ihrem Inneren bewahrt haben. Diese Festung muss geschliffen werden („it is especially important to ensure advanced professional training of lawyers (including judges and criminal justice personnel), administrators, police officers, doctors, etc.“).

Ein neues Berufsbild wird geschaffen: Gibt es jetzt schon den Meister einer jeden Freimaurerloge als öden, anti-intellektuellen Freizeit-Toleranzapostel, der die Menschheit belehrt, alles gut zu finden, auch das Gegenteil und das ausgeschlossene Dritte, wird der Toleranzapostel und –evangelist jetzt zum vollwertigen Berufsbild mit geregelter Beamtenlaufbahn („instructors will be trained in a manner qualifying them to meet the needs“).

Und natürlich werden die Medien, die ohnehin europaweit – vielleicht mit Ausnahme von Ungarn – schon die totale Toleranzagenda betreiben, zur totalen Toleranz auch noch durch Subventionen, vermutlich in Milliardenhöhe, verführt („the production of books, plays, newspapers reports, magazine articles, films and television programmes – promoting a climate of tolerance – will be encouraged and, where necessary, subsidized by the Government”).

Wirkt das Zuckerbrot nicht, so soll die Peitsche helfen. Ein Medien-Kodex wird politisch unkorrekte Blätter im Stil der „Jungen Freiheit“ oder der „Weltwoche“ schon so zusammen falten, dass sie nicht mehr auseinanderklappen, denn er soll „ban the spreading of intolerance and will be supervised by a media complaints commission”.

Die Mainstream-Medien dürfen dann ganz amtlich die kleinen Widerstandsblätter der Zensur unterwerfen, was durch die Zusammensetzung der Kommission garantiert wird („it has to be set up by – and report to – the media themselves, rather than the Government“).

Das freie Internet wird in Kürze abgeschafft. Auch das wird mit der Umsetzung des Wolfrum-Papiers garantiert, denn „initiatives to bring about a legal regulation of cyberspace are currently debated in a wider context”, und was das bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen: Da Server auch außerhalb der gehorsame Sklaven haltenden EU stehen könnten, wird eine entsprechende Regelung über die UN erzwungen und werden die letzten freien Server, etwa der, auf dem PI läuft, bald abgeschaltet. Nachrichten von PI, die Sie mögen, sollten Sie also herunterladen und ausdrucken, damit Sie sich auch dann noch an Sie erinnern werden, wenn der Server von PI abgeschaltet und Ihr Notebook per Fernsteuerung von allen bösen Inhalten gereinigt worden ist.

So sieht die schöne neue Welt aus, von welcher der Wolfrum im Schafspelz nachts träumt. Nein, wir wollen nicht wissen, wo seine Hände bei diesen Träumen liegen. Träumen Sie mit? Ich jedenfalls habe bei meinem letzten Flug mit der Lufthansa ganz viele Brechtüten gemopst, die liegen jetzt neben meinem Bett auf dem Nachttisch, für wenn die Alpträume von Wolfrum & Consorten über mich kommen.

» Gatestone-Institute: EU Proposal to Monitor “Intolerant” Citizens

Quelle: Bürgerbewegung Pax Europa

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Der Schweizer Komplize dier unheimlichen Clique ist der Jurist Daniel Thürer, Zürich.  

Der Rassismus-Artikel des Schweizer StGB 261bis sowie der Dänische Rassismus-Artikel 266b,  die beide als Blasphamiegesetze gegen Islamkritiker eingesetzt werden , erhalten mit diesem sogenannten Toleranzstatut,  das die inquisitorische Jagd auf die Kritiker der barbarischsten Religions-„Sitten&Bräuche  offiziell eröffnet, eine monströse Dimension. 

Die Verurteilung eines Schriftsetzers wegen eines harmlosen Kaminwitzes über Minarette durch ein Zürcher Gericht , die  Anzeige gegen den Historiker Hedegaard in Dänemark  und die Veruteilung der dänisch-iranischen Künstlerin Firoheeh Bezrafkan  nach dem dänischen Blasphemiegesetz  sind nur einige der Fälle, die eine totalitäre Ära einleiten,  deren Anfänge  wir erleben und deren Ausmass  die Islamkritiker vorhergesagt haben.   Die Lämmerherde, die sich von mediokren  Religionswächtern  wie diesen  unbedarften Second-Hand-Gesinnungskontrolleuren überwachen und die Protestplakate gegen den Religionsterror als „Rassismus“ verbieten lässt, während im Hintergrund die cleveren knochenkorrupten Killer der Meinungsfreiheit vom European Council on Tolerance and Reconciliation die Strippen ziehen, könnte ein böses Erwachen erleben aus der Toleranz- trance.  Denn was die ehrenwerte Camarilla von diesem European Council vorhat, ist die Ausschaltung der Islamkritik im Namen der „Toleranz“ und die Zwangsehe Europas mit dem Islam, dem auch die Schweizer  „Respekt“ zu erweisen haben wie dem Gesslerhut.  rvc

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Der Zwangstoleranz-Zirkus

Parallel zu den Massnahmen der EU zur Ausschaltung der Islamkritik wird in unseren Medien die Musik zur Treibjagd gegen die Kritiker aufgedreht, die schon so gut wie verschwunden sind aus der Öffentlichkeit. 

Auf den gut bezahlten Foren für „interkonfessionellen Austausch“ und dergl. wird die Zwangstoleranz für den Islam eingedrillt, die alle noch vorhandenen Vorstellungen vom Unterschied der Religionen den Dhimmis austreiben soll.  Toleranz heisst das Programm, mit dem die Islamkritik erstickt wird, erstickt in der Umarmung des Islam durch seine servilen Stiefellecker in den Redaktionen von DLF bis WDR. Die keine Toleranz gegenüber Islamkritikern gelten lassen, suhlen sich in der verordneten „Toleranz“, dem  evangelischen Kirchentagshit.

Die Kirche im Toleranzrausch umamt die Taliban-Religion. Lovely future.

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„Wir sind doch alle Wahrheitssucher“

Wahrheitssuche mit dem Südwestfunk unter den Rahmenbedingungen der OIC

Was ist Wahrheit? Über Religion und Toleranz (SWR 2 v.12.11.13)

Es könnte vom Kirchentag sein, ist aber vom Südwestfunk, der vom gleichen theologischen Kaliber wie der DLF ist mit Schneiders&Konsorten fürs dt.  Konvertitenstadl.

Zu den laufenden Islam-Moderationen der deutschen Medien gehören diese   „Diskussions“runden mit IslamapologetInnen  und den stromlinienförmigen „Experten“, wie sie der DLF bis WDR und SWR sie zu bieten hat – hier mit einer Katajun Amirpur, der berüchtigten Expertin für humanes Hängen (Broder hat das Amirpur-Gewäsch, sprich die Weisswäsche der Hinrichtungen im Iran auf den Punkt gebracht), die in dieser SWR-Sendung  v. 12.11.13 zur Wahrheit bzw. zur „Toleranz“ im Islam die Hörer mit ihrer aalglatten eiskalten Takiya-Verlogenheit über islamische Barbareien einmal mehr einzuseifen versuchte. Greuel und Barbareien nach den heiligen Schriften des Islam und islamischem Recht haben nach dieser isalm-Agentin allesamt „nichts mit dem Islam zu tun, sondern nur mit den „politischen Rahmenbedingungen“.

Ob Christenverfolgung unter dem Islam oder urislamischer Judenhass, der sich bis heute in korangerechten Gewalt- und Mordaufrufen und Anschlägen gegen Juden auch im westlichen Moslemmilieu austobt, sodass wieder Juden Europa verlassen – von Marseille bis Malmö – , das alles hat nach den „Argumenten“ der Apologetin nur mit den „politischen  Rahmenbedingungen“ (der westlichen Demokratien?) zu tun, die die Gewaltaufrufe des Koran sowie ihre Umsetzung veranlasst haben müssen. Dass der Westen zur islamischen Christenverfolgung seit Jahrzehnten schweigt und dass der islamische Judenhass im Milieu des westlichen vorwiegend links virulenten Antisemitismus („Antizionismus“) auf fruchtbaren Boden fällt, das sind zwar gute Rahmenbedingungen für den Islam, aber dessen genuine Greuel bestehen deswegen noch nicht aus sog. „Rahmen-bedingungen“. Nach dieser Logik bestehen dann die Judenpogrome aus ihren „Rahmenbedingungen“, z.B. der Existenz von Juden.

Apologetenlogik kennt keine Grenzen der Verlogenheit. Ob der Dschihad gegen die Ungläubigen, wie der Koran es befiehlt, oder die Barbareien des islamischen Rechts – das alles hat nichts mit dem Islam zu tun, dessen Eroberungsgeschichte gemäss dem Apologetenlügengewäsch wohl von den islameroberten Ländern veranlasst wurde. Demnach hätten die Buddhisten in Afghanistan die politischen „Rahmenbedingungen“ für ihre Ausrottung geboten, oder wie? (Hindukusch = Hindus Abschlachten ist in der westlichen Kuschkultur keineswegs als Beispiel für den islamischen Imperialismus bekannt.) Oder die Juden in den heute judenreinen arabischen Ländern haben ihre massenhafte Vertreibung verursacht. Die Juden von Medina haben dem „Profeten“ nach islamischer Auffassung auch die politischen „Rahmenbedingungen“ zum Judenmassaker geliefert, weil sie sich nicht den Mohammedanern unterwerfen wollten; die Frauen der eroberten Bevölkerung  boten die „Rahmenbedingungen“ zu ihrer sexuellen Versklavung durch die blutrünstige Moslemgang, und die Existenz Israels, versteht sich, bietet die idealen „Rahmenbedingungen“ für den islamischen Terror gegen die Zivilbevölkerung, sowie auch die „Rahmenbedingungen“ für alle„Ehrenmorde“ der Palästinenser an ihren leibeigenen Frauen. Überhaupt bieten die Opfer der islamlegalen Verbrechen immer die besten Rahmenbedingungen für letztere.  Oder finden die Ehrenmorde in Gaza vielleicht nach israelischem Recht statt oder nach christlichem?  Sendungen wie die des SWF dieser Art gehören zu den Rahmenbedingungen der Islamisierung, nämlich zum OIC-Programm, das die Dhimmis zur Zwangstoleranz gegenüber dem Islamofaschismus trimmt. Ein Dhimmitrimmprogramm. Statt über dieses Islamprogramm zu informieren, führt der SWR es aus.

Nach der Apologetenlogik bilden auch die Apostaten die Rahmenbedingungen  ihrer Ermordung, sie sind die Voraussetzungen zu ihrer Ausrottung. Islamkritik wird von den Medien, die den Apologetenschwachsinn politisch korrekt und korrupt hofieren, nicht toleriert. Die Kritik ist als Islamophobie stigmatisiert. Die „Experten“, die die intellektuelle Verkommenheit der Apologie der  Gewalt-religion, die den „Frieden des Islam“ anstrebt, theologisch flankieren und dazu  „philosophisch“ verzieren und den Schwachsinn mit Geschwafel übertünchen, kommen aus allen Kanälen, es wimmelt nur so von Islamschönschwätzern, die   diese Medien bereichern, die Zwangstoleranz gegenüber dem Islam eindrillen.

Das offizielle Duckmäusertum spriesst auf dem Boden der linken Hirnwäsche, die seit jeher den Westen für alle Greuel der Welt und des Islam verantwortlich macht, sowie einer kirchlichen Hirnerweichung, deren Gesinnungstrainer die Aufklärung über die Gewaltreligion mit ihrem Dialoggesäusel systematisch behindern und die Dhimmikultur für das neue Gottesrecht sturmreif machen.

An evangelischen Kirchentagen, wo das Toleranzgedusel der islambesoffenen Christenheit in verordneten Dialogorgien angeleiert wird, wird die Übernahme schon offiziell gefeiert. Es gibt kein Entrinnen mehr vor dem gemeinsamen „Gott“. Auf katholischer Seite sind Küng und Drewermann (der Mann, der sich ums Terroristenwohl sorgt, nicht um die Opfer, und als Märcheninterpret fürs wohl der Täterväter Partei ergreift) die Gottesknechte, die die allerdümmsten Dhimmis für das kommende Kalifat dressieren. Das EU-Toleranzstatut liefert dann die rechtlichen Handhaben zur Beseitigung der Reste von Islamkritik.

Im Toleranzzirkus der SWR-Sendung  stellte Gesprächsleiter Gohle immerhin noch ansatzweise einige kritische Fragen zur Toleranz der Religion:

  • Gohla:  Wenn der Druck von aussen gross genug ist, dann wächst auch die Toleranz?

Worauf einer der beiden flankierenden „Experten“ die Kritik sogleich abbog, es sei nicht nun der Druck, sondern 

  • … auch eine Frage von dem, was man an den Rahmenbedingungen als lebensdienlich hilfreich erfährt und dann mit der eigenen Religion in Verbindung bringt.

Amirpur greift diesen Schwafelsatz sogleich auf und setzt das Geschwätz beflissen fort wie folgt und abgelesen :

  • O-Ton Amirpur:und man kann es noch mal andersherum formulieren  indem man sagt, wie Sie ja auch gerade nahegelegt haben, dass wenn die äusseren Umstände so sind oder wenn die politischen Rahmenbedingungen nicht stimmen, dass es dann eher eine Tendenz zur Intoleranz gibt also das würde ich zum Beispiel  als Erklärung nehmen für sehr viele intolerante Phänomene gegenwärtig  in der islamischen Welt, wenn wir uns beispielsweise  Syrien anschauen, der Umgang dort zur Zeit mit Christen, das ist für mich keine Frage der Religion, das ist für mich ne Frage der Politik  oder wenn sie die Problematik Israel und Palästina,  die ja häufig immer noch als religiöser Konflikt gedeutet wird, was es meiner Meinung nach nicht ist, das sind politische Umstände, die zu massiven Toleranzproblemen geführt haben.

Es ist das Theologengeschwafel von Scheliha (Betonung wie Scharia) von der Uni Osnabrück, das die nötige Voraussetzung für die Auftritte der Apologetin Amirpur bietet und ihr die Stichworte für die schamfreie Islambeschönigung reicht. Der SWR liefert wie auch der DLF mit dem islamophilen Theologen Th.G. Schneiders die idealen Rahmenbedingungen für das kommende Kalifat.

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/-/id=660214/sdpgid=862923/gp4=autostart/nid=660214/did=12176548/1xb7pts/index.html

Lesetipps

Die Herrenrechtsböcke und ihre Pflöcke

Schweizer Salafisten frohlocken

Ein Meilenstein auf dem Weg zum Schweizer Schariastaat

Die Sprachrohre der OIC finden sich bei der Linksgrünen Islamlobby, in der Schweiz allen voran der Grüne Herrenrechtler  Schariaanwalt Vischer, der das jüngste Bundesgerichtsurteil zum Kopftuch für Mädchen in staatlichen Schulen begrüsst, mit dem das Bundesgericht Lausanne sich auf den Kurs der OIC-Agenda begeben hat und das Schweizer Recht dem islamischen beugt.

  • «Mehr Mut, mit Kopftuch zur Schule zu gehen»

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Mehr-Mut–mit–Kopftuch-zur-Schule-zu-gehen–26536764

  • Das Bundesgericht hat entschieden, dass zwei muslimische Mädchen aus Bürglen TG mit Kopftuch zum Unterricht erscheinen dürfen. Ihr Anwalt Daniel Vischer bedauert aber, dass kein Grundsatzentscheid gefällt wurde.

Keine Sorge, der kommt noch, der Weg zur Tränke ist noch nicht am Ende.

  • Der grüne Nationalrat Daniel Vischer hat sich als Anwalt für die beiden muslimischen Mädchen stark gemacht.
  • Zwei muslimische Mädchen dürfen in der Thurgauer Gemeinde Bürglen weiterhin mit dem Kopftuch zur Schule. Das Bundesgericht hat die Beschwerde der Gemeinde abgewiesen, die Grundsatzfrage der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit eines Kopftuchverbots an Schulen aber offen gelassen.

D.h. er hat das Kopftuch schon erlaubt, damit ist das Verbot durchbrochen und das islamische Recht über das säkulare gestellt.

  • Steht dereinst ein entsprechender Fall zur Debatte, wird das Bundesgericht zu prüfen haben, ob für ein solches Verbot ein öffentliches Interesse besteht und ob dieses die privaten Interessen der Betroffenen zu überwiegen vermag.

Das säkulare Recht vor dem Religionsrecht wird hier vom „öffentlichen Interesse“ abhängig gemacht und nicht von den geltenden Prizipien des Rechtstaats, der kein Gottesrecht zur Grundlage hat. In Zeiten, in denen kein grosses öffentliches Interesse an der islamischen Unterwanderung der Demokratie besteht, kann man also getrost ein paar Grundrechte abschaffen.  Eigenartiges Rechtsverständnis des Bundesgerichts.

  • „Keine weitergehenden Pflöcke eingeschlagen»
  • Der grüne Nationalrat Daniel Vischer, der die beiden mazedonischen Mädchen und ihre Eltern als Anwalt vertreten hat, betrachtet das Urteil als klaren Sieg. Dennoch bedauert er, dass das Bundesgericht keinen Grundsatzentscheid gefällt hat: «Das Bundesgericht hat sich mit der juristischen Grundlage begnügt. Es wurden keine weitergehenden Pflöcke eingeschlagen, so dass man nicht von einem Grundsatzurteil sprechen kann.»

Die sexualfaschistischen Böcke möchten natürlich gleich die patriarchalen Pflöcke eingeschlagen haben, über die dann kein Menschenrecht von Frauen contra islamisches Herrenrecht mehr durchkommt.

  • Dennoch sei nach diesem Entscheid klar: «Verfechter de,s Kopftuchverbots dürften es in nächster Zeit am Bundesgericht schwer haben.» Das heutige Urteil zeige auch, dass das Kopftuch als Teil dieser Gesellschaft akzeptiert werden sollte. Und: «Muslimische Mädchen werden ab jetzt sicher mehr Mut haben, mit dem Kopftuch zur Schule zu gehen.» Auch in der Privatwirtschaft dürfte die Diskussion über das Erlauben des Kopftuches neuen Auftrieb erhalten.

Wenn die Mädchen dann erwachsen sind und zwangsverheiratet werden, sind die feigen Figuren der Islamlobby wie die Ratten in den Löchern verschwunden.

  • Der islamische Zentralrat Schweiz ist ebenfalls zufrieden mit dem Urteil.

Na klar, sind die islamofaschistischen Salafisten zufrieden.

  • «Es ist das erste Mal, dass das islamische Kopftuch in der Schweiz anerkannt wird. Das ist ein wichtiger Schritt hin zur Anerkennung des Islams», sagt Sprecher Abdel Azziz Qaasim Illi. Es liege nun an der Gesellschaft, diesen Leitentscheid nachzuvollziehen und vor allem weiterzudenken. Der Entscheid sei als wichtiges gesellschaftliches Signal «über den Schulunterricht hinaus zu beurteilen».

Herr Illi weiss, was die Gesellschaft der Ungläubigen „nachzuvollziehen“ hat.

  • «Ein Meilenstein»
  • Hisham Maizar vom Dachverband islamischer Gemeinden zeigt sich «ausserordentlich erfreut» und bezeichnet den Gerichtsentscheid als «Meilenstein» auf dem Weg der Vernunft und der gegenseitigen Toleranz. «So kann die heterogene Gesellschaft ihren Weg in Frieden und gutem Einvernehmen zueinander finden.»

In der Tat ein Meilenstein auf dem Weg zum Schariastaat.  Wie meinte doch der „moderate“ Mustermoslem Maizar vor geraumer Zeit? Die Zeit sei noch nicht reif für die Scharia in der Schweiz. Nun ist sie reif, es ist so weit, das Bundesgericht macht sich zum Organ der OIC. Islamofaschisten und ihre willigen Helfer können zufrieden sein, wie die Schariaburschen von Biel,  die unter Prof. Schulzes Anleitung zu Experten für den wahren Dschihad und die Scharia heranreifen und besonders zufrieden mit dem Meilenstein auf dem Wege zur Tränke für alle Haremsbullen und Frauenprügler sein dürften.

Ölgeschmierte Kriecherkreaturen mit der OIC im Rücken wie der Grüne Altstalinist, Antisemit und Anwalt des islamischen Herrenrechts loben den „Mut“ zum Kopftuch in staatlichen Schulen, d.h. den „Mut“ zur Frauenunterwerfung, den der Schweizer Bonze Vischer schon mit dem Versuch, ein Schwimmunterrichtsverbot für moslemische Schülerinnen durchzusetzen, bewiesen hat. Mit diesem Anschlag auf die Frauenrechte war der Grüne Herrenrechtsbonze  zwar in letzter Instanz beim Bundesgericht in Lausanne gescheitert, aber nun wittert er mit allen Schariaschleusern und Islamumschleimern in der Schweiz, mit denen er verkumpelt ist, Morgenluft.

Schariarecht in GB und die OSZE

OSZE:

Setzt die britische Polizei

Schariarecht um?

 

ICLA

Intervention zu Spencer/Geller

& EDL

EuropeNews • 12 Juli 2013

Intervention von Henrik Ræder Clausen bei der OSZE Konferenz in Wien am 11. Juli 2013

 ICLA Intervention zu Spencer/Geller & EDL

Die Teilnehmerstaaten der OSZE haben immer wieder bei verschiedenen Gelegenheiten beteuert, dass „das Rechtsstaatsprinzip eine tragende Säule ist, auf der der Schutz der Menschenrechte beruht”. Außerdem muss mit Tätern entsprechend verfahren werden und Opfern von Menschenrechts- missbrauch müssen als solche vom Staat anerkannt werden. Es ist eine alarmierende Entwicklung, dass die britische Polizei und andere Behörden in steigendem Maße darin verwickelt sind, anscheinend Teile des islamischen Schariarechts in Großbritannien umzusetzen.

Obwohl dies aus guten Gründen keine offiziell verkündete Politik ist, zeigt die Praxis vor Ort, dass Kritiker des Islams und der Masseneinwanderung flächendeckend Ziel unfairer und diskriminierender Praktiken sind.


Einige Beispiele:

Am 29. Juni dieses Jahres wurde Kevin Carroll auf einer Straße in London angegriffen und darauf hin gemeinsam mit Tommy Robinson festgenommen wegen „Behinderung von Polizeiarbeit“, obwohl ein Videobeweis vorliegt, dass die beiden nichts dergleichen getan haben. Die Grundlage ihrer Festnahme war wahrscheinlich, dass sie durch den Londoner Stadtteil Tower Hamlets gehen wollten, was als Muslimgebiet betrachtet wird, und deshalb zu Unruhen hätte führen könnte.

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Intervention by Henrik Ræder Clausen, ICLA

In diesem Video spricht Henrik Ræder Clausen für die International Civil Liberties Alliance (ICLA) die amerikanische NGO Southern Poverty Law Center (SPLC) an, und deren unheilvolle Rolle, die zum Einreiseverbot von Pamela Geller und Robert Spencer geführt hat.  Der springende Punkt ist, dass SPLC Listen von sog. “Hassgruppen” zusammenstellt, die wiederum von der Regierung zur Entscheidungsfindung benutzt werden, ob eine Gruppe “extremistisch” ist oder nicht.

Interessanterweise, so berichtet Gates of Vienna , fühlte sich ein Vertreter der US Regierung dazu bemüßigt SPLC zu verteidigen.     Chad Wilton sagt, es sei das Recht der Organisation nach dem Ersten Verfassungszusatz zu sagen, was immer der Organisation beliebt. Leider ließ er aus, auf den von ICLA benannten Punkt des Einflusses auf die Regierung einzugehen – das Recht der Redefreiheit stand gar nicht zur Disposition.

Nach dem Ersten Verfassungszusatz ist es SPLC möglich jede Gruppe zur Hassgruppe zu erklären. Diese Bezeichnung wird jedoch ohne Definition, Übersicht oder ein Einspruchsrecht vergeben. Das Problem dabei ist, dass unsere Regierungen diese “Listen” benutzen und die Staatsmacht anhand dessen definiert, wer in “unmittelbarer Gefahr” ist bzw wer “extremistisch” ist.

In ihren Listen kombiniert SPLC kriminelle Banden, mit echten rassistischen Gruppen, und fügt diesen unschuldige oder mainstream Gruppen hinzu, die konservative Ansichten vertreten. All dies firmiert unter dem Begriff “Hassgruppe”.

Diese Listen gehen dann direkt an die Obama Administration (zum Justizministerium und dem Heimatschutz) wie auch zu Antiterrorzentren, die von der Regierung finanziert werden, die jene Gruppen dann als “terroristisch” und “extremistisch” einordnen.

SPLC hat Robert Spencer und Pamela Geller als “Hassgruppe” bezeichnet, diese Bezeichnung wurde von der britischen NGO HopeNotHate übernommen, und auf dieser Grundlage konnten sie deren Ausschluss aus dem Land bewirken. Großbritannien hätte die beiden niemals ohne Zustimmung der Obama Administration ausgesperrt.

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Die kommentierte Agenda stellt fest:

Das fehlende Rechtsstaatsprinzip und die dadurch entstehende Erhöhung des Risikos willkürlicher Handlungen und Straffreiheit für Menschenrechtsverletzungen, schaffen ein Klima des Misstrauens und der Instabilität.

Die Festnahme zweier britischer Bürger, die auf den Straßen von London spazieren gehen und einen von Muslimen kontrollierten Stadtteil betreten, muss als das angesehen was es ist: Eine willkürliche Festnahme, eine Verwässerung des öffentlichen Vertrauens in etwas, das einmal überall als eine höchst angesehene Polizei Institution war.

Die English Defence League, eine englische Bürgerbewegung, hatte zwei amerikanische Islam Experten eingeladen, Robert Spencer und Pamela Geller, um über die Gefahren einer Islamisierung zu sprechen (das heißt, die Umsetzung von Schariarecht) in unseren Gesellschaften, aber sie wurden daran gehindert Großbritannien zu betreten, durch einen offenen Missbrauch der Antiterrorgesetze. Der Grund, der genannt wurde lautete, dass ihre Ansichten „dem Allgemeinwohl nicht zuträglich“ seien.


Allerdings wurde in Kopenhagen folgendes angefügt:

„Jede Einschränkung von Rechten und Freiheiten muss sich in einer demokratischen Gesellschaft auf eines der Ziele des angewendeten Gesetzes beziehen und streng proportional zum Ziel dieses Gesetzes sein.“


In der Agenda wird angefügt

In den vergangenen Jahren haben wir gesehen, dass Gesetze in den OSZE Mitgliedstaaten verabschiedet wurden, mit dem Ziel, die Ausübung der fundamentalen Freiheiten einzuschränken, aus Gründen, die per se erlaubt sind. Aber das potentielle unverhältnismäßige Ausmaß der Einschränkungen, die dadurch auferlegt werden, ist ein Grund zur Sorge.

Das Einreiseverbot von Pamela Geller und Robert Spencer stellt ganz klar ein Paradebeispiel dieser „unverhältnismäßigen Ausmaßes an Einschränkungen“ dar.

Dieses Beispiel, wie die britische Regierung friedliche Aktivitäten von Bürgern behindert, steht im Gegensatz zu dieser Passage in der Kommentierten Agenda, die Regierungen ermutigt die bürgerliche Gesellschaft zu stärken.

Die bürgerliche Gesellschaft sollte gestärkt werden und sollte eine Wächter Funktion ausüben, um die Berechenbarkeit solcher Institutionen zu erweitern. Diese Anstrengungen sollten gleichmäßig ausgeweitet werden zum Schutz der bürgerlichen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte.

Es ist ein façettenreicher Prozess, der die Bemühungen verschiedener Interessensgruppen erfordert – der Legislative, Exekutive, der Judikative der Regierungen, kommunaler und regionaler Behörden, Ombudsmann Institutionen und bürgerliche Gesellschaft. Im Hinblick auf die Rolle der handelnden bürgerlichen Gesellschaften insbesondere, haben die OSZE Teilnehmerstaaten unterstrichen, „die wichtige Rolle, die von bürgerlichen Gesellschaften gespielt wird […| indem sie uns helfen die volle Respektierung der Menschenrechte, der grundlegenden Freiheiten […| und des Rechtsstaatsprinzips sicherzustellen“.

Wären es nicht die Aktivitäten von Gruppen aus bürgerlichen Gesellschaft gewesen, wäre der heute bekannte Fall der Sexbanden, die Kinder misshandeln, noch nicht aufgedeckt, denn die Behörden hatten in dem Fall ein Auge zugedrückt aus Angst als „Rassist“ bezeichnet zu werden.

Weiterhin wird versucht die English Defence League zu behindern, indem Dutzende Unterstützer Bewährungsauflagen bekommen haben, die ihr an sich unveräußerliches Recht auf Versammlungsfreiheit und Meinungsfreiheit ernstlich einschränkt und viele von ihnen wurden Opfer willkürlicher Hausdurchsuchungen. Ihr Verbrechen? Abweichende Meinung von der gängigen Meinung der politischen Korrektheit, und Opfer andauernder Beleidigungen und Angriffe durch Linksextremisten und radikale Muslime bei öffentlichen Veranstaltungen, die von der English Defence League organisiert werden.

Im Gegensatz dazu erleben radikale Muslime, die die Demokratie und Menschenrechte vernichten wollen, die sich über britische Soldaten lustig machen, Todesdrohungen gegen diejenigen äußern, die „den Islam beleidigen“, dem britischen Gesetz ausweichen und die Scharia für Großbritannien fordern, keinerlei Schikanen dieser Art. Unterstützer solcher Ansichten erfreuen sich großzügiger staatlicher Unterstützung und polizeilichen Schutzes, während Bürger, die gegen diese Ansichten protestieren, staatlichen und nichtstaatlichen Schikanen ausgesetzt sind, die ihre Freiheiten beschneiden und ihnen wird kein Schutz gewährt, weder von der Polizei noch von anderen.

Seine Kritiker zum Schweigen zu bringen, deren Ansichten Unruhe verursachen, mag kurzfristig praktisch sein, aber es ist keine vernünftige Strategie. Der allgemeine Menschenverstand weiß, dass diejenigen, die Unruhen erzeugen, hauptsächlich Ziel der Polizeiarbeit sein sollen, während jene, die ihr Recht der Meinungsfreiheit benutzen, um Dinge zu sagen, die kontrovers oder sogar provozierend sind, Schutz bedürfen, weil sie nur ihre fundamentalen und unveräußerlichen Rechte ausüben.

Und es sind genau jene fundamentalen Rechte und deren Schutz, die grundlegend sind, um eine friedliche und sichere Gesellschaft aufrecht zu erhalten, wie dies in den Entscheidungen der Menschlichen Dimension in Budapest im Jahr 1994 festgelegt wurde:

Menschenrechte und fundamentale Freiheiten, das Rechtsstaatsprinzip und demokratische Institutionen sind die Grundlagen von Frieden und Sicherheit, indem sie einen entscheidenden Beitrag zur Konfliktvermeidung, innerhalb eines umfassenden Sicherheitskonzepts leisten.

Über die britische Polizei, die einmal innerhalb und außerhalb Großbritanniens hoch angesehen war wegen ihrer beispielhaften Polizeiarbeit, wird heute auf Facebook gelacht, weil die die Scharia in Großbritannien durchsetzt. Die Methoden, die gegen diejenigen angewendet werden, die den Islam und die Masseneinwanderung kritisieren, insbesondere indem man der Polizei gestattet den Bürgern zu sagen was sie tun dürfen und was nicht – bis hin zur Drohung mit Gefängnisstrafen, weil man bestimmte Botschaften twittert – zeigen das Großbritannien von heute, es gleitet ganz langsam in einen Polizeistaat hinein.

Wenn man Menschen davon abhält oder bestraft, Wiedergutmachung zu verlangen für das, was man erlitten hat, dann stirbt die Demokratie.


Empfehlungen:

BPE wiederholt ihre Empfehlungen ihrer zuvor eingereichten Vorschläge zur „Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit: Neue Herausforderungen in Westeuropa“, www.osce.org/odihr/97091


Insbesondere rufen wir die britischen Behörden dazu auf:

• eine unabhängige Partei soll die Rechtmäßigkeit der Festnahmen am 29. Juni untersuchen

• sicher zu stellen, dass friedliche Versammlungen stattfinden können, ohne Angst vor Gewalt und Zerstörung

• das Einreiseverbot gegen Robert Spencer und Pamela Geller zu widerrufen

• eine Untersuchung einzuberufen, um herauszufinden, ob politische Entscheidungen britische Polizeiarbeit beeinflusst haben, auch im Hinblick auf die Abschlussakte von Helsinki und die Budapester Bestätigung von 1994.

• Klar zu stellen, dass in Großbritannien nur britisches Recht angewendet wird, nicht die Scharia oder irgendein anderes ausländisches Gesetz.


Quellenangaben:

www.youtube.com/watch?v=mEI0TKkX9_o
www.foxnews.com/world/2013/06/29/edl-leader-arrested-on-banned-march/
frontpagemag.com/2013/humberto-fontova/britain-bans-pamela-geller-and-robert-spencer-welcomes-che-guevaras-daughter/
www.bbc.co.uk/news/uk-england-oxfordshire-23079649
www.dailymail.co.uk/news/article-2207756/Police-turned-blind-eye-South-Y…
news.sky.com/story/1109545/edl-leader-tommy-robinson-released-on-bail
www.thecommentator.com/article/3243/welfare_handouts_for_promoting_terro…
www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/4799159/Anjem-Choudary-urges-fanatics…
www.dailymail.co.uk/news/article-1242014/War-march-fanatic-Anjem-Choudar…
www.dailymail.co.uk/news/article-2019547/Anjem-Choudary-Islamic-extremis…
www.siotw.org/modules/news_english/item.php?itemid=1252
www.guardian.co.uk/uk/2005/jan/28/terrorism.humanrights1
www.d-intl.com/great-britain-a-police-state
www.globalresearch.ca/britains-police-state-the-manufacture-of-surveilla…

Die Weisheit der Süddeutschen und das Pressegerassel gegen die USA mit Asselborn

Die Süddeutsche, die fest ins Islamprogramm  eingebunden ist, möchte die Chancen der Muslimbrüder verbessern.

  • Wenn die Muslimbrüder klug wären, zögen sie sich jetzt zurück, läsen einige Handbücher über Inklusion und versuchten in ein paar Jahren den Neuanfang. Ein Teil der Ägypter bevorzugt religiöse Parteien. Diese Wählergruppe braucht ein Angebot, sonst wird sie zur Beute der Radikalen. Wenn die Opposition klug ist, gibt sie den Muslimbrüdern die Chance, die Religiösen zu binden. Vor allem sollte sie die Anti-Mursi-Millionen nicht als Wahlkampfhelfer für die katastrophal herumhampelnde Altherrenriege der Baradeis, Mussas und Sabahis begreifen.

http://www.sueddeutsche.de/politik/aegypten-im-umbruch-botschaft-fuer-die-religioesen-1.1710245

Die Wählergruppe, die die Muslimbrüder bevorzugt, soll nach der SZ eine Cance bekommen. Die hatte sie längst. Welche soll´s denn noch sein?  Die Chance, die veraltete Opposition endgültig auszuschalten? Damit die „Religiösen“ nicht „zur Beute der Radikalen“ werden?! Die Religiösen haben den Radikalen bereits ihre Chance gegeben, und sie haben sie wahrgenommen. Die Süddeutsche rät nun, wie sie die Chance, die sie bekommen haben, noch verbessern können, um zu gegebener Zeit vollständig zu übernehmen- nach Ausschaltung der Opposition. Opposition ist beim radikalen Islam nicht vorgesehen, welchen anderen kennt die SZ denn? Sie könnte ebensogut 1933 die Wahl der NSDAP empfohlen haben – als „Chance“ für die Naziwähler. Dass die Nicht-Moslems endlich eine Chance bekommen, ist der Süddeutschen hingegen egal. Ihr gehts es um die „Chance“ des radikalen Islam. Die ganze Redaktion ist konversionsreif.  _________________________________________________________________________________________________

Friedrich hatte Recht

Der einzige, der es wagte, dem deutschen Anti-Amerika-Chor aus den Reihen der gleichgeschalteten eurabischen Presse, die das neue Bündnis Eurabia contra USA probt, wie Bat Ye´Or es in ihrem Buch Europa und das kommende Kalitfat beschreibt, entgegenzutreten und den Antiamerikanismus und die Naivität (der deutschen Dhimmis!) entnervend zu finden, war Innenminister Friedrich, der sagte, die  Naivität gehe ihm „auf den Senkel.“  Recht hat er. Die deutschen Dhimmimedien blähen sich gewaltig auf, die Kriecher-Kreaturen vor der OIC spielen die grossen Demokraten gegenüber der USA! Mit dem Ölgott im Rücken fühlen sie sich stark und kläffen in Richtung Westen, um dem Big Brother in der Wüste zu gefallen, der ein wachsames Auge auf alle unislamischen Aktivitäten hat.

Die ultralinke FR faselt etwas von Anti-Terror-Wahn. Nicht der Terror ist für sie der Wahn, sondern der Kampf dagegen. Der Anti-Amerikanismus tritt als deutsch-arabisches Programm nun unverhohlen auf den Plan. Es gibt kein Halten mehr, keine leise Besinnung. Allah befiehl, wir folgen dir, heult die ganze Presse. Terror ist kein Thema mehr, wer noch von islamischem Terror spricht, wird  wie ein Geisteskranker behandelt von den deutschen Dhimmköpfen, die nichts gegen die Meinungsüberwachung durch die OIC haben, aber der USA gegenüber sich als Hüter der Demokratie und der Meinungsfreiheit aufspielen.

Dass die USA Deutschland speziell im Visier haben, ist nur zu gut begündet. Kein Land der EU ist verdhimmter als Deutschland. Keines ist gemeingefährlicher für das westliche Bündnis, keines ist tiefer abgedriftet in die Krakenarme der OIC-Diktaturen. Die sind zwar nicht gerade Obamas Feindbild. Aber von ihm geht die Überwachung Deutschlands und der EU auf Kollaboration mit den Terrorfreunden nicht unbedingt aus. Auch Frankreichs alte anti-amerikanische und pro-arabische Politik nimmt monströse Ausmasse an. Dort herrscht bereits Schariarecht auf offizieller Ebene:

Soeben wurde die Immunität von Marine le Pen aufgehoben wegen „islamfeindlicher“ Äusserungen. Es ist so weit. Die EU ist eine OIC-Kolonie. Wir leben unter der Scharia-Diktatur. Politische Islamkritik ist nun offiziell verboten. Es geht jetzt Schlag auf Schlag. Nach der Aufhebung der Immunität kommt als nächster Schritt die Verurteilung durch ein Scharia-Gericht. Bis zur offiziellen Etablierung kann ein linkes Gericht dessen Funktionen wahrnehmen. Kritikverbot, Bücherverbot, Parteiverbot, Existenzverbot für Kufar? Der Hollande-Bande wäre ein Taksim-Platz zu wünschen oder ein Tahir-Platz, bis die ganze Bande abdanken muss. Aber die ist eifrig bemüht, es den Muslimbrüdern recht zu machen, die nicht nur in Ägypten an der Macht sind, sondern auch den Kurs der EU  diktieren – contra USA und Israel.

Um den Eindruck des geradezu erfrischenden Satzes von Innenminister Friedrich zu verwischen, holte der islamservile DLF unter der Regie des unterwürfigen Theologen Th. G. Schneiders, ein kläglicher Kriecher vor dem Islam und skrupelloser Kritik-Kriminalisierer, den anti-israelischen pro-palästinensischen Aussenminister von Luxemburg, Jean Asselborn, aus der Schulbade, der sich mit dem DLF-Menschen prächtig verstand und sich mit ihm um die Wette über die Aussage von Friedrich echauffierte. Das Zitat von Friedrich brachte der DLF, damit ein Asselborn daran seine ganzen anti-amerikanischen Ressentiments entfesseln konnte, zur Verstärkung des antiamerikanischen deutschen Pressegerassels.

Hintergrund ist die angestrebte Fusion der EU mit der OIC, deren Preis das Auseinanderbrechen der westlichen Allianz ist. Siehe „Europa und das kommende Kalifat“, in dem Bat Ye´Or detailliert die sorgfältig vor der Bevölkerung verborgenen Abmachungen, Absprachen, Verträge, die zahlreichen Vernetzungen der EU mit der OIC aufdeckt, deren Ziel die gegen die USA und Israel gerichtete OICEU ist.

Wer´s nicht glaubt, möge es nachlesen – und wiederlegen!

Zu Asselborns enragierter Anti-Israel-Politik siehe auch:

http://widerworte.wordpress.com/2011/09/16/brusseler-spitze-und-deutsche-antisemitismusexperten/

Religiöse Gefühle und Gelüste oder der Terror der totalitären Zensoren

Die Religionspolizei gegen Redefreiheit

Dänischer Dokumentarfilm zum Thema Redefreiheit und Religion

EuropeNews • 17 Mai 2013

Der dänische, libertäre ThinkTank CEPOS hat diesen Film “Zusammenstoß! Redefreiheit und Religion“ produziert

  • Aus der Presseerklärung zu diesem Film: In diesem kurzen Dokumentarfilm geht es um das Spannungsfeld von Redefreiheit und Religion. Der dänische Anwalt für Menschenrechte, Jacob Mchangama, führt durch diesen Film und hat ihn produziert.
  • Er wurde gedreht aus Anlass des bekannten Osloer Freiheitsforums, das in Norwegen stattfindet, wo sich eine Reihe führender und einflussreicher Entscheidungsträger, Dissidenten und Philantropen treffen, um über die Unterdrückung und Verbreitung der Freiheiten zu diskutieren.
  • Jacob Mchangama konzentriert sich auf die Darstellung der heutzutage wohl wichtigsten Angelegenheit – dem weltweiten Kampf um die Grenzen der Meinungsfreiheit und religiösen Gefühle.
  • “In den vergangenen Jahren konnten wir eine zunehmende Anzahl von Forderungen beobachten, nach denen die Meinungsfreiheit zugunsten religiöser Gefühle beschnitten werden soll. In einer globalisierten Welt, in der eine Karikatur in einer dänischen Zeitung, oder ein Video Clip auf einer amerikanischen Webseite in kürzester Zeit dem Rest der Welt zur Verfügung stand, führte dies zu gewalttätigen Demonstrationen von Kairo bis Karachi.
  • Der Ausgang dieses weltweiten Kampfs wird weitreichende Konsequenzen für die Möglichkeit der Menschen sich frei zu äußern haben, sei es über Religion oder Politik.
  • Es ist auch ein gefährlicher Weg, wenn Regierungen in demokratischen Ländern religiösen Gefühlen größere Aufmerksamkeit geben als der Meinungsfreiheit,“ sagt Menschenrechtsanwalt und juristischer Berater von CEPOS, Jacob Mchangama.
  • “Wenn man die Meinungsfreiheit beschränkt, dann werden autoritäre Regime und religiöse Extremisten zu Lasten religiöser Minderheiten und säkularer Liberaler gefördert. Deshalb wollen wir eine Welt, in der es Respekt für Meinungsfreiheit wie auch für religiöse Gefühle gibt.
  • Es ist wichtig, dass die Redefreiheit im Kampf zwischen Meinungsfreiheit und religiösen Gefühlen gewinnt. Es ist das Recht eines jeden Einzelnen sich frei zu äußern, auch wenn diese Rede bestimmte Menschen oder deren Gefühle beleidigen kann, sie muss geschützt werden. Und deshalb sollte ‚das Recht auf Nicht-Beleidigung‘ zurückgewiesen werden,“ so Mchangama.

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Die „religiösen Gefühle“ der moslemischen Massen sind jederzeit mobilisierbar gegen die Kafir, der Koran enthält alle möglichen Anleitungen zum Umgang mit denen, die nicht „auf dem Wege Allahs folgen“.  Das Ziel des Jihad ist der Frieden des Islam, der eintritt, wenn alle Ungläubigen beseitigt sind.  Die religiösen „Gefühle“, die von den „Ungläubigen, den Gottlosen, den Kritikern“ nicht „beleidigt“ werden dürfen, sind die Gewaltgelüste, die mit der religiösen Lizenz zum Töten, zum Morden der Apostaten, der Abweichler, der Dissidenten, der “ Ungläubigen“  verschleiert werden. Gefühle der Verfolgten sind nicht gefragt, nur „Gläubige“  haben offenbar Gefühle, die zu „schützen“ sind.  Die Gelüste der Mörder stehen in aller Regel höher im Kurs als die Gefühle der Bedrohten, der Opfer, der Verfolgten.  Blame the victim ist auch im Westen ein beliebtes Verhaltensmuster, dem die Medienmafia der Islamkritik-Kriminaliserer folgt, vom DLF über TaZ bis SZ. Die Kritikbasherbande von Benz bis Schulze, von Bahners bis  Bade oder Rohe  fühlt sich sicher, wenn sie – die  demografisch expandierende Drohkulisse einer Milliardenmacht im Rücken -,  mit Schnapphundreflexen gegen ungeschützte Islamkritiker vorgeht und sich bei der Hatz noch moralisch – oder (noch grotesker)   intellektuell überlegen vorkommt. 

Die „Gefühle“ der Nichtreligiösen beleidigen die Gelüste religiös motivierter Lynchmörder, die sich im Abschlachten von  Apostaten und Freigeistern, im Anzünden westlicher Botschaften austoben und von den Kriecherkreaturen der islamophilen Medien oder der  Kollaborateuren aus dem Reich der „Wissenschaft“  im Dienst der Islamlobby mit „Respekt“ umwedelt  werden.  Die intellektuellen Kollaborateure des kriminellen Moslemmobs, der gegen Karikaturisten und Kritiker tobt, geben vor, wie der Sülzenproduzent und Salafistenmentor Schulze, „verletzte Gefühle“ der Moslems zu schützen, wenn sie auf den Gefühlen der Menschenrechtsverteidiger herumtrampeln.  Diese  hiesigen Hilfskräfte der Islamisierung folgen den Schariagesetzen  zur  Liquidierung der Islamkritik.  Apostaten gehören getötet, und wer etwas gegen den Islam hat,  wird kriminalisiert.  D.h. in Europa gilt bereits die Scharia, auch wenn sie noch nicht  offiziell als geltendes Recht eingeführt ist.  

Die genannten sauberen Kollaborateure und Schreibtischtäter sind die Vorboten des neuen Totalitarismus, der mit dem Verbot der Islamkritik eingeläutet wird. Ein Verbot, das von den islamhörigen Medien, denen zum Tag der Pressefreiheit nichts einfiel, was auf die grösste Bedrohung der Meinungsfreiheit durch die OIC hindeutete, wohlwollend flankiert wird , ist die Totenglocke der Demokratie.  rvc 

Kriminalisierung der Kritik

 Nazimethoden zur Ausschaltung der Aufklärer über islamophile Nazipolitik?

Die linksdrehende Abendzeitung München verschleiert in ihrem Kurzbericht zum Prozess  gegen die Islamkritiker von der Partei „Die Freiheit“, dem BPE Bayern und PI München, die an einer Protestdemo der BPE gegen die  Desinformationen der Islamlobby in München an die Zusammenarbeit der Nazis mit den Muslimbrüdern und speziell an das Verhältnis Hitlers und Himmlers   zum Islam mit Plakaten erinnerten, die historische Wahrheit, die auch von den heutigen linken Kollaborateure mit dem Islamofaschismus mit Gewalt vertuscht werden soll. Bilderverbot für die Aufklärung über den Faschislam? Wenn Udo Ulfkotte Recht hätte, der in einem Interview mit citizentimes behauptet, die gesamten bisherigen Anti-Islam-Bewegungen würden nichts bewirken, rein gar nichts, dann würden die deutschen Gerichte ihnen keinerlei  Aufmerksamkeit schenken, dann stünden weder Mannheimer noch Stürzenberger vor Gericht.

Der Einsatz der Nazikeule gegen Aufklärer über die Nazi-Verbindungen zu Islam gehört zum Repertoire der linken Islamlobby, die im Windschatten des NSU-Prozesses sich entschlossen zeigt, ein für allemal mit dem Bürgerprotest gegen die Islamisierung Schluss zu machen, alle öffentliche Aufklärung als „rechts“ bzw. rechtsradikal zu kriminalisieren und zu liquidieren.

Die Polizei macht schon mit bei der Jagd auf Islamkritiker, die Anzeige gegen die Plakate mit den Fotos der islamophilen Nazis ging scheint’s von einem Polizeibeamten aus. V-Männer bei der Polizei? Das es bei demokratischen gewaltlosen Kundgebungen von Islamgegnern immer wieder Agents Provocateurs (woher?) mit Nazisymbolen gibt, ist den Islamkritikern bekannt. 

http://widerworte.wordpress.com/2013/04/27/das-elend-der-islamkritik-im-deutschen-dhimmiland/

Mit was lässt sich die Linkspresse vergleichen die wie die SZ gegen Islamkritik anstürmt?

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.verfassungswidrige-kennzeichen-islamkritiker-vor-gericht.ebd74ff3-9ac2-4c84-a18c-664e1b533564.html

  • Weil sie auf dem Marienplatz den Islam mit den Nazis verglichen haben, müssen sich der „Die Freiheit“-Parteivorsitzende Stürzenberger und zwei Polit-Freunde jetzt vor Gericht verantworten.
  • München – Der Bundesvorsitzende der Partei „Die Freiheit“ und Moschee-Gegner, Michael Stürzenberger, steht mit zwei Polit-Freunden wegen Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen vor Gericht. Jeder sollte per Strafbefehl 2000 Euro (50 Tagessätze) zahlen, weil sie auf dem Marienplatz den Islam mit den Nazis verglichen und dabei Heinrich Himmler in Nazi-Uniform gezeigt haben. Stürzenberger, Ex-Sprecher der früheren Kultusministerin Monika Hohlmeier (CSU), will einen Freispruch.

http://www.pi-news.net/2013/04/munchen-schau-prozess-am-freitag-gegen-islam-aufklarer/