Korrupter europäischer Gerichtshof deckt Terrorsponsoring der EU gegen Israel

$48 million of funding given by the EC to groups which include those actively involved in extremist anti-Israel activity

European Court of Justice „Lacking Any Foundation in Law“

by Douglas Murray

The European Commission in recent years has been funding rabidly anti-Israel and anti-Semitic campaign groups. Parading under the banner-term of „NGOs,“ they have one concerted aim, which is to manipulate international opinion against Israel: Foreign government-funded subversion of a democracy.

Few people would ever label the hydra-like institutions of the European Union as transparent… or responsive to the desires of we mere voters. The EU has long been in the habit of ignoring the will of the peoples of Europe, if their will is not the same as the will of the EU. Its accounting procedures are so lacking in accountability that the EU’s own auditors have refused to sign off on the entity’s budgets for the last 18 years running. And of course the European Court has a long and ignoble track-record of ignoring the security concerns of EU citizens in favour of the rights of terrorists to go about their lives and careers unhindered.

So nobody should be terribly surprised at the European Court of Justice’s latest demonstration of opposition not merely to transparency but to the peoples it presumes to govern.

Shortly before Christmas the European Court threw out a lawsuit filed almost three years ago, which would have led to the EU being required to release the details of its funding of non-governmental organizations [NGOs]. The suit, filed in 2010 by the superb NGO Monitor, accused the European Commission [EC] — the „executive branch“ of the acronym-rich EU – of failing to fulfill the EU’s own transparency obligations. These obligations — included, for what it’s worth, in European Freedom of Information law — require that details of EC funding should be available upon request. For thirteen months, NGO Monitor has requested such information, and for all that time the EC has claimed“‚privacy“ and „commercial interests“ among other reasons for refusing to have any transparency.

Previously, since June 2005, NGO monitor had identified almost $48 million of funding given by the EC to groups which include those actively involved in extremist anti-Israel activity. such as boycott campaigns and „lawfare“ — frivolous and malicious lawsuits to try, through the harassment and expense of lawsuits, to intimidate people from questioning or criticizing Islam.

Now, amazingly, the Luxembourg-based European Court has not only ruled in favour of the EC’s resistance to transparency, it has labelled NGO Monitor’s claims „manifestly unfounded“ and „lacking any foundation in law.“ The fact that it is manifest to everybody else that the foundation for such claims lies in European law was completely overridden. Indeed the court even — disgracefully — ordered NGO Monitor to pay the costs incurred by the EC in the case.

Beyond the Israeli media, too little has been made of this case. But it is vital that Europeans and Americans understand the true nature of the subversion going on here. > weiterlesen

____________________________________________

Eine iraelische Quelle zum Terrorsponsoring gegen Israel:

Europe and beyond

  • Europe serves as a popular location for Hezbollah operatives to conduct fundraising activities, accruing an estimated $198 million a year. E.U. officials have identified 900 Hezbollah terrorists residing in Germany and sleeper cells in 20 E.U. nations. Hezbollah cells are using key European capitals as intelligence-gathering centers. In 2008, evidence suggested Hezbollah had planned terrorist attacks in Rome and Paris, as well as the kidnapping of major figures. http://www.theisraelproject.org/site/c.hsJPK0PIJpH/b.2060919/k.753D/Iran_Leading_State_Sponsor_of_Terror.htm

Lesenswert:

http://www.steinhoefel.de/blog/cat/terrorsponsoren

Advertisements

Europäischer Menschenrechtsgerichtshof contra Schweizer Bundesgericht

Die Schweinheiligen von Strassburg

  • Selten hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in der Schweiz so viel Widerspruch ausgelöst wie diesmal.

Da lacht das linke Kriminellenschutzgesindel

http://www.blick.ch/news/schweiz/aufstand-gegen-strassburger-richter-id2277779.html

  • Die Schweiz muss einem verurteilten nigerianischen Drogendealer eine Aufenthaltsbewilligung erteilen und 9000 Euro Genugtuung zahlen. Das entschied jetzt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg – und setzte sich damit über ein Urteil des Schweizer Bundesgerichts hinweg.
  • Begründung: Der Mann hat mit seiner Schweizer Ex-Frau Zwillingstöchter – es sei «von übergeordnetem Interesse», dass die Kinder in der Nähe ihres Vaters aufwachsen. Das sei nur mit einer Aufenthaltsbewilligung möglich.
  • Der Entscheid der Strassburger Richter fiel nicht einstimmig. Zwei von sieben Richtern stellten sich auf die Seite der Schweiz. Die Verurteilung wegen Drogenhandels spreche klar gegen den Nigerianer. Doch mit diesem Argument drangen sie nicht durch.
  • Pikant: Auf der Seite der Mehrheit stimmte auch die Schweizer Richterin Helen Keller. Die 48-Jährige ist Professorin für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der Universität Zürich und seit Oktober 2011 vollamtliche Richterin am Strassburger Gerichtshof. Sie dürfe das Urteil nicht kommentieren, erklärte sie auf Anfrage – wollte aber auch sonst keine Fragen zu ihrer Arbeit am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte beantworten.

Dieser Rechtsverschlammung fehlt noch etwas praktischen Nach-Ausbildung in den Sitten und Bräuchen der importierten Kriminellen, am besten mit Kostproben aus dem vollen Kriminellenleben. Vielleicht fehlt diesem Weibe in Strassburg einfach der engere Kontakt mit der einheimischen Wirklichkeit? Vielleicht möchte sie auch mit einem Kind von einem dieser Spezial-Kulturvertreter bereichert werden, die die Schweiz so zahlreich heimsuchen?

  • Kopfschütteln und Empörung
  • Das Verdikt, das sie und ihre Strassburger Kollegen gefällt haben, sorgt in der Schweiz weitherum für Kopfschütteln und Empörung. Es sei für ihn «nicht nachvollziehbar», sagt Bundespräsident Ueli Maurer gegenüber SonntagsBlick.
  • CVP-Präsident Christophe Darbellay zeigt sich «ausserordentlich erstaunt» über den Entscheid. «Er ist unverständlich. Die familiären Interessen am Verbleib in der Schweiz sind klar kleiner als das öffentliche Interesse, den Mann aufgrund seiner Straffälligkeit und Fürsorgeabhängigkeit auszuweisen. Ich hoffe, dass es sich um einen Einzelfall handelt und derartige Entscheide nicht Schule machen.»

Die Schweizer Linke wird dafür sorgen, dass es nicht beim „Einzelfall“ bleibt. Für die linken Kriminellenschützer ist das der Normalfall. 

  • Noch weiter geht SVP-Fraktionschef Adrian Amstutz. «Das Urteil bedeutet, dass jeder kriminelle Ausländer, der in der Schweiz bleiben will, einfach eine Schweizerin schwängern muss. Hat er einmal Kinder hier, kann er laut dem Entscheid des Europäischen Gerichtshofs nicht mehr ausgewiesen werden.» Damit werde demokratisch legitimiertes Schweizer Recht ausgehebelt und ad absurdum geführt. Die Schweiz müsse jetzt ihren Verbleib in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) aufkündigen, auf die sich die Strassburger Richter berufen, fordert Amstutz.

Das ist auch unsere Meinung. Auch der kriminelle Maskulistenmob hat da gut lachen. Da muss eine Machokreatur mit hohem kriminellen Potential nur ein Kind zeugen und schon ist der kriminelle Bereicherer vor Ausweisung geschützt und kann in Seelenruhe weiter dealen und labile Jugendliche mit Drogen abfüllen. Und wenn der Typus, der sich ein entsprechendes  Weibchen ausgesucht hat, das am kriminellen Mannsgesindel Gefallen findet, dann Frau und Kind zusammenschlagen sollte, wird der Strassburger Kriminellenschutzhof befinden, man dürfe ihn jetzt erst recht nicht einsperren (gar ausweisen), denn Frau und Kind brauchen doch eine Autoritätsperson im Haus, von der sie in den herrschenden Rechtsverhältnissen unterwiesen werden. Bildungschancen! Bildungschancen!

  • Kritik übertrieben?

  • Sogar der sonst eher zurückhaltende Bundesrichter Thomas Stadelmann äussert auf Anfrage von SonntagsBlick Kritik. Der Europäische Gerichtshof entwickle die menschenrechtlichen Ansprüche laufend weiter und stelle teilweise die Verletzung von Menschenrechten fest, «an welche die Vertragsparteien bei der Unterzeichnung der EMRK kaum gedacht haben». So entstünden Urteile wie jenes im Fall des Nigerianers, die nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch bei Juristen zu «Unverständnis» führten.

„Unverständnis“ ist die Schweizer diplomatische Version der Beurteilung dieser Zumutung, der  europäischen Kriminellenschutzjustiz.

  • Als Beispiel nennt Stadelmann ein weiteres Strassburg-Urteil. Darin rügte der Europäische Gerichtshof das Schweizer Bundesgericht dafür, dass es sich auf die Seite einer Krankenkasse stellte. Die wollte einem 67-jährigen Transsexuellen die Geschlechtsumwandlung nicht zahlen, weil er sich nicht an die vorgeschriebene Abklärungsfrist gehalten hatte. Strassburg sah grosszügig darüber hinweg – man müsse der «besonderen Situation» des Klägers Rechnung tragen.

Der Kriminellenschutzhof trägt exklusiv der Situation der kriminellen Rechnung. Seit wann sind klare wissentliche Verstösse gegen geltendes Schweizer Recht als eine „besondere Situation“ straffrei zu lassen? Was für aufgeweichte Rechtsbegriffe herrschen in diesen hochbezahlten korrupten Köpfen?  

  • Solche Urteile führen laut Bundesrichter Stadelmann dazu, dass Forderungen nach einer Kündigung der EMRK-Mitgliedschaft Auftrieb erhalten. «Das ist», so Stadelmann, «eine überrissene Reaktion, weil die Schweiz ja als Rechtsstaat die Menschenrechte wahren will; sie ist aber nachvollziehbar, weil der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte seinerseits ab und zu die gewünschte Zurückhaltung vermissen lässt.»

Wenn hier etwas „überrissen“ ist, dann das hirnrissige Urteil der Strassburger Feudelhofs.  Und die Linken lachen sich ins Fäustchen, das ist Wasser auf ihre Mühlen zur Untergrabung der Schweizer Souveränität gegenüber den fremden Richtern.  

  • SP-Fraktionschef Andy Tschümperlin hält die Kritik an Strassburg für übertrieben. «Fakt ist: Es gibt den Artikel 190 in der Bundesverfassung. Und der besagt, dass Völkerrecht verbindlich ist und allem vorangeht, was die Schweiz entscheidet», sagt er. Das nun gerügte Bundesgerichtsurteil stamme aus dem Jahr 2007. Die Ausgangslage war laut Tschümperlin nun völlig anders: Der Mann habe sich seither nichts zuschulden kommen lassen. «Ich bin überzeugt, dass das Bundesgericht heute gleich urteilen würde wie Strassburg.»

Linkes Rechtsverständis für juristische Stümper: Ein zugewanderter Krimineller, der sich nach der rechtskräftigen Verurteilung „nichts zuschulden kommen“ liess, wobei hier nicht von Bewährungsstrafe die Rede ist, hat keine Konsequenzen  mehr zu fürchten. Gezieltes Kinderzeugen nach der Tat gilt strafmildernd nach der Tat. Brunz grunz. Vielleicht ist demnächst noch der Puffbesuch vom Staat zu zahlen, wenn der Mann kein hinreichend williges Weibchen gratis findet. Dann hat man womöglich auf seine „sozialen Kontakte“ Rücksicht zu nehmen.  Wer etwas dagegen hat, wird der Bordelldiskriminierung bezichtigt, gell.

  • Die Schweiz hat die Möglichkeit, den Entscheid anzufechten. Das Bundesamt für Justiz prüfe zurzeit, ob die Voraussetzungen für einen Weiterzug an die Grosse Kammer des Europäischen Gerichthofs erfüllt seien, sagt Sprecher Folco Galli. Die Frist beträgt drei Monate. Ginge es nach Ueli Maurer, müsste die Schweiz diesen Schritt tun. «Damit würde Klarheit geschaffen, wie solche Fälle zu bewerten sind.» 

Raus mit dem kriminellen Gesindel und raus aus der EMRK! Die Menschenrechte sind eine trojanische Kuh für alle Kriminellen. 

Bundespräsident Ueli Maurer: «Urteil ist nicht nachvollziehbar» mehr

________________________________________________________

Der Blick-Kommentar von Rolf Cavalli ist wieder so ein durchlöcherter Käse, einerseits richtige Charakteristik der EU-Funktionäre, anderseits leisetreterische Abwiegelei mit Mahnfinger an die Schweizer Kritiker:

  • „Die Schelte aus Brüssel wegen des Schweizer Entscheids zur Ventilklausel war so sicher wie das Amen in der Kirche. Den EU-Funktionären passt es eben nicht, dass wir die Zuwanderung, so gut es noch geht, selber steuern wollen.“i

Na was denn sonst. Die Absicht des EU-Feudelregimes ist völlig klar, wie auch Cavalli sieht. Diese Herrschaften spielen sich als die Alleinregenten Europas auf, und zwar auch über Nicht-EU-Länder, denen sie es zeigen wollen, wo Gott  hockt. Die Schweizer Demokratie stört die Allmachtsgelüste der EU. 

  • Ebenso absehbar waren die Reaktionen aus der Schweiz. Je nach Lage wird Brüssel als finstere Macht verteufelt oder ängstlich gewarnt, die EU-Zentrale nicht noch mehr zu reizen.

Letzteres möchte auch der Blick-Chefredaktor nicht. Drum wiegelt er ab wie folgt:

  • All dies verzerrt die europäische Wirklichkeit. Wenn Brüssel mit Bern schimpft, ist das noch lange nicht die öffentliche Meinung Europas – noch viel weniger die der EU-Bürger

Das wollen wir hoffen! (Die jüngsten Wahlen in Island geben Anlass dazu). Aber was soll diese Verniedlichung „Wenn Brüssel mit Bern schimpft“? Ist die Schweiz ein Kindergarten, der von den europäischen Erwachsenen zu erziehen ist oder wie? Zudem geht es hier nicht um die Meinung der EU-Bürger, sondern  um die Folgen der Strassburger Verurteilungen der Schweiz und Missachtung ihres obersten Gerichts zuhanden der internationalsozialistischen Feinde der nationalen Autonomie und Rechtshoheit. Die Linken, die schon lange das EU-Recht gegen die Schweizer direkte Demokratie mobilisieren, werden sich auf solche Urteile berufen. Aber das Völkerrecht ist keineswegs ohne Wenn und Aber dem Schweizer Recht überlegen, die EMRK kann überdacht werden – der Austritt wäre durch die Instrumente der direkten Demokratie durchaus in die Wege zu leiten.

Es gibt auch hohe Schweizer Juristen, die keineswegs den Ansicht der Linken Volksverräter sind, dass ein europäisches Gericht z.B. Schweizer Volksentscheide aufheben kann. Diese Debatte wurde akut nach der Minarett-Abstimmung, als die Linken Volksverräter überlegten, wie  sie das Abstimmungsergebnis rückgängig machen könnten. Auch die Ausschaffungs-Initiative wurde mit grosser Mehrheit vom Schweizervolk angenommen. Das skandalöse anmassende Urteil der Strassburger Herrschaften widerspricht auch diesem demokratischen Entscheid, dass Kriminelle auszuschaffen sind. Kein Staat ist verpflichtet, zugewandertes Kriminellengesindel zu beherbergen und noch mit Sozialhilfe zu füttern und mit hohen Entschädigungen zu belohnen, wie die Strassburger Justiz gegen die Schweiz verfügte. 

Noch eine Sonderbarkeit. Cavalli zitiert:

  • „In der Schweiz scheint man einen famosen Prügelknaben gefunden zu haben, dem man eigene Fehler un d Versämnisse ankreiden kann“, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Die Empörung in Brüssel sei „scheinheilig“. Der Schweiz gehe es „noch immer ziemlich gut“, und das erzeuge Neid.

Nanu? – wie wahr wie wahr. Aber was ist denn mit der Süddeutschen los? War es nicht die Süddeutsche, die nach der Schweizer Asylabstimmung von 2007, die die Linken haushoch verloren, titelte: „Peinliche Schweizer“ (O-Ton Prantl). Hat die SZ-Redaktion vielleicht auch Konten in der Schweiz und findet die Schweiz jetzt nicht mehr so peinlich oder wie? Möchte vielleicht ein Teil der Redaktion demnächst in die Schweiz übersiedeln, weil das Geschäft in Deutschland nicht mehr so gut läuft für die linken Blätter?

_________________________________________________________________________

Die Kinder sollen nach Ansicht der Strassburger Schwerenöterjustiz in der Nähe ihres kriminellen Vaters aufwachsen, da können sie frühzeitig mit der Dealerszene bekannt werden. Dass der Typ sich während der laufenden Beschwerdefrist und Wartezeit bis zum Urteil „nichts zuschulden kommen“  liess, liegt ja wohl nahe, gewusst warum. Und gewusst wie man durch sexuelle Aktivitäten zur Aufenthaltsbewilligung kommt. Brunz bums.

Und hier noch weitere Fälle von Kriminellen gegen die Schweiz: (Sonntagsblick 28.4.13):

Die nächsten noch zu erwartenden Urteile von diesem famosen Menschenrechtsgerichtshof:

  • „Momentan sind am EMG 1158 Beschwerden aus der Schweiz hängig“.

In vielen Fällen droht ein erneutes Veto der Strassburger Richterbande gegen die Schweizer Justiz. Wie im Fall Kingsley U., der sich nach Art. 8 auf die „Achtung des Privat- und Familienlebens beruft.“ Das würde also heissen, dass jeder Kriminelle sich durch sexuelle Aktivitäten zweck Zulegung eines „Familienlebens“ der Strafe entziehen kann, wenn das Gericht ihn aus dem Verkehr ziehen will. In diesem Fall ging es um Ausweisung, im nächsten wird sich der Kriminelle vielleicht gegen seine Inhaftierung wegen „Familienleben“ wehren. Da braut und brunstet sich ein Kriminellenrecht zusammen mit Prämien für die sexuellen Betätigungen, in deren Folge die Kinder als Geisel für die kriminellen Väter dienen sollen.

Selbst der sonst zurückhaltende Bundesrichter Stadelman tadelt die entfessselte Strassburger Richterbande, sie sollten mehr Zurückhaltung üben.

Hängig ist auch noch der Fall eines 33jährigen Mazedoniers, der 1989 in die Schweiz kam,  

  • „im Rahmen des Familiennachzugs“, 1999 eine Landsmännin heiratete und zweifacher Vater wurde. 2003 wurde er  wegen Veruntreuung verurteilt. 2004 muste er sich vor dem Zürcher Obergericht wegen Tötung mit Eventualvorsatz verantworten. Die Richter verurteilten ihn zu fünf Jahren und drei Monaten Haft…

(Der Mann hatte sich ein Raserrennen geliefert, wobei sein Beifahrer ums Leben gekommen war.)

  • 2007 verurteilte ihn ein Gericht wegen Kauf und Konsum von Beteäubungsmitteln zu einer Geldstrafe.
  • 2009 hatten die Zürcher Behörden genug. Sie verfügten seine Ausweisung. Der Grund: Er habe keine geregelte Arbeit und habe lange von Sozialhilfe gelebt, sei also weder beruflich noch professionell in der Schweiz integriert. Nachdem er mit einer Beschwerde gegen diesen Entscheid beim Bundesgericht abblitzte, wandte er sich an das Gericht in Strassburg – und berief sich ähnlich wie bei Kingsley U. auf seine familiäre Situation.

Der Entscheid von Strassburg steht noch aus. Es reicht offenbar  für einen Gewaltbrunstling, Kinder zu zeugen, ohne je einen Finger Arbeit für sie gerührt zu haben, um sich auf die „familiäre Situation“, sprich das Schmarotzen von Sozialhilfe als Straferleichterung berufen zu können. Dass die linken Schmarotzer der Migrationsindustrie, die diese Zustände mit geschaffen haben, derlei Urteile begrüssen, ist klar. Nicht in allen Fällen widersprechen die Strassburger Urteile der Schweizer Justiz, die einheimische Kriminellenschutzjustiz z.B. ist im Fall von sexueller Gewalt von Ausländern gegen einheimische Frauen auch nicht weit von Strassburg entfernt. Dank der linken Ausweitung der Kriminellenrechte wird kaum noch ein Vergewaltiger eingesperrt. Sie laufen zu ca 80% noch völlig frei herum, auch nach einer  Verurteilung. Die Ehrfurcht vor Gewaltbrunstlingen aller Art ist im linken Lager ausgeprägt. Wenn z.B. Raser nicht mehr ausgewiesen werden können, was noch abzuwarten ist, könnte die linke Kriminellenschutzbande demnächst einen Verein zum Schutz aller ausländischen Gewaltverbrecher vor Ausweisung gründen. Zwar werden frei herumlaufende Vergewaltiger noch gar nicht ausgewiesen, aber wenn einer von denen doch mal an der Reihe wäre und nach Strassburg ginge, wäre eine linke Schutzorganisation fällig. Aber nicht wirklich: Sie besteht ja bereits. Strassburg wacht übers Kriminellenwohl. Fürchtet euch nicht.

_________________________________________________________________________

Zur Erinnerung: Ein Schweizer Richter, einer der Aufrechten,  der sich nicht von den Machenschaften der Linken zur Aushebelung des Schweizer Volksrechts einschüchtern liess und damit gegen den Strom der SP (seiner eigenen Partei) schwamm, ist der ehemalige Bundesrichter Martin Schubarth. Hier sein Kommentar nach der Annahme der Minarettinitiative, gegen die die deutschen Linkspresse geschlossen im Rudel anschnaubte.

http://www.martinschubarth.ch/files/91202.pdf

_________________________________________________________________________

 

 

Kriminalisierung der Kritik

 Nazimethoden zur Ausschaltung der Aufklärer über islamophile Nazipolitik?

Die linksdrehende Abendzeitung München verschleiert in ihrem Kurzbericht zum Prozess  gegen die Islamkritiker von der Partei „Die Freiheit“, dem BPE Bayern und PI München, die an einer Protestdemo der BPE gegen die  Desinformationen der Islamlobby in München an die Zusammenarbeit der Nazis mit den Muslimbrüdern und speziell an das Verhältnis Hitlers und Himmlers   zum Islam mit Plakaten erinnerten, die historische Wahrheit, die auch von den heutigen linken Kollaborateure mit dem Islamofaschismus mit Gewalt vertuscht werden soll. Bilderverbot für die Aufklärung über den Faschislam? Wenn Udo Ulfkotte Recht hätte, der in einem Interview mit citizentimes behauptet, die gesamten bisherigen Anti-Islam-Bewegungen würden nichts bewirken, rein gar nichts, dann würden die deutschen Gerichte ihnen keinerlei  Aufmerksamkeit schenken, dann stünden weder Mannheimer noch Stürzenberger vor Gericht.

Der Einsatz der Nazikeule gegen Aufklärer über die Nazi-Verbindungen zu Islam gehört zum Repertoire der linken Islamlobby, die im Windschatten des NSU-Prozesses sich entschlossen zeigt, ein für allemal mit dem Bürgerprotest gegen die Islamisierung Schluss zu machen, alle öffentliche Aufklärung als „rechts“ bzw. rechtsradikal zu kriminalisieren und zu liquidieren.

Die Polizei macht schon mit bei der Jagd auf Islamkritiker, die Anzeige gegen die Plakate mit den Fotos der islamophilen Nazis ging scheint’s von einem Polizeibeamten aus. V-Männer bei der Polizei? Das es bei demokratischen gewaltlosen Kundgebungen von Islamgegnern immer wieder Agents Provocateurs (woher?) mit Nazisymbolen gibt, ist den Islamkritikern bekannt. 

http://widerworte.wordpress.com/2013/04/27/das-elend-der-islamkritik-im-deutschen-dhimmiland/

Mit was lässt sich die Linkspresse vergleichen die wie die SZ gegen Islamkritik anstürmt?

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.verfassungswidrige-kennzeichen-islamkritiker-vor-gericht.ebd74ff3-9ac2-4c84-a18c-664e1b533564.html

  • Weil sie auf dem Marienplatz den Islam mit den Nazis verglichen haben, müssen sich der „Die Freiheit“-Parteivorsitzende Stürzenberger und zwei Polit-Freunde jetzt vor Gericht verantworten.
  • München – Der Bundesvorsitzende der Partei „Die Freiheit“ und Moschee-Gegner, Michael Stürzenberger, steht mit zwei Polit-Freunden wegen Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen vor Gericht. Jeder sollte per Strafbefehl 2000 Euro (50 Tagessätze) zahlen, weil sie auf dem Marienplatz den Islam mit den Nazis verglichen und dabei Heinrich Himmler in Nazi-Uniform gezeigt haben. Stürzenberger, Ex-Sprecher der früheren Kultusministerin Monika Hohlmeier (CSU), will einen Freispruch.

http://www.pi-news.net/2013/04/munchen-schau-prozess-am-freitag-gegen-islam-aufklarer/

Neues Wortdesign aus dem Obamaladen

Terror im Namen des Unsagbaren oder die Sprachregulierungen auf Obamanisch

Englisch, die „Mongrel Tongue“, ist berühmt  für ihre Aufnahme aller möglichen Worte aus fremden Sprachen, wie ein Schwamm. Die Weltsprache verleibt sich nicht nur fremde Sprachelemente ein, sondern kreiert auch neue  aus sich heraus. Die neueren Gebilde zur Islamverschleierung sind es, die den Religionsterror perfekt verkleiden und ihn als Quelle aller seiner Greuel aus dem Bewusstsein eliminieren.  Die Terrorkosmetikindustrie boomt, nicht nur in der semantischen Branche. Aber dort lässt sich zuverlässig ablesen, wie weit der Pegel der Islamisierung gestiegen ist.

Parallel zur  zügigen Kriminalisierung der Islamkritik von „Islamophobie“ über „Rassismus“ bis „Volksverhetzung“ auf der EU-Ebene läuft der systematische Ausbau der Sprachregelung, die mit der Unterscheidung von Islam und sog. „Islamismus“ anfing,  mit der Trennung von „Islamismus“ und „Terror“ fortgesetzt wurde und  über die Erfindung des „moderaten“ Islam/ ismus versus „streng orthodoxen Islam“ (unter Vermeidung des Wortes Dschihad)  bis zu den „moderaten Moslembrüdern“ u.ä. führte. Kurz die Differenzierung ist bis zur Eliminierung des Namens  „Islam“  (in Verbindung mit nicht erfreulichen  islamischen Phänomenen)  aus dem korrekt erlaubten Sprachgebrauch fortgeschritten. 

Das erreichte einen ersten Höhepunkt in Grossbritannien unter dem Koranverehrer Blair, der inzwischen zur kath. Kirche konvertiert ist (dank seiner islamfrommen Frau Claire, die das Kopftuch für Mädchen an staatlichen Schulen verteidigte), mit dem Verbot des Ausdrucks „islamischer Terror“, der hinfort anti-islamischer Terror zu heissen hat. Mit dem Islamfreund Obama hat derweil die Kurve der Verbiegungen vor dem Islam einen weiteren Gipfel erreicht: der islamische Terror heisst jetzt „gewalttätiger Extremismus“, oder, wie nach dem Terror von  in Fort Hood: „Gewalt am Arbeitsplatz“. Warum nicht gleich Terror in Berufsausübung? (TIB) Oder vielleicht Terror mit moslemischem Hintergrund? Aber nein, es müsste dann heissen: Terror mit unbestimmtem Hintergrund, oder, unser Vorschlag: mutmasslicher Terror

Der linguistischen Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wie wär’s denn mit Massnahmen gegen  die Diskriminierung von Moslems (MDM)  oder kurz Islamischer Sondereinsatz , oder sagen wir Sonderformen der Integration (SFI) oder Widerstand gegen den Westen, bzw, westlichen Imperialismus (WWI), oder besser AIA (antiisraelische Aktivismus) – ganz im Sinne des Deutschlandfunk, wo der Islamverschleierer Schneiders, der mit der Apologetin Lamya Kaddor liiert ist, an der Hirnwäsche wirkt und wo antiisraelischer arabischer Terror nicht Terror heisst, sondern allenfalls von Militanten die Rede ist, wenn es mit Sprengsätzen gegen israelische Zivilisten geht. Wie wäre es mit „gesellschaftliche Befreiungsinitiative“ (GBI).

Aber der DLF (Dhimmi-und Lamyafunk) hat bereits den Vogel abgeschossen: dort war kurz nach den moslemischen Terroranschlägen von Boston zu hören (in einem Kommentar von einem islamaufgeweichten Weibe): Die Anschläge gegen das WTC oder die Londoner U-Bahn seien Terror im Namen des Terrors (!) gewesen. – M.a.W. Wenn Terror im Namen des Islam  Terror im Namen des Terrors ist, wäre Islam also Terror? (Ein unbeabsichtigter Volltreffer.) 

Da aber Islam Frieden, Barmherzigkeit und Toleranz ist, müsste es genauer heissen: Terror im Namen der Toleranz (TNT).

 _______________

Zum Obama-Idiom:

http://townhall.com/columnists/suzannefields/2013/04/26/when-rhetoric-hides-the-reality-n1578535/page/full/

When Rhetoric Hides the Reality

Suzanne Fields

Apr 26, 2013 

  • (…) Barack Obama and his administration erased meaningful metaphors and powerful language describing the „war on terrorism.“ Words such as „jihadist,“ and „radical Islam,“ the plain speech of the George W. Bush years, were dropped as if something foul. In 2010. the National Security Strategy formally replaced the term „Islamic terrorism“ with „violent extremism,“ generalizing the threat and blurring the lens. „Terrorism“ at Fort Hood, Texas, was reduced to „workplace violence,“ despite evidence that the Muslim major who killed 13 and wounded 32 others had been counseled by an al-Qaida mentor.
  • Playing games with the language was intended to court the Muslim world, but it confuses anyone trying to make sense of the appeal of terrorism, and the theology (if theology it is) of radical Islam. We’re entitled to ask why this particular religion at this time so readily becomes a violent vehicle for a young man yearning for moral authority. (…)
  • The U.S. government’s abuse of semantics hasn’t reduced the fear of violence incited by radical Islam. This abuse of language does no favor to devout and peaceful Muslims, either. The Pew Research Center in 2010 found that fewer Americans felt favorably toward Islam than five years earlier; more Americans believe Islam encourages violence than they did in the George W. Bush years. (… >)Volltext

__________________________ 

The Price of Obama’s Islamophilia

By GEORGE NEUMAYR on 4.24.13

http://spectator.org/archives/2013/04/24/the-price-of-obamas-islamophil

  • From the Fort Hood shooting to the Boston bombings, its costs continue to mount.
  • The Obama administration tries to leave the public with the impression that its security failures are due to “incomprehensible” forces. But most of them are easy enough to comprehend, as they follow upon repeated and ignored warnings.
  • The father of the jihadist who tried to blow up a plane over Detroit in 2009 went to a CIA office in Africa and announced to anyone who cared to listen that his son was a threat to the U.S. No one did.
  • Major Nidal Hasan, the jihadist who shot up Fort Hood, spared American intelligence even that minor step of dot-connecting. He held public presentations on his hatred of America and sympathy for suicide bombers. The soldiers in the audience politely listened, not wanting to risk demotion or open themselves up to scoldings from their PC overlords. Some of Hasan’s colleagues even thought he had the makings of a thoughtful adviser to the government on Islamic affairs.
  • Short of a bombing or shooting, it is hard for Islamic warriors to get the attention of an administration that insists it is not at “war with Islam,” and even then no lessons are learned. The horror just becomes an occasion for more “diversity” and “understanding.”
  • It is almost as if the Obama administration considers security vigilance itself a species of Islamophobia. The casual security on the anniversary of 9/11 at the Benghazi consulate — when others had shut their consulates down — seems to fit with that mindset. An administration that prides itself on better relations with Muslims tends to hesitate before taking any action that would imply the opposite. weiterlesen:

http://spectator.org/archives/2013/04/24/the-price-of-obamas-islamophil

_______________________________________________________________________

None Dare Call It Islamism

By Daniel Greenfield

http://frontpagemag.com/2013/dgreenfield/none-dare-call-it-islamism/

  • The Associated Press, after putting up a brief defense of the English language, ceded the term “gay marriage,” then “illegal immigrant” and finally “Islamist.” The left has a long history with political language and the media, so these latest triumphs were only a matter of time.
  • “Don’t tell me words don’t matter,” Obama once said, while insisting that they meant the opposite of what we thought they meant. The left believes that words matter because they allow people to communicate the wrong sort of ideas. Change the words and you change the ideas.
  • Islamism is one of those ideas. The idea is that people ought to live under Islam. This was thought to be a bad idea, back in those dark days before we learned that Islamism is as American as Mom, Other Mom and Apple Pie.
  • Now we know that Islamism is actually the best defense against Islamism so long as it’s the good kind of Islamism that involves terrorist groups winning elections and shooting their people in the streets instead of the bad kind of Islamism which involves terrorist groups shooting people in the streets without first running for office. mehr

________________________________________________________________________

Russia’s Multiple Warnings About Tamerlan Tsarnaev

April 25, 2013 By Matthew Vadum

Russia’s Multiple Warnings About Tamerlan Tsarnaev

  • April 25, 2013 By Matthew Vadum 
  • Russian authorities warned the Obama administration repeatedly — not merely once — that Boston Marathon bombing mastermind Tamerlan Tsarnaev could be an Islamic terrorist, but those admonitions went unheeded in Washington, D.C.
  • It’s a depressingly familiar tale of intelligence failures, official lies, politically correct posturing, and bureaucratic bungles coming from an administration that has little interest in protecting Americans from the Islamic terrorist threat, a danger President Obama refuses even to acknowledge.
  • Time magazine previously reported that Russia’s Federal Security Service (FSB) warned the U.S. government about Tsarnaev a single time two years ago, after he frequented a radical mosque in Makhachkala, the capital of Dagestan, during a six-month visit to that politically unstable, jihadist-friendly Russian republic. The mosque is reportedly a terrorist hangout.
  • But the Boston Globe now reports there were several such warnings.
  • On Tuesday, members of the Senate Intelligence Committee were told during a briefing closed to the public that Russia made “multiple contacts” with the United States regarding Tsarnaev, including “at least once since October 2011,’’ Sen. Richard Burr (R-N.C.) told reporters.
  • The FBI previously acknowledged its investigators interviewed Tsarnaev in early 2011 but did not determine him to be a threat. He was not placed on the “no-fly” list.
  • As FrontPage reported last September, FBI agents aren’t allowed to treat individuals associated with terrorist groups as potential threats to the nation.
  • The fact that a terrorism suspect is associated with a terrorist group officially means nothing, according to the FBI document, “Guiding Principles: Touchstone Document on Training.”  weiterlesen:

http://frontpagemag.com/2013/matthew-vadum/why-were-warnings-on-tamerlan-tsarnaev-ignored/

_________________________________________________________________________

Die hier beschriebene systematische Ignoranz der Administration des islamophilen Obama gegenüber den Intentionen des Islam und die Blindheit gegenüber seinem Terrorprogramm,  die schon vor den Anschlägen von Boston im freiwilligen Verzicht auf alle nötigen Sicherheits-massnahmen  für die Botschaft in Benghasi kulminierte, wo der Islamumarmer Chris Stevens  vom Moslemmob gelyncht wurde, hat eine Parallele in der Islambesoffenheit der offiziellen deutschen Dialogexperten und islamophilen  Politiker, die allergisch auf  jede  Sicherheitsfrage reagieren, die sich nach den wiederholten  islamischen Terroranschlägen immer wieder stellt.

Schon vor dem Massaker an den israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen von 1972 nahm die damalige Regierung Willy Brandt eine ähnlich dümmlich gutmenschliche Haltung der „Offenheit“ gegenüber allen ihren angeblichen Freunden (und Todfeinden Israels) ein und liess die Zugänge zu den Wohnquartieren der Israelis  völlig ungenügend bewacht. Offen allen Mördern.  Wer die Mörder Mörder nennt und ihr Religionsprogramm als mörderisch erkennt, gilt als kriminell.  

Da wechseln blauäugige rotgrüne Statements der Islamlobby zu den minimsten Vorschlägen des Innenministers in Sachen Terrorvorbeugung mit zynischer Verhöhnung der jüngsten Terroropfer in den USA ab , wie die Titanic  sie auf der Titelseite als Hysteriker präsentierte.  ( Zu dumm, dass diese Kreaturen nicht beim Marathon just in time anwesend waren, es hätte als Orientierungshilfe dienen können. )  Auch in Deutschland ist  schon die Thematisierung des islamischen Terrors und die Erwägung von Vorbeugemassnahmen „Islamophobie“-verdächtig.

Was Terrorgefahr ist,  bestimmt Frau Schnarrenberger, und die sagt, dass jede effiziente Fahndung und Koordination der Daten zu den Terrornetzwerken zu unterlassen ist. Denn Datensammlung  und Kriminellenüberwachung ist nach Schnarrenberger Beeinträchtigung     der Freiheit der Kriminellen. Und diese Freiheit ist das höchste Gut im Staat der Islamlobby.  

Das Ziel des islamischen Terrors, die Einführung der Scharia in aller nicht islamischen Welt, ist der Islamlobby bekannt.  Eben darum ist man dem Islam gegenüber „tolerant“. Nicht weil die Schnarre die Scharia nicht kennt und die Wege des Terrors nicht kennt, sondern weil sie sie kennt und weil sie weiss, dass sie der Weg zur Ausschaltung auch ihrer politischen Gegner ist. Von den effizienten Methoden der islamischen Ausschaltung von Kritik  verspricht  sich  auch die Clique der Kollaborateure die erfolgreiche Abwehr ihrer politischen Gegner, die man nur als „rechts“ definieren muss,  um sie definitiv ins Abseits zu stellen. 

Was sich an politischer Opposition in der islamgegnerischen Partei „die Freiheit“ versammelte  und die EU-Politik der politischen Klasse ablehnt, wird als „rechtsextrem“ stigmatisiert  und bereits vom Verfassungsschutz „beobachtet“.  Die Boten schlechter Nachricht sind die Täter.

Die Keule „rechtsextrem“ wird mit aller Wucht gegen alle Islamkritiker geschwungen und man hofft, im Fahrwasser des NSU-Mord-Prozesses nun auch grossen Aufwasch mit allen Gegnern der Zuwanderung des Islam zu machen.  Man muss nur oft genug das Mantra „Islamkritik ist rechtsextrem“  den dummen Dhimmis einhämmern, bis das Hirn zermantscht ist und man den Prozess gegen eine  mit V-Männern  durchsetzte Killerbande zum Schauprozess gegen alle „Ausländerfeinde“ und  – in Erweiterung des anvisierten Feindbilds –  alle „Moslemfeinde“ und „Islamhasser“ (sprich Islamkritiker)  aufziehen kann.

Linksextreme Hetze gegen Aufklärung über den Islam

Hetze gegen BaZ-Artikel zur Aufklärung über den Islam

Islamfeindliche Hetze basierend auf rechtsextremer Quelle“ – so  titelt ein Hetzer gegen die jüngsten aufklärerischen Artikel des BaZ zum Islam, speziell islamische Christenverfolgung,   der sich Schlemihl nennt.

_____________

 

http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-ermordet-/story/13051615

 

Alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet BaZ 20.3.13

 

Von Thomas Wehrli    99 Kommentare

 

 _________________________________________________________

 

Nun, der Name des Schlemihl dürfte stimmen, wenn auch anders gemeint… Wer sich dem Islam verschreibt und die Islamkritik verteufelt, hat einen üblen Pakt geschlossen. Denn diese Friedensreligion holt auch ihre willigen Helfer, wenn sie nicht mehr nützlich sind. Der Islam verfolgt nicht nur seine Kritiker, auch die Kollaborateure müssen dran glauben, wenn sie keine Konvertiten sind, was auch wieder nahe liegt, denn der Denunziant ist ja nicht so weit entfernt von der Schariamentalität.

Der Artikel über islamische Christenverfolgung u.ä. Eigenheiten der Scharia, wird von einem Hetzer gegen Islamkritik als Hetze denunziert. Der Herr befindet sich damit in bester Gesellschaft mit den Freunden des Islam. Schon Hitler und Himmler wussten diese Religion zu schätzen. Die Verfolgung von Islamkritikern, analog der von Dissidenten unter allen Diktaturen, macht die Monokultur des Islam auch bei den totalitären linken Köpfen so beliebt. Was an der Denunzianten- und Zensorenmentalität schon nicht mehr erstaunt, ist aber die Schamlosigkeit der Attacken auf die Aufklärer, die die Verbrechen des islamischen Rechts anprangern.

Angesichts der bekannten Barbareien dieses in islamischen Staaten gültigen Religionsrechts mit seiner Sexualsklaverei, die auch ohne die Anwendung der Huddustrafen weiterbesteht, erinnert die Beanstandung der Zahlen von Open doors durch diesen Schattenlosen an die Bemäkelung der Holocaustzahlen, -es seine keine sechs Millionen gewesen, sondern genau…? Was diesem Schlemihl nicht passt, ist dass die Greuel der Scharia überhaupt publik werden. Und dass sie nicht in ehrfürchtigem Ton berichtet werden. Kritik am Islam ist im Islam nicht erwünscht. Egal ob es sich dabei um einen Konvertiten oder einen linken Mullah handelt, der sich hier als Religionswächter gegen die Kritiker aufspielt –   der Wind weht vom Wächterrat.

Was von Open doors veröffentlicht wurde, kann der Mann, der die Islamkritik beschattet, zwar nicht widerlegen ausser mit Hinweisen auf islamophile Kollaborateure, – nur diffamieren. Dazu ist der nächstbeste Islamkriecher gut, ein Kirchenmann wie Oberkirchenrat Michael Martin, der die Ermordung von Christen in islamischen Ländern mit Mitarbeitentlassung bei Nokia vergleicht. Interessantes Rechtsverständnis, das nicht zwischen Morden und Entlassungen unterscheiden kann. Dem würden alle Holocaustfreunde unter den Arabern zustimmen.

Das Schweigen auch höherer Kirchenmänner zur islamischen Christenverfolgung erinnert an frühere Zeiten. Es gibt da gewisse Ahnlichkeiten mit vergangenen Schrecken, was die offizielle Haltung der Kirche(n) angeht, – vom heutigen Schweigen zur Scharia sowie zu den laufenden Verbrechen der Djihad-Religion an Christen und „Ungläubigen“ bis zu deren Verharmlosung als sog. „Kollateralschäden innerislamischer Konflikte“ (Prof. Schulze, Islambeschöniger vom Dienst).  Zur  bodenlosen Verharmlosung  der Morde an Christen durch den OberKriecherrat  Michael Martin, der die Verbrechen mit Entlassungen einer Firma vergleicht, kann man nur sagen: welch eine frohe Botschaft der gezielten zynischen Ignoranz!  Diesen Islamkriecher also bietet Schlemihl als Kronzeugen auf, der Open doors angeblich „scharf  kritisiert“, weil er meint, „nicht jedes Verbrechen an Christen“ sei Christenverfolgung. Hat das  etwa  jemand behauptet? Ist die Christenverfolgung damit inexistent?

Diese selben Herrschaften würden niemals sagen, nicht jedes Verbrechen an Moslems sei schon Rassismus, oder nicht jede Islamkritik sei schon rechtsextrem, nicht wahr, da gelten ganz andere Regeln der geistigen Korruption. Was ein echter Islamumschleimer ist, der möchte aus der islamischen Christenverfolgung zu gern eine christliche Islamverfolgung machen, die darin besteht, dass die von den Islamophilen ignorierten Morde an Christen in islamischen Ländern überhaupt publik  werden.

Die Botschaft ist das Delikt. Für einen Religionswächter, der die Islamgegner rufmörderisch diffamiert, als wären sie die Mörder, von denen die Apostaten, Konvertiten und Dissidenten des Islam verfolgt werden,  besteht das Verbrechen in der Aufklärung über die Verbrechen.  Aber nicht ein Schlemihl wird von moslemischen Mordbanden bedroht, nicht er muss mit Lynchmord rechnen oder mit einem bewaffnetem Besuch daheim, wie Hedegaard oder Wilders.  Denunzianten können sich sicher fühlen in diesem Klima der Gesinnungsaufseher.

Gewalt im Koran-und im Islam

http://europenews.dk/de/node/66833

Die Mordaufrufe des Koran gegen Christen Juden Atheisten sind für die Islamkollaborateure irrelevant, der Koran zählt nicht, oder? Es sind christliche Gruppierungen, die sich um Opfer islamischer Verbrechen wie Sklavenhandel kümmern, nicht umgekehrt. Sklaverei inklusive Sexualsklaverei ist koranlegal, was einen Schlemihl gezeilt ignoriert, und was ihn nicht stört. Die Fakten über die islamischen Verfolgungen könnte er auch von Christian Solidarity CSI beziehen, aber das interessiert den saubern Herrn nicht, der den Islamkritiker Mannheimer, der auch über die Fakten und Gefahr des Islam aufklärt, wie einen Verbrecher behandelt, den man nicht zitiert.  Ein Unberührbarer. Das Denunziantentum floriert in diesem Klima, wo die  Kritiker einer Religionsbarbarei mit Mord zu  rechnen haben (> Geert Wilders: Marked for Death) , wo Karikaturisten von mordwütigen Moslems bedroht werden wie Westergaard in Dänemark oder Lars Vilks in Schweden.

Der jüngste Mordanschlag galt dem dänischen Historiker Hedegaard, der wie Geert Wilders fortan unter Polizeischutz lebt, während jeder Denunziant frei herumspaziert, ein jeder Linksfaschist sich an den Denunziationen der Islamkritiker ergötzen kann und sich bei gewalträchtigen Blockaden islamkritscher  Veranstaltungen das Etikettt „Kampf gegen rechts“ aufkleben.  Gegen Sarrazin darf der linke Gewaltmob unbegrenzt pöbeln, das ist alles straffrei.

Zusätzlich zur mörderischen Bedrohung durch die Religion des Friedens und der Toleranz  werden die Aufklärer auch in Europa angezeigt und strafverfolgt, kurzum ein jeder Hund von Denunziant kann seine Zensurgelüste nach ihnen befriedigen, sie rufmörderischen attackieren und kriminalisieren oder ihre Veranstaltungsräume mit Exkrementen beschmieren.

Ein Klima mittelalterliche Ketzerverfolgung oder metternichscher Bespitzelung politischer Gegner im Stil des ancien régime ist wieder in,  Blasphemiegesetze aus Religionsdiktaturen haben Hochkonjunktur beim linkstotalitären Denunziantenstadl. Dort hatte man noch nie Probleme mit der Dämoniserung der politisch Andersmeinenden, die als bürgerlicher Klassenfeind mit dem falschen Bewusstsein zu bekämpfen waren, bei Bedarf zu liquidieren.

Die Denunzierung Mannheimers durch den Islamschleimer Schlemihl als „Rechtsextremist“  demonstriert in aller Offenheit, wie Linksfaschisten vorgehen, um die Aufklärung über den Islamofaschismus zu bodigen, zu erledigen.  Es soll ein für allemal äufgeräumt werden mit  Islamkritik und –kenntnis, das ist das linke Demokratieverständnis. Es ist nicht neu, es hat nur wieder Auftrieb durch den Islam. Und es sind Linksfaschisten, die den Artikel zensuriert wünschen und befriedigt zur Kenntnis nehmen, dass der BaZ-Journalist das Mannheimer-Zitat in der Online-Ausgabe gestrichen hat. Die Aussage, dass auch eine radikale Minderheit wie die Nazis am Ende die Macht übernehmen kann, was auch von der Islamisierung gilt und ihren radikalen Stosstrupps, wird durch die Zensur der Islamschleimer und Schlemihls nicht aus  der Welt geschafft und auch nicht unwahr. Die Dämonisierung der Kritik ist der lebende Beweis für die linksextremen Methoden des Religionswächterrats. Hier der Nachtwächter als Zensuraktivist, der interveniert (!) und  dekretiert, was die Leser lesen dürfen und was nicht.

Hier noch einmal das von der BaZ selbst zensurierte Mannheimer-Zitat, das im Artikel zur Christenverfolgung in der Printausgabe noch erschien, aber in der online-Ausgabe nicht mehr:

  • Der Deutsche Soziologe und Islamkritiker Michael Mannheimer geht davon aus, dass „eine zu allem entschlossene und gut organisierte Minderheit von drei bis fünf Prozent in der Lage ist, der Mehrheit einer Gesellschaft ideologisch den Stempel aufzudrücken“.  Er ist überzeugt: „Wie selten zuvor in der Geschichte zeigt sich der Islam in seiner fundamentalsten und archaischsten Form.“ Die Gotteskrieger kämpfen. Für eine islamische Welt, für eine am Wort klebende Umsetzung der Suren. Blut klebt mit.

Der selbsternannte Zensor ist ob der Zensur tief befriedigt. Die Leserbevormundung funktioniert.

  • “Mannheimer” besonders beliebt in islamfeindlichen Kreisen
    “Mannheimer” ist auch in der Schweiz kein Unbekannter. Auf Politplattformen, auf Facebook oder in Kommentaren von Online-Zeitungsartikeln findet man viele Statements von “Mannheimer” – oftmals ohne Quellenangabe. So auch auf der Politplattform Vimentis, wo zahlreiche User Aussagen von “Mannheimer” per copy-paste wiedergegeben haben (natürlich ohne Quellenangabe).
    Erst nach mehrmaligem Intervenieren von mir und anderen Usern, wurden die entsprechenden Kommentare teilweise gelöscht.

Nicht alle wurden gelöscht nach mehrmaligem Eingreifen des Religionswächters. So liess sich Vimentis offenbar nicht alles bieten von dem Mann, der ein grundsätzliches Problem mit der Ausfklärung hat und der die ermordeten Christen unter dem islamischen Terror zu gern als Täter hingestellt haben möchte. Vielleicht möchte der  Herr auch die  Berichte über Steinigungen nach islamischem Recht gesäubert haben, weil sie die Opfer der  Barbarei als Opfer zeigen und nicht umgekehrt. Er wünscht wahrscheinlich auch keine „einseitigen“ Berichte über den Armenier-Genocid?

  • Es ist zudem auffällig, wie polemisch und einseitig der Artikel geschrieben ist. Insbesondere werden Christen völlig einseitig als Opfer und Muslime einseitig als Täter dargestellt. Auch unterscheidet der Autor nicht zwischen der kleinen Minderheit von gewalttätigen Islamisten und der grossen Mehrheit von gemässigten und friedlichen Muslimen. Der Autor hat offensichtlich ein grundsätzliches Problem mit dem Islam und deutet am Schluss sogar noch an, man müsse den Islam verbieten.

Hier ist ein Saubermann am Werke, der für Ordnung sorgt in den Medien. Zum inquisitorische Vorgehen dieser Zensurkreatur, der alles, was ihm nicht passt am Bericht über die islamische Christenverfolgung, „rechtsextrem“ nennt, gehört auch diese aparte   Information über den Verfasser des Artikels, den von Somm eingesetzten Journalisten,   

  • Er ist heute stellvertretender Ressorleiter Politik bei der BaZ, wie Peter Keller streng gläubiger Katholik und war Präsident der Kirchpflege in einer kleinen Gemeinde im stock-katholischen Fricktal.

Dass der Autor des Artikels Katholik ist, ist offenbar ein Grund zur Intervention.  Christen dürfen sich, wenn es nach dem Islamschleimer Schlemihl geht, nicht zur islamischen Cristenverfolgung äussern ausser  im Sinne von Schlemihl, nämlich so, dass nicht Christen von Moslems massenhaft ermordet werden, sondern Moslems die Opfer einer christlichen Islamverfolgung sind. Apologeten und Islamagenten bestimmen, was noch über den Islam noch gesagt werden darf. 

http://schlemihlsblog.wordpress.com/2013/04/02/basler-zeitung-baz-islamfeindliche-hetze-basierend-auf-rechtsextremer-quelle//

ad BaZ Zensur Mannheimer-Zitat sieh auch:

http://widerworte.wordpress.com/2013/04/05/in-frau-sonbatis-frisiersalon-des-liberalen-islam/

Was wäre geschehen, hätte die BaZ die Schlemihlschen Anweisungen nicht befolgt? Anzeige gefällig? Religionstribunal wie in Holland, in Dänemark, in Deutschland? Die Wachhunde des Gottesstaats stehen parat. Wenn die Scharia erst offiziell anerkannt wird als schweizweit geltendes Recht, dann kommen sie alle aus ihren Löchern, wie schon offen angekündigt. Die Kombination aus Linksfaschisten und Islamofaschisten ist besonders schlagkräftig. Was sie  primär verbindet, sind ihre traditionellen Säuberungsmethoden – die Ausschaltung der Andersdenkenden, der Ungläubigen, der Apostaten und der „Rechtspopulisten“, zu denen in der linksextremer Version alles gehört, was nicht dem linken Denkkommando gehorcht. Wenn der Boykott gegen die BaZ nichts genützt hat, dann möchte man es vielleicht einmal mit Strafanzeigen und Verbot versuchen, nicht wahr. Die BaZ wegen Volksverhetzung verbieten lassen oder wie hätten die Meinungsaufseher es gern? _______________________________________________________________________

Und hier noch ein kleiner Einblick in die Aktivitäten der viele vielen friedlichen Muslime in Europa, deren jugendliche Mehrheit sich die Scharia wünscht, nicht nur in Grossbritannien und in Österreich… Aber die hält ein Schlemihl wohl für ein friedliches und tolerantes Recht, oder aber – was wir für viel wahrscheinlicher halten – er ist sich über ihre Natur sehr wohl im klaren, weshalb sie ihm auch so gut gefällt, dass er ihre störungsfreie Verbreitung auch in der Schweiz nicht behindert wissen möchte durch unliebsame Kritik an der Gesetzesreligion, oder hat er etwa etwas gegen Tausende von Zwangsheiraten in Europa, darunter auch die auf von Frauen über tausend geschätzten Fälle in der Schweiz, die noch nie geahndet wurden? Das wäre ja „rechtsextrem“, wollte man gegen die islamische Frauenversklavung vorgehen, die auch in Europa um sich greift dank der linken Islamapologeten und Schariaschleuser. Man muss nämlich wissen, wie die linksfaschistischen Hirne ticken…

Allahs Richter: Scharia-Gerichte in Großbritannien und anderen EU-Ländern.. http://oe1.orf.at/programm/334454   Externer Player16.4.13

  • Das islamische Recht, die Scharia, ist schon längst in Europa angekommen. Besonders deutlich wird das in Großbritannien, das aufgrund seiner kolonialen Vergangenheit besonders viele Migranten aus muslimischen Ländern aufgenommen hat. Bereits 1982 öffnete der erste Schariarat in London seine Pforten. Seither bestimmen er und Dutzende weitere islamische Schiedsgerichte über finanzielle und familienrechtliche Angelegenheiten tausender britischer Muslime. Gegnerinnen und Gegner sehen darin eine Paralleljustiz, die Frauen diskriminiert.
  • Schiedsgerichte in Großbritannien
  • In Großbritannien sind private Schiedsgerichte, religiös und nicht-religiös, seit 1996 offiziell zugelassen. Solange beide Parteien mit der Schiedsgerichtsbarkeit einverstanden sind, und das Ergebnis mit dem britischen Gesetz vereinbar ist, dürfen Bürgerinnen und Bürger in privatrechtlichen Angelegenheiten ihren eigenen, vom Staat losgelösten Weg gehen. Staatlich registrieren hat sich bis jetzt aber nur ein islamisches Gericht lassen: Das „Muslim Arbitration Tribunal“, das muslimische Schiedsgericht in Nuneaton, im Herzen Englands. Es ist daher das einzige Schariagericht, dessen Entscheidungen von einem englischen Gericht angefochten werden können.
  • Selbst das älteste und größte Scharia-Gremium, der Islamische Scharia-Rat in London, ist kein staatlich registriertes Schiedsgericht. Er hätte zwar die Ressourcen, sieht sich jedoch als Wohltätigkeitsorganisation und nicht als Schiedsgericht. Zwischen zwölf und 85 Schariagerichte soll es in Großbritannien geben, so genau weiß das niemand, da sie oft nicht registriert sind oder ihre Existenz nur in der jeweiligen Community bekannt ist. Theoretisch kann jeder Imam in jeder noch so kleinen Moschee einen Scharia-Rat gründen und dort beispielsweise Paare islamisch verheiraten oder Ehen auflösen.
  • Schariagerichte
  • Spätestens seit 2008 sind Schariagerichte im Bewusstsein der britischen Öffentlichkeit angekommen. Damals hat der ehemalige Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, nach einem BBC-Interview heftige Diskussionen ausgelöst.
  • Rowan Williams, ehemalige Erzbischof von Canterbury „Es scheint, dass die Anwendung von islamischem Recht unvermeidlich ist. Tatsächlich ist es zum Teil in unserer Gesellschaft und in unserem Rechtssystem schon angekommen.“
  • Menschenrechtsaktivisten fürchten nun nicht nur eine islamische Parallelgerichtsbarkeit, die das demokratische Rechtssystem, auf das England so stolz ist, unterwandern könnte. Sie warnen besonders davor, dass Frauen und Kinder diskriminiert werden könnten. Im islamischen Recht sind Frauen und Männer keineswegs gleichgestellt. Eine Frau erbt nur halb so viel wie ein Mann, ihre Zeugenaussage vor Gericht ist nur halb so viel wert. Dafür kann der Mann bis zu vier Frauen haben, so lange er alle gleich gut behandelt. Lässt er oder sie sich scheiden, kommen die Kinder ab dem 7. Lebensjahr automatisch zum Vater.
  • Dass vor allem familienrechtliche Probleme in Schariagerichten gelöst werden, ist eine Tatsache. Rund 7000 Fälle hat der Londoner Islamische Scharia-Rat, der ISC, seit 1982 bearbeitet – der Großteil sind Scheidungen. 90 Prozent davon wurden laut Angaben des ICS von Frauen eingereicht.
  • Scharia
  • Das Wort Scharia beschrieb ursprünglich einen Pfad in der Wüste oder den Weg zu einer Wasserquelle. Es ist das islamische Recht und wird nach der Auffassung von Muslimen nicht von Menschen geschaffen, sondern kommt direkt von Gott.
  • Die Scharia regelt alle Bereiche des Lebens: Familiäre und religiöse Pflichten, finanzielle Angelegenheiten und alltägliche Routinen. Nicht alles aber steht im Koran, der Heiligen Schrift des Islam. Deshalb basiert die Scharia auf verschiedenen Rechtsquellen. Wichtig für die Anwendung des islamischen Rechts sind jedoch auch andere Faktoren wie der Konsens der Rechtsgelehrten, ihre persönliche Meinung oder das Gewohnheitsrecht.
  • Die Scharia ist schon längst in Europa angekommen und beschränkt sich keineswegs nur auf Großbritannien. Heute bieten viele große Banken islamische Geldanlagen für ihre muslimische Kundschaft an. Verboten sind beispielsweise Investitionen in Pornografie, Alkohol, schweinehaltige Produkte und Glücksspiel. Islamische Banken dürfen Anlegern auch keine Zinsen bieten, weil das die Religion verbietet. Dafür sind Gewinnbeteiligungen an Geschäften erlaubt, in die die Bank investiert.
  • In Deutschland beschäftigten die sogenannten „islamischen Friedensrichter“ bereits das Abgeordnetenhaus in Berlin. Im Süden Europas, in Griechenland, wurden Schariagerichte im Jahr 2011 verboten, in Spanien hingegen ist die Option einer islamischen Eheschließung im neuen Personenstandsrecht verankert. Auch in Österreich ist die Scharia-Debatte aufgeflammt. 2011 hat der Oberste Gerichtshof entschieden, dass eine gebürtige Saudi-Araberin von ihrem Exmann nach der Scheidung keinen Unterhalt erhält – weil das die Scharia nicht vorsieht. Grundlage dafür ist das internationale Privatrecht. Es regelt, welches Gesetz in einem Fall mit Auslandsbezug in Frage kommt.
  • Besonders in Bereichen des Familien- und Erbrechts ist häufig das Recht der Beteiligten aus ihrem Heimatland anzuwenden. Das erklärt, warum es beispielsweise auch polygame Ehen in Österreich gibt. Lässt sich ein Mann aus Saudi Arabien mit seinen zwei Ehefrauen in Österreich nieder, wird die Ehe hier anerkannt.
  • http://oe1.orf.at/programm/334454

Der UNRAT gegen Sarrazin und die Treibjagd gegen Islamkritiker

Graffiti und Exkremente gegen Sarrazin 

http://www.pnn.de/potsdam/650478/ (1012)

  • Innenstadt – Nach der Vorstellung des neuen Buches des umstrittenen früheren Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin (SPD) am Dienstagabend im Nikolaisaal ermittelt die Polizei wegen Sachbeschädigung. Das bestätigte Polizeisprecherin Katrin Laurisch. Zwar sei die Veranstaltung selbst „absolut störungsfrei“ verlaufen. Doch am Dienstagvormittag seien an der Fassade des Nikolaisaals mehrere Schriftzüge wie „Scheiße bleibt braun“ oder „Scheiße auf Sarrazin“ auf fünf Metern Länge angebracht worden. Dazu hätten Unbekannte zwei Beutel mit Exkrementen auf dem Gehweg abgelegt. HK

Nach der  Crème der deutschen Linksfaschisten nun die Exkremente aus dem Diktatorenclub der UN:

UN rügt Deutschland wegen Sarrazin

Potsdamer Neueste Nachrichten 18 April 2013

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/743564/

  • Berlin – Deutschland ist vom Antirassismusausschuss der Vereinten Nationen gerügt worden, weil es Thilo Sarrazin dessen umstrittene Äußerungen zu Türken und Arabern hat durchgehen lassen. Was von der hiesigen Staatsanwaltschaft als Ausdruck freier Meinungsäußerung gewertet worden war, ist auf der völkerrechtlichen Ebene als Rassismus eingestuft worden. Das Unterlassen strafrechtlicher Ermittlungen stelle einen Verstoß gegen das UN-Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung dar, so der Ausschuss.
  • Beim Türkischen Bund Berlin-Brandenburg (TBB), auf dessen Initiative hin dies geschah, freute man sich am Mittwoch zwar über den Erfolg, will aber offiziell erst am Donnerstag bei einem eigens anberaumten Termin etwas sagen. Welche Folgerungen aus dieser Rüge zu ziehen seien und welche Gesetze vielleicht geändert werden müssten, das werde sich nun zeigen, sagte ein TBB-Mitarbeiter. Der UN-Antirassismusausschuss (CERD) hat Deutschland 90 Tage Zeit gegeben, zur Frage Stellung zu nehmen, mit welchen Maßnahmen die Entscheidung umgesetzt werden solle. Außerdem muss die Meinung des Ausschusses publik gemacht werden.

Die Ausscheidungen des UN-Diktatorenclubs genügen allen Erwartungen an den Unter-nationalen Schariagerichtshof, der für Europa geplant ist. Islamkritik ist hinfort kriminell und nach Schariarecht zu ahnden. Die nötigen Schritte dazu in Deutschland sind eingeleitet, wie PI  berichtet: http://www.pi-news.net/2013/04/der-erste-schritt-zum-verbot-der-islamkritik/

Das Urteil gegen Michael Mannheimer ist wegweisen in dieser Richtung

Im  Tagblatt von Rottenburg  berichtet ein Ulrich Eisele über einen „selbsternannten Islamkritiker“, dessen Verurteilung ihn tief zu befriedigen scheint.  Der selbsterenannte Schreiber hat offenbar die Vorstellung, dass ein Kritiker politischer Verhältnisse von einer deutschen Behörde ernannt zu werden hat, ehe er den Rasen der political correctnesse betreten darf. Irgend wo  so etwas muss im Kopf von Herrn Eisele herumwabern, der auch in Zukunft keinem ernannten Islamkritiker begegnen wird.. .

Dass Islamkritiker in den Köpfen der Islamkriecher von eienr zensurbehörte zugelassen werden müssen, um ihre Ansichten veröffentlichen zu dürfen, ist nichts Neues. Es entspricht dem linkspopulistischen Begriff von Kritik, die kriminell ist, wenn sie ein wenig an den linken Denkschrauben dreht.   

In denkbar schöner Offenheit verkündet das ein blog,  der sich sinnigerweise „freiheitsliebe“ nennt –  ein echt Orwellscher Terminus für das linksfaschstische Gewäsch zu einer „freien Gesellschaft“ – frei von aller Meinungsfreiheit. Es sind die linken Gelüste zur Liquidierung der Ansichten von Andersdenkenden, insbesondere der Religionskritiker (die  nicht gemäss den Diktaten  der links verordneten en Islamophilie vor der Dschihadreligion kriechen), die sich hier hinter dem, Strafrecht verkriechen, um ihre politischen Gegner auszuschalten.  

http://diefreiheitsliebe.de/antirassismusantifaschismus/pi-news-autor-verurteilt-wegen-volksverhetzung Lesenswert! Die Charakteristik der Linken trifft ins Schwarze.

Mannheimer sagt was Sache ist und was im linken Denunziantenlager der Hetzer gegen Islamkritik, Zensoren jeder Meinungsfreiheit, geistig unterbelichteter linke Kulturbanausen, die unter der Marxsche Religionskritik inklusive der Ansichten des Meisters zum Islam nur noch Bahnhof verstehen, als „Volksverhetzung“ verketzert wird.

Welche Informationen über den real existierenden Islam das populistische Volk erfahren darf und welche zu zensurieren sind, das bestimmt am besten eine in Verfolgung Andersdenkender und Abweichler von der Partei, die immer recht hat, traditionsreiche Stalinistenbande, die sich witzigerweise  „freiheitsliebe“ nennt. Eine Anwandlung von jenem linken Humor, den man aus den Säuberungsaktivitäten dieser Freiheitsexperten kennt, dieser deutschen Dummbilde,  die auch den Autor der Hegelschen Rechtsphilosophie in Anführungszeichen setzen würden, wenn sie wüssten, war er vom Islam hielt. Sie würden ihn heute wohl als Kriminellen  anzeigen, käme es ihr ohne Quellenangabe vor Augen, so wie sie auch Voltaire als Volksverhetzer nach gemäss ihrer bornierten Verfassung anzeigen müssten.

Die Fratze des neuen Totalitarismus ist die linke Fratze. Religionspolizeimentalität nennt sich „Freiheitsliebe“. Meinungsterroristen erkennt man am Orwellschen newspeak, an ihrer fundamentalen Unbedarftheit, am linken  Jagdfieber gegen freie Geister, an ihrer Ignoranz gegenüber allem,  was einmal Aufklärung heiss und Kritik an inhumanen Religionsregimen. Noch brauchen sie keinen Gulag, keine KZs, aber die neue totalitäre Ära ist eingeleitet:

http://www.pi-news.net/2013/04/der-erste-schritt-zum-verbot-der-islamkritik/

Perspektiven für die deutsche Justiz

 

 

Türkischer Pianist wegen „Beleidigung des Islam“ verurteilt

Ein Gericht in Istanbul hat Fazil Say wegen Verletzung religiöser Werte verurteilt. Foto: Bernd Thissen

  • Istanbul (dpa) – Wegen Beleidigung des Islam ist der weltbekannte türkische Pianist und Komponist Fazil Say am Montag von einem Gericht in Istanbul zu einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden.
  • Say (43) habe sich mit im Internet verbreiteten Kommentaren der Verletzung religiöser Werte schuldig gemacht, zitierte türkische Medien aus dem Urteil. Der Künstler, der nicht selbst vor Gericht erschien, hatte über den Kurznachrichtendienst Twitter mehrere kritische sowie spöttisch formulierte Äußerungen verbreitet, die islamische Frömmelei und Scheinheiligkeit auf die Schippe nahmen. Die Vorwürfe hatte er mehrfach zurückgewiesen.
  • Say, der derzeit für eine Reihe von Konzerten in Deutschland ist, war am Montag zunächst nicht für einen Kommentar zu erreichen. Die Strafe wurde nach Angaben seiner Verteidigerin auf fünf Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Say hat sich mehrfach kritisch über die islamisch-konservative Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan geäußert und auch erklärt, er denke darüber nach, das Land zu verlassen.

 

http://www.wz-newsline.de/home/kultur/musik/tuerkischer-pianist-say-wegen-islamkritik-verurteilt-1.1292801 Weiterlesen:

 

http://www.wz-newsline.de/home/kultur/musik/tuerkischer-pianist-say-wegen-islamkritik-verurteilt-1.1292801

 

Wie sicher kann der Künstler in Deutschland sein, das sich zur Zeit im Türkenfieber befindet und sich in offiziellen Kniefällen vor der Türkei Erdogans überschlägt. Denn .der Prozess gegen die NSU muss ja nach Erdogans Weisungen geführt werden und soll, wenn es nach den Linken geht, an den Tag bringen, dass der VS von Nazis durchsetzt sei. In Wirklichkeit dürfte es sich um Linke V-Männer handeln  (alte Stasi gibt’s noch genug), die zum  „Kampf gegen rechts mobilisieren. Die ominösen V-Männer bedienen jedenfalls sie Interessen der Linken, die wie die Kommunisten zur Zeit der Weimarer Republik nicht die Nazis zum Feindbild hatten, sondern die Sozis.

 

____________________

 

Rechtsfindung unter linker und türksicher Aufsicht

 

Wie naiv muss man sein um zu glauben, die Altstalinisten, die schon zur Blütezeit der sog. Neuen Linken zahlreiche Tarngruppen in Westdeutschland und Berlin gründeten, hätten ihr Programm geändert oder gar aufgegeben. Wenn  z.B. ein Reinhardt Mohr in dem Bändchen „Zaungäste“ das Treiben der linken Szene nach 68 beschreibt, ihre bizarren Ideologie, ihren „Gegenkultur- Lebensstil und ihre totalitäre Gedankenwelt, ist das noch eine Art  Folklorebild mit nostalgischen Zügen, wenn auch mit ironischer Distanzierung, das der damaligen linken Szene eine Wandlungsfähigkeit zugesteht, die sie nicht hatte. Das links totalitäre Programm hat nur die Kleider gewachselt, es lebt heute wieder auf in der Liebe zum Islamofaschismus, mit dem sich der Linksfaschismus verbündet hat und an dem er sich in voller Stärke wieder aufrichtet. Die Programme der Stalinisten waren nachhaltig. Und  es hat Zuwachs bekommen durch die alten Stasi-Spezialisten, die heute im Westen weiterwirken können. Der Historiker  Erwin Bischof, Bern, hat in seinem soeben erschienenen buch “Verräter und Versager“ die Beziehungen der Schweizer Linken zur den Kommunistischen Kadern der DDR aufgezeigt, die ein bis heute weiterwirkendes Netzwerk geschaffen haben, das in neuen Tarngruppen aktiv ist und in der links-islamofaschistischen Allianz seine schönste Blüte hervorgebracht hat. Der Islamofaschismus ist das Allerbeste, was der Linken in Europa passieren konnte.

Nach dem von der Türkei inszenierten Schauprozess gegen Deutschland, in dem die Medien kritiklos mitspielen als Scharfmacher gegen die deutsche Justiz, die sich noch nicht ganz den  türkischen Rechtsregeln beugt, könnte sodann die Generalmobilmachung der islamophilen Medien  „gegen rechts“ kommen, sprich gegen den Rest von Islamkritik, womit Urteile wie das gegen den Pianisten Say auch die Präzendenzfälle für die deutsche Justiz  zu benutzen sind. Islamkritik wird verboten werden, wenn Erdogan es wünscht, und mit Türkenmorden gleichgesetzt. Fehlt nur noch ein Bahners oder Benz oder Bade, der erklärt, dass die Türken von deutschen Breiviks ermordet wurden, und dass man unter den verkohlten Dokumenten  im Wohnwagen der Terrortypen  auch ein Koranexemplar entdeckt habe, das absichtlich angezündet worden sei. Auch könnte man in der Wohnung von Frau Zschäpe doch noch ein paar Zitate aus Zeitungsberichten über den Osloer Massenmörder finden und sie von einem Gutachter aus der Türkei oder von einem dt. Islamlehrstuhl, der von der Türkei aus besetzt wird, interpretieren lassen. So ein Schauprozess hat Perspektiven. 

 

 

Das linke Menschenbild und seine Untermenschen

Basleriana– Spotlight aus dem vollen Kriminellenleben

Wie Sloterdijk kürzlich in einem TV-Interview sagte, befinden sich die offiziellen Medienmacher mit ihrer bisherigen Meinungshoheit in der Zeit des Internet nun in der Rolle der katholischen Kirche zur Zeit der Erfindung des Buchdrucks. Das zeigt sich im Kontrast der Leserkommentare zu den offiziellen Meinung der Redaktionen, die wie die Schweizer linken Tamediamedien immer noch, wo es geht, die Herkunft der Gewaltkriminellen verschleiern, wenn es sich um „Südländer“ handelt, aber die Leser durchschauen die Tricks schon lange, wie der Kommentarbereich zeigt, wenn er nicht geschlossen wird (dann zeigt er es erst recht):

http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/25-Jaehriger-in-Basel-brutal-verpruegelt-30387763  

Ein Beispiel von vielen: Vorgestern Abend wurde ein 25jähriger in Basel auf dem belebten Centralbahnplatz  um 21.30 Uhr von sog „Jugendlichen“ brutal. zusammengeschlagen und musste mit schweren Kopfverletzungen ins Spital eingeliefert werden. Ein Passant kam dem Opfer zur Hilfe, worauf die Schlägerbestien flüchteten. In 20Minuten steht nichts über deren mutmassliche Herkunft, obwohl die Schläger im Fernsehen als „Südländer“ bezeichnet wurden. Die Kommentare spiegeln eine Lesermehrheitsmeinung, die auch das Tamediablatt nicht mehr uminterpretieren kann. Daher wird auch manchmal die Herkunft der Täter genannt.

Telebasel brachte gestern in Caf? Bâle  eine Gesprächsrunde mit dem liberalen Regierungsrat Eymann, der SP-Frau Dieterle und einem SVP-Vertreter (Spies von Balland) zum Thema Kriminalität bzw. Einführung von DNS-Tests für Asylbewerber. Bekanntlich werden 80 Prozent der Gewaltdelikte wie Raubüberfalle und Einbrüche von Asylanten und Kriminaltouristen begangen, auch dank der Kriminellenschwemme aus dem „befreiten“ Maghreb, die der Schweiz ca. 90  Prozent Abenteuerasylanten beschert hat (was sogar  der Grüne Migrationsexperte Kessler zugab, der seither verstummt ist, nachdem seine linke  Maulkorbpartei ihm zugesetzt hatte), d. einen extrem hohen Kriminellenanteil, worüber sich die SP-Frau mit dem üblichen dämlichen Lachen der linken Kriminellenfreunde nur mokierte.

Alle Argumente zugunsten der Opfer prallen an ihrer satten Ignoranz wie an einer Kuhhaut ab. In der Selbstzufriedenheit des linksgrünen Gutmenschentums sich wiegend faselte diese Dieterle fröhlich etwas vom „Menschenbild“ (!), um das es gehe,- offenbar in der Meinung, sie vertrete ein humanes. Regierungsrat Eymann  pflichtete diesem begriffslosen Geplapper flugs bei, so als vertrete jemand, der nur „die Menschen“ sagen muss, schon Menschenrechte; wohl wissend, dass die Nachplapperin der linken Phraseologie und Multikultiideologie  nur das  „Menschenbild“ der gewaltverherrlichenden Täterschutzfraktion im Kopf hat und sonst gar nichts, denn Eymann wusste scheint’s, was er gezielt vernebelte, er ist nicht ganz so dumm wie die Mainstreamerin, die als Sprachrohr fertiger linker Sprechvorlagen aus ihrem politischen Souffleurkasten plappert, an die sie womöglich selber glaubt und nicht mal ahnt, woher ihr „Menschenbild“ stammt, wenn sie in der ihr eigenen eiskalten Borniertheit über die Rechte, Menschenrechte der Opfer hinwegspaziert, Opfer, um deren Interessen sich die Linke foutiert. 

Eymann ging es dabei natülich um Stimmen von den Grünen, daher die Anbiederung – was vom SVP-Vertreter auch beanstandet wurde, der sich wünschte, Eymann würde sich etwas klarer ausdrücken; aber der redete routioniert um den heissen Brei herum und blieb in einer eher  kläglichen Rechtfertigungspose befangen, als müsse man sich bei den Asylberwerbern erst noch entschuldigen für jede sinnvolle legale Massnahme zum Schutz der Bevölkerung vor dem links geschützten massenhaften Kriminellenimport.  Die linken Weiber juckt das nicht. Sie sind wie Frau Soland ja noch nicht überfallen worden, und Frau Dieterle hat gut lachen, wenn ein anderer spitalreif geschlagen wird von den Schützlingen ihrer Partei, die dank dem linken Täterschutzprogramm Basels unantastbar sind. Kritik an diesem Programm quittiert die Kriminellenschutzcamarilla nur mit  abgrundtiefer Ignoranz. Bis endlich auch diese Bande an der Reihe ist und ihr das dämliche Lachen der Arroganz und Ignoranz vergeht.

Noch zeigen sich die linken Dumpf- und Stumpfköpfe belustigt über die Rohlingsdelikte von Ausländern an den Einheimischem, der Überfall auf den 25jährigen mitten in Basel schien die linke Apparatschicka geradezu zu amüsieren. Das könnte nur ändern, wenn sie selber in die Situation geriete, von der sie bis jetzt noch keine leise Vorstellung hat. Die täteridentifizierte Linke hat das faschistoide Menschenbild der gewaltfaszinierten Internationalsozialisten in den birnenweichen Hirnen, die sich für „fortschrittlich“ halten, wenn sie  und den Fortschritt des linken Verblödungszusammenhangs demonstrieren.

Der Einbruch bei Regierungsrat „Baschi“ Dürr war schon mal ein Anfang. Der Mann, der sich mit dem infantilen Vornamen nennen lässt, hat sich bis heute nicht dazu geäussert, denn was ein Basler Sicherheitschef ist, der braucht mindestens hundert Tage, bis ihm zur täglichen Ausländerkriminalität in Basel etwas einfällt, nachdem er ja für das Stimmrecht für alle (noch nicht eingebürgerten) Ausländer in der Stadt plädierte. Alle Illegalen, alle Kriminellen, die die Linken möglichst rasch einbürgern möchten?  Der SVP-Vertreter, der dauernd unterbrochen wurde on der SP-Frau, die in ihrem linksideologisch gestopften Hirn sich für überlegen hielt, bemerkte, dazu, es sei doch  eigentlich schade, dass nicht bei Morin eingebrochen worden sei (diesem grünen, profund  ahnungslosen Stadtpräsidenten, dem die Interessen der betroffenen  gewaltbereicherten Bevölkerung total egal sind, denn der so verlogen wie verkitschte Grüne Süssling, der sich mit der Bergpredigt in der Hand mit gesenkten Augen vor der Camera präsentiert, ist auch so ein Musterexemplar der linken Täterschutzbande, der schon in einer früheren Telebasel-Sendung frischfromm allen Gewaltopfern schamfrei ins Gesicht erklärte , dass die Migranten unter den Kriminellen ihre Delikt „aus Not“ begehen. Ach ja, da muss der junge Mann, der am Bahnhofsplatz von den Gewaltzombies spitalreif geschlagen wurde, weil er eine von diesen Kreaturen Zombies aus Versehen berührt hatte, wohl mit dem Menschenbild der „Menschen in Not“ zusammengestossen sein. Das nächstemal sollten sie sich direkt an den Stadtpräsidenten wenden zwecks Befriedigung ihrer Bedürfnisse zur Behebung ihrer „Notlage“. 

Vielleicht begegnet ja Frau Lachenmeier, ein weiteres Musterexemplar der linken Täterschutz-garde vom Dienst, der noch flüchtigen Bande in Not mal im Kleinbasel, um das „Menschenbild“ von Frau Dieterle hautnah kennenzulernen. Solange sie nicht alle selber zusammengeschlagen werden, interessiert es  Soland und Konsorten nicht, was sie der Bevölkerung seelenruhig zumuten, deren „Ängste“ laut dem  SP-Bonzen Lüchinger nur von den Medien gemascht werden, ansonsten wohl nichts mit der Realität zu tun haben. Der Zyniker hat sie offenbar noch nicht persönlich geniessen können.

Die skrupellose linke Mafia ist nur an  der ungebremsten Migrantenzufuhr interessiert, egal wie viele Kriminelle dieser Import den Einheimischen beschert, was einen linken korrupten Kriminellenschützer nicht entfernt tangiert. Hier ein Beispiel von vielen aus dem Kleinbasel, der dem vom Centralbahnplatz auffallend ähnelt: Basel wird immer sicherer:

http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Jugendliche-attackieren-und-verletzen-Mann-13749023  (Hier wurde sogar die Herkunft der Täter bekannt gegeben.)

Als der junge Damian vor einigen Jahren in Locarno von einer bestialischen Schlägerbande mit Hintergrund überfallen und totgeprügelt und –getreten wurde, schrieb die damals noch rein linke BaZ, er sei bei einer Schlägerei ums Leben gekommen. So als sei er am Prügeln beteiligt gewesen und hätte seinen eigenen  Tod mitverursacht. Das war das Menschenbild des linken Gewalt- und Fremdenkults,  der sich in der Verachtung der einheimischen Opfer austobte.

Es ist bis heute intakt, in keiner Weise in seiner faschistoiden Substanz angekratzt.  Es ist das „Menschenbild“ der linken Gewaltumbuhlerinnen, die das Männerfaustrecht, das aus den Machokulturen des Maghreb und aus dem Kosovo massenhaft in die Schweiz eingewandert ist, verharmlosen und als „Bereicherung“ verherrlichen und Bilder  von Frauen und Kindern als Geiseln der Männergewalt wie einen Schutzschild benutzen, um diese massenhaft importierte Männergewalt zu bemänteln und den weniger begeisterten Bewohnern der gewaltbereicherten Städte zu unterstellen, sie seien unmenschlich und fremdenfeindlich, wenn sie gegen die Gewalt des testosterongeteuerten Mannsvolks prostestieren, dessen Frauenbild die linken Frauen nicht zu stören scheint, die uns hier ihre „Menschenbild“-Komödie vorspielen. 

Wenn im linken Lager von den „Menschen“ die Rede ist,  ist höchstes Misstrauen angebracht. Denn mit den „Menschen“ sind im linken Menschenbild keineswegs die Opfer ihrer kriminellen Lieblingsmenschen gemeint, die sind nur die Untermenschen des linken „Menschenbildes“.   Die wahren Menschen sind die Gewaltkriminellen, die es zu befreien gilt von aller „Repression“ durch die Polizei und Justiz, durch die „bürgerliche Gesellschaft“, die Spiesser, die in ihrem „Wohlstandschauvinismmus“  meinen, sie müssten ihr Eigentum gegen Kriminelle „in Not“ verteidigen; gegen „fremdenfeindliche“  nicht linke Frauen, die nicht überfallen werden wollen.

Was die linken Frauen umtreibt , das ist die Sorge ums Täterwohl vorzugsweise männlicher Brutalos, von denen die linke Weiblichkeit vom Kriminellenfürsorgegewerbe ganz besonders fasziniert zu sein scheint.  Es müssen die Hormone sein, die die linken Köpfe lenken.   Linke haben zwar keine Gene, wie sie gern betonen, aber es scheint ein ganz bestimmtes linkes Hormon zu geben, das der Entdeckung harrt.  Dieses Hormon scheint etwas zu  steuern, was linke Leute für ihre Rationalität zu halten scheinen.

Die Religionsfreiheitspolizei und der wissenschaftliche Wächterrat für das deutsche Schulwesen

Der saudische Geheimdienstchef erläutert die Religionsfreiheit 

Frage: Wie steht es um die Religionsfreiheit in Saudi-Arabien:

Antwort: Wir haben ein Abdullah-Zentrum für interreligiösen Dialog  in Wien eröffnet.

Zum Abschluss der Diskussion wurde aus dem Plenum heraus auf die Tatsache verwiesen, dass in Saudi-Arabien für die etwa eine Million arbeitenden Christen keine Einrichtungen für Gottesdienste zur Verfügung stünden und somit die Religionsfreiheit nicht gewährleistet sei. S.K.H. räumte ein, dass Religionsfreiheit ein universales Menschenrecht sei und dass sein Land diesbezüglich an Reformen arbeite. Er hob in diesem Kontext die Anstrengungen hervor, die Saudi-Arabien unternehme, um interreligiösen Dialog zu fördern. Hier nannte er explizit das Ende 2012 eröffnete König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog (KAICIID) in Wien, das überwiegend aus saudischen Geldern finanziert wird.

Political Development Prospects

S.K.H. Prinz Turki Al-Faisal bin Abdel-Aziz Al-Saud in der Hanns-Seidel-Stiftung

  • Im Rahmen der von der Deutsch-Arabischen Freundschaftsgesellschaft veranstalteten Vortragsreihe „Politics in Dialogue“ empfing die Hanns-Seidel-Stiftung am 29. Januar 2013 Seine Königliche Hoheit Prinz Turki Al-Faisal Abdel-Aziz Al-Saud in München. Vor den über 70 Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sprach der ehemalige Botschafter Saudi-Arabiens in Washington und London über den Transformationsprozess sowie über die gesellschaftspolitischen Herausforderungen seines Landes.
  • In seiner Begrüßungsrede hob der Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Prof. Dr. h.c. mult. Hans Zehetmair,  hervor, dass der Besuch S.K.H. eine besondere Gelegenheit biete, den interkulturellen Dialog zu intensivieren und das Verständnis für die jeweils andere Position zu schärfen.
  • Die geographische Nähe Europas zur arabischen Welt mache es notwendig, künftige Aufgaben gemeinsam zu bewältigen, um für die Menschen eine Zone des Friedens, der Stabilität und der Prosperität zu schaffen. Darüber hinaus forderte er weitere Anstrengungen im Hinblick auf eine Ausweitung des interreligiösen Dialogs. Die universale Frage der Religionsfreiheit müsse virulent bleiben. In diesem Zusammenhang appellierte er an das Verantwortungsbewusstsein Saudi-Arabiens in Religionsangelegenheiten. Dem Land komme im Hinblick auf dessen Einfluss auf die gesamte muslimische Welt eine Schlüsselrolle zu. Schließlich pilgern mehr als 3 Millionen Muslime aus der ganzen Welt jedes Jahr nach Mekka und Medina. 
  • Auch der Präsident der Deutsch-Arabischen Freundschaftsgesellschaft, Dr. Otto Wiesheu, Staatsminister a.D., verwies in seiner Begrüßungsansprache auf die Bedeutung eines weiteren Ausbaus der Beziehungen zwischen beiden Ländern, um gemeinsam eine Zukunft in Frieden und Wohlstand zu schaffen. weiterlesen

http://www.hss.de/internationale-arbeit/themen/themen-2013/political-development-prospects.html

Lovely future im Haus des Islam mit der Religion des Friedens und der Toleranz.

________________________________________________________________

Wie sich die „Gemeinsamkeiten“ mit dem Islam nach Ansicht der islamischen Umgestalter Europas zu gestalten haben, das veranschaulicht ein Artikel mit dem Titel:

Deutsche Schulbücher als Transmitter von Islamfeindschaft?“von Mohammed Khallouk,  Beauftragter des Zentralrats der Muslime, der sich darin „besorgt“ zeigt „ über Lernmaterial, das in deutschen Schulen über den Islam im Umlauf ist:“, sprich besorgt über jeden Ansatz einer kritischer Vermittlung von Kenntnissen zu Lehre und Realität des Islam die nicht den  Vorstellungen und Richtlinien seiner Propagandisten entspricht. Eine unheimliche „Sorge“,  die dem Verständnis des arabische Geheimdienstchefs von Religionsfreiheit nahe kommen dürfte und massiven Eingriffe der Islamapologeten in die Freiheit von Forschung und Lehre beinhaltet und nicht nur das geltende Recht, sondern auch die Grundsätze der Wissenschaft nach Religionsdiktat beugt. Die Umgestaltung Euabias unter islamischen –Direktiven ist in vollem Gange.

http://www.islam.de/22149 

 Hartmut Krauss, der den Artikel „ein Musterexemplar für den ebenso raffinierten wie hinterhältigen Diskurs  des mittlerweile fest etablierten  und staatlich geförderten Mainstreamislam in Deutschland“, nennt, macht auf einige Grundkomponenten dieses Diskurses aufmerksam:

  •  1.Ideologischer Missbrauch der NSU-Morde,  deren Motive und Hintergründe bislang noch völlig unzureichend  aufgeklärt sind, als Alibi ,  um Islamkritik  als  (irrationale) „Islamfeindschaft“ zu stigmatisieren, die obendrein in der Öffentlichkeit angeblich vorherrschend sein soll.  
  •  2. Sowohl quantitativ wie qualitativ völlig unangemessene Aufbauschung der NSU-Morde, um von der herausragenden islamisch inspirierten Gewaltagenda im globalen, europäischen und nationalen Masstab abzulenken.  Ich verweise hier nur (a) auf die hohe Zahl von Ehrenmorden in Deutschland (Muslime ermorden in Deutschland mehr Muslime als es deutsche Rechtsextremisten tun!) , (b) die  vielen durch Zufall und Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden verhinderten islamistischen/salafistischen  Terroranschläge in Deutschland sowie (c) die extrem hohe Dunkelziffer von  Deutschen und nichtmuslimischen Zuwanderern, die von muslimischen (darunter explizit deutschenfeindlichen) Tätern ermordet wurden und werden.
  •  3. Das Begehren,  jede Form der schulischen Thematisierung von Wesensunterschieden zwischen kultureller Moderne und islamischer Herrschaftskultur  sowie Ansätze zu einer kritischen Reflexion islamischer Weltanschauungsinhalte in Lehrmaterialien auszumerzen und den Islam mit Verweis auf die identitäre Reinheit der muslimischen Schüler/innen unter politischen, medialen und pädagogischen Denkmalschutz zu stellen.
  •  4. Der Versuch, faktenbasierte Analyse und Information über den Islam und die durch ihn entscheidend konstituierte gesellschaftliche Realität zu  zensieren und stattdessen eine  unkritische Schönfärbung des Islam am liebsten per Gesetz zu verordnen.
  •  5. Das perfide Bemühen, eine Umkehrung  der Integrationsrichtung durchzusetzen: Nicht die zugewanderten Muslime sollen sich in die säkular-demokratische Grundordnung mit ihren transkulturell-menschenrechtlichen Wertorientierungen integrieren, sondern die nichtmuslimische Mehrheitsbevölkerung soll die multidimensionale Ausbreitung der islamischen Herrschaftskultur passiv hinnehmen, ihre normativen Überzeugungen  ablegen und sich in die regressiv deformierte „neue Zuwanderungsgesellschaft“ mit ihren neo-reaktionären Mischkulturen integrieren. Dabei spielt die spätmoderne Pervertierung der „Religionsfreiheit “  als Persilschein für die  Legalisierung und „Anerkennung“ grund- und menschenrechtsfeindlicher  „Kulturstämme“ eine verhängnisvolle und dementsprechend zu überwindende Rolle.
  •  6. Hinzu kommt ein für europäische Argumentationsverhältnisse schier unglaublich  erscheinender selbstgerecht-unreflektierter Hang, einerseits  jede  kritische Aussage über unleugbare Grundaussagen des Islam dreist als „Pauschalierung“ abzuwehren,  gleichzeitig  aber unbesehen und ohne irgendeinen inhaltlichen Bezug jede kritische Äußerung gegen den Islam pauschal als „islamophob“ etc. zu verleumden.  H.K

__________________________________________________________________________

Fürwahr ein Musterexemplar, diese Khallouksche Korrektur der deutschen „Lernmittel“, die ihm nicht islamophil genug sind. Die Anweisungen zur Säuberung der Schulbücher könnten auch vom saudischen Geheimdienst entworfen sein, oder vom diesem CSU-Mann Joachim Herrmann stammen,  die Türöffner des „Mainstream-Islam“ geben sich mit den Islamagenten die Klinken.in die Hand. Vom Empfang bei der CSU-Stiftung zwecks Ausbau des „Dialogs“  und verbessertem Einbau der deutschen Gesellschaft in den Islam bis zur  Vorgeschmack auf die kommenden Schulbuchrevisoren mit Basis in der Türkei werden die Regeln des deutschen Religionswächterstaat nicht mehr Schritt für Schritt, sondern Schlag auf Schlag den Dhimmis  eingehämmert.

Dabei bedeutet  auch die Aufweichung der Religionsgrenzen, sprich diese um sich greifende Öffnung des christlichen Religionsunterrichts für den Islam, http://www.kath.net/news/9804 weit mehr als eine nur interne  innerkirchliche Angelegenheit. Die gezielt betriebene und zugelassene Grenzüberschreitung  ist auch ei Gradmesser für die Überscheitung der Grenzen des säkularen Staates, die im Namen einer obskuren „Religionsfreiheit“ untergraben werden.

Auch die Abhaltung von Gottesdienste mit moslemischen Implantaten  in noch christlichen Kirchen – die nach Islam dann schon keine mehr sind, sondern moslemisches Terrain, sind weitere Marksteine auf dem Weg der islamischen Landnahme, bei der Parteien und Kirchen mitspielen, die sich als immer „offenere“ Einfallstore für die Eroberungsreligion anbieten.

Der Koranunterricht an sich ist schon brandgefährlich, aber an staatlichen Schulen wirkt er  wie ein Brandbeschleuniger, über ihn greifen Islamagenten in die Lehrpläne ein, zu denen die deutschen Schulbehörden nichts mehr zu sagen haben.  Nicht nur die Inhalte des Koran-unterrichts werden von den islamagenturen bestimmt, auch die übrigen Lehrmittel deutscher schulen befinden sich schon , wie der Fall Khallouk zeigt, bereits im Visier der islamischen Wächterräte, die an deutschen Hochschulen eingenistet sind und den Geschichtsunterricht nach Schariaregeln zu regulieren versuchen, d.h. das totale Kritikverbot am Islam. Es wird schon letzt von linken Lehrern freiwillig befolgt, aber das genügt den Islamagenten nicht.  Der Islam wird damit jenseits des noch geltenden Rechts zur vierten Gewalt im Staat. .Bis  die übrigen eliminiert sind.. Wie es der Natur der Dschihadreligion liegt. Säkulares Recht, eine  unabhängige Justiz, Meinungs- und Redefreiheit, Pressefreiheit – der Islam kommt ohne das alles aus.

Wir denken zwar nicht, dass mit einer konsequenten Trennung von Staat und Religion, wie   in Frankreich, und das hiesse mit der Aufhebung der Kirchenprivilegien, der Druck des Islam auf den Staat nachlässt, denn dieses radikal totalitäre  Religionsregime würde leicht andere Methoden der Erpressung finden, um die Islamisierung voranzutreiben, und zwar durch die Aushebelung des geltenden Rechts, was schon im Gange ist. Mit Diskriminierungsklagen,. Sondergerichten und obligatorischen nichtstaatliche Koranschulen wird systematisch etwas vorangetrieben,  was sich als Integration der deutschen Gesellschaft in das Religionsregime beschreiben lässt, das kine Demokratie anerkennt.

Eine Aufhebung der kirchlichen Privilegien würde die Sonderrechtsforderungen des Islam auch nicht reduzieren, es würden dann halt vermehrt rein islamische Institutionen staatlich gefördert. Aber die Einführung des Koranunterrichts an staatlichen Schulen ebenso wie die Errichtung von Islampropagandalehrstühlen an den Hochschulen besiegelt ist alarmierend.  Sie besiegelt die Verankerung des Islam in den Bildungsinstitutionen, deren Auftrag, zu dem die Ausbildung kritischen Denkens gehört, in sein Gegenteil verkehrt wird, wenn schon von den Islamlehrstühlen die Direktiven für den islamgereichten Geschichtsunterricht ausgehen. Die entsprechenden Weisungen an die dt.  Justiz sind der nächste Schritt, der NSU Prozess führt soeben vor, wie das geltende Recht vor der moslemischen Drohungen eingebrochen ist.

Nach meiner Auffassung ist der Widerstand gegen den Einbruch der demokratischen Kultur  also die Unterwerfung unter die Zumutungen des Islam in Deutschland besonders trostlos, da hier jede Kritik am  neuen Totalitarismus als rassistisch, fremdenfeindlich verteufelt wird und mit der Nazikeule erschlagen, die die Internationalsozialisten besonders erfolgreich in Besitz genommen haben. Dazu hat die jahrzehntelange Berieselung der Bevölkerung mit der linken  Multikultidoktrin der MainstreamMedien beigetragen, die das Meinungsmonopol innehaben, das auf allen öffentlichen Kommunikationskanälen bis heute ungebrochen dominiert und den Kulturbetrieb flächendeckend okkupiert hat. 

Das Treiben der Dreierbande der deutschen Islamkritikjäger Bahners Benz und Bade ist der vorläufige Gipfel einer medialen Hexenjagd gegen die „Islamophobie“, in der das altlinke Feindbild „Rechtssaat“ oder „bürgerliche Gesellschaft“  wieder auflebt und problemlos auf die Islamkritiker übertragen wird, die das „Unbehagen“ der Bevölkerung (mit dem falschen Bewusstsein) artikulieren und von der islamophilen Linken als „rechts“ identifiziert und dämonisiert werden. So das Grundmuster einer eingeschliffenen reflexartigen Kritikabwehr, die von der links-islamischen Allianz angeheizt wurde, und mit den Denkmustern der linken Islamophilie und Multikultiromantik durchsetzt ist. Auch wo sie aus anderen als den linken Lager kommt. Auch Islamfreunde aus der CDU/CSU argumentieren schon wie die Prantl&co, wenn sie die Zwangstoleranz gegenüber der Barbarei begründen wollen.  

Die verordnete Islamophilie wird zwar von allen politischen Lagern in Deutschland gepflegt, aber die Blockademethoden wie Gewalt gegen Kundgebungen demokratischer Islamgegner sind eine Spezialität der islamverbündeten d.h. linken (Strassen- und Schreibtisch-) Kampf-verbände, die auch vor SA-Methoden nicht zurückschrecken. Was da in die Institutionen marschiert ist und sich dort festgesetzt hat, das trumpft heute im Verein mit moslemischen  Verbänden gegen die „rechts-extreme Mitte der Gesellschaft“ auf. War es zur Zeit der 68er Strassenkampftruppen das falsche Ganze der gesamt verwerflichen Gesellschaft, das den linken Kulturbetrieb und Gewaltkult inspirierte, so ist es heute die gesamte Bevölkerung,.der die „Islamophobie“, das falsche Bewusstsein, ausgetrieben werde muss, und die Liebe zum Islam eingeimpft werden muss. Und ist sie nicht willig, so braucht man Gewalt. Linke und salafschistische Gewalt gegen die verhassten „Rechtspopulisten“. 

Das Feindbild hat nur neue Kleider bekommen.

Daher sind in Deutschland  die islamkritischen und gegnerischen Kräfte besonders schlecht vernetzt, denn das linke Netzwerk ist besonders flächendeckend ausgebaut von WDR bis DLF, von TaZ über FaZ- und Zeit-Feuilleton bis FR und SZ. Der Boden ist wieder fruchtbar.

Auf der anderen Seite haben wir es mit den kirchlichen Konkordatskräften zu tun, die den Dialogbetrieb am Kreiseln halten, und sich schon an der Bevölkerungskonferenz von Kairo mit den Islamvertretern einig waren, deren Positionen damals auch vom linken Lager gegen Frauenrechte in der Dritten Welt gestützt wurden. (zum Stichwortgeber der linken Doktrin von den unterdrückten Moslems als Opfern des Westens siehe Joshua Muravchik:

http://www.worldaffairsjournal.org/article/enough-said-false-scholarship-edward-said.

Das alles gehört zum Hintergrund der heute weit fortgeschrittenen Islamallianzen , die quer durch die Parteien gehen, welche den Pakt Europas mit dem Islam besiegelt haben.

 

Koranunterricht an deutschen Schulen

Zum Koranunterricht als neues Schulfach in einzelnen Bundesländern

Durch Täuschung, Tabus, Naivität, Intoleranz und verantwortungslose Anpassung werden ständig wesentliche Grundrechte unserer Verfassung entwertet

Ein kritscher ausfürlicher Kommentar 

von Burkhard Willimsky (März 2013):

Die frühe Unterwerfung: Koranunterricht wird als neues Schulfach eingeführt

———————————————————————————

Der Autor Burkhard Willimsky war in Berlin Schulleiter, hauptamtlicher Stadtrat und Dozent für Politikwissenschaft an einer Fachhochschule. Er gibt einen umfassenden Überblick über das islamische Schulprogramm, die Stellungnahme der einzelnen Ministerien und die Rolle der Medien und politischen Parteien im Umgang mit den Kritkern des Koranunterrichts . 

Wir haben noch einige Anmerkungen zum informativen Text:

Ad Deutschlandfunk:

Es ist nur konsequent, dass und wie der Deutschlandfunk sich zum unterwürfig dankbaren Büttel der Islamagenturen macht, schliesslich ist dieses Sprachrohr der Islamlobby schon lange  führend unter den deutschen Rundfunkanstalten in der Diffamierung der Islamkritik, mit seinen Kollaborateuren der Islamisierung wie Redaktor Thorsten Gerald Schneiders,  eine der Islamkritik-Denunzianten vom Dienst.  Der DLF bietet den Agenten und Apologeten ein Forum, um den Höreren zu erklären, das der Islam zu Deutschland gehört, mit Argumenten wie von Kermani jüngst zum türkischen Staatstheater bzw. Schauprozess gegen die deutsche Justiz: dass man nicht für Moslems und gegen den Islam sein könne. Ergo: Man darf gar nichts gegen den Islam haben. 

Ad Khorchide:

Unter allen Islamschönschreibern ist Khorchide der unverfrorenste und verlogenste, der  die Barbareien der Scharia  ebenso wie die Mordbefehle des Koran gegen die Kafir mit einem Gesülze von Liebe und Barmherzigkeit bemäntelt und die Unmenschlichkeit der Dschihadreligion zu einer christlichen Botschaft umdichtet. Wahrheitswidrig, wider besseres Wissen, in der Absicht des Täuschens, Trügens und Lügens. Takiya.  

Zu den deutschen Verhandlungsführern:

Was sie „hätten wissen müssen„: auch ohne die Geschichte der korangerechten Verhinderung jeder Aufklärung über den Islam könnten die deutschen Dhimmis wissen, dass der Islam  eine kriegerische Eroberungsdoktrin und Gesetzesreligion ist, das Gesetz barbarisch ist und auch wenn es nicht von allen Moslems befolgt wird, islamweit gültig bleibt  und unvereinbar ist mit jedem demokratischen Recht.  

Zu Bassam Tibi:

Das Konzept eines europäisierten und menschenrechtskompatiblen EU-Islam ist die Quadratur des Kreises, an der Bassam Tibi auch mit politischer Unterstützung hätte scheitern müssen. Der Islam ist nicht  nun mal nicht vereinbar mit der Demokratie und den  Grundrechten bzw. den europäischen Verfassungen, eine Illusion, der auch diese kritische Darstellung aufsitzt.  Die Menschenrechtswidrigkeit des Islam lässt sich nicht reformieren, man frage lieber Ex-Moslems als die augenwischerischen Reformer,  wie denn ein Islam ohne Scharia und ohne die Kern-Ausssagen des Koran aussehen soll, von dem zwei Drittel den zu bekämpfenden Kafir gelernt. Da nützen keine gläubigen Moslems wie Bassam Tibi, da helfen nur Ungläubige, die auch nicht an eine Reformierbarkeit des Nationalsozialismus oder des Stalinismus glauben.  

Zu den Gläubigen und den „Ungläubigen“:

Selbstverständlich lassen sich die Gläubigen keine Vorschriften von den  „Ungläubigen“ machen, aber die Ungläubigen lassen sich von den Islamgläubigen vorschreiben, dass und wie sie den „Glauben“ der Dschihadreligion anzuerkennen, zu fördern und  zu privilegieren haben. Das liegt daran, dass die „Ungläubigen“ keine echten Ungläubigen sind, sondern als Dhimmis zu einer Spezies von Islamgläubigen geworden sind, die auch ohne gleich zu konvertieren an die Friedlichkeit Toleranz und Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland „glauben,“ zumindest wie alle Kollaborateure,  die wissen, was sie zu tun haben, so tun, als glaubten sie daran. 

Der verordnete „Respekt“ vor dem Islam ist der neue Glaube Europas, der nicht mehr nur mit Feuer und Schwert,  sondern, modernisiert, mit Sprengstoff und Öl verbreitet wird , und auf die zahlreichen Hilfstruppen der Islamisierung des Westens zählen kann.

Zur Berichterstattung in den „meinungsbildenden Medien“:

„Unsere  meinungsbildenden Medien“ sind als flächendeckend linke Mainstreammedien die Organe der Islamlobby, die Handlanger der Islamisierung, die so wenig Interesse an der Aufklärung über den Islam haben wie die islamophile Linke, die sich von der moslemischen Massenzuwanderung nach Europa den Ersatz für ihre abgewanderte Klasse verspricht.  Auch nicht-linke Parteien schwimmen im Fahrwasser der herrschenden Islamophilie  (siehe Islamkonferenz)  und buhlen um die Gunst der ferngesteuerten Islamverbände.   

  • Daher „unterbleibt jede kritische Berichterstattung über die vielen verfassungsfeindlichen Verse im Koran„. 

Na klar, Korankritik wäre fundamentale Islamkritik, und die ist tabu.  

  • Glauben unsere Journalisten und Redakteure wirklich, dass korangläubige Muslime unsere verfassungsmäßigen Grundrechte heute und in Zukunft respektieren? 

Nein, das glauben sie wirklich nicht, so debil kann nicht mal die links hirngewaschene Medienmafia sein, aber die Respektierung der Grundrechte ist gar nicht ihr Anliegen, sonst würden sie deren krasse Missachtung durch den Islam ja schon längst beanstanden. Das tun  sie aber nicht, sie reden bzw. schreiben stattdessen die Barbareien der Scharia schön oder erklären sie zur falschen „Interpretation“   des Koran. D. h. sie haben ganz andere Prioritäten als die vom Islam liquidierten Menschenrechte.  Kollaborateure respektieren nur  die neuen Herren Europas und fragen nicht danach, was die noch „respektieren“.   

  • Haben sich unsere Medienvertreter bisher überhaupt näher mit den Inhalt des Korans befasst oder sahen sie dazu keine Veranlassung, da für sie der Islam ohnehin eine friedliche Religion sei oder für sie Religionen allgemein sowieso keine Bedeutung hätten?

„Unsere Medienvertreter“ kennen die bekannten Koraninhalte so gut wie die Leser der stets rechtzeitig geschlossenen Kommentarfunktionen, denn „unsere Medienvertreter“ wissen,   was sie zensurieren. Sie sind auch nicht so unwissend, dass sie nicht wüssten, w a r u m sie zensurieren.  Sie wissen auch, dass der Islam nicht so „friedlich“ ist, eben darum bilden sie  seine Hilfstruppen, die dafür besorgt sind, dass „wir“ ihn respektieren. Ganz einfach. Gewalt geniesst grösseren „Respekt“ als ihre Opfer, und eine Eroberungsdoktrin mit milliardenfacher Verbreitung kann todsicher auf den vorauseilenden Gehorsam in den Eroberungsgebieten  rechnen, wo man den kommenden Herrenmenschen den Tribut der  Unterwerfung zahlt.         

  • Kamen vielleicht von interessierter Seite Hinweise, dass es nicht hilfreich sei, über die vielen mit dem Grundgesetz unvereinbaren Inhalte im Koran zu berichten, um die engen Beziehungen zu maßgeblichen muslimischen Verbänden, insbesondere zur DITIB nicht zu gefährden? Wollte man durch Informationsverweigerung den möglichen Widerstand in der Öffentlichkeit verhindern?

Aber sicher.

  • Glauben unsere Informanten und Erklärer der Medienwelt wirklich, dass die täglichen Berichte über „Ehren“- Morde, über die weltweiten Selbstmordattentate von Islamisten oder über die gelungenen Täuschungsversuche des heutigen ägyptischen Präsidenten und Muslimbruders Mursi beim Sturz von Mohammed Mubarak nichts mit der Religion zu tun haben?

Aber nein, das glauben sie nicht.  Märchenerzähler wissen ja, welches Märchen sie gerade erzählen. Sie wissen sogar, wer sie sind, Kollaborateure kennen ihre Rolle. Der Unterschied zu den medial gemobbten Verweigerern des Respekts vor dem Religionsterror  ist nur der, dass  er die Kollaborateure nicht stört, ach woher.  Sie täuschen sich nicht mal über Muris Manöver, denn das Programm der Muslimbrüder ist schon lange bekannt, aber unsere Medienmärchen-erzähler und Wortführer aus dem linksextremen Lager der Islamophilie gehörten nie zu denen, die am rechtsextremen Charakter des Islam Anstoss genommen hätten, vielmehr haben wir es doch hier mit den Denunzierern der Islamkritik zu tun, die jeden Widerstand gegen den neuen Totalitarismus in Europa als „Islamophobie“ kriminalisieren. 

Wir leben in einer Meinungsdiktatur, die keine Gasöfen und keine Gulag mehr braucht, weil sie sich auf ihre islamkonformen Medien verlassen kann.

Zum Verfall der Streitkultur:

Die jeder Diktatur würdigen Verlautbarungen aus dem linksen Lager sowie das Kuschen der eigenen Partei zeigen ganz klar, wo der Hase läuft und mit welchen Mitteln die Islamlobby die Intergration Detuschlands in den Islam betreibt. Sie wissen was sie tun und wie sie es tun.

  • Die Reaktionen zeigen auch, dass die Tabus in der Berichterstattung über den Koran nicht nur zur Unwissenheit und Naivität breiter Bevölkerungskreise, sondern auch generell zur Blindheit von Entscheidungsträgern führen können.

Nochmal: die hier zitierten „Entscheidungsträger“, die  Kriechererfront der Kuschkultur, ist nicht „blind“,  sie weiss genau wie vorgehen gegen unerwünschte Kritiker: pathologisieren   und kriminalisieren.  Das funktioniert besonders gut, wenn Stalinisten mit Kapitalisten vereint sind gegen demokratische Kritik.   

  • Dabei hätte die Landesregierung selbst bei oberflächlicher Kenntnis des Korans wissen müssen, dass eine Satzungsänderung an der Abhängigkeit der DITIB vom türkischen Staat nicht das Geringste ändert.

Das weiss die Landesregierung! Auch wenn die Medienfrau Anne Katrin Einfeldt so einfältig sein sollte, es nicht zu wissen.

  • Warum können eigentlich Bürger muslimischen Glaubens durch Zitate aus dem Koran öffentlich diffamiert werden?

Antwort: Weil die einschlägigen Koranzitate das Eroberungsprogramm enthalten und die Zitate die Gläubigen der Ziele ihres Glaubens überführen, selbst wenn sie sie selber noch nicht kennen sollten. 

  • Unsere Verfassung müssen wir verteidigen und nicht weiter passiv hinnehmen, wie sie ständig entwertet wird!

Leben wir denn noch in einer Demokratie?

Regine van Cleev

_______________________________

Bat Ye’or

Europa und das kommende Kalifat

Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie.

Übersetzung, Hintergründe und Kommentierung von Hans-Peter Raddatz.

Erscheinungsdatum: 19.04.2013 

 

 

Bat Ye’or

Europa und das kommende Kalifat

Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie.

Übersetzung, Hintergründe und Kommentierung von Hans-Peter Raddatz.

Erscheinungsdatum: 19.04.2013