Moslemische Zuwanderung – jüdische Abwanderung aus Europa

19.07.2012

Europa soll mal wieder judenfrei werden

Udo Ulfkotte

  • Norwegen ist in wenigen Wochen »judenfrei«. Die letzten 819 in Norwegen lebenden Juden verlassen derzeit wegen des wachsenden Antisemitismus das Land. Damit wird Norwegen das erste europäische Land, in dem nicht ein Jude mehr leben wird. Die gleiche Entwicklung gibt es in allen europäischen Staaten.
  • Wer jetzt in den Nachrichten Berichte über den Terroranschlag auf Juden in Bulgarien hört, der erfährt nicht, dass Juden in Europa jeden Tag Angriffen ausgesetzt sind. Im Februar 2012 berichtete die norwegische Zeitung Aftenposten über den Auszug der Juden aus dem Land. Anne Sender, Vorsitzende der jüdischen Glaubensgemeinschaft in Norwegen, sagte damals über die Gründe: »Viele Zuwanderer bringen den Antisemitismus aus ihren Heimatländern mit. Das Beschämende aber ist, dass ihnen hierzulande niemand entgegentritt.« Es ist die muslimische Einwanderungswelle, die Europa den Antisemitismus zurückbringt. Eine ähnliche Entwicklung wie in Norwegen zeichnet sich im Nachbarland Schweden ab – und in allen EU-Staaten. Es sind Muslime, welche überall die Juden vertreiben. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet als einer von wenigen ganz offen über das Thema.
  • In Frankreich fing es an. Kein Tag vergeht dort ohne Angriffe von Muslimen auf Juden. Die Zeitungen berichten kaum noch darüber, es sind zu viele Fälle. Allein in den ersten fünf Monaten des Jahres 2012 gab es in Frankreich 268 Angriffe auf Juden. Frankreich ist jetzt ein zutiefst antisemitisches Land. Die sozialistische Regierung unternimmt unter Präsident Hollande nichts, um die Juden zu schützen – im Gegenteil. Die vielen Muslime sind eine wichtige Wählergruppe. Und sie stehen unter dem Schutz der Sozialisten. Am 5. Juli 2012 wurde ein 17 Jahre alter Jude nahe Toulouse von zwei muslimischen Nordafrikanern in einem Zug fast zu Tode getreten, weil an seiner Halskette ein Davidstern hing. Die Polizei mochte nicht einmal die Strafanzeige aufnehmen. Juden werden in Frankreich jetzt ganz offen dazu ermuntert, das Land zu verlassen.
  • Nicht anders ist es in Italien. Wer jüdischen Glaubens ist, der muss ständig um sein Leben fürchten und in einer Art Hochsicherheitstrakt leben. Seit sechs Jahren berichten auch britische Medien über den Auszug der Juden aus Großbritannien. An dem Trend hat sich nichts geändert. Gab es 1990 noch 340.000 Juden in Großbritannien, so sind es heute weniger als 240.000. Muslimische Zuwanderer machen ihnen das Leben zur Hölle und vertreiben sie. Auch aus dem belgischen Antwerpen wurden die Juden vertrieben. In den Niederlanden haben führende Politiker den Juden ganz offen dazu geraten, das Land möglichst bald zu verlassen. Der frühere EU-Kommissar Frits Bolkestein sagte, die Niederländer marokkanischer Herkunft seien antisemitisch und es sei besser, wenn die Juden freiwillig gingen. Sie könnten in die USA oder nach Israel auswandern. Niederländische Politiker aus den Reihen der Sozialdemokraten marschierten sogar gemeinsam mit Muslimen, die öffentlich zum Vergasen von Juden aufriefen. Im deutschsprachigen Raum wird von den Medien nicht darüber berichtet. Schließlich sind Muslime aus der Sicht deutscher Journalisten aufrechte Menschen, die nichts mit Rechtsextremisten gemein haben. Deutsche Journalisten leisten mit dieser Einstellung Beihilfe zur Vertreibung der Juden aus Europa. Denn den Albtraum der islamischen Zuwanderung verdrängen sie.

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Sie wandern aus – aber wohin können sie auswandern? In das Land, das von den umliegenden arabischen Ländern mit seiner islamistischer Restauration von allen Seiten bedroht wird?

Statt den islamischen Antijudaismus anzuprangern, schlagen sich die proislamischen linken Medien auf die Seite der moslemischen Judenhasser, deren Feindbild Israel die faschistische Linke teilt. Ihre Exponenten wie Zumach&Kons. frohlockten bei Ausbruch des islamischen Frühlings, jetzt werde auch Israel nicht so weitermachen können, sprich die Existenz Israels steht offen zur Disposition im links-islamofaschistischen Lager.

In der Schweiz kann man die linksgrünen antisemitischen Bonzen aus dem Alt-Stalinistenpool  an Anti-Israel-Demonstrationen erleben, wo sie zusammen mit den ihren Freunden von der Hamas gegen Israel grölen. Hamas ist salonfähig im roten Salon. Statt den islamischen Antijudaismus ins Visier zu nehmen, spezialisiert sich die linke Islamlobby auf den Schutz islamischer Verbrechen,  Menschenrechtswidrigkeiten und die Verfolgung ihrer Kritiker.  

Der Kretinismus der Schweizer Treibjäger gegen Islamkritiker überschlägt sich in  Tamedia-Erzeugnissen der Kulturbanausen, die Religionskritik wie die am islamischen Antijudaismus  als „Rassismus“ verfolgen, so der denkwürdige Hetzartikel von 20minuten gegen eine  Berner Theologin und Islamkritikerin, die im Stil von Knellwolf u.ä. Kriecherkeaturen unter den Denkkommandos von linken Doktrinären mit dem berüchtigten Strafrechtsartikel in der Hinterhand – ein Schweizer Blasphemiegesetz  im Geist der OIC  –  bedroht und verunglimpft wird. Die Schweizer Kretins vom islamophilen Kreis verzerren systematisch Kritik zu „Hass“ und sind selber die übelsten Hetzer gegen menschenrechtsmotivierte Religionskritik am Islam.

Besonders hasserfüllt fielen die Kretins der Linkspresse, die keinen blassen Schimmer vom Grundrecht der Meinungsfreiheit und dem von der Aufklärung erkämpften Recht auf Kritik des  religiösen Obskuratismus haben, über die Schweizer Pfarrerin Christine Dietrich her, die die Menschenrechte, die das islamische Recht nicht kennt, gegen die Religionsbarbarei verteidigte. So wie es auch islamverfolgte Ex-Moslems tun, um deren Bedrohung das linksfaschistische Gesindel sich foutiert. Sie kollaborieren mit dem neuen Totalitarismus und treten die Menschenrecht der mordbedrohten (und zahlreich ermordeten…) Islamopfer mit Füssen.

Deutlich und hochaktuell ist das zur Zeit in Norwegen, wo die islamverkommene Linke zur Judenvertreibung schweigt. Das traurige Lied Norwegens…http://europenews.dk/de/node/46368

Mit dem Fall Breivik hat diese Linke sich sozusagen ein Dauermonopol auf die Diffamierung aller Islamkritik erworben, als wäre der Mörder von Oslo, der von Killerspielen programmiert und von sexualfaschistischem Grössenwahn und mullahmässigem Frauenhass (und notabene Judenverachtung) besessen ist, ein Vertreter ausgerechnet der  politischen Islamkritik, von der er in seinem  Manifest u.a. Texte und Autoren vermixt, deren Motivation und Intention ihm völlig fremd ist. Ein Killertyp, der mehr mit den islamischen Terrortäter gemein hat, deren totalitäre Ideologie schon ausgiebig von  Islamkritikern analysiert wurde, als deren linke Verharmloser wahrhaben wollen. Natürlich wissen die islamophilen Linken, die Islamkritik kriminalisieren und bei jedem islamistischen Gewaltanschlag hysterisch betonen, dass der nichts aber auch gar nicht mit allen Moslems und erst recht nichts mit dem Islam zu tun habe, welche Art von Religionsfaschismus sie da mit Berufung auf Breivik, der auf einmal für alle Islamkritiker stehen soll, die nie gewalttätig waren oder zur Gewalt aufrufen wie der Koran, tolerieren, und zwar jetzt erst recht tolerieren, wie aus Norwegen zu hören.. 

Wohl bekomm’s, möchte man sagen, aber dazu ist die Sache zu ernst. Als erste bekommen die Frauen und die Juden es zu spüren, was die gemeingefährliche linke „Toleranz“ gegenüber einer Religion voll barbarischer Gewaltbotschaften für sie bedeutet – wie die Serienvergewaltigungen nicht moslemischer Frauen in Skandinavien, vom Kriminellenschutzgesindel der Links-Islamo-philen sorgfältig verschwiegen; Vertreibung von Juden durch Dauerattacken von moslemischer Seite, gedeckt durch die Kollaborateure des neuen Faschismus in Europa, die sich ausgerechnet für Antifaschisten halten.

Der linke Kriminellenschutz unter dem Vorwand der Nicht-Diskriminierung von Ausländern gilt nicht nur den Schariavollstreckern, die mit einem obskuren Religionsrecht aus der Wüste des 7. Jahrhunderts die westliche Rechtsordnung und demokratische Kultur Europas zu verwüsten im Begriff sind, sondern auch allen anderen auffälligen ausländischen Delinquenten, wie etwa den kriminbellen Kinderabrichtern und Frauenhändlern der Roma, über die die  Weltwoche einen Bericht und ein sachgerechtes Titlbild brachte, wofür sie eine Anzeige erhielt aus dem Milieu des linken Obskurantismus der Meinungsdiktatoren, die das Titelbild „rassistisch“ fanden. Es zeigte einen Roma-Jungen mit einer Spielzeugpistole, was genau die  Abrichtung von Roma-Kindern zur Kriminalität darstellt. Die Klage wurde noch mal abgewiesen, es gibt scheiont’s manchmal noch Richter, die das Recht nicht dem Terror der Political Correctness beugen, aber wenn es nach der Ansicht der Eidgenössischen Rassismus-Kommission unter der neuen Präsidentin gegangen wäre, hätte ein Gericht die wahrheitsgemässe Darstellung des Sachverhalts dieser  Kriminalität der Roma-Banden ohne weiteres verurteilen dürfen. Denn nicht nur im Milieu der linken kleinkarierten Knilche, Kriecher und Knechtskreaturen der Political Corruptness, nicht nur bei den Kulturkretins, die den linken Salon berecichern, nicht nur bei der Hetzpresse von Tamedia ist die Strafverfolgung politischer Meinungsgegner und Kritiker der islamophilen Kriminellenpflege ein Medienmassensport, auch in Kreisen der sog. Freisinns, der zur Feigheit vor dem linken Mainstream neigt, ist Rechtsbeugung geraderecht, wenn es gilt, die Lieblinge der linken Kriminellenschutzgarde zu schützen. Da buckelt die neue Präsidentin der EKR sofort vor dem linken Meinungskontrollkartell und verteidigt die linke Meinungspolizei vorauseilend  gegen das Recht der Presse, kriminelle Zustände aufzudecken und zu illustrieren.

Was das geistige Klima angeht, in dem jeder Kretin sich gegen Kritiker der Kriminellenschutz-politik als Meinungspolizist aufspielen kann, auch wenn er von Gerichten zuweilen belehrt wird, dass wahrheitsgemässe Berichte über kriminell auffällige Gruppen keineswegs kriminell sind, so haben wir es mit der Verrottung einer einst demokratischen Kultur zu tun, die unter linker Meinungsaufsicht bis zum intellektuellen Debilismus verkommen ist.

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Ein Kommentar zu “Moslemische Zuwanderung – jüdische Abwanderung aus Europa

  1. Muslimische Polizisten in England 10 mal Korrupter als weisse Engländer!

    http://www.guardian.co.uk/uk/2006/jun/10/race.topstories3

    Secret report brands Muslim police corrupt

    Fury over internal Met study which says Asians need special training

    Sandra Laville and Hugh Muir
    The Guardian, Saturday 10 June 2006

    A secret high-level Metropolitan police report has concluded that Muslim officers are more likely to become corrupt than white officers because of their cultural and family backgrounds.

    The document, which has been seen by the Guardian, has caused outrage among ethnic minorities within the force, who have labelled it racist and proof that there is a gulf in understanding between the police force and the wider Muslim community. The document was written as an attempt to investigate why complaints of misconduct and corruption against Asian officers are 10 times higher than against their white colleagues.

    The main conclusions of the study, commissioned by the Directorate of Professional Standards and written by an Asian detective chief inspector, stated: “Asian officers and in particular Pakistani Muslim officers are under greater pressure from the family, the extended family … and their community against that of their white colleagues to engage in activity that might lead to misconduct or criminality.”

    It recommended that Asian officers needed special anti-corruption training and is now being considered by a working party of senior staff.

    The report argued that British Pakistanis live in a cash culture in which “assisting your extended family is considered a duty” and in an environment in which large amounts of money are loaned between relatives and friends.

    The leaking of the report comes at a time when the Met needs the cooperation and trust of the Muslim community more than ever and as the force tries to contain the fallout from last week’s anti-terrorist raid in Forest Gate in which a man was shot. The first version was considered so inflammatory when it was shown to representatives from the staff associations for black, Hindu, Sikh and Muslim officers, that it had to be toned down. There are 31,000 officers in the Met – 7%, or 2,170, are black and minority ethnic; among these an estimated 300 are Muslim.

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