Narrenfreiheit für den Terror gegen Israel

http://zeltmacher.eu/allah-ist-gross/itamar-massaker-familie-fogel/      11.3.2011Familie Vogel von Itamar

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Aus Israelnetz Juni 2016:

Analyse: Miese Woche für Israel

Auszug:

(…) Narrenfreiheit für den Terror

Palästinensischer Terror ist seit den 1970er Jahren ein weltweit akzeptiertes Phänomen. Unterdrückung, Vertreibung, Siedlungsbau und tausend andere Argumente dienen dazu, palästinensische Gewalt zu entschuldigen und sogar mit Millionenbeträgen zu fördern.

Was den angeblich so gebeutelten Palästinensern zugestanden und als „legitimer Widerstand“ sogar begrüßt wird, darf sich natürlich kein anderes gebeuteltes Volk erlauben. Niemand hätte Verständnis für einen vertriebenen Schlesier oder Sudetendeutschen, wenn der sich in einem Bus oder Restaurant in Warschau oder Prag in die Luft sprengen würde. Und gibt es wirklich auf dem ganzen Erdball nirgends Menschen, denen es noch schlechter geht als den Palästinensern im Gazastreifen oder in Ostjerusalem?

Die Araber aus dem „besetzten“ und von Israel 1967 annektierten Ostjerusalem können sich mit ihren israelischen Ausweisen und jordanischen Pässen in ganz Israel, in den besetzten Gebieten und in der ganzen Welt frei bewegen. In Europa herumreisende PR-Vertreter wie Faten Mukarker, Pastor Mitri Raheb, Hanan Aschrawi, Präsident Abbas oder Sumaja Farhat-Naser sind die besten Gegenbeweise für ihre eigene Propaganda, sie seien von Israel „eingesperrt“.

Liebe zum Tod

Wenn palästinensische „einsame Wölfe“ oder organisierte Hamas -Zellen mit Messern, Autos, Bomben oder Schusswaffen gegen Israelis vorgehen, gibt es keine Hemmungen. Die Opfer sind orthodoxe Juden, erkennbar an ihrer Kleidung, oder Polizisten, erkennbar an der Uniform. „Siedler“ ist jeder Israeli, der sich im „besetzten Gebiet“ aufhält. Deshalb gilt er als legitimes Ziel dafür, umgebracht zu werden.

Viele Vorfälle sind gar bewusster Selbstmord, etwa wenn einer mit gezücktem Messer auf eine Gruppe bewaffneter Polizisten zugeht. Die Schüsse israelischer Sicherheitskräfte werden freilich von Palästinensern als „exzessive Gewalt“ oder gar als „außergerichtliche Hinrichtung“ verurteilt.

Bei Schüssen aus vorbeifahrenden Autos auf israelische Fahrzeuge wissen die Schützen nicht, wen sie da zufällig treffen. Eine ganz andere Qualität hatte der grausame Mord an Hallel Jaffa Ariel in Kirijat Arba. Da ist der lebensmüde 17 Jahre alte Palästinenser Muhammad Taraireh in ein Privathaus eingedrungen und hat mit einem Küchenmesser auf ein schlafendes 13-jähriges Mädchen in seinem Kinderzimmer eingestochen. Das ist ein grausamer Mord von Angesicht zu Angesicht und erweckt böse Erinnerungen an unmenschliche Taten von SS-Leuten oder an den Libanesen Samir Kuntar, der 1979 in Naharija den Schädel eines vier Jahre alten Kleinkindes mit seinem Gewehrkolben zerschmetterte. >Volltext

Dieser Beitrag erschien zuerst bei http://www.audiatur-online.ch

Diese Untat in Kirijat Arbar erinnert auch an das bestialische Massaker von Itamar, 2011, wo zwei junge  „Palästinenser“ drei kleine Kinder der Familie Vogel und die Eltern ermordeten.

http://zeltmacher.eu/allah-ist-gross/itamar-massaker-familie-fogel/

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http://www.israelnetz.com/aussenpolitik/detailansicht/aktuell/kanada-verurteilt-abbas-brunnenvergiftungsvorwurf-96672/

Kanada verurteilt Abbas‘ Brunnenvergiftungsvorwurf

OTTAWA (inn) – Jüngste Äußerungen des palästinensischen Präsidenten erfüllen Kanada mit großer Sorge. Mahmud Abbas hatte israelischen Rabbinern vorgeworfen, palästinensische Brunnen zu vergiften. Der kanadische Außenminister bezeichnete die Äußerungen als „völlig inakzeptabel“.

Kanada protestiert gegen die grundlosen Vorwürfe der Brunnenvergiftung des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmud Abbas , im EU-Parlament. Das berichtet die kanadische Tageszeitung „National Post“. Abbas hatte israelischen Rabbis unterstellt, dass sie im Westjordanland zur Brunnenvergiftung aufgerufen hätten. Anstatt dafür kritisiert zu werden, erntete er nach der Rede Applaus von den EU-Parlamentariern.

„Die Äußerungen des palästinensischen Präsidenten Abbas erfüllen uns mit großer Sorge“, sagte der Sprecher des kanadischen Außenministers Stéphane Dion. „Kanada empfindet die Kommentare des palästinensischen Präsidenten als völlig inakzeptabel.“ Das kanadische Außenministerium sei erfreut darüber, dass Abbas diese haltlose Anschuldigung voll und ganz zurückgenommen habe.

Außenminister Dion hat für den Nahen Osten als oberste Priorität einen dauerhaften Frieden zwischen Israelis und Palästinensern ausgegeben: „Ich zögere aber nicht, für eine Seite Partei zu ergreifen, wenn wir feststellen, dass die andere Seite den Friedensprozess gefährdet.“

In der vergangenen Woche hatte Abbas im Brüsseler EU-Parlament eine Rede zum Nahostkonflikt gehalten. Darin behauptete er, dass israelische Rabbiner Palästinenser ermorden wollten, indem sie ihre Brunnen vergifteten. Eine Anschuldigung, die sich schon im Vorfeld von Abbas‘ Auftritt als llig haltlos erwiesen hatte. „Vor einer Woche hat eine Gruppe von Rabbis in Israel angekündigt, das Wasser der Palästinenser vergiften zu wollen“, sagte Abbas in Brüssel. „Ist das kein Aufruf zum Massenmord an den Palästinensern?“ Später distanzierte sich Abbas von der eigenen Aussage. (mm)

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Saving Hungarian Jews

In Ungarn wurden Zehntausende Juden vor dem Holocaust gerettet, die in sog. Safe Houses Zuflucht fanden,  versehen mit Zertifikaten der Schweizer und der Schwedischen Botschaft, organisiert von dem bis heute so gut wie unbekannt gebliebenen Juden Moshe Kraus,  der es längst verdient hätte, neben dem an der Rettungsaktion ebenfalls beteiligten Schweizer Diplomaten Carl Lutz sowie dem Schweden Raoul Wallenberg,  der   wahrscheinlich vom russischen Geheimdienst als „Doppelagent“ ermordet wurde,  gewürdigt zu werden.   

Aus Israel Hayom
Newsletter Sunday April 27, 2014

The Holocaust’s foremost unsung hero

By Emily Amrousi

Moshe Kraus was behind one of the largest rescue operations of the Holocaust • Using his wits, initiative and unparalleled courage, Kraus saved between 40,000 and 100,000 of Budapest’s Jews • So why has no one ever heard of him?

In 1986, a 78-year-old man named Moshe Kraus died in Jerusalem. You probably don’t recognize the name. He was never commemorated in any way. He is not mentioned in any Holocaust encyclopedias. But Moshe Kraus is responsible for the largest rescue operation during the Holocaust, on a huge scale. German industrialist Oskar Schindler, with his resourcefulness and courage, managed to save 1,200 Jews; Kraus saved tens of thousands.

Historians are divided on the exact number, but the most conservative estimate talks about at least 40,000 people, and some estimates are even as high as 100,000 Jews who escaped the Nazis in Hungary thanks to this daring man.

The year is 1944. The Nazis are stepping up the pace and sending more and more Jews to their deaths in efforts to quickly complete the extermination of Hungary’s Jewry. A spacious glass factory located at 29 Vadasz Street in Budapest is granted extraterritorial status under the auspices of Switzerland. Some 3,000 Jews barricade themselves inside this building, dubbed the Glass House, for three months.

More and more homes in Budapest are turned into Swiss „safe houses,“ barring entry to Germans and the local complicit Hungarian authorities, and housing thousands of Jews. The Swiss embassy grants 40,000 Jews certificates making them foreign Swiss nationals. Tens of thousands of additional documents are forged while the Swiss turn a blind eye. Young, brave Jews disguised as Nazi officers roam the streets handing out these documents to Jews, and all of this is orchestrated by Kraus.

Among the Glass House survivors are many prominent Jews, including Moshe Shkedi, the father of former commander of the Israeli Air Force Maj. Gen. Eliezer Shkedi. „My father lived because of the Glass House,“ Shkedi says. „His parents and all his brothers were murdered. The important message is that not only Christians saved Jews during the Holocaust. Jews also managed to save thousands.“

The story of the Glass House is one of the most fascinating historical events of that era. Much like the man behind the operation, Kraus, this event has somehow evaded public attention and never received the recognition it deserved. The Beit Haedut museum in Nir Galim has recently built a replica of the Glass House, in efforts to right this historical wrong. The forgotten story is now beginning to shed its anonymity thanks to the initiative of Ariel Bariach, the head of the museum. Bariach is not a European Jew, in fact his parents hail from Tunis. „Some people at other Holocaust remembrance facilities didn’t like it that someone of Mizrahi descent was running a Holocaust museum, but the Holocaust happened to Jews, and I’m a Jew.“

A mathematical trick

For Hungary’s Jews, the Holocaust started long after Europe’s skies became saturated with smoke from crematoriums. Some 20,000 Jews who fled the Nazis in occupied countries sought refuge in Budapest, which was considered safe. But in March 1944, after the German invasion of Hungary, the Nazis began sending Jews from outlying Hungarian towns to extermination camps in Poland. Within the span of eight weeks, about half a million Jews from the Hungarian periphery were sent to their deaths, at a pace of about 12,000 per day. Entire communities were wiped out, one after another.

In April 1944, two Slovakian Jewish prisoners managed to escape from Auschwitz. Rudolf Vrba and Alfred Wetzler met with the head of the Slovak Jewish Council, Oscar Krasniansky, and gave him a detailed account of what was happening at the death camp. Krasniansky translated their account and compiled a 32-page report (the Auschwitz Protocols) providing, for the first time, accurate and detailed information on the methods and dimensions of the Nazi extermination efforts. Vrba and Wetzler said that at that point 1.75 million people had been killed at Auschwitz, and that the camp was preparing for the arrival of 800,000 Hungarian Jews, slated to be killed.

By the end of May that year, Moshe (Miklush) Kraus had gotten his hands on the Vrba and Wetzler’s report. Kraus was one of the heads of the Zionist movement in Hungary and he directed the Palestine Office in Budapest. He added his own report to the Auschwitz Protocols detailing the transport and extermination of the Jews in the outlying Hungarian towns. The report named every individual from every city and district. He then did everything in his power to disseminate the two reports.

These documents made their way to the regent of the Kingdom of Hungary, Miklos Horthy, and to all the important political figures in Hungary. An international news agency picked up the story and distributed it, and the reports created quite a stir in Switzerland. Swiss public opinion applied enormous pressure on Horthy. The pope, U.S. President Franklin Roosevelt, British Prime Minister Winston Churchill and Swedish King Gustaf the fifth all sent letters of protest to Budapest. Roosevelt’s letter to Horthy included a military threat. As a result, Horthy put a stop to the deportation of Jews.

Between July and October of that year, before Horthy was deposed and the Arrow Cross Party rose to power, Kraus gave his all to try to include as many Jews as possible in the mathematical trick he had devised with the help of the Swiss. How did so many thousands of Jews manage to evade the Nazis‘ awareness? At the core, it was a feat of bureaucratic sleight of hand on a massive scale.

At the time, a British-issued immigration certificate, simply referred to as a „certificate,“ granting entry to Palestine, was viewed as a protective shield. Anyone in possession of such a certificate was considered a British citizen protected by the Swiss legation in Hungary, because Switzerland represented Britain’s diplomatic interests in Hungary at the time. At the end of 1943, the Hungarian government recognized the rights of 1,500 holders of such certificates.

Kraus, together with other Palestine Office workers, approached Swiss diplomat Carl Lutz, who was stationed in Budapest as vice-consul and headed the office that represented British interests. Lutz was sympathetic to the Jews, having served in the Swiss consulate in Jaffa. He and Kraus had the idea to turn the 1,500 individual certificates into family certificates, including the families of 1,500 Jews in these protective documents — 7,800 people in all.

A month and a half after the Nazi occupation, when ghettos were at their peak in the outlying towns, Kraus and Lutz, with the help of anti-Nazi Hungarian foreign office workers, thought up yet another manipulation: They turned the 7,800 certificates back into individual documents, applying them to families as well, allowing them to save about 40,000 people, all of whom now possessed immigration documents issued by Switzerland. The International Red Cross, Britain and Switzerland recognized the 40,000 documents. The Nazis officially recognized only 7,800, but Kraus continued his efforts to get Nazi recognition for the full 40,000.

weiterlesen:

http://www.israelhayom.com/site/newsletter_article.php?id=17111

WAFFEN- UND KINDERHANDEL

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/unterdrueckte-wahrheit-fluechtlingsstroeme-waffen-und-kinderhandel.html

13.11.2015

Udo Ulfkotte: Unterdrückte Wahrheit:

Flüchtlingsströme, Waffen- und Kinderhandel

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/unterdrueckte-wahrheit-fluechtlingsstroeme-waffen-und-kinderhandel.html

Was unsere Medien täglich über die neue Völkerwanderung berichten, ist ganz sicher ein kleiner Ausschnitt aus der Realität. Warum schweigen Politiker und Leitmedien zum Waffen- und Kinderhandel der »Flüchtlinge«?

In den vergangenen Tagen war ich im Grenzgebiet von Passau/Deggendorf und später auch zwischen Graz (Österreich) und Spielfeld in der Nähe der slowenischen Grenze. An beiden Grenzübergängen werden ganz offen Waffen Richtung Deutschland transportiert und Kinder für den Kindesmissbrauch. Nein, das sagen nicht Verschwörungstheoretiker, sondern die staatlichen Sicherheitsbeamten vor Ort.

Ich habe in den letzten Tagen in der Region der  tschechischen, an der österreichisch-deutschen und in der Nähe der slowenisch-österreichischen Grenze mit Politikern, Bürgermeistern und Sicherheitsbeamten gesprochen.

Erstaunt haben mich folgende übereinstimmende Aussagen von glaubwürdigen Zeitzeugen: In den Flüchtlingsströmen werden Waffen und Rauschgift geschmuggelt.

Das ist den Sicherheitsbehörden in allen Ländern auf der Route des Asylanten-Tsunami klar (vor allem im Endziel Deutschland), aber die Migranten dürfen nicht kontrolliert werden, weil das aus der Sicht von Politikern eine »Provokation« wäre, die nicht kalkulierbare Folgen hätte.

Klar ist, dass ein nicht zu identifizierender Teil der »Flüchtlinge« bewaffnet in Richtung Deutschland zieht und/oder Munition transportiert. Klar ist unabhängig von »Flüchtlingen« auch, dass zudem Waffenschmuggler die offenen Grenzen für ihre Geschäfte ohne Risiko ausgenutzt haben. Die Sicherheitskräfte an den deutschen Grenzen schätzen, dass in den vergangenen Monaten bis zu einer Million Schusswaffen auf diesem Weg illegal nach Deutschland gelangt sind.

Das deckt sich mit kleineren Medienberichten der jüngsten Zeit, nach denen in öffentlich kaum wahrgenommenen Einzelfällen Waffen in Unterkünften von Asylbewerbern gefunden worden sein sollen. Die Mehrzahl der Waffen wird jedoch nach Einschätzung von Sicherheitskreisen von Personen transportiert, die sofort in Deutschland untertauchen, sich nicht in Erstaufnahmeeinrichtungen melden und offenbar einem nicht näher bekannten Netzwerk angehören.

Ähnliches trifft nach Angaben von Sicherheitsbehörden bei nicht wenigen der Kinder zu, welche in den »Flüchtlingstrecks« zu sehen sind. Nach diesen Angaben werden die Menschenströme dazu missbraucht, Kinder nach Deutschland zu schmuggeln, die für den Kindesmissbrauch bestimmt sind. Man weiß das von Kindern, die unterwegs erkrankten und einfach am Straßenrand zurückgelassen wurden. Man vermutet das jedenfalls nach Befragungen solcher Kinder, die angaben, mit Personen gereist zu sein, die sie nicht kannten.

Ebenso hat mich eine offenbar dort regelmäßig vorkommende Beobachtung am Grenzübergang Spielfeld schockiert. Politiker aus dem nur wenige Kilometer entfernten Graz haben mir darüber berichtet. Sie haben Folgendes dokumentiert und können es jederzeit mit Bildmaterial belegen: Flüchtlinge, die sich auf der slowakischen Seite der Grenze aufhalten und darauf warten, nach Österreich durchgelassen zu werden, halten Kinder hoch.

Die Grenzschützer auf der österreichischen Seite haben dann Mitleid und lassen gezielt zuerst solche »Flüchtlinge« mit Kindern über die Grenze. Mitunter kommt es nach diesen Angaben vor, dass die »Flüchtlinge« die Kinder dann nach dem Passieren der Grenze einfach irgendwo absetzen und weitergehen.

Die Wahrheit lautet: Die Kinder gehören gar nicht zu ihnen. Derzeit wird geprüft, ob solche zurückgelassenen Kinder gezielt von »Flüchtlingen« auf der Balkanroute  »geklaut« wurden. Bei den geschilderten Beobachtungen handelt es sich um aktuelle Fälle aus den vergangenen Tagen.

Eine Autobahnpolizistin hat mich schon vor Wochen darum gebeten, einen Brandbrief zu veröffentlichen, den ich im neuen Sachbuch Die Asylindustrie abgedruckt habe:

Sehr geehrter Herr Ulfkotte,

seit geraumer Zeit lese ich ihre immer interessanten und aufschlussreichen Berichte über die Zustände in unserem Land. Ihre Aussagen in diversen Talkshows zum Thema Islam und Zuwanderung stimmen absolut mit meinen Beobachtungen überein. Ich habe daher interessiert Ihren Aufruf an direkt Betroffene gelesen und habe mich daher entschlossen, aus meinem beruflichen Alltag zu erzählen. Ich möchte (natürlich) anonym bleiben. Es hätte mit Sicherheit dienstrechtliche Konsequenzen, wenn ich geoutet werden würde.

Ich bin eine Polizistin Anfang 30 in Bayern. Seit der Grenzöffnung zu Osteuropa werden wir quasi geflutet mit kriminellen Banden aus Südosteuropa. Es sind eigentlich hauptsächlich Banden aus Rumänien, dann folgen Bulgarien, Litauen, Serbien, Polen etc. Wir haben nahezu jeden Tag die Schleuse der Dienststelle und die Zellen voll mit Kriminellen, die professionell Ladendiebstähle, Autodiebstähle, Einbrüche etc. begehen. Da wir ja unter uns sind, kann ich Tacheles schreiben. Oft sitzen bei uns Zigeunersippen, bei denen die Kinder schon zum Einbrechen geschickt werden. Die Frauen tragen Klauschürzen unter ihren Röcken, die Männer so eine Art Badeanzüge oder Stützmieder, in denen die Waren versteckt werden, wenn es auf Diebestour geht.

Das ganze Auto ist voll mit Diebesgut, am liebsten mit Kaffee, Duschgel, Schokolade, Shampoo, Windeln etc. Da man die ganzen Waren keinem Tatort zuordnen kann, bleibt uns nur, das Diebesgut sicherzustellen. Die Zigeuner werden mit einer Zustellungsvollmacht entlassen (Sicherheitsleistung nicht möglich, da nie Geld mitgeführt wird bzw. versteckt) und das war es dann. Von der Hygiene brauch ich gar nicht erst anzufangen, diese Sippen hausen in ihren Autos schlimmer als Tiere.

Dazu sind sie noch frech und dreist und die Frauen ziehen bei Kontrolle gern mal blank – das geschieht, um zu irritieren und abzulenken. Diese Sippen sind nur hier zum Klauen und Geld abzocken. Es ist unglaublich, aber sie kennen jeden Trick, mit dem man hier Geld abstauben kann. Da werden zig rumänische Geburtsurkunden mitgeführt, um Kindergeld zu kassieren etc.

Sie laufen durch die Innenstädte mit Kladden und machen einen auf »Taubstumme« und wenn ein Rentner spendet, wird ihm die Geldbörse gestohlen. Überhaupt ist Trickdiebstahl ihre Arbeitsweise. Wann immer ich in der Zeitung was vom Kettentrick, Glas-Wasser-Trick, Tuch-Trick etc. lese, weiß ich genau, dass die Täter Zigeuner waren (aber die normalen Bürger wissen das natürlich nicht). Eigentlich sollte man meiner Meinung nach alle Bürger warnen, sich von Zigeunern fernzuhalten, da diese wirklich zu 99 Prozent klauen und betrügen. Aber das wäre ja nicht politisch korrekt. Dass diese Gruppe nirgendwo in Europa gern gesehen wird, ist absolut nachvollziehbar!! Wenn ich und meine Kollegen in der Zeitung von »systematischer Verfolgung und Diskriminierung der Sinti und Roma« lesen, wissen wir nicht, ob wir lachen oder weinen sollen.

Überhaupt sind die Zigeuner sehr erfindungsreich, wenn es darum geht, den Staat und unsere Gesetze auszutricksen. So hat sich eine Vorgehensweise etabliert, mit der die Zigeuner keinen Cent Kfz-Versicherung, Steuer, Bußgeld etc. zahlen müssen. Das Ganze nennt sich »Scheinhalterschaft« und funktioniert so:

Ein Rumäne geht aufs Einwohnermeldeamt und meldet sich auf einem fiktiven Wohnsitz an. Mit der Meldebescheinigung erhält er ein Konto und geht zur Kfz-Zulassungsstelle und lässt über wenige Tage hinweg mehrere Autos auf sich zu. Diese Autos gibt er an kriminelle Banden weiter. Der Rumäne fährt wieder nach Rumänien zurück und hat dafür ca. 100 Euro kassiert. In der Zwischenzeit werden mit diesen Autos, die jetzt ein reguläres deutsches Kennzeichen haben, alle Arten von Straftaten begangen – Einbrüche, Tankstellenüberfälle, Bandendiebstähle etc. Die Ermittlungen über das Kennzeichen führen ins Leere, da der Halter nicht am angegebenen Wohnsitz wohnt. Natürlich wird auch keine Versicherung etc. gezahlt – es dauert ca. drei Monate aufgrund der Einspruchsfristen der Versicherung, bis diese das Auto endlich ausschreiben kann zur Entstempelung! Entweder wird das Auto dann irgendwann mal durch Zufall gefunden und entstempelt oder der nächste Scheinhalter lässt es einfach auf sich zu. Das Spiel kann ewig so weitergehen. Unsere Behörden sind viel zu langsam. Noch dazu ist dieses Verhalten noch nicht einmal strafbar – ich selbst habe ein Ermittlungsverfahren gegen den rumänischen Scheinhalter eingeleitet wegen »mittelbarer Falschbeurkundung«, doch das Verfahren wurde durch die StA eingestellt, da es sich bei dem Fahrzeugschein angeblich nicht um eine Urkunde handelt. So viel dazu. Da fragt man sich, warum man selbst eigentlich so doof ist und brav seine Kfz-Versicherung zahlt.

Kommen wir nun zum Thema Asylbewerber:

Wir haben hier auch sehr viele Zigeuner vom Balkan, die hier Asyl beantragen. Erst kürzlich habe ich eine serbische Familie kontrolliert, die ihren Leistungsbescheid im Auto mit dabei hatte. Es war eine Familie mit vier Kindern, die über 2000 Euro jeden Monat erhielt. Und das seit 1,5 Jahren, obwohl sie keinerlei Grund für Asyl vorweisen konnten. Von Fachkräften kann hier übrigens keine Rede sein, die meisten können nicht einmal lesen und schreiben.

Interessant war auch, als ich vor einigen Wochen einen Serben kontrollierte, der mir seinen serbischen Reisepass vorzeigte. Er fuhr gerade Richtung Serbien und anhand der Ein- und Ausreisestempel konnte ich sehen, dass er öfters von Serbien nach Deutschland reist. Bei der INPOL-Abfrage kam für ihn eine erkennungsdienstliche Behandlung als Asylbewerber heraus und ich wunderte mich, warum ich seinen Reisepass in den Händen hielt und keine Aufenthaltsgestattung als Asylbewerber! Wir klärten das Ganze auf der Dienststelle ab und es kam heraus, dass er bei der Ausländerbehörde nur seinen serbischen Personalausweis abgegeben hatte – er hatte behauptet, er habe seinen Reisepass verloren! Also konnte er abkassieren als Asylant und ein- und ausreisen, wie er wollte mit seinem serbischen Reisepass! Außerdem war er bereits das dritte Mal da als Asylbewerber. Jedes Mal, wenn sein Antrag abgelehnt wurde, stand er nach kurzer Zeit wieder auf der Matte und hat erneut Asyl beantragt und wieder monatelang abkassiert. Dass man da wütend wird, ist wohl verständlich!

Aber man kann ja fast noch »froh« sein über die Zigeuner, denn die beklauen uns wenigstens »nur«! Mit den Zigeunern sickern hier auch täglich Moslems aus Afrika und Nahost ein. Meine Stadt hat ca. 70 000 Einwohner und die Kopftuchdichte ist rasant gestiegen. Ich muss wohl nicht betonen, dass ich dem Islam nichts abgewinnen kann. Den Koran habe ich gelesen und mir ist danach klar gewesen, warum alles derzeit so passiert, wie es eben passiert. Jeder vernünftige Mensch muss das erkennen, nachdem er sich mit der Lehre des Islam beschäftigt hat. Aber das ist ein anderes Thema.

Natürlich schießen bei uns auch die Asylantenheime wie Pilze aus dem Boden und damit einhergehend Messerstechereien, Belästigungen, Diebstähle, Schlägereien. Auch die ersten Vergewaltigungen gab es schon. Wir hatten bei uns im Asylantenheim einen Bulgaren (mit Familie!!), der sich als Kosovare ausgegeben hat und hier eine Einheimische vergewaltigt hat. Außerdem vor Kurzem einen Vergewaltigungsversuch einer 14-Jährigen durch einen afrikanischen Asylbewerber aus Gambia. Zudem schleichen immer wieder Syrer auf den Schulhöfen umher und belästigen junge Mädchen. Auch im Freibad gab es Vorfälle, wo sich Syrer an jungen Mädchen rieben. In den letzten Wochen war fast jeden Tag eine Schlägerei oder Messerstecherei im Asylantenheim.

Dafür habe ich es bei diversen Kontrollen immer wieder mit Moslems zu tun, die sich von mir als Frau nichts sagen lassen wollen oder sogar aggressiv werden, wenn ihr Fahrzeug durchsucht werden soll. Einmal hatten wir einen Moslem, der Angehöriger der DEUTSCHEN Bundeswehr war und sich absolut aggressiv aufgeführt hat. Er ist beinahe ausgerastet, als ich seinen Gebetsteppich auseinanderwickeln wollte. Mein Kollege hat ihn dann zur Sau gemacht, wie er sich hier aufführt, und er hat es zähneknirschend dulden müssen. Aber da überlegt man schon, was für Leute bei der Bundeswehr sind und unser Land verteidigen sollen.

Zum Thema Asylbewerber fällt mir noch ein, dass wir hier auch sehr viele Banden haben, die hier nur Asyl beantragen, um auf Diebestour gehen zu können. Z.B. sind das oft professionelle Diebe aus Georgien, die hierher zum Einbrechen und Stehlen kommen. Eigentlich habe ich bisher noch keinen Georgier getroffen, der noch nichts auf dem Kerbholz hatte. Da kann man wirklich von 100 Prozent sprechen, da in Georgien kein Krieg ist und der Weg so weit ist, dass man sich fragt, warum um alles in der Welt muss man in Deutschland Asyl beantragen. Wir sind alle wütend, aber wir können nichts machen. Ein Phänomen sind auch noch die mongolischen Asylbewerber, die ebenfalls wie die Georgier nur zum Klauen herkommen. Diese sind auf Parfümdiebstahl spezialisiert. Die Parfüms werden mithilfe von speziellen präparierten Diebstahlstaschen aus den Drogerien entwendet und in die Mongolei transportiert. Bei Kontrollen können wir natürlich nicht nachweisen, dass sie die selbst geklaut haben, also kommt nur eine Anzeige wegen Hehlerei in Betracht. Dann wird die Zustellungsvollmacht ausgefüllt und das war es dann. Kein Wunder, dass die keine Angst vor unserer Justiz haben.

Ich bin wütend und frustriert und sehe mein Land den Bach runtergehen und kann nichts dagegen machen. Meinen Kollegen geht es genauso. Bei uns sagt jeder: »Wenn die normalen Leute wüssten, was bei uns abgeht, gäbe es einen Aufstand«, aber es wird ja in den Zeitungen alles politisch korrekt verschwiegen. Ab Montag ziehen bei uns übrigens 200 »Flüchtlinge« in die Turnhalle der Schule. Ich bin gespannt, wie sich die Lage dort entwickelt.

Mit freundlichen Grüßen aus Bayern

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https://www.youtube.com/watch?v=g5ET6Ne3gXM

https://www.youtube.com/watch?v=3s9rhjAlsi0

 

Das Kopenhagen-Syndrom

Seejungfrau

La Petite Sirène, seule d’un côté de la rive

Stockholm et son syndrome sont-ils nécessairement notre destin?

http://www.causeur.fr/lars-hedegaard-danemark-islam-35182.html

Il y a des gens avec qui on n’a pas toujours été d’accord, loin de là, mais qu’on aime bien, et dont on voudrait que jamais ils ne nous fissent ressentir du chagrin et de la pitié. Philippe Lançon, à qui je dois d’avoir lu quelques bons livres, en fait partie. Philippe Lançon qui a survécu à l’attaque contre Charlie Hebdo, et qui, sans doute, en souffre encore dans sa chair et son âme. Pour rien au monde, on ne voudrait l’accabler… Mais voilà, invité par Alain Finkielkraut, qui, ce jour-là plus qu’aucun autre, déploya des trésors de bienveillance, de tact et de retenue, le critique littéraire déclara publiquement au sujet de l’attentat du 7 janvier : « Qu’est-ce qu’on a fait pour en arriver là ? Qu’est-ce qui n’a pas marché dans notre contrat social (…) pour que des enfants français en arrivent à entrer dans de tels délires ? » (France Culture, émission Répliques du 12 septembre 2015, 17’)

Enfants, les frère Kouachi ? Un délire, la mise à mort de toute une rédaction (comme le firent les nazis à Vienne en 1938) ? Et ce serait nous qui aurions fait quelque chose ? J’ai tremblé en entendant cela. Et j’ai pensé au fameux syndrome de Stockholm.

Bien sûr, c’est un abus de langage. Prolongement des travaux de Sandor Ferencsy et d’Anna Freud sur l’identification à l’agresseur, le syndrome de Stockholm (en référence à une jeune Suédoise qui avait pris fait et cause pour l’homme qui l’avait prise en otage) correspond à des situations précises auxquelles l’attentat contre Charlie ne correspond pas pleinement. Mais l’expression est passée dans le vocabulaire courant, et le débat sur la dimension réflexe du phénomène déborde largement la seule question « psy ». Stockholm et son syndrome sont-ils nécessairement notre destin ?

L’attitude de Lars Hedegård, historien, écrivain et polémiste islamo-critique qui publie au Danemark un nouveau livre Attentatet (« L’attentat », éditions People’s book, non traduit en français) – un livre mordant, droit, drôle, et qui précisément ne cède pas à la tentation de l’identification à l’agresseur – ainsi que la réception de ce livre par ses anciens contradicteurs prouveraient plutôt le contraire.

Mais avant d’aller plus loin, revenons sur le parcours de Lars Hedegård.

Après le 11 septembre 2001, puis après l’affaire des caricatures publiées par le Jyllands Posten, l’historien marxiste Lars Hedegård s’est engagé dans une critique frontale de l’islam radical, notamment dans la chronique qu’il tenait dans le quotidien conservateur Berlingske Tidende, ou à travers la publication de livres, tel le retentissant I krigens hus, Islams kolonisering af vesten (2006, éditions Hovedland, on pourrait traduire le titre ainsi : « Notre maison en feu, la colonisation de l’Occident par l’islam»).

Les prises de positions radicales et parfois provocatrices de Lars Hedegård lui ont assuré de solides inimitiés et quelques déboires. Il est notamment devenu la bête noire du quotidien de gauche Politiken, son rédacteur en chef, Tøger Seidenfaden, assurant entre autres qu’il se « servait de l’affaire des caricatures pour étaler sa paranoïa et sa vision haineuse du monde. » Quant à l’affirmation d’Hedegård selon laquelle « l’islam moderne était une idéologie dans la droite ligne du communisme et du nazisme » ainsi que quelques autres amabilités du même tonneau, elles lui ont valu une plainte au pénal (il fut relaxé en première instance, condamné en appel, et innocenté à l’unanimité par la Cour Suprême). Mais il fut surtout, après quelques vains rappels à l’ordre, viré du Berlingske en novembre 2008, la droite modérée préférant les gens polis et sans histoires. La fatwa progressiste des médias de gauche fut exécutée par le grand quotidien conservateur, dans un intéressant phénomène de capillarité des interdits qui n’est pas l’apanage de la Scandinavie.

L’affaire ne s’arrête pas là, puisqu’une autre fatwa, celle-là littérale et expéditive, avait été émise par les milieux de l’islam radical.

Le 5 février 2013, un faux postier sonne donc à la porte d’Hedegård et sous prétexte de livrer un colis, tire une première fois, puis tente de tirer une seconde fois, visant la tête de l’écrivain. Par chance, le 7,65 s’enraye et le terroriste s’enfuit. A pied. Rappelons tout de même qu’Hedegaard faisait partie des cinq personnes les plus menacées du royaume… et que l’attentat a eu lieu en plein Copenhague.

La police disposait de peu d’indices (une douille) et d’un signalement vague (un jeune homme d’origine étrangère parlant danois sans accent), et ce n’est que grâce à un impressionnant travail de limier qu’elle parvient à identifier l’agresseur, plus de six mois après les faits. Le suspect est ensuite repéré en avril 2014 à l’aéroport d’Istanbul, appréhendé par la police turque, et incarcéré en attente d’extradition (de parents étrangers, l’homme est un citoyen danois).

Entre temps, le personnel du consulat turc de Mossoul est pris en otage par l’Etat Islamique, et le probable auteur de l’attentat contre Hedegård sera remis en liberté, sans doute dans le cadre d’un accord entre l’E.I et la République turque. Le gouvernement danois de l’époque (socialiste) aurait mollement signifié aux Turcs son désaccord. Quant à l’auteur présumé des faits, selon la presse danoise, il serait aujourd’hui en Syrie, libre, et sans doute pas du côté des Russes.

Parmi les réactions à l’attentat du 5 février 2013, notons que le célèbre blog suédois zaramis.se, évoqua cette tentative d’assassinat comme d’un « un acte idiot », que le groupe danois ProjektAntifa y vit « un cadeau fait à la droite » et la très humaniste Rune Engelbreth affirma que « ce n’était là ni une attaque contre la démocratie, ni contre le Danemark ». Qu’était-ce donc alors ?

Une telle succession d’événements et de malveillances aurait pu déclencher chez Hedegård au minimum un certain abattement, voire une spectaculaire conversion à la politique d’apaisement et de compréhension, tellement en vogue dans notre belle Europe. Il n’en est rien, et de l’avis de tous, jamais l’auteur d’Islams kolonisering af vesten et du récent Attentatet n’aura été aussi en verve. Il ne suffit pas de croiser la mort de très près pour abdiquer ses convictions, son talent et son intelligence.

Le plus intéressant dans cette affaire, c’est l’accueil quasi-unanime reçu par le livre, et surtout celui du Berlingske qui avait mis le trop fougueux polémiste à la porte cinq ans plus tôt.

Lisez plutôt : « Un courage absolument décisif pour la survie d’une Europe libre. (…) Les idées de Lars Hedegård ont failli lui coûter la vie. Les âmes faibles se sont tues (…) Lui préfère mourir que se taire. Du fond du cœur, merci ! »

C’est signé “ dans le Berlingske Tidende du 8 octobre 2015 et c’est un peu comme si Céline Pigalle, ex-patronne d’I-télé, préfaçait le prochain livre d’Eric Zemmour.

Y aurait-il donc, à l’opposé du syndrome de Stockholm, un syndrome de Copenhague, une identification à l’agressé et non à l’agresseur, et un courage qui de proche en proche gagne les âmes danoises ? Seule sur son rocher des rives de l’Øresund, la Petite Sirène semble désormais refuser le chant des sirènes d’en face. Vous savez maintenant de quel côté de la rive passer les fêtes de fin d’année. Vous y serez, précisément, un peu moins seuls.

Die Muslimbrüder und ihre Freunde

  • Turkey’s Shadow War on Egypt Undermines Western Interests
  • by Burak Bekdil
    The Gatestone Institute
    September 6, 2015
  • (.-.)  In 1805, Muhammad Ali Pasha [„Kavalali Mehmet Ali Pasa“ in Turkish], an Ottoman army commander of Albanian origin, seized power in Egypt. His dynasty would rule Egypt until the revolution of 1952. Under his rule, Egypt was nominally an Ottoman province. In 1867, Egypt was granted the status of an autonomous vassal state or „khedivate.“ It would remain an Ottoman „khedivate“ until 1914.
  • With the rise to power of the Muslim Brotherhood in Egypt in 2012, Turkey’s neo-Ottomans, most notably (then prime minister) Erdogan and Prime Minister Ahmet Davutoglu (then foreign minister) miscalculated that Egypt, the most populous Arab nation, could once again become a „khedivate“ of an emerging Turkish empire, with its Muslim Brother rulers paying servitude to their Turkish ideological next of kin.
  • Instead, today, Morsi is imprisoned, a death sentence hanging over his head, possibly never to be executed; Muslim Brothers are on Egypt’s terror list; Turkey and Egypt have downgraded their diplomatic relations to the level of chargé d’affaires; and hostilities between Turkey’s ruling Islamists and Egypt’s ruling Muslims are deepening every day, with no prospect of normalization in the foreseeable future.
  • Turkish-Egyptian hostility is deepening, with no prospect of normalization in the foreseeable future.Erdogan keeps on investing in the Muslim Brotherhood, politically and otherwise. No doubt, the Brotherhood’s famous „Rabia“ sign, four fingers raised, the symbol of Brotherhood’s riots against President Sisi, will be cheerfully featured at election rallies in Turkey — by Erdogan — in the run up to renewed parliamentary elections on Nov. 1.
  • The Muslim Brotherhood „Rabia“ sign was a major election campaign theme used by the Turkey’s ruling Islamists in the last three elections: municipal (March 2014), presidential (August 2014) and parliamentary (June 7, 2015). There is no reason why it should be abandoned, as Erdogan et. al view it as an inexpensive and easy vote-catcher. 
  • Meanwhile, Egypt is increasingly unnerved by overt Turkish activity to support the Muslim Brotherhood politically, and covert Turkish activity to support alleged Subversion.
  • Erdogan’s obsessive shadow-fighting with Egypt undermines Western efforts to stabilize the region. July, news reports said that the Egyptian military had captured Turkish intelligence officers and jihadists involved in guerrilla warfare targeting Egypt and Sisi’s regime. An Egyptian news site provided the names of a Turkish intelligence officer and his Arab operatives, who were captured and accused of attacks against Egyptian troops stationed in the Sinai Peninsula. Moreover, Egyptian officials often accuse Turkey of providing safe haven to Muslim Brotherhood terrorists, including their broadcasts from Turkish territory.
  • Erdogan’s obsessive shadow-fighting with the Egyptian regime in the hope of rebuilding a Muslim Brotherhood regime in the former Ottoman „khedivate“ is bad news: it undermines any Western effort to stabilize — relatively — the turbulent Middle East.
  • To augment any allied campaign against the Islamic State of Iraq and Syria (ISIS) the United States needs regional support. Egypt remains a staunch ally in the war against radical Islamists. Turkey has just recently joined the coalition campaign after several months of negotiations with its NATO allies. But Turkey’s deep ideological problems with Egypt would only weaken the allied-plus-regional-powers effort against ISIS.
  • In remarks late in July, Egypt’s Foreign Minister Sameh Shoukry said: „For a long time now, we have called on all states in the region to be more forthcoming in dealing with the ISIS threat, including monitoring and control of borders. Unfortunately, this has not been the case with Turkey.“
  • The neo-Ottoman ambitions of Turkey’s Islamists to make Egypt a „neo-khedivate“ have crashed into the wall of Middle Eastern realities. But those ambitions are still alive and kicking and could damage a cohesive allied fight against the jihadists.
  • Burak Bekdil is an Ankara-based columnist for the Turkish daily Hürriyet and a fellow at the Middle East Forum
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Erdogan ist nicht der einzige, der lieber Mursi statt  Al Sisi an der Macht  sehen möchte. Auch der Westen, inkl. Obama,  der die Region angeblich stabilisieren will, zieht die Muslimbrüder ihrem Gegner Al Sisi vor.  Dessen Kritik an der islamogenen Gewalt wurde in der deutschsprachigen Presse kaum zur Kenntnis genommen. Wenn es um die Bekämpfung der muslimischen Terror-Brüder geht, ist man wieder an Menschenrechten interessiert, deren schwere Verletzung durch den Islam kein Thema mehr ist.

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Turkey’s Shadow War on Egypt Undermines Western Interests

How Dangerous is ISIS to Israel? by Efraim Inbar

Petition gegen Prostitution

ad Amnesty International
Prostitution


Dr. Ingeborg Kraus
Deutschland
17. Aug. 2015 —

Am 11. August hat sich Amnesty International im Namen der Menschenrechte für eine Resolution ausgesprochen, die für eine vollkommene Entkriminalisierung der Sex-Industrie steht, was Zuhälter, BordellbetreiberInnen und Sex-Käufer miteinschließt. Dieser Aufruf steht in keinster weise für Menschenrechte! Er lehnt Frauenrechte und Gleichberechtigung völlig ab! AI ignoriert damit die verheerenden Auswirkungen einer liberalisierten Sex-Industrie, die nachweislich Menschenhandel und sexuelle Gewalt erhöht. AI positioniert sich so gegen die vulnerabelsten Menschen auf dieser Welt und geht einen Packt mit den Tätern ein (eine kriminelle und Billionen schwere Sex-Industrie). Darüber hinaus, gibt sich AI mit einer jahrtausend Jahre alten patriarchalen Botschaft einverstanden: u.Z. dass Männer ihre Triebe nicht zügeln sollen, sondern sich dafür eine Frau kaufen dürfen. Es ist also in Ordnung, Frauenkörper für das sexuelle Vergnügen der Männer zu gebrauchen! Eine fatale Botschaft für die Welt!

„Es gibt keine Logik in der Annahme, dass man zum Schutz der Ausgebeuteten die Ausbeuter entkriminalisieren muss“, sagt CATW-Chefin Taina Bien-Aimé.

Dr. Muriel Salmona, Psychiaterin und Psychotraumatologin aus Paris, sieht in der Entscheidung von AI Ähnlichkeiten mit der totalitären Welt wie sie Orwell in seinem Buch 1984 beschrieben hat: „die Ausbeutung und Unterdrückung wird als Freiheit umdefiniert; die Ausbeuter werden zu Beschützern umgedeutet, bezahlte Vergewaltigung wird zur Arbeit, traumatisiert und dissoziiert sein wird als gesund wahrgenommen, etc. etc.“
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PS. Die Petition gegen AI läuft weiterhin. Ich bitte auch hier um Unterstützung: https://www.change.org/p/amnesty-international-vote-no-to-decriminalizing-pimps-brothel-owners-and-buyers-of-sex

Kinderschreck in tschechischem Heilbad und Aufruf zum Dschihad

„Der Irrsinn ist bei einzelnen etwas Seltenes, – aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.“ Friedrich Nietzsche

Gruselszenen aus Teplice – auf dem Weg zum Schariastaat:
http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/europamagazin/sendung/tschechien-teplice-araber-kurgaeste-100.html

Araber in Teplice
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Hier sieht man «die sanfte Form» der Umwandlung der tschechischen Gesellschaft durch die Kinderschreck-Scharia. Etwas so Schönes wie die Menschenschlächtereien des Dschihad sind hier noch nicht zu sehen, erst wenn das Köpfen der Kufar, die die Scharia weniger schön finden, im Park stattfindet, wird die wahre Schönheit des Dschihad in Tschechien sichtbar.

Und hier das ganze Programm:
http://www.prag-aktuell.cz/nachrichten/idnescz-dschihadisten-rufen-muslime-tschechien-zum-kampf-syrien-19102013-3283

Präzivilisatorische Menschenschlächterhorden rufen in Tschechien zum Ddschihad auf:
«ausgehend von der Scharia aber unter Einhaltung der Gesetze der tschechischen Republik»!

    Prag – Dschihadisten rufen auf öffentlich zugänglichen Facebook-Seiten Muslime in Tschechien dazu auf, nach Syrien zu gehen und sich am bewaffneten Kampf gegen das Assad-Regime zu beteiligen.
    Das berichtet der Online-Dienst der in Prag erscheinenden Tageszeitung Mladá fronta Dnes.  Sogar Hilfe bei der Erledigung der Formalitäten werde den künftigen Kämpfern dabei angeboten. (…)
    Die oben genannte Facebook-Gemeinschaft ist dabei die offizielle Präsenz der Webseite Sharia.unas.cz (Die Scharia bei uns), die eine tolerante Form des Islam und eine sanfte Islamisierung der tschechischen Gesellschaft propagiert, ausgehend von der Scharia zwar – aber unter Einhaltung der Gesetze der Tschechischen Republik.
    „Wie kann man die islamischen Werte der Gläubigen in unsere tschechische Gesellschaft bringen und sie auf diese Weise verändern und es so den Menschen erleichtern, zum Islam zu konvertieren?“, fragen die Macher der Webseiten.   

       Die Initiative habe das Ziel, „die verzerrte Wahrnehmung so schöner Worte zu bereinigen wie: Islam, Dschihad, Scharia usw. Auch distanzieren wir uns öffentlich von den Erscheinungen Extremismus, Gewalt oder Zwang, die jemand mit uns irrtümlicherweise in Verbindung bringen könnte.

So der Aufruf an den moslemischen Mordmob zur Unterwerfung der Tschechischen Republik.  Anstelle der Heilquellen brodelt es aus der gewaltpestenden Hirnkloake der Kuffarkiller, die die Umwelt verpesten mit ihrem Unrat, nichts im Kopf als Frauen in Käfige einsperrren, Kuffar konvertieren oder Köpfen, und das alles „unter Einhaltung  der Gesetze der tschechischen Republik»… 

VAE verbieten religiöse Hassreden

In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde ein Gesetz angenommen, das alle Formen von Diskriminierung aufgrund von Religion, Kaste, Glaube, Doktrin, Rasse, Farbe oder ethnischer Herkunft untersagt. Das Geschlecht ist nicht unter den Diskriminierungsverboten. Trotzdem ist es schon ein wichtiger Schritt in Richtung der Gleichberechtigung aller vom Islam bedrohten Bevölkerungsgruppen. Dass die Mehrheit der Bewohner der VAE Ausländer sind und keine Analphabeten wie in den arabischen Höllenlöchern, hat das Gesetz begünstigt. (Die Araber könnten ohne ausländische Ingenieure nicht mal ihr eigenes Öl zutage fördern.)

Fr. Samir Khalil Samir, ein ägyptischer Jesuit, gehört zu den wenigen katholischen Autoritäten, wie Robert Spencer in Jihad Watch  schreibt, die zur islamischen Degradierung der Ungläubigen, Christen wie Atheisten (!), Klartext reden und das Dialogtheater nicht mitmachen.

Fr. Samir Khalil Samir stands out among Catholic authorities in being unafraid to speak honestly about the nature and magnitude of the jihad threat. Most others are too concerned with pursuing an illusory and counterproductive “dialogue” with Muslim leaders to do so. Even worse, some Catholic bishops in the U.S. have even worked actively to silence voices that are speaking honestly about why Muslims are persecuting Christians in the Middle East, thereby condemning their people to ignorance and complacency about this threat. Yet their cherished “dialogue” hasn’t saved even one Christian’s life or kept even one church from being burned.

Spencer zitiert Fr. Samir Khalil Samir aus Asia News 24.7.15:

No to religious hatred

        With the new law, calling someone else ‘infidels’ (takfir) is punishable. Why? Because under Islamic law, someone who is an ‘infidel’ or an ‘unbeliever’ (kafir) could be put to death. Although the same law prohibits the killing of Christians and Jews because they are ‘dhimmi,’ protected, this does not apply to pagans, atheists or members of other religions. Under Islamic rule, infidels enjoy no protection. He or she can either convert to Islam or be killed. The Islamic State group has used this principle, and used it to kill Christians (even if it is against Islamic law).

  The new legislation goes furthers and outlaws acts that promote ‘religious hatred’ even if no direct hateful action is undertake. Thus, anyone or any group that promotes hatred can expect heavy punishment.

Allerdings gibt es da ein Problem mit dem Delikt Hate Speech, das in islamischen Ländern ein Fortschritt sein könnte, sofern es sich auf den korangerechten religiösen Hass gegen Kufar, Ungläubige bezieht und den Gewalt- und Mordaufrufen des Koran einen Riegel schieben kann. Aber Hassredenverbote werden in nichtislamischen, aber islambedrohten Ländern in ihr Gegenteil verkehrt, weil dort wie  in GB die Hassreden des Koran unter „Religionsfreiheit“ verschont werden. Das Verbot richtet sich exklusiv gegen Islamkritik, die als Hassverbrechen und Rassismus  kriminalisiert wird, gemäss dem Blasphemie-Gesetz der OIC, das von der USA-Administration bereits befolgt und auch in der EU toleriert wird. (Siehe die dubiose Begründung Obamas für das islamische Gemetzel in Benghasi sowie das ominöse Toleranzstatut der EU).  

No to religious hatred
        With the new law, calling someone else ‘infidels’ (takfir) is punishable. Why? Because under Islamic law, someone who is an ‘infidel’ or an ‘unbeliever’ (kafir) could be put to death. Although the same law prohibits the killing of Christians and Jews because they are ‘dhimmi,’ protected, this does not apply to pagans, atheists or members of other religions. Under Islamic rule, infidels enjoy no protection. He or she can either convert to Islam or be killed. The Islamic State group has used this principle, and used it to kill Christians (even if it is against Islamic law).
  The new legislation goes furthers and outlaws acts that promote ‘religious hatred’ even if no direct hateful action is undertake. Thus, anyone or any group that promotes hatred can expect heavy punishment.
In the past, hate crimes were not banned under the law. Now this is the case, and this is something a daring step to take. And we in the West might have a thing or two to learn. Consider all the contempt people have for migrants in Europe, or blacks in the United States.

       In your countries, hate is mostly racial in nature. In our region, in the Middle East, hate is always about religion.

In «our countries“ wird Islamkritik als Rassenhass stigmatisiert, moslemische „Gefühle“ sind sakrosankt.

Kritik der verfehlten Migrationspolitk gilt  als rassistisch, als fremdenfeindlich und rechts. Wie sagte doch der neue Bürgermeister von Bremen im Deutschlandfunk? Es gebe Leute, in denen stecke die Fremdenfeindlichkeit einfach «drin». Und was «drinsteckt» an  Ansichten, die dem offiziellen  Politkurs der Überrollung Europas mit allen, die kommen wollen, widersprechen, das gehört ausgetrieben, die Dämonen des «Populismus»  müssen exorziert werden.

In «unseren Ländern» sind zwar Andersdenkende (noch) nicht mit dem routinemässigen Abschlagen ihrer Köpfe so bedroht wie in arabischen Ländern, aber die Ausschaltung der islamkritischen Köpfe aus den öffentlichen Debatten über den zuwandernden und den schon eingewanderten Islam wird bereits mit den dubiosen Argumenten gegen Hate-Speech im Sinne der OIC begründet.

Eine strikte Anwendung bestehender Gesetze auf Basis des Grundgesetzes oder der demokratischen Verfassungen wäre gegen die Ausbreitung der islamischen Barbarei überfällig, es bedarf keiner neuen Gesetze, nur die Anwendung der schon existierenden, die unter  Religionsfreiheit nicht Religions-Narrenfreiheit für Menschenrechtswidrigkeiten verstehen. 

Die Verteuflung demokratischer Kritik am undemokratisch beschlossenen Zuwanderungskonzept der EU als  Rassen-diskriminierung gehört in dieses Kapitel der Pathologisierung politischer Gegner als Meinungsverbrecher. Vielleicht müssen die in die VAE auswandern?    

Der Meinungsterror der Political correctness ist schon als Hate-speech-Verfolgung wirksam, die Massenmedien sind gleichgeschaltet, das Programm Islamkriecher gegen Kritiker läuft auf vollen Touren. Man kann den Deutschlandfunk morgens kaum mehr anstellen, ohne mit irgendwelchen islamophilen Belehrungen berieselt zu werden. 

Die Übernahme Europas durch den Islam ist absehbar, die kritische Masse ist erreicht durch die Massenmigration, die politische Klasse verkriecht sich noch hinter dem Trugbild  des «moderaten Islam», den sie wie einen Schutzschild vor sich herträgt (siehe das gruselige Muselgeschmuse mit Gauck, Mazyek und Merkel vor dem Brandenburger Tor nach dem Anschlag auf das Satiremagazin, das  2006 ein Manifest gegen den islamischen Totalitarismus veröffentlicht hatte).

Die Institutionen, in die die totalitarismusanfälligen Linken einmarschiert sind, sind voll islamverseucht, Islamisierung der deutschen Schulen ist zügig im Gange. Alle rationalen Argumente scheitern nicht nur am einschläfernden Suren-Singsang, sondern auch an den denunziationsfreudigen und unterwerfungswilligen Blockwarten der Islamisierung, die Verstösse gegen die verordnete Islamophilie an die Adresse der medialen Religionspolizei melden, wie der Bremer Bürgermeister  an den Deutschlandfunk.   

Wohlmeinende, die den Islam vom «Islamismus» befreien wollen, d.h. entkernen, empfehlen den Moslems bzw. den Islamgelehrten, den Koran zu revidieren, das grausame Wort Gottes  sozusagen menschenfreundlicher zu frisieren. Islam-Kosmetik mit Khorchide? Vielleicht eine judenfreundliche Überarbeitung von «Mein Kampf» oder wie?

Unter Islamkritik verstehe ich nicht die Empfehlung zu einer Neufassung  des Korans. Worin sollen denn die Mordaufrufe umgewandelt werden? Das Problem ist die Entsorgung, nicht die Verschönerung des strahlenden Mülls.

„Moderate“ Terrororganisationen

Israel’s ISIS Option

Why an ISIS Gaza might help end terrorism

http://www.frontpagemag.com/fpm/259371/israels-isis-option-daniel-greenfield  July 15

Daniel Greenfield, der wie immer Klartext schreibt zum Islam und den westlichen Unterstützern seiner Eroberungsagenda und seiner Terror-Stosstrupps,  stellt hier die Frage,  warum Israel seine Nachbarn eigentlich bei der Abwehr des ISIS, der  den Nahen Osten noch weiter destabilisiert,  unterstützen soll, während  Terrororganisationen wie die Hamas ( die ein Ableger des Terrornetzwerks der Muslimbrüder ist und die Vernichtung  Israels anstrebt) nun gegenüber dem ISIS  als  „moderat“ gelten sollen. Greenfield schlägt vor, dass Israel die Auseinandersetzung mit dem IS, der vom Irak aus expandiert, den „moderaten“ Terrororganisationen überlässt.

Er gibt gegenüber den Appeasern zu bedenken: Wenn  man die Hamas als „Bollwerk“ gegen den IS  einsetzen will, so wie die Terrororganisation PLO als „Bollwerk“ gegen die Hamas unterstützt wurde  (wozu der Westen Israel unter Druck setzte), dann wird eines Tages auch der IS als „Bollwerk“ gegen einen seiner neuen Terrorableger erklärt werden, der die Greuel von heute noch überbietet, die dann als Relikte einer noch nicht perfekten Terrorszene erscheinen.

             A splinter group of ISIS that will be even more dementedly vicious than it is an almost certain development. One day we’ll look back on its beheadings, drowning and auto-da-fés as relics of a simpler time before terrorists from SuperDuperJihad or IslamAwayAllInfidels weren’t engaging in ritual cannibalism and child rape on camera. And that ISIS state in the Sinai will be considered moderate. (…)

The Jewish State has tried its best to find a middle ground that works. It’s time to let the “moderate” terrorists and their foreign appeasers  live  with  the consequences of their terrorism.

When reason can’t win the argument, reality eventually wins the debate.

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Nach den Ausführungen von Greenfield, der die westlichen Illusionen über die islamischen Terrororganisationen ins Visier nimmt, sowie der luziden Analyse von Richard Rubenstein An Afterword for The Cunning of History:

Hier noch ein Blick ins Gesicht der deutschen Islam-Ignoranz, ein Mainstreamreporter, die sich in serviler Islamophilie nur so suhlt.

Auszug aus der Sonntags-Zeitung v. 5.7.2015

Tilgner Sonntagszeitung 5.7.15

Sonntags-Zeitung 5.7.15:

Viele Menschen sind dem Islam gegenüber sehr kritisch. Können sie das verstehen?

Tilgner: Nein, das kann ich nicht verstehen.

Nein, das kann er auch nicht, dazu fehlen die nötigen Voraussetzungen.

SZ: Der Nahe Osten ist nicht für Toleranz bekannt

Tilgner: (…) ich habe nie eine Burka angezogen …

Das muss er auch nicht. Einer wie er hat nichts zu befürchten von einer islamischen Religionsdiktatur.    

Ein Rückblick: Tilgner zum «arabischen Frühling», der ein islamischer war und in Ägypten zunächst die Moslembrüder – eine schwere Bedrohung für Israel – an die Macht brachte:

Berner Zeitung 2.2.2011:

    • (…) Israel und die USA werden keine Islamisten an der Macht dulden. Als die Hamas demokratisch gewählt wurde, hat man dies auch nicht akzeptiert.
      Auch das ist ein Fehler gewesen. Die Hamas wurde ja zum guten Teil in dieser Radikalität belassen. Der Gaza-Streifen wird ausgehungert und die Hamas isoliert. Da sucht diese Organisation sich die Bündnispartner in Saudiarabien und Iran, anstatt dass man vernünftig mit ihr reden würde. Das war früher so mit der PLO, man hat Arafat isoliert. Die Israelis haben die Hamas zu Anfang gegen Arafat unterstützt. Jetzt passiert das Gleiche mit den Islamisten und plötzlich hat man einen radikalen Islam, der kein Gesprächspartner mehr sein will. Das ist das Ergebnis einer verfehlten Politik in der Vergangenheit.

Der deutsche Mainstreammedienmensch weiss natürlich genau, wie man vernünftig mit Terroristen redet. Dialog mit dem IS gefällig?  Tilgner sollte Botschafter Deutschlands beim Islamischen Staat werden, nicht wahr.  

Die USA haben übrigens sehr wohl das Muslimbrüderregime unterstützt mit hohen Zahlungen, die sie El Sisi zunächst nicht gewähren wollten. Der Sturz Mursis verdankt sich dem Protest der Demokraten, die kein Schariaregime in Ägypten wollten, gegen die terroristischen Muslimbrüder, die erst El Sisi in Schach zu halten sich anschickte,  was den islamophilen antiisraelischen westlichen Medien nicht gefällt, die sich anscheinend Muslimbruder Mursi zurückwünschen und die Hamas an der Macht wissen wollten, die für den Israelbelehrer Ulrich Tilgner demokratisch gewählt ist. Demokratie auf islamisch.

Wo der Islamschmalz aus den deutschen Speckfalten quillt, ist Hopfen und Malz verloren.

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Terror + Islam

Selbst arabische Journalisten  haben bestätigt, was die deutschen Medien mit allen Mitteln zu verschleiern versuchen: dass der IS-Terror islamisch ist.

http://www.memri.org/report/en/0/0/0/0/0/0/8633.htm

MEMRI June 29, 2015 Special Dispatch No.6086

Lebanese Journalists Call To Recognize Connection Between Terrorism And Islam

Following the wave of terrorist attacks on Friday, June 26 in France, Kuwait, and Tunisia, Lebanese journalist Iyad Abu Shakra wrote in the London-based Saudi daily Al-Sharq Al-Awsat that crimes have been repeatedly carried out by Muslims for years while Muslims stand idly by doing nothing. He criticized Muslims who supposedly condemn extremism and the targeting of innocents but who in reality do not recognize that extremism is alive and well in their midst. Abu Shakra called on Muslims to acknowledge the problem and to find a fundamental solution for it, and not to ignore its existence or make excuses for it.

In his article, Abu Shakra quoted from a January 2015 article titled „We Are All ISIS“ by Lebanese journalist Nadim Koteich following the attack on the satirical French magazine Charlie Hebdo. Like Abu Shakra, Koteich, a Shi’ite known for his opposition to Hizbullah, criticized those who excuse attacks by ISIS and also those who claim that the perpetrators do not represent the true Islam. He argued that Muslims should acknowledge that extremist Muslims who carry out murderous attacks are relying on sacred Islamic texts.  > weiterlesen

Gang-Rape-Bestien von Rotherham machen ungestört weiter

In Britannistan hat sich eine Kloake der moslemischen Kriminalität ausgebreitet, die nicht trockengelegt wird. Die Bandenvergewaltigungen von Rotherham sind nur die Spitze des Eisbergs. Seit Jahrzehnten wird auch die legale Serienvergewaltigung der islamlegalen Zwangs-heirat  geduldet. Geflüchtete Mädchen werden von den moslemischen Killerfamilien verfolgt und getötet.

Rotherham paedophile gangs are still abusing young girls

Gangs of Asian paedophiles are still preying on underage girls in Rotherham, claims a survivor of the abuse. A survivor of Rotherham’s paedophile gangs claims that child exploitation is still common in the South Yorkshire town.

Sarah Wilson, 23, who was groomed from the age of 11, says that she often sees underage girls socialising with 30-year-old men and that the authorities are still not effectively protecting children from paedophilia. 

The scale of sexual abuse in Rotherham was exposed in August 2014, when Professor Alexis Jay’s report revealed that at least 1,400 girls had been abused by predominantly Pakistani-origin men from 1997 to 2013. Despite the national outcry, Ms Wilson says that young victims are still being targeted. 

“You see younger girls chilling with older males. It’s there in front of your eyes. Just because the report has come out, they’re not going to stop. They’re just going to be more discreet about it,” she says. “In December I went back to the spots where I was groomed in Rotherham and there was similar activity still going on.”

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Zwangsehen in Großbritannien

Killerfamilien hetzen Kopfgeldjäger auf geflüchtete Mädchen, um sie zu töten

07 Juli 2014

Britain Outlaws Forced Marriage Gatestone Institute , Von Soeren Kern

„Die Schwierigkeit liegt darin, Beweise vorzulegen, besonders wenn die Täter aus dem unmittelbaren sozialen Umfeld kommen, z.B. Familienmitglieder sind, aber auch in der Nötigung und dem Druck, dem sich die Opfer ausgesetzt sehen, [ihre Aussage] zu widerrufen.“ – Aisha Gill, University of Roehampton

Die Anzahl der Kinder, die die ChildLine (ein kostenloses 24-Stunden-Sorgentelefon für Jugendliche) angerufen haben und über eine anstehende Zwangsheirat berichteten, hat sich im Jahr 2013 fast verdreifacht. Etwa ein Viertel der Nutzer der ChildLine war im Alter zwischen 12 und 15 Jahren.

„Die Familien heuern Kopfgeldjäger an [um flüchtige Opfer der Zwangsheirat aufzuspüren]. Wir haben Fälle, in denen die Familie mehr als £100.000 [€125.000] bezahlt hat, um jemanden aufzuspüren und zu töten.“ — Diana Nammi, Leiterin der Iranian and Kurdish Women’s Rights Organization (die Frauen aus dem Nahen Osten, Nordafrika und Südostasien vertritt). : http://de.europenews.dk/-Zwangsehen-in-Grobritannien-78312.html

Erst seit letztem Jahr gibt es in England und  Wales ein Gesetz, das die Zwangsehen unter Strafe stellt, aber auch das wird von der  kriminellen Islamlobby kritisiert:  es treibe die Familien in den Untergrund. Mit dem korrupten Argument kann man auch jeden Mord straflos lassen, weil das Gesetz die Mörder in die Fucht treibt.  Wohin die mörderischen Familien ihre Töchter treiben, das interessiert die Islamlobby nicht, der   kein islamisches Verbrechen zu barbarisch ist, um es nicht noch zu decken.