Barbaren dürfen sich nicht diskriminiert fühlen durch die Zivilisation

In GB wird  weibliche Genitalverstümmelung  bewusst ignoriert

Die Verbrecher dürfen sich nicht diskriminiert fühlen durch Strafverfolgung.  Daher bleiben Verbrechen unter dem Namen Religionsfreiheit straflos in GB. Warum nicht  Schariagerichte?  wie schon der Primas der anglikanischen Kiche und der Oberste Richter Englands vorschlugen. Was die obersten Primaten von GB gutheissen, das soll der Mensch nicht beanstanden.  rvc

http://europenews.dk/de/node/60487:

GB: Weibliche Genitalverstümmelung ist Kindesmissbrauch: Warum wird dies ignoriert?

 Im Mai dieses Jahres forderte eine Petition im Internet ein Ende der weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) in Großbritannien, die der britischen Regierung übergeben wurde. Die führende Autorin dieser Petition:

  • Mehr als 20.000 vielleicht 25.000 britische minderjährige Mädchen werden ihr unterzogen oder sind dem Risiko einer Verstümmelung ausgesetzt, jedes Jahr, wir könnten also erwarten, dass eine Petition, die versucht dies zu verhindern, von der Regierung angenommen wird als Unterstützung unserer Aktionen und zur Steigerung des Bewusstseins.
  • Aber nein. Die Petition wurde nach einer ganzen Woche des Wartens ohne Erklärung zurückgewiesen. Es dauerte einen weiteren Monat oder noch mehr eines intensiven Mailaustauschs um zu entdecken warum.
  • Offensichtlich gab es ein Unbehagen an höherer Stelle wegen der spezifischen Teils der e-Petition die besagte:
  • Krimineller Missbrauch von Kindern darf nicht ignoriert werden, weil jene, die das Gesetz ausführen, unsicher sind, wie man mit den Tätern und deren Opfern umgeht.
  • Dieser skandalösen professionellen Vernachlässigung, bei der 20.000 und mehr Kinder in GB diesem Risiko ausgesetzt werden, muss in der Zukunft entgegengewirkt werden. Ein volle Anwendung des Gesetzes muss sofort eingeleitet werden.
  • Ich erhielt dann folgenden Rat:
  • Es scheint, dass die Beschreibung ‚professionelle Vernachlässigung‘ problematisch sein kann, weil dadurch möglicherweise ungenannte Individuen krimineller Aktivitäten beschuldigt werden und man dies als Diffamierung betrachten kann.

__________________________________

  •  Text der Petition:
  • STOP Female Genital Mutilation (FGM / ‘cutting’) in Britain
  • Responsible department: Office of the Leader of the House of Commons
  • Some 24,000 children in Britain are at risk annually of female genital mutilation (FGM or ‘cutting’) – 50+ girls and babies every day, or 2+ every hour.
  • But no-one in the UK has yet (June 2012) been fully sanctioned for performing, procuring or permitting FGM.
  • The legal position on child protection is not remotely being upheld. The embarrassment of those responsible for safe-guarding children, and / or community unwillingness to intervene ‘for cultural reasons’, can never excuse inaction on serious criminal child cruelty.
  • The role of national FGM Co-ordinator was ‘disbanded’ by Government in April 2011, and a new cross-disciplinary approach introduced with just £50,000 funding.
  • £50,000 is direly inadequate to address the risk of harm across Britain to thousands of girl. This sum must be significantly increased, and the FGM Co-ordinator role must be reinstated immediately to ensure effective national delivery of safe-keeping.
  • FGM in the UK must be stopped, now.

_________________________________________________________________________

Die Frage, warum das ignoriert wird, ist leicht zu beantworten: Weil es  auch die britische Islamlobby bis in die Regierung nicht interessiert, was mit den Mädchen im Moslemmilieu passiert. Die Islamisierung von GB ist schon weit fortgeschritten, seit Jahrzehnten werden Frauen und Mädchen zwangsverheiratet, ohne dass die wachsende Islamlobby sich darum schert. Wer sich wehrt, wird verhaftet und eingesperrt, wie kürzlich Vertreter der Englischen Freedom Party, weil sie angeblich eine Demonstration im Moslemviertel vorbereiteten, die  zu Unruhen führen würde. Merke: Im Fall von befürchteten „Unruhen“ bei Demonstrationen von Islamgegnern, deren blosse Existenz „provoziert“, weil sie die den Moslems gehörende No-Go-Zone betreten, werden die Demonstranten schon vorbeugend verhaftet, weil sie die Gewalt , „provozieren„  könnten. Wieso dann nicht die mutmasslichen Gewalttäter? Wenn demnächst ein Karikaturist verhaftet wird, weil er beabsichtigt, weiterhin Karikaturen über den Islam zu verfertigen, muss sich niemand wundern. 

Wer Gewalt gegen die Ungläubigen predigt, wird nicht verhaftet, – es brauchte Jahre, bis der kriminelle Terroranstifter Abu Hamza von London an die USA ausgeliefert werden konnte. Auf Betreiben der USA. Das war keine Rede von Provokation in der Finsbury Park Moschee, wenn dieser Hassbold die Briten als Tiere bezeichnete. Hatte das Lieblingsmonster der Briten vielleicht recht? .

Die offizielle Duldung schwerer Verbrechen gegen Leib und Leben von Mädchen und Frauen gehört zum Programm der Gewalttoleranz gegenüber dem menschenrechtswidrigen Islam, wie sie sieh auch unter anderen Schimpansenstämmen beobachten lässt. In der Regel regen sich Schimpansen nicht auf, wenn andere Schimpansen wieder andere Schimpansen quälen, terrorisieren oder killen. Es handelt sich ja um Killeraffenarten . Nur ein Bruchteil davon ist humanisiert. Massenhaftes Foltern und sexuelles Vestümmeln von Mädchen unter Zusehen der informierten Umgebung zeigt den Zivilisationsstand bzw. die Prä-Zivilisationsstufe nicht nur der Täter, sondern auch der einverstandenen Zuschauer an, die nicht nur passiv sind, sondern jede Hilfe für die gefolterten Mädchen zu verhindern.wissen. Nicht sich wundern… 

Bemerkenswert auch die Sprachregelung zum Tatbestand der barbarischen Verstüümmelung: Wissentlich geduldete e Barbarei heisst hier „professionelle Vernachlässigung“.  Begünstigung  von Verbrechen heisst ist nun juristisch nicht „Vernachlässigung“.  Auch Komplizenschaft bei Mord nennt man nicht „Vernachlässigung.“  Aber die britischen Islamkomplizen sind höchst kreativ. So wurde in GB bereits vor Jahren der islamische Terror offiziell umbenannt in „anti-islamischer Terror“.  Die britischen Opfer des islamischen Terrors müssen demnach die Täter sein. So wie die Täter der Genitalverstümmelung auch als die diskriminierten Opfer behandelt werden von den britischen Behörden.  Vielleicht hat die britische Justiz, die den antibritischen Hassprediger über Jahre  beschützte vor Ausweisung, ihn für einen Antiislamisten gehalten? Aber dann müssten diese Affen doch auch die verhafteten islamkritiker für Anti-Islamkritiker halten und auf der Stelle freilassen.

 

Die SWISS geht zu Boden

Swiss-Werbung provoziert Muslime

Im September erregte der Amateur-Film «Unschuld der Muslime» die Gemüter der Muslime. Jetzt ist es die Swiss: Die Airline bedauert, wenn ihr Slogan «Kreuz ist Trumpf» religiöse Gefühle verletzt hat.

http://www.bzbasel.ch/schweiz/kreuz-ist-trumpf-swiss-werbung-provoziert-muslime-125390340

_________

Respekt ist  nur der  Deckname für die Feigheit, wie schon Rushdie sagte, – die Feigheit der Kuscher, die auch alle anderen zum Kuschen zwingen wollen. Wer nicht kuscht vor dem Religionsterror, wird kriminalisiert. Nur ein Beispiel von vielen ist die Reaktion  der Duckmäuser im  jüngsten Fall von moslemischer Drohung gegen Meinungsfreiheit und nationale Kultursymbole, wie das Schweizer Kreuz auf den Werbeplakaten der Schweizer Airline SWISS,  mit dem Slogan „Kreuz ist Trumpf“. Das passt den Moslems nicht, die sich durch das Schweizer Kreuz  auf einer Schweizer Airline „provoziert“ fühlen! Denn wo Allah Trumpf sein soll, ausser dem es keinen Gott gibt  in der Schweiz und dem Rest der Welt, da passt kein Kreuz mehr hin, kein nationales und kein religiöses Symbol der heimischen Kultur.

Statt diese skandalöse Reaktion auf die völlig legitime Werbung der SWISS mit ihrem eigenen Logo, dem  Schweizerkreuz,  scharf zu kritisieren und zurückzuweisen, geht nicht nur die SWISS selber zu Boden vor der Anmassung der Moslems , wie schon seinerzeit die Migros, die auf Moslemprotest hin ihr WC-Papier zurückzog, weil ein  Sternzeichen angeblich wie das für Allah aussah, sondern auch der Bericht übernimmt die Moslemversion von der „Beleidigung“ der Moslem – „Gefühle“ und lässt einen  türkischen Moslem-Gefühlswart zu Wort kommen statt eines demokratischen Kritikers, der noch weiss, was eine westliche Verfassung wert ist. Oder ist die nichts mehr wert? 

Die SWISS hat also ihre Werbung mit den Wünschen von Moslems abzustimmen, denen das Kreuz nicht passt, die Begründung toppt das Ganze noch: es sei der falsche Zeitpunkt. Wann ist denn der richtige für die Herrschaften, die bestimmen, was in der Schweiz noch erlaubt ist? Unglücklicher Zufall? Was ist daran „unglücklich“? Vielleicht darf die SWISS auch nicht mehr steigen, wenn es einem Moslem nicht passt. Vielleicht hat irgendwo in den USA jemand den Koran wieder nicht „respektiert“, drum muss die Schweiz  sich wohl entschuldigen, dass sie das Schweizerkreuz auf ihrer Airline führt. Oder als Landesfahne?  Und die ganze Duckmäusercrew geht in die Knie. Zum Kotzen dieser Kotau vor dem Religionsterror, der mit brechreizender Sülze angerührt wird, damit er geniessbarer sein soll. Ob die SWISS den Schulze aus Bern als Experten für die erbärmliche Entschuldigung hinzugezogen hat? 

Vielleicht werden auch demnächst die Schweizer Jasskarten verboten, damit Kreuz nirgends mehr Trumpf ist. Man muss sich über nichts mehr wundern in der kollabierenden Kriecherkultur.

>http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6745133/Die-SWISS-geht-zu-Boden

__________________________________________________________________________

Die Antwort auf die Anmassung der Moslems, der SWISS ihre Werbung mit dem Schweizer Kreuz zu verbieten, ist Anpassung und Angst. Die moslemische Religionsdiktatur befiehlt und die SWISS gehorcht. Vielleicht hat sie ja das Vorspiel zum neuerlichen Religionsterror noch in Erinnerung. Um nicht mehr abzustürzen, geht man gleich zu Boden…

Der Swissair-Absturz in Würenlingen

19. Februar 2010

«We are crashing – goodbye everybody»

  • (…)  Die Täterschaft war schnell klar: Noch am gleichen Abend übernahm die palästinensische Terrorgruppe «Volksfront zur Befreiung Palästinas» («Popular Front  for the Liberation of Palestine», PFLP) in der jordanischen Hauptstadt Amman die Verantwortung für den Anschlag und zugleich für die Explosion einer weiteren Bombe gleicher Machart an Bord einer Caravelle der österreichischen Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA). Die Insassen der Caravelle hatten allerdings mehr Glück als jene der Coronado; die österreichische Maschine konnte mit einem Loch im Rumpf notlanden.
  •  
  • Die 47 Toten von Würenlingen waren das Opfer eines bitteren Zufalls: Die Bomben der PFLP hatten eigentlich der israelischen Flugzeuggesellschaft El Al gegolten. Da deren Fracht am Samstag jeweils über Zürich und Wien umgeleitet wurde, was den Tätern anscheinend nicht bekannt war, gelangten die Paketsendungen mit den Sprengsätzen an Bord der Swissair- und AUA-Maschinen (nach einer anderen Lesart soll die grosse Verspätung des El-Al-Flugs von München nach Tel Aviv für die Umdisponierung verantwortlich gewesen sein).
  •  
  •  Die PFLP, eine Unterorganisation der «Palästinensischen Befreiungsorganisation»  (PLO), war Ende 1967 von dem palästinensischen Kinderarzt Georges Habash gegründet worden, der zeitweise auch am Zürcher Kinderspital tätig gewesen war.
  • Die Terrororganisation hatte bereits einmal einen Terrorakt auf schweizerischem Boden durchgeführt: In der Nacht des 18. Februar 1969 hatten vier Terroristen eine Boeing 720 der El Al auf dem Rollfeld des Flughafens Kloten mit Maschinenpistolen beschossen. Dabei war der Kopilot ums Leben gekommen; ein israelischer Sicherheitsbeamter erschoss zudem einen der Attentäter.
  • Die übrigen drei wurden von einem schweizerischen Gericht zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, jedoch nur neun Monate später auf freien Fuss gesetzt — sie wurden von der PFLP frei gepresst, die im September 1970 drei Linienmaschinen, darunter eine DC-8 der Swissair, nach Jordanien entführt hatte. Die Passagiere wurden frei gelassen und die Jets gesprengt.
  • Die Strafuntersuchung zur Täterschaft des Anschlags auf die Coronado wurde von der Bundesanwaltschaft im November 2000 endgültig eingestellt, da die Attentäter nicht identifiziert und verhaftet werden konnten. Im März 2009 kam es deswegen zu einem parlamentarischen Nachspiel: Der Zürcher SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi reichte eine Interpellation ein, in der er Auskunft über den Gang des Verfahrens verlangte. In der Antwort des Bundesrates hiess es dazu:
  •  «Es besteht kaum Hoffnung, die Attentäter vor Gericht zu bringen, da nicht genügend Hinweise zu deren Identifikation und Verhaftung bestehen. Dies war bereits 1970 der Fall, und die seither vergangene Zeit hat die Spuren des Attentates weiter verwischt und die Chancen für eine erfolgreiche Strafverfolgung zusätzlich verringert.»

 ___________________________________________________________________________

Die Chancen für eine Strafverfolgung sind naturgemäss gleich null, denn ein Land, dessen  damalige Aussenministerin gern mit Terrorbrüdern flirtete, wird keine palästinensischen Terroristen verfolgen, deren Führer noch postum zu huldigen die Linke sich nicht entblödete. Dieselbe, die auch die Staatsgründung der Organisierten Organhändler im Kosovo als erste anerkannte. C.R. &Co dürften kaum interessiert gewesen sein an einer Strafverfolgung der anitisraelischen  Terroristen, die für die linke Mafia bekanntlich „Freiheitshelden“ waren.

 __________________________________________________________________________

Schweizer Besuch am Grab von Terrovater Arafat

(Die Gräber der israelischen Terroropfer besuchte die Aussenministerin nicht, die immer den Nahostkonflikt unter Ausschluss von Israel löste)

3. Feb 2005 http://www.news.ch/Calmy+Rey+am+Grab+von+Arafat/202796/detail.htm

  • Jerusalem – Auf ihrer Nahost-Reise hat Bundesrätin Micheline Calmy-Rey das Grab des früheren palästinensischen Präsidenten Jassir Arafat besucht. Anschliessend traf sie mit Regierungschef Ahmed Kurei zusammen.
  • Das Gespräch in der Nähe der Mukataa, dem Hauptsitz der Palästinenserregierung, dauerte etwa 45 Minuten. Nähere Angaben zu der Unterredung wurden nicht gemacht. Calmy-Rey wollte sich anschliessend mit Planungsminister Ghassan Khatib treffen.
  • Mit ihm wolle sie über den Rückzug der Israelis aus dem Gazastreifen sprechen, verlautete aus dem Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Calmy-Rey wolle sich zudem über die Situation der davon betroffenen Bevölkerung ein Bild machen.

__________________________________________________________________________

Ein weiterer Massenmord der bei Links so beliebten  Terrorbrüder war das Attentat in Luxor.

Die Bestialitäten der moslemischen Menschenschlächter fanden vor dem 11. September 01 statt, ein Vorgeschmack des Grauens, das als antiwestlicher Terror korangemäss „Schrecken in die Herzen der Feinde“ säen soll und die blutigen Grenzen der Islamisierung  markiert. Die Bestien des Gemetzels von Luxor zerschnitten den  Touristen die Gesichter, verstümmelten die Opfer lebend, sofern sie nicht schon tot waren,  sie tobten die Gewaltlust blutiger Killer-affen an ihnen aus. Sie gingen nach Art des späteren  Schlächters von  Theo van Gogh vor, der ein paar Jahre nachher von einem koran-animierten moslemischen Menschenmetzger auf offener Starasse abgeschlachtet wurde. Der „Einzeltäter“, der demnächst wieder frei herum laufen darf, um sein Menschenschlächter-Handwerk „einzeln“ fortsetzen zu können, wird  frühzeitig entlassen, wie wir hörten. Der Ermordete wurde noch nach seinem Tod von Links-faschisten  in der Schweizer Presse verunglimpft, weil er den Islam nicht genügend respektiert habe. Auch das Massaker von Luxor hinderte die Schweizer links verkommenen Camerilla nicht  daran, die Schuld an den  moslemischen Massakern dem Westen zuzuschreiben. Ob sich die Menschenschlächter durch Mubarak viellicht zu diskriminiert fühlten? Nun, die Moslembrüder werden dafür sorgen, dass sie sich wie die Fische im Wasser im arabischen Frühling bewegen können.

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: 

1997 Das Massaker von Luxor

http://www.3sat.de/page/?source=/sfdrs/156018/index.html

http://www.youtube.com/watch?v=QeSFdjbhL84 (Video)

 ________________________________________________

 Soviel zu Vorgeschichte des Groundings der SWISS angesichts der islamischen „Gefühle“ und „Empfindlichkeiten“. Die Terrordrohungen wirken weiter. Von den Empfindungen der Opfer der moslemischen Menschenschlächter ist keine Rede mehr. Sie werden wegtherapiert – zumindest aus dem öffentlichen Bewusstsein eliminiert. Was nach den moslemischen Gewalt- und Killerorgien bleibt, sind die zarten Gemüter der „beleidigten Muslime“ und die zartfühlenden linken Einfühler in deren Befindlichkeiten… Ein  Film zu den TatenundWorten des Propheten mit wahrem Hintergrund ist weit schlimmer für die kritikempfindlichen linken Dhimmis als alle Untaten des Propheten an seinen Kritikern zusammen, an denen die  linken Experten des „legitimen“ Terrors weniger auszusetzen haben, diese zarten  Gutmenschen-gemüter, die allerorten braune Ränder und Rechtsextremismus wittern, aber die blutroten Zentren des Religionsterrors  ignorieren.

Britannistan: Die Religionspolizei schlägt zu

GB: Großbritannien – ein Polizeistaat?

EuropeNews • News-Ticker 26 Oktober 2012

Vor ein paar Tagen konnte die britische Zeitung The Telegraph aufdecken, dass britische Gefängnisse damit begonnen haben, eine große Anzahl Vergewaltiger, Sexualstraftäter und Schwerkriminelle freizulassen, sogar bevor sie die Hälfte ihrer Strafe abgesessen haben.

Im Jahr 2011 profitierten 92 Vergewaltiger, 176 Sexualstraftäter und 6990 Schwerkriminelle von dieser wohlwollenden Regel. Viele dieser Freigelassenen setzen ihre alten Aktivitäten fort sobald sie zurück sind auf der Straße, was zu einer großen Unzufriedenheit geführt hat – nicht zuletzt unter den Opfern.

Weitaus weniger sanft geht man mit Menschen um, die der Staat als politische Kriminelle bezeichnet, d.h., jene, die es wagen die Politik der Masseneinwanderung und des Multikulturalismus in Frage zu stellen, die uns von der gegenwärtigen und von vorangegangenen Regierungen aufgezwungen wurden.

Das Ergebnis dieser Politik ist, dass weiträumige Gebiete in den Städten sich in “no-go“ Zonen verwandelt haben, die friedliche Bürger besser nicht betreten.

Im Fall dieser Staatsfeinde scheint es ausreichend Platz zu geben in den ansonsten überfüllten Gefängnissen.

Am 21. Oktober hat der Staat den Vorsitzenden der English Defence League, Tommy Robinson, dessen richtiger Name vermutlich Stephen Yaxley-Lennon ist, festgenommen.

Er wird beschuldigt einen gefälschten Pass benutzt zu haben, als er im September in die Vereinigten Staaten einreiste, um dort anlässlich des 11. September auf einer Konferenz in New York eine Rede für SION (Stop Isamization of Nations) zu halten.

Laut Anklageschrift wird ihm unterstellt sich ins Land geschlichen zu haben mit der Absicht ein Verbrechen zu begehen. Er wird nun für drei Monate inhaftiert und mit Überstellung in die Vereinigten Staaten bedroht.

Der Ablauf der Ereignisse, so wie er geschildert wurde, erscheint merkwürdig. Jeder, der schon einmal in die Vereinigten Staaten gereist ist kann bezeugen, dass die amerikanischen Einwanderungsbehörden nichts dem Zufall überlassen. Pässe und Visa werden sorgfältig überprüft und alle Besucher müssen ihre Fingerabdrücke hinterlassen und werden photographiert.

Man wird gebeten, den Grund des Besuchs anzugeben; ist es aus beruflichen Gründen oder ein Urlaubsaufenthalt, wo man wohnen wird und für wie lange, hat der Besucher Familie in den USA usw. Alles ist sehr gründlich.

Jetzt wollen uns die britischen (und amerikanischen) Behörden Glauben machen, dass sie plötzlich, eineinhalb Monate nach Robinsons Reise entdeckt haben, dass er mit einem falschen Pass unterwegs war. Wenn das der amerikanische Standard ist, dann wird das für zukünftige Terroristen ziemlich ermutigend sein.

Und welche Verbrechen in der Phantasie der Behörden, soll Robinson vorgehabt haben zu begehen? Die Chefredakteure von Dispatch International haben Tommy Robinson in New York getroffen und seine Rede gehört, die er im Millennium Hotel in Manhattan gehalten hat, in der er nichts Illegales gesagt hat.

Vielleicht besteht das Verbrechen darin, dass Robinson gemeinsam mit seinem Vetter Kevin Carroll – einem weiteren Vorsitzenden der EDL, der ebenfalls in New York eine Rede gehalten hat – kein Blatt vor den Mund genommen hat als er die Politik verurteilte, die, wie sie glauben, ihr Land ruiniert?

Der Verdacht, dass die Verhaftung von Tommy Robinson von politischen Überlegungen angetrieben wird, wird durch die Tatsache bestätigt, dass ungefähr 50 weitere EDL Mitglieder, einschließlich Kevin Carroll, festgenommen wurden, etwa zu der Zeit als Robinson verhaftet wurde. Sogar der Vorsitzende der British Freedom Partei , Paul Weston, wurde einkassiert und in einem Polizeiauto weggefahren, nachdem er im Wormwood Scrubs Gefängnis war, um sich zu erkundigen, ob Tommy Robinson dort festgehalten werde.

Die Gefängnismitarbeiter weigerten sich irgendwelche Informationen zu geben und bezogen sich auf das Datensicherungsgesetz.

Kevin Carroll (gegen Kaution) und Paul Weston wurden freigelassen, wie dies auch die anderen 50 festgenommenen EDL Anhängern.

Tommy Robinson kann sich jedoch auf einen längeren Gefängnisaufenthalt hinter Gittern freuen. Lange vor seiner Festnahme hatten die Behörden bereits seine Konten eingefroren und deshalb hat er jetzt kein Geld, um seine Verteidigung zu bezahlen.

Nach Informationen der British Freedom Partei wird Robinson gemeinsam mit einer großen Anzahl Muslime gefangen gehalten, die kaum zögern werden ihren Feind Nummer Eins zu beseitigen, wenn sie eine Chance dazu bekommen.

Wenn Tommy Robinson etwas passieren würde während seiner Gefangenschaft, dann hätte die britische Regierung vermutlich nicht allzuviel dagegen einzuwenden. Sie haben schon seit langer Zeit die britische Arbeiterklasse dazu auserkoren der öffentliche Feind Nummer Eins zu sein.

Befindet sich Großbritannien – das Land, das uns die Magna Charta gab, die Bill of Rights, John Milton, John Stuart, John Locke, Winston Churchill und George Orwell – auf dem Weg dazu ein Polizeistaat zu werden? In einem Polizeistaat können die Behörden sich Zwangsmitteln bedienen, um ihre politischen Gegner zu vernichten und den anderen das Grauen zu lehren.

Die jüngste Festnahmewelle weist in diese Richtung. http://europenews.dk/de/node/60400

________________________________________________________________________

Verhaftungswelle in Großbritannien

quotenqueen 24 Oktober 2012

Die EDL wird bereits am kommenden Wochenende wieder demonstrieren

Während sich die Obrigkeit in Deutschland noch mit Hausdurchsuchungen aufhält, hat es in Großbritannien eine regelrechte Verhaftungswelle gegen Islamkritiker aus dem Umfeld der British Freedom Party und der English Defence League (EDL) gegeben. 53 Mitglieder der EDL wurden in Haft genommen, weil ihnen vorgeworfen wird, eine Demonstration in einem mohammedanischen Stadtteil geplant zu haben, was als „Verschwörung zur Erregung öffentlichen Ärgernisses” gewertet wird.

Darunter befand sich auch ein führender Funktionär der British Freedom Party, Kevin Carroll, Kandidat der Partei für den Posten des Polizeichefs in Bredfortshire. Dieser wurde allerdings erst später auf der Heimfahrt festgenommen. Die britische Polizei spricht selber von einer geheimdienstlich vorbereiteten Aktion (BBC berichtet). Besondere Sorge gilt dem Verbleib des EDL-Vorsitzenden Tommy Robinson.

Dieser wird offenbar in einem Gefängnis in Wandsworth, West-London, festgehalten, ohne dass zunächst Informationen darüber zu erhalten waren. Als der Chef der British Freedom Party, Paul Weston, dort vorsprach, um Auskunft über den Verbleib Robinsons zu erhalten, wurde ihm diese nicht nur verweigert, sondern er selber an Ort und Stelle verhaftet, wie die Partei berichtet. In EDL-Kreisen befürchtet man gar, Robinson, dem nach einer Sperrung aller seiner Konten kein Geld für anwaltliche Unterstützung zu Verfügung steht, könne in die USA ausgewiesen werden, wo ihm wegen einer angeblichen illegalen Einreise ein Verfahren droht.

Inzwischen wird bekannt, dass Robinson im Gefängnis offenbar gezielt Schikanen und Morddrohungen durch extremistische Mohammedaner ausgesetzt wird, mit denen er eine Zelle teilen muss. Europenews berichtet:

Wie wir gerade erfahren haben wurde Tommy Robinson ins Gefängnis von London Wandsworth gebracht und teilt eine Zelle mit Muslimen in einem Gebäudetrakt voller Muslime die Todesdrohungen gegen ihn schreien.

So reagieren die Behörden auf Menschen, die versuchen Großbritannien vor der größten Bedrohung des nationalen Friedens und der Sicherheit seit dem Zweiten Weltkrieg zu warnen.

Hiermit warnen wir die britische Regierung: Sollte Tommy Robinson im Gefängnis irgendetwas zustoßen, dann werden wir sie zur Verantwortung ziehen.

Die Regierung hat eine Sorgfaltspflicht gegenüber allen Gefangenen, sie nicht sich selbst zu überlassen und sie nicht in eine potentielle Gefahrensituation auszusetzen aus Rache oder politischen Gründen.

Die British Freedom Party versucht aktiv anwaltlichen Rat in dieser Angelegenheit einzuholen. Wir fordern deshalb alle Freunde und Unterstützer von Tommy Robinson dazu auf, im Kommentarbereich der British Freedom Party eure freundschaftlichen und unterstützenden Botschaften einzutragen, wir tun unser Bestes um sie ihm zu überbringen und ihn in diesen schwierigen Zeiten zu unterstützen.

Menschenrechtskonferenz – Antwort der ICLA an die Islamlobby

OSCE Publishes ICLAs Response To Salam al-Marayati Of The United States Delegation

http://www.libertiesalliance.org/2012/10/19/osce-publishes-iclas-response-to-salam-al-marayati-of-the-united-states-delegation/

By Aeneas • on October 19, 2012

There has been a great deal of controversy surrounding Mr Salam al-Marayati’s presence on the American delegation to the recent OSCE meeting in Warsaw.  Recently this controversy was discussed in an article published by the Gatestone Institute on 19 October.  We referred to Mr al-Marayati’s participation in an article we published on the subject on 4 October:

“Mr Al Marayarti is well known as a founder of the Muslim Public Affairs Council (MPAC).  He is also known for his statements suggesting that the state of Israel was behind the 9/11 atrocities.  His presence as part of the United States delegation illustrates clearly why we are concerned about the apparent flirtation between the United States Government and the Muslim Brotherhood and that Government’s apparent willingness to back initiatives of the Organisation of Islamic Cooperation (OIC) that would undermine the First Amendment rights of American citizens.”

ICLA’s official response to some of the remarks that he made in Warsaw have now been formally published on the OSCE’s website and can be found HERE and is reproduced below:

Human Dimension Implementation Meeting 2012, Warsaw, Poland October 1st, session 11: “Freedom of thought, conscience, religion or belief”

Response to the US Delegation

Salam al-Marayati represented the United States at Session 11. We refer to his speech, excerpts of which are found below (from his prepared text1 on October 1, 2012, as reported by the U.S. embassy in Belgium). Several of the points made by Mr. al-Marayati are problematic, and deserve further consideration.

For example:

…The U.S. government intervenes to ensure freedom of religion when discrimination

against a religious community is committed and seeks to punish those who use violence as a recourse to defend their beliefs. Much like the Prophet, who established religious pluralism in his society when he stated, “the Jews are a community alongside the Muslims,” we feel that America strives for the ideal of religious pluralism, where Muslims represent a thriving community alongside other religious communities. [emphasis added]

As a self-declared “practicing” Muslim, Salam al-Marayati is presumably well aware of the Doctrine of Abrogation and its centrality to Koranic theology and jurisprudence. The verse he quoted is superseded by, inter alia, this one:

Qur’an (5:51) — O you who have believed, do not take the Jews and the Christians as

allies. They are [in fact] allies of one another. And whoever is an ally to them among you

— then indeed, he is [one] of them. Indeed, Allah guides not the wrongdoing people.

It strains credulity to think that Mr. al-Marayati is unaware of verses such as these, which have guided Islamic policy towards Jews since the inception of Islam, and which belie his assertion that Islam promotes religious pluralism.

He went on to say:

Hate speech that intends to degrade, intimidate or incite violence against someone based on religion is harmful. [emphasis added]

As a devout Muslim, Mr. al-Marayati is surely aware of the sahih (authentic) hadith of Bukhari, and knows that they are cited by all major Sunni theologians and ulema as a universally applicable guide for faithful Muslims. Below are three relevant hadith from Bukhari:

Bukhari (52:260) — “…The Prophet said, ‘If somebody (a Muslim) discards his religion, kill him.’ “ Note that there is no distinction as to how that Muslim came to be a Muslim.

Bukhari (84:57) — [In the words of] “Allah’s Apostle, ‘Whoever changed his Islamic religion, then kill him.’”

Bukhari (89:271) — A man who embraces Islam, then reverts to Judaism is to be killed according to “the verdict of Allah and his apostle.”

These verses clearly and specifically incite violence, so they must be considered harmful. We are compelled to conclude that Salam al-Marayati finds some of the core tenets of his own religion harmful.

Mr. al-Marayati highlighted countries where the rights of religious minorities are violated:

Armenia continues to imprison 34 Jehovah’s Witnesses for actions stemming from their religious conviction in which they refuse to serve in the military or in the alternative service. In Turkmenistan there are four such prisoners.

A number of countries have used laws on “extremism” to restrict or punish non-violent religious activity. Russia continues to use laws on extremism to target believers, including Muslims, Jehovah’s Witnesses, Baptists, Pentecostals, and members of the Hare Krishna movement. Anti-extremism laws have also been used to seize or prohibit religious literature in Russia.

[…]

Examples of onerous registration burdens include setting minimum numbers of people required to petition for registration, or compelling those seeking registration to submit their religious doctrines for scrutiny by the authorities. In Hungary, the new religion law politicizes a basic human right by requiring a two-thirds vote of Parliament for official recognition of religious groups.

…In the worst instances, individuals have faced criminal sanctions for engaging in

unregistered religious activity, as is the case in Belarus, Kazakhstan, Tajikistan and Uzbekistan. [emphasis added]

One might in contrast wonder why. Mr. al-Marayati did not mention Turkey, where the few remaining Christians suffer systematic administrative obstruction and discrimination, as was brought up in the plenary by the Order of St. Andrew delegate. He pointed out that for more than forty years Turkey has prevented the education of priests at the Halki seminary. They also referenced the fact that Turkey refuses to recognize the Ecumenical Church, not to mention the less-than-benign fact that Turkey still keeps more than onethird of another OSCE participating State, Cyprus, under occupation. If Mr. Al-Marayati were genuinely concerned with protecting “pluralism”, he could usefully have addressed Turkey on those issues .2

Mr. al-Marayati made a final point about the “discrimination” practiced by Western governments against Muslim women who wear the hijab:

…As President Obama stated in his 2009 Cairo speech, “it is important for Western countries to avoid impeding Muslim citizens from practicing religion as they see fit — for instance, by dictating what clothes a Muslim woman should wear.” We welcome the Council of Europe Commissioner for Human Rights’ call for governments to “stop targeting Muslims through legislation or policy, and instead enshrine the ground of religion or belief as a prohibited ground of discrimination in all realms.” [emphasis added]

Once again, the issue of women’s apparel is put into a different light when relevant statutes from Islamic law are consulted. Consider the following passage from an authoritative compendium of Islamic law, Reliance of the Traveller (in Book M, “Marriage”):3

m2.3: Looking at Members of the Opposite Sex

It is unlawful for a man to look at a woman who is not his wife or one of his

unmarriageable kin (def: m6.1) (O: there being no difference in this between the face and hands or some other part of a woman (N: if it is uncovered), though part excludes her voice, which is not unlawful to listen to as long as temptation is unlikely. Allah Most High says,

“Tell believers to lower their gaze” (Koran 24:30).

A majority of scholars (n: with the exception of some Hanafis, as at m2.8 below) have been recorded as holding that it is unlawful for women to leave the house with faces unveiled, whether or not there is likelihood of temptation. When there is likelihood of temptation, scholars unanimously concur that it is unlawful, temptation meaning anything that leads to sexual intercourse or its usual preliminaries. As for when there is real need (dis: m2.11), looking is not unlawful, provided temptation is unlikely).

(A: Being alone with a woman who is not one’s wife or unmarriageable kin is absolutely unlawful, though if there are two women and a man, the man and the woman are no longer considered alone.) [emphasis added]

It is thus clear that Islamic law, which is drawn directly from the Koran and the Sunna, requires that women be veiled. Those who object to laws against the hijab are in fact lobbying to impose these onerous sharia prescriptions requiring the full veil on women in their communities. This is hardly a stance that can be justified on the grounds of human rights.

We are left with the conclusion that either Salam al-Marayati is being less than candid in his statements about Islamic principles and practices, or that he is unaware of the official doctrines of his own religion as they are interpreted by Islamic scholars and observed by the majority of the world’s 1.5 billion Muslims.

Moslem-Lobbyist vertritt die USA an der Europaischen Menschenrechtskonferenz

Die Scharia-Schleuser schlafen nicht.  Nicht nur die deutsche Justiz ist bereits scharia-unterwandert, auf den internationalen Ebenen der Menschenrechtsorganisationen  sind die Agenten des Islam aktiv, um die Scharia-Regeln des Religionskritikverbots, sprich Islamkritikverbot, in den Begriff der „Menschenrechte“ zu implementieren. Diese vom linken wie rechten politischen Lager ignorierten  bzw. favorisierten Machenschaften zur definitiven Liquidierung der Meinungsfreiheit in Europa und darüberhinaus finden im Newspeak der „islamischen Menschenrechte“ statt,  wie es in der Kairoer Schariarechtserklärung präsentiert wird, wonach die „Menschenrechte“ nur unter Vorbehalt der Scharia, also gar nicht gelten für Moslems.  Sören Kern beschreibt bei gatestoneinstitute, wie die OIC-Agenten vorgehen, um die OSCE auf die Scharianormen unter dem Namen „Menschenrechte“ festzulegen und wie die Vertreter der OSCE sich als Komplizen dieses Manoevers erweisen. Der Vertreter der USA bei der Menschenrechtskonferny ist ein Moslemlobbyist … So aehnlich wie der Iran  beim UN/Menschenrechtsrat fuer Frauenrechte zustaendiug ist.  Die Menschenschlaechter als Menschenrechtswaechter…

https://diesiebtesichel.wordpress.com/menschenrechte-contra-schariarecht/

Westliche Freiheiten contra islamischen Terror

Ein Video der Sendung „Standpunkte“  über die organisierten Reaktionen des islamischen  Gewaltmobs auf den Mohammed-Film;   mit Kelek, Herzinger und zwei moslemischen Prachtexemplaren, die die Respektierung der moslemischen „Werte““ im Westen verlangen…

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=C0C5CE77-748D-4956-849C-690C79F2FC81&referrer=http%253A%252F%252Fwww.tvprogramm.sf.tv%252Fdetails%252Fa59c5530-c507-476e-bb58-519e2912b9e5

Moderator Frank A. Meyer, unter Linken in der Schweiz der einzige engagierte Aufklärer über den Islam,  führt die Takiya-Spezialisten vor, die das islamische Gottesrecht, das  Blasphemieverbot gegen die Meinungsfreiheit vertreten und auch für die Nicht-Moslems für verbindlich erklären möchten.  Herzinger versucht den Doppelzünglern  klar zu machen, dass sich niemand bieten lassen muss, dass Moslems den Ungläubigen die Befolgung ihrer Religionsregeln diktieren.

Was schon der Redaktor von Jyllands Posten, Flemming Rose,  es klar auf den Punkt brachte: dass Ideologien keine Schutzrechte haben wie Personen,  für die die Menschenrechte gelten, ist den obskuren Religionswächtern kein Begriff.  Natürlich wissen sie, wovon die Rede ist, auch wenn sie sich um die Wette dumm stellen.  Der tunesische Autor,  der die Aufführung von Theaterstücken wie  Mahomet von Voltaire nur dann für erlaubt hält, wenn sie „sauber“ (!!!) seien, kann schon mal als s Säuberungsexperte unter dem kommenden Schariarecht vorgemerkt werden. Er eignet sich auch für den Nachtwächterrat der EKR.  Noch können aber Diskussionen wie diese in der Schweiz stattfinden  (wenigstens noch im „Blick“, nicht bei de Weck), aber wie lange noch?  Die Sendung, in der der Moderator die Meinungsfreiheit dezidiert gegen die Religionswächter verteidigte,  wirkt schon wie das letzte Gefecht,  ehe die  totale Finsternis ausbricht und nicht mehr diskutiert werden darf, sondern die Religionspolizei nur noch „respektiert“ zu werden hat.

Die Doppelzunge Farhad Afshar,  der dauernd versuchte, dem Westen  die Menschenrechtsverbrechen nachzuweisen, die unter dem Islam an der Tagesordnung und ganz legal sind,  unterbrach Kelek systematisch, wenn sie die Situation in den islamischen Höllenlöchern nur erwähnte.  Dass  die Moslems in allen westlichen Ländern, die sie so zahlreich als Daueraufenthalt heimsuchen, um hier ihre „Werte“  zu verbreiten,  sehr viel freier leben können als in ihren Herkunftsländern,  ist den Unterwanderern nicht verborgen,  es kommt nur darauf an, dass die Dhimmis es wissen, wie sie ihre Kultur noch verteidigen können.  Sonst ist jede Diskussion nur noch eine Farce.

Dass der deutsche Konvertit und Hassprediger Abu Hamza nicht in die Schweiz einreisen durfte, wie es in der Sendung hiess, stimmt übrigens nicht – es wurde zunächst verboten, dann waren die Frauenprügelspezialisten  herzlich willkommen und konnten sich in Disentis in ihren Prügelsuren etc. suhlen, nachdem sie die Zürcher Journalistin, die über das Treffen der Prügelpropaganda-brüder berichten wollte,  aus der Veranstaltung rausgeworfen hatten.  Frauenprügelpropaganda und ihre Praxis bewirkt  keine Demonstrationen bei den demonstrationsfreudigen Linken,  die es gar nicht erwarten können, bis der Religionsterror das demokratische Recht abgeschafft hat. Meinungsfreiheit ist auch unter Linken eine Unbekannte, die alles als  „rechts“ denunzieren, was an Islamkritik über ihren Horizont geht.  Meyer ist da eine Ausnahme,  er redet Klartext;  die Regel sind die Duckmäuser, die Dhimmis, die keinen obskuren Religionswächter verstimmen wollen.

Kürzlich wurde ein Schweizer Burkaverbot vom Nationalrat abgelehnt. Die willigen Linken Gehilfinnen der Islamisierung müssen sich aber nicht wundern, wenn auch sie demnächst in den Stoffkäfig gesperrt werden, denn die Moslemmänner könnten sich ja durch den Anblick nicht eingesackter Frauen beleidigt  fühlen.

Kein Zwang in der Kollaboration

Wenn die europäische Justiz multikrimInelle moslemische Gewaltanstifter und -täter verhaften, verurteilen, gar ausweisen soll, wie den berüchtigten Abu Hamza, der über Jahre sein Unwesen in der Finsbury-Moschee London trieb, aber immer wieder erfolgreich in Berufung ging gegen die Auslieferungsbegehren aus den USA, u.a. wegen kriminellen Taten und Vorhaben wie Betreiben eines Terror-Ausbildungscamps, dann dauert es in der Regel Jahre, bis etwas geschieht, wenn überhaupt. Keiner der moslemischen Hetzer und Morddroher gegen Rushdie wurde jemals angeklagt. In Belgien wütet eine Salafistenbande, die sich Sharia4Belgium nennt und deren gewaltrünstIger Anführer  nach vielen fehlgeschlagenen Anzeigen nun endlich verhaftet und angeklagt ist.

Sharia4Belgium-Sprecher Belkacem unter Anklage gestellt

  • 7. Juni 2012, 10:30
  • Festnahme in Antwerpen:
  • Der Sprecher der radikal-islamischen Organisation Sharia4Belgium ist am Donnerstag verhaftet worden. Die Staatsanwaltschaft wirft Faoud Belkacem Anstiftung zu Hass und Gewalt gegen Andersgläubige vor. Der Untersuchungsrichter stellte ihn unter Anklage.
  • Vor einem Monat, Anfang Mair, war Belkacem bereits wegen Anstiftung zu Hass und Gewalt zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Doch weil er gegen das Urteil Berufung eingelegte, konnte er zunächst auf freiem Fuß bleiben.
  • Jetzt hat ihn die Justiz erneut unter Anklage gestellt. Sie wirft ihm vor, zu Hass und Gewalt gegen Andersgläubige aufgerufen und damit die Unruhen im Brüsseler Stadtteil Molenbeek ausgelöst zu haben.
  • Vergangene Woche war es dort zu zum Teil heftigen Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und der Polizei gekommen. Anlass war die Festnahme einer Frau mit Vollschleier. Das Tragen von sogenannten Burkas und Niqabs ist in Belgien verboten. In Internet-Videos hatte Belkacem Belgien und die Polizei heftig beschimpft und Rache gefordert.
  • Justizministerin Annemie Turtelboom erklärte am Nachmittag im Parlament, möglicherweise könnte die Justiz ein Verfahren zur Aberkennung der belgischen Nationalität gegen den Mann anstreben und ihn nach Marokko abschieben. Die Behörden in Rabat haben bereits seine Auslieferung beantragt. Belkacem war wegen Drogenhandels in Marokko verurteilt worden.
  • Alle Regierungsparteien sprechen sich inzwischen für ein Verbot der radikal-islamischen Sharia4Belgium aus. Die Extremistengruppe will die Demokratie abschaffen und aus Belgien einen islamischen Gottesstaat machen. Die Internetseite von Sharia4Belgium ist seit Donnerstagmorgen gesperrt.  http://brf.be/nachrichten/national/403838/

Wer sich nicht für ein Verbot aussprach, war die Justizministerin, die im Abtauchen der Bande in den „Hintergrund“ und ihrer pro forma-Selbst-Auflösung einen Grund für die Zwecklosigkeit ihres Verbots erblickt, da diese Typen ohnehin weitermachen.  Aber soll man sie deshalb legal tolerieren? Seltsame Logik.

Aus „Het Volk“ 8.10.12:

  • Die islamistische Bande Sharia4Belgium hat sich selbst als aufgelöst erklärt, aber die Justizministerin Annemie Turtelbbom ist davon nicht beeindruckt, wie sie der Internetzeitung „de gazet van Borgerhout“ sagte. Gemäss der Website von Sharia4Belgium besteht die Organisation nicht mehr. Nach einer Aussage wird die „Botschaft der Gruppe“ in den Hintergrund treten und ihre Mitglieder sollen in den Vordergrund kommen.  Darüberhinaus will die Gruppe sich ihres Namens entledigen, um „zusammen mit der islamischen Gemeinschaft ein Ganzes zu bilden gegen die Kreuzfahrer und die Besetzer der islamischen Länder.“
  • Justizministerin Annamie Turtelboom ist indes nicht beeindruckt. Auf der Internetseite http://www.gazetvanbourgerhout.be sagte sie: „Dies ist der beste Beweis, dass es keinen Sinn hat, so eine Organisation zu verbieten, denn sie lösen sich selber auf, aber stellen sich auch wieder blitzschnell zusammen.“
  • Sie betrachtet die Mitteilung von Sharia4Belgium eher als ein Ablenkungsmanöver. „Im selben Pressebericht erzählen sie, dass der Kampf unvermindert weitergeht. So probieren sie ein Ablenkungsmanöver .“
  • Die Ankündigung von Sharia4Belgium hat hat indes keinen Einfluss auf die laufende gerichtliche Untersuchung. „Dass Organisationen nicht verboten werden können in unserem Land, verändert selbstverständlich nichts, denn alle Prozesse laufen gegen Individuen und die Verfahren gehen weiter“, sagte die Justizministerin.

Orig.: http://www.nieuwsblad.be/article/detail.aspx?articleid=DMF20121008_077, übers. DieSichel
_____________________________________________________________________________

Hier ein Blick auf die Kulturbereicherungstruppe, die Belgien übernehmen will,  und eine Kostprobe der Kehllaute der Krakeeler.
http://www.youtube.com/watch?v=cZpYUMTr9KU

Die Bande droht Geert Wilders mit Ermordung:
http://www.youtube.com/watch?v=FhFhJzPBPQs

Zur kriminellen Vorgeschichte:

http://en.wikipedia.org/wiki/Sharia4Belgium:

  • Sharia4Belgium is a Belgian radical Salafist organisation. The spokesman is Fouad Belkacem alias Abu Imran.
  • Sharia4Belgium denounces democracy and calls to reform Belgium into an Islamist state.
  • Spokesman Fouad Belkacem repeatedly spoke out controversially. He preaches the death penalty for LGBT people and says he has been praying for Osama bin Laden. In 2010 they disrupted a lecture of Benno Barnard of the University of Antwerp.[1] In the beginning of April 2010, Belgian interior minister Annemie Turtelboom said she ordered following of the website of the organisation,[2] to which the provider of the website responded by taking it offline. In the mean time it is back online. In 2011 the organisation mentioned the death of Vlaams Belang-politician Marie-Rose Morel a punishment of Allah.[3] Also Bart De Wever, Filip Dewinter and Geert Wilders are told they can expect consequenses if they do not show remorse. Defence minister Pieter De Crem was threatened with his life on the internet because of the Belgian participation in Operation Odyssey Dawn in Libya.[4]
  • When Belkacem was invited to the 2012 Global Shariah Conference, organized by the radical Islamic movement Sharia4Holland, the Party for Freedom asked ministers Ivo Opstelten and Gerd Leers to treat Belkacem as persona non grata.[5]
  • Although Sharia4Belgium was called to the correctional court for incitement to hate,[6] neither the organisation nor its members were sentenced. Frontman Belkacem has a criminal record for burglary and resist to arrest and was sentenced in 2002, 2004 and 2007.[7] In 2012, he was again sentenced in Antwerp to two years inprisonment for incitement of hatred towards non-Muslims.[5] Morocco is seeking his extradition in connection to drug trade.[8]
  • Belkacem was arrested on the morning of June 7, 2012 and is awaiting his turn in court.[9]
  • References

^ „The city of Antwerp filed a complaint against sharia4belgium“ (in Dutch). Nieuwsblad.be. 2 april 2010.
^ „Turtelboom laat website Sharia4Belgium permanent volgen“ (in Dutch). Nieuwsblad.be. 10 april 2010.
^ „CGKR diep verontwaardigd over reactie Sharia4Belgium“ (in Dutch). Nieuwsblad.be. 9 februari 2011.
^ „Sharia4Belgium bedreigt De Crem met de dood“ (in Dutch). Nieuwsblad.be. 25 maart 2011.
^ a b „Kamervragen over komst leider Sharia4Belgium“ (in Dutch). Nu.nl. 22 mei 2012.
^ „Sharia4Belgium voor de rechter“ (in Dutch). Nieuwsblad.be. 14 mei 2011.
^ „Sharia4Belgium: het duistere verleden van Fouad Belkacem“ (in Dutch). Humo.be. 7 juni 2010.
^ „Politie onderzoekt Sharia4Holland“ (in Dutch). Nu.nl. Retrieved 2012-05-30.
^ „Woordvoerder Sharia4Belgium vanochtend opgepakt“ (in Dutch). Demorgen.be. Retrieved 2012-06-07.
____________________________________________________________________________________

Und hier der christlich-islamische Dialog, den keine Gewalt gegen Christen und andere Ungläubige trüben kann:
http://www.cibedo.de/aktuellenachrichten1145337125.html
Keine Stöme von Blut, keine Leichenberge, keine Koranaufrufe zum Mord können den Dialog der Christen mit ihren Verfolgern beeinträchtigen. Ein Dialog mit Neonazis würde dagegen Ärgernis erregen, ihnen würde nicht die linke Wange hingehalten. Der Religionsfaschismus ist sakrosankt.

KNA 20.09.2012

  • Brüssel (KNA) Nach den gewalttätigen Protesten gegen den antiislamischen Film „Die Unschuld der Muslime“ am Wochenende in Antwerpen hat die belgische Polizei einen der Wortführer der radikalislamischen Gruppierung „Sharia4Belgium“ verhaftet. Die Staatsanwaltschaft begründete dies mit Anstiftung zu Gewalt und Hass gegenüber Nicht-Muslimen während der Krawalle, wie die Tageszeitung „De Standaard“ (Donnerstag) berichtet.
  • Hicham C. gilt als Stellvertreter des bereits seit Monaten inhaftierten Sprechers der Gruppierung, Fouad Belkacem. Seit Juli ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Gruppierung auch wegen des Verdachts auf terroristische Tätigkeiten. Es gebe Anzeichen dafür, dass „Sharia4Belgium“ junge Muslime in Belgien anwerbe und sie zum Dschihad nach Afghanistan, in den Irak und den Jemen schicke, hieß es. Am Wochenende hatten im Antwerpener Stadtteil Bourgerhout mehrere hundert Menschen gegen den antimuslimischen Film protestiert; nach Ausschreitungen wurden 230 Menschen festgenommen. Am Mittwoch verhängte die Kommunalbehörde für den Stadtteil ein Versammlungsverbot. Der Antwerpener Imam Nordine Taouil hatte die Krawalle verurteilt und daraufhin Drohungen erhalten; er reichte Klage ein.
  • (KNA – lmktmk-bd-0943.07qo-1)
  • Auf unserer Hauptseite finden Sie weitere Informationen zu den Themen interreligiöser Dialog und christlich islamischer Dialog.

The show goes on.

08.10.2012
|
Rheinische Post: Maaßen warnt vor neuer Salafisten-Offensive aus dem Nahen Osten

  • Düsseldorf (ots) – Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat vor einer neuen Salafisten-Offensive gegen Deutschland gewarnt. Das Verbot der salafistischen Organisation Millatu Ibrahim im Juni sei zwar „zwingend“ gewesen. „Doch wir müssen erkennen, das eine der Schlüsselfiguren aus Deutschland jetzt ganz offensichtlich damit beschäftigt ist, im Nahen Osten eine Art deutschsprachiges Medienzentrum aufzubauen, um so Einfluss auf Islamisten in Deutschland zu nehmen“, sagte Maaßen der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). Darauf deute auch ein Drohschreiben hin, in dem zum Mord an deutschen Politikern aufgerufen werde. Probleme sieht Maaßen auch bei der künftigen Beobachtung des Rechtsextremismus. „Im Gefolge der Indiskretionen aus Akten, die den Untersuchungsausschüssen vorliegen, dürfte es schwerer werden, menschliche Quellen zu gewinnen“, sagte Maaßen. „Ohne solche V-Leute ist der Staat aber in Bezug auf Entwicklungen im Extremismus blind“, fügte er hinzu. „Sollten die Verfassungsschutzbehörden keine menschlichen Quellen mehr haben, werden sich am Ende allein die Rechtsextremisten die Hände reiben, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz voraus.
  • http://www.presseportal.de/pm/30621/2339004/rheinische-post-maassen-warnt-vor-neuer-salafisten-offensive-aus-dem-nahen-osten

Vorbeugend werden in Deutschland schon Westergaard-Plaketten verboten. Eine Einladung an alle Mordbestien mit moslemischer Fatwen-Agenda zur Ermordung von Karikaturisten.   Krieg den Kritikern, Freiheit dem Lynchmob. In Holland, wo Theo van Gogh abgeschlachtet wurde und ein Geert Wilders im Bunker leben muss, wo Hirsi Ali sich nicht mehr ohne Polizeischutz bewegen kann, was zu keinem Aufstand der „Anständigen“ führt, die ihre Angst für Anstand halten und ihre moralische Indolenz für Toleranz, hat nur die in Deutschland verfemte holländische Partei für die Freiheit sich gegen den Auftritt des belgischen Salafistenrädelführers (bei der entsprechenden Bande sharia4holland) ausgesprochen. Wilders durfte nicht einreisen nach England auf Einladung ins englische Parlament. Reisende in Hass und Hetzpropaganda à la Islam dürfen sich ungehindert in Europa herumtreiben.

Das Boxerface des deutschen Konvertiten Abu Hamza (der Frauenprügelexperte) durfte trotz  Protesten („Fauenprügler herzlich willkommen“) in die Schweiz einreisen (nicht trotz seiner Frauenprügelpropaganda, sondern wegen derselben, die ihm die hinreichenden Sympathien der zuständigen Behörden sicherten, die angeblich keine rechtlichen „Möglichkeiten“ hatten, ihm wie seinerzeit Rushdie die Einreise zu verweigern, was sie auch gar nicht vorhatten, so wenig wie der Grüne Basler Appellationsgerichtspräsident, der auch keine hinreichenden Gründe fand, die korangemässe Frauenprügelpropaganda des Imams der Ahrrima-Moschee zu verbieten. Warum sollen die islamofaschismus-faszinierte linke Kollaborateure auch etwas verbieten, wass ihnen im Innersten behagt? Die Frauenprügelsure behagt den Herren weit mehr als der Protest dagegen.

In Dhimmideutschland wird der Dialog mit der Religion des Friedens verstärkt mit dem zügigen Ausbau des Islamunterrichts an den staatlichehn Schulen. Die deutsche Medien müssen nicht einmal Betroffenheit mimen über die Morddrohungen der salafistischen Islamfrüchtchen, die sie sich über Jahre fleissiger Islampflege gezüchtet haben –  es gilt inzwischen als ausgemacht, dass die  Morddrohungen der Salafisten als Reaktion auf die „Provokation“ einer mörderischen Gewaltdoktrin durchaus gerechtfertigt sind; die „Provokateure“ des Religionsterrors werden noch postum dämonisiert. Die Drewermann-Gemeinde betet für die Terrortäter wie seinerzeit Bischof Grampa von Lugano für die Mörder des jungen Damian, den er noch auch dem Sterbebett nötigte, den Bestien zu „vergeben“, die ihn mörderisch zusammenschlugen. Das Opfer konnte sich kaum noch gegen die ungebetene Aufforderung wehren*.

  • *Die linksdrehende Schweizer  Presse schrieb zu der Mordtat der ausländischen Schlägerbande, die einen jungen Schweizer Studenten, Damian, in Locarno auf der Strasse mörderisch zusammenschlug und trat, er sei „bei einer Prügelei umgekommen“ – so als habe er sich selber an einer Schlägerei beteiligt. Als die wirklichen Umstände des Verbrechens ans Licht kamen und der  junge Damian im Sterben lag, eilte alsbald ein just in time herbeigerufener Kirchenfunktionär von Lugano ins Spital herbei, bestrebt, keine Respektlosigkeit gegenüber den Killern aus dem fremden Kulturkreis aufkommen zu lasssen. Das grausame Spiel, bei dem die Eltern des Opfers mitmachten, galt der Abwiegelung aufkommender Empörung unter der Bevölkerungt. Wozu sonst? Ein Gewaltopfer hat noch auf dem Sterbebett den Verbrechern demonstrativ  zu „vergeben.“, oder?  Was ist das für eine Rohlingsgesellschaft, die keinen Respekt vor einem Sterbenden kennt, dessen Reaktionen und Einstellungen zu  Tätern und Tat man ihm selber zu überlassen hat und nicht politisch korrekt für die Öffentlichkeit (!) zu  präparieren, manipulieren und  rapportieren. Wie soll das hilflose Opfer im Sterben auf solche Machenschaften aus professioneller Hirnwäscherei reagieren?! Niemand weiss was der arme Damien in seinen letzten Stunden fühlte und dachte, es gibt keine Zeugen ausser dem kirchlichen Sterbebettspezialisten, der aus dem Obskurum kam und den Willen der unsäglichen Gutmenschen an dem Opfer vollstreckte. Er wusste alles zu berichten, was die linke Ttäterschutzcamerilla zu hören wünscht, die schon gleich nach der Tat aus ihren eigenen Mediensprachrohren erfahren hatte, dass es sich um eine „Schlägerei“ gehandelt habe, bei der der junge Damian dann „umkam.“ Quasi als Nebenwirkung seiner Beteiligung an der Schlägerei, die er durch seine blosse Anwesenheit auf dem Weg vom Besuch seiner Grossmutter zur Fasnacht in Locarne provoziert hatte.
  • Für die  Täterschutzcamerilla ist schon die Existenz eines Opfers, sofern es sich um ein einheimisches handelt,. eine Provokation für die Täter, die dann auch noch geistlichen Besuch im Knast bekamen zu ihrer Erbauung. > siehe auch Tages-Anzeiger vom 21. Juli 07,  Ali im Knast bekommt Besuch von Herrn Knellwolf.  Gewalttäter sind sehr viel attraktiver für ihre linken Versteher als die Opfer, die allerdings besser keinen Besuch bekommen von den Täterverstehen, da würde so manchem Zusammengeschlagenen schlecht werden. )

Auch das Linksfaschistengesindel in Österreich („Linkswende“) probt derweil schon offen die Integration des Islamofaschismus und entlastet die Salafistenbanden von jedem Generalverdacht, kriminell zu sein. Der Verdacht allein ist schon rassistisch, Widerstand ist Gotteslästerung, weiss das rechtgläubig linke Lager.

Es ist dieser linke Hirnschwund, dem wir die Entfesselung der totalen kriminellen Religions-Narrenfreiheit in Europa verdanken. Ohne deren aktive Tatbeihilfe würden auch die restrechten Extremisten, denen am Islam der Antisemitismus so gut gefällt wie den Altnazis  und heute den linken Anti-Israel-Aktivisten, nicht viel ausrichten können, aber die linken Netzwerke rund um den Kalaschnikowkult sind EU-weit ausgebaut. Wo der Gewaltkult der monokulturellen Religionsirren auf die Gewaltfaszination der Revolutionsberauschten trifft, gibt es eine chemische Reaktion, die zur gefährlichsten Fusion seit den gehabten Totalitarismen führen kann. Totalitäre Systeme sind lernfähig. Sie brauchen heute vorerst keine groben Polizeimethoden, noch keine Straflager für politische Gefangene, sie können auf ihre gut geölte Medienmaschinerie zurückgreifen, um alles abzublocken, was an Protest gegen den Religionsfaschismus laut wird.

Diese Maschinerie verfügt über die wundersame Eigenschaft, die offiziell erwünschten islamkonformen „Meinungen“ ganz ohne Druck der islamkollaborierenden Eliten zu produzieren. Man muss nicht erst einen anderen Zensur-„Hebel“ betätigen, um die Produktion der zulässigen Meinungen anzukurbeln oder gar anzuordnen, es funktioniert ganz von selber, das Mirakel des medialen Perpetuum mobile.

Wenn nur eine Moslemmasse von ferne in Sicht ist, die Gewaltaktionen verspricht, reagiert die Medienmirakelmaschine ganz automatisch wie Laser auf die leiseste Berührung. Für Stalin oder die Nazis gehörten Massenverhaftungen noch zu den allerersten  Voraussetzungen, ihre Regime aufrecht zu halten. Bei den modernen Meinungsgleichschaltungsmaschinen ist das nicht mehr nötig, sie funktionieren wie von unsichtbarer Hand gelenkt auf alles, was der Islamist nur denkt und was er zu verbieten wünscht, schon ehe er zur Tat schreitet.  Zartes Antippen genügt, nur das Aussprechen eines Zauberworts wie  „Islamophobie“ – und schon ist der Medienmob von Bahners bis Schneiders gleichgeschaltet auf den Knien und betet die Mantras der Islamophilie im Chor.

Zur Kriminalisierung der Kritiker und Idealisierung des Islam gehört selbstverständlich die Erklärung, man sei dem Islam gegenüber „nicht unkritisch“ und dergleichen Kostbarkeiten.  Es bedarf keiner Verschwörung von Hintermännern, die Vordermänner in den Medien besorgen das alles ganz aus eigenem Antrieb. Kurzum, der zeitgemässse Totalitarismus ist ein wahres Wunder an automatischer  Selbstgleichschaltung, ohne groben Druck von aussen, dieses Wunderwerk des islamkonformen Medienkarussells springt von allein an, wie etwa sogleich nach der Schweizer Minarettabstimmung. Wer es stoppen will, erfährt seine wahre unaufhaltsame Natur und gerät unter die Räder.

So gesehen ist der Polizeischutz für Wilders zwar lebensnotwendig, aber von einem höheren islamkonformen Medienstandpunkt aus betrachtet eine Farce, indem man so tut, als gehe es in der besetzten Dhimmizone um den Schutz von Menschenrechten. Unsere  Dhimmimedien spielen leicht gequält mit und lassen durchblicken, dass sie den Schutz der Kritiker und Karikaturisten im Grunde für überflüssig, ja lächerlich halten (Nur keine Panik, Dirk Westergaard), der mit diesen Massnahmen auch nur noch simuliert wird.  Bei Hirsi Ali sind die offiziell schon aufgehoben, die Dissidentin muss ihre Bodyguards selber organiseren, was von unserer der „freien“ Presse kaum jemanden interessiert. Für Rushie gab es zwar Polizeischutz und ein gewisses mediales Anfangs-interesse, das bald der Enttäuschung darüber wich, dass die Ermordung noch nicht stattfand. Sie wäre den links-Islamophilen auch so früh nicht gelegen gekommen. Eine Anklage wegen der Morddrohungen von Moslems gegen den verfolgten Autor im Gefolge der Tosdesfatwa hat es nie gegeben. Dass Wilders zum Abschuss freigegeben ist (Marked for Death), ist für die hiesige Presse kein Anlass ihn zu verteidigen,  sondern der Auftakt zur gemeinsamen Treibjagd gegen den „Rechtspopulisten“.  Die islamischen Morddrohungen gegen Kritiker sind nach dem bereits geltenden Schariarecht und der schariakonform waltenden Medienmentalität legitim.

Dass sie noch nicht offiziell legal sind, wie die schariagemässe staatssubventionierte Polygamie, oder die seit Jahrzehnten straflosen Zwangsehen,  tut ihrer Anerkennung durch die Dhimmijustiz keinen Abbruch. Am klarsten wird die totalitäre Funktionsweise des Religionsterrors, den die EU importiert (kaschiert als angeblich alternativlose Masenzuwanderung, die man angeblich nicht hinreichend steuern könne), in seiner medialen Aufbereitung in fliessendem Newspeak. Da wird Freiheitsberaubung zur Religionsfreiheit, Religionsterror wird mit Zwangstoleranz beantwortet, die  Verteidigung von Menschenrechten gegen Gottesrechtsbarbareien wird zum Verbrechen, das von den Medien schon geahndet wird, ehe die Strafjustiz zuschlagen muss, was für einen späteren Zeitpunkt aufgehoben ist.

Morddrohungen gegen Religiolnskritiker ist kein Delikt für das islamkonforme Rechtsempfinden. Zunächst gilt noch Scharia light, der Axtanschlag auf den Karikaturisten Westergaard zeigt aber schon die Wende zu Scharia total an.  Linke Antisemiten wie Grass  distanzierten sich islamservil von Jyllands Posten. D ie deutsche Presse zeigte sich weniger von derlei mörderische Attacken schockiert, sie war mehr mit ihrer Indignation über die angeblich „mittelmässigen“ Karikaturen beschäftigt.  Das alles geht wie gesagt ohne Zutun einer zentralen Zensurinstanz vonstatten, die Selbstzensur ist ein dem Medienschwamrverhalten innewohnender Mechanismus, allzeit reflex-bereit. Man braucht keinen teurenQuasi-Stasi-Apparat mehr, um die totalitäre Kontrolle aufrecht zu erhalten und das Desinfomationsprogramm zu sichern, unsere Medien machen das billiger. Die Unterwerfung ist voll freiwillig, darum funktioniert sie ja so gut.

Die Lust der Unterwerfung ist ihre eigene inhärente Belohnung. Dazu gehört  die Lust, die Kritiker zu dämonisieren, an deren „Rassismus“ sich die „Antifaschisten“brut  erlabt, die ihre Treibjagd gegen  „Rechtspopulisten“ als ihren Antifaschismusausweis erlebt.

Man muss den zahllosen medialen Kollaborateuren nicht mal den Belohnungs-Speck direkt vorsetzen, es reicht schon, wenn sie wie die Pawlowschen Hunde nur von ferne in Signalform zu wittern bekommen, was das links-islamophile Gemüt vor Wonne erzittern lässt: die Aussicht auf die volle Kontrolle über die Einheitsmeinung der kommenden links-islamischen Umma des neuen Einheitsmenschen. Denn es ist kein Zwang in der Kollaboration für die ab origine islamkonforme Linke, die ihre Erfüllung in Allah gefunden hat.  Die linken Lemminge haben ohne alle Anleitung so eine innere Steuerung, die sie geschlossen in die richtige Richtung marschieren lässt.

Was heisst „Recht auf Rückkehr“?

UN Resolution 194 and the “Right of Return”

by  Eli E. Hertz   

8. Oktober 2012

Resolution 194, adopted by the UN General Assembly on December 11, 1948, addressed a host of issues, but only one paragraph out of 15 dealt with refugees created by the conflict. Resolution 194 attempted to create the tools required to reach a truce in the region. It established a conciliation commission with representatives from the United States, France and Turkey to replace the UN mediator. The commission was charged with achieving “a final settlement of all questions between … governments and authorities concerned.” The Resolution’s “refugee clause” is not a standalone item, as the Arabs would have us think, nor does it pertain specifically to Palestinian Arab refugees.

Of the 15 paragraphs, the first six sections addressed ways to achieve a truce; the next four paragraphs addressed the ways that Jerusalem and surrounding villages and towns should be demilitarized, and how an international zone or jurisdiction would be created in and around Jerusalem. The resolution also called on all parties to protect and allow free access to holy places, including religious buildings.

One paragraph has drawn the most attention: Paragraph 11, which alone addressed the issue of refugees and compensation for those whose property was lost or damaged. Contrary to Arab claims, it did not guarantee a Right of Return and certainly did not guarantee anunconditional Right of Return – that is the right of Palestinian Arab refugees to return to Israel. Nor did it specifically mention Arab refugees, thereby indicating that the resolution was aimed at all refugees, both Jewish and Arab. Instead, Resolution 194 recommended that refugees be allowed to return to their homeland if they met two important conditions:

1. That they be willing to live in peace with their neighbors.

2. That the return takes place “at the earliest practicable date.”

The resolution also recommended that for those who did not wish to return, “Compensation should be paid for the property … and for loss of or damage to property” by the “governments or authorities responsible.”

Although Arab leaders point to Resolution 194 as proof that Arab refugees have a right of return or be compensated, it is important to note that the Arab States: Egypt, Iraq, Lebanon, Saudi Arabia, Syria, and Yemen voted against Resolution 194. Israel is not even mentioned in the resolution. The fact that plural wording also is used – “governments or authorities” – suggests that, contrary to Arab claims, the burden of compensation does not fall solely upon one side of the conflict. Because seven Arab armies invaded Israel, Israel was not responsible for creating the refugee problem. When hundreds of thousands of Arab Jews, under threat of death, attack and other forms of persecution, were forced to flee Arab communities, the State of Israel absorbed the overwhelming majority of them into the then-fledgling nation.

The Forgotten Jewish Refugees

For a host of reasons – practical to parochial – Israel has failed to raise the issue of the mammoth injustice done to almost a million Jews from Arab countries. The scale and premeditated state-sponsored nature of persecution that prompted the 1948 flight of close to 900,000 Jews from their homes has only recently begun to emerge. Arab publicists have sought to detach entirely the flight of Jews from Arab lands from the Arab-Israeli conflict, claiming they are two separate phenomena, and that Israelis should take up the issue with each respective Arab state that was involved, not with the Palestinian Arabs.

Clearly this is an attempt to rewrite history. One only needs to reexamine the almost prophetic article in The New York Times two days after Israel declared independence („Jews in Grave Danger in all Moslem Lands“) to confirm the tie. The New York Times reported on May 16, 1948:

„For nearly four months, the United Nations has had before it, an appeal for ‘immediate and urgent’ consideration of the case of the Jewish populations in Arab and Moslem countries stretching from Morocco to India.“

The New York Times country-by-country table estimated the Jewish population-at-risk as 899,000 people. The article cited the dismissal of Jews in the civil service in Syria, per capita ransom payment of $20,000 by Iraqi Jews seeking to leave Iraq, a forced levy on the Lebanese Jewish community to support the Arab war effort parallel to incitement and physical attacks on Jews, and Jews fleeing to India from Afghanistan. It quoted the UN Economic and Social Council report as saying:

„The very survival of the Jewish communities in certain Arab and Moslem countries is in serious danger, unless preventive action is taken without delay.“

Hostility and oppression only grew, ultimately leading to the exodus of almost all Jews from all Arab and Moslem countries from Casablanca to Karachi.

How and Why Did Palestinian Arabs Leave, and Who Was Responsible?

It is important to set the historical record straight: The overwhelming majority of Palestinian Arab refugees left what was then the newly-established State of Israel on their own accord due to structural weaknesses within Palestinian Arab society and their leadership.

The pressure of wartime conditions triggered the collapse of what was already a fragile Palestinian Arab society, particularly when Palestinian Arab leaders chose to oppose the Jewish state by a show of arms rather than by accepting a UN plan for their own state. Those events set the stage for the forceful expulsion of countless other Palestinian Arabs from Jewish-held areas. That military necessity resulted after seven Arab armies invaded western Palestine with the goal of exterminating the newly born State of Israel.

On their own accord, an estimated 600,000 Palestinian Arabs fled a war zone, which their leaders had created. An estimated 250,000 to 300,000 of those refugees in 1948 left even before their homes became part of a war zone.

The human tragedy of being uprooted notwithstanding, Arab refugees were neither hapless targets nor innocent bystanders. The first stage of the 1948 war was a fierce interethnic or anti-Zionist civil war in which Palestinian Arabs were the aggressors and the initiators; the second half was an all-out war involving regular Arab armies, whose participation the Palestinian Arabs engineered.

The violent path that Palestinian Arabs chose – and the ensuing fear, disorientation, and economic deprivation of war – led to their own collective undoing.

The Collapse of Palestinian Society and Mass Flight

What caused the collapse of Palestinian Arab society? In part, it was the absence of an alternative Arab infrastructure after the British pulled out from Palestine. In addition, serious cleavages dating to Ottoman times existed in local Arab society. Because Palestinian Arab society had been so dependent on British civil administration and social services, Britain’s departure left Arab civil servants jobless. As a result, most social services and civil administration ceased to function in the Arab sector, disrupting the flow of essential commodities such as food and fuel, which added to the hardships, the uncertainty, and the dangers.

In contrast, Jewish society in Palestine, or the Yishuv as it was called in Hebrew, had established its own civil society over the span of three decades under the Mandate. The Yishuv created its own representative political bodies and social and economic institutions, including health and welfare services, a public transport network, and a thriving sophisticated marketing system for manufactured goods and food – in short, a state-in-the-making. It was best described by the 1934 British report to the League of Nations:

“During the last two or three generations the Jews have recreated in Palestine a community, now numbering 80,000, of whom about one-fourth are farmers or workers upon the land. This community has its own political organs, an elected assembly for the direction of its domestic concerns, elected councils in the towns, and an organisation for the control of its schools. It has its elected Chief Rabbinate and Rabbinical Council for the direction of its religious affairs. Its business is conducted in Hebrew as a vernacular language, and a Hebrew press serves its needs. It has its distinctive intellectual life and displays considerable economic activity. This community, then, with its town and country population, its political, religious and social organisations, its own language, its own customs, its own life, has in fact ‘national’ characteristics.”

And as time passed:

“Those characteristics have been strengthened and magnified in the course of the following twelve years. To-day there are in Palestine almost 300,000 Jews. There is a constantly flowing stream of men and money, new industries are being established, citriculture is expanding, new settlements are springing up, towns are being enlarged by suburb after suburb.”

During that same period, the Arabs in Palestine, however, had invested all of their energies into fighting any form of Jewish polity-in-the-making. Although the British encouraged creation of an Arab Agency parallel to the Jewish Agency that had orchestrated and financed development of the Jewish sector, a similar Arab organization failed to develop.

So it was no surprise that when the British departed, the Palestinian Arabs remained unorganized and ill-prepared not only for statehood (which they rejected in any case), but also for sustained conflict with their Jewish adversaries. In the end, the war caused horrific casualties for the Jews and left thousands of Palestinian Arabs without their homes.

UN Resolution 194:

A/RES/194 (III) of 11 December 1948

“Resolves that the refugees wishing to return to their homes and live at peace with their neighbours should be permitted to do so at the earliest practicable date, and that compensation should be paid for the property of those choosing not to return and for loss of or damage to property which, under principles of international law or in equity, should be made good by the Governments or authorities responsible;

“Instructs the Conciliation Commission to facilitate the repatriation, resettlement and economic and social rehabilitation of the refugees and the payment of compensation, and to maintain close relations with the Director of the United Nations Relief for Palestine Refugees and, through him, with the appropriate organs and agencies of the United Nations.”

http://www.mythsandfacts.org/article_view.asp?articleID=244

___________________________________________________________________________

http://www.youtube.com/watch?v=LuOH2YycFP8

Auf dem Weg zum richtigen Leben

Das gute Leben unter der Scharia oder das Mullahface hinter dem Gutmenschgesicht

Im „Haus der Religionen“ in Hannover treffen sich die deutschen Schariaschädel, die die Frauenversklavung nach Koran schönreden und das Dhimmiland mit Dialoglügen einschleimen.

http://www.religionen-im-gespraech.de/thema/scharia-eine-gefahr-fuer-das-deutsche-recht

  • Gespräch am 13. Dezember 2012:
  • Scharia. Eine Gefahr für das deutsche Recht?
  • Wer sich nicht voll verschleiert, wird ausgepeitscht. Wer stiehlt, wird amputiert. Wer die Religion wechselt, wird getötet. Für all das steht die Scharia, das islamische Recht.
  • Muslime verbinden mit dem Wort meist etwas anderes. Für sie ist „Scharia“ die rechte Ordnung, der Weg zu Gott, das gute Leben. Auch für Juristen hat das Wort einen anderen Klang. „Die religiösen Vorschriften der Scharia genießen den Schutz des Grundgesetzes nach Art. 4“, heißt es in einem Text des Deutschen Bundestages.
  • Was ist die Scharia? Bedroht sie unser Recht? Darüber spricht Wolfgang Reinbold mit Prof. Dr. Mathias Rohe, Direktor des Zentrums für Islam und Recht in Europa an der Universität Erlangen-Nürnberg, und dem Religionswissenschaftler Dr. Ibrahim Salama von der Universität Osnabrück.

__________________________________________________________________

http://www.haus-der-religionen.de/blog/2009/02/reinbold-uebernimmt-islamreferat

Hier sieht man den evangelischen Pastor Reibold, Leiter des Islamreferats im Haus der Religionen in Hannover, der wie ein grüner Dialog-Gutmensch dreinschaut, der „Vorurteile“ gegenüber dem Islam „abbauen“ möchte. Der Pastor müsste nur noch mal im Koran nachlesen, was der „Dialog“ an den bestbekannten koranischen Gewaltbotschaften des systematisch Islam ignoriert. Aber die pastoralen Dialügenbolde kennen die Koranbotschaften natürlich sehr gut, und sie gefallen ihnen so gut wie dem Erzbischof von Canterbury, der auch die Scharia einführen möchte in GB. Der Grünling aus dem Treibhaus der christlichen Islamkultivierung trifft hier konsequent auf den Islamisierungs-Hardliner Prof. Rohe von Erloangen, der das Rohlinhgsrecht der Scharia in Deutschland seit Jahren schönschleimt, die Kritiker verunglimpft und schon phygiognomisch jenem ins Kraut schiessenden Kulturtyp gleicht, dem nur noch der verlängerte Bart und der Kopfdeckel zum Kalifatsvertreter und Kritikerverfolger im kommenden Religionspolizeistaat Deutschland fehlt. Diese Figuren, die hinter der Fassade des Gutmenschentums das Mullahface nicht mehr verborgen halten, wickeln die einheimishe Bevölkerung mit Islamrecht ein bzw. deckeln die „Diskussionen“ zu. Kritiker und Kritikerinnen des barbarischen Männerreligionsrechts wie Necla Kelek sind hier so unerwünscht wie im Berner Rat der Religionen, wo eine eingewickelte Muslima die islamische Frauenentrechtung und ihre rechtsgläubige „Interpretation“ vertritt.

Die Rohlingsschädel des deutschen Schariarechts wünschen kein Frauenrecht, kein Menschenrecht contra Kora.?  Fragen Sie Herrrn Missfelder, den verheissungsvollen CDU-Sposs, der für die Strafbarkeit der Gotteslästerung (!) eintritt. Er erhielt soeben  80% Zustimmung vom Jungvolk seiner Partei. It´s a lovely future. Missfelder muss jetzt nur noch den Schweinen und Affen unter den Kuffar erklären, wer sie sind und zu welcher Gattung von Ungläubigen er gehört, falls er noch nicht konvertiert ist. Das Haus der Religionen soll die Dhimmis von aller Islamkritik entwöhnen, für die die Schariaexperten schon den Gotteslästerungsparagrafen bereithalten, damit Europa wieder in eine Haus der Religionen verwandelt wird. „Vorurteile“ gegenüber dem Islam werden dann mithilfe der Strafbarkeit der „Gotteslästerung“ definitiv abgebaut und ausgemerzt.

  • In seiner neuen Funktion möchte Reinbold vor allem das Gespräch vor Ort fördern: „Nach wie vor wissen Christen und Muslime viel zu wenig voneinander, nach wie vor gibt es auf beiden Seiten Vorurteile. Wir brauchen Orte und Gelegenheiten, wo Christen und Muslime miteinander ins Gespräch kommen können, wo sie Unterschiede benennen und Gemeinsamkeiten entdecken können. Ich freue mich, dass die Landeskirche den Dialog mit dem Islam wichtig nimmt und dass ich nun die Aufgabe habe, diesen Dialog auf evangelischer Seite zu gestalten.“

Linksextremismus und Islamismus – ein totalitäres Zwillingspaar

Da wächst zusammen was zusammen gehört…  Der Linksfaschismus steht dem Islam noch viel näher als der Rechtsextremismus;  die Islamisierung Europas geht nur dank der Linken so zügig vonstatten,  dass die linken Jubelweiber, die dem Islam entgegenjubeln, gute Aussichten haben, bald unter der Burka zu verschwinden.  Die Linkswende wird wenigstens nicht als Rechtswende ausgegeben.  Wir wünschen ihnen allen lovely future, das volle Programm. Von ganzem Herzen.

Bild : Das linksfschistische Weibergesindel lechzt nach dem Moslammacho und dem Harem, nach der Peitsche und der Frauenprügelfaust, nach Zwangsehe und Steingung, es lechzt nach Scharia.

(Es sind die Pheromone und sonst gar nichts)

unzensuriert.at 5 Oktober 2012

Linksextremisten fordern Verständnis für Islamisten

Die Zeitung „Linkswende“ setzt sich für Islamisten ein

Österreichs Linksextremisten werben in der Oktoberausgabe ihrer Zeitung Linkswende – Sozialismus von unten um Verständnis für den Islamismus. Laut Linkswende-Autor Manfred Ecker sei es „völlig verkehrt den Islamismus pauschal als faschistoid abzutun oder als durchwegs fortschrittliche antiimperialistische Kraft zu feiern.“

Ecker wirbt für Toleranz gegenüber den Islamisten, wenn er schreibt: „Wir Linken brauchen das richtige Verständnis für den richtigen Umgang mit Islamismus.“

Linksextremisten sehen Fortschritt für die islamische Welt

Ecker nimmt gleich „alle seriösen“ Historiker in Geiselhaft, denen er die Überzeugung zuschreibt, dass die „Durchsetzung der mohammedanischen Religion und Gesellschaftsordnung einen ernsthaften Fortschritt für die betroffenen Gesellschaften“ bedeutet. Und weiter:

Praktisch seit dem Tode des Propheten Mohammed im Jahre 632 unserer Zeitrechnung predigen politische muslimische Führer eine Erneuerung der Gesellschaft durch eine Annäherung an die Ideale des Islam.

Um dies zu verdeutlichen, schmückt Ecker seine Ausführungen noch mit einem Zitat:

Die moslemische Geschichte kennt zahllose Revolten gegen die etablierte Macht unter der Führung von Mahdis, die für ihre Bemühungen allzu oft mit dem Tod bezahlten… Die Anführer waren oft arme Bauern oder stammten aus unterprivilegierten ethnischen Gruppen. Der Gebrauch der islamischen Diktion hat ihr Bewusstsein für die eigene Benachteiligung geschärft und die Bewegung zementiert. (Ahmed, „Discovering Islam“, New Delhi 1990)

Gesellschaftliche Situation als Grund für Islamismus

Die gesellschaftliche Situation wird von Ecker als Grund für den Islamismus gedeutet:

Der Islamismus ist vor allem gegen die Korruption und Rückständigkeit der eigenen politischen Eliten fokussiert, die es den Invasoren erlaubt hat, die ganze Gesellschaft zu unterwerfen und zu beherrschen.

Der Linkswende-Schreiber sieht den Islamismus als modern:

Entgegen ihrem Ruf als traditionalistische und antimoderne Bewegung lehnen diese Strömungen nicht alle Aspekte der modernen Gesellschaft ab. Sie behaupten sogar, dass der Islam als rationalere und weniger abergläubische Religion als das Christentum stärker im Einklang mit der modernen Wissenschaft stünde. Industrieller Kapitalismus und eine moderne Landwirtschaft wären in ihren Augen kompatibel mit einer sozial gerechten Gesellschaft, wenn sich die Werte des ‚wahren Islam‘ durchsetzen würden. Es ist deshalb völlig verfehlt, wenn man jede islamistische Gruppierung als rückwärtsgewandt oder reaktionär aburteilt. (weiterlesen…)

_______________________________________________________________