Scharia soft oder das Sahnehäubchen auf dem linken Tätererfitnessmenu

„Wenn Mahmoud seine Zweitfrau für seine Erstfrau schuften lässt…“ 

dann entwickelt die  linksdrehende „Badische Zeitung“ so ein deutsches Gerechtigkeitsgefühl, das ihr eingibt, beide Haremsinsassinnen hätten schliesslich gleich zu schuften – für den Haremsbesitzer, oder für wen?  Ist die Erstfrau vielleicht die Haremsbesitzerin? 

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/allah-soll-es-richten–61364415.html

  • Kholoud al Faqih ist eine von drei Frauen weltweit, die an einem Scharia-Gericht Urteile nach religiösem Recht fällen dürfen. In Palästina geht es an Scharia-Gerichten um zivile Fälle, Scheidungen, Unterhaltsfragen oder darum, ob die muslimischen Eheleute Geschlechtsverkehr hatten. (…)
  • Polygamie ist in Palästina erlaubt und vor allem in den Dörfern verbreitet. (…) Die Scharia-Rechtsprechung kommt ohne viele juristische Fachbegriffe aus. Es handelt sich schließlich um Gesetze, die dem Koran entnommen sind. Die Richterin hat an der Al-Quds-Universität in Jerusalem Jura studiert und vor vier Jahren die Prüfungen für die Scharia-Rechtsprechung gemacht. (…)
  • Mahmoud hat im ersten Stock seines Hauses seither die Frau, die er mag, im zweiten Stock die, die fürs Kinderkriegen, Putzen und Kochen zuständig ist. Rayya bekam bisher von Mahmoud kein Geld – und musste zusätzlich den Haushalt seiner ersten Frau führen.

Dass die Zweitfrau zunächst mal für den Mann  Mahmoud „schuften muss“, das möchte die Badische so nicht sagen, denn die Arbeit für den Mann ist offenbar selbstverständlich. Was heisst hier „Haushalt der ersten Frau“. Lebt sie nicht im Harem des Mannes? Hat sie einen eigene Haushalt ausserhalb des Harems? Aber die Badische will das nicht so sehen, sonst müsste es ja heissen, das es sich um seinen Haremshaushalt mit zwei Frauen handelt, die er sich als sein Privateigentum gratis halten kann, die eine zum Putzen und die andre fürs Puff, oder ist die erste freiwillig im  Harem? Was arbeitet der Mann?

Wer will hier wissen, dass dieser Mann die erste Frau „mag“ und nicht nur sexuell benutzt? Und gar, ob  s i e  ihn „mag“. Was sich hinter den Schnörkeln von „Tradition“ und „Familie als erste Institution“ verbirgt, ist meist die Zwangsehe nach Scharia, die von den deutschen  Scharia-Schönschreiber-Schulen nicht so genannt wird. Angenommen, die Erstfrau mag den Mann nicht und mochte auch nicht mit ihm verheiratet werden – was „mag“ der Mann, der seine Zweitfrau als Arbeitstier missbraucht, an der Erstfrau als Sexobjekt für den Eigengebrauch?

  • Mahmoud, schwarzhaarig, ungekämmt, unrasiert, sagt, dass er seine Frau zurückhaben möchte, sofort – ohne Unterhaltszahlungen. Diese sind in Palästina aber üblich, weil die meisten Frauen kein eigenes Geld verdienen.

Woran mag das liegen, dass „die meisten Frauen kein eigenes Geld verdienen“?

  • Später erklärt die Richterin, dass auch Frauen ihre Rechte einfordern könnten, dass Urteile im Namen Allahs die Frauen nicht unterdrücken würden und auch nicht barbarisch seien. Zumindest nicht in ihrem Land.

Das könnte auch von den Paschas der deutschen Palästinenserbefreiungsfront stammen, für die die Entrechtung der weiblichen Untermenschen im Islam kein Thema ist. Sie gefällt den Herrschaften zu sehr, um als institutionalisierte Menschenrechtsverletzung aufzufallen.

  • Palästina ist liberaler als andere muslimische Länder. Im Nachbarstaat Jordanien ist das Richteramt noch heute Männern vorbehalten. Auch die Rechtsprechung selbst variiert von Land zu Land. In Palästina urteilen die Richter nach der Hanafi-Schule – eine der vier Schulen, die den Koran auslegen.

Was ändert eine Schariarichterin am islamischen Männerrecht? Die Zahl der „Ehrenmorde“ sprich Morde an „ungehorsamen“ Frauen ist auch bei den „Palästinensern“ eine der relativ höchsten. Nur ist das kein Thema für die „Badische“. Die Frauenbehandlung interessiert die „Palästinenser“freunde nicht, die sich auch im Kommentarbereich ungeniert austoben und ihren schariakonformen Sexualfaschismus ventilieren. Diese Zeitgenossen lassen sich nicht durch die offenkundigen islamisch legitimierten Menschenrechtswidrigkeiten belehren, mit denen sie ja unverhohlen sympathisieren.

Es ist ein ziemlich naiver Irrtum, Aufklärung über den Frauenversklavungsskandal in islamischen Ländern würde in deutschen Pascha-Schädeln irgend etwas bewegen ausser Schnappreflexen gegen die AufklärerInnen  und die Gegner der islamischen Barbarei, die von den Palästinenserfreunden und Feinden Israels erstens abgestritten, zweitens verteidigt und drittens verherrlicht wird als „moderater Islam“. .

  • Hanafi ist die sanfteste Auslegung und ein Überbleibsel der ottomanischen Herrschaft zwischen 1516 und 1917. Daneben kennt die muslimische Welt Shafia, Maliki und Hanbali, wobei Hanbali die strengste Auslegung ist und zum Beispiel in vielen Golfstaaten angewendet wird.

Dass die „sanfte“ Schule wie alle anderen Scharia-Schulen Zwangs- und Kinderheirat legalisiert, die vom Vormund „arrangiert“ wird, ist hier kein Begriff. Denn nach allen Schulen der Scharia steht die Frau unter männlicher Vormundschaft, Vormund für die Eheverschacherung sind die männlichen Verwandten: Vater oder Grossvater, Onkel oder Neffe oder Cousin, das Mannsvolk der Familie darf nach der Männergewaltrechtstradition entscheiden für die Frau,  wen sie heiraten darf, nur nicht die Frau selber. Die Unappetitlichkeiten der Schariaregeln für die Exekution des Sexualverkehrs sind in allen Schariaschulen gleich grässlich, aber diese Details kommen eh nicht detailliert zur Sprache in der deutschen Dhimmiverdummungskultur. Und wenn, würden sie nur die deutschen Pascha- und Pornoschädel daran aufgeilen.  Menschen-rechte für Frauen? Da grinsen und grunzen die Rudel vom Linksfaschistengesindel, die sich als Verbündete der islamischen Frauenentrechter rudelwohl fühlen.

  • In Palästina wird niemand gesteinigt.

Dieser Satz enthält das Konzentrat des Schwachsinns, der das Fundament der deutschen Schariaschönschreibeschulen  ist. Wenn es zur Nazizeit in einem Land in Europa keine Gaskammern gab, dann spricht das für die Schariapussys für die „sanfte Auslegung“ der Nürnberger Gesetze?

  • Frauen können nach der Scheidung das Sorgerecht bekommen, und wenn ein Mann ein zweites Mal heiratet, muss er seine erste Frau vorher darüber informieren.

Das soll wohl die sanfte Auslegung der Polygamie sein, oder wie? Wie die Bedingung für das mütterliche Sorgerecht aussehen, wird hier nicht gesagt. Interessant, dass die Kinder der hier vorgestellten Zweitfrau aber bereits schon beim Mann sind. Wie freiwillig wohl? Was hier als sanfte Auslegung des islamischen Ehezwangs-Rechts ausgegeben wird,  kommt dem  Vaterrecht der EU schon recht nahe. Für die deutschen Scharia-Schönschleimer besteht der Islam aus lauter „moderaten“ Auslegungen. Die Unschreibung der Scharia nimmt immer kuriosere Formen an.

Die Verfasserin Lissy müsste nur in Reliance of the Traveller nachlesen, um mehr Details über „sanfte“ Zwangs-Heiraten nach allen Schulen der Scharia zu erfahren, die in ca 75% ihrer widerwärtigen Unappetitlichkeiten übereinstimmen. Aber das Schariaschönschleimgewerbe scheint ja lukrativ zu sein.

  • Und das Züchtigungsrecht, versichert Kholoudal Faqih etwas umständlich, bedeute hier nicht mehr, als dass ein Mann seine Frau vorsichtig berühren darf, wenn er versucht, ihr etwas zu erklären.

Solche Anweisungen zum „sanften Berühren“, damit man die Spuren nicht sehen kann, gab schon der Imam von Lyon, was im Frankreich zur Zeit von Sarkozy noch Aufsehen erregte, – unter den Sozis ist es ganz aus mit der Aufregung über islamische Verbrechen an Frauen in solch „sanfter Auslegung.“  Was geschieht, wenn die Frau dem Mann etwas zu erklären“ versucht, was er nicht kapiert  – dass er die Pfoten von ihr lassen soll in einer Ehe, zu der sie gezwungen wurde?

Die Zahl der Ehrenmorde ist in diesem Landstrich eine der höchsten und am tiefsten tabuisiert. Denn die „Palästinenser“ sind für den linken Mainstream so viel demokratischer als die Israelis.  Auch die Terroranschläge auf israelische Diskos scheinen eine sanfte Auslegung des Ddschihad zu sein. Die sanfte Auslegung der Charta der Hamas wird nicht erst erwähnt, mit der Restauration des Islam in den „befreiten“ arabischen Ländern eröffnen sich neue Endlösungs-Perspektiven.    

  • Straftaten wie Diebstahl oder Körperverletzung werden in Palästina an den weltlichen Gerichten verhandelt. Andere arabische Länder urteilen in allen Fällen nach religiösem Recht. Wird eine Ehefrau im Westjordanland etwa von ihrem Mann vergewaltigt, schickt Kholoud al Faqih sie weiter zum Strafgericht, das nach nichtreligiösem Recht urteilt. Will sich die Frau darob scheiden lassen, muss sie nach der Entscheidung am Strafgericht wieder zu al Faqih.

Das „religiöse Recht“ kennt kein Delikt wie Vergewaltigung der Ehefrau, die der Koran ja ausdrücklich billigt und vorschreibt. Denn die Frau ist ein Saatfeld, dass der Mann bestellen kann, wann immer und wie immer er will. Die Frau muss wieder zurück zum Schariagericht, wenn sie sich scheiden lassen will! Denn in Sachen Ehe herrscht in allen islamischen Ländern das Religionsrecht, und wo es reformiert wurde wie in der Türkei, ist die Säkularität wieder auf dem Rückzug – die jüngsten Frauendemonstrationen haben gezeigt, was es zu verteidigen gilt gegen die islamische Restauration, die die Reformen wieder rückgängig zu machen im Begriff ist. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der islamische Frühling in den sog. „befreiten“ arabischen Ländern seine sommerlichen Hitzegrade erreicht hat, in denen die Überrest der Säkularisierungsversuche verbrennen. Die deutschen Medien rüsten derzeit gegen Israel.

Dass es sich bei diesem religiösen Männerrecht um ein Frauenentmündigungsrecht handelt, daran nimmt die Schariarichterin natürlich keinen Anstoss, sie verteidigt die Unterwerfung der Frauen unter das Urteil der männlichen Bevormunder noch mit deren besonderen Vorzügen als Männer, die als Frauenhalter in der Haremswirtschaft sich doch besser auskennen und wissen, müssen, was Frauen zusteht! Und das behagt den dumpfen deutschen Patriarchalschädeln ganz besonders. Ihre schnaubende Wut gilt den Frauen, die die Frauenbevormundung der Herren-menschen auch noch beanstanden. Dass die Wutschnauber aus dem Lager der Palästinenser-freunde und Israelfeinde kommen, macht  klar, wes Geistes Kind das Herrenmenschenlager ist. Antisemitismus und Sexualfaschismus passen bestens zusammen und gehören zum Programm der linken Islamlobby.

  • (…) Eigentlich sollten er und Fayza dieses Mal jeweils drei Männer mitbringen, die aussagen, zu welchem Unterhalt Mahmoud finanziell in der Lage ist. Am Scharia-Gericht zählt das Wort eines Mannes mehr als die schriftliche Lohnabrechnung.

Dass die Frau den männlichen Komplizen des Männerrechts ausgeliefert ist, fällt nicht weiter auf, wo das Männerrecht die Normalität ist. Von Frauenentrechtung aber kein Wort, denn die ist kein Begriff für die Linksfaschisten, die mit dem Islamofaschismus sympathisieren. So wie die Menschenrechte nicht für die weiblichen Untermenschen gelten. Die Schariarichterin rechtfertigt den Kuhhandel mit dem Männerrecht wie folgt: 

  • „Männer haben in unserer Gesellschaft mehr mit Männern zu tun. Sie wissen eher, wie viel Unterhalt ein Bekannter zahlen kann“, erläutert Kholoud al Faqih später.

So isses, die Männer müssen ja wissen, was der Frau zusteht, die Frau kann das nicht wissen. Dass ein männlicher Rechtsbeistand in Auseindersetzungen mit Männern auch Fraueninteressen dezidiert vertreten kann, wie sonst ein ein Anwalt, wäre nicht das Problem, wenn es sich nicht um ein reines Männerrecht handelte, das auf der Frauenunterwerfung basiert. Dass die Frau primär die ganze Härte deieses Zivilrechts trifft, auch wenn es die „Rechte“ der Haremsfrauen regelt, die innerhalb des Frauenunterwerfungsrechts ein Hohn sind, ist der Menschenrechts-skandal.

  • (…) Fatimah hat vor einem Jahr einen Mann geheiratet, der weder ein Hochzeitsfest ausgerichtet noch das Brautgeld bezahlt hat.

Das Brautkaufgeld gehört in jene Kulturen, in denen Frauen wie das Vieh gehandelt werden, was den deutschen Ochsen ganz besonders gut gefällt, die im Kommentarbereich auf dem Weg zur Tränke (Scharia) sind.

  • Warum die beiden überhaupt geheiratet haben, bleibt ein Familiengeheimnis.

Dummerweise lässt sich das Prozedere der Zwangsheiraten im Zeitalter des Internets nicht mehr als eins der bestgehüteten Geheimnisse der Dhimmiländer bewahren. Auch wenn die islamophile Linke gegen die Dissidentinnen anschnaubt, die dieses „Geheimnis“ öffentlich machten. So wie   die   türkische Autorin Cileli, die das Geheimnis der Zwangsehe am eigenen Leibe erlebte, von dem autoritären Cohn Bendit angeschnaubt wurde in einer TV-Runde, als sie das Thema aus dem ihr bestbekannten Kulturbereich und Milieu zur Sprache brachte. Sie wurde brutal niedergewalzt von dem Herrn. Das Paschahirn verträgt es nicht, wenn Frauen sich gegen das Machogewaltrecht wehren. Die Zahl dieser Widerlinge ist Legion. Es ist die Welt, in der wir leben und sie wird sich nicht grundlegend ändern, da der Stoff, aus dem das Menschen(un)wesen ist, dasselbe bleibt unter allen Systemen. Seine naturgegebenen Voraussetzungen sind nicht beliebig unbegrenzt veränderbar und vor allem möchten nicht alle eine Veränderung in jene Richtung erleben, die den Machoschädeln vorschwebt, die sich für die einzig wahre Verkörperung der historischen Notwendigkeit und des richtigen Bewusstseins halten.  

  • Die Richterin hat immer wieder Fälle, die auch sie nicht versteht und über die sie nur den Kopf schütteln kann – wie über das Verhalten mancher im Gerichtssaal.

Über die Scharia schüttelt sie nicht den Kopf. Nichts gewesen als eine sanfte Auslegung der islamischen Rechtsbarbarei, die die deutschen Schariaschönschreiber den Lesern Scheibchen für Scheibchen servieren, mit sanftem Belag, Scharia als das Sahnehäubchen gewissermassen zu den chronisch milden Urteilen der deutschen Gerichte über Sadismus- und SexualGewaltverbrechen mit und ohne religiöse Gründe für die genuine Tatfreudigkeit und Tatlust jener Täter, die unter dem linken Täterschutzprogramm stehen und dort prächtig gedeihen.

Mit dem islamischen Zivilrecht (das als moderat verkauft wird, weil es doch nicht das islamisch Strafrecht sei mit Steinigung, Auspeitschungen und dergl. gottgefällige Bräuchen) eröffnet sich für die Lieblinge der linken  Täterschutzgarde ganz ohne das gemilderte Strafrecht eine neue Dimension der straflosen legalen Gewalttätigkeiten wie das koranlegale Prügeln von Ehefrauen und Koranschülern, das straflose Vergewaltigen von Zwangsverheirateten, alles im islamischen Eherecht  inbegriffen. Was die die Linke mit ihrem exzessiven Gewalttäterschutz im deutschen Strafrecht anstrebte und sich nur träumen konnte – die totale Straflosigkeit und  respektvolle Aufpäppelung von Gewaltverbrechern, das bietet ihr nun das islamische Zivilrecht ganz legal. Frauenprügel und Vergewaltigung, Kindesschändung als Kinderehe, Genitalverstümmelung, – alles völlig straflos, voll täterorientiert.

Ach was will sie mehr, die islambesoffene täterverliebte moralisch abgefakte Linke als endlich Grünes Licht für die Polygamie mit allen vorzivilisatorischen Prügelrechten, die das Rudelrecht der Raubnomadenreligion aus der Wüste des siebten Jahrhunderts den gewaltfaszinierten Systemveränderern bietet.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s