Men in action, Forts.

Vermisste Kinder in der Türkei:

Mehr als 14.000 in fünf Jahren verschwunden

  • (…)  Wie das Generalkommando der türkischen Gendarmerie in seinem jüngsten Bericht darlegt, seien allein in den vergangenen fünf Jahren mehr als 14.000 Kinder verschwunden. In vielen Fällen handle es sich um Entführungen. Die Täter hätten es entweder auf die Organe, deren Arbeitskraft oder ihren Einsatz als Kindersoldaten abgesehen.
  • Exakt handle es sich um ganze 14.412 Kinder nach denen in den letzten fünf Jahren gesucht worden sei. 13.528 von ihnen konnten wieder gefunden werden, so der Chef des Generalkommandos der türkischen Gendarmerie,  Arif Çetin, während einer Konferenz zum Thema in Ankara. Jeden Tag würden in den Gegenden, in denen auch die Gendarmerie aktiv wäre, sieben Kinder verschwinden. Sechs von ihnen könnten die Einheiten ausfindig machen, ergänzt General Servet Yörük. Doch obschon die meisten Kinder in besagtem Zeitraum wieder auftauchen, fehlt von 834 nach wie vor jede Spur. Insgesamt fahnde man derzeit nach 1.449 Kindern.
  • Mittlerweile hat die Gendarmerie eine eigene Einheit für diese Fälle, so die türkische Zeitung Hürriyet. Diese so genannten Special Units seien in 81 Provinzen eingesetzt. Mit Erfolg. Eigenen Angaben zufolge seien bislang 94 Prozent aller Vermisstenfälle gelöst worden. Innenminister Efkan Ala zufolge läge die landesweite Erfolgsquote sogar bei 97 Prozent.
  • Laut Gendarmerie gäbe es die meisten Fälle von vermissten Kindern derzeit in der türkischen Hauptstadt Ankara. Ihr nach würden İzmir und Bursa folgen.

 (mehr hier).

Unter allen Heilslehren, die uns  die wahren Ziele der Menschheit erklären, hat die marxistische  das kindlichste  Menschenbild. Sie erklärt die nicht zivilisierbaren Bestien der fortgeschrittenen Killerspezies  zu Opfern eines „Systems“, demzufolge die Bestialität der Bestien nichts mit ihrer Natur zu tun hat.  Aber die  unausrottbare  Raub- und Mordlust der gewalttätigen Killerbestien, auf die jedes „System“, das die Gewaltlust prämiert, bauen kann, ist nicht Folge des ‚Systems‘, sondern es ist die Voraussetzung aller verbrecherischen „Systeme“ und ihrer  wild  wuchernden Verbrechens-Organisationen.

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Massenmassaker

Zum Genocid an den Armeniern

Neuauflage des Originalberichts von Dr. Lepsius über die Lage des armenische Volkes in der Türkei 1916

Am 24. April vor 99. Jahren begann das Verbrechen des Völkermords an den Armeniern, der bis heute von der türkischen Regierung geleugnet wird. Die Berichte über die Massaker, die Dr. Johannes Lepsius 1916 an alle deutschen Reichstagsabgeordeten schickte, um die noch Überlebenden des Genocids und andere Minderheiten in der Türkei zu retten, wurde von der Militärzensur beschlagnahmt, wie der Verlag bpe schreibt, der heute eine unveränderte Neuauflage des Originaltextes der Dokumentation von Dr. Lepsius herausgebracht hat, die wiederum von Politikern und Medien verschwiegen wird. Portofrei innerhalb Deutschlands http://ww.verlag-bpe.de   16.80

Men in action – Massenentführung in Nigeria

Über hundert Schülerinnen verschleppt

NZZ 15. April 2014

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/ueber-hundert-schuelerinnen-verschleppt-1.18285136?extcid=Newsletter_16042014_Top-News_am_Morgen

Terroristen haben in der Nacht auf Dienstag im Nordosten Nigerias eine Schule überfallen und zahlreiche Mädchen verschleppt. Die Tat trägt die Handschrift der islamistischen Rebellengruppe Boko Haram.
Nur einen Tag nach dem Bombenattentat in einem Busbahnhof der Hauptstadt Abuja, bei dem mindestens 75 Pendler das Leben verloren haben, ist Nigeria erneut von einer Schreckensnachricht heimgesucht worden. Danach sind in der Nacht auf Dienstag im Gliedstaat Borno im Nordosten des Landes über hundert Schülerinnen einer öffentlichen Mädchenschule entführt worden. Zu dem Angriff hatte sich bis Dienstagabend niemand bekannt. Die Behörden gehen wie beim Anschlag vom Montag von der Urheberschaft der islamistischen Sekte Boko Haram aus.
Die Nachrichten über den Übergriff, vom Ausmass her der erste seiner Art, sickerten am Dienstag nur spärlich an die Öffentlichkeit. Die Erziehungsbehörden Bornos bestätigten die Massenentführung, aber die Armee schwieg sich darüber aus, weshalb die Schule nicht wirksam beschützt worden war. Der Überfall ereignete sich im Bezirksort Chibok, 140 Kilometer südlich von Maiduguri. Die Ortschaft wurde bei dem Angriff offenbar weitgehend zerstört.
Laut Augenzeugenberichten kamen die Angreifer auf Motorrädern und mit einem Lastwagen zu der Schule, überfielen sie und verschleppten die Mädchen im Alter von 15 bis 18 Jahren. Einige von ihnen konnten entkommen. Augenzeugen sprachen von mehreren Todesopfern; es ist unklar, ob es sich dabei um Soldaten handelt. Laut der Nachrichtenagentur AFP nahm die Armee die Verfolgung der Entführer auf. In den drei nordöstlichen Teilstaaten, über die der Ausnahmezustand verhängt ist, sind wegen der Sicherheitslage vielerorts die Schulen geschlossen worden. Diese Woche kehrten die Jugendlichen jedoch zurück, um unter speziellen Schutzmassnahmen Examen abzulegen.

 

Über hundert Schülerinnen verschleppt

NZZ 15. April 2014

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/ueber-hundert-schuelerinnen-verschleppt-1.18285136?extcid=Newsletter_16042014_Top-News_am_Morgen

Terroristen haben in der Nacht auf Dienstag im Nordosten Nigerias eine Schule überfallen und zahlreiche Mädchen verschleppt. Die Tat trägt die Handschrift der islamistischen Rebellengruppe Boko Haram.
NZZ 15. April 2014

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/ueber-hundert-schuelerinnen-verschleppt-1.18285136?extcid=Newsletter_16042014_Top-News_am_Morgen

  • Terroristen haben in der Nacht auf Dienstag im Nordosten Nigerias eine Schule überfallen und zahlreiche Mädchen verschleppt. Die Tat trägt die Handschrift der islamistischen Rebellengruppe Boko Haram. Nur einen Tag nach dem Bombenattentat in einem Busbahnhof der Hauptstadt Abuja, bei dem mindestens 75 Pendler das Leben verloren haben, ist Nigeria erneut von einer Schreckensnachrichtheimgesucht worden. Danach sind in der Nacht auf Dienstag im Gliedstaat Borno im Nordosten des Landes über hundert Schülerinnen einer öffentlichen Mädchenschule entführt worden. Zu dem Angriff hatte sich bis Dienstagabend niemand bekannt. Die Behörden gehen wie beim Anschlag vom Montag von der Urheberschaft der islamistischen Sekte Boko Haram aus. Die Nachrichten über den Übergriff, vom Ausmass her der erste seiner Art, sickerten am Dienstag nur spärlich an die Öffentlichkeit. Die Erziehungsbehörden Bornos bestätigten die Massenentführung, aber die Armee schwieg sich darüber aus, weshalb die Schule nicht wirksam beschützt worden war. Der Überfall ereignete sich im Bezirksort Chibok, 140 Kilometer südlich von Maiduguri. Die Ortschaft wurde bei dem Angriff offenbar weitgehend zerstört. Laut Augenzeugenberichten kamen die Angreifer auf Motorrädern und mit einem Lastwagen zu der Schule, überfielen sie und verschleppten die Mädchen im Alter von 15 bis 18 Jahren. Einige von ihnen konnten entkommen. Augenzeugen sprachen von mehreren Todesopfern; es ist unklar, ob es sich dabei um Soldaten handelt. Laut der Nachrichtenagentur AFP nahm die Armee die Verfolgung der Entführer auf. In den drei nordöstlichen Teilstaaten, über die der Ausnahmezustand verhängt ist, sind wegen der Sicherheitslage vielerorts die Schulen geschlossen worden. Diese Woche kehrten die Jugendlichen jedoch zurück, um unter speziellen Schutzmassnahmen Examen abzulegen.

Die NZZ möchte der  den „Terroristen“ nicht zu nahetreten und bleibt ganz diskret bei der suche nach den „Ursachen“.

  • Die radikale Absage an säkulare Bildungsinhalte stand vor einem Jahrzehnt am Anfang der absonderlichen Ideologie von Boko Haram – der gewaltsame Kampf gegen Kirchen, den Staat und schliesslich gegen muslimische Andersdenkende kam erst später dazu. Die religiösen Fanatiker werden die Massenentführung daher wohl als grossen Coup feiern.

Was für eine „absonderliche Ideologie“ mag das sein, die die absonderlichen Dhihadisten zu ihren absonderlichen Aktivitäten animiert?  Vielleicht dieabsonderliche Ideologie des Islam, der Frauen als Beute zu nehmen  vorschreibt? Ach nein, das kann’s nicht sein, es muss irgend etwas andres Unbekanntes Absonderliches sein.  die NZZ mutmasst, was das „Motiv“ sein könnte.

  •  Ein anderes mutmassliches Motiv ist profaner. Boko Haram ist längst zu einem Haufen von Verfemten aller Art mutiert, unter denen sich Banditen und Kleinkriminelle befinden. In von der Armee gestürmten Lagern der Aufständischen hat man Drogen gefunden. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Extremisten Frauen entführen, um sie als Sexsklavinnen auszubeuten – so viele waren es allerdings noch nie.

Kleinkriminelle? Aha, so eine Kleinkriminalität wie die Verschleppung und Versklavung von Frauen muss doch einen ganz besondere grund haben, die NZZ rätselt.   Ja was mag Männerhorden motivieren, Frauen zu verschleppen und zu vergewaltigen, was sie zwar auch ohne Koran tun, aber mit Koran ist die Lust am Verschleppen und  Vergewaltigen es noch besser begründet, nicht wahr.  Die Dschihadreligion  liefert den Männerhorden in action noch die wahren „Motive“.

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Ahnlich bestialische Gemetzel werden heute aus Zentralafrika gemeldet,  zuerst waren es Moslems, die Christen überfielen, wie schon früher im Sudan, wo Christen und Animisten von Moslems massenhaft abgeschlachtet wurden,  von der westlichen Presse als ethnischer „Konflikt“ vertuscht, heute wird auch von Christen berichtet, die sich an den Mördern ihrer Familien rächen, auch wahllos morden, Frauen und Kinder sind auf der Flucht vor namenlosen Greueltaten, Ihr gemeinsamer Nenner: Men in Action. Wir unterscheiden sehr wohl zwischen Tätern und Opfern  und wissen, dass die Massengreuel von Moslems an  den Christen  von der Absonderlichkeit des Islam befeuert werden, aber wie schon bei den Hutus und Tutsis ist es auch die Mordlust bei der Reaktion auf das anfängliche Morden, die sich dann auch auf völlig unschuldige, Frauen und Kinder und alte hilflose Männere erstreckt, unübersehbar.  Auch bei den roten Khmer waren es junge Männer, oft 17jährige, die Alte und Kranke, Kinder und Frauen auf der Flucht niedermachten mit unbeschreiblicher Grausamkeit. Sie bedurften dazu keiner besonderen Anleitung als der Aufforderung, mit den Opfern so zu verfahren nach ihrem Belieben. Nach ihrer Lust und Laune.  eine innere Bremse gegen die Rohheit gab es nicht.  Spiegelneuronen? Fehlanzeige. Auch im Balkankrieg mussten die Anführen ihren rohen Truppen  nicht speziell erklären, wie sie mit den Frauen umgehen sollten , man musste ihnen nur sagen: Macht mit ihnen was ihr wollt.  Die „Motiv“suche bei den laufenden Männergreueln, die einander so auffallend ähnlich sind in allen Kriegen – von der Lust am Massenvergewaltigen bis zur Lust am Aufspiessen von Schwangeren,  am Killen der Kinder, die  vor den Augen der Mütter mit dem Kopf gegen die Wand geschlagen oder von der bestialischen Soldateska mit dem Bajonett aufgespiesst werden, bevor die Mütter niedergemetzelt werden  – oder umgekehrt, nachdem sie niedergemetzelt wurden, –  die  Suche nach den „Ursachen“, bei der der gemeinsame Nenner sorgfältig verschwiegen wird, hat etwas Absurdes.

Wenn es sich bei den Killern um Anhänger einer Kriegsreligion wie der Islam  handelt, sind unserer Medien sorgfältig bestrebt, die Motive zu vernebeln, die die Dschihaddoktin den gewaltlustigen Männerhorden liefert, deren Mordlust als gottgewollt sie animiert und prämiert.  Auch die Medien lassen sich allerlei einfallen, um die originäre Mordlust von Men in Action zu erklären.  Kürzlich zitierte der DLF einen Psychologen aus Afrika, der sich zu den Aktivitäten der Killerhorden in Zentralafrika äusserte, die mit den Köpfen der Mordopfer Fussball spielten: Das seien „Hilferufe“! meinte der  Psychologe, der  sich an Drewermann orientiert zu haben scheint, der die Bestialitäten arabischer Terroristen an israelischen Zivilisten als „Hilferufe“ bezeichnete. Für für die Hilferufe der Opfer islambefeuerter Greueltaten  sind die Ohren des christlichen Schmerzensmann  seltsam taub.

Es geht weiter

Kinder in Syrien

http://www.taz.de/!134918/

  • BEIRUT afp/ap/dpa | Die syrische Opposition will auch drei Jahre nach Beginn des Aufstands gegen Präsident Baschar al-Assad nicht von ihrem Kampf gegen ihn ablassen. Sie werde „das Assad-Regime stürzen, das die Hauptquelle für das Leid des syrischen Volkes ist“, teilte die Syrische Nationale Koalition am Samstag anlässlich des dritten Jahrestags des Syrien-Konflikts mit. (…)
  • 5,5 Millionen Kinder betroffen
  •  
  • In Beitur haben internationale Hilfsorganisationen auf das Leiden der Kinder in dem Bürgerkriegsland hingewiesen. Der Konflikt habe das Leben von Millionen Kindern und jungen Menschen zerstört, erklärten fünf Organisationen am Samstag gemeinsam in der libanesischen Hauptstadt Beirut. Es bestehe die Gefahr, eine ganze Generation „für immer zu verlieren“. Betroffen seien 5,5 Millionen Kinder, von denen 1,2 Millionen in die Nachbarländer geflüchtet seien.
  • „Die Kinder in Syrien können und dürfen nicht noch ein weiteres Jahr diesem Schrecken ausgesetzt werden“, sagte der Leiter des UN-Kinderhilfswerk Unicef, Anthony Lake. Ihr Leben sei seit drei Jahren von Gewalt und Grausamkeit geprägt.

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http://www.20min.ch/ausland/news/story/Regierung-und-Rebellen-foltern-syrische-Kinder-18944458?redirect=mobi&nocache=0.9317895032583607

 

UNO Bericht

http://www.taz.de/!132414/

Regierung und Rebellen foltern syrische KinderKinder und Jugendliche in Syrien werden systematisch gepeinigt, vergewaltigt, zum Töten gezwungen. Ein neuer Bericht der Uno listet schreckliche Gräueltaten auf.

  • Unter den Folgen des syrischen Bürgerkriegs leiden Millionen von Kindern. Mindestens 10’000 wurden seit Beginn des Kriegs im Jahr 2011 getötet. Beide Seiten – Opposition und Regierung – schrecken vor Gewalttaten gegenüber Minderjährigen nicht zurück. Das geht aus dem Bericht der Uno-Sonderbeauftragten für Kinder in bewaffneten Konflikten, Leila Zerrougui, hervor. Er umfasst die Jahre 2011 bis 2013 und listet die erschreckenden Gräueltaten auf, die an Minderjährigen verübt wurden.
  • Zu Beginn des Konflikts begingen demnach vor allem Regierungstruppen Verbrechen an Kindern. Das syrische Regime steckte sie – die Jüngsten waren erst elf Jahre alt – zusammen mit Erwachsenen in Gefängnisse. Hier wurden sie gequält; auf diese Weise sollten von ihnen oder ihren Angehörigen Geständnisse erpresst werden.
  • Finger- und Zehennägel ausgerissen
  • Im Gefängnis folterten Mitarbeiter des syrischen Geheimdiensts und der Regierungstruppen die Kinder unter anderem mit Schlafentzug, Isolationshaft und angedrohter Vergewaltigung. Ausserdem mussten Minderjährige zusehen, wie ihre Angehörigen gequält wurden. Sie wurden zudem mit Metallkabeln, Peitschen und Metallstäben geschlagen sowie mit Elektroschocks – auch auf Genitalien – malträtiert. Die Folterer rissen den Kindern Finger- und Zehennägel aus und drückten brennende Zigaretten auf ihnen aus. Auch sexuelle Gewalt wie Vergewaltigung und Scheinhinrichtungen listet der Uno-Bericht auf. Viele Kinder wurden zu Tode gefoltert.
  • Im Bericht ist auch von Massenhinrichtungen von Kindern die Rede. Vor allem in den Jahren 2012 und 2013 erschossen die Regierungstruppen massenhaft Minderjährige.
  • Im Laufe des Bürgerkriegs verübten zunehmend auch die Rebellen Gräueltaten an Kindern und Jugendlichen. Sie rekrutieren sie beispielsweise für den bewaffneten Kampf oder als Dienstboten für die Soldaten. Das geschah auch mit subtilen Methoden: «Viele Jungen sagten, es sei ihre Pflicht, sich den Aufständischen anzuschliessen», heisst es im Bericht. Betroffen waren vor allem Flüchtlingskinder aus benachbarten Staaten.
  • Massenhinrichtungen von Kindern.
  • Auch Bewaffnete der Opposition schreckten nicht vor Massenhinrichtungen zurück – mindestens 130 Kinder wurden bisher von Truppen der Opposition getötet. Bezüglich der Missbräuche durch die Rebellen ist der Uno-Bericht weniger detailliert. Der Grund ist, dass der Zugang zu betroffenen Personen viel schwieriger, teilweise unmöglich ist.

http://www.taz.de/!132414/

 

Es geht nicht vorbei

Sie ging mit den Kindern in die Gaskammer

http://www.ghetto-theresienstadt.info/pages/w/weberi.htm

Ilse Weber wurde 1903 in Witkowitz bei Ostrau geboren. Bereits als Kind schrieb sie Kinderbücher. Nach der Besetzung Ostraus durch die Deutschen siedelte sie mit ihren Eltern nach Prag über. Von hier aus wurde sie gemeinsam mit ihrem Mann und dem jüngeren Sohn Thomas am 8. Februar 1942 nach Theresienstadt =>deportiert. Ihrem älteren Sohn Hanuš gelang es dank einer Hilfsaktion der jüdischen Gemeinde nach England und später nach Schweden zu fliehen, wo er in der Kriegszeit lebte. Ilse Weber schrieb im Ghetto Gedichte, die populär wurden. Ihre mehr als fünfzig erhalten gebliebenen Gedichte aus dem Ghetto sind ein lyrisches Dokument von Menschen und ihren Schicksalen mit großer Authentizität und spontaner Poesie. Als ihr Mann im November 1944 in einen =>Transport eingereiht wurde, meldete sie sich mit ihrem Kind freiwillig. Gemeinsam mit ihrem Kind wurde sie in den Gaskammern von Auschwitz ermordet.

Ich wandere durch Theresienstadt

Ich wandere durch Theresienstadt,
Das Herz so schwer wie Blei,
Bis jäh mein Weg ein Ende hat,
Dort hart an der Bastei.

Dort bleib‘ ich an der Brücke stehen
Und schau ins Tal hinaus.
Ich möcht‘ so gerne weiter gehen –
Ich möcht‘ so gern nach Haus.

„Nach Haus“ – du wunderschönes Wort,
Du machst das Herz mir schwer.
Man nahm mir mein Zuhause fort.
Ich habe keines mehr.

Ich wende mich betrübt und matt,
So schwer wird mir dabei.
Theresienstadt, Theresienstadt,
Wann wohl das Leid ein Ende hat,
Wann sind wir wieder frei ?

Die Schafe von Lidice

Flockige, gelbweiße Schafe trotten die Straße entlang.
Zwei Hirtinnen folgen der Herde, durch die Dämmerung tönt ihr Gesang.
Es ist ein Bild voller Frieden, und doch bleibst du, Eilender, stehn
Als fühlst du den Hauch allen Todes grausig vorübergehen.

Flockige, gelbweiße Schafe, sie sind der Heimat so fern,
verbrannt sind ihre Ställe, getötet ihre Herrn.
Ach, alle Männer des Dorfes, sie starben den gleichen Tod.
Ein kleines Dorf in Böhmen, und soviel Unglück und Not.

Verschleppt die fleißigen Frauen, die sorgsam die Herde betreut,
verschollen die fröhlichen Kinder, die sich an den Lämmern erfreut.
Zerstört die kleinen Häuser, in denen der Friede gewohnt.
Ein ganzes Dorf vernichtet, das Vieh nur gnädig verschont.

Das sind die Schafe von Lidice und trefflich am Platze hier.
In der Stadt der Heimatlosen, das heimatlose Getier.
Umschlossen von einer Mauer, durch grausamen Zufall gesellt,
das gequälteste Volk der Erde und die traurigste Herde der Welt.

Die Sonne ist untergegangen, der letzte Strahl versinkt.
Und irgendwo bei den Kasernen ein jüdisch Lied erklingt.

Ilse Weber

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http://www.youtube.com/watch?v=pLx3nNPQ47U èber Ilso Weber

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France : suicide d’une nation

Le scandaleux procès du Mrap

contre Renaud Camus et 

Jacques Philarchein

 http://ripostelaique.com/21-fevrier-le-scandaleux-proces-du-mrap-contre-renaud-camus-et-jacques-philarchein.html

Personne n’a oublié les Assises internationales sur l’islamisation de nos pays, organisées par Riposte Laïque, Résistance républicaine et le Bloc Identitaire, le 18 décembre 2010, espace Charenton.

Parmi les vingt-cinq interventions, nous vous invitons à réécouter celles de Jacques Philarchein, le matin, et de Renaud Camus, l’après-midi.

Pourquoi seulement celles-ci ? Parce que le Mrap a déposé plainte contre les deux intervenants, montrant, une fois de plus, le caractère totalitaire et liberticide de l’idéologie antiraciste. Cyrano avait réalisé un dossier très complet sur cette affaire.

http://ripostelaique.com/acharnement-un-an-apres-le-mrap-porte-plainte-contre-deux-intervenants-des-assises-de-charenton.html

Jacques Philarchein, ancien membre de la rédaction de RL, et Renaud Camus, président du Parti de l’Innocence, seront donc convoqués à la 17e chambre correctionnelle de Paris, le vendredi 21 février, à partir de 13 heures 30, au Palais de Justice, 4, boulevard du Palais. Le premier sera défendu par Maître Scipilliti, le second par Maître Ouchikh.

Nous encourageons bien évidemment tous les patriotes à venir soutenir nos deux amis, et rappelons, par ailleurs, quelques hauts faits du Mrap, qui ose les poursuivre, dans sa défense inconditionnelle de l’islam, depuis 2003.

http://atheisme.org/mrap-islam.html

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Entretien avec Renaud Camus  Intégration :

L’égalité est destructrice

http://euro-jihad.com/blog/?p=10961

Le parti de l’In-nocence, associé au mouvement du NON (au Changement de Peuple et de Civilisation), signale que leur président commun, l’écrivain Renaud Camus, poursuivi sur plainte du MRAP, sera jugé devant la XVIIe Chambre du palais de Justice de Paris le vendredi 21 février 2014 à 13 h 30.

Il est accusé d’“incitation à la haine raciale” pour avoir soutenu, dans un discours intitulé “La nocence, instrument du Grand Remplacement”, prononcé le 18 décembre 2010 aux Assises sur l’islamisation de nos pays, qu‘il était absurde d’envisager la masse des dites “incivilités”, la délinquance en général et la violence sous la plupart de leurs formes actuelles, comme une simple accumulation de faits divers, relevant de la répression pénale et policière ; mais qu’il fallait les considérer, d’un point de vue politique et historique, comme l’expression même du changement de peuple et de civilisation, le moyen de la conquête territoriale en cours.

Jean-Marc Ayrault a publié sa feuille de route sur l’intégration. Il s’agit de « déconstruire les stéréotypes à caractère raciste et transmettre une culture de l’égalité et de respect de la pluralité dès le plus jeune âge ». Cela part d’un bon sentiment : pourquoi, selon vous, est-ce voué à l’échec ?

Parce que tous les mots mentent dans cette affaire, sauf déconstruire qui, après un long détour pseudo-philosophique, a fini par retrouver sa vérité première et par signifier détruire, tout simplement. L’égalité entre les parents et les enfants détruit la famille. L’égalité entre les maîtres et les élèves détruit le système scolaire. L’égalité entre les citoyens et les non-citoyens détruit la citoyenneté. L’égalité entre ce qui est français et ce qui ne l’est pas, sur le territoire de la France, détruit la France. Mais l’égalité n’était qu’une étape. Les conquérants veulent à présent que leur supériorité, déjà patente, soit officiellement consacrée.

Les Suisses ont voté dimanche contre l’immigration de masse : du baume au cœur, pour vous ?

Oui, une grande joie, mais un peu gâchée par les médias remplacistes qui affectent de croire que la Suisse a dit non à l’Europe. La Suisse a surtout dit non à l’Afrique, y compris quand l’Afrique vient de France ; et non à l’Europe, soit, dans la mesure où l’Europe, dans son aveuglement criminel, installe l’Afrique au cœur du continent.

Vous êtes poursuivi sur plainte du MRAP pour « incitation à la haine raciale ». Votre jugement doit avoir lieu vendredi 21 février à Paris. Le MRAP vous reproche d’avoir affirmé qu’« il était absurde d’envisager la masse des dites “incivilités”, la délinquance en général et la violence sous la plupart de leurs formes actuelles, comme une simple accumulation de faits divers, relevant de la répression pénale et policière ; mais qu’il fallait les considérer, d’un point de vue politique et historique, comme l’expression même du changement de peuple et de civilisation, le moyen de la conquête territoriale en cours. » Si vous étiez condamné, ce serait là encore un sacré coup de canif à la liberté d’expression, non ?

En ce qui concerne le changement de peuple, c’est-à-dire ce qui est arrivé de plus traumatisant à la France depuis quinze siècles, il n’y a aucune liberté d’expression. C’est ce dont il ne faut parler à aucun prix. Cette chose énorme et monstrueuse doit se dérouler jusqu’au bout dans le silence complet car le peuple, s’il commençait à soupçonner où il est conduit, se révolterait, malgré l’hébétude qu’on a pris soin de lui inoculer. Contre ceux qui essaient de parler, le pouvoir remplaciste dispose d’une arme formidable, qui les réduit à néant dès qu’ils font mine d’ouvrir la bouche : l’accusation de racisme. Elle n’a aucune espèce de pertinence en l’occurrence mais ça ne fait rien — c’est comme si on faisait condamner pour tapage nocturne des malheureux qui crieraient « au feu ! » pendant un incendie.

Vous publiez le 27 février prochain un « pamphlet » aux Éditions Mordicus sous le titre France : suicide d’une nation. Il sera bien sûr disponible sur le site de Boulevard Voltaire. Quel message tenez-vous à faire passer par le biais de ce nouveau titre ?

Le message qu’il est juste, qu’il est urgent, qu’il est profondément moral de se révolter contre le Grand Remplacement : que cela seul est moral, même. Le pouvoir remplaciste a procédé au rapt de la morale et il est arrivé à persuader le peuple remplacé qu’il serait criminel de se révolter contre le sort qui lui est fait. Mais la morale n’est pas du côté des remplacistes, et cela pour plusieurs raisons : parce qu’ils mentent comme des arracheurs de dents, parce qu’ils instaurent une société horrible, de la méfiance de tous à l’égard de tous et de la nocence généralisée, parce qu’ils nous adjurent à tout moment, quand leurs protégés sont mis en cause, de suspendre le jugement moral. Non seulement il est parfaitement moral de refuser le changement de peuple, mais il est honteux de ne pas le faire.

http://www.lexpress.fr/actualite/societe/justice/renaud-camus-poursuivi-pour-incitation-a-la-haine-raciale_1494216.html

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PROCÈS

Renaud Camus poursuivi pour incitation à la haine raciale

 Culture et démocratie seraient-elles incompatibles?

http://www.agoravox.fr/tribune-libre/article/culture-et-democratie-seraient-41240