VAE verbieten religiöse Hassreden

In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde ein Gesetz angenommen, das alle Formen von Diskriminierung aufgrund von Religion, Kaste, Glaube, Doktrin, Rasse, Farbe oder ethnischer Herkunft untersagt. Das Geschlecht ist nicht unter den Diskriminierungsverboten. Trotzdem ist es schon ein wichtiger Schritt in Richtung der Gleichberechtigung aller vom Islam bedrohten Bevölkerungsgruppen. Dass die Mehrheit der Bewohner der VAE Ausländer sind und keine Analphabeten wie in den arabischen Höllenlöchern, hat das Gesetz begünstigt. (Die Araber könnten ohne ausländische Ingenieure nicht mal ihr eigenes Öl zutage fördern.)

Fr. Samir Khalil Samir, ein ägyptischer Jesuit, gehört zu den wenigen katholischen Autoritäten, wie Robert Spencer in Jihad Watch  schreibt, die zur islamischen Degradierung der Ungläubigen, Christen wie Atheisten (!), Klartext reden und das Dialogtheater nicht mitmachen.

Fr. Samir Khalil Samir stands out among Catholic authorities in being unafraid to speak honestly about the nature and magnitude of the jihad threat. Most others are too concerned with pursuing an illusory and counterproductive “dialogue” with Muslim leaders to do so. Even worse, some Catholic bishops in the U.S. have even worked actively to silence voices that are speaking honestly about why Muslims are persecuting Christians in the Middle East, thereby condemning their people to ignorance and complacency about this threat. Yet their cherished “dialogue” hasn’t saved even one Christian’s life or kept even one church from being burned.

Spencer zitiert Fr. Samir Khalil Samir aus Asia News 24.7.15:

No to religious hatred

        With the new law, calling someone else ‘infidels’ (takfir) is punishable. Why? Because under Islamic law, someone who is an ‘infidel’ or an ‘unbeliever’ (kafir) could be put to death. Although the same law prohibits the killing of Christians and Jews because they are ‘dhimmi,’ protected, this does not apply to pagans, atheists or members of other religions. Under Islamic rule, infidels enjoy no protection. He or she can either convert to Islam or be killed. The Islamic State group has used this principle, and used it to kill Christians (even if it is against Islamic law).

  The new legislation goes furthers and outlaws acts that promote ‘religious hatred’ even if no direct hateful action is undertake. Thus, anyone or any group that promotes hatred can expect heavy punishment.

Allerdings gibt es da ein Problem mit dem Delikt Hate Speech, das in islamischen Ländern ein Fortschritt sein könnte, sofern es sich auf den korangerechten religiösen Hass gegen Kufar, Ungläubige bezieht und den Gewalt- und Mordaufrufen des Koran einen Riegel schieben kann. Aber Hassredenverbote werden in nichtislamischen, aber islambedrohten Ländern in ihr Gegenteil verkehrt, weil dort wie  in GB die Hassreden des Koran unter „Religionsfreiheit“ verschont werden. Das Verbot richtet sich exklusiv gegen Islamkritik, die als Hassverbrechen und Rassismus  kriminalisiert wird, gemäss dem Blasphemie-Gesetz der OIC, das von der USA-Administration bereits befolgt und auch in der EU toleriert wird. (Siehe die dubiose Begründung Obamas für das islamische Gemetzel in Benghasi sowie das ominöse Toleranzstatut der EU).  

No to religious hatred
        With the new law, calling someone else ‘infidels’ (takfir) is punishable. Why? Because under Islamic law, someone who is an ‘infidel’ or an ‘unbeliever’ (kafir) could be put to death. Although the same law prohibits the killing of Christians and Jews because they are ‘dhimmi,’ protected, this does not apply to pagans, atheists or members of other religions. Under Islamic rule, infidels enjoy no protection. He or she can either convert to Islam or be killed. The Islamic State group has used this principle, and used it to kill Christians (even if it is against Islamic law).
  The new legislation goes furthers and outlaws acts that promote ‘religious hatred’ even if no direct hateful action is undertake. Thus, anyone or any group that promotes hatred can expect heavy punishment.
In the past, hate crimes were not banned under the law. Now this is the case, and this is something a daring step to take. And we in the West might have a thing or two to learn. Consider all the contempt people have for migrants in Europe, or blacks in the United States.

       In your countries, hate is mostly racial in nature. In our region, in the Middle East, hate is always about religion.

In «our countries“ wird Islamkritik als Rassenhass stigmatisiert, moslemische „Gefühle“ sind sakrosankt.

Kritik der verfehlten Migrationspolitk gilt  als rassistisch, als fremdenfeindlich und rechts. Wie sagte doch der neue Bürgermeister von Bremen im Deutschlandfunk? Es gebe Leute, in denen stecke die Fremdenfeindlichkeit einfach «drin». Und was «drinsteckt» an  Ansichten, die dem offiziellen  Politkurs der Überrollung Europas mit allen, die kommen wollen, widersprechen, das gehört ausgetrieben, die Dämonen des «Populismus»  müssen exorziert werden.

In «unseren Ländern» sind zwar Andersdenkende (noch) nicht mit dem routinemässigen Abschlagen ihrer Köpfe so bedroht wie in arabischen Ländern, aber die Ausschaltung der islamkritischen Köpfe aus den öffentlichen Debatten über den zuwandernden und den schon eingewanderten Islam wird bereits mit den dubiosen Argumenten gegen Hate-Speech im Sinne der OIC begründet.

Eine strikte Anwendung bestehender Gesetze auf Basis des Grundgesetzes oder der demokratischen Verfassungen wäre gegen die Ausbreitung der islamischen Barbarei überfällig, es bedarf keiner neuen Gesetze, nur die Anwendung der schon existierenden, die unter  Religionsfreiheit nicht Religions-Narrenfreiheit für Menschenrechtswidrigkeiten verstehen. 

Die Verteuflung demokratischer Kritik am undemokratisch beschlossenen Zuwanderungskonzept der EU als  Rassen-diskriminierung gehört in dieses Kapitel der Pathologisierung politischer Gegner als Meinungsverbrecher. Vielleicht müssen die in die VAE auswandern?    

Der Meinungsterror der Political correctness ist schon als Hate-speech-Verfolgung wirksam, die Massenmedien sind gleichgeschaltet, das Programm Islamkriecher gegen Kritiker läuft auf vollen Touren. Man kann den Deutschlandfunk morgens kaum mehr anstellen, ohne mit irgendwelchen islamophilen Belehrungen berieselt zu werden. 

Die Übernahme Europas durch den Islam ist absehbar, die kritische Masse ist erreicht durch die Massenmigration, die politische Klasse verkriecht sich noch hinter dem Trugbild  des «moderaten Islam», den sie wie einen Schutzschild vor sich herträgt (siehe das gruselige Muselgeschmuse mit Gauck, Mazyek und Merkel vor dem Brandenburger Tor nach dem Anschlag auf das Satiremagazin, das  2006 ein Manifest gegen den islamischen Totalitarismus veröffentlicht hatte).

Die Institutionen, in die die totalitarismusanfälligen Linken einmarschiert sind, sind voll islamverseucht, Islamisierung der deutschen Schulen ist zügig im Gange. Alle rationalen Argumente scheitern nicht nur am einschläfernden Suren-Singsang, sondern auch an den denunziationsfreudigen und unterwerfungswilligen Blockwarten der Islamisierung, die Verstösse gegen die verordnete Islamophilie an die Adresse der medialen Religionspolizei melden, wie der Bremer Bürgermeister  an den Deutschlandfunk.   

Wohlmeinende, die den Islam vom «Islamismus» befreien wollen, d.h. entkernen, empfehlen den Moslems bzw. den Islamgelehrten, den Koran zu revidieren, das grausame Wort Gottes  sozusagen menschenfreundlicher zu frisieren. Islam-Kosmetik mit Khorchide? Vielleicht eine judenfreundliche Überarbeitung von «Mein Kampf» oder wie?

Unter Islamkritik verstehe ich nicht die Empfehlung zu einer Neufassung  des Korans. Worin sollen denn die Mordaufrufe umgewandelt werden? Das Problem ist die Entsorgung, nicht die Verschönerung des strahlenden Mülls.

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