Narrenfreiheit für den Terror gegen Israel

http://zeltmacher.eu/allah-ist-gross/itamar-massaker-familie-fogel/      11.3.2011Familie Vogel von Itamar

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Aus Israelnetz Juni 2016:

Analyse: Miese Woche für Israel

Auszug:

(…) Narrenfreiheit für den Terror

Palästinensischer Terror ist seit den 1970er Jahren ein weltweit akzeptiertes Phänomen. Unterdrückung, Vertreibung, Siedlungsbau und tausend andere Argumente dienen dazu, palästinensische Gewalt zu entschuldigen und sogar mit Millionenbeträgen zu fördern.

Was den angeblich so gebeutelten Palästinensern zugestanden und als „legitimer Widerstand“ sogar begrüßt wird, darf sich natürlich kein anderes gebeuteltes Volk erlauben. Niemand hätte Verständnis für einen vertriebenen Schlesier oder Sudetendeutschen, wenn der sich in einem Bus oder Restaurant in Warschau oder Prag in die Luft sprengen würde. Und gibt es wirklich auf dem ganzen Erdball nirgends Menschen, denen es noch schlechter geht als den Palästinensern im Gazastreifen oder in Ostjerusalem?

Die Araber aus dem „besetzten“ und von Israel 1967 annektierten Ostjerusalem können sich mit ihren israelischen Ausweisen und jordanischen Pässen in ganz Israel, in den besetzten Gebieten und in der ganzen Welt frei bewegen. In Europa herumreisende PR-Vertreter wie Faten Mukarker, Pastor Mitri Raheb, Hanan Aschrawi, Präsident Abbas oder Sumaja Farhat-Naser sind die besten Gegenbeweise für ihre eigene Propaganda, sie seien von Israel „eingesperrt“.

Liebe zum Tod

Wenn palästinensische „einsame Wölfe“ oder organisierte Hamas -Zellen mit Messern, Autos, Bomben oder Schusswaffen gegen Israelis vorgehen, gibt es keine Hemmungen. Die Opfer sind orthodoxe Juden, erkennbar an ihrer Kleidung, oder Polizisten, erkennbar an der Uniform. „Siedler“ ist jeder Israeli, der sich im „besetzten Gebiet“ aufhält. Deshalb gilt er als legitimes Ziel dafür, umgebracht zu werden.

Viele Vorfälle sind gar bewusster Selbstmord, etwa wenn einer mit gezücktem Messer auf eine Gruppe bewaffneter Polizisten zugeht. Die Schüsse israelischer Sicherheitskräfte werden freilich von Palästinensern als „exzessive Gewalt“ oder gar als „außergerichtliche Hinrichtung“ verurteilt.

Bei Schüssen aus vorbeifahrenden Autos auf israelische Fahrzeuge wissen die Schützen nicht, wen sie da zufällig treffen. Eine ganz andere Qualität hatte der grausame Mord an Hallel Jaffa Ariel in Kirijat Arba. Da ist der lebensmüde 17 Jahre alte Palästinenser Muhammad Taraireh in ein Privathaus eingedrungen und hat mit einem Küchenmesser auf ein schlafendes 13-jähriges Mädchen in seinem Kinderzimmer eingestochen. Das ist ein grausamer Mord von Angesicht zu Angesicht und erweckt böse Erinnerungen an unmenschliche Taten von SS-Leuten oder an den Libanesen Samir Kuntar, der 1979 in Naharija den Schädel eines vier Jahre alten Kleinkindes mit seinem Gewehrkolben zerschmetterte. >Volltext

Dieser Beitrag erschien zuerst bei http://www.audiatur-online.ch

Diese Untat in Kirijat Arbar erinnert auch an das bestialische Massaker von Itamar, 2011, wo zwei junge  „Palästinenser“ drei kleine Kinder der Familie Vogel und die Eltern ermordeten.

http://zeltmacher.eu/allah-ist-gross/itamar-massaker-familie-fogel/

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http://www.israelnetz.com/aussenpolitik/detailansicht/aktuell/kanada-verurteilt-abbas-brunnenvergiftungsvorwurf-96672/

Kanada verurteilt Abbas‘ Brunnenvergiftungsvorwurf

OTTAWA (inn) – Jüngste Äußerungen des palästinensischen Präsidenten erfüllen Kanada mit großer Sorge. Mahmud Abbas hatte israelischen Rabbinern vorgeworfen, palästinensische Brunnen zu vergiften. Der kanadische Außenminister bezeichnete die Äußerungen als „völlig inakzeptabel“.

Kanada protestiert gegen die grundlosen Vorwürfe der Brunnenvergiftung des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmud Abbas , im EU-Parlament. Das berichtet die kanadische Tageszeitung „National Post“. Abbas hatte israelischen Rabbis unterstellt, dass sie im Westjordanland zur Brunnenvergiftung aufgerufen hätten. Anstatt dafür kritisiert zu werden, erntete er nach der Rede Applaus von den EU-Parlamentariern.

„Die Äußerungen des palästinensischen Präsidenten Abbas erfüllen uns mit großer Sorge“, sagte der Sprecher des kanadischen Außenministers Stéphane Dion. „Kanada empfindet die Kommentare des palästinensischen Präsidenten als völlig inakzeptabel.“ Das kanadische Außenministerium sei erfreut darüber, dass Abbas diese haltlose Anschuldigung voll und ganz zurückgenommen habe.

Außenminister Dion hat für den Nahen Osten als oberste Priorität einen dauerhaften Frieden zwischen Israelis und Palästinensern ausgegeben: „Ich zögere aber nicht, für eine Seite Partei zu ergreifen, wenn wir feststellen, dass die andere Seite den Friedensprozess gefährdet.“

In der vergangenen Woche hatte Abbas im Brüsseler EU-Parlament eine Rede zum Nahostkonflikt gehalten. Darin behauptete er, dass israelische Rabbiner Palästinenser ermorden wollten, indem sie ihre Brunnen vergifteten. Eine Anschuldigung, die sich schon im Vorfeld von Abbas‘ Auftritt als llig haltlos erwiesen hatte. „Vor einer Woche hat eine Gruppe von Rabbis in Israel angekündigt, das Wasser der Palästinenser vergiften zu wollen“, sagte Abbas in Brüssel. „Ist das kein Aufruf zum Massenmord an den Palästinensern?“ Später distanzierte sich Abbas von der eigenen Aussage. (mm)

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Delegitimierung Israels

Das alte Spiel zwischen Brüssel und Ramallah 

Quelle: haolam

Für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schädigt weltweit niemand die Gesundheit von Menschen und die Umwelt so stark wie Israel. Nicht anders ist eine Resolution zu verstehen, die von dieser UN-Einrichtung unlängst mit großer Mehrheit verabschiedet wurde – mit ausdrücklicher Zustimmung aus Europa. Damit setzt sich ein katastrophaler Trend fort: Immer öfter beteiligen sich die EU und ihre Mitgliedsländer an der zunehmenden Dämonisierung und Delegitimierung des jüdischen Staates.

Wenn man mit durchaus kritischen und reflektierten Zeitgenossen darüber räsoniert, was für ein desaströser Verein die von allzu vielen Menschen verehrten Vereinten Nationen sind, bekommt man als Einwand oft und gerne zu hören, es sei aber doch nicht alles zum Schlechten bestellt bei der Uno. Immerhin gebe es da beispielsweise die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die sich ganz und gar vorbildlich um die Bekämpfung von Krankheiten und die Hebung des weltweiten Gesundheitsniveaus kümmere. Doch wen hat diese Einrichtung auf ihrer Jahresversammlung vor wenigen Tagen in einer Resolution mit großer Mehrheit – 107 Mitgliedsstaaten stimmten dafür, acht dagegen, weitere acht enthielten sich – als weltweit einziges Land dafür gebrandmarkt, die geistige und die körperliche Gesundheit von Menschen sowie die Umwelt zu schädigen? Genau: Israel. Nicht etwa Syrien oder Russland wegen der Bombardierung syrischer Krankenhäuser, auch nicht beispielsweise den Jemen, wo unzähligen Menschen der Zugang zu Nahrung und Wasser verweigert wird. Nein, Israel. Und nur Israel. Es war auch das einzige Land, dem auf der Tagesordnung ein eigener Punkt gewidmet wurde.

Beantragt worden war dieser Beschluss von Kuwait im Namen der arabischen Staaten sowie von der palästinensischen Delegation. Offiziell veröffentlicht wurden zudem begleitende Stellungnahmen von Syrien und den Palästinensern, die überdeutlich werden lassen, welche Motivation hinter der Resolution steckt. Beide Statements sind gespickt mit klassischen antisemitischen Verschwörungs-theorien: So heißt es im syrischen Papier beispielsweise, die »israelischen Besatzungsbehörden« verseuchten die Golanhöhen mit radioaktivem Material, führten an syrischen und arabischen Gefangenen Experimente mit Medikamenten und Drogen durch und injizierten ihnen pathogene Viren. Im palästinensischen Dokument wird unter anderem behauptet, Israel bringe arabische Häftlinge in radioaktiv kontaminierten Gebieten unter, verabreiche palästinensischen Gefangenen kurz vor deren Freilassung krebserregende Substanzen und liefere getötete Palästinenser nur unter der Bedingung aus, dass sie sofort beerdigt werden – damit sich der Organraub nicht mehr nachweisen lasse.

Im endgültigen Resolutionstext selbst sparte man sich zwar schließlich die gröbsten Ausfälle, um eine möglichst breite Zustimmung zu erreichen, aber die Botschaft blieb auch so eindeutig: Der jüdische Staat macht die Menschen in den »besetzten Gebieten« krank, versagt ihnen notwendige medizinische Hilfe und vergiftet die Umwelt. Dadurch, dass ihm als einzigem Land auf der WHO-Versammlung eine eigene Entschließung gewidmet wurde, erhielt er zudem eine Sonderstellung – seine vermeintlichen Verstöße erschienen so als außergewöhnlich gravierend. Dabei weiß »jeder, der jemals in einem israelischen Krankenhaus oder einer Klinik war, dass Israel eine Gesundheitsversorgung von Weltklasse für Tausende von palästinensischen Arabern und Syrern bietet, die vor Assad fliehen«, wie Hillel Neuer, der Geschäftsführer der Uno-kritischen Organisation UN Watch, zu Recht hervorhebt. Die Vertreter der USA und Kanadas widersprachen dem Resolutionsbegehren auf der WHO-Sitzung dann auch energisch.

Wie die Europäer sich an der Delegitimierung Israels beteiligen

Deutschland, Großbritannien, Frankreich und die anderen EU-Staaten hingegen votierten bei der Abstimmung mit »Ja«, schlossen sich also wieder einmal einer von den Palästinensern und den arabischen Staaten initiierten Verteufelung Israels an. Es sei, so Neuer, das alte Spiel zwischen Brüssel und Ramallah gewesen: »Die PLO reicht erst einen noch drastischeren Entwurf ein – im Wissen, dass er später revidiert werden wird –, damit die Europäer so tun können, als hätten sie einen ›ausgewogeneren‹ Text erreicht. Von Israel wird dann erwartet, dass es feiert, nur mit einem dünneren Strick gelyncht worden zu sein.« So sieht sie in der Praxis aus, die vermeintliche Solidarität mit dem jüdischen Staat, dessen Sicherheit der deutschen Kanzlerin zufolge ein Teil der deutschen Staatsräson ist.

Volltext: http://haolam.de/artikel_25310.html

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Rupert Neudecks radikale Israel-Hetze nicht verschweigen

Der verstorbene „Cap-Anamur“-Gründer Rupert Neudeck hat den Staat Israel mit Nazideutschland verglichen. Diese Tatsache darf in Nachrufen nicht verschwiegen werden. Ein Kommentar von Moritz Breckner

„De mortuis nihil nisi bene“ lautet ein lateinisches Sprichwort, wonach von Verstorbenen nur in guter Weise gesprochen werden soll. Das Ansinnen dahinter ist verständlich, doch lässt es sich nicht immer umsetzen – gerade im Journalismus. Nachrufe, die öffentliche Personen der Zeitgeschichte würdigen, können und müssen auch auf Aspekte hinweisen, die dem Verstorbenen nicht unbedingt schmeicheln.

Am Dienstag verstarb Rupert Neudeck, katholischer Journalist und Mitgründer der Hilfsorganisation „Cap Anamur“. Bekannt wurde er 1979 durch die Rettung tausender vietnamesischer Flüchtlinge im Chinesischen Meer. Für die „Süddeutsche Zeitung“ war er ein „Samariter der Moderne, ein Christ, ein radikaler Humanist“, für die Zeitung „Die Welt“ waren „Helfen und Nächstenliebe“ sein Lebenswerk. Das mag stimmen – was diese und andere Nachrufe aber verschweigen: Neudeck war ein leidenschaftlicher Gegner Israels.

Israel mit Nazideutschland verglichen

Exemplarisch dafür steht, was er im März 2016 im „Kölner Stadt-Anzeiger“ erklärte: „Die Regierung in Ramallah ist vergleichbar mit der Quisling-Regierung in Norwegen in der Nazi-Zeit, eine Regierung, die von den Nazis eingesetzt wurde. Eine Regierung, die gemeinsame Sache mit dem Besatzer macht. Die Palästinenser leben zwar gut in der Autonomie-Behörde, aber es gibt den Geruch der Kollaboration.“ Neudeck implizierte eindeutig eine Gleichwertigkeit des Staates Israel mit Nazideutschland. Regelrecht grotesk wirkt eine solche Aussage, wenn der Leser sich vor Augen führt, wer sich in Nahost gegenübersteht: die liberale Demokratie Israel, die einsam ums Überleben kämpft, und die Übermacht arabischer Staaten, in denen Nazideutschland noch immer für den Holocaust verehrt wird. mehr:

http://www.israelnetz.com/hintergrund/detailansicht/aktuell/rupert-neudecks-radikale-israel-hetze-nicht-verschweigen-96321/

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https://widerworte.wordpress.com/2016/06/03/akademische-allianz-linker-antisemiten-mit-den-muslimbruedern/

 

 

Merkel in Europa komplett isoliert

Balkanroute dicht

Der Anti-Merkel-Pakt schafft Fakten

von Stefan Schubert

Zehn europäische Länder entlang der Balkanroute haben ihre Geduld mit den ständigen Rechtsverstössen Deutschlands endgültig verloren. Nur wenige Stunden nach der Flüchtlingskonferenz von Wien haben sie die Balkanroute vorerst geschlossen. Und siehe da, innerhalb kürzester Zeit wurde durch die Grenzsicherung das erreicht, was nach Aussage unserer politisch-medialen Elite als utopisch bezeichnet wurde. Der Flüchtlingsstrom wurde gestoppt.

Merkel hat nicht nur sich, sondern vor allem Deutschland in eine unhaltbare Situation manövriert. Selbst abstürzende Umfragewerte, eine Polarisierung und Spaltung der gesamten Gesellschaft sowie prognostizierte Flüchtlingskosten im dreistelligen Milliardenbereich lassen sie starrköpfig ihre von der Mehrheit der Bevölkerung klar abgelehnte Politik weiter betreiben.

Vor dem Machtverlust steht der Wirklichkeitsverlust

Im politischen Berlin ist es ein offenes Geheimnis: Über Kontakte zur Realität im Land verfügt Merkel nicht mehr. Sie hat sich eingebunkert in ihrer Parallelwelt des Kanzleramts und ist nur noch von Ja-Sagern und Beifallklatschern umgeben. Dort treffen sie sich jeden Morgen im kleinen Kreis. Und da sich für ihre verhängnisvolle Politik keinerlei Argumente mehr finden lassen, übernehmen sie grüne Verhaltensmuster und überhöhen ihre Positionen moralisch.

Getreu dem Motto ”Wir Humanisten im Kanzleramt gegen die böse feindselige Welt da draußen”. Und so sind Merkel und ihre Clique nun dort angekommen, wo schon ganz andere politische Verantwortliche am Ende ihres Wirkens standen: Auch deren Wirklichkeitsverlust folgte der Machtverlust.

Während das Staatsfernsehen von ARD und ZDF Merkel noch als mächtigste Politikerin des Kontinents beklatscht – und zur Untermauerung dieser These EU-Funktionäre wie Juncker und Schulz interviewt – , ist Deutschland nun offiziell vollkommen isoliert in Europa.

Die Durchhalteparolen von CDU und SPD werden zwar immer noch von den Mainstream-medien kritiklos als Schlagzeilen weiterverbreitet, aber der Rest Europas hat endgültig die Geduld mit Merkels offenen Grenzen verloren.

Nachdem sich mit Frankreich der ehemals engste Verbündete Deutschlands Flüchtlingsdiktat widersetzte, hat die Bundesregierung es auch vollbracht, das Verhältnis zu Österreich nachhaltig zu beschädigen. Merkel hat nicht nur Deutschland gespalten, sondern besonders Europa.

Wobei Spaltung das falsche Wort ist, die deutsche Position des schon suizidal anmutenden ”Wir schaffen das” will kein Staat in Europa mehr hören, geschweige denn mittragen. Und so ist es dann auch nicht verwunderlich, wenn die Moralapostel aus Berlin nicht einmal mehr eingeladen werden, wenn es darum geht, realitätsbezogene Maßnahmen zu beschließen. Unter Österreichs Führung waren Minister der EU-Staaten von Kroatien, Slowenien und Bulgarien sowie sechs weiterer Staaten entlang der Balkanroute eingeladen: Mazedonien, Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro und Serbien.

Während deutsche Politiker nur Phrasen zu dieser Krise beisteuern, eröffnete die Wiener Konferenz ganz bewusst mit einer Kampfansage gegen die Politik der offenen Grenzen.

Als vordringliches Ziel haben die Politiker die Sicherung der Grenzen und ein Ende des seit Monaten praktizierten Durchleitens der Flüchtlingsmassen nach Norden beschlossen. Bis auf Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten Syrien und Irak wird jedem die Weiterreise über die Balkanroute verweigert. Der erhoffte positive Dominoeffekt der wieder funktionierenden Grenzen ist eingetreten.

Griechenland und Deutschland sind Teil des Problems, nicht der Lösung

Folglich wurde Griechenland, welches neben Deutschland Teil des Problems und nicht der Lösung ist, ebenfalls nicht zur Zusammenkunft eingeladen. Dass die Konferenz ohne Einladung an Merkel abgehalten wurde, ist eine schallende Ohrfeige für die Kanzlerin. Das signalisiert ganz deutlich, dass jetzt eine Lösung ohne die Bremser aus Berlin angestrebt wird.

Griechenland hat sich ebenso selbst isoliert. Schließlich hat der linkspopulistische Regierungschef Tsipras seit mehr als einem Jahr nicht nur seine Verpflichtungen zum Schutz der EU-Außengrenze vorsätzlich missachtet. Der griechische Staat agiert auch noch als größter Schlepper des Kontinents. Jeden Tag verbringen riesige Fährschiffe illegale Einwanderer auf den europäischen Kontinent, die sie dann weder polizeilich kontrollieren noch registrieren, sondern schnellstmöglich nach Norden und damit nach Deutschland weiterleiten.

Mit der geschlossenen mazedonisch-griechischen Grenze stauen sich diese Massen nun in Griechenland und belagern schon erste öffentliche Plätze in Piräus und Athen. Entweder wird Griechenland seine Grenzsicherung exorbitant steigern müssen, oder das Land wird binnen weniger Tage in Chaos und Unruhen versinken.

Nicht nur bei Viktor Orban hält sich das Mitleid für das einstige Urlaubsland in Grenzen. Orban kritisiert zum wiederholten Mal die EU-Führung, die eine ”Kultur des Vertragsbruchs” geschaffen hat. ”Die Maastricht-Kriterien, Schengen, Dublin – nichts gilt mehr.”

Seit Monaten wurden Griechenland umfangreiche Hilfen zur Grenzsicherung angeboten, so wie von der Grenzschutzagentur Frontex. Und auch zahlreiche Mitgliedstaaten boten ganz konkret Polizei- und Armeekräfte an, um bei der Grenzsicherung zu helfen. Aber Tsipras lehnte jegliche Hilfe nicht nur ab. Er machte sogar noch den Erdogan, in dem er versuchte, der EU weitere Milliarden abzupressen.

Merkel und Tsipras sind die großen Verlierer des Wiener Balkan-Gipfels. So ist es nicht verwunderlich, dass der griechische Regierungschef noch am Mittwoch bei Merkel anrief und sich über die Teilschließung der Balkanroute beschwerte, die bis Donnerstagmittag bereits zu einem Rückstau von 15.000 Migranten in Griechenland geführt hat.

Doch Politik und Fakten werden jetzt ohne Deutschland und Griechenland gemacht. So bleiben Tsipras in seiner selbst verschuldeten Hilflosigkeit nur noch Drohungen mit einer Blockade aller politischen Beschlüsse innerhalb der EU. Selbstkritik an der eigenen Verantwortung, die zur Eskalation der Flüchtlingskrise geführt hat, ist weder von Tsipras noch von Merkel zu vernehmen.

Quelle:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/balkanroute-dicht-der-anti-merkel-pakt-schafft-fakten.html

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Das Asylrecht hat Grenzen:

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_02_22_dav_aktuelles_asylrecht-1.html

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_02_29_dav_aktuelles_asylrecht-2.htm

 

 

Besuch aus Polen bei den deutschen Moralimperialisten

Beata Szydlo in Berlin Besuch in frostiger Stimmung

http://www.deutschlandfunk.de/beata-szydlo-in-berlin-besuch-in-frostiger-stimmung.1773.de.html?dram:article_id=345353

  • Seit im November in Warschau eine rechtskonservative Regierung ihre Arbeit aufgenommen hat, ist das deutsch-polnische Verhältnis angespannt. Auch beim ersten offiziellen Besuch der polnischen Ministerpräsidentin Beata Szydlo in Berlin wird der Ton eher frostig sein. Meinungsunterschiede gibt es vor allem in der Flüchtlingspolitik.

Polen-Debatte im Europaparlament Bemühen um Fairness und gegenseitigen Respekt

Polen Die Ministerpräsidentin hat das Wort

  • Wie gereizt das deutsch-polnische Verhältnis zurzeit ist, zeigte sich auch in dieser Woche. Der polnische Außenminister Witold Waszczykowski kommentierte einen Düsseldorfer Rosenmontagswagen. Der Wagen zeigte den Vorsitzenden der rechtskonservativen Regierungspartei PiS, Jaroslaw Kaczynski, in Uniform und mit Sonnenbrille. Den Stiefel hatte die Figur auf den Kopf einer Frau gesetzt, die Polen symbolisieren sollte. Waszczykowski bezeichnete das als „Exzess“.

Völlig zu Recht. Die Boches möchten wohl wieder einmarschieren, nachdem Abertausende von Polen von den Nazis ausgemordet wurden?  Und schon schreiben sie den Polen wieder vor, welche Regierung sie nicht zu wählen haben und möchten wohl selber wieder ihre Stiefel auf die Köpfe der Polen drücken. Es gibt noch Überlebende des deutschen Einmarschs, aber heute herrscht der deutsche Moralimperialismus, der vor keiner Erinnerung halt macht.

  • „In den nächsten Tagen werde ich die Gelegenheit haben, deutsche Politiker zu treffen. Ich werde sie fragen, was da los ist in Deutschland, das Polen zum Gegenstand von Stigmatisierung und Spott wird.“

Welche Antwort kann er erwarten von den deutschen Besserwissern und Bessermenschen, die wieder ganz Europa mit ihrem Grössenwahn beglücken? Was ist zu erwarten nach den höchst peinlichen Absonderungen eines aufgeblasenen deutschen Herrenmenschen vom geistigen Zwergenformat eines Martin Schulz? An was erinnert dieser Typ?

  • Die harsche Kritik an der neuen polnischen Regierung stößt in Warschau auf Unverständnis, besonders einige Interviews des EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz. Schulz sagte, Polen sei auf dem Weg zu einem autoritären Staat nach dem Vorbild Russlands.

Im Spatzenhirn von Schulz findet sich offenbar keine Spur einer Ahnung von der Geschichte Polens, das nicht nur die deutschen Mordkommandos erleben musste, sondern auch die russische Besatzung. Allein schon deshalb ist der unsägliche unterbelichtete Vergleich mit Russland eine Dummdreistigkeit des deutschen Kleinbürgers aus dem Aachener Spassbad.

  • Allerdings schlagen auch polnische Politiker scharfe Töne an. Allen voran der PiS-Vorsitzende Kaczynski, der mächtige Mann hinter der Regierung: „Diejenigen, die häufig sagen: ‚Wir geben euch doch Geld‘ haben uns gegenüber Schulden, die unvergleichlich größer sind. Die deutschen Schulden gegenüber Polen übersteigen um ein Zigfaches das, was wir insgesamt von der EU bekommen. Wir haben keinen Grund, besonders dankbar zu sein. Was wir bekommen, ist nur ein kleiner Teil dessen, was wir bekommen sollten.“

Stimmt’s etwa nicht? Alles vergessen? Von nichts gewusst? Auch dem DLF fällt dazu nichts ein.

  • Eine Streitfrage: Die Verteilung der Flüchtlinge
  • Die heutige Besucherin, Ministerpräsidentin Beata Szydlo, hielt sich bisher mit Kommentaren zum deutsch-polnischen Verhältnis zurück. Aber dass es nach ihrem Amtsantritt fast 100 Tage dauerte, bis sie nach Berlin kommt, ist auch ein Zeichen für die bilaterale Abkühlung. Deutschland ist das fünfte Land, das Beata Szydlo offiziell bereist.

Das ist ja auch kein Wunder nach den anmassenden Zumutungen von Merkeldeutschland, die die Ministerpräsidentin mit Recht beim Namen nennt:

  • In den Gesprächen wird es nicht so sehr um Symbolpolitik gehen, als vielmehr um handfeste Interessengegensätze. Vor allem in der Flüchtlingspolitik: Polen sperrt sich gegen eine EU-weite Verteilung. Selbst bei der Aufnahme der 7000 Flüchtlinge, die von der Vorgängerregierung zugesagt wurden, zögert Beata Szydlo. Sie blieb den Worten aus ihrer Regierungserklärung treu.

Na hoffentlich! Was erwartet der deutsche Duckmäuserlügenfunk denn?! Soll die Regierung Polens sich den deutschen Diktaten fügen und sich der Islamisierung unterwerfen?

  • „Das Flüchtlingsproblem macht uns deutlich, dass wir die Solidarität innerhalb der EU klar definieren sollten. Sie besteht darin, dass wir das Gute untereinander aufteilen – und gleichzeitig bereit sind zu helfen, wenn etwas Außergewöhnliches passiert, Naturkatastrophen oder Terroranschläge etwa. Jedoch der Export von Problemen, die sich bestimmte Staaten selbst geschaffen haben, hat nichts mit Solidarität zu tun.“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Bleibt zu hoffen, dass noch weitere EU-Länder dem wahnwitzigen Merkelsystem die Gefolgschaft verweigern und dem Herrenmenschentypus Schulz und Konsorten die rote Karte zeigen.

Tatjana Festerling fand bei ihrer Rede in Polen die richtigen Worte, als sie sagte, sie schäme sich für die Anmassung der deutschen Regierung und der EU, Polen vorschreiben zu wollen, wie sie zu wählen haben.

http://www.pi-news.net/2016/02/video-rede-von-tatjana-festerling-in-warschau/

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Zur Erinnerung: Die deutsche „Antifa“ randaliert in Warschau

http://www.pi-news.net/2011/11/deutsche-antifa-randaliert-in-warschau/

Am 11. 11.11. (zum Tag der polnischen Unabhängigkeit vom 11.11.1918) fielen deutsche „Antifa“trupps in Warschau ein und griffen die Teilnehmer eines bewilligten Umzugs von Konservativen und Nationalisten an. Die Vermummten deutschen „Anti- „Faschisten waren mit Schlagstöcken bewaffnet. Der Einfall der roten SA in Polen, mit altbekannten Nazi-Methoden, dürfte die Polen, auch jene, die nicht zu den Konservativen gehören, an einen früheren dt. Einmarsch erinnert haben.

Die linken Polittouristen aus Deutschland sind auch in der Schweiz bereits übel aufgefallen, als eine Berner Kundgebung der Schweizer Volkspartei von vermummten Krawallkriminellen sabotiert wurde. Die Randalierer zerstörten die Stände vor dem Bundeshaus, was die Schweiz nicht mal zur Nazizeit erlebte. Die neue Sturmabteilung aus Deutschland ist wieder international tätig. Es gehört zum guten linken Ton, alle nationalkonservativen Parteien und neuen demokratischen Bürgerbewegungen gegen die Islamisierung als „braun“ zu denunzieren und in einen Topf zu werfen, wie kürzlich der Spiegel mit einer Umfrage zum angeblich „rechtsextremen“ Potential der Wähler islamkritischen Parteien es tat, wobei Le Pen mit Wilders wissentlich und verleumderisch auf eine Stufe gestellt wurde.

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Ähnlich anmassend wie die EU gegenüber Polen auftritt, ist der linke Dünkel gegenüber Israel as usual.

EU gegen Israel

Im November des letzten Jahres beschloss die EU die Kennzeichnung für Wahren aus Judäa und Samaria. Ein Kommentar von christlicher Seite:

Israel: EU beschließt Kennzeichnung für Waren aus Judäa und Samaria

  • Die EU-Kommission hat eine Kennzeichnungspflicht für Produkte aus israelischen Siedlungen beschlossen. Im Führerhauptquartier des EU-Moloch in Brüssel wurde betont, dass mit der am Mittwoch getroffenen Entscheidung nur bestehendes Recht umgesetzt werde. “Die politische Linie der EU ist es, dass die besetzten Gebiete nicht Teil des israelischen Hoheitsgebietes sind. Und deswegen kann kein Produkt von dort als ‘made in Israel’ gekennzeichnet werden”, hieß es aus Kommissionskreisen.
  • In Israel waren schon die Vorbereitungen für die Kennzeichnungspflicht heftig kritisiert worden. Der frühere Außenminister Avigdor Lieberman sagte beispielsweise, die geplante Vorschrift erinnere ihn an den gelben Stern, den Juden zur Zwangskennzeichnung im deutschen Nationalsozialismus tragen mussten.
  • Der israelische EU-Botschafter David Walzer drohte bereits am Dienstag offen damit, dass Israel die EU eventuell nicht mehr wie bisher als Vermittler im Nahost-Friedensprozess akzeptieren werde. Er bezeichnete die Kennzeichnungspflicht als nicht hinnehmbar. Israel wirft der EU weiter vor, mit doppeltem Maß zu messen. Dies sei „verwirrend und verstörend“. Es gebe mehr als 200 weitere Landstreitigkeiten in der Welt, die die EU ignoriere.
  • Israels Premier Benjamin Netanjahu meinte in einer Stellungnahme, die EU müsse sich „schämen“. Die Maßnahme sei heuchlerisch und einseitig. Sie schade den Palästinensern, die in den israelischen Fabriken arbeiten. „Wir akzeptieren nicht den Umstand, dass Europa die Seite kennzeichnet, die von Terrorismus angegriffen werde.
  • Justizministerin Ajelet Schaked sprach von “Heuchelei”. “Warum kennzeichnen sie nicht Waren aus Tibet, Nordzypern, oder der Westsahara, die ebenfalls besetzt sind?”, fragte sie und gelobte, rechtliche Schritte gegen den Beschluss zu prüfen. Auch aus der Opposition kam scharfe Kritik am EU-Beschluss: “Just zu einer Zeit, in der Juden wahllos auf Israels Straßen niedergestochen werden, gibt Europa dem Druck der Boykottbewegung nach. Das ist eine antisemitische Entscheidung”, sagte der ehemalige Finanzminister und Führer einer großen Oppositionspartei, Yair Lapid.
  • Dagegen hat Israel Unterstützung von 36 US-Senatoren erhalten. Am Montag übersandten sie der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini einen Brief. Das berichtet die Onlinezeitung „Times of Israel“. In dem Schreiben heißt es demnach, die Richtlinien kämen einem Boykott gleich. „Wir sind fest davon überzeugt, dass diese Versuche unberechtigt und gefährlich sind sowie den Aussichten auf eine verhandelte Lösung schaden.“

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Israel bricht Kontakt mit EU vorerst ab

Die Verärgerung in Israel ist gross: Das Land will nach der Kennzeichnungspflicht für Siedlerprodukte die EU nicht mehr als Vermittlerin im Nahost-Friedensprozess akzeptieren.

Als Reaktion auf die Kennzeichnungspflicht in der EU für Produkte aus israelischen Siedlungen in besetzten Palästinensergebieten hat Israel am Sonntag die Kontakte zur Europäischen Union im Hinblick auf den israelisch-palästinensischen Konflikt ausgesetzt.

Wie das israelische Aussenministerium mitteilte, ordnete Ministerpräsident Benjamin Netanyahu die Suspendierung dieser diplomatischen Kontakte mit den EU-Institutionen an.

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Medienhetze gegen Israel wird fortgesetzt

Als Israel beschloss, die NGOs zur Offenlegung ihrer Finanzierung zu verpflichten, ging in deutschsprachigen Medien das Geschrei los, Israel verletzte die Rechte der Bürgerrechtler usw. Gemeint waren antiisraelische Organisationen, die unter der Menschenrechtsflagge gegen Israel segeln.

Auch die «Welt» macht mit bei der Massregelung Israels nach dem bekannten hohen moralischen deutschen Standard! http://www.welt.de/politik/ausland/article150411413/Fuehrt-Israels-Regierung-Gesetze-a-la-Putin-ein.html

Das ist besonders bemerkenswert von seiten der gleichgeschalteten deutschen Systempresse, die alle demokratischen Grundsätze über Bord wirft, wenn es gilt, Bürgerproteste gegen die Regierungspolitik zu dämonisieren.

Unter dem Titel Israel macht ernst mit Vorgehen gegen Bürgerrechtler (9.2.16) setzt auch der «Blick» in der Schweiz die Hetze gegen Israel fort, die in deutschen Medien schon ein Volkssport geworden ist. Linksextreme israelfeindliche NGOs wie «Frieden jetzt» schäumen von «Hassverbrechen» (!), um der Offenlegung ihrer Finanzierung zu entgehen.

Schweizer Blick: Hetzartikel gegen Israel

http://www.blick.ch/news/ausland/israel-israel-macht-ernst-mit-vorgehen-gegen-buergerrechtler-id4663503.html

Tel Aviv – Ein Gesetz, das viele israelische Bürgerrechtsgruppen bei jeder öffentlichen Aktivität zur Offenlegung ausländischer Finanzquellen zwingt, hat die erste parlamentarische Hürde genommen. 50 Knessetabgeordnete votierten in der Nacht für die Regelung, 43 dagegen .

Kritiker fürchten die Eröffnung einer Hexenjagd insbesondere auf regierungskritische Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die gegen die Besatzung der Palästinensergebiete eintreten und stark von ausländischen Regierungen unterstützt werden.

Die Bürgerrechtsgruppe «Frieden Jetzt» kritisierte am Dienstag, das Gesetz sei ein «Hassverbrechen gegen die Demokratie» und wolle «mittels Diskriminierung diejenigen öffentlich an den Pranger stellen, welche die Regierung kritisieren.» (…)

 Justizministerin Ajelet Schaked will mit dem Gesetz nach eigenen Angaben «gegen die Einmischung fremder Regierungen in die inneren Angelegenheiten Israels» vorgehen. In der Knesset-Debatte erklärte sie, «Transparenz ist kein ererbtes Recht nur der Linken». (…)

Am Montag erklärten 50 Europaparlament-Abgeordnete, das Vorhaben sei «Teil eines von der aktuellen israelischen Regierung geförderten besorgniserregenden Trends, die Arbeit von kritischen NGOs, Künstlern und Denkern zu behindern und herabzuwürdigen».

Auch aus der Schweiz gab es kritische Stimmen.

Eine Solidaritäts-Erklärung des Schweizerischen Freundeskreises von Givat Haviva und sechs weiteren schweizerischen NGOs kritisiert die Vorgehensweise der extremen Rechten in Israel.

Ein Termin für die abschliessende Beratung und Verabschiedung des NGO-Gesetzes in der Knesset ist noch nicht bekannt. (SDA)

NZZ pro anti-israelische NGOs

Unter dem Titel «Harte Zeiten für kritische Köpfe» brachte die  NZZ  einen Kommentar zu dem von der Justizministerin Israels vorgeschlagenen «Transparenzgesetz», mit dem Organisationen, die mehr als die Hälfte ihres Gelder aus dem Ausland bekommen, verpflichtet würden, ihre Finanzierung offenzulegen. Damit sollen NGOs kontrollierbar werden und die Einmischung fremder Staaten in Angelegenheiten Israels soll unterbunden werden.

Von den NGOs, die regierungskritisch aktiv sind, gibt es besonders viele in der einzigen Demokratie im Nahen Osten, nicht etwa in den moslemischen Staaten, in denen schwerste Verletzungen der Menschenrechte an der Tagesordnung sind. Rund siebzig solche ausländisch finanzierten und gesteuerten NGOs befassen sich mit dem sog. Nahost-Konflikt, und zwar zugunsten der „Palästinenser“. Darunter auch die extrem israelfeindliche antisemitische Organisation Boykott, Divestment and Sanctions (BDS), der auch Schweizer linke Antisemiten angehören, die zum Boykott israelischer Waren aufrufen.

Die NZZ wiegelt diese Boykottaktion ab und schreibt im Beschwichtigungsstil, so als ziele die Israel-Boykott-Organisation nicht auf die Delegitimierung Israels, sondern werde von Israels Regierung nur so dargestellt – was eine leisetreterische Schönschreiberei des klar flagranten linken Antisemitismus ist, der mit der arabischen Vernichtungsagenda konform geht. Der Verfasser meint noch treuherzig, man könne sich freilich wundern, warum sich dermassen viele NGOs ausgerechnet in Israel engagieren und nicht in anderen Staaten, «wo noch grösseres Unrecht herrscht». Das grosse Unrecht herrscht danach wohl schon in Israel? Wer wundert sich noch darüber, warum Israel im Focus des internationalen Antisemitismus steht?

Laut einer proisraelischen Gruppe (Im Tirzu) erhielten die 70 israel“kritischen“ sprich israelfeindlichen Gruppierungen in den letzten drei Jahren mehr als 30 Millionen Franken an europäischen Steuergeldern. Die israelische Rechte argumentiert, «dass auch beispielsweise Madrid es nicht tolerieren würde, wenn Israel eine baskische Gruppe finanzierte, die die Unabhängigkeit von Spanien forderte», schreibt die NZZ. Alle wissen es, und alle stellen sich dumm, wenn Israel im Focus der internationalen Kritik aus dem EU-Diktatorenclub steht.

Lesenswert die >Kommentare. Auszug:

Sam Loew Ich habe zwei Fragen: Seit wann ist David Signer Korrespondent in Israel? Oder schreibt er seine Artikel über Israel im warmen Büro an der Falkenstrasse aus? Und weshalb ist es für die NZZ kein Thema, dass mit den Steuergeldern von europäischen Bürgern im Allgemeinen und Schweizer Bürgern im Besonderen, darunter auch Juden, antisemitische und anti-israelische  Organisationen finanziert werden? Weshalb finanziert die Schweizer Regierung mit unseren Steuergeldern antisemitische Organisationen?

Alexander Scheiner, Israel Die infame NGO „Breaking the Silence“ wurde erneut einer Lüge überfuhrthttp://www.algemeiner.com/2015/12/30/idf-reservists-call-comrade-from-breaking-the-silence-a-liar/#

Dollhopf  Nun ja Herr Signer, wie sieht den entsprechende Praxis in Deutschland aus, bezogen auf Ihren letzten Satz (missliebige Repräsentanten nicht ausgrenzen) und am Praxisbeispiel der AfD. …

Dieter Mattmüller Verkehrte Welt: wenn in der Schweiz gewisse Parteien fordern, dass Spenden an Parteien offengelegt werden müssten, dann nennen sie das eine Stärkung der Demokratie (obwohl es sich ja v.a. um Gelder aus dem Inland handelt). Wenn Israel Transparenz haben möchte über die Geldflüsse an z.T. klar israelfeindliche NGOs (BDS kämpft weltweit gegen ganz Israel und israelische Bürger!), dann gibt es ein riesiger Aufstand. Eine tolle Gelegenheit für Israel-Basher ihrem Hobby nachzugehen. Dass die Gelder für gewisse NGOs aus klar israelfeindlichen Staaten kommen, ist für diese Leute natürlich kein Argument.

Jusqiame Dieter Mattmüller Genau. Erst kommt die in den 70er Jahren im beschaulichen Westeuropa gereifte Doktrin des Antizionismus/Propalästinianismus, dann werden in Israel Gruppen gesucht und gefunden, die die entsprechenden „Beweise“ liefern.  Diesbezüglich immer wieder hilfreich die Recherchearbeit von Prof. Steinberg und seinem Team: http://www.ngo-monitor.org/articles/staff

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Auch ein Kommentar von Alex Feuerherdt stellt klar, was hier gespielt wird:  Ein Tief für das NGO-Business?

(…) Doch in Deutschland hält man die bezeichnende Tatsache, dass diverse israelische Nichtregierungsorganisationen den grössten Teil ihrer Mittel von ausländischen Regierungen erhalten, nicht für diskussions- oder gar kritikwürdig. Schliesslich ist das, was Deutsche und Europäer tun, selbstverständlich per se stets edel, hilfreich und ein Dienst am Frieden. Und wenn die bockbeinige israelische Regierung nicht so will, wie man das für richtig hält, pumpt man eben Millionen in Vereinigungen, die vor Ort an der Unterminierung jüdischer Souveränität arbeiten – um sich anschliessend vehement zu echauffieren, wenn diese Mittäterschaft öffentlich gemacht werden soll. Nebenbei sei bemerkt, dass als Vergleichsmassstab für die vorgesehene Regelung durchaus nicht das russische »Agentengesetz« herangezogen werden muss: In den demokratischen USA gilt der »Foreign Agents Registration Act« bereits seit 1938. Anlass für seine Einführung war die Propagandatätigkeit des »Dritten Reichs« in den Vereinigten Staaten.

Die Kritiker des Gesetzentwurfs beklagen nun auch, dass die Neuregelung sich gezielt gegen linke NGOs richte und der israelischen Regierung nahestehende, konservative Organisationen verschone. Das ist insofern richtig, als Letztere in der Regel nicht von Staaten oder staatlichen Einrichtungen finanziert werden, sondern vor allem von Privatpersonen und privaten Unternehmen. Deshalb unterlägen sie nicht der Offenlegungspflicht. Das ergibt allerdings auch einen Sinn, denn der politische Unterschied zwischen der Einflussnahme anderer Staaten auf monetärem Weg einerseits und privaten Spenden andererseits ist immens. Nicht wenige NGOs haben das »N« insoweit obsolet gemacht. Sie werden deshalb künftig möglicherweise zu mehr organisatorischem Aufwand gezwungen sein. Das würde zweifellos ihre Handlungsfreiheit einschränken – aber der von der israelischen Tageszeitung »Haaretz« befürchtete »schwere Schlag für die Meinungsfreiheit von Organisationen, die Israels moralischen Charakter beschützen«, wäre es ganz gewiss nicht. Und es kann auch keine Rede davon sein, dass den betroffenen NGOs das Handwerk gelegt werden soll, wie der »Deutschlandfunk« meint.

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Unter der Rubrik Gewalt im Nahen Osten heisst es in der NZZ immerhin etwas anders als im Deutschlandfunk: 31.12.2015 «Palästinensischer Angreifer erschossen»

Im Deutschlandfunk würde es nur heissen: «Israelis erschossen Palästinenser». Dass es sich um einen Angreifer handelte, würde allenfalls in einem Nebensatz erwähnt. Israel gilt im DLF generell als Aggressor. Auch die NZZ meldet zwar, wie der DLF, im Titel zuerst die israelische Abwehr-Reaktion auf den Angriff des Arabers, der mit dem Auto in eine Gruppe israelischer Soldaten raste (Der Titel müsste eher heissen: Arabischer Terrorist rast mit Auto in eine Gruppe von Israelis), aber der Bericht der NZZ ist nicht so tendenziös wie im DLF:

  • Ein Palästinenser hat nach israelischen Militärangaben sein Auto in eine Gruppe Soldaten im Westjordanland gefahren und ist anschliessend erschossen worden. Bei dem Angriff sei ein israelischer Soldat verletzt worden, hiess es. Der palästinensische Fahrer sei in die Militär-angehörigen gerast, als diese auf einer Strasse nahe der Stadt Nablus patrouillierten.
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In den üblichen deutschen Nachrichten zum Terror gegen Israel soll nicht nur Äquidistanz zwischen Angriff und Abwehr hergestellt werden, sondern Israelis werden systematisch als Täter der «Tötung von Palästinensern» präsentiert. Nicht den arabischen Mordattacken gelten die Meldungen, sondern im Zentrum steht die israelische Reaktion, die mit den Terrorakten auf eine Stufe gestellt wird als «Spirale der Gewalt». In dieser «Spirale» verschwindet der arabische Terrorismus aus dem Blickfeld.

Über den permanenten palästinensischen Terror und seine Agenda gegen Israelis erfährt man kaum etwas im Deutschlandfunk, dafür wurde der Brandanschlag von zwei jugendlichen israelischen Tätern, der im Gegensatz zu den palästinensischen Terrorakten Seltenheitswert hat, gross medial aufbereitet und als Auslöser des arabischen Terrors ausgegeben, der dem israelischen Anschlag in vielfacher Form voranging. Der Unterschied zwischen israelischen und palästinensischen Delikten ist der, dass die israelischen Täter in Israel vor Gericht gestellt werden, die Mörder von Israelis hingegen als Helden gefeiert werden.

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Schutzgeld an die Moslemgesellschaft? http://haolam.info/artikel_23631.html

http://www.meforum.org/5847/healthy-institutions-dnt-boycott-Israel

 

Die Stunde der kirchlichen Kollaborateure

Morgenandacht im Dhimmifunk zur Einstimmung in den Islam oder

Korankompetenz mit Frau Kreidler Kos von der katholischen Kirche

Morgenandacht: Respekt vor fremden Religionen

http://www.deutschlandradio.de/audio-archiv.260.de.html?drau:broadcast_id=541

Sendezeit:

5. Februar 2016, 06:35 Uhr
Autor:
Kreidler-Kos, Martina
Programm:
Deutschlandfunk
Sendung:
Morgenandacht
Länge:
04:20 Minuten
MP3:
Audio abspielen

Die Invasion des Landes mit Moslemmassen bringt den Bodensatz der Kollaboration ans Tageslicht, das Unterste wird nach oben geschwemmt, Kollaborateure schwimmen oben. Eine kitschtriefende Koranumsülzerin bringt den Hörern Respekt bei und treibt ihnen den Unglauben aus. Wer noch nicht an den friedlichen Islam glaubt, erhält Nachhilfe vom DLF.

Hier erzählt eine Islambeauftragte der katholischen Kirche, wie sehr eine Muslima, die in einem deutschen Krankenhaus arbeitet,  den christlichen Glauben respektiert und sehr sogfältig mit den Altartüchern umgeht. Fazit: „Es gibt Menschen, die achten, was anderen heilig ist“. Wer etwas anderes kennt, wird zu Tränen gerührt. Schuldbewusst fragt sich Frau Kreidler Kos, ob sie auch do ehrfürchtig mit dem islamischen Glauben umgeht wie diese Muslima mit den Christen. Was nach Koran mit den Ungläubigen passiert, davon hat Frau Kreidler Kos nie gehört. Es berührt sie auch nicht. Sie ist von Kopf bis Fuss auf Liebe zum Islam eingestellt, ja das ist ihre Welt und sonst gar nichts.    

Islamkotau statt Islamkritik ist das Programm des Denunziantenfunks,  der die Kritiker der Islamisierung dämonisiert. Religionskritik am Islam ist Hetze, Kritik ist Hass. Freundbild Islam, Feindbild Pegida. Die katholische Kirche an vorderster Front der Kapitulation vor dem neuen Gott. 

Ein Prof. Strohkopf oder so ähnlich schlägt vor, Aarabisch als Pflichtfach an deutschen Schulen für alle. Und ein Linguist teilt mit, dass in 20 Jahren die Deklinationen aus dem Deutschen verschwunden sein werden. Dann gibt es nur noch ein deutsch-arabisch-türkischisches Mischmasch. Deutsch wird es dann nur noch in Migrantenkreisen geben, die Deutschland verlassen haben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben jüdische Überlebende, die Deutschland verlassen mussten, oft gesagt, ihre Heimat sei die deutsche Sprache. Das ist auch meine kulturelle Heimat. Wenn die kaputt geht, gibt es keine Rückkehr mehr. Deutschland wird eine Erinnerung derer, die noch seine alte Sprache sprechen und sich im primitiven Primatenidiom des Arabotürkendeutsch der Invasorenhorden kulturfremder krimineller Eindringlinge nicht wieder-erkennen.

Die Prognose lautet: zwanzig Jahre, dann ist die deutsche Sprache hinüber, reduziert auf einen Barbarenmatsch, der übrigbleibt, wenn die einfallenden Analphabeten, Schulverweigerer und «bildungsfernen» Erobererhorden sich des Landes bemächtigt haben und den Ton angeben, an den sich die Einheimischen schon seit Jahren gewöhnen konnten, hey Alte, Schlampe, isch fick dich, was die linken Kollaborateure und Vergewaltiger-komplizen «Integration» nennen. Konversion wird zur Überlebensoption. Die Kirchen proben die Kapitulation schon lange. Mit der Kitschtante, die hier vorgeschickt wird, um dem Koran Respekt zu bezeugen, testet der DLF  die Reaktionen der Schlafschafe, die erst aufwachen, wenn der Muezzin aus allen Medien ruft.

 

Wie die Tiere

Bericht einer tschechischen Anästhesistin über die katastrophalen Zustände in einer Klinik in München, deren Betreib von sog. „Flüchtlingen“ ins Chaos gestürzt wurde 

http://www.epochtimes.de/politik/welt/aerztin-ueber-katastrophale-zustaende-so-stuerzen-migranten-deutsche-kliniken-ins-chaos-a1275945.html

https://www.youtube.com/watch?v=BUhbQljf0mY

So stürzen Migranten deutsche Kliniken ins Chaos

Eine tschechische Ärztin berichtet über Erfahrungen, die sie einer Münchner Klinik mit Migranten aus aller Herren Länder machte: Die Polizei müsse bereits Kliniken, Krankenhäuser UND Apotheken bewachen, weil diese Leute so unberechenbar seien.
Unglaublich, was eine tschechische Ärztin berichtet, die in einem deutschen Krankenhaus arbeitet und tagtäglich mit Migranten zu tun hat: Sie erzählt davon, wie hoffnungslos überfordert die Ärzte sind und wie unberechenbar sich viele muslimische und afrikanische Migranten verhalten.

Die Anästhesistin ist so angewidert von deren Benehmen, dass sie überlegt, hinzuschmeißen und wieder nach Tschechien zurückzukehren. Sie war bereits im Ruhestand und dem Hilferuf einer Münchner Klinik gefolgt.

In einer E-Mail, der jetzt von einem Moderator eines tschechischen Privatsender vorgelesen wurde, beschreibt die Ärztin als whistleblowerin das Chaos in den Kliniken.

Viele Migranten würden Krankheiten wie Aids und Syphilis nach Europa schleppen und andere exotische Krankheiten, die die Ärzte nicht kennen. Die Mitarbeiter wüssten gar nicht, wie diese Krankheiten behandeln sollten.

Aber das ist nur ein Teil des Problems, berichtet die Ärztin weiter. Die Muslime würden glauben, wegen ihrer Religion besser zu sein als die Angestellten im Krankenhaus. Männliche Muslime lassen sich nicht von weiblichen Ärzten behandeln. Viele Migranten würden sich wie „Tiere“ benehmen, vor allem die aus Afrika. Weibliche Ärzte hätten Angst, diese Männer zu behandeln. Auch über vernachlässigte Kinder berichtet sie.

Die Eingereisten würden glauben, alles kostenlos zu bekommen. Sie gehen in Apotheken, und wenn sie die gewünschten Medikamente nicht gratis erhalten, lassen sie ihre Kinder beim Apothekenpersonal zurück mit den Worten: „So, hier heilen Sie die Kinder selbst!“

Nachfolgend Brief und Video auf deutsch, in ihrem zuweilen drastischen Wortlaut.

„Gestern hatten wir im Krankenhaus eine Sitzung darüber, wie unhaltbar die Situation hier und in den anderen Münchner Krankenhäusern ist. Kliniken kommen mit Notfällen nicht mehr zurande und so müssen nun die Krankenhäuser alles übernehmen.

Viele Muslime lehnen die Behandlung durch weibliche Angestellte ab, und wir Frauen weigern uns, unter diese Tiere zu gehen, speziell die aus Afrika. Die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Migranten wird immer schlechter. Seit dem vergangenen Wochenende müssen Migranten von der Polizei mit Diensthunden in die Krankenhäuser begleitet werden.

Viele Migranten haben AIDS, Syphilis und viele exotische Krankheiten, die wir in Europa nicht zu behandeln wissen. Wenn sie ein Rezept erhalten, erfahren sie in der Apotheke , das sie für die Medikamente bezahlen müssen. Dies führt zu Ausbrüchen, insbesondere wenn es sich um Medikamente für Kinder handelt. Sie lassen ihre Kinder beim Apothekenpersonal zurück mit den Worten: ‚So, hier heilen Sie die Kinder selbst!‘

So bewacht die Polizei nun mittlerweile nicht nur Kliniken und Krankenhäusern, sondern auch größere Apotheken.

Offen gesagt: Wo sind all jene, die mit Schildern an Bahnhöfen vor Fernsehkameras die Flüchtlinge empfangen haben?! Für kurz wurden die Grenzen geschlossen, aber eine Million von ihnen sind bereits hier und wir werden auf jeden Fall nicht in der Lage sein, um sie wieder los zu werden.“

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Mühldorf

Junge Frau im Krankenhaus sexuell belästigt

36-jähriger Afghane wegen Verdacht auf sexuelle Nötigung festgenommen

Eine junge Patientin wurde am Sonntagabend, 10.01.2016, durch einen Unbekannten im Krankenhaus Mühldorf sexuell belästigt und genötigt

Der Kriminalpolizei Mühldorf gelang es nun, einen 36-jährigen afghanischen Staatsangehörigen als Tatverdächtigen zu ermitteln. Der Mann wird dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Eine verletzungsbedingt im Rollstuhl sitzende Frau war am Sonntagabend im Aufzug von einem Mann sexuell genötigt und belästigt worden. Dieser hatte sie geküsst, umarmt und an intimen Stellen angefasst. Die junge Frau konnte letztendlich den Mann wegschubsen und sich so aus der Situation befreien.

In enger Zusammenarbeit mit dem Klinikum und mit Unterstützung der Polizeiinspektion Mühldorf gelang es nun Beamten der Kripo, einen Tatverdächtigen zu ermitteln. Bei ihm handelt es sich um einen 36-jährigen afghanischen Staatsangehörigen, der zur Tatzeit ebenfalls stationär in der Klinik zur Behandlung aufgenommen war.

Der Mann wurde am Dienstagmorgen, 12. Januar, vorläufig festgenommen und mit einem Dolmetscher zu den Tatvorwürfen vernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein wurde Haftbefehl wegen Verdachts der sexuellen Nötigung unter Ausnutzung einer schutzlosen Lage beantragt. Der Tatverdächtige wird im Laufe des Mittwochs, 13.01.16, dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/muehldorf/regionales/Polizei-Muehldorf-Krankenhaus-Noetigung-sexuell-Afghane-Kripo;art1174,345946

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Waldkraiburg

21-jähriger Asylbewerber aufgrund sexuellen Übergriffs festgenommen

Die Geschädigte (27) war am Freitagmorgen zusammen mit einer Bekannten in ein Mehrfamilienhaus am Stadtplatz in Waldkraiburg gegangen, um dort jemanden zu besuchen. Während die Bekannte des späteren Opfers schließlich in eine Wohnung in einem der oberen Stockwerke ging, wartete die 27-Jährige im Treppenhaus in einem der unteren Stockwerke. Dort traf sie um 06.45 Uhr auf einen jungen Mann, der ihr möglicherweise zuvor bereits gefolgt war. Der Unbekannte packte die Frau, riss sie zu Boden und führte gewaltsam sexuelle Handlungen durch. Als das Licht im Treppenhaus anging, ließ der Täter von seinem Opfer ab, verließ das Haus und flüchtete in Richtung Fußgängerzone.

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/muehldorf/regionales/Asylbewerber-Sexueller-Uebergriff;art1174,344589

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Dingolfing
Begrapscht und geschlagen: Sexueller Übergriff auf Frau – Polizei bittet um Zeugenhinweise

Eine Frau ist in Dingolfing einer Sex-Attacke von drei Männern zum Opfer gefallen. Die Polizei bittet dringend um Hinweise auf die Täter.

Die Tatverdächtigen sind rund 180 cm groß, kräftig gebaut, trugen schwarze Wollmützen und haben eine dunkle, südländische Hautfarbe. Einer der Täter trug eine Vollbart. Nach Angaben des Opfers sprachen die drei Täter weder deutsch noch eine osteuropäische Sprache.

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/isar/regionales/Begrapscht-und-geschlagen-Sexueller-Uebergriff-auf-Frau-Polizei-bittet-um-Zeugenhinweise;art1177,347071

Deutschland am Abgrund

Auszüge aus diesem Artikel erschienen im Schweizer Blick, nicht in der Bild.  Die bleibt der Obrigkeit ergeben. http://www.blick.ch/news/ausland/nach-sexuellen-uebergriffen-in-deutschland-amis-fordern-merkels-ruecktritt-id4542127.html

Germany on the Brink

Ross Douthat JAN. 9, 2016

http://www.nytimes.com/2016/01/10/opinion/sunday/germany-on-the-brink.html?_r=1

ON New Year’s Eve, in the shadow of Cologne’s cathedral, crowds of North African and Middle Eastern men accosted women out for the night’s festivities. They surrounded them, groped them, robbed them. Two women were reportedly raped.

Though there were similar incidents from Hamburg to Helsinki, the authorities at first played down the assaults, lest they prove inconvenient for Angela Merkel’s policy of mass asylum for refugees.

That delay has now cost Cologne’s police chief his job. But the German government still seems more concerned about policing restless natives — most recently through a deal with Facebook and Google to restrict anti-immigrant postings — than with policing migration. Just last week Merkel rejected a proposal to cap refugee admissions (which topped one million last year) at 200,000 in 2016.

The underlying controversy here is not a new one. For decades conservatives on both sides of the Atlantic have warned that Europe’s generous immigration policies, often pursued in defiance of ordinary Europeans’ wishes, threaten to destabilize the continent.

The conservatives have made important points about the difficulty of assimilation, the threat of radicalization, and the likelihood of Paris-style and Cologne-style violence in European cities.

But they have also trafficked in more apocalyptic predictions — fears of a “Eurabia,” of mass Islamification — that were somewhat harder to credit. Until recently, Europe’s assimilation challenge looked unpleasant but not insurmountable, and the likelihood of Yugoslavian-style balkanization relatively remote.

With the current migration, though, we’re in uncharted territory. The issue isn’t just that immigrants are arriving in the hundreds of thousands rather than the tens of thousands. It’s that a huge proportion of them are teenage and twentysomething men.

In Sweden, for instance, which like Germany has had an open door, 71 percent of all asylum applicants in 2015 were men. Among the mostly-late-teenage category of “unaccompanied minors,” as Valerie Hudson points out in an important essay for Politico,” the ratios were even more skewed: “11.3 boys for every one girl.”

As Hudson notes, these trends have immediate implications for civil order — young men are, well, young men; societies with skewed sex ratios tend to be unstable; and many of these men carry assumptions about women’s roles that are diametrically opposed to the values of contemporary Europe.

But there’s also a longer term issue, beyond the need to persuade new arrivals that — to quote from a Norwegian curriculum for migrants — in Europe “to force someone into sex is not permitted.”

When immigration proceeds at a steady but modest clip, deep change comes slowly, and there’s time for assimilation to do its work. That’s why the Muslim population in Europe has been growing only at one percentage point a decade; it’s why many of the Turkish and North African immigrants who arrived in Germany and France decades ago are reasonably Europeanized today.

But if you add a million (or millions) of people, most of them young men, in one short period, you get a very different kind of shift.

In the German case the important number here isn’t the country’s total population, currently 82 million. It’s the twentysomething population, which was less than 10 million in 2013 (and of course already included many immigrants). In that cohort and every cohort afterward, the current influx could have a transformative effect.

How transformative depends on whether these men eventually find a way to bring brides and families to Europe as well. In terms of immediate civil peace, family formation or unification offers promise, since men with wives and children are less likely to grope revelers or graffiti synagogues or seek the solidarity of radicalism.

But it could also double or treble this migration’s demographic impact, pushing Germany toward a possible future in which half the under-40 population would consist of Middle Eastern and North African immigrants and their children.

If you believe that an aging, secularized, heretofore-mostly-homogeneous society is likely to peacefully absorb a migration of that size and scale of cultural difference, then you have a bright future as a spokesman for the current German government.

You’re also a fool. Such a transformation promises increasing polarization among natives and new arrivals alike. It threatens not just a spike in terrorism but a rebirth of 1930s-style political violence. The still-imaginary France Michel Houellebecq conjured up in his novel “Submission,” in which nativists and Islamists brawl in the streets, would have a very good chance of being realized in the German future.

This need not happen. But prudence requires doing everything possible to prevent it. That means closing Germany’s borders to new arrivals for the time being. It means beginning an orderly deportation process for able-bodied young men. It means giving up the fond illusion that Germany’s past sins can be absolved with a reckless humanitarianism in the present.

It means that Angela Merkel must go — so that her country, and the continent it bestrides, can avoid paying too high a price for her high-minded folly.

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Saving Hungarian Jews

In Ungarn wurden Zehntausende Juden vor dem Holocaust gerettet, die in sog. Safe Houses Zuflucht fanden,  versehen mit Zertifikaten der Schweizer und der Schwedischen Botschaft, organisiert von dem bis heute so gut wie unbekannt gebliebenen Juden Moshe Kraus,  der es längst verdient hätte, neben dem an der Rettungsaktion ebenfalls beteiligten Schweizer Diplomaten Carl Lutz sowie dem Schweden Raoul Wallenberg,  der   wahrscheinlich vom russischen Geheimdienst als „Doppelagent“ ermordet wurde,  gewürdigt zu werden.   

Aus Israel Hayom
Newsletter Sunday April 27, 2014

The Holocaust’s foremost unsung hero

By Emily Amrousi

Moshe Kraus was behind one of the largest rescue operations of the Holocaust • Using his wits, initiative and unparalleled courage, Kraus saved between 40,000 and 100,000 of Budapest’s Jews • So why has no one ever heard of him?

In 1986, a 78-year-old man named Moshe Kraus died in Jerusalem. You probably don’t recognize the name. He was never commemorated in any way. He is not mentioned in any Holocaust encyclopedias. But Moshe Kraus is responsible for the largest rescue operation during the Holocaust, on a huge scale. German industrialist Oskar Schindler, with his resourcefulness and courage, managed to save 1,200 Jews; Kraus saved tens of thousands.

Historians are divided on the exact number, but the most conservative estimate talks about at least 40,000 people, and some estimates are even as high as 100,000 Jews who escaped the Nazis in Hungary thanks to this daring man.

The year is 1944. The Nazis are stepping up the pace and sending more and more Jews to their deaths in efforts to quickly complete the extermination of Hungary’s Jewry. A spacious glass factory located at 29 Vadasz Street in Budapest is granted extraterritorial status under the auspices of Switzerland. Some 3,000 Jews barricade themselves inside this building, dubbed the Glass House, for three months.

More and more homes in Budapest are turned into Swiss „safe houses,“ barring entry to Germans and the local complicit Hungarian authorities, and housing thousands of Jews. The Swiss embassy grants 40,000 Jews certificates making them foreign Swiss nationals. Tens of thousands of additional documents are forged while the Swiss turn a blind eye. Young, brave Jews disguised as Nazi officers roam the streets handing out these documents to Jews, and all of this is orchestrated by Kraus.

Among the Glass House survivors are many prominent Jews, including Moshe Shkedi, the father of former commander of the Israeli Air Force Maj. Gen. Eliezer Shkedi. „My father lived because of the Glass House,“ Shkedi says. „His parents and all his brothers were murdered. The important message is that not only Christians saved Jews during the Holocaust. Jews also managed to save thousands.“

The story of the Glass House is one of the most fascinating historical events of that era. Much like the man behind the operation, Kraus, this event has somehow evaded public attention and never received the recognition it deserved. The Beit Haedut museum in Nir Galim has recently built a replica of the Glass House, in efforts to right this historical wrong. The forgotten story is now beginning to shed its anonymity thanks to the initiative of Ariel Bariach, the head of the museum. Bariach is not a European Jew, in fact his parents hail from Tunis. „Some people at other Holocaust remembrance facilities didn’t like it that someone of Mizrahi descent was running a Holocaust museum, but the Holocaust happened to Jews, and I’m a Jew.“

A mathematical trick

For Hungary’s Jews, the Holocaust started long after Europe’s skies became saturated with smoke from crematoriums. Some 20,000 Jews who fled the Nazis in occupied countries sought refuge in Budapest, which was considered safe. But in March 1944, after the German invasion of Hungary, the Nazis began sending Jews from outlying Hungarian towns to extermination camps in Poland. Within the span of eight weeks, about half a million Jews from the Hungarian periphery were sent to their deaths, at a pace of about 12,000 per day. Entire communities were wiped out, one after another.

In April 1944, two Slovakian Jewish prisoners managed to escape from Auschwitz. Rudolf Vrba and Alfred Wetzler met with the head of the Slovak Jewish Council, Oscar Krasniansky, and gave him a detailed account of what was happening at the death camp. Krasniansky translated their account and compiled a 32-page report (the Auschwitz Protocols) providing, for the first time, accurate and detailed information on the methods and dimensions of the Nazi extermination efforts. Vrba and Wetzler said that at that point 1.75 million people had been killed at Auschwitz, and that the camp was preparing for the arrival of 800,000 Hungarian Jews, slated to be killed.

By the end of May that year, Moshe (Miklush) Kraus had gotten his hands on the Vrba and Wetzler’s report. Kraus was one of the heads of the Zionist movement in Hungary and he directed the Palestine Office in Budapest. He added his own report to the Auschwitz Protocols detailing the transport and extermination of the Jews in the outlying Hungarian towns. The report named every individual from every city and district. He then did everything in his power to disseminate the two reports.

These documents made their way to the regent of the Kingdom of Hungary, Miklos Horthy, and to all the important political figures in Hungary. An international news agency picked up the story and distributed it, and the reports created quite a stir in Switzerland. Swiss public opinion applied enormous pressure on Horthy. The pope, U.S. President Franklin Roosevelt, British Prime Minister Winston Churchill and Swedish King Gustaf the fifth all sent letters of protest to Budapest. Roosevelt’s letter to Horthy included a military threat. As a result, Horthy put a stop to the deportation of Jews.

Between July and October of that year, before Horthy was deposed and the Arrow Cross Party rose to power, Kraus gave his all to try to include as many Jews as possible in the mathematical trick he had devised with the help of the Swiss. How did so many thousands of Jews manage to evade the Nazis‘ awareness? At the core, it was a feat of bureaucratic sleight of hand on a massive scale.

At the time, a British-issued immigration certificate, simply referred to as a „certificate,“ granting entry to Palestine, was viewed as a protective shield. Anyone in possession of such a certificate was considered a British citizen protected by the Swiss legation in Hungary, because Switzerland represented Britain’s diplomatic interests in Hungary at the time. At the end of 1943, the Hungarian government recognized the rights of 1,500 holders of such certificates.

Kraus, together with other Palestine Office workers, approached Swiss diplomat Carl Lutz, who was stationed in Budapest as vice-consul and headed the office that represented British interests. Lutz was sympathetic to the Jews, having served in the Swiss consulate in Jaffa. He and Kraus had the idea to turn the 1,500 individual certificates into family certificates, including the families of 1,500 Jews in these protective documents — 7,800 people in all.

A month and a half after the Nazi occupation, when ghettos were at their peak in the outlying towns, Kraus and Lutz, with the help of anti-Nazi Hungarian foreign office workers, thought up yet another manipulation: They turned the 7,800 certificates back into individual documents, applying them to families as well, allowing them to save about 40,000 people, all of whom now possessed immigration documents issued by Switzerland. The International Red Cross, Britain and Switzerland recognized the 40,000 documents. The Nazis officially recognized only 7,800, but Kraus continued his efforts to get Nazi recognition for the full 40,000.

weiterlesen:

http://www.israelhayom.com/site/newsletter_article.php?id=17111

The Truth about this Faith

Der Labourkandidat für das Bürgermeisteramt in London ist ein Moslem, der von Integration spricht, aber den Islam nicht anficht. Er ist «gegen Extremismus», den die Moslems angehen müssten. Aber die Quelle des «Extremismus», den Koran, tangiert er nicht. Es ist der Islam, der alle Voraussetzungen für Extremismus und Terror schafft und für die Segregation der Moslems in der westlichen Gesellschaft. Der Telegraph bringt einen kritischen Kommentar.

Islam is still rooted in the values of the dark ages – and until we accept that, we will never get rid of radicalism

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/islamic-state/12005871/Islam-is-still-rooted-in-the-values-of-the-dark-ages-and-until-we-accept-that-we-will-never-get-rid-of-radicalism.html
Sadiq Khan is right – Muslims must integrate – but we must accept the truth about their faith
By Julia Hartley-Brewer – Telegraph 19 Nov 2015.

British Muslims must “tackle extremism”.

(…) Yes, as Mr Khan said, British Muslims “have a special role to play in tackling extremism”. As he says, that’s not because they – simply by virtue of sharing the same religion as the terrorists – are any more responsible for terror attacks than non-Muslims, but because they can be more effective” at tackling that extremism.

Britain’s extremist Islamists, after all, are not coming from ordinary Christian, Sikh, Hindu, Jewish or atheist backgrounds. They are coming from ordinary Muslim families, they have Muslim friends and they live in largely Muslim neighbourhoods. It is therefore those families, friends and neighbours who are likely to be the first to hear those extremist views and thus be in the position to challenge them at the earliest opportunity and, we hope, stem their growth into full-bodied Islamist violence.

 And that is crucial to Sadiq Khan’s other key point: it is time the social segregation of Muslims came to an end.. , many of Britain’s 2.7 million Muslims have lived here as a separate, co-existing community, right at the heart of our great cities but at the fringes of our Society.

Dazu müsste allerdings die Anhängerschaft an die Dschiahd-Religion zu einem Ende kommen. Wer in einem moslemischen Land aufwächst, kann diese Religion nicht aufgeben, ohne sein Leben zu riskieren. Wer in einem westlichen Land lebt, könnte das sehr wohl.

 As Mr Khan said: “Too many British Muslims grow up without really knowing anyone from a different background. We’ve protected people’s right to live their cultural life at the expense of creating a common life.”

Huge numbers of British Muslims are concentrated in distinct neighbourhoods, often living with, going to school with, working with, befriending and marrying only other Muslims. “This,” as Mr Khan so rightly pointed out, “creates the conditions for extremism and radicalisation to take hold.”

> Happy families, happy muslim life with many wives 

Is it really any wonder then that so many young British Muslims feel they are not really British when they have grown up isolated and alienated from the rest of the population? (…)

British Muslims need to face up to some home truths. But so too does Sadiq Khan.
Because, despite talking so much sense about integration and tackling extremism, the Labour MP still wasn’t brave enough to tell the one truth that really does need to be faced if we are going to end this deadly threat.

 In the very same speech, Mr Khan said the Paris terror attacks were carried out “in the name of a sick and evil ideology, a grotesque and perverse worldview which has nothing to do with the Islam that I know.”

That is nonsense. It is ludicrous to pretend that Islamism has nothing to do with Islam. It has everything to do with Islam and that is precisely why it has such a potent appeal to so many young Muslim men and women. 

As any scholar of Islam will tell you, the ideology behind Isil and al-Qaeda is as rooted in the Koran as are daily prayers and eating halal meat. Like Christianity, it just depends which verses you care to read and how literal an interpretation you choose to give them.

> The ideology behind Isil is as rooted in the Koran as are daily prayers

While Christianity has certainly been the cause of more than its fair share of violent bloodshed over the centuries, it has now evolved into a religion that is largely a force for peace.

Islam, though, has never been through an enlightenment or a reformation and is still rooted in the values of the dark ages. That is why Islamic extremism has boomed at a time when the rest of the world is embracing the liberal, democratic values of the 21st century.

Sadiq Khan should be applauded for his courage in speaking the truth about segregation and radicalisation.

But until we all accept the truth about the roots of Islamic extremism, we won’t win the battle for hearts and minds – let alone the bloody war that awaits.

Nun, solange dieser Moslemkandidat für das Bürgermeisteramt den Islam als die Quelle der islamischen Gewalt nicht tangiert, ist seine Rede reine Takiya und nicht so lobenswert für seinen vermeintlichen Mut, der ihm bei den Dhimmis zur Wahl verhelfen soll. Das bleibt weit hinter dem zurück, was Al Sisi vor der al Azhar zur islamogenen Gewalt gesagt hat und was die Dhimmimedien nicht zur Kenntnis nehmen. Aber immerhin zeigt der Artikel, dass die Denkverbote von Labour, die die perverse Sprachregelung eingeführt hatte, dass der islamische Terror „antiislamisch“ sei und nur so zu nennen, nicht mehr eingehalten wird.  

Der letzte Labourbürgermeister von London, Ken Livingstone, unternahm übrigens nichts gegen die wüstesten antisemitischen Moslemdemos auf Trafalgar Square, gegen die die Polizei angeblich nicht vorgehen konnte (sprich durfte), weil die Linke bekanntlich mit dem islamischen Antisemitismus sympathisiert.

Auch die französische Linke hat den islamischen Anitjudaismus wohlwollend toleriert, und Hollande, der sich nun als Retter der Nation gibt, hat wie seine Genossen und vor allem die französische Presse über Jahre sich geweigert, den islamischen  Religionsterror zu erkennen und zu bekämpfen. Zum Trauermarsch im Januar des Jahres wurde Netanyahu nicht eingeladen, dafür ausgerechnet der Holocaustleugner Abbas.

 

Der Terror gegen Israel wir marginalisiert und links legitimiert

Netanjahu: Terror nicht nur in Paris verurteilen

JERUSALEM (inn) – Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat Solidarität mit den Opfern der Terroranschläge vom Donnerstag gefordert.

Netanjahu erklärte am Donnerstag zu den Terroranschlägen mit insgesamt fünf Todesopfern: „Diejenigen, die den Terrorismus in Israel nicht ebenso verurteilen wie in Paris, sind Heuchler und sind blind.“ Es handele sich um den gleichen islamistischen Terror, der sowohl gegen Israel als auch gegen Europa agiere. Israel werde weiter gegen Terror vorgehen und die intensiven Sicherheitsmaßnahmen des Landes hätten weitere Anschläge verhindert. Die Tageszeitung „Jerusalem Post“ zitiert den Regierungschef mit Worten, wonach er die Regel aufgestellt habe, das Haus eines jeden Terroristen zu zerstören. „Es gibt keine Immunität für Terroristen, und wir rechnen mit ihnen ab. Wir fordern einen Preis von ihren Familien, zerstören ihre Häuser und widerrufen ihr Aufenthaltsrecht.“

  • UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon mahnte indessen zur Besonnenheit. „Es ist nun unerlässlich, Ruhe wiederherzustellen“, erklärte er über einen Sprecher in New York. Alle politischen und geistlichen Anführer müssten sich von Gewalt distanzieren.
  • Das israelische Nachrichtenportal „Arutz Scheva“ kritisierte am Freitag, dass sich US-Präsident Barack Obama nicht zu den Anschlägen geäußert habe, obgleich doch ein US-Bürger dabei ermordet wurde. Lediglich einige republikanische Präsidentschaftskandidaten wie Ted Cruz, Marco Rubio oder Jeb Bush hätten den palästinensischen Terror verurteilt. Obama hatte hingegen mehrere Tweets abgesetzt, in denen er zum Engagement gegen den Klimawandel aufrief.
  • Das US-Außenministerium rief „alle Seiten“ zur Friedfertigkeit auf.
  • Für Israel war der Donnerstag ein besonders blutiger Tag: 
  • In Tel Aviv erstach ein Angreifer in einem Bürogebäude zwei Israelis und verletzte einen weiteren mit einem Messer. Bei den Opfern handelt es sich um Reuven Aviram (51) und Aharon Jesiav (32). Wenig später schossen Palästinenser südlich von Bethlehem auf Israelis und rammten danach eine Gruppe mit ihrem Auto. Dabei starben drei Menschen: der 49-jährige israelische Lehrer und Familienvater Jaakov Don, der amerikanische Student Ezra Schwartz (18) und der 24-jährige Palästinenser Schadi Arafeh. (mb)

Ban Ki Moon sollte lieber die israelfeindliche EU und Obama zur Besinnung aufrufen.

> Zu den jüngsten tödlichen Terrorattacken auf Israelis

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Paris Januar 2015:

Juden beim Marsch gegen Terrorismus unerwünscht!

http://haolam.de/artikel_19555.html

  • (…) In der französischen Hauptstadt Paris zerstörte Ignoranz am Sonntag das Gedenken an die Opfer islamistischen Terrors. Ein Verbrecher, ein Terrorist, der nur deshalb kein Staatsterrorist ist, weil sein Staat noch eingebildet, durfte gemeinsam mit Demokraten in der zweiten Reihe einer Großdemonstration, die dadurch zur Peinlichkeit geriet, “die Freiheit verteidigen”.
  • Abu Mazen, “Palästinenserpräsident”, demonstrierte tatsächlich für Meinungsfreiheit und gegen Terrorismus: der Mann, der “Palästinenser” wegen kritischer Facebook-Zeilen einsperren und foltern läßt, der Mann, der den Eltern eines getöteten Terroristen kürzlich schriftlich erklärte, ihr Sohn sei ein “Märtyrer” und genieße paradiesische Freuden. Und den mit ihm demonstrierenden Staatsfrauen und -männern wird nicht übel beim Gedanken, mit diesem Verbrecher gesehen zu werden.
  • Der Mann, der persönlich verantwortlich ist für die Bezahlung inhaftierter Terroristen und der frühzeitig aus der Haft freigepreßte Mörder in seinem Amtssitz wie Staatsgäste empfängt und aushält, der Mann, der bei den Vereinten Nationen Terroristen als “fighters for freedom and peace” feiert, für den der am Holocaust beteiligte Kriegsverbrecher Hajj Muhammad Amin al-Husseini ein “Pionier” ist, durfte als einer von ihnen durch Paris laufen.
  • Und während dieser Mann, der im vergangenen Frühjahr durch ein Bündnis mit der Hamas einen “Friedensprozeß” platzen ließ, vom Büro des französischen Präsidenten Francois Hollande regelrecht umgarnt wurde, signalisierte Paris der Regierung in Jerusalem, sie sei beim “republikanischen Marsch” nicht willkommen.
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Berlin November 2015

Das KaDeWe solidarisiert sich mit dem Terror gegen Israel und nimmt israelische Waren aus dem Sortiment. Die Naziparole «Kauft nicht bei Juden», fortgesetzt vom Israel-Boykott der Linksfaschisten und Altstalinisten, ist inzwischen salonfähig.*

http://www.onvista.de/news/netanjahu-kritisiert-kadewe-wegen-boykotts-von-siedlerprodukten-18813797

*Vera Lengsfelds Protest gegen den Boykott hat gewirkt

Erfahrungsberichte aus den antisemitischen Islamzonen in Berlin:

http://www.crash-news.com/2014/08/15/todesangst-nach-selbstversuch-israel-fahne-lehrt-berliner-das-fuerchten/

Der linke Antisemitismus ist in Deutschland salonfähig, und global von den an den Konferenzen von Durban «gegen Rassismus» auftretenden Diktaturen gegen Israel immer wieder bekräftigt und aufgeladen worden. Seine Sprachrohre sind die linken Leitmedien der Islamlobby von SZ bis DLF.

http://www.nationalreview.com/corner/276800/anti-israel-durban-declaration-reaffirmed-anne-bayefsky

Zur moslemisch-arabischen Opferlegende und linken Dämonisierung Israels siehe auch  Eli Hertz in: http://www.mythsandfacts.org/publications.asp?searchMode=TRUE

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Aus der Einleitung zu dem Sammelband »Postnazismus revisited. Das Nachleben des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert«, von Stefan Grigat, erschienen im Frühjahr 2012 im Ça ira-Verlag. https://www.uni-trier.de/index.php?id=44213

  • 2003 hielten 65 Prozent der Deutschen laut einer Umfrage der EU Israel für »die größte Gefahr für den Weltfrieden«. 2004 erklärten mehr als die Hälfte der Bundesbürger: »Was der Staat Israel heute mit den Palästinensern macht, ist im Prinzip auch nichts anderes als das, was die Nazis im ›Dritten Reich‹ mit den Juden gemacht haben.« Knapp 70 Prozent waren der Meinung, Israel führe »einen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser«. 2007 positionierten sich laut einer Umfrage der BBC 77 Prozent der Deutschen eindeutig negativ gegenüber Israel, das jeden Deutschen und Österreicher allein durch seine Existenz an Auschwitz und Majdanek, Treblinka und Sobibor erinnert. (…)
  • Noch deutlicher als vor zehn Jahren zeigt sich heute, dass sich in Deutschland das Nachleben des Nationalsozialismus nicht in der Gefahr faschistischer Massenaufmärsche und auch nicht im klassischen Geschichtsrevisionismus artikuliert, sondern im Appeasement gegenüber den Jihadisten und in der Delegitimierung des Zionismus; eine Delegitimierung, die einstweilen im politischen Mainstream noch als Kritik an der konsequenten Selbstverteidigung Israels daherkommt, während der Frontalangriff auf den jüdischen Staat in der Regel Islamisten, Nazis und – derzeit in Europa am publikumswirksamsten – vermeintlich radikalen Linken überlassen bleibt. (…)
  • In den Jahrzehnten nach 1945 war es vornehmlich die Linke, die das Diktum »Nie wieder Auschwitz, nie wieder Krieg«, bei dem jeder wusste, dass der deutsche Vernichtungskrieg gemeint war, in das Dogma »Nie wieder Krieg gegen den Antisemitismus« transformierte.
  • Ihre zentrale Bedeutung innerhalb der Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit bekommt die unbedachte Rede von »Islamophobie« durch die Gleichsetzung oder auch Parallelisierung der wie auch immer ressentimenthaft begründeten Ablehnung des Islam, des Hasses auf in Europa lebende Muslime und des seit 2 000 Jahren existierenden, als allumfassende Welterklärung auftretenden und in der Shoa kulminierenden Antisemitismus. Diese Gleichsetzung beruht auf der Lüge, die Muslime seien die Juden von heute. Keine politisch relevante Gruppierung imaginiert Muslime oder gar ein »islamisches Prinzip« als Verkörperung der Zersetzung und als Personifikation des globalen Prinzips subjektloser Herrschaft, in deren Vernichtung der Krisencharakter der Moderne zu exorzieren wäre. Eben das aber ist der Kern des antisemitischen Wahns. Wenn das iranische Regime oder jihadistische Gruppierungen wie Hamas und Hizbollah von einem jüdischen Drang nach Weltherrschaft phantasieren, ist das eine wahnhafte Projektion der eigenen Wünsche auf den ewigen Todfeind. Der Hinweis auf einen globalen Herrschaftsanspruch im Islam hingegen ist keine Verschwörungstheorie (…) , sondern dieser Anspruch wird von maßgeblichen Strömungen des Islam offen ausgesprochen.
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  • mehr:
  • http://www.ca-ira.net/verlag/leseproben/grigat-postnazismus.revisited_lp-einleitung.php

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HASSBRIFE AN DIE ISRAELISCHE BOTSCHAFT IN DEUTSCHLAND (Yakov Hadas-Handelsman liest vor)

http://www.israel-nachrichten.org/archive/15925 (VIDEO)

ad Yakov Hadas-Handelsmann, der vom DLF verhört wird:

https://www.youtube.com/watch?v=xudeElU83a0

https://widerworte.wordpress.com/2014/11/21/gewalt-beenden-mit-frau-schulz/

https://widerworte.wordpress.com/2014/12/30/gewalt-beenden-mit-frau-schulz-2/

http://www.haolam.de/artikel_17969.html