Verlogenes Theologenpalaver

  •  »Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig« (Gerne zitieren islamische Geistliche nur den letzen Satz dieses Koran-Verses). Sure 9, Vers 5:

Blut, Schwerter, Barmherzigkeit

http://www.zeit.de/2010/42/Palaver-Interview

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So der Titel eines Zeit-Interviews mit dem  katholischen Theologen Wolfgang Palaver, der in Innsbruck am Islamteppich wirkt. Heute morgen krönte der Dhimmilandfunk die Reihe seiner chronisch islamophilen Verlautbarungen mit dem Märchenonkel der Islamapologetik, der einen ganz besonderen Saft aus Theologenblut verzapft und die Gewaltdoktrin des Islam zu einer Religion, die sich mit den Opfern solidarisiere (!), umfrisiert.

Interviewtext nicht online, dafür kann man das entsprechende frühere Zeit-Interview sich zu Gemüte führen, das die gleiche  1001-Nacht Version enthält, die auch der DLF präsentierte anlässlich der aktuellen Gewaltausbrüche in der islamischen Welt gegen den Westen. Islam-Kotau vom Gröbsten.

Wir setzten die Blut- und Schwerter-Doktrin des Koran als bekannt voraus, hier nur noch ein paar Beispiele für die islamische Barmherzigkeit in Worten und Taten des Propheten, wie sie in den Zeugnissen der Zeitgenossen und Quellen der kritischer Islamforschung seit langem vorliegen. Statt auf die so schamlosen wie abstrusen Lügen der islamservilen Theologen noch näher einzugehen , bringe wir hier den Brief eines Islamkritikers aus dem Jahr 2004 an das Mindener Tagblatt, in dem ein Imam Mustafa Mazlum ähnlichen Unfug wie der Theologe im DLF verbreiten durfte über den friedfertigen („barmherzigen“) Islam.

Helmut Zott hat das Gewaltprogramm des Islam in vielen Forenbeiträgen und Briefen an deutsche Dialogführer minutiös und fundiert auf den Punkt gebracht , ein Programm, mit dem die Dhhimmimedien und die angesprochenen Kirchenvertreter sich auseinanderzusetzen bis heute sich weigern. Es eskaliert zur Zeit in der islamischen Welt und hat nach der Version der medialen Islamlobby nichts mit dem Islam zu tun. Hier die Richtigstellung von H. Zott,  die ebenso auf Prof. Palaver wie Imam Mazlum zutrifft.

Die beiden sind geradezu austauschbar, wie zwei Angestellte einer einzigen Religions-Waschanlage, in der die schmutzigen Folgen einer Verfolgerreligion, die ihre Opfer foltern und morden lässt, bereinigt werden sollen. Im Theologenpalaver gibt’s keine Opfer einer Religion, die ihren Siegeszug nach dem Massaker an den Juden von Medina mit blutigen Eroberungen antrat und deren Sexualsklaverei mit Zwangs- und Kinderheirat (eine einzige Sexualfolter) bis bis heute lslam-legal ist. Kennt der islamservile Theologe aus Innsbruck  das islamische Recht vielleicht besser als die Islamgelehrten in Ghom und Teheran, die die Kindesschändung nach Scharia gerade wieder voll legalisieren wollen? Die Theologen kennen sich aus im Lügen. Neben der islamweit praktizierten Sexualsklaverei nach Scharia folgt die Ermordung der Apostaten und Kritiker nach Koran dem Vorbild des „Propheten“, das bis heute an den Verfolgungsopfern dieser Religion exekutiert wird. Islamverfolgten muss es die Sprache verschlagen, sich die Lügen dieser Theologenbrut anhören zu müssen, denen es vor keinen Greueln gruselt und die sich mit den Verfolgern solidarisieren, die sie zu Opfern umfrisieren. Nach diesem unsäglichen Palaver sehen die Moslems sich so gern als Opfer, weil ihre Religion sie angeblich lehrt, sich mit Opfern zu solidarisieren!!! Wie diese Religionsanhänger sich mit ihren Opfern solidarisieren, davon hier eine kleine Kostprobe:

  • An das Mindener Tageblatt  Obermarktstraße  26-30 
  • D-32423 MINDEN 
  • Mir liegt ein Artikel vor, der von Serhat Ünaldi verfasst und am 20.03.04 unter dem Titel „Ich verurteile den Terrorismus“ in Ihrer Zeitung erschienen ist. Da ist offenbar in die Räume der Moschee an der Kaiserstraße in Minden ein neuer Imam mit Namen Mustafa Mazlum eingezogen, der Stellung nimmt zu Glaubensfragen im Islam und den „radikalen Islamisten“. Seine Äußerungen sind für jemanden, der den Koran und die Sunna kennt, empörende Lügen, oder, je nachdem wie man es auffasst, eine Frechheit.
  • „Mein Glaube bedeutet Frieden, denn der Islam verbietet Gewalt“, verkündet er. Nun haben Experten im Koran, dem Handbuch des islamischen Terrorismus bis in unsere Tage, nicht weniger als 204 Verse gegen Nicht-Muslime gezählt. Darin werden den „Ungläubigen“ harte Strafen und die Hölle angedroht.
  • Man liest da in der 5. Sure im 34. Vers: „Doch der Lohn derer, welche sich gegen Allah und seinen Gesandten empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden“.
  • Sure 9 nennt Christen „von Allah verfluchte Leute“ (…) „Allah schlage sie tot!“  In der Sure 47, Vers 36/37 heißt es: „Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns“. 
  • Weiterhin lesen wir in Sure 3;119: „Ihr Gläubigen! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen, und wünschen nur euer Verderben. Ihren Hass haben sie bereits mit dem Munde ausgesprochen; aber noch weit Schlimmeres ist in ihrer Brust verschlossen“.
  • Es kann gar nicht sein, dass diese Koranzitate, die man um beliebig viele mit ähnlichen Aussagen vermehren könnte, einem Imam unbekannt sind. Es wäre ein geradezu lächerliches Argument, wollte man Herrn Mazlum unterstellen, er kenne nach seiner langjährigen Ausbildung den Koran, das Rezeptbuch zum Töten, nicht. Er handelt vielmehr nach den bekannten Prinzipien seines Glaubens, der ihm das Lügen gegenüber Ungläubigen zur Pflicht macht, wenn es der Sache Allahs nützlich ist. Dieses Gebot ist im Islam ein fester Bestandteil des Glaubens und wird als „taqiya“ (arab.: Vorsicht, Verstellung) bezeichnet.
  • „Die Minderheit, die den Terror unterstützt, hat nichts mit der Religion zu tun“.
  • Wirklich nicht? Das Urbild des Terroristen im Islam ist Mohammed selbst, und er ist das Vorbild aller Muslime. In seinem Bestreben Medina „judenrein“ zu machen, wurden nicht nur im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza ( Banu Kureiza ) enthauptet und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavt, sondern auch viele Juden umgebracht, deren Schuld darin bestand, die neue Lehre nicht annehmen zu wollen.
  • Darüber hinaus beseitigte man durch die von Mohammed persönlich erteilten Auftragsmorde die Gegner, sogar Dichter, wie die Mekkanerin Asma`bint Marwan, die beim Stillen ihres sechsten Kindes getötet wurde, den schon 120 Jahre alten Abu Afak und Ka`b Ibn Ashraf.
  • Zwei Sklavinnen namens Fartana und Qariba, die spöttische Lieder über den „Propheten“ gesungen hatten, wurden ermordet. Man erschlug viele unschuldige und harmlose Menschen, nur weil sie Juden waren, wie den gutmütigen Ladenbesitzer Ibn Sanaya in Medina.
  • „O Gläubige, bekämpft (tötet) die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Härte fühlen“, heißt es in der 9. Sure, und der „Prophet“ erteilte schließlich den Befehl, „jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann“.
  • „Die Namensliste der Ehrenmörder ist lang, die für den Islam und seinen Gesandten  getötet und sich einen bevorzugten Platz im Paradies gesichert haben“ (H.P. Raddatz in „Allahs Schleier“; S.99). Von den drei jüdischen Stämmen, Banu Qaynupa, Banu Nadir und Banu Quraiza, die es in Yathrib, dem späteren Medina, um 622 n. Chr. vor Mohammeds Ankunft noch gab, und die untereinander und mit der übrigen Bevölkerung ohne strikte Trennung und fast gleichberechtigt zusammenlebten, wurden die beiden erstgenannten von dem Massenmörder und Auftragsmörder Mohammed und seinen Leuten in den Jahren 624 n. Chr., bzw. 625 n. Chr. bekämpft, beraubt und innerhalb von drei Tagen vertrieben, während der letztere 627 n. Chr. „ausgemerzt“  wurde – um es mit einem Begriff aus der Nazizeit zu sagen.
  • „Der Einsatz von Truppen, politische Morde und Blutvergießen ohne eine erkennbare menschliche oder moralische Rechtfertigung, all das gehörte zum Instrumentarium für den  Aufstieg des Islam“, bemerkt Ali Dashti treffend in seiner Mohammed-Biographie, und im Koran lesen wir: „Tötet für Allahs Sache (Sure 2 und 3), und „Wahrlich, in dem Gesandten Allahs hattet ihr ein schönes Beispiel für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und oft Allah gedenkt“ (Sure 33).
  • Die letzte Hochburg der Juden in der Oase Khaibar war militärisch nicht einnehmbar. Da schickte Mohammed Botschafter mit einem Friedensvertrag. Sobald er unterzeichnet war und die Tore der Stadt geöffnet wurden, stürmte seine Armee und metzelte alle Einwohner nieder, ohne einen einzigen zu verschonen. Die Demonstranten gegen Israel in der heutigen Zeit, die „Khaibar“ brüllen, und die Terroristen von heute haben das alles begriffen, sie sind vorbildliche Muslime, die den „Propheten“ verstehen und ihm nacheifern. Mohammed selbst war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern. Er war es, der die Juden in Medina vertrieb und den Stamm der Quraiza ausmerzte, um zu Macht und Reichtum zu gelangen. Er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit Saufen, Fressen und mit Weibern, versprach, wenn sie für Allah ordentlich morden würden. Er war es, der seine Leute zum Raub animierte und die Sure rezitierte:
  • „Und Allah gab euch zum Erben ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet“.
  • Die Muslimbrüder motiviert das heute noch zur Islamisierung Deutschlands und Europas. Aber Mohammed, der „das beste Vorbild ist, und dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen“, zeigte auch „menschliche“ Züge, wie wir lesen:
  • „Er ließ ihnen die Augen ausbrennen, und danach die Hände und Füße abhacken. Des weiteren sorgte man anscheinend dafür, dass die Opfer nicht verbluteten, denn die Überlieferung berichtet, dass man die verstümmelten Beduinen anschließend in der Wüste verdursten ließ“.
  • Das ist ein Vorgeschmack von dem, was die Ungläubigen in der Hölle erwartet: „Die, welche unsern Zeichen nicht glauben, werden an Höllenflammen braten, und sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir (Allah) ihnen andere Haut, damit sie um so peinlichere Strafe fühlen“ (Sure 4;57).
  • Weltmachtsanspruch und faschistischer Größenwahn blitzt auf, wenn der „Prophet“ im Hadith erklärt: „Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzlichen Abgaben zahlen“, und in einem anderen Hadith verkündet er:
  • „Alle Propheten vor mir wurden zu ihrem Volk geschickt, ich aber wurde für die gesamte Menschheit ausgesandt“. Daraus leiten sich die lebenslange Pflicht eines jeden Moslems und die Verpflichtung der Glaubensgemeinschaft ab, sich ständig „auf dem Weg Allahs“ zu bemühen, was der Begriff „Djihad“ zum Ausdruck bringt. Der Einsatz für den Islam hört grundsätzlich erst dann auf, wenn alle Menschen den Glauben an Allah angenommen und sich zum Islam bekehrt haben. „Das Endziel des Kampfes “, schreibt Adel Th. Khoury in seinem Buch , „wird erst erreicht, wenn auch das Gebiet der Feinde dem Gebiet des Islams angegliedert wird, wenn die Nicht-Muslime sich der Oberherrschaft des Islams unterworfen haben. Solange die alleinige Herrschaft des Islams nicht die ganze Welt umfasst hat, bleibt der Heilige Krieg ein Dauerzustand, und zwar ein solcher, der entweder durch militärische Aktionen oder wenigstens durch politische Versuche oder auf irgendeine Weise erfolgen muss“. Auch ein Imam steht in der Pflicht. Jeder fromme und gläubige Moslem, für den ja der Koran und die „sunna“ absolut verbindlich sind, ist ein potentieller Terrorist.
  • „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S.71).
  • „Frauen sind in unserem Glauben hoch angesehen“. Da ist Mohammed, der „Prophet Allahs“, ganz anderer Meinung und äußert sich in einem Hadith so: „Eine gläubige Frau unter den Frauen ist wie ein weißer Rabe unter den Raben. Die Hölle ist für Dummköpfe geschaffen; die Frauen sind die dümmsten unter den Dummköpfen“ (Hindi; Hadith-Nummer 65).
  • Nach einem Spruch Mohammeds gibt es drei Dinge, die das Gebet ungültig machen: „Die Frau, der Esel und der Hund“ (Hindi). Eine andere Liste von unreinen Wesen ist ebenso bemerkenswert: „Es verderben das Gebet eines Muslims: der Hund, das Schwein, der Jude und die Frau.“ Das Gebet des Muslims bleibt allerdings gültig, solange diese „einen Steinwurf entfernt“ vorbeigehen (Abu Dawud, salat 109; Muslim, salat  265). Dass Mohammed Frauen im gleichen Atemzug mit Tieren erwähnt, ist durch viele Sprüche belegbar: „Die Frau ist ein schlechtes Tier“ (Abu Dawud). In der 64. Sure lesen wir im 15. Vers: „O ihr Gläubigen, ihr habt an euren Frauen und Kindern einen Feind, darum hütet euch vor ihnen“. Man braucht also erst gar nicht die Prügelsure 4;35, oder die Vergewaltigungsaufforderung der Sure 2;224: „Die Weiber sind euer Acker, geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt“, zu zitieren, um die „Wertschätzung“ der Frau im Islam zu demonstrieren. Ein Spruch Mohammeds lautet erhellend: „Die Ehe ist eine Art Sklaverei“, und die Gebärmaschine „Frau“ wird heute erfolgreich im „Djihad“, nach dem Motto „Wir gebären euch kaputt“, zur Islamisierung Deutschlands und Europas eingesetzt.
  • „In keiner Sure des Korans ist ein Satz zu finden, der Gewalt erlaubt“. Man kann nur lachen über die Dummheit dieser Aussage, oder erbost sein über die Frechheit dieser Lüge.
  • In diesem Artikel Ihrer Zeitung wird die Gutgläubigkeit und Unkenntnis der Leserschaft schändlich missbraucht, und in der Äußerung von Imam Mazlum, der Islam sei als Religion für den Terror nicht verantwortlich, eine Unwahrheit verbreitet, die irreleiten und zu der falschen Ansicht verführen soll, dass der Islam im Kern eine friedfertige Religion sei. Uneingeschränkt gilt jedenfalls bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung:
  • „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs dieser „einzig wahren Religion“.
  • Wo bleiben die notwendigen Warnungen und die aufklärenden Hinweise Ihrer Zeitung auf die Gefahr des heraufziehenden Islamofaschismus mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie?
  • Da Sie diesen Brief in Ihrem Blatt mit Sicherheit nicht veröffentlichen werden, betrachte ich ihn als „offenen Brief“ und werde ihn im Internet verbreiten.
  • Mit freundlichen Grüßen
  • Helmut Zott

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Besser können wir es gar nicht zusammenfassen. Hier noch mal eine Übersicht aus den Suren  und Hadith, die einen repräsentativen Eindruck davon vermitteln, was der Islam für seine  Opfer vorsieht und welches Gewaltpotential sich in Koran und den Worten und Taten des Propheten als Vorbild allen seinen unzähligen Opfern offenbart. Das wäscht kein Schönschwätzergewäsch weg.

  • Religion des Hasses
  • In ca. 2.000 Versen rufen der Koran und die Hadithe in aller Offenheit zum Kampf und zur Ausrottung aller »Ungläubigen« wie z.B. der Christen auf, zur Folter sowie zum Töten aller Menschen, die den Islam verlassen wollen, und zur Kindesschändung (genannt „Kinderehe“, die im Iran wieder legal werden soll ab neun!) ), denn Mohammed war  u.a. mit einem Kind verheiratet.  Wohlgemerkt, nachfolgende, nicht vollständige Auswahl frommer Gewaltphantasien und Handlungsanweisungen muß jedes moslemische Kind in den Koranschulen auswendig lernen. In diesem Zusammenhang ist es dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan zu danken, festgestellt zu haben, daß es nur einen Islam gibt. Und dieser äußert sich z.B. so:
  • Sure 2, Vers 191: »Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ….«
  • Sure 4, Vers 89: »Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.«
  • Sure 4, Vers 104: »Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet.«
  • Sure 5, Vers 17: »Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!«
  • Sure 5, Vers 34: »Der Lohn derer, welche sich wider Allah und seinen Gesandten (Mohammad) empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an den entgegengesetzten Seiten abgehauen, oder daß sie aus dem Lande verjagt werden.«
  • Sure 8, Vers 12: »Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.«
  • Sure 9, Vers 5: »Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig« (Gerne zitieren islamische Geistliche nur den letzen Satz dieses Koran-Verses).
  • Sure 9, Vers 111: »Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.«
  • Sure 33, Vers 27: »Und Allah hat euch zum Erbe gesetzt über ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet.«
  • Sure 47, Verse 4-5: »Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande.«
  • Sure 47, Vers 35: »Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt.«
  •  Sure 66, Vers 9: »Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!«
  •  Hadit 8: »Nach dem Sohne Umars, Allahs Wohlgefallen auf beiden, hat Allahs Gesandter salla Allah u alihi wa sallam gesagt: Mir ist aufgetragen die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, daß es keinen Gott gibt außer Allah und daß Muhammad der Gesandte Allahs ist, und bis sie das Gebet verrichten und die Zakat geben.«
  •  Hadit 17: »Von Saddad ibn Aus, Allahs Wohlgefallen auf ihm, von Allahs Gesandtem, der gesagt hat: Allah hat das Beste für jede Sache vorgeschrieben. Wenn ihr nun tötet, tötet recht, und wenn ihr schlachtet, schlachtet recht. So soll ein jeder von euch seine Klinge schärfen und sein Opfer zur Ruhe bringen.«
  •  

Hunde wollt ihr ewig winseln

Feige deutsche Pressebande

kriecht vor dem Moslemmob

Obama verbeugt sich, Islamkotau as usual. Die UN rafft sich zu einer Erklärung der Verurteilung der Gewalt auf… die deutsche Regierung desgleichen. Aber die deutschen Pressekommentare sind einsamer Gipfel, hier krümmen sie sich, die  Dhimmmis der deutschen Medien, in grotesken Duckmäuserposen. Waren die Reaktionen nach den Gewaltausbrüchen nach den dänischen Karikaturen noch teilweise betroffen und ratlos, hat sich der Schleimkordon um den  Gewaltmob nun fest geschlossen, es dringt kein Funke der Religionskritik mehr durch.  Alle Kritik wird erstickt im Schleimbrei um den Islam.

Alles beeilt sich, den Film zu verurteilen, nicht die Gewaltorgien der Moslems. Die haben ja nichts mit dem Islam zu tun. Alles nur Einzelfälle. Wie schon nach den Karikaturen von Jyllands Posten schwillt der Chor der Abwiegler an in mit sofortiger Abwertung der Religionsparodie. Zu den Karikaturen beeilten sich die Appeaser reihenweise zu versichern, wie „mittelmässig“ sie doch seien. Dasselbe fiel ihnen zum Film Fitna von Wilders als erstes an. Auch der Film aus den USA ist „primitiv“, „geschmacklos“, ein „dümmliches Machwerk“ (nicht der Koran ist ein dümmliches Machwerk), und „unsäglich“ (Frankfurter Rundschau, die den Mordbotschaften des Propheten mit vollem Respekt begegnet) . Weiterer  Höhepunkt war das heutige Interview im DLF mit dem Koptenbischof in Dtld., der den fanatischen mordbrünstigen Moslemmeuten eine „Vorsensibilisierung“ bescheinigte. Der Islammob ist also ganz „sensibel“, sprich „allergisch“ auf westliche „Beleidigungen des Glaubens“. Diese Allergie gegen Religionskritik hat nichts mit dem Islam zu tun, der bekanntlich ungemein friedlich und tolerant ist. Der Mordmob sehne sich nach „Freiheit und Würde“, sprach der Bischof.

Das alles mag ja als Appeasement angesichts des islamischen Mordmobs, der gegen Kopten in Ägypten und Christen islamweit wütet, gut gemeint sein, nur nützt es nichts, der „Dialog“ wird chronisch mit Terror erwidert. Dass der Terror zur Zeit konzertiert organisiert ausbricht, kann keinen Islamkritiker wundern, die Politik des Appeasement hat die islamische Terrorbrut seit Jahrzehnten gefüttert und mit Milliarden von Dollars und Millionen von EU-Entwicklungshilfe-Geldern  gemästet. Die Saat geht auf und lässt sich nicht mehr eindämmen durch immer weitere Schutzgeldzahlungen. Die deutschen Kommentare zum arabischen Frühling des Islam waren das Dümmste, was es zu lesen gab. Die Dhimmiverdummung wird fortgesetzt, die islamogenen Gewaltaten sind nichts als „mangelnde Perspektive“ und drgl. Unfug.

Die Sehnsucht nach Freiheit und Würde der „vorsensibiliserten“ Moslemmassen schlägt sich ganz speziell in der Frauenbehandlung nieder, die alle ihre „Einzelfälle“ wie folgt legalisiert:

Kinderehe: Iran will Heiratsalter von 13 auf 9 Jahre senken

http://unzensuriert.at/content/009995-Kinderehe-Iran-will-Heiratsalter-von-13-auf-9-Jahre-senken

Merke: Nicht die Kinderverheiratung ist „unsäglich“ im deutschen Dhimmiland, sondern ihre deutliche Anprangerung. Der Bote schlechter Nachricht ist „geschmacklos“. Die reflexartige Kennzeichnung „mittelmässig“ ist nur die diskrete Umschreibung der Distanzierung von der „Geschmacklosigkeit“, wie sie reihenweise auch von den dänischen Karikaturisten behauptet wurde. Es braucht viel Mut, die Religion des Friedens und der Toleranz noch zu karikieren, und dieser Mut ist nicht mittelmässig, sondern ungewöhnlich.

Vielleicht kann die deutsche verlogene korrupte Pressemeute, die schon nach Auslieferung der Filmemacher lechzt, ihren verdummten Lesern erklären, dass das Religionsrecht nach Vorbild des Propheten nichts mit dem Islam zu tun hat.

Hier eine Blütenlese as usual:

http://www.dradio.de/presseschau/

  • NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG:
  • Der Angriff auf die deutsche Botschaft im Sudan lässt einen erschaudern:
  •  Erst der Terroranschlag auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi. 

Der liess die deutsche Prerssemeute noch nicht „erschaudern“, die USA sind ja seit jeher die wahre „Ursache“ des Terrors. 

  • Nun weitere tödliche Attacken. Der Protest gegen ein Mohammed-Schmähvideo aus den USA ist ein Flächenbrand geworden. Die Gewaltwelle macht deutlich, dass Al Kaida und andere islamistische Bewegungen den Arabischen Frühling überdauert haben. Die Hoffnung auf eine demokratische Wende hat sich noch nicht erfüllt“,
  • bedauert die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG. 

Dass der Islam den „Arabischen Frühling“ überdauert hat, darauf kommt die NOZ nicht, denn die NOZ hat alle Aufklärung über den Islam, die es auch in Osnabrück vor Ort gibt, zum Beispiel bei der GAM, überdauert. 

  • „Nun richtet sich der Protest tausender Muslime auch gegen Deutschland“, fasst die NEUE WESTFÄLISCHE aus Bielefeld zusammen. 

Oh, welche Überraschung, wo doch die deutschen Dhimmis immer so fleissig islamfreundlich waren. Womit haben sie das verdient! Dummheit hat halt ihren Preis. Und Kriecherei wird oft mit noch mehr Tritten belohnt, das liegt in der Natur des Kriechertums.  

  • „Gewalttätige Horden haben die deutsche Botschaft im Sudan gestürmt und in Brand gesteckt. Gegen alles, was westlich ist, richtet sich der Zorn. Dabei sind die Länder, in denen die Unruhen erneut ausgebrochen sind, völlig unterschiedlich. Das einzige verbindende Element der muslimischen Gewalt ist die soziale Ausweglosigkeit der jungen Generation. Sie bietet den Nährboden. Islamisten müssen nur noch jene Lunte entzünden, die radikale christliche Kräfte im Westen mit Filmen und anderen Schmähungen des muslimischen Glaubens legen“, analysiert die NEUE WESTFÄLISCHE.

Im der gemeinsamen Medien-Anstrengung, den Islam als das einzig verbindende Element, den Nährboden aller islamischen Gewaltausbrüche nach den Freitagspredigten auszuklammern, erklimmt die Neue Westfälischen den einsamen Gipfelpunkt, von dem die Aussicht über Dhimmiland die berauschendste ist. 

Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG warnt vor schnellen Urteilen:

Ach wie rannte da die Gouvernante. Da muss schnellstens vorgebeugt werden, damit niemand auf den Gedanken kommt, der Islam könnte etwas mit dem Islam zu tun haben. 

  • „Noch ist nicht geklärt, inwieweit die antiamerikanischen und antiwestlichen Übergriffe in muslimischen Ländern von langer Hand geplant waren. Zumindest bei dem Angriff in Benghasi, bei dem auch der amerikanische Botschafter in Libyen zu Tode kam, scheint es sich um einen kaltschnäuzigen Terrorangriff gehandelt zu haben.“ 

Wirklich? Dabei hatte Obama hatte sich doch noch (aus)gedacht, dass der mordlustige Mob, der den ermordeten Botschafter durch die Strassen schleifte, ihn „ins Krankenhaus transportieren“ wollte (!!!), was der Islamfreund im Weissen Haus nur als einen Akt warmherziger islamischer Menschenfreundlichkeit verstehen konnte. 

  • „Aber es besteht auch kein Zweifel daran, dass die Fäuste schwingenden, ihre Aggressivität herausbrüllenden Massen, die gegen einen unsäglichen Film protestieren, in dem Mohammeds Leben karikiert wird, von religiösem Eiferertum angetrieben werden.“
    So weit die F.A.Z.

Jaja, die feigen Fazkes hüten sich, die Gewaltbrunst der Moslemmassen „unsäglich“ zu nennen.

Die STUTTGARTER ZEITUNG unterscheidet :

  • „Die Demonstranten, die in Kairo, Sanaa, Bengasi oder Khartoum auf die Straße gehen, sind nicht die Menschen, die den arabischen Frühling ermöglicht haben. Tausende demonstrieren, Millionen bleiben daheim. Es ist eine Minderheit, die da gewaltsam ins Rampenlicht drängt“,
  • vermutet die STUTTGARTER ZEITUNG. 

Ei ei, diese feine feine „Differenzierung“ zwischen diesen lauter „Einzelnen“ sprich  Millionen von mordlustigen Moslems, die jederzeit im Islammilieu zu mobilisieren sind, und ihrer friedliche toleranten islamischen Basis, wie die Stuttgarter so fein zu „unterscheiden“ weiss. Nur nicht an den Islam denken!

Ähnlich sieht es die Zeitung DIE WELT: 

  • „Von einer Volkserhebung kann nicht die Rede sein. Es zeigt sich aber, dass terroristische Drahtzieher stark genug sind, aus dem Stand heraus staatenübergreifend zuzuschlagen und den Westen in seinen Staatsdomänen, den Botschaften, in demütigender Weise anzugreifen. Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen der arabischen Staaten alles tun, sich gegen den inszenierten Volkszorn zu stellen und Recht und Gesetz zum Sieg zu verhelfen“,
  • notiert DIE WELT.

Tja, woher mag der denn kommen, dieser „Volkszorn“, der sich in den islamischen Staaten so schnell entfachen lässt? War er nicht echt? Ein echt orientalisches Rätsel, das den deutschen Dhimmis da vorliegt. Die Redaktionen zerbrechen sich die Köpfe, dass es nur so knackt im Holz. 

Die FRANKFURTER RUNDSCHAU kommt zu folgender Einschätzung: 

  • Der Islam – beziehungsweise das, was sich ein paar Fanatiker davon zusammenreimen – spielt in den Umbrüchen der arabischen Welt, des Nahen und Mittleren Ostens bis nach Pakistan die fatale Rolle einer Art Ersatz-Identität. Fast alle Länder des islamisch geprägten Krisenbogens befinden sich in höchst prekären Phasen ihrer Entwicklung. Sie alle schwanken zwischen dem Modernisierungsweg der US-amerikanischen Art, der ihnen teils diktatorisch vorgegeben wurde, und der Suche nach einer eigenen Identität“,
  • stellt die FRANKFURTER RUNDSCHAU fest.

Wie zu erwarten, liefert die FR etwas vom Besten. Readers Digest: die Ersatzidentität! Der Islam ist nur so eine Art Ersatzreligion für seine Gläubigen, die sonst gar nicht wüssten, wer sie sind. Vom Westen werden die moslemischen Gewalttäter daher auch immer fälschlich als echte Moslems verkannt. Denn der Westen weiss erst recht nicht, wer die wahren Moslems sind. Woher auch, wenn sie es schon selber nicht wissen können, so wie die Dschihadisten, die sich ja nicht als Islamisten begreifen, was der Westen ihnen unentwegt klarzumachen versucht. Sie begreifen es einfach nicht, dass sie keine wahren Moslems sind, sondern nur Irregeleitete von einer „falschen Koraninterpretation“. (Rohe&Co haben die richtige. Auch das unsägliche Steinbach-Face ist wieder mal auf der Mattscheibe aufgetaucht. ) Das sind zudem nur „ein paar“ Fanatiker, so eine handvoll Vereinzelte, die da in den Strassen der arabischen Frühlingswelt massenhaft rumtoben. Die muss man mit der Lupe suchen wie die Nadeln im Heuhaufen. Seltsam verdächtig dass der ganze Haufen so schnell entflammbar ist. 

Und dann die Süddeutsche. Sie ist „empört“. Worüber wohl? Über die islamischen Mordbrenner? Keineswegs:  

  • Das Landeskriminalamt in Berlin hat einen Unterstützer der rechtsextremistischen Gruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ jahrelang als V-Mann geführt. Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG zeigt sich empört. 

Was die SZ wirklich empört, ist nur, dass der Schulungseinsatz des V-Manns rauskommen könnte.

  • „Das sind keine Pleiten, das sind keine Pannen, das ist ein einziges Fiasko, ein Desaster. Bei der Aufklärung der NSU-Morde finden sich in immer kürzeren Abständen immer mehr Beweise für ein systemisches Versagen der Behörden. Das Landeskriminalamt in Berlin hat es bis zuletzt nicht für notwendig gehalten, den Untersuchungsausschuss zu informieren. Jede dieser Geheimdienst- und Polizeibehörden hockt auf ihren Informationen, jede kocht ihr eigenes Süppchen, jede vertuscht oder löscht Daten. Bei der Frage nach der politischen Verantwortung schütteln sich die zuständigen Minister ab wie die nassen Pudel. Wer jetzt noch schönredet, der macht sich mitschuldig“
  • warnt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG.

Oho! Das ist wahrlich ein „Desaster“, dass das linke Progamm Kampf-gegen-rechts  auch noch Schaden erleiden könnte. So eine Pleite bei dem doch bei links so geschätzten Programm des Kampfs gegen rechts mit allen erdenklichen Mitteln. Sie dürfen nur nicht rauskommen… 

Wir warten jetzt nur noch auf die nächste Offenbarung der Süddeutschen, die uns sicher auch erklären kann, dass die Hersteller des „Machwerks“ aus den USA (mit jüdischer Finanzierung?) aus rechtexstremen Kreisen kommen, weshalb der Kampf gegen rechts, der in Deutschland ein Fiasko erlitten hat, das nicht passieren durfte, in den USA verstärkt fortgesetzt werden kann – gegen Islamkritiker. Steinfeld und Steinbach liefern gern die nötigen Informationen. Denn alle Islamkritiker sind, wie unsere wachsamen Medien wissen, mit der NPD im Bunde, sie haben „braune Ränder“ (nicht so die grün-roten Israelfeinde), und gehören verboten.

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 Das Problem ist…

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1290058/Problem-ist-dass-der-Islam-eine-aggressive-Religion-darstellt

  • In der Demokratie muss es ein Recht bleiben, auch Fehlentwicklungen von Religionen zu kritisieren und über religiöse Führer zu spotten.
  • (…) „Islamversteher“ sind gefordert
  • Es geht darum, dass man in einer Demokratie das Recht haben muss, sagen zu dürfen, dass Religionen wie etwa der Islam in den Augen von Atheisten eine furchtbare Fehlinterpretation der Realität darstellen; und dass sogenannte Gläubige, die in Bälde gegen die amerikanischen Botschaften anrennen werden, wahrscheinlich eine diagnostische Mischung von verzerrter Sicht der Realität und einer antisozialen Persönlichkeitsstörung darstellen.
  • Ich muss in einer Demokratie das Recht haben, den Propheten Mohammed spöttisch zu kommentieren. Genauso wie ich mich auch über den Papst lustig machen darf. So gesehen, wäre es vielleicht eine Möglichkeit, Salafisten an die Meinungsfreiheit in einer Demokratie zu gewöhnen – nach den therapeutischen Regeln einer konsequenten Verhaltenstherapie –, wenn eine ironische Form der Islambeurteilung zum Alltag gehören würde.
  • Dies entspräche der „Empörung“ mündiger Bürger über jene Form einer Steinzeitreligion, die ihrerseits gerne den Begriff „Empörung“ für die Rechtfertigung ihrer kriminellen Aktionen wie Botschaftserstürmungen und Diplomatenmorde verwendet. Auch die „Islamversteher“ im eigenen Land sind gefordert, die Welt religiös begründeter Verbrechen etwas kritischer zu betrachten.

Dr. Gerd Eichberger (*1944) ist Facharzt für Psychiatrie und Neurologie sowie Psychotherapeut in Tulln.

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Der Verfasser dieses Ausnahmeartikels spricht etwas aus, was den Duckmäusern in Dhimmiland zwar bekannt ist, aber nicht gesagt werden darf. Wer es ausspricht, gehört zum „rechten Rand“ oder ist „rechtsextrem“. Das Problem ist aber nicht nur die Aggressivität des Islam, die der Verfasser betont (die ist ja bestbekannt), sondern die Duckmäusernatur der Duckmäuser.

Diese Realität gilt es unverzerrt darzustellen. Sie lässt sich nicht durch Aufklärung über den Islam beheben, auch nicht durch den Nachweis des Islamofaschismus / Totalitarismus. Die Duckmäuser sind schon bestens aufgeklärt. Die Aufforderung, den Islam etwas „kritischer“ zu sehen, ficht die Spezies der Islamophilen nicht an, sie wissen ja, was sie zurechtfrisieren und wie.

Den Kollaborateuren vorzuhalten, was sie tun bzw. wer sie sind, bewirkt  keine Sinnesänderung. Sie wissen es selber. Es käme allenfalls noch auf die Anzahl der aktiven Islamgegner an, nur davon hängt es u.E. ab, ob die Mauer, die die Medien gegen die Islamkritik errichtet haben, diese Duckmausmauer, überhaupt noch zu durchbrechen ist. Wir bezweifeln das.

Je dicker es kommt mit dem Terror des Islam, desto dichter wird die Duckmäuserfront, die jede konsequente und fundierte Kritik abwehrt. Das Duckmäusertum vermehrt sich nämlich proportional zum Terror. Diese Typen spriessen wie die Pilze aus dem mit Islamophilie gedüngten Boden im Klima des weltweit entfesselten islamischen „Frühlings“, dessen Kampftruppen die europäische Linke uns früh ins Haus geholt hat, und dessen mörderische Ausbrüche sie nun mit den ihr eigenen Methoden der Umdeutung  und einzig richtigen Geschichtswahrsagung zu verkleistern sucht. So wird aus dem Islam die „Arbeitslosigkeit“ der islamischen sog. „Jugendlichen“. Die er in der Tat hervorbringt, aber das verschweigen die linken Friseure der Islambärte. Auch das Geschlecht dieser gewaltbrunstenden „Jugendlichen“, die ihre Schwestern einsperren, wird diskret bedeckt.

Die deutschen Duckmäuser haben Denunziantenqualität. Sie sehen den Islam durchaus realistisch, auch wenn sie so tun, als sähen sie nichts. Sie wissen genau, was sie schützen und wen sie aussetzen und mit welchen Mitteln. Es sind Nazimethoden, aber Nazimethoden sind nicht gerade das, was die Denunziantentypen irgendwie irritiert.  Zur Zeit ist die Reduktion der Islamkritik auf Neonazitum  en vogue. Der Duckmäuser-und Denunziantentyp hat  Hochkonjunktur in Zeiten des Terrors der Dschihadreligion. Doch kein Denunziant, kein Duckmäuser wird das, was die Spatzen von den Dächern pfeifen, unverblümt zugeben, sondern lieber im Stil von Blume Elogen auf die Thesen von Todenhöfer bzw. das Lob des Islam anstimmen. Solche Leute lassen sich nicht dazu bringen, dem Islam „etwas kritischer“ zu sehen, sowenig wie sich Nazis dazu bringen lassen, sich etwas kritischer zu sehen. Ach woher.

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Eine weitere Ausnahme im Medienkonzert der Islamkritkbasher ist ein Artikel von Pierre Heumann heute 15.9.12 in der Basler Zeitung unter dem Titel: „Die organisierte Kampfanasage“. Einer der wenigen, der noch offen ausspricht, dass der Westen kuscht. Heumann nach der Erinnerung an die islamischen Terroraktivitäten  und Einschüchterungsversuche gegen Islamkritik wie den Fall Rushdie und die Gewaltorgien nach den dänischen Karikaturen:

  • „Wenn es indessen um muslimische Empfindlichkeiten geht, kuscht der Westen.“ 

Wie wahr. Sadann der wertvolle Satz, den kaum jemand noch auszusprechen wagt ausser auf blogs wie PI: 

  • „Aufforderung zur Gewalt hat im Islam System“
  • Und: „…mit dem arabischen Frühling geriet der arabische Mittlere Osten weitgehend in die Hand von Islamisten.“

Von wegen kleine Minderheit, wie die linke Lügenpresse faselt. Was sie als Perspektivlosigkeit der „Jugendlichen“  umsülzt, ist die Perspektive des Islam, die im Westen „die Islamisten“ heisst…  

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Nach diesem Lichtblick in der BaZ aber wird es bald ganz finster: denn unter dem Artikel von Heumann (Tel Aviv), der das Unding beim Namen nennt (leider nicht online), folgt auf dem Fusse ein Schandartikel von einem Frank Herrmann aus Washington, mit dem unter dem Titel: Produzent, Resgisseur und Wiederholungstäter der hochgradig bedrohte Regisseur des Films Innocence of Muslims mit Namen und Wohnort bekanntgegeben wird als „Kopte mit ägyptischen Wurzeln“  in den USA (auch der Wohnort wird bekanntgegeben!), der schon wegen Steuerbetrugs vorbestraft sei. Ganz egal ob das der Fall ist oder nicht – jeder schwerkriminelle Gewaltunhold geniesst nach Schweizer Täterschutzrecht die volle Deckung der Anonymität, gar wenn es sich um einen kriminellen Migranten handelt, dessen Leben im Herkunftsland bedroht sein soll, wird er geschützt und nicht etwa ausgeliefert. Das Bubenstück, das sich die BaZ hier liefert mit dem Denunziantenartikel, der die Identität des Regisseurs preisgibt, und ihn damit dem moslemisch tobenden Mordmob ausliefert, der auch Dirk Westergaard auf den Fersen bleibt, dazu noch eines koptischen Christen, ist eine Affenschande und eine Schweinerei.

Keine Mordanschläge auf Christen haben die Medien derart zu Chören der Verurteilung der Täter gebracht wir dieser Film, dessen Regisseur als „Wiederholungstäter“ vorgestellt wird. Der saubere Denunziant wird sich herausreden, er habe nur die Steuervorstrafen gemeint, klar ist aber die Islamkritik als die zu inkriminierende  Tat insinuiert, die  die Medien der Islamlobby schon lange verboten wissen wollen.

Gewaltkriminelle werden in der Schweiz gesetzlich und anonym (!) geschützt, Islamkritiker werden dem Mordmob ausgesetzt. Der Westen kuscht vor der dem Islamhass auf den Westen, denn es ist keine „kleine Minderheit“, die den arabischen Winter mitten im „Frühling“ ausbrechen lässt.  

Das Video, das alle, die es vermutlich noch nicht gesehen hatten, sofort „unsäglich“ u. drgl. finden, zeigt in brutaler Deutlichkeit (nicht so sarkastisch wie Das Leben des Brian, aber krass)   die Greuel der Mohammed-Gang, die vielfach überliefert sind und im Koran befohlen und gebilligt, wie die Folterung der Kritiker und die skrupellose Behandlung der Kriegsbeute. Details mögen erfunden sein, die Sache selbst, um die es geht, Verbreitung des „Glaubens“ mit Gewalt, ist es nicht.  

Was die Islamkriecher an den Darstellungen der Kritiker stört, sind ja nicht die Greuel der islamischen Gewaltdoktrin und Gewaltgeschichte, sondern die Tatsache, dass sie auch noch parodistisch vorgeführt werden statt voller Ehrfurcht respektiert und hofiert.  Da wird die Denunziantenbande ganz allergisch und entwickelt sensible Gefühle für die Gewalttäter, die sie gegenüber den Karikaturisten, Satirikern und Parodisten nicht kennt, Religionskritik unbekannt, sobald es um den Islam geht. Nicht so bei der christlichen Geschichte.  Zum wahren historischen Hintergrund der Religionssatire fällt Herrn Herrmann natürlich nichts ein. Er reagiert wie ein „strenggläubiger“ Moslem, der den Regisseur ans Messer zu liefern versucht. Wenn hier etwas unsäglich ist, dann ist es das Gewaltsystem und die Gewaltgeschichte der Dschihad-Religion, die ihre Kritiker killt, und deren Kollaborationsmafia die Islamkritik mit Zensur im Chor erstickt.

Atheisten haben auch unter Linken nichts mehr zu suchen. Das sollte langsam allen wahren Linken klar sein, die bei den Islamkritikern allerorten nach den „braunen Rändern“ suchen.

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Der deutsche Innenminister will „Provokateure“ gegen den Islam stoppen, wie bei Focus zu lesen (siehe> PI Leserbrief) :

http://www.focus.de/politik/ausland/tid-27346/attacke-gegen-deutsche-botschaft-im-sudan-friedrich-will-islamfeindliche-provokateure-stoppen_aid_820097.html

 “Gruppen und Organisationen, die die Islamisten auch in Deutschland provozieren wollen, indem sie beispielsweise diesen unsäglichen Mohammed-Film verbreiten wollen, müssen wissen, dass sie grob fahrlässig Öl ins Feuer gießen. Deswegen muss man dem auch Einhalt gebieten”. 

Das ist das Ende aller Meinungsfreiheit. Der Minister weicht dem islamischen Religionsrecht, dem Gesetz der Gewalt, dem er sich mit diesem Diktum gebeugt hat.

Die christlichen Dialogschwärmer wiederum wollen alle Religionen gleich „respektiert“ und toleriert wissen, und schützen den Islam, der an den Schulen auch noch staatsgefördert werden soll als Bekenntnisunterricht, statt Aufklärung. Ideologien haben aber keine Schutzrechte (Flemming Rose). Es gibt nur individuelle Menschenrechte, keine solchen Kollektivrechte, gar für Religionen, die allen Menschenrechten spotten. Es sind nicht nur linke Elemente, die die Islamisierung des Landes fördern, es sind auch christliche Kräfte, die die totale „Religionsfreiheit“ wollen und das trojanische Pferd des Islam für ein Gottesgeschenk halten. > http://www.welt.de/welt_print/article1858121/Ideologien-haben-keine-Schutzrechte.html

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Die Religion der Zukunft unverfälscht von den Religionslosen:

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Papst-gegen–Faelschung-von-Religion–18174428

Papst gegen „Fälschung von Religion“

Hat Mohammed seine Religion auch „gefälscht“?

Deutsches Duckmäusertum und linke Komplizenschaft mit dem antiisraelischen Terror

Linke anti Israel in Fortsetzung… 

EU: Europäisches Appeasement

EuropeNews • News-Ticker 12 September 2012

Neville Chamberlain, der allseits verachtete Premierminister vor dem Zweiten Weltkrieg, hätte sich nicht vorstellen können, dass seine verfehlte Appeasement Politik nach dem Zweiten Weltkrieg wiederbelebt werden würde.

Die Essenz seiner Politik wurde weithin von westlichen europäischen Regierungen praktiziert, schon seit Jahrzehnten.

Ein Beispiel, wie Deutschland diese Politik verfolgte, zeigte sich nach den Morden der 11 israelischen Athleten und eines deutschen Polizisten bei den Olympischen Sommerspielen 1972 durch palästinensische Terroristen. Erst vor kurzem veröffentlichte Berichte des israelischen Staatsarchivs enthüllen, wie kläglich die Deutschen in ihren Versuchen den Terrorismus zu bekämpfen versagt haben.

Das deutsche Nachrichtenmagazin Der Spiegel deckte auf, dass ein paar Monate nach den Morden die deutsche Regierung versuchte, Kontakt mit den Terroristen des Schwarzen September aufzunehmen, um zu einer Vereinbarung zu kommen.

Nach der Entführung eines deutschen Flugzeugs wurden drei palästinensische Terroristen freigelassen. Die Deutschen unternahmen keinen Versuch die Terroristen wieder zu fangen und zur Verantwortung zu ziehen.

Quelle:

European appeasement
Ynetnews 12 September 2012
By Manfred Gerstenfeld

Bestialisch gewaltpestender Moslemmordmob schleift den toten amerikanischen Botschafter durch die Strassen

The United States Ambassador to Libya killed by a Muslim Mob being dragged through the street of Benghazi Libya: EuropeNews • News-Ticker 13 September 2012

Obama und Hillary Clinten erklären auf den Knien vor dem Moslemmob, dass der Mob, der den toten Botschafter durch die Srassen schleifte, ihn „ins Krankenhaus transportieren“  wollte.  Die  Aussenministerin versicherte dem Mob der Moslemwelt, derFilm, der den Mob zum Toben brachte, habe nichts mit den USA zu tun und sei inakzeptabel. Hinrichtung der Filmeacher gefällig? Obama wird seine Bücklinge vor der moslemischen Welt verstärken.  Die Appeaser überschlagen sich förmlich vor Ergebenheitsadressen an die wunderbar firedliche tolerante Welt des Islam.  Je mörderischer der Moslemmob tobt, desto tiefer die Verbeugungen des Islam-Umschleimers Obama.

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Auch die deutsche Kriecherfront der Kuschkultur ist schon zur Stelle,  sie weiss schon vor jedem blutigen Anschlag des Moslemmobs gegen westliche Botschaften, dass und wie der Westen den islamischen Terror verursacht.  Die zehn Thesen des Herrn Todenhöfe und seiner Satelliten erklären einmal mehr die Toleranz des Islam,  dem der Westen seine Kultur verdankt. >http://www.scilogs.de/ .

Der „moderate Islam“ macht Fortschritte

Von der Kinderehe mit Neun im Iran bis zur Ehe mit Zwölf in GB 

Die Bestialitäten der Scharia reichen von den islamischen Ländern bis weit in den Westen. Die Legalisierung der Kinderehe wird von Iran bis GB von den Vertretern der Religionsbarbarei zügig vorangetrieben. Nachdem schon die obersten Primaten von England, Erzbischof Williams von Canterbury und der Oberste Richter, Lord Philipps, die Einführung der Scharia in England befürwortet haben (vorerst „nur“ im Eherecht“, wie die Herren von Religion und Justiz beruhigen)  folgen nun die konkreten Forderungen von Moslemseite zu den Brutalitäten dieses islamischen „Eherechts“, nämlich die Kinderheirat ab zwölf. Noch nicht ab neun wie im Iran, man denke! Da werden die Anwälte der islamischen  Spezialitäten schon zu „differenzieren“ wissen. Eine Frau   Amirpur aus dem deutschen Apologetenpool würde wohl sagen, es handele sich um eine humane Variante des Eherechts? Wie das Hängen im Iran an Stelle des Steinigens. Frau Amirpur hat die deutschen Dhimmis aber noch nicht über die neuste humane Version der Kinderehe im Iran mit neun  aufgeklärt. Die Süddeutsche dürfte sich etwas einfallen lassen.

GB: Imame wollen Mädchen im Alter von 12 Jahren verheiraten

EuropeNews • News-Ticker 10 September 2012:

  • Britische muslimische Kleriker wollen Heiraten nach der Scharia ausführen und Kinderbräute im Alter von 12 Jahren verheiraten, dies haben Ermittler herausgefunden. Zwei Imame sagten, sie wären darauf vorbereitet in öffentlicher Funktion an der Hochzeit eines minderjährigen Mädchens teilzunehmen, die einen Mann heiratet, der in den Zwanzigern ist, trotz der Befürchtung, dass das Paar hinterher Sex haben werde.
  • Diese Enthüllungen haben das Innenministerium dazu veranlasst, solche Zeremonien in einem kommenden Gesetzesentwurf zu behandeln, um erzwungene Heiraten auszuschließen.
  • In mehr als 1000 der 8000 Zwangsheiraten in GB soll es um Mädchen gehen, die im Alter von 15 Jahren oder jünger sind, in einem Fall soll angeblich ein fünfjähriges Mädchen verheiratet worden sein.
  • Die Kleriker waren von einem Mann angesprochen worden, der sich als der Vater des 12-jährigen Mädchens ausgegeben hatte, der wollte, dass sie verheiratet wird, damit sie so daran gehindert wird einen dekadenten westlichen Lebensstil zu entwickeln.

Quelle: EuropeNews • News-Ticker 10 September 2012

The British child brides: Muslim mosque leaders agree to marry girl of 12…
Daily Mail 10 September 2012
By Ryan Kisiel

Es ist nur eine Frage der Zeit, sprich der ”Demografie“, bis die Pläne der  Imame in GB geltendes Recht werden.

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Iran: Kinderehe ab neuen Jahren soll wieder legal werden

http://meinews.niuz.biz/kinderehe-t761673.html?s=5e8eb7e53b0c6506792712007c5b9454& 

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Zu den Greueln des moslemischen Männergewaltrechts gehören die Kinderehen und ihre Folgen. Vergewaltigungs- und Kindesschändungsrecht im Namen der Religion. Die Folgen sind schwere Geburtskomplikationen bei den Mädchen und Frauen. Lebenslängliche Invalidität. Verstossung nach Vergewaltigung und dergl. Gewaltgreuel mehr. Man weiss es schon lange. Es fehlt nicht an Informationsmöglichkeiten, sondern an Interesse. Gleichgültigkeit und Billigung sind Bestandteil der Gewaltwucherungen, die nur in einem Umfeld patriarchaler Gewaltgewohnheiten gedeihen.

Gemäss einer Sendung des DLF vom 3. Juni 08 über die „Müttersterblichkeit“ in der Dritten Welt sterben in  Afrika, den arabische und asiatischen Ländern jährlich mindestens 450 000 Frauen und Mädchen an einer Geburt, zehn Millionen tragen lebenslängliche schwere Verletzungen davon.

Bei den häufig minderjährigen Müttern gibt es schreckliche Geburtskomplikationen, da der Geburtskanal zu eng ist, die Mädchen zudem unterernährt sind  – als weibliche Wesen zählen sie nicht viel und bekommen weniger zu essen als die Knaben. Die Geburt dauert oft tagelang, die Mädchen erleiden Höllenqualen an mehrtätigen Wehen, bis der Kopf des Kindes endlich  zusammenfällt und die Totgeburt stattfinden kann. Die Frauen, die diese Geburtsverletzungen haben, werden nicht behandelt, sondern für die Totgeburt und ihre anschliessende Invalidität verantwortlich gemacht. Sie werden von den Ehemännern verstossen, müssen abseits der Dorfgemeinschaft weiter vegetieren wie Aussätzige, mit den Folgen der Geburt behaftet, der  Scheidenfistel –  bei der die Verbindung zwischen Vagina und Blasenausgang durchlöchert wird und die Frau inkontinent bleibt. „Du kannst nicht mal ein Kind gebären, und dann stinkst du noch“ u.ä. bekommen sie vom Mann zu hören, wie aus dem DLF-Bericht zu erfahren war.

Was hier zum Himmel stinkt, ist die Gewalt eines Männerrechts, das den Kindesmissbrauch als Ehe legalisiert. In den islamischen Ländern ist die Kinderverheiratung bekanntlich legal, der Status von Frauen der von Untermenschen. Und die westlichen Welt, in der die Moslemmänner als angebliche Opfer der hiesigen Gesellschaft umbuhlt und umschleimt werden von der linken Islamlobby, macht zwar ein weltweites Tamtam um Aids, aber die Opfer bestialischer Sexual-gewaltbrunst, die an Kindern befriedigt wird und im Islam religiös verbrämt legalisiert ist, ist kein Thema. Auch in dieser Sendung des Dhimmifunks fiel das Wort Islam kein einziges Mal.

Die kindesschändende himmelstinkende Brutalität des islamischen Männerrechts bleibt weiterhin tabu. Allenfalls war von arabischen Ländern die Rede, nicht aber von der kindeschänderischen Gewalt-Legitimation des islamischen Rechts. Eine Ärztin, die vom DLF interviewt wurde, aber nur ganz kurz, brachte den Skandal zwar zur Sprache. Aber dem Gemütsmorchel vom deutschen Dhimmifunk  kamen ihre „zornfunkelnden Augen“ eher kurios vor. Der Zorn über die Verbrechen scheint dem Manne  gänzlich fremd und suspekt zu sein. Die Ärztin wusste, dass dieselben Leute, die ein Lamento um die Rechte der männlichen Aidskranken anstimmen, die sich die Krankheit notabene meistens selber zuzuschreiben haben, wenn es keine Vergewaltigungsopfer sind, und sie häufig auch wissentlich weiterverbreiten, kein Wort über die weiblichen Opfer der sexual-faschistischen Gewalt der Kinderverheiratung verlieren. Hinzu kommen die Vergewaltigungs-opfer afrikanischer Männer, die sich immer jüngere Mädchen zur Triebbefriedigung aussuchen, Jungfrauen, die nicht aidsinfiziert sind.

Zur den religiös legalisierten Vergewaltigung, genannt Heirat mit Kindern, den Höllenqualen der Geburten, Totgeburten  mit den anschliessenden schweren Verletzung und der Invalidität kommt dann die Verstossung durch den Familienmob. Der gütige Gott, der Millionen seiner Kreaturen mit Kindesschändertrieben ausgestattet hat, Kreaturen ohne jeden Funken von Mitgefühl, das ein verkitschtes Menschenbild ihnen andichtet, und in seiner unendlichen Weisheit unzählige Wesen wehrlos an den Folgen dieser Triebbefriedigungsmaschinerie elend zugerichtet zugrunde gehen lässt, erfreut sich grosser Beliebtheit nicht nur bei den Moslemmännern, auch im Westen ist das Wirken dieser Art von göttlicher Barmherzigkeit noch sehr populär. So ist z..B. die katholische Gebärzwangsmoral mit diesem gütigen Herrn unverändert im Bunde. Und sexualfaschistische Moralmolche der Linken wie ein Jean Ziegler, die alle Menschen im Westen für den Hunger in der Dritten Welt verantwortlich machen, aber keinen der Millionen Moslemmachos für diese Verbrechen an den Frauen und Mädchen, die an den Folgen einer männerrechtlichen Gewalt lizenz zugrundegehen, hat je einen Gedanken daran verschwendet, warum diese verelendeten Frauen mehr Kinder gebären müssen als sie verkraften können, und das im Kindesalter. Keiner.

In Niger ist das Heiratsalter zehn Jahre. Dass es nach Scharia neun Jahre ist, verschwieg der Bericht tunlichst diskret. In Somalia und Äthiopiern begünstigt die Genitalverstümmelung der Mädchen die Fistel. In den arabischen Ländern ist es generell der islambedingt niedrige Status der Frauen, die chronisch unterernährt sind und als Kinder nach  Scharia verheiratet werden.

Der Weltbevölkerungsfonds will nun Abhilfe schaffen und das Heiratsalter von 18 Jahren erreichen. Dass ihm das erst im 21. Jahrhundert einfällt, zeigt, wie weit die „Neigungen“ der gottgeschaffenen Prügler und Vergewaltiger verbreitet sind und wie tief sie sitzen, das sexualbestialische Treiben der männerrechtlichen Gewalt gegen jedes Menschenrecht von Frauen erregt nur partiell hie und da ein kurzfristiges Aufsehen, wie etwa im Fall eines „Ehrenmordes“, der das Thema Zwangsheirat vorübergehend aktualisiert. Da die Globalisierung die Folgen des religionsverbrämten Rechts der Prügel-und Vergewaltigungs- und Killeraffen, die zu erwähnen der DLF „ein sensibles Thema“ nennt…,  publik macht und die Kosten berechenbar werden, möchte man nun Abhilfe schaffen. Dämmert langsam der Zusammenhang zwischen der Barbarei dieses Männerrechts, sprich Religionsterror gegen Frauen, und der sozialen Dauermisere in den islamischen Höllenlöchern? Treuherzig heisst es, die Männer wollten ja nicht, dass ihre Frauen sterben und inkontinent bleiben. Das ist ja wohl auch naheliegend. Wenn sie keine Kinder mehr zu ihrer Triebbefriedigung zur Verfügung haben, wenn die zwangseheverschacherten Mädchen krank werden und sterben an den  verfrühten Geburten, dann ist ja Schluss mit dem Spass am Kinderbenutzen. Na klar. Ein so „sensibles Thema“ wie die Killer- und Prügler-Affen-Gewalt-brunst und ihre Folgen für die Frauen ist in der Weltöffentlichkeit ganz diskret zu behandeln.. Aber wenn eine Fussballmannschaft von elf Männchen, die die Nation verehrt, verliert,  bringt dass Millionen sog. Menschen in höchste Erregung. Wenn jährlich Millionen Mädchen an den Folgen von Kinderheirat und menschenunwürdiger Behandlung elend zugrundegehen, interessiert das keinen Schwanz.

Man versuche nun, mit der Dorfbevölkerung zu sprechen und den Männern klarzumachen, woran diese missbrauchten Mädchen sterben. Eine schonungsvolle Methode, die Gewaltbrünstlinge zur Einsicht zu bringen. Ein Verständnis zu wecken, das nicht vorhanden ist. Was man offenbar nicht versucht, ist den Regierungen der moslemischen Länder klarzumachen, dass die Entwicklungs-hilfe eingeschränkt werden könnte, wenn die Verbrechen an Frauen nach religiösem Recht weiter geduldet werden. Das würde blitzschnell gewisse Einsichten wecken. Das Gegenteil ist der Fall.

Nicht nur die sog. „politischen“ arabischen Terroristen werden mit Westgeldern gesponsert von der EU (und der Schweiz),  auch der primäre Religionsterror/Sexualterror gegen Frauen wird mit der  Entwicklungshilfe unterstützt, die eher in den Männerpfoten der Kinderschänder landet als den geschundenen Frauen zugutekommt, wenn überhaupt. . Zur Schweizer Schariaförderung: http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6720281/Schweizer-Schariafreunde-in-Aussen-und-Innenpolitik-

http://www.epochtimes.de/unicef-sieht-kaum-fortschritte-im-kampf-gegen-die-muettersterblichkeit-180863.html

Die NZZ bringt in diesem Jahr eine Meldung zur weltweit gesunkenen Müttersterblichkeitsrate, die aber nicht die Drittweltländer betrifft, in denen alles nichts fruchtet, solange die Ursachen nicht mal erwähnt werden dürfen. Was die Todesursachen bei den zwangsverheirateten Mädchen angeht, die elend zugrunde gehen an den religionsgemäss erzwungenen Geburten, bleibt die NZZ ganz diskret..

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/muettersterblichkeitsrate-weltweit-gesunken-1.16918539

Und wenn es um die sog. „Opfer“sorge bei den Linken geht, so sind keineswegs die Opfer der Sexualgewaltreligion gemeint, mit der das linke Lager flirtet, sondern angeblich „diskriminierte“ Kriminaltouristen, die unseren Kulturkreis bereichern, oder die bewaffneten Palästinenser im Terrorkrieg gegen Zivilisten. Die linke Kriminellenschutz- und Gewaltkultcamerilla ist primär am Täterwohl, speziell am Vergewaltigerwohl interessiert, nicht etwa an den Opfern, das ist ein Märchen. „Am Anfang aller linken Politik steht das Opfer“,stellte zwar Jan Fleischhauer fest, der sich auskennt unter Linken.  Das stimmt allerdings nur solange das „Opfer“ ein Täter ist.  Wenn es sich um die Opfer der moslemischen Machogewalt handlet, dann stehen sie nicht am Anfang, sondern am Ende aller linken Politik. Wer auch nur davon spricht und den Sexualgewaltkult dieses links umbuhlten Religionsregimes zur Sprache bringt, ist für die politisch korrupte Linke ein Rassist. Die linke Camorra, die sich als Inhaber des politischen Moralmonopols aufspielt, hat mit Humanität nichts am Hut.

Die islamlegalisierte Barbarei

Kinderehe:

  • 8. September 2012 Der Rechtsausschuss des iranischen Parlamentes kündigte an, das heiratsfähige Alter herabzusenken. Anstatt bisher mit13 sollen Mädchen jetzt schon mit 9 Jahren verheiratet werden dürfen. Den Hintergrund für diese Anregung liefert die Lebensgeschichte des Propheten Mohamed:Auch er soll eine Neunjährige in die Ehe geführt haben.
  • Ãrzte und Menschenrechtsorganisationen haben erhebliche Einwände. Die jungen Mädchen würden sich nicht gegen Geschlechtsverkehr zur Wehr setzen können. Eine potentielle Schwangerschaft sei mit hohen Risiken verbunden. Vor vollendetem 15. Lebensjahr ist das Risiko einer werdenden Mutter, bei der Geburt ihres Kindes zu sterben, fünfmal so hoch wie danach. Schon jetzt werden jedoch pro Jahr mehr als 40.000 Mädchen im Iran verheiratet, die jünger sind als 15. (…)http://meinews.niuz.biz/kinderehe-t761673.html?s=5e8eb7e53b0c6506792712007c5b9454&

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KINDEREHEN WELTWEIT GEO 2008 – ein Überblick über die Barbarei weltweit:

http://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/56122.html?p=1

http://www.neinens.de/islam.htm Kinderehe ist korankonform und schariagemäss 

Die Legalisierung der Barbarei der Kinderehe, wie der Iran sie wieder schariagerecht einführen will, ist islamisches Religionsrecht wie auch die islamweit praktizierte Zwangsehe. Da beides, Zwangs- und Kinderehe, auch ausserhalb des Islam in rückständigen Verhältnisse vorkommen, wird die nur im Islam gesetzlich erlaubte Kinderehe wie auch die nach allen vier Schulen der Scharia  geregelte bzw. vorgeschriebene Zwangsehe (exklusiv Verheiratung der Frau oder des Mädchens durch den Vormund) als „nicht islamisch“ heruntergespielt von den Apologeten und der Islamlobby, wobei vertuscht wird, dass es sich um rein  islamisches Recht handelt, das die Barbareien voll legalisiert. Auch wo sie in nicht islamischen Kulturen praktiziert werden, gibt es kein nicht moslemisches Land, das die präzivilisatorischen „Sitten&Bräuche“ , wie sie nur der Islam als sein bis heute geltenden Recht praktiziert, zum staatlichen Gesetz gemacht hätte.

Auch Steinigungen gab es schon vor dem Islam, aber nur im Islam sind sie geltendes Recht, nur in moslemischen Ländern werden sie bis heute gesetzlich verübt. Kathami erzählte auf seiner Europareise, im Iran kämen sie nur noch in „entlegenen Gegenden“ vor – als hätten sie nicht mit seinem  Religionsrecht zu tun. Der Herr vergass zu erwähnen, dass jede Steigung im Iran, egal in welcher Gegend sie stattfindet, vom Gerichtshof von Teheran zu bewilligen ist –eben nach dem archaischem islamischem Recht, das auch die Kinderehe ab neun legalisiert.

Westliche Islamapologeten und Dhimmis streiten die Gültigkeit des islamischen Rechts für die Gesetzesreligion Islam mit pikanten Argumenten ab, weil die Hadsch-Strafen nicht überall und nicht in allen ihren Formen praktiziert werden, oder weil z.B. die Steinigung durch „humanes Hängen“ ersetzt werden kann, wie die Süddeutsche es als besonderen Form des Fortschritt im Iran präsentierte – auch das Herabstürzen der  Dissidenten von Hochhäusern in Teheran ist als iranische Variante und Alternative zu Steinigung bekannt, eine „moderne“ Exekutionsart, die man  gern an oppositionellen Studenten durchführte. Der islamischen „Humanität“ sind keine Grenzen gesetzt. Kreuzigen und Köpfen vor laufender Kamera sind auch noch beliebt in arabischen Kernländern des Islam und nirgends sonst legal.

Es gehört zur Strategie der Apologeten, das Recht der Gesetzesreligion Islam in allen seinen Formen erstens abzustreiten als nicht mehr existent, zweitens seine Praxis, wo sie sich nicht abstreiten lässt,  zu bagatellisieren und als „nicht islamische archaische Bräuche“ zu erklären, und es drittens zu relativieren durch Gleichsetzung mit anderen Religionsbarbareien, die nicht als staatliches Recht anerkannt sind. Die Ausnahme, das barbarische totale Abtreibungsverbot auch nach Vergewaltigung und bei minderjährigen Mädchen, das in Lateinamerika unter dem kath. Kirchenrecht auch von einer sozialistischen Regierung (!) anerkannt wurde, wird niemals  erwähnt, weder von den Apologeten noch von den „konservativen“ Islamkritikern, denen das Mullahrecht der Frauenbevormundung nur zu gut gefällt, wenn es um die Zwangsvermehrung geht, die dem Monogott heilig ist. Da begrüsst man es in der Fundifront der Freunde der alten Freunde der Zwangsvermehrung, ob es nun vom Imam von Istanbul, von Erdogan, kommt oder vom Revolutionshelden von Nicaragua – „Bruder zur Rechten und Bruder zur Linken des alten Vatergotts“ (GF 1972) .Als Vorhautgott offenbart er zur Zeit wieder seine patriarchale Wurzel.

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Der neuste Bund der Abrahamsreligion mit Allah?

Dass der jüdische Gott durch die Jahrtausende seiner Geschichte ein Gott der Verfolgten war und ist, erlegt den säkularistischen Religionskritikern Hemmungen auf, die Menschenrechte vor Religionsrecht fordern und speziell als Islamkritiker gleichwohl sehen, dass die Barbarei der islamisch gebilligten Genitalverstümmelungen und Kinderverheiratungen einen Gipfel der Grausamkeit und Inhumanität darstellen, die wie auch die Hududstrafen der Amputationen, der Auspeitschungen und Steinigungen, nicht ihresgleichen haben. Auch aus diesem Grund ist es m.E. ein fataler Schulterschluss von Juden mit Moslems, die nun gemeinsam gegen das Urteil protestieren, das das Knabenbeschneidungsverbot präjudiziert. Zudem: Dr. Graumann, der sich bei den Maischbergermenschen „leidenschaftlich“ mit den Moslems solidarisierte, muss sich fragen (lassen), welche judenfeindliche Religion er da umarmt. Diese „leidenschaftliche“ Umarmung der Todfeinde des Judentums und Israels wurde übrigens keineswegs erwidert.

Necla Kelek, die wohl keines Antisemitismus verdächtig ist, hatte einen schweren Stand unter den Religionsvertretern, wo ohne Widerspruch von irgend einer Seite ihre islamkritischen Schriften als „hysterische Bücher“ abqualifizieren wurden.. Sie war von den Gottesrechtlern geradezu umzingelt, und auch der nicht religiös motivierte Mediziner unterstützte sie nicht.  Von Scharia war keine Rede in der Runde, und die weibliche Genitalverstümmelung wurde nur kurz erwähnt als gar nicht relevant in dem Zusammenhang, kein Grund zur Beunruhigung.

Denmnach müsste Dr. Graumann auch den islamischen Antijudaismus für irrelevant halten, als etwas, das nichts mit der so leidenschaftlich verteidigten Religion Allahs zu tun hat, die man in Deutschland in christlichen islamophilen Kreisen gern als „abrahamitisch“ bezeichnet.

Ich weiss nicht, ob die Vertreter des Judentums Abraham für einen Stammvater der Moslems halten, oder nur höflich schweigen; ich glaube nur zu wissen, dass es sich hier um eine für Juden, Christen, Atheisten und andere Ungläubige höchste fatale Religionsallianz handelt.

Graumann meinte noch zur Untermauerung dieses neusten Bundes mit den Moslems, dass die Juden ihre Kinder lieben (bezweifle ich nicht), und dass „alle Menschen ihre Kinder lieben“. Das wage ich doch sehr zu bezweifeln. Menschen, die ihre Töchter genitalverstümmeln und als Kinder zwangsverheiraten und sie im Fall von Ungehorsam ermorden oder ermorden lassen, lieben ihre Kinder keineswegs. Das Märchen aus 1001 Nacht über die Kinderliebe aller Menschen wird nicht geniessbarer, wenn es mir vom Zentralrat der Juden erzählt wird.

Oder hält Graumann alle Berichte über die islamischen Religionsgreuel für Märchen? Und die Anschläge von Arabern auf Juden in Deutschland für fundamental unislamisch? Oder einfach „rechtsradikal“?

Regine van Cleev

Grökuz oder die grösste Kulturbereicherung aller Zeiten

Wenn Islamfreunde vor Fremdenfeinden warnen ….

  • EU: Muslimische Bevölkerung in Europa in 30 Jahren verdreifacht
  • EuropeNews • News-Ticker 3 September 2012
  • Die europäische muslimische Bevölkerung hat sich in den vergangenen 30 Jahren verdreifacht. Viel Europäer betrachten den Islam als eine Bedrohung und muslimische Fundamentalisten bedrohen ihre Werte, insbesondere jene der Frauen.
  • Diese Ansichten vertraten honorige Gelehrte und Sprecher während eines Workshops über „Multikulturalismus in Europa im Licht internationaler Entwicklungen nach 9/11“, organisiert von der Universiät Karachi, dem Fachgebiet für europäische Studien in Zusammenarbeit mit der Hanns Seidel Stiftung.
  • In seinem Eröffnungsreferat beleuchtete Prof. Ahmar das Konzept und die Aussichten des Multikulturalismus. Er stellte die Frage in welchem Ausmaß er gelingen oder nicht gelingen kann? Seiner Ansicht nach erfordert Multikulturalismus Toleranz und Respekt.
  • Ein anderer Redner betonte, dass Ethnie und Glaube sehr wichtige Bestandteile seien und dass die Politik von Ethnie und Glaube im 21. Jahrhundert gestiegen sei.
  • Er sagte, dass die Ethnie im 21. Jahrhundert eine neue Bedeutung habe und gemeinsam mit anderen neuen Dingen angewendet werde auf nationaler wie auf internationaler Ebene.
  • Nach seiner Ansicht war der kalte Krieg die wichtigste Entwicklung, die den ethnischen und den damit zusammenhängenden Angelegenheiten den Weg bereitet hat. Über das Thema Migration sagte er, dass der Prozess der Globalisierung die internationale Migration verstärkt habe.  > Europe’s Muslim population triples in 30 years
  • Pakistan Daily Times 3 September 2012

Die demografische Walze rollt. Da hilft kein „Dialog“, da helfen keine linken Lügenmärchen über die schöne neue multikulturelle Welt. Die Demokratie wird verschwinden, aber die war noch nie die Sorge der linken „Systemveränderer“.

Nun bekommen sie ihre Systemveränderung, der Islam ist die Lösung der linken Ambitionen zur radikalen „Veränderung“ aller „Verhältnisse“, die sie verwerfen  bzw. verachten, und die zu definieren in toto sie sich anmassen. Hier kommt sie, die Plattwalze einer Monokultur, die keine anderen neben sich duldet. Sie wird auch keine Linken mehr dulden, aber deren Konversionen zum Islam werden die Neugläubigen nicht viel kosten, nur ein kleiner Schritt von einem Totalitarismus zum nächsten, Meinungsdiktatur ist ihnen ja nicht fremd. Das ist ihr Element, in dem sie jetzt schon mit den Mullahs wetteifern. Es sind die linken Mullahs, die die Anzeigen gegen Islamkritiker lancieren im Geiste der Blasphemiegesetze der OIC. Es sind linke „Antizionisten“, die Gesinnungsgenossen von Hamas und Hizbollah, die den Antisemitismus in Europa schüren als Hetze gegen Israel, welchem Links- und  Islamofaschisten die Existenzberechtigung absprechen.

Wenn Juden ihre Todfeinde umarmen

Es sind die Freunde des Islam, die den islamischen Antijudaismus verschleiern und die Anschläge auf Juden in Europa durch Araber zu Einzelfällen ohne islamischen Hintergrund herunterspielen. Das Zusammenspiel zwischen linkem und islamischem Anti-Israelismus funktioniert wie geölt. In der Basler Zeitung (8.9.12) wurde auch der jüngste Anschlag auf einen Rabbiner in Berlin und sein Töchterchen gezielt als primär deutscher Antisemitismus verkauft, als handle es sich um die Verfassungsschutz-promovierte Neonaziszene. Dass es sich in Tat und Wahrheit um genuin islamischen Antijudaismus handelte, wird sorgfältig  vertuscht, die arabische Täterschaft wurde in ein paar Bemerkungen am Rande versteckt. Auch der dort interviewte Rabbiner Alter mochte den Feind nicht so nennen. Da wird der ab origine judenfeindliche Islam auf ein paar „Jugendliche“ aus dem Moslemmilieu reduziert, die nicht etwa mit der notorisch islamischen Judenfeindschaft imprägniert sind, sondern allenfalls mit Migrationsproblemen zu kämpfen haben. Welche Rolle die „Integration“ der Moslems in den Islam dabei spielt, bleibt sorgfältig ausgeklammert. Der Grundtenor: Antisemitismus in Deutschland, und nicht etwa islamischer Antijudaismus.

Eine grausam dumme deutsche Politschranze wie Maria Böhmer nahm den Überfall auf den Rabbiner zum Anlass, sich gegen die „Fremdenfeindlichkeit“ einmal mehr aufzuplustern, gemeint ist die der Eingeborenen, die etwas gegen den Islam haben. Wer in Deutschland den flagrant islamischen Antijudaismus kritisiert, mit dem der Neo-Antisemitismus („Antizionismus“) der Linken wie geschmiert kollaboriert, ist natürlich „fremdenfeindlich“. Frau Böhmer&Kons. wollen ja der Aufmerksamkeit für die islamische Täterschaft zuvorkommen.

Auch Juden, die für die Beschneidung demonstrieren im Verein mit Hamas&Co, sollten eigentlich wissen, mit wem sie sich da solidarisieren. Sie wissen es auch. Aber Religion geht vor Demokratie. Der Vorhautgott lässt seiner nicht spotten.

  • Religionsfreiheit in Deutschland „Die Hamas marschiert mit“
  • taz.de 5 September 2012
    Von Cigdem Akyol
  • Am Sonntag wollen Juden und Muslime für ein Recht auf Beschneidung demonstrieren. Unterstützt werden sie von einem Verein, der der Hamas nahesteht.
  • Unter dem Motto „Auf Messers Schneide“ wollen am 9. September jüdische und muslimische Organisationen gemeinsam gegen ein Beschneidungsverbot demonstrieren. Doch einer der Vereine soll der Hamas nahestehen.

Wenn Totalitäre sich mit ihresgleichen gegen Demokraten verbünden

Man sollte meinen, es genügt, dass die „muslimischen Organisationen“ dem Islam “nahestehen“? Aber da der Islam das Mysterium der Linken ist und der islamophilen „Eliten“, an das man nicht rühren darf, geschweige denn an ihm rütteln, bleibt das Geheimnis dieses Glaubens gewahrt. Du sollst den Namen deines Gottes nicht nennen. Und der Islam ist der neue totalitäre Gott der Linken, auch wenn die letzten Sekten der einzig wahren Linken es nicht wahrhaben wollen, die sich so glaubensstark der Wahrnehmung verweigern,  wie „rechtsradikal die Linken sind (nach ihren eigenen Begriffen notabene).

Es ist nicht die Rechte, die uns den Islam und den neuen Antisemitismus mit Pogromstimmung im Moslemmilieu, wo Hass gegen Israel und Beifall unter Linken herrscht, beschert hat, es ist das genuin linke Lager der Internationalsozialisten und der Multikulturalisten ohne Grenzen und ohne demokratische Skrupel, die schon den Nazis zur Macht verhalfen, von deren Übernahme die Kommunisten sich eine „revolutionäre Situation“ versprachen; Hassobjekt war die schwache Weimarer Republik mit der sozialdemokratische Regierung, die sie auf Leben und Tod bekämpften. Auch für die verlotterten sog. Neuen Linken post 68 gibt der (immer reformbedürftige, aber nicht abschaffungswürdige!) Rechtsstaat das Feindbild ab – und der Islamofaschismus das Freundbild. Die demokratischen Freiheitsparteien in Europa sind das grösste Übel für die neuen Linksfaschisten, das es mithilfe des Islam auszuschalten gilt. „Religionsfreiheit“ steht bei den ab ovo autoritären Meinungsdiktatoren der Linken an Stelle der Meinungsfreiheit, die ihnen seit jeher fremd ist. Es sind die klassischen Methoden der Linken, die sich nun „antifa“ nennt, den abgewirtschafteten Faschismus bewirtschaftet und den demokratischen Protest der Bürgerbewegungen gegen die Islamisierung  mundtot macht, mit den bewährten Methoden der Meinungsmullahs aus dem linken Lager – von den Schlägerbanden des links-„autonomen“ Strassenmobs, der die gewaltlosen Antiislam-Demonstrationen blockiert, und zwar im Stil der salafistischen Schlägerbanden (die Pro-NRW-Aktionen gewaltsam verhindern ist auch für die Islamlobby kein Problem, Steinewerfer sind ihre Schützlinge,  die verletzten Polizisten stören da nur) bis zu den Hetzkampagnen des roten Salons und des Medienmobs vorwiegend linker couleur gegen jede Islamkritik.

Gegen die routinierten Mühlen linker Propaganda contra den demokratischen Bürgerprotest sind die verfassungsschutzgesteuerten und –kreierten Neonazi-Banden geradezu Waisenkinder. Sie haben nicht mal ein politisches Programm – das die linken „Systemveränderer“ sehr wohl haben. Von Mao bis Mohammed. Man muss es nur nach Bedarf „richtig interpretieren“.

  • „Wir entzünden die Flammen des Hasses“
  • israel heute Magazine 3 September 2012
  • Ägyptischer Professor: „Wir entzünden die Flammen des Hasses“ Ein prominenter ägyptischer Professor für Politikwissenschaft hat letzte Woche im ägyptischen Fernsehen zugegeben, dass die höheren Bildungsinstitute der Region den Hass der jungen arabischen Muslime auf Israel absichtlich schüren.
  • In einem Interview mit Al-Alam TV, das am 17. August ausgestrahlt wurde, erklärte Professor Gamal Zahran, Vorsitzender des Lehrstuhls für Politikwissenschaft an der Port Said Universität, dass das Vorantreiben des Hasses auf die Juden ein primäres Ziel seines Unterrichts sei, genauso bei vielen seiner Kollegen.
  • Einen kleinen Einblick in die Art und Weise wie in Klassenzimmern über Israel gesprochen wird, gab Zahran als er sagte: „Die Eliminierung des zionistischen Gebildes ist nicht die Frage … es geht vielmehr um die richtigen Umstände dafür.“ Zahran glaubt, dass die richtigen Umstände, um seine Lehren umzusetzen, bald vorherrschen könnten. „Ich glaube, dass der arabische Frühling den Menschen Hoffnung gegeben hat, dass Jerusalem und Palästina eines Tages wieder in ihrem Besitz sein werden,“ so Zahran. „Wir erhalten die Hoffnung bei der jungen Generation am Leben, so dass sie verstehen, dass das palästinensische Problem ein zentrales ist.“
  • Und obwohl die arabischen Massen noch nicht bereit sind, das „zionistische Gebilde“ zu stürzen, ist Zahran zuversichtlich, dass „die Hoffnung und Erinnerung bald zu Taten führen werden. Nächstes Jahr, so Allah will, wird Israel ausgelöscht sein.“
  • Die andauernde Aufhetzung künftiger Generationen von Arabern, den Konflikt mit Israel weiterzuführen, war Jerusalems größte Beschwerde bei den Friedensverhandlungen in den vergangenen Monaten. Obwohl es seit 1979 offiziell Frieden zwischen Israel und Ägypten gibt, hasst die junge Generation des Landes Israel immer noch und wenn man sich Zahran anhört, ist der Grund dafür offensichtlich.
  • Noch schlimmer ist es jedoch bei den Palästinensern. Die Autonomiebehörde lehrt ihren Kindern schon von Beginn an in Schulen und staatlichen Medien, dass Juden blutrünstige Besatzer sind. So machen sie einen echten Frieden nahezu unmöglich.
  • http://europenews.dk/de/node/58028

Hier ist dringend die Interpretationskunst einer Frau Böhmer gefragt, die den Juden in Deutschland und den Deutschen in Dhimmiland erklären kann, dass  die Lehren der Islamgelehrten nichts mit dem Islam zu tun haben, dass dessen blosse Erwähnung im Zusammenhang mit den judenfeindlichen islamischen  Aktivitäten  in Deutschland fremdenfeindlich ist, und dass der Judenhass, der sich an deutschen Schulen mit mehrheitlich moslemischen Schülern austobt, wo Jude wieder bzw. immer noch ein Schimpfwort ist, in Wirklichkeit von Neonazis stammt und mit verstärktem „Kampf gegen rechts“ an den dt. Schulen zu erwidern ist. Zum Kampf gegen rechts gehört das Verbot jeder Erwähnung antijüdischer moslemischer Attacken. Allein das Wort Araber muss verboten werden, weil es eine fremdenfeindliche Stimmung schürt. Alle Gewaltdelikte gegen Deutsche Kuffar von Schlägern aus fremden Bereicherungskulturen sind aus der Polizeistatistik zu streichen, da sie geeignet sind, den friedfertigen Islam in ein schlechtes Licht stellen. Alle Geschichtsbücher sind im Sinne der OIC zu revidieren und die Geschichte des Islam ist als die grösste Kulturbereicherung Europas darzustellen. Das freilich ist keine Zukunftsvision, das ist Gegenwart:

Wenn ein Islamorgan Geschichtsunterricht erteilt

Gestern Abend, 8.9.12., brachte „arte“, das gediegene Islamisierungsorgan, eine überschwängliche Eloge auf die glorreiche Geschichte des Islam als die grosse Kultur-Bereicherung Europas, eine einzige bewunderungsgeschwängerte Hymne  auf die Errungenschaften des unvergleichlichen islamischen Fortschritts, die das Licht der Wissenschaft und der Aufklärung nach Europa gebracht haben, einer Wissenschaft, die schon vor Kopernikus herausgefunden haben will, dass sich die Erde (die Scheibe vielleicht?) um die Sonne dreht, und  dass es der Islam war, der den Ländern seiner Eroberungen Wohlstand und gutes Zusammenleben der Völker gebracht habe. Besonders die Inder haben davon profitiert…Ebenso die Christen und Buddhisten. Der Lobgesang schwoll nicht enden wollend an, fehlte nur noch die Verherrlichung der zeitgenössischen Islam-Expansion, die die Ländern seiner Herrschaft mit dem einzigartigen Schariarecht beglückt, mit  seinen einmaligen Mitteln der Glaubenbefestigung und mit dieser grossartigen kulturellen Bereicherung durch ganz andere Rechtsregeln als die der einseitig nur demokratischen, diese Vielfalt der Hinrichtungsmethoden, wie nur eine Frau Amipur sie zu preisen versteht, diese einzigartigen Möglichkeiten, alle noch verbleibenden Störfaktoren der islamischen Lebensweise zum Schweigen zu bringen, diese wundervolle bunte Palette der Halalrezepte in den Spitälern und  den Gefängnissen, – besonders in letzteren diese kostbaren Gebetsteppiche, auf denen die Dschihadreligion ihre Adepten Zöglinge und Neuzugänge trainiert. Aber das kommt sicher noch in weiteren Arte-Sendungen dieser Sorte zum Ausdruck, die dem Lobe Allahs gewidmet sind und aller derer, die auf seinem Wege folgen, und wehe denen, die nicht folgen wollen. Nach der Öffnung von diesem gewaltigen Schmalzfass bei „arte“-TV machen wir uns auf alles gefasst.

Moslems sind nicht nur die häufigsten Nobelpreisträger, die man für Juden hält, weil sie wie die Juden verfolgt werden, sie haben auch Amerika entdeckt und den Zweck des Flugzeugs herausgefunden, sie haben das Radio und das Handy  erfunden und die Zivilisation bis nach Pakistan gebracht, sie haben in Ländern wie Indien geregelte Rechtsverhältnisse eingeführt, nachdem die Engländer dort ihre Barbarei verbreiteten. Sie haben in den USA durch schnelle  Beseitigung der im Wege stehenden Hindernisse des WTC das Zusammenleben der Kulturen vollendet, durch ihr völkerverständigendes Eingreifen ist der Bau einer Moschee als Wahrzeichen der Religion des Friedens und der Toleranz am Platz des früheren WTC möglich geworden. Erst Moslems werden die bisher nicht gelingende Einigung Europas in einer einzigen Umma zustande bringen, in der niemand mehr die herrschende totale Religionsfreiheit gefährdet. Da es nur noch eine Religion geben wird, ist der Islam die ideale Religionsform, der jeden Streit zwischen den Glaubenden ausschliesst. Arte wird Sie weiter informieren.

Bleiben Sie daran.

Dänische Ministerin zeigt Flagge gegen Blasphemiegesetz der OIC

Liberties Alliance

Danish Integration and Social Affairs Minister Takes a Stand Against Anti-Blasphemy Laws

7. September 12

According to The Copenhagen Post Karen Hakkerup, Denmark’s minister for integration and social affairs has ‘pulled out of a conference on religious radicalism’ due to the participation of a man who helped shape Pakistan’s anti-blasphemy laws at the same conference.

ICLA applauds this stand against blasphemy laws though it would be good to see politicians denouncing blasphemy laws from the podium at such conferences. It must be remembered that the Organisation of Islamic Cooperation (OIC), of which Pakistan is a member state, seeks to encourage the implementation of similar laws on a global scale via United Nations resolution 16/18 and the Istanbul Process.

The 2012 Brussels Process that was initiated by ICLA

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GB: Video: Major Coughlin erklärt die OIC und deren Rolle bei der Umsetzung des Schariarechts

EuropeNews • News-Ticker7 September 2012

  • In der folgenden Präsentation erklärt Major Stephen Coughlin die Rolle der Organisation der Islamischen Kooperation bei der Umsetzung des Schariarechts.
  • Es wird sehr deutlich dass die OIC, wenn sie über die Menschenrechte spricht, Schariarecht meint. Es wird ebenfalls sehr deutlich, dass die Länder der OIC Dinge wie die Resolution 16/18 auf der Basis des Schariarechts interpretieren. Dies verändert natürlich die Bedeutung solcher Resolutionen. Darum geht es bei der Resolution 16/18 nicht um religiöse Rechte, sondern es geht um die zwangsweise Einführung der Scharia.

Quelle:

Major Stephen Coughlin’s Informative Presentation about The Organization of Islamic Cooperation and its Role in Enforcing Islamic Law
Liberties Alliance 7 September 2012
seeks to create a framework to oppose these efforts by the OIC.
(…)

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Sicherheit für Schläger im linken Täterschutzprogramm

Wer sich gegen Kriminelle wehrt, wird kriminalisiert

Ein toller Fall von Rechtsperversion ist die Anzeige gegen den Redaktor der „Schweizerzeit“, weil er über eine brutale Horde von Schlägern und sadistischen Menschquälern, die in seinem Wohnort ihr Unwesen treiben, im nur allzu angemessenen Ton der Empörung berichtet hat. Der Überbringer schlechter Nachricht über die Aktivitäten der Rohlinge wird des Rassismus angeklagt, weil auch  Palästinenser an der Schlägerei beteiligt waren, was zu kommentieren offenbar verboten ist. Im österreichischen blog unzensuriert wird darüber berichtet:

25. August 2012 – 16:30

http://www.unzensuriert.at/c/009815-Ehemaliger-SVP-Nationalrat-wehrt-sich-wortgewaltig-gegen-Rassismus-Vorwurf

  • (…) Schlüer vergleicht die palästinensischen Asylwerber, welche an der Schlägerei beteiligt waren, mit herumbrüllenden Tieren, die aufeinander losgehen. Weiter schreibt er: „Man kündigte der Gemeinde Flaach seinerzeit ‚Flüchtlinge‘ an, angeblich ‚an Leib und Leben gefährdete Menschen‘. Tatsächlich kam Abschaum. Elendes Schlägerpack!
  • Palästinensischer Privatkläger reicht Strafanzeige ein
  • Ein Palästinenser, der seit 30 Jahren in der Schweiz lebt, erstattete Anzeige gegen Schlüer, was der leitende Staatsanwalt Hans Maurer auf Anfrage der Basler Zeitung bestätigte. Der Kläger ist der Präsident der Föderation islamischer Dachorganisationen in der Schweiz und klassifiziert Schlüers Artikel als „ein Pamphlet voller rassistischer Verlautbarungen, eine Schmähschrift gröbster Verachtung, Erniedrigung und Herabsetzung der Palästinenser.“
  • Im Freitags-Kommentar der Schweizerzeit vom 17. August 2012 nimmt Schlüer zu den gegen ihn laufenden Ermittlungen und den zugrunde liegenden Missständen, die durch die Mehrheit der Medien verschwiegen werden, Stellung.
  • Wie soll, wie darf man diese erwachsenen Kerle, die an solcher Quälerei ihre himmeltraurige, gemeine Freude ausleben, benennen?“, fragt Schlüer und meint junge Asylwerber, die eine junge Frau mit geistiger Behinderung in  ihrem Dorf mit Fahrzeugen von der Straße abdrängen, wenn sie mit dem Fahrrad unterwegs ist. Zwar habe die Dorfgemeinschaft diese Kerle satt, „doch solange keine Vergewaltigung, keine schwere Tätlichkeit“ passiere, könne ja keiner ausgewiesen werden. (…)
  • Schlüers Ansicht nach strebt die Staatsanwaltschaft nun Untersuchungen gegen jene an, „die das unhaltbare, verfassungswidrige Versagen des Bundesrates nicht einfach akzeptieren.“
  • Soweit „unzensuriert“.

Der Fall, den Schlüer mit nur zu begreiflichen kräftigen Worten beschreibt und kommentiert,  ist es wahrlich wert, im ganzen Ausmass der Rohheit wahrgenommen zu werden, mit der hier eine Behinderte von einer Bande von Gewaltunholden malträtiert wurde, ohne dass man diesen „Abschaum“ dahin schickt, wo er hingehört, entweder in Ausweisungshaft oder in den Knast, bis diesen Typen die Lust an der Menschenquälerei vergangen ist. Ja wohin mit dem Pack! Das fragt sich auch die Bevölkerung, der diese Typen als ihre herzlich willkommenen Mitmenschen in der Nachbarschaft zugemutet werden.

Schlüer selbst antwortet auf die Anzeige (Anwalt des Klägers ist laut TA ein SP-Mann):

Der aktuelle Freitags-Kommentar der «Schweizerzeit» vom 17. August 2012

Über Tatsachen und einen Rechtsfall unter dem Titel „Frau Sommarugas Brut“:

  • Wie darf man hierzulande Individuen benennen, deren Verhalten die unterste Grenze elementaren menschlichen Anstandes deutlich unterschreitet?
  • Die Frage sei an Beispielen erläutert: Da lebt in einem Dorf, ebenso sorgfältig wie umsichtig von ihrer Familie erzogen und betreut, eine junge Frau. Sie ist geistig behindert. Aber liebevolle Erziehung und sorgfältige Schulung machten es möglich, dass diese junge Frau heute einen Beruf ausüben kann. Eine Tatsache, welche für das behinderte Mädchen schlicht lebensbestimmend und auch für seine Familie sehr wichtig ist.
  • Seiner beruflichen Tätigkeit geht die junge, noch minderjährige Frau nicht im Dorf nach. Kommt sie mit dem Postauto zurück, muss sie, weil das elterliche Heim etwas ausserhalb des Dorfes liegt, die letzte Strecke per Velo zurücklegen.
  • Dies hat eine besondere Einwohnerschaft unseres Dorfes, junge Burschen, auch festgestellt. Und sie gefällt sich darin, der jungen, behinderten Frau gelegentlich abzupassen. Die Herrschaften finden es unterhaltsam, die Frau aufzuhalten, sie – mit Fahrzeugen – von der Strasse abzudrängen, in eine Wiese, in einen Acker. Sie ist schon hingefallen. Sie reagiert immer – gerade auch als Folge ihrer Behinderung – äusserst verängstigt, gerät rasch in Panik…
  • Wie soll, wie darf man diese erwachsenen Kerle, die an solcher Quälerei ihre himmeltraurige, gemeine Freude ausleben, benennen?

Das fragen wir uns auch schon lange. Was ist das für eine Rohlingskultur,was  für eine perverse  Verhöhnung aller humanen Werte, was ist das für eine Verachtung der Opfer, die Respekt für die verkommensten Subjekte und sadistischen Gewaltunholde verlangt und sich um die Angst einer Behinderten foutiert, die die Rohlingstypen amüsiert.. Es ist die Panik der Velofahrerin,  an der sich die Stumpflingsbande mit ihren Autos offensichtlich delektiert. Wie soll man das Gewaltgesindel, dem jeder Funke menschliches Empfinden für ein wehrloses Wesen fehlt und das seine niedersten Instinkte dumpfbrutal mit Lust an solchen Quälerein ausagiert, – wie soll man dieses Pack bezeichnen wenn nicht als  Abschaum! Das drangsalierte verängstigte Opfer ist für den Rest seines Lebens traumatisiert, die Rohlingsbrut kann  weiterhin ungestört ihre Lust am Quälen ausleben, solange niemand umgebracht wird.. Wer sich noch wehrt gegen das Treiben,  den springen die Schnapphunde von der Treibermeute der Täterschutzbande an.

  • Zweites Beispiel: Im Dorf ist seit einiger Zeit ein Bancomat installiert. Genau dort, bei der Postauto-Haltestelle, wo sich besagte Gruppe spezieller, junger Einwohner mit Vorliebe aufhält. Will dann, vielleicht gar bei bereits einbrechender Dämmerung, eine junge Frau diesen Bancomat benutzen, sieht sie sich plötzlich von der Gruppe besagter junger Männer – allesamt bedrohlich kräftige Kerle – umstellt. Sie stehen im Halbkreis da, vielleicht zwei, drei Meter von der jungen Frau entfernt, manchmal zu viert, zuweilen auch zu fünft oder zu sechst. Schweigend – aber bedrohlich!
  • Fast jede junge Frau, der solches widerfährt, reagiert angstvoll, versucht sich der Situation zu entziehen, tippt gewiss keine Zahlen in die Maschine. Es kam schon vor, dass Opfer solcher Bedrohung in ein nahes Restaurant flüchteten und dort um Hilfe ersuchten.
  • Müssen sich junge Frauen, die Bargeld am Automat abheben wollen, solches von unflätigen, niederträchtigen, sich an ihrem «Drohpotential» erfreuenden – um nicht zu sagen: aufgeilenden – Kerlen einfach gefallen lassen?
  • Und wie darf, wie soll man die Mitglieder dieser himmeltraurigen Bande noch bezeichnen dürfen?

Wenn es nach den Agenten der Machokultur geht, aus der die verkommenen Rohlingstypen  kommen, dann muss man das Pack mit grösstem Respekt für die Gewaltbrunst, die gewisse Typen ausdünsten, umschmeicheln, ganz so wie die linken Kriminellenfreunde ihre Lieblinge aus der Gewaltkultszene als Opfer der einheimischen „Fremdenfeindlichkeit“ umspeicheln. 

Die Anmassung der Tätervertreter erinnert an die Herrenmenschenauftritte der jugendlichen Gewaltunholde, die gern Rentner auf der Strasse anrempeln und sie mit „Hey alter, Respekt“  anpöbeln, bevor sie sie zusammenschlagen. Wer die Widerlinge aus dem Machomilieu nicht mit „Respekt“ umwedelt, bekommt Fusstritte – und zwar von ihrer linken politischen Lobby. Die Kriminellenschutzcamerilla funktioniert wie die Pawlowschen Hunde, die den Speichel ihres „Respekts“ für ihre gewaltbrunstenden Lieblinge und Schützlinge absondern, wo immer ein fetter Speck der Belohnung in der lukrativen Migrationsindustrie und ihren Medien lockt.

Wie rechtsradikal ist eigentlich die täterschützende machogewaltumwedelnde Linke?

  • Asylbewerber
  • Sicher ist eines: Die Dorfbewohner haben längst genug von diesen Kerlen. Diese sind nicht aus eigenen Stücken in unsere Gemeinde gezogen. Sie wurden «von oben» zugewiesen. Die immer alltäglicher werdenden Bedrohungen gehen von der Asylbewohner-Behausung aus. Diese entwickelt sich zu einem Zentrum von hier verkehrenden Gesellen, von denen kaum jemand genau weiss, woher sie kommen, wer sie sind, unter welchem Recht sie hier anwesend sind. Es hat einfach viel zu viele davon!
  • (…) Es besteht nicht der geringste Anlass, Palästinenser hier als Flüchtlinge aufzunehmen. Aber weil die Bezeichnung «Palästinenser» im Bericht über die Schlägerei fiel, hat ein Sprecher dieser Bevölkerungsgruppe behauptet, die Palästinenser seien als Volksgruppe durch den Bericht über die Schlägerei diffamiert worden – was die Rassismus-Strafnorm verletzt habe. Verwendet wurden die harten Ausdrücke tatsächlich – allerdings allein auf die Schläger bezogen. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft – nicht gegen die Schläger, vielmehr gegen jenen, dem vorgeworfen wird, die Rassismus-Strafnorm mit seiner Berichterstattung verletzt zu haben.
  • Ausschaffung ist beschlossen
  • Volk und Stände der Schweiz haben im Spätherbst 2010 die Ausschaffungs-initiative deutlich angenommen. Bundesrat und Bundesverwaltung hätten diesen Entscheid seit Monaten umzusetzen. Gemäss amtlichen Berichten würde die Schweiz damit jährlich von rund sechzehntausend Kriminellen befreit. Die Schläger von Flaach wären, würde der Volksauftrag umgesetzt, gewiss nicht mehr hier – die Quäler behinderter Frauen, diejenigen, die sich in der Bedrohung junger Frauen gefallen, auch nicht.
  • Aber der Bundesrat weigert sich, den Auftrag des Souveräns umzusetzen. Darum sind Schläger wie Tausende anderer Krimineller weiterhin in unserem Land. Und die Staatsanwaltschaft glaubt – während sich der Zorn der Bevölkerung steigert –, gegen jene Untersuchungen anstrengen zu müssen, die dieses Versagen des Bundesrates nicht akzeptieren und über die Realität, das die Auftragsverweigerung des Bundesrates auslöst, angemessen berichten. (…)
  • Derweil strengt die Staatsanwaltschaft Untersuchungen an gegen jene, die das unhaltbare, verfassungswidrige Versagen des Bundesrates nicht einfach akzeptieren. Das ist Realität im «Rechtsstaat Schweiz» von heute.
  • Ulrich Schlüer

http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/News/Frau_Sommarugas_Brut-707

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Was da auf uns zukommt, ist die Brut des Islam, der islamischen Vermehrungswut, genannt „Demographie“, deren Früchte (die Heinsohn als das maskuline Aggressionspotential des  „youth bulge“  schon beschreiben hat) nicht nur von den linken Politikern mit den Unterwerfungsgesten des Appeasement begrüsst werden, was Daniel Greenfield als verheerendne Fehleinschätzung des Islam von seiten der US-Administration analysiert hat – es sind Beschwichtigungsübungen, mit denen die Gewaltbrut des Islam mit dem Käse des Appeasement willkommen geheissen wird und mit denen ihr militant erpresserisch eingefordertes Sonderrecht sich zur Gewohnheit verfestigt.

Es ist linke Unterwerfungspolitik, die die Schweiz zum Paradies für kriminelle Asylsuchende macht und dem Land auch weiterhin kriminelle Abenteurer, die aus dem Maghreb entsorgt werden, zwecks Bereicherung der Asylindustriegewinnler als deren Schützlinge zuführt.

Boumedienne, ehemaliger Staatspräsident von Algerien,  sprach es schon 1974 vor der UNO-Vollversammlung aus, was wir als das Kernprogramm des Islam betrachten: Ein  Programm der gewaltsamen Massenvermehrung, das heute von den islamophilen Linken bewirtschaftet wird, für die die zuwandernden Massen Wasser auf ihre Mühlen sind –  zwar eine kurzsichtige Täuschung, deren Trugbild sich gerade im „befreiten“ Maghreb in heisse Luft auflöst, die aber unentwegt weiter gepflegt wird von den linken „Systemveränderen“, die scheint’s auf die immense antizivilisatorische  Systemzerstörungskraft des Islam setzen. .

  • Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Halbkugel verlassen ,um in die nördliche EINZUDRINGEN. Sicherlich NICHT ALS FREUNDE. Denn sie werden kommen, UM SIE ZU EROBERN. Und sie werden sie erobern, in dem sie die nördliche Halbkugel mit Ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den SIEG bescheren.“

The Mirage of Moderate Islam, http://www.canadafreepress.com/index.php/article/48919

http://frontpagemag.com/2012/01/16/three-fundamental-mistakes-in-dealing-with-islam/

Dass die im Bericht von Schlüer beschriebenen Roheitsakte der Schlägerbanden aus dem Migrantenmilieu Reaktionen der Rassismusjäger gegen den Redaktor der SZ auslösten statt der gerichtlichen Verfolgung der Schläger und Menschenquäler, liegt in der Logik des linken  Täterschutzprogramms. Denn es sind die Gewalttäter, deren Roheitsakte nach dem Motto blame the victim (und die Anwälte der Opfer) reflexartige Solidarität mit Brutalos bewirken. Je roher das Delikt, desto grösser der „Respekt“, den das Opfer und alle seine Angehörigen oder Hinterbliebenen dem Gewalttäter schulden nach dem Rechtsverständnis der linken  Kriminellenfreunde und ihrer Schützlinge. Je brutaler die Tat, desto drohender der Ton der Freunde und Helfer der Täter, die mit dem Strafrecht gegen Leute  vorgehen, die es wagen, Taten und Täter beim Namen zu nennen. Sadistische Quäler,  die die Menschenwürde ihrer Opfer mit Füssen treten, darf man nicht als das bezeichnen, was sie sind. Man soll die Täter  mit Samthandschuhen anfassen, wie der Gewaltkult einer Machokultur will, deren Vertreter beleidigt auftrumpfen, wenn ein Kufar nicht kuscht vor ihren gewaltbrünstigen kriminellen Exemplaren und nicht ehrerbietigst die Strasse freigibt vor einem Gewaltrudel,. so wie die Dhimmis der islamunterworfenen Gebiete die Strassenseite zu wechseln hatten, wenn sie einem Herrenmenschen der Erobererreligion begegneten.

Die Strasse gehört nicht mehr den einheimischen Dorfbewohnern, sie gehört dem hier beschriebenen Schlägerpack, das sich einen Spass aus der Quälerei von Hilflosen macht.

Diese u.ä. Gewaltexzesse und die darauf folgende Kriminalisierung derer, die sich gegen die Unmenschlichkeiten zu wehren versuchen, gehören zum Einschüchterungsterror gegen die einheimische Bevölkerung, die sich gefälligst den Gewaltunholden aus den zugewanderten Machokulturen zu unterwerfen hat. Es hat System. Die Rohlingskreaturen werden geschützt. Die Sympathien der links verrohten Kriminellenpflegecamerilla gehören den Schlägern und Prügelbrüdern aus dem Machokulturkreis, der seinen Abschaum in die Schweiz entsorgt. Der Abschaum ist der Albtraum für alle Opfer. Je brutaler die Tat, desto unterstützungswürdiger die Brut. In den Ländern ihrer Herkunft, wo Schariarecht herrscht, ist das Recht der Gewalt Gesetz, ein Recht der Massenvermehrung mit Gewalt, die ihre Früchte entsorgt, wenn die Saat der Gewalt aufgeht. Es ist die Brut der Gewalt, die von der linken Gewaltbrunst umbuhlt wird. Der Islam entlässt die Brut der Gewalt in die Länder, in denen eine gewaltfaszinierte terrorfromme Linke jedes Gewaltgesindel unter Verschleierung der hohen Kriminalitätsrate willkommen heisst. Die Strassenschläger sind so willkommen wie die Frauenprügler im Haus (Frau Soland weiss lieber nichts vom Anteil der Moslemmänner an der „häuslichen Gewalt“.

Die dümmelnden Dhimmidamen der Linken wissen entweder nicht, dass das Frauenprügeln nach Koran völlig legal ist, oder es interessiert sie überhaupt nicht. Der Grüne Präsident vom Basler Appellationsgericht gab den Prügelproppagandabrüdern auch noch Recht,  im linken Salon  herrschte Funkstille. Solange die Stimmberechtigten sich den Meinungsterror des linken Lagers noch gefallen lassen, ist dergleichen zu tolerieren. Die Frage ist nur, wie lange sind die linken Kriminellenschützer der Bevölkerungsmehrheit willkommen?

Der Schweizer Rassismus-Artikel sorgt dafür, dass jeder gefährlich lebt, der es wagt, nach der  hier beschriebenen brutalen Schlägerei, den Flüchtlingsstatus der beteiligten Palästinenser in Frage zu stellen. Schlüer wurde prompt angezeigt, und zwar vom Präsidenten der FIDS, wie man im Tages-Anzeiger liest. Das ist jener Herr, der ganz besondere Rechtsverhältnisse für die Schweiz parat hat, aber mit deren Einführung solle man noch zuwarten, die Zeit sei noch nicht „reif“ – für die Scharia, wie Maizar meinte. Wenn es soweit ist, ist das Prügeln z.B. von Frauen, wie der Koran es vorschreibt, und wie der Basler Grüne Appellationsgerichtspräsident es juristisch nicht zu beanstanden findet, dann ganz legal, nicht wahr. Wer noch ein Wort der Kritik an den sonderbaren Sitten&Bräuchen des Schariarechts übt, kann nach demselben ganz legal liquidiert werden. Nach Scharia hätte Schlüer längst Schreibverbot bzw. wäre schon tot.

http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/geplantes-muslim-parlament-sorgt-fuer-rote-koepfe-120444428

Sowohl der Präsident der FIDS, der Schlüer angezeigt hat, wie der von KIOS haben schon Denkwürdigkeiten zur Scharia in der Schweiz verlautbart, für die nach Maizar (FIDS) die Zeit noch nicht reif sei. Für die Anzeigen gegen einen  Islamkritiker ist die Zeit bereits reif.*

*Schariajustiz mit Maizar

*Moderater Moslem Maizar

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334277/Moderater-Moslem-Maizar 11.3.2010

Masterplan mit Mustermoslem

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334505/Masterplan-mit-Mustermoslem-Maizar-fur-die-Scharia

11.3.2010

 Schmusekurs mit Maizar

Der FIDS-Präsident möchte den Redaktor der Schweizerzeit, wenn die Zeit reif ist, dann wohl nach Schweizer Scharia-Recht abgeurteilt sehen.

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Islamisch geprägte «Parallel-Justiz» wird zunehmend Wirklichkeit – auch in der Schweiz.

http://www.minarette.ch/bulletins/-ausgaben-2012/zweierlei-menschenrechte.html

  • Schreckensmeldung aus Pakistan: Einem minderjährigen, offenbar geistig behinderten Mädchen, Christin, droht die Todesstrafe. Vorwurf: Beleidigung des Islam. Es habe Seiten aus dem Koran verbrannt. Inzwischen besteht begründeter Verdacht, dass ein fanatischer Imam dem behinderten Mädchen die verkohlten Seiten zugesteckt hat – ein Exempel an der Christin erwartend. Diese bleibt, entschieden die Behörden, in Haft: Als «Schutzmassnahme» angesichts des aufgebrachten Mobs, welcher das Mädchen angeblich lynchen wolle.

    Keine Reaktion

  • Pakistan ist Uno-Mitglied. Zur Uno gehört ein Menschenrechts-Rat: Wurde dort Klage gegen die Christenverfolgung in Pakistan erhoben – wegen mehrfacher schwerer Verletzung von Menschenrechten? Keine Spur! Die muslimischen Vertreter im Uno-Menschenrechts-Rat unterbinden alle Massnahmen auch gegen solche islamische Staaten, die schwerste Menschenrechtsverletzungen dulden. Die Schweiz schweigt dazu feige: Menschenrechte gelten nicht, wenn eine minderjährige, behinderte Christin in muslimischem Land das Opfer ist.
  • Das passt zur Strafverfolgung in der Schweiz, wo sich, auf muslimische Organisationen schielend, «partielle Menschenrechts-Respektierung» auch zunehmend einbürgert: Kriminalität und Gewalt nehmen massiv zu, ausgehend zur Hauptsache von illegalen Einwanderern – vor allem aus den muslimischen Ländern Nordafrikas. Wer das laut sagt, wer die Gewalttäter unmissverständlich als solche bezeichnet, provoziert nur allzu rasch ein Strafverfahren. Nicht gegen die Gewalttäter. Nein, Ziel sind diejenigen, welche die Ausländer-Kriminalität als unakzeptabel deutlich verurteilen. Da melden sich muslimische Sprecher als «Betroffene». Und schon läuft ein «Rassismus»-Verfahren.
  • Groteske Folgen
  • Mit teils grotesken Folgen: Gestützt auf eine nachweisbar Tatsache gewordene schwere Gewalttat wurde ein Plakat lanciert, einen Einbrecher und seine Herkunft (Kosovo) unmissverständlich anklagend. Eine Strafklage folgt – wegen behaupteter «Rassendiskriminierung». Als ob Kriminelle eine Rasse wären. Beschuldigt werden zahlreiche SVP-Politiker als Auftraggeber des Plakats. Und jetzt, während von kriminellen Ausländern verursachte Gewalt an Ausmass und Brutalität zunimmt, streiten zwei Staatsanwaltschaften – die Berner gegen die Zürcher – vor Bundesstrafgericht, wer das Verfahren gegen die SVP-Exponenten zu führen habe. Es seien ja «Menschenrechte» verletzt worden – aber nicht durch die Kriminellen, vielmehr von denen, die diese Kriminalität öffentlich anklagen.
  •  Zwangsheiraten
  •  Auch 2012 wurden wieder Aberdutzende junger, muslimischer Frauen von ihren Eltern überfallartig in ihre Herkunftsländer verbracht. Zwecks Zwangsverheiratung. Als zwangsverheiratete Opfer schwerer Menschenrechtsverletzung kamen die jungen Frauen zurück – nicht wenige von ihnen nachhaltig verstört. Opfer (die jungen Frauen) und Täter (die Familienclans) haben Wohnsitz in der Schweiz. Hat die offenkundige Menschenrechtsverletzung an diesen jungen Frauen eine Strafklage ausgelöst? Nicht die Spur! Als «Menschenrechtsverletzer» werden hier höchsten die angeklagt, welche die ungleiche Behandlung der Menschenrechte ungeschminkt kritisieren.
  •  Parallel-Justiz hält offensichtlich Einzug auch in der Schweiz. Menschenrechtsverletzungen durch Muslime werden «übersehen». Strafverfolgung aber trifft die, welche die kompromisslose Ausschaffung krimineller Ausländer verlangen – mit der Volksmehrheit im Rücken.
  •  Ulrich Schlüer

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Linke Märchen vom guten Menschen und der bösen Gesellschaft als kollektive und individuelle Kriminellenentlastung

Frau Solands Sottisen und Hubachers halbherziger Ehrenrettungsversuch

Nachdem die Basler SP-Grossrätin Soland, die wiederholt ihre stupende Ignoranz gegenüber  Gewaltopfern der mit zahlreichen illegalen Migranten aus dem Maghreb bereicherten Basler Kriminellenszene bekanntgab (sie selber sei noch nie überfallen worden und dergl. famose Sottisen), kurz vor der nächsten Grossratswahl die SP arg ins Schleudern brachte, wimmelt es von kläglichen bis lächerlichen Versuchen seitens der Genossen und Genossinnen, die seit Jahrzehnten bekannte systematische Ignoranz der Sozis gegenüber den Kriminalitätsopfern,  d. h. die chronische Verharmlosung der Kriminalität als solcher, die seit der Neuen Linken offiziell Programm ist (Täter sind „Opfer der Gesellschaft“ u.dergl. Stuss),  sowie speziell die kriminellen Folgen der linken Migrationspolitik zu vernebeln und umzulügen. Frau Solands Äusserungen  werden als eine Ausnahmemeinung einer Einzelperson herabgespielt. So von Ex-Parteipräsident der Schweizer SP, Helmut Hubacher, in seiner Baz-Kolumne von heute, 8.9.12, in der er die Äusserungen der Dame fatale der linken Täterschutzgarde als Ausnahme, als einzelne „Entgleisung“ abzutun versucht, um weiteren Schaden von der SP abzuwenden, – wohl wissend, was er damit vertuschen muss: Die chronische Kriminellenschutzpolitik der Sozis, deren Dogmen von der Dümmeldame Soland nur brav nachgeplappert wurden. Es ist nicht mal ihr eigenes Heu, diese parteikonforme Anbiederung an den Migrantenpool, in dem die Linke ihre Wählerklientel fischt und deren Kriminellenanteil sie seit Jahren vertuscht.

Auch Markus Somm umbuhlt schon die Linke – die BaZ bringt heute, 8.9.12, gewissermassen als Sahnehäubchen auf die linken Kolumnen mit dem Grünen Bonzen Vischer als Leitbulle der linken Anti-Israel-Front auch noch das Soziface des linksextremen „Systemveränderers“ C. Wermuth, dessen aufhaltsamer Aufstieg bei den altstalinistischen Jusos mit Badeanstalts-Vandalismus so verheissungsvoll begann, der aber nun die Genossen in Schwierigekeiten zu bringen verstand. 

Da muss sich sein Promotor Levrat etwas einfallen lassen, um den Juso,  den er doch portierte und als kommenden Revolutionshelden mit Vorschusslorbeeren beehrte, von sich und der Partei in Abstand zu halten.  Denn das „Warmluftgebläse“ Wermuth,  wie ein user im Kommentarbereich des „Blick“ es treffend nannte, wird zur Peinlichkeit selbst für die Genossen, die nicht wissen, wie sie den Kapitalismus denn abschaffen wollen ohne die demokratische Mehrheit dazu zu haben. Vielleicht erlebt das unausgegorene halbrasierte Bürschchen sich schon als klein Lenin?

Vielleicht wollte Somm den BaZ-Lesern aber auch nur  den Spiegel des linken Basel vorhalten in seinen ganzen grotesken Dimensionen von der Kriminellenschutzpolitik bis zur totalen „Systemveränderung“? (Mit Hilfe des Islam?)

Auch Genossin Soland hat ihrer Partei mehr als nur ein Ei gelegt mit ihrem Vorstoss im Grossen Rat zur „häuslichen Gewalt“, mit der sie von der Gewalt auf der Strasse (sexuelle und andere körperverletzende räuberische Gewalt wird mehrheitlich von Migranten verübt), ablenken wollte. Denn die dümmelnde Dhimmidame ist sich nicht einmal darüber im klaren, dass auch bei der sog. „häuslichen Gewalt“ der Anteil der Moslemmänner unverhältnismässig hoch ist, was nicht nur von Basel bekannt ist, sondern auch von der Berner Polizei festgestellt wurde; auch in Zürich versucht die Linke mit den Methoden ihres Meinungsterrors die Polizeiaussagen zu bereinigen. Das alles wollte Frau Soland sicher nicht publik machen.

Vielleicht hat Hubacher mit seinem Kommentar deshalb eingegriffen, um Schlimmeres zu verhindern, nämlich eine Debatte über die „häusliche“ Gewalt im Moslemmilieu, die schon der Ex-Nachtwächter Georg Kreis von der EKR nicht mal abstreiten konnte. Der erklärte das Frauenprügeln im Moslemmilieu daher schlicht als Normalität, die man nicht zu beanstanden habe. Was Normalität ist, dagegen ist bekanntlich kein Kraut gewachsen. Die Linke Mafia hat nun nach Frau Solands Ausgeplauder der linken essentials die grösste Mühe, ihre ureigensten Dogmen abzustreiten, mit denen sie über Jahrzehnte alles mundtot machte, als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ kriminalisiert und bedroht hat, was gegen die erwiesenermassen wachsende Ausländerkriminialität protestiere. Nach dem Solanddebakel wird wieder aus allen linken Löchern bagatellisiert, was das Zeug hält, das ganz linke routinierte Lügenrepertoire wird mobilisiert, um den angerichteten Schaden in Grenzen zu  halten. Denn die Wähler scheinen nicht ganz so dumm zu sein, wie die Dümmeldame und ihre Genossenschaft hofft.

Abwiegeltanten wie Anita Fetz treten auf den Plan, die die Solandsche Ignoranz noch um die Quintessenz linker Arroganz anreichern, indem sie der Staatsanwaltschaft gnädigst zugesteht, nach Verbrechern fahnden zu dürfen – aber bitte nicht zu detailliert, denn Frau Anita möchte doch nicht, dass die Bevölkerung zu sehr darüber aufgeklärt wird, was in der Stadt passiert an Gewaltverbrechen aus dem zugewanderten Kriminellenpool. Was die Bevölkerung erfahren darf und was nicht, das bestimmt die linke Zensurtante. Denn Tante Anita wusste schon zu den Gründungszeiten der Ofra selig, dass männlich Aggression „ein Mythos“ sei (sic), den die  Frauen, die nicht das richtige linke Bewusstsein hatten, verbreiteten. Vor vielen Jahrzehnten schon tischte sie ihren Gläubigen dieses Klapperstorchmärchen von der rein gesellschaftlich bedingten maskulinen Gewalt auf, mit der später dann die streng linksgläubige Intellektuelle J. Butler in den USA reüssierte, die kürzlich für ihren stramm linken Genderschwachsinn der totalen Gleichheit und nur gesellschaftlich „gemachten“ Unterschiede und ihren linksradikalen Anti-Israelismus den Adorno-Preis erhielt im dem Land, in dem der linke Neo-Antisemitismus als „Antizionismus“ floriert. Frau Fetz ist zwar keine Intellektuelle, aber das muss frau auch nicht sein, um als linke Mainstreamideologin zu funktionieren und als Märchentante die Lieblings-erzählungen der linken Märchenonkel weiterzuverbreiten. 

Bei Telebasel mokierte sie sich vor einiger Zeit mit selbstgefälligem Schulterzucken über die Leute, die sich abends nicht mehr in die früher friedlichen Stadtgebiete wagen, – Gegenden,  die heute von kriminellem maskulinem gewaltbrünstigen Gesindel unsicher gemacht werden. Dass insbesondere Frauen und Senioren nachts nicht mehr durch die  Parkanlagen gehen können, ohne einen Überfall durch Kulturbereicherer befürchten zu müssen, ist für Frau Fetz eine Art Witz, über den sie sich überheblich amüsiert, während sie mit ihrer eingeübten und durchsichtig künstlich wirkenden Überlegenheitspantomime als die „souveräne Frau“ im TV posiert. Frau Soland wirkt auf mich immer so, als hätte sie bei Frau Anita Fetz einen Kurs in Ignoranz +Arroganz absolviert. (Pose Nummer eins: frau streiche sich lässig das Haar hinters Ohr und simuliere Gelassenheit und erkläre, dass sie keine „Ängste“ kenne, wie die Medien sie der Bevölkerung mit dem falschen Bewusstsein ohne Grund einredeten, da die noch ans Kindermärchen vom bösen Mann glaube! Nein, Frau Soland weiss, dass es keinen bösen Mann gibt, nur kriminelle Opfer der bösen Gesellschaft. Frau Soland fühlt sich überall sicher!)

Wir glauben gern, dass solche Weibchen in ihren Kreisen sich sicher fühlen können, aber es gibt noch ganz andere Kreise als die von Frau Soland und Frau Fetz und Herrn Lüchinger.

Es ist der linke Infantilismus der spätpubertierenden Post-68er, der immer noch die Realität der massenhaften maskulinen authentischen Kriminalität und Gewaltlust als Kindermärchen erklärt. Es ist die Mentalität pubeszierender Möchte-Gern-Machos linker Genossenschaft, die sich hoch erhaben über die Mütter dünkt, die ihre Kinder vor fremden Männern warnen, die es in der rosaroten heilen linken Welt nicht gibt. Mit ihren Papierweisheiten aus der Marxschule wähnen sie sich wie Barrikadenkämpfer hinterm Schreibtisch und feuern linke Dogmen ab.

Man muss sich mal die Websites der linken Dünkelonkel zu Gemüte führen, die alles was nicht in ihren ideologisch verformten Klappkopf geht, als „Bürgerverstand“ abqualifizieren, und sich damit weit jenseits aller demokratischen Reformen dünken, die nur dem „Bürger-verstande“ (!) entsprächen, nicht aber dem wahren „Überwindung  aller Verhältnisse“, wie nur der linke Verstand sie erfasst. Grotesk, wenn man sich vorstellt, wo diese Herrschaften schreiben, zB. einer, der in „partisannet“ schreibt oder „kalashnikow“ u..ä. Organen masculini generis, die dem Schreiber das Gefühl verleihen, mit dem revolutionären Gangstergerät persönlich unterwegs zu sein, um die Verhältnisse im Schnellfeuertakt vom Schreibtisch aus zu verändern, von wo er seine Papierthesen über die einzig wahren ökonomischen Ursachen aller „gesellschaftlichen Verhältnisse“ abfeuert.

Ein wahres Prachtstück aus dem Repertoire dieser linken Sekten-Klamottenkiste ist  die folgende Version einer antihumanistischen Argumentation, die keine menschlichen Ursachen der menschlichen „Gesellschaft“ zu kennen scheint, sondern alles, was Menschen ausmacht, als Folge der ‚gesellschaftlichen Verhältnisse’ erklären zu können glaubt. Danach hat auch eine entwickelte Primatengesellschaft nichts mit der Natur der Primaten zu tun. Insbesondere der Fortpflanzungstrieb muss „gesellschaftlich“ verursacht sein, gell. Alle Gewaltlust ist nur ein Produkt der „Verhältnisse“. Dass der Mensch geboren  wird, kann nur ein Konstrukt der „Verhältnisse“ sein, die allein der linke Verstand bestimmt. Usw. Stuss as stuss can. Wer nur über einen „Bürgerverstand“ (!!!) verfügt, den dieser Gockel, der auf dem linken Mist creidt, hoch überwunden hat, befindet sich im Zustand des falschen Bewusstsein, analog dem Zustand der Dschahiliya, der Unwissenheit im Islam,  so ein Bürgerverstand eines Ungläubigen, der nicht an die linken Märchen glaubt,….

  • „…daß das, was Menschen sind, sich erst und allein durch die Analyse ihrer gesellschaftlichen Verhältnisse klärt.Dies gilt insbesondere für die Mystifikationen über das Mensch-Sein (z.B. Aggressionstrieb, Mensch als Libidomaximierer usw.) „

Märchenonkels Facit:  Es gibt keine bösen Männer. Keine genuine maskuline Aggression und Gewaltlust, keinen bis heute unausrottbaren Kindesschändertrieb, keine milliardenfachen Vergewaltigergelüste, diese Konstante der Männergeschichte, die uns in allen Gesellschafts-formen, die von ihren Urheber hervorgebracht werden, bringen, erhalten geblieben sind, und auch mit dem Feigenblatt der linken Märchen nur dürftig und durchsichtig bedeckt werden. Alles nur „gesellschaftlich“ anerzogen?. Von den Müttern?

Dass ca 50% des Internetgebrauchs auf Pornokonsum entfällt, inklusive Kinderporno, an dem sich ein grosser Teil der männlichen Menschheit begeilt, ist nach den Märchengockeln auf dem linke Mist nur anerzogen, vom wem bloss? Man hat den Pornokonsumenten die Lust am Kinderporno , von der sie nicht lassen können, wohl nur mühsam beigebracht, oder wie? Märchenonkels Gockelstunde – eine Kinderstunde. Der linke Kindergarten wird immer neu und „intellektuell“ möbliert, aber es bleibt doch ein Kindergarten für Erwachsene. Und diese Erwachsenen sind sehr wohl zu unterscheiden nach ihren Neigungen. Die einen identifizieren sich automatisch mit der Täterseite, die sie als Opferseite drapieren, und dann gibt es noch die Ungläubigen, die sich von den linken Märchenonkeln nichts erzählen lassen und wissen, dass kein Kind vom Kapital vergewaltigt wird, sondern dass der nette Onkel, vor dem die Mütter es gewarnt haben, seinen ureigensten Trieb an ihm befriedigt, obwohl die „gesellschaftlichen Verhältnisse“ ihn diesen Spass sogar untersagen und ihn keineswegs „erklären“. Und wenn der Gockel noch so creidt auf dem linken Mist – d.h. man kann den Misthaufen noch so oft umschichten, es ist und bleibt doch derselbe linke Mist der totalen Kriminellenentlastung.

Nein, es ist nicht nur die femme fatale Frau  Soland, es sind die Sozis, Herr Hubacher. Die Kriminellenpflege ist linkes Parteiprogramm und die Pfründe aller Parasiten der mit linken Dogmen verbarrikadierten Asyllindustrie, die immer fetter werden. Auch Frau Fetz weiss, woran die Sozipartei schmarotzt, und dank welcher Einbürgerungspolitik man die kriminelle Elite, die man rief, nicht mehr wegkriegt. Denn sie gehört ins Programm der linken Zuwanderungspolitik.

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NL: Studie – Hunderte ‚versteckte‘ Frauen in Amsterdam

Nach Schätzungen leben ca 200-300 ‚versteckte‘ Frauen in Amsterdam. Eine neue Studie mit dem Titel ‚Living in forced isolation‘ beschriebt diese Zahl als eine vorsichtige Schätzung und sagt, dass die eigentliche Zahl sehr viel höher sein könnte.

Quelle:

Hundreds of ‘hidden’ women in Amsterdam
Radio Netherlands 7 September 2012

Von einer Klage wegen Frauenfreiheitsberaubung hat man weder in den Niederlanden noch in Deutschland oder der Schweiz, wo es Tausende von Zwangsehen gibt, noch nie etwas gehört. Würde Frau Soland etwas davon zu Ohren kommen, würde sie sagen, sie sei noch nie versteckt worden und habe auch keine Angst, versteckt zu werden.  Vielleicht sollte sie vor den Wahlen Ausgangsverbot bzw. Auftrittsverbot  bekommen von der SP, damit die Peinlichkeiten sich nicht zu sehr häufen. Auch die robust und hemmungslos drauflos schwadronierende SP-Frau Keller, der Juristin, die nichts von der Kriminellenschutzpolitik  ihrer Partei weiss und weiter auf die Warner eindrischt, sollte von der SP unbedingt eine Weile aus dem Verkehr gezogen werden,  bis die Wahlen vorüber sind.  Allzu grobschlächtige Dummdreistigkeiten und Scheinheiligkeiten der  notorischen Kriminellenschützer, die von allem nichts gewusst, sind zur Zeit nicht so gefragt.

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