Integration der Präzivilisation

GAM-Newsletter 16.10.2015

www.gam-online.de

Wir hatten bereits in unseren Veröffentlichungen der letzten Zeit umfassender dargestellt, dass die von der Regierung geduldete und forcierte Massenimmigration von irregulären „Flüchtlingen“ keine humanitäre Großtat, sondern sowohl eine sozialökonomische als auch eine soziokulturelle Belastung darstellt, die im Endeffekt das gesamtgesellschaftliche System destabilisiert und den sozialen Zusammenhalt gravierend erschüttert.

Diese grundlegende Einschätzung wird jetzt im Nachtrab Stück für Stück bestätigt. So verstummt zunehmend die ökonomische Migrationseuphorie, und es mehren sich realistischere Stimmen. Angesichts der Sachlage, dass 70 Prozent der Immigranten unqualifiziert seien, bezweifelt zum Beispiel der Ökonom Raffelhüschen, dass die Mehrzahl der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt integriert werden kann. „‚Es wird eher eine Integration in die sozialen Sicherungssysteme‘. Da diese Kosten nicht den Beitragszahlern angelastet werden könnten, müssten die Steuerzahler dafür aufkommen. Eine Alternative sehe er nicht: ‚Das Kind ist in den Brunnen gefallen.‘“

http://www.t-online.de/wirtschaft/id_75787384/fluechtlinge-oekonom-warnt-vor-massiven-steuererhoehungen.html

Merkels „Wir schaffen das“ hatte nur ein extrem kurzes Haltbarkeitsdatum. Naiver Voluntarismus wurde einmal mehr durch Realismus besiegt. Die Stimmung ist bereits gekippt und die Grenzen der politisch-medialen Meinungsmache sind ablesbar. Lesen Sie hierzu unseren neuen Text im Anhang:

Daten zum aktuellen Meinungsbild in Deutschland angesichts der „Flüchtlingskrise“ und gegenüber dem Islam

Am Beispiel eines „Ehrenmordes“ aus dem Milieu der als „friedlich“ geltenden Ahamadyya-Gemeinde lässt sich der Aspekt soziokultureller Regression ablesen, den die deutsche Gesellschaft durch den massenhaften Migrationsimport reaktionärer islamorientierter Personen (egal ob Sunniten, Schiiten oder Angehörige der Ahmadyya-Sekte) schon erfahren hat und immer stärker erfährt. Lesen Sie hierzu die Prozessberichte des Vereins Peri e.V. auf der peri e.V. – Vereinsseite:

http://www.peri-ev.de/news-presse/fall-lareeb-khan/

http://www.peri-ev.de/news-presse/fall-lareeb-khan/1-bericht-lareeb/

http://www.peri-ev.de/news-presse/fall-lareeb-khan/2-bericht-lareeb/

http://www.peri-ev.de/news-presse/fall-lareeb-khan/3-bericht-lareeb/

Abdullah Uwe Wagishauser, Vorsitzender der Ahmadiyya-Gemeinde erklärt: „Wenn außerehelicher Verkehr bekannt wird, muss die Gemeinde aktiv werden und das Paar ausschließen. Auch die Eltern, wenn sie diese Beziehung gutheißen.“
Lesen Sie jetzt die gesamte Vernehmung von Wagishauser im vierten Prozesstag im Fall der ermordeten Lareeb Khan aus Darmstadt:

 http://www.peri-ev.de/news-presse/fall-lareeb-khan/4-bericht-lareeb/

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