Terror gegen Israel – von Hitlers Helfern bis heute

Nochmal: Netanjahu, Hitler, der Mufti und der Holocaust

http://www.israelnetz.com/hintergrund/detailansicht/aktuell/netanjahu-hitler-der-mufti-und-der-holocaust-93755/

Von: Ulrich W. Sahm

  • (…) Wann die Idee aufkam, die Juden physisch auszurotten und nicht nur aus Deutschland und Europa zu vertreiben, ist ebenso ungewiss wie die Frage, wer Hitler auf die Idee gebracht hat. Der sogenannte „Führerbefehl“ zur Vernichtung der Juden ist bis heute nicht aufgefunden worden. Die „Wannsee-Konferenz“ im Januar 1942 war im Wesentlichen eine Bestandsaufnahme der Zahl der Juden in Europa. Die anwesenden Nazis und Juristen segneten einen gefassten Beschluss ab und berieten über dessen Umsetzung.
  • Einfluss auf Hitler und Nazi-Spitzen
  • (…)Belegt ist auch, dass der Mufti einen Einfluss auf Hitler und die Nazi-Spitzen hatte und eine Vernichtung der Juden nicht nur in seinen Propaganda-Radiosendungen von Berlin in die arabische Welt getragen habe. In Begleitung des Organisators der Judenvernichtung, Adolf Eichmann, habe der Mufti mehrere Konzentrationslager besucht, unter anderem das Vernichtungslager Auschwitz. Das ist alles belegt durch Zeugenaussagen bei den Nürnberger Prozessen nach dem Krieg und dem Eichmann-Prozess 1961 in Jerusalem. (…)
  • Aktuelle Aufrufe zum Mord an Juden
  • Es gibt zahlreiche Belege dafür, dass der Mufti eine Vernichtung der Juden wünschte und die Nazis dabei unterstützte. Doch Netanjahus Behauptung, dass Hitler erst durch Husseini „inspiriert“ worden sei, ist unwahrscheinlich, zumal schon vor dem Treffen Einsatztruppen der SS massenhaft Juden ermordet hatten.
  • Ebenso ist jedoch klar, dass heute in Moscheen und in der palästinensischen Propaganda offen zum Mord an Juden aufgerufen wird. Terroranschläge gegen jüdische Ziele in Buenos Aires, in Paris, Kopenhagen, Wien und München sowie dieser Tage in Israel bezeugen, dass dieser Geist der Nazis und in der Folge des Mufti bis heute wirkt.
  • Eine mörderische Propaganda wird in arabischen wie iranischen Medien meistens mit typisch antisemitischen Motiven betrieben, die direkt dem „Stürmer“ entnommen worden sind.
  • Der Mufti hat wahrscheinlich Hitler nicht zum Völkermord an den Juden inspiriert, aber er hat gewiss einen entscheidenden Einfluss ausgeübt und dann diese Ansichten mit seinen Propagandasendungen in der ganzen arabischen Welt populär gemacht. Die Auswirkungen dieser Propaganda dauern bis heute an, wie man an den Geständnissen der teilweise sehr jungen Messerstecher und Attentäter der vergangenen Tage in Jerusalem ablesen kann, wenn sie „spontan“ losziehen, Juden abzustechen. (uws)

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Der Terror geht weiter

13-jähriger Palästinenser nach Terroranschlag vor Gericht

http://www.israelnetz.com/sicherheit/detailansicht/aktuell/13-jaehriger-palaestinenser-nach-terroranschlag-vor-gericht-93878/

  • JERUSALEM (inn) – Ein 13-jähriger Palästinenser muss sich wegen versuchten Mordes vor dem Jerusalemer Bezirksgericht verantworten. Der Junge soll zusammen mit seinem Cousin auf zwei Juden eingestochen haben.
  • Die israelische Staatsanwaltschaft hat am Freitagmorgen Anklage gegen den Palästinenser Ahmed Manasra erhoben. Dem 13-Jährigen wird vorgeworfen, am 12. Oktober zusammen mit seinem 15 Jahre alten Cousin Hassan zwei Juden mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Im Jerusalemer Stadtteil Pisgat Se‘ev sollen die Palästinenser auf die 13 und 21 Jahre alten Juden eingestochen haben. Ahmed wurde bei seiner Flucht von einem Auto angefahren. Hassan Manasra wurde von Sicherheitskräften erschossen.
  • Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas verbreitete nach dem Vorfall die ge, Ahmed Manasra sei von israelischen Siedlern „kaltblütig hingerichtet“ worden. Israel veröffentlichte daraufhin ein Video, das den Jungen lebend in einem Jerusalemer Krankenhaus zeigt. Mittlerweile ist er aus dem Hospital entlassen. (…) 

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Auch die Schweizer Linkspresse ist auf Bilder von  arabischen Opfern israelischer Militäreinsätze gegen den Terror fixiert, der nur im Nachhinein erwähnt wird. Israel wird als Aggressor hingestellt  – der Staat, der Babies tötet.  Tränengas wird mit Messerattacken auf eine Stufe gestellt. Der Terror und seine Abwehr werden gezielt gleichgestellt.

  • (20minuten) Palästinensisches Baby stirbt durch Tränengas
  • Weil Tränengas in das Haus seiner Familie eindrang, ist ein achtmonatiger Bub in Bethlehem erstickt. Israelische Soldaten waren gegen palästinensische Jugendliche vorgegangen. 
  • Bei einem Tränengas-Einsatz der israelischen Streitkräfte im Westjordanland ist am Freitag ein acht Monate alter palästinensischer Junge erstickt. Das gab das palästinensische Gesundheitsministerium bekannt.  Zuvor hatte ein Palästinenser in Jerusalem bei einer Messerattacke einen US-Touristen verletzt, bevor der Angreifer erschossen wurde.
  • In Jerusalem hatte sich die Lage zuletzt leicht beruhigt, nachdem die Sicherheitsmassnahmen massiv verstärkt worden waren. Am Freitag griff dort aber ein Palästinenser einen US-Touristen an und verletzte diesen leicht mit einem Messer. Nach Polizeiangaben wurde der aus Ost-Jerusalem stammende 23-jährige Täter von Sicherheitskräften erschossen.(…)
  • Im Westjordanland und im Gazastreifen kommt es seit fast einem Monat ständig zu gewaltsamen Zusammenstössen zwischen israelischen Soldaten und steinewerfenden palästinensischen Jugendlichen. (…)

Mörderische Messerstecher werden nur als «Steinewerfer» bezeichnet, das Gemetzel an israelischen Zivilisten wird in linker Version zu einer Art Bubenstreich verharmlost. Die tödlichen Messerattacken (oder auch Steine gegen israelische Autofahrer, was schwere Unglücksfälle verursacht) werden bewusst hintangestellt, ein Tourist sei «leicht verletzt», heisst es zunächst. Wie beruhigend! Während die Soldaten mit «scharfer Munition zurückschiessen.“ Das ist für die linken Gewaltfreunde schon ungehörig. Dialog mit den wild gewordenen gewaltberauschten Messerstechern gefällig? Youth bulge in action.

Lebensgefahr für die Messerstecher! Blutige Gewalt von messerstechenden «Jugendlichen» geniesst das volle Verständnis der Linkspresse, die weiss: die Messerstecher leiden unter «Perspektivlosigkeit». Gewaltlust wird mit Frust erklärt. Dass die von ihren Brüdern und Männern terrorisierten Frauen noch viel «perspektivloser» sind als die gewaltfreudigen männlichen Messerstecher, interessiert die Linken nicht, die immer auf Seiten der Täter sind.

Es sind immer dieselben linken Gewaltkomplizen, die nach dem Terror die Entschuldigung hinterherliefern und die auch  Israels Sicherheitsanlage beanstanden, als Verletzung der vermeintlichen Rechte der Palästinenser, die alle Grenzen überschreiten dürfen, um ihre Terroranschläge gegen Zivilisten fortzusetzen.

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