Moslemische Zuwanderung – jüdische Abwanderung aus Europa

19.07.2012

Europa soll mal wieder judenfrei werden

Udo Ulfkotte

  • Norwegen ist in wenigen Wochen »judenfrei«. Die letzten 819 in Norwegen lebenden Juden verlassen derzeit wegen des wachsenden Antisemitismus das Land. Damit wird Norwegen das erste europäische Land, in dem nicht ein Jude mehr leben wird. Die gleiche Entwicklung gibt es in allen europäischen Staaten.
  • Wer jetzt in den Nachrichten Berichte über den Terroranschlag auf Juden in Bulgarien hört, der erfährt nicht, dass Juden in Europa jeden Tag Angriffen ausgesetzt sind. Im Februar 2012 berichtete die norwegische Zeitung Aftenposten über den Auszug der Juden aus dem Land. Anne Sender, Vorsitzende der jüdischen Glaubensgemeinschaft in Norwegen, sagte damals über die Gründe: »Viele Zuwanderer bringen den Antisemitismus aus ihren Heimatländern mit. Das Beschämende aber ist, dass ihnen hierzulande niemand entgegentritt.« Es ist die muslimische Einwanderungswelle, die Europa den Antisemitismus zurückbringt. Eine ähnliche Entwicklung wie in Norwegen zeichnet sich im Nachbarland Schweden ab – und in allen EU-Staaten. Es sind Muslime, welche überall die Juden vertreiben. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet als einer von wenigen ganz offen über das Thema.
  • In Frankreich fing es an. Kein Tag vergeht dort ohne Angriffe von Muslimen auf Juden. Die Zeitungen berichten kaum noch darüber, es sind zu viele Fälle. Allein in den ersten fünf Monaten des Jahres 2012 gab es in Frankreich 268 Angriffe auf Juden. Frankreich ist jetzt ein zutiefst antisemitisches Land. Die sozialistische Regierung unternimmt unter Präsident Hollande nichts, um die Juden zu schützen – im Gegenteil. Die vielen Muslime sind eine wichtige Wählergruppe. Und sie stehen unter dem Schutz der Sozialisten. Am 5. Juli 2012 wurde ein 17 Jahre alter Jude nahe Toulouse von zwei muslimischen Nordafrikanern in einem Zug fast zu Tode getreten, weil an seiner Halskette ein Davidstern hing. Die Polizei mochte nicht einmal die Strafanzeige aufnehmen. Juden werden in Frankreich jetzt ganz offen dazu ermuntert, das Land zu verlassen.
  • Nicht anders ist es in Italien. Wer jüdischen Glaubens ist, der muss ständig um sein Leben fürchten und in einer Art Hochsicherheitstrakt leben. Seit sechs Jahren berichten auch britische Medien über den Auszug der Juden aus Großbritannien. An dem Trend hat sich nichts geändert. Gab es 1990 noch 340.000 Juden in Großbritannien, so sind es heute weniger als 240.000. Muslimische Zuwanderer machen ihnen das Leben zur Hölle und vertreiben sie. Auch aus dem belgischen Antwerpen wurden die Juden vertrieben. In den Niederlanden haben führende Politiker den Juden ganz offen dazu geraten, das Land möglichst bald zu verlassen. Der frühere EU-Kommissar Frits Bolkestein sagte, die Niederländer marokkanischer Herkunft seien antisemitisch und es sei besser, wenn die Juden freiwillig gingen. Sie könnten in die USA oder nach Israel auswandern. Niederländische Politiker aus den Reihen der Sozialdemokraten marschierten sogar gemeinsam mit Muslimen, die öffentlich zum Vergasen von Juden aufriefen. Im deutschsprachigen Raum wird von den Medien nicht darüber berichtet. Schließlich sind Muslime aus der Sicht deutscher Journalisten aufrechte Menschen, die nichts mit Rechtsextremisten gemein haben. Deutsche Journalisten leisten mit dieser Einstellung Beihilfe zur Vertreibung der Juden aus Europa. Denn den Albtraum der islamischen Zuwanderung verdrängen sie.

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Sie wandern aus – aber wohin können sie auswandern? In das Land, das von den umliegenden arabischen Ländern mit seiner islamistischer Restauration von allen Seiten bedroht wird?

Statt den islamischen Antijudaismus anzuprangern, schlagen sich die proislamischen linken Medien auf die Seite der moslemischen Judenhasser, deren Feindbild Israel die faschistische Linke teilt. Ihre Exponenten wie Zumach&Kons. frohlockten bei Ausbruch des islamischen Frühlings, jetzt werde auch Israel nicht so weitermachen können, sprich die Existenz Israels steht offen zur Disposition im links-islamofaschistischen Lager.

In der Schweiz kann man die linksgrünen antisemitischen Bonzen aus dem Alt-Stalinistenpool  an Anti-Israel-Demonstrationen erleben, wo sie zusammen mit den ihren Freunden von der Hamas gegen Israel grölen. Hamas ist salonfähig im roten Salon. Statt den islamischen Antijudaismus ins Visier zu nehmen, spezialisiert sich die linke Islamlobby auf den Schutz islamischer Verbrechen,  Menschenrechtswidrigkeiten und die Verfolgung ihrer Kritiker.  

Der Kretinismus der Schweizer Treibjäger gegen Islamkritiker überschlägt sich in  Tamedia-Erzeugnissen der Kulturbanausen, die Religionskritik wie die am islamischen Antijudaismus  als „Rassismus“ verfolgen, so der denkwürdige Hetzartikel von 20minuten gegen eine  Berner Theologin und Islamkritikerin, die im Stil von Knellwolf u.ä. Kriecherkeaturen unter den Denkkommandos von linken Doktrinären mit dem berüchtigten Strafrechtsartikel in der Hinterhand – ein Schweizer Blasphemiegesetz  im Geist der OIC  –  bedroht und verunglimpft wird. Die Schweizer Kretins vom islamophilen Kreis verzerren systematisch Kritik zu „Hass“ und sind selber die übelsten Hetzer gegen menschenrechtsmotivierte Religionskritik am Islam.

Besonders hasserfüllt fielen die Kretins der Linkspresse, die keinen blassen Schimmer vom Grundrecht der Meinungsfreiheit und dem von der Aufklärung erkämpften Recht auf Kritik des  religiösen Obskuratismus haben, über die Schweizer Pfarrerin Christine Dietrich her, die die Menschenrechte, die das islamische Recht nicht kennt, gegen die Religionsbarbarei verteidigte. So wie es auch islamverfolgte Ex-Moslems tun, um deren Bedrohung das linksfaschistische Gesindel sich foutiert. Sie kollaborieren mit dem neuen Totalitarismus und treten die Menschenrecht der mordbedrohten (und zahlreich ermordeten…) Islamopfer mit Füssen.

Deutlich und hochaktuell ist das zur Zeit in Norwegen, wo die islamverkommene Linke zur Judenvertreibung schweigt. Das traurige Lied Norwegens…http://europenews.dk/de/node/46368

Mit dem Fall Breivik hat diese Linke sich sozusagen ein Dauermonopol auf die Diffamierung aller Islamkritik erworben, als wäre der Mörder von Oslo, der von Killerspielen programmiert und von sexualfaschistischem Grössenwahn und mullahmässigem Frauenhass (und notabene Judenverachtung) besessen ist, ein Vertreter ausgerechnet der  politischen Islamkritik, von der er in seinem  Manifest u.a. Texte und Autoren vermixt, deren Motivation und Intention ihm völlig fremd ist. Ein Killertyp, der mehr mit den islamischen Terrortäter gemein hat, deren totalitäre Ideologie schon ausgiebig von  Islamkritikern analysiert wurde, als deren linke Verharmloser wahrhaben wollen. Natürlich wissen die islamophilen Linken, die Islamkritik kriminalisieren und bei jedem islamistischen Gewaltanschlag hysterisch betonen, dass der nichts aber auch gar nicht mit allen Moslems und erst recht nichts mit dem Islam zu tun habe, welche Art von Religionsfaschismus sie da mit Berufung auf Breivik, der auf einmal für alle Islamkritiker stehen soll, die nie gewalttätig waren oder zur Gewalt aufrufen wie der Koran, tolerieren, und zwar jetzt erst recht tolerieren, wie aus Norwegen zu hören.. 

Wohl bekomm’s, möchte man sagen, aber dazu ist die Sache zu ernst. Als erste bekommen die Frauen und die Juden es zu spüren, was die gemeingefährliche linke „Toleranz“ gegenüber einer Religion voll barbarischer Gewaltbotschaften für sie bedeutet – wie die Serienvergewaltigungen nicht moslemischer Frauen in Skandinavien, vom Kriminellenschutzgesindel der Links-Islamo-philen sorgfältig verschwiegen; Vertreibung von Juden durch Dauerattacken von moslemischer Seite, gedeckt durch die Kollaborateure des neuen Faschismus in Europa, die sich ausgerechnet für Antifaschisten halten.

Der linke Kriminellenschutz unter dem Vorwand der Nicht-Diskriminierung von Ausländern gilt nicht nur den Schariavollstreckern, die mit einem obskuren Religionsrecht aus der Wüste des 7. Jahrhunderts die westliche Rechtsordnung und demokratische Kultur Europas zu verwüsten im Begriff sind, sondern auch allen anderen auffälligen ausländischen Delinquenten, wie etwa den kriminbellen Kinderabrichtern und Frauenhändlern der Roma, über die die  Weltwoche einen Bericht und ein sachgerechtes Titlbild brachte, wofür sie eine Anzeige erhielt aus dem Milieu des linken Obskurantismus der Meinungsdiktatoren, die das Titelbild „rassistisch“ fanden. Es zeigte einen Roma-Jungen mit einer Spielzeugpistole, was genau die  Abrichtung von Roma-Kindern zur Kriminalität darstellt. Die Klage wurde noch mal abgewiesen, es gibt scheiont’s manchmal noch Richter, die das Recht nicht dem Terror der Political Correctness beugen, aber wenn es nach der Ansicht der Eidgenössischen Rassismus-Kommission unter der neuen Präsidentin gegangen wäre, hätte ein Gericht die wahrheitsgemässe Darstellung des Sachverhalts dieser  Kriminalität der Roma-Banden ohne weiteres verurteilen dürfen. Denn nicht nur im Milieu der linken kleinkarierten Knilche, Kriecher und Knechtskreaturen der Political Corruptness, nicht nur bei den Kulturkretins, die den linken Salon berecichern, nicht nur bei der Hetzpresse von Tamedia ist die Strafverfolgung politischer Meinungsgegner und Kritiker der islamophilen Kriminellenpflege ein Medienmassensport, auch in Kreisen der sog. Freisinns, der zur Feigheit vor dem linken Mainstream neigt, ist Rechtsbeugung geraderecht, wenn es gilt, die Lieblinge der linken Kriminellenschutzgarde zu schützen. Da buckelt die neue Präsidentin der EKR sofort vor dem linken Meinungskontrollkartell und verteidigt die linke Meinungspolizei vorauseilend  gegen das Recht der Presse, kriminelle Zustände aufzudecken und zu illustrieren.

Was das geistige Klima angeht, in dem jeder Kretin sich gegen Kritiker der Kriminellenschutz-politik als Meinungspolizist aufspielen kann, auch wenn er von Gerichten zuweilen belehrt wird, dass wahrheitsgemässe Berichte über kriminell auffällige Gruppen keineswegs kriminell sind, so haben wir es mit der Verrottung einer einst demokratischen Kultur zu tun, die unter linker Meinungsaufsicht bis zum intellektuellen Debilismus verkommen ist.

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Sexualkrimnelle Blüten des arabischen Frühlings

Der mediale Rudeljubel der hiesigen Presse über die Arabellion ist noch voll im Gange. Moslembruder Mursi wird auch von Schweizer jounalistischen Islamkriechern als „gemässigt“ umwedelt. (Kritik kommt nur ganz wenigen, wie von Frank A. Meyer:  Über das Märchen vom gemässigten Islamismus – Frank A. Meyer und Marc Walder Schweizer Illustrierte  4 Juli 2012.

Der Ringier-CEO Walder, der die Sex-Pistole „Blick“ managt und auch von Köppel beweihräuchert wird, dem  das Erfolgskonzept der Herrenmenschen immer stark imponiert, wäre auch für die Vermarktung des islamfundierten Frauenverkaufs geeignet. Was Frank a. Meyer in seinem Gespräch mit Walder diesem und seinen entsprechenden Kollegen als politische Einfalt bescheinigt, die Blauäugigkeit gegenüber den „gemässigten Islamisten“, ist in Wirklichkeit nicht Einfalt, sondern Einverständnis. Meyer ist einer der ganz wenigen schweizer Journalisten, die nicht einverstanden sind mit den Greueln des Islam.

Die Knechtskreaturen der islamumwedelnden Mehrheit würden die Islamkritik zu gern mundtot machen.

Der Sexsklavinnenmarkt nach Koran findet in Ägypten mit Legitimation durch irgendeinen Unhold der Al Azhar schon öffentlich statt. Die Sexualbestialitäten der Frauenverklavung, die zwar im Islam an der Tagesordnung sind, werden mit der Rückkehr der Moslembrüder wieder voll legalisiert. Auch in Saudi-Arabien gehören sog. „Zeitehen“ mit minderjährigen Mädchen, die nach dem sexuellem Gebrauch weggeworfen werden, zum guten Recht der Prinzen des Hauses Saud.

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Egypt’s Sex-Slave Marriage

http://www.gatestoneinstitute.org/3149/egypt-sex-slave-marriage

Galestone Institute 5 July 2012

By Raymond Ibrahim

Egypt’s „first sex-slave marriage“ took place mere days after the Muslim Brotherhood’s Muhammad Morsi was made president.

Last Monday, on the Egyptian TV show Al Haqiqa („the Truth“), journalist Wael al-Ibrashi showed a video-clip of a man, Abd al-Rauf Awn, „marrying“ his slave. Before making the woman, who has a non-Egyptian accent, repeat after him the Koran’s Surat al-Ikhlas, instead of saying the usual „I marry myself to you,“ the woman said „I enslave myself to you,“ kissing him in front of an applauding audience.

Then, even though she was wearing a hijab, her owner-husband declared that she is forbidden from such trappings and commanded her to be stripped of them, so as „not to break Allah’s laws.“ She took her veil and abaya off, revealing, by Muslim standards, a seductive red dress (all the other women present were veiled). The man claps for her and the video-clip (which can be seen here) ends.

The man, Abd al-Rauf Awn, who identified himself as an Islamic scholar who studied at Al Azhar and an expert at Islamic jurisprudence, then appeared on the show, giving several Islamic explanations to justify his marriage, from Islam’s prophet Muhammad’s „sunna,“ or practice, of „marrying“ enslaved captive women, to Koran 4:3, which declares: „Marry such women as seem good to you, two and three and four… or what your right hands possess.“

Though the term malk al-yamin literally means „that which is owned by your right hand,“ for all practical purposes, and to avoid euphemisms, according to Islamic doctrine and history, she is simply a sex-slave. Linguistic evidence even suggests that she is seen not as a human but as a possession.

Even stripping the sex-slave of her hijab, the way Awn did, has precedent. According to Islamic jurisprudence, whereas the free (Muslim) woman is mandated to wear a hijab, sex-slaves are mandated only to be covered from the navel to the knees—with everything else exposed. Awn even explained how Caliph Omar, one of the first „righteous caliphs,“ would strip sex-slaves of their garments, whenever he saw them overly dressed in the marketplace.

Awn further went on to declare that he believes the idea of sex slave marriage is ideal for today’s Egyptian society. He bases this on ijtihad, a recognized form of jurisprudence, whereby a Muslim scholar comes up with a new idea—one that is still rooted in the Koran and example of Muhammad—that fits the circumstances of contemporary society. He argued that, when it comes to marriage, „we Muslims have overly complicated things,“ so that men are often forced to be single throughout their prime, finally getting married between the ages of 30-40, when they will have a stable career and enough money to open a household. Similarly, many Egyptian women do not want to wear the hijab in public. The solution, according to Awn, is to reinstitute sex-slavery—allowing men to marry and copulate much earlier in life, and women who want to dress freely to do so, as technically they are sex-slaves and mandated to go about loosely attired.

The other guest on the show, Dr. Abdullah al-Naggar, a professor in Islamic jurisprudence at Al Azhar, fiercely attacked Awn for reviving this practice, calling on him and his slave-wife to „repent,“ to stop dishonoring Islam, and arguing that „there is no longer sex-slavery“—to which Awn responded by sarcastically asking, „Who said sex-slavery is over? What—because the UN said so?“

In many ways, this exchange between Awn, who advocates sex-slave marriage, and the Al Azhar professor symbolizes the clash between today’s „Islamists“ and „moderate Muslims.“ For a long time, Al Azhar has been engaged in the delicate balancing act of affirming Islam while still advocating modernity according to Western standards, whereas the Islamists—from the Muslim Brotherhood to the Salafis—bred with contempt and disrespect for the West, are only too eager to revive Islamic practices that defy Western standards.

While this may be the first sex slave marriage to take place in Egypt’s recent history, it is certainly not the first call to revive the practice. Earlier, Egyptian Sheikh Huwaini, lamenting that the „good old days“ of Islam were over, declared that, in an ideal Muslim society, „when I want a sex-slave,“ he should be able to go „to the market and pick whichever female I desire and buy her.“ Likewise, a Kuwaiti female politician earlier advocated for reviving the institute of sex-slavery, suggesting that Muslims should bring female captives of war—specifically Russian women from the Chechnya war—and sell them to Muslim men in the markets of Kuwait.

And so the „Arab Spring“ continues to blossom.

Raymond Ibrahim is a Shillman Fellow at the David Horowitz Freedom Center and an Associate Fellow at the Middle East Forum.

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Was den linken Rudelmenschen Marke Grüne Bonzen Schweiz nicht interessiert:

Arabs Harass Female ‚Peace‘ Activists; Left Silences Victims http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/139738

THE TIMES OF INDIA

http://articles.timesofindia.indiatimes.com/2005-09-04/india/27865977_1_minor-girl-arabs-prospective-brides

One minor girl, many Arabs

by  Mohammed Wajihuddin

http://europenews.dk/de/node/41163

Video: Albtraum im Märchenland – Moderne Arbeitssklavinnen in Dubai (2011)

Scharia soft oder das Sahnehäubchen auf dem linken Tätererfitnessmenu

„Wenn Mahmoud seine Zweitfrau für seine Erstfrau schuften lässt…“ 

dann entwickelt die  linksdrehende „Badische Zeitung“ so ein deutsches Gerechtigkeitsgefühl, das ihr eingibt, beide Haremsinsassinnen hätten schliesslich gleich zu schuften – für den Haremsbesitzer, oder für wen?  Ist die Erstfrau vielleicht die Haremsbesitzerin? 

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/allah-soll-es-richten–61364415.html

  • Kholoud al Faqih ist eine von drei Frauen weltweit, die an einem Scharia-Gericht Urteile nach religiösem Recht fällen dürfen. In Palästina geht es an Scharia-Gerichten um zivile Fälle, Scheidungen, Unterhaltsfragen oder darum, ob die muslimischen Eheleute Geschlechtsverkehr hatten. (…)
  • Polygamie ist in Palästina erlaubt und vor allem in den Dörfern verbreitet. (…) Die Scharia-Rechtsprechung kommt ohne viele juristische Fachbegriffe aus. Es handelt sich schließlich um Gesetze, die dem Koran entnommen sind. Die Richterin hat an der Al-Quds-Universität in Jerusalem Jura studiert und vor vier Jahren die Prüfungen für die Scharia-Rechtsprechung gemacht. (…)
  • Mahmoud hat im ersten Stock seines Hauses seither die Frau, die er mag, im zweiten Stock die, die fürs Kinderkriegen, Putzen und Kochen zuständig ist. Rayya bekam bisher von Mahmoud kein Geld – und musste zusätzlich den Haushalt seiner ersten Frau führen.

Dass die Zweitfrau zunächst mal für den Mann  Mahmoud „schuften muss“, das möchte die Badische so nicht sagen, denn die Arbeit für den Mann ist offenbar selbstverständlich. Was heisst hier „Haushalt der ersten Frau“. Lebt sie nicht im Harem des Mannes? Hat sie einen eigene Haushalt ausserhalb des Harems? Aber die Badische will das nicht so sehen, sonst müsste es ja heissen, das es sich um seinen Haremshaushalt mit zwei Frauen handelt, die er sich als sein Privateigentum gratis halten kann, die eine zum Putzen und die andre fürs Puff, oder ist die erste freiwillig im  Harem? Was arbeitet der Mann?

Wer will hier wissen, dass dieser Mann die erste Frau „mag“ und nicht nur sexuell benutzt? Und gar, ob  s i e  ihn „mag“. Was sich hinter den Schnörkeln von „Tradition“ und „Familie als erste Institution“ verbirgt, ist meist die Zwangsehe nach Scharia, die von den deutschen  Scharia-Schönschreiber-Schulen nicht so genannt wird. Angenommen, die Erstfrau mag den Mann nicht und mochte auch nicht mit ihm verheiratet werden – was „mag“ der Mann, der seine Zweitfrau als Arbeitstier missbraucht, an der Erstfrau als Sexobjekt für den Eigengebrauch?

  • Mahmoud, schwarzhaarig, ungekämmt, unrasiert, sagt, dass er seine Frau zurückhaben möchte, sofort – ohne Unterhaltszahlungen. Diese sind in Palästina aber üblich, weil die meisten Frauen kein eigenes Geld verdienen.

Woran mag das liegen, dass „die meisten Frauen kein eigenes Geld verdienen“?

  • Später erklärt die Richterin, dass auch Frauen ihre Rechte einfordern könnten, dass Urteile im Namen Allahs die Frauen nicht unterdrücken würden und auch nicht barbarisch seien. Zumindest nicht in ihrem Land.

Das könnte auch von den Paschas der deutschen Palästinenserbefreiungsfront stammen, für die die Entrechtung der weiblichen Untermenschen im Islam kein Thema ist. Sie gefällt den Herrschaften zu sehr, um als institutionalisierte Menschenrechtsverletzung aufzufallen.

  • Palästina ist liberaler als andere muslimische Länder. Im Nachbarstaat Jordanien ist das Richteramt noch heute Männern vorbehalten. Auch die Rechtsprechung selbst variiert von Land zu Land. In Palästina urteilen die Richter nach der Hanafi-Schule – eine der vier Schulen, die den Koran auslegen.

Was ändert eine Schariarichterin am islamischen Männerrecht? Die Zahl der „Ehrenmorde“ sprich Morde an „ungehorsamen“ Frauen ist auch bei den „Palästinensern“ eine der relativ höchsten. Nur ist das kein Thema für die „Badische“. Die Frauenbehandlung interessiert die „Palästinenser“freunde nicht, die sich auch im Kommentarbereich ungeniert austoben und ihren schariakonformen Sexualfaschismus ventilieren. Diese Zeitgenossen lassen sich nicht durch die offenkundigen islamisch legitimierten Menschenrechtswidrigkeiten belehren, mit denen sie ja unverhohlen sympathisieren.

Es ist ein ziemlich naiver Irrtum, Aufklärung über den Frauenversklavungsskandal in islamischen Ländern würde in deutschen Pascha-Schädeln irgend etwas bewegen ausser Schnappreflexen gegen die AufklärerInnen  und die Gegner der islamischen Barbarei, die von den Palästinenserfreunden und Feinden Israels erstens abgestritten, zweitens verteidigt und drittens verherrlicht wird als „moderater Islam“. .

  • Hanafi ist die sanfteste Auslegung und ein Überbleibsel der ottomanischen Herrschaft zwischen 1516 und 1917. Daneben kennt die muslimische Welt Shafia, Maliki und Hanbali, wobei Hanbali die strengste Auslegung ist und zum Beispiel in vielen Golfstaaten angewendet wird.

Dass die „sanfte“ Schule wie alle anderen Scharia-Schulen Zwangs- und Kinderheirat legalisiert, die vom Vormund „arrangiert“ wird, ist hier kein Begriff. Denn nach allen Schulen der Scharia steht die Frau unter männlicher Vormundschaft, Vormund für die Eheverschacherung sind die männlichen Verwandten: Vater oder Grossvater, Onkel oder Neffe oder Cousin, das Mannsvolk der Familie darf nach der Männergewaltrechtstradition entscheiden für die Frau,  wen sie heiraten darf, nur nicht die Frau selber. Die Unappetitlichkeiten der Schariaregeln für die Exekution des Sexualverkehrs sind in allen Schariaschulen gleich grässlich, aber diese Details kommen eh nicht detailliert zur Sprache in der deutschen Dhimmiverdummungskultur. Und wenn, würden sie nur die deutschen Pascha- und Pornoschädel daran aufgeilen.  Menschen-rechte für Frauen? Da grinsen und grunzen die Rudel vom Linksfaschistengesindel, die sich als Verbündete der islamischen Frauenentrechter rudelwohl fühlen.

  • In Palästina wird niemand gesteinigt.

Dieser Satz enthält das Konzentrat des Schwachsinns, der das Fundament der deutschen Schariaschönschreibeschulen  ist. Wenn es zur Nazizeit in einem Land in Europa keine Gaskammern gab, dann spricht das für die Schariapussys für die „sanfte Auslegung“ der Nürnberger Gesetze?

  • Frauen können nach der Scheidung das Sorgerecht bekommen, und wenn ein Mann ein zweites Mal heiratet, muss er seine erste Frau vorher darüber informieren.

Das soll wohl die sanfte Auslegung der Polygamie sein, oder wie? Wie die Bedingung für das mütterliche Sorgerecht aussehen, wird hier nicht gesagt. Interessant, dass die Kinder der hier vorgestellten Zweitfrau aber bereits schon beim Mann sind. Wie freiwillig wohl? Was hier als sanfte Auslegung des islamischen Ehezwangs-Rechts ausgegeben wird,  kommt dem  Vaterrecht der EU schon recht nahe. Für die deutschen Scharia-Schönschleimer besteht der Islam aus lauter „moderaten“ Auslegungen. Die Unschreibung der Scharia nimmt immer kuriosere Formen an.

Die Verfasserin Lissy müsste nur in Reliance of the Traveller nachlesen, um mehr Details über „sanfte“ Zwangs-Heiraten nach allen Schulen der Scharia zu erfahren, die in ca 75% ihrer widerwärtigen Unappetitlichkeiten übereinstimmen. Aber das Schariaschönschleimgewerbe scheint ja lukrativ zu sein.

  • Und das Züchtigungsrecht, versichert Kholoudal Faqih etwas umständlich, bedeute hier nicht mehr, als dass ein Mann seine Frau vorsichtig berühren darf, wenn er versucht, ihr etwas zu erklären.

Solche Anweisungen zum „sanften Berühren“, damit man die Spuren nicht sehen kann, gab schon der Imam von Lyon, was im Frankreich zur Zeit von Sarkozy noch Aufsehen erregte, – unter den Sozis ist es ganz aus mit der Aufregung über islamische Verbrechen an Frauen in solch „sanfter Auslegung.“  Was geschieht, wenn die Frau dem Mann etwas zu erklären“ versucht, was er nicht kapiert  – dass er die Pfoten von ihr lassen soll in einer Ehe, zu der sie gezwungen wurde?

Die Zahl der Ehrenmorde ist in diesem Landstrich eine der höchsten und am tiefsten tabuisiert. Denn die „Palästinenser“ sind für den linken Mainstream so viel demokratischer als die Israelis.  Auch die Terroranschläge auf israelische Diskos scheinen eine sanfte Auslegung des Ddschihad zu sein. Die sanfte Auslegung der Charta der Hamas wird nicht erst erwähnt, mit der Restauration des Islam in den „befreiten“ arabischen Ländern eröffnen sich neue Endlösungs-Perspektiven.    

  • Straftaten wie Diebstahl oder Körperverletzung werden in Palästina an den weltlichen Gerichten verhandelt. Andere arabische Länder urteilen in allen Fällen nach religiösem Recht. Wird eine Ehefrau im Westjordanland etwa von ihrem Mann vergewaltigt, schickt Kholoud al Faqih sie weiter zum Strafgericht, das nach nichtreligiösem Recht urteilt. Will sich die Frau darob scheiden lassen, muss sie nach der Entscheidung am Strafgericht wieder zu al Faqih.

Das „religiöse Recht“ kennt kein Delikt wie Vergewaltigung der Ehefrau, die der Koran ja ausdrücklich billigt und vorschreibt. Denn die Frau ist ein Saatfeld, dass der Mann bestellen kann, wann immer und wie immer er will. Die Frau muss wieder zurück zum Schariagericht, wenn sie sich scheiden lassen will! Denn in Sachen Ehe herrscht in allen islamischen Ländern das Religionsrecht, und wo es reformiert wurde wie in der Türkei, ist die Säkularität wieder auf dem Rückzug – die jüngsten Frauendemonstrationen haben gezeigt, was es zu verteidigen gilt gegen die islamische Restauration, die die Reformen wieder rückgängig zu machen im Begriff ist. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der islamische Frühling in den sog. „befreiten“ arabischen Ländern seine sommerlichen Hitzegrade erreicht hat, in denen die Überrest der Säkularisierungsversuche verbrennen. Die deutschen Medien rüsten derzeit gegen Israel.

Dass es sich bei diesem religiösen Männerrecht um ein Frauenentmündigungsrecht handelt, daran nimmt die Schariarichterin natürlich keinen Anstoss, sie verteidigt die Unterwerfung der Frauen unter das Urteil der männlichen Bevormunder noch mit deren besonderen Vorzügen als Männer, die als Frauenhalter in der Haremswirtschaft sich doch besser auskennen und wissen, müssen, was Frauen zusteht! Und das behagt den dumpfen deutschen Patriarchalschädeln ganz besonders. Ihre schnaubende Wut gilt den Frauen, die die Frauenbevormundung der Herren-menschen auch noch beanstanden. Dass die Wutschnauber aus dem Lager der Palästinenser-freunde und Israelfeinde kommen, macht  klar, wes Geistes Kind das Herrenmenschenlager ist. Antisemitismus und Sexualfaschismus passen bestens zusammen und gehören zum Programm der linken Islamlobby.

  • (…) Eigentlich sollten er und Fayza dieses Mal jeweils drei Männer mitbringen, die aussagen, zu welchem Unterhalt Mahmoud finanziell in der Lage ist. Am Scharia-Gericht zählt das Wort eines Mannes mehr als die schriftliche Lohnabrechnung.

Dass die Frau den männlichen Komplizen des Männerrechts ausgeliefert ist, fällt nicht weiter auf, wo das Männerrecht die Normalität ist. Von Frauenentrechtung aber kein Wort, denn die ist kein Begriff für die Linksfaschisten, die mit dem Islamofaschismus sympathisieren. So wie die Menschenrechte nicht für die weiblichen Untermenschen gelten. Die Schariarichterin rechtfertigt den Kuhhandel mit dem Männerrecht wie folgt: 

  • „Männer haben in unserer Gesellschaft mehr mit Männern zu tun. Sie wissen eher, wie viel Unterhalt ein Bekannter zahlen kann“, erläutert Kholoud al Faqih später.

So isses, die Männer müssen ja wissen, was der Frau zusteht, die Frau kann das nicht wissen. Dass ein männlicher Rechtsbeistand in Auseindersetzungen mit Männern auch Fraueninteressen dezidiert vertreten kann, wie sonst ein ein Anwalt, wäre nicht das Problem, wenn es sich nicht um ein reines Männerrecht handelte, das auf der Frauenunterwerfung basiert. Dass die Frau primär die ganze Härte deieses Zivilrechts trifft, auch wenn es die „Rechte“ der Haremsfrauen regelt, die innerhalb des Frauenunterwerfungsrechts ein Hohn sind, ist der Menschenrechts-skandal.

  • (…) Fatimah hat vor einem Jahr einen Mann geheiratet, der weder ein Hochzeitsfest ausgerichtet noch das Brautgeld bezahlt hat.

Das Brautkaufgeld gehört in jene Kulturen, in denen Frauen wie das Vieh gehandelt werden, was den deutschen Ochsen ganz besonders gut gefällt, die im Kommentarbereich auf dem Weg zur Tränke (Scharia) sind.

  • Warum die beiden überhaupt geheiratet haben, bleibt ein Familiengeheimnis.

Dummerweise lässt sich das Prozedere der Zwangsheiraten im Zeitalter des Internets nicht mehr als eins der bestgehüteten Geheimnisse der Dhimmiländer bewahren. Auch wenn die islamophile Linke gegen die Dissidentinnen anschnaubt, die dieses „Geheimnis“ öffentlich machten. So wie   die   türkische Autorin Cileli, die das Geheimnis der Zwangsehe am eigenen Leibe erlebte, von dem autoritären Cohn Bendit angeschnaubt wurde in einer TV-Runde, als sie das Thema aus dem ihr bestbekannten Kulturbereich und Milieu zur Sprache brachte. Sie wurde brutal niedergewalzt von dem Herrn. Das Paschahirn verträgt es nicht, wenn Frauen sich gegen das Machogewaltrecht wehren. Die Zahl dieser Widerlinge ist Legion. Es ist die Welt, in der wir leben und sie wird sich nicht grundlegend ändern, da der Stoff, aus dem das Menschen(un)wesen ist, dasselbe bleibt unter allen Systemen. Seine naturgegebenen Voraussetzungen sind nicht beliebig unbegrenzt veränderbar und vor allem möchten nicht alle eine Veränderung in jene Richtung erleben, die den Machoschädeln vorschwebt, die sich für die einzig wahre Verkörperung der historischen Notwendigkeit und des richtigen Bewusstseins halten.  

  • Die Richterin hat immer wieder Fälle, die auch sie nicht versteht und über die sie nur den Kopf schütteln kann – wie über das Verhalten mancher im Gerichtssaal.

Über die Scharia schüttelt sie nicht den Kopf. Nichts gewesen als eine sanfte Auslegung der islamischen Rechtsbarbarei, die die deutschen Schariaschönschreiber den Lesern Scheibchen für Scheibchen servieren, mit sanftem Belag, Scharia als das Sahnehäubchen gewissermassen zu den chronisch milden Urteilen der deutschen Gerichte über Sadismus- und SexualGewaltverbrechen mit und ohne religiöse Gründe für die genuine Tatfreudigkeit und Tatlust jener Täter, die unter dem linken Täterschutzprogramm stehen und dort prächtig gedeihen.

Mit dem islamischen Zivilrecht (das als moderat verkauft wird, weil es doch nicht das islamisch Strafrecht sei mit Steinigung, Auspeitschungen und dergl. gottgefällige Bräuchen) eröffnet sich für die Lieblinge der linken  Täterschutzgarde ganz ohne das gemilderte Strafrecht eine neue Dimension der straflosen legalen Gewalttätigkeiten wie das koranlegale Prügeln von Ehefrauen und Koranschülern, das straflose Vergewaltigen von Zwangsverheirateten, alles im islamischen Eherecht  inbegriffen. Was die die Linke mit ihrem exzessiven Gewalttäterschutz im deutschen Strafrecht anstrebte und sich nur träumen konnte – die totale Straflosigkeit und  respektvolle Aufpäppelung von Gewaltverbrechern, das bietet ihr nun das islamische Zivilrecht ganz legal. Frauenprügel und Vergewaltigung, Kindesschändung als Kinderehe, Genitalverstümmelung, – alles völlig straflos, voll täterorientiert.

Ach was will sie mehr, die islambesoffene täterverliebte moralisch abgefakte Linke als endlich Grünes Licht für die Polygamie mit allen vorzivilisatorischen Prügelrechten, die das Rudelrecht der Raubnomadenreligion aus der Wüste des siebten Jahrhunderts den gewaltfaszinierten Systemveränderern bietet.

Linker Dünkel

 Die linke Schweizer Leserschaft des TA schnaubt vor Wut  gegen die SVP-Politikerin Barbara Steinemann, die sich gegen voreilige Einbürgerungen von kriminellen Ausländern wehrt und die Herkunft  bekannt gemacht wissen will bei Gewaltdelikten, von deren Tätern die Schweizer Gefängnisse überfüllt sind. Sie wird von den Linken (TA 3.7.12) als „Rassistin“ und „Nazi“ denunziert und kriminalisiert nach bekannter Art des linksfaschistischen Meinungsterrors. .

Nach dem verhörartigen Interview durch den schulmeisterlichen Arrogantling vom TA heult der linke Meutenmensch im Kommentarbereich los und würde sie zu gern mundtot machen.

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Der-Nazivergleich-lenkt-vom-Thema-ab/story/13569977

Die Leserkommentare im TA wirken ziemlich zensuriert. Nur einige Leser wehren sich gegen die massive Diffamierung und Kriminalisierung von SVP-Politkern, die man wie Schweizer Fröntler aus der Nazizeit behandelt , für die die  Linksfaschisten mit ihrem stalinistischem Hintergrund zu gern die SVP verantwortlich machen möchte, die keine solche totalitäre Vergangenheit hat wie die Linken.(die Schweizer Jusos haben sich nie vom totalitären Gedankengut getrennt, es wird gerade wieder aufgefrischt mit C. Wermuth &Konsorten),  und bei Altlinken von anno 87 ist die Pathologisierung der politischen Gegner nach Stalinart noch ungeniert usus). In den linken Denunziantenkreisen der totalitären Meinungsdiktatur, die mit der Nazikeule zuschlägt, wo sie noch nicht die Mittel hat, die demokratischen Gegner ganz auszuschalten a la Stasi, ist natürlich keine Rede von dieser stalinistischen Vergangenheit der Jusos oder der damaligen POCH, deren Antisemitenelite sich heute bei den Grünen rumtreibt und mit dem Strassenmob an linken Demos mit Hamasbrüdern gegen Israel grölt. Soviel zum Hintergrund.

Linke halten sich für lupenreine Demokraten, während sie demokratische Meinungsgegner, die die linke Zuwanderungspolitik mit der Folge der hoher Kriminalitätsraten, insbesondere die Vergewaltigungsfälle, zu kritisieren wagen, mundtot machen wollen mit der Nazikeule. Einer der linken Keulenschwinger prustet im Vollgefühl seiner vermeintlichen moralischen Überlegenheit, Frau Steinemann sei überflüssig. Ach richtig, bei links weiss man, welche Menschen überflüssig sind. Liquidieren? Eliminieren aus der Demokratie? Aber verbretterte Linksfaschisten haben ja den „Antifaschismus“ für sich gepachtet und können nicht irren. Es gehört zum Selbstbild der Linken islamophilen Hetzer gegen Islamgegner, dass sie sich für „Antifaschisten“ halten, wenn sie die Nazikeule gegen demokratische Gegner schwingen, die die Folgen der linken Kriminellenfürsorge zur öffentlichen Diskussion stellen.

Der Nazivergleich lenke vom Thema ab, erwidert Barbara Steinemann nur allzu höflich auf diese notorischen linke Unverfrorenheit, die das Markenzeichen aller Linksfaschisten ist, die sich mit einer totalitären Ideologie im Rücken, die sie nicht mal reflektieren können, sondern nur repetieren, ein für allemal im Recht wissen allen andren Demokraten gegenüber, deren Meinungen sie aus der Diskussion zu eliminieren versuchen.  Dank linkstotalitärer Zensur- Methoden (die Meinungsgegner als Rassisten kriminalisieren und Journalisten mit Strafrecht nach OIC kontrollieren) war das Thema der hohen Ausländerkriminalität in der Schweiz über Jahrzehnte tabu. Wer es zur Sprache bringt, ist Nazi für die linke Meinungsterrormafia. 

Das  Altstalinistenlager der linken Antisemiten  spielt sich  ausgerechnet  als Geschichtslehrmeister gegenüber der SVP-Politikerin auf, als habe sie mit der Minarett-Initiative zum Holocaust aufgerufen statt der links umwedelten Hamas.

Die Altstalinismusphase der Linken ist noch nicht allzu lange her und auch noch nicht lange nicht vorbei. Sie erneuert sich gerade bei den jetzigen Jusos, die das direkt-demokratische System durch ein viel besseres zu ersetzen sich ausgedacht haben. Eines,  dass zur schönen neuen besseren Welt von Herrn Wermuth&Konsorten führt, nachdem alle „Verhältnisse“, die den grünen Früchtchen nicht passen, verworfen worden sind.  Juso Wermuth hat schon mal mit den Verwerfungen in der Badeanstalt von Baden begonnen, die er im Suff demolierte, was ihn in seiner Verblödungsklientel zum Jusovorsitzenden qualifizierte. Daran lässt sich der Verblödungspegel der Gesamtgesellschaft ablesen.  Denn das Bürschchen wird auch noch vom Präsidenten der SPS hofiert. Das funktioniert.

Einer aus diesem Dunstkreis, der sich Mustafa nennt im TA und mit „Basta“ prostet mit vollen Backen, um mal richtig kräftig auf den Tisch zu hauen und klarzustellen wo’s langzugehen hat in der Schweiz, unterstellt, die SVP-Politikerin habe mit der Anti-Minarett-Initiative in Wirklichkeit alle Moslems diskriminieren wollen. Die Minarett-Initiative ist in den Köpfen der Linksfröntler so etwas wie die Nürnberger Gesetze. Und Sonderrechte für ewig beleidigte Moslems und permanente politische Verbeugungen und „Respekt“ bezeugungen für die Religion des Friedens, der Freiheit und der Toleranz sind Moslemverfolgung. 

Für die etwas debil wirkenden Linksfröntler wird von der SVP ein Holocaust an Moslems begangen, wenn sie keine Kriminellen einbürgern wollen. W e r sagt hier eigentlich, dass mit den Kriminellen Ausländern a l l e  Ausländer gemeint seien? W e r kann hier die Kriminellen nicht von der Mehrheit unterscheiden?

Dass die Mehrheit aller Schweizer der Minarett-Initiatve zustimmte, möchte der Mustafe wohl auf islamisch geregelt wissen; wenn  Moslems die Mehrheit haben und das Schweizer Volks-abstimmungsrecht abgeschafft wird, ist Basta mit dem demokratischen Recht.  Auch die Linkstotalitären, denen alles Fremde heilig und alles Einheimische, wenn es verteidigt wird, suspekt ist, möchten die „Verhältnisse“ der direkten Demokratie zu gern beenden. Der Islam ist da äusserst hilfreich.  

Einer ist auch noch empört, dass die Verteidiger von Barbara Steinemann die Methoden der Nazikeulenschwinger mit der DDR vergleichen und entrüstet sich, dort seien „Listen“ geführt worden über missliebige Bürger.  Was den Vergleich mit der Schweizer Linken als deplaziert überführen soll.  Aber aber,  wer führt denn in den linken Denunziantenkreisen, in denen Islamkritik  denunziert werden, die Listen über die Teilnehmer von missliebigen SVP-Foren,  wer ist denn der neue linke  Cincera , der Namen von Leuten sammelt, die er an diverse nicht genannte „Institutionen“ und Stellen seiner Wahl  weiterreicht, wie heisst denn dieser linke Stutzer? Das Denunziantengesindel von Stasi-Format beschwert sich über den Stasi-Vergleich und lechzt nach der Kriminalisierun g der Islamkritiker – zur moslemischen Verfolgung der Dissidenten kommt die  Schweizer Strafverfolgung von Islamkritikern und Kritikern einer verfehlten Migrationspolitik  als „Rassisten“. Wenn das keine Stasi-Methoden sein sollen, dann ist es die Mullahmentalität  des linken Nachtwächterrats.

Und hier noch einmal  Barbara Steinemann, Mitglied des 14-köpfigen Initiativkomitees der Minarettinitiative, kurz nach der Abstimmung, bei der das Volk mit dem „falschen Bewusstsein“, wie der linke Dünkel das nennt, haushoch gegen die Minarette stimmte. http://www.pi-news.net/2009/12/ein-nachruf-auf-die-abstimmung-des-jahrzehnts/#more-102774

Auch wenn es den linken Dünkelonkeln nicht passt, das Schweizervolk ist nicht so begeistert vom Islamofaschismus wie die gewaltfascinierte Linke. Dass SVP-Politiker von linksvermummtem kriminellen Gesindel zusammengeschlagen werden, ruft kein solches Geheul hervor wie ein Interview mit der SVP-Frau Steinemann, da zogen die Zuschnapper gegen diese Politikerin nur kleinlaut die Schwänze ein, denn ihre Sympathien sind stets auf Seiten der Gewaltrudel, und auf Seiten der zugewanderten Kriminellenmehrheit.  Feindbild ist die Schweizer Volkspartei, nicht etwa der islamische Religionsterror gegen Frauen und nicht die Sexualgewaltkriminalität aus den Moslemmachokulturen, die illegal in die Schweiz kommen und nicht mehr weggehen, denn die Linken möchten ihre Lieblinge doch nicht missen. Vergewaltigungen sind für linke Rudelschädel kein Thema. Es herrscht eine grunzende Komplizenschaft mit dem Sexualfaschismus des Islam und allen seinen unsäglichen Greueln, die noch keine Linken Gutmenschen auf die Strasse trieben.

Die linken Machoschädel sprechen sich da ganz offen aus, dass das Problem der Gewalt von Migranten gegen Einheimische (Frauen und alte Leute. die zusammengeschlagen und beraubt werden, Schüler, die erpresst werden und von linken Lehrern im Stich gelassen) keines ist – für sie.  Denn was kümmert den linken Rudelschädel die Vergewaltigung von Schweizer Frauen, die mit dem Eindringen von Männern aus dem Maghreb erschreckend zunimmt.   Was kümmert ihn das Frauenunterwerfungsrecht des Islam, das in der Schweiz eingeschleppt wird durch Migranten aus den Moslemmachokulturen, die die mühsam erkämpften Frauenrechte wieder zunichte machen mit dem straflos praktiziertem Schariarecht. Zwangsverheiratung nach Scharia – kein Problem für den linksautoritären arroganten Frauenbelehrer, für den Barbara Steinemann  eine Unperson ist, aber jeder Gewalttäter aus dem Moslemmachokulturkreis ein rundum zu respektierendes Individuum.  Und wehe die Frau respektiert die  Sitten%Bräuche der Moslemmachos nicht, dann bekommt sie es mit dem linken Pascharudel zu tun, das die Frauen wieder mores lehrt.

Frau Steinemann war viel zu höflich zu diesen Wichten und Arrogantlingen, aber in der Schweizer Konsenskultursuppe von der Tamediagruppe bis zur de-Weck-Stube, schwimmt nur oben, was sich der linken Rüpelhaftigkeit und den islamischen Zumutungen gegenüber „respektvoll“  verhält  und nur so weit bewegt wie  der Radius .der Meinungsaufseher reicht.   Kurz, Frau -Steinemann konnte auch im TA nicht mehr sagen als sässe sie im Club von SF unter der Aufsicht einer allseits verträglichen Beruhigugungstante, die alles was zu Beunruhigung Anlass geben könnte, zu Pudding in ihrem Kopf verrührt.

  • Exkurs.  In diesem Klima fällt es nicht auf, wenn jeder aufkeimende Widerstand gegen die Anmassungen und Zumutungens des islamischen Religionsterrors zu  Brei zermanscht wird. Unter der linken Meinungszensur ist die öffentliche zugelassene Meinung, soweit sie in den Medien überhaupt noch erscheint, zur Hirnerweichung im medialen Verblödungs-Wellness-deWeck-Club verkommen.  Und auch  die BaZ,  gegen deren liberalen Chefredaktor die Krneta-Masse aus dem linken Filz Sturm lief, ist inzwischen zu einer Drehscheibe fundamentallinker Mainstreamer verrottet, weil Redaktor Somm wahrscheinlich der desolaten  Meinung ist, mit tiefen Verbeugungen an die Adresse seiner linken Feinde sich deren Gunst sichern zu  können. Ein fataler Irrtum, der Mann kennt die Natur der linken Denke nicht. Und er hat keine Ahnung von der Agenda des Islam und dass es der islamo-philen Linken ernst damit ist, und wie sehr die linke Kriminellenfürsorge mit der Natur der Scharia harmoniert, oder hat die linke Camerilla etwas gegen die Polygamie, gegen den Import von minderjährigen Bräuten für den sexuellen Mannsgebrauch? Was ist der BaZ  zum Basler Frauenprügelurteil eingefallen ausser den verständisvollen Sottisen ihres Gerichtsclaqueurs?  Am Schariarecht soll die BaZ nicht rütteln, oder?  
  • Kurz die Schariaverträglichkeit der BaZ hat mit linksgrünen Bonzen wie dem Schariaanwalt Vischer als Kolumnist u.ä. Kapazitäten jenes linke Niveau erreicht, dass sie doch zu ändern versprach. An der „liberalen“ Umarmung des linkstotalitären Lagers mit seinen Verächtern aller Liberalität, allen echten Freisinns, der gegenüber  der tödlichen Bedrohung der letzen  Meinungsfreiheit durch den Islam zu verteidigen wäre, dürfte die Redaktion noch ersticken.  

Zur linken Opferverhöhnung im TA: Was sind schon zusammengeschlagene und mit Messern attackierte Bewohner einer einst friedlichen und sicheren Stadt, Verbrechen gegen Frauen gehen diesen  Typen am A. vorbei, Basta.  Aber das ganze Rudel heult auf, wenn eine Frau verlangt, dass die Herkunft  der mehrheitlichen Täter mit Migrationshintergrund bekannt gemacht wird. Das könnte ja die linke Kriminellenpflegepolitik beeinträchtigen. Die Asylschmarotzer aus dem linken Lager sitzen fest auf  ihren fetten Pfründen der Migrationsindustrie, an deren ungebremstem Zustrom sie interessiert sind.   

Zur islamischen Frauenbehandlung äusserte sich die SVP-Politikerin Barbara Steinemann ebenfalls weitaus klarer und entschiedner als jede linke Politikerin es gewagt hätte. http://www.schweizerzeit.ch/2609/islam.html

Aber gerade diese Fakten, von Frauen vorgetragen, bringen die autoritären linken Machos und Möchtegern-Frauenbevormunder zum Toben, die sich wie wildgewordene Kampfhähne aufplustern und keine Probleme mit dem Islam kennen (Kunststück, allen  Kollaborateuren und Sympathisanten einer Herrenrechtsreligion gefällt das islamische Herrenmenschentum der vom Koran zur Frauenversklavung ermächtigten Moslemmänner ganz besonders, und an willigen Weiblein fehlt es auch nirgends.  Aber auch die  linken Weiber die „keine Probleme mit dem Islam“  haben noch kennen (wollen), könnten noch welche bekommen, da sind wir ganz zuversichtlich.

Man denke –  SVP-Frauen bringen die hohe Kriminalitätsrate von Männern aus den moslemischen Machokulturen zur Sprache, die nach den linken Meinungsdiktatoren gar nicht existieren!  SVP-Frauen wagen es, gegen die Denkdiktate dieser linken Herrenmännchen zu verstossen, die sich gegenüber linken Frauen nicht derart aufführen könnten…  Aber gegenüber der SVP-Frau können sie wieder die Sau rauslassen.  Denn es geht und ging diesen linken Herrenmenschen nie um Frauenrechte, sonst würden sie sie gegen den Islamofaschismus verteidigen, statt ihre systematische Zerstörung, mit der sie sympathisieren, zu tabuisieren. Es geht auch nicht in diese links vernagelten en Köpfe rein, warum wohl Frauen, die durchaus früher noch Linke gewählt hätten,  wie wir von sehr vielen wissen,  jetzt eine Partei vorziehen, die im Gegensatz zur korrupten etablierten Linken noch deren diktatorisch tabuisierte Themen zur Sprache bringt, während die Linksfaschisten nur die Interessen der Migranten mit hohem Zuwachspotential bewirtschaften, egal ob kriminell oder nicht.           

Das  Altstalinistenlager der linken Antisemiten  spielt sich  ausgerechnet auf  als Geschichtslehrmeister gegenüber der SVP-Politikerin, als habe sie mit der Minarett-Initiative zum Holocaust aufgerufen statt der links umwedelten Hamas. Schon  SVP-Nationalrätin Nathali Rickli hatte als Reaktion auf die hohen Vergewaltigungsraten, deren mehrheitlich ausländischer Täterschaft in der Schweizer Kriminalstatistik ausgewiesen war, wirksamere juristische Massnahmen gefordert als die skandalöse linke Täterbefreiungsstrategie,  und wurde von linken Vergewaltigerfreunden ausgebuht. Da hilft nur eines: Wahre lebendige Erfahrungen mit den kriminellen Gewaltrudeln, die  massenhaft aus den  Machokulturen der islamisch befreiten Länder eindringen und ohne jedes Recht auf Asyl über Jahre in der Schweiz bleiben wollen und sollen, gepäppelt und umsorgt von ihren linken Freunden, die Zeter und Mordio schreien, wenn ein krimineller Gewalttäter ausgeschafft werden soll – oder noch schlimmer: nicht eingebürgert. 

Solange nur andere die Opfer sind, lösen alle Gewaltverbrechen von Migranten bei der linken Kriminellenschutztruppe nichts als Fürsorgereflexe für die Täter aus. Noch ist das Geschäft mit der Täterfürsorge lukrativ – das könnte ändern, wenn sich die Kosten nicht mehr decken lassen infolge allzu exzessiver linker Zuwanderungsförderung. Wenn das alte linke Lieblingsgewerbe der Kriminellenbetreuung seine Pfründen verliert, dann können sich die Betreuerinnen ja als Heiratskandidatinnen für das eingewanderte Herrenvolk zur Verfügung stellen, zunächst mal  freiwillig, und sind sie nicht willig, so gibt es ja noch die Zwangsehe , und zwar für alle, wenn erst die „diskriminierte Minderheit“ zur Mehrheit geworden ist.  Die linke Camerilla  arbeitet daran.  Sie sorgt dafür, dass der Zusammenhang zwischen Moslemischer Zuwanderung und systematischer Islamisierung nicht publik wird, und dass die Demografie, sprich die Gewaltvermehrungspraxis und -ideologie des Islam kein Thema  ist für die Internationalsozialisten. Vermehrung durch Vergewaltigungsrecht in den schariagemässen Zwangsehen interessiert die verkommene Linke nicht. D.h eines interessiert sie daran doch:  dass diese „Verhältnisse“ des neuen Herrenrechts in Europa nicht durch Islamkritiker angetastet werden. Das ist der islamofaschistischen Camerilla ein echtes Anliegen, das sie antifaschistisch nennt.  Denn der neue Faschismus, frei nach Silone, wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus, er wird sagen: ich bin der Antifaschismus.

Als die SVP-Politikerin Zanolari vor Jahren vor der Islamisierung warnte, fiel die ganze linke Meute des rot-grün regierten Kantons über sie her, und ein williger Helfer vom Gewerbe der Psychologie stellte ihr  öffentlich in einem Basler Gratisanzeiger eine Art Gutachten über ihre angeblich pathologische rassistische Motivation der Islamkritik aus. Die Methoden des professoralen selbst ernannten Gutachters, der superschläulich von der Scheidung der Politikerin von einem Schwarzen auf „Rassismus“ schloss –  was ebenso gut das Gegenteil bedeuten konnte, die  Heirat mit einem Schwarzen ist nicht gerade ein Zeichen von Rassismus – ist ein Musterfall für die Verseuchung der linken Szene mit stalinistischen Praktiken einer Meinungsdiktatur, die kriminalisiert, was sie nicht kapiert oder was sie aus der Diskussion eliminiert wünscht.

Wer die überproportionale Ausländerkriminalitätsrate mit hohem männlichen Sexualgewaltanteil beim Namen nennt, ist ein Nazi. Wer Gewaltverbrecher aus dem Moslemmachokulturkreis , die kein Land der Welt aufzunehmen verpflichtet ist, ausweisen will, verfolgt „alle Moslems“. Sehr interessant, wie sich diese linken Machos mit allen Kriminellen solidarisieren, die sie offenbar mit allen Migranten gleichsetzen. Eine echte linke Rassistenbande, oder? Sie wollen auf keinen Fall zwischen Kriminellen und nicht kriminellen Migranten unterscheiden und diffamieren die Kritiker, alle ausweisen zu wollen, während sie selber niemanden ausweisen wollen. Denn die wahren linken Menschen kriegen gar  nicht genug von schwerkriminellen Gewalttätern, mit denen sie sich gegen die Opfer solidarisieren. Auch darin unterscheiden sich die linken Vergewaltigerverteidiger von anderen Menschen, die sich vor diesen Typen ekeln und sie lieber in einem Gefängnis ihrer Herkunftsländer sehen als in der Schweiz auf freiem Fuss nach wohlwollendem Bewährungsurteil.    

Dass das linke Kriminellenschutz- und Denunziantengesindel den Geschlechts-Rassismus des Islam verteidigt, ist kein Geheimnis. Hier kann sich der alte linke Antifeminismus nämlich wieder austoben, der schon früh die Feministinnen diffamierte, ehe die links angepassten Frauen das Thema okkupierten und sich die Frauenrechte auf die Fahne schrieben, die sie heute wieder – kein Wunder – so locker verraten an die übelste Frauenversklavungs-religion der Welt, was einer der wenigen linken Islamkritiker (Frank A. Meyer) als die “Die Schande der Schwestern“ bezeichnete. Jetzt kommt die linke Antifeministenfront aus den Löchern, denn die hirnrissig automatisierte Gleichheitsideologie befreit auch sie wieder¨ und spricht: alle Menschen sind gleich, Täter und Opfer sind gleich, die Täter sind noch gleicher und die wahren Opfer der Gesellschaft.

Die links-patriarchale präfeministische Fröntlervergangenheit lässt grüssen.

 Regine van Cleev

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In Basel gibt es in den letzten Monaten – seit den Masseneinwanderungen aus dem Maghreb in die  Schweiz, die eine Attraktion ist für Abenteuermigranten  aus den „befreiten“ arabischen Ländern (auch aus den Knästen in Tunesien befreites kriminelles Mannsgut, das gezielt in die Schweiz entsorgt wir) – durchschnittlich eine Vergewaltigung pro Woche. Die Täter aus dem Macho-Kulturkreis, dessen Befreiung zum Islamismus mit vollem Programm von den hiesigen Islamclaqueuren beklatscht wird, erfreuen sich der Sorge der Linken ums Täterwohl. Alle illegalen Kriminellen stehen ab Einreise unter dem vollen linken Täterschutzprogramm. Die moralisch verkommenen Rot-grüne Basler  Filzregierung weiss nichts von einem Moslemmachogewaltproblem, dass sich  in Serien von Vergewaltigungen niederschlägt und  verhöhnt jeden Protest als „Ängste“ der Bevölkerung, von denen die Huren des Linkspatriarchats nichts wissen. Auch  SP-Präsident Lüchinger foutiert sich um die Opfer; die Ursache der „Ängste“ seien die Medien!! nicht die  Täter und ihre bestialischen Taten, die diesen Gemütsmorchel kalt lassen.  Die Opfer  interessieren den feudalen Migrationsschmarotzer nicht, dessen Partei nur gewinnt wegen der von ihr forcierten Einbürgerungspraxis, die das Potential der linken Wählerklientel erhöht- ein nahrhafter Pool, in dem das  linke Asylgewinnler-gewerbe sich suhlt.  Ohne die 38 Prozent Ausländer und das Umfeld der Eingebürgerten hätte Basel keine linksgrüne Regierungsmafia und das Gewerbe der peinlich plattköpfigen  Zensurtanten würde nicht florieren. Auch das Kleinbasler Hurengewerbe mitsamt seinen Zuhältern floriert am Rheinufer  mit der Männerschwemme an Migranten aus dem islamischen youth bulge, der sich nicht nur der Zwangsgunst der gekauften Frauen erfreut,  sondern auch der echt freiwilligen Zuneigung der linken Täterumkuschlerinnen und Umschleimerinnen. Ich lege Wert auf diese Unterscheidung, denn die linken Helferinnen der Männerschwemme aus dem gewissen Kulturkreis der Frauenversklaver sind keine augebeuteten (und eingeschleppten) Strassenhuren, es sind freiwillige Zuarbeiterinnen im Dienst des Machobetreuungsgewerbes.   

rvc

Angriff der Schariabanden auf den morschen Staat

Die Saat der Systemveränderer und Kriminellenfreunde ist aufgegangen

Eine neue bewaffnete Gang von kriminellen Strassenkämpfen hat  die Bühne betreten, die die 68er verlassen haben, um sich in den Redaktionssesseln und auf den Stühlen des universitären Establishments niederzulassen. Es darf gestochen werden – mit Messern gegen Islamkritiker (wie Theo van Gogh) und gegen Polizisten, was das kriminelle Salfistenrudel noch im Internet bejubelt. (>Rudeljubel )- so wie weiland geschossen werden durfte gegen die Repräsentanten des den linken Extremisten verhassten demokratischen Staates.

Hier ein guter Artikel von Extratipp zur Aufklärung über die Salafisten, dem nur die Information fehlt, dass es sich bei diesen „Islamisten“ echte Islamvollstrecker handelt, die die Gewaltaufrufe des Koran in die Tat umsetzen.

„Salafiasten: so greifen sie unseren Staat an“ 

http://www.extratipp.com/nachrichten/regionales/aufreger/salafisten-text-2303926.html

 Rhein-Main-Region – Für Salafisten ist der Koran das Gesetz. Das Ziel: Einen Gottesstaat errichten. Ihr Feind: Die Demokratie. Und sie fallen immer mehr auf: In Offenbach werden Korane verteilt, in Frankfurt spricht Hassprediger Pierre Vogel. Der EXTRA TIPP gibt Antworten auf drängende Fragen. Von Axel Grysczyk

  • 1. Wie gehen die Salafisten vor?
  • Sie sprechen die Sprache der Jugend. Hassprediger Pierre Vogel geht auf Jugendliche zu, spricht sie an, lobt „Ey, cooles Hemd“, knüpft so Kontakte. Labile Jugendliche sind seine Opfer. Dann beginnt die Gehirnwäsche. Die religiöse Uhr soll zurückgedreht werden in die Zeit von Mohammed. Der CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi warnt: „Das gelingt so einfach, weil vielen der Jugendlichen religiöse oder auch generelle Werte fehlen wie Fleiß, Heimatliebe oder Zusammenhalt.Daher sind manche Jugendliche in ihrem Charakter weniger gefestigt.“

Sagte da wer „Heimatliebe“? Ach woher soll die Heimatliebe kommen, wenn die deutschen Schüler seit 68ff von ihren links verblödeten und verblödendenden Lehrern nichts als Verachtung der eigenen Herkunft  gelernt haben; wenn alles was mit dem Geborenwerden (i.e.nasqui), d.h. mit der eigenen nationalen Herkunft und dem nationalen Zusammenhalt zu tun hat, im post-faschistischen Deutschland, in dem die Internationalsozialisten die kulturelle Macht ergriffen haben, total verteufelt ist? Nur die nationalen Interessen einer sogenannten Nation, die es als solche nicht gibt und nie gab, der links umhätschelten Palästinenser inklus. Terroristen, ist den internationalsozialistischen Verächtern der europäischen Nationen, die die Vernichtung Israels in Kauf nehmen, heilig.

Heimatliebe? Ein Reiswort für die Linksfaschisten, die sich für „antifaschistisch“ halten, wenn sie alles was sich nicht in ihrer totalitären Marschrichtung bewegt, mit „braunen Ränder“ diffamieren.. Jahrzehntelange Berieselung der deutschen Schüler mit der hirnrissigen alleinseligmachenden Lehre vom angeblichen Alleinbeweger der „Gesellschaft“, dem auch von links, nur andersrum, vergöttlichten Kapitalismus, hat einen Vorrat an Verblödungs-kapazitäten in den Hirnen angelegt, der nicht mehr so schnell auszutreiben ist. Zumal er der Humus für den Islam ist, der in diesem linken Dung gedeiht: Linker „Antikapitalismus“, „Antizionismus“ und „Antikolonialismus“, wie die Klapperstorchmärchen alle heissen, sind der Pool, in dem die neuen Judenfeinde im Trüben fischen können. Das rotgrün=braune Sumpfgebiet ist ein nahrhaftes Biotop für den Islamofaschismus, der nicht aufzuhalten ist. Da helfen keine Umbenennungen, es sind die Neuen  Internationalsozialisten, die die universalen Menschenrechte an den Islam verraten – es sind dieselben, die seit der Neuen Linken Kultur-revolution unter Menschenrechten first and for all die Kriminellenrechte verstanden wissen wollen und sie erfolgreich in ihrer 68er Justiz durchgesetzt haben. Die Scharia kann  n a c h dieser Rechtserosion und dank ihr sich bruchlos breit machen. Ihre schlimmsten Schleuser und Schönredner stammen durchwegs aus dem rotgrünen Sumpf. Wer den Zusammenhang zwischen der linken Kriminellenliebe, dem Gewaltkult und der Islamfaszination und Scharia-Umschleimung der sogen. „Intellektuellen“ nicht wahr haben will, scheint sich über deren totalitäre Natur nicht klar zu sein. Islamische Verbrechen interessieren diese „intellektuelle“ Kriminellenschutz-Camerilla nicht, nur Islamkritik ist für diese Bande, die den Gewaltkult als „Protest gegen die Gesellschaft“ salonfähig gemacht hat und noch mit dem vermummten Strassenmob heftig liebäugelt, kriminell. Der linke Medienmob hat auch die Redaktionen einst als „bürgerlich liberal“ geltender Redaktionen besetzt, wo man wie ein Herr Jessen im Feuilletonsessel der Zeit schamlos Schlägerproletkult betreibt und zusammengeschlagene Rentner noch zusätzlich zu den bestialischen Fusstritten mit verbalen Schlägen ins Gesicht als die eigentlichen Täter verhöhnt, die die  Brutalos nur „provoziert“ hätte u. drgl. Scherze.

Wie soll in diesem verrohten Klima, in dem der Terror der roten SA herrscht – nicht nur auf der Strasse, sondern medial umbuhlt, als „Kampf gegen rechts“, unter dem alles verstanden wird, was nicht links mitmarschiert, so etwas wie „Heimatliebe“ gedeihen? In einem links verschraubten Hirn haben Worte und Werte wie Heimat gar keinen Platz, sie gehören zum „falschen Ganzen“, das gesamthaft (!) abzuschaffen ist. Vvon wem bloss! Und möglichst nach den Infantil-Vorstellungen irgendwelcher unausgegorener Bürschchen mit Bärtchen von Juso-Format mit Vorschulung in ML und Strassenkampf-Erfahrung, die der „Gesellschaft“ sagen wo’s lang geht. Wo immer das spätpubertiende maskuline Jungvolk auf die „Gesellschaft“ losgelassen wird mit Gesamtprogrammen zum Systemumsturz im ML-verbarrikadierten Kopf, wie der Badeanstaltsvandale C. Wermuth von den CH-Jusos mit einschlägig altstalinistischer Vergangenheit, da kann nichts mehr schief gehen. Das wusste auch schon Pol Pot, als er seine jugendlichen testosterongesteuerten Revolutionsaktivisten gegen die Gesamtbevölkerung losliess, auf die Alten und Kranken, die Frauen und Kinder, zwecks Volks-Umerziehung – und Umsiedung.  Für letztere musste der reaktionären Bevölkerung nur die Heimatliebe ausgetrieben werden.  Ein ähnliches Programm hatte auch Ceaucescu in Rumänien, wo er die Dorfbevölkerung aus ihren Heimatdorfern vertrieb und in Plattenbauten Zwangsumsiedelte. Gegen diese und ähnliche kommunistischen Barbaren-programme gab es keine linken Protestdemos der damals so demonstrationsfreudigen Szenen.

Mit dem linken Projekt der „Babies ab Geburt in Vater Staats Krippe“ (flankiert vom zwangs-gemeinsamen Sorgerecht, sprich Kontrollrecht der Väter ab Geburt)  wird in der EU z.Z. das totalitäre Mütterumerziehungsprogramm geprobt, dass den total neuen Menschen erzeugen soll. Mutterlos aus den Hirnen von kinderlosen Jungrevoluzzern entsprungen, die schon anno 68ff mit einer Triobrianderparadiesfibel von Wilhelm Kopf  die Gleichheit aller im grossen Gratis-Bordell für Kinder Jugendliche und Erwachsene nach dem patriarchalen und puerilen „Sexualbefreiungs“-programm der Kinderfreunde und Mütterfeinde aus dem Kommunen.-betrieb (die Befreiungsbrunst der Typen aus dem der Dunstkreis der Mühlkommunen lebt!) als Aufstand gegen die Mütter probten, die abzuschaffen waren und durch staatl. „Bezugs-personen“ zu ersetzen. Alte Leute und pflegebedürftige Personen gehörten interessanterweise nicht zum Totalideal der total neue erschaffenen „Gesellschaft“, die konnten die maskulinen Puerilos und ihre willigen Gespielinnen in den Kommunen, die als Vorbilder für die Gesamt-gesellschaft (!) ausgedacht waren, nicht gebrauchen. Und nun soll der link Kindergarten als Gesamtprogramm für alle mit Sexualkunde für die Kleinen (ausgeheckt von Schwulen und Lesben unter Ausschluss von gewöhnlichen Eltern, die abgeschafft gehören) die Mehrheits-gesellschaft, die zu beseitigen ist, bereichern. Von Weiberseite nichts als das Schweigen der Lämmer dazu, das neue Herrenrecht erstrahlt in altem Glanz. Nachdem alle Kinder in der Krippe entsorgt sind, lässt sich das Gesamtbordell natürlich noch lockerer regeln, die Frauen, die von den neu aufrüstenden aggressiven Antifeministenhorden aus qualifizierten Berufen vertrieben werden, können leicht in die globalisierten Bordelle aufgeteilt werden, wenn das Rohlingsrecht der Urrudel voll durchbricht in der „Krise“ der globalen Männerwirtschaft. Nach dem göttlichen Kapitalismus kommt nämlich nicht unbedingt der sozialistische Mensch, aus den marxistisch-leninistischen Märchenbüchern, sondern es wird eher der alte Affe nackt zum Vorschein kommen, und sich Rudelrechts des Stärkeren bedienen. Kleine Vorschau auf die kommenden Dinge bieten die Strassenrudel, die in den Städten Europas Banden bilden und sich nicht bändigen lassen von den verwöhnten Demokratieparasiten, die nicht daran denken, die Demokratie zu verteidigen, sondern ihre Zerstörer verteidigen. Nach dem Recht des Stärkeren, dem die Eroberten schon Tribut zollen., obwohl es noch nicht offiziell Gesetz ist. die Dhimmis haben die Sieger schon erkannt und leisten keinen widerstand. Gewalt ist doch cool und geil. Und wer die Polygamie im Westen einführen will, und Kinderehen und Frauenprügel alles legal, wird viele Helfer finden, nicht aus angst, sondern aus Faszination. Faschismus ist halt fascinierend. 

Heimat ist nur ein Schimpfwort, wo der Kotau vor ihren Eroberern angesagt ist. Heimat ist für ihre linken Verächter nur Blubo. –  Wo es keine Heimat mehr hat, wird auch das Individuum wegrasiert, in der Umma hat es keinen Platz mehr. Und der alte Humanismus wird die schöne neue digitale Welt der Controller eh nicht überleben. Islam pus Digitalisierung – das geht mit dem linken  Kollektivprogramm gut zusammen. Mütter stören da noch, aber nicht mehr lange. Mütter sind für den linken Dünkel ohnehin nur eine überflüssige Angelegenheit, die Herren-zirkel der Revolutionsspezialisten  mit puerilem totalitären Macho-Appeal können eh nichts anfangen mit Menschen, die sich noch an ihre Herkunft erinnern und sehr verschieden sind von Hause aus. Das muss ab Geburt eliminiert werden mit der linken Gleichheitswalze,. die alles plattmacht, was sich einmal individuell zu unterscheiden wusste. Eine tolle Ideologie für Plattköpfe.  Sie haben den Weg geebnet für das neue Schariarecht, das auch die Mütter total entrechtet und nach der Scheidung dem Vater das Sorgerecht gibt. Nach dem neuen Sorge-recht der EU kann der Mann wie jeder Araber über den Aufenthalt der Frau mit Kind auch nach der Scheidung mitbestimmen! Sie darf nicht mal das Land wechseln ohne Zustimmung des Mannes – wie in Saudi-Arabien.  Das ist das neue EU-Recht aus Eurabien. Die linken Machos haben gut grinsen und grunzen dazu, und den links belämmerten Weibern dämmert es immer noch nicht. Das Erwachen könnte böse sein unter den linken Schariagerichten des frisch geputzten Vaterrechts. Vielleicht müssen sie erst geprügelt werden auf salafistisch, bis sie begreifen, was sie sich eingebrockt haben im Dienst einer mutterlosen Herrenkultur.

  • (…)  In jeder deutschen Großstadt gibt es bereits Scharia-Richter. Rechtsverstöße werden unter Fundamentalmuslimen ohne deutsche Gerichte geregelt. Meist wird zur Wiedergutmachung ein sogenanntes Blutgeld bezahlt. Die mächtigeren Familien dominieren dabei die kleineren. Die Leidtragenden sind Kinder und vor allem die Frauen. Der Landtagsabgeordnete Ismail Tipi zieht in Erwägung, eine Verfassungsbeschwerde vorzubereiten, weil das Scharia-Recht in Deutschland immer häufiger Anwendung findet. Nach der Scharia ist der Koran das einzige Gesetz. Die Scharia- oder Friedensrichter argumentieren: Deutsche Gerichte würden ewig brauchen, und Recht bekäme man auch nicht.

Hier irren die Schariarichter nicht: Bei deutschen und anderen Dhimmi-Gerichten bekommt man kein Recht: wenn man ein Gewaltopfer und besonders ein Opfer von Ausländergewalt-kriminalität ist, kann man auf kein Recht von der 68er Justiz hoffen. Frauenmörder zur Männerehre wurden über Jahre mit äusserster Milde angefasst und Vergewaltiger nach Zwangeherecht wurden überhaupt nie bestraft in Deutschland. Aber das meinen die Friedensrichter ja nicht… Es muss wohl erst ein türkischer Politiker kommen, der Verfassungsklage wegen der von deutschen Juristen schon fleissig verteidigten Scharia einreicht.

  • 6. Welche neuen Gefahren lauern?
  • Weibliche Hassprediger! Sie unterrichten in fundamentalen Koranschulen. Auf die Kleinsten üben sie Druck aus. Beispielsweise fordern sie von jungen Mädchen: „Wenn Du Dich nicht komplett verhüllst, werden Deine Eltern in der Hölle verbrennen.“
  • 7. Was tun?
  • Eltern müssen aufmerksam sein. Immer wieder aufklären. Und wahrhaftige Muslime sollten salafistisches Gedankengut den Behörden melden.

Sie sollten dabei nicht vergessen den Koran mitzunehmen, um das „salafistische Gedankengut“  auch belegen zu können…

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Deutsche Justiz in flagranti: Salafistenvereine sind gemeinnützig!

 Wie wär’s mit dem Friedensnobelpreis für die friedlichen Salafaschisten?

 http://die-sichel.myblog.de/die-sichel/art/7398114/Schariaschleimerei